Aktuelle News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite
[x]

Freitag, 1. August 2014

Wunderlist: Großes Re-Design für iOS und OS X

Bild zur News "Wunderlist: Großes Re-Design für iOS und OS X"
Die 6Wunderkinder aus Berlin haben ihrer Notiz- und Aufgabenverwaltung Wunderlist ein großes Update spendiert. Direkt ins Auge sticht das an iOS 7 angepasste Design, was der „Mac App des Jahres 2013“ eine frische und moderne Optik verleiht. Aber auch „unter der Haube“ hat sich laut Entwickler einiges getan. So sei die App nicht nur schöner, sondern auch schneller als zuvor – auch was die Synchronisation angeht. So halte die Echtzeit-Synchronisation die Listen auf allen angemeldeten Geräten stets aktuell. Zudem können ausgewählte Listen dank der Funktion „Public Lists“ im Web für jeden sichtbar veröffentlicht werden.



Ein bisher der Pro-Version vorbehaltenes Feature hat den Weg in die kostenlose Variante geschafft: Kommentare sind ab jetzt für jeden verfügbar, was praktisch ist für die Kommunikation zwischen mehreren Wunderlist-Nutzern. Überhaupt wurde die Möglichkeit zur Zusammenarbeit optimiert und das Teilen von Aufgaben effizienter gestaltet. Insgesamt enthält die neue Version über 60 Verbesserungen. Wunderlist 3 setzt iOS 7 bzw. OS X Mountain Lion (10.8) voraus und ist kostenlos in den entsprechenden App Stores erhältlich. Wunderlist Pro bietet darüber hinaus umfangreichere Team-Funktionen und kostet 4,49 EUR/Monat bzw. 44,99 EUR/Jahr.

Bild von http://data.mactechnews.de/473701.jpg
0
0
0
5

Slingshot mit verbesserten Kontakt-Funktionen

Bild zur News "Slingshot mit verbesserten Kontakt-Funktionen"
Facebook hat die iOS-App für das Slingshot-Netzwerk in Version 1.1 fertiggestellt und um verschiedene neue Funktionen zur Kontaktaufnahme und Verwaltung erweitert (Store: ). Grundsätzlich lassen sich Fotos und Videos gegenseitig zusenden, die der Empfänger erst betrachten kann, wenn er ein Bild oder Video zurücksendet. In der neuen Version ist aber zusätzlich auch noch eine Reaktion mit Text möglich, sodass Diskussionen über bestimmte Bilder leichter fallen. Eine weitere Verbesserung betrifft die Kontaktverwaltung. So gibt es eine Ansicht mit allen Kontakten und die Möglichkeit, neue Kontakte mithilfe von Facebook oder der Telefonnummer zu suchen.

Bild von http://data.mactechnews.de/473692.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473694.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473696.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473698.jpg

Darüber hinaus hat Facebook außerdem das Erstellen von Videos optimiert und die Zuverlässigkeit beim Registrieren erhöht. Verschiedene andere kleine Fehlerbehebungen runden Version 1.1 ab. Slingshot ist 11 MB groß und setzt neben iOS 7 und neuer auch ein Facebook-Konto voraus.

0
6
0
0

iWatch: „Nur“ 3 Millionen Stück lieferbar bis Jahresende?

Bild zur News "iWatch: „Nur“ 3 Millionen Stück lieferbar bis Jahresende?"
Apples Internet-Chef Eddy Cue deutete es bereits an: Das Unternehmen aus Cupertino plane für die zweite Hälfte 2014 das beste Produkt-Lineup der letzten 25 Jahre. Dazu wird wohl auch eine intelligente Armbanduhr gehören, die sogenannte iWatch. Einem neuen Bericht zufolge hat Apple aber immer noch mit Produktionsproblemen zu kämpfen, die die Lieferbarkeit des neuen Gadgets verzögern könnten. Dadurch sei „nur“ mit etwa 3 Millionen lieferbaren Apple-Armbanduhren bis zum Jahresende zu rechnen – Marktexperten gingen vor Kurzem noch von einem Liefervolumen zwischen 5 und 10 Millionen iWatches im Jahr 2014 aus.

Vor allem das Saphir-Display bereite größere Schwierigkeiten als gedacht, was laut Bericht in Cupertino sogar schon zu der Überlegung führe, einige Produktionsreihen der iWatch mit Glas-Display fertigen zu lassen. Eine frühere Meldung berichtete ebenfalls von Produktionsverzögerungen. So soll die iWatch zwar im Oktober vorgestellt werden; mit einem Produktionsstart sei aber nicht vor November zu rechnen.
0
0
0
8

Wikipedia Mobile für iOS in Neuauflage erschienen

Bild zur News "Wikipedia Mobile für iOS in Neuauflage erschienen"
Nach mehr als einem Jahr Entwicklung ist die iOS-App Wikipedia Mobile in einer runderneuerten Version für iPad, iPhone und iPod touch erhältlich (Store: ). Version 4.0 bietet im frischen Design einen optimierten und vor allem schnellen Zugriff auf die mehr als 32 Millionen Wikipedia-Artikel in 280 Sprachen. Um auch ohne Netz Zugriff auf wichtige Informationen zu haben, lassen sich Artikel auf dem Gerät speichern. Die Navigation im Text geht dank der neuen Seitenleiste mit dem Inhaltsverzeichnis nun leichter von der Hand. Darüber hinaus können auch unangemeldete Nutzer die Artikel editieren. Wikipedia Mobile setzt mindestens iOS 6.0 voraus und ist als kostenloser Download gerade einmal 4 MB groß.

Bild von http://data.mactechnews.de/473684.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473686.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473688.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473690.jpg
0
2
0
0

Donnerstag, 31. Juli 2014

Apple nimmt gigantisches Content Delivery Network in Betrieb

Bild zur News "Apple nimmt gigantisches Content Delivery Network in Betrieb"
Musik, Filme oder auch Software-Downloads eines großen Unternehmens benötigen immense Infrastruktur, die meistens gemietet und nicht selbst zur Verfügung gestellt wird. Apple verlässt sich seit vielen Jahren auf einen Provider, der sich auf diesen Bereich spezialisiert hat: Akamai. Doch selbst ein Netzwerk mit mehr als 250.000 Servern geht bisweilen in die Knie, wenn Apple große Updates wie beispielsweise iOS 7 oder auch Mavericks freigibt.

Vor wenigen Monaten hieß es, dass Apple an der Errichtung eines eigenen CDN (Content Delivery Network) arbeitet, um die Infrastruktur besser an eigene Bedürfnisse anpassen zu können. Apple behält traditionell sehr gerne die gesamte Kontrolle über eine Plattform; bislang war es aber trotz zahlreicher großer Daten- und Rechenzentren von Apple weiterhin so, dass die "letzte Meile" nicht von Apple, sondern von beauftragten Netzwerken bedient wurde und in der Verantwortung dieser Anbieter lag.

Bild von http://data.mactechnews.de/465371.jpg

Wie es aussieht hat Apple tatsächlich in den letzten Tagen das eigene CDN in Betrieb genommen. Während ein Teil der Inhalte weiterhin von anderen Anbietern ausgeliefert wird, laufen Updates für OS X hingegen schon über Apples eigenes Netzwerk. Apple kooperiert dabei mit Comcast und anderen Anbietern, um direkten Zugriff auf deren Netze zu erlangen. Die Gesamtkapazität soll gigantisch sein: Angeblich steigerte Apple die mögliche Netzleistung um Faktor 10. Apple ist übrigens nicht der einzige Hersteller, der diesen Schritt ging - auch YouTube, Microsoft und Netflix stiegen auf hauseigene Lösungen um.

Der Umstieg erfolgte schneller als von den meisten Marktbeobachtern gedacht, vor allem auch schneller als der Umstieg anderer großer Unternehmen. Rund 100 Millionen Dollar werde Apple bis Ende des Jahres in das eigene Content Delivery Network gesteckt haben, dann aber auch immensen Nutzeranstürmen besser entsprechen zu können. Die nächsten großen Bewährungsproben sind auf jeden Fall iOS 8 und Yosemite im September und Oktober. Nicht bekannt ist, ob Apple irgendwann für die komplette Auslieferung der eigenen Inhalte verantwortlich sein will.
0
9
0
11

Office für iPad aktualisiert, großes Update für Word, Excel und PowerPoint

Bild zur News "Office für iPad aktualisiert, großes Update für Word, Excel und PowerPoint"
Microsoft hat soeben Updates der Office-Apps für das iPad veröffentlicht. Sowohl Word, Excel als auch PowerPoint liegen ab sofort in Version 1.1 vor. Als wichtigste Verbesserung nennt Microsoft die Möglichkeit, mit Word und Excel auch PDF-Dateien versenden zu können. Diesen häufig geäußerten Nutzerwunsch kommentiert Microsoft mit einem "Sie haben gefragt, und wir haben zugehört". Im Menü "Schriftart" stehen jetzt Schriftarten von Drittanbietern zur Verfügung, PowerPoint kann zudem während der Präsentation Videoclips, Soundeffekte und Hintergrundmusik abspielen. Außerdem enthalten die drei Office-Apps noch zahlreiche weitere Detailverbesserungen.

Wer Office nur auf einem Mac/PC oder Mobilgerät nutzen möchte, muss entweder 7 Euro monatlich oder 69 Euro jährlich bezahlen. Das Abo für fünf Macs/PC und Mobilgeräte kostet entweder 10 Euro monatlich oder 99 Euro jährlich. Bei Amazon ist es hingegen momentan möglich, einen Jahresabo-Code für 54 Euro zu erwerben (). Das Abo ist erforderlich um auch Dokumente anzulegen und zu bearbeiten - wer nur Inhalte anzeigen und lesen will, muss nichts bezahlen.
0
9
0
4

Forscher warnen: USB-Firmware lässt sich manipulieren

Bild zur News "Forscher warnen: USB-Firmware lässt sich manipulieren"
Auf der Black Hat Konferenz wollen Sicherheitsforscher einen neuen Schädling vorstellen, der grundsätzlich alle USB-Geräte vom Drucker über das Smartphone bis hin zur Tastatur befallen kann. Zentraler Angriffspunkt ist hierbei die USB-Firmware, über die jedes Gerät mit USB verfügt. Die Firmware auf dem USB-Controller sorgt dafür, dass sich Geräte erkennen und Daten austauschen können. Allerdings lässt sich diese Firmware manipulieren, ohne dass Anti-Viren-Scanner dies bemerken.

Angreifern ist es damit möglich, den Schädling über USB auf Geräte zu verteilen. Sobald ein infizierter USB-Speicherstick an den Mac angeschlossen wird, nistet er sich im USB-Controller des Mac ein. Hier kann er nun alle anderen USB-Geräte wie Tastatur, Maus und iPhone befallen und deren Controller-Firmware manipulieren. Wird das iPhone an einen anderen Mac angeschlossen, kann wiederum der USB-Controller des anderen Macs manipuliert werden, sodass sich der Schädling unabhängig vom System immer weiter ausbreitet.

Bild von http://data.mactechnews.de/473674.png

Nachdem die USB-Controller infiziert sind, lassen sich vielfältige Angriffsszenarien realisieren. Apps und Daten, die Nutzer über USB kopieren oder verschieben, können mit Schadcode versehen werden. Internet-Adressen lassen sich bei einem UMTS-Stick umlenken und Tastatureingaben protokollieren oder durch schädliche Befehle austauschen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und lassen sich nicht unterbinden. Einzige Option ist in so einem Fall die Zerstörung infizierter USB-Geräte.

Hier kritisieren die Sicherheitsforscher das grundlegende Konzept von USB, das auch den Zugriff auf die Firmware und damit deren Manipulation erlaubt. Eine Möglichkeit, USB sicherer zu machen, wäre die Signierung der Firmware. Bevor ein USB-Controller mit einem anderen USB-Controller kommuniziert, erfolgt hierbei erst eine Überprüfung der fremden Firmware. Dieser Ansatz würde allerdings die Kompatibilität stark einschränken. Zudem müssten sich USB-Hersteller auf einen entsprechenden Standard einigen.
0
0
0
8

Betrüger ergaunert Apple-Produkte im Wert von über 300.000 US-Dollar

Bild zur News "Betrüger ergaunert Apple-Produkte im Wert von über 300.000 US-Dollar"
Die Betrugsmasche war genauso simpel wie lukrativ: In den USA hat der aus Tampa (Florida) stammende Sharron Laverne Parrish Jr. (24) in einem einzelnen Apple Store Waren im Wert von fast 7.800 US-Dollar erworben – mit einer ungültigen Bankkarte.

Der Trick: Da ungültige Bank- oder Kreditkarten mit einem Sicherheitscode umgehend wieder freigeschaltet werden können, tat Parrish an der Kasse im Apple Store einfach so, als rufe er bei seiner Bank an und erfrage einen neuen Code für die „versehentlich“ gesperrte Bankkarte. In Wirklichkeit erfand Parrish eine willkürliche Zahl, die nur von der Anzahl der Ziffern mit einem tatsächlichen Bank-Sicherheitscode übereinstimmt und nutzte so eine Sicherheitslücke des Banksystems aus – offenbar können beliebige Zahlenkombinationen zum Freischalten genutzt werden, vorausgesetzt die Anzahl der Ziffern stimmt.

Mit dieser Masche hatte der Betrüger in Apple Stores in insgesamt 16 US-Bundesstaaten Erfolg und erleichterte das Unternehmen aus Cupertino so um insgesamt 309.768 US-Dollar. Parrish wurde schließlich vom Secret Service erwischt und sieht wohl einer mehrjährigen Haftstrafe entgegen. Secret-Service-Agent Halliwell empfahl den Apple Store Mitarbeitern, das nächste Mal „abgelehnte Bankkarten nicht nur deshalb umgehend an der Kasse freizuschalten, weil ein lukratives Geschäft winkt“. Außerdem solle das System mit den – wie man sieht – unsicheren Freischalt-Codes möglichst schnell geändert werden.

Store-Mitarbeiter können je nach Bank sogar persönlich für die entstandenen Verluste haftbar gemacht werden. In einem ähnlichen Fall erschlich sich Temeshia McDonald aus New Jersey Modeartikel u.a. von Victoria’s Secret und Banana Republic im Wert von fast 560.000 US-Dollar.
0
8
0
16

Modbook Pro X: Macbook Pro Retina wird zum Tablet

Bild zur News "Modbook Pro X: Macbook Pro Retina wird zum Tablet"
Wer sich partout nicht mit iOS anfreunden kann, aber trotzdem ein Tablet mit Apple Hard- und Software möchte, sollte einen Blick auf das Kickstarter-Projekt „Moodbook Pro X“ werfen. Mehr als zwei Jahre nach der letzten Moodbook-Veröffentlichung wird es wohl Anfang 2015 wieder ein zum Tablet umgebautes Macbook Pro geben – diesmal sogar mit Retina-Display.

Das Gerät richtet sich vornehmlich an Grafiker, die mit einem Touch-Stift direkt auf dem Display zeichnen möchten; die Entwickler des Moodbooks versprechen, dass das von Ihnen verbaute Touch-Display 2.048 verschiedene Druckstufen erkennen wird. Neben der mitgelieferten Tastatur sollen mehrere Buttons auf der Rückseite des Moodbooks die Bedienung erleichtern.



Wer sich also schon immer ein vergleichsweise schweres (2,3 kg) 15-Zoll-Tablet mit OS X als Betriebsystem gewünscht hat, hat wohl bald eine Option – preisgünstig wird das Ganze aber nicht. Das Modbook Pro X soll etwa 4.000 US-Dollar kosten; wer bereits ein Macbook Pro Retina besitzt und dieses nur umrüsten lassen möchte, muss immer noch ca. 2.000 US-Dollar auf den Tisch legen – es werden aber nur 15-Zoll-Modelle unterstützt.

Allerdings ist unklar, ob das Modbook überhaupt erscheint, da die Mindestsumme von 150.000 US-Dollar bei Kickstarter noch nicht erreicht wurde – bisher sind lediglich etwas über 20.000 US-Dollar zusammengekommen. Allerdings haben interessierte Investoren noch bis 7. September Zeit, auf Kickstarter Geld für die Moodbook-Entwicklung zu spenden.
0
9
56
27

Telekom bietet iPhone 5s und iPad mini zusammen für 1,- Euro an

Bild zur News "Telekom bietet iPhone 5s und iPad mini zusammen für 1,- Euro an"
Nur für wenige Tage hat die Telekom ein Sonderangebot ins Leben gerufen, bei dem es ein iPad mini (Retina, WiFi, 16 GB) sowie ein iPhone 5s (16 GB) für nur einen Euro Zuzahlung gibt. Für 50 Euro Zuzahlung ist auch das Paket aus iPad Air 16 GB sowie iPhone 5s möglich. Die monatliche Grundgebühr des erforderlichen Tarifs "Complete Comfort XL" liegt in den ersten 12 Monaten bei 61,95 Euro, dies im Rahmen eines neuen Zweijahres-Vertrags.

Geboten werden dafür Telefon-Flat, SMS-Flat, 2 GB Datenvolumen bei LTE 100 MBit/s, HotSpot-Flat, 4 Travel&Surf-Pässe zur Datennutzung im Ausland sowie 50 Minuten Telefonie im Ausland. Nach 12 Monaten kostet der Vertrag die normalerweise geltenden 79,95 Euro pro Monat - allerdings wäre es dann auch möglich, kostenpflichtig in einen anderen Tarif zu wechseln. Das Angebot gilt noch bis zum 5. August, also bis kommenden Dienstag.
0
8
0
25

Shazam jetzt auch für OS X

Bild zur News "Shazam jetzt auch für OS X"
Apple und Shazam rücken noch enger zusammen. Nachdem auf der WWDC bereits die Integration der Musikerkennungs-App in Siri angekündigt wurde, gibt es Shazam ab jetzt auch erstmals für den Mac. Wer die App bereits von iPhone oder iPad kennt, wird sich sofort zurechtfinden. Einmal installiert macht sich der Dienst nur durch ein Icon in der Menüleiste bemerkbar und scannt die Umgebung über das Mikrofon des Mac permanent nach Musik und TV-Sendungen.

Bild von http://data.mactechnews.de/473663.png

Erkennt Shazam ein Lied oder eine Fernsehsendung, erscheint eine Push-Mitteilung und liefert auf einer gesonderten Webseite neben dem Titel auch interessante Zusatz-Inhalte wie Lyrics, Videos und andere Titel eines Albums und Videos. Zudem stehen dem Nutzer umfangreiche Optionen zum Teilen über Social Networks zur Verfügung. Shazam 1.0.1 ist kostenlos im Mac App Store erhältlich und setzt OS X Mavericks (10.9) voraus.

Bild von http://data.mactechnews.de/473665.png
0
0
1
21

Beats-Übernahme in vollem Gange

Bild zur News "Beats-Übernahme in vollem Gange"
Noch ist die Übernahme von Beats nicht komplett abgeschlossen, Apple hat aber schon eifrig mit Umstrukturierungen begonnen. Wichtiges Schlüsselpersonal, vor allem Techniker, soll direkt Positionen bei Apple übernehmen und nach Cupertino umziehen. Andere wurden bereits darüber informiert, nicht Teil des Übergangs sein zu können. Dazu zählen zum Beispiel Mitarbeiter aus den Bereichen Support, Personalwesen sowie Buchhaltung. Rund 200 Angestellte verlieren dadurch ihren Arbeitsplatz, also 40 Prozent der Belegschaft. Die Büroanlagen von Beats werden vorerst weiterbetrieben, diese befinden sich rund 550 Kilometer südlich von Cupertino.

Die Arbeit an der Integration von Beats Music in iTunes ist ebenfalls bereits angelaufen. Da die Technologie allerdings nicht mit Apples iTunes-Infrastruktur kompatibel ist, müssen wohl größere Teile neu entwickelt oder zumindest aufwändig angepasst werden. Die Gründer von Beats, Jimmy Iovine und Dr. Dre, werden in Kürze ihre Tätigkeit für Apple aufnehmen. Unbestätigt bleibt, ob der bisherige "Chief Creative Officer" Trent Reznor und der Beats-CEO Ian Rogers ebenfalls zu Apple wechseln. Berichten zufolge ist dies der Fall, von offizieller Seite gab es aber noch keine Informationen.
0
8
0
18

Erste Entwickler-Beta von OS X Mavericks 10.9.5

Bild zur News "Erste Entwickler-Beta von OS X Mavericks 10.9.5"
Apple wird OS X Mavericks (10.9) vor der Veröffentlichung von Yosemite (10.10) im Oktober noch mindestens ein größeres Update spendieren. Über Bugfixes ist bisher noch nichts bekannt – allerdings kann man anhand der Bereiche, auf die sich die Tester konzentrieren sollen, bereits erahnen, welche Bestandteile des Betriebssystems optimiert werden. Apple bittet die Beta-Tester, folgendes genau unter die Lupe zu nehmen: USB, USB Smart Cards, Grafik und Safari.

Außer der Beta von OS X 10.9.5 hat Apple in der Nacht noch neue Entwickler-Builds des eigenen Webbrowsers zum Download freigegeben. Safari 7.0.6 ist für Mavericks-Systeme bestimmt; OS X Mountain Lion (10.8) erhält Version 6.1.6. Aufgrund des vergleichsweise kleinen Versionssprungs kann man davon ausgehen, dass keine neuen Funktionen hinzugefügt werden, sondern sich vorwiegend um Bugs und Sicherheitslücken gekümmert wird. Entwickler können die neuen Beta-Versionen von OS X 10.9.5 und Safari über das Mac Dev Center oder den Mac App Store beziehen.
0
7
0
0

Mittwoch, 30. Juli 2014

MacBook Air Firmware Update erneut freigegeben

Bild zur News "MacBook Air Firmware Update erneut freigegeben"
Bereits kurz nach der Freigabe des EFI-Updates für die 2011er Modelle des Macbook Air meldeten diverse Nutzer, dass teilweise massive Problemen bei oder nach der Installation auftreten (). Apple reagierte einige Tage später und entfernte das Update wieder, um nicht noch mehr Anwender vor Probleme zu stellen. Am heutigen Abend ist das Update erneut erschienen, diesmal unter der Bezeichnung "MacBook Air EFI Firmware Update 2.9.1".

In der Beschreibung heißt es, das Update ersetze Version 2.9 und werde allen Benutzern eines MacBook Air (Mitte 2011) empfohlen. An Verbesserungen nennt Apple zwei Fehlerbehebungen: Manchmal dauerte das Aufwachen aus dem Ruhezustand sehr lange, außerdem arbeiten die Lüfter dann bisweilen mit voller Leistung, ohne dass dies erforderlich war. Ebenfalls beseitigt sind natürlich die eingangs erwähnten Probleme, auch wenn Apple dies nicht explizit aufführt.
0
9
16
4

Bericht: Apple TV wohl erst Anfang 2015 mit großem Update

Bild zur News "Bericht: Apple TV wohl erst Anfang 2015 mit großem Update"
Nach dem Erscheinen der offiziellen Jobs-Biografie im Herbst 2011 galt es einige Zeit lang als sehr wahrscheinlich, dass Apple einen eigenen HD-Fernseher auf den Markt bringt. Um ein solches HDTV ist es allerdings sehr ruhig geworden und schon seit längerer Zeit tauchen keinerlei Hinweise mehr auf. Ziemlich sicher ist hingegen eine größere Überarbeitung des Apple TV - zumindest auf Software-Ebene. In mehreren Berichten hieß es, Apple arbeite vor allem daran, viele aktuelle Serien sowie Filme auf das Apple TV zu bekommen und mit namhaften Anbietern zu kooperieren. Auch Apps, Spiele und Game Controller sollen unterstützen werden.

Laut "The Information" muss Apple den Zeitplan aber noch weiter nach hinten verschieben. Dafür verantwortlich sei unter anderem der Zusammenschluss von Comcast und Time Warner, was die Gespräche verzögerte. Doch auch die gesamte Projektplanung und der angestrebte Umfang seien zu ambitioniert gewesen. Ein größer angelegtes Update für das Apple TV werde erst mit iOS 8.1 und somit wohl auch erst Anfang 2015 freigegeben.
0
9
0
18

Weitere Schlagzeilen

Newsletter abonnieren
SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

Woher beziehen Sie am liebsten Musik?

  • Aus dem iTunes Store oder einem anderen kostenpflichtigen Download-Dienst53,6%
  • Über kostenpflichtige Streaming-Dienste10,9%
  • Über kostenloses Online-Streaming bzw. (Online-)Radio5,2%
  • Ich kaufe Musik auf physikalischen Medien wie CDs oder Vinyl20,0%
  • Auf anderem Wege10,3%
769 Stimmen21.07.14 - 01.08.14
0