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SSD kaputt? WD SN850X 2TB, lässt sich weder löschen noch neu partitionieren …
SSD kaputt? WD SN850X 2TB, lässt sich weder löschen noch neu partitionieren …
Kehrblech
09.01.26
20:28
Gerade eben schaltete sich offenbar meine WD SN850X mit 2 TB in diesem
Ugreen-Gehäuse mitten im Betrieb ab und lässt sich weder über die erste Hilfe im FPDP reparieren, noch löschen, noch neupartitionieren (Fehlercode: (-69623) und Ähnliches ). Auch Reparatur des physischen Laufwerks oder des Containers ändert nichts. ich habe schon ein neues Kabel benutzt und die Platte direkt an den Mac angeschlossen. Inhalte und Partitionstabelle sollen angeblich in Ordnung sein. Wie kriege ich das Ding wieder aktiviert? Ist kaum einen Monat alt.
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0
Kommentare
Kehrblech
09.01.26
20:59
Habs nach viel probieren über die Partitionierfunktion im FPDP hinbekommen, indem ic dei Platte von APFS auf APFS mit Groß-/Kleinschreibung und anschließend wieder auf herkömmliches APFS umgestellt habe. Nervig! Aber die SSD scheint noch zu funktionieren. Also spiele ich mal die Daten zurück …
Hilfreich?
+4
Nebula
09.01.26
22:25
Ich würde die jetzt nicht mehr als Arbeitsplatte nutzen. Das passiert ja nicht einfach so.
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+1
Kehrblech
09.01.26
23:12
Laut Fehlernummer soll vermutlich das alte Kabel oder der alte Hub-Anschluss Auslöser gewesen sein. Ich werde das mal beobachten.
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0
rmayergfx
10.01.26
09:04
Wenn ich mir die Bewertungen dazu anschaue würde ich sofort ein neues Kabel kaufen und prüfen ob das Problem mit dem zu dicken Heatpad besteht. Zudem würde ich die Firmware vom Chipset prüfen/aktualisieren.
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
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+1
Kehrblech
10.01.26
10:39
Kabel ist gewechselt, Das Heatpad hat keine Probleme beim Einbau gemacht. Wie man die Firmware prüft, weiß ich leider nicht. Tipp?
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0
xcomma
10.01.26
11:28
Kehrblech
Wie man die Firmware prüft, weiß ich leider nicht. Tipp?
Einige - leider nicht alle (insbesondere bei Herstellern günstigerer SSDs) - bieten Software dafür an.
Gemein haben die meist allesamt aber, dass diese oft nur für Windows bereitgestellt wird.
Zumindest nicht für's eigentliche Firmwareflashen, aber informativ sind auch Tools wie
CrystalDiskInfo
, allerdings auch Windows-only.
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+1
Kehrblech
10.01.26
14:01
xcomma:
Die Festplatte ist eine WD SN850X, über die ich fast ausschließlich Gutes gehört habe. Bei meiner Frage ging es um die von rmayergfx angesprochene Firmware des Chipsatzes. Mein Ugreen-Gehäuse ist dieses hier:
. Bei diesem hört man nur gelegentlich von Kabelproblemen, weshalb ich das beiliegende nach dem Ausfall sofort ersetzt habe. Zum Chipsatz finde ich nichts, leider.
Die SSD konnte ich gestern noch aus einem Backup wieder herstellen. Sie läuft derzeit störungsfrei. Auch die Daten waren gesternn noch vorhanden, wie an dem belegten Speicherplatz abgelesen werden konnte. Sie waren jedoch nicht mehr zugänglich, weshalb ich die SSD neu aufgesetzt habe.
Hilfreich?
0
sudoRinger
10.01.26
14:19
Ein ausstehendes Firmware-Update ist eine eher unwahrscheinliche Ursache.
Die WD SN850X ist eine sehr schnelle SSD, die im Betrieb entsprechend viel Wärme entwickelt. Wenn du größere Datenmengen überträgst und die Wärme im Gehäuse nicht ausreichend abgeführt wird, kann die SSD eine kritische Temperatur erreichen und wird dann vom System ausgeworfen. Das ist ein Schutzmechanismus. Danach lässt sie sich oft nicht ohne weiteres wieder mounten. Bei mir half in solchen Fällen ein Neustart des Mac.
Eine langsamere SSD wie die WD Blue SN580 entwickelt deutlich weniger Abwärme (und benötigt weniger Energie, die Lastspitzen für den Anschluss sind geringer) und kann bei Alltagsnutzung in einem externen Gehäuse praktischer sein, auch wenn sie auf dem Papier weniger bietet.
Die Temperatur der SSD prüfe ich mit Smartmontools
.
smartctl -a -d nvme /dev/disk9
Die richtige Disk-Nummer findest du im Festplattendienstprogramm oder mit diskutil list
Hilfreich?
+4
xcomma
10.01.26
14:22
Kehrblech
[..] oder der alte Hub-Anschluss
Ist das so gemeint, dass deine SSD noch an einem Hub hängt und nicht direkt am Mac?
Hilfreich?
0
Kehrblech
10.01.26
22:29
xcomma
Kehrblech
[..] oder der alte Hub-Anschluss
Ist das so gemeint, dass deine SSD noch an einem Hub hängt und nicht direkt am Mac?
Nein, sie hing früher mal an einem Hub, inzwischen direkt am Mabook Pro mit M1pro.
Hilfreich?
0
Wellenbrett
11.01.26
12:18
sudoRinger
...
Die Temperatur der SSD prüfe ich mit Smartmontools
.
smartctl -a -d nvme /dev/disk9
Die richtige Disk-Nummer findest du im Festplattendienstprogramm oder mit diskutil list
sudoRinger: danke für den Hinweis! Hast Du die Binärdatei direkt von den Entwicklern über
installiert? Es wäre auch über Homebrew verfügbar, habe ich eben gesehen:
Zu der macOS-Kompatibilität äußern sich die Entwickler mit sympathischer Arroganz: "The package provides a Mach-O universal binary with two architectures (arm64 and x86_64) and
should work
on any Intel-based Mac."
An alle:
Das führt jetzt zwar etwas weit, aber Apple scheint das Containerization-Framework
ja zügig weiterzuentwickeln; ich frage mich, ob die Container solchen Tools wie den smartmontools auch privilegierten Zugriff auf die Host-Geräte gewähren können? In der Apple-Dokumentation finde ich dazu nichts:
Hat damit jemand Erfahrung?
Hilfreich?
+1
sudoRinger
11.01.26
14:50
Wellenbrett
Hast Du die Binärdatei direkt von den Entwicklern über installiert? Es wäre auch über Homebrew verfügbar, habe ich eben gesehen:
Ich nutze, wenn es geht, immer Homebrew (brew install smartmontools). Alternativen wären SSDReporter
oder DriveDX, die ich aber beide nicht nutze.
Das führt jetzt zwar etwas weit, aber Apple scheint das Containerization-Framework ja zügig weiterzuentwickeln; ich frage mich, ob die Container solchen Tools wie den smartmontools auch privilegierten Zugriff auf die Host-Geräte gewähren können?
Das sind wohl unterschiedliche Begriffe von "Containerization": Das von dir verlinkte apple/container ist offenbar eine Swift-Bibliothek und hat nichts mit System-Containern oder Sandboxing zu tun.
Der Befehl smartctl benötigt unter macOS für das reine Auslesen der Werte bei mir kein sudo. Das liegt soweit ich das verstanden habe daran, dass das Tool über das macOS I/O Kit Framework kommuniziert, statt direkt auf die Hardware zuzugreifen. In einer isolierten Container-Umgebung wäre dieser Zugriff auf das I/O Kit des Hosts ein Problem.
Hilfreich?
0
Wellenbrett
11.01.26
15:17
sudoRinger
Wellenbrett
Hast Du die Binärdatei direkt von den Entwicklern über installiert? Es wäre auch über Homebrew verfügbar, habe ich eben gesehen:
Ich nutze, wenn es geht, immer Homebrew (brew install smartmontools). Alternativen wären SSDReporter
oder DriveDX, die ich aber beide nicht nutze.
Das führt jetzt zwar etwas weit, aber Apple scheint das Containerization-Framework ja zügig weiterzuentwickeln; ich frage mich, ob die Container solchen Tools wie den smartmontools auch privilegierten Zugriff auf die Host-Geräte gewähren können?
Das sind wohl unterschiedliche Begriffe von "Containerization": Das von dir verlinkte apple/container ist offenbar eine Swift-Bibliothek und hat nichts mit System-Containern oder Sandboxing zu tun.
Der Befehl smartctl benötigt unter macOS für das reine Auslesen der Werte bei mir kein sudo. Das liegt soweit ich das verstanden habe daran, dass das Tool über das macOS I/O Kit Framework kommuniziert, statt direkt auf die Hardware zuzugreifen. In einer isolierten Container-Umgebung wäre dieser Zugriff auf das I/O Kit des Hosts ein Problem.
Welchen der beiden Links meinst Du denn? Ich meine das Docker-Äquivalent das Apple mit macOS 26 eingeführt hat und seit der Vorstellung zügig weiter entwickelt. Docker erlaubt - so weit ich weiß - einen privilegierten Zugriff. Ich meine, der Link, den ich dazu gepostet habe, müsste der Richtige sein: https://github.com/apple/container
Von dem bisherigen Sandboxing hatte ich ja nicht gesprochen. Der Zusammenhang zwischen dem Framework und dessen Anwendung wird hier erläutert:
Container is an open source implementation of Containerization, with ready to use command line binaries for running containers.
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0
sudoRinger
11.01.26
15:32
Wellenbrett
Welchen der beiden Links meinst Du denn? Ich meine das Docker-Äquivalent das Apple mit macOS 26 eingeführt hat...
Ups ... Ich habe nur die Swift-Library gesehen. Dass es jetzt Apple Container gibt, war mir entgangen. Das könnte eine interessante Alternative zu Orbstack sein (zumindest wenn ich mal auf Tahoe downgrade).
Ob die Apple-Lösung gegenüber Orbstack oder Docker privilegiert ist, kann ich nicht sagen. Eigentlich dürfte das nicht so sein, weil Container ja isoliert sein sollen. Keine Ahnung ...
Hilfreich?
0
Wellenbrett
11.01.26
15:32
sudoRinger
...
Ich nutze, wenn es geht, immer Homebrew (brew install smartmontools). Alternativen wären SSDReporter
oder DriveDX, die ich aber beide nicht nutze.
Danke für den Link zu SSDReporter, das kannte ich noch nicht und werde es mal ausprobieren!
Ich kann ansonsten noch Drive Scope empfehlen. Das hatte ich bis vor einigen Jahren auf Intel Macs im Einsatz und finde es sehr zuverlässig: https://www.micromat.com/products/drive-scope-2/
Hilfreich?
0
Wellenbrett
11.01.26
15:57
Hier noch der Zusammenhang zu der ursprünglichen Fragestellung von Kehrblech, für diejenigen, die beim Container-Framework ausgestiegen sind
So zuverlässig und mächtig wie der Paketmanager homebrew und solche Kommandozeilen-Tools wie smartmontools auch sind, auf manchen Produktivsystemen möchte man das eine oder das andere evt. nicht haben. Mit einem Container-Lösung direkt von Apple lassen sich sehr elegant (eventuell bzw. wahrscheinlich) die smartmontools und viele andere Tools direkt in der Linux-Variante verwenden, ohne dass das Dateisystem von macOS mit homebrew-Eingriffen verändert wird. (Dies soll keine Kritik an homebrew sein, finde es toll und habe es auf älteren Rechnern im Einsatz). Ist aber noch ungeklärt, ob das Container-Framework bzw. die Tools diesen privilegierten Zugriff erlauben...
Hilfreich?
+1
Wellenbrett
11.01.26
16:13
Kehrblech: das von mir oben erwähnte Drive Scope kann in der neuen Version 2 laut Hersteller-Webseite auch extern angeschlossene SSDs wie bei Dir der Fall, überwachen: https://www.micromat.com/products/drive-scope-2/
. Ausnahmen sind hier aufgelistet: https://www.micromat.com/external-drive-smart-support/
Deine WD SN850X ist bei den Ausnahmen nicht aufgelistet, sollte also unterstützt werden.
Hilfreich?
+1
Wellenbrett
11.01.26
16:49
Kehrblech: Ich habe fast die gleiche SSD im Einsatz wie Du, die WD SN850X in der 8TB-Version und zwar im OWC Express 1M2 USB4-Gehäuse. Ich habe gerade das von
sudoRinger erwähnte DriveDx getestet: https://binaryfruit.com/drivedx
. Zu meinem Erstaunen zeigt es in meinem OWC-Gehäuse
ohne installierten SAT-Smart-Treiber
sämtliche
Werte der SSD an. Die Testversion ist für 15 Tage voll funktionsfähig. Damit kannst Du also auf einfachste Art und Weise testen, ob Deine SSD ok ist, falls Dein Laufwerksgehäuse das ebenfalls wie das OWC unterstützt.
Hilfreich?
+1
Kehrblech
11.01.26
17:12
Wellenbrett
Kehrblech: Ich habe fast die gleiche SSD im Einsatz wie Du, die WD SN850X in der 8TB-Version und zwar im OWC Express 1M2 USB4-Gehäuse. Ich habe gerade das von
sudoRinger erwähnte DriveDx getestet: https://binaryfruit.com/drivedx
. Zu meinem Erstaunen zeigt es in meinem OWC-Gehäuse
ohne installierten SAT-Smart-Treiber
sämtliche
Werte der SSD an. Die Testversion ist für 15 Tage voll funktionsfähig. Damit kannst Du also auf einfachste Art und Weise testen, ob Deine SSD ok ist, falls Dein Laufwerksgehäuse das ebenfalls wie das OWC unterstützt.
Danke! Ich habe mir das Tool direkt mal kostenlos runtergeladen und gestartet. Demnach scheint die SSD perfekt in Ordnung zu sein, inklusive Temperatur. Hab vielen Dank für den Tipp! Alle Werte scheinen übrigens vom UGreen-Gehäuse geliefert zu werden, jedenfalls habe ich keine Leerplätze. Ergebnis wie Gehäusebefund sind sehr beruhigend!
Hilfreich?
+1
sudoRinger
11.01.26
17:27
Wellenbrett
Zu meinem Erstaunen zeigt es in meinem OWC-Gehäuse
ohne installierten SAT-Smart-Treiber
sämtliche
Werte der SSD an.
USB4/Thunderbolt verbindet die NVMe-SSD nativ und damit können die Smart-Werte direkt ausgelesen werden. Der alte SAT-SMART-Treiber war nur eine Krücke für USB. Mit Smartmontools erhält man die gleichen Werte, nur eben im Terminal.
Hilfreich?
+3
Wellenbrett
12.01.26
11:33
sudoRinger
Wellenbrett
Zu meinem Erstaunen zeigt es in meinem OWC-Gehäuse
ohne installierten SAT-Smart-Treiber
sämtliche
Werte der SSD an.
USB4/Thunderbolt verbindet die NVMe-SSD nativ und damit können die Smart-Werte direkt ausgelesen werden. Der alte SAT-SMART-Treiber war nur eine Krücke für USB. Mit Smartmontools erhält man die gleichen Werte, nur eben im Terminal.
Bei Thunderbolt war mir bekannt, dass das funktioniert. Wenn ich meine SSD in dem besagten Gehäuse aber an einen älteren MacMini von 2012 anschliesse, können die Werte ohne speziellen Treiber nicht ausgelesen werden. Ist aber auch kein USB
4
Hilfreich?
0
sudoRinger
12.01.26
11:56
Wellenbrett
Bei Thunderbolt war mir bekannt, dass das funktioniert. Wenn ich meine SSD in dem besagten Gehäuse aber an einen älteren MacMini von 2012 anschliesse, können die Werte ohne speziellen Treiber nicht ausgelesen werden. Ist aber auch kein USB
4
Na klar, das OWC 1M2 ist ein USB4-Gehäuse und damit kompatibel zu Thunderbolt 3 und älteren USB-Protokollen. Am Mac mini ist es dann per USB 3.0 mit 5 Gbit/s verbunden. Nur per USB werden die Smart-Daten nicht übertragen - außer man installiert diese Kernel-Erweiterung (und dann funktioniert es auch nicht immer).
Hilfreich?
0
rmayergfx
12.01.26
11:56
Kehrblech
Kabel ist gewechselt, Das Heatpad hat keine Probleme beim Einbau gemacht. Wie man die Firmware prüft, weiß ich leider nicht. Tipp?
Hier ist die Info zur Firmware für das Gehäuse bzw. des verwendeten Chipsatzes:
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
Hilfreich?
+1
Kehrblech
12.01.26
14:22
Danke, rmayergfx!
Hilfreich?
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