Aktuelle News | MacTechNews.de

Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni
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Dienstag, 15. Juli 2014

Markenanmeldung von "Touch ID" gescheitert

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In den USA ist Apple mit dem Versuch gescheitert, die Bezeichnung "Touch ID" als Marke schützen zu lassen. Das zuständige Patent- und Markenamt (USPTO) hat den Antrag abgelehnt, weil sich das Software-Unternehmen Kronos unter der Bezeichnung "Kronos Touch ID" schon seit Juli 2003 ein System zur Zeiterfassung von Mitarbeitern schützen lässt. Es erscheint allerdings nun unwahrscheinlich, dass Apple als Konsequenz daraus einen neuen Namen für den im iPhone 5s verbauten Fingerabdruck-Sensor suchen wird. Stattdessen dürfte Apple wie schon bei den Marken "iPhone" und "iOS" ein Kaufangebot abgeben. Auch eine Lizenzvereinbarung zwischen Apple und Kronos wäre denkbar, sollte man sich nicht auf eine Kaufsumme einigen können. Ob diesbezüglich bereits Verhandlungen stattfinden, ist nicht bekannt. Die Markenablehnung ist Apple bereits seit Mai bekannt.
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Macoun 2014: Programm der Entwicklerkonferenz steht

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Die auf den deutschsprachigen Raum ausgerichtete Entwicklerkonferenz Macoun in Frankfurt am Main hat das diesjährige Programm für den 27. und 28. September bekannt gegeben. Es umfasst insgesamt 22 Sessions mit Themen wie iBeacon, HealthKit & Co., Cocoa Apps für 10.10 sowie SceneKit. Wie schon Apples WWDC im Juni steht damit auch die Macoun im Zeichen von iOS 8 und OS X Yosemite. Die etablierte Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren. Die praxisnahen Vorträge werden ehrenamtlich von namhaften und erfahrenen Referenten gehalten.

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Anlässlich des 30. Geburtstags des Macintosh haben die Veranstalter außerdem eine kleine Ausstellung zum Anfassen und Ausprobieren organisiert. Die Exponate vom Team des Digital Retro Park e.V zeigen die Anfänge von Apple und die Entstehungsgeschichte des Macintosh. Die im Vorjahr gut besuchte "Werkstatt" wird in diesem Jahr wieder einen Tag ihre Türen öffnen. Verschiedene Spezialisten unter der Leitung von Peter Maurer helfen am Sonntag bei der Lösung konkreter Probleme, begutachten mitgebrachte Projekte und inspizieren Code.

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Entwickler können sich bis einschließlich Sonntag, den 21. September 2014 anmelden. Der Teilnahmebeitrag für beide Tage beträgt 94 Euro (Developer-Ticket) beziehungsweise 299 Euro (Business-Ticket). Der Preis für das Eintagesticket beläuft sich auf 74 Euro. Die Macoun wird im Haus der Jugend am Deutschherrnufer in Frankfurt am Main veranstaltet. Die Vorträge beginnen an beiden Tagen um 11 Uhr und laufen bis etwa 18 Uhr.
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iOS 7 bei 90% aller App-Store-Kunden im Einsatz

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Wie aus einer aktuellen Statistik zum App Store hervorgeht, sind mittlerweile rund 90 Prozent aller Kunden im Store mit iOS 7 unterwegs. Apples aktuelle Daten stammen von Messungen zwischen dem 6. und 13. Juli und zeigen auch, dass der verbliebene Rest größtenteils auf iOS 6 setzt. Lediglich 2 Prozent sind mit iOS 5 oder einer noch älteren iOS-Version unterwegs. Die Statistik zeigt auch, dass nahezu alle Nutzer eines iPad, iPhone und iPod touch Zugriff auf die Apple-Karten, iCloud und Passbook haben.

Sobald Apple das kommende iOS 8 veröffentlicht, ist damit zu rechnen, dass relativ viele Nutzer zeitnah von iOS 7 auf die neuste Version wechseln werden. Zu den Neuerungen von iOS 8 zählt unter anderem die Gesundheit-App mit HealthKit für Fitness-Zubehör sowie HomeKit zur Heimautomatisierung. Eine weitere große Neuerung ist die Übergabe-Funktion (Handoff), mit der sich geöffnete Apps zwischen iOS-Gerät und Mac auf einfache Weise weitergeben lassen.

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QNAP QGenie: Mini-NAS für die Hosentasche

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Mit dem QGenie hat QNAP ein mobiles Mini-NAS (Network Attached Storage) für die Hosentasche vorgestellt. Es ist etwa so groß wie ein iPhone 4s und biete eine Kapazität von 32 GB mit Wi-Fi, USB 3.0, Ethernet-LAN und SD-Kartenslot. Über USB und Kartenslot lässt sich der verfügbare Speicher erweitern. Außerdem können über USB andere Geräte mit Strom versorgt werden. Wi-Fi wiederum ermöglicht im Zusammenhang mit dem Ethernet-Anschluss (DHCP und DSL/PPPoE) die Einrichtung eines Hotspots. Ein integriertes LED-Display informiert über den aktuellen Status des NAS.

QGenie ist mit iOS und OS X sowie Android und Windows kompatibel. In iOS und Android erfolgt der Zugriff über die Qfile-App. Weiterhin stehen SMB und WebDAV mit Bonjour und UPnP zur Verfügung. Maximal 20 Nutzer können gleichzeitig auf das NAS zugreifen, wobei Transferraten von bis zu 120 MB pro Sekunde (Lesen) beziehungsweise 40 MB pro Sekunde (Schreiben) erreicht werden. Mit dem eingebauten 3000-mAh-Akku und dem 600-MHz-Prozessor erreicht das mobile NAS eine Laufzeit von mindestens 10 Stunden. Das QGenie von QNAP ist in Kürze zur unverbindlichen Preisempfehlung von 125 Euro im Fachhandel erhältlich.

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Apple-Akkus in Zukunft mit Brennstoffzellen?

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Die Technik-Welt wird immer mobiler. Wo Menschen früher mit dem Handy bloß telefonierten oder kurze Nachrichten verschickten, geht heute kaum noch was ohne Smartphones. Die vielen Funktionen etwa eines iPhone verbrauchen aber leider auch eine Menge Energie, sodass der Akku bei vielen Nutzern nichtmal einen Tag durchhält, ohne nach einer Steckdose zu verlangen.

Laut einem Bericht experimentiert Apple daher mit alternativen Akku-Technologien. So könnten die momentan verwendeten Lithium-Ionen-Batterien in den nächsten Jahren durch Akkus mit Brennstoffzellen ersetzt werden, die chemische Energie sehr effizient in Elektrizität umwandeln und dabei umweltfreundlich arbeiten. Obendrein wären mit Brennstoffzellen-Akkus Laufzeiten von mehreren Tagen oder gar Wochen möglich.

Der Bericht geht weiterhin davon aus, dass Apple schon mit dem britischen Energie-Unternehmen Intelligent Energy zusammenarbeitet. Kürzlich bestätigte Intelligent Energy einen gemeinsamen Kauf von Patenten für mobile Brennstoffzellen-Technik zusammen mit einem nicht näher genannten „internationalen Elektronik-Unternehmen“; ein Insider sagte darauf, dass dieser Partner niemand anderes ist als Apple.

Das britische Unternehmen beschäftigt mit Joe O’Sullivan bereits einen ehemaligen hochrangigen Apple-Manager, der unter anderem die Veröffentlichung des ersten iMac koordinierte. Für das in diesem Jahr erscheinende iPhone 6 kommt die mutmaßliche Partnerschaft zwischen Apple und Intelligent Energy aber noch zu früh, sodass Apple-User vorläufig weiter mit vergleichsweise kurzen Akkulaufzeiten beim iPhone leben müssen. Was Nutzer gegen schwächelnde iPhone-Akkus tun können, beschreiben wir in diesem Beitrag .
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iTunes Pass füllt Store-Guthaben per Barzahlung auf - vorerst nur in Japan

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Apple hat mit iTunes Pass ein neues Verfahren eingeführt, über das Kunden per Barzahlung oder Karte in einem Apple Store ihr digitales Guthaben für App Store, iBookstore und iTunes Store auffüllen können. Momentan ist iTunes Pass allerdings nur in Japan verfügbar. Dort können Kunden in der Passbook-App ihren iTunes Pass aufrufen und einem Mitarbeiter des Apple Stores zeigen. Diese führt die Barzahlung durch und scannt den hinterlegten Barcode des iTunes Pass ein, woraufhin das Guthaben sofort auf das Konto transferiert wird. Der umständliche Kauf einer iTunes-Karte mit Eingabe des Gutschein-Codes entfällt durch das neue Verfahren, was auch der Umwelt zugute kommt. Bislang ist nicht bekannt, wann Apple iTunes Pass auch hierzulande anbieten wird.

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Shazam jetzt mit integriertem Musik-Streaming

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Rdio soll nur der Anfang sein. Im neuesten Update von Shazam erkennt die App nicht mehr bloß Musik, sondern kann das gefundene Lied auch sofort in voller Länge abspielen – vorausgesetzt, der Nutzer hat einen Account beim Musikstreaming-Service Rdio. Um also schnell mal ein Lied zu hören, ist es für Shazam-Nutzer künftig nicht mehr nötig, die App zu wechseln.

Laut Shazam Entertainment ist Rdio aber bloß der erste Streaming-Partner; nach und nach werden weitere noch nicht namentlich genannten Streaming-Anbieter folgen folgen. Auf der WWDC im Juni gab Apple bereits bekannt, dass Shazam ab iOS 8 zur Song-Erkennung in Siri integriert ist. Wegen der engen Zusammenarbeit von Apple und Shazam könnte es also durchaus sein, dass eine der nächsten Streaming-Partner von Shazam Beats Music sein wird. Shazam 7.7.0 setzt mindestens iOS 6 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich.

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Apple testet Fotos-App für OS X durch Retail-Mitarbeiter

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Wie aus involvierten Kreisen gemeldet wird, sucht Apple für Beta-Tests der neuen Fotos-App intern Mitarbeiter mit Erfahrung in der Fotografie. Gesucht werden sowohl Mitarbeiter mit technischer Expertise als auch passionierte Hobby-Fotografen aus dem Retail-Bereich. Sie sollen sicherstellen, dass die App zur Bearbeitung und Verwaltung von Fotos allen Ansprüchen gerecht wird.

Die neue Fotos-App für OS X soll sich an der iOS-Variante orientieren und Aperture sowie iPhoto ablösen. Während das kommende OS X Yosemite bereits im Herbst erscheinen soll, folgt die Fotos-App erst im kommenden Jahr. Sie zeichnet sich durch eine umfassende iCloud-Anbindung aus und ist sowohl für die Steuerung über Tastatur als auch Maus und Trackpad optimiert. Geboten werden grundlegende Bearbeitungsfunktionen, während weitergehende Möglichkeiten über Dritthersteller-Plugins bereitstehen sollen.

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Essen mit Cue: Apples Internet-Chef sammelt Spenden

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Apple-CEO Tim Cook konnte bereits erfolgreich einen Kaffee und ein Essen für 610.000 US-Dollar beziehungsweise 330.000 US-Dollar für wohltätige Zwecke versteigern. Angesichts dieses Erfolgs zieht nun Apples Internet-Chef Eddy Cue nach. Wie bei Cook gehen die Einnahmen für das Essen an eine wohltätige Organisation - in diesem Fall an die National Association of Basketball Coaches Foundation. Neben dem Essen kann sich der Auktionsgewinner außerdem über ein MacBook Air 13" von Eddy Cue freuen. Das aktuelle Gebot liegt laut Veranstalter Charitybuzz bei 40.000 US-Dollar. Die Auktion endet am Mittwoch um umgerechnet 8:20 Uhr MEZ.

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Beats soll Apple dabei helfen, wieder cooler zu werden

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Wer an Apple denkt, hat meist nicht nur Produkte vor Augen, sondern auch stilprägende Werbe-Kampagnen – angefangen beim legendären 1984er-Werbespot von Ridley Scott über die Think-Different-Kampagne bis hin zu tanzenden Silhouetten auf Plakaten und im Fernsehen. Gerade diese Ikonen der Werbung halfen dem Unternehmen aus Cupertino dabei, immer im Gespräch zu bleiben und sich ein einmaliges Image aus Coolness und Trendbewusstsein aufzubauen.

In den letzten Jahren schaffte es Apple allerdings nicht mehr, ähnlich innovative Kampagnen zu schalten. Konkurrent Samsung konnte dagegen in einer Reihe eigener Spots mit augenzwinkernden Seitenhieben gegen das iPhone punkten. Daher ist es nicht überraschend, dass man sich in Cupertino nach über 30 Jahren Zusammenarbeit mit der Werbeagentur TBWA Media Labs nach Alternativen umsieht. Vor Kurzen wurde bereits bekannt, dass Apples Marketingchef Phil Schiller unzufrieden mit der Arbeit von TBWA ist und daher die unternehmenseigene Werbeabteilung stark ausbauen möchte, um künftig nicht mehr oder kaum noch auf externe Werbepartner angewiesen zu sein.

Ein neuer Bericht erläutert nun, warum der Kauf von Kopfhörer- und Musikstreaming-Anbieter Beats auch wichtig für Apples zukünftige Werbestrategie sein wird. Tim Cook hoffe, dass insbesondere Musik-Produzent und Beats-Chef Jimmy Iovine frischen Wind in Apples zuletzt eher mittelmäßige Werbekampagnen bringt und so dem Marken-Image von Apple wieder mehr Coolness verleiht. Apple halte das Beats-Führungspersonal für Werbegenies. Die Beats-Werbungen zur Fußballweltmeisterschaft (“Game Before the Game”), in denen diverse Fußballstars wie Neymar auftreten, geben also eventuell schon einen Ausblick auf Apples künftige Werbe-Ästhetik.


Apple baut momentan aber nicht nur den Marketing-Bereich um, sondern sucht zudem weiterhin einen Nachfolger für die ehemalige PR-Chefin Katie Cotton, die im Mai nach 20 Dienstjahren in den Ruhestand ging. Aussichtsreichster Kandidat für den obersten Posten der Öffentlichkeitsarbeit scheint momentan Jay Carney zu sein, der im letzten Monat als Pressesprecher des Weißen Hauses unter der Regierung Obama zurücktrat.
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iCloud sichert Transport von E-Mails - allerdings unzureichend

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Nachdem gestrigen Ausfall des iCloud-Mail-Dienstes, der laut Apple lediglich 0,1 Prozent der registrierten Nutzer betraf, ist nun offenbar der gesicherte Transport von E-Mails über verschlüsselte SSL-Verbindung aktiv. Im Juni hatte Apple angekündigt, in Kürze E-Mails verschlüsselt an andere Mail-Dienste zu übertragen, sofern dies auf der Gegenseite unterstützt wird. Laut Sicherheitsexperten ist die eingesetzte Verschlüsselung nicht mehr zeitgemäß.

So verwendet Apple TLS/SSL mit dem Verschlüsselungsverfahren RC4 oder 3DES, was in Fachkreisen als unsicher gilt. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder praktische Angriffsszenarien beschrieben, die Zweifel an der Sicherheit dieser Verschlüsselungsverfahren nähren. Es wird mittlerweile davon ausgegangen, dass Geheimdienste diese Verfahren in Echtzeit entschlüsseln können.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass Apple E-Mails unverschlüsselt überträgt, wenn die Gegenstelle RC4 und 3DES aufgrund mangelnder Sicherheit nicht mehr unterstützt. Hier besteht seitens Apple also noch Nachholbedarf. Zudem gilt es zu beachten, dass E-Mails wie bei anderen Anbietern nur beim Transport verschlüsselt werden. Um E-Mails im Postfach zu verschlüsseln, müssen Nutzer Zusatzlösungen wie PGP und S/MIME verwenden.
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Montag, 14. Juli 2014

Störung von iCloud Mail betrifft 0,1% der Nutzer

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Wie aus der Statusseite zu iCloud hervorgeht, ist momentan mit einer kleineren Störung bei der Mail-Funktion zu rechnen. Apple zufolge betreffen die Probleme nur 0,1 Prozent aller registrierten iCloud-Nutzer. Demnach können seit Sonntagabend einige Nutzer keine E-Mails mehr empfangen, was in der Regel aber kein Problem darstellt, da andere E-Mail-Dienste normalerweise weitere Zustellversuche zu einem späteren Zeitpunkt durchführen. Berichten zufolge erhalten betroffene Nutzer in Mail auch eine Nachricht, wonach "iCloud momentan nicht verfügbar sei". Apple macht bislang keine Angaben, wann mit einer Behebung zu rechnen ist.

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Aktualisierung:
Die Störung wurde von Apple in der Nacht behoben.
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Apple prüft Ortsmarkierungen im Kartenmaterial telefonisch

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Um die Qualität der Ortsmarkierungen in den Apple-Karten zu verbessern und von Nutzern gemeldete Korrekturen zu validieren, ist Apple dazu übergegangen, die Markierungen telefonisch zu überprüfen. So berichtet ein Geschäftsinhaber, dass er kürzlich von Apples Karten-Team kontaktiert wurde, um Adresse und andere Informationen zum Geschäft abzugleichen.

Offenbar enthielten die Apple-Karten bis dahin einen veralteten Datensatz vom Bewertungsportal Yelp, das selbst aber bereits aktualisierte Angaben bereitstellt. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass Apple die von Yelp stammenden Daten nicht synchronisiert, sondern stattdessen die Pflege der Ortsmarkierungen eigenständig vornimmt.

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Zuletzt wurde bekannt, dass Apple die Pflege des Kartenmaterials intensiviert hat. So begann Apple im Juni damit, die von Nutzern gemeldeten Verbesserungsvorschläge im Wochenrhythmus einzupflegen. In einigen Regionen sind Ortsmarkierungen damit größtenteils auf einem aktuellen Stand, während in anderen Gebieten noch Verbesserungsbedarf herrscht.
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Mac-Verkäufe: Stark in Wachstumsmärkten, schwächer in Nordamerika und Europa

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Apples weltweiter Mac-Marktanteil stieg zwischen 2005 und 2013 von 2,1 auf 5,5 Prozent. In jedem Quartal schnitt Apple dabei besser ab als der Marktdurchschnitt - während die Verkaufszahlen klassischer PCs sinken, konnte Apple hingegen Wachstumsrekorde beim Mac erzielen. Aktuellen Zahlen zufolge schwächt sich das Wachstum allerdings in Nordamerika ab - auch in Europa und Japan kommt Apple auf schwächere Werte als der Branchendurchschnitt.

Das Gesamtergebnis wird dadurch möglicherweise aber dennoch nicht leiden, so die aktuellen Zahlen von Gartner. In Wachstumsmärkten wie Lateinamerika oder Afrika legte Apple stark zu, auch in China und im pazifischen Raum griffen vermehrt Nutzer zum Mac. Apple wird die Zahlen für das abgelaufene Quartal am 22. Juli verkünden - dann gibt es auch genaue Werte, ob Apple insgesamt Rückgänge verkraften muss oder ob die Wachstumsmärkte das Ergebnis retteten.

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Augmented-Reality: Ingress für iOS erschienen

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Das von Google übernommene Augmented-Reality-Spiel Ingress ist ein halbes Jahr nach der Android-Version nun auch für iOS erhältlich. In dem Spiel gehört man einer der zwei Fraktionen an, die in Grün (die Erleuchteten) beziehungsweise in Blau (Widerstand) dargestellt werden. Ziel des Spiels ist es, mit einem GPS-fähigen iOS-Gerät durch die Stadt zu gehen und möglichst viele Portale und Gebiete für die eigene Fraktion zu erobern. Dazu werden einem auf der GPS-Karte die möglichen Portale angezeigt. In der Nähe befindet sich zudem XM (Exotische Materie), die es auf den Weg einzusammeln gilt, allerdings nur bei weniger als 50 km/h. Bei den Portalen handelt es sich meist um Sehenswürdigkeiten oder andere interessante Orte einer Stadt. Ingress benötigt mindestens iOS 5.0 und ist als kostenloser Download rund 44 MB groß.

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