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Alle Meldungen rund um OS X Yosemite
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Dienstag, 19. August 2014

Weiterer Build von OS X 10.9.5 freigegeben

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Weniger als eine Woche nach der letzten Entwicklerversion von OS X 10.9.5 hat Apple am heutigen Abend einen weiteren Build freigegeben, der Buildnummer 13F14 trägt. Anfang des Monats erschien die erste Entwicklerversion von OS X 10.9.5, jetzt steht bereits der vierte Build über den Entwicklerbereich bzw. über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores zur Verfügung.

Apple erinnert die Entwickler noch einmal daran, ihre Programme neu zu signieren. Apps, die vom Entwickler mit OS X 10.8.5 oder älter signiert wurden ("V1 signatures"), scheitern ansonsten nach der Installation an Gatekeeper. Erforderlich sind in Zukunft "V2 signatures", die vom Codesign-Werkzeug aus Mavericks stammen. Laut Updatebeschreibung sollen Entwickler zudem weiterhin in den Bereichen USB, USB Smart Cards, Safari, Grafiktreiber sowie Thunderbolt-Integration testen.
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iOS 8 kurz vor der "Golden Master"-Version

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Gestern erschien zwar eine neue Entwicklerversion von OS X Yosemite, jedoch keine neue Betaversion von iOS 8. Die letzte für alle registrierten Entwickler zugängliche Version bleibt somit iOS 8 Beta 5. Laut Boy Genius Report gab es aber doch eine Beta 6 - allerdings nur als interne Testversion sowie für Mobilfunkanbieter. Berichten zufolge ist die sechste Beta schon so nah an der "Golden Master" - und somit möglicherweise auch an der marktreifen Version - dass Apple den Build nicht mehr über das Entwicklerportal anbot. BGR zufolge wies die sechste Beta aber noch einen schweren Fehler auf, angeblich funktionierte YouTube nicht mehr unter Safari.

Im vergangenen Jahr hatte Apple sechs Betaversionen von iOS 7 verteilt und anschließend noch eine GM-Version zur Verfügung gestellt. Vermutlich wählt Apple für iOS 8 ein ähnliches Vorgehen und gibt im September eine "Golden Master"-Version frei - sollte diese keine kritischen Fehler mehr aufweisen, so entspricht "iOS 8 GM" der marktreifen Version für alle Nutzer. Mehreren Berichten zufolge stellt Apple das kommende iPhone am 9. September vor, der Verkaufsstart soll am 19.9 erfolgen. Gewöhnlicherweise erscheint wenige Tage vor Verkaufsstart einer neuen iPhone-Generation das große iOS-Update, also wohl zwischen dem 16. und dem 18. September.
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Swift mit Optimierungen schneller als Objective-C

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Zwei Monate nach der Vorstellung von Swift wird Apples neuer Programmiersprache weiterhin viel Lob zuteil. Noch befindet sich Swift in der Entwicklung und ist aktuell nur für unkritische Projekte geeignet. Wie ein Entwickler in seinem Blog aufzeigt, hat Apple aber zuletzt signifikante Fortschritte bei der Geschwindigkeit von Swift gemacht. Getestet wurden verschiedene Sortierungsalgorithmen, wie sie relativ häufig in Apps anzutreffen sind.

Ohne Optimierungen ist Objective-C weiterhin noch deutlich vor Swift. Wenn es aber um die für Anwender relevanten Optimierungs-Level geht, hat sich das Blatt mittlerweile gewendet. Hier liegt Swift in den Standardoptimierungen bei allen Sortierungsalgorithmen deutlich vor Objective-C. Je nach Kategorie kann die 6- bis 18-fache Geschwindigkeit erreicht werden. Nutzt man die maximalen Optimierungen, sind sogar Geschwindigkeitszuwächse um den Faktor 35 möglich. Auch wenn Apps damit natürlich nicht bis zu 35 mal schneller laufen, so kann die Arbeitsgeschwindigkeit je nach Anwendungsbereich aber durchaus spürbar zulegen

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Apples Aktie auf höchstem Stand der letzten 52 Wochen

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Rechnet man den Aktiensplit ein, so lag Apples höchster je erreichter Aktienkurs bei 100,72 Dollar. Anschließend setzte das Wertpapier zu einer längeren Talfahrt an, erst Mitte 2013 ging es wieder stetig aufwärts. Mit 99,6 Dollar ist die Aktie jetzt nicht mehr weit vom Höchststand (21. September 2012) entfernt und erreichte zudem den besten Wert der letzten 52 Wochen.

Mit einem Börsenwert von knapp 596 Milliarden Dollar ist Apple das wertvollste börsennotierte Unternehmen - der Abstand zum Zweitplatzierten (Exxon Mobil) beträgt satte 171 Milliarden Dollar. Auf Platz 3 folgt Google mit 395 Milliarden, Microsoft liegt mit 370 Milliarden Dollar auf dem vierten Rang. Nahezu alle Marktbeobachter haben großes Vertrauen in Apples Aktie und empfehlen den Kauf des Wertpapiers. Vor allem die bevorstehende Markteinführung des iPhone 6 sowie die als weitgehend sicher geltende Vorstellung einer Smartwatch werden meist als Gründe genannt.
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Verbessertes LTE mit 150 Mbps im iPhone 6 erwartet

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Einem neuen Bericht von GeekBar zufolge werde Apple vom bislang eingesetzten Chip des Typs MDM9615 auf einen neuen Chip mit Seriennummer DM9625 umsteigen. Dieser Chip zeichnet sich durch eine 50 Prozent höhere Geschwindigkeit sowie eine geringere Leistungsaufnahme aus. In entsprechenden Mobilfunknetzen könnte das iPhone 6 damit Daten mit bis zu 150 Mbit pro Sekunde empfangen. Im Vergleich zur Konkurrenz würde dieser Wert allerdings im Mittelfeld liegen.

So sind bereits einige Smartphones wie das Samsung Galaxy Alpha angekündigt, die 300 Mbps über LTE beherrschen. Inwieweit diese hohe Geschwindigkeit einen negativen Effekt auf die Akku-Laufzeit hat, muss sich in der Praxis allerdings noch zeigen.

In Deutschland ist momentan noch LTE mit maximal 150 Mbps verfügbar, wobei Mobilfunkanbieter bereits einige Testinstallationen mit 300 Mbps betreiben. Der konkrete Ausbau könnte rapide voranschreiten, da sich LTE-Basisstationen in der Regel mit einem Software-Update auf 300 Mbps steigern lassen.
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Foto und Video des neuen USB/Lightning-Kabels

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Ende letzter Woche tauchten Bilder auf, die ein neues Lightning/USB-Kabel von Apple zeigten. Die Besonderheit: Ebenso wie der orientierungs-unabhängige Lightning-Stecker soll auch der USB-Stecker immer passen. Der USB-Konnektor befindet sich in der Mitte und nicht wie sonst unten in der Metall-Einrahmung - es ist also egal, wie herum man den Stecker einsteckt. Jetzt wurde auch ein Video publik - einmal mehr von Sonny Dickson. Dickson machte sich in den letzten beiden Jahren einen Namen, da es ihm diverse Male gelang, noch nicht veröffentlichte Apple-Hardware und Software in die Finger zu bekommen. Es ist recht wahrscheinlich, dass Apple das neue Kabel im September zusammen mit den neuen iPhones offiziell vorstellt.


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Studie: Bis zu 75 Millionen iPhones im vierten Quartal möglich

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Das Dezemberquartal verspricht alljährliche Rekordabsätze beim iPhone - in diesem Jahr wird es wohl kaum anders verlaufen. Einer Marktstudie zufolge hat Apple das Potenzial, im letzten Jahresquartal 75 Millionen Exemplare des iPhone 6 abzusetzen und die bisherige Bestmarke von 51 Millionen iPhones (Dezemberquartal 2013) weit in den Schatten zu stellen. Unter Berufung auf Zulieferer heißt es von RBC Capital Markets, Apple habe für die ersten Wochen nach Markteinführung rund 80 Millionen Geräte in Auftrag gegeben. Schon zum Verkaufsstart seien am ersten Wochenende Verkäufe von bis zu zehn Millionen iPhones denkbar.

Vor allem die Umstellung auf größere Displays werde die Verkaufszahlen noch sehr viel stärker ankurbeln, als es beim Umstieg von iPhone 5 auf iPhone 5s der Fall war. Großes Potenzial bergen Android-Nutzer - eine Befragung hatte kürzlich ergeben, dass die vergleichsweise kleinen iPhone-Displays bislang ein Grund waren, warum zu Android-Geräten und nicht zum iPhone gegriffen wurde. RBC erwartet, dass Apple aber weiterhin auch Modelle mit der bisherigen Displaygröße im Sortiment führt, wahrscheinlich auf der Hardware des iPhone 5s basierend.
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iTunes Festival London: Weitere Künstler bekanntgegeben

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Apple hat weitere Künstler bekanntgegeben, welche auf dem diesjährigen iTunes Festival in London vom 1. bis 30 September auftreten werden. Die Konzerte überträgt Apple live als kostenlosen Video-Stream ins Web und auf das Apple TV. Darüber hinaus werden in einem Gewinnspiel auch Karten zu den Konzerten verlost. Auch jetzt stehen aber noch nicht die Konzerte für alle Tage im September fest. In diesem Jahr sind unter anderem folgende Künstler zu sehen:

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2.9. Beck, 3.9. David Guetta, 4.9. 5 Seconds of Summer, 5.9. Kasabian
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7.9. Calvin Harris, 8.9. Robert Plant, 9.9. Sam Smith, 10.9. Pharrell Williams
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11.9. Maroon 5, 12.9. Elbow, 13.9. Paolo Nutini, 14.9. David Gray
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15.9. The Script, 16.9. Blondie, 16.9. Chrissie Hynde, 17.9. Gregory Porter
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18.9. Jessie Ware, 20.9. Rudimental, 21.9. Ryan Adams, 26.9. Lenny Kravitz
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27.9. Kylie

Übrigens bietet Apple anlässlich des iTunes Festival das Apple TV mit 25 Euro Gutschein für den iTunes Store und App Store an. Den Gutschein erhält man beim Kauf im Apple Online Store. Dort wird das Apple TV zur unverbindlichen Preisempfehlung von 99 Euro angeboten.
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Wurden Apples Signaturschlüssel gestohlen?

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Anfang August hat Apple signifkante Änderung bei der App-Signierung angekündigt. Demnach müssen Apps zukünftig mit einer neuen V2-Signatur versehen werden, damit sie sich bei aktiviertem OS X Gatekeeper starten lassen. Apps mit alter Signatur lassen sich dann nicht mehr einfach installieren und öffnen. Berichten zufolge sollen gestohlene Signaturschlüssel der Grund für diese Änderung sein. Sie wurden demnach bei einem Einbruch in das Entwicklerportal erbeutet.

Die gestohlenen Schlüssel wurden von Apple nicht nur für Gatekeeper genutzt, sondern auch für Enterprise iCloud-Unlocks sowie iPhone-Hardware. Angreifer könnten laut dem Bericht manipulierte oder schädliche Apps für OS X als authentisch signieren, einen Activation Lock aufheben sowie iOS-Modifikationen verstecken. In einschlägigen Kreisen sollen die erbeuteten Schlüssel bereits zum Kauf angeboten worden sein. Gegenüber TUAW wollte sich Apple nicht zu den Berichten äußern.

Entwickler müssen mit den Änderungen nun Apps erneut signieren. Dies geht nur unter OS X 10.9 Mavericks und neuer. Allerdings sind die Signaturen abwärtskompatibel, so dass auch Apps, die unter 10.9 signiert wurden, unter 10.7 ausgeführt werden können. Veröffentlicht der Entwickler keine App mit aktualisierter Signatur, müssen Anwender ab OS X 10.9.5 entweder auf Gatekeeper verzichten oder aber jede neu installierte App über das Kontextmenü (Rechtsklick) manuell öffnen und freigeben.
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iCloud-Speicher voll: Apple verschickt bereits Anleitungen für iCloud Drive und iOS 8

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Mit iOS 8 und OS X Yosemite steigt Apple auf ein neues iCloud-System um. "iCloud Drive" ermöglicht den Abgleich aller Daten und setzt nicht mehr zwingend voraus, dass iCloud-kompatible Programme das Speichern der Dokumente in der iCloud übernehmen - so wie es beispielsweise auch bei Dropbox der Fall ist. Die Einführung von iCloud-Drive ist nicht mehr weit entfernt. Die Freischaltung erfolgt aller Wahrscheinlichkeit direkt, sobald iOS 8 und OS X Yosemite auf dem Markt sind. Da die "alte iCloud" nicht mehr auf Daten aus iCloud Drive zugreifen kann, erscheint es allerdings unwahrscheinlich, dass Apple iCloud Drive schon im September mit iOS 8 aktiviert, wohingegen Mavericks-Nutzer beim alten System bleiben.

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Aus Apples eigenen E-Mails geht hervor, dass die Vorbereitungen auf die Umstellung schon in vollem Gange sind. Erhält man eine Warnmeldung, der iCloud-Speicher sei fast komplett ausgeschöpft, so spricht Apple bereits vom neuen System. In der Erklärung heißt es, iCloud Drive verwende den Speicherplatz, um Dateien immer auf allen Geräten aktuell zu halten. Vor wenigen Tagen war in den E-Mails weder von iCloud Drive zu lesen - noch fügte Apple eine Erklärung bei, wie man iCloud unter iOS 8 einrichten könne.
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Dividende und Aktienrückkauf: Wie Apples Milliarden seit 2012 flossen

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Steve Jobs hatte es immer vehement abgelehnt, Dividende an Aktionäre auszuschütten. Anfang 2012 kündigte sein Nachfolger Tim Cook allerdings eine Kehrtwende an. Auf rund 100 Milliarden Dollar hatte sich das Barvermögen summiert, als Apple Dividende und Aktienrückkäufe ankündigte. Die Marktforscher von Asymco haben mit Zahlen jongliert und nachverfolgt, wie Apple seitdem mit den Milliarden hantierte. Seit 2012 zahlte Apple 21,5 Milliarden Dollar an Anleger aus. Im gleichen Zeitraum kaufte Apple eigene Aktien im Wert von 53 Milliarden Dollar zurück. Insgesamt investierte Apple damit fast 75 Milliarden Dollar des Barvermögens in Dividende und Aktien.

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Gleichzeitig nahm Apple Kredite in Höhe von 29 Milliarden Dollar auf. Würde Apple das außerhalb der USA gelagerte Vermögen in die USA transferieren, so fielen zusätzliche Steuern von bis zu 35 Prozent an. Aus diesem Grund ist es für solvente Unternehmen wie Apple günstiger, Anleihen auszugeben. Mit den geliehenen Milliarden finanzierte Apple einen Teil des Aktienrückkaufs. Wäre Apple der Politik von Steve Jobs treu geblieben, so läge das Barvermögen inzwischen bei mehr als 210 Milliarden Dollar. Momentan sind es knapp 160 Milliarden - immer noch genügend, um beinahe jedes IT-Unternehmen aufkaufen zu können.
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Montag, 18. August 2014

Neuerungen der Yosemite Developer Preview 6

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Die sechste Developer Preview von OS X Yosemite steht seit heute Abend zur Verfügung und inzwischen sind auch die ersten Änderungen bekannt geworden. Ins Auge fallen zum Beispiel die Systemeinstellungen - Apple ließ nichts unverändert und gestaltete sämtliche Icons um. Zwar sehen die neuen Icons den alten sehr ähnlich und weisen denselben Inhalt auf, die Darstellung entspricht jetzt aber der Optik von Yosemite. Zu den weiteren Detailverbesserungen zählen zusätzliche Hintergrundbilder sowie die Rückkehr des "Nicht stören"-Modus in der Mitteilungszentrale. Das Akkulade-Symbol in der Menüleiste wurde modifiziert, außerdem veränderte Apple erneut das Aussehen des Lautstärke- und Helligkeits-Overlays. Auch in den Einstellungen zur Mail-App führte Apple neue Icons ein.

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OS X Yosemite Developer Preview 6 erschienen

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Genau zwei Wochen nach der fünften Entwicklerversion hat Apple soeben die OS X Yosemite Developer Preview 6 veröffentlicht. Ebenfalls in einer neuen Version zu laden ist die Betaversion zu Xcode 6. Wie üblich dokumentiert Apple in der Updatebeschreibung keinerlei Änderungen und spricht nur davon, jedem Nutzer sei die Aktualisierung anzuraten. Kein Update gibt es für Teilnehmer des öffentlichen Betaprogramms. Apple hatte schon zu Beginn der Public Beta verkündet, die öffentliche Testversion seltener zu aktualisieren. Erfahrungsgemäß wird es nicht lange dauern, bis konkrete Änderungen der neuen Developer Preview bekannt werden. Wie üblich fassen wir die Neuerungen in einer gesonderten Meldung zusammen.

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Apples erste Maus: Atari gab die entscheidende Inspiration

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Apples Maus für die Lisa und den ersten Macintosh wurde vom Design-Studio Hovey-Kelley entwickelt und diente zwei Jahrzehnte lang als Vorlage für die meisten Computermäuse, bevor schließlich optische Mäuse die Nachfolge antraten. Dass sich die robuste Technik der Kugelmäuse etablieren konnte, lag vor allem an Jim Yurchenco. Er hatte von Steve Jobs die Aufgabe bekommen, eine günstige Technik für die Serienfertigung zu entwickeln. Apple selbst fehlte nämlich die Zeit für die Entwicklung der Maus, da man bereits mit der grafischen Benutzeroberfläche alle Hände voll zu tun hatte.

Die ursprüngliche Maus-Vorlage von Xerox war mit 400 US-Dollar nicht nur zu teuer, sondern mit ihren zahlreichen mechanische Elemente auch fehleranfällig. Der Trackball eines Atari-Spielautomaten gab wichtige Inspirationen, wie man dies besser machen konnte. Im Gegensatz zu Xerox verließ sich Atari beim Trackball auf Schwerkraft, um die Kugel gegen Sensorräder zu halten. Diesen Ansatz griff Yurchenco auch bei der Apple-Maus auf und verzichtete auf aufwendige Federungen, um die Kugel an die Oberseite der Maus zu drücken.

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Die Bewegung der Kugel erfasste Atari nicht mit mechanischen Schaltern, sondern mit Lichtschranken. Dies hatte den Vorteil, dass bei Kugelbewegungen keinerlei Abnutzung an den Sensoren auftrat. So kamen die kleinen Lichtschranken auch in die Apple-Maus. Hierbei hatte Yurchenco auch eine wichtige Erkenntnis gewonnen. Die Maus muss gar nicht hochpräzise reagieren, wie man zunächst dachte. Stattdessen schaut der Nutzer ohnehin nur auf den Bildschirm und bewegt die Maus so lange, bis sich der Maus-Cursor an der richtigen Stelle befindet.

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Die Apple-Maus konnte überzeugen und so folgten in den darauf folgenden Jahren Tausende Varianten, mit denen sich die Maus als bevorzugtes Eingabegerät grafischer Benutzeroberfläche etablierte.
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iPhone 6 angeblich weiterhin mit nur einem GB Arbeitsspeicher (Aktualisierung)

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Mit dem iPhone 5 verbaute Apple erstmals ein GB an RAM, iPhone 5c und iPhone 5s weisen dieselbe Menge an Arbeitsspeicher auf. Aus angeblich besonders vertrauenswürdigen Quellen soll jetzt ein Datenblatt stammen, das auch für die nächste iPhone-Generation nur ein GB RAM ausweist. Während die Top-Smartphones anderer Hersteller meist 2 oder 3 GB mitbringen, so bleibt Apple demnach beim bisherigen Wert. Ein Grund für die Entscheidung könnte der Stromverbrauch sein. Zusätzlicher Arbeitsspeicher ist auch dann energiehungriger, wenn er gar nicht benötigt wird. Schon bei vorherigen iPhone-Generationen galt dies als Erklärung, warum Apple vergleichsweise wenig RAM einsetzt.

In der Bewerbung der iOS-Geräte waren technische Spezifikationen ohnehin nie von Bedeutung. Auch zur Taktrate des Prozessors äußerte sich Apple lediglich beim A4-Chip des ersten iPads, ansonsten wurden die Werte nur durch Tests publik. Beim A7-Chip hob Apple die 64-Bit-Architektur hervor, nicht jedoch Taktrate und Speicher. Anbieter aus dem Android-Lager wählen oft eine ganz andere Herangehensweise und brüsten sich mit eindrucksvollen Taktraten, Anzahl an Prozessorkernen oder auch RAM-Ausstattung - Apple hingegen hält die mögliche Nutzererfahrung durch integrierte Hardware und Software für wesentliche Verkaufsargumente und nahm nie am Wettbewerb um die höchsten Zahlen teil.

Bis es Klarheit bezüglich der Spezifikationen des nächsten iPhones gibt, vergeht wahrscheinlich noch ein Monat. Unbestätigten Berichten zufolge findet das iPhone-Event am 9. September statt, der Verkaufsstart soll am 19. September erfolgen. Eines weiß man jedoch recht sicher: Auch diesmal werden Apple Taktrate und RAM-Ausstattung nicht einmal eine Randnotiz auf den Produktseiten wert sein.

Aktualisierung: Ein Kommentar auf MacRumors widerspricht den Angaben - es müsse sich nicht zwangsläufig um den Speicher des A8 handeln, weswegen die RAM-Ausstattung auch höher ausfallen könne.
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