Bild zur News "Apple rudert bei Widget-Verbot zurück"Die Entscheidung sorgte bei vielen Entwicklern und Nutzern für Kopfschütteln. Apple verbot PCalc-Entwickler James Thomson, zu seiner beliebten Taschenrechner-App auch das entsprechende Widget für die iOS-8-Mitteilungszentrale mitzuliefern. Apple begründete dies damit, dass es Widgets nicht erlaubt sei, Berechnungen durchzuführen. Die von Apple erwähnte Taschenrechner-Klausel stand so jedoch nicht in den App-Store-Richtlinien und konnte daher auch von keinem Entwickler berücksichtigt werden.

Ähnliches passierte der Launcher-App vor einem Monat, welche Apple ebenfalls ablehnte. Grund des Verbots sei ein „Missbrauch von Widgets“, wobei das Unternehmen auch hier auf eine genaue Begründung verzichtete. Apples lapidare Kommentare bezüglich Widget-Restriktionen frustrierten führten schnell zu dem Eindruck, dass Widgets willkürlich abgelehnt werden und man nur über die Trial-and-Error-Methode herausfinden könne, was erlaubt ist und was nicht.

Apple reagierte inzwischen auf den sich ausbreitenden Unmut damit, beim Verbot von Taschenrechner-Widgets einen Rückzieher zu machen. Ein Apple-Mitarbeiter rief PCalc-Entwickler James Thomson sogar persönlich an und teilte ihm mit, dass PCalc nun doch ein Widget für die Mitteilungszentrale beinhalten dürfe. Thomson muss sich also keine Sorgen mehr machen, dass seine App wegen Verstoßes gegen Apple-Richtlinien aus dem App Store entfernt wird. Ebenso teilte ein Apple-Sprecher der Presse mit, dass von nun an Taschenrechner-Widgets allgemein in iOS 8 erlaubt seien.

Zu der Launcher-App, über die Apps oder Webseiten per Shortcut aus der Mitteilungszentrale heraus gestartet werden konnten, äußerte sich Apple jedoch nicht; diese ist weiterhin verboten. Es bleibt also in jedem Fall spannend, welche Ideen Entwickler zukünftig für iOS-Widgets entwickeln – und wie Apple im Einzelfall darauf reagiert.

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Bild zur News "Einige Yosemite-Nutzer von Wi-Fi-Problemen geplagt"Verbindungsabbrüche, fehlgeschlagene Anmeldeversuche und langsame Datenübertragung - nicht nur bei iOS 8 auch bei OS X Yosemite haben einige Nutzer mit Wi-Fi-Problemen zu kämpfen. Bislang lässt sich das Problem den Berichten zufolge nicht eingrenzen, sodass weder bestimmte Macs noch bestimmte WLAN-Router für die Verbindungsabbrüche verantwortlich sind. Lösungsvorschläge wie die Deaktivierung von Bluetooth oder Handoff, die Neuinstallation von Yosemite oder die Nutzung schnellerer Übertragungsmodi halfen nur in wenigen Fällen.

Am wahrscheinlichsten erscheint ein Fehler im Umgang mit überlagerten Wi-Fi-Netzen, die das gleiche Frequenzband oder ähnliche Frequenzbänder verwenden. Eine zuverlässige Lösung wird voraussichtlich erst mit einer entsprechenden Software-Aktualisierung von Apple zu erwarten sein. Wer auf eine stabile Wi-Fi-Verbindung angewiesen ist, sollte mittels Time-Machine-Backup vorerst wieder zurück auf OS X Mavericks wechseln. Dazu ruft man nach dem Einschalten mittels -Taste den Yosemite-Installer auf und wählt dort die entsprechende Wiederherstellungsoption. Beachtet werden sollte, dass alle Daten unter Yosemite verloren gehen und daher gegebenenfalls vorher gesichert werden müssen.
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Bild zur News "Seth Rogan soll Steve Wozniak spielen"Vor wenigen Tagen wurde bestätigt, dass Batman-Darsteller Christian Bale die Rolle des Steve Jobs in Aaron Sorkins und Danny Boyles Film übernimmt. Angeblich ist jetzt auch die Besetzung der zweiten sehr wichtigen Figur des Films bekannt. Berichten zufolge schlüpft der aus Kanada stammende Schauspieler Seth Rogan in die Haut des Apple-Mitgründers. Seth Rogan ist in erster Linie durch Comedyfilme bekannt, darunter Superbad, Zack and Miri Make a Porno, Wie das Leben so spielt oder kürzlich 22 Jump Street.

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Der Film über das Leben von Steve Jobs soll sich an der offiziellen Jobs-Biografie orientieren und die Zeit vor der ersten Präsentation dreier Schlüsselprodukte darstellen. Behandelt werden Mac, NeXT sowie der iPod. Es ist sehr wahrscheinlich, dass im Gegensatz zum Indie-Film "Jobs" mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle mehr Wert auf detailgetreue Wiedergabe gelegt wird. Die Kritik am Kutcher-Film lautete oft, dass Szenen sehr weit entfernt von den tatsächlichen Geschehnissen lagen.
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Donnerstag, 30. Oktober 2014

Bild zur News "Tablet-Markt: Apples Marktanteile gehen stark zurück"Apples Marktanteile auf dem Tablet-Markt gehen weiter stark zurück. Mit 12,3 Millionen verkauften Exemplaren im dritten Quartal des Jahres verschlechterte sich Apple innerhalb eines Jahres von 29,2 auf 22,8 Prozent. Damit ist Apple zwar weiterhin der erfolgreichste Tablet-Hersteller, muss jedoch von allen Anbietern am stärksten Federn lassen. Samsung steigerte die Verkaufszahlen von 9,3 auf 9,9 Millionen Geräte, verliert damit aber ebenfalls Marktanteile und büßt einen Prozentpunkt ein.

Asus verschlechtert sich von 3,6 auf 3,5 Millionen verkaufte Tablets und liegt nur noch bei 6,5 Prozent. Lenovo nimmt den vierten Platz ein und verkaufte 3 Millionen Geräte, auf Rang 5 platziert sich mit einem Wachstum von 184 Prozent und 2,6 Millionen Tablets der Billighersteller RCA. Der gesamte Markt wuchs um 11,5 Prozent auf 53,8 Millionen Geräte. IDC weist darauf hin, dass fast ausschließlich sehr günstige Geräte für Zuwachs der Gesamtstückzahlen sorgten.

Für Apple sehen die Zahlen auch deswegen so schlecht aus, da viele Kunden bereits auf das iPad der nächsten Generation warteten. Dieses erschien im Oktober und geht daher nicht mehr in die Statistik ein. Auf der letzten Quartalskonferenz hatte Apple diesen Punkt explizit angesprochen. Laut IDC sollte man sich aber von den reinen Stückzahlen nicht täuschen lassen: Zwar glänzen einige Hersteller mit Stückzahlen, die großen Gewinne mache aber weiterhin Apple.
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Bild zur News "Spotify auf dem iPad in neuem Schwarz-Look"Streaming-Anbieter Spotify stattete die Apps für Mac und iPhone bereits im April mit einer schwarzen Bedienoberfläche aus – nur iPad-Nutzer bekamen weiterhin eine hellere UI zu Gesicht. Heute hat der Entwickler auch das User-Interface der iPad-Version an den schwarzen Look der anderen Spotify-Apps angepasst. Ebenso erhalten iPad-Besitzer nun auch die Kategorie „Meine Musik“ in der Seitenleiste der App.

Spotify ist einer der populärsten Musikstreaming-Anbieter weltweit und kann gratis genutzt werden – dann werden allerdings auch alle 3-4 Lieder Werbespots abgespielt. Wer keine Werbung hören möchte, muss Spotify Premium für 9,99 EUR/Monat abonnieren. Im Premium-Paket gibt es obendrein eine Offline-Funktion, mit der sich Songs auf Mac, iPhone, iPad oder iPod touch speichern lassen. Spotify 1.9.0 setzt iOS 7 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich.

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Bild zur News "Kommt ein echtes Apple TV? - USA wollen Internet wie Kabel behandeln"In den USA hat die FCC (Federal Communications Commission) bekannt gegeben, zukünftig Internet-TV wie Kabel-TV regulieren zu wollen. Dies würde nicht nur Internet-Anbieter und Kabel-Anbieter auf eine Stufe stellen, sondern auch zur Folge haben, dass US-amerikanische TV-Sender nun sowohl über Kabel und Satellit als auch Internet ihre TV-Inhalte unter gleichen Bedingungen vertreiben müssen. Vertragsverhandlungen über klassische TV-Inhalte im Internet würden sich damit einfacher gestalten.

Genau hier beißt sich Apple seit Jahren die Zähne aus, um hochwertige TV-Inhalte für das Apple TV bereitstellen zu dürfen. Noch vor Veröffentlichung des ersten Apple TV gab es Vertragsverhandlungen, die bislang jedoch nicht zufriedenstellend abgeschlossen werden konnten. Kabelanbieter blockieren Berichten zufolge das Vorhaben und wollen nicht auf exklusive Vereinbarungen und Senderpakete verzichten. Mit der Neuregulierung hätten aber Exklusivvereinbarungen keine Auswirkungen mehr auf Online-Dienste, da das Internet als alternativer Verbreitungsweg gelten würde.

Sollte die FCC die Neuregulierung umsetzen, könnte Apple damit wieder Verhandlungen mit TV-Sendern aufnehmen, um als Internet-TV-Anbieter deren Senderinhalte auf dem Apple TV bereitzustellen. Mit etwas Verzögerung könnte sich dann dieses Vertriebsmodell auch in Europa etablieren.
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Bild zur News "Tim Cook: Ich bin stolz, schwul zu sein - Offener Brief des Apple-CEO"Tim Cook hat einen ausführlichen, offenen und sehr lesenswerten Brief verfasst, in dem er sich erstmals öffentlich zu seiner Homosexualität bekennt. Darin heißt es, sein Wunsch nach Privatsphäre hielt ihn viel zu lange zurück, öffentlich darüber zu sprechen. Anderen Menschen gegenüber habe er nie ein Geheimnis aus seiner sexuellen Orientierung gemacht und bei Apple sei dies auch vielen bekannt. Er habe zwar nie in der Öffentlichkeit darüber gesprochen - es aber auch nie dementiert. Damit kein Zweifel aufkomme: Er sei stolz darauf, schwul zu sein. Im Wortlaut: "I’m proud to be gay, and I consider being gay among the greatest gifts God has given me."

Homosexuell zu sein habe ihm ein tiefes Verständnis entwickeln lassen, was es bedeute, einer Minderheit anzugehören. Dies führte dazu, mehr Empathie zu entwickeln und daher auch das Leben reicher zu machen. Bisweilen sei es hart und unbequem gewesen - verlieh ihm jedoch auch Selbstbewusstsein, dem eigenen Weg zu folgen und sich gegen Widrigkeit und Engstirnigkeit zu erheben. Dies habe ihm die Haut eines Rhinozeros verliehen - ein sehr praktisches Talent, wenn man Apple-CEO sei, so Cook.


Seitdem Cook ein Kind war, veränderte sich die Welt sehr. Amerika bewege sich hin zur Gleichstellung von Ehen und öffentliche Figuren tragen dazu bei, eine tolerantere Kultur zu entwickeln. Noch immer gebe es aber Gesetze in einzelnen Staaten, die es Unternehmen erlauben, Mitarbeiter nur aufgrund ihrer sexuellen Orientierung zu entlassen.

Sich selbst sehe Cook nicht als Aktivisten an - allerdings sehe er, wie stark er von den Opfern anderer profitiert habe. Vielleicht helfe es manch einem, dass auch der CEO von Apple schwul ist - um diejenigen zu trösten, nicht alleine zu sein, um Menschen zu inspirieren, auf ihre Gleichberechtigung zu pochen. In diesem Fall sei es auf jeden Fall ein guter Schritt, auf einen Teil seiner Privatsphäre zu verzichten.

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Cook: "Ich gebe zu, dass dies keine leichte Entscheidung war. Privatsphäre ist mir sehr wichtig und ich will weiterhin daran festhalten. Apple ist der wichtigste Teil meines Lebens und ich werde weiterhin meine komplette Zeit darin investieren, der bestmögliche CEO zu sein. Genau das ist, was Mitarbeiter, Kunden, Entwickler, Anleger und Zulieferer verdienen. Ein Mensch ist aber nicht nur durch Sexualität, ethnische Zugehörigkeit oder Geschlecht definiert. Ich bin ein Techniker, Onkel, Naturliebhaber, Fitness-Verrückter, Kind des Südens und viele andere Dinge. Ich hoffe, dass die Leute meinen Wunsch respektieren, mich auf die Sachen konzentrieren zu können, die ich am besten kann."

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Apple habe sich immer für Menschenrechte und Gleichberechtigung engagiert und sich auch vor dem Kongress für gleiche und gerechte Bezahlung ausgesprochen. In Arizona protestierte man gegen ein Gesetz, das Homosexuelle diskriminieren sollte. Weiterhin werde man für Werte kämpfen - und jeder andere CEO dieses Unternehmens würde dasselbe tun, ganz gleich welcher Rasse, welchem Geschlecht oder welcher sexuellen Orientierung er zugehörig sei.

Jeden Morgen werde Cook im Büro von zwei Bildern begrüßt, nämlich von Martin Luther King und Robert F. Kennedy (Anmerkung: Bruder von John F. Kennedy, entschiedener Gegner von Diskriminierung, ebenfalls einem Attentat zum Opfer gefallen). Dieser Essay stelle ihn zwar nicht auf dieselbe Stufe wie King und Kennedy, so Cook, aber ein Blick auf die Bilder lasse ihn wissen, dass er seinen Teil beitrage, anderen zu helfen. Zusammen pflastere man einen sonnenbeschienen Pfad hin zu Gerechtigkeit. Stein für Stein. Dies sei sein Stein.
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Bild zur News "Flipboard 3.0 mit verbessertem Design und Kontakt-Abonnements"Nach mehr als 18 Monaten Entwicklung liegt der Informations-Aggregator Flipboard für iOS in Version 3.0 zum Download bereit (Store: ). Neben dem verbesserten Design bietet die neue Version nun die Möglichkeit, andere Nutzer und deren Interessen zu abonnieren. Wie zuvor lassen sich aber auch Internet-Quellen wie beispielsweise Social Networks, Videoportale und Webseiten verfolgen.

Speziell für das iPhone steht außerdem eine neue Tab-Leiste zur Verfügung, mit der man schnell zwischen Hauptansicht, Suche, Abonnements, Benachrichtigungen sowie Profil wechseln kann. Darüber hinaus ist es auf dem iPhone leichter geworden, empfehlenswerte Artikel zu teilen. Flipboard benötigt mindestens iOS 7.0 und erfordert eine kostenlose Registrierung.

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Bild zur News "Apple verweigert Taschenrechner-Widgets in iOS 8"James Thomson staunte über Apples Reaktion. Der Entwickler der populären Taschenrechner-App PCalc hatte es gut gemeint und die neueste iOS-Version seines Programms mit Widget-Unterstützung ausgestattet; damit können iOS-8-Nutzer den Taschenrechner auch über die Mitteilungszentrale verwenden.

Apple informierte Thomson allerdings umgehend darüber, dass Taschenrechner-Widgets in der Mitteilungszentrale gegen die App-Store-Richtlinien verstoßen – ohne aber den Paragraphen zu nennen, der Taschenrechner explizit verbietet. Tatsächlich gibt es auch keine entsprechende Verbotsklausel; Apple informiert Entwickler lediglich darüber, doch bitte keine Widgets anzubieten, die komplexe oder lange Aufgaben ausführen.

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In der Mail an Thomson schreibt Apple kurz und knapp, dass Widgets keine Berechnungen durchführen dürfen. Übrigens gibt es auch kein Taschenrechner-Widget von Apple selbst – die Regel scheint also nicht nur für Dritthersteller zu gelten.

Nutzer von iOS 8 müssen also auf etwas verzichten, das in OS X Yosemite großes Lob hervorgerufen hat – ein Taschenrechner-Widget in der Mitteilungszentrale. Seit iOS 8 gewährt Apple Drittherstellern, zusätzlich zu angebotenen Apps auch Widgets mit einfachen Funktionen für die Mitteilungszentrale bereitzustellen, etwa für Wetter, TV-Programm oder Erinnerungen.

Vor einem Monat lehnte Apple bereits ein Widget ab („Launcher“), das es erlaubte, Apps oder Webseiten per Shortcut aus der Mitteilungszentrale heraus zu starten. Apple prangerte einen „Missbrauch von Widgets“ an und verzichtete auch dort auf eine Erläuterung des Grundes für die Ablehnung. Was genau erlaubt ist und was nicht werden einige Hersteller wohl auch in Zukunft nur über die Tri­al-and-Er­ror-Me­tho­de herausfinden können.
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Bild zur News "Skype 7.1 mit Yosemite-Unterstützung"Nachdem Microsoft die Kommunikationslösung Skype in der runderneuerten Version 7 vorgestellt hatte, folgt nun drei Wochen später das erste Update. In der Zwischenzeit hat Apple OS X Yosemite fertiggestellt und so reicht Microsoft mit Skype 7.1 entsprechende Optimierungen für Yosemite nach. In diesem Zusammenhang wurden unter anderem Abstürze bei Video-Chats und der Kontaktsuche behoben. Weitere Verbesserungen gibt es beim Gruppen-Chat, mit denen das Kopieren von Links und Verlassen von Chats vereinfacht wurde.

Skype 7.1 benötigt mindestens OS X 10.9 Mavericks und erlaubt kostenlose Audio-, Video- und Text-Chats. Darüber hinaus bietet Skype weltweite Anbindung ans Telefonnetz, eignet sich also auch für Internet-Telefonie. Allerdings sind Gespräche ins Telefonnetz kostenpflichtig. Mit dem optionalen Abonnement "SkypeIn" erhält man sogar eine reguläre Telefonnummer.

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Bild zur News "Microsoft stellt Band und Health für iOS, Android und Windows vor"Seit Monaten ist bekannt, dass Microsoft ein Produkt für das Handgelenk vorstellen will. Dies ist jetzt in Form des "Microsoft Band" geschehen. Das Armband soll ab morgen für 199 Dollar in den Handel kommen und sowohl Fitness-Daten erfassen als auch weitere Funktionen einer Smartwatch übernehmen. 10 Sensoren ermitteln medizinische Daten, Sonneneinstrahlung und Hautreaktion zählen ebenfalls dazu.

Das Microsoft Band erfasst auch Schlafdaten, daher stehen dem Nutzer Auswertungen zur Verfügung, wie beispielsweise bevorstehende wichtige Termine die Nachtruhe beeinflussen. Wer möchte, kann zudem Benachrichtigungen vom Smartphone einblenden. Mit einer Akkulaufzeit von 48 Stunden muss Microsofts intelligentes Armband übrigens nicht jede Nacht geladen werden.

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Microsoft rief auch einen neuen Dienst namens "Microsoft Health" ins Leben, der Daten des Microsoft Band oder auch anderen Fitness-Geräten speichert. Kompatibel ist der Dienst zu iOS, Android und Windows Phone, bei letzterem integriert Microsoft zudem die neue Sprachsteuerung "Cortana". Da Microsoft Apps für alle Plattformen anbieten wird, unterscheidet man sich von Apples und Samsungs Ansatz, der auf Plattformbindung setzt.
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Bild zur News "Samsungs Marktanteil geht deutlich zurück - Xiaomi auf Erfolgskurs"Samsung ist zwar weiterhin der weltgrößte Anbieter von Smartphones und konnte im abgelaufenen Quartal 78,1 Millionen Geräte verkaufen, dies entspricht jedoch bei den Stückzahlen und besonders beim weltweiten Marktanteil einem deutlichen Rückgang. Dieser lag im Vorjahr noch bei 32,5 Prozent - knapp 8 Millionen verkaufte Geräte weniger reduzierten den Wert auf nur noch 23,8 Prozent. Apple verlor zwar ebenfalls Marktanteil (von 12,9 auf 12,0 Prozent), konnte aber wenigstens die abgesetzten Stückzahlen um 15 Prozent auf über 39 Millionen Geräte steigern.

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern sich Xiaomi, Lenovo und LG mit 5,3, 5,2 und 5,1 Prozent Marktanteil. Xiaomis Verkaufszahlen gingen um 211 Prozent nach oben, Lenovo legte um 38 Prozent zu, LG um knapp 40 Prozent. Auf sämtliche andere Smartphone-Anbieter entfallen insgesamt 48,6 Prozent Anteil bei 159 Millionen abgesetzten Geräten. Der gesamte Markt wuchs um 25,2 Prozent auf 327 Millionen Geräte. Damit griffen im abgelaufenen Quartal vermehrt Kunden zu den Produkten anderer Anbieter als Samsung und Apple, die innerhalb eines Jahres von 45,4 auf knapp 36 Prozent sanken.
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Mittwoch, 29. Oktober 2014

Bild zur News "Apple-Pay-Konkurrent CurrentC gehackt"Auf dem Markt für mobile Zahlungsarten deutet sich momentan das Duell zwischen Apple Pay, Google Wallet und dem System CurrentC an. Unter anderem Walmart, Best Buy und Target stellen sich beispielsweise hinter das System CurrentC, mit dem auch Kundendaten gespeichert sowie bestehende Bonusprogramme eingebunden werden können. Apple Pay hingegen ist bei den ersten Anbietern trotz technischer Kompatibilität blockiert - wohl auch deswegen, da Apple Pay keine Kundendaten übermittelt.

Das erst seit wenigen Tagen verfügbare Zahlungssystem von Apple kam in den ersten 72 Stunden auf über eine Million Aktivierungen, wie Tim Cook gestern stolz bekannt gab. Im Wettrennen um das führende mobile Zahlungssystem könnte Apple Pay jetzt einen entscheidenden Vorteil errungen haben: CurrentC wurde erfolgreich gehackt und Mail-Adressen von Kunden ließen sich erbeuten.

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Damit setzten die Hacker anscheinend genau an dem Punkt an, den Apple mit Apple Pay anders machen möchte, nämlich den (fehlenden) Zugriff auf Kundendaten. In der noch frühen Phase der Markteinführung von CurrentC ist die dadurch resultierende, schlechte Presse ein schwerer Rückschlag. Der offizielle Start soll im kommenden Jahr erfolgen, momentan befindet sich CurrentC in der öffentlichen Testphase. Apples Konkurrent kann bis dahin sicherlich die Probleme beseitigen, allerdings verlief der Start auch holpriger, als es bei Apple Pay der Fall ist. Wann letzteres auch in Europa erscheint, ist übrigens weiterhin nicht bekannt.
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Bild zur News "Lufthansa unterstützt iBeacons"Nach easyJet unterstützt nun auch Lufthansa die mit iOS 7 integrierte iBeacons-Technologie, um Zusatzinformationen für einen leichteren Check-in bereitzustellen. Gegenüber Medienvertretern erklärte ein Pressesprecher, dass man die iBeacons zunächst am Frankfurter Flughafen installiert hat. Um mit den iBeacons etwas anfangen zu können, müssen Kunden die neue Lufthansa-App in Version 4.0 verwenden (Store: ).

Die neue Version enthält neben der iBeacon-Unterstützung auch ein überarbeitetes Design im Stil von iOS 7 und 8. Die App erlaubt neben dem Abruf von Fluginformationen auch die Buchung von Flügen, Hinterlegung von Einreisedaten für die USA sowie den Zugriff auf die Passbook-Bordkarte. Die kostenlose Lufthansa-App benötigt mindestens iOS 7 und ist sowohl für iPhone als auch iPad optimiert.

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Bild zur News "Neues Microsoft Office für Mac im nächsten Jahr?"Alles deutet auf eine neue Version von Microsoft Office für Mac hin – allerdings erst im Laufe des nächsten Jahres. Nachdem das Office-Paket seit März auch als iPad-Version erhältlich ist, forciert Microsoft laut einem Bericht jetzt auch den Nachfolger für das mittlerweile in die Jahre gekommene Microsoft Office 2011 für Mac. Eine angebliche Microsoft-Präsentation zeige detailliert, wo Microsoft beim nächsten Office-Paket für den Mac ansetzen will: Modernisierung, Outlook für Unternehmen sowie Verbindung von Programmen und Cloud.

Alle Apps sollen neu-designte Benutzeroberfläche inklusive Unterstützung von Retina-Displays bieten, die sich an Office für Windows orientiere; die von Windows bekannten Ribbon-Menüs werden wohl Bestandteil der zukünftigen Mac-Versionen von Word, PowerPoint und Excel. Zudem gebe es in Word, PowerPoint und Excel eine Schnellzugriff-Toolbar, die das Finden von häufig genutzte Funktionen schnell und einfach mache.

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weiterlesen: Verbesserungen bei Word, PowerPoint, Excel und Outlook
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  • Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden39,3%
  • Tendenziell zufrieden14,1%
  • Bin mir noch unschlüssig8,7%
  • Tendenziell unzufrieden5,0%
  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,6%
  • Bin entsetzt, Yosemite ist totaler Murks3,8%
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