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Montag, 11. August 2014

Forderung nach besserem App Store: Ehemaliger Apple-CTO Gassée verfasst offenen Brief an Cook

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Jean-Louis Gassée war in den 80ern als CTO (Chief Technology Officer) bei Apple tätig, verließ 1990 das Unternehmen, gründete Be Incorporated und entwickelte das Betriebssystem BeOS. Nachdem Apples Versuche fehlschlugen, in den 90ern ein neues System auf den Markt zu bringen, galt BeOS als wahrscheinlichster Nachfolger für das betagte klassische OS. Beinahe wäre Gassée auf diese Weise wieder zu Apple zurückgekehrt, hätten nicht Steve Jobs und NeXT das Rennen gemacht.

In einem offenen Brief an Tim Cook hat sich Jean-Louis Gassée jetzt zum Zustand des App Stores geäußert und nicht mit Kritik gespart. Der App Store sei zwar eine Goldmine, jedoch nicht im besten Interesse für Apples Kunden, Entwickler sowie Apple selbst konzipiert. Es herrsche ein undurchschaubarer App-Dschungel vor, der anhand von Algorithmen sortiert und für den Kunden aufbereitet werde. Gassées Vorschlag: Menschen, nicht Algorithmen sollten den App Store leiten.

Konkrete Kritik übt Gassée auch daran, wie stark Apple Top-Listen in den Vordergrund rückt. 99,98 Prozent aller Entwickler haben allerdings keine Chance, in eine Top-Liste zu gelangen. Apple sporne auf diese Weise Unternehmen an, um jeden Preis in die Download-Charts zu kommen, egal mit welchen Mitteln. Die Umsätze auf den vorderen Plätzen der Charts seien so enorm, dass allein dies zu Spam, Clones oder anderen unsauberen Methoden führe.

Gassée fordert für den Store, was in einigen Rubriken schon der Fall ist: Ein Redaktionsteam aus vertrauenswürdigen aber anonym bleibenden Mitarbeitern soll die Sektionen moderieren und hochwertige Apps hervorheben. Er selbst habe sich schon einmal auf einer Konferenz für diese Aufgabe angeboten, von Apples Pressechefin aber nur einen bösen Blick geerntet. Noch immer sei er Apple sehr zugeneigt und würde Apple gerne etwas von dem zurückgeben, das Apple für ihn getan habe. Ohne Bezahlung, als unabhängiger "App Store Guide" - denn Apple benötige seiner Meinung nach einen eigenen "Michelin Guide" für Apps, dem Nutzer hohes Vertrauen entgegenbringen.
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Skype: OS X 10.5 soll wieder unterstützt werden

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Wie Microsoft im Skype-Forum erklärt, will man die Telefonielösung Skype wieder in einer offiziell unterstützten Version für OS X 10.5 anbieten. OS X 10.5 Leopard ist die letzte Version, die sich auf Macs mit PowerPC-Prozessor installieren lässt. Betroffene Nutzer hätten nicht nur das Betriebssystem austauschen müssen, sondern den gesamten Mac, um Skype weiterhin nutzen zu können. Die überarbeitete Version für Leopard soll bald als Download verfügbar sein. Einen genauen Termin nannte Microsoft allerdings nicht.

Für Nutzer von OS X 10.6 Snow Leopard bis OS X 10.8 Mountain Lion stellt Microsoft mit Skype 6.15 bereits eine passende und kompatible Version bereit. Die aktuelle Skype-Version 6.19 ist dagegen nur auf OS X 10.9 Mavericks lauffähig. Wer vorerst Skype 2.8 weiter nutzen möchte, kann dies mit einigen Terminal-Befehlen erreichen: .
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MacBook Air vs. Surface 3: Microsofts neue Kampagne

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Während der Präsentation des Surface 3 kündigte Microsoft bereits an, damit ein Konkurrenzprodukt zu MacBook Air und iPad anbieten zu wollen. Die neue Werbekampagne von Microsoft spiegelt dies nun genau wieder. In mehreren Clips vergleicht Microsoft das Surface 3 mit Apple-Produkten. Die Hauptaussage: Für den gleichen Funktionsumfang benötige der Apple-Kunde gleich zwei Geräte. MacBook Air und Surface 3 direkt zu vergleichen beweise hingegen, dass der Mac erheblich eingeschränkter sei und auch keinen Touchscreen mitbringe. Das Surface könne hingegen einen herkömmlichen Computer komplett ersetzen - "The tablet that can replace your laptop" lautet Microsofts Werbeslogan.


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Nutzerproteste gegen den Facebook Messenger

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Vor einiger Zeit bereits angekündigt, ist die Umstellung jetzt in vollem Gange. Facebook will die Chat-Funktion aus der normalen Facebook-App verbannen und als eigenständiges Produkt positionieren. Auf diese Weise solle der Messenger besser weiterentwickelt werden können, als wenn er eine Komponente der Facebook-App sei. Seit einigen Tagen werden Nutzer der App daher zur Installation des Facebook Messengers gedrängt - versehen mit dem Hinweis, dass man ansonsten nicht mehr mit der mobilen Version von Facebook chatten könne.

Die Reaktion der Nutzer ist eindeutig. Zwar zeigen die Download-Charts, wie viele Anwender den Facebook Messenger installierten, doch die abgegebenen Bewertungen im App Store sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache. Zum aktuellen Zeitpunkt gaben 2900 Nutzer eine Bewertung ab, 2760 entschieden sich für nur einen Stern - der Anteil von 95 Prozent Ein-Sterne-Bewertungen stellt einen eher traurigen Rekord dar.

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Dass Facebook noch einmal eine Kehrtwende vollzieht und das Messenger-Konzept beerdigt, erscheint trotz allem fraglich. Möglicherweise ist es einfach nur eine Gewöhnungssache und der Messenger wird irgendwann ähnlich populär wie WhatsApp oder andere Apps dieser Art. Der Start ist hingegen in jedem Fall gründlich misslungen. Zum Vergleich: Die normale Facebook-App verfügt bei 2770 Bewertungen über 1100x 5 Sterne und nur 719x über einen Stern - der Zwangsumstieg auf den Messenger ließ die Anzahl der schlechten Bewertungen in den letzten Tagen aber ebenfalls enorm ansteigen.
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P@ssw0rt2014: Neue Angriffe machen komplexere Kennwörter erforderlich

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Hacker haben auf einer Sicherheitskonferenz in Las Vegas ein neues Werkzeug vorgestellt, mit dem sich auch personalisierte Kennwörter relativ effizient erraten lassen. Die Software WordHound entstand auf Grundlage der in den vergangenen Monaten bekannt gewordenen Kennwort-Datenbanken großer Unternehmen wie Adobe, eBay, Electronic Arts, LinkedIn und Twitter. Hier hat sich gezeigt, dass Kennwörter mittlerweile häufig personalisiert werden - entweder durch Anhang einer Jahreszahl oder dem Ersetzen einzelner Buchstaben durch ähnliche aussehende Zahlen oder Sonderzeichen.

Diese einfache Personalisierung macht Kennwörter nicht mehr sicher, da häufig nur ein Wort oder eine einfache Wortkombination verwendet wird. Beispiele hierfür sind "P@ssw0rd1", "L0an@ w0rk!", "ghostrecon76" oder "playstationplaystationdec2014". Grundsätzlich empfiehlt es sich, Kennwörter nicht nur durch Zahlen und Sonderzeichen zu individualisieren, sondern ganze Sätze zu bilden.

Sollte es eine Limitierung der Kennwortlänge geben, muss auf einen Kennwort-Generator zurückgegriffen werden, der zufällige Zeichen kombiniert. Viele Web-Dienste aus dem Sicherheitsbereich stellen einen kostenlosen Kennwort-Generator zur Verfügung, wie beispielsweise Norton (). Das generierte Kennwort lässt sich anschließend im Browser speichern, unter dem Dienstprogramm Schlüsselbund manuell ablegen oder ganz altmodisch auf einem Blatt Papier ausdrucken.
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Die Apple-Universität: Seltene Einblicke in Apples internes Bildungszentrum

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Vielen ist nicht bekannt, dass Apple eine firmeninterne Hochschule betreibt - kein Wunder, denn Apple spricht nicht über die Einrichtung und Teilnehmer der Kurse werden dazu angehalten, ebenfalls über die von Steve Jobs ins Leben gerufene Apple University zu schweigen. Natürlich ist die Apple University keine echte Hochschule, sondern komplett auf die Apple-Welt zugeschnitten. Jobs rief die Einrichtung ins Leben, um Mitarbeitern Apples Philosophie in Bezug auf Unternehmenskultur, Überzeugungen und Design nahezubringen. Neue Mitarbeiter müssen nicht an Schulungen teilnehmen - ihnen wird der Besuch von Kursen aber nahegelegt.

In der New York Times haben sich jetzt drei Besucher zur Apple University geäußert und seltene Einblicke in Apples Campus-Schule geliefert. So wie auch beim Produktdesign werde extrem darauf geachtet, jeden einzelnen Aspekt der Schulung sowie der Räumlichkeiten ansprechend zu gestalten und aufwendig zu planen - sogar das Toilettenpapier sei besonders hübsch, fügt einer der Mitarbeiter hinzu. Apple rekrutiert das Personal für die Apple University unter anderem von namhaften Bildungseinrichtungen wie Yale, Harvard, University of California, Berkeley, Sanford oder dem M.I.T. Geleitet wird die Schulungseinrichtung von Joel Podolny, zuvor Dekan der Yale School of Management.

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Das vielfältige Angebot an Kursen behandelt neben grundlegenden Themen auch einzelne Entscheidungen des Unternehmens. Ein Lehrgang befasst sich beispielsweise damit, warum Apple iPod und iTunes auch für Windows anbot und wie schwierig die Entscheidungsfindung ablief. Ein anderer Kurs behandelt die wichtige Frage, wie Apple bei der Erstellung von Produkten arbeitet. Als Beispiel dient Picassos bekanntes Gemälde eines Bullen, das in der ersten Version noch komplex ausfiel und über viele Einzelstriche verfügte, dann aber nur noch aus wenigen Pinselstrichen bestand. Ganz ähnlich arbeite Apple auch - man vergleiche die Evolution der Computermaus oder auch eine Fernbedienung von Google (78 Tasten) mit der Apple Remote für das Apple TV.
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Fotos: Front-Design des 4,7" iPhone 6

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Auch wenn Apple mit der kommenden iPhone-Generation die Gerätegröße erhöht, wird sich an der grundlegenden Optik des iPhones nicht ändern. Neue Fotos zeigen das zu erwartende Front-Design des kleineren iPhone-Modells mit 4,7-Zoll-Display. Bei den abgebildeten Vorderseiten in Schwarz und Weiß soll es sich dem Bericht nach bereits um Komponenten aus der Serienfertigung handeln. Aus den Fotos lässt sich leider nicht entnehmen, ob die Komponenten mit Saphirglas ausgestattet sind.

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Zuletzt hatten sich Berichte diesbezüglich widersprochen. Während einige das Saphirglas nur beim großen 5,5-Zoll-Modell erwarten, rechnen andere auch beim 4,7-Zoll-iPhone mit einem Saphir-Display. In Videos gab es immerhin schon beeindruckende Szenen zu sehen, in denen sich das Display-Glas des 4,7-Zoll-Modells scharfen Gegenständen stellen musste. Gewissheit zum Saphir-Display wird voraussichtlich im September bei der offiziellen Vorstellung der neuen iPhones herrschen.

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324 Millionen Dollar sind nicht genug: Abwerbestopp wird noch teurer

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Unternehmen sehen es verständlicherweise nicht gerne, wenn Mitarbeiter zum direkten Konkurrenten wechseln und so in Verdacht stehen, Firmengeheimnisse und Firmenkontakte mitzunehmen. Unter anderem Google, Apple, Intel, Adobe, Intuit, Walt Disney und Pixar hatten deswegen ein Abkommen geschlossen, um Abwerbeversuche zu begrenzen. So versicherten sich die Unternehmen gegenseitig, Mitarbeiter nicht direkt anzusprechen, ob eventuell Interesse besteht, den Arbeitgeber zu wechseln. Das US-Justizministerium begann nach Bekanntwerden der Absprachen zu ermitteln und wollte in Erfahrung bringen, ob das Verhalten nicht wettbewerbswidrig sei. Das Fazit: Auf diese Weise werde der freie Markt eingeschränkt, da man beim Wettbewerb um besonders qualifizierte Mitarbeiter einen Wettbewerbsfaktor ausschalte.

Um eine Sammelklage von mehr als 60.000 Angestellten außergerichtlich zu beenden, erklärten sich Apple, Adobe, Google und Intel dazu bereit insgesamt 324 Millionen US-Dollar Kompensation zahlen. Anders als erwartet ist die Angelegenheit damit aber dennoch nicht beendet. Die verantwortliche Richterin Lucy Koh lehnte die Einigung ab und bezeichnete die angebotene Summe als nicht ausreichend. Mindestens 380 Millionen Dollar an gemeinsamen Zahlungen müssten es auf jeden Fall sein, so Koh. Auch einige der Kläger hielten 324 Millionen Dollar für zu wenig.

In veröffentlichten E-Mails zwischen Apple und Google zeigt sich vor allem Apples verstorbener CEO Steve Jobs als treibende Kraft für ein Abwerbungsverbot. Neben Apple, Adobe, Google und Intel waren ursprünglich auch Intuit, Lucasfilm und Pixar wegen möglichen Absprachen verklagt worden – besagte Unternehmen konnten sich aber bereits kurz danach außergerichtlich mit den Klägern einigen. Noch ein Detail wurde jetzt aus den Gerichtsunterlagen bekannt: Google verzichtete nur deswegen auf die geplante Eröffnung eines Entwicklungscenters in Paris, da Steve Jobs der Anstellung dreier ehemaliger Apple-Mitarbeiter widersprochen hatte. Angesichts der Tragweite der widerrechtlichen Einigung wären theoretisch auch Strafen von bis zu 9 Milliarden Dollart möglich, so Gerichtsbeobachter.
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Samstag, 9. August 2014

Apple bereitet Einführung von Family Sharing vor

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Auf der WWDC hatte Apple mit Family Sharing ein neues Vertriebskonzept für den iTunes Store präsentiert. Bislang lässt sich eine App über eine Apple-ID auf bis zu fünf Geräten installieren. Mit Family Sharing dürfen darüber hinaus bis zu fünf weitere Familienmitglieder mit ihren Apple-IDs qualifizierte Apps kostenfrei mitverwenden. Der Hintergedanke ist natürlich klar: Für Familienmitglieder wird es auf diese Weise viel interessanter, ebenfalls ein Apple-Gerät zu erwerben, da sich dann viele kostenpflichtige Apps kostenlos nutzen lassen.

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Bislang warb Apple bei Entwicklern und Rechteinhabern, um möglichst viele von der Teilnahme zu überzeugen. Jetzt gibt es auch für normale Nutzer deutliche Hinweise auf Family Sharing. Im App Store befindet sich bei einigen Apps bereits der Hinweis, dass Family Sharing möglich und für Einkäufe ab dem 3. Juni aktiviert ist. Die Angabe befindet sich im Info-Kästchen der jeweiligen App in Mac App Store und iOS App Store. Auch wenn Family Sharing erst im kommenden Monat freigegeben wird, so kann zumindest jetzt schon nachgeschlagen werden, ob die App auch an Familienglieder weiterzugeben ist. Im Folgenden noch zwei Screenshots, wie sich Family Sharing nutzen lässt:

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Rewind Ausgabe 444 - Good bye, Rewind!

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Die 444. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind steht ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Die Themen der Rewind 444:

Good bye REWIND!

Tools, Utilities & Stuff
  • Philips: Die Lichtvernetzung geht weiter voran
  • Soundfreaq Double Spot: Kleine Portion zum satt werden? (Shop: )
  • brinell: Mobiler WLAN-Speicher mit USB-Stick (Shop: )
  • Haier Easy A6: Das Senior-Phone wird smart
  • BRAVIA S90: Sony macht sich krum für 4K

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Freitag, 8. August 2014

"The Sims 2: Super Collection" zum 10-jährigen Jubiläum

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Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums haben Aspyr und Electronic Arts die Personensimulation "The Sims 2" als "Super Collection" im Mac App Store veröffentlicht (Store: ). Zum Preis von 26,99 Euro erhalten Käufer neben dem Hauptspiel auch alle Erweiterungen. In der Simulation kann man die sogenannten Sims erstellen, passende Häuser bauen, Wohnungen einrichten und Beziehungen mit anderen Einwohnern pflechten. Die für einen Sim eingestellten Charaktereigenschaften wirken sich zum Teil deutlich auf den Spielverlauf aus und sind auch für eingeschlagenen Karriereweg entscheidend.

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Mit den enthaltenen Erweiterung ist aber noch viel mehr möglich. So wird im "Jahreszeiten"-Paket realistisches Wetter einschließlich der je nach Jahreszeit üblichen Sportarten geboten. In "Verkaufsoffen" kann man im Ortskern auch ein eigenes Geschäft einrichten und führen, während es bei "Nachtleben" zu später Stunde in die Diskotheken geht. Bei "Haustiere" dreht sich wiederum alles um Hunde, Katzen & Co. Mit "Gute Reise" ist schließlich auch der virtuelle Abenteuer-Urlaub zu den weltweit bekanntesten Reisezielen möglich. Darüber hinaus gibt es dann noch "Universität", "Sachen für den schönen Urlaub", "Sachen für Familienspaß" und "Sachen für das glamouröse Leben".

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Doch vor der Begeisterung für die vielen Möglichkeiten sollte ein Blick auf die Systemanforderungen geworfen werden. Diese fallen trotz des betagten Alters recht hoch aus. So ist ein Intel-Prozessor mit mindestens 2,2 GHz Pflicht wie auch 4 GB RAM. Bei den Grafikkarten ist man aber einer Radeon HD 3870, GeForce 8800 und Intel HD 3000 auf der sicheren Seite. Ausdrücklich nicht unterstützt werden alte Grafikkarten bis einschließlich Radeon HD 2600, GeForce 8600M, GeForce 9400, Intel GMA 950 sowie Intel X3100. Weitere Details zu den Systemanforderungen gibt es in den FAQs: .

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China dementiert Verbot von Apple-Hardware in Behörden

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Vorgestern machte eine Meldung die Runde, wonach die Regierung Chinas seit Kurzem die meisten Apple-Geräte in den eigenen Behörden verbietet. Grund sei Angst vor Spionage durch westliche Geheimdienste. Diese Nachricht hat sich jetzt als falsch erwiesen. Sowohl das chinesische Finanzministerium als auch die Behörde für öffentliches Beschaffungswesen dementierten, dass Apple-Produkte künftig gemieden werden.

Grund für das Missverständnis ist wohl eine Behörden-Liste mit energiesparenden Produkten, auf der Apple nicht vertreten ist und auch noch nie vertreten war. Offenbar hat jemand die Liste falsch interpretiert und angenommen, dass nur darauf vertretene Produkte von chinesischen Behörden eingesetzt werden dürfen. Apple ist also doch kein Leidtragender der politischen Rivalität zwischen den USA und China.
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iPhone 6 bei der Telekom reservieren

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Die Telekom bietet erneut die Möglichkeit, sich zur Reservierung von "Smartphone-Neuheiten" anzumelden und nach Erscheinen eines neuen Modells bevorzugt behandelt zu werden. Natürlich nennt die Telekom das iPhone 6 nicht beim Namen, es ist aber relativ klar, für welche Smartphone-Neuheit das Angebot in erster Linie gedacht ist. Die Aktion gilt sowohl für Neukunden als auch für Bestandskunden - Letztere können die neue Smartphone-Generation dann im Rahmen einer Vertragsverlängerung erwerben. Natürlich gibt es keine Garantie, nach Verkaufsstart des neuen iPhones sofort beliefert zu werden - die Chancen auf eine raschere Bearbeitung und Ausführung der Bestellung steigen aber. Offiziell heißt es bei der Telekom zur Aktion:
Exklusiv und limitiert nur für Sie. Ihr Reservierungs-Service für Smartphones!
Sichern Sie sich den exklusiven und limitierten Reservierungs-Service für Smartphone-Neuheiten.
Sobald Smartphone-Hersteller Neuheiten vorstellen, laden wir Sie aktiv per SMS oder E-Mail ein, sich für ein gewünschtes Produkt zu entscheiden und garantieren Ihnen damit eine bevorzugte Belieferung.
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Apple muss wegen Videoüberwachung zahlen

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Ein Mitarbeiter eines Hamburger Apple Stores fühlte sich von der ständigen Kameraüberwachung belästigt und verklagte Apple im letzten Jahr. Das Arbeitsgericht Frankfurt am Main sprach dem ehemaligen „Genius“ (Kundensupport im Apple Store) bereits im November letzten Jahres 3.500 EUR Schmerzensgeld zu, wogegen die deutsche Niederlassung Apple Retail Germany GmbH Berufung einlegte. Da Apple den Widerspruch gegen das Urteil jetzt jedoch überraschend einen Tag vor der Berufungsverhandlung zurückzog, ist das [b]Urteil des vergangenen Jahres endgültig rechtskräftig.

Zum Hintergrund des Falls: In Deutschland wird Apple schon seit längerem von Datenschützern und Arbeitsrechtlern unter anderem deshalb kritisch beäugt, weil in Apple Stores alles außer Toiletten mit Videokameras überwacht wird – also auch Pausenbereiche, Lager sowie Arbeitsplätze für Reparaturen. Entsprechende Warnhinweise befinden sich laut Bericht oft nur „auf Dackelhöhe“ und sind daher unzureichend. Das hat Apple inzwischen geändert und besser sichtbare Warnschilder in den Apple Stores angebracht.

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Prof. Dr. Johannes Caspar, hat zudem bestätigt, dass die Arbeitsplätze in den hinteren Geschäftsbereichen (Back of House) nicht mehr direkt von Videokameras überwacht werden. Aufgrund des rechtskräftigen Urteils ist es jetzt auch anderen Landesdatenschutzbehören möglich, ohne Umwege rechtliche Schritte gegen Apple wegen zu umfangreicher Videoüberwachung einzuleiten.

Das Arbeitsgericht Frankfurt am Main verurteilte Apple Ende 2013 mit der Begründung, dass das deutsche Datenschutzgesetz keine dauerhafte Videoüberwachung von Arbeitsplätzen erlaube. Zwar sei es verständlich, dass Apple sein Eigentum so gut wie möglich vor Diebstahl oder Vandalismus schützen wolle; der psychische Anpassungsdruck, der durch eine dauerhafte Videoüberwachung bei Mitarbeitern entstehe, wiege aber schwerer als der Schutz des Inventars. Zu den Gründen des fallengelassenen Widerspruchs hat sich Apple bisher nicht geäußert.
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Skype 2.8: Microsoft beendet Unterstützung, Lösungsmöglichkeiten

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Microsoft hat damit begonnen, alte Versionen der Internet-Telefonie-Lösung Skype zu blockieren. Nutzern sollen so zur Aktualisierung auf die aktuellste Version gezwungen werden. Damit ist Skype offiziell nur noch unter OS X 10.6.8 Snow Leopard oder neuer verwendbar. Wer noch eine ältere Version oder einen Mac mit PowerPC-Prozessor verwenden möchte, kann sich aber eines Tricks bedienen. Da die Versionsüberprüfung über eine spezielle Adresse erfolgt, muss diese lediglich unterbunden werden. Am einfachsten ist dies mittels Eintrag in der hosts-Datei möglich. Als Administrator angemeldet, muss das Dienstprogramm "Terminal" geöffnet und folgender Befehl eingegeben werden:

sudo nano /etc/hosts

Nach der erforderlich Kennwort-Eingabe ist folgende neue Zeile hinzuzufügen:

127.0.0.1 ui.skype.com

Gespeichert wird nun mit dem Tastenkürzel +X, danach Y und anschließend . Nach einem Neustart des Macs lässt sich ein älteres Skype weiterverwenden, ohne dass ein Hinweis auf die notwendige Aktualisierung erscheint. Allerdings gilt es zu beachten, dass ein Chat zwischen alter und neuer Version unter bestimmten Umständen nicht mehr möglich ist.
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  • Hin und wieder als normale Installation9,7%
  • Hin und wieder über eine Virtualisierungslösung25,8%
  • Nicht mehr, brauche inzwischen kein Windows mehr auf dem Mac17,8%
  • Gar nicht, brauche ich grundsätzlich nicht31,4%
1064 Stimmen04.08.14 - 21.08.14
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