Mittwoch, 15. April 2015

Im Gegensatz zu vorherigen Jahren wird Apple auf der WWDC 2015 die Zahl der Stipendien für Schüler und Studenten fast verdoppeln. Statt 200 möchte Apple in diesem Jahr 350 qualifizierte Teilnehmer ab 13 Jahren mit ihren Projekten kostenlos zur WWDC einladen. Ziel ist es, die Diversität bzw. Vielfalt unter den Teilnehmern zu erhöhen. Teilnehmern soll unabhängig von Herkunft und Geschlecht der Zugang zur WWDC ermöglicht werden.

Dazu greift Apple auf rund 20 US-Organisationen zurück, welche qualifizierte Teilnehmer vorschlagen können. Zu den Organisationen zählen unter anderem "Society of Black Engineers", "App Camp for Girls" sowie "La TechLa", die sich speziell der Förderung bestimmter Gesellschaftsgruppen verschrieben haben. So sollen junge Menschen zu einem MINT-Studium (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) ermutigt werden, um später vielleicht sogar bei Apple zu arbeiten.

Die Erhöhung der Stipendien ist für Apple ein weiterer Schritt, die Vielfalt der Mitarbeiter zu fördern. Wie Apple-CEO Tim Cook schon zu vorherigen Anlässen erklärt hat, sieht er in Mitarbeiter-Diversität eine Stärkung des Unternehmens, was er daher unbedingt fördern möchte.

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Die Zeichen stehen auf Tauwetter. Wie ein Bericht jetzt vermeldet, hat Samsungs Display-Abteilung Anfang April einen neuen Bereich kreiert, in dem sich ein Team aus 200 Mitarbeitern ausschließlich mit Apple-Produkten beschäftigt. Es sollen nicht nur Displays speziell für iPads und MacBooks entworfen und gebaut werden – auch die Entwicklung nicht näher genannter neuer Produkte steht auf der Agenda.

Die Abteilung kann als weiterer Schritt zur Entspannung zwischen den beiden Technik-Riesen gesehen werden. Zwar blieben Apple und Samsung trotz des jahrelangen Smartphone-Patentstreits in anderen Geschäftsbereichen stets enge Partner, da der südkoreanische Konzern seit jeher Displays und Mobil-Chips für Apple produziert – allerdings litt die Geschäftsbeziehung der beiden Konzerne durch den erbittert geführten Gerichtsprozess merklich.

Seit die Patenstreitigkeiten außerhalb der USA beigelegt wurden, hat sich das Verhältnis der Konzerne sukzessive verbessert. Laut Bericht ist Apple inzwischen der größte Einzelkunde für Samsung-Komponenten wie Speicher, Chips und Displays. Die Südkoreaner werden auch den in der nächsten iPhone-Generation verbauten A9-Prozessor produzieren.
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Die iPhone-Kamera gehört schon jetzt zu den besten Smartphone-Kameras auf dem Markt. Apple ruht sich aber nicht auf den Lorbeeren aus, sondern investiert weiter in noch fortschrittlichere Optik-Technologien. Der Kauf des israelischen Kamera-Spezialisten LinX Computational Imaging für geschätzte 20 Millionen Dollar gibt dem Unternehmen aus Cupertino abermals neue Möglichkeiten bei der Kamera-Optimierung.

LinX entwickelt Kameramodule, die trotz der kompakten Bauweise eine ähnliche Bildqualität liefern sollen wie die deutlich größeren und teureren Spiegelreflexkameras. Dazu verwendet LinX die Multi-Camera-Arrays-Technik, welche statt eines großen Sensors mehrere kleinere verwendet und dadurch schärfere und natürlicher wirkende Fotos erzeugen kann – auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Zudem ermittelt die Technik per Software Tiefen-Informationen jedes Pixels und ermöglicht somit dreidimensionale Bilderfassung.


Die Kamera-Spezialisten haben bis jetzt drei Prototypen entwickelt, deren Arrays zwei bis vier Kameras beinhalten. Es ist aber unwahrscheinlich, dass Apple genau diese Kameramodule in der kommenden iPhone-Generation verwendet – stattdessen wird das Unternehmen aus Cupertino höchstwahrscheinlich eine vollständige Neuentwicklung mit LinX-Technik präsentieren.

Außer den technischen Verbesserungen könnte eine iPhone-Kamera mit Multi-Camera-Arrays-Technik aber noch einen weiteren praktischen Vorteil bieten: Anders als bei iPhone 6 und 6 Plus würde die neuentwickelte Kamera wegen der gegenüber herkömmlichen Smartphone-Kameras noch kompakteren Bauweise wohl nicht mehr aus dem iPhone-Gehäuse herausragen.
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Bei Apple ist zur Zeit alles auf den baldigen Verkaufsstart (24. April) der Apple Watch ausgerichtet – bei jungen Kunden scheint das Interesse an der Uhr aber schon nachzulassen. Die Marktforscher von Piper Jaffray fragten sowohl im Oktober 2014 als auch jetzt im April mehrere tausend US-Jugendliche (Durchschnittsalter: 16 Jahre) danach, ob sie vorhaben, eine Apple Watch zu kaufen. Letzten Herbst antworteten 16 Prozent mit „Ja“, inzwischen sind es nur noch 11 Prozent.

Von den Jugendlichen, die nach wie vor planen, eine Apple Watch zu erwerben, wollte Piper Jaffray zudem die Beweggründe für das Kaufinteresse wissen. Drei Viertel gaben an, dass „Style“ das wichtigste Kriterium sei; knapp dahinter liegt „Design“. Für 64 Prozent ist es entscheidend, Benachrichtigungen zu erhalten sowie mit der Uhr Nachrichten verschicken und empfangen zu können. Fitness-Tracking findet nur knapp die Hälfte kaufentscheidend.

Piper Jaffray erklärt das zurückgegangene Interesse mit einer abwartenden Haltung gegenüber der Uhr – Jugendliche seien noch unschlüssig darüber, was die Uhr wirklich an Mehrwert gegenüber anderen Gadgets biete. Zudem fehle bisher eine Killer-App, welche die Uhr noch begehrenswerter mache.

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1Password für iPhone und iPad ist in Version 5.4 erschienen. (Zur App: ) Mit der neuen Version bietet die Kennwortverwaltung für iOS erstmals Unterstützung für die Apple Watch. Käufer des Pro-Pakets können über die Uhr schnell Sicherheitscodes und andere verschlüsselte Notizen abrufen - sei es für Alarmanlagen oder Buchungsunterlagen. Eine weitere Neuerung betrifft das mit der vorherigen Version eingeführte Message Center, welches Information und Hinweise zur App enthält. Hier lässt sich der Zähler deaktivieren, um die Ablenkung zu reduzieren.

Ebenfalls ein Plus für den Komfort ist die Speicherung der letzten Ansicht, wodurch man beim App-Start dort fortsetzen kann, wo 1Password beendet wurde. Darüber hinaus enthält die neue Version verschiedene Fehlerbehebungen im Zusammenhang mit Web-Formularen, mit denen das Ausfüllen nun zuverlässiger funktionieren soll. 1Password erfordert iOS 8.0 und ist grundsätzlich kostenlos. Verschiedene Funktionen stehen allerdings nur als In-App-Kauf im Pro-Paket zur Verfügung - zum Preis von 9,99 Euro.

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Viele Office-Nutzer warten schon sehnlichst auf einen Nachfolger des in die Jahre gekommenen Microsoft Office 2011. Vor etwas mehr als einem Monat veröffentlichte Microsoft schließlich die erste Preview des komplett neuentwickelten Office 2016 for Mac, wobei insbesondere das neue Design von Word, Excel, PowerPoint, Outlook und OneNote direkt auffällt. Das gestern freigegebene Update liefert diverse neue Funktionen und Verbesserungen nach – hauptsächlich für Word.

Die Textverarbeitung unterstützt jetzt die populärsten Tastatur-Shortcuts und bietet mehr Optionen bei den verwendeten Wörterbüchern. Zudem verbesserte Microsoft die VoiceOver-Unterstützung, optimierte die allgemeine App-Performance und merzte diverse Fehler aus. Auch Excel kann jetzt mit VoiceOver besser umgehen. Die Tabellenkalkulation erhält weiterhin das neue Feature Analysis ToolPak, womit sich statistische Daten analysieren lassen.


In Outlook wurden die Netzwerkfunktionen von Exchange-Accounts verbessert. Die neue Funktion "Propose New Time“ soll allen Teilnehmern eines Meetings dabei helfen, Vorschläge für den Zeitpunkt eines zukünftigen Meetings schnell und einfach an die jeweiligen Organisatoren zu übermitteln. Das Präsentations-Tool PowerPoint bietet ausschließlich Fehlerkorrekturen. OneNote wird in der Update-Beschreibung nicht erwähnt.

Microsoft Office 2016 for Mac soll in der zweiten Jahreshälfte erscheinen und wird im Rahmen des Office-365-Abos erhältlich sein (ab 69 EUR/Jahr). Ob es auch eine Kaufversion außerhalb des Abopakets gibt, ist nicht bekannt.
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Nach dem Debüt auf iPhone und iPad vor sechs Jahren ist die Wetter-App WeatherPro endlich auch für den Mac erhältlich. WeatherPro zählt nach Ansicht vieler Nutzer zu den Wetter-Apps mit den zuverlässigsten Vorhersagen. Die App kann eigenen Angaben zufolge das Wetter für weltweit mehr als 2 Millionen Orte vorhersagen. In der Grundausstattung bietet die App eine 7-Tage-Ansicht mit dreistündlichem Tagesverlauf. Neben Temperatur wird auch Luftdruck, Niederschlag, Sonnenschein mit UV-Index sowie Wind abgedeckt. Zusätzlich gibt es für die gesamte Erde Satellitenaufnahmen sowie Radaraufnahmen für Europa, Nordamerika und Australien, auf denen sich das aktuelle Wettergeschehen betrachten lässt.

Mithilfe der integrierten Widgets kann man für den Schnellzugriff wichtige Wetterdaten in der Menüleiste und in der Mitteilungszentrale hinterlegen. Eine Favoritenverwaltung, die sich mit den iOS-Apps über iCloud synchronisiert, ermöglicht einen schnellen Überblick. Optional lassen sich Premium-Daten als In-App-Kauf buchen, die eine detaillierte Vorhersage für 14 Tage sowie für Luftdruck, Niederschlag und Wolkenbildung treffen.

WeatherPro für den Mac erfordert das aktuelle OS X Yosemite. Im Vergleich zur iPhone-Variante sind die Preise gleich geblieben. So kostet auch die Mac-Version in der Grundausstattung 2,99 Euro. Die Premium-Daten gibt es im Jahres-Abonnement zum Preis von 5,99 Euro.

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Das neue MacBook soll die Notebook-Welt revolutionieren - so lautet zumindest Apples offizieller Slogan. Wie üblich hat sich iFixIt nicht damit zufrieden gegeben, das Gerät nur von außen zu betrachten, stattdessen haben die Techniker es in alle Einzelteile zerlegt. Ebenso wie beim MacBook Pro mit Retina-Display geht die geringe Bauhöhe damit einher, ein extrem schwer zu reparierendes Innenleben vorzufinden. Apple setzt durchgehend auf proprietäre Schrauben, sowohl Prozessor, RAM als auch SSD sind verlötet und lassen sich nicht vom Logic Board trennen. Sogar die Akkus sind sehr fest mit dem Gehäuse verklebt.


Gibt es Probleme mit dem einzigen Anschluss, so gestaltet sich der Austausch ebenfalls ziemlich schwierig, so schlecht erreichbar platzierte Apple die Verbindung. Ein Schaden am Glas des Displays wird kostspielig, denn Apple setzt auf kein gesondertes Schutzglas, sondern verbaut auch beim MacBook 12" ein kombiniertes Display-Panel, das die Glasoberfläche bereits enthält. iFixIt vergibt beim "Repairability Score" daher die schlechteste Note (1/10). Wer mit dem Kauf eines neuen MacBooks liebäugelt, sollte diese Punkte ebenso wie beim MacBook Pro sehr genau im Hinterkopf behalten - hohe Reparaturkosten sind im Falle eines Defekts garantiert.

Zum Vergleich noch der "Repairability Score" anderer Baureihen
  • MacBook Pro 15" Retina: 1/10
  • MacBook Pro 13" Retina: 1/10
  • MacBook Air 11": 4/10
  • MacBook Air 13": 4/10
  • iMac Retina: 5/10
  • Mac mini: 6/10
  • Mac Pro: 8/10
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Das strategische Kartenspiel Hearthstone: Heroes of Warcraft ist ab jetzt auch für das iPhone verfügbar - ziemlich genau ein Jahr nach der ersten iPad-Version. Hearthstone steht in der Tradition bekannter Sammelkarten-Spiele. Aus einem Stapel an erworbenen Karten stellt der Spieler ein Sortiment aus insgesamt 30 Einheiten, Zauber und Aktionen zusammen. Die Herausforderung ist nicht nur das eigentliche Spiel gegen den Gegner (entweder Computer oder menschliche Spieler), sondern auch das perfekt abgestimmte Kartendeck zu kreieren.


Hearthstone bewegt sich im Warcraft-Universum, sodass man eine Vielzahl bekannter Elemente der zahlreichen Warcraft-Spiele wiedererkennt. Beispielsweise entscheidet sich der Spieler für eine von neun Persönlichkeiten (beispielsweise Thrall, Uther, Gul’dan Jaina Proudmoore), die jeweils bestimmte Klasseneigenschaften mitbringen.

Hearthstone lässt sich kostenlos laden und spielen. Als kostenpflichtige Zusatzinhalte können zusätzliche Karten-Packungen erworben oder Dungeon-Flügel mit besonderen Gegnern und Belohnungen freigeschaltet werden. Über tägliche Quests ist es aber auch möglich, Gold zu verdienen und dafür Inhalte zu erwerben - ganz ohne echtes Geld. Wer Hearthstone einmal ausprobieren möchte, wird mit unterhaltsamen Übungs-Missionen begrüßt, um das Spielprinzip zu entdecken. Erforderlich sind iPhone 4S oder neuer bzw. ein iPad 2 oder neuer. Auch für den Mac gibt es eine Version von Hearthstone.
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Dienstag, 14. April 2015

Über das Anfang März vorgestellte "ResearchKit" von Apple können Nutzer persönliche Gesundheitsdaten via iPhone mit Ärzten, Krankenhäusern und Universitäten teilen und so klinische Studien unterstützen – auch Probandenbefragungen lassen sich mit entsprechenden Apps schnell und einfach durchführen. Apple sieht das Framework als Möglichkeit, medizinische Studien zu revolutionieren.

ResearchKit ermöglicht es jedem iPhone-Nutzer, die medizinische Forschung zu unterstützen. In den USA gibt es schon einige ResearchKit-Apps, die Nutzerdaten zur Erforschung von Asthma, Brustkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erfassen und umgehend an entsprechende Forschungseinrichtungen weiterleiten. Apple betont, dass User stets die volle Kontrolle darüber haben, welche Daten an welche Apps weitergegeben werden.

Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Veröffentlichung registrierten sich bereits 10.000 Freiwillige zur Teilnahme. Stanfords Leiter der Herz-Kreislauf-Abteilung zufolge müsste man für eine solche Menge an Teilnehmern normalerweise mehr als ein Jahr suchen - dabei wurde ResearchKit lediglich auf dem Apple-Event vorgestellt und nicht einmal zusätzlich besonders beworben.

Heute hat Apple bekannt gegeben, dass ResearchKit ab sofort für Forscher und Entwickler verfügbar ist. Ab sofort können medizinische Einrichtungen damit beginnen, ihre eigenen ResearchKit-basierten Apps zu erstellen. Der Pressemitteilung zufolge verzeichnet man inzwischen sogar 60.000 Personen, die gerne mithelfen und Forschung unterstützen wollen. Hierzulande sind die zum Start des Programms vorgestellten Apps allerdings weiterhin nicht verfügbar; laut Apple ist aber die internationale Ausweitung bereits auf dem Weg.
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Die Situation kennt jeder: Man findet einen interessanten Artikel im Internet, hat jedoch grade keine Zeit zum Lesen. Genau hier hilft Pocket. Die früher als Read It Later bekannte Anwendung wird inzwischen von über 12 Millionen Menschen verwendet, um Artikel, Videos und mehr für eine spätere Nutzung zu speichern. Seit heute präsentiert sich die Anwendung in einem neuen Browser-Interface. Anlässlich des dritten Geburtstags der Umbenennung zu Pocket haben die Entwickler das Design erneuert.

Insgesamt wirkt die Browser-Oberfläche von Pocket aufgeräumter als zuvor; zudem ist das Layout responsiv, wodurch sich die Positionierung des Inhalts automatisch an die Displaygröße des jeweiligen Endgeräts anpasst – egal ob Desktop-Rechner, Tablet oder Smartphone. Alternativ können Nutzer aber auch die empfehlenswerten Pocket-Apps für iOS und Mac verwenden.

Über die jetzt fest platzierte Menü-Leiste auf der linken Seite gelangen Nutzer zu Kategorien wie „Favoriten“, „Archiv“ und „Artikel“. Das Stiftsymbol rechts oben („Bulk Edit“) gewährt das schnelle Löschen, Archivieren oder Editieren von mehreren Artikeln auf einmal. Die beliebte und preisgekrönte Reader-Werkzeug Pocket ist in der Basisversion kostenlos; wer Offline-Zugriff und eine leistungsstärkere Suche möchte, muss 4,49 EUR/Monat beziehungsweise 39,99 EUR/Jahr zahlen.

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Wie gewohnt wird Apple die Entwickler-Messe WWDC im Juni in San Francisco veranstalten. Als Termin hat man jetzt die Woche vom 8. bis 12. Juni bekannt geben, wobei am Montag wohl wieder mit einer Keynote zu rechnen ist. Auf dieser stellt Apple voraussichtlich erste Details zu iOS 9 und OS X 10.11 vor. Darüber hinaus werden auch weitergehende Information zu nativen Apps für die Apple Watch erwartet. Mit dem Verkauf der Tickets beginnt Apple am 17. April um 19 Uhr MEZ. Studenten können sich mit ihren Projekten für ein kostenloses Ticket bewerben.

Mehr als 100 Sessions will Apple in diesem Jahr veranstalten. Auf diesen erfahren Entwickler zahlreiche Hintergrund-Infomationen zu aktuellen Technologien sowie zur grundsätzlichen Projektentwicklung. Darüber hinaus wird Apple auch Apple Design Awards vergeben. In diesem Jahr zeichnet man Apps für iPhone, iPad, Apple Watch und Mac aus, die sich durch den Einsatz aktueller Technologien oder innovativer Funktionen hervorheben.

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Apple möchte den Gesundheitsmarkt erobern. Die in iOS 8 integrierten Schnittstellen HealthKit und ResearchKit und die dazugehörigen Apps zeigen Apples Weg Richtung Gesundheitswesen und Krankenkassen; die Apple Watch inklusive der eingebauten Fitness- und Gesundheitssensoren ist der nächste konsequente Schritt. Dazu passend verkündete IBM jetzt zusammen mit Geschäftspartner Apple den Start der Watson Health Cloud, einem verschlüsselten Cloud-Speicherdienst für Gesundheitsdaten.

Die von IBM entwickelte Watson Health Cloud bietet Medizinern, Wissenschaftlern, Versicherungen und anderen gesundheitsorientierten Unternehmen die Möglichkeit, medizinische Daten nicht nur zu speichern, sondern auch auszuwerten und untereinander auszutauschen.

IBM erklärt die Notwendigkeit der neuen Gesundheits-Cloud damit, dass jeder Mensch durchschnittlich eine Million Gigabyte an gesundheitsrelevanten Daten in seinem Leben erzeuge – für ein effizientes Sammeln und Auswerten dieser Informationen sei daher eine leistungsstarke Speicher- und Analyseplattform wie Watson Health Cloud notwendig. Schon bald seien solche Systeme essentiell für die Erforschung und Behandlung von Krankheiten aller Art.

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Schon mit den ersten Instant Messengern wie ICQ gab es Statusnachrichten, die anderen Kontakten signalisieren können, ob man gerade Zeit hat oder nicht gestört werden will. In einem neuen Patentantrag beschreibt Apple nun ein ähnliches Statussystem für Telefonanrufe. Hierbei werden entsprechende Systeminformationen an einen zentralen Apple-Server übermittelt, der dann automatisch anderen Kontakten in der Telefon-App anzeigt, ob der Nutzer in der Lage ist, das Telefonat entgegenzunehmen. Zu Statusinformationen zählt Apple beispielsweise Akkustand, Lautstärke und Zeitzone.

Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass der Anrufer nicht nur Wartezeit einspart, sondern gegebenenfalls auch auf andere Kommunikationswege wie E-Mail oder eben Instant Messenger ausweichen kann. In dem Patent unberücksichtigt bleibt allerdings der Datenschutz. So kann man in den meisten Instant Messengern die Statusnachricht bei Bedarf auch unterdrücken. Das vorliegende Apple-Patent wurde im Februar 2012 angemeldet.

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Wer mit dem neuen MacBook 12“ liebäugelt, kann sich zwischen unterschiedlich schnellen Prozessorvarianten entscheiden. Kunden, denen der Geschwindigkeitsunterschied zwischen 1,1 und 1,2 GHz auf den ersten Blick marginal erscheint, greifen wohl mehrheitlich zum niedriger getakteten Modell – immerhin ist es 350 EUR preisgünstiger.

Neue Benchmarks zeigen jetzt allerdings, dass das MacBook 12“ mit 1,2 GHz unter bestimmten Umständen wesentlich leistungsstärker als die 1,1-GHz-Variante ist. Während die mittlere MacBook-Variante im Single-Core-Test noch die zu erwartenden 9 Prozent mehr Leistung gegenüber dem 1,1-GHz-Modell erzielt, ist das MacBook 12“ mit 1,2 GHz im Mehrkern-Benchmark bereits über 19 Prozent schneller.


Das mittlere MacBook 12“ liegt leistungsmäßig ungefähr auf dem Niveau der Einsteigervariante des MacBook Air von 2014 – bei gleichzeitig wesentlich geringerem Energiebedarf. Dagegen kann das MacBook 12“ mit 1,1 GHz von der Leistung her eher mit dem MacBook Air von 2011 verglichen werden.

Das neue MacBook setzt auf Intels energiesparenden Core-M-Chip, der durch die geringe Leistungsaufnahme keinen aktiven Lüfter benötigt und ein noch dünneres MacBook-Gehäuse ermöglichte. Von der Leistung her kann der Prozessor allerdings nicht mit den in MacBook Air und MacBook Pro Retina verbauten Core-i-Chips mithalten. Das MacBook 12“ mit 1,1 GHz und 256 GB Speicherplatz kostet 1.449 EUR. Der Preis des leistungsstärkeren 1,2-GHz-Modells mit 512 GB SSD-Speicher beträgt 1.799 EUR. Für 1,3 GHz veranschlagt Apple 1.949 EUR.
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