Mittwoch, 26. August 2015

Apples CEO Tim Cook darf sich über üppige Zuwendungen freuen. Einem Bericht an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC zufolge löste Cook Aktienoptionen im Wert von rund 58 Millionen Dollar ein. Der Wert errechnet sich aus zwei Faktoren, nämlich einem zeit- und einem leistungsabhängigen Bonus. Da Tim Cook das Aktienpaket nur zum vereinbarten, günstigeren Preis kaufte, nicht aber veräußerte, hält er inzwischen 1,17 Millionen Apple-Aktien im Wert von mehr als 120 Millionen Dollar. Die absolute Höhe der Zuwendungen errechnet sich anhand einer Formel zum "Total Shareholder Return Value". Dabei ist entscheidend, wie Apple im Vergleich zu anderen Unternehmen im S&P 500 abschneidet.

Bei den gewählten Kennzahlen kommt Apple auf Rang 46 der 458 Unternehmen - wäre es nur eine Position in der Mitte gewesen, hätte Cook lediglich die Hälfte des Aktienpakets einlösen dürfen. Sofern es für Apple nur zu einer Platzierung im letzten Dritten reicht, entfiele der Bonus komplett. Die größten Aktienpakete für Cook stehen allerdings noch aus. Als Cook vor vier Jahren zum CEO ernannt wurde, erhielt er die Zusage, je 500.000 Aktien im August 2016 und August 2021 zu erhalten - allerdings nur, wenn er sich dann noch an Apples Spitze befindet. Ab 2016 greift noch eine zusätzliche Regelung zur jährlichen Vergabe von Aktien je nach Apples wirtschaftlicher Leistung.
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Dienstag, 25. August 2015

Apple hat das zweite umfangreiche Update der professionellen Audiosoftware Logic Pro X veröffentlicht. Zu den wesentlichen Neuerungen von Logic Pro X 10.2 zählt der Synthesizer namens Alchemy. Eigentlich stammt die Alchemy-Software von einem Unternehmen namens Camel Audio - dieses hatte Apple aber Anfang des Jahres übernommen. Alchemy bietet mehr als 3000 Presets für verschiedene Musikarten, über 1000 Loops sowie eine Vielzahl an Filtern, Effekten, Instrumenten und Werkzeugen. Ebenfalls neu sind Unterstützung von Force Touch sowie direkte Anbindung an Apple Connect aus Apple Music.

Logic Pro X kostet weiterhin 199,99 Euro und ist damit 50 Euro günstiger als die vor wenigen Monaten eingestellte Standalone-Version von Alchemy. Für bestehende Kunden von Logic Pro X lässt sich Version 10.2 kostenlos laden. Logic Pro X steht exklusiv über den Mac App Store zur Verfügung: .

Ebenfalls in einer neuen Version erschienen ist die Bühnensoftware MainStage. So wie Logic Pro X verfügt nun auch MainStage über den Alchemy-Synthesizer. MainStage 3.2 kostet 29,99 Euro und steht ebenfalls über den Mac App Store zur Verfügung: . Sowohl Logic Pro X als auch MainStage setzten einen Mac unter OS X Mavericks oder neuer voraus.
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Während sich Apple weiterhin bei den Verkaufszahlen der Apple Watch bedeckt hält und keine Details nennen will, hat zumindest Best Buy vage Informationen verlauten lassen. Bekanntlich führt Best Buy seit diesem Monat in vielen Geschäften neben allerlei Elektronikzubehör auch Apples Smartwatch im Sortiment. Zunächst soll die Apple Watch in 100 Geschäften von Best Buy stehen, bis Ende des Jahres dann in 300. Auf der Quartalskonferenz verkündete Best Buy nun: Es kommt alles anders, denn die Uhr verkauft sich erheblich besser als gedacht.

Weiterlesen: Kooperation wird erheblich ausgeweitet, aus 300 mach 1050, Best Buy künftig Apple Service Provider
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Eine neue Version der Virtualisierungslösung VMware Fusion ist erschienen. Version 8 bringt als wesentliche Verbesserungen offizielle Unterstützung für Windows 10 sowie OS X El Capitan mit. Ebenfalls integriert ist der Sprachassistent Cortana, der sich jederzeit aufrufen lässt. Fusion versteht sich zudem mit DirectX 10 sowie OpenGL 3.3 - nicht jedoch mit neueren Versionen von DirectX. Um Grafikdarstellung zu beschleunigen hat der Nutzer die Möglichkeit, bis zu zwei GB Videospeicher zuzuweisen. VMware verspricht außerdem Verbesserungen bei der Verwendung von hochauflösenden Displays sowie der Einrichtung virtueller Maschinen.


Für die Vollversion werden 80 Dollar fällig, Umsteiger einer vorherigen Version müssen 50 Dollar für das Upgrade entrichten. Fusion 8 Pro kostet 200 Dollar im Neukauf und 120 Dollar als Upgrade. Im Vergleich zur herkömmlichen Version unterstützt Fusion Pro auch vSphere, vCloud Air oder auch verbundene Kopien von VMs ("linked Clones").

VMware Fusion 8 lässt sich unter OS X Mountain Lions, Mavericks und Yosemite verwenden. Als virtualisiertes Betriebssystem sind alle x86-kompatiblen System seit MS-DOS möglich, wobei nur OS X und Windows von einer besonderen Optimierung wie übergreifendem Drag&Drop profitieren.
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Die üblichen Frage über den Energiespeicher eines Smartphones lauten: Wie lange hält der Akku? Seltener ist es relevant, wie lange der Akku braucht, um wieder aufgeladen zu sein - nur wenn mal die Zeit zwischen zwei Terminen knapp ist und man für beide das Gerät braucht, stellt sich auch diese Frage. In einem Test hat Tom’s Guide die aktuellen Smartphone-Modelle im Ladewettbewerb gegeneinander antreten lassen.

Weiterlesen: Testprozedere, Unterschiedliche Akkukapazitäten, Enttäuschende Ergebnisse für das iPhone 6
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"Ich habe immer gesagt, wenn der Tag kommt, an dem ich nicht mehr in der Lage bin, meine Verpflichtungen als Apples CEO zu erfüllen, bin ich der erste, der es Ihnen mitteilt. Leider ist dieser Tag heute gekommen." In den frühen Morgenstunden des 25. August 2011 erschien hierzulande die Meldung zum Rücktritt von Steve Jobs als CEO und schockte nicht nur die Apple-Welt. Noch im Juni 2011 leitete Steve Jobs die Keynote zur WWDC 2011 und trat in derselben Woche auch vor dem Stadtrat Cupertinos auf, um dort für die Baugenehmigung des neuen Apple Campus 2 zu werben. Allerdings ließ sich schon zu diesem Zeitpunkt mehr als deutlich sehen und hören, wie schwer angeschlagen Steve Jobs durch seine Krebserkrankung war.

Weiterlesen: Gewaltiges Medienecho, Cook übernimmt, Aufzeichnung des letzten Jobs-Auftritts
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Eines der größten Probleme bei der Nutzung von Smartphones ist sicherlich die Akkulaufzeit, die uns zwingt, das Gerät täglich neu aufzuladen. Das britische Technologieunternehmen Intelligent Energy hat nun einen Prototyp eines alternativen Akkus vorgestellt, die in ein iPhone 6 passt und eine Woche Akkulaufzeit verspricht. Der Akku basiert auf der Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie, in der die Elektrizität durch die chemische Reaktion zwischen Wasserstoff und Sauerstoff erzeugt wird.

Weiterlesen: Wie der Akku funktioniert und sich ins iPhone einsetzen ließe, Überlegungen zur Marktreife
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Von 82 auf 95 Euro in weniger als 24 Stunden - Apples Aktie legt nach Tim Cooks gestrigen Beruhigungsversuchen ein beeindruckendes Comeback hin. Auch wenn man sich die Frage stellen kann, was Tim Cook sonst hätte sagen sollen, so beruhigte er ganz offensichtlich die Anleger. Wenige Minuten nach Bekanntwerden der Stellungnahme war gestern bereits zu beobachten, dass die Aktie die enormen Tagesverluste schnell wieder einholte. Heute sieht es an den Aktienmärkten generell wieder freundlicher aus - neben anderen Tech-Werten besonders nach oben schießt aber Apples Aktie.

Wer gestern zum Tiefststand nachkaufte und seine Wertpapiere jetzt sofort wieder veräußert, kann sich über eine Rendite von über 15 Prozent freuen. Angesichts der aktuellen Turbulenzen ist jedoch eine längerfristige Prognose noch schwieriger als sonst. Eine schlechte Meldung könnte ausreichen, um das Wertpapier wieder auf Talfahrt zu schicken. Detaillierte Informationen zu Apples Verkaufszahlen, vor allem dem Abschneiden auf dem chinesischen Markt, gibt es erst Mitte Oktober auf der Quartalskonferenz.
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Vor 20 Jahren, im August 1995, kam Windows 95 auf den Markt. Aus Apples Sicht war Microsofts neues Werk natürlich meilenweit unterlegen und setzte nur Konzepte um, die Apple-Nutzer bereits seit vielen Jahren verwenden konnten. Das Urteil des Marktes fiel jedoch recht eindeutig aus. Untermalt von einer gigantischen Werbekampagne war der Start zwar von Stabilitätsproblemen begleitet, allgemein herrschte in den ersten Wochen allerdings Jubelstimmung. Von vielen großen Medien ließ sich vernehmen, der Mac biete vielleicht das etwas bessere System, allerdings habe Microsoft nun weitgehend aufgeschlossen.

Weiterlesen: Die großen Neuerungen, viele Patzer, Apples komplett verpasste Chance
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Eher ungewöhnlich erscheint folgender September-Termin für Apple-CEO Tim Cook, da er nicht so recht in die bestehende Apple-Strategie passen will. Wie der Cloud-Dienst Box für die hauseigene Entwickler-Messe BoxWorks in San Francisco ankündigt, wird Apple-CEO Tim Cook als geladener Gast am 29. September sprechen. Dabei konkurriert Box eigentlich mit Apples eigenem Cloud-Dienst iCloud. Beide bieten neben Online-Speicher auch Lösungen für die geteilte Arbeit an Dokumenten. Allerdings zielt Box eher auf die Geschäftskunden, während sich iCloud mehr an Privatkunden richtet.

Dieser kleine Unterschied könnte daher Grund für den Auftritt von Tim Cook sein. Seit der geschlossenen Kooperation mit IBM im Juli 2014 nimmt Apple verstärkt auch Geschäftskunden ins Visier, um passende Unternehmenslösungen auf Basis von iPad, iPhone und Mac anzubieten. Zu den Kunden von Box gehören unter anderem Cisco und Procter & Gamble mit insgesamt mehr als 80.000 Mitarbeitern. Apple könnte also eine Kooperation mit Box bekannt geben.

Denkbar wäre aber auch, dass Apple als Geschäftskunde auf Box setzen wird und dies Ende September ankündigt. Doch selbst ohne derartige Bekanntgabe kann sich Box dank Tim Cook großer Aufmerksamkeit sicher sein.
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Die Hue-Lichtsysteme von Philips bilden eine der ersten Produktreihen, die mit Apples Schnittstelle HomeKit zusammenarbeiten, sich also per App vom iPhone aus steuern lassen (zu unserem Rewind-Praxistest des Lampensystems: ). Gestern Abend kündigte Philips neue Modelle innerhalb der Reihe - diese aber mit der Besonderheit, dass sie eben nicht per App und HomeKit gesteuert werden müssen, sondern eine eigene Steuereinheit besitzen: der Philips Hue Wireless Dimming Kit, ausgestattet mit neuen dimmbaren Glühlampen, den Philips Hue white bulbs.

Weiterlesen: Elemente des Hue Wireless Dimming Kit, Verbindungsmöglichkeiten zu HomeKit
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Einige Tage nach Veröffentlichung einer neuen Entwickler-Beta von OS X 10.11 El Capitan hat Apple eine dazugehörige Beta-Version von Xcode veröffentlicht. Xcode 7 enthält aktuelle Frameworks und Werkzeuge, um Apps zu entwickeln, welche von den neuen Möglichkeiten in iOS 9 und watchOS 2 sowie OS X 10.11 gebrauch machen können. Hierzu zählen beispielsweise erweiterte Schnittstellen für Apple Watch, Force Touch, HealthKit und HomeKit, aber auch Neuerungen wie App Thinning, Metal, Swift 2.0 und Plug-Ins für Fotos.

Speziell in der nun verfügbaren Xcode 7 beta 6 hat Apple ein aktualisiertetes XCTest integriert, um eingeständige watchOS-Apps in standarisierten Unit-Tests auf gängige Fehlerherde zu überprüfen. Weitere Verbesserungen betreffen die Installation von watchOS-Apps sowie Probleme bei der Versionskontrolle von Quelltext. Um die neue Xcode-Version nutzen zu können, ist eine aktuelle Beta von iOS 9 und OS X 10.11 El Capitan erforderlich.
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In zwei Wochen soll Apples nächstes iPhone-Event stattfinden. Apple hat zwar den Termin noch nicht bestätigt, mehreren Berichten zufolge ist die Veranstaltung aber für den 9. September geplant. Schon das September-Event des vergangenen Jahres wurde riesig aufgezogen - Apple mietete das Flint Center und errichtete sogar noch ein zusätzliches Gebäude. Angeblich fällt das kommende Event aber noch größer und an einem für Apple ebenso historischen Ort aus, so ein Bericht des lokalen Magazins Hoodline.

Weiterlesen: Bill Graham Civic Auditorium für bis zu 7000 Besucher, Hinweise auf Apple
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Die Werbekampagne für die nächste iPhone-Generation könnte sich der Hilfe einiger bekannter YouTuber erfreuen. Anlass geben zwei verschiedene Berichte, wonach sich im Rahmen der Vidcon, der jährlichen Konferenz für YouTube-Künstler, Apple-Mitarbeiter mit beliebten Kanalbetreibern auf dem größten Video-Netzwerk getroffen haben. Dies betrifft einerseits Louis Cole, der seinen 1,5 Millionen Abonnenten das Video-Logbuch seines Abenteuerreisen rund um die Welt präsentiert, und andererseits Wong Fu Production’s, die ihre 2,5 Millionen mit Abonnenten Satirevideos und Parodien versorgen.

Diese doch sehr unterschiedlichen Kanal-Konzepte weisen darauf hin, dass Apple an einer Zusammenarbeit mit möglichst verschiedenen Künstlern interessiert ist. Da das kommende iPhone 6s und das 6s Plus einen Fokus auf die Erstellung kreativer Inhalte legen soll, könnte diese Zusammenarbeit also den Grundstein für eine neue Werbekampagne legen. Dies ist einerseits in Form von Apple-Werbespots unter Beteiligung der YouTuber möglich, andererseits auch über Videos in den verschiedenen YouTube-Kanälen, die mit oder über das neue iPhone gedreht werden. Louis Cole bestätigte kürzlich, dass er künftig mit Apple zusammenarbeitet, aber nicht mehr darüber sagen dürfe.

YouTube-Stars als Werbepartner für Apple könnten dem Konzern aus Cupertino eine höhere Reichweite unter jungen Leuten verschaffen. Unter diesem Aspekt könnten auch erfolgreiche YouTube-Künstler aus anderen Ländern Teil einer solchen Kampagne werden.
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Montag, 24. August 2015

Für den Preis von 99 Euro konnte man sich bislang beim Kauf eines Macs noch zusätzliche individuelle Betreuung und Schulungen sichern. Neben Einrichtung des Macs samt aller Accounts und einem Crash-Kurs zur Bedienung des Geräts beinhaltet das Programm auch eine Stunde lang "Persönliches Training" - ein Experte aus dem Apple Store widmet sich dabei dem vom Kunden gewünschten Thema. Außerdem bietet Apple zahlreiche Kurse und Sitzungen, die jedem One-to-One-Mitglied offen stehen. Einem Bericht zufolge steht One to One allerdings vor dem Aus und wird in absehbarer Zeit abgeschafft.

Weiterlesen: Was auf One to One folgt, Apples neues Schulungskonzept
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Mein erstes Apple Produkt war ein...

  • Desktop-Mac (PPC oder Intel)29,5%
  • Apple-Notebook (PPC oder Intel)18,7%
  • Klassischer Macintosh (68k)23,7%
  • Apple-Notebook/Portable (68k)2,8%
  • iPod14,5%
  • iPhone4,4%
  • iPad0,2%
  • Apple Watch0,0%
  • Andere Apple-Peripherie (Drucker, Webcam, Maus, Tastatur etc.)0,2%
  • Apple I/II, Lisa5,0%
  • Sonstiges1,1%
1252 Stimmen17.08.15 - 03.09.15
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