Bild zur News "iPhone 6 Wi-Fi im Benchmark-Video"Mit einem kleinen Video-Vergleich tritt das iPhone 6 mit seinem 802.11ac Wi-Fi gegen das iPhone 5s an, dass nur 802.11n Wi-Fi beherrscht. Die Geschwindigkeitsunterschiede sind in dem gezeigten Benchmark enorm und sprechen deutlich für das gezeigt iPhone 6 Plus. So erreicht das neue iPhone bis 278,5 Mbit pro Sekunde, während das ältere iPhone 5s die Daten mit maximal 101,1 Mbit pro Sekunde aus dem lokalen Funknetz laden kann.

Damit ist das verbesserte Wi-Fi des iPhone 6 mehr als doppelt so schnell, was sich insbesondere bei hochauflösenden Video-Streams oder umfangreichen App-Download bemerkbar machen dürfte. Das Wi-Fi-Netz wurde übrigen von einer aktuellen AirPort Extreme bereitgestellt, die nur eineinhalb Meter entfernt im 5-GHz-Bereich funkte.

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Bild zur News "Samsung wird weitere Chips für Apple fertigen"In einer Pressekonferenz in Seoul hat Samsungs Chef für das Halbleitergeschäft erklärt, dass man zum Jahreswechsel mit der Produktion und Auslieferung neuer Chips an Apple beginnen werde, die in einer Strukturbreite von 14 Nanometer gefertigt sind. Zwar wurde nicht genannt, um welchen Typ von Chips es sich handelt, doch wird davon ausgegangen, dass es sich um Apples A9-Prozessor für die im kommenden Jahr erscheinenden iPad- und iPhone-Modelle handelt. Denkbar ist aber auch ein A8X-Prozessor, der in einem möglichen großen 12,9-Zoll-iPad Verwendung finden könnte.

Für den im iPhone 6 eingesetzten A8-Prozessor in einer Strukturbreite von 20 Nanometer greift Apple hauptsächlich auf das in Taiwan ansässige TSMC zurück, wobei auch Samsung für einen Teil der Produktion verantwortlich sein soll. Noch in diesem Monat wird mit der Vorstellung neuer iPads gerechnet, die aller Voraussicht nach ebenfalls über einen A8-Prozessor verfügen werden.
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Bild zur News "Pioneer CarPlay-Unterstützung als Firmware erschienen"Im Support-Bereich hat Pioneer die langersehnten Firmware-Updates für NEX-Systeme veröffentlicht, mit denen diese CarPlay-Unterstützung erhalten. Momentan nur im englischsprachigen Teil der Webseite aufgeführt, bieten die neuen Firmwares mit der Versionsnummer 1.060000 bei einer Größe von 200 bis 400 MB meist auch kleinere Fehlerbehebungen.

Um CarPlay über das Pioneer NEX-System nutzen zu können, ist nach dem Firmware-Update lediglich eine USB-Verbindung mit dem iPhone 5 oder neuer notwendig. Anschließend stehen die wichtigsten Funktionen wie Telefonie, Musik, Karten und Nachrichten in der speziellen CarPlay-Ansicht zur Verfügung.

Bild von picture.mactechnews.de

Zu den unterstützen Modellen zählen momentan das Pioneer AVIC-F60DAB, AVIC-F960DAB, AVIC-F960BT, AVIC-F860BT, AVH-X8600BT und das neue Pioneer SPH-DA120. Mehr Informationen zu den Modellen und der Funktionsweise findet man auf der speziellen Pioneer-Webseite.
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Als Apple vor einem Jahr erstmals einen Blick auf das seinerzeit neue mobile Betriebssystem iOS 7 gestattete, wurde sofort klar, dass eine neue Design-Philosophie Einzug in den Konzern gehalten hatte. Es bestätigte sich der Trend, der seit der großen Personalrochade von Ende 2012, in der Scott Forstall das Unternehmen verließ und Jonathan Ive die Verantwortung für das Software-Design übernahm, erwartet wurde: Die Zeit der 3D-Effekte und der Material-Imitationen, des sogenannten Skeuomorphismus, war vorbei. Vereinfachte, minimalistische Grafiken mit Farbverläufen statt Objektdetails, flach statt plastisch, dominierten fortan Icons, Schaltflächen und Systemanwendungen auf dem Display von iPhone und iPad.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis das neue Konzept auch auf dem Mac-Betriebssystem OS X übernommen wird. Mit OS X 10.10 Yosemite ist es nun so weit. Dennoch gibt es deutliche Unterschiede zwischen diesem „Design-Switch“ und seinem Vorläufer in iOS: Die Anpassungen sind gemäßigter, die Änderung weniger radikal. Schritt für Schritt soll nun das neue OS-X-Design beleuchtet werden: von den stilprägenden Grundlagen über die angepassten Icons als Aushängeschild des neuen Designs bis zu den Systemelementen und spezifischen Programmdesigns.

Weiterlesen: Grundkonzept, Programm-Icons, In-App-Grafiken
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Bild zur News "Nintendo veröffentlich Pokémon-Spiel für iPad"Nachdem Nintendo bereits im August hinter vorgehaltener Hand angedeutet hatte, ein Pokémon-Spiel für das iPad veröffentlichen zu wollen, steht dieses nun seit wenigen Stunden im App Store zum Download bereit (Store: ). Für Nintendo handelt es sich um das erste Spiel, das für eine mobile Konkurrenz-Plattform erhältlich ist. Bislang bot man nur einige Ergänzungs-Apps, die als Nachschlagewerk dienten.

Bei der neuen App handelt sich um einen Ableger des "Pokémon Sammelkartenspiel Online", das auch für OS X und Windows erhältlich ist. Geboten werden verschiedene Kartensets und Themendecks mit insgesamt 10 unterschiedlichen Pokémon-Klassen: Elektro, Farblos, Feuer, Finsternis, Kampf, Metall, Pflanze, Psycho, Wasser, Drache und Fee. Man kann gegen den Computer und andere Spieler spielen. Eine Registrierungspflicht gibt es nicht, allerdings werden Spiele als Gast nicht gewertet.

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Die Systemanforderungen des Pokémon-Kartenspiels fallen trotz der schlichten Präsentation relativ hoch aus. So ist nicht nur mindestens iOS 7 notwendig, auch ein iPad oder iPad mini mit Retina Display muss zum Einsatz kommen, da nur diese über 1 GB RAM verfügen. Das Spiel ist kostenlos und finanziert sich über In-App-Käufe für Kartensets. Anders als im App Store behauptet, lässt sich das Spiel auch auf Deutsch bestreiten.

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Bild zur News "Google entfernt Artikelanrisse bestimmter deutscher Zeitschriften"Der Suchmaschinendienst Google verfolgte bislang die Praxis, gefundene Online-Artikel in der Nachrichten- sowie der allgemeinen Suche mit kleinen Textanrissen, sogenannten Snippets, und Vorschaubildern zu versehen. Damit sollten Nutzer einen aussagekräftigen Überblick über die Suchergebnisse erhalten. Ab dem 9. Oktober werden diese bebilderten Anleser für verschiedene deutsche Zeitschriften verschwinden, wie Philipp Justus, Managing Director von Google Deutschland, im Google Produkt-Blog ankündigte.

Konkret geht es um alle Gesellschafter der Verwertungsgesellschaft VG Media. Dazu gehören 170 Verlage - unter anderem Axel Springer, Burda, Madsack, Funke und M. DuMont), 20 TV-Sender und 59 Hörfunkstationen. Grund ist eine Beschwerde der VG Media beim Bundeskartellamt. Das neue Leistungsschutzrecht erlaubt es Verlagen, von anderen Unternehmen Lizenzgebühren für die Verwendung ihrer Inhalte im Internet zu verlangen. Justus betonte, dass Artikel der betreffenden Webseiten wie etwa bild.de, welt.de, haz.de oder hoerzu.de künftig nicht etwa ignoriert, sondern als bloße Überschriften ohne Vorschaubild oder Snippet aufgelistet werden.

Trotzdem wirft VG Media dem IT-Giganten Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung vor, um die unentgeltliche Nutzung der Inhalte zu erzwingen. Keiner der Verlage habe Google aufgefordert, seine Inhalte nicht mehr anzuzeigen. „Es geht den Presseverlegern um eine angemessene Vergütung aus der Verwertung des Presseleistungsschutzrechts.“
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Bild zur News "iOS 8: Mobiles Safari kann Desktop-Webseiten anfordern"Surft man mit einem Smartphone im World Wide Web, so präsentieren sich zahlreiche Webseiten in einer speziellen mobilen Variante, die dem kleinen Bildschirm angepasst ist. Manchmal wünscht man sich als Nutzer, trotzdem auf die Desktop-Version der Seite zugreifen zu können; sei es, dass sie umfangreicher ist oder die mobile Version fehlerhaft oder veraltet. Bisher war dies in Safari aber nur möglich, wenn der Webdesigner extra dafür einen Link in die Seite eingebaut haben. Bestimmte Dritthersteller-Browser dagegen boten die Möglichkeit, der Webseite durch Änderung des „User Agent“-Wertes vorzuspielen, von einem Desktop-Browser aufgerufen zu werden.

Genau dies ist seit iOS 8 auch eine Möglichkeit des mobilen Safari. Um von der mobilen Variante einer Homepage auf die Desktop-Version umzuschalten, muss man erneut auf das intelligente Suchfeld tippen. Die daraufhin erscheinenden Favoriten schiebt man nach unten und es erscheinen die Auswahlmöglichkeiten „Als Favorit sichern“ und „Desktop-Site anfordern“. Letzteres sorgt dafür, dass sich das mobile Safari als Desktop-Safari ausgibt. Daraus resultiert allerdings nur bei Seiten mit Umleitungen ein Aufrufen der Desktop-Variante. Seiten im „Responsive Design“ zeigen auch weiterhin die mobile Version an.

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Bild zur News "Marc Newson bei Apple nur in Teilzeit"In einem Interview hat Marc Newson einige weitere Details zu seiner Arbeit bei Apple verraten. Demnach ist er in Cupertino nur in Teilzeit tätig und widmet sich einem Geheimprojekt. Ob es sich dabei um die Apple Watch handelt oder ein anderes Apple-Gerät, konnte er aus vertraglichen Gründen nicht verraten. In der restlichen Zeit widmet er sich aber anderen Projekten in seinem britischen Design-Studio.

Interessant ist aber noch, dass Newson seinem Kollegen Jonathan Ive widerspricht, was die Zukunft mechanischer Uhren angeht. So rechnet Newson im Gegensatz zu Ive damit, dass derartige Uhren auch zukünftig ihre Fans finden werden. Nach Ansicht von Newson geht es bei diesen Uhren nicht um die Funktionalität, sondern vor allem um Design und Mechanik.
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Bild zur News "Apple schaltet Statusabfrage der iOS-Aktivierungssperre online"Mit iOS 7 führte Apple die neue Funktion "Aktivierungssperre" ein. Einmal aktiviert ist es ohne Eingabe der Apple ID nicht mehr möglich, "Mein iPhone suchen" auf dem Gerät zu deaktivieren, sich von iCloud abzumelden, das Gerät zu löschen - und vor allem auch nicht neu zu aktivieren. Apple reagierte damit auf die große Beliebtheit des iPhone bei Dieben, denen so der Weiterverkauf erheblich erschwert werden soll. Unter iOS 8 ist die Aktivierungssperre standardmäßig aktiviert.

Mit einem neuen Werkzeug auf der iCloud-Webseite hat Apple nun die Möglichkeit geschaffen, online den Status der Aktivierungssperre zu überprüfen. Dies geschieht unabhängig von der Apple ID und wahrscheinlich für potentielle Käufer eines gebrauchten iPhone gedacht. In das obere Textfeld gibt man die IMEI (International Mobile Equipment Identity) oder die Seriennummer ein und verifiziert den darunter angezeigte Captcha-Code. Daraufhin gibt die Webseite zurück, ob die Sperre aktiv oder deaktiviert ist, und gibt entsprechende Hinweise an Käufer und Verkäufer.

Um Seriennummer oder IMEI eines Gerätes herauszufinden, gibt es drei Möglichkeiten: Hat man das Gerät aktiv vor sich, findet man sie in den Einstellungen unter „Allgemein“ - „Info“. Alternativ reicht ein Blick auf die Gehäuserückseite, wo mindestens einer der beiden Codes eingraviert ist. Ausnahmen bilden hier nur die iPhone-Generationen 3G, 3GS, 4 und 4S; hier muss das SIM-Kartenfach entfernt werden, auf dem sich beide Nummern gedruckt finden. Die dritte Möglichkeit besteht an einem Computer, an den man das iOS-Gerät anschließt. Dann kann man es in iTunes anwählen und erhält ebenfalls die Informationen.
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Bild zur News "iOS 8.1 könnte Bluetooth-Probleme beheben"Die Berichte über iOS-8-Probleme mit Bluetooth-Freisprecheinrichtungen in Autos reißen nicht ab. Ob ein Gerät sich mit der Freisprecheinrichtung im Auto verbinden kann, ist anscheinend Zufall und nicht auf eine grundsätzliche Inkompatibilität zurückzuführen. Doch selbst bei einer erfolgreichen Verbindung sind Probleme nicht ausgeschlossen. So kann es passieren, dass der Ton nicht an die Autolautsprecher weitergeleitet oder bei einem Anruf die Verbindung getrennt wird.

Diese Bluetooth-Probleme sind aber nicht auf Freisprecheinrichtungen in Autos beschränkt, dort nur besonders ärgerlich. Auch Kopfhörer, mobile Lautsprecher und andere Bluetooth-Geräte lassen sich seit iOS 8 nicht immer zuverlässig mit dem iPad oder iPhone verbinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein älteres Gerät handelt, dass von iOS 7 auf iOS 8 aktualisiert wurde, oder aber um ein neue iPhone 6 oder iPhone 6 Plus.

Ob das kommende iOS 8.1 den Fehler nachhaltig beheben wird, steht noch nicht fest. Einige Entwickler können aber bei der aktuellen Preview bereits ein positives Fazit ziehen. Apple selbst schweigt bislang zu dem Problem und nennt im Zusammenhang mit iOS 8.1 bislang auch keine derartigen Verbesserungen.
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Mittwoch, 1. Oktober 2014

Bild zur News "Welche Opfer man bei Apple bringen muss, um an die Spitze zu kommen"„90 Stunden die Woche und ich liebe es!“ Dieser Spruch war auf T-Shirts aufgedruckt, die extra für das Entwickler-Team des ersten Macintosh angefertigt wurden. Steve Jobs hatte der Presse zuvor stolz erzählt, dass seine Mitarbeiter auf diese extrem hohe Anzahl an Wochenarbeitsstunden kommen.

Auch 30 Jahre später ist Apple nicht gerade für lockere Arbeitsbedingungen bekannt – insbesondere, wenn man beim Unternehmen aus Cupertino Karriere machen und bis in die Führungsriege aufsteigen möchte. Don Melton (Gründer sowie früherer Leiter des Safari-Projekts) und Nitin Ganatra (ehemaliger Chef der iOS-Apps-Abteilung) haben in einem Interview jetzt Einblick gewährt in die Anforderungen, mit denen sie Tag für Tag konfrontiert wurden.

Es beginne schon damit, dass die Arbeitswoche am Sonntagabend losgeht. Grund dafür sei das immer montags stattfindende Meeting der Führungskräfte. Man könne sich also darauf einstellen, den vorigen Abend komplett vor dem Rechner zu verbringen – öfters sogar bis ca. 2 Uhr morgens.

Mitten in der Nacht kommen zudem immer mal wieder E-Mails von Tim Cook oder einem anderen Entscheidungsträger, die möglichst direkt beantwortet werden mussten – „und das Woche für Woche, Monat für Monat, über all die Jahre.“ Selbst im Urlaub müsse man sich darauf einstellen, zumindest viermal täglich seine E-Mails zu prüfen und natürlich auch umgehend zu beantworten.

Unter Tim Cook habe sich der Arbeitsaufwand gegenüber der Jobs-Zeit nicht verringert. Cook selbst sei immer einer der ersten, die in den frühen Morgenstunden eintreffen. Abends gehöre er auch zu den letzten, die den Dienst beenden. Gerüchte besagen, dass der Apple-CEO nur 3-4 Stunden pro Nacht schläft.

Trotz des Drucks und der langen Arbeitszeiten habe die Arbeit aber Spaß gemacht und sei erfüllend gewesen, gerade wegen der Zusammenarbeit mit brillanten Menschen – „arbeitssüchtigen, psychotischen, brillanten Menschen. Diese Leute sind alle verrückt.“

Allerdings hat auch die Apple-Elite Freizeitgewohnheiten, welche sich manchmal positiv auf die Mitarbeiter auswirken. Der frühere iOS-Chef Scott Forstall etwa sah sich sonntags immer die Sopranos an; während dieser Stunde brauchten seine Angestellten ausnahmsweise mal nicht mit E-Mails von ihrem Boss zu rechnen. Es sieht also sehr danach aus, dass sich die Arbeitsanforderungen noch immer ähnlich intensiv sind wie in den 1980ern.
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Bild zur News "Thunderbolt-2-Dock von Belkin angekündigt"Belkin hat heute das Thunderbolt 2 Express Dock HD angekündigt. Es unterstützt sowohl Thunderbolt 1 als auch Thunderbolt 2 und kann in beiden Fällen die volle Bandbreite von bis zu 20 Gigabit pro Sekunde bereitstellen. An Anschlüssen stehen neben 2 x Thunderbolt für die Gerätekette noch einmal HDMI, dreimal USB 3.0, zweimal Audio und einmal Gigabit Ethernet zur Verfügung. Dank beiliegendem Netzteil sollen sich über USB auch Geräte aufladen lassen. Da Thunderbolt gleichzeitig auch Mini-DisplayPort beinhaltet, unterstützt das neue Express Dock HD auch ein DisplayPort-Display mit bis zu 3.840 x 2.160 Pixeln (4K-Auflösung).

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Laut Belkin soll das Thunderbolt 2 Express Dock HD noch in diesem Monat im Fachhandel erhältlich sein. Der Preis wird bei voraussichtlich 299 Euro liegen. Im Lieferumfang enthalten ist ein Thunderbolt-Kabel.

Beachtenswert sind die Systemanforderungen des Docks, das offiziell nur ab OS X 10.9 Mavericks verwendet werden kann. Für 4K-Auflösung ist demnach das kommende OS X 10.10 Yosemite notwendig. Gigabit Ethernet erfordert außerdem zusätzliche Treiber von der Belkin-Webseite.

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Möchte man die funktionalen Neuerungen und Verbesserungen von OS X 10.10. Yosemite unter eine große Überschrift bringen, so wäre diese sicherlich die Verzahnung der Apple-Betriebssysteme OS X und iOS. Das Ziel des Unternehmens, die einzelnen Produktgattungen Mac, MacBook, iPhone und iPad zu einem einzigen großen, leistungsfähigen Gerät zu verschmelzen, tritt in so gut wie jeder Änderung und Anpassung hervor. Sei es rein optisch, wie beim Taschenrechner oder der Nachrichten-App, die nun beide komplett im iOS-Stil gehalten sind, oder aber vor allem auch funktional: Safari, Nachrichten, die Mitteilungszentrale und Spotlight ähneln ihren iOS-Pendants immer mehr. Durch Continuity und iCloud Drive kann ein Workflow ungebrochen über die Gerätegrenzen hinweg verlagert werden. Öffentlich gewordene Screenshots aus der frühen Entwicklung belegen, dass sogar angedacht war, das markante Apfelmenü durch das aus iOS bekannte Kontrollzentrum ersetzen zu wollen; eine Maßnahme, die dann doch fallen gelassen wurde.

Der Trend der Konvergenz sorgt einerseits für eine mächtige Verbindung von Computern und Mobilgeräten als gemeinsames technisches Ökosystem für den Anwender, andererseits natürlich auch eine größere Abhängigkeit desselben von Apple. Denn um die volle Bandbreite an Möglichkeiten zu nutzen, braucht man reine Apple-Hardware. MacTechNews.de gibt im Folgenden einen detaillierten Überblick über die zentralen Neuerungen von OS X 10.10 Yosemite.

Weiterlesen: Safari, Mail, Nachrichten, Continuity, Entwickler, u.v.m.
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Tipps & Berichte

Ist Ihr Mac fit für OS X Yosemite?

Welche Voraussetzung für OS X 10.10 Yosemite erfüllt sein müssen

Mit der Vorstellung von OS X Yosemite setzte Apple den Weg hin zu einer Konvergenz der Betriebssysteme OS X und iOS fort. Nach Cheetah, Puma, Jaguar, Panther, Tiger, Leopard, Snow Leopard, Lion, Mountain Lion und Mavericks erhält die elfte Iteration ein neues Design, das dem Trend nach schlichteren Oberflächen nachkommt. Yosemite bringt unter anderem Funktionserweiterungen von Safari, Mail und Nachrichten, installiert die iCloud Drive als Ordnerverwaltung der Apple-Cloud und ermöglicht durch Continuity einen Arbeitsgerätwechsel ohne Unterbrechung des Workflow. Doch welche Hardware-Voraussetzungen muss ein Mac erfüllen, um Yosemite tragen zu können und wie läuft die Installation ab? MacTechNews.de gibt Antworten.

Weiterlesen: Systemanforderungen, Arbeitsspeicher, Installation
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Bild zur News "Sonderaktion "Speicher-Deals" bei Amazon: Rabatte auf SSDs, Speicherkarten und Festplatten "Wer auf der Suche nach SSDs, Festplatten, Speichersystemen oder Speicherkarten ist, sollte einen Blick auf die heutige "Aktion Speicher-Deals" bei Amazon werfen (). Im Laufe des Tages werden zahlreiche Speicherprodukte stark rabattiert angeboten, die Spanne reicht von kleinen Speicherkarten bis hin zu einer SSD mit 960 GB Speicherkapazität.

Es handelt sich bei allen Produkten um so genannte "Blitzangebote", für die es nur ein bestimmtes Kontingent gibt - ein Balken unterhalb der Produkte zeigt an, wie viele Exemplare noch verfügbar sind. Hat der Zähler die 100 Prozent erreicht, so kann man zumindest noch in der Warteliste darauf hoffen, dass ein anderer Kunde die Bestellung zurückzieht. Die Rabatte bewegen sich momentan zwischen 8 und 45 Prozent.
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Weitere Schlagzeilen

Wie sind Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 8?

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  • Alles läuft bestens, ich bemerke geringfügige Verbesserungen30,9%
  • Keine Probleme, aber auch keine spürbaren Verbesserungen26,4%
  • Bin eher nicht so überzeugt9,9%
  • Bin unzufrieden mit iOS 84,6%
  • Ich kann/will nicht auf iOS 8 umsteigen13,8%
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