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Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September
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Donnerstag, 18. September 2014

Neue Kindle-Reader und -Tablets von Amazon

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Amazon hat zwei neue Kindle-Reader sowie zwei neue Kindle-Tablets vorgestellt, die ab Oktober beziehungsweise November erhältlich sein werden (). Die beiden neuen E-Book-Reader Kindle und Kindle Voyage ergänzen das bisherige Geräteangebot zu Preisen von 59 Euro bis 249 Euro. Dank schnelleren Prozessors sollen sie reaktionsfreudiger sein und mit 4 GB doppelt so viel Speicher für E-Books bieten. Je nach Ausführung bewegt sich das Gewicht zwischen 180 bis 190 Gramm.

Das Kindle Voyage verfügt außerdem über ein hochauflösendes E-Ink-Display mit 300 ppi und Hintergrundbeleuchtung. Während alle Kindle mit integriertem WLAN ausgestattet sind, erhält man das Voyage optional auch mit zusätzlichem kostenlosen 3G/UMTS-Mobilfunk. Das bisherige Kindle Paperwhite wurde mit Veröffentlichung der neuen Modelle im Preis um 20 Euro gesenkt und kostet nun 109 Euro (WLAN) beziehungsweise 169 Euro (WLAN+3G/UMTS).

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Auch bei den neuen Kindle-Tablets auf Android-Basis wird die bisherige Gerätepalette erweitert. Mit dem Fire HD6 ab 99 Euro will Amazon preissensitive Kunden überzeugen. Geboten wird ein 6-Zoll-Display mit HD-Display (1280 x 800 Pixel) und Quad-Core-Prozessor. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen 8 oder 16 GB Speicher, eine Skype-Kamera sowie eine Full-HD-Kamera auf der Rückseite.

Beim neuen Fire HDX 8.9 kommt bei Preisen ab 379 Euro ein 8,9-Zoll-Display mit 2.560 x x 1.600 Pixeln zum Einsatz. Ein 2,5 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor mit 2 GB RAM sowie 16 bis 64 GB Speicher sollen auch für aufwendige Spiele genügend Leistungsreserven bieten. Die integrierte 8MP-Kamera verfügt über LED-Licht und kann auch Full-HD-Videos aufnehmen. In der Maximalausstattung mit 64 GB Speicher, WLAN + 4G/LTE und werbefrei schlägt das Fire HDX 8.9 mit 594 Euro zu Buche.
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iMovie, iWork & Co. für iOS 8 optimiert

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Zusammen mit der Bereitstellung von iOS 8 hat Apple auch meist kleinere Updates für die hauseigenen iOS-Apps wie iMovie, Pages, Numbers und Keynote veröffentlicht (Store: ). Neben den obligatorischen iOS-8-Optimierungen und der Kompatibilität zum neuen iCloud Drive gibt es auch Anpassungen an die neue iPhone-Generation mit größerem Display, die ab morgen im Handel erhältlich sein wird.

Die umfangreichsten Neuerungen weisen iMovie und GarageBand auf, die darüber hinaus neue Funktionen bereitstellen. So enthält iMovie neue Filter sowie Zeitlupe, Standbild und Zeitraffer. Bei GarageBand können Nutzer mittels "MIDI über Bluetooth" ab sofort kompatible Keyboards und Controller kabellos mit iPad und iPhone verbinden.

Nachfolgend ein Überblick aller aktualisierten Apple-Apps für iOS 8:

iMovie, Version 2.1
GarageBand, Version 2.0.2
Logic Remote, Version 1.1.1

Pages, Version 2.4.2
Numbers, Version 2.4.2
Keynote, Version 2.4.2

Mein iPhone suchen, Version 4.0
Meine Freunde suchen, Version 4.0

AirPort-Dienstprogramm, Version 1.3.4
iTunes U, Version 2.1
Podcasts, Version 2.2
Remote, Version 4.2.1
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Musikerkennung in iOS 8 verfügbar

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Apple hat mit der Veröffentlichung von iOS 8 nun auch die Song-Erkennung im Sprachassistenten Siri freigeschaltet. Entwickler konnten diese Funktion in der Beta-Phase von iOS 8 noch nicht testen. Mithilfe eines simplen Sprachbefehls wie "Welches Lied ist das?" können Nutzer die Musikerkennung aktivieren, woraufhin Informationen zum Titel, Interpret und ein Kaufen-Link des iTunes Store erscheinen. Apple greift hierfür auf Technologie von Shazam zurück, das bereits 2002 entsprechende Lösungen zur Erkennung von Musik, Filmen und TV-Serien bereitstellt. Wenn man noch nicht auf iOS 8 umsteigen möchte, kann man die Funktion auch über die Shazam-App verwenden, allerdings dann ohne Sprachbefehl.

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Tim Cook über Datenschutz bei Apple

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Ein offener Brief Tim Cooks begleitet die neuen Informationsseiten zum Datenschutz von Apple-Produkten und -Dienstleistungen. Momentan nur auf Englisch verfügbar, geben die Seiten einen Überblick über erfasste Nutzerdaten, deren Verarbeitung und Verwaltung sowie Apples Umgang mit Behördenanfragen. Dem vorangestellt ist der offene Brief, in dem Cook auf die Datenschutzprobleme der vergangenen Monate und Jahre eingeht. Insbesondere die Sicherheitsmaßnahmen bei iCloud und Apple Pay werden hervorgehoben. So hat Apple die zweistufige Anmeldung nun auch auf iCloud ausgedehnt, sofern Nutzer diese aktivieren (Anleitung: ).

Ohne Google beim Namen zu nennen, rückt Cook in dem Brief auch Apples Desinteresse an Nutzerdaten in den Fokus. Diese werden nur erfasst, um den Umgang mit Produkten und Diensten zu erleichtern. Da Apples Geschäftsmodell nicht auf der Auswertung von Nutzerdaten beruhe, könne man deren Verwendung jederzeit widersprechen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern erstelle Apple kein Nutzerprofil anhand von E-Mails, Nachrichten oder dem Surfverhalten und auch die Daten in der iCloud seien diesbezüglich tabu, so Cook.

Dies trifft auch auf das iAd-Netzwerk zu, welches zur Finanzierung kostenloser iOS-Apps und iTunes Radio diene. So würden weder Daten der Gesundheit-App noch HomeKit analysiert und auch bei Karten, Siri, iMessage, Telefonaten, Kontakten, E-Mails und iCloud-Daten verzichte Apple auf eine Datenerfassung über iAd. Darüber hinaus könne man jederzeit dem Ad-Tracking widersprechen.

Am Ende des offenen Briefes betont Tim Cook außerdem, dass Apple niemals mit Behörden zusammengearbeitet habe, um Hintertüren in Produkte oder Dienste einzubauen. Auch den Zugriff auf Apples Server wurde nicht erlaubt und werde auch niemals erlaubt, so Cook ganz ausdrücklich.

Weiterlesen: Der offene Brief im Original
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Activation Lock in iOS 8 standardmäßig aktiviert

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Mit iOS 7 führte Apple die neue Funktion "Aktivierungssperre" ein. Einmal aktiviert ist es ohne Eingabe der Apple ID nicht mehr möglich, "Mein iPhone suchen" auf dem Gerät zu deaktivieren, sich von iCloud abzumelden, das Gerät zu löschen - und vor allem auch nicht neu zu aktivieren. Apple reagiert damit auf das Problem, wie beliebt das iPhone bei Dieben ist, denen so der Weiterverkauf erheblich erschwert werden soll.

Können Diebe das Gerät nicht mehr einfach löschen und dann erneut in den Umlauf bringen sinkt auch die Attraktivität als Diebesgut, so die Hoffnung. Mitte April unterzeichneten unter anderem Apple, Samsung, Google, HTC, Microsoft, Motorola, Huawei und Nokia eine Erklärung, wonach ab 2015 alle Smartphones mit technischen Möglichkeiten ausgestattet werden, das Gerät aus der Ferne permanent zu deaktivieren. In Kalifornien wurde dies zudem gesetzlich verankert.

Die Behörden hatten an Apples Lösung immer kritisiert, dass Apple zwar den "Activation Lock" anbiete, die Funktion aber nicht standardmäßig aktiviere. Mit iOS 8 änderte Apple dies 8 - fortan ist die Aktivierungssperre im Gegensatz zu iOS 7 standardmäßig eingeschaltet und der Nutzer wird bei der Inbetriebnahme auch direkt darauf hingewiesen. Unter iOS 7 muss die Sperre aber weiterhin manuell in den Systemeinstellungen unter iCloud/Mein iPhone suchen aktiviert werden.
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OS X 10.9.5 ist verfügbar

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In der vergangenen Nacht hat Apple auch ein Update für OS X Mavericks freigegeben. Da Apple Anfang der Woche schon eine Version für Mitarbeiter des Kundendienst verteilt hatte, war von der raschen Veröffentlichung auszugehen. Neue Funktionen bringt OS X 10.9.5 nicht mit. Folgende Verbesserungen nennt Apple in der Updatebeschreibung:

  • Höhere Zuverlässigkeit von VPN-Verbindungen, die USB-Smart Cards für die Authentifizierung verwenden
  • Höhere Zuverlässigkeit beim Zugriff auf Dateien, die sich auf einem SMB-Server befinden
  • Safari 7.0.6 enthalten

Das Update lässt sich wie üblich via Software-Aktualisierung des Mac App Stores laden. Da OS X Yosemite wahrscheinlich in den nächsten vier bis sechs Wochen erscheint, ist OS X 10.9.5 wahrscheinlich das letzte größere Update für OS X Mavericks.
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Mittwoch, 17. September 2014

Apple TV erhält ebenfalls Systemupdate

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Für das Apple TV gibt es ebenfalls ein größeres Update. Da das Apple TV mit einer angepassten iOS-Version betrieben wird, erfolgen Software-Aktualisierungen für iPhone/iPad und Apple TV meist zeitgleich. Sichtbare Änderungen fallen sofort auf: Die Benutzeroberfläche verfügt nun ebenfalls über ein flacheres Aussehen mit dünnerem Text.

Für Nutzer aus den USA lässt sich der neue Beats-Kanal nutzen; hierzulande ist der Streaming-Dienst allerdings nicht verfügbar. Die mit iOS 8 vorgestellte Funktion "Family Sharing" zur gemeinsamen Nutzung von Inhalten, die im App Store oder iTunes gekauft wurden, steht nun auch auf dem Apple TV zur Verfügung. Zudem unterstützt das Apple TV nach dem Update Apples die neue iCloud-Fotobibliothek. Das Apple TV der zweiten Generation erhält kein Update mehr, ein Apple TV der dritten Generation wird vorausgesetzt.
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Apples Updateserver stark überlastet

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Es kommt kaum überraschend, wie überlastet Apples Updateserver sind. Schon 15 Minuten nach Freigabe von iOS kletterte die Zeitprognose sprunghaft nach oben - von anfangs 22 Minuten auf jetzt mehrere Stunden. Viele Nutzer kommen erst gar nicht an das Update und erhalten direkt die Fehlermeldung: "Der Server für iPhone Software konnte nicht kontaktiert werden.Überprüfen sie ihre Netzwerkverbindung, oder versuchen sie es später noch einmal". In den letzten Jahren dauerte es oft bis in die frühen Morgenstunden unserer Zeitzone, bevor der Download wieder mit akzeptabler Geschwindigkeit lief. Man kann davon ausgehen, dass es in diesem Jahr kaum anders verlaufen wird - immerhin stürzen sich gerade Millionen an Nutzern auf das Update. Um die Wartezeit zur verkürzen, empfehlen wir noch einmal unsere zweiteilige Artikelserie "iOS 8 im Detail".
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Apple aktualisiert Apps für iOS 8

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Am Abend eines großen iOS-Updates gibt es üblicherweise auch zahlreiche App-Updates von Apple. Dies ist soeben geschehen, ab sofort stehen iTunes U, Remote, Logic Remote, Podcasts und Mein iPhone suchen in neuen Versionen zur Verfügung. Teilweise lassen sich die Updates noch nicht in allen Ländern laden, beispielsweise ist das Update für iTunes U in den USA schon zu haben, hierzulande aber nicht. Die Beschreibungen sind recht einheitlich: Apple erweiterte alle Apps um Unterstützung für iOS 8 und nahm weitere, kleinere Verbesserungen vor.
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iOS 8 ist soeben erschienen

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Ab sofort lässt sich iOS 8 laden, das nächste umfangreiche Update für Apples mobiles Betriebssystem. iOS 8 setzt iPhone 4S oder neuer, einen iPod touch der 5. Generation bzw. ein iPad 2 oder neuer voraus. Zu den Neuerungen von iOS 8 zählen unter anderem die neue Gesundheits-App, Familienfreigaben, die verbesserte Tastatur, Unterstützung für Drittanbieter-Tastaturen, viele neue Entwickler-Schnittstellen, verbessertes Spotlight, die neue Foto-App sowie unzählige weitere Änderungen. Eine genaue Beschreibung von iOS 8 bietet wir in den beiden verlinkten Berichten. iOS 8 lässt sich entweder direkt über die Software-Aktualisierung auf dem Gerät oder über iTunes beziehen.

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Nächstes Apple-Event für die zweite Oktoberhälfte erwartet

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Nachdem der September für die Apple-Welt im Zeichen von iPhone 6 und iOS 8 steht, sollen im kommenden Monat OS X Yosemite und neue iPads vorgestellt werden. Unter Berufung auf vertrauenswürdige Quellen will AppleInsider die Bestätigung für das erhalten haben, was man ohnehin schon stark vermutete. Demnach plant Apple ein weiteres Presseevent für Oktober - als ganz sicher gelten neue iPad-Modelle (mit Touch ID und noch dünnerem Gehäuse) sowie die unmittelbare Veröffentlichung von OS X Yosemite.

Durch die Gerüchteküche ging zudem eine neue Generation des MacBook Air, ein 12"-Notebook sowie iMacs mit Retina-Display. Im Mac-Bereich sind Apple allerdings etwas die Hände gebunden, denn Intel musste die Einführung der neuen Broadwell-Plattform um mehrere Monate verschieben. Sofern Apple nicht bei der momentan aktuellen Intel-Architektur bleiben möchte, vergehen noch rund vier Monate, bis ganz neue Modelle auf Broadwell-Basis möglich sind. Die Broadwell-Architektur soll bei etwa 10 Prozent mehr Rechenleistung rund 30 Prozent weniger Energie benötigen.

Aktualisierung: Auch ein konkretes Datum ist jetzt im Gespräch, nämlich der 21. Oktober.
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iOS 8: Vorsicht beim Umstieg auf iCloud Drive

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Mit iOS 8 bietet Apple erstmals das neue iCloud-System namens iCloud Drive an. Für großes Chaos wird aber die Tatsache sorgen, dass zwar iOS 8 heute erscheint, OS X Yosemite aber noch auf sich warten lässt. Das Problem: Einmal auf iCloud Drive migriert, können nur noch Geräte unter iOS 8 oder OS X Yosemite auf die iCloud-Dokumente zugreifen. OS X Mavericks und iOS 7 nutzen hingegen weiterhin "Dokumente & Daten" und unterstützen kein iCloud Drive.

Nutzt man iCloud, um Dokumente zwischen Mac und iOS-Gerät zu synchronisieren, ist vom Umstieg auf iCloud Drive momentan unbedingt abzuraten. Eine Migration von iCloud Drive zurück auf "Dokumente & Daten" gibt es nicht. Bis zur Veröffentlichung von OS X Yosemite ist es sonst nicht mehr möglich, Dokumente via iCloud zwischen iPhone/iPad und Mac abzugleichen. Lehnt man den Umstieg auf iCloud Drive ab, so funktioniert alles wie vorher.

Zwar erklärt Apple in einer Warnmeldung deutlich, welche Konsequenzen der Umstieg auf iCloud Drive hat - erfahrungsgemäß lesen viele Anwender aber Warnmeldungen nicht sorgfältig genug, überspringen diese einfach oder werden sich der Auswirkungen nicht bewusst. Eine sehr Nutzer-unfreundliche Handhabung wäre dies in jedem Fall - Apple hätte besser noch bis zur Freigabe von OS X Yosemite mit der Aktivierung von iCloud Drive gewartet und viele Anwender so vor (selbstverschuldeten) Problemen geschützt - es bleibt zu hoffen, dass dies im Gegensatz zur iOS 8 GM in der finalen Version der Fall sein wird.

Aktualisierung: Apple hat iCloud Drive tatsächlich sofort in Betrieb genommen und wirbt auch beim Abschluss der Installation dafür, den Umstieg auf das neue System zu machen.
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Google: Anzahl der Auskunftsersuche von Behörden steigt an

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Wie aus Googles aktuellem Transparenzbericht hervorgeht, stieg im ersten Halbjahr 2014 die Anzahl der Auskunftsersuche von Behörden weltweit erneut. Auch von Januar bis Juni kamen die meisten Anfragen zu Google-Nutzern aus den USA und betrafen die stattliche Anzahl von 21.576 Nutzerkonten (+3.322). In Deutschland waren insgesamt 4.272 Konten von Auskunftsersuchen durch deutsche Behörden betroffen, was einem Zuwachs von 1017 Nutzern im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2013 entspricht.

In Österreich stieg zwar die Zahl der Anträge, der Umfang der angeforderten Nutzerdaten ging aber von 114 auf 58 deutlich zurück. Ein ähnliches Bild ergibt sich auch in der Schweiz, wo 159 statt zuvor 174 Google-Nutzer von Behördenanfragen betroffen waren. Für die kommenden Monate rechnet Google weltweit gesehen mit einem weiteren Anstieg der Anfragen und angeforderten Nutzerdaten.

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Microsoft-Tastatur "Made for iPad/iPhone"

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Mit dem Universal Mobile Keyboard hat Microsoft die erste universelle Funk-Tastatur vorgestellt, die nicht nur für Windows optimiert ist, sondern sich auch für iOS und Android eignet. Dies geht so weit, dass Microsoft die Tastatur von Apple sogar für iPad und iPhone zertifizieren ließ. Den passenden Betriebsmodus für die jeweilige Plattform aktiviert man über einen Schalter. Die Tastatur verfügt über einen flexiblen Deckel, der im ausgeklappten Zustand auch als Ständer für Smartphone oder Tablet dient.

Die Verbindung erfolgt wie bei den meisten anderen mobilen Tastaturen über Bluetooth, wobei der Deckel beim Ausklappen gleichzeitig als Schalter fungiert. Zusammengeklappt herrscht somit Funkstille und der integrierte Akku der Tastatur wird nicht unnötig beansprucht. Die Laufzeit des Akkus soll laut Microsoft bei bis zu sechs Monaten liegen. Darüber hinaus gibt es eine Schnellladefunktion, in der sich die Tastatur innerhalb von 10 Minuten für eine Laufzeit von mindestens 8 Stunden einsatzbereit machen lässt.

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Bei einer Größe von 24 x 11 x 1,2 Zentimetern kommt die Tastatur auf ein Gewicht von 365 Gramm. Das Microsoft Universal Mobile Keyboard soll ab 6. Oktober zum Preis von 79,95 Euro im Handel erhältlich sein. Ob dies auch auf das abgebildete weiße Modell zutrifft, ist momentan unklar.

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Get an iPhone: Anleitung für Android-Umsteiger

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Mit iPhone 6 und iPhone 6 Plus könnte Apple so manchen Android-Nutzer zum Umstieg bewegen. Immerhin war das verhältnismäßig kleine Display bisheriger Generationen immer ein Argument, welches gegen ein iPhone sprach. In einem neuen Support-Dokument will Apple den Umstieg von Android auf iOS erleichtern und listet die verschiedenen Wege auf, um Adressbuch, Dokumente, E-Books, E-Mails, Fotos, Kontakte, Musik und Videos zu übertragen. Die Anleitung ist momentan leider nur auf Englisch verfügbar, enthält aber einige interessante Hinweise.

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Beispielsweise lässt sich mit der kostenlosen App "Copy My Data" für iOS (Store: ) und Android () ein Großteil der Inhalte von einem auf das andere Gerät transferieren. Alternativ lassen sich Daten aber auch über Finder und iTunes auf das iPhone kopieren. Nutzt man einen Cloud-Dienst, reicht oftmals schon die erneute Einrichtung des Kontos aus, um wieder auf alle Daten zurückgreifen zu können. Einzig Apps stellen eine Hürde dar. Zwar dürfte man fast alle Android-Apps auch für iOS finden, doch kann dies einen nicht unerheblichen Kostenfaktor darstellen.
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