Mittwoch, 12. November 2014

Bild zur News "Netflix: Full HD auf iPhone 6 Plus"Streaming-Riese Netflix hat die hauseigene iOS-App fit gemacht für iPhone 6 und 6 Plus. Der im September auch in Deutschland gestartete Dienst bietet ab jetzt sogar eine Auflösung von 1080p (1920x1080) auf dem 5,5 Zoll großen iPhone 6 Plus – vorausgesetzt, die Internetverbindung ist schnell genug. Zudem ist die App nun voll kompatibel mit iOS 8. Wer Googles Chromecast-Stick zur kabellosen Übertragung von Medieninhalten an TV-Geräte einsetzt, kann sich über Verbesserungen in Zusammenspiel mit der Netflix-App freuen.

Die Abopreise bei Netflix beginnen bei 7,99 EUR/Monat. Dafür kann der Nutzer zwar auf das komplette Angebot zugreifen, allerdings nur in Standardauflösung. Für 8,99 EUR/Monat gibt es HD-Qualität und die Möglichkeit, Netflix auf zwei Geräten gleichzeitig zu nutzen. Wer außer HD auch noch Ultra-HD-Bildqualität (4K) benötigt und Netflix auf bis zu vier Geräten parallel verwenden möchte, muss pro Monat 11,99 EUR zahlen. Netflix 7.0 für iOS setzt mindestens iOS 7 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich.

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Bild zur News "iOS 8 erreicht 56 Prozent Marktanteil"iOS 8 baut den Abstand gegenüber iOS 7 weiter aus - Apples Statistiken zufolge setzen inzwischen 56 Prozent der Nutzer des App Stores auf iOS 8, wohingegen iOS 7 auf 40 Prozent zurückging. Seit Ende Oktober verbesserte sich iOS 8 um vier Prozentpunkte, iOS 7 schrumpfte um drei Prozent. Dennoch verläuft der Umstieg auf die aktuelle iOS-Version diesmal sehr viel zögerlicher als in der Vergangenheit. iOS 7 konnte nach 15 Wochen die Marke von 75 Prozent erreichen, iOS 8 wird angesichts der eher langsamen Wachstumsraten wahrscheinlich nicht bis Ende des Monats drei von vier Nutzer angezogen haben.

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Einen großen Dämpfer hatte iOS 8 durch die Panne Ende September erhalten, als bei iPhone 6 und iPhone 6 Plus nach dem Update auf iOS 8.0.1 Mobilfunk und Touch ID nicht mehr funktionierten. Die Statistiken zeigten deutlich, dass auch Nutzer älterer iPhones und iPads nach den Berichten über Fehler in iOS auf den Umstieg verzichteten. In der ersten Oktoberhälfte stiegen daher die Anteile von iOS 8 kaum an.
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Dienstag, 11. November 2014

Bild zur News "Apple Pay schon für 1% des Umsatzes bei Whole Foods verantwortlich"Nach nur drei Wochen ist Apple Pay bereits für ungefähr ein Prozent des Umsatzes bei der Bio-Supermarktkette Whole Foods verantwortlich. Sofern sich das Wachstum in dieser Geschwindigkeit fortsetzt, könnte Apple Pay nach einem Jahr fast 20 Prozent des Umsatzes bei Whole Foods absichern. Damit wäre Apple Pay zumindest bei einigen Einzelhandelsketten ein wichtiger Faktor für Umsätze und deren Transaktion.

Unterdessen rücken in Cupertino bereits weitere Märkte außerhalb der USA in den Fokus. So soll Apple in vielversprechenden Verhandlungen mit dem chinesischen Handelsdienstleister Alibaba stehen, um auch im Fernen Osten das Zahlungssystem Apple Pay einzuführen. Alibaba hat in China mit AliPay bereits ein Online-Bezahlsystem etablieren können, das mehr als 300 Millionen Nutzer zählt.

Noch völlig unklar ist Apples Strategie für Europa. Bislang gibt es keine Hinweise für eine Markeinführung in der EU. Einzig Kreditkarten-Anbieter Visa hatte bereits Interesse geäußert, auch in Europa Apple Pay unterstützen zu wollen. Für Banken bietet das System den Vorteil eines vergleichsweise hohen Sicherheitsstandard und damit geringe Versicherungskosten, da bei Apple Pay die Kreditkartendaten nicht Bestandteil von Transaktionen sind.
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Bild zur News "Instagram 6.2 ändert Bildbeschreibung und Standort"Das Bilder-Netzwerk Instagram hat Version 6.2 der iOS-App veröffentlicht, die verschiedene Korrekturfunktionen enthält (Store: ). So können Nutzer mit der App unter anderem die Bildbeschreibung wie auch den Standort des Fotos nachträglich ändern. Das Löschen und Neuveröffentlichen eines Fotos bei einem Schreibfehler ist damit nicht mehr notwendig. Darüber hinaus hat man im Personen-Reiter eine neue Entdecken-Ansicht integriert, mit der sich interessante Nutzer finden lassen. Außerdem wurde das Design der App leicht angepasst und einige Symbole ausgetauscht. Auch die Suche wurde nun durch Eingabehilfen beschleunigt. Instagram kann nach wie vor ab iOS 6 verwendet werden. Die Nutzung ist kostenlos, setzt aber eine Registrierung voraus.

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Bild zur News "Facebook Messenger zählt 500 Millionen Nutzer"Das weltweit größte Social Network Facebook hat bekannt gegeben, dass die hauseigene Messenger-App drei Jahre nach ihrer Einführung mittlerweile 500 Millionen Nutzer zählt (Store: ). Den größten Wachstum hatte die App aber erfahren, als die Messenger-Funktion aus der Facebook-App entfernt wurde und damit Nutzer zum Umstieg gezwungen waren. Es hagelte Kritik und allein im deutschen App Store mehr als 25.000 Ein-Sterne-Bewertungen für die Messenger-App.

Ungeachtet dessen wird die App aber offenbar auch von den meisten Kritikern genutzt. An der Messenger-Spitze befindet sich jedoch weiterhin WhatsApp, das im Frühjahr von Facebook übernommen wurde. Es kann dank Unterstützung aller mobilen Plattformen 850 Millionen aktive Nutzer pro Monat vorweisen.

Die Konkurrenz aus eigenem Haus spornt an und so möchte Facebooks Messenger-Chef David Marcus im kommenden Jahr mehr als eine Milliarde Nutzer erreichen. Dazu will man es nicht nur bei kostenloser Internet-Telefonie (VoIP) belassen. Facebook Messenger soll zu einem umfassenden Werkzeug für Kommunikation, aber auch bargeldlosen Geldtransfer ausgebaut werden. Dies soll wie bei Facebook selbst langfristig auch das Interesse von Unternehmen wecken, um mit Kunden persönlicher in Kontakt treten zu können.
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Bild zur News "Watchever Kids als separate App für iPad und iPhone"Da sich der Kindermodus der Watchever-App großer Beliebtheit erfreut, reagiert der Video-Streaming-Dienst nun auf den häufig geäußerten Kundenwunsch nach einer eigenständigen App (Store: ). Mit der neuen App "Kids by Watchever" können Kinder das passende Film- und Serienangebot bei Watchever nutzen und auch mal ohne Aufsicht beispielsweise "Der kleine Eisbär", "Oh, wie schön ist Panama" oder "Arielle, die Meerjungfrau" anschauen. Auch in der eigenständigen App sind alle bislang bekannten Funktionen enthalten.


So lassen sich für bis zu 5 Kinder Profile erstellen, in denen die bunte Oberfläche an die eigenen Interessen anpassen werden kann. Für Eltern wichtig sind die Optionen im Elternzimmer, um ein kindgerechtes Angebot zu gewährleisten. Unter anderem lässt sich mithilfe eines Timers eine Grenze setzen, wie lange ein Kind sich Video-Streams anschauen darf. Zudem kann in einer Chronik nachgeschaut werden, was das Kind bereits gesehen hat.

Eigenen Angaben zufolge bietet Watchever allein in der Altersklasse von 0 bis 6 Jahren fast 3.000 Kinderfilme und -serien. Die monatlichen Kosten für Watchever belaufen sich auf 8,99 Euro. Die KiDS-App für sich alleinstehend schlägt mit 4,99 Euro pro Monat zu Buche.

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Bild zur News "Apple engagiert Entwickler der Karten-App Pin Drop"Apple-CEO Tim Cook investiert weiter kräftig in Entwicklung und Forschung. Ein neuer Bericht meldet jetzt, dass Apple fünf Entwickler der vor kurzem eingestellten Karten-App Pin Drop verpflichtet hat. Es handelt sich allerdings ausschließlich um die Mitarbeiter – die Technologie der App hat das Unternehmen aus Cupertino nicht erworben. Die Job-Beschreibungen der fünf Entwickler lauten: Senior Product Designer, Software Engineer (2x), iOS Software Engineer und Analyst für Karten-Daten. Es sieht also so aus, dass sich die neuen Angestellten insbesondere um die Apple-eigene Karten-App kümmern sollen.

Mit Pin Drop konnten Nutzer interessante Orte auf der Landkarte markieren und diese mit einzelnen Usern oder der ganzen Pin-Drop-Community teilen. Die Firmenzentrale der Pin-Drop-Entwickler befindet sich übrigens in London – und Berichten zufolge bleiben die fünf Neuangestellten auch in England und werden nicht nach Cupertino ziehen. Dies befeuert ein weiteres Gerücht, wonach Apple ein neues Zentrum für Forschung und Entwicklung in Cambridge (England) plane und dieses schon im Laufe der kommenden Wochen eröffnen wolle.
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Bild zur News "Apple expandiert im Unternehmensbereich"Einem neuen Bericht zufolge will Apple im Unternehmensbereich noch stärker expandieren, sodass die Kooperation mit IBM offenbar nur einen Anfang darstellt. So habe Apple mittlerweile ein Team zusammengestellt, das sich speziell um wichtige Großunternehmen kümmere und sogar Apps für deren Bedürfnisse entwickle oder anpasse. Darüber hinaus kooperiere Apple auch mit App-Entwicklern im Industriesegment wie ServiceMac und PlanGrid. Zu deren Kunden gehören unter anderem Citigroup, DuPont und Procter & Gamble.

Das Interesse seitens Großunternehmen ist zweifellos da, wie neueste Zahlen zeigen. Seit der Einführung des iPhone 6 konnte Apple den Marktanteil im Unternehmensbereich auf Kosten von Android wieder ausbauen, wobei nur 15 Prozent auf das große iPhone 6 Plus fallen. Darüber hinaus zeigen Statistiken, dass allein durch Bekanntgabe der Kooperation zwischen Apple und IBM der Marktanteil wieder stieg. Offenbar haben Unternehmen recht schnell Vertrauen in Apples langfristige Enterprise-Strategie gefasst und investieren bereits vor Veröffentlichung der ersten Enterprise-Apps von IBM in iPhone und iPad.

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Bild zur News "Web-Angriffe auf iPhones und wie man sich schützt"Nur eine Woche nach Aufdeckung der Schadsoftware WireLurker nutzen Angreifer erneut Unternehmenszertifikate zur Manipulation von iPhone und iPad. Während bei WireLurker mithilfe einer Mac-App und einer USB-Verbindung schädliche Programmanweisungen auf das iOS-Gerät gelangten, erfolgt dieses Mal der Verbreitungsweg über harmlos erscheinende Web-Links. Zentrale Rolle spielt aber erneut ein Entwicklerzertifikat für Großunternehmen (Enterprise Provisioning Profile), mit dem Apps abseits des App Store auf das Gerät gespielt werden können.

Offenbar erlaubt so ein Zertifikat in Kombination mit manipuliertem Bundle Identifier auch den Austausch legitimer Apps aus dem App Store. So konnten Angreifer über einen vermeintlichen Flappy-Bird-Link beispielsweise die Gmail-App mit einer manipulierten Version ersetzen, um anschließend Anmeldedaten für das Google-Konto abgreifen zu können. Apple wurde laut den Sicherheitsexperten von FireEye bereits Ende Juli über das Problem informiert. Nachdem nun erste Angriffe auf Nutzer erfolgen, hat man sich aber für eine Bekanntmachung entschieden, um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren.

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Bislang sind alle aktuellen iOS-Versionen und möglicherweise auch ältere Version verwundbar. Ein derartiger Angriff konnte mit iOS 7.1 bis einschließlich der aktuellen iOS 8.1.1 Beta nachgestellt werden. Nutzer können sich vor dem Angriff schützen, indem sie nur Apps aus dem App Store installieren. Einem unerwartet auftauchenden Installationsdialog sollte kein Vertrauen geschenkt werden. Genauso wenig sollte man in erscheinenden iOS-Dialogen einem App-Entwickler vertrauen.

Um zu prüfen, ob man vielleicht bereits Opfer eines Angriffs wurde, hilft ein Blick in die iOS-Einstellungen. Unter "Allgemein" sind dort gegebenenfalls direkt unter "VPN" die Profile zu Unternehmenszertifikaten aufgeführt.

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Bild zur News "Neue Beta von OS X Yosemite"Auch fast einen Monat nach der Veröffentlichung von OS X Yosemite (10.10) bietet Apple noch kein Sicherheitsupdate für das Mac-Betriebsystem an. Die letzte Woche erschienene erste Entwickler-Beta von OS X 10.10.1 lässt allerdings Hoffnung aufkeimen, dass Apple eine Veröffentlichung noch für diesen Monat planen könnte.

In der Nacht veröffentlichte Apple die zweite Entwickler-Beta (Build 14B23) von Yosemite und bittet die Tester, besonders auf folgende Bereiche zu achten: Wi-Fi, Exchange-Accounts in Mail und Mitteilungszentrale. Grade Probleme mit der Wi-Fi-Verbindung gehören zu den am häufigsten geäußerten Kritikpunkten an Yosemite. Die Beta ist für Entwickler sowohl im Mac App Store als auch im Mac Dev Center erhältlich.
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Montag, 10. November 2014

Bild zur News "PowerVR-Grafikchip mit bis zu 1,5 TFLOPS angekündigt"Hinter dem Grafikchip der iPhone-Prozessoren steckt seit Anbeginn das PowerVR-Design von Imagination Technologies, das mit der neuen Series7-Architektur leistungsfähiger als jemals zuvor sein soll. Neben Effizienzsteigerungen um 60 bis 300 Prozent soll die angekündigt Architektur auch 16 bis 512 Shader für höhere Leistungswerte bieten. Grundsätzlich lassen sich die Series7-Chips individuell je nach Anwendungsfall in Cluster organisieren.

Damit sollen bis zu 1,5 TFLOPS erreichbar sein - auch in Tablets. Wenn es nach der Vorstellung von Imagination Technologies geht, könnten die Grafikchips sogar in Spielekonsolen Einzug halten. Frühestens 2016 ist mit ersten Produkten zu rechnen, da erst jetzt Lizenznehmern wie Apple das neue Design zur Verfügung steht, um in ARM-Prozessoren wie dem A10 eingebunden zu werden.

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Bild zur News "Spotify Connect synchronisiert Mac mit iPhone-App"Der Musik-Streaming-Dienst Spotify bietet für Premium-Abonnenten eine neue Funktion an, mit der sich die Spotify-App auf dem Mac mit der Spotify-App auf iPhone und iPad synchronisieren und steuern lässt. Dank Spotify Connect for Computers können Nutzer vom Smartphone oder Tablet die Musikwiedergabe auf dem Mac fernsteuern und damit für individuelle Raumbeschallung sorgen. Dies funktioniert ähnlich Apples Lösung mit iTunes und Remote-App.

Die Verbindung erfolgt offenbar über die Spotify-Server, womit sich die Geräte nicht einmal unbedingt im gleichen Wi-Fi-Netz befinden müssen. Spotify Connect for Computers ist nur für Nutzer mit Premium-Abonnement verfügbar, das mit monatlich 9,99 Euro zu Buche schlägt und unter anderem den unbegrenzten Zugriff auf die Musik-Bibliothek bietet.

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Bild zur News "Ring Menu bietet Schnellzugriff auf geöffnete und wichtige Apps"Mit Ring Menu ist eine hilfreiche OS-X-Erweiterung im Mac App Store erhältlich, die einen Schnellzugriff auf wichtige Ordner, App-Favoriten (bunte Icons) und geöffnete Apps (graue Icons) bietet (Store: ). Das Ring Menu kombiniert so Dock mit App-Switcher (+). Der Menükreis kann individuell angepasst werden und erscheint direkt unter dem Maus-Cursor durch eine vom Nutzer festgelegte Touchpad-Geste oder ein Tastenkürzel. Ein Abstecher zum Dock ist damit nicht mehr notwendig, was insbesondere auf großen Displays Zeit sparen kann. Ring Menu benötigt mindestens OS X 10.9 Mavericks und ist als kostenloser Download 4 MB groß.

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Bild zur News "Apples erste Beats-Kopfhörer kündigen sich an"Nach der milliardenschweren Übernahme von Beats Electronics durch Apple wurden nun erste Kopfhörer unter Apples Regie bei der US-amerikanischen Telekommunikationsbehörde FCC zur Zertifizierung eingereicht. Es handelt sich um die Solo2-Wireless-Kopfhörer, die im Gegensatz zu bisherigen Solo-Modellen kabellos über Bluetooth oder Bluetooth LE mit dem Gerät verbunden werden können.

Am Design hat sich offenbar nichts geändert. Die eingereichten Dokumente lassen allerdings offen, ob die Kopfhörer noch zum Weihnachtsgeschäft erscheinen werden. Zum Preis gibt es ebenfalls bislang keine gesicherten Informationen. Angesichts sonst üblicher Preisdifferenzen zwischen kabelloser und kabelgebundener Variante kann aber voraussichtlich mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 279 Euro gerechnet werden.

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Bild zur News "Fortschritt beim Bau des Campus 2"In neuen Luftaufnahmen des Apple Campus 2 in Cupertino ist zu erkennen, dass die Bauarbeiten bereits weit fortgeschritten sind. Die Arbeiten am 260.000 Quadratmeter großen Fundament könnten damit noch in diesem Jahr abgeschlossen sein. In den Video-Aufnahmen gut zu erkennen sind auch die 700 seismischen Isolatoren, mit denen der Campus 2 das größte erdbebensichere Gebäude der Welt sein wird. Die Isolatoren mit einem Gewicht von jeweils 7 Tonnen können das runde Gebäude und seine 12.000 Mitarbeiter vom Fundament entkoppeln. Dadurch werden im Ernstfall Erdbewegungen von bis zu 1,3 Metern ausgeglichen. Schätzungen zufolge werden die Baukosten für den Campus 2 bei insgesamt 5 Milliarden US-Dollar liegen. Mit einer vollständigen Fertigstellung ist 2016 zu rechnen, wobei ein Großteil bereits im kommenden Jahr in Betrieb genommen werden kann.

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