
Die Vermutungen haben sich als korrekt herausgestellt: In der Tat setzt Apple für die Zukunft von Siri und den Foundation Models im Rahmen einer mehrjährigen Partnerschaft auf Google. Bloomberg hatte darüber schon vor einigen Wochen berichtet.
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Google hat angekündigt, die Systemvoraussetzungen von Chrome zu überarbeiten – für macOS Monterey ist dann Schluss. Außerdem: Apple hat mit dem iPhone wohl so gut abgeschnitten, dass man 2025 weltgrößter Smartphone-Hersteller wurde, wie aktuelle Zahlen von Counterpoint belegen.
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„Dark Castle“ erweckt bei vielen Mac-Nutzern Erinnerungen: Das Spiel überzeugte mit einer für damalige Verhältnisse ausgefeilten Technik, eingängigem Sound und mitunter bockschweren Sprung-Passagen. Bald steht eine Neuauflage beider Teile zum Kauf bereit.
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Indien kennt wenige Grenzen, wenn es darum geht, das Vorgehen für mehr Cybersicherheit auszuweiten – nun will man sogar Code-Reviews von Systemen durchführen. Außerdem: TSMC übertrifft alle Erwartungen, was unter anderem an Apple und Nvidia liegt.
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Zu den Grundfunktionen jedes modernen Betriebssystems gehört die Möglichkeit, Fenster in ihrer Größe einigermaßen frei zu skalieren. Das funktioniert natürlich auch mit macOS 26, wenngleich eine eigenwillige Position des Zeigers gefragt ist.
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Massenhaft werden mit Grok Missbrauchsdarstellungen an Frauen und Kindern erzeugt – denn anders als bei fast allen anderen Systemen dieser Art greifen schwächere Schutzvorkehrungen. Aus der US-Politik kommen nun Forderungen, Apple müsse X und Grok aus dem App Store werfen – immerhin verspreche man eine sichere Plattform.
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Vor vier Jahren führte Apple eine neue Software-Architektur für HomeKit ein – doch es kam zu schweren Problemen. Diese sind weitgehend gelöst und der Konzern erinnert per E-Mail, dass die alte Softwareplattform nun ausgedient hat.
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Das Unicode-Konsortium hat entschieden, welche neuen Emoji in der 18. Version des Zeichenstandards aufgenommen werden. Dazu gehören Handgesten und ein kritischer Gesichtsausdruck. Wer die Geduld nicht hat, kann die meisten davon selbst erzeugen – dank Apple Intelligence.
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Neben den gestern vorgestellten Speakern von Cambridge hat auch Klipsch auf diesem Gebiet neues anzubieten. Ebenso wie deren Systempartner Onkyo, die einen neuen Streaming-Amp launchen. Außerdem: Der höchst sehenswerte und ergonomisch wirkende Drehstuhl Omni von LiberNovo und noch mehr. (son) Zum Artikel...
Cambridge Audio hat seine ersten Aktivlautsprecher vorgestellt. In gleich drei Modellvarianten zu Preisen zwischen 500 und 2.000 Euro geht das britische Familienunternehmen damit in Konkurrenz zu etablierten Gegnern, wie den KEF LS/LSX-Modellen. Grund genug für einen genaueren Vorab-Blick. (son) Zum Artikel...

Das Unicode-Konsortium hat entschieden, welche neuen Emoji in der 18. Version des Zeichenstandards aufgenommen werden. Dazu gehören Handgesten und ein kritischer Gesichtsausdruck. Wer die Geduld nicht hat, kann die meisten davon selbst erzeugen – dank Apple Intelligence.
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Im Januar und im Februar findet je eine wichtige Apple-Veranstaltung für Anleger statt. Apple gab die Termine der nächsten Quartalskonferenz sowie der Jahreshauptversammlung bekannt.
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Während Apple bei Laptops monolithische Mainboards verbaut, setzen Wettbewerber auf Nachhaltigkeit im Design: Viele Neuvorstellungen weisen austauschbare Komponenten auf. Das macht die Geräte langlebiger sowie einfacher reparierbar – und leichter aufzurüsten.
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Gmail verlor zuletzt einige nützliche Funktionen, gewinnt aber in nächster Zeit an KI-Features hinzu. Diese sollen etwa eine praktische Übersicht des Posteingangs mit sich bringen. Außerdem: Die erste Folge der dritten Staffel der Apple-TV-Serie „Teheran“ ist ab sofort verfügbar.
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Apple hat den alljährlichen Finanzbericht vorgelegt, der sich unter anderem mit der Vergütung des Top-Managements und den entsprechenden Regelungen befasst. Daraus geht hervor, wie viel die Führungsriege verdiente – und auch, wie das Verhältnis zwischen CEO- und Mitarbeitergehalt ist.
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Die New York Times geht ausführlich auf John Ternus als wahrscheinlichsten Kandidaten für den CEO-Posten bei Apple ein. Dieser gelte gemeinhin als umgängliche Person, sei aber für innovative Ideen möglicherweise nicht die ideale Besetzung.
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Obwohl Apple seine Nutzer sehr drängt, doch bitte das jeweilige iOS-Update durchzuführen – und sogar Sicherheitsupdates nicht mehr für iOS 18 anbietet, wenn das Device mit iOS 26 kompatibel ist – herrscht geradezu Update-Verweigerung. Derart schlechte Werte, auch in unseren eigenen Statistiken, sind außergewöhnlich.
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Marco Triverio wechselt zu The Browser Company. Sein neuer Arbeitgeber beschreibt ihn als führenden Designer der aktuellen Safari-Ära. Der Software-Entwickler gab vor Kurzem bekannt, sich vollständig auf den KI-Browser Dia fokussieren zu wollen.
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Einem neuen Beitrag eines bekannten Leakers zufolge zieht Apple in Betracht, künftig Multispektralkameras im iPhone zu verbauen. Die Technik bringt einige Vorteile hinsichtlich der Bildqualität und bei Aufnahmen unter schwierigen Lichtbedingungen.
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Eine separierte Chat-Kategorie im Chat-Assistenten gibt Ratschläge zur Gesundheit. Sie kann Daten aus Apple Health und anderen Gesundheits-Apps importieren. OpenAI betont die erhöhte Privatsphäre. Zunächst steht die Funktion nur Ausgewählten zur Verfügung.
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Ein hochrangiger Dell-Manager erklärt, warum es im Unternehmen eine Kehrtwende hinsichtlich Künstlicher Intelligenz gebe. Kunden wüssten damit nicht viel anzufangen und seien eher verwirrt – weswegen man das "AI first"-Marketing schnell wieder eingestellt habe.
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