Freitag, 10. April 2015

Wenige Stunden vor Beginn der Vorbestellungsphase für die Apple Watch ist nun zunächst der Apple Online Store vom Netz gegangen. Es ist davon auszugehen, dass der Apple Online Store erst gegen 9 Uhr wieder verfügbar sein wird, um Möglichkeiten zur Vorbestellung zu bieten. Parallel können interessierte Kunden dann auch in einen Apple Store gehen, um sich die neue Apple Watch anzusehen und auszuprobieren. Apple rät allerdings zur vorherigen Reservierung, da das Interesse sehr hoch ausfallen dürfte.

Neben der Apple Watch wird heute voraussichtlich auch das neue MacBook 12" in den Verkauf gehen. Es verfolgt mit nur einem USB-C-Stecker für Strom und Zusatzgeräte sowie einem sehr stromsparenden Prozessor ein neues Notebook-Konzept. Ob es damit Anhänger finden wird, bleibt abzuwarten.

Aktualisierung: Der Apple Store ist nun wieder erreichbar.
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Donnerstag, 9. April 2015

Nach dem gestrigen OS X 10.10.3-Update samt der neuen Photos-App hat Apple heute ein Update für iTunes veröffentlicht. Version 12.1.2 erlaubt nun das Syncen über Kabel oder WLAN der in der Photos-App gespeicherten Bilder mit dem iPhone, iPad oder iPod touch. Laut der Update-Beschreibung hat Apple auch das Informationsfenster für Musiktitel und Filme verbessert und einige Stabilitätsprobleme korrigiert.

Wie gewohnt kann das Update über die in den Mac App Store integrierte Sotware-Aktualisierung heruntergeladen werden.
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Mit einem neuen Video bietet das Wall Street Journal einen etwas anderen Blickwinkel auf die Apple Watch. In fünf Minuten wurde ein ganzer Tag mit der Apple Watch zusammengefasst. Aufstehen, Morgendusche, Starbucks, Fahrt zur Arbeit, Büro, Mittagessen, Büro, Sport, Einkaufen, Abendessen und am Ende des Tages die Apple Watch aufladen.

Nebenbei wird auf der Apple Watch gechattet, gesurft, telefoniert und natürlich auch geschaut, ob man das Fitness-Ziel des heutigen Tages erreicht hat. Der Akkustand geht dabei stetig zurück und lag am Ende des Tages bei nur noch 5 Prozent. Es kann also knapp werden, wenn man sich zu viel mit der Apple Watch beschäftigt.

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„Ich bin grade der Apple-Institution entkommen.“ – so beginnt Ben Farrell, ehemals Kundenservice-Mitarbeiter bei Apple, seine Abrechnung mit dem Unternehmen aus Cupertino. Während Apple bei Millionen Kunden weltweit Kultstatus genießt, möchte Farrell in seinem Bericht die Schattenseiten des iPhone-Konzerns zeigen und blickt verbittert auf seine Zeit bei Apple zurück.

Das Hauptproblem sei gewesen, dass Apple sich nach außen zwar kreativ, innovativ und individuell gebe, intern jedoch ein ganz anderes Klima herrsche. Der Umgangston ist laut Farrell bestimmt von passiv-aggressivem Sarkasmus und Erfolgsgeschichten, die vor allem unerfahrene Mitarbeiter manipulieren und einschüchtern sollen – es entstehe der Eindruck, dass einige Apple-Mitarbeiter das Unternehmen als Mittelpunkt des Universums betrachten.

Weiterlesen: Psychospiele, Einschüchterungen, Kündigung als Befreiung
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In einer Pressemitteilung hat Apple soeben nochmals darauf hingewiesen, dass man die Apple Watch ab dem 10. April um 9:01 (MEZ) im Apple Online Store vorbestellen kann. Parallel dazu lassen sich die verschiedenen Modelle der Apple Watch und der zugehörigen Armbänder in den Apple Stores in Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Japan, Kanada und den USA anschauen sowie an- und ausprobieren.

Kunden, die eine Apple Watch anprobieren wollen, wird ausdrücklich empfohlen, einen Termin zu vereinbaren. Dies kann man entweder telefonisch oder auf der Apple-Webseite vornehmen:

Die Auslieferung der Apple Watch wird ab dem 24. April erfolgen. Der Preis beginnt bei 399 Euro für die Sport-Variante aus Aluminium, 649 Euro für die Apple Watch mit Edelstahlgehäuse sowie 11.000 Euro für die Edition aus Gold. Voraussetzung für die Nutzung der Apple Watch ist ein iPhone 5, iPhone 5c, iPhone 5s, iPhone 6 oder iPhone 6 Plus mit iOS 8.2 oder neuer.
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Apple hat mit der Veröffentlichung von OS X 10.10.3 Yosemite auch die Umstellung von iPhoto und Aperture auf das neue Fotos eingeleitet. Für Nutzer gibt es beim App-Wechsel verschiedene Dinge zu beachten, welche möglicherweise den Umstieg behindern oder sogar verhindern können. Nicht alle Funktionen aus iPhoto und Aperture stehen in der neuen Fotos-App zur Verfügung, und auch bei der Verwaltung der Fotos hat Apple einige Änderungen vorgenommen.

Ereignisse

Anders als bei iPhoto gibt es in Fotos keinen Ereignis-Filter. Beim Import der iPhoto-Mediathek gehen allerdings keine Ereignisse verloren. Stattdessen werden diese als Foto-Alben organisiert. Damit wird gleichzeitig auch Apples Lösungsvorschlag deutlich, um neue Ereignisse zu erstellen: Album erstellen und Fotos hinzufügen. Einen automatisierten Weg gibt es leider nicht mehr.

Weiterlesen: iTunes-Synchronisation, Mediathek, Plugins
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In diesen Tagen werden zahlreiche kleinere Firmenübernahmen bekannt, die Apple in den letzten Jahren getätigt hatte. Die jüngste Enthüllung betrifft das kleine Startup-Unternehmen Dryft, das sich auf Tastatur-Apps für Android-Tablets spezialisiert hatte. Dryfts CTO (Chief Technology Officer) Randy Marsden arbeitet laut LinkedIn seit September 2014 bei Apple - in dieser Zeit könnte die Übernahme stattgefunden haben.

Seit der Einführung von iOS 8 erlaubt Apple Drittentwicklern, eigene digitale Tastatur-Lösungen für das mobile Apple-System anzubieten. Marsden ist übrigens auch Mitgründer von Swype ist, einer von jenen neuen Tastatur-Apps. Bei seinem neuen Arbeitgeber beschäftigt er sich just mit der hauseigenen iOS-Tastaturentwicklung.

Dryft war nur für Android-Geräte zu haben und erfasst die Fingerbewegungen des Tablet-Nutzers. Die Tastatur erscheint, sobald der Anwender mit seinen Fingern das Display berührt, und erkennt, ob man gerade schreiben möchte oder mit den Fingern locker auf der Oberfläche ruht.

Ob Apples Übernahme nun der Technologie des Dryft-Keyboards oder der Expertise von Mitarbeitern wie Marsden geschuldet ist, bleibt unklar. Ebenso gibt es keine Informationen über die finanziellen Vereinbarungen. Wie immer äußert sich Apple nicht zu konkreten Firmenkäufen. In den letzten Wochen wurden mehrere Übernahmen von Apple bekannt, unter anderem der Startups Ottocat, Acunu und FoundationDB.
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Apple ist bekannt für Detailversessenheit. Wie genau es das Unternehmen aus Cupertino mit der Umsetzung bestimmter Features nimmt, zeigt sich auch bei der Apple Watch. Wer die zur Auswahl stehenden animierten Blumen, Quallen oder Schmetterlinge als Hintergrundbild des Zifferblattes nimmt, ahnt wahrscheinlich nichts von der Arbeit, die in den Motiven steckt.

Apples Interface-Chef Alan Dye beschrieb jetzt in einem Interview, mit welcher Sorgfalt sein Team die Bilder erstellte: „Wir haben das alles aufgenommen.“ Anders als man vielleicht denken könnte kommen keine Computeranimationen zum Einsatz – die komplette Stop-Motion-Aufnahme des Blühens einer der zu Auswahl stehenden Blumen etwa habe fast 12 Tage gedauert (285 Stunden) und beinhalte 24.000 Einzelbilder.


Apple fotografierte dutzende Blumen und diverse Schmetterlings- und Quallenarten mit Hochgeschwindigkeitskameras von Vision Research (300 Bilder/Sekunde bei einer Auflösung von 4.096 x 2.304 Pixel). Alan Dye geht es gar nicht so sehr darum, dass jeder Nutzer sofort erkennt, wie detailgetreu die animierten Bilder sind: „Kein vernünftiger Mensch kann dieses Höchstmaß an Präzision erkennen – für uns bei Apple ist es aber wirklich wichtig, alle Details exakt hinzubekommen."
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Nicht weniger als 27 generalüberholte Macs bietet Apple momentan in seinem Refurbished Store zu vergünstigten Preisen an, darunter vier aktuelle Mac Pro. Die Preisspanne reicht hier von 2.549€ für einen 3,7 GHz Quad-Core (15% Ersparnis ggü. Neuanschaffung für 2.999€) bis zu 6.199€ für einen 3,0 GHz 8-Core mit 32 GB RAM, 1 TB Flash-Speicher und zwei AMD FirePro D700 GPUs mit je 6 GB GDDR5 VRAM Speicher (15% Ersparnis ggü. Neuanschaffung für 7.299€).

Die Palette der elf angebotenen iMacs reicht von einem 2014er iMac 21,5’’ mit 1,4 GHz Dual Core für 929€ bis zum 2013er 27’’-Modell mit 3,5 GHz Quad-Core für 2.299€. Auch hier beträgt die Vergünstigung bei fast allen Modellen 15% zum Normalpreis.

Gegenwärtig sind weiterhin zwei aktuelle Mac mini verfügbar, je einmal in der großen (2,6 GHz, 609€, 15% Ersparnis) und in der kleinen Variante (1,4 GHz, 439€, 15% Ersparnis). Das Angebot komplettieren momentan vier MacBook Pro von 2012 bis 2014, neun MacBook Air von 2013 und 2014, vier 2013er iPad Air, ein iPad mini von 2012 und drei iPod touch von 2014. Die Vergünstigung beträgt in den meisten Fällen 15 bis 17 Prozent.
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Im Rahmen zahlreicher System- und Programmupdates hat Apple den hauseigenen Sprachassistent Siri in neun weiteren Ländern zugänglich gemacht, unter ihnen unsere Nachbarländer Dänemark und Niederlande sowie Russland, Schweden und die Türkei.

Außerdem spendierte Apple dem Dienst eine komplett neu gestaltete Informationsseite - allerdings bisher nur auf der amerikanischen Webseite. Hier wurden die nach Themen sortierten erklärenden Textblöcke komplett entfernt und durch eine Auflistung möglicher Siri-Befehle ersetzt. Diese Kommandos präsentieren sich in animierter Rasteransicht, sortiert in acht Kategorien: „At a Glance“, „Staying in Touch“, „Getting Organized“, „Sports“, „Entertainment“, „Out and About“, „Getting Answers“, „Tips and Tricks“.

„Sprich zu Siri wie zu einem Freund und sie kann dir helfen.“ So bewirbt Apple Siris Fähigkeit, gesprochene Umgangssprache in adäquate Aufträge zu übersetzen. Die repräsentativen Beispielkommandos reichen von „Lies die neueste E-Mail“ und „Wo kann man gut indisch essen?“ über „Welcher Song ist das?“ und „Zeige mir Bilder vom Sternbild Orion“ bis hin zu „Ja oder nein?“, „Wirf einen Würfel“ und „Lerne, meinen Namen richtig zu betonen“. Auf der deutschen Apple-Seite sind an entsprechender Stelle bislang noch die alten beschreibenden Textblöcke zu sehen.
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Apple hat auch die für Unternehmen gedachten Apps "OS X Server" und "Apple Configurator" aktualisiert. OS X Server 4.1 bietet neben Kompatibilitätsanpassungen für OS X 10.10.3 und iOS 8.3 auch kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen. So lassen sich DNS-TXT-Einträge im Windows-Format ausgeben sowie Benutzer- und Gruppen-Konten in eine Datei exportieren. Fehlerbehebungen gibt es unter anderem im Zusammenhang mit dem Messaging-Dienst für Gruppenzugriffe, der Profilmanager-Suche und Time Machine.

Mit dem Apple Configurator 1.7.2 werden ebenfalls OS X 10.10.3 und iOS 8.3 unterstützt sowie die Kompatibilität mit iOS 8.1.3 und iOS 8.2 verbessert. Darüber hinaus lassen sich auch erste Einstellungen für eine Anbindung der Apple Watch vornehmen - ein klares Zeichen für weitergehende Ambitionen im Unternehmensumfeld.

Sowohl für OS X Server als auch Apple Configurator benötigen nun OS X 10.10.3 Yosemite. OS X Server ist für Neukunden zum Preis von 19,99 Euro erhältlich, wohingegen der Apple Configurator kostenlos angeboten wird.
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Mit den gestrigen Updates hat Apple mehr als 180 Sicherheitslücken geschlossen. Neben den Aktualisierungen für OS X Yosemite, iOS 8 und Apple TV wurde auch das Security Update 2015-004 für OS X 10.8 Mountain Lion und OS X 10.9 Mavericks veröffentlicht. Weitere Sicherheitsaktualisierung betreffen Safari und Xcode. Je nach System ist damit Safari 6.2.5, Safari 7.1.5 oder Safari 8.0.5 (im Yosemite-Update enthalten) die aktuelle Version. Xcode liegt für Entwickler in Version 6.3 zum Download bereit.

Unter den Sicherheitslücken befanden sich zahlreiche Fehler, die Angreifern die Übernahme des Systems ermöglichten - beispielsweise durch manipulierte Bilder und Schriftdateien. Im Fall von Safari ließen sich unter bestimmten Umständen außerdem sensible Daten wie der Surfverlauf einsehen oder verschlüsselte Verbindungen manipulieren. In Xcode betraf eine Sicherheitslücke die neue Programmiersprache Swift. Hier konnte es bei der automatischen Datenkonvertierung zu einem Überlauf und damit fehlerhaften Werten kommen.

Nutzer sollten schnellstmöglich die veröffentlichten Updates installieren, da die entsprechenden Sicherheitslücken nun offengelegt und damit Angreifern bekannt sind.
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Mittwoch, 8. April 2015

Fast parallel zum Yosemite-Update steht nun auch iOS 8.3 zum Download bereit. Die neue Version bietet neben verschiedenen Fehlerbehebungen unter anderem Unterstützung für Googles 2-Schritt-Anmeldung. In den iOS-Einstellungen lässt sich unter „iTunes & App Store“ festlegen, dass kostenlose Downloads aus dem App Store, iTunes Store oder iBooks Store ohne Eingabe des Apple-ID-Passwortes geladen werden. Eine weitere Neuerung ist CarPlay über Bluetooth, womit sich das iPhone auch ohne Kabel mit entsprechend ausgestatteter Auto-Elektronik verbinden kann.

Weitere kleinere Verbesserungen betreffen Siri, Emoji-Auswahl, Tastatur, Foto-App und Nachrichten-App. Darüber hinaus hat Apple wenige Wochen vor dem Verkaufsstart die Unterstützung der Apple Watch optimiert. Das iOS-Update kann wie üblich über die integrierte Software-Aktualisierung vorgenommen werden.

Aktualisierung: Auch das Apple TV wurde mit einem Update bedacht. Die Neuerungen sind in diesem Fall nicht bekannt.
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Wie im Vorfeld erwartet, ist nun OS X 10.10.3 im Mac App Store erhältlich. Größte Neuerung des Yosemite-Updates ist die App "Fotos", welche iPhoto und Aperture ablöst. Die App kann sich über die iCloud-Fotomediathek mit allen Macs, iPhones und iPads synchronisieren. Darüber hinaus werden verschiedene Funktionen zur Nachbearbeitung geboten.

Neben Funktionen zur händischen Bildkorrektur gibt es auch einige Automatik-Werkzeuge, um Farben anzupassen, Perspektiven zu verbessern sowie Fotos zuzuschneiden. Für einen erfolgreichen Wechsel auf "Fotos" sollte man zunächst die aktuellsten Versionen von iPhoto beziehungsweise Aperture installieren sowie die Apps einmal danach starten. Mehr zur neuen Fotos-App finden Sie in diesem Bericht:


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Vor dem Vorverkaufsstart am Freitag konnten einige Journalisten die Apple Watch bereits ausgiebig testen. Die ersten Erfahrungsberichte wurden inzwischen veröffentlicht und zeichnen ein überwiegend positives Bild der neuen Apple-Uhr.

Die Tester betonen, dass die Apple Watch allen bislang erhältlichen Smartwatches von Samsung, Motorola und anderen Herstellern meilenweit voraus sei. Das flüssig agierende Interface und die fehlerfreie Software werden besonders hervorgehoben. Auch das Hardwaredesign begeistert die Tester – The Verge spricht vom „Supercomputer am Handgelenk“ und lobt zugleich die einladend-abgerundete Form der Uhr.

Weiterlesen: Design, Benachrichtigungen, Fitness-Features, Akku
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  • Nein, ist mir zu teuer15,4%
  • Nein, sonstiger Grund52,8%
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