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Dienstag, 15. Juli 2014

Beats soll Apple dabei helfen, wieder cooler zu werden

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Wer an Apple denkt, hat meist nicht nur Produkte vor Augen, sondern auch stilprägende Werbe-Kampagnen – angefangen beim legendären 1984er-Werbespot von Ridley Scott über die Think-Different-Kampagne bis hin zu tanzenden Silhouetten auf Plakaten und im Fernsehen. Gerade diese Ikonen der Werbung halfen dem Unternehmen aus Cupertino dabei, immer im Gespräch zu bleiben und sich ein einmaliges Image aus Coolness und Trendbewusstsein aufzubauen.

In den letzten Jahren schaffte es Apple allerdings nicht mehr, ähnlich innovative Kampagnen zu schalten. Konkurrent Samsung konnte dagegen in einer Reihe eigener Spots mit augenzwinkernden Seitenhieben gegen das iPhone punkten. Daher ist es nicht überraschend, dass man sich in Cupertino nach über 30 Jahren Zusammenarbeit mit der Werbeagentur TBWA Media Labs nach Alternativen umsieht. Vor Kurzen wurde bereits bekannt, dass Apples Marketingchef Phil Schiller unzufrieden mit der Arbeit von TBWA ist und daher die unternehmenseigene Werbeabteilung stark ausbauen möchte, um künftig nicht mehr oder kaum noch auf externe Werbepartner angewiesen zu sein.

Ein neuer Bericht erläutert nun, warum der Kauf von Kopfhörer- und Musikstreaming-Anbieter Beats auch wichtig für Apples zukünftige Werbestrategie sein wird. Tim Cook hoffe, dass insbesondere Musik-Produzent und Beats-Chef Jimmy Iovine frischen Wind in Apples zuletzt eher mittelmäßige Werbekampagnen bringt und so dem Marken-Image von Apple wieder mehr Coolness verleiht. Apple halte das Beats-Führungspersonal für Werbegenies. Die Beats-Werbungen zur Fußballweltmeisterschaft (“Game Before the Game”), in denen diverse Fußballstars wie Neymar auftreten, geben also eventuell schon einen Ausblick auf Apples künftige Werbe-Ästhetik.


Apple baut momentan aber nicht nur den Marketing-Bereich um, sondern sucht zudem weiterhin einen Nachfolger für die ehemalige PR-Chefin Katie Cotton, die im Mai nach 20 Dienstjahren in den Ruhestand ging. Aussichtsreichster Kandidat für den obersten Posten der Öffentlichkeitsarbeit scheint momentan Jay Carney zu sein, der im letzten Monat als Pressesprecher des Weißen Hauses unter der Regierung Obama zurücktrat.
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iCloud sichert Transport von E-Mails - allerdings unzureichend

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Nachdem gestrigen Ausfall des iCloud-Mail-Dienstes, der laut Apple lediglich 0,1 Prozent der registrierten Nutzer betraf, ist nun offenbar der gesicherte Transport von E-Mails über verschlüsselte SSL-Verbindung aktiv. Im Juni hatte Apple angekündigt, in Kürze E-Mails verschlüsselt an andere Mail-Dienste zu übertragen, sofern dies auf der Gegenseite unterstützt wird. Laut Sicherheitsexperten ist die eingesetzte Verschlüsselung nicht mehr zeitgemäß.

So verwendet Apple TLS/SSL mit dem Verschlüsselungsverfahren RC4 oder 3DES, was in Fachkreisen als unsicher gilt. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder praktische Angriffsszenarien beschrieben, die Zweifel an der Sicherheit dieser Verschlüsselungsverfahren nähren. Es wird mittlerweile davon ausgegangen, dass Geheimdienste diese Verfahren in Echtzeit entschlüsseln können.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass Apple E-Mails unverschlüsselt überträgt, wenn die Gegenstelle RC4 und 3DES aufgrund mangelnder Sicherheit nicht mehr unterstützt. Hier besteht seitens Apple also noch Nachholbedarf. Zudem gilt es zu beachten, dass E-Mails wie bei anderen Anbietern nur beim Transport verschlüsselt werden. Um E-Mails im Postfach zu verschlüsseln, müssen Nutzer Zusatzlösungen wie PGP und S/MIME verwenden.
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Montag, 14. Juli 2014

Störung von iCloud Mail betrifft 0,1% der Nutzer

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Wie aus der Statusseite zu iCloud hervorgeht, ist momentan mit einer kleineren Störung bei der Mail-Funktion zu rechnen. Apple zufolge betreffen die Probleme nur 0,1 Prozent aller registrierten iCloud-Nutzer. Demnach können seit Sonntagabend einige Nutzer keine E-Mails mehr empfangen, was in der Regel aber kein Problem darstellt, da andere E-Mail-Dienste normalerweise weitere Zustellversuche zu einem späteren Zeitpunkt durchführen. Berichten zufolge erhalten betroffene Nutzer in Mail auch eine Nachricht, wonach "iCloud momentan nicht verfügbar sei". Apple macht bislang keine Angaben, wann mit einer Behebung zu rechnen ist.

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Aktualisierung:
Die Störung wurde von Apple in der Nacht behoben.
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Apple prüft Ortsmarkierungen im Kartenmaterial telefonisch

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Um die Qualität der Ortsmarkierungen in den Apple-Karten zu verbessern und von Nutzern gemeldete Korrekturen zu validieren, ist Apple dazu übergegangen, die Markierungen telefonisch zu überprüfen. So berichtet ein Geschäftsinhaber, dass er kürzlich von Apples Karten-Team kontaktiert wurde, um Adresse und andere Informationen zum Geschäft abzugleichen.

Offenbar enthielten die Apple-Karten bis dahin einen veralteten Datensatz vom Bewertungsportal Yelp, das selbst aber bereits aktualisierte Angaben bereitstellt. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass Apple die von Yelp stammenden Daten nicht synchronisiert, sondern stattdessen die Pflege der Ortsmarkierungen eigenständig vornimmt.

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Zuletzt wurde bekannt, dass Apple die Pflege des Kartenmaterials intensiviert hat. So begann Apple im Juni damit, die von Nutzern gemeldeten Verbesserungsvorschläge im Wochenrhythmus einzupflegen. In einigen Regionen sind Ortsmarkierungen damit größtenteils auf einem aktuellen Stand, während in anderen Gebieten noch Verbesserungsbedarf herrscht.
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Mac-Verkäufe: Stark in Wachstumsmärkten, schwächer in Nordamerika und Europa

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Apples weltweiter Mac-Marktanteil stieg zwischen 2005 und 2013 von 2,1 auf 5,5 Prozent. In jedem Quartal schnitt Apple dabei besser ab als der Marktdurchschnitt - während die Verkaufszahlen klassischer PCs sinken, konnte Apple hingegen Wachstumsrekorde beim Mac erzielen. Aktuellen Zahlen zufolge schwächt sich das Wachstum allerdings in Nordamerika ab - auch in Europa und Japan kommt Apple auf schwächere Werte als der Branchendurchschnitt.

Das Gesamtergebnis wird dadurch möglicherweise aber dennoch nicht leiden, so die aktuellen Zahlen von Gartner. In Wachstumsmärkten wie Lateinamerika oder Afrika legte Apple stark zu, auch in China und im pazifischen Raum griffen vermehrt Nutzer zum Mac. Apple wird die Zahlen für das abgelaufene Quartal am 22. Juli verkünden - dann gibt es auch genaue Werte, ob Apple insgesamt Rückgänge verkraften muss oder ob die Wachstumsmärkte das Ergebnis retteten.

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Augmented-Reality: Ingress für iOS erschienen

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Das von Google übernommene Augmented-Reality-Spiel Ingress ist ein halbes Jahr nach der Android-Version nun auch für iOS erhältlich. In dem Spiel gehört man einer der zwei Fraktionen an, die in Grün (die Erleuchteten) beziehungsweise in Blau (Widerstand) dargestellt werden. Ziel des Spiels ist es, mit einem GPS-fähigen iOS-Gerät durch die Stadt zu gehen und möglichst viele Portale und Gebiete für die eigene Fraktion zu erobern. Dazu werden einem auf der GPS-Karte die möglichen Portale angezeigt. In der Nähe befindet sich zudem XM (Exotische Materie), die es auf den Weg einzusammeln gilt, allerdings nur bei weniger als 50 km/h. Bei den Portalen handelt es sich meist um Sehenswürdigkeiten oder andere interessante Orte einer Stadt. Ingress benötigt mindestens iOS 5.0 und ist als kostenloser Download rund 44 MB groß.

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Dropbox synchronisiert Dateien schneller

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Der Online-Speicher-Dienst Dropbox hat angekündigt, in den kommenden Wochen eine schnellere Synchronisierung für alle Nutzer freizuschalten. Grundlage bildet ein neues Upload- und Download-Verfahren in der aktuellen Dropbox-Software. Diese kann Dateien nun dynamisch als eine Art Stream übertragen und empfangen, sodass nun schon während der Hochladens parallel auch die Verteilung auf alle anderen registrierten Dropbox-Geräte erfolgt. Insbesondere bei großen Dateien ist so eine Zeitersparnis von 10 bis 50 Prozent möglich. In den nächsten Tagen und Wochen wird Dropbox nun die Server entsprechend umstellen, sodass am Ende der Umstellung alle Nutzer von der schnelleren Synchronisierung profitieren.

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HTTP Live Streaming: Apple gewinnt Patentstreit

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Im Patentstreit zwischen Apple und Emblaze hat eine Jury zugunsten von Apple entschieden und eine Patentverletzung durch HTTP Live Streaming verneint. Das von 2002 stammende Patent trifft demnach auf die von Apple 2007 vorgestellte HTTP-Streaming-Technik zur verzögerungsfreien Video-Wiedergabe nicht zu. Allerdings konnte sich Apple nicht dahin gehend durchsetzen, dass das strittige Patent für ungültig erklärt wird, was angesichts des Urteils aber zu verkraften ist.

Das von Apple eingeführt HTTP Live Streaming wird von vielen Unternehmen eingesetzt und unterteilt im wesentlichen einen Video-Stream in Mini-Downloads mit verschiedenen Bitraten. Dadurch kann der Browser oder Player flexibel auf Änderungen der Bandbreite reagieren und die Bitrate wechseln. Zudem hat dieser Ansatz einfacher Downloads den Vorteil, dass Probleme mit Netzwerk- oder Router-Konfigurationen ausgeschlossen sind.

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HTTP Live Stream der Apple WWDC Keynote
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Saphir-Display bricht unter Last eines Autos

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Nachdem bereits ein Video aus den USA eindrucksvoll demonstrierte, wie widerstandsfähig das Saphir-Glas im kommenden iPhone sein wird, gibt es nun auch eine entsprechende Video-Demonstration aus China. Bürostuhl, Feuer, Hammerschläge, Messer und Zangen bereiteten dem Saphir-Display keinerlei Probleme. Allerdings gab es dann doch eine Situation, die das Glas zerstören kann. Großflächige Belastungen sind nämlich für Saphir-Displays ein schwerwiegendes Problem. So war es kaum überraschend, dass ein über das iPhone-6-Display rollendes Auto mit einem Gewicht von 1,6 Tonnen dann doch zu einem deutlichen Bruch führte. Im Alltag dürfte diese Situation aber höchst selten vorkommen.

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Apple iBeacon: FCC-Dokument zeigt Gerät mit USB-Anschluss

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Wie aus einem FCC Dokument hervorgeht, hat Apple im Mai ein Gerät mit der Modell-Nummer A1573 angemeldet, das die Bezeichnung "Apple iBeacon" trägt. Auf der Abbildung für die FCC-Kennzeichnung ist ein tellerförmiges Produkt mit Micro-USB-Anschluss, Schalter sowie Status-LED zu sehen. Unklar bleibt, ob es sich um ein internes Apple-Produkt für die Apple Stores handelt, oder aber hier möglicherweise ein HomeKit-Gerät abgebildet ist, das zusammen mit iOS 8 erscheinen könnte. Denkbar ist aber auch, dass Apple das Gerät sowohl in den eigenen Ladengeschäften einsetzt als auch anderen Handelsketten anbieten wird.

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Mit iOS 7 hat Apple die iBeacons-Technologie eingeführt, die es erlaubt, über kurze Reichweiten kabellos und stromsparend Informationen mit iPhone und iPad auszutauschen. Die Informationen werden in der jeweiligen App angezeigt und können neben Produktinformationen beispielsweise auch Hinweise zu Reservierungen enthalten oder auf Sonderangebote aufmerksam machen. Da iBeacons auch Positionsbestimmungen erlauben, lassen sich Informationen auf einen bestimmten Bereich wie ein Regal oder eine Tafel begrenzen.
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iPhone 6: 5,5-Zoll-Modell verzögert sich angeblich

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Fertigungsprobleme beim 5,5-Zoll-Modell des iPhone 6 sollen Marktforschern zufolge dazu führen, dass der Verkaufsstart der großen iPhone-Variante möglicherweise auf 2015 verschoben wird. Der Verkaufsstart des kleineren 4,7-Zoll-Modells im Herbst soll hingegen nicht gefährdet sein. Dem Bericht nach soll es bei allen iPhone 6 noch zu Display-Problemen kommen, die auf die Fertigung der neuen Displays mit In-Cell-Touch-Technologie zurückzuführen sind. So sei in den Ecken die Touch-Empfindlichkeit problematisch, was insbesondere beim großen Modell zu Schwierigkeiten führe.

Darüber hinaus gebe es beim großen Modell auch Fertigungsprobleme mit dem Saphir-Glas, welches das Display schützen soll. Obendrein seien noch Qualitätsprobleme mit dem neuen Metallgehäuse zu lösen, die aufgrund der größeren Fläche überwiegend beim 5,5-Zoll-iPhone auftreten würden. Dadurch sei frühestens November mit dem großen iPhone zu rechnen. Im schlimmsten Fall erfolgt der Verkaufsstart im kommenden Jahr.

Den geplanten Verkauf des 4,7-Zoll-Modells sehen die Marktforscher hingegen nicht gefährdet, da aufgrund der geringeren Größe die angesprochenen Probleme leichter zu lösen sind. Daher rechnet man nun damit, dass Apple im Herbst zunächst nur ein iPhone-6-Modell vorstellt, dem iPhone 5s und iPhone 5c zur Seite gestellt werden.
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Samstag, 12. Juli 2014

Swift-Blog: Hintergrundinformationen zur neuen Programmiersprache

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Um Entwickler bestmöglich beim Einsatz der neuen Programmiersprache Swift zu unterstützen, hat Apple einen neuen Blog gestartet, in dem hilfreiche Hintergrundinformationen zur Verwendung gegeben werden. Zudem soll der Blog auch Hintergrundinformationen zum Entstehungsprozess der Sprache liefern, die viele moderne Ansätze aufweist. In einem ersten Blog-Eintrag widmet sich Apple der Kompatibilität der Sprache, die momentan noch kleiner Anpassungen erhält. So sind Apps, die bereits zum jetzigen Zeitpunkt mit Swift erstellt werden, laut Apple für eine Aufnahme in den App Store geeignet. Wichtig ist allerdings, dass bei der Erstellung der App alle Komponenten die gleiche Xcode-Version verwenden, da sich im Laufe der kommenden Monate die binären Schnittstellen noch ändern können. Binary Frameworks sollten daher in den ersten ein bis zwei Jahren gemieden werden. Falls noch größere Umstellungen an Swift vorgenommen werden, verspricht Apple Werkzeuge in Xcode bereitzustellen, die entsprechende Änderungen am Quelltext vereinfachen.
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Rewind 440: Nikon 1 V3 im Praxistest

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Die 440. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind steht ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

Praxistest: Nikon 1 V3 spiegellose Systemkamera (Shop: )
Tools, Utilities & Stuff
  • Baseline: iPad mini Autohalterung
  • nubert: Virtuelle Lautsprecher-Entscheidungshilfe
  • QNAP: Erweiterbare Heim-NAS-Serie ()
  • Griffin: iPhone auf Kreditkarte
  • Dynaudio XEO: Funklautsprecher auf hohem Niveau ()
  • TP-Vision/Philips: UHD Top-TV mit Android kommt
  • Philips: Noch mehr IFA-Highlights
Bilder der Woche

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Freitag, 11. Juli 2014

Wie das iPhone zum Langläufer wird – Tipps gegen schwächelnde Akkus

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Es ist erst früher Nachmittag, aber die Akkuanzeige des iPhone ist schon im roten Bereich? Diese Situation kennen leider viele User. So praktisch die ganzen Funktionen auch sein mögen, die moderne Smartphones bieten – Nutzer sind schon seit Jahren genervt von den im Vergleich zu herkömmlichen Handys arg kurzen Akkulaufzeiten.

Dabei gibt es diverse Kniffe, mit denen der iPhone-Akku deutlich länger hält. Wir zeigen, welche Systemdienste übermäßig viel Leistung beanspruchen und bei Nichtgebrauch unbedingt deaktiviert werden sollten. Außerdem empfehlen wir einige Akku-Packs, die das iPhone unterwegs bei Bedarf mit Strom versorgen .
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YouTube Creator Studio für iOS erschienen

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Gut zwei Wochen nach der Ankündigung von YouTube Creator Studio ist die Google-App nun im App Store für iPhone und iPod touch erhältlich (Store: ). Mithilfe der neuen App können YouTube-Mitglieder auf dem Mobilgerät ihre Kanäle und Videos verwalten sowie Analysen zur Reichweite und Wirkung durchführen. Darüber hinaus lassen sich Video-Beschreibung und -Einstellungen anpassen sowie Kommentare filtern und beantworten. Dank flexibler Push-Einstellungen haben Nutzer die Möglichkeit, Aktivitäten auf den eigenen Kanälen zu verfolgen. YouTube Creator Studio setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist momentan nur für iPhone und iPod touch optimiert. Dank Kompatibilitätsansicht lässt sich die rund 8 MB große App aber auch auf dem iPad verwenden.

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