Donnerstag, 22. Januar 2015

Angreifer nutzen verschiedenen Berichten zufolge eine unbekannte Sicherheitslücke im Flash-Plugin von Adobe aus, um Kontrolle über Computer zu erlangen. Da die Lücke auch Bestandteil eines komfortablen Hacking-Tools ist, muss mit zahlreichen weiteren Angriffen gerechnet werden. Es wird daher von Sicherheitsexperten als sinnvoll angesehen, den Adobe Flash Player (in Chrome standardmäßig immer dabei) bis auf weiteres zu deaktivieren.

In den Safari-Einstellungen findet man diese Möglichkeit unter "Sicherheit" > "Website-Einstellungen verwalten" oder deaktiviert in "Sicherheit" einfach gleich "Plug-Ins erlauben". In Chrome gilt es, die Adresse chrome://plugins zu öffnen, um dann dort den Adobe Flash Player zu deaktivieren. In Firefox findet man die Option in der Menüleiste unter "Extras" > "Add-ons" > "Plug-ins" und wählt dann bei "Shockwave Flash" "Nie aktivieren" aus.

Adobe untersucht momentan, welche Sicherheitslücke die Angreifer ausnutzen, um schädliche Programmanweisungen über den Flash Player einzuschleusen. Bislang konnte Adobe die Berichte nicht bestätigen. Wann mit einem Update zu rechnen ist, lässt sich daher nicht voraussagen.

1. Aktualisierung: Das ging schnell! Adobe hat Version 16.0.0.287 des Flash Player veröffentlicht und damit nach eigenen Angaben die betroffene Sicherheitslücke geschlossen. Nach Installation der neuen Flash-Player-Version kann damit das Plugin im Browser reaktiviert werden.

2. Aktualisierung: Nutzer des Chrome-Browsers können auf Version 40.0.2214.91 aktualisieren, die ebenfalls die neue Version des Flash Players enthält.
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Mit Windows 10 geht Microsoft einen Weg, den Apple schon vor eineinhalb Jahren einschlug: Um möglichst viele Anwender zum Umstieg zu bewegen, wird das Update kostenlos angeboten. Das Angebot richtet sich an alle Nutzer von Windows 7 sowie Windows 8 und ist auf ein Jahr nach Erscheinen von Windows 10 begrenzt. Ein genaues Veröffentlichungsdatum von Windows 10 gibt es allerdings nicht - von offizieller Seite heißt es weiterhin "im Laufe des Jahres".


Microsoft stellte gestern auch einige weitere Funktionen der neuen Windows-Generation vor, darunter das "Action Center" (eine der Mitteilungszentrale aus OS X sehr ähnliche Funktion), Integration der Xbox-Onlineplattform sowie eine Desktop-Version von Cortana, Microsofts Sprachassistenten. Anders als Siri soll dieser nicht nur auf Mobilgeräten, sondern auch auf herkömmlichen Computern arbeiten. Einen kurzen Überblick zum nächsten großen Windows-Update hatten wir in dieser Meldung zusammengestellt:

Vor wenigen Wochen kamen Berichte über einen neuen Microsoft-Browser auf, dieser wurde nun erstmals gezeigt. Es handelt sich bei "Spartan" um ein komplett neues Projekt und nicht um ein Update für den Internet Explorer. Microsoft entwickelte den Browser von Grund auf neu und setzte den Fokus auf "schlank und schnell". Eine neue Engine soll Inhalte sehr viel schneller darstellen, als neue Funktion kommt der "Notiz-Modus": Eine aktuelle Web-Ansicht lässt sich einfrieren und mit Anmerkungen versehen. Diese Notizen können via OneNote synchronisiert werden. Spartan unterstützt zudem Erweiterungen aus Chrome.
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Apple hat der professionellen Audio-Software Logic X Pro ein umfangreiches Update spendiert (Store: ). Version 10.1 enthält die Möglichkeit, Projekte via AirDrop oder Mail Drop (nur Yosemite) mit anderen Nutzern zu teilen. Überarbeitet wurde auch der Drum-Computer, der zahlreiche neue Stile und Effekte beherrscht. Apple hat zudem Logic Remote aktualisiert. Mit der App können Nutzer sowohl Logic Pro X fernsteuern, um für Aufnahme-Sessions beispielsweise Tonart, Effekte, Instrumente und Mixer anpassen. Im Folgenden ein Auszug der Neuerungen aus Logic Pro X 10.1:

  • 10 neue Drummer spielen in einer Vielzahl von Elektro- und Hip-Hop-Stilen wie Techno, House, Trap, Dubstep und mehr.
  • Drummer bietet spezielle Klang- und Performance-Steuerelemente für die präzise Einstellung von Elektro- und Hip-Hop-Drumgrooves.
  • Das neue Plug-In „Drum Machine Designer“ umfasst neue Sounds und Funktionen zum Anpassen elektronischer Schlagzeuge in einer Vielzahl von Stilen
  • Das neue Pinselwerkzeug im Pianorolleneditor ermöglicht das Erstellen einer Notensequenz mit einer einzigen Mausgeste
  • Die Unterstützung für Mail Drop und AirDrop in OS X Yosemite macht es noch einfacher, Logic-Projekte für andere bereitzustellen
  • Die erweiterte Sound-Bibliothek enthält über 200 neue Synth-Patches und 10 klassische Mellotron-Instrumente.
  • Das neu designte Compressor-Plug-In bietet eine skalierbare, Retina-fähige Oberfläche und sieben Modelle, einschließlich des neuen Classic VCA

Logic Pro X wird über den Mac App Store verkauft und kostet dort 199,99 Euro. Für bestehende Nutzer von Logic Pro X ist die neue Version kostenlos zu laden. Vorausgesetzt ist OS X 10.9 oder neuer. Logic Remote für iPad steht kostenlos zur Verfügung, benötigt wird iOS 8.
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Mittwoch, 21. Januar 2015

Eine Woche nach dem letzten Build hat Apple am heutigen Abend eine neue Entwicklerversion von OS X 10.10.2 veröffentlicht. Die Buildnummer liegt jetzt bei 14C106a, vor einer Woche war es 14C99d. An der Updatebeschreibung änderte sich nichts. Weiterhin sollen Entwickler besonders intensiv testen, ob die WiFi-Probleme jetzt endlich der Vergangenheit angehören.

Mail und VoiceOver wurden ebenfalls als "Focus Area" deklariert, allerdings nennt Apple keine konkreten Verbesserungen. Die erste Entwicklerversion von OS X Yosemite 10.10.2 wurde im November verteilt, bis zur Freigabe der finalen Version vergeht wahrscheinlich nicht mehr viel Zeit.
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Nicht nur ehemalige Windows-Nutzer kennen das Problem: Sobald es über die Standardbefehle der Mac-Tastatur hinausgeht, müssen sich viele User erst schlau machen, wie überhaupt dieser oder jener Befehl umzusetzen ist – etwa die Hochzahl bei Quadratmetern. Die wichtigsten Tastaturbefehle aus den Bereichen Allgemein, Finder, Sonderzeichen, Diverses, Hochzahlen und Safari finden Sie auf den folgenden Seiten.
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Der Cloud-Anbieter Backblaze hat einen neuen Jahresbericht zur Zuverlässigkeit von Festplatten veröffentlicht. Am zuverlässigsten und langlebigsten sind demnach Deskstar-Modelle von HGST, die eine durchschnittliche Ausfallrate von lediglich 1,1 Prozent pro Jahr aufweisen. Etwas schlechter sieht es bei Festplatten von Western Digital (~3,3%/Jahr) und Toshiba (~3,7%/Jahr) aus. Nicht zu empfehlen sind dagegen ältere Festplatten von Seagate, die im Mittel eine Ausfallrate von 12,08 Prozent pro Jahr erreichen, wobei die Barracuda 7200.11 und Barracuda 7200.14 mit 23,5 bzw. 43,1 Prozent besonders negative Bespiele darstellen.


Testgrundlage bilden rund 40.000 Festplatten, die sich bei Backblaze im Einsatz befinden, wobei nur Modelle mit mindestens 45 Einsätzen berücksichtig wurden. Dabei zeigt sich auch, dass Festplatten mit 3 TB Kapazität insgesamt häufiger ausfallen, als Modelle mit 4 TB. Nachfolgend die interessantesten Modelle im Überblick:

Festplatte Kapazität Ausfallrate* Erwartete Ausfallrate*
HGST Deskstar 5K4000 4.0 TB 0.9% 0.6% – 1.4%
HGST Megascale 4000.B 4.0 TB 0.5% 0.2% – 1.0%
Western Digital 4 TB 4.0 TB 0.0% 0.0% – 10.0%
* Ausfallrate pro Jahr, hochgerechnet und gerundet
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Wie Sicherheitsexperten von Google melden, befindet sich in der letzten Version von OS X 10.9 Mavericks eine Sicherheitslücke, mit der Angreifer aus einer Sandbox, wie sie bei Webseiten in Safari zum Einsatz kommt, ausbrechen können. Möglich ist dies durch einen Fehler in der XPC-Schnittstelle von networkd. Eigentlich dient XPC zur Kommunikation zwischen unterschiedlichen Prozessen und ist auch in der OS-X-Sandbox verfügbar. Im vorliegenden Fall kann XPC dazu verwendet werden, schädliche Programmanweisungen in dem networkd-Prozess einzuschleusen. Schuld ist letztendlich die unzureichende Prüfung des Datentyps in networkd.

Ganz sicher betroffen ist Google zufolge OS X 10.9.5, sehr wahrscheinlich aber auch frühere Versionen. Apple wurde bereits vor 90 Tagen über die Lücke informiert, hat aber bislang keine entsprechende Sicherheitsaktualisierung veröffentlicht. In OS X Yosemite ist das Problem offenbar behoben, was Apple gegenüber Google aber nicht bestätigen wollte. Mangels Reaktion hat Google die Sicherheitslücke nach Ablauf der dreimonatigen Frist nun öffentlich gemacht.
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Im letzten Quartal ist Apples Marktanteil bei Smartphones dank iPhone 6 und 6 Plus in fast allen Ländern stark angestiegen. Dies trifft insbesondere auch auf Samsungs Heimatland Südkorea zu, wo das iPhone den Marktanteil innerhalb weniger Monate von 15 Prozent auf 33 Prozent mehr als verdoppelte. Wie schon in Japan ist Apple damit auch in Südkorea das erste ausländische Unternehmen, das einen signifikanten Marktanteil im Mobilfunkmarkt vorweisen kann.

Dies geschieht unweigerlich auf Kosten heimischer Hersteller. So musste Samsung in Südkorea einen Verlust von 24 Prozentpunkten verkraften und ist nur noch für 46 Prozent aller Smartphone-Verkäufe verantwortlich. LG rutscht mit einem Marktanteil von 14 Prozent auf den dritten Platz ab.


Im Nachbarland China sieht die Situation bei Smartphones völlig anders aus. Hier hält sich Xiaomi mit 18 Prozent an der Spitze, gefolgt von Lenovo mit 13 Prozent und schließlich Apple mit 12 Prozent. Samsung erreicht mit 9 Prozent nur den vierten Platz.
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Die Cloud-basierte Kennwortverwaltung LastPass gibt es für den Mac ab sofort nicht nur als Browser-Erweiterung, sondern auch als App (Store: ). Damit lassen sich bei LastPass hinterlegte Kennwörter und Notizen noch einfacher zwischen Mac, iPad, iPhone, Windows-PC, Linux und Android synchronisieren. Zudem bietet die App eine Offline-Funktion, womit auch ohne Internet-Verbindung gesuchte Kennwörter und Notizen gefunden werden können. Weitere Funktionen beinhalten die Prüfung der Kennwortstärke sowie automatische Neugenerierung veralteter Kennwörter.

Für eine Jahresgebühr von 11,99 US-Dollar sind außerdem Familien-Kennwörter und -Notizen sowie eine unlimitierte Synchronisation mit iOS-Geräten möglich. Ebenfalls im Abo enthalten sind Multi-Faktor-Autorisierung und technischer Support. LastPass setzt als Mac-App mindestens OS X 10.8 Mountain Lion voraus. Auf iPhone und iPad ist mindestens iOS 5.1.1 erforderlich. Die Browser-Erweiterung gibt es für Safari, Chrome, Firefox, Internet-Explorer und Opera.

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Medienberichten zufolge hat Apple das Analysewerkzeug Musicmetric und das dahinter stehende Unternehmen Semetric übernommen. Musicmetric findet unter anderem bei Musik-Labels Verwendung, um nicht nur verschiedene Statistiken für den Musikvetrieb bereitzustellen, sondern auch Daten wie BitTorrent-Downloads, Spotify-Streaming, YouTube-Aufrufe und Beteiligungen in Social Networks einfließen zu lassen. Darüber hinaus arbeitet Semetric auch an der Analyse von E-Books, TV-Sendungen und Spielen und deren Verbreitung.

Es wird damit gerechnet, dass Apple die Übernahme im Zusammenhang mit der Überarbeitung des Musik-Streamings Beats Music durchgeführt hat. Apple könnte die Semetric-Werkzeuge zukünftig exklusiv für Medienschaffende bereitstellen, die über die Apple-Dienste ihre Inhalte anbieten. Semetric wollte den Bericht gegenüber Medienvertretern nicht kommentieren. Apple gab nur eine Standard-Antwort, wonach man von Zeit zu Zeit kleinere Technologie-Unternehmen übernehme, aber nicht dahinter stehenden Pläne diskutiere.
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Langsam wird es ernst für die Uhrenindustrie. Da die Apple Watch in etwa zwei Monaten in den Läden steht, bereiten sich die Hersteller traditioneller Uhren schon seit längerem auf die neue Konkurrenz aus dem Silicon Valley vor. Jean-Claude Biver, Chef des Schweizer Uhrenherstellers TAG Heuer, sprach in einem Interview jetzt das aus, was die meisten seiner Kollegen wohl auch denken: „Die Apple Watch ist ein fantastisches Produkt, eine unglaubliche Leistung.“ Zugleich sei die Apple-Smartwatch aber auch die größte Bedrohung für traditionelle Zeitmesser im Preisbereich bis 2.000 US-Dollar.

Bivers Kommentar überrascht insofern, als dass er noch im Herbst letzten Jahres nur abfällige Bemerkungen über die Apple Watch übrig hatte und diese als „von Studenten entworfen" und „zu feminin“ abtat. Im Interview bringt Biver aber nicht nur seine Bewunderung für die Apple Watch zum Ausdruck, sondern preist ebenso die kommende TAG-Heuer-Smartwatch an, welche Ende 2015 erscheinen soll: „Hardware und Software kommen aus dem Silicon Valley. Aber Idee, Design, Gehäuse, Krone und Zifferblatt kommen selbstverständlich von uns aus der Schweiz.“

Trotzdem wird der Uhrenhersteller bei der Smartwatch auf das für TAG-Heuer-Uhren eigentlich obligatorische Label „Swiss Made“ (hergestellt in der Schweiz) verzichten müssen, da dafür mindestens 50 Prozent der Bestandteile aus schweizerischer Fabrikation stammen müssen – Auflagen, die eine Smartwatch nicht erfüllen kann. Biver sagt dazu: „Wir können die Chips, Anwendungen und Hardware nicht produzieren – niemand kann das in der Schweiz herstellen."

Die intelligente Armbanduhr von TAG Heuer enthalte unter anderem GPS, Gesundheits-Sensoren und markenspezifische Apps. Da auch schon andere Uhrenunternehmen wie Swatch und Fossil eigene Smartwatches ankündigten, können sich Uhrenfans auf ein spannendes Jahr 2015 freuen.
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Google hat Version 40 des Chrome-Browsers für iPhone und iPad veröffentlicht (Store: ). Mit der neuen Version ist der mobile Browser auch für die größeren Displays des iPhone 6 und 6 Plus optimiert und unterstützt die neuen Funktionen von iOS 8. Hierzu zählt unter anderem die Handoff-Unterstützung, mit der sich Webseiten zwischen iOS-Gerät und Mac übertragen lassen, um am anderen Gerät weiterzuarbeiten.

Auch optisch hat sich am Browser einiges getan. So präsentiert sich Chrome im neuen Material-Design, das laut Google mit "eindrucksvollen Grafiken, fließenden Bewegungen und haptischen Oberflächen" überzeugen soll. Darüber hinaus beinhaltet die neue Version auch kleinere Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen. Mindestens iOS 7.0 ist für die neue Chrome-Version notwendig, die nun 58 MB Speicherplatz belegt.

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Dropbox hat Nutzer von Mac OS X 10.4 Tiger und Mac OS X 10.5 Leopard darüber in Kenntnis gesetzt, dass die genannten Systeme ab Mai nicht mehr unterstützt werden. Wer die Dropbox-Software weiterhin verwenden wolle, müsse daher Mac OS X 10.6 Snow Leopard oder neuer installieren. Sei dieser Umstieg nicht möglich, dann könne man weiterhin den web-basierte Dropbox-Manager nutzen, Dateien und Bilder gehen selbstverständlich nicht verloren. Als Tag der Umstellung kündigt Dropbox den 18. Mai an - bis dahin haben Nutzer also noch viel Zeit, um entweder Software oder auch Hardware auf einen aktuell(er)en Stand zu bringen. Bislang taucht die Ankündigung noch nicht auf den Dropbox-Seiten auf, betroffene Nutzer werden direkt per E-Mail benachrichtigt.
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Am kommenden Dienstag verkündet Apple die Zahlen für das abgelaufene Quartal. Sämtliche Marktbeobachter gehen von einem herausragenden Quartalsergebnis aus. In einer Mitteilung für Anleger prognostizierte Katy Huberty von Morgan Stanley jetzt zwischen 67 und 69 Millionen verkauften iPhones. Dies wäre der höchste Wert aller Zeiten, noch nie konnte Apple mit einem iPhone-Modell so genau den Kundengeschmack treffen. Nicht nur die Verkaufszahlen wären in diesem Fall um fast 20 Millionen im Vergleich zum Vorjahresquartal gestiegen, auch der durchschnittliche Verkaufspreis legte dank iPhone 6 Plus um fünf Prozent zu.

Der Mac steht ebenfalls vor neuen Rekordwerten, so Huberty. 5,8 Millionen Macs innerhalb eines Quartals bedeuten den höchsten Stand aller Zeiten, eine Million mehr als vor einem Jahr und 300.000 mehr als im Quartal zuvor. Das iPad soll rund 22 Millionen Mal verkauft worden sein, damit hätte das Tablet etwas schlechter als im Vorjahr abgeschnitten. Alles in allem könnte Apple damit knapp 70 Milliarden Dollar Umsatz erzielt haben, knapp 13 Milliarden Dollar mehr als im vierten Quartal 2013.

Für das laufende Quartal zeigt sich Katy Huberty ebenfalls sehr optimistisch. Die hohe Nachfrage nach dem iPhone 6 bleibe bestehen, rund 50 Millionen Exemplare werden wohl im März-Quartal neue Besitzer finden. Auch der Mac soll sich oberhalb der Marke von fünf Millionen verkauften Geräten halten. Lediglich beim iPad fallen die Prognosen nicht optimistisch aus, bisherige Marktstudien wiesen nur auf rund 11 Millionen iPads hin.
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Dienstag, 20. Januar 2015

Sowohl in Apples Supportforen als auch auf anderen Seiten mehren sich Nutzerberichte, dass die Displaybeschichtung des MacBook Pro Retina sehr empfindlich ist und nach einiger Zeit deutlich sichtbare Flecken bilden kann. Meistens entstehen die dadurch hervorgerufenen Flecken am Rand des Displays, oft aber auch an anderen Stellen. Es melden sich sowohl Nutzer des 13"- als auch des 15"-Modells zu Wort. Im folgenden Video demonstriert ein betroffener Anwender, wie der Schaden bei seinem MacBook Pro aussieht:


Apples Kundendienst hat offensichtlich noch keine exakten Weisungen bekommen, wie mit dem Problem umzugehen ist. Einige Nutzer erhielten anstandslos eine Reparatur, anderen hingegen wurde der Austausch versagt. In manchen Begründungen hieß es, das Gerät wurde wohl unsachgemäß und mit zu scharfen Mitteln gereinigt. Auch von "rein kosmetischen Fehlern" war in einer Stellungnahme die Rede. Auf einigen Fotos ist zu sehen, dass die Beschädigungen oft genau dort auftreten, wo das Glas des Displays die Tastatur berührt.


Momentan lässt sich noch nicht abschätzen, wie weit verbreitet das Problem ist. Rund 600 Euro kostet die Reparatur, sofern sich Apple gar nicht an den Kosten beteiligt - verständlicherweise hoffen daher alle betroffenen Benutzer, dass Apple den Fehler offiziell anerkennt und daher auch die Reparatur übernimmt. Mehrere Anwender betonen, keinerlei Reinigungsmittel, sondern nur ein feuchtes Reinigungstuch verwendet zu haben. Dies deutet daraufhin, dass wohl eher die Displaybeschichtung zu empfindlich ist und es sich nicht um einen Fehler der Nutzer handelt.
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