Dienstag, 9. Dezember 2014

Nach der Übernahme des Microsoft-Kinect-Entwicklers PrimeSense im vergangenen Jahr hat Apple nun ein erstes PrimeSense-Patent zugesprochen bekommen. Das Patent wurde bereits 2012 eingereicht und beschreibt verbesserte Möglichkeiten zur optischen 3D-Bewegungsanalyse mithilfe zweier Gitter aus Mikrolinsen. Das Prinzip ähnelt dem von Insekten, die durch Facettenaugen eine besondere räumliche Wahrnehmung erhalten, die für schnelle Bewegungen optimiert ist.

Zunächst wird mithilfe von Mikrolinsen das Infrarotlicht in Gitterform ausgestrahlt. Anschließend lässt sich das Infrarotbild über ein anderes Mikrolinsengitter wieder einfangen und analysieren. Die Mikrolinsen haben einen festen Abstand und Winkel zueinander und erlauben durch die Gitterstruktur so eine genauere Erfassung von Objekten und deren räumliche Bewegung. Damit kann der Bewegungssensor selbst geringste Bewegungen erkennen und in gewünschte Nutzeraktionen umsetzen.

Im Patent wird außerdem beschrieben, wie sich die Mikrolinsen so kombinieren und verkleinern lassen, dass die Sensoren selbst in Geräten wie dem Apple TV oder iPhone Platz finden könnten. Ob und wie Apple das beschriebene System einsetzen will, geht aus dem Patent leider nicht hervor.

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Lange Zeit fand Apples Forschung nur im Großraum San Francisco statt. In den letzten Jahren hat Apple davon aber etwas Abschied genommen und betreibt inzwischen mehrere Außenstellen. Prozessorentwicklung erfolgt beispielsweise in Israel und in Florida, Forschungen im Bereich Bildanalyse in Schweden (), weitere Einrichtungen befinden sich in Großbritannien (unter anderem Kartenentwicklung ). Japans Premierminister Abe Shinzo verkündete jetzt, dass Apple auch in Japan eine große Anlage errichten will, um dort Forschung und Entwicklung zu betreiben. Die weltweite Expansion ermöglicht es Apple, Fachkräfte vor Ort anwerben und beschäftigen zu können, die nicht unbedingt dazu bereit sind, nach Cupertino oder San Jose umzuziehen.
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Seit einem Jahr verkauft Apple den neuen Mac Pro und entschied sich bei der neuen Generation für die wahrscheinlich grundlegendste Überarbeitung des Mac-Topmodells in der Geschichte von Power Mac und Mac Pro. Apple äußerte sich in den vergangenen 12 Monaten leider nie zu den genauen Verkaufszahlen, weswegen man auch nur spekulieren kann, wie viele Kunden Apple mit dem Konzept anziehen konnte. Nach dem Verkaufsstart vergingen Monate, bis Apple die Lieferprobleme in den Griff bekam und die in den USA stattfindende Produktion der Nachfrage entsprechen konnte - gänzlich verschmäht wurde das Modell also mit Sicherheit nicht.

In den Foren ist der schwarze Mac Pro noch immer umstritten und regelmäßig branden Diskussionen auf, ob "professionell" nun bedeutet, einen Computer nach Herzenslust erweitern zu können - oder ob es die schiere Rechenleistung ist, die den schnellsten Mac eindeutig als "Pro" qualifiziert. An letzterer besteht kaum Zweifel, die sehr beschränkte interne Erweiterbarkeit hingegen zählt zu den am häufigsten genannten Kritikpunkten. Wir empfehlen an dieser Stelle noch einmal unseren ausführlichen Testbericht, der Stärken und Schwächen des Konzepts diskutiert:

Nach einem Jahr auf dem Markt stellt sich natürlich die Frage, wann mit der ersten Modellüberarbeitung zu rechnen ist. Der Mac Pro hat wohl nicht den Stellenwert bei Apple, als dass immer sofort auf die jeweils neueste Hardware umgestellt wird - sofern dies angesichts der hohen Rechenleistung überhaupt erforderlich ist. Erst 2015 stehen Intels XEON-Prozessoren der nächsten Generation zur Verfügung - wahrscheinlich dauert es daher noch mindestens drei bis sechs Monate, bis der schwarze Mac Pro aufgewertet wird.
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Die iOS-Apps von Google Docs, Tabellen und Präsentationen sind in neuen Versionen erhältlich (Store: ). Sichtbarste Neuerung ist die erweiterte Unterstützung von iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Darüber hinaus wird die Darstellung und Bearbeitung von Tabellen sowie Sondertastaturen und Eingabefunktionen in Docs unterstützt. Optimierungen gab es auch im Zusammenhang mit Braille-Displays und der VoiceOver-Unterstützung bei Verwendung einer Bluetooth-Tastatur.

In Google Präsentationen wird das Einfügen und Bearbeiten von Textfeldern, Formen und Linien unterstützt. Außerdem gab es in allen drei Apps auch kleinere Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen.

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Bei Google Docs, Tabellen und Präsentationen handelt es sich um die Office-Lösung des Online-Speichers Google Drive. Mit den Apps lassen sich gängige Office-Dokumente einschließlich Word öffnen und bearbeiten. Darüber hinaus ist auch die parallele Bearbeitung von Dokumenten in einer Gruppe möglich.

Systemvoraussetzung ist mindestens iOS 7.0 sowie ein Google-Konto. Ist die kostenlose Standard-Speicherkapazität von maximal 15 GB erschöpft, lässt sich Google Drive für monatlich 1,99 Euro auf 100 GB und mehr erweitern.
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Entwickler Panic hat bekanntgegeben, dass die neueste iOS-Version des FTP-Tools Transmit vorläufig keine Dateien mehr an iCloud Drive schicken darf. Apple habe dies verlangt, da die Funktion gegen die Datenspeicher-Richtlinien von iOS verstoße. Es sei Apps nur gestattet, Daten an iCloud Drive zu schicken, wenn die Dateien auch in der jeweiligen App erstellt wurden.

Panic zeigt sich verwundert über Apples Vorgehen, da in den Datenspeicher-Richtlinien nichts bezüglich des angemessenen Umgangs mit iCloud Drive stehe. Daher hoffe man auf ein zeitnahes Einlenken von Apple und eine Aufhebung des Verbots.

Ein unangenehmer Nebeneffekt der Einschränkungen im Zusammenspiel mit iCloud Drive ist, dass auch andere Dienste wie Dropbox und Box betroffen sind. Panic habe aus Programmiergründen den iCloud-Drive-Support nicht teilweise entfernen können, ohne vorübergehend auch andere Dienste zu opfern. Transmit kann allerdings weiterhin Daten von iCloud Drive empfangen – „nur“ das Senden funktioniert nicht mehr.

Es scheint also, dass Apple einmal mehr mit undurchsichtigen iOS-Richtlinien und darauf folgenden Verboten für Verwirrung bei Entwicklern und Nutzern sorgt. Zuletzt gab es diverse Fälle von iOS-Widgets, die Apple nachträglich wegen unerlaubter Funktionen wieder entfernen ließ, ohne zuvor jedoch klare Regeln für Widget-Features bekanntgegeben zu haben.
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Wie der Bericht eines MacRumors-Redakteurs eindrucksvoll zeigt, ist der Wiederherstellungscode bei aktivierter zweistufige Anmeldung sehr wichtig, um die Apple-ID bei einem Angriff nicht zu verlieren. Sofern durch zu viele misslungene Anmeldeversuche die Apple-ID gesperrt wird, lässt sich diese nur mit dem Wiederherstellungscode reaktivieren. Weder der Apple-Support noch Apple-Mitarbeiter in Cupertino sind in der Lage, die Apple-ID ohne Wiederherstellunscode zu reaktivieren.

Es ist daher sehr wichtig, den Wiederherstellungscode an einen sicheren Platz abzulegen, besser noch an mehreren Orten. Sollte man bemerken, dass der Wiederherstellungscode verloren ist, lässt sich ein neuer Wiederherstellungscode generieren - vorausgesetzt die Apple-ID ist noch nicht gesperrt. In diesem Fall meldet man sich unter appleid.apple.com an und generiert unter "Passwort und Sicherheit" einfach einen neuen Wiederherstellungsschlüssel, der aber auch sorgfältiger aufbewahrt werden sollte. Achtung: Ältere Wiederherstellungscodes sind dann nicht mehr gültig!
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Mitte Oktober verbannte Apple sämtliche Bose-Produkte aus dem Apple Store, sowohl Retail als auch Online. Offen blieb allerdings, warum sich Apple zu diesem Schritt entschied. Möglicherweise war es eine Reaktion auf die gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Bose und dem jüngst übernommenen Anbieter Beats Electronics - diese wurden allerdings inzwischen ausgeräumt. Eine andere Erklärung lautete, Apple wolle weniger Konkurrenzprodukte zum nun hauseigenen Beats-Portfolio verkaufen.

Einem neuen Bericht zufolge handelte es sich aber nur um einen kurzen Ausstand. Demnach haben die ersten Apple Stores schon wieder Lieferungen von Bose-Produkten erhalten, die ab kommender Woche in den Regalen stehen sollen. Noch unbekannt ist, ob Apple den Verkauf von Bose-Lautsprechern und Kopfhörern weltweit aufnimmt, oder ob es sich nur um einige ausgesuchte Stores handelt. Was genau zum zweimonatigen Verkaufsstopp führte, wird man wahrscheinlich nie erfahren.
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Da sich die Apple Watch, anders als iPhone, Macs, iPads und iPods, schlecht als Schutz gegen Diebstahl an die Tische der Apple Stores anketten lässt, ergeben sich bei der Produktpräsentation ganz neue Fragestellungen. Apple muss daher das bisherige Konzept der Apple Stores überdenken und setzt dabei auf die Unterstützung zahlreicher Mode- und Schmuckexperten. Internen Dokumenten zufolge arbeitet Apple momentan an der erforderlichen Umstellung, sodass die Apple Stores für den Verkaufsstart im Frühling 2015 fit gemacht werden. Die erforderliche Expertise sucht Apples neue Retail-Chefin Angela Ahrendts vor allem bei Experten für Schmuck- und Luxusartikeln.

Angesichts der unüberschaubar vielen Kombinationsmöglichkeiten - drei Ausführungen, zwei Größen , sechs Armband-Typen, vielfältige Farboptionen - bieten sich auch für die Mitarbeiter ganz neue Herausforderungen, um interessierte Kunden richtig beraten zu können. Apple kann die Apple Watch nicht einfach nur in Glasvitrinen eingeschlossen ausstellen, potenzielle Nutzer müssen die Uhr auch ausprobieren können. Diese Aufgabe soll den Store-Mitarbeitern zufallen, die dann wiederum eine Möglichkeit benötigen, die Uhrmodelle schnell aus diebstahlsicheren Aufbewahrungen zu entnehmen.

Insgesamt zeigt sich, wie unterschiedlich die Anforderungen zwischen Apple Watch und sonstigem Produkt-Portfolio sind. Schon seit einiger Zeit ist klar, dass Apple die Apple Watch nicht als Technik-Spielzeug, sondern viel mehr als Modeartikel positionieren möchte. Vielleicht war das auch ein Grund, warum die Suche nach einem neuen Retail-Chef auf eine Modeexpertin fiel - immerhin leitete Angela Ahrendts zuvor die Modemarke Burberry.
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Montag, 8. Dezember 2014

Mit Dana Massie wechselt ein erfahrener Audio-Entwickler zu Apple und wirkt dort an der Entwicklung neuer Audio-Technologien mit. Massie ist bei Apple kein Unbekannter und hatte bereits früher bei Apple und NeXT an Audio-Chips und deren Optimierung gearbeitet. Darüber hinaus war er in seinen 30 Jahren unter anderem bei Creative, Waves und Audience an der Entwicklung von Audio-Chips und zugehöriger Technologien beteiligt. Unter anderem leitete er die Entwicklung von Creatives EMU10K1 und dessen EAX-Schnittstelle, die als Wegbereiter für räumlichen Klang in Computerspielen gelten.

Welche Rolle Massie nun bei Apple spielen wird, ist nicht bekannt. Gerüchten zufolge arbeitet Apple an einer eigenen Lösung zur Spracherkennung und an der Verbesserung der Audio-Qualität - beides Bereiche, in denen Audio-Chips eine wichtige Rolle einnehmen können. Er selbst zeigt sich im LinkedIn-Profil verschwiegen und schreibt nur allgemein von "Arbeit an Audio-Sachen".
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Die Sendung mit der Maus zieht seit Jahrzehnten nicht nur Kinder, sondern auch viele Erwachsene in ihren Bann. Ab sofort gibt es die beliebte Sendung als App für iPhone und iPad (Store: ). Mit dem schlichten Namen "DieMaus" versehen, bietet die liebevoll gestaltete Maus-App Zugriff auf eine riesige Auswahl an Lach- und Sachgeschichten, die letzten beiden Sendungen, aktuelle Hinweise sowie die Möglichkeit, sich in der Maus-Welt umzusehen. Auch ein integriertes Spiel ist vorhanden: Der blaue Elefant fungiert als Außenbordmotor und zieht die Maus auf ihrem Wakeboard hinter sich her - die nun per Tipp auf den Bildschirm Hindernissen ausweichen muss. DieMaus lässt sich kostenlos im App Store laden und setzt iOS 6 oder neuer voraus.

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Apples alljährliche Aufstellung der besten und erfolgreichsten Apps, Filme, iBooks, Musik-Alben, Podcasts, TV-Sendungen und Universitätskurse ist erschienen. In der umfangreichen Aufstellung fasst Apple zusammen, was im im Jahr 2014 besonders interessant und beliebt in den verschiedenen Stores war. Im Folgenden ein Überblick der verschiedenen Rubriken sowie eine Auswahl der vorgestellten Titel:

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Beste Apps

Replay Video Editor
Peak - Gehirntraining
Threes!
Leo's Fortune


Erfolgreichste Apps

Threema
Quizduell
Clash of Clans


Beste Apps für den Mac

Notability
Affinity Designer
Transistor
LEGO Marvel Super Heroes
Ebenfalls in der Aufstellung: Logoist 2 von Synium Software

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Apples Ausflug in den Konsolenmarkt war zwar vor fast 20 Jahren mit dem Pippin zwar nicht von Erfolg gekrönt – Unternehmen wie Sony und Microsoft sind mit ihren Maschinen dafür aber umso erfolgreicher, sodass die Videospielindustrie inzwischen ein Milliardengeschäft ist. Das alles war Ende der 1960er allerdings noch nicht absehbar. Damals hatte der Elektroingenieur Ralph H. Baer die bahnbrechende Idee, Brett- und Sportspiele nicht nur in der realen Welt, sondern auch virtuell auf dem Fernseher zu spielen.

Baer überzeugte den amerikanischen Militärzulieferer Sanders Associates, für den er arbeitete, von dem Konzept und erhielt 2.000 US-Dollar, um weiter an der ersten Spielekonsole tüfteln zu können. „Ping Pong“, eines der Spiele von Baers Prototyp „Brown Box“, simulierte ein Tischtennisspiel mit zwei Schlägern. Sanders Associates sah Potential in Baers Erfindung, ließ die Technik patentieren und verkaufte die Lizenz an den TV-Hersteller Magnavox.

1972 veröffentlichte Magnavox die erste Spielekonsole der Welt, die Magnavox Odyssey. Diese basierte auf Baers Erfindung und war ein Achtungsefolg – immerhin 350.000mal soll die Konsole verkauft worden sein. Populär wurde die Konsole aber vor allem wegen eines Spiels, das der Atari-Gründer Nolan Bushnell entwickelte: Pong, dessen Arkade-Automat zuvor den ersten Videospiel-Boom auslöste und Ataris Erfolg begründete.

Das Spiel erinnerte nicht nur verdächtig an Baers „Ping Pong“ von 1969 – die Idee zu Pong kam Bushnell, als er Baers’ Variante auf einer Demonstrationsveranstaltung sah. Bushnell gilt zwar bei vielen als Vater der Videospiele; die Idee zu Pong kam aber nachweislich von dem in Deutschland geborenen und 1938 vor dem Naziterror in die USA geflüchteten Baer.

Im Laufe der 1970er und 1980er gelang Baer mit dem elektronischen Spiel „Senso“, das den Spieler mit Tönen und bunt blinkenden Tasten herausforderte, ein kommerzieller Erfolg. In den USA erhielt Baer bereits einige Ehrungen, darunter die National Medal of Technology, die ihm der damalige Präsident George W. Bush überreichte. Apple-Mitbegründer Steve Wozniak sagte über den Erfinder: „Ich kann Ralph niemals genug dafür danken, was er mir und jedem anderen gegeben hat.“ Der 92-jährige Ralph H. Baer starb am 6. Dezember in Manchester (New Hampshire, USA).

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Er war ein Schulfreund von Apple-Mitbegründer Steve Jobs und der erste offizielle Vollzeitbeschäftigte bei Apple. Bill Fernandez spricht in einem Interview von seiner Freundschaft zu Steve Jobs, der Anfangszeit von Apple in den 1970er-Jahren und der Arbeit an Apples erstem großen Erfolg, dem Apple II.

In Fernandez’ Schulzeit sei die Freundschaft zu Jobs praktisch unausweichlich gewesen: „Steve war nerdig, intellektuell und hatte kein besonders gut ausgeprägtes Sozialverhalten“ – Fernandez kannte diese Charaktereigenschaften auch von sich selbst. „Wir wollten beide kein so oberflächliches Leben führen wie die anderen Kinder, nur um akzeptiert zu werden; also hatten wir nicht viele Freunde.“ In Fernandez’ Elternhaus sei Steve Jobs erstmals mit japanischem Deko-Design in Kontakt gekommen, was den Apple-Mitbegründer beeindruckt habe wegen des minimalistischen Ansatzes.

Fernandez kleiner Freundeskreis beinhaltete allerdings noch eine weitere wichtige Person, die maßgeblich an Apples späterem Erfolg beteiligt war: Steve Wozniak. Das erste Treffen der beiden Apple-Mitbegründer habe Fernandez in die Wege geleitet; beide seien begeistert gewesen von Elektronik und davon, anderen Leuten Streiche zu spielen.

Weiterlesen: Fernandez über die Arbeit am Apple II
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Apple hat heute den ersten Werbespot speziell zum neuen iPad Air 2 veröffentlicht. Das im Oktober vorgestellte iOS-Tablet ist eines der dünnsten Geräte auf dem Markt, was aber nur am Rande des Spots "Change" thematisiert wird. Hauptfokus des einminütigen Videoclips sind die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten des Tablets. Dabei bezieht sich Apple nicht nur auf Apps zur Organisation und Verwaltung, Musikproduktion und Videoproduktion sowie Unterhaltung. Erstmals werden auch Modifikationen mit einem Apple-Produkt gezeigt. So ist zu sehen, wie sich das Tablet in ein Motorrad als Computer-Konsole verbauen lässt.

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Bis zur Inbetriebnahme des Apple Campus 2 werden noch fast zwei Jahre vergehen - Apples Prognosen zufolge soll diese irgendwann gegen Ende 2016 erfolgen. Ein aktueller Drohnenflug dokumentiert jetzt erneut den Baufortschritt der Anlage. Schon seit längerem klar zu erkennen ist die grundsätzliche Struktur der Anlage, also der riesige Rundbau. Das Fundament wurde inzwischen vollständig gelegt und seit einigen Wochen wächst das Gebäude in die Höhe. Das folgende Video bietet einen Überblick, was sich schon alles auf der Baustelle beobachten lässt:

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Zwei Monate Yosemite - Ihr Urteil?

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