Freitag, 12. Dezember 2014

Um an die begehrte Lizenzierung "Made for iPhone" (MFi) zu gelangen, müssen Schutzhüllen in Zukunft sehr viel mehr leisten. So schreibt Apple vor, dass Hüllen ein iPhone beim Sturz aus einem Meter Höhe vor Schäden zu bewahren haben - kein Bauteil darf dabei zu Bruch gehen, auch das Display nicht. Außerdem müssen Schutzhüllen den Kontakt zwischen Gehäuse und Oberfläche verhindern - entweder durch überstehende Kanten oder durch komplett abgedeckte Rückseiten.

Auch im Bereich Umweltschutz macht Apple den Herstellern neue Vorgaben. Einige Substanzen und Materialien sind fortan nicht mehr erlaubt. Manche davon sind ohnehin in einigen Ländern aufgrund gesetzlicher Vorgaben verboten, andere gelten als umweltschädlich oder gesundheitlich bedenklich. Beispielsweise muss zukünftig auf Weichmacher aus der Gruppe der Phthalate verzichtet werden.
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Donnerstag, 11. Dezember 2014

Safari 8.0.1 hatte nur eine sehr kurze Lebenszeit, direkt nach Veröffentlichung zog Apple das Update ohne weitere Erklärung wieder zurück. Am heutigen Abend ist Safari 8.0.2 erschienen - und aus der Updatebeschreibung geht hervor, warum Version 8.0.1 nicht lange überlebte. Demnach konnte es in seltenen Fällen passieren, dass sich Safari nach dem Update nicht mehr nutzen ließ. Für all jene, die Safari 8.0.1 installiert haben und Probleme mit dem Browser hatten, schafft Version 8.0.2 Abhilfe.

Die Updatebeschreibung von Safari 8.0.2 ist ansonsten identisch mit der zurückgezogenen Version. Safari 8.0.2 soll Sicherheitslücken stopfen und Fehler beheben - unter anderem ein Problem, das die korrekte Synchronisierung des Browserverlaufs verhinderte. Automatisches Ausfüllen von Formularen, Verbesserungen bei WebGL auf Retina-Displays sowie der Import von Nutzernamen und Passwörtern aus Firefox stehen ebenfalls auf der Liste der Neuerungen.

Auch für Nutzer von OS X Mountain Lion und OS X Mavericks gibt es neue Safari-Versionen. Für die älteren Systeme liegen die Versionsnummern bei 7.1.2 bzw. 6.2.2. Safari für 10.8 und 10.9 wies das genannte Problem offensichtlich auch auf, weswegen Safari 7.1.1 und 6.2.1 ebenfalls nur wenige Stunden alt wurden. Die Updates lassen sich wie üblich über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores laden.
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Die Financial Times hat den Apple-CEO Tim Cook zur Person des Jahres 2014 ernannt. Begründet wird die Entscheidung von der in London ansässigen Zeitung unter anderem damit, dass er Apple in einer sehr guten finanziellen Position hält und das Vertrauen der Aktionäre genießt. Zudem setze er deutliche Akzente bei der Verteidigung grundlegender Werte wie Umweltschutz und Gleichstellung aller Mitarbeiter.

Hervorgehoben wird unter anderem die verärgerte Zurechtweisung eines Aktionärs durch Cook im Februar, der Apples Investitionen in mehr Umweltschutzmaßnahmen kritisiert hatte (Meldung: ). Auch die Ernennung von Angela Ahrendts als Retail-Chefin und wird lobend erwähnt.

Darüber hinaus habe Cook mit der Übernahme von Beats und der Vorstellung der Apple Watch und Apple Pay gleich drei zukunftsweisende Schritte in diesem Jahr unternommen. Abgerundet werde diese Leistung schließlich noch mit seinem offenen Eintreten für die Rechte von Minderheiten - unter anderem dadurch, dass er sich mit einem offenen Brief zu seiner Homosexualität bekannte und damit anderen Mut machen wollte (Meldung: )

An dieser Stelle sei auch noch einmal unser ausführliches Artikel zu Tim Cook und seinem Wirken bei Apple empfohlen. Wie sich Apple unter Tim Cook entwickelt hat - ein Porträt:
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Microsoft hat heute fünf neue Apps für iPhone und iPad vorgestellt. Diese bieten Zugriff auf Inhalte der vor wenigen Wochen runderneuten MSN-Plattform. Die Apps lassen sich kostenlos nutzen, eine Registrierung ist ebenfalls nicht zwingend erforderlich. Wer sich hingegen mit seinem Microsoft-Account einloggt, kann Einstellungen auch über mehrere Geräte hinweg synchronisieren lassen. Vorausgesetzt wird iOS 7.1 oder neuer. Folgende MSN-Apps sind ab sofort im App Store vertreten:

MSN Kochen und Genuss
MSN Sport
MSN Nachrichten
MSN Finanzen
MSN Gesundheit und Fitness

Nutzer anderer Mobilplattformen erhalten die MSN-Apps übrigens ebenfalls. Sowohl für Android als auch Windows Phone stehen die neuen Apps zur Verfügung. iOS-Nutzer müssen sich allerdings noch etwas gedulden, bis auch die Wetter-App für iPhone und iPad angeboten wird.
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Schon 2012 versprach Apple, in Zukunft wieder vermehrt in den USA fertigen zu wollen. Der Mac Pro ist Apples erster Computer seit vielen Jahren, der als "Made in the US" gilt. Einem neuen Bericht zufolge könnten auch kommende Mobilprozessoren aus den USA stammen. Demnach hat GlobalFoundries gute Chancen, Apples neuer Vertragspartner zu werden und ab kommendem Jahr Chips für Apple herzustellen. Sollte eine Einigung zwischen Apple und GlobalFoundries zustande kommen, so würde der A9 Prozessor ebenfalls aus Apples Heimatland stammen.

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Beim A8-Prozessor aus iPhone 6 sowie iPad Air 2 teilt Apple die Fertigung zwischen TSMC und Samsung auf. Allerdings heißt es, TSMC wolle sich keinen Preiskampf liefern, um weiterhin Prozessoren für Apple zu produzieren. Dies erhöht die Chancen für GlobalFoundries und Samsung, die angeblich beide zu weiteren Preissenkungen bereit sind. Eine Entscheidung bezüglich des zukünftigen Partners ist aber wohl noch nicht gefallen. Für den US-Markt könnte Apple den Umstieg auf ein heimisches Unternehmen marketingtechnisch sicherlich sehr gut nutzen - außerdem wäre es ein weiterer Bereich, in dem man weniger bzw. gar nicht mehr auf den Erzkonkurrenten Samsung angewiesen ist.
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Apple und Quanta sind einem Bericht zufolge so weit in den Vorbereitungen, dass im Januar mit der Massenproduktion der Apple Watch begonnen werden kann. Während der Testphase habe es noch zu viel Ausschuss gegeben, nun sei der Weg für die Fertigung in hohen Stückzahlen aber frei. Quanta hat dazu das Personal von 2000 auf 10.000 Mitarbeiter aufgestockt, insgesamt sollen rund 20.000 Arbeiter in den Produktionsprozess eingebunden werden.

Apple rechnet angeblich damit, im ersten Verkaufsquartal bis zu 24 Millionen Exemplare der Apple Watch auszuliefern. Bisherigen Angaben zufolge ist der Verkaufsstart für "Frühling 2015" geplant - zumindest ließ sich dies einem internen Apple-Dokument entnehmen, in dem Apples Retail-Chefin über kommende Produkteinführungen sprach. Vermutlich dauert es noch einige Wochen, bis Apple weitere Details zur Apple Watch bekannt gibt. Beispielsweise ist noch immer nicht bekannt, was die verschiedenen Modelle kosten werden. Bislang weiß man nur, dass die günstigste Version der Apple Watch bei 349 liegt.
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Die Shazam-App für iPhone und iPad ist seit Kurzem in Version 8.2 erhältlich (Store: ). Mit Shazam kann man sich anzeigen lassen, welcher Musiktitel gerade in der Umgebung zu hören ist. In der neuen Version präsentiert sich Shazam mit einem überarbeiteten Startbildschirm. Dieser enthält aktuelle Informationen zu den vom Nutzer gesuchten Künstlern sowie empfohlene Songs der Facebook-Kontakte.

Eine weitere Neuerung ist die Integration von Spotify als zusätzlichen Streaming-Dienst, wodurch in Wiedergabelisten von Shazam der gesamte Titel angehört werden kann. Außerdem ist es damit möglich, Wiedergabelisten von Spotify mit neuen Titeln aus Shazam zu bestücken. Seit Sommer wird bereits der Streaming-Dienst Rdio unterstützt.

Darüber hinaus bietet Shazam nun eine "Alle abspielen"-Funktion, mit der sich gesamte Wiedergabelisten, die Charts und empfohlene Songs anhören lassen. Shazam benötigt mindesten iOS 7.0. Eine Registrierung für Shazam selbst ist nicht erforderlich, jedoch gegebenenfalls für Funktionen integrierter Online-Dienste wie Facebook.

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OS X Yosemite lässt sich seit rund zwei Monaten kostenlos über den Mac App Store laden und erhielt Mitte November auch schon ein erstes Wartungsupdate. Nachdem Mavericks am Anfang sehr fehlerbehaftet und unzuverlässig war, glückte die Markteinführung von Yosemite besser. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Sie das neue System nach zwei Monaten beurteilen. Sind Sie mit OS X 10.10 zufrieden, konnte Apple Sie nur mäßig zufriedenstellen oder kann Sie OS X Yosemite gar nicht überzeugen?

In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, wie Ihr Urteil bezüglich iTunes lautet. 57 Prozent der Umfrageteilnehmer zeigten sich mit iTunes zufrieden oder tendenziell zufrieden, 43 Prozent bezeichneten iTunes als "mittelmäßig" oder als schlecht. Nach einzelnen Antwortoptionen aufgeschlüsselt halten 8,1 Prozent iTunes für ein "spitzenmäßiges Programm", 27,2 Prozent für "gut", 21,8 Prozent antworteten mit "tendenziell zufrieden". Mit "Tendenziell unzufrieden" antworteten 7,4 Prozent, 16,4 Prozent bezeichneten Apples Medien-Suite als "kein gutes Programm". Das schlechteste Urteil ("fürchterliches Programm") vergaben 5 Prozent.
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Adobe hat eine neue Version des Camera Raw und DNG Converter vorgestellt. Mehr als 350 Raw-Formate verschiedener Kamera-Modelle beherrscht das Import-Tool für Adobe Photoshop CC 2014, Photoshop CS6 und Lightroom. Neu hinzu gekommen ist in Version 8.7.1 die Unterstützung für die kürzlich erschienene Sony Alpha 7 II (ILCE-7M2). Weiterhin gibt es eine Reihe neuer Optikprofile für Canon EF, Leica M, Nikon F und Sony Alpha. Einen vollständigen Überblick erhält man auf der Support-Seite von Camera Raw. Darüber hinaus wurde auch ein Fehler im Zusammenhang mit der Samsung NX1 behoben, der zu chromatischer Aberration führen konnte. Mindestanforderung für die Installation der 230 MB großen Version 8.7.1 ist OS X 10.7 Lion.
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Schon einmal gab es Nokias Kartenlösung HERE für iOS, die App wurde aber im vergangenen Jahr aufgrund von Kompatibilitätsproblemen aus dem Store genommen. Jetzt kündigte Nokia an, erneut eine iOS-Version vorzustellen und diese Anfang 2015 auf den Markt zu bringen. Nach den positiven Erfahrungen mit der gerade erst erschienenen Android-Umsetzung und vielfacher Nutzernachfragen habe man die Entscheidung getroffen, bald auch wieder HERE für iOS anzubieten.

Sean Fernback von Nokia zeigt sich überzeugt davon, dass Nutzer nach Alternativen Ausschau halten. Google Maps sei zwar eine gute Lösung, aber es sehe seit Jahren gleich aus und tat immer nur dasselbe, so Fernback. Im Gegensatz zu Apples Kartenlösung bietet HERE die Möglichkeit, Karten für die Offline-Verwendung herunterzuladen und auch Öffentliche Verkehrsmittel einzubeziehen. Google Maps bietet diese Funktionen ebenfalls, Apple hinkt jedoch bei der Umsetzung hinterher.
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Wer ab Mitte kommenden Jahres mit der Fluggesellschaft United Airlines fliegt, wird bei allen Flugbegleitern ein iPhone 6 Plus sehen. United gab bekannt, dass man die 23.000 Flugbegleiter nach und nach ab dem zweiten Quartal mit den großen iPhones ausstattet. Diese sollen für den Verkauf von Artikeln an Bord, Abruf von Nachrichten, Zugriff aufs interne Netzwerk sowie auf Handbücher sowie Anzeige von Hinweisen verwendet werden.

Ein hochrangiger Vertreter von United gibt in einer Stellungnahme an, man sei sehr gespannt und freue sich auf den Einsatz des iPhones. Auf diese Weise könne man Fluggäste noch besser betreuen und den Flugbegleitern einfache Hilfsmittel an die Hand geben. Die Ankündigung folgt auf Apples und IBMs Bekanntgabe, erste Apps für Unternehmen entwickelt zu haben. Zwei dieser Lösungen richten sich an die Flugbranche, nämlich Plan Flight und Passenger+.
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Mittwoch, 10. Dezember 2014

Teilnehmer des Entwicklerprogramms können seit dem heutigen Abend eine neue Betaversion von iOS 8.2 sowie Xcode 6.2 Beta 2 herunterladen. iOS 8.2 Beta 2 bringt nur geringfügige Änderungen mit - Siri unterstützt jetzt zum Beispiel auch das in Singapur übliche Englisch und zeigt Schriften in Thailändisch größer an.

Die wirklichen Neuerungen sind in Xcode 6.2 und dem beiliegenden WatchKit zu finden. Apple hat diverse Probleme behoben, die Entwickler seit Erscheinen der ersten Vorabversion geplagt haben. So soll der Simulator der Apple Watch deutlich stabiler laufen, außerdem wurden verschiedene Probleme im Build-Prozess beseitigt. Apple hat zudem die WatchKit-Schnittstelle erweitert - unter anderem können Entwickler nun auf der Apple Watch das Aussehen von Tabellen weitreichender anpassen.
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Tablets sind heute ein Massenphänomen und aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Der Startschuss für diese Erfolgsgeschichte fiel am 27. Januar 2010, als Steve Jobs das erste iPad präsentierte. Seitdem konnte das Unternehmen aus Cupertino über 237 Millionen Exemplare verkaufen. Obwohl erst das iPad Tablets zum Durchbruch verhalf, ist das Apple-Tablet der vorläufige Endpunkt einer Entwicklung, die schon in den 1960er-Jahren begann. MacTechNews.de wirft einen Blick zurück auf die letzten 50 Jahre und zeigt an neun Beispielen, welche Zäsuren es in der Tabletentwicklung gab und wie aus einer Vision schließlich Wirklichkeit wurde.
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Im Juli gaben Apple und IBM eine weitreichende Partnerschaft bekannt, um gemeinsam Lösungen für den Einsatz in (großen) Unternehmen zu entwickeln. Die Kooperation ermögliche es laut Tim Cook, Apples legendäre Benutzerfreundlichkeit sowie integrierte Hardware und Software mit IBMs Unternehmenslösungen, Big Data Analytics und tiefe Kenntnisse der Unternehmensbranche zu kombinieren. Rund fünf Monate später sind jetzt die ersten Ergebnisse zu sehen.


Phil Schiller dazu: "Das ist ein großer Schritt für iPhone und iPad im Unternehmenseinsatz und wir können es kaum erwarten, die neuen, aufregenden Möglichkeiten zu sehen, wie Unternehmen iOS-Geräte einsetzen werden. Unternehmen agieren immer mobiler und Apple und IBM vereinen die weltweit führende Technologie mit den intelligentesten Daten und Analytik-Fähigkeiten, um Unternehmen dabei zu unterstützen, Arbeitsprozesse neu zu definieren."

Weiterlesen: Einige der neuen Anwendungen im Kurzprofil
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2009 hatte Apple dem iPod classic das letzte Update spendiert und die Kapazität der Festplatte erhöht - im Oktober 2014 endete die Ära des letzten iPods in der ursprünglichen Bauweise. Laut Tim Cook fußte die Entscheidung auf eine wesentliche Tatsache: Einige Bauteile, die man zur Herstellung benötigte, waren nicht mehr verfügbar. Um diese zu ersetzen, hätte man eine weitere Modellgeneration entwickeln müssen - doch angesichts der sehr geringen Nachfrage sei diese Entscheidung nicht mehr zu rechtfertigen gewesen.

Überraschenderweise legt der iPod classic aber nach der Einstellung ein gewisses Comeback hin: Die Gebrauchtpreise der letzten Modellgeneration stiegen auf diversen Plattformen enorm an und übersteigen oft den Neupreis. Für neue oder neuwertige Modelle müssen Käufer oft mehr ausgeben, als es bis Oktober bei Apple der Fall gewesen wäre. Möchte man jetzt noch einen iPod classic erwerben, so lassen es sich viele Verkäufer teuer bezahlen, dass Apple den iPod classic komplett aus dem Sortiment nahm - neu und generalüberholt.

Der "Vater des iPods", Tony Fadell, hatte in einem Interview darüber gesprochen, dass man schon vor zehn Jahren wusste, was einmal das Ende des iPods einleiten werde. So machte man sich in den Jahren 2003 und 2004 Gedanken darüber, welche Gefahren auf dem Markt bestehen. Die einhellige Meinung: Eine "Jukebox in the Sky" könnte den iPod irgendwann einmal obsolet machen. Genau dies ist mit den populären Streaming-Angeboten auch geschehen, denn immer mehr Nutzer beziehen Musik lieber per Streaming. Natürlich gab es auch einen anderen Grund: Im Zeitalter des Smartphones hat man ohnehin automatisch einen Musikplayer dabei und benötigt zur Musikwiedergabe nicht zwangsläufig einen iPod.
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Zwei Monate Yosemite - Ihr Urteil?

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