
Die Luxusmarke offeriert eine Reihe an Ladezubehörartikeln aus Kalbsleder, bei der die günstigste Variante knapp unter 1000 Euro kostet. Mit Etui kann es noch deutlich teurer werden. Außerdem: Ein Nebendarsteller in Apples TikTok-Clips inspiriert Designer zu kreativen Höchstleistungen.
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Apples überarbeitete Funktion verletzt keine Patente, urteilt die zuständige Richterin. Der Medizingerätehersteller Masimo hatte Apple verklagt und Recht bekommen. US-amerikanische Nutzer von Apples Smartwatch müssen einen kleinen Umweg in Kauf nehmen.
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Tim Cook hat sich auf X zu Wort gemeldet und verkündet dort einen Verkaufsrekord beim Mac. Noch nie habe es derart hohe Nachfrage von Neukunden gegeben – die Strategie mit dem MacBook Neo scheint also erst einmal aufzugehen.
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Matter sollte ein elementares Problem im Smart-Home Bereich lösen: Geräte verschiedener Hersteller in verschiedene Ökosysteme zu integrieren. Unser Entwickler Pascal wagte einen kompletten Smart-Home-Neustart und überprüfte, ob Matter verspricht, was es hält.
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Offiziell lässt sich das MacBook Neo lediglich mit einem externen Monitor verbinden. In einem Experiment gelang es jedoch, insgesamt vier Displays an das neue Apple-Notebook anzuschließen. Alltagstauglich ist das Setup wenig überraschend indes nicht.
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Google arbeitet an einer Desktop-Version von Gemini für den Mac, welche als umfangreiche KI-Suite fungieren soll. Die hauseigene Threat Intelligence Group dokumentiert indes eine weitere Sicherheitslücke, die Angriffe auf ältere iPhones ermöglicht – ganz ähnlich "Coruna".
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Einem neuen Bericht zufolge könnte Apple zunächst das iPhone 18 Pro und Pro Max in den Handel bringen, ehe das Foldable folgt. Im März nächsten Jahres folgen angeblich das iPhone 18, 18e – und entweder das Air 2 oder ein neues Plus-Modell.
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Überspitzt könnte man sagen, dass Apple mehr Gewinn mit namhaften KI-Apps macht, als die Betreiber selbst – dem Gebührenmodell des App Stores sei Dank. "Apple hinkt bei KI weit hinterher und verdient trotzdem ein Vermögen daran", sagt das Wall Street Journal.
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Vor der Apple-Ankündigungswoche hieß es aus mehreren Quellen, Apple habe zwar noch mehr Produkte in der Pipeline, wolle aber nicht das ganze Pulver auf einmal verschießen. Für die kommenden Wochen ist daher mit weiteren Vorstellungen zu rechnen.
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Die vorinstallierte App "Musik" kann Audio-CDs brennen – genauso wie früher iTunes. Allerdings verweigert der Brenn-Assistent bei bestimmten Titeln die Mitarbeit. Dann ist Handarbeit gefordert, um die Wiedergabeliste durchweg brennbar zu gestalten.
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Apple hat erstmals den Mechanismus für im Hintergrund ausgeführte Sicherheitsverbesserungen aktiviert. Das Update 26.3.1 (a) offenbart die Funktionsweise und zeigt, dass man es rückgängig machen kann. Eine Überraschung birgt die Installation ebenfalls.
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Mehrere Devices, eine Hardware-Versicherung: So lautet das Konzept von AppleCare One. Was bis dato nur in den USA zur Verfügung stand, dürfte in absehbarer Zeit auch hierzulande erscheinen. Eine Markenanmeldung deutet auf Vorbereitungen hin.
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Menschen mit beeinträchtigtem Seh- oder Hörvermögen beklagen Apples Softwarequalität: Diese habe in den vergangenen Jahren nachgelassen, ferner beeinflusse Liquid Glass die Nutzererfahrung negativ. Außerdem: Metas Vorzeigeprojekt „Horizon Worlds“ muss bald auf VR-Unterstützung verzichten.
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Seit Frühjahr 2006 machte es Apple auf sehr einfachem Wege möglich, Windows auf dem Mac zu installieren. Die einstige Sensation wurde zum Alltag – doch die Zeit der Lösung ist abgelaufen. Was auf Intel-Macs noch funktioniert, ist für ARM-basierte Geräte nicht vorgesehen.
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iOS 26.4 macht einem lästigen Fehler beim Tippen über die Bildschirmtastatur den Garaus. Mitglieder von Familiengruppen können zudem eigene Zahlungsmethoden festlegen. Cupertino nennt zudem alle weiteren Neuerungen, die mit iOS und macOS 26.4 einhergehen.
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Der App Store wird derzeit mit einer neuen Gattung Apps überschwemmt – genauer gesagt mit Programmen, die durch eine neue Art des Anfertigens entstehen. "Vibe Coding", also KI-generierte Apps, sorgen für lange Wartezeiten beim Review. Nun geht Apple mit ersten Schritten gegen derlei Umgebungen vor.
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Apple darf als marktbeherrschendes Unternehmen die eigenen Angebote nicht nach Belieben dazu einsetzen, Mitbewerber zu behindern oder Konkurrenz gar nicht erst entstehen zu lassen. Ein Gerichtsurteil sorgt nun für Aufsehen – wird allerdings oft nicht richtig interpretiert.
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Die fünfte Betarunde ist angebrochen – allerdings jetzt in Form der Release Candidates. Eine Veröffentlichung in der kommenden Woche ist somit sehr wahrscheinlich, üblicherweise vergehen zwischen RC und Final nur wenige Tage.
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First Row soll ein möglichst originalgetreuer Nachbau der Multimedia-Ansicht früherer macOS-Versionen werden. Das Projekt setzt dabei auf Apples Programmiersprache Swift sowie SwiftUI. Sie soll auf allen Apple-Plattformen erscheinen – noch scheint sie recht instabil.
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In einem Geschwindigkeitstest für Datenbank-Server zeigt sich Apples Einsteiger-MacBook erstaunlich leistungsfähig. Besonders bei einem Kaltstart beeindruckt der A18-Pro-Chip im Vergleich zu dedizierten Server-Chips. Die Fähigkeiten bei der Datenanalyse haben allerdings auch Grenzen.
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