Amazon, Netflix und HBO haben es vorgemacht. Die hauseigene Produktion von TV-Serien kann nicht nur das eigene Streaming-Angebot von der Konkurrenz abheben, sondern auch noch lukrativ sein. Medienberichten zufolge erwägt auch Apple diesen Schritt und prüft momentan die Möglichkeiten für Eigenproduktionen. In den vergangenen Wochen führte Apple bereits Gespräche mit Managern in Hollywood, um das Potenzial für den Ansatz abzustecken. Die Initiative soll unter Leitung von Apples Internet-Chef Eddy Cue stehen, der bereits das zu Apple Music gehörende Internet-Radio Beats 1 zu verantworten hat.

Weiterlesen: Bieter-Wettstreit um "Top Gear", Entwicklung & Produktion, HBO-Kooperation
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Anfang des Jahres demonstrierte Microsoft erstmals die holografische Datenbrille namens HoloLens. Damit werden im Blickfeld des Nutzers Hologramme erzeugt, um echte Welt und digitale Inhalte verschmelzen zu lassen. Ein wichtiger Unterschied zu Googles Datenbrille ist, dass der Anwender auch mit eingeblendeten Objekten interagieren kann, statt diese nur im Blickfeld zu haben.

Einer der führende Köpfe des HoloLens-Projekts hat jetzt allerdings einen neuen Arbeitgeber - seit Juli ist Nick Thompson nicht mehr für Redmond, sondern für Cupertino tätig. Eine Personalentscheidung wie diese heizt natürlich Spekulationen an, auch Apple habe Ambitionen im Bereich Augmented Reality und forsche möglicherweise ebenfalls an Projekten dieser Art.

Weiterlesen: Weitere Hinweise auf Apples AR-Ambitionen
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Für Apple könnte es ein weiterer Schritt hin zu höherer Attraktivität für Geschäftskunden sein: In enger Kooperation mit Cisco Systems, dem Marktführer für Netzwerkzubehör, möchte Apple die iOS-Produkte iPhone und iPad effizienter in Unternehmensnetzwerke einbinden. Bei diesen kommen meist Produkte von Cisco zum Einsatz. „Zusammen mit Cisco glauben wir, dass wir den Unternehmen alle Werkzeuge zur Verfügung stellen können, um das volle Potential von iOS auszuschöpfen. Damit können die Angestellten mit den Geräten, die sie lieben, noch produktiver sein“, sagte Tim Cook.

Cisco Systems ist nach IBM der zweite IT-Gigant, mit dem Apple zusammenarbeitet, um seinen Marktanteil bei Unternehmenskunden zu steigern. Die Produkte beider Partner-Unternehmen sind in Firmen weit verbreitet und berühren fast alle Elemente moderner Telekommunikation; einfache Möglichkeiten zur Integration der iOS-Geräte in die bestehenden Systeme versprechen also große Wachstumschancen für Apples mobile Produkte.

Hauptziel der neuen Zusammenarbeit ist die Integration von Ciscos Industriestandards bei innerbetrieblichen Sprach- und Videokommunikationseinheiten in Apples mobiles Betriebssystem. Es könnte etwa demnächst möglich sein, Ciscos IP-Telefone und das iPhone in gleicher Weise zu verwenden. Auch die Cisco-Dienste WebEx, Spark und Telepresence sollen bald enger mit iPhone und iPad zusammenarbeiten. „Gemeinsam“, sagte Cisco-CEO John Chambers, „werden wir den Firmen helfen, höhere Niveaus von Produktivität und Effektivität zu erreichen.“
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Montag, 31. August 2015

Apple hat soeben eine neue Betaversion von OS X El Capitan freigegeben. Für Entwickler handelt es sich um die inzwischen achte Testversion. Auch Teilnehmer des öffentlichen Testprogramms können ein Update laden - OS X El Capitan Beta 8 entspricht dabei genau der neuen Public Beta 6. Die finale Version von OS X El Capitan erscheint aller Wahrscheinlichkeit nach im Oktober.

Bislang fielen noch keine sichtbaren Neuerungen in Build 15A279b auf. So kurz vor der erwarteten Veröffentlichung war aber ohnehin nicht mehr davon auszugehen, dass Apple noch wegweisende Anpassungen vornimmt. Apples offizieller Aussage zufolge kommt El Capitan "Im Herbst" auf den Markt. Erstmals gezeigt wurde das kommende große Update von OS X auf der WWDC im Juni.

Eine Übersicht zu neuen Funktionen und Systemvoraussetzungen bieten die folgenden beiden Artikel:
OS X El Capitan
Die Systemvoraussetzungen von iOS 9 und El Capitan
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Pünktlich zum iPhone-Event am 9. September 2015 versieht Apple acht ältere Hardware-Modelle mit dem Label „abgekündigt“. Dies geht aus einem internen Dokument hervor, das bei Apple gerade verteilt wird. Abgekündigte Produkte erhalten keinen Hardware-Service mehr; Service-Anbieter können keine Ersatzteile mehr für solche Produkte bestellen. Das geschieht üblicherweise fünf bis sieben Jahre nach der Einstellung einer Produktreihe. Diesmal trifft es am prominentesten die ersten Generation des Apple TV.

Weiterlesen: Die acht betroffenen Produktreihen; "Vintage"-Label
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Mit Start von iPhone OS 2 läutete Apple das App-Zeitalter auf Smartphones ein und mit iPhone OS 3 auch das Zeitalter der In-App-Käufe. Seitdem sind Apps eine beliebte Möglichkeit, um das Gerät mit Zusatzfunktionen auszustatten. Insbesondere gilt der App Store mit seinen Spielen als fast unbegrenzte Quelle einfacher Pausenfüller.

Dies trifft auch auf den deutschen Markt zu, wie eine aktuelle Marktanalyse im Auftrag des Branchenverbands Bitkom zeigt. Hierzulande liegt der Umsatz voraussichtlich erstmals über 1 Milliarde Euro. Sollte die App-Nachfrage in diesem Jahr weiter wachsen, könnte 2015 laut Marktanalyse mit 1,3 Milliarden Euro Umsatz in Deutschland gerechnet werden.

Weiterlesen: In-App-Käufe treibende Kraft, Kostenpflichtige & Werbefinanzierte Apps in der Unterzahl
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Im Rahmen der gestrigen Verleihung der MTV Video Music Awards zeigte Apple zwei neue Werbespots, die im Kontext der MTV VMA stehen. Die beiden Videos sind je eine Minute lang und bauen wie eine Kurzgeschichte aufeinander auf. Neben Abel Tesfaye, bekannt als R&B-Musiker „The Weeknd“, tritt auch der Schauspieler John Travolta in einer kurzen Szene als Werbefigur auf.

Weiterlesen: Werbeclips im Detail; Beats-MTV-Kooperation
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Einige Tage vor Presseveranstaltungen oder anderen großen Apple-Events verschickt Apple Einladungen an Journalisten; sehr häufig bergen diese sorgfältig gestalteten Einladungen schon Hinweise auf wichtige Themen des Events. 2015 ist das neunte Jahr, in dem Apple ein neues iPhone-Modell vorstellt. Wir werfen einen kurzen Blick zurück auf alle Apple-Events, die neue iPhone-Modelle hervorbrachten, und zeigen die Einladungsgrafiken der jeweiligen Veranstaltung. Die eingebundenen Bilder entsprechen genau der Reihenfolge der Modelle, also iPhone, iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4s, iPhone 5, iPhone 5s/5c sowie iPhone 6.

Weiterlesen: iPhone 2007 bis iPhone 2015
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Der Musikerkennungsdienst Shazam hat eine aktualisierte Mac-Version veröffentlicht, mit der auch Apple Music unterstützt wird. (Zur App: .) Sofern im Land vorhanden, lassen sich erkannte Song-Titel direkt aus der Menüleiste heraus in Apple Music aufrufen und anhören. Alternativ ist natürlich auch die Anbindung an den iTunes Store vorhanden. Wie in iOS kann die Song-Erkennung über das Mikrofon des Macs manuell aktiviert oder automatisch aktiv sein.

Weiterlesen: Verbesserte Verlaufsliste, Systemanforderungen & Bilder
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Die Johns Hopkins University plant mithilfe von ResearchKit eine aufwändige Epilepsie-Studie. Über Sensoren im iPhone und der Apple Watch sollen Anzeichen von Epilepsie und Auswirkungen der Krampfanfälle auf den menschlichen Organismus untersucht werden. Entsprechend benötigt die zugehörige App, welche sich momentan noch in der Beta-Phase befindet, umfassenden Zugriff auf Sensoren.

Weiterlesen: Schwierigkeiten bei der Entwicklung, watchOS 2 erforderlich
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Biegsame Platinen, unempfindliche Chips, denen auch Verdrehungen, Quetschungen oder Faltungen nichts ausmachen. All das könnte das US-Militär gut gebrauchen, etwa als flexible Sensoreinheiten, die die Soldaten am Körper tragen oder die am Rumpf von Militärflugzeugen angebracht sind. Ein Forschungskonsortium namens FlexTech Alliance soll sich mit der Entwicklung dieser Technologie, die den Namen „Flexible Hybrid Electronics“ trägt, beschäftigen. Zu FlexTech Alliance gehören Unternehmen wie Apple und Boeing genauso wie etwa die Harvard University.

Wie US-Verteidungsminister Ash Carter am Freitag mitteilte, unterstützt die Regierung die Arbeit des Konsortiums jetzt mit 75 Millionen US-Dollar. Die beteiligten Unternehmen und Gruppen steuern weitere 90 Millionen Dollar bei. Ergänzt um kleinere Beträge anderer Geldgeber hat das Konsortium einen Etat von 171 Million US-Dollar für fünf Jahre zur Verfügung.

Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums sagten, die schnelle Entwicklung von neuen Technologien auf der ganzen Welt zwinge das Pentagon, Partnerschaften mit dem privaten Sektor zu suchen, anstatt alle Forschung selbst zu leisten wie früher. „Ich habe das Pentagon dazu gedrängt, über den eigenen Tellerrand zu schauen und in Forschung zu investieren, die hier im Silicon Valley und überall in diesem Land betrieben werde“, sagte Carter in seiner Rede im Ames Research Center der NASA, mitten im Herz des Silicon Valley. Die Obama-Regierung plant, als Produktionsstandort ein „Flexible Hybrid Electronics Manufacturing Innovation Hub“ in San Jose einzurichten.
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Wer am Freitagabend die Wohltätigkeitsveranstaltung des Rappers Lil Wayne per Live-Stream verfolgte und sich auf den Auftritt seines kanadischen Kollegen Drake freute, sah sich enttäuscht. Der Stream brach ab, stattdessen sah man nur noch folgenden Text: „Apple behindert das Künstlertum und wird diesem Künstler in diesem Stream nicht erlauben. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten durch Big Brother. Wir melden uns nach dem Auftritt wieder.“ Tidal, seines Zeichens Musikstreaming-Dienst des Rappers Jay-Z und damit neuerdings Apple-Konkurrent, organisierte den Live-Stream und zeigt sich auch für diesen Text verantwortlich. Mit der Realität hat er allerdings nichts zu tun.

Weiterlesen: Wer den Stream wirklich verbot; Tidals Verhalten
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Transcend hat neue USB-Sticks mit 16 GB bis 64 GB Speicherkapazität vorgestellt. Die JetFlash 890 Modelle zeichnen sich nicht nur durch eine sehr kompakte Größe aus, sondern verfügen gleichzeitig über zwei USB-Anschlüsse. Dadurch lassen sich die Speichersticks an allen MacBook-Generationen einschließlich des neuen MacBook mit USB-C verwenden. Da der USB-C-Stecker kleiner als der USB-A-Stecker ausfällt, muss dieser mit einer Kappe geschützt werden. USB-A ist hingegen direkt im Gehäuse integriert.

Weiterlesen: USB-3-Geschwindigkeit, Software-Verschlüsselung, Bilder & Preise
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Sonntag, 30. August 2015

Die erste Generation des Apple TV kostete bis zu 399 Dollar, beim aktuellen Apple TV sind es gerade einmal noch 69 Dollar. Aller Wahrscheinlichkeit stellt Apple am 9. September die vierte Generation der TV-Box vor - einem neuen Bericht zufolge hat Apple aber nicht vor, den bisherigen Preis beizubehalten. Anstatt in den Preiskampf mit Google, Amazon oder Roku einzusteigen, werde das kommende Apple TV deutlich teurer als die Produkte der Konkurrenten. Im Gespräch sind entweder 149 oder 199 Dollar - weiterhin im Sortiment belassen wolle Apple aber die aktuelle Generation des Apple TV, um auch ein günstigeres Gerät anzubieten. Den Planungen zufolge werde Apple im Oktober mit dem Verkauf des Apple TV 4 beginnen.

Weiterlesen: Alte vs. neue Generation, Design von Gehäuse und Systemoberfläche
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Der Sommer neigt sich langsam aber sicher seinem Ende zu. Im Herbst dürfte es aber nochmal richtig heiß werden – zumindest für Technikfans, denn mit der IFA und Apples September-Event kündigen sich zahlreiche tolle Neuheiten an.


Wer in diesem Jahr kein Geld für ein iPhone 6s oder andere Apple-Gadgets ausgeben will, vielleicht aber ein kleines Budget für andere Technik-Anschaffungen angespart hat, findet in dieser Rewind-Ausgabe vielleicht etwas Passendes. Ohne lange Umschweife wünsche ich daher viel Spaß beim Schmökern und ein schönes Restwochenende.

Die Produkthighlights der Woche:

  • Philips: LED-Licht mit Dimming für Einsteiger
  • Olympus erweitert die OM-D-Serie um die E-M10 Mark II
  • Bluelounge: Praktisches und günstiges Nachtlager für die Apple Watch
  • Caseual präsentiert passgenaue Cases für das kommende iPhone 6s
  • MusicCast: Yamaha bringt Streaming-Protokolle unter einen Hut
  • Lupine: Neue Lichtprodukte rechtzeitig zur dunklen Jahreszeit
  • Nach Jahren des Wartens: Canon stellt neue 35-mm-Festbrennweite vor
  • Sennheiser: Reshaping the Kopfhörer?

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Mein erstes Apple Produkt war ein...

  • Desktop-Mac (PPC oder Intel)29,4%
  • Apple-Notebook (PPC oder Intel)18,5%
  • Klassischer Macintosh (68k)24,1%
  • Apple-Notebook/Portable (68k)2,7%
  • iPod14,4%
  • iPhone4,3%
  • iPad0,2%
  • Apple Watch0,0%
  • Andere Apple-Peripherie (Drucker, Webcam, Maus, Tastatur etc.)0,2%
  • Apple I/II, Lisa5,0%
  • Sonstiges1,2%
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