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Dienstag, 2. September 2014

iWatch im letzten Testzyklus vor der Massenproduktion

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Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit präsentiert Apple in der kommenden Woche neben der nächsten iPhone-Generation auch die iWatch. Nach vielen Monaten mit reichlich Spekulationen wird dann endlich klar, wie sich Apple die Zukunft intelligenter Uhren vorstellt. Einem neuen Bericht zufolge befindet sich die iWatch derzeit in der EVT-Phase, dem so genannten "engineering verification test". Sollten bei diesem Test keine Probleme mehr auftauchen, dann ist der Weg für die Massenproduktion der iWatch frei.

Es wird allgemein damit gerechnet, dass Apple Anfang 2015 mit der Auslieferung der iWatch beginnt. In einem Punkt widerspricht der jetzt aufgetauchte Bericht den Angaben von Bloomberg und Re/Code: Demnach sei es keinesfalls sicher, schon in der kommenden Woche einer iWatch-Präsentation beiwohnen zu können. Allerdings ist sich Re/Code der Sache sicher - zwar wollte Apple eigentlich erst im Oktober zur iWatch-Vorstellung laden, entschied sich dann aber für den September.
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Taxi-Konkurrent Uber in Deutschland verboten

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Die Werbeversprechen klingen verlockend. Mit nur zwei Klicks lasse sich ein Fahrer bestellen, der den Kunden innerhalb weniger Minuten abhole – das Ganze ohne Vorbestellung, nerviger Wartezeit am Taxi-Stand und bis zu 20 Prozent günstiger als ein Taxi. Da Uber aber auch in der Praxis erstaunlich gut funktioniert, klagen deutsche Taxi-Unternehmen seit geraumer Zeit darüber, dass immer mehr potenzielle Fahrgäste lieber die App des amerikanischen Unternehmens nutzen, um sich eine Fahrt von A nach B zu organisieren.

Taxifahrer stört es insbesondere, dass sich Uber nicht um die für das Taxi-Gewerbe erforderlichen Lizenzen, Versicherungen und Konzessionen kümmere und daher ein „unlauteres Wettbewerbsverhalten“ bestehe. Das Landgericht Frankfurt gab den Taxi-Unternehmen jetzt Recht und erließ eine einstweilige Verfügung, die es dem amerikanischen Unternehmen deutschlandweit untersagt, Fahrer zu vermitteln. Hält sich Uber nicht an das Verbot, droht pro Fahrt ein Bußgeld von bis zu 250.000 EUR. Die Richter begründen ihr Urteil damit, dass sich die vermittelten Fahrer nicht an das Personenbeförderungsgesetz halten und Uber daher „als Teilnehmerin an einem von dem jeweiligen Fahrer begangenen Verstoß anzusehen ist“.

Es ist nicht das erste Mal, dass der amerikanische App-Entwickler in Deutschland mit einer einstweiligen Verfügung konfrontiert wird – in Berlin ist Uber schon seit Mitte August verboten. Der App-Anbieter startete im Frühjahr zunächst in Berlin, um im Sommer dann schrittweise auch in andere deutsche Städte wie Hamburg und München zu expandieren.

In den USA ist das 2010 in San Francisco gestartete Unternehmen längst eine ernsthafte Konkurrenz für etablierte Taxi-Unternehmen und wurde 2013 von USA Today zur Technik-Firma des Jahres gewählt. Der private Chaffeurdienst soll Taxifirmen das Geschäftsfeld streitig machen und Kunden mit günstigeren Preisen locken. Die App zeigt Nutzern, welche bei Uber registrierten Fahrer in der Nähe sind und haben die Möglichkeit, diese umgehend zu ordern.

Theoretisch kann sich jeder als Fahrer registrieren – vorausgesetzt, das Fahrzeug ist versichert und der PKW-Fahrer ist berechtigt, ein Fahrzeug zu führen. Eine Fahrerlaubnis zur Personenbeförderung (Taxischein) wird nicht verlangt. Uber kündigte bereits an, man werde gegen das Urteil Widerspruch einlegen: „Wir werden die Entscheidung angreifen und unsere Rechte mit Nachdruck und aufs Äußerste verteidigen. Wir sind der Auffassung, dass Wettbewerb für alle gut ist.“
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HomeKit-Lösungen von Elgato angekündigt

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Elgato hat anlässlich der IFA in Berlin erste HomeKit-Lösungen vorgestellt, die sich über iOS 8 steuern und überwachen lassen. Hierbei handelt es sich um die Wohnungssensoren der Eve-Serie, die LED-Lampe Avea und den Mobilakku Smart Power.

Mit den Eve-Sensoren sollen sich unter anderem Luftqualität, Temperatur sowie Energie- und Wasserverbrauch messen und auswerten lassen. Dazu stehen eine Reihe von Geräten wie Eve Room, Eve Weather, Eve Water, Eve Door & Window, Eve Smoke und Eve Energy zu Auswahl. Die Kommunikation erfolgt mittels Bluetooth LE mit iPad und iPhone. Als Steuerung wird die Eve-App dienen. Details sollen nach Veröffentlichung von iOS 8 folgen.

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Elgato Avea wiederum ist eine LED-Lampe mit 7 Watt Nennleistung, die sich in Farbe und Intensität mit iPhone und iPad steuern und programmieren lässt. Im Gegensatz zu bisherigen Lösungen erfolgt die Verbindung direkt zwischen Lampe und iOS-Gerät. Auch hier kommt dafür die drahtlose Bluetooth-LE-Verbindung zum Einsatz. Anders als Eve lässt sich Avea bereits ab iOS 7.1 nutzen. Der Preis soll bei 39,95 Euro pro Lampe liegen.

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Bei Smart Power handelt es sich um einen mobilen Akku mit einer Kapazität von 6.000 mAh, der sich selbst überwacht. Mittels Bluetooth LE und App kann er den Nutzer darüber informieren, wenn er aufgeladen werden muss oder ein angeschlossenes Gerät aufgeladen ist. Zudem weist der Akku auf Wunsch anhand der Kalendereinträge darauf hin, wenn er besser mitgenommen werden sollte. Elgato Smart Power ist in Kürze für 89,99 Euro erhältlich und lässt sich ebenfalls ab iOS 7.1 steuern.

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"Back to school" endet in einer Woche

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Kauft man als Kunde aus dem Bildungsbereich (Schüler, Student, Eltern von Schülern, Lehrer, Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen) einen neuen Mac, so gibt es von Apple einen iTunes-Gutschein in Höhe von 70 Euro. Beim Kauf von iPad oder iPhone spendiert Apple immerhin noch 35 Euro für die Nutzung in den verschiedenen digitalen Stores. Die Hardware-Preise im Apple Store für Bildung liegen bis zu 208 Euro unter den Normalpreisen, beim iPad gibt Apple bis zu 38 Euro Rabatt, das iPhone ist auch für Bildungskunden nicht vergünstigt.

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Wie schon häufiger in den letzten Jahren endet die "Back to school"-Promo genau an jenem Tag, der viele Neuerungen für die Apple-Welt verspricht: Dem Tag des September-Events. Nur noch bis zum 9. September können die Rabatte in Anspruch genommen werden - allerdings sollte man sich genau überlegen, ob das Angebot zum aktuellen Zeitpunkt noch interessant ist.

iPhone und iPad erscheinen sehr bald in einer neuen Modellgeneration, überfällig ist zudem ein aktualisierter iMac. Beim MacBook Air sollen ebenfalls in absehbarer Zukunft neue Modelle anstehen. Angesichts der gebotenen Ersparnis ist oft der Blick in den Refurbished Store für generalüberholte Macs interessanter:
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Apple untersucht iCloud-Hack

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Der Image-Schaden ist immens. Nachdem gestern viele Promi-Nacktbilder aufgrund einer iCloud-Sicherheitslücke ins Netz gelangt waren, hat Apple jetzt eine umfangreiche Untersuchung darüber angekündigt, wie die verfänglichen Fotos von Hollywood-Schauspielerinnen wie Jennifer Lawrence in falsche Hände geraten konnten. Apple-Sprecherin Natalie Kerris nahm Stellung zu den Vorwürfen bezüglich mangelnder iCloud-Datensicherheit und betonte Apples Bemühungen um Aufklärung der Hintergründe des Datenlecks: „Wir nehmen die Privatsphäre der Nutzer sehr ernst und untersuchen den Bericht.“

Angreifer haben die über iCloud synchronisierten Fotos wahrscheinlich über eine Lücke in „Find my iPhone“ erbeutet. Da Apple offenbar keine Obergrenze für fehlgeschlagene Einlog-Versuche festgelegt hatte, konnten Hacker über ein automatisiertes Tool durch einfaches Ausprobieren die erforderlichen Login-Daten herausbekommen. War erstmal ein Account geknackt, war der Weg über das Adressbuch der Betroffenen zu anderen prominenten Opfern nicht mehr weit.

Einige Opfer berichteten zudem davon, dass auch längst gelöschte Bilder auf den einschlägigen Seiten aufgetaucht seien – die Lücke bestand also wohl schon länger und wurde auch in der Vergangenheit ausgenutzt, ohne dass die Betroffenen es bemerkten. Apple hat gestern nach den ersten Berichten umgehend reagiert und die Schwachstelle in iCloud wohl geschlossen – zumindest funktioniert das Hacker-Tool iBrute, mit dem viele der Fotos erbeutet wurden, in diversen Ländern nicht mehr. Zum besseren Schutz vor Datendieben empfehlen Experten eine Kombination aus starkem Passwort und aktiver Zwei-Faktor-Authentifizierung.
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Video zeigt montiertes iPhone 6

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Ein neues Video beleuchtet ausführlich ein 4,7-Zoll-Modell des iPhone 6, das aus den in Umlauf geratenen Komponenten besteht. Neben einer Analyse des Designs wird in dem Clip auch der technische Aufbau besprochen. So ist bei dem gezeigten Modell ein NFC-Chip auf dem Logic-Board zu finden. Interessant sind die Anmerkungen zum Display. Demnach soll es sich aufgrund der Oberflächenstruktur nicht um Saphir-Glas handeln, aber es könnte eine Art Saphir-Beschichtung sein. Durch die Abrundungen an den Kanten soll das Modell sehr gut in der Hand liegen.

Auch konnte man Änderungen an der Home-Taste mit dem integrierten Touch-ID-Sensor feststellen. Demnach ist der Ring dünner geworden, während die Sensorfläche vergrößert wurde. Dies könnte möglicherweise dazu beitragen, die Zuverlässigkeit von Touch ID zu erhöhen. Die Kamera auf der Rückseite stellt einen Kompromiss dar, weil sie zwar verbessert wurde, aber nun aufgrund des dünneren Gerätes herausragt.

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Montag, 1. September 2014

Video soll Gehäuse des iPhone Air 5,5" zeigen

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Rund eine Woche vor der Präsentation der kommenden iPhone-Generation sind bereits so viele Gehäuseteile aufgetaucht, dass Apple zumindest beim Design des nächsten iPhones kaum noch überraschen kann. Ein Video soll jetzt das Gehäuse des 5,5"-iPhones von allen Seiten zeigen. Nowhereelse.fr hatte in den vergangenen beiden Jahren sehr häufig vorab Zugriff auf Bauteile kommender iPhone- und iPad-Modelle - auch diesmal lieferte die französische Seite einen großen Teil der Fotos. Relativ sicher ist man sich bei Nowhereelse, dass Apple die Modellbezeichnung "iPhone Air" wählt - da Apple noch einmal Gewicht und Bauhöhe reduzieren wird, eine naheliegende Einschätzung.

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5 einfache Tipps für sichere Kennwörter

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Mehr als 100 Prominente ärgern sich heute wahrscheinlich sehr darüber, nicht zu besseren Kennwörtern gegriffen zu haben. In den vergangenen Jahren sind nämlich die Angriffe gegen einfache Kennwörter stark gestiegen. Oftmals machen es sich die Angreifer zunutze, dass Nutzer in allen Online-Angeboten das selbe Kennwort verwenden. Darüber hinaus lassen sich viele Kennwörter aber auch einfach erraten, da sie eine zu geringe Komplexität aufweisen. Hier muss seitens der Anwender ein Umdenken stattfinden, damit Kennwörter sich nicht mehr durch Brute-Force-Angriffe mit Wörterbüchern erraten lassen. Nachfolgend finden Sie fünf hilfreiche Tipps, um einfach zu bildende aber dennoch sichere Kennwörter zu erhalten.

1. Länge
Bilden Sie lange Kennwörter mit mindestens 10 Zeichen. Beispiel: Vorheriger Satz = BSlKmm10Z.

2. Geschichte
Denken Sie sich eine kleine Geschichte aus, die in einen Satz passt. Nehmen Sie dann die Anfangsbuchstaben oder Endbuchstaben, Zahlen und Satzzeichen für das Kennwort. Beispiel: "44 Räuber gehen mit Alibaba auf MacTechNews.de und rufen: Oha!" = 44RgmAaMTN.dur:O!

3. Persönlich und Kreativ
Bilden Sie kreativ das Kennwort aus Elementen der Webseite und etwas Persönlichem wie ein Autonummernschild. Beispiel: sb@mactechnews.de und MZ VP 4963 = sbedMTN+MZvp4963

4. Zahlen und Sonderzeichen
Fügen Sie Zahlen und Sonderzeichen nach bestimmten Formeln ein! Beispiel: Zahl gibt Position des Unterstrichs an = 8FSZuSn_bFe!

5. Individuell
Ergänzen Sie des Kennwort immer mit etwas Individuellem des Online-Angebots, zum Beispiel: Anzahl der Zeichen im Online-Namen = ESdKimeIdOA,zB:14
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Publik gewordene Nacktfotos: Apple schließt iCloud-Lücke

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Es verdichten sich die Hinweise, wonach die Nacktbilder bekannter Schauspielerinnen und Sängerinnen tatsächlich durch eine iCloud-Lücke publik werden konnten. Über "Find my iPhone" war es möglich, beliebig viele Passwörter zu raten, ohne dass Apple irgendeine Sperre implementiert hatte. Ist es normalerweise so, dass nach mehreren fehlgeschlagenen Einlog-Versuchen entweder Zeitsperren oder zusätzliche Abfragen erfolgen, vergaß Apple dies bei Find my iPhone schlicht. Über ein automatisiertes Tool konnte der Hacker daher Passwörter einfach durch Ausprobieren ermitteln - es war damit nur eine Frage der Zeit, bis der Login bekannt war und auf den ganzen iCloud-Account zugegriffen werden konnte.

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Offensichtlich hat Apple die Angelegenheit sehr schnell unter die Lupe genommen und die Sicherheitslücke heute noch geschlossen. Das Tool namens ibrute funktioniert seitdem schon in mehreren Ländern nicht, in einigen Regionen allerdings immer noch. Sobald es dem Hacker gelang, einen Promi-Account zu knacken, war das weitere Vorgehen nicht mehr kompliziert: Viele Schauspieler kennen sich untereinander, sodass aus dem Adressbuch auch gleich viele weitere iCloud-Accounts zu entnehmen waren. Da auch gelöschte Fotos auftauchten, muss die Sicherheitslücke schon für eine längere Zeit bestanden haben, möglicherweise sogar seit Jahren. Eine offizielle Stellungnahme von Apple gibt es bislang nicht.
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Netflix mit drei Preistarifen und deutschen Eigenproduktionen?

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Film- und Serienfans müssen nicht mehr lange warten. Obwohl kein genaues Veröffentlichungsdatum bekannt ist, wird der Streaming-Dienst Netflix noch im Laufe des Monats für Deutschland, Österreich und die Schweiz vorgestellt. Zwar hat Netflix bisher noch nichts bezüglich des Angebots und der Preisgestaltung gesagt – mehrere Berichte vom Wochenende wollen aber in Erfahrung gebracht haben, dass der Streaming-Dienst mit drei verschiedenen Preistarifen an den Start geht.

Der niedrigste Preis beträgt 7,99 EUR/Monat und ermöglicht es dem Nutzer, Streams auf genau einem Gerät mit Standardauflösung zu schauen. Für 8,99 EUR/Monat lassen sich bereits zwei Geräte nutzen, wobei die Streams auf Wunsch sogar in HD zur Verfügung stehen. 12,99 EUR/Monat kostet es schließlich, wenn man Netflix mit vier Geräten und UHD (4K-Auflösung) nutzen möchte. Preislich liegt der amerikanische Streaming-Anbieter damit auf dem Niveau des deutschen Konkurrenten Maxdome, wobei der Kunde dort für 7,99 EUR schon HD-Qualität erhält.

Weitere deutsche Online-Videotheken gibt es unter anderem von Amazon (Instant Video), Watchever und Sky (Snap). Es bleibt abzuwarten, ob sich Netflix mit Angebot und Preis genug von der Konkurrenz abheben kann; der amerikanische Anbieter setzt insbesondere auf länderspezifische Inhalte – so sind deutsche Serien geplant, die auch hierzulande produziert werden.

Die populäre Eigenproduktion „House of Cards“ darf der amerikanische Anbieter in Deutschland jedoch vorläufig nur mit 6 Monaten Verzögerung zur Erstaustrahlung zeigen – Sky hat Netflix die Rechte 2013 abgekauft. Aber nicht nur was Inhalte angeht wird es Einschränkungen zum amerikanischen Angebot geben. Während Kunden in den USA neben Streams auch noch DVDs bei Netflix leihen können, ist dieser Service für Deutschland nicht vorgesehen.
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iTunes Festival beginnt heute - alle Künstler im Überblick

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Heute um 20:45 beginnt das diesjährige iTunes Festival in London, bei dem im September täglich Konzerte namhafter Künstler sowie Newcomer als Live-Stream kostenlos zu sehen sind. Die Konzerte im legendären Roundhouse werden von Apple sowohl in iTunes als auch auf dem Apple TV bereitgestellt. In diesen Zeitraum ist das Apple TV noch für 99 Euro inklusive eines 25-Euro-iTunes-Gutscheins erhältlich (Store: ).

Zu den Künstlern des Festivals zählen auch SBTRKT und Plácido Domingo, die erst heute von Apple bekannt gegeben wurden. Nachfolgend alle namhaften Künstler im Überblick. An fast allen Tagen spielen zuvor auch ein oder zwei Newcomer, die man auf der Webseite zum iTunes Festival einsehen kann (Seite: ).

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1.9. deadmau5, 2.9. Beck, 3.9. David Guetta, 4.9. 5 Seconds of Summer
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5.9. Kasabian, 6.9. Tony Bennett, 7.9. Calvin Harris, 8.9. Robert Plant
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9.9. Sam Smith, 10.9. Pharrell Williams, 11.9. Maroon 5, 12.9. Elbow
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13.9. Paolo Nutini, 14.9. David Gray, 15.9. The Script, 16.9. Blondie
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16.9. Chrissie Hynde, 17.9. Gregory Porter, 18.9. Jessie Ware, 19.9. SBTRKT
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20.9. Rudimental, 21.9. Ryan Adams, 22.9. Jessie J, 23.9. Placebo
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24.9. Ben Howard, 25.9. Mary J. Blige, 26.9. Lenny Kravitz, 27.9. Kylie
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28.9. Nicola Benedetti, 29.9. Ed Sheeran, 30.9. Plácido Domingo
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iPhone kann Karten-PIN erkennen: Wie man sich schützt

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In einem Video demonstriert IT-Experte Mark Robert, wie Kriminelle mit einem iPhone die eingegebene Karten-PIN anschließend erkennen. Dazu wird lediglich eine zusätzliche Schutzhülle mit integrierter Infrarot-Kamera benötigt, mit der sich ein Wärmebild erstellen lässt. Nachdem das Opfer die Karten-PIN im Zahlungsterminal eingegeben hat, wird mit der Kamera die PIN vom Zahlungsterminal fotografiert. Die hellgrün dargestellte Taste ist die erste Nummer, während die stark rot gefärbte Taste die letzte Nummer der PIN repräsentiert. Durch das iPhone und die Schutzhülle ist der Angriff unauffällig und nur schwer zu bemerken.

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In dem Video wird aber auch ein einfacher Weg gezeigt, um sich vor dem Angriff zu schützen. Einfach zwischen Eingabe der PIN-Nummern noch einige andere Tasten berühren. Übrigens sind Bankautomaten mit ihren Metalltasten von dem Problem nicht betroffen, da hier das Metall relativ schnell einen Temperaturausgleich zwischen berührten und nicht berührten Tasten herstellen kann.

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Führte iCloud-Hack zur Veröffentlichung von Promi-Nacktbildern?

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Am Wochenende bestätigten mehrere Schauspielerinnen und Sängerinnen, dass ihre iCloud-Accounts anscheinend gehackt und auf diese Weise private Nacktbilder publik wurden. Unter anderem sehr heikel an der Angelegenheit: Sämtliche Fotos sollen aus der iCloud stammen - angeblich gelang es Hackern, in die iCloud-Accounts der Opfer einzudringen und Zugriff auf die Fotobibliothek zu erlangen. Betroffen sind unter anderem Jennifer Lawrence, Kate Upton, Avril Lavigne, Mary Elizabeth Winstead, Mary Kate Olsen und rund 100 weitere Prominente.

Unklar bleibt jedoch, ob tatsächlich eine Sicherheitslücke in der iCloud ausgenutzt wurde oder ob die Opfer auf Phishing oder andere Tricks hereinfielen bzw. leicht zu knackende Passwörter einsetzen. Jennifer Lawrence kündigte bereits an, jegliche Veröffentlichung der sehr privaten Aufnahmen strafrechtlich verfolgen zu lassen. Victoria Justice hingegen veröffentlichte via Twitter, die angeblichen Aufnahmen von ihr seien gefälscht. Von einer anderen Schauspielerin war zu hören, sie sei entsetzt, welch gruselige Anstrengungen der Hacker wohl aufbringen musste.

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Angesichts des immer wieder zu lesenden Vorwurfs gegen Apple, iCloud-Nutzer nicht ausreichend zu schützen, ist mit einer baldigen Stellungnahme zu rechnen. Seltsamerweise sind auch solche Bilder publik geworden, die laut Aussage der Betroffenen schon vor längerer Zeit gelöscht wurden. Auch dies warf Kritik auf, da manch einer Apple unterstellte, Bilder gar nicht zu löschen ,sondern diese nur auszublenden. Ungeklärt bleibt, wie ein so groß angelegter und gezielter Datenklau überhaupt funktionieren konnte.

Wenn die Behauptungen stimmen und iCloud in irgendeiner Form verantwortlich war, dann konnte möglicherweise der Photo Stream angezapft worden sein. Doch auch diese Erklärung weist Schwächen auf, denn automatisch lassen sich Videos nicht via Photo Stream austauschen und es erscheint zudem unwahrscheinlich, dass so viele Prominente alle Fotos auch auf einen Cloud-Dienst hochladen lassen. Dies legt die Vermutung nahe, nicht die ganze Schuld auf iCloud schieben zu können - die Hacker bedienten sich wohl aus zahlreichen Quellen.

Aktualisierung: Apple schloss eine Sicherheitslücke in iCloud. Diese war mit hoher Wahrscheinlichkeit verantwortlich dafür, dass sich der Angreifer in die iCloud-Accounts einloggen konnte:
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Campus 2: Fortschritte im Video dokumentiert

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In einem neuen Video wurden die Fortschritte beim Aufbau des Campus 2 festgehalten. So erscheint der Aufbau des Fundaments mit Tiefgerade bereits zu einem Drittel abgeschlossen. Zufahrtswege und Eingänge zum innengelegenen Park sind bereits deutlich zu erkennen. Der größere Bereich ist für die Zufahrt von Trucks gedacht, die beispielsweise Lebensmittel für die Küche anliefern. Sofern es nicht zu Verzögerungen kommt, sollen die Bauarbeiten im kommenden Jahr größtenteils abgeschlossen sein. Mit der vollständigen Inbetriebnahme des Campus 2 kann aber erst in zwei Jahren gerechnet werden.

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Fotomontage des fertigen Apple Campus 2

Den Aufbau des Campus 2 lässt sich Apple viel kosten. Mittlerweile wir die Gesamtsumme für den Aufbau auf fünf Milliarden US-Dollar geschätzt. Nach Abschluss der Bauarbeiten sollen 12.000 Mitarbeiter Platz finden. Für Autos sind insgesamt 9.240 Abstellflächen geplant, verteilt auf Tiefgaragen und Parkhäuser. Im angrenzenden Tantau-Entwicklungszentrum kommen zudem noch einmal 2.200 Mitarbeiter mit 1.740 Parkplätzen hinzu. Um den Berufsverkehr zu stemmen, erfolgen an den umliegenden Straßen verschiedene Anpassungen an der Streckenführung.

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Apple-Deal mit Visa und MasterCard wegen iPhone-Bezahlsystem?

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Im Zuge des mit großer Wahrscheinlichkeit verbauten NFC-Chips im nächsten iPhone plant Apple laut einem Bericht auch einen neuen mobilen Bezahldienst. Als Partner habe Apple die großen Kreditkartengesellschaften Visa, Amercian Express und MasterCard gewinnen können. Ziel sei es, das iPhone als digitale Brieftasche mit Bezahloption zu etablieren.

Der Deal mit den Kreditkarten-Größen würde dem Nutzer zusammen mit NFC (Near Field Communication) und dem Fingerabdrucksensor Touch ID eine einfache und geschützte Möglichkeit geben, bargeldlos mit dem iPhone Geschäfte zu tätigen. Zudem besitzt Apple wegen des iTunes-Stores ohnehin schon hunderte Millionen von Kreditkarten-Daten, die unkompliziert in das kolportierte neue Bezahlsystem übertragen werden könnten.

Tim Cook hat bereits vor längerer Zeit in einem Interview angedeutet, dass Touch ID auch im Hinblick auf mobiles Bezahlen verbaut worden sei. Laut dem Bericht soll die Partnerschaft mit Visa, Amercian Express und MasterCard auf dem iPhone-6-Event am 9. September bekanntgegeben werden.
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