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Bericht: Apple fährt Marketing für Vision Pro drastisch zurück – mangelnde Nachfrage aufgrund fehlender Apps

Im Februar 2024 brachte Apple die Vision Pro in den USA auf den Markt. Das Gerät stieß auf ein geteiltes Medienecho: Einerseits zeigte sich die Fachpresse von den technischen Möglichkeiten sehr angetan und lobte etwa das ausgefeilte Augentracking und die Steuerung über Handgesten. Andererseits monierten Kritiker das hohe Gewicht des Headsets, die geringe Akkulaufzeit sowie den Preis. Bei den letzten beiden Punkten besserte Cupertino mittlerweile nach. Die Vision Pro M5 dürfte aber ebenfalls ein Nischendasein fristen: Apple scheint mit dem Headset alles andere als einen kommerziellen Erfolg verbuchen zu können.


Vision Pro: Geringe Nachfrage nach Apples Mixed-Reality-Headset
Einem aktuellen Bericht der Financial Times zufolge stellt die Vision Pro einen „seltenen Misserfolg“ für Apple dar: Laut dem Marktforschungsunternehmen International Data Corporation produzierte der chinesische Fertigungspartner Luxshare 390.000 Einheiten des Headsets im Jahr 2024. Ende 2024 habe Apple die Produktion gar vollends eingestellt (siehe hier). Die Financial Times verweist zudem auf neue Zahlen von Sensor Tower, was die Vermarktung des Headsets anbelangt: Cupertino habe die Ausgaben für digitale Werbung in Märkten wie den USA und dem Vereinigten Königreich um 95 Prozent zurückgefahren. Laut IDC konnte die Vision Pro auch im wichtigen Weihnachtsquartal 2025 nicht punkten: Apple habe von Oktober bis Dezember lediglich 45.000 Geräte abgesetzt.

Eines der größten Probleme: Es fehlen die Apps
Apple verkauft das Gerät derzeit in 13 Ländern. Bislang kündigte der Konzern keine Ausweitung an, was ebenfalls als Indiz für die schwache Nachfrage gilt. Erik Woodring, Analyst bei Morgan Stanley, macht hierfür die Bauform, die Kosten und das Fehlen nativer Apps verantwortlich. Tatsächlich fehlen nach wie vor wichtige Drittanbieter-Anwendungen für visionOS, darunter Netflix, YouTube und Spotify. Apple stehe damit vor einem Dilemma: Es gebe zu wenig Apps, um das Kundeninteresse zu wecken. Aufgrund der wenigen Nutzer würden wiederum viele Entwickler keine Applikationen für die Vision Pro programmieren wollen. Hinzu kommt, dass ähnliche Produkte der Konkurrenz ebenfalls keinen Hype auslösen: Der Markt für VR-Headsets sei im Jahresvergleich um 14 Prozent zurückgegangen. Mit einem Marktanteil von 80 Prozent ist Meta mit den Quest-Headsets an der Spitze, allerdings habe das Unternehmen seine Ausgaben für Marketing im letzten Jahr ebenfalls deutlich reduziert.

Kommentare

milk
milk02.01.26 11:34
Die Vision Pro ist eben kein Produkt für Endkunden. Die professionellen Kunden wiederum scheinen kontinuierlich Interesse zu haben, und da läuft der Verkauf über persönliche Vorführungen. Öffentliches Marketing ist in dem Fall Geldverschwendung.
+2
Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck02.01.26 11:39
milk
Die Vision Pro ist eben kein Produkt für Endkunden

Apples Marketing zur Einführung hörte sich da aber ganz anders an.

Ich glaube, Apple hoffte, genau wie bei der Apple Watch, dass sich nach einigen Monaten die Einsatzszenarien von Kunden herauskristallisieren – doch es gibt einfach nicht genug Dinge, die Privatnutzer mit dem Gerät anfangen könnten.
+7
semmelroque
semmelroque02.01.26 11:42
Aber mindestens doch für alle Hobby-Taucher ein absolutes „Must have“, oder nicht?
+6
Magicbuster
Magicbuster02.01.26 11:47
Ich kann mich hier nur wiederholen:

Bin weiterhin begeistert von der Pro. Der Konsum von Inhalten wie Filmen, 3D, Fotos ist ein echter Gamechanger. Der Preis ist für Endkunden halt zu hoch. Ich denke, bei einem Preis um 999 Euro würden sich die Teile wesentlich besser verkaufen. Das Erlebnis "in" seinen Daten zu sein ist schon der Hammer..
+12
TorstenW02.01.26 11:49
Mendel Kucharzeck
Ich glaube, Apple hoffte, genau wie bei der Apple Watch, dass sich nach einigen Monaten die Einsatzszenarien von Kunden herauskristallisieren – doch es gibt einfach nicht genug Dinge, die Privatnutzer mit dem Gerät anfangen könnten.
Ich glaube, dass es genau wie bei der Watch durchaus diverse Dinge gibt, die Privatnutzen mit der Vision anfangen können.
Der Unterschied ist halt:
Die Watch kostet 400€, da probiere ich das vielleicht einfach mal aus, was die kann und ob sich das für mich lohnt.
Die Vision kostet 4000€. Da möchte ich halt VORHER wissen ob das was für mich ist, bevor ich das Geld ausgebe.
+11
L-E02.01.26 12:05
Irgendwie scheint Herr Cook auf dem Holzweg zu sein und zu glauben, Interessenten könnte man jeden Preis abverlangen. Selbst, wenn sich der Nutzen eines Produktes in argen Grenzen hält. Aber vom hohen Ross der hohen Preise mag man einfach nicht absteigen.
+3
JayTwuan02.01.26 12:34
Ich habe ja wirklich Freude daran mir neue Dinge zu kaufen. Aber bei dem Preis habe ich wenig Interesse gezeigt. Bei 2500€ für das 1tb Modell wäre ich direkt dabei. Aber die absurden und willkürlich erfundenen Preise für die Speichererweiterung die Apple aufruft sind lächerlich. Lediglich beim iPhone und iPad bin ich bereit diesen zu bezahlen. In gewisser Weise muss ich diesen ja auch bezahlen. Ja, ist eigentlich widersprüchlich. Aber letztendlich sind die 500€ Aufpreis von 1tb auf 2tb absoluter wucher.
+4
ela02.01.26 12:51
Na eben.
Ich habe sie ausprobiert und bin technisch gesehen begeistert. Dann aber die Realität:

- AR ist ja lustig aber wenn man nicht ständig mit dem Ding rumlaufen möchte, hat man schnell die Möglichkeiten durchgespielt.
- … und selbst hier kann ich bisher nicht mal eben meine Wohnung virtuell renovieren und zwar in realistisch, mit den Möbeln die ich habe oder kaufen möchte/könnte - weil dann eben doch Software und Inhalte fehlen

- VR ist sehr cool. 3D Sound und man völlig abschalten. Toll.
- … aber … um einen Film auf einer virtuellen Leinwand zu schauen gebe ich keine 4000+ Euro aus; und wo sind die genialen 3D Spiele wie ich sie auf der Occulus gesehen habe?

Apple hat keine Geräte ein/zwei Jahre vorher an Software Häuser gegeben, also war natürlich so gut wie nix am Start.
Apple gibt immer noch keine Developer Geräte an Studios raus - also müssten die selbst vermutlich mehrere Geräte für mehrere Developer kaufen um dann Monate zu investieren für ein kaum vorhandenes Publikum …

Apple will dann alles auf den eigenen Metall API haben aber Spiele und Tools sind schon für andere 3D Engines fertig aber das will man auf der Plattform nicht?!

Jede App und möglichst jeder Content soll durch Apple laufen und kontrolliert und kuratiert werden - da haben aber längst nicht mehr alle Developer Lust drauf.

Ach ja - und im Grunde kann das teure Teil nur eine Person im Haushalt wirklich nutzen:
- sehr individuell angepasst mit den Light-Shields und Optischen Einsätzen.
- ein Kompromiss Wechsel im Grunde nur im Gastmodus möglich der aber kompliziert ist und sich nichts merkt
- Multi User? Bei Apple? Am liebsten würden die das aus macOS vermutlich auch streichen.

Alles schade weil technisch ist das schon echt erste Sahne!
+13
Mac-Trek
Mac-Trek02.01.26 12:56
Ich schließe mich der Meinung von Magicbuster an. Von der Demo damals, 2024, im Apple Store, war ich nicht sonderlich angetan, habe der Brille mit M5 und dem aktualisierten Kopfband aber noch mal ne Chance gegeben und mir eine Vision Pro M5 im November gekauft.
Inzwischen möchte ich sie nicht mehr hergeben. Besonders über die ruhigen Feiertage habe ich Stunden um Stunden mit Filmgucken verbracht und auch die Vision Pro als externen Monitor am Mac verwendet und das Erlebnis ist wirklich grandios. Was ich zuvor gar nicht wußte, ist, dass es einige Filme im Store gibt, die auch in 3D geguckt werden können und dass noch mit ner großen "Leinwand" ist es nochmal ein ganz anderes Heimkinoerlebnis.
Ganz besonders toll sind die immersiven Filme von Apple, von denen es nur leider noch viel zu wenige gibt ^^.
Den Anschaffungspreis der Vision Pro vergleiche ich daher eher mit einem guten Beamer, aber mit tollen Zusatzfunktionen und dadurch relativiert sich der Preis ein wenig; auch wenn die Vision Pro natürlich nur für den Eigenkonsum taugt... für mehr Leute muß dann doch der Fernseher her.
Was ich allerdings sehr ärgerlich finde: Beim Release wurde ja Disney+ hochgelobt. Als ich die Vision Pro im November kaufte, war ich auch begeistert, dass auch in Disney+ einige Filme in 3D vorlagen, so z.B. Avatar und so konnte ich auf "Fire & Ash" einstimmen. Irgendwann im Dezember gabs aber wohl ein Update, wo ich auch mal wieder irgendwelche AGB und Datenschutzbestimmungen akzeptieren mußte und nun heißt es plötzlich in der Disney+ App, dass 3D Filme "in meinem Land", also Deutschland, nicht zur Verfügung stehen. Wirklich sehr ärgerlich - und resultierte darin, dass ich D+ nun erst mal gekündigt habe.
Was ich mir noch wünschen würde, wären mehr Filme im IMAX Format. Dafür wäre die Vision Pro einfach prädestiniert.

Mit dem neuen Kopfband hat Apple viel richtig gemacht. Ich kann natürlich nur für mich reden, aber mit dem Gewicht habe ich bisher keine Probleme.

Etwas nervig ist der externe Akku. Bin beim umherlaufen in der Wohnung schon ein paar mal mit dem Kabel an einer Türklinke hängen geblieben, allerdings verstehe ich inzwischen die Gründe für die Lösung. Der Akku hat ja noch mal einiges an zusätzlichem Gewicht, aber viel krasser ist die Temperatur. Bei leistungsintensiven Anwendungen, wird der Akku doch ordentlich warm.

Etwas enttäuschend, aber nur aufgrund meiner zu hoher Erwartungen, ist das Passthrough. Die verbauten Kameras sind nicht sonderlich lichtstark, so dass man doch ein starkes Bildrauschen bei schlechtem Licht wahrnimmt und Fotos/Filme damit in lichtschwacher Umgebung aufzunehmen, macht dann auch keine Freude. Auch nimmt man einen "Wobbleffekt" wahr, wenn man etwas dicht vor die Vision Pro hält, z.B. wenn man etwas auf dem iPhone Display lesen möchte. Aber dabei muß man bedenken, dass die Vision Pro aus vielen Einzelkameras, versucht ein homogenes Bild zu erzeugen und dafür finde ich das technisch schon echt klasse. Ganz besonders, wenn ich den direkten Vergleich mit der PlayStation VR2 heran ziehe. Da ist das Passthrough nur schwarzweiß, noch verrauschter und mir wird innerhalb von Sekunden Unwohl, wenn ich den Kopf bewege; eine Nebenwirkung, die ich mit der Vision Pro noch kein einziges mal hatte.
Live long and *apple* . Mögliche Rechtschreibfehler und grammatikalische Entgleisungen sind Gratisgeschenke. Jegliches Nörgeln ist Energieverschwendung >:-]...
+8
macmaster02.01.26 13:53
Idee für Apple: Wie wärs, wenn die Brille weltweit verkauft würde? Und nicht nur in ein paar ausgesuchten Ländern?

Wir in Österreich bekommen die Brille nicht. Ich kenne aber ein paar Leute, die sich die Brille gerne zulegen würden (mich eingeschlossen).

Außerdem hätten wir (sehr gute?) Ideen für Apps und Spiele. Und wir hätten die Skills, die auch umsetzen. Nur, ohne Hardware wirds schwer.

Und die Idee mit einem Kurzbesuch im münchner AppleStore ist gut, aber dann mit einer "landesfremden" AppleID und einer "normalen" zu hantieren ist auch eher was für verspielte Naturen als für den täglichen Einsatz

Apell an Apple: Gebts die AVP doch endlich in mehr Ländern frei, dann wirds auch wer kaufen. Aber so sehe ich dunkel (trotz/wegen fehlener Brille).
+6
MrJava02.01.26 14:23
Magicbuster
Ich kann mich hier nur wiederholen:

Bin weiterhin begeistert von der Pro. Der Konsum von Inhalten wie Filmen, 3D, Fotos ist ein echter Gamechanger. Der Preis ist für Endkunden halt zu hoch. Ich denke, bei einem Preis um 999 Euro würden sich die Teile wesentlich besser verkaufen. Das Erlebnis "in" seinen Daten zu sein ist schon der Hammer..

Ich hätte gerne eine gehabt. Bei 1000 € hätte ich zugeschlagen - aber bei > 4.000 € hört der Spaß auf …
Hör auf Dich selbst, sonst hört Dich keiner!
+2
MLOS02.01.26 16:48
Ich hatte letzten Sommer eine Demo im Apple Store gehabt und fand es schon beeindruckend, was Apple sich da auch für blinde Nutzer gedacht hat.
Da mir das Gerät aber z.B. am Mac als Display keinen Nutzen bringt und ich von den visuellen Sachen nichts habe, sind mir 4.000 € einfach zu viel. Bei 1.000 € hätte ich mir aber eine gekauft und mich in die Entwicklung von 3D Audio Spielen gestürzt. Die Geräte der anderen Hersteller kenne ich nur vom Namen her, da wird es wahrscheinlich gar keine Nutzungsmöglichkeit für blinde Nutzer geben.
0
CaliforniaSun
CaliforniaSun02.01.26 17:59
Die Technik ist und bleibt bei der Vision Pro atemberaubend, aber der Preis ist es leider auch 😉
Plus das doch recht hohe Gewicht und nicht so viele Apps und viel zu wenig Filme, keine YouTube-App. Das hält viele, sehr sehr viele ab.
Schätze wenn Preis um die 2000 EUR wäre UND es Live-Sport (Fußball, NFL und NBA/NHL) in Immersive geben würde (mehr sinnvoller Content, also Abo wie Sky etc.), dann würde der Markt diese Brille viel mehr annehmen. Natürlich auch etwas noch am Gewicht schrauben. Davon bin ich überzeugt!
Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Wer das einmal (sei es in einem Demo) gesehen hat, der bekommt den Wunsch eigentlich nicht mehr von sich. Dann bist du wahrlich mittendrin, statt nur dabei.
+2
überzelter02.01.26 19:26
Ich habe mir ebenfalls im Sommer eine Demo gegönnt und zwar mit dem Fokus auf Nutzung im Arbeitsumfeld. Und ich war begeistert. MBPro vor mir aufgeklappt, mit VPro draufgeschaut und die Geräte waren connected. Gigantisch, sozusagen in seinen Dateien zu arbeiten und den Raum um sich mit Skizzen, Konzepten und Fotos zu pflastern. Einfach eine geniale Mischumgebung, die meine Kreativität unterstützen würde. Auch der Austausch von Dateien zwischen den Geräten funktioniert reibungslos.
Es ist am Ende nur der Preis, der mich von einer Anschaffung abhält.
+2
Crypsis8602.01.26 19:49
man müsste doch mindestens den umfang einer meta quest damit abdecken, ansonsten wüsste ich jetzt als Endkunde auch nicht, was ich damit machen sollte. so grundlegende dinge wie steamvr, YouTube etc müssen da einfach drauf.. ich wäre ja bereit, den berühmten apple Aufschlag für was gutes zu zahlen, aber solang ich die Kernfunktionen in einem 600€ gerät bei der Konkurrenz bekomme, zahl ich doch keine 4000€ für die Vision Pro, mag sie technisch noch so genial sein.
+4
deus-ex
deus-ex03.01.26 11:36
Henne Ei Problem. Teures Gerät. Kundenkreis sehr klein. Entwickler investieren nichts in eine kleine Platform.
0
mark hollis
mark hollis03.01.26 13:41
Ich habe sie mir im Dezember ein zweites Mal gekauft. Das erste Mal hatte ich sie gekauft, als sie in Deutschland auf den Markt kam. Damals war sie mir jedoch zu unbequem. Als sie jetzt das Update neuen Kopfband herauskam, habe ich sie nochmals gekauft. Sie sitzt jetzt tatsächlich bequeme, aber was mich sehr stört (und komplett vergessen hatte) sind die extrem störenden Reflexionen in hellen Szenen wenn man einen Film schaut. Es wirkt immer, als wäre Schmutz auf der Linse. Ich wundere mich immer, dass man so wenig darüber liest. Vielleicht passiert das nur, wenn man Korrekturlinsen benutzt. Ich finde es jedoch sehr störend und werde die Brille wieder verkaufen.
0
Frost03.01.26 15:32
mark hollis
aber was mich sehr stört (und komplett vergessen hatte) sind die extrem störenden Reflexionen in hellen Szenen wenn man einen Film schaut. Es wirkt immer, als wäre Schmutz auf der Linse.

Also das kann ich hier bei meiner Brille nicht bemerken. Ich benoetige auch Korrekturlinsen und habe mir von Apple die Zeiss Glaeser anfertigen lassen.
Bin mit den beiden Korrekturlinsen sehr zufrieden, hatte mir vor der Bestellung bei meiner Optikerin noch die Werte welche Apple wissen wollte auf dem Bestellbogen eintragen lassen, das Ergebnis passt einwandfrei.

Interessanter weise haben die Glaeser die dann von Apple geliefert wurden nicht exakt die gleichen Werte die ich bestellt hatte, dies hatte mich zunaechst sehr irritiert.
Ich hatte dann aber im Internet den Hinweis gefunden, dass Apple bzw. Zeiss die Korrekturwerte welche der Optiker ermittelt noch einmal speziell auf die fuer die Apple Vision notwendigen Werte umrechnet und die Glaeser dann mit diesen Werten angefertigt werden.
+1
Frost03.01.26 15:53
Mac-Trek
Ganz besonders toll sind die immersiven Filme von Apple, von denen es nur leider noch viel zu wenige gibt ^^.
Alleine fuer diese Filme lohnt sich fuer mich die Vision Pro bereits.
Meine persoenliche Meinung, Apple hat noch ueberhaupt nicht realisiert was fuer eine Killeranwendung sie mit diesen immersiven Filmen auf der Apple Pro haben.
Da koennte man so viel draus machen, auch an Live Uebertragungen z.B. von Konzerten aus der Radio City Music Hall, Opernauffuehrungen aus der Met oder die Neujahrsfeier auf dem Times Square in New York immersive in 3D, you name it. Damit liesse sich mit der Brille gut Geld verdienen, sofern die Aufnahmen entsrechend professionel umgesetzt sind, aber gerade das koennen sie bei Apple.
+2
nauj03.01.26 19:06
Mit der Meta Quest bekommt man einfach das bessere Paket. Da spielt es keine Rolle, ob die Vision Pro rein technisch gesehen in einer anderen Liga spielt.
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Performant8404.01.26 02:46
ela
Apple gibt immer noch keine Developer Geräte an Studios raus - also
Jede App und möglichst jeder Content soll durch Apple laufen und kontrolliert und kuratiert werden - da haben aber längst nicht mehr alle Developer Lust drauf.
Genau das: Schlechte Unterstützung von Entwicklern, gepaart mit Apples bekannter Kontrollsucht - und für das ganze soll man dann auch noch 30% Kommission auf alle monetarisierenden Umsätze abdrücken.

Keine Überraschung, wenn Entwickler keine Lust haben, sich erneut in solche „Apphängigkeiten“ zu schaffen - und in diesem Falle sehr teure, für einen kleinen Markt.
+1
weasel04.01.26 12:20
Frost
Mac-Trek
Ganz besonders toll sind die immersiven Filme von Apple, von denen es nur leider noch viel zu wenige gibt ^^.
Alleine fuer diese Filme lohnt sich fuer mich die Vision Pro bereits.

Mag sein. Aber für ich wäre das nichts. Wenn ich überhaupt Filme schaue, dann zusammen mit der Familie. Das kann ich mir beim besten Willen nicht mit solch einer Brille vorstellen.
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