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Kurz: Chrome kündigt neue Systemvoraussetzungen an +++ Apple war 2025 Smartphone-König und überholte Samsung

Chrome erhält mit jeder Aktualisierung eine neue Hauptnummer, inzwischen ist man bereits bei Version 143 angekommen. Die letzten Updates gingen im Mac-Bereich mit der Umstellung einher, dass mindestens macOS 12 Monterey (2021) eingesetzt werden muss, die Unterstützung für macOS 11 Big Sur ließ Google fallen. Nun kündigte das Unternehmen an, in diesem Jahr allerdings auch macOS 12 den Hahn abzudrehen.

Chrome 150 soll demnach ein weiteres Mal die Liste unterstützter Systeme um eines reduzieren, macOS 13 Ventura oder neuer wird ab besagter Version vorausgesetzt. Legt man den üblichen Releasezyklus zugrunde, dürfte Version 150 etwa zur Jahresmitte erscheinen. Google empfahl bei früheren Anpassungen dieser Art stets, über ein Systemupdate nachzudenken (bzw. einen neueren Mac einzusetzen), denn aktuelle Browserversionen seien essenziell für sicherheitsrelevante Aspekte. Selbst Apple als Hersteller versorge jene Systeme nicht mehr mit Aktualisierungen.


Apple war 2025 Smartphone-König und überholte Samsung
Je nach Erhebung hält Apple bei teureren Smartphones (800 Dollar und mehr) Marktanteile von deutlich über 70 Prozent. So dominiert das Unternehmen dieses Segment derart vollständig, dass es im angelaufenen Jahr wohl sogar für Platz 1 unter sämtlichen verkauften Mobiltelefonen reicht. Counterpoint Research bestätigt mit neuen Zahlen, was man im vergangenen Spätherbst bereits prognostiziert hatte: Apple überholte Samsung und holt sich die Krone als volumenstärkster Hersteller.


Mit einem Wachstum von rund 10 Prozent, gemeint ist die Anzahl verkaufter Geräte, kam Apple demnach auf einen Marktanteil von 20 Prozent – im Endergebnis ein Prozentpunkt vor Samsung. Das Kopf-an-Kopf-Rennen, welches 2023 und 2024 unentschieden ausging, wurde somit von Cupertino gewonnen. Verantwortlich dafür war das starke Abschneiden des iPhone 17, allerdings konnte das Unternehmen zuvor mit dem iPhone 16 vor allem in Japan, Indien und Südostasien punkten. Insgesamt wuchs der Markt um rund zwei Prozent, zweitgrößter Gewinner war Samsung (+5 Prozent), am meisten Federn lassen musste Oppo (-4 Prozent).

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