Aktuelle News | MacTechNews.de
Apple-Event "Wish we could say more"
[x]

Freitag, 22. August 2014

Möglicherweise Sammelklage wegen defekter Grafikchips des 2011er MacBook Pro

Bild zur News "Möglicherweise Sammelklage wegen defekter Grafikchips des 2011er MacBook Pro"
Mehr als 10.000 Nutzer wenden sich in einer Petition an Apple, um endlich anzuerkennen, dass die massenhaften Grafikdefekte beim MacBook Pro 2011 auf einen Serienfehler zurückgehen und nicht nur Einzelfälle sind. Einer der Threads in den Apple Discussions weist inzwischen ebenfalls knapp 8000 Beschwerden auf. Apple schweigt beharrlich zu den Defekten, obwohl es bereits seit Monaten immer mehr betroffene Nutzer gibt und schon im Januar klar wurde, dass auffällig viele Besitzer des MacBook Pro 15" und 17" Defekte verzeichnen mussten. Da der Grafikchip mit dem Logic Board verlötet ist, stellt die Reparatur eine aufwändige und teure Maßnahme dar.

Bild von http://data.mactechnews.de/469959.png Bild von http://data.mactechnews.de/469961.png

Apples Schweigen führte jetzt dazu, dass eine Sammelklage geprüft wird. Eine Kanzlei führt deswegen eine Untersuchung durch, um zu erkennen, inwiefern rechtliche Ansprüche gegen Apple bestehen. Whitfield Bryson & Mason LLP war schon an anderen großen Sammelklagen beteiligt, unter anderem bei Hardware-Problemen auch oder auch bei einem Verfahren gegen Google wegen Verletzung von Datenschutz.

Dass eine Sammelklage eingereicht wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sicher. Angesichts des weit verbreiteten Problems, das inzwischen auf vielen Seiten und Foren diskutiert wird, steht Apple aber unter Druck. Möglicherweise führt daher schon die Androhung einer Sammelklage dazu, dass Apple die Angelegenheit nicht nur intern prüft, sondern erstmals auch Stellung nimmt. Allein dies könnte verärgerte Nutzer zumindest etwas besänftigen. Eine Zusammenfassung zur Problematik und eine Beschriebung des Fehlers gibt es in dieser Meldung: .
0
0
0
17

Updates für iMovie und iWork erschienen

Bild zur News "Updates für iMovie und iWork erschienen"
Apple hat in der vergangenen Nacht kleinere Aktualisierungen für die Mac-Version von iMovie sowie den Mac- und iOS-Versionen der iWork-Apps veröffentlicht. iMovie liegt ab sofort in Version 10.0.5 vor und verbessert laut zugehöriger Update-Beschreibung die iCloud-Kompatibilität in Zusammenhang mit iMovie Theater. Im Falle der iWork-Apps Pages, Numbers und Keynote zeigt sich Apple in den Update-Beschreibungen zugeknöpft und führt nur allgemein Verbesserungen der Stabilität sowie Fehlerkorrekturen auf. Da aber gleichzeitig sowohl Updates für die Mac-Versionen als auch iOS-Versionen veröffentlicht wurden, erscheinen Korrekturen bei der iCloud-Kompatibilität recht wahrscheinlich.

Die Updates sind für bisherige Nutzer sowie Käufer eines neue Macs oder iOS-Gerätes kostenlos. Für ältere Macs kostet iMovie 13,99 Euro, während die iWork-Apps mit je 17,99 Euro (Mac) beziehungsweise 8,99 Euro (iOS) zu Buche schlagen.
0
0
0
1

Donnerstag, 21. August 2014

OS X Yosemite Public Beta 2 und iTunes 12 Beta erschienen

Bild zur News "OS X Yosemite Public Beta 2 und iTunes 12 Beta erschienen"
Apple hat soeben die zweite öffentliche Testversion von OS X 10.10 Yosemite veröffentlicht. Bei der neuen Version handelt es sich um die selbe Version, die Anfang der Woche an eingetragene Entwickler ausgegeben wurde (). Die neue Version kann von allen Teilnehmern des Beta-Programms über den Mac App Store heruntergeladen werden (). Apple nimmt noch neue Mitglieder für das kostenlose Beta-Programm auf, Interessierte können sich die neue Vorabversion nach Anmeldung herunterladen und ausprobieren. Auf Produktivsystemen sollte die neue OS-X-Generation aber noch nicht eingesetzt werden.

Auch eine aktualisierte Beta von iTunes 12 steht zur Verfügung - ebenfalls nur für Nutzer, die Teilnehmer der Yosemite Public Beta sind. iTunes 12 verfügt über eine überarbeite Oberfläche sowie einen den neu strukturierten iTunes Store. Dieser ist nun stärker nach Kategorien (Musik, Apps, Filme, Serien) getrennt, die über die Menüleiste aufgerufen werden können.

Bild von http://data.mactechnews.de/473200.png
0
0
0
39

Apple TV in vielen Stores ausverkauft - nur hohe Verkaufszahlen oder Hinweis auf neues Modell?

Bild zur News "Apple TV in vielen Stores ausverkauft - nur hohe Verkaufszahlen oder Hinweis auf neues Modell?"
Rabattaktionen kommen bei Apple nicht häufig vor - bis auf die alljährliche "Back to school"-Promo bietet Apple nur sehr selten Preisnachlässe oder Verkaufsaktionen. Vor dem iTunes Festival in London hatte Apple in der vergangenen Woche eine Promo für das Apple TV ins Leben gerufen. Wer ein neues Apple TV bestellt, erhält einen Gutschein in Höhe von 25 Euro für iTunes und App Stores. Ganz offensichtlich sprach Apple damit viele Kunden an, denn in sehr vielen Apple Stores ist das Apple TV seitdem ausverkauft. Zwar gibt Apple im Online Store noch sofortige Verfügbarkeit an, vor Ort jedoch sind kaum noch Exemplare vorhanden.

Bild von http://data.mactechnews.de/474659.jpg

Dies nährt jetzt natürlich Spekulationen, Apple veranstalte einen Abverkauf der aktuellen Generation, um in Kürze mit neuen Modellen aufzuwarten. Laut Angebotsbedingungen läuft die Verkaufsaktion noch bis zum 30 September, im Oktober könnte daher die Ankündigung des "Apple TV 4" erfolgen. Ende Juli erschien hingegen ein Bericht, wonach Apple die geplante Markteinführung verschieben musste und das nächste Apple TV erst Anfang 2015 erscheint. Grund dafür sollen sich hinschleppende Verhandlungen mit den Rechteinhabern sein ().

Dass Apple an der nächsten Generation des Apple TV arbeitet, ist aufgrund mehrerer Quellen und Hinweise sicher. So befinden sich in iOS 7 bereits Zeichenketten, die vom "AppleTV4,1" sprechen. Im Quartalsbericht von Comcast und Time Warner Cable wird die nächste Generation des Apple TV ebenfalls explizit erwähnt und als Marktrisiko bezeichnet. Bloomberg und das Wall Street Journal berichteten zudem unabhängig voneinander, dass Apple eine größer angelegte Modellüberholung plant.
0
0
0
20

Apple-Patent: Parkplatz mit CarPlay merken

Bild zur News "Apple-Patent: Parkplatz mit CarPlay merken"
In einem neuen Apple-Patent wird der Einsatz von CarPlay umschrieben, um auf dem iPhone vollautomatisch den Parkplatz zu speichern. Hierbei greift Apple nicht nur auf verschiedene Sensordaten zurück, um typische Bewegungsmerkmale beim Parken zu erkennen, sondern hält mittels Bluetooth zugleich eine kabellose Verbindung zum Auto. Sobald sich diese Verbindung signifikant ändert oder sogar abreißt, kann das iPhone laut Apple-Patent über GPS-Koordinaten den Standort des Autos berechnen. Entscheiden dafür ist die Ermittlung der Bewegungsrichtung des Trägers, um anschließend Rückschlüsse auf Entfernung und Richtung des parkenden Autos zu ziehen.

Bild von http://data.mactechnews.de/474651.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474653.jpg

Ob das im Februar 2013 eingereichte Patent von Apple umgesetzt wird, ist nicht bekannt. In iOS 8 sind aber bereits Hinweise enthalten, die auf eine Parkplatz-Ortung hindeuten. So befindet sich in der Beta-Version von iOS 8 eine Autonadel-Grafik für die Karten-App. Zudem gibt es Berichte, dass der M7-Chip mithilfe der Sensordaten auch erkennen kann, wenn ein Nutzer aus dem Auto aussteigt.

Bild von http://data.mactechnews.de/474655.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474657.jpg
0
0
0
15

Weitere Hinweise auf iPhone mit 128 GB

Bild zur News "Weitere Hinweise auf iPhone mit 128 GB"
2009 gab es erstmals ein iPhone mit 32 GB Speicherkapazität, 2011 erhöhte Apple auf 64 GB. Jetzt sind erneut Hinweise aufgetaucht, dass beim iPhone 6 mit einer weiteren Erhöhung der maximalen Kapazität zu rechnen ist. Auf einer chinesischen Seite wurden technische Spezifikationen zum eingesetzten Speicher veröffentlicht. Zum Einsatz kommt demnach NAND-Speicher des Typs "128GX8" - dieser ist in Ausführungen zwischen 64 und 512 GB erhältlich, trägt aber im Datenblatt noch den Zusatz "PPN1.5-128G", was für die tatsächliche Speichergröße steht.

Bild von http://data.mactechnews.de/474648.png

Die genannte Version ist auch im iPad mit 128 GB Speicher verbaut. Unbekannt bleibt, ob alle iPhones mit 128 GB Speicher zu haben sind oder ob Apple dies nur dem Modell mit 5,5"-Display vorbehält. Denkbar wäre auch, dass Apple die bisherigen Abstufungen 16 GB, 32 GB und 64 GB durch 16 GB, 64 GB und 128 GB ersetzt - von der Konfiguration mit 32 GB fehlt nämlich in den Spezifikationen jede Spur.
0
0
0
24

Mailbox-Beta für OS X erschienen, iOS-Version aktualisiert

Bild zur News "Mailbox-Beta für OS X erschienen, iOS-Version aktualisiert"
Dropbox hat die im vergangenen Jahr übernommene E-Mail-App Mailbox in einer ersten Beta-Version für OS X veröffentlicht. Bislang war Mailbox nur für iOS und Android erhältlich. Mit der App können Nutzer auf einfache Weise ein E-Mail-Konto bei Apple iCloud oder Google Gmail verwalten. Mailbox verspricht eine einfache Bedienung, da viele Funktion leicht erreichbar sind. Die Darstellung des E-Mail-Verlaufs ähnelt zur besseren Übersicht einem Chat. Dank Dropbox-Integration lassen sich in Mailbox auch große Dateianhänge versenden.

Die Mac-Version war ursprünglich für Frühjahr angekündigt, verzögerte sich aber dann aufgrund einiger Funktionserweiterungen. Die nun vorgestellte Beta unterstützt beispielsweise E-Mail-Entwürfe, die sich nicht nur lokal speichern, sondern auch zwischen OS X und iOS synchronisieren lassen. Voraussetzung für eine Synchronisation ist die neue Version 2.2 von Mailbox für iOS sowie ein Dropbox-Konto.

Bild von http://data.mactechnews.de/474614.png

Mailbox für Mac lässt sich momentan nur nach Einladung testen. Dazu muss man sich in eine Warteliste für Beta-Tester eintragen. Wann die Mac-Version für alle Nutzer von Mailbox erhältlich sein wird, ist bislang nicht bekannt.
0
0
0
8

CarPlay-Integration stockt: Mercedes und Volvo verschieben Einführung

Bild zur News "CarPlay-Integration stockt: Mercedes und Volvo verschieben Einführung"
Mercedes und Volvo waren die ersten Hersteller, die bekannt gaben, in neuen Modellen Apples CarPlay verbauen zu wollen. Mit CarPlay ist der Zugriff auf das iPhone und damit auf Telefon-App, Maps, iMessage und Musik möglich. Die Steuerung erfolgt entweder über die im Auto integrierte Benutzeroberfläche oder einem Steuerungsknopf am Lenkrad und der Siri-Spracheingabe. Sogar die Option, CarPlay für ältere Modelle nachrüsten zu können, war kurzzeitig im Gespräch. Allerdings deutet sich jetzt an, dass die CarPlay-Einführung ins Stocken gerät.

Bild von http://data.mactechnews.de/466674.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/466676.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/466678.jpg
Bild von http://data.mactechnews.de/466663.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/466665.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/466667.jpg

Mercedes wird entgegen der ursprünglichen Pläne erst im kommenden Jahr CarPlay anbieten, außerdem sei nicht mit Nachrüst-Kits zu rechnen. Gründe nannte der Hersteller nicht, allerdings kann man wohl von technischen Problemen bei der Integration des Apple-Systems ausgehen. Gleiches ist von Volvo zu hören. Auch der schwedische Hersteller muss die CarPlay-Einführung verschieben. BMW gab zuerst an, CarPlay gar nicht unterstützen zu wollen, hält sich aber noch alle Optionen offen. Im Juli hieß es, auch VW könne sich die Integration vorstellen, jedoch nicht vor 2016.

Apple hat die Aufstellung der CarPlay-Partner noch nicht aktualisiert und nennt weiterhin Mercedes und Volvo für das laufende Jahr:
Bild von http://data.mactechnews.de/474597.png
0
0
0
27

Spam via iMessage nimmt drastisch zu

Bild zur News "Spam via iMessage nimmt drastisch zu"
Mit iMessage lassen sich sehr bequem Nachrichten zwischen iOS-Geräten und Macs austauschen. Diesen Komfort nutzen allerdings nicht nur Millionen von Mac- und iPhone-Besitzer, auch Spammer haben das System leider für sich entdeckt. Das auf den Kampf gegen Spam spezialisierte Unternehmen Cloudmark gibt an, dass man noch vor einem Jahr kaum Spam via iMessage beobachten konnte. Dies hat sich leider stark gewandelt. Inzwischen wird bereits 30 Prozent des "Mobil-Spams" über iMessage zugestellt. Besonders attraktiv sei dabei, dass man Spam-Nachrichten direkt auf die Startansicht eines iOS-Gerätes befördern könne und dabei auch ausschließlich ein Klientel bedient, das offensichtlich viel Geld für Hardware ausgibt. Vor allem für Designer-Handtaschen sowie gefälschte Sonnenbrillen (Ray-Ban und Oakley) werde intensiv geworben.

Bild von http://data.mactechnews.de/474585.jpg

Die Funktionsweise von iMessage mache es Spammern einfach, ihre Nachrichten zuzustellen. Ein einfaches AppleScript reiche, um den Mac zur Spam-Schleuder zu machen - dazu müsse lediglich die Mobilfunknummer, oder noch einfacher die Mail-Adresse, bekannt sein. Da man sofortige Rückmeldung erhält, ob eine Nummer mit iMessage verbunden wurde, lassen sich für Spammer auch schnell Listen verifizierter Adressen erstellen. Außerdem erhält der Spammer auch noch eine Lesebestätigung, ob die Nachricht zuverlässig ankam.

Apple reagierte bereits auf das Problem, indem die erlaubte Frequenz gedrosselt wurde. Konnte man vor einem Jahr noch unbegrenzt viele Nachrichten versenden, so drosselte Apple den Wert. Außerdem reagiert Apple auf Beschwerden über Spam, eine solche muss per Screenshot dokumentiert und an imessage.spam@icloud.com gesendet werden. Die Kritik an Apple lautet aber weiterhin, viel zu wenig gegen iMessage-Spam zu tun und sich zu langsam zu bewegen. Gemeldete Spammer-Adressen bleiben noch längere Zeit aktiv - schnelle Sperrungen nimmt Apple leider nicht vor, sodass den Spammern mit jeder Adresse viel Zeit bleibt.
0
0
0
19

Fotos zum 5,5" iPhone 6 zeigen Gehäuserückseite im Vergleich

Bild zur News "Fotos zum 5,5" iPhone 6 zeigen Gehäuserückseite im Vergleich"
Mehrere neue Fotos, die im Internet kursieren, bestätigen anscheinend die bisherigen Gerüchte zu einem größeren 5,5-Zoll-Modell des iPhone 6. Auf den Fotos sind die Gehäuserückseiten des 5,5-Zoll-Modells und des ebenfalls geplanten 4,7-Zoll-Modells im Vergleich zu sehen. Dabei zeigt sich, dass der Abstand der markanten Linien am 5,5-Zoll-Gehäuse der Gesamtgröße des 4,7-Zoll-Modells entspricht.

Bild von http://data.mactechnews.de/474577.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474579.jpg

Auf der Innenseite sind zudem die Aussparungen für Akku und Logicboard zu erkennen. Deutlich wird hierbei, dass die Größe des Logicboards im 5,5-Zoll-Modell nicht zunimmt und damit genügend Platz für einen größeren Akku vorhanden ist. Welche Unterschiede sich dadurch in der Laufzeit ergeben, muss allerdings abgewartet werden. Da im größeren iPhone 6 auch ein größere Display zum Einsatz kommt, fällt die grundlegende Leistungsaufnahme sehr wahrscheinlich ebenfalls höher aus.

Bild von http://data.mactechnews.de/474581.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474583.jpg
0
0
0
27

iPad Air 2 angeblich mit doppelt so viel RAM - Splitscreen damit möglich?

Bild zur News "iPad Air 2 angeblich mit doppelt so viel RAM - Splitscreen damit möglich?"
Auf dem iPad ist es nicht möglich, zwei Apps nebeneinander zu öffnen - anders als beispielsweise bei Windows 8 für Tablets. Bekanntlich erfolgte die Ankündigung dieser Funktion auch bei der Präsentation von iOS8 nicht. In den Tiefen der Entwicklerversionen lassen sich allerdings deutliche Hinweise darauf finden, dass Apple sehr wohl daran arbeitet. Demnach schuf Apple bereits die Grundlagen dafür, Apps nicht nur in voller Größe, sondern auch in 1/4, 2/4 und 3/4 der Display-Breite ausführen zu können. Eine Vermutung war, Apple schalte den Splitscreen nur für das iPad der nächsten Generation frei - bei den bisherigen Modellen fehle es schlicht an ausreichend Arbeitsspeicher.

Bild von http://data.mactechnews.de/473804.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473806.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473808.jpg

Aus Taiwan stammenden Berichten zufolge verdoppelt Apple die RAM-Ausstattung beim nächsten iPad-Modell und spendiert dem Geräte 2 GB. Dies heizt wieder Gerüchte an, dass Splitscreen-Darstellung zu den Funktionsmerkmalen des iPad Air 2 oder einem iPad mit noch größerem Display zählen wird. Seit dem iPad der dritten Generation (Herbst 2012) ließ Apple den vorhandenen Arbeitsspeicher unverändert - wohl um Kosten zu sparen und die Akkulaufzeit zu verlängern, denn zusätzlicher Arbeitsspeicher ist konstant leistungshungriger. Das iPad mini der kommenden Generation verfügt laut technews.tw weiterhin nur über ein GB RAM.

Die Seite will auch noch zwei Informationen zur Speicherausstattung der iWatch in Erfahrung gebracht haben. Diese weist angeblich 512 MB RAM und 8 GB internen Speicher auf. Das Gerät soll sich auch ohne iPhone oder iPad nutzen lassen - dies widerspricht Gerüchten, wonach die iWatch nur eine Erweiterung für ein anderes iDevice, aber kein eigenständiges Produkt ist.
0
0
0
12

Neue Developer Previews von Safari und OS X Server

Bild zur News "Neue Developer Previews von Safari und OS X Server"
Apple hat in der vergangenen Nacht neue Beta-Versionen von Safari 7.1 und 6.2 sowie von OS X Server 3.2 an Entwickler verteilt. Zu den Neuerungen von Safari 7.1 und 6.2 zählen die Unterstützung von Subpixel-Rendering für sehr feine Layouts sowie ein verbessertes automatisches Ausfüllen. Für den Nutzer ebenfalls leicht zu bemerken ist die Unterstützung der neuen Suchmaschine DuckDuckGo. Darüber hinaus wird Apple auch am Unterbau WebKit Verbesserungen vornehmen, die allen Apps mit HTML-Integration zugute kommen. So lässt sich nun IndexedDB zu Speicherung umfangreichere Datensätze verwenden und die Unterstützung asynchroner JavaScript-Funktionen wurde ausgebaut. Mittels CSS kann Text zukünftig um beliebige Formen fließen.

Im Fall von OS X Server 3.2, das voraussichtlich mit Veröffentlichung von OS X 10.9.5 Mavericks erhältlich sein wird, nennt Apple keine Bereiche für Verbesserungen. Hier kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einfache Fehlerbehebungen sowie reguläre Aktualisierungen von Komponenten handelt. Parallel dazu arbeitet Apple auch OS X Server 4 für OS X Yosemite, das einige Neuerungen wie erweiterte Diagnosefunktionen und Zugriffsbeschränkungen sowie SMB3 mit AES-CMAC-Verschlüsselung enthält.
0
0
0
5

Mittwoch, 20. August 2014

14 Jahre nach dem ersten Apple Store: Apples Retail-Plan geht auf

Bild zur News "14 Jahre nach dem ersten Apple Store: Apples Retail-Plan geht auf"
Die Idee für Apple-eigene Retail Stores entstand, da Steve Jobs dem Mac mehr sichtbaren Raum ermöglichen und Kunden dazu ermuntern wollte, sich vor Ort mit der Hardware vertraut zu machen. Besucher eines Apple Stores sollten keine Hardware aufgeschwatzt bekommen, sondern den Mac im Einsatz erleben. Auf diese Weise versprach man sich, neue Nutzerschichten anzuziehen. In den 14 Jahren seit Eröffnung des ersten Apple Stores (Tysons Corner Center, Virginia) hat sich viel verändert. Apple brachte seitdem ganz neue Produkte auf den Markt, so zum Beispiel iPod, iPhone und iPad. Außerdem weitete Apple den Verkauf vieler weiterer Artikel wie Zubehör, Kopfhörer, Schutzhüllen etc. aus.

Bild von http://data.mactechnews.de/474564.jpg

Aktuellen Zahlen zufolge geht Apples ursprünglicher Plan, Windows-Nutzer vom Kauf eines Macs zu überzeugen, auch 14 Jahre später noch auf. Währen die Umsätze des Retail-Bereichs im vergangenen Jahr zurückgingen, wuchsen die Mac-Verkäufe weiter. Etwas mehr als 20 Prozent aller Macs werden in Apple Stores verkauft, 2003 lag der Wert noch bei 5 Prozent, 2006 waren es schon 15 Prozent.

Auch im abgelaufenen Juni-Quartal gingen die Gesamtumsätze der Stores zurück, nicht jedoch die Mac-Verkäufe. Im Mac-Bereich lag das Plus bei 11 Prozent, wohingegen die sonstigen Umsätze um 8,8 Prozent schrumpften. Die Tatsache, dass Apple mit dem Mac in 33 der letzten 34 Quartale besser als der Marktdurchschnitt abschnitt, ist auch den Apple Stores zu verdanken, die sich als konstanter Umsatzbringer etabliert haben.
0
0
0
3

Schemazeichnung zeigt herausstehende Kameralinse des iPhone 6

Bild zur News "Schemazeichnung zeigt herausstehende Kameralinse des iPhone 6"
Bei vielen Smartphones steht die Kameralinse aus dem Gehäuse heraus und ist nicht bündig angebracht, so wie es bislang beim iPhone der Fall war. Aus mehreren Fotos von Gehäuseteilen ging aber hervor, dass Apple beim iPhone 6 ebenfalls zu einer solchen Lösung greifen muss - also ganz so wie beim aktuellen iPod touch. Eine jetzt publik gewordene Schemazeichnung soll weitere Informationen liefern. Demnach steht die Linse zwischen 0,67 und 0,77 mm ab - möglicherweise bedeutet die Angabe auch, dass Apple die Höhe beim Übergang von Prototyp Nummer eins auf zwei um 0,11 mm reduzieren konnte. Zum Vergleich: Beim iPod touch ist es ungefähr ein Millimeter, der zwischen Gehäuse und Kameralinse liegt.

Bild von http://data.mactechnews.de/474560.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474562.png

Das iPhone der nächsten Generation soll noch einmal dünner als die bisherigen Modelle sein - dadurch werden bei der Kamerakonstruktion allerdings Kompromisse erforderlich. Den bisherigen Schemazeichnungen und Bilder zufolge liegt die Höhe des Gehäuses bei rund 7 mm, 0,6mm weniger als beim iPhone 5s. Beim iPhone 4s waren es noch 9,3 Millimeter. Auch wenn die Kamera etwas absteht und die Bauhöhe an der dicksten Stelle gar nicht abnimmt, so wird das Gehäuse wohl dennoch schlanker wirken.
0
0
0
55

360°-Bilder mit Google Photo Sphere Camera erstellen

Bild zur News "360°-Bilder mit Google Photo Sphere Camera erstellen"
Nach dem Debüt für Android hat Google die Photo Sphere Camera nun auch für iOS veröffentlicht (Store: ). Mit der Kamera-App lassen sich 360-Grad-Fotos anfertigen, in denen man anschließend den Blick frei schwenken kann. Dazu muss lediglich das iPhone entsprechend bewegt werden. Die Erstellung ist aufgrund der Komplexität der Fotos nicht so einfach wie bei einem Panorama. Ein Sucher mit Zielpunkt hilft aber bei der Erstellung, wobei es zwei Punkte besonders zu beachten gilt. Zum einem sollte das iPhone dicht ans Gesicht gehalten werden und zum anderen darf man bei Drehbewegungen den Standort nicht ändern.

Bild von http://data.mactechnews.de/474548.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474552.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474554.jpgBild von http://data.mactechnews.de/474550.jpg

Sobald alle nötigen Fotos aufgenommen wurden, berechnet das Gerät das 360-Grad-Foto. Dies funktioniert im Außenbereich besser als in Räumen, wo oft Schnitte zu erkennen sind. Besonders hilfreich ist die App, um Urlaubsbilder so detailliert festzuhalten, dass man sich später in sie hineinversetzen kann. Fertige 360-Grad-Fotos lassen sich teilen und auf Google Maps veröffentlichen. Photo Sphere Camera setzt mindestens iOS 7 voraus und ist rund 19 MB groß. Die App ist nicht mit iPhone 4 und älter kompatibel.

0
0
0
12
Newsletter abonnieren
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig

Wie verschicken Sie hauptsächlich Kurznachrichten?

  • SMS11,9%
  • iMessage/Nachrichten42,1%
  • WhatsApp22,4%
  • Threema10,1%
  • Facebook Messenger0,8%
  • Anderer Messenger1,8%
  • Gar nicht5,0%
  • Bunt gemischt, keine Präferenz5,7%
838 Stimmen26.08.14 - 31.08.14
7169