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Freitag, 25. April 2014

J.D. Power Studie: iPhone-Nutzer am zufriedensten

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J.D. Power hat in den USA eine Umfrage über die Zufriedenheit von Smartphone-Nutzern durchgeführt. Befragt wurden mehr als 13.000 Kunden der großen US-Mobilfunkanbieter. Hierbei zeigt sich, dass Nutzer eines iPhone bei allen vier Mobilfunkanbietern am zufriedensten sind. Allerdings folgen auf der Zufriedenheitsskala knapp dahinter Nutzer eines Samsung-Smartphones. Auf dem dritten Platz folgen – je nach Anbieter – Nutzer eines BlackBerry- beziehungsweise HTC-Smartphones, die sich ebenfalls mit ihrem Smartphone noch recht zufrieden zeigen.

Interessant sind auch die zusammengetragenen Daten zu den Wünschen von Smartphone-Nutzern. So spielt ein größeres Display, wie es Gerüchten zufolge im kommenden iPhone zu finden sein wird, eine untergeordnete Rolle. Stattdessen wird eine noch unkompliziertere Steuerung mittels Sprachsteuerung gewünscht, sowie eine bessere Anpassung an Umweltfaktoren wie Temperatur, Licht und Umgebungslautstärke. Ebenfalls gefragt sind neue biometrische Sicherheitsfunktionen und Gesichtserkennung.

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Mac Pro jetzt in 3-5 Wochen lieferbar

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Die ersten Exemplare waren rasend schnell vergriffen. Der mit Spannung erwartete neue Mac Pro kam im Dezember auf den Markt und war schon binnen Stunden nur noch mit großer Verzögerung lieferbar. Die Lieferzeit stieg stetig; zunächst auf auf einige Wochen und schließlich auf über zwei Monate. Die Nachfrage überstieg die Fertigungskapazitäten des Made In USA-Geräts deutlich.

Seit April verbessert sich die Liefersituation aber zunehmend; zu Beginn des Monats war noch von 5-6 Wochen Wartezeit die Rede. Heute hat Apple die Lieferprognose abermals nach unten korrigiert: Kunden müssen bei einer Bestellung jetzt noch 3-5 Wochen warten, bis das Gerät eintrifft. Der neue Mac Pro wurde erstmals auf der WWDC 2013 präsentiert, wobei Apple die genauen Spezifikationen erst im Herbst letzten Jahres bekannt gab.
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Apple: FaceTime läuft nur noch auf der jeweils neuesten iOS-Version

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Obwohl die Veröffentlichung von Apples aktueller iOS-Version 7 schon über ein halbes Jahr zurückliegt, halten immer noch einige User der Vorversion 6 die Treue. Seit dem 16. April mehren sich Berichte dieser Nutzer, wonach FaceTime nicht mehr funktioniert – die Verbindung mit einem anderen FaceTime-Kontakt kann nicht aufgebaut werden. Apple hat jetzt ein Support-Dokument dazu herausgegeben.

Der Fehler resultiert aus einem abgelaufenen Geräte-Zertifikat und macht den Videochat-Dienst unbrauchbar auf älteren iOS-Versionen, wenn das jeweilige Gerät iOS 7 unterstützt. Mit anderen Worten: Möchte ein User FaceTime auf einem iOS-7-fähigen Produkt nutzen, muss mindestens iOS 7.0.4 installiert sein; alles darunter funktioniert nicht (mehr). Wenn das jeweilige Mobilgerät diese Version nicht unterstützt, wie z.B. die vierte Generation des iPod touch, muss iOS 6.1.6 aufgespielt sein.

FaceTime für Mac dagegen läuft auf allen OS X-Versionen seit Snow Leopard (10.6, 10.7, 10.8, 10.9) – vorausgesetzt, alle Sicherheitsaktualisierungen sind installiert. Nutzer von Snow Leopard benötigen zudem mindestens FaceTime 1.0.5.
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Video erlaubt Einblick in Apples Rechenzentrum in North Carolina

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Die TV-Sendung NBC Today erhielt die seltene Möglichkeit, einen Blick in eines der Apple-Gebäude zu werfen, genauer gesagt in das Rechenzentrum in Maiden, North Carolina. Im Mittelpunkt standen dabei Apples verschiedene Maßnahmen, um den Betrieb des Rechenzentrums so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. So wird es beispielsweise vollständig mit erneuerbarer Energie betrieben. Ermöglicht wird dies vor allem durch die neben dem Rechenzentrum befindliche Solaranlage, eine der größten Anlagen in den USA.

Lisa Jackson, Apples Vice-President für Umweltprojekte, sieht in diesem Ansatz einen Weg, zumindest einige Funktionen des iPad und iPhone für alle Nutzer umweltfreundlich zu gestalten. Das Herunterladen von Apps und Medien-Inhalten, die Nutzung von Siri und der Zugriff auf die iCloud sind dadurch automatisch umweltfreundlich, ohne dass es der Nutzer bemerkt.

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Donnerstag, 24. April 2014

Sicherheitsleck in Messenger-Dienst Viber entdeckt

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Wie Sicherheitsforscher von der University of New Haven berichten, existiert im Messenger-Dienst Viber ein signifikantes Sicherheitsleck. Demnach werden Fotos und Videos unverschlüsselt an die Viber-Server übertragen und können dort zudem innerhalb einer Woche uneingeschränkt abgerufen werden, sofern die Adresse (URL) bekannt ist. Mittels Viber übertragene Fotos und Videos sind also für jeden öffentlich zugänglich. Um bereits bei der Übertragung entweder die Inhalte oder die zugehörige Adresse (URL) abzufangen, müssen sich Angreifer allerdings durch einen manipulierten Wi-Fi-Hotspot in den Datentransfer einklinken. Bis zu einer Behebung des Sicherheitslecks sollte sich Nutzer in fremden Wi-Fi-Hotspots auf Textnachrichten beschränken.


Unterdessen hat Viber bereits eine Sicherheitsaktualisierung in Aussicht gestellt. Gegenüber CNET erklärte ein Pressesprecher von Viber, dass der Messenger-Dienst bereits an einer Behebung arbeite. Diese werde in den kommenden Tagen dann in Form neue App-Versionen für Android und iOS erscheinen. Viber betont zudem, dass bislang kein Fall bekannt sei, in dem ein Nutzer von dem Sicherheitsleck tatsächlich betroffen ist.
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Opera Coast jetzt auch für iPhone

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Browser-Entwickler Opera bietet seit einem halben Jahr neben dem bekannten Opera Mini einen weiteren Browser für das iPad an: Coast mit WebKit-Engine. Seit heute gibt es zudem eine eigene Version für’s iPhone. Opera Coast ist optimiert für Wischgesten und unterscheidet sich optisch stark von anderen iOS-Browsern – z.B. kann der Hintergrund mit vielen unterschiedlichen Wallpapers versehen werden, die sich von der Opera-Seite für Add-Ons herunterladen lassen. Der Entwickler betont, dass so viele Buttons wie möglich zugunsten von Wischgesten eingespart wurden, um das Surferlebnis auf Mobilgeräten zu verbessern.



Auf alle Buttons konnte aber auch Opera nicht verzichten; so lässt sich z.B. der Homescreen mit allen favorisierten Seiten jederzeit mit einem Tipp auf das kleine Haus am unteren Bildrand erreichen. Um im Internet nach Begriffen zu suchen reicht es, auf dem Screen von oben nach unten zu streichen – schon öffnet sich das Suchfeld inklusive Suchvorschlägen und Vorschaubildern. Opera Coast 3.00 erfordert mindestens iOS 6 und ist kostenlos für iPad, iPhone und iPod touch erhältlich.
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Neue Macbook Airs schon nächste Woche?

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Ein neuer Bericht heizt die Gerüchte über Apples bevorstehendes Upgrade des Macbook Air an – es wäre die erste neue Apple-Hardware im Jahr 2014. Schon nächste Woche sei es soweit: Sowohl das 11-Zoll-Modell als auch die Variante mit 13 Zoll bekämen neue Hardware spendiert, größere Änderungen am Produktdesign oder neue Funktionen werden aber nicht erwartet. Im Einstiegsmodell sind folgende Intel-Prozessoren denkbar: 1.4 GHz i5-4260U, 1.4 GHz i5-4350U oder 1.5 GHz i5-4360U.

Ein anderer Bericht hat vor einigen Wochen außerdem ein völlig neues und noch dünneres Macbook Air-Modell mit einem 12-Zoll-Retina-Display (2732 x 1536) für dieses Jahr in Aussicht gestellt. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass Apple dieses Gerät ebenfalls schon nächste Woche präsentiert. Die letzte Aktualisierung des Macbook Air ist fast ein Jahr her; im Rahmen der WWDC 2013 veröffentlichte Apple neue Modelle mit energiesparender Haswell-Architektur, schnellerem PCI-Express-Speicher und leistungsstärkerem Wifi (802.11ac).
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Verbaut Apple bald Hologramm-Displays?

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Icons nicht mehr auf einer zweidimensionalen Fläche antippen, sondern mit Objekten im dreidimensionalen Raum interagieren – was wie eine Zukunftsvision klingt, beschreibt schon heute ein vom US-Patentamt bekanntgegebenes Apple-Patent mit der Beschreibung „Interaktives 3D-Display-System“. Der User steuert und bewegt Objekte sowohl mit den bisher bekannten Touch-Eingaben und Wischgesten als auch mit an den 3D-Raum angepassten Bewegungen.

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Die im Patent beschriebene Technik besteht aus drei Teilen: Ein Display, das das primäre 3D-Bild erstellt; ein optisches System, womit das erste Bild in ein zweites 3D-Bild im freien Raum umgerechnet wird; und schließlich eine Reihe von Sensoren, die die Nutzereingaben überwachen und das jeweils dargestellte Bild entsprechend anpassen.

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Ob und wann Apple Hologramm-Displays verbauen möchte ist bisher nicht bekannt. Eine ähnliche Technik wurde vor Kurzem im Zusammenhang Amazon genannt. Laut Wall Street Journal plant der Online-Versandhändler ein Smartphone mit 3D-Display, das sich – ebenso wie Apples Konzept – ohne Brille oder ähnliche Hilfsmittel einsetzen lässt. Amazon präsentiere das Gerät bereits im Juni.
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Sicherheitsexpertin: Updates von iOS und OS X liegen zu weit auseinander

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Die Sicherheitsexpertin und ehemalige Apple-Angestellte Kristin Paget hat Apple für die ihrer Meinung nach laxe Einstellung zum Thema Sicherheit kritisiert. Der iPhone-Hersteller bereite mit den zum Teil großen Abständen zwischen Sicherheitsaktualisierungen für iOS und OS X zuviel Spielraum für potentielle Angreifer. Paget wörtlich: „Apple predigt die Tugend, den gleichen Kernel für zwei Plattformen (iOS + Mac) zu verwenden – sie patchen aber nur jeweils ein System und lassen das andere über Wochen ungeschützt.“ Dieses Vorgehen verleite Hacker dazu, die bereits bekannten Sicherheitslücken auf der noch nicht aktualisierten Plattform auszunutzen, so die jetzige Tesla Motors-Mitarbeiterin.

Die letzte Updateverzögerung von Apple, die Schlagzeilen machte, geschah im Zusammenhang mit dem sogenannten SSL-Bug im Februar (nicht zu verwechseln mit der Sicherheitslücke bei OpenSSL, genannt Heartbleed). Während Apple für iOS umgehend ein Update veröffentlichte (7.0.6), mussten Mac-User eine halbe Woche warten, bis der gefährliche Bug mit OS X 10.9.2 geschlossen wurde.
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20 Millionen Apple TV seit Produktstart verkauft

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Steve Jobs bezeichnete das Apple TV immer als Hobby von Apple, wahrscheinlich um den damalig eher enttäuschenden Verkaufszahlen nicht so hohes Gewicht bei der Bewertung des Unternehmens am Aktienmarkt einzuräumen. Seit Einführung der zweiten Generation zu einem erheblich günstigeren Preis stiegen die Verkäufe aber an und Tim Cook entschied sich auf der Aktionärsversammlung im Februar dieses Jahres, den Geschäftsbereich nicht mehr als Hobby zu bezeichnen. Cook rechtfertigte sich auf der gestrigen Quartalskonferenz erneut, dass man das Apple TV nicht mehr als Hobby bezeichnen könne, da man mit dem Produkt mehr als eine Milliarde Dollar pro Jahr umsetze. Außerdem wurden seit Verkaufsstart am 9. Januar 2007 insgesamt 20 Millionen Apple TV verkauft.

Apple stellte das Apple TV erstmalig am 12. September 2006 vor, damals noch unter dem Namen iTV. Gezeigt wurde eine modifizierte Front-Row-Oberfläche, die mit der bekannten simplen Fernbedienung gesteuert wurde. Die erste Generation des Apple TV brachte einen Intel-Pentium-M-Prozessor wie auch eine 40 oder 160 GB-Festplatte mit, auf die mittels iTunes Filme, Serien und Musik übertragen wurden. Rund zwei Jahre später stellte Apple die 2. Generation des Apple TV vor, in dem nun ein Apple-A4-ARM-Prozessor werkelte und Inhalte nur noch per Stream aus dem iTunes Store oder vom heimischen Mac/PC aus darstellen konnte - jedoch zu einem deutlich günstigeren Verkaufspreis.
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Video-Vergleich: iPhone-6-Case mit iPhone 5s, Nexus 5 und Galaxy Note 3

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Das kommende iPhone 6 sorgt schon seit Monaten für hitzige Debatten unter den Apple-Fans. Hauptstreitpunkt ist die Displaygröße und die damit einhergehende Frage, ob es überfällig oder überflüssig ist, das iPhone-Display von 4 auf 4,7 Zoll zu vergrößern. Die höhere Displaydiagonale ist der kleinste gemeinsame Nenner praktisch aller Berichte zum nächsten iPhone. Zu den diversen Gerüchten gibt es inzwischen aber auch schon Handfestes – einige Zubehör-Hersteller haben unlängst Hüllen für das kommende iPhone präsentiert.

Auf Youtube vergleicht jetzt Unbox Therapy einer der besagten Hüllen mit drei populären und verschieden großen Smartphones – Apples iPhone 5s, Googles Nexus 5 und Samsungs Galaxy Note 3. Direkt fällt auf, dass das Nexus 5 und die iPhone-6-Hülle ziemlich ähnliche Maße haben und das kolportierte neue iPhone deutlich größer erscheint als das 5s.



Das Video ist aber nicht nur durch den Vergleich mehrerer Smartphone-Formfaktoren interessant; auch die Hülle allein zeigt bereits einige veränderte Details. So ist der On/Off-Button erstmals bei einem iPhone nicht auf der Oberseite des Geräts angebracht, sondern an der Seite – wohl um eine einhändige Bedienung trotz größerer Displaydiagonale zu gewährleisten. Zudem wird das iPhone 6 dünner als sein Vorgänger – sofern der Zubehör-Hersteller die richtige Information hat.

Außer dem Video gibt es zudem neue Spekulationen über die Gehäuseform des iPhone 6 – laut einem Bericht bietet das Gerät abgerundete Kanten ähnlich dem iPhone 3G, was der Bumperform im Youtube-Video widerspricht, und ein Display aus gebogenem Glas.

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Alle Neuigkeiten zum iPhone 6 sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, da Apple – wie immer – keine Infos über unveröffentlichte Produkte preisgibt. Die Debatte über die nächste iPhone-Größe wird in jedem Fall weitergehen, insbesondere da Apple sogar ein noch größeres Modell mit 5,5 Zoll planen soll.
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Apples Übernahmen: 24 Unternehmen in 18 Monaten

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Wie aus der gestrigen Quartalskonferenz hervorging, hat Apple in den vergangenen 18 Monaten insgesamt 24 Unternehmen übernommen. Da Apple im letzten Oktober bereits 15 Übernahmen bekannt gab, lässt sich schlussfolgern, dass in den vergangenen sechs Monaten neun weitere Übernahmen von Unternehmen hinzukamen. Größtenteils ist nicht bekannt, welche Unternehmen Apple gekauft hat. In diesem Jahr kamen unter anderem App-Entwickler SnappyLabs und iOS-Testspezialist Burstly zu Apple.

Im vergangenen Jahr lag der Fokus dagegen eher auf Karten-Lösungen von BroadMap, Embark, HopStop, Locationary und WiFiSlam. Zudem gab es mit PrimeSense (3D-Gesten) und Novauris (Spracherkennung) zwei Übernahmen im Bereich alternativer Steuerungsmethoden. Bislang mündeten nicht alle Übernahmen in unmittelbare Änderungen von Apple-Produkten, sodass es sich teilweise auch um Unterstützung für Grundlagenforschung handeln dürfte. Tim Cook erklärte in der gestrigen Quartalskonferenz die Forschung in Entwicklung im Bereich der Hardware, Software und Dienste zu einer Top-Priorität von Apple, wofür man auch nach weiteren Unternehmen Ausschau halte.
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Kindle für iOS mit verbesserter Navigation und Zusatzinformationen

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Der Online-Händler Amazon hat die iOS-App der E-Book-Plattform Kindle in Version 4.2 veröffentlicht und damit einige wichtige Neuerungen integriert (Store: ). Unter anderem wurde die Navigation in Büchern verbessert, wodurch Nutzer per Wischgeste im linken Bereich direkt auf das Inhaltsverzeichnis oder ein Kapitel zugreifen können. Darüber hinaus verfügt nun auch die iOS-App über die so genannten "X-Ray Smart Look-Ups". Dabei handelt es sich um eine Recherchefunktion, mit der sich direkt auf der aktuellen Buchseite Zusatzinformationen zu markierten Begriffen abfragen lassen. Die Kindle-App erfordert mindestens iOS 6.0 sowie ein kostenloses Amazon-Konto. Die App selbst benötigt ohne E-Books 31 MB Speicherplatz und ist gleichermaßen für iPad, iPhone und iPod touch optimiert.

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Mittwoch, 23. April 2014

Interessante Fakten von der Quartalskonferenz zu den Ergebnissen des 2. Geschäftsquartals 2014

Die Quartalskonferenz zu den vorgelegten Rekordzahlen für das zweiten Geschäftsquartal 2014 von Apple hat soeben begonnen. Apple nutzt die Quartalskonferenzen häufig, um neben dem rohen Zahlenwerk auch einige interessante Fakten und Neuigkeiten der aktuellen Geschäftsentwicklung zu veröffentlichen:

  • Tim Cook, Peter Oppenheimer und Luca Maestri sind anwesend
  • Tim Cook hebt die äußerst erfreulichen Ergebnisse hervor, es ist das beste 2. Finanzquartal in der Firmengeschichte
  • Besonders die äußerst guten iPhone-Verkäufe trugen zu dem Ergebnis bei
  • Apple verfügt nun über 800.000.000 iTunes-Benutzerkonten mit Kreditkarteninformationen
  • Das kostenlose OS X Mavericks hat zu der schnellsten Adoption eines Betriebssystems am Markt gesorgt
  • Cook erklärt, dass die enttäuschenden iPad-Verkäufe hauptsächlich daher rühren, dass Apple im vorherigen Quartal die Nachfrage gut abdecken konnte - anders als im Vorjahresquartal
  • In Japan hat Apple einen Marktanteil von 55% mit dem iPhone
  • Über die Hälfte der iPhone-Käufer hatten bisher noch nie ein iPhone, zwei drittel der iPad-Käufer sind Neukunden
  • Cook bedankt sich bei den sehr talentierten Angestellten und den hunderten Millionen loyalen Kunden
  • Mit dem Mac wächst Apple weiterhin stärker als der PC-Markt
  • Tim Cook geht davon aus, dass der Tablet-Markt den PC-Markt in den kommenden Jahren vom Umsatz her überholen wird
  • Das iPhone 5c hat sich laut Luca Maestri in China über China Mobile besser als erwartet verkauft - man ist mit dem Wachstum in China sehr zufrieden
  • Der Aktiensplit im Verhältnis 7:1 wird im Juni diesen Jahres durchgeführt
  • Angela Ahrendts wird in der nächsten Woche ihre Arbeit bei Apple aufnehmen

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Apple kündigt Aktien-Split an

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Apple gab heute per Presseerklärung bekannt, einen Aktien-Split im Verhältnis 7:1 vornehmen zu wollen. Jedem Inhaber einer Apple-Aktie sollen dafür sechs weitere angeboten werden.
Dies ist nicht der erste Split der Apple-Aktie. Den letzten gab es im Februar 2005, damals wurde die Aktie im Verhältnis 1:2 getauscht.

Ferner wolle man das Aktien-Rückkaufprogramm auf 90 Milliarden US-Dollar aufstocken. Der Rückkauf soll Ende 2015 beendet sein.
Man sei voller Vertrauen in Apples Aktie sagte Tim Cook, deshalb werde das Programm zum Rückkauf der Mehrheit der Aktien weiter fortgesetzt.
Die jetzt angekündigten 90 Milliarden Dollar sind 30 Milliarden mehr als ursprünglich geplant.
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