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Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September
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Donnerstag, 11. September 2014

iPhone 6 ab morgen zu bestellen

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Bislang boten die Mobilfunkanbieter nur Reservierungen für eine "Smartphone-Neuheit" an, ab morgen lassen sich iPhone 6 und iPhone 6 Plus dann tatsächlich auch verbindlich vorbestellen - wahrscheinlich ab acht Uhr morgens. Die Auslieferung erfolgt eine Woche später, nämlich am 19. September. Man kann davon ausgehen, dass die erste Produktion auch diesmal relativ schnell ausverkauft ist, sodass in den ersten Wochen Wartezeiten auftreten werden.

Wahrscheinlich werden die Hardware-Preise bei den Mobifunkanbietern ebenfalls auf demselben Niveau liegen wie aktuell bei Verträgen mit einem neuen iPhone 5s. Bei den gerade erst vorgestellten MagentaMobil-Tarifen der Telekom bedeutet dies beispielsweise, 99,95 Euro Zuzahlung beim Tarif für 49,95 Euro monatlich bzw. einen Euro Zuzahlung bei 69,95 Euro. Noch immer möglich ist die Reservierung - alle großen Mobilfunkanbieter haben Reservierungsseiten geschaltet, die noch bis zum Start der Vorbestellung morgen gültig sind.
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iCloud Drive taucht auf der Betaseite von iCloud.com auf

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Für Apple und natürlich auch alle iCloud-Nutzer steht bald eine wichtige iCloud-Umstellung an. So wird die iCloud auf ein neues System migriert und bringt den so genannten iCloud Drive mit. iCloud Drive ermöglicht, visuelle Dateiverwaltung auf dem iPhone, bzw. iPad zu verwenden, die in ihrer Ordnerstruktur dem klassischen Finder auf dem Mac ähnelt. Auf dem Mac hingegen lässt sich iCloud Drive nutzen wie andere Online-Festplatten auch - zieht man Dokumente in den Ordner, dann stehen diese auf allen anderen aktivierten Geräten ebenfalls zur Verfügung. Auf der Beta-Webseite von iCloud.com hat Apple iCloud Drive jetzt erstmals aktiviert.

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Aktivieren lässt sich iCloud Drive via Web aber (noch) nicht - dies muss über die iCloud-Einstellungen unter iOS 8 erfolgen. Eine wichtige Einschränkung gibt es: Wer seine Daten von "Dokumente in der Cloud" hin zum neuen iCloud Drive migriert, kommt mit OS X Mavericks und älter bzw. iOS 7 und älter nicht mehr an die Dokumente. Nutzt man also Dokument-Sync zwischen iOS-Gerät und Mac, kann aber nicht beide Geräte auf die aktuelle Systemversion befördern, so sollte man den Umstieg verschieben.

Bild von http://data.mactechnews.de/476023.png

Ebenfalls neu unter iCloud.com Beta sind iCloud-Einstellungen. Diese ermöglichen es, die Apple-ID zu verwalten, Geräte unter iOS 8 oder OS X Yosemite anzeigen zu lassen, Daten wiederherzustellen und zurückzusetzen, die Zeitzone auszuwählen oder eine andere Sprache einzustellen. Auch die Option, aktive Logins in allen Browsern zu beenden steht über die Online-Einstellungen zur Verfügung.
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Samsung witzelt über Apples Keynote

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In gleich sechs Werbespots macht sich Samsung über die Apple-Keynote lustig. Thematisiert werden nicht nur die Vorstellungen selbst, sondern auch die Probleme beim Live-Stream. Damit reagiert Samsung sehr zeitnah auf Apples Präsentation des iPhone 6, iPhone 6 Plus und der Apple Watch. Kritisiert wird unter dem Slogan "It Doesn't Take A Genius", dass ein Smartphone mit großem Display nichts Neues darstelle und außerdem kein Splitscreen zur parallelen Steuerung von zwei Apps enthalten sei. Auch fehlen echte Stifteingabe und Schnellladen des Akkus, sodass Samsung es sich nicht nehmen lässt, under dem Hash-Tag #NoteTheDifference auf das Galaxy Note 4 hinzuweisen.

Weitere Videoclips: Großes Display, Splitscreen, Stifteingabe, Akku, Watch
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Neue iCloud-Preise sind aktiv

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Apple hat auf die neue Preisstruktur für iCloud-Speichererweiterungen umgestellt. Ab sofort lassen sich die erheblich im Preis gesunkenen Abos abschließen. Weiterhin sind 5 GB Speicher kostenlos, für 99 Cent pro Monat gibt es schon 20 GB, für 3,99 Euro 200 GB, für 9,99 Euro pro Monat 500 GB und für 19,99 Euro die Erweiterung auf ein TB Speicherplatz. Zum Vergleich: Vorher kosteten 15 GB iCloud-Speicher bereits 16 Euro pro Jahr. Wollte man 55 GB nutzen so stellte Apple dafür 80 Euro pro Jahr in Rechnung.

Bild von http://data.mactechnews.de/476019.png

Da immer mehr Programme Daten in der iCloud ablegen können, sich der Speicherbedarf mit Apples neuer Fotolösung und iCloud Drive erheblich intensivieren wird und auch die Mitbewerber ihre Preise in den letzten Monaten drastisch senkten, entschloss sich auch Apple dazu, mehr Speicher anzubieten. Wer schon vorher ein kostenpflichtiges iCloud-Abo abgeschlossen hat, erhält in diesen Tagen eine Nachricht von Apple und wird auf die Upgrades hingewiesen. In der E-Mail heißt es auch, dass Apple die preisliche Differenz zurückerstatten wird.
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Mittwoch, 10. September 2014

Akkulaufzeit der Apple Watch momentan bei nur einem Tag - Apple arbeitet an Verbesserungen

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Dass die Akkulaufzeit der Apple Watch noch sehr kurz ist, war aufgrund einer Bemerkung während der Bühnenpräsentation zu erahnen. So wurde das "nächtliche Aufladen per Induktion" erwähnt - eine Formulierung, die darauf schließen ließ, dass die Apple Watch jeden Tag geladen werden muss und nur einen Tag pro Ladung durchhält. Laut re/code stimmt diese Vermutung - zumindest momentan. Demnach sei Apple noch unzufrieden mit der Akkulaufzeit, die nur bei ungefähr einem Tag liege.

Genau das ist auch das Problem anderer computerähnlicher Uhren und zählt zu zentralen Schwächen bisheriger Smartwatches. Bis zur Veröffentlichung Anfang nächsten Jahres arbeite Apple noch daran, die Akkulaufzeit zu verbessern. Apples Sprecherin Nat Kerris wollte sich nicht zu weiteren Details äußern, stattdessen betonte sie nur, dass sich extrem viel Technologie in der Apple Watch befinde. Sie gehe davon aus, dass Nutzer ohnehin jede Nacht Gebrauch von der innovativen Ladetechnologie machen werden, eine Kombination aus induktivem Laden und MagSafe.
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Stimmungsbild der Medienlandschaft zum neuen iPhone

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Ein Blick auf die Medienlandschaft zeigt, wie Apples neue iPhone-Generation in Apple-ferneren Publikationen ankommt - und welches Stimmungsbild daher auch der großen Masse an Lesern dargelegt wird. Die Grundaussagen zum iPhone 6 sind ziemlich einheitlich: Es gibt zahlreiche Smartphones, deren Spezifikationen und Ausstattungsmerkmale das iPhone 6 deutlich übertreffen und auch mehrere Hersteller, die schon vor Jahren Smartphones mit großen Displays und NFC auf den Markt brachten. Die großen Innovationen beim iPhone seien ausgeblieben, Apple konnte sich daher nicht oberhalb der Konkurrenz platzieren und nicht mit Funktionen punkten, die andere nicht bieten.

Auch wenn diese Aussagen zunächst sehr negativ klingen, so ist dennoch für fast alle Medien klar: Apple stellte ein sehr gutes, elegantes, schlankes, leichtes und hochwertiges Smartphone vor - und kann weiterhin mit sehr guter Integration von Hardware und Software punkten - ein aufeinander optimal abgestimmtes Komplettpaket. Außerdem harmoniere das iPhone perfekt mit Mac und iPad, sodass die Geräte eine Einheit bilden. Das iPhone 6 schneidet in all jenen Berichten schlecht ab, die sich auf den Vergleich technischer Spezifikationen konzentrieren; hier ist es in der Tat so, dass Apple keine Maßstäbe setzen kann. Wer das iPhone in den Berichten als einzelnes Gerät sieht - abseits der kompletten Apple-Infrastruktur - kommt ebenfalls nur auf durchschnittliche Bewertungen.

Eine Sache ist aber wieder überdeutlich zu erkennen: Wenn Apple etwas vorstellt, dann füllt dies Titel- und Startseiten fast aller großen Nachrichtenportale. Auch wenn bei jeder iPhone-Generation aufs Neue unzählige Artikel erscheinen, dass andere Hersteller schon länger bestimmte technische Merkmale verbauen, so ist es ganz offensichtlich, dass Apple weiterhin der höchste Stellenwert eingeräumt wird. Ein neues Smartphone von LG, Motorola oder Nokia erhält nicht jene mediale Aufmerksamkeit, auf die sich Apple stets verlassen kann - auch wenn es die Spezifikationen eines iPhones übertreffen mag.
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Apple erhält Gebühren für den Einsatz von Apple Pay

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Mehrere Marktbeobachter rechnen Apple gute Chancen aus, mit dem gestern vorgestellten System "Apple Pay" zu einem einflussreichen Anbieter auf dem Markt der mobilen Zahlungsdienstleister zu werden. Einem Bericht von Bloomberg zufolge haben sich die großen Banken, unter anderem JPMorgan, Bank of America und Citigroup, dazu bereiterklärt, beim Einsatz von Apple Pay eine Gebühr an Apple zu entrichten. Apple betonte bereits, dass Kunden für die Verwendung der neuen Zahlungsart nicht zusätzlich belastet werden - ähnlich wie bei der Verwendung von Kreditkarten fallen die Gebühren also nicht für den Kunden, sondern für Bank oder Anbieter an.

Bild von http://data.mactechnews.de/475921.png

Momentan mit im Boot sind VISA, MasterCard sowie American Express, insgesamt steht Apple Pay in mehr als 220.000 Geschäften der USA zur Verfügung. Nicht bekannt ist, wie hoch die Gebühren ausfallen, die Apple für Transaktionen erhält. Der Hauptgrund für die Errichtung eines Apple-eigenen Zahlungssystems ist aber mit Sicherheit nicht, dass Apple sich hohe Gewinne durch Bankgebühren erhofft - stattdessen ist Apple Pay eher als Schritt zu sehen, um die gesamte iPhone-/Watch-Plattform noch attraktiver zu machen und Kunden stärker daran zu binden.

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Kauft Apple das Soziale Netzwerk Path?

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Apples Ausflug in die Welt der Social Networks war bisher nicht besonders erfolgreich. Das eigene Musik-Netzwerk Ping legte Apple nach zwei erfolglosen Jahren schließlich ad acta. Das Unternehmen aus Cupertino scheint das Interesse am riesigen Social-Network-Markt aber noch nicht verloren zu haben.

Wie ein Bericht jetzt in Erfahrung gebracht haben will, gebe es in Cupertino Pläne, Path zu erwerben. Der Foto- und Messaging-Dienst für Mobilgeräte stehe weit oben auf der Wunschliste von Apple-CEO Tim Cook, der Deal sei so gut wie abgeschlossen. Path werde aber aber nicht etwa unter anderem Namen in das Apple-Ökosystem eingegliedert, sondern laufe als eigenständiger Dienst weiter – ähnlich wie bisher die Beats-Produkte. Bestimmte Path-Funktionen könnten aber laut Bericht durchaus in kommenden Versionen von iMessage verwendet werden.

Ein Indikator für die Übernahme ist die Anwesenheit von Path-Mitbegründer Dave Morin bei der Watch- und iPhone-6-Präsentation gestern – Morin saß in der ersten Reihe, die Apple in der Regel für hochrangige Führungskräfte und besondere Gäste reserviert. Über den Kaufpreis gibt es noch keine genauen Informationen; dieser soll aber „unter 400 Millionen US Dollar“ liegen.

Path sorgte in der Vergangenheit nicht immer für positive Schlagzeilen. 2012 wurde die iOS-App heftig dafür kritisiert, Adressbuch-Daten einfach auf die eigenen Server zu laden, ohne die betroffenen Nutzer vorher um Zustimmung gebeten zu haben. Sogar die U.S. Federal Trade Commission (Oberste Handelskommission der USA) beschäftigte sich mit dem Fall. Das von Napster-Entwickler Shawn Fanning mitbegründete Unternehmen musste schließlich 800.000 US-Dollar Strafe zahlen.
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Neue Umfrage: Ihr erster Eindruck von der Apple Watch?

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Wie jedes neue Produkt führt auch die Apple Watch zu Diskussionen in Kommentaren und Foren, was von Apples Ankündigung zu halten ist. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, was Ihr erster Eindruck von der gestern präsentierten Apple Watch ist. Wissen Sie jetzt bereits, auf jeden Fall eine Apple Watch erwerben zu wollen, sind Sie noch geteilter Meinung oder halten Sie die Apple Watch für kompletten Blödsinn?

In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, wie Sie hauptsächlich Kurznachrichten verschicken. Ganz vorne liegt die iMessage mit 40,8 Prozent, gefolgt von WhatsApp mit 23,5 Prozent. Die klassische SMS ist nur noch für 12,2 Prozent der Umfrageteilnehmer erste Wahl, der als besonders sicher beworbene Messenger Threema kommt bereits auf 9,6 Prozent. 6,5 Prozent antworteten, verschiedene Dienste zu nutzen und keine besondere Präferenz zu haben.
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Jony Ive: iPhone 6 und Apple Watch unsere besten Produkte bisher

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Medien und Fans diskutieren seit der Vorstellung der Apple Watch kontrovers über Design und Funktionalität. Jetzt hat sich Apples Chefdesigner Jony Ive erstmals öffentlich zur smarten Armbanduhr geäußert und zeigt sich begeistert: „Ich bin sehr stolz auf die Arbeit des Teams. Ich denke, iPhone 6 und Apple Watch sind unsere besten Arbeiten bisher.“

Ive erläutert, dass sein Hauptziel bei der Produktentwicklung stets sei, etwas zu erschaffen, was Kunden „ohne Widerwillen“ nutzen. Die Symbiose aus Software und Hardware mache das Smart-Device sowohl begehrenswert als auch persönlich.



Auf die für Apple-Verhältnisse große Palette an Watches angesprochen, schwärmt Ive davon, dass es Millionen von Kombinationsmöglichkeiten aus verschiedenen Größen, Modellen und Armbändern gebe. Zusammen mit den diversen zur Wahl stehenden User-Interfaces könne so jeder Nutzer das Gerät individuell gestalten. Das Interview mit Jony Ive wurde nach der Produkt-Präsentation gestern von ABC News aufgezeichnet.
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Alle Modelle der Apple Watch im Überblick

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Überraschen konnte Apple auch mit der großen Auswahl an Gehäusen und Armbändern, die es in den drei Serien Apple Watch, Apple Watch Sport und Apple Watch Edition gibt. Nachfolgend kann man sich einen Überblick über die zahlreichen Modelle verschaffen. Zu sehen ist meist die jeweils kleinere der beiden erhältlichen Größen.

Apple Watch

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Weiterschauen: Apple Watch, Apple Watch Sport, Apple Watch Edition
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Apple Watch mit Linkshänder-Modus

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Eine Funktion der Apple Watch, für die sich Umfragen zufolge ungefähr 15 Prozent der Weltbevölkerung interessieren dürften, ist der Linkshänder-Modus. Wie Apple nach der Präsentation im persönlichen Gespräch mit Medienvertretern erklärte, kann man bei Bedarf die Darstellung um 180 Grad drehen. Trägt man als Linkshänder die Uhr am rechten Handgelenk, muss einfach nur das Uhrengehäuse gedreht werden. In diesem Fall erscheint die Steuerungskrone zwar unten links, was aber bei der Bedienung keinen Nachteil darstellt.
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Erstes Hands-On-Video zur Apple Watch

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Nach der Veranstaltung hatten einige Pressevertreter die Möglichkeit, die Apple Watch auszuprobieren. Häufig liefen auf den Uhren nur automatische Demos ab - toucharcade.com hatte aber die Gelegenheit, einige Funktionen der Apple Watch, wie zum Beispiel die Anpassung der Oberfläche und das Verschicken von Bildnachrichten, auszuprobieren. Im Video wird auch gezeigt, dass sich die kleinen Schnellzugriff-Symbole rund um die Uhr auf dem Startbildschirm der Apple Watch individuell anpassen lassen. Die gesamte Benutzeroberfläche wirkt in dem Video ähnlich flüssig wie auf den Demo-Videos von Apple.

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Xcode 6 verfügbar, TestFlight-App erschienen

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Im Zusammenhang mit den Vorbereitungen für die Bereitstellung von iOS 8 in der kommenden Woche hat Apple Xcode 6.0 als Gold Master an Entwickler verteilt. Diese Version enthält das SDK für OS X Mavericks und iOS 8 sowie einen aktualisierten iPhone-Simulator. Diese Xcode-Version kann von Entwicklern dazu verwendet werden, iOS-8-Apps im App Store einzureichen. Darüber hinaus ist auch Xcode 6.1 mit SDK für OS X Yosemite erschienen.

Ebenfalls erhältlich ist die von Apple übernommene TestFlight-App, mit der Entwickler ausgesuchten Nutzern eine Beta-Version ihrer Apps zur Verfügung stellen können. Voraussetzung für TestFlight ist iOS 8, das momentan nur Entwicklern als Gold Master zur Verfügung steht. Am 17. September wird iOS 8 auch für reguläre Nutzer erhältlich sein.

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Produkt-Videos des Apple-Event im Überblick

Auf dem gestrigen Presse-Event waren nicht nur Tim Cook, Phil Schiller und Eddy Cue auf der Bühne zu sehen, es wurden auch einige Videos gezeigt, in denen anderen Persönlichkeiten wie Chef-Designer Jonny Ive zu Wort kommen. Nachfolgend alle auf der Veranstaltung gezeigten Videos im Überblick:

Apple Special Event


Weiterschauen: iPhone 6, iPhone 6 Plus, Apple Watch
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Apple-Treff Hamburg (0)
11.10.14 18:00 Uhr

Wie sind Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 8?

  • Alles läuft bestens, ich bemerke deutliche Verbesserungen16,2%
  • Alles läuft bestens, ich bemerke geringfügige Verbesserungen31,6%
  • Keine Probleme, aber auch keine spürbaren Verbesserungen27,3%
  • Bin eher nicht so überzeugt9,1%
  • Bin unzufrieden mit iOS 83,5%
  • Ich kann/will nicht auf iOS 8 umsteigen12,3%
604 Stimmen18.09.14 - 21.09.14
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