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Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September
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Mittwoch, 17. September 2014

Apple TV erhält ebenfalls Systemupdate

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Für das Apple TV gibt es ebenfalls ein größeres Update. Da das Apple TV mit einer angepassten iOS-Version betrieben wird, erfolgen Software-Aktualisierungen für iPhone/iPad und Apple TV meist zeitgleich. Sichtbare Änderungen fallen sofort auf: Die Benutzeroberfläche verfügt nun ebenfalls über ein flacheres Aussehen mit dünnerem Text.

Für Nutzer aus den USA lässt sich der neue Beats-Kanal nutzen; hierzulande ist der Streaming-Dienst allerdings nicht verfügbar. Die mit iOS 8 vorgestellte Funktion "Family Sharing" zur gemeinsamen Nutzung von Inhalten, die im App Store oder iTunes gekauft wurden, steht nun auch auf dem Apple TV zur Verfügung. Zudem unterstützt das Apple TV nach dem Update Apples die neue iCloud-Fotobibliothek. Das Apple TV der zweiten Generation erhält kein Update mehr, ein Apple TV der dritten Generation wird vorausgesetzt.
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Apples Updateserver stark überlastet

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Es kommt kaum überraschend, wie überlastet Apples Updateserver sind. Schon 15 Minuten nach Freigabe von iOS kletterte die Zeitprognose sprunghaft nach oben - von anfangs 22 Minuten auf jetzt mehrere Stunden. Viele Nutzer kommen erst gar nicht an das Update und erhalten direkt die Fehlermeldung: "Der Server für iPhone Software konnte nicht kontaktiert werden.Überprüfen sie ihre Netzwerkverbindung, oder versuchen sie es später noch einmal". In den letzten Jahren dauerte es oft bis in die frühen Morgenstunden unserer Zeitzone, bevor der Download wieder mit akzeptabler Geschwindigkeit lief. Man kann davon ausgehen, dass es in diesem Jahr kaum anders verlaufen wird - immerhin stürzen sich gerade Millionen an Nutzern auf das Update. Um die Wartezeit zur verkürzen, empfehlen wir noch einmal unsere zweiteilige Artikelserie "iOS 8 im Detail".
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Apple aktualisiert Apps für iOS 8

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Am Abend eines großen iOS-Updates gibt es üblicherweise auch zahlreiche App-Updates von Apple. Dies ist soeben geschehen, ab sofort stehen iTunes U, Remote, Logic Remote, Podcasts und Mein iPhone suchen in neuen Versionen zur Verfügung. Teilweise lassen sich die Updates noch nicht in allen Ländern laden, beispielsweise ist das Update für iTunes U in den USA schon zu haben, hierzulande aber nicht. Die Beschreibungen sind recht einheitlich: Apple erweiterte alle Apps um Unterstützung für iOS 8 und nahm weitere, kleinere Verbesserungen vor.
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iOS 8 ist soeben erschienen

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Ab sofort lässt sich iOS 8 laden, das nächste umfangreiche Update für Apples mobiles Betriebssystem. iOS 8 setzt iPhone 4S oder neuer, einen iPod touch der 5. Generation bzw. ein iPad 2 oder neuer voraus. Zu den Neuerungen von iOS 8 zählen unter anderem die neue Gesundheits-App, Familienfreigaben, die verbesserte Tastatur, Unterstützung für Drittanbieter-Tastaturen, viele neue Entwickler-Schnittstellen, verbessertes Spotlight, die neue Foto-App sowie unzählige weitere Änderungen. Eine genaue Beschreibung von iOS 8 bietet wir in den beiden verlinkten Berichten. iOS 8 lässt sich entweder direkt über die Software-Aktualisierung auf dem Gerät oder über iTunes beziehen.

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Nächstes Apple-Event für die zweite Oktoberhälfte erwartet

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Nachdem der September für die Apple-Welt im Zeichen von iPhone 6 und iOS 8 steht, sollen im kommenden Monat OS X Yosemite und neue iPads vorgestellt werden. Unter Berufung auf vertrauenswürdige Quellen will AppleInsider die Bestätigung für das erhalten haben, was man ohnehin schon stark vermutete. Demnach plant Apple ein weiteres Presseevent für Oktober - als ganz sicher gelten neue iPad-Modelle (mit Touch ID und noch dünnerem Gehäuse) sowie die unmittelbare Veröffentlichung von OS X Yosemite.

Durch die Gerüchteküche ging zudem eine neue Generation des MacBook Air, ein 12"-Notebook sowie iMacs mit Retina-Display. Im Mac-Bereich sind Apple allerdings etwas die Hände gebunden, denn Intel musste die Einführung der neuen Broadwell-Plattform um mehrere Monate verschieben. Sofern Apple nicht bei der momentan aktuellen Intel-Architektur bleiben möchte, vergehen noch rund vier Monate, bis ganz neue Modelle auf Broadwell-Basis möglich sind. Die Broadwell-Architektur soll bei etwa 10 Prozent mehr Rechenleistung rund 30 Prozent weniger Energie benötigen.

Aktualisierung: Auch ein konkretes Datum ist jetzt im Gespräch, nämlich der 21. Oktober.
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iOS 8: Vorsicht beim Umstieg auf iCloud Drive

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Mit iOS 8 bietet Apple erstmals das neue iCloud-System namens iCloud Drive an. Für großes Chaos könnte aber die Tatsache sorgen, dass iOS 8 heute erscheint, OS X Yosemite aber noch auf sich warten lässt. Das Problem: Einmal auf iCloud Drive migriert, können nur noch Geräte unter iOS 8 oder OS X Yosemite auf die iCloud-Dokumente zugreifen. OS X Mavericks und iOS 7 nutzen hingegen weiterhin "Dokumente & Daten" und unterstützen kein iCloud Drive.

Nutzt man iCloud, um Dokumente zwischen Mac und iOS-Gerät zu synchronisieren, ist vom Umstieg auf iCloud Drive momentan unbedingt abzuraten. Eine Migration von iCloud Drive zurück auf "Dokumente & Daten" gibt es nicht. Bis zur Veröffentlichung von OS X Yosemite ist es sonst nicht mehr möglich, Dokumente via iCloud zwischen iPhone/iPad und Mac abzugleichen. Lehnt man den Umstieg auf iCloud Drive ab, so funktioniert alles wie vorher.

Zwar erklärt Apple in einer Warnmeldung deutlich, welche Konsequenzen der Umstieg auf iCloud Drive hat - erfahrungsgemäß lesen viele Anwender aber Warnmeldungen nicht sorgfältig genug, überspringen diese einfach oder werden sich der Auswirkungen nicht bewusst. Eine sehr Nutzer-unfreundliche Handhabung wäre dies in jedem Fall - Apple hätte besser noch bis zur Freigabe von OS X Yosemite mit der Aktivierung von iCloud Drive gewartet und viele Anwender so vor (selbstverschuldeten) Problemen geschützt - es bleibt zu hoffen, dass dies im Gegensatz zur iOS 8 GM in der finalen Version der Fall sein wird.
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Google: Anzahl der Auskunftsersuche von Behörden steigt an

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Wie aus Googles aktuellem Transparenzbericht hervorgeht, stieg im ersten Halbjahr 2014 die Anzahl der Auskunftsersuche von Behörden weltweit erneut. Auch von Januar bis Juni kamen die meisten Anfragen zu Google-Nutzern aus den USA und betrafen die stattliche Anzahl von 21.576 Nutzerkonten (+3.322). In Deutschland waren insgesamt 4.272 Konten von Auskunftsersuchen durch deutsche Behörden betroffen, was einem Zuwachs von 1017 Nutzern im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2013 entspricht.

In Österreich stieg zwar die Zahl der Anträge, der Umfang der angeforderten Nutzerdaten ging aber von 114 auf 58 deutlich zurück. Ein ähnliches Bild ergibt sich auch in der Schweiz, wo 159 statt zuvor 174 Google-Nutzer von Behördenanfragen betroffen waren. Für die kommenden Monate rechnet Google weltweit gesehen mit einem weiteren Anstieg der Anfragen und angeforderten Nutzerdaten.

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Microsoft-Tastatur "Made for iPad/iPhone"

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Mit dem Universal Mobile Keyboard hat Microsoft die erste universelle Funk-Tastatur vorgestellt, die nicht nur für Windows optimiert ist, sondern sich auch für iOS und Android eignet. Dies geht so weit, dass Microsoft die Tastatur von Apple sogar für iPad und iPhone zertifizieren ließ. Den passenden Betriebsmodus für die jeweilige Plattform aktiviert man über einen Schalter. Die Tastatur verfügt über einen flexiblen Deckel, der im ausgeklappten Zustand auch als Ständer für Smartphone oder Tablet dient.

Die Verbindung erfolgt wie bei den meisten anderen mobilen Tastaturen über Bluetooth, wobei der Deckel beim Ausklappen gleichzeitig als Schalter fungiert. Zusammengeklappt herrscht somit Funkstille und der integrierte Akku der Tastatur wird nicht unnötig beansprucht. Die Laufzeit des Akkus soll laut Microsoft bei bis zu sechs Monaten liegen. Darüber hinaus gibt es eine Schnellladefunktion, in der sich die Tastatur innerhalb von 10 Minuten für eine Laufzeit von mindestens 8 Stunden einsatzbereit machen lässt.

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Bei einer Größe von 24 x 11 x 1,2 Zentimetern kommt die Tastatur auf ein Gewicht von 365 Gramm. Das Microsoft Universal Mobile Keyboard soll ab 6. Oktober zum Preis von 79,95 Euro im Handel erhältlich sein. Ob dies auch auf das abgebildete weiße Modell zutrifft, ist momentan unklar.

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Get an iPhone: Anleitung für Android-Umsteiger

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Mit iPhone 6 und iPhone 6 Plus könnte Apple so manchen Android-Nutzer zum Umstieg bewegen. Immerhin war das verhältnismäßig kleine Display bisheriger Generationen immer ein Argument, welches gegen ein iPhone sprach. In einem neuen Support-Dokument will Apple den Umstieg von Android auf iOS erleichtern und listet die verschiedenen Wege auf, um Adressbuch, Dokumente, E-Books, E-Mails, Fotos, Kontakte, Musik und Videos zu übertragen. Die Anleitung ist momentan leider nur auf Englisch verfügbar, enthält aber einige interessante Hinweise.

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Beispielsweise lässt sich mit der kostenlosen App "Copy My Data" für iOS (Store: ) und Android () ein Großteil der Inhalte von einem auf das andere Gerät transferieren. Alternativ lassen sich Daten aber auch über Finder und iTunes auf das iPhone kopieren. Nutzt man einen Cloud-Dienst, reicht oftmals schon die erneute Einrichtung des Kontos aus, um wieder auf alle Daten zurückgreifen zu können. Einzig Apps stellen eine Hürde dar. Zwar dürfte man fast alle Android-Apps auch für iOS finden, doch kann dies einen nicht unerheblichen Kostenfaktor darstellen.
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iPhone 6: Erste Eindrücke und Tests

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Zwar beginnt der offizielle Verkaufsstart erst am Freitag – einige Redaktionen haben aber schon vorab Exemplare von iPhone 6 und 6 Plus erhalten und ausgiebig testen können. Gelobt wird die im Vergleich zum Vorgänger dünnere Bauform, die im Zusammenspiel mit den abgerundeten Seiten eine noch bessere Haptik biete. Das 4,7-Zoll-Modell könne mit einer Hand immer noch gut umgriffen werden.

Einige Tester empfehlen jedoch den Einsatz eines der von Apple angebotenen Lederhüllen, weil das Aluminium sich zwar gut anfühle, manchmal aber etwas rutschig sei. Optisch kaschiere ein Case zudem die herausstehende Kamera.

Das iPhone 6 Plus ist laut diverser Tests ganz klar ein Zwei-Hand-Gerät, was aber kein Nachteil sei. Manche haben sich zunächst etwas schwer getan mit der Größe der 5,5-Zoll-Variante und mehr den Eindruck eines geschrumpften iPad mini denn eines gewachsenen iPhones gewonnen. Mit der Zeit seien die Vorteile des großen Displays aber schwerwiegender gewesen als die fehlende Kompaktheit.

Ein Redakteur kann sich trotzdem beim besten Willen nicht vorstellen, mit so einem großen Smartphone telefonierend durch die Stadt zu laufen – es sehe einfach „blöd“ aus. Daher wäre es gut, wenn Apple ein Bluetooth-Ear-Piece nachliefern würde.

Auffällig sei die höhere Pixeldichte beim iPhone 6 Plus zwar schon, Texte und Bilder sind merklich schärfer – extrem falle der Unterschied aber nicht aus. Trotz des größeren Displays des iPhone 6 Plus sehen Apps nicht schlechter oder verschwommener aus als auf den kleineren iPhones.

Deutlicher ist dagegen die längere Batterielaufzeit beim iPhone 6 Plus. Wo das iPhone 6 schon nach eineinhalb Tagen schlapp mache, erziele das iPhone 6 Plus bei gleicher Nutzung Werte von über zwei Tagen. Die Akkuleistung des 5,5-Zoll-iPhones sei mit der des Samsung Galaxy Note 3 vergleichbar. Ebenso falle die Wifi-Leistung des iPhone 6 Plus wesentlich besser aus als die des iPhone 5s – sowohl im Down- als auch im Upstream können sich Nutzer über etwa doppelt so hohe Geschwindigkeiten freuen. Die Wifi-Geschwindigkeit des Samsung Galaxy S5 werde immerhin noch um 25 Prozent übertroffen.

Der schnelle A8-Chip macht sich dagegen noch kaum bemerkbar. Apps öffnen sich minimal schneller, aber ansonsten sind die Unterschiede zum A7-Prozessor eher marginal. Beim Arbeitsspeicher hat sich gegenüber dem Vorgänger nichts verändert – Apple verbaut 1 GB RAM im iPhone 6 und 6 Plus.
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Adobe kämpft mit Umsatzrückgang, gewinnt 500.000 neue Abonnenten

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Adobe hat für das Geschäftsquartal vom Juni bis August nach Ansicht von Anlegern enttäuschende Umsatzzahlen vorgelegt. Im Geschäft mit digitalen Medien, wozu auch Creative Cloud gehört, verzeichnete das Unternehmen einen Umsatzrückgang von 2,4 Prozent. Nur noch 612,4 Millionen US-Dollar konnte Adobe mit Photoshop CC, Illustrator CC und InDesign CC einnehmen. Immerhin stieg die Zahl der Creative-Cloud-Abonnenten in den letzten drei Monaten um 502.000 auf 2,81 Millionen an. Für Adobe wird es nach Ansicht von Marktbeobachtern schwerer, mit den bisherigen Abonnentenmodellen neue Kunden zu gewinnen. Zuletzt bot Adobe Photoshop CC und Lightroom im Paket für monatlich 12,99 Euro an, um neue Abonnenten zu gewinnen.

Mehr Erfolg hat das Unternehmen momentan im Bereich des digitalen Marketings. Hier steigerte man die Einnahmen um 8 Prozent auf 336,6 Millionen US-Dollar. Damit rettete sich Adobe noch ins selbstgesteckten Umsatzziel. Anleger konnte das aber nicht überzeugen, wodurch die Aktie nachbörslich um 5 Prozent fiel. Schuld dürfte daran vor allem der gesunkene Nettogewinn von 44,7 Millionen US-Dollar haben. Im Vorjahr konnte Adobe im gleichen Zeitraum noch 83 Millionen US-Dollar als Reingewinn verbuchen.
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Verkauf von iPhone-Bauteilen: Foxconn-Mitarbeiter in Haft

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Das Design des iPhone 6 war schon vor der Präsentation in der vergangenen Woche bis ins Detail bekannt - so viele Bauteile und ganze Gehäuse kursierten im Vorfeld. Eine undichte Stelle konnte jetzt geschlossen werden. So hatte ein Foxconn-Mitarbeiter das Angebot erhalten, für jedes aus den Produktionsanlagen entwendete iPhone-Gehäuse 160 Dollar zu bekommen. Nachdem es ihm am 24. Juli erstmals gelungen war, ein Gehäuse nach außen zu schmuggeln und zu verkaufen, wiederholte er dies noch mehrere Male.

960 Dollar erwirtschaftete der Mitarbeiter dadurch, bis man ihm auf die Schliche kam. Polizeiangaben zufolge wurde der 40-jährige Mann am 4. September festgenommen, also einige Tage vor der Vorstellung von iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Interessant ist auch, wie der Kontakt überhaupt zustande kommen konnte. Angeblich befand sich vor der Fabrik die Werbeanzeige "purchasing parts from Apple Inc. at high prices" - eigenen Aussagen zufolge erreichte der selbstberufene iPhone-Verkäufer unter der Nummer einen Kontakt, der 1000 Yuan pro Gehäuse bot.
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Apple führt App-spezifische Passwörter für iCloud ein

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Nach dem negativen, allerdings auch überraschend schnell verstummten Presseecho rund um die geklauten Promi-Fotos kündigte Apple rasch weitere Sicherheitsverbesserungen an. Heute gab Apple eine weitere neue Funktion bekannt. Galt bislang das zentrale iCloud-Passwort für sämtliche iCloud-Dienste, so soll sich dies ab 1. Oktober ändern. Ab dann führt Apple App-spezifische Passwörter ein. Drittanbieter-Programme mit iCloud-Unterstützung können ein eigenes Passwort erhalten, um auf die iCloud-Daten zugreifen zu dürfen. Google wählte vor einiger Zeit schon ein ähnliches System.

Bislang war es so, dass der systemweite iCloud-Login automatisch auch allen iCloud-Programme erlaubte, auf die in der iCloud gespeicherten Dokumente zuzugreifen. Über die iCloud-Verwaltung lassen sich in Kürze bis zu 25 verschiedene Passwörter anlegen und verwalten. Dies ist eine wichtige Verbesserung, denn der Diebstahl eines einzelnen Passwortes bietet dann nicht mehr Vollzugriff auf nahezu alle iCloud-Inhalte. Erforderlich für die neue Funktion ist, dass der iCloud-Account auf zweistufige Autentifizierung umgestellt wurde (Anleitung: )
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Dienstag, 16. September 2014

OS X 10.9.5 kurz vor der Freigabe

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Nach sechs Entwicklerversionen hat Apple eine Vorabversionen des fünften größeren Mavericks-Updates an Mitarbeiter des Kundendienstes verteilt. Dies ist immer ein sehr deutliches Zeichen darauf, dass die Freigabe des Updates unmittelbar bevorsteht und innerhalb der kommenden Tage erfolgen wird. Der Updatebeschreibung zufolge verbessert OS X 10.9.5 Mavericks die Stabilität von VPN-Verbindungen sowie die Zuverlässigkeit des Datenzugriffs auf SMB-Server. Enthalten ist zudem Safari in Version 7.0.6. Neue Funktionen bringt 10.9.5 nicht mit, es handelt es sich um ein reines Stabilitäts- und Fehlerbehebungsupdate. Da OS X Yosemite ebenfalls nicht mehr weit entfernt ist - die Freigabe erfolgt aller Wahrscheinlichkeit nach im Oktober - könnte OS X 10.9.5 die letzte Mavericks-Version werden. Jeder Mac, auf dem Mavericks läuft, unterstützt auch OS X Yosemite.
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Online-Videotheken im Vergleich: Was Netflix, Watchever und Co. bieten

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Heute betrat der US-Riese Netflix auch den deutschen Markt für Video-Streaming. Dieser war bislang in der Hand von Watchever, Maxdome, Amazon sowie vom Online-Angebot des Bezahl-Senders Sky, Snap. Gegen eine monatliche Gebühr bieten die Dienste Zugriff auf ihr Angebot an Filmen und Serien. Netflix möchte die Branche gehörig aufmischen - doch reicht das aktuelle Angebot dafür aus?

MacTechNews.de stellt in einem Vergleich die großen Streaming-Anbieter vor und wirft einen Blick auf die Dienste. Welche Kosten fallen an, wie umfangreich ist das Angebot, welche Qualität steht zur Verfügung und welche Besonderheiten bringen die Online-Videotheken mit? Wir freuen uns natürlich auch über Kommentare, wie Ihre Erfahrungen mit den Streaming-Anbietern aussehen.
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