
Rund 50 mit KI-Funktionen erstellte Präsentationen verspricht Apple Abonnenten des Creator Studio für Keynote. Ein Entwickler teilt nun seine Erfahrungen: Er stößt mit zwei Präsentationen bereits an die Grenzen des Nutzungslimits.
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Seit fast sieben Jahren treffen sich Apple und Optis regelmäßig vor Gericht – und lange Zeit sah es eher schlecht für Apple aus. Nun hat sich das Blatt komplett gewendet. Anders sieht es indes in Großbritannien aus, denn dort muss Apple wohl eine weltweite Lizenz für hunderte Millionen Dollar erwerben.
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Rund zwei Jahre nach dem Marktstart der Vision Pro veröffentlicht Google eine native YouTube-App für das Headset. Außerdem: Der Datenaustausch zwischen Android-Smartphones und iPhones über Quick Share und AirDrop soll bald mit mehr Geräten möglich werden.
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Die Serie wird fortan von Apple Studios produziert; Team und Regisseur bleiben jedoch dieselben. Die Gründe sind ausschließlich finanzieller Natur. Neue Folgen sind bereits in Produktion. Dreharbeiten für die dritte Staffel könnten bald beginnen.
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Gerät auch der neuerliche Siri-Plan ins Wanken, obwohl Apple die Technologie im Hintergrund bei Google einkauft? Nachdem der Aktienkurs als Reaktion auf die Berichte deutlich zurückging, gab es von Apple eine Reaktion.
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Wen Apple Music bei Manipulationen erwischt, zahlt drauf. Die Strafgebühr für simuliertes Streaming kann auf die Hälfte der vorgetäuschten Einnahmen anwachsen. Von dem Geld soll nicht der Konzern profitieren, sondern ehrliche Musiker.
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Während der Erstellung von Folien mit Keynote sticht nun kein Banner mehr mit einem Hinweis für das Creator Studio ins Auge. Außerdem: Mit „Tomb Raider“ steht ab sofort ein weiterer AAA-Titel im iOS App Store zum Download bereit.
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Das dritte große Update geht einige Ungereimtheiten in der Fensterdarstellung bei Liquid Glass an. Die abgerundeten Ecken lassen sich nun besser greifen, und Scrollbalken verdecken Bedienelemente nicht mehr. Dabei entstanden jedoch neue Inkonsistenzen.
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In die Reihe an Berichten rund um in Kürze erfolgende Aktualisierungen des iPhone 16e, iPad Air und Basis-iPad gesellt sich nun noch eine weitere Beobachtung hinzu: Die Geräte sind fast ausverkauft. Bald dürfte es daher zu einer Ankündigung kommen.
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Die Präsenz faltbarer Smartphones nimmt weiter zu, vor allem Geräte mit einem senkrecht verlaufenden Knick genießen hohe Beliebtheit. Apple dürfte diesen Trend weiter beschleunigen, wie es in einem neuen Bericht heißt.
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Eine fragwürdige Studie will ermittelt haben, dass Apple zwar Neutralität vortäusche, aber systematisch linke Inhalte verbreite. Nachdem Trump dies aufgriff, will nun die FTC deswegen gegen Apple vorgehen und verlangt Antworten – sowie Korrekturen.
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Nach dem Update von iOS 26.3 und Co. sind für Nutzer keine offenkundigen Änderungen festzustellen. Im Hintergrund geschieht jedoch eine Menge: Die Software-Aktualisierungen stopfen teils gravierende Sicherheitslücken – auch für ältere Systeme.
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Die jüngst erschienenen Systemupdates weisen in erster Linie unsichtbare Änderungen auf. Der Mac-Entwickler Howard Oakley hat eine Aufstellung veröffentlicht, welche Frameworks Apple in der neuen Systemversion anfasste.
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Über den Messenger Telegram wird eine integrierte Spyware-Plattform namens ZeroDayRAT vertrieben. Sie soll sowohl Android- als auch iOS-Smartphones ausspionieren können. Bei den technischen Details bleibt der Sicherheitsforscher auffallend vage.
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Apples Probleme bezüglich KI scheinen nicht abzureißen: Bloomberg berichtet nun, dass Apple wohl einige auf Google Gemini basierenden Features weiter verzögern muss. Ursprünglich war angedacht, diese mit iOS 26.4 und macOS 26.4 zu veröffentlichen.
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Apple lädt zu einem weiteren Updateabend ein. Nach eineinhalb Monaten Testphase sind die 26.3-Updates nun verfügbar – iOS 26.3 und iPadOS 26.3 machten den Anfang, einige Minuten später kamen dann die Aktualisierungen für die sonstigen Plattformen.
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Apple entfernte wie angekündigt die Unterstützung für ältere Versionen von Home. Die modernere Smarthome-Architektur hat höhere Systemvoraussetzungen. Bestimmte Steuerzentralen werden nicht mehr unterstützt. Alternativen erfordern etwas Einarbeitung.
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Apples Router-Festplattenkombination erlaubt auch noch unter macOS Tahoe das Sichern von Time-Machine-Backups. Sobald allerdings ein neues Backup gesichert werden soll, weigert sich macOS 26. Über einen Umweg gelingt der Time-Machine-Neustart allerdings weiterhin.
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Im Falle des kommenden MacBook Pro mit M5 Pro/Max kann Geduld durchaus ratsam sein: Das Gerät verspricht lediglich einen besseren Chip. Das MacBook Pro M6 geht vermutlich mit weitreichenden Änderungen einher – und wird wohl nicht so lange auf sich warten lassen.
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Apples C1-Chip glänzt in vielen Tests, ist aber funktionsmäßig noch nicht ganz bei den Qualcomm-Produkten angekommen, die im iPhone 17 (Pro/Max) arbeiten. Mit der nächsten Generation soll sich das ändern, Apple hat ambitionierte Pläne.
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