Bild zur News "6-mal mehr iPhone 6 verkauft als iPhone 6 Plus"Das iPhone 6 setzt sich deutlich schneller durch als seinerzeit das iPhone 5s: Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie der Marktanalyse-Plattform Localytics über den iPhone-Geräteanteil der verschiedenen Generationen. Demnach betrage der Anteil des iPhone 6 nur einen Monat nach dessen Verkaufsstart bereits 6% - zur gleichen Zeit im Vorjahr hielt das iPhone 5s lediglich 3%. Der Anteil des großen iPhone 6 Plus beläuft sich bisher nur auf 1%, also einem Sechstel des „kleinen Bruders“. Am weitesten ist inzwischen das iPhone 5s verbreitet (27%), knapp gefolgt vom iPhone 5 (25%). Das iPhone 5c liegt mit 9% noch deutlich hinter dem bereits 3 Jahren alten Modell 4s (18%).

Interessant sind die Ergebnisse des unterschiedlichen Nutzungsverhaltens auf iPhone 6 und 6 Plus. Denn sowohl die durchschnittliche Nutzungsdauer als auch die Zahl der gestarteten Apps liegen beim 6 Plus deutlich höher - ein Zeichen dafür, dass das iPhone mit dem 5,5 Zoll großen Bildschirm ähnlich einem Tablet verwendet wird.

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Gleichzeitig erhobene Daten über die Verbreitung der iPad-Generationen zeigen deutlich auf, dass Kunden iPads seltener durch neue ersetzen und somit länger nutzen als etwa iPhones. Es dominiert immer noch das inzwischen 3,5 Jahre alte iPad 2 (27%) vor dem ersten iPad mini (20%). Die bis gestern neuesten Geräte iPad Air und iPad mini Retina machen nur 14%, respektive 5% der genutzten iPads aus. Zum Zeitpunkt der Erhebung wurden iPad Air 2 und iPad mini 3 noch nicht verkauft. Auf der gestrigen Quartalskonferenz verkündete Cook eine gesunkene Zahl der iPad-Verkäufe gegenüber dem Vorjahr.
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Bild zur News "Neuer Retina iMac schneller als Mac Pro bei Single-Core-Anwendungen"Wo der neue Mac mini gestern noch damit überraschte, in einigen Bereichen langsamer als der zwei Jahre alte Vorgänger zu sein, gibt sich der neue iMac mit Retina-Display keine Blöße. In Geekbench schnitt der Retina iMac (3.5 GHz Core i5) erwartungsgemäß etwas besser ab als die 3,4-GHz-Variante aus dem Vorjahr. Das ist nicht überraschend, da beide Modelle mit Intels Haswell-Chip ausgestattet sind. Im Multi-Core-Bereich sind die Core-i7-iMacs etwa 20 Prozent schneller als die Varianten mit Core i5.

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Im Single-Core-Test kann sich der Retina iMac sogar gegen den Ende 2013 aktualisierten Mac Pro durchsetzen, hat dafür aber in allen Multi-Core-Bereichen das Nachsehen gegenüber dem Mac Pro. Der Tester geht allerdings davon aus, dass sich das bisher noch nicht geprüfte Retina-Modell mit dem leistungsstärksten Prozessor (4 GHz Core i7) sogar vor dem Mac Pro mit 4 Prozessor-Kernen platzieren wird – der Mac Pro mit 6 Kernen dürfte aber immer noch schneller sein.

Größere Performance-Sprünge sind erst nächstes Jahr mit Intels Broadwell-Plattform zu erwarten. Der von Apple letzte Woche präsentierte Retina iMac mit 5K-Display bietet eine Auflösung von 5120 x 2880 Pixeln und ist ab 2.599 EUR erhältlich.
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Bild zur News "Die Internet-Suche in Spotlight: Wie steht es um den Datenschutz?"Apple hat mit OS X 10.10 Yosemite auch die Funktionalität der Spotlight-Suche ausgebaut. Mit der integrierten Suche können nun sowohl Informationen auf dem heimischen Mac als auch im Internet gefunden werden. Dies hat allerdings auch Auswirkungen auf den Datenschutz, denn die Suche übermittelt bei jeder Eingabe auch Daten an Server im Netz, um die hilfreichsten Ergebnisse zu finden. Standardmäßig beinhaltet dies auch die Geo-Position des Macs. Dafür arbeitet Apple sowohl in iOS als auch OS X mit Microsoft und der Bing-Suchmaschine zusammen.

Nachdem Kritik an diesem intransparenten Verhalten aufkam, hat nun Apple gegenüber Medienvertretern eine Stellungnahme abgegeben: Demnach können Nutzer in den Systemeinstellungen zu Spotlight die Weitergabe dieser Daten unterbinden, indem sie das Häkchen sowohl bei "Spotlight-Vorschläge" als auch "Bing Websuchen" entfernen. Damit auch Safari bei der integrierten Spotlight-Suche keine Daten übermittelt, ist allerdings auch noch ein Ausflug in die Safari-Einstellungen nach dessen Start erforderlich. Hier muss unter Suchen das Häkchen von "Spotlight-Vorschläge einbeziehen" entfernt werden.

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Darüber hinaus hat Apple auch ein Sicherheitsdokument auf Englisch veröffentlicht, um die Funktionsweise der Internet-Suche von Spotlight näher zu beleuchten, die sowohl in iOS 8 als auch OS X 10.10 Yosemite zu finden ist. Hierbei weist Apple unter anderem darauf hin, dass Daten verschlüsselt über HTTPS (SSL/TLS) auf die Apple-Server gelangen. Apple-Server speichern Anfragen bis zu 24 Monate und deren Internet-Treffer bis zu 18 Monate lang. Gegebenenfalls werden Anfragen auch anonymisiert und verschlüsselt an Drittanbieter wie Microsoft und Wikipedia weitergeleitet, dort aber nicht gespeichert.
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Bild zur News "Bald nur noch 64-Bit-fähige Apps im App Store"Apple verkündete gestern Abend über das Entwicklerportal, dass das Unternehmen vom 1. Februar 2015 an nur noch neue Apps im Store akzeptiert, die 64-Bit-Unterstützung bieten und mit dem Software Development Kit von iOS 8 erstellt wurden. Apple unterzieht seit jeher jede eingesandte App von Drittherstellern einer Überprüfung und behält sich das Entscheidungsrecht vor, eine App freizugeben oder nicht.

Der erste iPhone-Prozessor mit 64-Bit-Architektur war der A7-Chip im iPhone 5s, dessen Marktstart vor einem Jahr stattfand. Ältere Prozessoren sind unter den aktuellen iOS-Geräten nur noch im iPhone 5c (A6), dem ersten iPad mini (A5) und dem iPod touch (A5) zu finden. Die Vorgabe der 64-Bit-Unterstützung im App Store kommt daher nicht überraschend. Bereits jetzt erfüllen fast alle aktuellen iOS-Apps diese Vorgabe; im Normalfall unterstützen diese Apps aber auch weiterhin 32 Bit.
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Bild zur News "Der Mac mini in Einzelteilen""Manchmal versteht man einfach nicht, was in den Köpfen der Hardware-Designer vorgeht. Man nahm eines der am besten zu reparierenden, einfach zu erweiternden Produkte... und machte es kaputt" - so das kritische Urteil von iFixIt über den aktualisierten Mac mini. Da sich am Gehäuse aber nichts änderte, könne man diesmal die Schuld aber nicht einmal den Produkt-Designern in die Schuhe schieben. Einmal mehr erschwere Apple den Zugang zu einzelnen Bauteilen durch besondere Sicherheitsschrauben. Bekanntlich verlötet Apple zudem den Arbeitsspeicher neuerdings - ein nachträglicher Austausch ist damit nicht mehr möglich.

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Insgesamt erhält der Mac mini noch immer einen "Repairability Score von 6 Punkten, verschlechterte sich allerdings um zwei Zähler. Positiv hervorzuheben sei der Verzicht auf Kleber, mit Spezialwerkzeugen komme man auch recht schnell ans Innere. Letzte benötige man allerdings auch schon für einfache Aufgaben, wie beispielsweise den Lüfter von Staub zu befreien. Für die Entscheidung, RAM und CPU zu verlöten sprach wohl vor allem eines: Kostensenkung bei der Fertigung.
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Montag, 20. Oktober 2014

Bild zur News "Interessante Fakten von Apples Quartalskonferenz"Die Quartalskonferenz zu den vorgelegten Zahlen für das vierte Geschäftsquartal 2014 von Apple hat soeben begonnen. Apple nutzt die Quartalskonferenzen häufig, um neben dem rohen Zahlenwerk auch einige interessante Fakten und Neuigkeiten der aktuellen Geschäftsentwicklung zu veröffentlichen:

  • Tim Cook beginnt wie üblich mit einem Überblick über die Geschäftsentwicklung
  • Das iPhone 6 und 6 Plus ist bereits in 38 Ländern verfügbar
  • Cook ist sehr zufrieden mit der Nachfrage nach dem neuen iPhone-Modell, in jedem Land sei die Nachfrage höher gewesen im Vergleich zu vorherigen Verkaufsstarts
  • Nie konnte Apple mehr Umsatz oder Gewinn in einem September-Quartal erreichen als im gerade abgelaufenen Quartal
  • Apple ist sehr glücklich über die Rekord-Verkäufe beim Mac - Apple konnte seit 1995 nicht mehr einen solchen Marktanteil erreichen
  • Insgesamt wurden 85 Milliarden Apps im App Store heruntergeladen
  • Für das erfreuliche Quartal waren hauptsächlich gute iPhone-Verkäufe wie auch unerwartet gute Mac-Verkäufe verantwortlich
  • Apple konnte in den USA 17%, in der EU 20% mehr iPhones absetzen als im Vorjahresquartal
  • Die höchsten Steigerungen bei den iPhone-Verkäufen konnte Apple in Lateinamerika und in Asien erreichen
  • Das iPhone hat einen Marktanteil von 69% im US-Unternehmensmarkt
  • Apple konnte in Japan eine Steigerung von 47% bei den iPad-Verkäufen erreichen
  • Insgesamt seien die gesunkenen iPad-Verkäufe innerhalb der unternehmensinternen Erwartungen
  • Im US-Bildungsmarkt hat das iPad einen Marktanteil von 90%
  • Fast 10 Millionen Entwickler sind bei Apple registriert
  • Im letzten Quartal hat Apple 10 neue Apple Stores eröffnet
  • Apple plant, im Jahr 2015 insgesamt 25 neue Apple Stores zu eröffnen
  • Insgesamt verfügt Apple über 155 Milliarden US$ an Barvermögen

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Auch nach der heutigen Bekanntgabe der Quartalszahlen bieten wir Ihnen wie üblich einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen Jahre an. Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs verfolgen.


Das erste Diagramm zeigt die Entwicklung der Umsätze seit 2003. Im ersten Finanzquartal 2003 lag dieser bei gerade einmal 1,47 Milliarden Dollar. Zu erkennen ist, in welchen Jahren die großen Anstiege zu verzeichnen waren. Ab 2005 setzte der iPod zum großen Höhenflug an, 2007 folgte das iPhone, 2010 das iPad. Im Weihnachtsquartal 2013 stellte Apple einen Rekord auf: So nah an den 60 Milliarden Dollar war Apple noch nie. Dieses Quartal war das erste mal in Apples Firmengeschichte, dass in einem dritten Quartal ein Umsatz von mehr als 40 Milliarden Dollar erzielt wurde. Dementsprechend gut fiel auch der Gewinn in diesem Quartal aus; noch nie vorher wurden in einem dritten Quartal mehr als 8 Milliarden Dollar umgesetzt.

Bild von data.mactechnews.de

Weiterlesen: Verkaufszahlen, Gewinne und Vergleiche
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Bild zur News "Apple meldet 8,5 Milliarden Dollar Gewinn bei 42,1 Milliarden Dollar Umsatz"Apple hat soeben die Zahlen für das abgelaufene dritte Kalenderquartal, Apples viertes Finanzquartal bekannt gegeben. Bei einem Umsatz von 42,1 Milliarden Dollar erzielte Apple einen Gewinn von 8,5 Milliarden Dollar. Apple verkaufte 5,5 Millionen Macs, 39,2 Millionen iPhones sowie 12,3 Millionen iPads. Außerdem setzte Apple 2,6 Millionen iPods ab.

Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum waren es 7,5 Milliarden Dollar Gewinn bei 37 Milliarden Dollar Umsatz. Damals gingen 33,8 Millionen iPhones, 14,1 Millionen iPads und 4,6 Millionen Macs über die Verkaufstheken.

Apple konnte im abgelaufenen Rekordquartal mehr iPhones und Macs verkaufen, als Analysten im Vorfeld angenommen hatten. Die iPad-Verkäufe schwächeln allerdings im Vergleich zum Vorjahresquartal: Im Vergleichsquartal 2013 konnte Apple noch 14,1 Millionen iPads verkaufen, in diesem Quartal nur 12,3 Millionen Stück. Die konzernweite Marge stieg leicht von 37 auf 38% im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Apple wird am 13. November diesen Jahres 0.47 US$ Dividende pro Aktie auszahlen. Für das kommende Weihnachtsquartal erwartet Apple einen Umsatz zwischen 63,5 und 66,5 Milliarden Dollar.
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Bild zur News "iOS 8.1 erschienen – Die Neuerungen"iOS 8 sorgte nicht nur für Freude aufgrund von neuen Features wie Continuity und HealthKit , sondern verärgerte auch diverse User wegen Bugs und gestrichenen Funktionen. Einen Monat nach der Veröffentlichung von iOS 8 erscheint jetzt das erste größere Update. Apples Software-Chef Craig Federighi betonte auf der iPad-Keynote, man habe auf die Rückmeldungen der User gehört und diverse Verbesserungen in iOS 8.1 integriert:

Fotos-App: In der Fotos-App steht jetzt wieder der Bereich „Aufnahmen“ als gesonderter Ordner zur Verfügung und zeigt auf einen Blick alle aufgenommenen Fotos und Videos. Apple hatte den Ordner seit iOS 8 mit „Zuletzt hinzugefügt“ verschmolzen, was bei vielen Nutzern für Verwirrung sorgte, da dort auch neue Cloud-Bilder angezeigt werden.

Eine weitere Neuerung ist die Public-Beta von iCloud Foto Library, die alle geräteübergreifend in iCloud gespeicherten Fotos und Videos anzeigt. Bearbeitet der Nutzer ein Foto oder Video, werden die Änderungen automatisch in iCloud gespeichert und stehen damit auch auf allen verbundenen Geräten zur Verfügung. Das Mac-Pendant dazu erscheint Anfang 2015.

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weiterlesen: App-Berechtigungen, Bugfixes und Leistungsverbesserungen
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Bild zur News "Apple will Musik-Streaming für 5 Dollar pro Monat"Apple überraschte Fans wie Experten im Mai mit dem Kauf von Beats Electronics. Insbesondere der Streaming-Dienst Beats Music scheint Apple die über 3 Milliarden US-Dollar Kaufpreis für das Unternehmen von Musik-Produzent Jimmy Iovine und Rapper Dr. Dre wert gewesen zu sein. Abo-Dienste wie Spotify laufen klassischen Bezahl-Modellen wie im iTunes Store immer mehr den Rang ab. Daher ist es ziemlich wahrscheinlich, dass Apple mit Beats Music mittelfristig eine zweite Säule neben dem iTunes Store installieren möchte. Bisher ist der Streaming-Dienst nur in den USA verfügbar und kostet 9,99 US-Dollar/Monat oder 99 US-Dollar/Jahr. Wann Beats Music in Deutschland erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt.

Ein neuer Bericht geht jetzt davon aus, dass Apple mit den Musik-Labels hinter den Kulissen schon länger um einen niedrigeren monatlichen Abo-Tarif verhandle und ca. 5 US-Dollar/Monat anvisiere. Apple argumentiere den Preis damit, dass die „besten“ iTunes-Kunden ungefähr 60 US-Dollar/Jahr ausgeben (was pro Monat 5 US-Dollar entspricht). So bleibe der Umsatz für die Musikindustrie in etwa gleich und es bestehe sogar die Chance, neue Kunden hinzuzugewinnen.

Von einem solchen Deal würde auch die Konkurrenz profitieren, da jede von Apple ausgehandelte Vergünstigung laut dem Bericht auch Spotify und Co. angeboten werden müsse. Spotify hat heute übrigens einen Preisrabatt anderer Art angekündigt – Spotify Family ermöglicht es, über einen Account vier weitere Premium-Konten einzurichten und bei diesen vier Konten nur 50 Prozent der eigentlichen Abogebühr zu zahlen; ein Premium-Account mit vier weiteren vergünstigten Accounts kostet so 29,99 EUR/Monat.
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Bild zur News "1Password 5.0 mit Yosemite-Optimierungen"Die Kennwortverwaltung 1Password ist in Version 5.0 erschienen und bringt damit umfassende Optimierungen für das neue OS X 10.10 Yosemite mit (Store: ). Neben dem neuen Design einschließlich Dark Mode wird unter anderem die überarbeitete Kennwort-Synchronisierung über iCloud sowie Wi-Fi unterstützt. Beides ist allerdings nur möglich, wenn auf allen iOS-Geräten und Macs die Version 5 von 1Password zum Einsatz kommt. Darüber hinaus enthält die neue Version auch viele kleinere Verbesserungen wie beispielsweise den Wi-Fi-Sync von Anhängen.

1Password eignet sich zur Erstellung und Verwaltung sicherer Kennwörter. Nutzer können hierbei auf einfache Weise unterschiedliche Kennwörter für Anmeldungen in Apps oder auf Webseiten verwenden. In der neuen Version ist 1Password ausschließlich mit OS X 10.10 Yosemite kompatibel. Der Preis liegt bei 30,99 Euro. Bestehende Nutzer können eine kostenlose Aktualisierung vornehmen. Die iOS-Version ist in der Grundausstattung grundsätzlich kostenlos.

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Bild zur News "Neue Umfrage: Ihre ersten Erfahrungen mit OS X Yosemite?"Seit vergangenem Donnerstag lässt sich OS X Yosemite über den Mac App Store laden und installieren (Store: ). Der Serverstatistik zufolge haben auch bereits rund 65 Prozent der MTN-Leser davon Gebrauch gemacht, nur noch 27 Prozent greifen mit OS X Mavericks auf MacTechNews.de zu. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie die ersten Erfahrungen mit OS X 10.10 ausfallen. War Yosemite ein großer Sprung, sind Sie eher skeptisch oder kann Sie das neue System momentan noch gar nicht überzeugen?

Unsere letzte Umfrage befasste sich mit dem Mac-/iPad-Event vom Donnerstag. 38,3 Prozent zeigten sich mit den Neuerungen zufrieden, 15,8 Prozent antworteten sogar mit "Apple hat mich begeistert". 19.2 Prozent bezeichnen sich als "eher zufrieden", 12,4 Prozent als "unschlüssig". "Eher unzufrieden" sind 7,9 Prozent, "unzufrieden" 5,4 Prozent und "enttäuscht" 3,2 Prozent. Insgesamt entschieden sich also rund 71 Prozent für positive und 16,5 Prozent für negative Antwortoptionen.
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Bild zur News "Dropbox unterstützt jetzt Touch ID und neue iPhones"Seit iOS 8 können auch Dritthersteller den Fingerabdrucksensor Touch ID nutzen. Cloud-Anbieter Dropbox bietet mit der neuen iOS-App jetzt ebenfalls Touch-ID-Unterstützung, welche es Nutzern ermöglicht, die App schnell und unkompliziert per Fingerabdruck zu entsperren. Eine weitere Neuerung ist die Unterstützung der Display-Auflösungen von iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Damit ist die iOS-App von Dropbox jetzt bestens gerüstet für iOS 8 und die neuen iPhones.

Es gibt aber nicht nur neue Features, sondern auch eine Fehlerbehebung für die Voransicht von RTF-Dateien unter iOS 8. Zudem bietet die aktualisierte App mehr Stabilität und höheres Leistungsvermögen. Dropbox 3.5 für iOS benötigt mindestens iOS 7 und ist kostenlos erhältlich. Der 2 GB große Basisspeicher kann z.B. über das Werben von weiteren Nutzern auf bis zu 16 GB erweitert werden. Für 9,99 EUR/Monat oder 99 EUR/Jahr gibt es 1 TB Speicherplatz. Touch ID kann mit folgenden i-Devices genutzt werden: iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone 5s, iPad Air 2 und iPad mini 3.

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Bild zur News "Neuer Mac mini meist langsamer als 2012er-Modell — RAM fest verlötet"Fans des Mac mini konnten letzte Woche aufatmen. Apple aktualisierte den oft stiefmütterlich behandelten kleinsten Mac schließlich nach über zwei Jahren Pause. Auf den zweiten Blick entpuppt sich der Rechner allerdings in manchen Bereichen als Rückschritt gegenüber dem Vorgänger. Bei der Multicore-Performance hängt das 2012er-Modell mit Intels Ivy-Bridge-Chip die jeweils vergleichbare neue Variante mit Haswell Prozessor ab, sowohl im Dual-Core- als auch um Quad-Core-Betrieb.

Wo der Unterschied bei zwei Kernen noch kaum spürbar ist (etwa 7 Prozent weniger Leistung), ist die Leistungsdifferenz bei vier Kernen nicht mehr zu übersehen – gegenüber dem 2012er-Modell (11319 Punkte) erreicht der 2014er-Mac-mini im Geekbench nur etwas mehr als die Hälfte der Punkte (6358). Das liegt daran, dass Apple beim neuen Mac mini kein Quad-Core-Modell mehr anbietet. Ein Grund für diesen Verzicht könnte sein, dass die Haswell-Architektur für die 2-Kern- und 4-Kern-Varianten jeweils unterschiedliche Sockets (Steckplätze) auf dem Logicboard benötigt. Wenn Apple also sowohl Quard-Core- als auch Dual-Core-Varianten anbieten würde, müssten auch zwei Logicboards entwickelt und verbaut werden.

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Bei einem Gerät mit so vergleichsweiser geringer Marge und niedrigen Verkaufszahlen wie dem Mac mini hat Apple wahrscheinlich aus Kostengründen auf den Mehraufwand verzichtet und verbaut daher nur Dual-Core-Chips. Bei den vorigen Intel-Plattformen Ivy Bridge und Sandy Bridge gab es das Problem der unterschiedlichen Sockets übrigens nicht; dort hatten alle Prozessorvarianten den gleichen Steckplatz.

Anders als bei der Multicore-Leistung liegen die neuen Mac minis bei den Singlecore-Benchmarks vor den Modellen von 2012 und stehen befinden sich leistungsmäßig in etwa auf Augenhöhe mit den anderen aktuellen Macs. Aber nicht nur die Performance-Einbußen hinterlassen einen bitteren Nachgeschmack beim aktualisierten Mac mini. Apple hat außer den Quadcore-Prozessoren auch die Möglichkeit gestrichen, den RAM selber zu tauschen. Ähnlich wie bei den MacBooks ist der Arbeitsspeicher ab jetzt auch im Mac mini fest auf dem Logicboard verlötet. Es empfiehlt sich also, bereits beim Kauf genau darauf zu achten, dass für die eigenen Bedürfnisse genug RAM verbaut ist – eine nachträgliche Erweiterung ist nicht mehr möglich.
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Bild zur News "Schottischer Apple Store eröffnet traditionell mit Dudelsackmusik"Die Eröffnung des Apple Store Princes Street in Edinburgh am vergangenen Samstag unterschied sich in einem kleinen Punkt von allen bisherigen Apple-Store-Eröffnungen. Zwar drehten auch hier die Apple-Mitarbeiter zur Eröffnung fröhlich eine Runde um die ersten Kunden - angeführt wurde aber der Zug von einer Dudelsackspielerin. Zu hören gab es natürlich die schottische Nationalhymne.

Ansonsten entsprach die Eröffnung der üblichen Apple-Choreografie, wozu auch die Verteilung von T-Shirts an die ersten 1.000 Kunden gehörte. Die Fertigstellung des Apple Store Princes Street in den Gurndmauern aus dem 18. Jahrhundert verzögert sich immer wieder und kostete umgerechnet rund 1,25 Millionen Euro.

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Weitere Schlagzeilen

Ihre ersten Erfahrungen mit OS X Yosemite?

  • Hervorragend, ein perfektes und zuverlässiges Update28,6%
  • Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden42,8%
  • Tendenziell zufrieden13,1%
  • Bin mir noch unschlüssig7,2%
  • Tendenziell unzufrieden3,9%
  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,5%
  • Bin entsetzt, Yosemite ist totaler Murks2,9%
594 Stimmen20.10.14 - 21.10.14
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