Donnerstag, 9. Oktober 2014

Bild zur News "OneDrive unterstützt nun Touch ID"Der iOS-Version der OneDrive-App hat Microsoft ein Update auf Version 4.5.1 spendiert (Store: ). Trotz kleinem Versionssprung bringt die neue Version signifikante Neuerungen mit. So können Nutzer mithilfe einer PIN oder Touch ID der Zugriff auf die App beschränken. Die Verwendung von Touch ID ist allerdings nur mit iOS 8 und einem entsprechend ausgestatteten Gerät möglich. Darüber hinaus bietet die aktualisierte OneDrive-App die Möglichkeit, Dateien und Ordner zu sortieren. Zudem sind natürlich auch kleinere Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen enthalten.

OneDrive benötigt mindestens iOS 7.0 sowie ein kostenloses OneDrive-Konto, das sich auch innerhalb der App erstellen lässt. Sollten die 15 GB Online-Speicher im kostenlosen Angebot nicht ausreichen, können mittels In-App-Kauf für jährlich 24,99 Euro zusätzlich 100 GB Kapazität erworben werden.

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Bild zur News "Nach zweistufiger Anmeldung nun App-Kennwörter für iCloud"In einer Rundmail an iCloud-Nutzer mit zweistufiger Anmeldung hat Apple darauf hingewiesen, dass ab sofort Apps mit iCloud-Zugriff ein eigenes Kennwort benötigen. Dies gilt aber nur, wenn die zweistufige Anmeldung aktiviert wurde. In diesem Fall müssen sich Nutzer in der Apple-ID-Verwaltung anmelden und für Apps mit iCloud-Zugriff mindestens ein eigenes Kennwort generieren.

War man bereits in einer App angemeldet, erfolgt eine automatische Abmeldung. Solle man Probleme bei der Einrichtung der programmspezifischen Kennwörter haben, hilft ein Support-Dokument mit einer detaillierten Anleitung weiter. Nutzer können bis zu 25 App-Kennwörter einrichten, die sich später auch wieder löschen lassen.
Apple Rundmail
Dear User,

Thank you for using two-step verification to protect your Apple ID and the data you store with iCloud.

This is a reminder that starting tomorrow, app-specific passwords will be required to access your iCloud data using third party apps such as Microsoft Outlook, Mozilla Thunderbird, or other mail, contacts, and calendar apps.

If you are currently signed in to a third party app using your primary Apple ID password, you will be signed out automatically when this change takes effect. You will need to generate an app-specific password and sign in again.

To generate an app-specific password:

  • Sign in to My Apple ID (https://appleid.apple.com)
  • Go to Password & Security
  • Click Generate App-Specific Password

For complete instructions, read Using App-Specific Passwords. If you need additional help, visit Apple Support.

Apple Support
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In einer offiziellen Stellungnahme zeigte sich Apple überrascht von dem Antrag auf Gläubigerschutz nach Kapitel 11, den GT Advanced Technology vor drei Tagen stellte. GTAT und Apple haben gemeinsam eine Fabrik für die Herstellung von Saphirglas in Mesa, Arizona errichtet. „Wir konzentrieren uns jetzt darauf, nach GTs Entscheidung Arbeitsplätze in Arizona zu erhalten“, sagte Apple-Sprecher Chris Gaither. GT betonte unterdessen, dass es seinen Geschäftsbetrieb bruchlos fortführen werde, bis seine Liquiditätskrise gelöst sei.

Das Wall Street Journal, das sich sehr intensiv mit dem Fall beschäftigt, meldet unterdessen, dass Apple bemüht war, GTATs Insolvenz zu verhindern. Zwar hielt Apple eine Zahlung von 139 Millionen Dollar an den Partner zurück, weil GTAT einen vertraglich vereinbarten technischen Standard nicht erreichen konnte. Auch dadurch kam dessen Liquiditätsengpass zu Stande. Jedoch habe Apple Anstrengungen unternommen, um GTAT beim Erreichen des Ziels zu helfen. Außerdem verzichtete Apple auf sein vertraglich vereinbartes Recht, die bisher geleisteten Zahlungen von 440 Millionen Dollar zurückzufordern.

Nachdem vergangenen Monat bekannt wurde, dass Apple seine neuen iPhones nicht mit Saphirglas aus Arizona schützt, geriet GTAT ins Straucheln. Nicht zuletzt weil es sich in große Abhängigkeit von Apple gebracht hatte, musste das Unternehmen am 6. Oktober Gläubigerschutz beantragen. Die erste Anhörung nach Kapitel 11 vor dem Insolvenzgericht von New Hampshire findet noch heute statt.
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Bild zur News "Apple gibt OS X Server 4.0 Preview für Entwickler frei"Nachdem gestern die zweite Golden Master für das kommende Betriebssystem OS X 10.10 Yosemite veröffentlicht wurde, folgt heute eine weitere Beta-Version der nächsten Generation des OS X Server. Die Version mit der Buildnummer 14S323 bietet erweiterte Dateifreigabe über das SMB3-Protokoll sowie einen Profilmanager für die Integration von Yosemite und iOS 8.

Administratoren haben mit OS X Server 4.0 Zugang zu neuen Auslastungseinstellungen und das Mobile Device Management nutzt die neuen Möglichkeiten, die Continuity als plattformübergreifendes Feature der neuen Betriebssysteme bietet. Entwickler können die neue Beta-Version in Apples Entwicklerbereich herunterladen.
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Bild zur News "Retina-4K-Grafik für iPad in iOS 8.1 Beta entdeckt"Ein Entwickler hat in der aktuellen Beta-Version von iOS 8.1 zahlreiche Grafiken in dreifacher Auflösung entdeckt, die speziell für das iPad gedacht sind. Diese Grafikdateien befinden sich in der Uhr-App und stellen sowohl Zifferblatt als auch Zeiger in besonders hoher Auflösung dar. Dies könnte als deutlicher Hinweis gewertet werden, dass Apple nach dem iPhone 6 Plus mit Retina-HD-Display nun das zu erwartende iPad Air 2 mit einem Retina-4K-Display ausstatten wird.

Bislang ist nicht bekannt, welche Auflösung Apple im Detail für die kommende iPad-Generation vorgesehen haben könnte. Die aktuellen iPads besitzen bereits eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln mit einer Pixeldichte von 264 ppi (iPad Air) beziehungsweise 326 ppi (iPad mini). Denkbar wäre eine Auflösung von 3.096 x 2.304 Pixeln mit einer Pixeldichte von 398 ppi (iPad Air), was auf dem Niveau des iPhone 6 Plus mit 401 ppi liegt.

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Bild zur News "PC-Markt schrumpft langsamer als erwartet"Zwei neue PC-Marktstudien von Gartner und der International Data Corporation (IDC) ermittelten im dritten Quartal 2014 im Vergleich zum Vorjahr nur leicht zurückgehende internationale Verkaufszahlen bei Desktop-Computern. Gartner errechnete negatives Wachstum von -0,5%; befürchtet wurde ein Einbruch um -4,1%. Beide Studien sind sich einig, dass der wachsende Markt in den USA (+4,2%) und EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika; +9,1%) einen großen Teil der Verkaufsrückgänge in Asien (-5,3%) ausgeglichen hat. Die Zahlen von IDC sind ähnlich, weichen aber durch eine leicht unterschiedliche Definition davon, welche Geräte als „PC“ zu definieren sind, etwas ab - hier schrumpfte der PC-Markt um 1,7%.

Aufgeschlüsselt nach Unternehmen sehen beide Marktstudien signifikantes Wachstum bei sämtlichen großen Herstellern auf Kosten der kleineren Konkurrenz. Laut IDC erreicht Apple erstmals die weltweiten Top 5 und ist mit 4,9 Millionen verkauften Einheiten, bzw. 8,9% Wachstum nun fünftgrößter PC-Verkäufer. Das entspricht einem Marktanteil von 6,3%; knapp mehr als Konkurrent ASUS. Bei Gartner dagegen konnte sich ASUS noch auf Platz 5 halten. Bei den ersten vier Plätzen unterscheiden sich beide Studien nicht: Lenovo, HP, Dell und Acer führen die Liste erneut an, teilweise mit zweistelligen Wachstumszahlen. Im US-amerikanischen Markt sehen beide Studien Apple auf Platz 3 nach HP und Dell.

BildITC-Marktstudie

BildGartner-Marktstudie
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Mittwoch, 8. Oktober 2014

Apple hat soeben ein Event in der Apple Town Hall für den 16. Oktober unter dem Slogan "It's been way too long" angekündigt. Es wird damit gerechnet, dass Apple neben der finalen Version von OS X Yosemite auch neue iPads mit Touch ID vorstellen wird. Möglich ist, dass Apple das Event auch zur Vorstellung der schon lange in der Gerüchteküche gehandelten neuen iMacs mit Retina-Display nutzen wird. Auch ein MacBook mit 12"-Retina-Bildschirm könnte Apple der Öffentlichkeit präsentieren. Ob direkt nach dem Event - wie bei der Vorstellung von OS X 10.9 Mavericks - auch OS X Yosemite heruntergeladen werden kann, ist noch nicht bekannt.

In die Gestaltung der Einlandungskarte und in den Slogan kann wie üblich alles oder nichts hineininterpretiert werden - einzig ist auffällig, dass die Gestaltung des Apple-Logos auf der Karte sich stark an dem Design orientiert, welches Apple zum 30. Geburtstag des Macs verwendete ().

Das Event beginnt um 19 Uhr deutscher Zeit, wie gewohnt wird MacTechNews.de im Ticker-Stil berichten.

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Bild zur News "Fotos sollen Design des iPad Air 2 zeigen"Neue Fotos aus recht zuverlässiger Quelle in Vietnam zeigen angeblich das Design des iPad Air 2. Bei dem abgelichteten Dummy handelt es sich demnach um ein offizielles Testmodell für Hersteller von Zubehör wie Schutzhüllen, das zur Qualitätssicherung dient. Auf den Fotos gut zu erkennen ist der überarbeitete Home-Button im Touch-ID-Design. Ansonsten sind nur minimale Änderungen an den Lautstärketasten auszumachen. Im Gegensatz zum iPhone 6 steht die Kamera auf der Rückseite des iPad Air 2 offenbar nicht heraus. Es wird damit gerechnet, dass Apple kommende Woche neue iPads vorstellt. Wesentliche Neuerung soll Gerüchten zufolge die Integration von Touch ID sein.

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Bild zur News "Apple Watch interessiert Jugendliche kaum"Eine neue Umfrage von Piper Jaffray hat ergeben, dass Jugendliche in den USA sich kaum für die Apple Watch interessieren. Gerade einmal 16 Prozent würden eine Smartwatch von Apple kaufen. Das Interesse am iPhone konnte Apple hingegen mit den neuen Modellen steigern. Der Anteil potenzieller Käufer stieg innerhalb eines Jahres von schon guten 67 Prozent auf nunmehr 73 Prozent. Das Interesse am iPad bleibt dagegen relativ konstant und liegt momentan bei 60 Prozent, wobei insbesondere das iPad Air gefragt ist. Für die Studie wurden mehr als 7.000 US-Teenager mit einem Durchschnittsalter von 16 Jahren befragt.

Die Apple Watch soll erst im kommenden Frühjahr erscheinen. Mit Details zur Technik und den Funktionen hält sich Apple noch relativ bedeckt. Stattdessen werden das Design sowie die verschiedenen Armbänder und Gehäuse hervorgehoben. Der Einstiegspreis für eine Apple Watch wird bei voraussichtlich 350 US-Dollar liegen.

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Bild zur News "iOS 8.1 blockiert Datums-Trick für nicht autorisierte App-Installationen"Einem neuen Bericht zufolge hat Apple mit der Beta-Version von iOS 8.1 einen Datums-Trick behoben, der in iOS 8 für die Installation nicht autorisierter Apps verwendet werden konnte. Beliebt war der Trick unter anderem bei Spiele-Emulatoren, die aufgrund von Apples Richtlinien nicht im App Store angeboten werden dürfen. In den Einstellungen war es möglich, die Zeit auf einen bestimmten Tag zu stellen, um anschließend über Safari die Emulator-App zu installieren. Diesen Weg wird Apple mit iOS 8.1 wieder versperren, sodass sich Nutzer entweder auf autorisierte Emulatoren wie Atari's Greatest Hits beschränken oder aber das kommende iOS-Update verzichten müssen. Das Einstellen der Zeit wird danach immer noch möglich sein, nur nicht die App-Installation über Safari.

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Bild zur News "Google News & Wetter jetzt als iOS-App erhältlich, YouTube Creator Studio für das iPad optimiert"Google hat mit News & Wetter eine neue App für iPad und iPhone veröffentlicht (Store: ), in der Nutzer schnellen Zugriff auf aktuelle Schlagzeilen und die Wettervorhersage erhalten. Schlagzeilen sind dabei auch in verschiedene gängige sowie aktuelle Themengebiete aufgeteilt, sodass sich Nutzer über bestimmte Themen einen schellen Überblick verschaffen können. Google News & Wetter benötigt mindestens iOS 7 und ist als kostenloser Download rund 10 MB groß.

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YouTube Creator Studio

Neben dieser neuen App hat Google auch eine Aktualisierung für YouTube Creator Studio veröffentlicht (Store: ), mit der die App zur Verwaltung der eigenen YouTube-Kanäle und veröffentlichten Videos nun auch für das iPad optimiert ist. Anders als bei YouTube Capture können mit YouTube Creator Studio keine Videos erstellt werden, lediglich die Änderung der Videobeschreibung ist möglich. Stattdessen lassen sich aber umfangreiche Statistiken zum eigenen Publikum einsehen und Kommentare filtern und beantworten. YouTube Creator Studio lässt sich ebenfalls ab iOS 7 verwenden.

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Bild zur News "Siri für das Auto nicht gut genug?"Wissenschaftler haben im Auftrag des US-amerikanischen Automobilclubs AAA (Triple A) untersucht, welche Bedienungsmethoden zur größten Ablenkung führen. Überraschend am Ergebnis ist vor allem das schlechte Abschneiden bei der Verwendung von Siri. Das Problem liegt aber hier vor allem in der Umsetzung. So hat sich gezeigt, dass eine schlechte Spracherkennung für eine große Ablenkung des Autofahrers führt. Die Ablenkung ist noch stärker als bei der Bedienung komplizierter Menüs. Eine ebenfalls sehr hohe Ablenkung entsteht nur noch beim Verfassen kurzer Textmitteilungen.

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Dagegen war die Ablenkung bei der Sprachausgabe gering, selbst wenn die Stimme nicht natürlich klang. Nach Ansicht von AAA würde sich das Problem mit Siri, welches auch in CarPlay zum Einsatz kommt, mithilfe verbesserte Software weitestgehend lösen lassen. Momentan allerdings sollte die Gefahr starker Ablenkung durch Sprachassistenten nicht unterschätzt werden.

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Saphirglas-Story 1: Der Absturz von GT Advanced Technologies

Bild von picture.mactechnews.de
Im August dieses Jahres lehnte sich das Wall Street Journal ziemlich weit aus dem Fenster, denn es wurde bereits als gesichert dargestellt, dass das iPhone 6 über ein Display aus Saphirglas verfüge. Mit der Vorstellung der neuen iPhone-Generation am 9. September zerschlug sich dieses Gerücht. Einen Monat später meldete GT Advanced Technologies, Apples Partner in der Saphirglasfabrik von Arizona, Insolvenz an. Wohl auch um den Irrtum von damals auszugleichen, beschäftigte sich das WSJ nun in mehreren Artikeln mit dem Absturz des Saphirglasproduzenten, dessen Aktienkurs im September bereits von fast 14 Euro auf etwa 8 Euro fiel und nach der Insolvenzmeldung bei aktuell einem Euro steht.

Es ist bekannt, dass Apple insgesamt 578 Millionen Dollar in mehreren Etappen an GTAT verleihen wollte, um die gemeinsame Saphirglasfabrik in Mesa, Arizona, zu errichten. Laut WSJ hielt der Konzern dabei aus unbekannten Gründen die letzten 139 Millionen Dollar zurück. Dies führte zu der bekannt gewordenen Liquidität GTATs von nur 85 Millionen Dollar Ende September. Dieser Betrag ist unterhalb einer vereinbarten Grenze, ab der Apple seine bisherigen Zuzahlungen von etwa 440 Millionen Dollar zurückfordern konnte. Dies könnte der Todesstoß gewesen sein, der gestern zur Insolvenz von GTAT führte, das sich gefährlich stark in Abhängigkeit von Apple allein begeben hatte. Denn die anderen Geschäftszweige des Unternehmens waren dem Bericht zufolge bislang nur für 38% des Umsatzes verantwortlich.

Gleichzeitig beschäftigt sich die Zeitung mit dem CEO von GTAT, Thomas Guttierrez, der einen Tag vor der iPhone-Vorstellung und dem ersten Aktienkursrückgang von 13% mehr als 9000 Aktienpapiere für über 160.000 Dollar verkaufte. Das Unternehmen verwies darauf, dass dieser Aktienverkauf bereits im März dieses Jahres beschlossen wurde, dennoch erscheint der Zeitpunkt des Verkaufs zumindest suspekt.

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Bild zur News "Apple TV wird HomeKit-Unterstützung erhalten"Mit der neuesten Beta-Software für das Apple TV, die in der Nacht an Entwickler verteilt wurde, lassen sich HomeKit-kompatible Geräte über das TV-Gerät steuern. Erste Hinweise gab es bereits vor einigen Monaten, ohne dass sich diese bislang in konkrete Funktionalität für die Heimautomatisierung herauskristallisiert hätten. Mit dem kommenden Firmware-Update will Apple aber nun doch HomeKit auch über das Apple TV bereitstellen. Offenbar soll das Apple TV als HomeKit-Zentrale fungieren.

Der Zugriff auf die HomeKit-Geräte erfolgt mithilfe von iCloud, sodass man das Apple TV zunächst für den Fernzugriff über iCloud autorisieren muss. Der Vorteil bei diesem Ansatz liegt in der Flexibilität des Standorts, da Anwender keine Rücksicht auf die Reichweite zwischen Apple TV und HomeKit-Geräten nehmen müssen. Zudem werden alle Einstellungen für HomeKit automatisch mit dem Apple TV und anderen Geräten wie dem iPhone synchronisiert.
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Bild zur News "iOS-App mit Swift im Video-Tutorial"Apple hat im Entwickler-Blog zu Swift ein Video-Tutorial veröffentlicht, welches die wichtigsten Schritte für die Entwicklung einer iOS-App mit der neuen Programmiersprache Swift zusammenfasst. Um das Tutorial umsetzen zu können, wird Xcode 6 mit dem aktuellen iOS-8-SDK (Software Development Kit) benötigt, das sich ab OS X 10.9.4 Mavericks installieren lässt (Store: ).

Das sechsminütige Video beschreibt das Erstellen und Verwalten eines Xcode-Projekts sowie die Verknüpfung der App-Oberfläche mit Swift-Programmanweisungen. Im vorliegenden Fall manipuliert die App das integrierte Foto mithilfe eines Fotofilters. Weitere Themen des Tutorials sind die automatische Anpassung an verschiedene Displaygrößen sowie Vorschau und Simulation der App. Auf die Swift-Sprache geht das Video dagegen nur kurz ein und verweist stattdessen auf die kostenlosen Bücher im iBookstore (, ).

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