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Mittwoch, 9. April 2014

Google Chrome für Mac jetzt mit Sprachsuche

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Google hat seinen Browser Chrome aktualisiert. Die interessanteste neue Funktion ist die Integration von Google Now. Per Spracheingabe kann der Nutzer jetzt auch in der Desktopversion des Browsers nach allerlei Dingen suchen oder einfach das Wetter einer bestimmten Stadt erfragen. Dazu muss nur das kleine Mikrofon-Symbol in Googles Suchfeld angeklickt werden. Im Test hat die Funktion sehr gut funktioniert; alle Befehle und Suchbegriffe wurden schnell verstanden und verarbeitet.

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Zudem wurde der eingebaute Passwortmanager um die Funktion erweitert, Passwortfelder auf Wunsch des Nutzers immer automatisch auszufüllen, selbst wenn der Betreiber der jeweiligen Webseite dies per Befehl „autocomplete=off“ verhindern möchte. Außerdem kann das mit der Vorversion eingeführte Feature „betreute Benutzer“ nun mit anderen Rechnern synchronisiert werden. Die Funktion erlaubt das Anlegen einzelner Nutzer-Accounts mit unterschiedlichen Berechtigungen. Neben den Neuerungen sind auch 31 Sicherheitslücken geschlossen worden. Chrome 34 ist erhältlich für Mac, Windows, Linux und Android. Die iOS-Version wird wohl auch bald folgen.
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Flash-Abstürze nach neuestem Update

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Adobe veröffentlichte gestern ein neues Update seines Flash Players, in dem laut Bericht vier Sicherheitslücken geschlossen wurden, sowie Benutzerfreundlichkeit und Stabilität verbessert worden seien. Gerade die Stabilität scheint aber auf tönernen Füßen zu stehen, da seither immer mehr Meldungen eingehen, dass der Flash Player nach Installation des Updates gar nicht mehr funktioniert. Jeder Inhalt, der auf Flash basiert, weiche der Nachricht „Plug-In-Fehler“. Betroffen scheinen bisher vor allem iMacs mit OS X 10.9 Mavericks zu sein.

Daher sollte beim Update auf die neue Flash-Version 13.0.0.182 Vorsicht geboten sein. Entweder man verschiebt die Installation oder sollte sicherheitshalber ein Backup seines Systems machen, um im Notfall auf die alte Flash-Version zurückgreifen zu können. Es bleibt zu hoffen, dass Adobe rasch reagiert und schnell eine reparierte Version des Updates veröffentlicht.
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Informiert Apple Maps bald per Push-Nachricht über Problembehebungen?

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Das als Google-Maps-Konkurrent gedachte Apple Maps hat sich bei der Einführung vor eineinhalb Jahren nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Tim Cook persönlich entschuldigte sich in einem offenen Brief bei den Kunden für falsche Routen, fehlerhafte Adressen und Darstellungsfehler. Um den Service so schnell wie möglich zu verbessern, bat er die Nutzer, gefundene Fehler umgehend an Apple zu melden. Dies geht unkompliziert über die Option „Problem melden“ in der App. Bisher mussten User aber darauf vertrauen, dass Apple sich der genannten Fehler annimmt – eine Rückmeldung des kalifornischen Unternehmens gab es nur selten. Diese Praxis wird sich aber wohl bald ändern.

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Einzelne Nutzer berichten von einer neuen Benachrichtigungsoption in der App, über die man wählen kann, ob Apple eine Push-Nachricht verschicken soll, wenn der genannte Fehler behoben ist. Da die neue Option bisher nur von ein paar Usern gesehen wurde, ist davon auszugehen, dass sich das Feature noch in einer frühen Testphase befindet. Google Maps bietet die genannte Funktion bereits an und schickt Kunden, die einen Fehler gemeldet haben, per Mail Statusberichte über den Verlauf der Problembehebung.

Apple bittet aber nicht nur Verbraucher um Hilfe, sondern hat seit der Veröffentlichung von Maps diverse Experten und Entwickler angeheuert, um den eigenen Kartenservice zu verbessern. Die nächste iOS-Version wird wohl ebenfalls umfangreiche Optimierungen der Karten-App mitbringen, darunter die Implementierung öffentlicher Verkehrsmittel und detailliertere Informationen über interessante Orte und Gebäude in der Nähe des Nutzers.
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Office-Entwickler: iPad-Version wäre auch unter Ballmer erschienen

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Kritiker werfen dem vor zwei Monaten als Microsoft-CEO zurückgetretenen Steve Ballmer schon lange vor, die Entwicklung der Technikbranche hin zu Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets verschlafen zu haben. Unvergessen ist Ballmers Reaktion auf die Vorstellung des ersten iPhones, für das er nur Spott übrig hatte. Dass Office für iPad erst vor Kurzem erschien, obwohl es schon mehrere Jahre in der Mache war, wird der Initiative des neuen CEOs Satya Nadella zugeschrieben. Diese Darstellung ist allerdings falsch, so das Entwicklerteam von Office für iPad. Steve Ballmer habe der Veröffentlichung noch vor seinem Rückzug zugestimmt. Vielmehr habe die Optimierung der Software einfach viel Zeit in Anspruch genommen.

Hinweise auf eine iPad-Version von Microsofts Office-Suite gab es schon 2011 – eine erste Vorabversion tauchte etwa ein Jahr später auf. Es ist allerdings davon auszugehen, dass nicht nur die langwierige Softwareentwicklung einer fertigen iPad-Version im Weg stand, sondern auch das Microsoft Surface. Office war ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal für das Tablet von Microsoft, da es die Bürosoftware für keine andere Mobilplattform gab. Word, Excel und PowerPoint für iPad sind Ende März erschienen und lassen sich zum Betrachten von entsprechenden Dateien kostenlos nutzen. Möchte man Dokumente aber auch bearbeiten, wird eine Abogebühr von 99 EUR/Jahr oder 9,99 EUR/Monat fällig.
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Warum Apple von Samsung mehr als 2 Milliarden Dollar verlangt

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Im zweiten großen Patentverfahren zwischen Apple und Samsung vor dem U.S. District Court in San Jose verlangt das Unternehmen aus Cupertino von seinem südkoreanischen Wettbewerber eine Summe von 2,19 Milliarden US-Dollar wegen fünf Patentverletzungen seit August 2011. Bei den betroffenen Patenten geht es um Hyperlinks, Hintergrundsynchronisation von Daten, Suchfunktionen über Siri, Autovervollständigung von Text und Slide-To-Unlock.

Jetzt kam es zur Begründung der Forderung, die von dem Schadensexperten Chris Vellturo vorgetragen wurde. Nach seiner Darstellung schulde Samsung nicht nur Lizenzgebühren für mehr als 37 Millionen Geräte, sondern auch Schadensersatz für ausgebliebene Verkäufe. Die kritische Zeit, August 2011 bis Ende 2013, stelle die größte Wachstumsperiode im Smartphonemarkt dar, in die Samsung durch die Patentverletzungen eingegriffen habe. Doch nicht nur diese ausgeblieben Verkäufe stellten einen Schaden für Apple dar, sondern auch darauf folgende Verkaufsausfälle, da der Kauf eines ersten Smartphones großen Einfluss darauf habe, welchen Hersteller ein Kunde auch in Zukunft vorziehen würde.

Zuvor argumentierte der Zeuge John Hauser vor Gericht anhand von Befragungen, dass Samsung-Geräte, die einige der von Apple patentierten Funktionen aufwiesen, deutlich erfolgreicher seien als die patentverletzungsfreien Produkte. Daher könne davon ausgegangen werden, dass die Patentverletzungen für einen großen Teil von Samsungs Erfolg am Smartphonemarkt verantwortlich seien.

Samsung dagegen zweifelt die Rechtmäßigkeit der betroffenen Patente an. Sie hätten Apple niemals zugesprochen werden dürfen. Selbst wenn sie rechtmäßig wären, sei die Forderung von 2,19 Milliarden US-Dollar sehr stark übertrieben. Der nächste Sitzungstag der Gerichtsverhandlung ist für Freitag angesetzt.
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Weiterer Hinweis auf September-Start der iWatch

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Neuigkeiten betreffs der erwarteten Smartwatch von Apple sprießen in diesen Tagen besonders schnell. Nachdem DigiTimes gestern herausgefunden haben will, dass die Vorstellung der iWatch im dritten Quartal dieses Jahres stattfinden wird, hat die Zeitung dieses Zeitfenster jetzt auf September 2014 verengt. Laut Quellen aus der Platinenindustrie wurde Apple kürzlich von drei Zuliefererfirmen mit Mustermodellen für flexible Leiterplatten (FPCB) der iWatch versorgt: Flexium Interconnect, Career Technology und Zhen Ding Technology Holding. Letzteres Unternehmen ist Apples bisheriger Hauptlieferant für FPCB. Flexible Leiterplatten sind dünner als übliche Platinen und werden bereits in iPhones und iPads verwendet. Die gleichen Quellen haben auch den Start der iWatch im September erkennen lassen. Apple wählt den September oft aus, um neue Produkte vorzustellen.
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Dienstag, 8. April 2014

Bilder von der Baustelle des Apple Campus 2

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Mit dem eigentlichen Bau des neuen Apple Campus in Cupertino hat Apple zwar noch nicht begonnen - aber die Abrissarbeiten der alten Gebäude auf den Grundstücken scheinen nun abgeschlossen zu sein. Nachdem Apple im letzten November die letzten rechtlichen Hürden vor dem Stadtrat in Cupertino genommen hat, kann in den kommenden Wochen mit dem Bau des Mammut-Projektes begonnen werden. Auf den Luftaufnahmen des geräumten Areals wird die gigantische Größe des Bauvorhabens deutlich. Apple plant, dass der Apple Campus 2 im Jahr 2016 fertiggestellt werden wird.

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Weiterer Hinweis auf neues Apple TV

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In einem Bericht an die Federal Communications Commission (FCC) betreffend der Zusammenlegung der Unternehmen Comcast und Time Warner Cable geht hervor, dass Apple an einer neuen Set-Top-Box arbeitet. Die beiden Unternehmen legen die momentane Marktsituation im Kabelgeschäft in den USA dar und verweisen unter anderem auf Google, Amazon und Microsoft, die neben Apple das Leben der Kabelbetreiber erschweren:
Today, Google competes as a network, video, and technology provider, and 8 out 9 of the next Google Fiber markets the company announced are in Comcast or TWC areas. Apple tablets are viewing platforms for cable services even while Apple offers an online video service, Apple TV, and explores development of an Apple set-top box. Microsoft just announced that it will feature ads on the Xbox One, creating a new video advertising platform. And just last week, Amazon announced its own set-top box while it continues to leverage its unequaled sales platform and family of competitive tablets to promote its burgeoning Prime Instant Video business.

In aktuellen iOS-7-Versionen finden sich bereits Hinweise auf ein bisher nicht veröffentlichte große neue Version des Apple TV mit der Hardwarekennung "AppleTV4,1". Das aktuelle Apple TV hat je nach Herstellungsdatum die Kennung "AppleTV3,1" oder "AppleTV3,2". Die aktuelleren Versionen der Apple-TV-Software basieren auf iOS und laufen mit einer stark angepassten Oberfläche.

Auch das Wall Street Journal wie auch Bloomberg haben schon diverse Male berichtet, dass sich Apple bereits mit diversen Kabelprovidern, unter anderem Comcast, in Gesprächen wegen einer neuen Generation des Apple TV befindet.
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EuGH kippt Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung

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In einer Reaktion auf die Terroranschlägen von Madrid (2004) und London (2005) erließ die EU-Kommission eine Richtlinie mit der Nummer 2006/24/EG, die die Mitgliedstaaten zur anlasslosen Speicherung aller Verbindungsdaten wie Telefongesprächen, Internetsessions oder E-Mail-Kontakten verpflichtete. In Deutschland wurde sie 2008 eingeführt, aber 2010 durch das Bundesverfassungsgericht für nichtig erklärt, da sie gegen das Fernmeldegeheimnis verstößt.

Jetzt hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) durch Vorlage der Verfassungsgerichte von Irland und Österreich entschieden, dass die gesamte EU-Richtlinie gegen die Charta der Grundrechte der Europäischen Union verstößt. Damit ist sie als von Beginn an unwirksam zu betrachten; die Verpflichtung zur Einführung von Vorratsdatenspeicherung entfällt somit.

Nichtsdestotrotz entschied der EuGH - wie damals bereits das Bundesverfassungsgericht - dass Datenspeicherung grundsätzlich legitim sei. Eine neue Richtlinie, die dann in nationales Recht umgewandelt werden muss, ist somit weiterhin möglich. Sie müsste allerdings den Vorgaben des heutigen Urteils folgen: Erstens darf der staatliche Zugang zu diesen Daten nur bei schweren Straftaten erfolgen und muss einer gerichtlichen Kontrolle unterliegen. Zweitens muss die Dauer der Speicherung genauer geregelt werden. Bisher war die Dauer auf mindestens 6 Monate und höchstens 2 Jahre beschränkt. Drittens müssten Missbrauchsrisiken bei den speichernden Telefonunternehmen wirksamer bekämpft und viertens dürften die Daten nur innerhalb der EU gespeichert werden.

Bundesjustizminister Maas (SPD) hält durch das Urteil einen deutschen Gesetzentwurf zur Vorratsdatenspeicherung, wie ihn der Koalitionsvertrag vorsieht, für unnötig. Bundesinnenminister de Maizière (CDU) dagegen sieht weiterhin die Notwendigkeit zu einer Neuregelung.
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Start der iWatch in wenigen Monaten?

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Die Hinweise auf eine iWatch von Apple verdichten sich immer mehr, die Abstände neuer Meldungen immer kürzer. Die chinesische Economic Daily News will erfahren haben, dass die Apple-Uhr im dritten Quartal 2014 vorgestellt werden soll. Die Zuliefererkette stehe: Das taiwanesische Unternehme Quanta Computer habe das Exklusivrecht zur Herstellung des neuen Produktes. Im ersten Jahr sollen 65 Millionen Einheiten gebaut werden.

Der Chip der Smartwatch ist dem Bericht zufolge von Apple selbst entwickelt worden, die Produktion sei jedoch zu Samsung ausgelagert worden. Apple und Samsung arbeiten ungeachtet des tobenden Patentkrieges auf Produktionsebene oft zusammen. Das Display werde von Saphirglas geschützt, das Touchpanel von TPK gefertigt.

Für das dritte Quartal dieses Jahres wird außerdem mit der Vorstellung von iOS 8 gerechnet. Der damit einhergehende Eintritt in den Gesundheitsmarkt könnte eng mit einer iWatch zusammen hängen.
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Verbindung zwischen Mac und PC via Thunderbolt bald möglich

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Macs können seit der Vorstellung von OS X Mavericks bereits per Thunderbolt miteinander kommunizieren. Dies wird ermöglicht durch eine emulierte Ethernet-Verbindung, genannt Thunderbolt Networking. Intel hat auf der NAB 2014 angekündigt, dass das gleiche Verfahren künftig auch in Windows funktioniere – der erforderliche Treiber sei bald verfügbar. Damit können zwei PCs oder ein Mac und ein PC per Thunderbolt-Kabel miteinander verbunden werden und Daten austauschen.

Der Vorteil von Thunderbolt gegenüber Gigabit-Ethernet ist die wesentlich höhere Geschwindigkeit – es werden Datenraten von bis zu 10 Gb/s erreicht. Apple verwendet die Schnittstelle seit drei Jahren; Windows unterstützt Thunderbolt seit 2012.
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Beginn der MTN-Themenwoche 109

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Zum zweiten Mal steht die MTN-Themenwoche unter dem Zeichen einer Farbe. Nachdem im Dezember vergangenen Jahres großartige 81 Bildbeiträge zum Thema „Rot“ eingereicht wurden, beginnt heute die 109. Themenwoche auf MacTechNews.de zum Thema „Gelb“. Eine Woche lang können kreative, künstlerische oder überraschende Bilder zu diesem Thema in der Themenwochen-Rubrik unserer Galerie hochgeladen und die Beiträge der anderen interpretiert, diskutiert und bewertet werden.

Die Themenwoche ist eine seit vielen Jahren jeden Monat stattfindende Aktion in unserer Galerie, bei der interessante Bilder zum ausgewählten Thema veröffentlicht und diskutiert werden. Wer sich auf MacTechNews.de registriert hat, kann sich mit seinen Bildern an der aktuellen Themenwoche beteiligen.
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Vergleich: Systemupdates unter iOS und Android

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Vergleicht man das Update-Verhalten von iOS- und Android-Nutzern fällt ein deutliches Ungleichgewicht auf: Während die meisten iOS-Nutzer sehr schnell auf neuere Systeme umsteigen, benötigen Updates der Android-Plattform deutlich länger, um sich durchzusetzen. Natürlich hängt das nicht zuletzt mit den verschiedenen Android-Versionen der unterschiedlichen Smartphone-Hersteller zusammen, die das Update der jeweils eigenen Version erst zeitversetzt mit teilweise deutlichen Abständen anbieten.

So wurde die aktuelle Android-Version 4.4 KitKat von Google im Oktober 2013 vorgestellt, läuft aber heute erst auf 5,3% der Android-Geräte. Die aktuelle iOS-Version 7 ist nur einen Monat älter, wurde aber bereits auf 87% der iPhones, iPad und iPod touchs installiert. Dies geht aus Angaben der Hersteller hervor, die jeweils eine Woche lang die Aktivitäten in ihren jeweiligen Stores, dem Apple App Store und dem Google Play Store, maßen.

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Unter den iOS-Geräten verwenden noch 11% iOS 6, lediglich 2% verwenden noch ein älteres System; damit ist das Betriebssystem auf 98% der Apple-Geräte weniger als zwei Jahre alt. Bei Android beträgt der Anteil solcher Geräte noch stolze 33,3%.

iOS 7 kam vergangenen Herbst auf den Markt und stellte den ersten großen Wechsel der Optik des mobilen Betriebssystems hin zu einfacherem, »flachem« Design dar. Es läuft auf allen iPhones ab Version 4 und damit auf bis zu vier Jahre alten Geräten. Die nächste Version mit der Nummer 8 wird für diesen Herbst erwartet und soll den Eintritt Apples in den Gesundheitsmarkt darstellen.
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Apple verpflichtet Amazons VP of Search Technology

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Suchfunktionen sind ein bedeutender Teil vieler Internet-Anwendungen, die über große Datenmengen verfügen. Aus diesen Massen an Information genau das herauszufinden, was ein Nutzer gerade sucht oder ihn interessieren könnte, ist die Kunst, die ein Programmierer einer Suchfunktion beherrschen muss. Amazon entwickelte zu diesem Zweck die Suche A9, um den eigenen Store für Kunden besser durchsuchbar zu machen. Amazons Vizepräsident für Suchtechnologie Benoit Dupin wechselt jetzt nach sieben Jahren bei dem Unternehmen zu Apple. Das geht aus seinem Profil bei LinkedIn hervor.

Das Profil verrät keine Einzelheiten zu Dupins Arbeitsgebiet bei Apple. Es ist allerdings wahrscheinlich, dass er auch dort bei seinem Themengebiet, der Suchtechnologie, bleiben wird. Viele Dienstleistungen von Apple, insbesondere der App Store, der iTunes Store und die viel gescholtene Karten-App benötigen eine Verbesserung ihrer Suchfunktionen. Bereits mit der Übernahme von Chomp 2012 zeigte Apple Bestrebungen in dieser Richtung. Cathy Edwards, Mitgründerin des gekauften Unternehmens, verlässt Apple noch diesen Monat; ihren Job könnte Dupin übernehmen. Bereits vor zwei Jahren wurde ein wichtiger Mitarbeiter von Amazons A9-Suche von Apple abgeworben: der damalige A9-CEO William Stasior, der Mitglied des Siri-Teams wurde.
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Apple gibt Gewinner der WWDC-Lotterie bekannt

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Apple hat wegen des extrem schnellen Ticketausverkaufs der letzten Jahre entschieden, die Eintrittskarten für die diesjährige Worldwide Developers Conference per Los-Entscheid zu vergeben. Alle Bewerber sollten heute Nacht um 2 Uhr (MEZ) per Mail informiert worden sein, ob sie zu den Glücklichen gehören, die Tickets für die Entwicklerkonferenz erwerben dürfen. Etwas später wurden auch diejenigen benachrichtigt, deren Anfrage leider nicht erfolgreich war. Die Gewinner haben jetzt die Möglichkeit, die Karten bis spätestens 14. April zu erwerben.

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Die WWDC 2014 findet vom 2. bis 6. Juni im Moscone Center in San Francisco statt. Apple veranstaltet mehr als 100 Sessions, um die anwesenden Entwickler auf den neuesten Stand zu bringen und bestens auf die mit Spannung erwarteten neuen Versionen von OS X und iOS vorzubereiten. Die Eröffnungs-Keynote hält wohl wieder Apple-CEO Tim Cook.
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