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Mittwoch, 23. April 2014

Hinweise auf Siri für neues Apple TV

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Tief verborgen im System finden sich in iOS 7.1 und iOS 7.1.1 Hinweise auf eine mögliche Integration von Siri auf dem Apple TV. In einer Beschreibungsdatei zu "Assistant", so der Programmname der Sprachsteuerung Siri unter iOS, wird bei den kompatiblen Gerätefamilien neben iPhone, iPod touch und iPad nun auch das Apple TV geführt. In iOS 7.0.x waren in derselben Datei nur iPhone, iPod touch und iPad gelistet.

Die aktuellen Softwareversionen des Apple TV basieren intern auf iOS, bringen aber eine andere Nutzeroberfläche mit. Daher ist dies ein deutlicher Hinweis, dass Apple zumindest intern mit Siri auf dem Apple TV experimentiert. Für die aktuelle Apple-TV-Generation kann Siri aber nicht angeboten werden, da in dem Gerät kein Mikrofon integriert ist.

Schon länger wird über ein komplett neues Apple TV spekuliert - unter Umständen sogar mit Gestensteuerung und App Store (wir berichteten: ). Der frühstmögliche Termin für eine Vorstellung eines komplett neuen Apple TV wäre die Worldwide Developers Conference Anfang Juni.
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Enttäuschende Quartalszahlen bei ARM

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Einige Stunden vor Apple hat bereits der britische Prozessor-Entwickler ARM seine Quartalszahlen bekannt gegeben. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist ARMs Lizenzgeschäft mit Prozessor-Designs für Mobilgeräte im ersten Quartal 2014 nur marginal gewachsen. Verantwortlich dafür sind laut ARM das enttäuschende Weihnachtsgeschäft mit High-End-Smartphones und höhere Lagerbestände bei Prozessor-Herstellern. So konnte ARM den Gewinn in den ersten drei Monaten nur um 9 Prozent auf 97,1 Millionen Pfund steigern, der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 186,7 Millionen Pfund. Im Vorjahreszeitraum lag das Wachstum dagegen bei 44 Prozent.

Die Aussichten in den kommenden Monaten sind aber ARM zufolge durchweg positiv, sowohl im niedrigen als auch hohen Preissegment der Smartphones. Insbesondere in der zweiten Jahreshälfte rechnet man mit erheblichem Wachstum dank neuer Prozessoren. TSMC, der weltweit größte Zulieferer für ARM-Prozessoren, erwartet sogar schon für das aktuelle Quartal ein starkes Wachstum. Nachdem Apple im vergangen Herbst den 64-bit-Prozessor A7 vorgestellt hatte, muss nun die Konkurrenz in diesem Jahr mit eigenen 64-bit-Prozessoren kontern.
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Google unterstützt Samsung im Patentstreit mit Apple

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Der große Patentstreit zwischen Apple und Samsung, der derzeit vor dem kalifornischen Bundesgericht in San Jose ausgefochten wird, zieht immer deutlicher auch den Android-Entwickler Google mit hinein. So bestätigte der Google-Anwalt James Maccoun gestern die Echtheit einiger E-Mails, in denen Google dem südkoreanischen Hardware-Hersteller verspricht, in Bezug auf einige konkrete Vorwürfe die Verteidigung und notfalls auch Kosten zu übernehmen. Konkret geht es um zwei Vorwürfe von Apple, wonach die Hintergrundsynchronisation und die universelle Suche in Samsungs Smartphones eine Patentverletzung darstellen.

Insgesamt fordert Apple von Samsung eine Summe von 2,2 Milliarden US-Dollar als Patentgebühr und Schadensersatz, wohingegen Samsung die Gültigkeit der betroffenen Patente anzweifelt. Außerdem sei die Berechnung der Schadenssumme eine maßlose Übertreibung, höchstens 38,4 Millionen wären im Verurteilungsfall angemessen. Genau genommen geht es bei den meisten Patentvorwürfen allerdings um Android, also ein Google-Produkt. Die Patentgesetze erlauben allerdings auch eine Klage gegen Hersteller von Endprodukten, die die umstrittenen Funktionen aufweisen. Da Samsung einen bedeutenden Umsatz mit seinen Android-Smartphones macht, ist eine Klage hier für Apple deutlich lukrativer als gegen Google, dessen Umsatz durch Android bedeutend geringer ausfällt.

Im Zuge des Mobile Application Distribution Agreement erlaubte Google Samsung, gewisse Produkte wie Gmail oder Android selbst zu vertreiben. Dieses Einigung scheint auch der Grund zu sein, warum Google nun auf Seiten Samsungs in das Gerichtsverfahren eingreift und gegebenenfalls sogar Kosten übernimmt.
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Neue iPad-Cover von Logitech

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Logitech präsentiert zum Start der wärmeren Monate des Jahres drei neue Cases für iPad Air und iPad mini (normal + Retina), die das jeweilige Gerät zuhause oder unterwegs schützen. Das Modell Hinge bewahrt das iPad nicht nur vor Kratzern, Stößen und Spritzern, sondern bietet zudem ein besonderes Feature: die stufenlos verstellbare Halterung innerhalb eines 50-Grad-Sichtbereichs.


Logitech Turnaround richtet sich an User, die häufig zwischen Hoch- und Querformat wechseln und eine entsprechend flexible Hülle benötigen – Logitech löst das über einen drehbaren Rahmen. Außerdem bietet Turnaround den gleichen Schutz vor Außeneinwirkungen wie das schon angesprochenen Cover Hinge.

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Der dritte im Bunde, Logitech Big Bang, verspricht schließlich maximale Absicherung bei Stößen oder einem Aufprall. Laut Logitech bleibt das iPad bei Stürzen aus bis zu 1,40 Metern unversehrt. Trotz der kompromisslosen Ausrichtung auf Geräteschutz ist das Case vergleichsweise dünn (16 mm) und nur etwas schwerer als die anderen beiden Cover (420 g). Zudem hat das Big Bang – genau wie Hinge und Turnaround – eine Halterung zum Aufstellen des iPads.


Alle Modelle können im Logitech Store vorbestellt werden – Hinge und Turnaround sind zudem bereits bei Amazon gelistet. Logitech nennt folgende unverbindlichen Preisempfehlungen: Hinge 59,99 EUR (Air) / 54,99 EUR (Mini); Turnaround 49,99 EUR (Air, Mini); Big Bang 99,99 EUR (Air) / 79,99 EUR (Mini).
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WhatsApp-Konkurrenten: Threema und Viber erhalten Updates

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Seit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook vor zwei Monaten ist das Interesse an Alternativen zu dem übermächtigen Kurznachrichtendienst gestiegen. Je nach Land werden dabei allerdings unterschiedliche Apps bevorzugt. In Deutschland machte besonders Threema des Schweizer Unternehmens Kasper Systems auf sich aufmerksam, da es echte End-to-End-Verschlüsselung verspricht. In seiner neuen Version 1.8.1 erlaubt Threema den Versand von bis zu fünf Bildern oder Videos gleichzeitig. Außerdem wurde eine Suchleiste in die Kontakteliste und ein Löschen-Knopf in der Fotogalerie integriert. Threema kostet 1,79€ und erfordert mindestens iOS 5.1.1 mit 13,9 MB freiem Speicher.

Gleichzeitig aktualisiert auch ein weiterer Wettbewerber sein Produkt: Viber spezialisiert sich auf kostenlose Telefonie, bietet dabei aber ebenfalls Kurznachrichten an. Die neue Version 4.2 für iOS kleidet sich komplett im neuen Stil von iOS 7 und stellt ebenfalls das gleichzeitige Verschicken mehrerer Bilder oder Videos als neues Feature vor. Außerdem bietet es ab jetzt eine Blockliste für ungewünschte Kontakten. Viber wurde Anfang des Jahres vom japanischen Amazon-Konkurrenten Rakuten übernommen und soll bald in die Verkaufsplattform integriert werden. Viber 4.2 ist kostenlos, benötigt aber 37,2 MB Platz und mindestens iOS 6.0. Das mittlere und rechte Bild zeigen das Viber-Design nach und vor dem Update.

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60 Tage bei Facebook: WhatsApp zählt nun 500 Millionen aktive Nutzer

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Gut zwei Monate nach der Übernahme durch Facebook zählt der Messenger-Dienst WhatsApp nun 500 Millionen aktive Nutzer. Damit wuchs der Dienst in den vergangenen Wochen um 20 Millionen Nutzer, nachdem Ende März bereits die Grenze von 480 Millionen Nutzer überschritten wurde. Besonders stark ist das Wachstum laut WhatsApp in Brasilien, Indien, Mexiko und Russland. Weltweit werden neben Textnachrichten täglich mehr als 700 Millionen Fotos und 100 Millionen Videos über WhatsApp ausgetauscht.

Trotz dieser sehr beeindruckenden Zahlen zeigt sich, dass nach der Übernahme durch Facebook die Wachstumsrate von WhatsApp etwas gesunken ist. Am 19. Februar hatte Facebook die Übernahme von WhatsApp für 19 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben. Zu dem Zeitpunkt zählte WhatsApp bereits 450 Millionen aktive Nutzer. Das durchschnittliche Wachstum ist seitdem also von etwas mehr als einer Million auf ungefähr 850.000 Nutzer pro Tag abgeflaut - ein Wert, von dem anderen Messenger-Dienste dennoch träumen dürften.
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App Store konkretisiert Altersbeschränkungen und markiert Freemium-Apps

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Mit dem Start von iOS 7.1.1 treten auch kleinere Änderungen im App Store auf. Die Entwickler wurden heute per E-Mail darüber informiert, dass sie künftig Details über die Altersfreigabe ihrer Apps angeben können. Alle Apps besitzen ein „Rating“ der Altersempfehlung von 4+ bis 17+. Das Etikett „No Rating“ führt automatisch dazu, dass die Anwendung oder das Spiel nicht im App Store verkauft wird. Allerdings konnte schon die Integration eines Web-Browsers zu einem 17+-Rating führen, da man mit diesem Browser alle Webseiten ansteuern kann.

Die neuen detaillierteren Informationen erlauben es Entwicklern, unter den zusätzlichen Kategorien medizinische Behandlung, Glücksspiel und Wettkampf sowie unbegrenzter Webzugriff genauere Begründungen der Altersbeschränkung zu machen. Für bestimmte Regionen wie Korea, Brasilien und arabische Staaten wurden die Bedingungen zur Freigabe den örtlichen Gesetzen weiter angepasst.

Außerdem gibt es eine verbesserte Markierung von Freemium-Apps, also an sich kostenlosen Anwendungen, die aber Zusatzkäufe anbieten und teilweise erst durch sie benutzbar werden. Bereits seit einem Jahr muss in den Produktdetails die Existenz solcher In-App-Käufe angegeben werden. Ab iOS 7.1.1 werden Freemium-Apps schon in der Listenansicht mit dem Kommentar „In-App-Käufe“ unter dem Gratis-Symbol gekennzeichnet. Auch zahlungspflichtige Apps mit In-App-Käufen sind entsprechend markiert. Unkontrollierte In-App-Käufe, etwa durch Kinder, haben in der Vergangenheit zu Klagen und zahlreichen Gegenmaßnahmen geführt: Neben der immer prominenteren Markierung solcher Apps muss inzwischen auch bei jedem Kauf aufs Neue das Passwort der Apple ID angegeben werden.

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Sicherheitsupdates für Pages, Keynote und Numbers (iOS)

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Das letzte größere Update von iWork für Mac, iOS und iCloud ist erst einige Wochen alt, da veröffentlicht Apple bereits die nächste Aktualisierung. Die iOS-Apps von Pages, Keynote und Numbers sind jetzt in Version 2.2.1 verfügbar. Neue Funktionen sucht man vergeblich – dafür hat Apple für eine Verbesserung der Stabilität gesorgt und Fehlerkorrekturen integriert, auf die aber nicht näher eingegangen wird. Pages, Keynote und Numbers setzen iOS 7 voraus und sind seit einem halben Jahr kostenlos zu jedem neuen iOS-Gerät angeboten. Besitzer älterer Modelle müssen pro App 8,99 EUR zahlen.
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Der Start der iWatch könnte das Ende des iPod bedeuten

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Da heute Abend Apples Quartalszahlen für das erste Viertel 2014 verkündet werden, laufen sich die Experten schon einmal warm und verkünden ihre Prognosen und Erwartungen. Das Übertreffen oder Unterbieten solcher Erwartungen hat oftmals Einfluss auf die öffentliche Meinung zu den Quartalszahlen und die kurzfristige Entwicklung des Börsenkurses.

Dabei wird sich nicht nur über die konkreten Zahlen geäußert, sondern auch zu den Produktneuheiten und Verkaufsentwicklungen des restlichen Jahres. Die zahlreichen Gerüchte über den baldigen Start der iWatch, deren Produktion Ende des Jahres starten und die in zwei Größen verfügbar sein werde, veranlassen Christopher Caso zu der Vermutung, dass der iPod mittelfristig vor seinem Ende steht. Im Januar nannte Tim Cook den MP3-Player bereits ein „absteigendes Geschäft“, nachdem die Verkaufserlöse unter 5 Milliarden Dollar fielen (2008 betrugen sie noch 8 Milliarden Dollar).

Caso erwartet nicht, dass Apple die iPod-Serien mit der Einführung der iWatch sofort einstellt. Allerdings sei in diesem Jahr erneut nicht mit neuen iPod-Modellen zu rechnen und weiter sinkende Verkaufszahlen hätten in naher Zukunft das Ende der Produktlinie zur Folge.
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Powerful: Neuer Werbespot zum iPhone 5s

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Mit dem in der Nacht erschienenen iPhone-5s-Werbespot "Powerful" schlägt Apple neue Töne an und greift dafür auf den Song "Gigantic" der Pixies zurück. Im Spot werden in diesem Zusammenhang die vielen verschiedenen Einsatzmöglichkeiten des iPhone 5s gezeigt. Neben Musik-Apps stehen unter anderem noch die Video-Aufnahme mit Slow-Motion, die Foto-Funktion und Fitness-Apps im Mittelpunkt des Geschehens. Das Video endet mit der Aussage "You’re more powerful than you think". Für das iPhone 5s hat Apple bislang sehr wenige Werbespots veröffentlicht. Lediglich im vergangen Herbst erschienen in relativ kurzer Folge zwei Spots zum neuen Touch ID Sensor und zur goldenen Modellvariante. "Powerful" ist damit erst der dritte Werbespot zum iPhone 5s.


Zu den gezeigten Apps zählen unter anderem:
Amplitube
Luminair
Pacific Rim
Word Lens
Instant Heart Rate
Star Walk
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Updates für AirPort Extreme und Time Capsule mit Heartbleed-Fix

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Apple gab schnell Entwarnung. Weder die hauseigenen Betriebsysteme OS X und iOS noch „entscheidende“ Webdienste seien betroffen vom sogenannten Heartbleed-Bug, der in den letzten beiden Jahren das Ausspähen von Nutzerdaten über eine vermeintlich geschützte OpenSSL-Verbindung ermöglichte. Das in der Nacht veröffentlichte Firmware-Update für AirPort Extreme und Time Capsule zeigt aber, dass auch bestimmte Apple-Produkte anfällig für die OpenSSL-Sicherheitslücke sind.

Speziell handelt es sich um die neuesten AirPort Extreme-Stationen und Time Capsules mit WiFi-Standard 802.11ac, auf denen die Internet-Dienste „Back to My Mac“ und/oder „Send Diagnostics“ laufen. Ältere Modelle benötigen die Aktualisierung nicht. Das Firmware-Update 7.7.3 für AirPort Extreme und Time Capsule kann über das AirPort-Dienstprogramm aufgespielt werden.
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FaceTime-Update für ältere OS X-Versionen

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Vergangene Woche tauchten vermehrte Nutzerklagen über Fehler in Apples Videochat-Programm FaceTime auf. Betroffen waren vor allem Geräte mit älteren Betriebssystemen wie iOS 6 oder OS X 10.6. Während Apple auf seiner Störungsseite für FaceTime als erste Maßnahme vorschlägt, alle Geräte mit den aktuellen Betriebssystemen auszustatten, wurde heute Version 1.0.5 der Desktop-Variante in den Mac App Store geladen. Die Beschreibung geht nur knapp auf behobene Verbindungsfehler ein und wird allen Nutzern von OS X 10.6 Snow Leopard anempfohlen. Mit den Verbindungsfehlern könnten die jüngsten Fehlerberichte gemeint sein; für die Probleme unter iOS 6 dagegen gibt es weiterhin keine andere Lösung als das Systemupdate auf iOS 7.
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Dienstag, 22. April 2014

Apple öffnet OS-X-Beta-Programm für alle

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In der Vergangenheit hat Apple Beta-Versionen von OS X nur an eingetragene Mac- und iOS-Entwickler herausgegeben - Apple scheint dies nun ändern zu wollen. Über das OS X Beta Seed Program kann nun jeder Interessierte von Apple freigegebene Vorabversionen von OS X herunterladen. ausprobieren und Fehler melden. Allerdings muss der Kunde hierzu einer Verschwiegenheitserklärung zustimmen.

Momentan steht im OS X Beta Seed Program der aktuellste Build (13D45a) von OS X 10.9.3 zum Download bereit, der seit gestern an eingetragene Mac-Entwickler verteilt wird. Nach der Anmeldung mit einer Apple-ID im OS X Beta Seed Program stehen über den Mac App Store neben den finalen Versionen auch die von Apple freigegebenen Vorabversionen zum Download zur Verfügung.

Apple erhofft sich durch das Beta-Programm mehr Feedback, um die Qualität von Aktualisierungen zu verbessern. Offensichtlich sind die Rückmeldungen der eingetragenen Entwickler nicht ausreichend, so dass sich in den vergangenen Jahren häufig kritische Fehler in Software-Updates eingeschlichen haben.

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Sicherheitsupdate 2014-002 für OS X erschienen

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Apple hat neben iOS 7.1.1 auch ein Sicherheitsupdate für OS X mit der Kennzeichnung 2014-002 veröffentlicht, welches auch die zuvor erschienene Version von Safari (7.0.3) beinhaltet.

Das Sicherheitsupdate behebt ein Problem in der Safari-Adresszeile, dass dazu führen konnte, dass eine Suchanfrage vor dem Drücken der Return-Taste abgeschickt wurde. Außerdem hat Apple das automatische Ausfüllen von Kreditkarteninformationen aus dem Schlüsselbund verbessert und ein Fehler behoben, der das Anzeigen von Push-Nachrichten von Webseiten verhinderte. Die neue Version von Safari bringt eine Einstellung mit, über die sich Push-Anfragen von Webseiten dauerhaft deaktivieren lassen. Safari 7.0.3 unterstützt nun auch Domain-Namen mit neuen Top-Level-Domains und die Sandbox-Isolation von Webseiten wurde verbessert.

Das Sicherheitsupdate steht für OS X 10.7 Lion, 10.8 Mountain Lion und 10.9 Mavericks zum Download über den Mac App Store bzw. die Softwareaktualisierung bereit.
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Apple veröffentlicht iOS 7.1.1

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Apple hat soeben ein kleineres Update für iOS 7.1 herausgegeben. Die Aktualisierung bringt weitere Verbesserungen bei der Erkennung von Fingerabdrücken über den im iPhone 5s integrierten Touch-ID-Sensor. Apple gibt ferner an, dass die Reaktion der Bildschirmtastatur verbessert und ein Problem mit Bluetooth-Tastaturen im Zusammenhang mit Voice-Over behoben worden ist.

iOS 7.1.1 trägt die Buildnummer 11D201 und setzt wie auch iOS 7 und 7.1 ein iPad 2, iPhone 4 oder ein iPod touch der 5. Generation voraus. Wie üblich steht das Update entweder direkt auf dem Gerät oder über iTunes zum Download bereit. Version 7.1.1 ist das erste Update für das im März erschienene iOS 7.1, mit dem Apple viele Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, CarPlay-Unterstützung und eine neue Kalenderansicht eingeführt hat.
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