
Nach und nach legen die großen Tech-Unternehmen in diesen Tagen ihre Zahlen vor, auch Microsoft und Meta waren mit dabei. Außerdem: J.P. Morgan kommentiert Apples Ergebnisse und geht auf Unsicherheitsfaktoren ein, die derzeit bestehen.
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In dieser Woche erschien Version 5.5 der Finanzverwaltung iFinance. Es gibt wieder einige Neuerungen, darunter die modernisierte Oberfläche und neue Funktionen für Berichte. Bestehende Kunden erhalten das Update kostenlos.
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Die Datenschutz-NGO Electronic Frontier Foundation hat IT-Riesen wie Apple im Visier und appelliert an diese, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auszuweiten. Außerdem: Google Maps setzt nun verstärkt auf Gemini, etwa für Spracheingaben während der Navigation.
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Wenn ein Unternehmen derartige Zahlen mit exorbitanten Zuwächsen hinlegt, kann das Fazit eigentlich nur lauten: "Alles richtig gemacht!". War also die ganze Kritik an Softwareproblemen, Liquid Glass und KI-Rückschlägen nur haltloses Meckern?
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Der Start des Creator Studio sorgte bei vielen Nutzern für Verwirrung, was etwa an Apps in zweifacher Ausführung liegt. Das Bundle mit fünf Pro-Apps für Studenten ist zudem nur noch bei der Bestellung eines neuen Macs erhältlich.
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Apple bestätigte die Berichte, wonach es jüngst zur bis dato zweitteuersten Übernahme eines anderen Unternehmens kam. So gab man wohl bis zu zwei Milliarden Dollar für ein KI-Startup aus – welches von einem alten Bekannten Apples gegründet wurde.
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In einem Videointerview äußert sich Tony Fadell, einer der Väter des iPods, ausführlich über zahlreiche aktuelle Themen. Er geht darin auf "Bullshit-Marketing" im KI-Bereich, verpasste Chancen der Auto-Entwicklung, den iPod und die CEO-Frage ein.
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Die reinen Zahlen sind bekannt, doch Apple hat wie immer noch viel mehr zum Ergebnis zu sagen. In dieser Meldung finden Sie die wichtigsten Aussagen, welche im Rahmen der Pressekonferenz mit Tim Cook und dem Finanzchef Kevan Parekh.
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Apple hat die Zahlen für das abgelaufene Quartal vorgelegt. Der als "Q1/2026" geführte Zeitraum geht einmal mehr mit herausragenden Ergebnissen einher – die erwartungsgemäß alle früheren Quartale noch übertreffen.
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Es gibt drei Wege, um das Betriebssystem eines Apple-Rechners zurückzusetzen. Je nach Ziel sollte man die richtige Methode auswählen. Je nach Prozessorarchitektur erreichen Sie das Ziel auf unterschiedliche Weise.
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Sebastiaan de With ist unter anderem für Apps wie Halide bekannt. Er gehört jetzt Apples Designabteilung an. Außerdem: Volvo erklärt, dass die Fahrzeuge des Autoherstellers neben dem serienmäßigen Infotainmentsystem weiterhin auf CarPlay setzen.
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Das Creator Studio bietet eine Fülle an Grafiken und Fotos für die Verwendung in Pages und Co. Kommen die Dateien in anderen Apps zum Einsatz, sind sie mit einem Wasserzeichen versehen. Außerdem: Manche Anwender können einen dreimonatigen Testzeitraum nutzen, obwohl sie die Vorgaben nicht erfüllen.
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Fünf Jahre nach der Einführung der ersten AirTags präsentierte Apple in dieser Woche die zweite Generation – mit mehr Reichweite und präziserer Ortung sowie kräftigerem Lautsprecher. Inzwischen ist das Zubehör nicht mehr nur direkt auf Apple.com verfügbar.
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Wer Pages, Keynote und Numbers auf dem Mac im Einsatz hat, kann diese aktualisieren – oder gleich die neuen Versionen als separate Apps herunterladen. Auf dem iPhone und iPad reichen hingegen Updates aus. Apple spendiert der Software eine Fülle an neuen Funktionen.
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Entweder, Contentersteller auf Patreon geben 30 Prozent ihrer Einnahmen an Apple ab, oder Patreon fliegt aus dem App Store – mit dieser Drohung hat Apple erzwungen, dass alle Accounts bis Ende des Jahres auf die entsprechenden Abrechnungsmodelle umgestellt werden müssen.
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In einem Interview beschreibt die ehemalige IWF-Vizechefin, welche Auswirkungen ein Platzen der KI-Blase haben könnte. Eine riesige Kapitalmenge könnte von einem Tag auf den anderen vernichtet werden. Das hätte Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft.
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Eine umfangreiche Musikmediathek kann zu viel Speicherplatz auf dem iPhone beanspruchen. In den Einstellungen können Nutzer aber aufräumen und eine Konfiguration treffen, welche automatisch für etwas Ordnung sorgt.
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Das Software-Abonnement umfasst viele Mac-Titel, die bisher nur als Kaufversion angeboten wurden. Auch die iPad-Varianten sind mit integriert; für iWork-Apps gibt es Zusatz-Features. Die Systemvoraussetzungen sind recht verwirrend.
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Apple hatte am Montag auch sehr alte iPhone-Systeme noch aktualisiert – doch Probleme in Australien führten nun zu einer zeitweisen Aussetzung. Außerdem: In den USA gibt es immer stärkeren rechtlichen Druck auf x.AI. 37 Bundesstaaten ergreifen erste Maßnahmen.
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Man kann nur ahnen, wie sehr es im Januar 1996 bei Apple intern wirklich gebrodelt hat, wenn man einen offenen Brief als teure Werbeschaltung in der Financial Times platziert. Was für Ruhe sorgen sollte, hatte jedoch den gegenteiligen Effekt. "Apple ist erledigt", lautete das Fazit vieler.
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