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Dienstag, 15. April 2014

Google übernimmt Drohnenbauer Titan Aerospace

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Der Suchmaschinen-Riese Google investiert weiter kräftig in die eigene Zukunft. Mit dem Kauf des Drohnenherstellers Titan Aerospace sichert sich das Unternehmen aus Mountain View nicht nur eine vielversprechende Möglichkeit, Internet und damit auch die eigenen Dienste an entlegene Orte zu bringen – obendrein wurde das ebenfalls an Titan Aerospace interessierte Facebook ausgestochen.

Die Fähigkeiten der Drohnen klingen beeindruckend: eine Flughöhe von etwa 19 Kilometern, Betrieb per Solarzellen und eine unterbrechungsfreie Flugdauer von fünf Jahren. Die Technik wird laut Hersteller aber erst im Jahr 2015 marktreif sein. Nach jetzigen Kenntnissen kann Google die unbemannten Flugkörpern auf drei Gebieten gut gebrauchen. Das naheliegendste Anwendungsgebiet ist die schon angesprochene Versorgung abgeschiedener Gegenden mit Internet, wobei extrem hohe Geschwindigkeiten von 1 Gb/s erreicht würden. Bisher versuchte sich Google mit Ballons zu helfen, die aber nicht gut zu kontrollieren sind und eine vergleichsweise geringe Lebensdauer aufweisen. Die Drohnen können zudem für das Erfassen von Daten für den Kartendienst Google Maps genutzt werden. Außerdem ist eine Anwendung im Projekt „Makani“ denkbar: Ziel ist, dass fliegende Windräder Energie erzeugen.

Bild von http://data.mactechnews.de/468650.jpg

Google nannte zwar keinen Kaufpreis für das 20-Mann-Unternehmen aus New Mexico (USA) – geschätzt werden aber für Google-Übernahmen eher moderate 60 Millionen US-Dollar. Erst im Januar hat der Suchmaschinen-Betreiber für den Kauf der Startups Nest Labs (vernetzte Thermostate und Rauchmelder) und DeepMind Technologies (künstliche Intelligenz) insgesamt etwa 3,6 Milliarden US-Dollar ausgegeben.
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Bezahlen über Facebook bald möglich

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Als Apple mit dem iPhone 5s den Fingerabdrucksensor Touch ID auf den Markt brachte, wurde bereits vermutet, dass Apple mittelfristig ein mobiles Zahlungssystem auf dem iPhone einführen wolle. Diese Vermutung wurde bereits von CEO Tim Cook bestätigt.

Doch jetzt hat Konkurrent Facebook vorgelegt: Berichten zufolge steht der Betreiber des größten sozialen Netzwerkes kurz vor einer Einigung mit irischen Behörden und deren Zentralbank, um offiziell eine „e-Money“-Institution zu werden. Das würde bedeuten, dass die über eine Milliarde Nutzer des Netzwerkes elektronische Geldeinheiten in ihren Accounts speichern dürften, mit denen europaweit offiziell bezahlt werden könne. Finanzdienstleistungen wie Überweisungen und Umtausch via Facebook könnten somit bald Wirklichkeit werden. Facebook behält sich eine Gebühr pro Überweisung vor; bisher verdiente das Unternehmen sein Geld hauptsächlich durch Werbung.

Die Reaktionen sind gemischt. Während es einerseits positive Äußerungen über das „Aufbrechen des Bankenmonopols“ gibt, kritisieren andere die ohnehin umstrittene Datensammelwut, die sich dann auch auf finanzielle Angelegenheiten der Nutzer ausweitet. Für den Ausbau des Unternehmens zum Finanzdienstleister arbeitet Facebooks Vizepräsident für Plattformpartnerschaften Sean Ryan mit Londoner Finanzunternehmen wie Azimo, TransferWise und Moni Technologies zusammen.
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Erster Bericht zur Aufsicht von Apples iBook-Geschäften

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Nachdem Apple im vergangenen September wegen der Kartellbildung mit Verlagen zur Durchsetzung von Preisbindungen verurteilt wurde, begann im Oktober der Staatsanwalt Michael Bromwich mit der Aufsicht des iBookstores, um die Einhaltung der richterlichen Auflagen zu überprüfen. In den ersten zwei von insgesamt fünf Jahren soll er sicherstellen, dass Apple keine wettbewerbsfeindlichen Verträge mit Verlagen schließt und auf marktumfassende Preisbindungen verzichtet.

Wie nun dem ersten Bericht von Bromwich zu entnehmen ist, konnten die in den ersten Monaten aufgetretenen Konflikte bei der Aufsicht mittlerweile gelöst werden. So habe Apple im Februar neue Ansprechpartner für Bromwich ernannt, die sich bei der Aufsicht kooperativer zeigen. Zudem gebe es verschiedene Maßnahmen seitens Apple, die einen zukünftigen Verstoß gegen die Auflagen des Gerichts verhindern sollen. Nach Ansicht von Bromwich hat Apple einen vielversprechenden Start hingelegt, um die Auflagen einzuhalten, auch wenn noch viel Arbeit zu tun sei.
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David Fincher führt bei Steve-Jobs-Film nicht Regie

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Sony Pictures hatte im Jahr 2010 großen Erfolg mit Social Network, einem kritischen Blick auf den Aufstieg von Facebook und dessen CEO Mark Zuckerberg. Maßgeblich dafür war die gute Zusammenarbeit zwischen Regisseur David Fincher, Drehbuchautor Aaron Sorkin und Produzent Scott Rudin. Für den auf der Biographie von Walter Isaacson basierenden Film über den früheren Apple-CEO Steve Jobs wollte Sony Pictures auf die gleiche Erfolgsformel wie in Social Network setzen und die drei angesprochenen Personen erneut damit betrauen, eine Ikone des Silicon Valleys auf die Leinwand zu bringen.

Die Verhandlungen mit Fincher waren zwar schon weit fortgeschritten, sind laut einem Bericht inzwischen aber gescheitert. Hauptgrund dafür seien die hohen Geldforderungen des Regisseurs, der neben Social Network bereits in den 90ern mit Filmen wie Sieben und Fight Club für Furore bei Kritikern und Publikum gesorgt hat – ein Vorschuss von 10 Millionen US-Dollar sei Sony Pictures entschieden zuviel gewesen.

Zudem habe Fincher nicht nur volle kreative Kontrolle über den Film gefordert, sondern auch beim Marketing das letzte Wort haben wollen. Finchers exorbitante Forderungen nach Geld und Entscheidungshoheit ließen sich nicht mit dem selbstverordneten Sparkurs von Sony Pictures vereinbaren – das Filmstudio achte nach den kommerziellen Flops After Earth und White House Down stärker denn je auf das verwendete Filmbudget. Weder der Regisseur noch das Filmstudio äußerten sich bisher zum kolportierten Ende der Verhandlungen.
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Ecuador erhält unangekündigten Zugriff auf iTunes Radio

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Bisher ist die Nutzung von Apples im letzten Jahr vorgestellten Musik-Streaming-Dienst iTunes Radio auf zwei Länder begrenzt: die USA und Australien. Für dieses Jahr wird allerdings mit einer deutlichen Ausweitung der Verfügbarkeit gerechnet. In dieses Bild passt die Information eines Lesers von AppleInsider aus Ecuador, er habe von seinem Mac aus überraschend Zugriff auf iTunes Radio erhalten. Dabei handele es sich um eine komplett spanische Version, mit der er Zugriff auf Apples Musikserver habe. Allerdings hat Apple bisher die Verfügbarkeit in Ecuador nicht bekanntgegeben.

Der Zugriff scheint sich auf die Mac-Version von iTunes zu beschränken, wohingegen in den USA und Australien gerade die Verfügbarkeit auf mehreren Plattformen, etwa auf iPhone und Apple TV, charakteristisch ist. Das weist darauf hin, dass es sich bei der Beobachtung aus Ecuador wohl lediglich um einen Test für eine bevorstehende Dienstausweitung auf Lateinamerika handelt, die im Herbst bei dem nächsten Apple-Großereignis - eventuell inklusive weiterer Gebiete wie Europa - verkündet würde.

iTunes Radio wurde vor einem Jahr im Gefolge von iOS 7 angekündigt und öffnete seine Pforten in den USA im September 2013. Australien folge im Februar dieses Jahres. Berichte von überraschenden Zugriffsmöglichkeiten auf den Dienst gab es bereits Anfang des Jahres aus Kanada und Großbritannien. Gestern erst wurde durch die Ablehnung der iAd des Internet-Radio-Senders Bloom.fm über den Start des Dienstes im Vereinigten Königreich spekuliert. In den USA belegt iTunes Radio im Musikstreaming-Markt mit 8% Anteil nur Platz 3 hinter Pandora und iHeart Radio.
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Windows Phone 8.1 unterstützt Tickets von iOS Passbook

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Wie aus einer Beta-Version des kommenden Windows Phone 8.1 hervorgeht, plant Microsoft die Unterstützung von digitalen Tickets und Karten, die eigentlich für iOS Passbook gedacht sind. Dazu analysiert Microsoft offenbar das Format der von Webseiten bereitgestellten Passbook-Dateien, um diese anschließend in die hauseigene Wallet-App zu importieren. Allerdings stehen über diesen Weg offenbar nicht alle Funktionen von Passbook zur Verfügung. So werden Nutzer von Windows Phone anscheinend auf Mitteilungen zu einzelnen Karten verzichten müssen. Weiterhin ist unklar, ob Microsoft die Unterstützung selbstständig anbietet oder eine Kooperation mit Apple besteht. iOS Passbook wurde 2012 mit iOS 6 eingeführt und erlaubt die Sammlung digitaler Tickets und Kundenkarten.

Bild von http://data.mactechnews.de/468674.jpg

In der Vergangenheit hatte Apple bereits verschiedene technische Hürden errichtet, um die Unterstützung von Apple-Lösungen durch andere Hersteller zu behindern. Prominentestes Beispiel dürfte der Konflikt zwischen Apple und Palm sein. So hatte Palm die eigenen Geräte als iPod ausgegeben, damit eine direkte iTunes-Synchronisation möglich ist, woraufhin Apple die Geräteerkennung in iTunes erheblich verschärfte. Im Rechtsstreit scheiterte Palm schließlich mit dem Versuch, die Öffnung von iTunes für Dritthersteller durch ein Gericht zu erzwingen.
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Montag, 14. April 2014

Weiterer Hinweis auf iPhone 6 mit 4,7"-Bildschirm

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Die Gerüchte rund um das iPhone 6 reißen nicht ab - nun sind Bilder einer Form aufgetaucht, die in der Produktion der Rückseite des iPhone 6 genutzt werden soll. Mit auf den Bildern ist ein iPhone 4S zu sehen, anhand dessen sich gut erkennen lässt, dass die Form größer ist als ein derzeitiges iPhone 5/5S. Errechnet man die Größe der Form, sollte das iPhone 6 in etwa einen 4,7"-Bildschirm mitbringen (iPhone 4: 3,5", iPhone 5: 4"). Schon aus diversen Quellen war in der Vergangenheit zu hören, dass das kommende iPhone genau diese Bildschirmgröße aufweisen wird.

Das Bild soll laut nowhereelse.fr direkt aus einer Fabrik von Foxconn stammen. Foxconn ist schon lange für die Fertigung von diversen Produkten von Apple verantwortlich. Natürlich ist nicht gesichert, ob es sich tatsächlich um eine Form handelt, die in der Produktion des iPhone 6 oder von Prototypen genutzt wird.

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CarPlay bald in jedem Auto möglich?

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iOS 7.1 hat vor einem Monat nicht nur alten iPhones einen Geschwindigkeitsschub im Vergleich zur Vorversion verpasst – Apple führte zudem CarPlay ein und stellte einige namenhafte Partner aus der Automobilindustrie wie Ford, Mercedes und BMW vor. In bestimmten Modellen dieser Hersteller lässt sich das iPhone mit dem im Auto integrierten Navigationssystem steuern; Sprachbefehle via Siri sind ebenfalls möglich. Unterstützt werden Telefon, Musik, Karten, Nachrichten und Audio-Apps von Drittanbietern.

Der Nachteil an CarPlay ist aber, dass es bisher nur von einer überschaubaren Anzahl an Autos unterstützt wird (VW und deren Tochterunternehmen verwenden das iOS-Feature bis jetzt z.B. gar nicht) und auch nur in neuen Modellen verbaut wird – die Autohersteller bieten kein Nachrüsten von CarPlay an.

Bild von http://data.mactechnews.de/468621.png

Der japanische Audio-Hersteller Alpine plant daher einem Bericht zufolge einen CarPlay-Einbaukit, mit dem die bisherigen Nachteile ausgemerzt werden und praktisch jedes Auto mit der Funktion ausgerüstet werden kann. Die Konsole werde im Herbst in den USA und Europa erscheinen, ein 7-Zoll-Display haben und zwischen 500 und 700 US-Dollar kosten. Das verwendete iPhone benötigt einen Lightning-Anschluss (iPhone 5, 5c, 5s). Unterhaltungselektronik-Spezialist Pioneer zeigte vor einiger Zeit ebenfalls Interesse an der Produktion eines Einbaukits, hat die Pläne bisher aber noch nicht konkretisiert.
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Apple verdient mehr als Google, HP, Intel und Cisco zusammen

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Apple hat bereits vor einem halben Jahr einen wirtschaftlichen Meilenstein aufgestellt – mit einem Markenwert von 98,3 Milliarden US-Dollar erklomm das kalifornische Unternehmen erstmals die Spitzenposition bei den weltweit wertvollsten Marken und verdrängte Coca Cola.

Auch bei den Umsatzzahlen sieht es bei Apple glänzend aus, wie aus dem neuen SV150-Bericht der San Jose Mercury News hervorgeht. Apple steht mit weitem Abstand auf Platz 1 der umsatzstärksten Konzerne im Silicon Valley. 174 Milliarden US-Dollar im Jahr 2013 bedeuten mehr Umsatz als bei den beiden nachfolgenden Unternehmen Hewlett Packard (112 Milliarden) und Google (60 Milliarden) zusammen.

Bild von http://data.mactechnews.de/468614.png

Bei den Gewinnen trumpft Apple gegenüber der Konkurrenz sogar noch deutlicher auf – mit 37 Milliarden US-Dollar verzeichnet Apple mehr Einnahmen als die nächsten vier Unternehmen der Rangliste (HP, Google, Intel, Cisco) zusammengerechnet. Der SV150-Bericht ermittelt die Zahlen aus Daten von Bloomberg und der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC).
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Age of Empires: World Domination bald für iOS

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Die populäre Echtzeitstrategie-Reihe Age of Empires erhält bald ihren ersten Ableger für iPad, iPhone und iPod touch – Age of Empires: World Domination. Das hat Microsoft jetzt bekannt gegeben. Bis auf die optimierte Touch-Steuerung für Mobilgeräte sei am bekannten Spielprinzip nicht viel verändert worden. Der Spieler wählt zwischen Kelten, Wikinger, Franken und Hunnen und zieht anschließend gegen Online-Gegner in die Schlacht.


Das Spiel ist in Zusammenarbeit mit dem japanischen Entwickler KLab entstanden und könnte ein Vorbote für weitere Microsoft-Spiele auf Apples Mobilplattform sein. Es gibt bereits eine Internetseite mit Vorabinformationen, wo sich interessierte Nutzer registrieren können. Die Veröffentlichung ist für „Sommer 2014“ geplant.
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Amazon-Handy mit 3D-Display schon im Juni?

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Die in den letzten Wochen vorgestellten Topmodelle der großen Smartphone-Hersteller Samsung und HTC sind mehr von Produktpflege geprägt als von großen Innovationen. Die Innovationsflaute auf dem Handy-Markt beenden könnte aber schon bald ein bisher nur aus anderen Geschäftsbereichen bekannter Konzern: Online-Versandhändler Amazon. Einzelne Entwickler berichten, wie ihnen entsprechende Prototypen in San Francisco und Seattle vorgeführt wurden.

Das Alleinstellungsmerkmal des ersten Amazon-Smartphones sei das Display – es könne dreidimensionale Bilder ähnlich einem Hologramm erzeugen, ohne dass der Nutzer dafür eine spezielle Brille benötigt. Ermöglicht werde das durch vier Kameras auf der Vorderseite des Geräts, die die Augenbewegungen des Draufschauenden analysieren. Zudem erkenne das Produkt, wie nah es am Gesicht des Nutzers ist und vergrößere bei Bedarf Bilder oder Text. Das Smartphone soll im Juni vorgestellt und im September ausgeliefert werden. Amazon äußerte sich nicht zu dem Gerücht.

Vor Kurzem stellte Amazon bereits ein neues Produkt vor: die bisher nur in den USA erhältliche Set-Top-Box "Fire TV". Zusammen mit den hauseigenen Geräten Kindle und Kindle Fire möchte Amazon digitale Medien so noch einfacher an den Kunden bringen. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Versandhändler auf dem von Apple und Samsung dominierten Smartphone-Markt schlägt.
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Bilder des neuen Building 4 auf Apples Firmengelände in Irland

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Apple hat auf dem Gelände der europäischen Firmenzentrale in Cork (Irland) ein neues Bürogebäude fertiggestellt: das „Building 4“. Nun veröffentlichten Bilder zeigen detaillierte Aufnahmen von innen und außen. Das Gebäude besteht zum größten Teil aus großflächigen Büroarealen und einzelnen Konferenzräumen. Außerdem ist eine sehr modern eingerichtete Kantine inklusive der Küchenausstattung zu sehen. Ein Lounge-Bereich ist ebenfalls abgebildet.

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Apple eröffnete seinen europäischen Firmensitz im Jahr 1980 – es war der erste außerhalb der USA. Vor zwei Jahren wurde berichtet, dass das kalifornische Unternehmen in Irland 500 neue Mitarbeiter einstellen möchte, was die Zahl der dortigen Angestellten auf insgesamt 3.300 erhöht.

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Wird iWatch durch Krankenversicherer günstiger?

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Das Modell ist aus dem Mobilfunk-Markt bekannt: Ein Anbieter verkauft ein bestimmtes Smartphone-Modell im Rahmen eines mehrjährigen Vertrags, wobei das Gerät deutlich unter Normalpreis liegt oder sogar kostenlos ist. Ähnlich könnte es laut einem aktuellen Bericht auch bei der noch für dieses Jahr erwarteten Smartwatch von Apple laufen; es seien allerdings nicht Provider, sondern Krankenversicherer, die die iWatch bezuschusst anbieten werden.

Die Versicherer versprächen sich davon eine gesundere Lebensweise ihrer Kunden, da Apples Armbanduhr wohl mit gesundheitsrelevanten Funktionen wie Schrittzähler, Blutdruckmesser und diversen weiteren medizinischen Sensoren daherkommt. Da sich Krankenkassensysteme von Land zu Land allerdings stark unterscheiden, ist noch unklar, wie ein solches Modell außerhalb der USA aussehen würde und ob es überhaupt möglich wäre.

Der Bericht geht weiterhin davon aus, dass die iWatch im September erscheint und Apple eine Auflage von 5 bis 10 Millionen Geräte pro Quartal plant. Der Preis läge bei 250 US-Dollar.
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Neue Hinweise auf iPhone-6-Produktion?

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Das in diesem Jahr erscheinende iPhone 6 liefert schon seit einiger Zeit Stoff für immer neue Gerüchte. Erst vor einigen Tagen gab es Hinweise von Zubehörherstellern – erste Hüllenentwürfe sollen einen Ausblick auf die Maße der kommenden iPhone-Modelle geben.

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Jetzt sind einige Fotos ins Internet gelangt, die den technischen Aufbau und einige Produktionsinstrumente des iPhone 6 zeigen könnten. Die Bilder seien in einer Fabrik von Apples Zulieferer Foxconn aufgenommen worden. Wenn die Aufnahmen tatsächlich auf die nächste iPhone-Generation verweisen, spräche das für eine bereits weit fortgeschrittene Produktionsplanung.

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Das iPhone 6 wird laut diverser Berichte in zwei Display-Größen erscheinen – mit 4,7 Zoll und 5,5 Zoll. Zudem werde die bisherige „Retina“-Auflösung (1136 x 640) deutlich erhöht. Genau wie bei den letzten Generationen wird mit einer Veröffentlichung im Herbst gerechnet.
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Samstag, 12. April 2014

Samsung beschönigt Verkaufszahlen der Galaxy-Tablets

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Die meisten Hersteller, darunter auch Samsung, veröffentlichen keine tatsächlichen Verkaufszahlen, sondern nur Auslieferungszahlen an Händler. Häufig werden diese Zahlen von Presse und Analysten mit wirklichen Verkaufszahlen gleichgesetzt, obwohl eine enorme Diskrepanz bestehen kann. Apple veröffentlicht nur tatsächliche Verkaufszahlen in den Quartalsberichten.

Besonders hoch scheint diese Diskrepanz bei Samsungs Galaxy-Tablets zu sein. Im Patentstreit zwischen Apple und Samsung sind nun diverse Dokumente aufgetaucht, aus denen die tatsächlichen Verkaufszahlen des Android-basierenden Tablets hervorgehen. Nach Produktstart im Jahr 2011 gab Samsung stolz bekannt, man habe zwei Millionen Geräte in nur sechs Wochen ausgeliefert. Anscheinend lag das Gerät aber wie Blei in den Regalen, denn aus den nun veröffentlichten Dokumenten geht hervor, dass Samsung gerade einmal eine Million Tablets im gesamten Jahr 2011 verkauft hat. Obwohl diese erschreckenden Daten Samsung sehr wohl bekannt waren, gab man diese weder an die Presse noch an Investoren weiter.

Zum Vergleich: Im Jahr 2011 verkaufte Apple 17,4 Millionen iPads, Amazon konnte 5 Millionen Tablets an Kunden verkaufen und sogar der E-Reader Nook erreichte 1,5 Millionen Kunden. Durch die von Samsung veröffentlichten Auslieferungszahlen sprachen manche Analysten dem Galaxy-Tablet einen Marktanteil von fast 25% zu - obwohl dieser in der Realität nur ein Bruchteil dieser Werte war.

Schon öfter kam bei veröffentlichten Web-Zugriffsstatistiken Zweifel auf, weil häufig iOS-Geräte deutlich stärker vertreten waren als die aus Auslieferungszahlen errechneten Marktanteil ergaben. Cook kommentierte dies mit: "Wenn die Konkurrenz auch so viele Tablets verkauft, weiß ich nicht, wozu diese genutzt werden". Ob und wie groß die Diskrepanzen bei anderen Produkten aus dem Hause Samsung und anderen Herstellern sind, ist leider nicht bekannt.

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