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Migration MacBook Pro 2019 -> MacBook Air M3

Tschudi
Tschudi10.01.2613:12
Ich habe mein „altes“ Intel-MacBook Pro 2019 heute durch einen MacBook Air M3 ersetzt. Ich habe ein Backup auf TimeMachine bin aber unsicher, ob ich dieses Backup verwenden soll, oder das neue MacBook Air M3 komplett neu aufsetzen soll, damit keine Intel-Apps/-Programme bei der Migration mitkommen.
- Apps/Programme Mac-Apps wie Mail, Fotos, Kontakte etc.
- Adobe Lightroom
- MS-Office
Alle Daten in der Cloud sowie auf dem lokalen Platte des MacMini.
Wie würdet ihr vorgehen?
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Kommentare

Marcel Bresink10.01.2613:33
Tschudi
Ich habe ein Backup auf TimeMachine bin aber unsicher, ob ich dieses Backup verwenden soll

Ja, natürlich. Das ist die empfohlene Vorgehensweise. Alles andere ist viel zu umständlich und fehleranfällig. Wichtig ist nur, die Datenübernahme noch während der Erstinstallation zu machen, als noch bevor der erste Benutzer angelegt wird.

Falls aus Versehen bereits ein Benutzer angelegt wurde, kann man den Rechner über "Systemeinstellungen > Allgemein > Übertragen und zurücksetzen > Einstellungen und Inhalte löschen" wieder auf Werkszustand setzen und noch einmal von vorne beginnen. Das geht blitzschnell und erfordert keine Installation von macOS.
Tschudi
damit keine Intel-Apps/-Programme bei der Migration mitkommen.

Das ist unwichtig. Solche Programme sollte es eigentlich seit mehr als 5 Jahren nicht mehr geben und wenn doch, wird automatisch (nach Rückfrage) Rosetta nachinstalliert.
+8
xcomma10.01.2614:29
Tschudi
Wie würdet ihr vorgehen?
Immer frisch aufsetzen.
+4
Radiodelta
Radiodelta10.01.2616:03
Ich habe gerade einen neuen iMac M4 vom TimeMachine Backup eines alten iMac von 2019 wiederhergestellt. Bis auf die Apps habe ich alles übernommen. Die Apps habe ich dann neu installiert. Das Backup war auf einer externen SSD und so war der Vorgang nach einer Stunde abgeschlossen.
+3
Dr.....X10.01.2619:03
Ich bin auch skeptisch, ob bei so einem alten MacBook Pro nicht sehr viele alte Konfigurations Einstellungen oder Ähnliches die neue Maschine versehentlich verlangsamen.
Ich würde auch gut überlegen, mich mit meiner normalen Apple ID auf dem neuen Rechner anzumelden, sehr viel von der Datenübernahme (Kontakte, E-Mail etc.) über die Cloud laufen zu lassen, und vom alten Laptopnur die nackten nutz Daten wie Foto Datenbank , Office Dokumente, etc. rüber zu kopieren. Das widerspricht natürlich dem Konzept von Time Machine, aber ich wäre skeptisch ob das „wiederherstellen“ von einem sehr alten und mehrfach über gebügelten MacBook Pro nicht doch etwas „Müll“ mit sich bringt. Es ist nur eine Vermutung, basierend auf folgende Erfahrung: ich habe bei einem iPad nach Frisch aufsetzen und anmelden mit Apple ID und circa 1 Stunde warten bis alles synchronisiert ist bessere Performance gehabt als nach x-ten OS Update drüber bügeln.

Ich plane circa Sommer 2026 in der gleichen Situation zu sein (MacBook Pro 2019 ablösen) und werde diese Diskussionen interessiert weiter verfolgen. Danke an alle weiteren beitragenden für Ihre Erfahrungen und Meinungen!
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tranquillity
tranquillity10.01.2621:57
Wieso sollten alte Konfigurationenseinstellungen den Rechner verlangsamen? Schlimmstenfalls nehmen sie (kostbaren) SSD-Platz weg. Aber sonst?
Ich denke es hängt immer davon ab, wie viel Zeit man in so eine Migration stecken möchte.
Ich habe neulich meinen iMac 2015 durch ein MacBookAir 2025 abgelöst. Da der alte iMac 2TB SSD hatte, das neue MBA aber nur 1TB (leider ...) konnte ich nicht einfach alles übernehmen (was ich übrigens seit 2004 immer gemacht habe, ohne Probleme!). Das war im Endeffekt deutlich aufwendiger ... Habe dann vieles händisch übertragen.
Es mag natürlich sein, dass, ein neues Aufsetzten "sauberer" ist, aber wie gesagt, ob es wirklich messbar mehr Performance bringt, weiß ich nicht. Die neuen Geräte sind sowieso deutlich schneller als die alten.
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