Freitag, 15. Mai 2015

Der Verbraucherzentrale Bundesverband warnt in einer Meldung vor neuen EU-Plänen zu Roaming-Gebühren. Die bislang angekündigte Aufhebung aller Zusatzgebühren bei Grenzüberschreitung, wie sie ursprünglich von der EU versprochen wurde, würde es demnach nicht geben. Stattdessen gäbe es nach neuen Plänen des EU-Rates nur ein kostenfreies Minimalkontingent, den Verbraucher im Mobilfunknetz anderer EU-Länder ohne Zusatzgebühren nutzen können.

Medienberichten zufolge sieht der aktuelle Kompromiss vor, das im Jahr 50 Minuten Gesprächszeit, 50 SMS sowie 100 MB Datenvolumen ohne Aufschläge im EU-Ausland zur Verfügung stehen. Danach fallen zusätzlich zu den Kosten des eigenen Mobilfunkanbieters auch noch Roaming-Gebühren durch das fremde Mobilfunknetz an.

Verbraucherschützern ist diese Praxis schon lange ein Dorn im Auge, da sie EU Bürger signifikant benachteiligt, die zwischen mehreren EU-Ländern pendeln oder in Grenznähe leben. So erklärt Bundesverband-Vorstand Klaus Müller in Bezug auf die Berichte: "Kommunikation ist nicht nur ein Urlaubsspaß, sondern innerhalb Europas für viele Menschen notwendiger Alltag. Wer einen europäischen Binnenmarkt will und ein Freihandelsabkommen verhandelt, darf bei den Telefongebühren nicht an den Landesgrenzen auf die Bremse treten."
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Nach dem gestrigen Feiertag finden sich heute zum Abschluss der Woche zahlreiche Sonderangebote im App Store, die das Wochenende einläuten. Besonders hervorzuheben sind "Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden" für den Mac und die Daten- und Notizverwaltung Boximize für iPhone und iPad. Doch auch bei den anderen aufgeführten Apps lässt sich erheblich Geld sparen. Nachfolgend alle Angebote im Überblick:

Mac App Store


Contour — 24,99 € statt 39,99 €
Autoren können mit dieser App ihre Charaktere und Geschichten zu einem schlüssigen Universum ausbauen. Dadurch lassen sich Werke mit eine größeren Tiefe versehen, die das Publikum in den Bann ziehen kann. (OS X 10.6+)


MacJournal — 24,99 € statt 39,99 €
Mit diesem digitalen Tagebuch lassen sich Erinnerung und Gedanken nicht nur speichern, sondern auch mit Bildern, Dateien, Sounds und sogar Videos versehen. Der integrierte Vollbildmodus ermöglicht bei Bedarf ungestörtes Schreiben. (OS X 10.9+)


MailRaider Pro — 1,99 € statt 7,99 €
Schon lange vor dem Web gab es E-Mails und so schlummern auf vielen Systemen Mail-Archive, die Nutzer nicht mehr öffnen können. Hier verspricht MailRaider Abhilfe mit einer breiten Unterstützung an Mail-Formaten einschließlich Outlooks .EML, .MSG und .OFT. (OS X 10.6+)


MacGourmet 4 — 14,99 € statt 24,99 €
Wenn man in der Küche steht und von einem leckeren Rezept schwärmt, das in Kochbüchern und Zetteln einfach nicht zu finden ist, wird es Zeit für diese Rezeptverwaltung. Die App bietet neben dem Editor noch einen Web-Import sowie ein Facebook- und Blog-Export. (OS X 10.7+)


Montage — 19,99 € statt 29,99 €
Nicht erst seit Game of Thrones ist klar, dass die Entwicklung komplexer Geschichten eine umfangreiche Organisation der enthaltenen Charaktere erfordert. Diese App hilft dabei, den Überblick zu bewahren, wenn man Beziehungen, Orte und Szenen ausgestaltet. (OS X 10.6+)


QuartzCode — 79,99 € statt 89,99 €
Dieses Animationswerkzeug bietet Entwicklern zahlreiche Möglichkeiten zur Erstellung eindrucksvoller Animationen, die sich dann in Projekte einbinden lassen - egal ob nun Objective C oder Swift. Geboten werden unter anderem Masken, Partikel-Emitter, Replikatoren und Timer. (OS X 10.9+)


Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden — 6,99 € statt 29,99 €
In dem 3D-Adventure steuert der Spieler die kleine Gemeinschaft aus den Waldläufer Eradan, der Elbin Andriel und der Zwerg Farin im Kampf gegen die dunklen Mächte Saurons. Sie begeben sich auf eine epische Reise durch vereiste Gebirgsketten, uralte Wälder und beeindruckende Zitadellen. (OS X 10.7+)
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In den USA gehörte die Elektronikmarktkette RadioShack zu den erlaubten Vertreibern von Apples iPhone. Im Februar musste das Unternehmen schließlich Insolvenz anmelden und befindet sich nun in der Phase, alle verbliebenen Aktiva zu versteigern. Zu diesen Aktiva gehörten für RadioShack auch eine Datenbank mit 117 Millionen Kundendaten, die RadioShack über Mailinglisten und Service-Registrierungen sammelte.

Diese Kundendaten wurden nun mitsamt der sonstigen verbliebenen Aktiva für 26,2 Millionen US-Dollar an den Hedgefond „Standard General“ verkauft. Die Rechtsgültigkeit dieser Transaktion ist aber noch nicht gegeben, da es mehrere Klagen gegen den Verkauf gibt. Bereits im März zogen die US-Bundesstaaten Texas und Tennessee vor Gericht. Auch der Telekommunikationskonzern AT&T und schließlich auch Apple gehen gegen RadioShacks Ausverkauf vor. Damit möchte Apple offensichtlich demonstrieren, wie wichtig und ernst es der Konzern mit dem Datenschutz nimmt.

Laut Apple-Anwälten musste RadioShack gegen die Erlaubnis zum iPhone-Vertrieb zusichern, Apple-Nutzerdaten zu schützen. „Der Reseller-Vertrag zwischen Apple und RadioShack schützt Informationen über Käufer von Apple-Produkten, die von RadioShack gesammelt werden, und verbietet den angedachten Verkauf dieser Informationen.“ Eine Anhörung des Insolvenzgerichtes in Delaware ist für den 20. Mai angesetzt.
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Aufregung im Del Monte Shopping Center in Monterey, Kalifornien. Feuerwehr und ein Gefahrgut-Team rückten an, nachdem ein verdächtiges Paket, bedeckt mit einer seltsamen Substanz, im dortigen Apple Store ankam und mehreren Menschen in der Nähe übel wurde. Das gesamte Center musste evakuiert, vier Menschen ins Krankenhaus gebracht werden. Acht weitere wurden vor Ort untersucht.

Nach einer eingehenden Überprüfung des Pakets durch Spezialisten der örtlichen Feuerwehr berichtete der zuständige Feuerwehrhauptmann Panholzer, bei der verdächtigen durchsichtigen Substanz handele es sich um organisches Peroxid. In kleinen Mengen verwende man es als Desinfektionsmittel, in hoher Konzentration dagegen könne es toxisch sein.

Der Absender des Pakets war das Apple-Hauptquartier; das Peroxid, das sich lediglich außen am Paket befand, kam wohl erst in einer FedEx-Verteilerstation mit der Warensendung in Berührung. Eine FedEx-Sprecherin äußerte sich eilig, dass ein solches Ereignis „äußerst ungewöhnlich“ sei. „Unser vordringliche Sorge gilt dem Wohlergehen der Betroffenen. Wir arbeiten mit den Behörden zusammen, um den Ursachen dieses Vorfalls auf den Grund zu gehen“. Das kontaminierte Objekt wurde inzwischen entsorgt, drei anderen Pakete, die im selben Truck ausgeliefert wurden, untersucht. Scheinbar sind keine weiteren Sendungen mit dem Peroxid in Berührung gekommen.


Die mehrere Stunden andauernde Evakuierung des Apple Stores, eines China-Imbisses und drei weiterer Geschäfte in dem Shopping-Center sei eine Vorsichtsmaßnahme gewesen, versicherte Panholzer. Der Store sei nicht kontaminiert. Bei den meisten von Übelkeit und Benommenheit betroffenen Menschen handelt es sich um Angestellte des Apple Stores, die das Paket entgegen nahmen. Dabei berichteten einige, dass die Symptome schon durch den Geruch und ohne physischen Kontakt ausgelöst wurden.
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Beinahe zeitgleich erschienen zwei sich widersprechende Artikel über den Start der ersten HomeKit-Geräte, also von intelligenter Haushaltselektronik, die über Apples neue Schnittstelle etwa über Siri oder per App vom iPhone aus angesteuert werden kann. Während im Fortune zu lesen war, dass sich der Start solcher Geräte deutlich verzögere und erst für August oder September zu erwarten sei, erklärte das Wall Street Journal, die ersten Vorstellungen ständen unmittelbar bevor.

Das WSJ beruft sich dabei auf Apple-Sprecherin Trudy Muller, die sich wahrscheinlich in unmittelbarer Reaktion auf den Fortune-Bericht an das Blatt gewendet hat. „HomeKit ist erst seit wenigen Monaten verfügbar, aber wir haben bereits Dutzende Partner, die HomeKit-Geräte auf den Markt bringen wollen. Wir freuen uns, dass die ersten davon im nächsten Monat kommen werden.“ Inzwischen ist auch der Fortune-Artikel derart geändert worden, dass nur „einige Geräte“ Verzögerungen erführen.

Eine zeitnahe Veröffentlichung der ersten HomeKit-Geräte wäre für die am 8. Juni stattfindende Worldwide Developers Conference (WDDC) am wahrscheinlichsten. Apple stellte HomeKit vor einem Jahr erstmals vor. Seit November 2014 zertifiziert der Konzern Dritthersteller-Geräte, sofern diese die HomeKit-Vorgaben erfüllen (u.a. Siri- oder App-Steuerung, Unterstützung von Firmware-Updates).
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In der vergangenen Nacht hat Apple für die Videoschnitt-Lösung Final Cut Pro X ein Update auf Version 10.2.1 nachgereicht, mit dem einige Probleme der im April veröffentlichten Version 10.2 behoben werden. (Zur App: ) So hat Apple die Genauigkeit beim Aufziehen einer Auswahl in der Timeline erhöht und die Stabilität beim Programmstart verbessert. Ebenfalls unterstützt Final Cut Pro X nun wieder AVCCAM-Videos von Panasonic mit einer Bildwiederholrate von 25p und 30p. Die neuen Funktionen der Version 10.2 stehen unverändert zu Verfügung.

Hierzu zählen 3D-Titel, mit der sich auf einfache Weise eindrucksvoller 3D-Text generieren lässt, sowie erweiterte Effekte wie Superellipse, Zeichnen und Farbkorrektur. Mittels Unterstützung zweier Grafikchips wurde außerdem die Verarbeitungsgeschwindigkeit in vielen Bereichen erhöht. Darüber hinaus hat Apple die Format-Unterstützung ausgebaut: Panasonic AVC-Ultra; Sony XAVC, XAVC-S, XDCAM; JVC H264 Long GOP sowie anamorphotisches (verzerrtes) RED RAW.

Final Cut Pro X benötigt mindestens OS X 10.10.2 Yosemite und kostet 299,99 Euro. Für bestehende Käufer ist das Update natürlich kostenlos.


Darüber hinaus hat Apple auch die Effekt-Ergänzung Motion aktualisiert. Version 5.2.1 behebt Probleme mit der Stabilität beim Programmstart und verbessert den Import von Photoshop-Dateien mit Farbprofil. Motion benötigt ebenfalls OS X 10.10.2 Yosemite und kostet als Vollversion 49,99 Euro.
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Donnerstag, 14. Mai 2015

Offenbar geht man bei Apple davon aus, dass Diebe keinen Auflade-Adapter für die Apple Watch besitzen. Anders lässt sich nämlich nicht erklären, dass die Apple Watch trotz PIN-Schutz auf relativ einfachem Weg in den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden kann. In einem Video wird demonstriert, wie sich die iPhone-Kopplung für Diebe aufheben lässt. Zunächst gelangt man durch langes Drücken der Seitentaste in den Reset-Modus und kann dort durch langes Drücken auf Ausschalten die Apple Watch zurücksetzen. Zwar ist nun die Verbindung an den Auflade-Adapter notwendig, doch dürfte dies keine allzu schwierige Hürde sein. Somit können Diebe eine Apple Watch funktionstüchtig weiterverkaufen.


Für die Polizei bedeutet die Apple Watch damit mehr Arbeit. Dabei hatte man erst vor zwei Jahren noch Apple dafür gelobt, mit dem Activation Lock in iOS 7 (und iOS 8) einen Schutz gegen das unberechtigt Zurücksetzen der Diebesbeute integriert zu haben. Warum das System nicht auch bei der Apple Watch zum Einsatz kommt, ist nicht bekannt. Technische Beschränkungen sind als Grund eher unwahrscheinlich. So bleibt zu hoffen, dass Apple sich mit einem Firmware-Update dem Sicherheitsproblem doch noch annimmt.
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Im kommenden Film über Steve Jobs übernimmt Michael Fassbender die Hauptrolle des verstorbenen Apple-CEO. Die Dreharbeiten sind mittlerweile abgeschlossen, womit der Film voraussichtlich im Herbst in die US-Kinos kommen wird. In einem Interview hat sich Fassbender nun über seine Arbeit geäußert, wobei auch die Dreharbeiten zum Jobs-Film angesprochen wurden. Er hält den Film für eine positive Verfilmung der Lebensgeschichte, zumal er durch die Dreharbeiten Apple-Produkte nun mit einer etwas anderen Perspektive sieht.

In diesem Zusammenhang gesteht Fassbender auch, dass er noch immer sein iPhone 4 besitzt. Er räumt zwar ein, dass es schon stark beschädigt ist, ihm aber das Design von allen iPhone-Modellen am besten gefalle. Darüber hinaus nutze er aber auch Dinge einfach solange, bis sie wirklich nicht mehr zu verwenden sind. Unausgesprochen bleibt im Gespräch, dass das iPhone 4 das letzte Modell war, dessen Entwicklung von Steve Jobs bis zum Abschluss begleitet wurde.


Im Jobs-Film wird das iPhone übrigens keine Rolle spielen. Zwar basiert das Drehbuch auf der Jobs-Biographie von Walter Isaacson, widmet sich aber nur drei älteren Keynotes im Leben des Apple-Mitbegründers. Berichten zufolge wird man die Vorstellungen des ersten Macintosh (1984) sowie der ersten NeXT Workstation (1988) sehen sowie die Präsentation des iMac (1998). Kinostart ist voraussichtlich der 9. Oktober.
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Nur noch dreieinhalb Wochen bis zur WWDC 2015 - und somit auch bis zur ersten Präsentation von Apples neuem Streamingdienst. Zahlreichen Berichten zufolge zeigt Apple das neue Musikangebot am 8. Juni, wenige Wochen später soll es dann weltweit an den Start gehen. Angeblich ist jetzt auch der Name des direkten Nachfolgers von Beats Music durchgesickert - Apple wolle das Angebot "Apple Music" nennen. Schon länger war klar, dass Apple den Markennamen "Beats Music" aufgibt und den Streamingdienst mit einer eigenen Bezeichnung betreiben will.

Der Nachfolger von Ping
Vor einigen Jahren scheiterte Apples Versuch kläglich, ein Soziales Netzwerk für Musik zu etablieren. Mit Apple Music will Apple aber zumindest einige Funktionen von "Ping" wieder einführen, so der Bericht. Künstler können individuelle Seiten gestalten und dort Fotos, Videos, aktuelle Informationen, Hintergrundberichte oder kostenlose Demosongs veröffentlicht. Auch Interaktion zwischen den Künstlern ist möglich, beispielsweise Inhalte des anderen auf der eigenen Seite zu teilen. Besuchern der Seite steht eine Kommentarfunktion zur Verfügung, zudem lassen sich Inhalte mit "Gefällt mir" markieren. Im Gegensatz zu Ping gibt es aber keine Profilseiten für Nutzer mehr - Künstler sollen sich untereinander vernetzen und nicht die Besucher der Seiten.

Künstleraktivität
Als eine der wesentlichen Funktionen von Apple Music gelte die "Künstleraktivität" - standardmäßig sehe jeder Nutzer, was die Lieblingsmusiker gerade tun. In der letzten Entwicklerversion von iOS 8.4 tauchte allerdings bereits die Einstellung auf, jene "Artist Activity" auch deaktivieren zu können. Wie erwartet soll der Musikdienst tief in die runderneuerte Musik-App integriert werden. Ist man bereits Kunde von Beats Music (allerdings nur in den USA verfügbar), so lassen sich alle Daten übernehmen. Noch eine weitere Information ist dem Bericht zu entnehmen: iTunes Radio soll nicht nur grundlegend überarbeitet werden (siehe auch diese Meldung: ), stattdessen strebe Apple die internationale Markteinführung an. Bis jetzt war iTunes Radio hierzulande nicht zu nutzen - brachte es aber in den USA angesichts geringer Weiterentwicklung ebenfalls nicht zu sonderlicher Beliebtheit.
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Mittwoch, 13. Mai 2015

Wie viele Visitenkarten Steve Jobs in den vier Jahrzehnten seiner Tätigkeit verteilt hat, ist natürlich unbekannt. Drei Exemplare kamen davon jetzt allerdings unter den Hammer und wurden zugunsten der Marin School in San Rafael, Kalifornien versteigert. Es handelt sich um Visitenkarten dreier wichtiger Stationen: Als "President of NeXT Inc." in Palo Alto, als "Chairman of the Board" bei Apple (damals noch im alten Hauptquartier und nicht im Infinite Loop 1) sowie als "Chairman of the Board" bei Pixar. Um folgende drei Exemplare ging es bei der Versteigerung:


Die Auktion begann bei einem Startpreis von 600 Dollar und endete erst bei 10.050 Dollar, also mehr als 3300 Dollar pro Karte. Wer der neue Besitzer jener drei Visitenkarten wurde, ist ebenfalls bekannt. Es handelt sich um Tim Knowles, den CEO des Startup-Unternehmens Stacks.co - ein Anbieter, der es sich auf die Fahnen geschrieben hat, Visitenkarten auf Papier zu eliminieren und stattdessen durch digitale Lösungen zu ersetzen.

Warum er so viel Geld dafür ausgab? Seiner Meinung nach wäre man ohne Steve Jobs überhaupt nicht dort, wo man jetzt geschäftlich stehe. Knowles: "Wenn es irgendeine Visitenkarte gibt, die man im Rolodex (Kartei für Visitenkarten) haben möchte, dann sei es ja wohl ganz klar die von Steve Jobs". Ein kurzes Vorstellungsvideo von Stacks.co gibt es auf der sehr minimalistischen und mit wenig Informationen versehenen Seite des Unternehmens:

Zur Verfügung gestellt wurden die Visitenkarten von einer Familie, die ihre Kinder momentan auf die "Marin School" schickt und früher oft Catering für Steve Jobs übernommen hatten. In der Zeit zwischen 1984 und 1990 erhielten sie dabei die jeweils aktuellen Visitenkarten von Steve Jobs. Die Marin School befindet sich übrigens in jener Stadt nördlich San Franciscos, in der Pixar damals das Hauptquartier aufgeschlagen hatte.
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Der Verkaufsstart der Apple Watch enttäuschte viele Kunden, da die Uhren nur in geringen Stückzahlen lieferbar waren. Schon Minuten nach dem Verkaufsbeginn im Apple Online Store stiegen die Lieferzeiten schnell an – für einige Apple-Watch-Varianten sogar auf mehrere Monate. Die letzten Wochen zeigten allerdings, dass Apple die intelligenten Armbanduhren teilweise doch schneller ausliefert als ursprünglich veranschlagt.

Aktuell bereitet Apple weitere Watch-Varianten zum Versand an Kunden vor. Speziell geht es um folgende Modelle: Apple Watch mit Edelstahlgehäuse in Space Black (42mm), Apple Watch mit modernem Lederarmband, Apple Watch mit Schlaufen-Lederarmband als auch das Edelstahl-Modell mit Gliederarmband.


Damit hat Apple außer der Gold-Variante Apple Watch Edition inzwischen zumindest einzelne Exemplare aller anderen Watch-Varianten ausgeliefert. Viele Käufer warten aber immer noch auf ihre Uhr. Kunden, die sich jetzt für eine Apple Watch entscheiden, müssen nach wie vor mindestens mit mehreren Wochen Lieferzeit rechnen. Je nach Armband und Modell fallen Apples Lieferprognosen höchst unterschiedlich aus. Die 38mm-Varianten sind inzwischen deutlich besser verfügbar, die 42-mm-Modelle erfordern allerdings weiterhin sehr viel Geduld.

Weiterlesen: Die aktuellen Lieferzeiten aller Modelle der Apple Watch und Apple Watch Sport
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Für das iPhone stellte Apple von Anfang an im Jahrestakt große Systemupdates vor. Seit dem Verkaufsstart vor knapp acht Jahren konnten sich Nutzer darauf verlassen, etwa alle 12 Monate eine umfangreiche Aktualisierung mit vielen Neuerungen zu erhalten. Bei Mac OS X hielt Apple die hohe Frequenz in den ersten Jahren auch ein - auf OS X 10.0 Cheetah folgte 2001 Puma, 2002 Jaguar und 2003 Panther. Damals war von Apple zu hören, man wolle diese Geschwindigkeit aber nicht beibehalten und zwischen "Major Releases" mehr Zeit verstreichen lassen. Fortan mussten Anwender rund 18 Monate auf große neue Versionen warten (2005 Tiger, 2007 Leopard, 2009 Snow Leopard).

Seit einigen Jahren stellte Apple dann allerdings auf einen strikten Jahrestakt um - ein Jahr nach Lion war Mountain Lion verfügbar, 2013 dann Mavericks, 2014 Yosemite - und zur WWDC 2015 im Juni sind bereits Neuerungen für OS X angekündigt. Man kann sehr stark davon ausgehen, dass der Nachfolger von Yosemite also ebenfalls wieder im Herbst auf den Markt kommt. Diese Politik ist in den unzähligen Foren sehr umstritten. Oft ist zu lesen, die Qualität leider darunter, andere freuen sich hingegen darüber, wie schnell Apple neue Funktionen umsetzen kann. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Sie diese rasche Updatefolge befürworten - oder ob Sie es lieber sähen, wenn Apple mehr Zeit zwischen großen Updates verstreichen ließe.

Ergebnis der letzten Umfrage
In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, ob Sie der Apple Watch zutrauen, ein langfristiger Erfolg für Apple zu werden. 46,4 Prozent der Umfrageteilnehmer entschieden sich für die Antwortoption "Ja, aber nicht in dem Maße wie z.B. das iPhone", 6,8 Prozent sind sogar der Meinung, die Apple Watch könnte irgendwann einmal Apples wichtigstes Produkt werden. 24,5 Prozent trauen Apple zwar zu, mit der Apple Watch immer Kunden zu finden, ein Nischenprodukt bleibe die intelligente Uhr aber dennoch. 11,5 Prozent sehen noch viel Nachbesserungsbedarf, damit sich der große und vor allem langfristige Markterfolg einstellt, 9,1 Prozent halten die Apple Watch nur für einen kurzfristigen Hype. Lediglich 1,8 Prozent antworteten, die Apple Watch sei jetzt bereits gescheitert, da Apple zu viel falsch gemacht habe.
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Die Datenbanklösung FileMaker liegt aktuell in Version 14 vor und bietet damit vor allem verbesserte Funktionen für den mobilen Einsatz im geschäftlichen Bereich. Hierfür wurde unter anderem die Zuverlässigkeit beim Online-Zugriff auf FileMaker-Datenquellen verbessert und in FileMaker Go die Optionen zur Einbindung von Audio, Video und Text erweitert. Mithilfe neuer Werkzeuge lassen sich außerdem für iOS 8 optimierte Tasten- und Navigationsleisten erstellen. Weiterhin wurde die Browser-Ansicht FileMaker WebDirect für Tablets optimiert und allgemein beschleunigt.

Die Desktop-Variante FileMaker Pro bietet zusätzlich außerdem neue Möglichkeiten zur Script-basierten Automatisierung sowie erweiterte Starter-Lösungen für den einfachen Einstieg. In FileMaker Server lässt sich zur Erhöhung der Verfügbarkeit auch ein Standby-Server einbinden, der mittels Kommandozeile beim Ausfall der Primärquelle gestartet werden kann.


FileMaker Go 14 läuft ab iOS 8.1 und ist kostenlos, lässt sich aber nur in Kombination mit anderen FileMaker-Lösungen sinnvoll verwenden. Für FileMaker Pro 14 wird mindestens OS X 10.9 Mountain Lion vorausgesetzt. Der Preis liegt abhängig vom Umfang bei 415,31 Euro bzw. 653,31 Euro (Advanced). Ein Upgrade von den drei vorherigen Versionen ist ab 248,71 Euro möglich. Darüber hinaus gibt es noch Abonnements, die auch FileMaker Server 14 umfassen können.
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NAS-Speichersysteme mit Cloud-Funktion werden auch für Privatkunden immer interessanter. Insbesondere die NAS-Lösungen von Synology bieten sich sowohl für den Heimgebrauch als auch für Unternehmen an. Mit DSM 5.2 hat Synology eine neue Version des hauseigenen NAS-Betriebsystems DiskStation Manager (DSM) veröffentlicht und eine Reihe interessanter Verbesserungen und Neuerungen integriert.

Cloud Station kümmert sich um die Synchronisierung von Daten zwischen Mac, iPhone sowie iPad und soll wegen des intelligenten Pollings und der anpassbaren Dateiversionierung jetzt noch besser und zuverlässiger funktionieren. Nun lassen sich sogar Dateien über 10 GB synchronisieren. Zudem optimierte Synology die Einweg-Synchronisierung – so kann der Nutzer bestimmte Dateien einer DiskStation ebenfalls über einen Cloud-Dienst wie Dropbox sichern, ohne jedoch direkt alle Daten der DiskStation mit dem Cloud-Anbieter synchronisieren zu müssen.

Das Virtualisierungstool Docker kümmert sich darum, dass Synology-User App-Container von Entwicklern direkt auf derDiskStation verwenden können, was die Arbeit von Entwicklern und Systemadministratoren gleichermaßen erleichtert.



Die Evernote-Alternative Note Station erweitert Synology um eine praktische Browser-Funktion – per Chrome-Addon (Web Clipper) erfasst Note Station Webseiten schnell und einfach und mit versieht die entsprechende Notiz auf Wunsch mit Tags. Zwar ist das Notiz-Tool von Synology nicht ganz so reich an Features wie Evernote, aber für den alltäglichen Gebrauch allemal geeignet. Zusätzlich zur Notizfunktion ist es unter anderem möglich, individuelle Aufgaben zu speichern, Prioritäten zu setzen und Erinnerungen zu erstellen.

„Datensicherung & Replikation“ zur Wiederherstellung einzelner Dateien verfügt ab jetzt über einen Dateibrowser, über den User einzelne Dateien schnell finden und wiederherstellen können. Außerdem lassen sich alte Dateiversionen automatisch löschen.

Wer Fotos gerne gerne auf Fernsehern oder anderen großen Displays betrachtet, wird sich über folgendes neues Feature freuen: DS Photo unterstützt Chromecast und andere DLNA-kompatible Geräte, um Bilder noch einfacher zu übertragen.

Außer den neuen Features bietet DSM 5.2 zudem neue Sicherheitsstandards. Die Unterstützung der SMB-3-Verschlüsselung ermöglicht sichere Dateiübertragungen von einer DiskStation zu Windows-8- und Windows-Server-2012-Systemen (oder neuer).

Der DiskStation Manager 5.2 setzt eine DiskStation von Synology voraus und ist ab sofort im Download-Center des Herstellers erhältlich. Eine gute DiskStation-Einsteigervariante ist zum Beispiel die Synology DS215j (Amazon: 159 EUR ).
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Der Suchmaschinenriese hat mit "Google News & Wetter" die erste App mit Unterstützung der Apple Watch veröffentlicht. In der seit Herbst 2014 erhältlichen App können Nutzer entsprechend des Namens aktuelle Schlagzeilen nicht mehr nur auf iPhone und iPad abrufen, sondern auch auf der Apple Watch. Dort ist allerdings der Funktionsumfang aufgrund des kleinen Displays etwas eingeschränkt, sodass sich die App auf die zehn wichtigsten News-Meldungen beschränkt.


Ohne Unterstützung der Apple Watch muss hingegen die ebenfalls aktualisierte Google-Karten-App auskommen. Sie bietet in der neuen Version 4.6 ab sofort die Möglichkeit, zu Standorten eigene Fotos hochzuladen und mit der Welt zu teilen. Darüber hinaus hat Google auch die Zuverlässigkeit der Wegvorhersage für den Arbeitsweg und den Weg nach Hause verbessert.

Beide Apps setzen mindestens iOS 7.0 voraus und sind zwischen 13 und 29 MB groß.
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Jedes Jahr ein neues OS-X-Update - ist das sinnvoll?

  • Ja, auf jeden Fall. OS X profitiert enorm davon und entwickelt sich sehr schnell weiter11,3%
  • Tendenziell ja, Apple kann etwas schneller neue Funktionen bieten13,9%
  • Unentschlossen - es hat Vor- und Nachteile16,5%
  • Tendenziell nein, der Zeitplan ist zu starr14,0%
  • Nein, der Jahrestakt ist Mist und die Qualität leidet enorm darunter44,3%
829 Stimmen13.05.15 - 26.05.15
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