Montag, 23. März 2015

Apple überlässt bei der Apple Watch nichts dem Zufall. Da die Uhr insbesondere durch ausgefeilte Fitness- und Gesundheitsfunktionen glänzen soll, führte Apple sowohl in Laboren als auch in freier Natur umfangreiche Tests durch. Dazu absolvierten Apple-Mitarbeiter in den letzten zwei Jahren über 10.000 Workout-Einheiten in Apple-eigenen Fitnesslaboren und sammelten damit 18.000 Stunden an Fitnessdaten.

Allerdings wussten die Probanden nicht, was sie eigentlich testen. Die Apple Watch war zwar schon am Handgelenk, allerdings so getarnt, dass sie niemand als solche erkennen konnte. Um verschiedene Umwelt-Umgebungen hervorzurufen, kamen sogenannte „Klima-Kammern“ zum Einsatz, die eine große Spannbreite zwischen hohen und niedrigen Temperaturen simulierten.

Dem Unternehmen aus Cupertino war es aber auch wichtig, möglichst praxisbezogene Daten für diverse Outdoor-Aktivitäten zu gewinnen. Dazu testete Apple die smarte Armbanduhr unter anderem in Alaska und Dubai: „Wir haben schon jetzt eine der weltweit größten Datensätze bezüglich Fitness gesammelt“, so Jay Blahnik, Apples Chef für Fitness- und Gesundheitstechnologien. „Wir stehen aber erst am Anfang. Es steckt viel Potential im Fitnessbereich."

Apple hat ABC-News einen exklusiven Einblick in den Testprozess der Apple Watch gewährt. Folgendes Video zeigt ABCs Reportage aus einem von Apples Fitnesslaboren.

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Bislang war es aus hygienischen Gründen nicht möglich, In-Ear-Kopfhörer in einem Apple Store vor dem Kauf auszuprobieren. Mit einem speziellen Demo-Kit sollen sich zukünftig die bis zu 300 Euro teuren Ohrhörer zur Probe hören lassen - sogar mit der eigenen mitgebrachten Musik. Auf einem jetzt veröffentlichten Foto ist das entsprechende Demo-Kit bereits vollständig abgelichtet. Zu sehen sind neben den Kopfhörern selbst auch schwarze Schachteln mit zugehörigem Produktlogo, in denen sich weitere In-Ear-Einsätze unterschiedlicher Größen befinden.

Ab wann die In-Ear-Demosets in den Apple Stores Einzug halten werden, ist noch nicht bekannt. Zu Beginn werden die urBeats (), Beats Tour (), PowerBeats 2 (), JayBird BlueBuds X (), Bose QC20i () sowie RHA MA450i () als Testmodelle zur Verfügung stehen.

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In der kommenden iOS-Version 8.3 wird der Anwender eines mobilen Apple-Gerätes die Möglichkeit erhalten, kostenlose Downloads aus dem App Store, iTunes Store oder iBooks Store ohne Eingabe des Apple-ID-Passwortes zu laden. Eine Entscheidung darüber kann er in der Einstellungen-App unter „iTunes & App Store“ treffen. Hier gibt es den neuen Reiter Passworteinstellungen, unter dem außerdem entschieden werden kann, ob die Passwortabfrage bei jedem Download erscheint oder erst bei einem Abstand von mehr als 15 Minuten zwischen zwei Käufen. Diese Auswahl gab es schon zuvor, allerdings an einem anderen Ort (unter Allgemein - Einschränkungen).

Apple hatte kostenlose Downloads bereits mit der Freigabe von iOS 6 passwortunabhängig gemacht, diese Entscheidung aber bald zurückgenommen. Jetzt wird iOS 8.3 die Entscheidung darüber dem Nutzer selbst übergeben. Die entsprechenden Einstellungen sind allerdings nur dann verfügbar, wenn Touch ID deaktiviert ist. In der bisherigen Beta-Version ist die Option noch ausgegraut, aber zur offiziellen Veröffentlichung des Updates wird sie zweifellos zur Verfügung stehen.

Eine weitere bekanntgewordene Verbesserung betrifft Anrufe über Siri. Seit iOS 8 kann man Siri mit dem Satz „Hey Siri“ aktivieren, sofern das Gerät am Stromnetz hängt. Forderte man Siri dann aber auf, ein Telefongespräch aufzubauen, war standardmäßig der Lautsprecher deaktiviert, was für eine handlose Bedienung sehr unpraktisch ist. Mit der neuen Version wird sich auch das ändern und die Stimme des Gegenübers sofort hörbar über die Lautsprecher dringen.


Sowohl die dritte Entwickler-Beta als auch die öffentliche Beta von iOS 8.3 sind seit vorvergangener Woche verfügbar. Bereits bekannte Verbesserung betreffen die Unterstützung für kabelloses CarPlay, neue Emojis, verbesserten Google-Login, Vorbereitungen für Apple Pay in China, eine überarbeitete Siri-Stimme im Englischen sowie 14 neue Sprachen.
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Apple hat mit den neuen Modellen des MacBook Pro 13" und MacBook 12" nicht nur Force Touch Trackpads eingeführt, sondern indirekt auch Windows-7-Unterstützung in Boot-Camp gestrichen. Ob ein direkter Zusammenhang zwischen beiden Änderungen besteht, ist jedoch nicht bekannt. Mac-Nutzer, welche auf Windows 7 angewiesen sind, müssen zukünftig auf Virtualisierungslösungen wie Parallels Desktop oder VMware Fusion Desktop setzen, mit denen Windows innerhalb von OS X betrieben werden kann.

Wer das MacBook dagegen direkt in Windows starten möchte, muss nun beim neuen Boot Camp 5.1 mit Windows 8 oder 8.1 Vorlieb nehmen. Wahrscheinlich kann auch Windows 10 Beta bereits mit den Boot-Camp-Treibern verwendet werden, eine offizielle Unterstützung für das Ende des Jahres erscheinende System gibt es aber noch nicht.

Eine Boot-Camp-Installation von Windows erfolgt wie üblich über den mitgelieferten Assistenten, der bei der Partitionierung des Festspeichers hilft und die notwendigen Treiber herunterlädt, die entweder auf DVD oder USB-Stick abgelegt werden können. Anschließend wird nach einem Neustart das Installationsprogramm des gekauften Windows-Datenträgers gestartet.
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Sonntag, 22. März 2015

Man mag ja zur Apple Watch stehen wie man will, aber einen Erfolg kann man ihr jetzt schon zuschreiben: Ohne sie und Apples intensive Bemühungen sowie Investitionen auf diesem Gebiet würde der Rest der Uhrenindustrie wahrscheinlich noch heute tief im Dornröschenschlaf liegen. Es lässt sich kaum anders erklären, warum ausgerechnet jetzt selbst solche Marken mit "smarten" Uhren auf den Markt kommen, die noch vor ein paar Jahren den Begriff "Smartwatch" wahrscheinlich gar nicht kannten oder allein bei dem Gedanken an eine vernetzte Uhr nach einem Exorzisten geschrien hätten.


Als Uhrenfan beobachte ich den Markt schon viele Jahre und habe auch in der Rewind immer wieder schicke Neuheiten vorgestellt oder getestet. Aber in letzter Zeit ist das immer seltener geworden. Der Grund dafür? Nun, ich finde, die Uhrenindustrie hat ihr Mojo verloren – oder weiß es nicht mehr richtig einzusetzen. Jedes Jahr kommen immer mehr mechanische Komplikationen der Superlative zu immer utopischeren Preisen auf den Markt, aber im Mainstream-Bereich (also bis ca. 1.000 oder 2.000 Euro) tendiert die Innovationskraft inzwischen fast gen Null. So wurde beispielsweise die Quarzuhr über Jahrzehnte kaum weiter verbessert. Klar, es gibt heute Temperatur-stabilisierte Quarzwerke mit höherer Genauigkeit und solche mit deutlich höherer Quarzfrequenz, die eine bessere Ganggenauigkeit bieten, aber nur in wenigen Uhren zu finden sind. Mal im Ernst: Was hat es denn schon großartig Neues in den letzten 10-20 Jahren gegeben, außer Variationen des immer gleichen Themas?
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Samstag, 21. März 2015


Kurze Atempause. In dieser und voraussichtlich auch der nächsten Woche gibt es keinen Praxistest. Bedingt durch Lieferverzögerungen bereits bestellter Testmuster ist eine kleine Lücke entstanden. Neuheiten gibt es natürlich trotzdem zu vermelden, wobei die gerade abgehaltene, einst größte Computermesse der Welt, die CeBit, von Jahr zu Jahr weniger Input für Verbraucher liefert. Nicht umsonst hat sich die CeBit seit letztem Jahr zu einer reinen B2B-Messe (Business to Business) gewandelt. Zwar kann nach wie vor jeder Interessierte die Messe besuchen, aber der Ticketpreis von 60 Euro dürfte "Gelegenheitsbesucher" doch stark abschrecken. Die Berliner IFA im Spätsommer wird dafür umso stärker zum Mekka der Verbraucherelektronik.


Apple-Fans müssen sich bis zum nächsten großen Ereignis auch erst mal wieder ein paar Monate gedulden, doch zumindest wird es mit dem Marktstart der Apple Watch und dem neuen MacBook im April noch einiges an Gesprächsstoff für Zwischendurch geben. Ansonsten herrscht im Bereich der Verbraucherelektronik eine gewisse Frühjahrsmüdigkeit. Die Schlagzahl der Neuvorstellungen ist momentan deutlich reduziert.

Die Produkthighlights der Woche:

  • Leef iBRIDGE: Mehr Speicher für iDevices (Shop: )
  • Olympus Stylus SH-2: Die Kompaktkamera lebt
  • Panasonic: Drei neue Kopfhörer im April
  • Philips/Woox: Noch mehr Bluetooth-Kopfhörer
  • ThinkTank: Neue Profi-Taschen für kompakte Systemkameras
  • Lowepro erneuert Fastpack Fotorucksäcke
  • Philips präsentiert seine 2015er TV-Range

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Freitag, 20. März 2015

Wer auf dem Apple-Watch-Event Anfang März auf ein neues Apple TV hoffte, wurde enttäuscht. Apple-CEO Tim Cook verkündete lediglich eine Preissenkung auf 69 Dollar (in Deutschland: 79 Euro, bei Amazon momentan sogar schon für 74,90 Euro). Zu Apples Entwicklerkonferenz WWDC Anfang Juni soll es laut einem Bericht aber endlich soweit sein; Apple stelle dort endlich ein neues Modell des zuletzt vor drei Jahren maßgeblich aktualisierten Apple TVs vor.

Die wichtigsten Neuerungen seien Siri-Unterstützung und ein App Store. Die Meldung geht zudem auf die mögliche Hardwareausstattung ein; wahrscheinlich enthalte das Gerät den von iPhone 6 und 6 Plus bekannten A8-Prozessor. Der Chip würde das Apple TV technisch auf den neuesten Stand bringen und Features wie 4K-Wiedergabe ermöglichen.

Kaufinteressenten müssen sich allerdings noch etwas länger gedulden. Zwar stelle das Unternehmen aus Cupertino das neue Apple TV auf der WWDC vor – zu kaufen sei das Gerät aber erst im Herbst. Die Präsentation diene dazu, Entwicklern die Möglichkeit zu geben, bis zum Verkaufsstart im Herbst diverse Apps fertigzustellen.

Auch zu einem potentiellen Streaming-Service gab es vor kurzem Neuigkeiten. Das Wall Street Journal vermeldete unlängst, dass Apple unter anderem Inhalte von CBS, Disney sowie Fox und damit einhergehend etwa 25 Sender gegen eine monatliche Abogebühr von 30-40 Dollar auf dem Apple TV anbieten möchte. Es ist also gut möglich, dass Tim Cook auf der WWDC ein runderneuertes Apple TV zusammen mit einem Abo-Angebot vorstellen wird.
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Apple überraschte auf dem Apple-Watch-Event Anfang März nicht nur mit dem besonders flachen MacBook, sondern auch mit einer neuen Gesundheits-Schnittstelle für Mediziner, genannt ResearchKit. Über die Open-Source-Umgebung für iOS können Nutzer medizinische Daten für Studien bereitstellen, die sich zum Beispiel mit Asthma, Brustkrebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen beschäftigen – auch eine Verwendung der HealthKit-Daten ist möglich.

Dr. Stephen Friend war maßgeblich an der ResearchKit-Entwicklung beteiligt und hat jetzt einige interessante Details zum Entstehungsprozess der Schnittstelle genannt. Im September 2013 sprach der Arzt auf der Stanford’s-MedX-Konferenz erstmals von seiner Vision, eines Tages ein Open-Source-System zu entwickeln, das es Usern ermöglicht, Gesundheits-relevante Daten in die Cloud zu laden und Forschungszwecken zur Verfügung zu stellen.

Im Publikum saß damals Michael O’Reilly, der kurz zuvor zu Apple gewechselte ehemalige Gesundheits-Chef von Masimo, einem Hersteller von Anlagen zur Überwachung von Vitalfunktionen. O’Reilly erkannte direkt das Potential von Friends Idee und bot dem Arzt umgehend nach dem Vortrag einen Job an – natürlich auf Apple-typische geheimniskrämerische Art: „Ich kann Ihnen nicht sagen, wo ich arbeite oder was ich dort tue, aber ich muss mit Ihnen sprechen."

Weiterlesen: ResearchKit-Entwicklung, kein Interesse an Google und Facebook
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Ähnlich wie bei der Sonnenfinsternis ist auch ein Blick in den App Store mit Filter zu empfehlen. So zeigen sind interessante Sonderangebote, bei denen zum Teil 10 bis 20 Euro gespart werden können. Besonders erwähnenswert sind die Kennwortverwaltung 1Password für den Mac und der Fine Scanner Pro für iPhone und iPad. Nachfolgend alle Apps im Überblick:

Mac App Store


1Password — 34,99 € statt 49,99 €
Diese App merkt und verwaltet alle anfallenden Kennwörter und sicherst diese durch ein Hauptkennwort - das einzige, das man sich merken muss. Darüber hinaus werden auch Kreditkartendaten sowie Notizen unterstützt. Die optionale Synchronisation ist über WiFi, iCloud und Dropbox möglich. (OS X 10.10+)

iResizer — 0,99 € statt 9,99 €
Wenn man ein Bild in ein anderes Seitenverhältnis überführen will, muss meist auf Bildbereiche verzichtet werden. Mit iResizer können hingegen alle wichtigen Bildelemente beibehalten werden. Diese müssen dafür lediglich markiert werden. (OS X 10.7+)

StatsBar — 1,99 € statt 3,99 €
Aktuelle Informationen zur Auslastung der Systemkomponenten bietet diese Erweiterung für die Menüleiste. Abgedeckt werden Prozessor, Arbeitsspeicher, Festspeicher, Netzwerk und Stromversorgung. (OS X 10.7+)

TimeTag — gratis statt 3,99 €
Mithilfe dieser App und große Knöpfe für bestimmte Aufgaben lassen sich auf einfache Weiche Zeiträume protokollieren. So eignet sich TimeTag gleichermaßen für Forschung, Projektarbeiten oder Sport. (OS X 10.10+)

Weiterlesen: Alle Sonderangebote für iPhone und iPad
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Die iOS-App von Google Maps bietet jetzt mehr Übersichtlichkeit bei den ÖPNV-Linien von Bus, Straßenbahn und U-Bahn. Wird nach einer Route gesucht, stellt Google Maps die darauf befindlichen öffentlichen Verkehrsmittel in verschiedenen Farben dar, damit Nutzer den Überblick behalten. Zudem lässt sich die jeweilige Karte umgehend im Vollbildmodus darstellen – dazu reicht es, einfach auf eine leere Stelle der Karte zu tippen.

Wer gerne neue Restaurants ausprobiert und sich schon vorher über deren Qualität informieren möchte, kann sich über eine neue Filterfunktion in Google Maps freuen. Es ist ab jetzt möglich festzulegen, dass nur Restaurants dargestellt werden, die bereits Zagat-Bewertungen erhalten haben.

Besonders Eilige gelangen mit der Spracheingabe „Route nach“ und anschließender Nennung des Zielortes noch schneller an Routen-Ergebnisse – übrigens funktioniert „Route nach“ nicht nur via Sprachbefehl, sondern auch als Texteingabe. Google Maps 4.4.0 setzt mindestens iOS 7 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich.

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Als Apple vergangene Woche ein Update für iMovie veröffentlicht hatte, blieb eine Neuerung noch unerwähnt - die Unterstützung des neuen Force Touch Trackpads im MacBook 12" und MacBook Pro 13". Anders als das bisherige Multitouch-Trackpad kann das Force Touch Trackpad mehrere Druckstärken erkennen. Damit dies zuverlässig funktioniert, verfügt das Force Touch Trackpad nicht mehr über einen mechanischen Klick-Mechanismus. Darüber hinaus kann das Trackpad mittels Vibration ein Klickgefühl vermitteln und haptisches Feedback geben.

In einem Support-Dokument zum neuen Trackpad erklärt Apple, wie sich Force Touch in Movie verwenden lässt. So lässt sich in iMovie-Projekten mittels Force Touch beispielsweise der Stil animierter Karten und Globen ändern. Darüber hinaus vibriert das Trackpad, wenn Elemente wie Titel einrasten oder auf auch maximale Länge gezogen werden. Außerdem lässt sich mittels Druck das Vor- und Zurückspulen beschleunigen.

Die aktuelle Version 10.0.7 von iMovie setzt mindestens OS X 10.10.2 Yosemite voraus und ist im Lieferumfang neuer Macs enthalten. Für alte Macs beläuft sich der Preis auf 14,99 Euro.
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Da die neue Foto-App für OS X nicht mehr lange auf sich warten lässt, hat Apple ein iPhoto-Update veröffentlicht, das die Migration von iPhoto-Mediatheken zur „Fotos"-App verbessern soll. Weiterhin korrigierte Apple ein Problem, durch das iPhoto nur die ersten 25 Bilder eines Facebook-Albums anzeigte. Zudem konnte es bisher beim Drucken eines Bildes dazu kommen, dass iPhoto kurzzeitig nicht mehr reagierte – auch der Bug soll mit der neuen Version der Vergangenheit angehören.

iPhoto 9.6.1 setzt OS X Yosemite (10.10) voraus und ist im Mac App Store erhältlich. Es ist noch nicht bekannt, wann Apple die neue „Fotos“-App veröffentlichen wird; das Unternehmen aus Cupertino spricht von „Frühjahr 2015“. "Fotos" wird Teil des nächsten Yosemite-Updates (10.10.3) sein und iPhoto sowie Aperture ersetzen.

Nutzer können iPhoto und Aperture natürlich auch noch nach der Veröffentlichung von „Fotos“ verwenden – Apple wird die beiden Programme allerdings nicht mehr mit Updates versorgen, was die Apps auf kurz oder lang inkompatibel mit zukünftigen OS-X-Versionen machen dürfte.

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Ob man auf dem Mac Antiviren-Software braucht, wird seit vielen Jahren heiß diskutiert. Es gibt natürlich auch für OS X derlei Schutzprogramme, die in den meisten Fällen allerdings an Windows-Nutzer gerichtete Schadsoftware aufstöbern. Unter iOS kann man hingegen erst recht die Frage aufwerfen, was der Sinn von Virenschutz-Apps ist - da Apps nicht direkt miteinander kommunizieren können, hätte eine Antiviren-App überhaupt keine Möglichkeit, die Daten einer anderen App zu scannen.

Manche Antiviren-Apps griffen zumindest auf die Mail-Accounts zu und suchten nach potenziell gefährlichen Dateianhängen, andere Apps brachten jedoch gar keinen erkennbaren Nutzen mit. Offensichtlich ist auch Apple zum Entschluss gekommen, Antiviren-Apps für Unsinn abzutun. Ein Blick auf den App Store zeigt, dass in dieser Woche alle Vertreter dieser Gattung verschwanden. Auch namhafte Apps wie beispielsweise Integos VirusBarrier sind nicht mehr zu finden. Eine Stellungnahme von Apple gab es nicht.
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Donnerstag, 19. März 2015

Über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores steht ab sofort ein weiteres Software-Update zur Verfügung, das sich ausschließlich an Benutzer von OS X 10.10.2 Yosemite richtet. In der Updatebeschreibung ist nur nur die Standardangabe zu finden, die Aktualisierung verbessere die Sicherheit von OS X. Im verlinkten Support-Dokument lässt sich das "Sicherheitsupdate 2015-003 1.0" momentan noch nicht finden, weswegen auch unbekannt ist, welche Sicherheitslücken Apple mit der Aktualisierung schloss. Es handelt sich bereits um das zweite Sicherheitsupdate innerhalb von zwei Wochen.

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Die iPad-Version der Grafiksoftware Pixelmator liegt seit heute in Version 1.1 vor (Zur App: ). Zentrale Neuerung ist die realistische Simulation von Wasserfarben mit insgesamt 12 passenden Pinseln. Weiterhin hat das Entwickler-Team die Farbpalette überarbeitet. Sie enthält zur Wiederverwendung einen Verlauf aller bislang verwendeten Farben. Mithilfe des neuen Farbgitters lassen sich außerdem Farben noch genauer auswählen.

Darüber hinaus wurden Performance und Kompatibilität verbessert. Hierzu zählen unter anderem der Import von PDF-Dokumenten und Photoshop-Bildern mit Ebenenmasken und 16-Bit RGB oder CMYK. Aus iCloud lassen sich außerdem Bilder direkt als neue Ebene in das offene Projekt einfügen. Andere Verbesserungen betreffen Zoom-Funktion, Text-Rotation und Undo.

Pixelmator ist mit jedem iPad kompatibel, das über iOS 8.1 verfügt. Der Preis für die 100 MB große App liegt bei 9,99 Euro, wobei auf In-App-Käufe verzichtet wird.

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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,3%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,7%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,1%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
879 Stimmen19.03.15 - 31.03.15
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