Freitag, 28. August 2015

Zwei Monate nach dem Start von Apple Music und dem Radiosender Beats 1 verlässt Ian Rogers, der Hauptverantwortliche für diesen Geschäftszweig, das Unternehmen. Dies hat Apple inzwischen bestätigt. Rogers war CEO von Beats Music bis zur Übernahme durch Apple vor einem Jahr. Dadurch wurde er zum Apple-Mitarbeiter und setzte als solcher seine Arbeit für den Streaming-Dienst fort. Zusätzlich baute er den neuen Radiosender Beats 1 mit seinen Stationen in London, New York und Los Angeles auf und engagierte den bisherigen BBC-Radio-DJ Zane Lowe als Moderator. Nun soll er zu einem nicht näher spezifizierten europäischen Unternehmen gewechselt sein, das keinen Zusammenhang zu seiner bisherigen Branche hat.

Der Abschied von Rogers kommt überraschend, da Apples Engagement im Musikstreaming-Markt noch jung und sehr erfolgsversprechend ist. Von elf Millionen Abonnenten der drei kostenlosen Probemonate hatte Apple zuletzt gesprochen.
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In der neuesten App-Version hat sich das Foto-Netzwerk Instagram vom quadratischen Bildformat verabschiedet. (Zur App: ) Stattdessen können Nutzer ihre Fotos auch im Hoch- und Querformat in optimaler Auflösung veröffentlichen. Eine künstliche Beschränkung auf das Quadrat erfolgt dabei nicht mehr. Im Querformat können außerdem auch Videos hochgeladen werden. Bislang beschränkte sich Instagram ebenfalls hier auf das quadratische Format, was in bestimmten Fällen für den Videoschnitt eine Herausforderung darstellte.

Instagram setzt mindestens iOS 7.0 voraus. App und Registrierung sind kostenlos. Das seit 2012 zu Facebook gehörende Fotonetzwerk zählt übrigens mittlerweile mehr als 300 Millionen Nutzer. Einer Studie zufolge ist Instagram vor allem unter den 16- bis 24-Jährigen beliebt, welche im Netzwerk auf einen Anteil von 37 Prozent kommen.

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Der Bericht zur Evaluation des Kundenservice großer Online-Händler, den das Marktforschungsinstitut StellaService vierteljährlich herausgibt, hält keine guten Neuigkeiten für Apple parat. Die Kundenfreundlichkeit und Qualität im Vertrieb reichte vor einem halben Jahr noch für Platz 3 im Ranking, im zweiten Quartal 2015 nur noch für Platz 25. Grundlage für die Rangfolge sind zahlreiche konkret gemessene Werte in den Kategorien Telefonservice, E-Mail-Service, Chat-Service, Warenrückgabe und Lieferung. Dabei darf aber nicht unerwähnt bleiben, dass das Institut die Überführung der konkret gemessenen Werte in Punkte jüngst geändert wurde, sodass die Vergleichbarkeit der Rankings nur bedingt gegeben ist. Die einzelnen Messwerte dagegen sind natürlich noch vergleichbar.

Weiterlesen: Längere Wartezeiten, aber hoher Problemlösungsanteil
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Bis zum Jahresende soll das mobile Zahlungssystem Apple Pay in 1,5 Millionen US-Geschäften akzeptiert werden. Einen Schritt hin zu diesem Ziel vollzieht Apple nun durch Kooperation mit PayAnywhere. Das Kreditkartensystem bietet kleinen Einzelhändlern in den USA eine einfache Möglichkeit, kontaktbasierte und kontaktlose Kreditkartenzahlungen entgegenzunehmen. Der neueste Kreditkartenleser von PayAnywhere unterstützt dafür auch Apple Pay und wird unter anderem in den Apple Stores erhältlich sein.

Weiterlesen: Neue Möglichkeiten mobiler Zahlung, Ausblick & Sicherheit
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Erneut wird Apple einen Live-Stream zum Event anbieten - diesmal ist allerdings nicht nur die Anzahl der Zuschauer vor Ort erheblich gestiegen, auch beim Stream spricht Apple ein größeres Publikum an. So wird es auch möglich sein, das Event unter Windows live zu verfolgen. Der Grund dafür ist, dass Microsoft mit dem neuen Browser namens Edge erstmals das "HTTP Live Streaming"-Protokoll unterstützt. Bislang erforderte die Technologie hingegen QuickTime, Safari, ein Apple TV oder eine externe Lösung wie den VLC-Player. iTunes für Windows unterstützt zwar grundsätzlich HTTP Live Streaming, Apple nutzt die Medien-Software allerdings nie als Viewer für die Event-Übertragungen.

Nachdem Apple bei mehreren Live-Streams von enormen technischen Problemen geplagt war, liefen die letzten Streams deutlich zuverlässiger. Allerdings stellten sich im Laufe der Veranstaltung immer größere Zeitverzögerungen heraus, die gegen Ende des Events oft bei 10 Minuten oder mehr lagen. Selbstverständlich wird auch MacTechNews.de wieder live vom Event berichten - im Gegensatz zum Stream natürlich in deutscher Sprache und angesichts des Zeitversatzes auch etwas schneller als über Apples Web-Stream.
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Zwei Jahre nach Markteinführung wird das iPhone 5c eingestellt, wie ein neuer Bericht besagt. Diese Meldung kommt kaum überraschend. Das 2013 auf den Markt gebrachte Gerät auf Grundlage des 2012 vorgestellten iPhone 5 war von Anfang an bei den Kunden nicht sonderlich beliebt. Es wäre kaum zu rechtfertigen gewesen, die Baureihe weiterhin unverändert anzubieten - außer Apple hätte den Preis drastisch gesenkt, was allerdings nicht zu Apples Preispolitik passt. Derselbe Bericht () gibt auch an, dass am 9. September kein Nachfolger des iPhone 5c erscheint und sich die Hoffnung auf neue 4"-Geräte nicht erfüllt.

Apple positioniere das 2013 präsentierte iPhone 5s als günstigstes Gerät, im mittleren Preissegment rangiere das iPhone 6. Der Preisnachlass beim iPhone 6 soll 100 Euro im Vergleich zu den aktuellen Preisen betragen. Für Fans von 4"-Displays bleibt also zumindest mit dem iPhone 5s noch ein halbwegs aktuelles Modell im Sortiment - neuere Baureihen verfügen hingegen immer über mindestens 4,7" Displaydiagonale. Etwas ältere Gerüchten zufolge habe sich Apple zwar nicht von der Idee eines iPhone 6c verabschiedet, dies komme aber frühestens im nächsten Frühjahr auf den Markt.
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In zwei Monaten ist es wieder soweit: Dann öffnet die speziell für den deutschsprachigen Raum konzipierte Entwicklerkonferenz Macoun ihre Pforten. Im Haus der Jugend am Deutschherrnufer in Frankfurt am Main können sich Teilnehmer am 24. und 25. Oktober über aktuelle Strategien bei der Software-Entwicklung informieren. Mittlerweile steht auch das Programm des Wochenendes fest und umfasst vor allem Themen zur Apple Watch, iOS und Swift. Weitere Themen betreffen Daten-Synchronisation, HTTP/2, MapKit, OpenStreetMap, Prototyping, Sicherheit, Stifteingabe, Unicode, VR-Brillen, WebView und Xcode-Plugins.

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Donnerstag, 27. August 2015

Apple hat nicht nur das iPhone-Event angekündigt (), sondern auch den Sprachassistenten Siri mit neuen Informationen gefüttert. Wer Siri auf Englisch nutzt und nach "Hey Siri, give us a hint!" fragt, erhält daher prompt Antwort. Siri teilt beispielsweise mit, dass am 9. September angeblich etwas sehr Wichtiges geschehe. Außerdem hält Siri den Rat parat, doch bei Gerüchteblogs nachzulesen - das sei zumindest, was sie auch tue. Nach wiederholter Nachfrage kommentiert Siri den Wissensdurst des Nutzers mit der Bemerkung: "Du bist niedlich, wenn du dringend Informationen brauchst".


Weiterlesen: Weitere Siri-Antworten auf die alles entscheidende Frage
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Apple hat soeben bestätigt, das iPhone-Event wie erwartet am 9. September zu veranstalten. Als Motto wählte Apple diesmal "Hey Siri, give us a hint". Hin und wieder bergen jene Slogans einen Hinweis auf Neuerungen des Events, manchmal ist jedoch kein Rückschluss auf konkrete Ankündigungen möglich. So auch in diesem Fall. Es wäre gut möglich, dass Apple große Neuerungen von Siri ankündigt, beispielsweise beim runderneuerten Apple TV - ebenso denkbar ist aber auch eine Anspielung auf die Neugier vieler Apple-Fans, die sich schon seit längerer Zeit auf die Veranstaltung freuen.


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Die Ankündigung des iPhone 6s rückt näher und immer weitere Bilder von einzelnen Bauteilen gelangen ans Tageslicht. Neue Fotos ermöglichen einen noch besseren Blick auf das Display-Panel des iPhone 6s. Gut zu erkennen ist beispielsweise ein neuer Chip, dessen genaue Funktion unbekannt ist - aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich aber um eine Komponente, die in Zusammenhang mit Force Touch steht. Schon bei früheren Bildern des Gehäuses war eine kleine Aussparung aufgefallen, die aktuellen Fotos dokumentieren nun auch, dass diese für eben jenen Chip gedacht ist.

Weiterlesen: Bilder und nähere Beschreibung
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Mit dem Fire Phone betrat Amazon im Juni 2014 die Smartphone-Bühne mit dem Ziel, Marktanteile von den Etablierten wie Apple oder Samsung abzujagen. Doch die Verkaufszahlen blieben sehr enttäuschend, im vergangenen Oktober wurde bekannt, dass Amazon auf Fire Phones im Wert von 83 Millionen US-Dollar sitzen geblieben ist. Jetzt berichtet das Wall Street Journal von mieser Stimmung, gestoppten Projekten und „Dutzenden“ Entlassungen in Amazons Entwicklungszentrale im Silicon Valley.

Weiterlesen: Gestoppte und verzögerte Projekte, Aderlass im Entwicklungszentrum
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Wir stehen kurz vor der Vorstellung der 2015er iPhone-Generation, zu der fast sicher ein iPhone 6s und ein iPhone 6s Plus gehören. Möglicherweise stößt mit einem iPhone 6c noch ein drittes Modell in die aktualisierte Palette hinzu. Doch nach den wenig durchschlagenden Verkaufszahlen des iPhone 5c stellt sich die Frage, inwieweit ein solches Modell für Apple oder die Apple-Kunden sinnvoll oder wünschenswert wäre.

Weiterlesen: Für wen ein iPhone 6c interessant sein könnte
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Nach iOS-Updates kommt es regelmäßig vor, dass iOS zwar die Systemsprache Deutsch behält, der App Store hingegen plötzlich sämtliche Inhalte nur noch auf Englisch anzeigt. Es handelt sich zwar weiterhin um die korrekte Landesversion des Stores, die Sprache stimmt aber nicht mehr überein. Der Grund für diesen ungewollten Sprachwechsel ist eine bestimmte Einstellung, die iOS teilweise vergisst. Allerdings lässt sich der Fehler in den meisten Fällen recht einfach reparieren.

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Mit dem Obi Worldphone hat der ehemalige Apple-CEO John Sculley ein neues Smartphone vorgestellt. Es richtet sich trotz hochwertige Verarbeitung und modernen Komponenten mit 129 bis 249 US-Dollar vor allem an Käufer in aufstrebenden Märkten, denen ein High-End-Smartphone zu teuer ist. Damit ist es kein direkter Konkurrent zum iPhone, könnte Apple aber den Absatz in Märkten wie Brasilien und Indien streitig machen.

Die verbauten Komponenten kommen weitestgehend von der Stange. Je nach Modell zählen hierzu ein 32-bit-Prozessor von MediaTek mit 1 GB RAM oder ein 64-bit-Prozessor von Qualcomm mit bis zu 3 GB RAM. Als System kommt Android 5 zum Einsatz - mit kleineren Anpassungen. Neben internem Flash-Speicher von 16 oder 32 GB verfügen beide Modelle auch über einen MicroSD-Slot.

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Facebook hat speziell für die Messenger-App einen neuen Assistenten vorgestellt, der bei verschiedensten Dingen des Alltags behilflich sein soll. Momentan befindet sich der Assistent "M" allerdings noch in der Testphase und wird sich zunächst auf wenige Metropolen in den USA beschränken. Dies liegt sicherlich auch in den hohen Personalkosten begründet.

Anders als Apples Siri, Microsoft Cortana und Google Now beantwortet "M" Anfragen nur teilweise automatisiert. In anderen Fällen werden stattdessen Menschen im Hintergrund aktiv, um beispielsweise Blumen oder Geschenke zu versenden oder Buchungen durchzuführen. Auch bei schwierigen Fragen übernehmen zunächst Menschen die Recherche.

Weiterlesen: Screenshots, Weiterentwicklung
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Mein erstes Apple Produkt war ein...

  • Desktop-Mac (PPC oder Intel)29,4%
  • Apple-Notebook (PPC oder Intel)18,8%
  • Klassischer Macintosh (68k)23,6%
  • Apple-Notebook/Portable (68k)2,8%
  • iPod14,6%
  • iPhone4,3%
  • iPad0,2%
  • Apple Watch0,0%
  • Andere Apple-Peripherie (Drucker, Webcam, Maus, Tastatur etc.)0,2%
  • Apple I/II, Lisa5,0%
  • Sonstiges1,1%
1265 Stimmen17.08.15 - 05.09.15
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