Donnerstag, 23. Oktober 2014

Bild zur News "Vor 15 Jahren: Mac OS 9 erscheint"Vor genau 15 Jahren, am 23. Oktober 1999, gab Apple das letzte umfangreiche Update des klassischen Mac OS frei. Zu den großen Neuerungen von Mac OS 9 zählte das automatische Softwareupdate, mehrere Benutzeraccounts sowie der Schlüsselbund für gespeicherte Passwörter. Angesichts des Internet-Booms Ende der 90er Jahre vermarktete Apple Mac OS 9 als "Best Internet OS ever", wenngleich man Microsoft zugestehen musste, in einigen Bereichen früher auf diesen Zug aufgesprungen zu sein.

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Zwar brachte der Schritt von Mac OS 8 auf 9 viele Verbesserungen mit sich, der Sprung war aber nicht so gewaltig wie von OS 9 auf Mac OS X. Da Mac OS X in den ersten Jahren seit der Markteinführung von vielen Benutzern noch skeptisch beäugt wurde, dauerte es einige Zeit, bis Mac OS X endlich OS 9 von der Mehrzahl der Macs verdrängen konnte. Apple lieferte für Mac OS 9 noch zwei Jahre lang Updates, das letzte erfolgte mit 9.2.2 im Dezember 2001. Etwas mehr als ein Jahr nach jenem Update für OS 9 erschien bereits der erste Mac, der nicht mehr unter OS 9 booten konnte.

Im Juni 2002 hatte Steve Jobs bereits OS 9 symbolisch zu Grabe getragen. Auf der damaligen Keynote wurde ein Sarg auf die Bühne verfrachtet, in dem eine OS9-Packung lag. Steve Jobs hielt die Totenrede für OS 9, um dann anzukündigen, in Zukunft alle Kraft in OS X zu stecken und sich komplett von OS 9 zu verabschieden.


Der letzte Mac mit OS-9-Boot war bis Mitte 2004 zu kaufen. Lediglich über die Classic-Umgebung konnten auf den neuen Macs noch Programme für OS 9 ausgeführt werden, mit den Intel-Macs bzw. mit 10.5 Leopard wurde dann aber auch Classic zu Geschichte. Fans von OS 9 trauerten vor allem der hohen Geschwindigkeit des Systems nach, die weit über Mac OS X lag. Allerdings war Mac OS 9 alles andere als modern und technisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit: Fehlender Speicherschutz zwischen Programmen, kein präemptives Multitasking (stattdessen konnten sich Programme gegenseitig blockieren) und eine sehr unflexible Erweiterungsarchitektur sind nur drei Beispiele.
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Bild zur News "Apples große China-Pläne: Präsenz verdreifachen"Tim Cook erkannte schon vor Jahren, welche großen Chancen der chinesische Markt bietet und verstärkte daher das Engagement - im Gegensatz zu seinem Vorgänger Steve Jobs, der sich weniger für China interessiert und das Land auch nie besucht hatte. In einem Gespräch mit chinesischen Medien versprach Tim Cook gestern, sich noch mehr als bislang um chinesische Kunden bemühen zu wollen.

Innerhalb der nächsten beiden Jahre sollen daher 25 weitere Apple Stores in China entstehen, die Gesamtzahl steigt damit auf 40. Cook: "Wir wollen die Anzahl der Retail Stores in China verdreifachen. Wir setzen auch unsere Online-Expansion fort und errichten neue Kanäle. Momentan gibt es nur 40.000 Verkaufsstellen für das iPhone, dies ist angesichts der Größe und Bevölkerungszahl Chinas deutlich zu wenig."

Schon vor Jahren wollte Apple in rascher Folge neue Apple Stores in China eröffnen. Der damalige Retail-Chef Ron Johnson gab in einem Interview allerdings einst an, die Pläne seien damals zusammengestrichen worden. Apple wollte sich auf große Store-Flächen und nicht auf viele Verkaufsstellen konzentrieren. Cook setzt jetzt in China offensichtlich die veränderte Strategie fort, nicht nur Flaggschiff-Stores zu errichten, sondern lieber größere Präsenz durch viele kleinere Stores zu zeigen.
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Bild zur News "Apple will SSL-Lücke im Push-Dienst Ende Oktober schließen"Im Entwickler-Portal hat Apple angekündigt, die kürzlich bekannt gewordene SSL3-Sicherheitslücke "POODLE" (Padding Oracle On Downgraded Legacy Encryption) zum Ende des Monats auch im Push-Dienst zu schließen. Bislang können App-Server auch mittels veraltetem SSL3 Push-Nachrichten mit Statusinformationen an iOS-Geräte und Macs übermitteln, was ab dem 29. Oktober dann nicht mehr möglich sein wird. Stattdessen wird ab diesem Zeitpunkt nur noch der modernere SSL-Nachfolger TLS unterstützt.

Hacker können mithilfe der SSL3-Lücke verschlüsselte Nachrichten mit einem Man-in-the-Middle-Angriff entschlüsseln und manipulieren, indem die Verbindung auf unsichere Verschlüsselungsverfahren heruntergestuft wird. Apple hat die Lücke bereits mit OS X 10.10 Yosemite sowie dem Security Update 2014-005 für OS X 10.9 Mavericks und OS X 10.8 Mountain Lion geschlossen. Auch in iOS 8.1 und der Apple-TV-Firmware 7.0.1 lässt sich die SSL3-Lücke nicht mehr ausnutzen.
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Bild zur News "Funktionsfähiger Apple I für 905.000 Dollar versteigert"Für Apple war der Apple I ein wegweisendes Produkt und markierte den Beginn des Unternehmens. Der Verkaufspreis des in Handarbeit gefertigten Computers lag bei 666,66 Dollar, zu haben war das Gerät im legendären Byte Shop, einem der ältesten Computergeschäfte der Welt. Eine gestern in New York durchgeführte Versteigerung stellte einen neuen Rekord auf: 905.000 Dollar legte das Henry Ford Museum (Dearborn, USA) für den Apple I auf den Tisch.

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Im Vorfeld wurde nur mit einer halben Millionen gerechnet, dann schaukelten sich die Gebote aber in immer schwindelerregendere Höhen. Der bisherige Rekord von 640.000 Dollar für ein lauffähiges Exemplar ist damit ebenfalls Geschichte. Wohl ebenfalls für den hohen Preis sorgte die Tatsache, dass es sich um eines der 50 ersten Exemplare aus der Garage von Steve Jobs' Elternhaus handeln soll.

Das folgende Bild zeigt High Tech des Jahres 1976. Was heutzutage in Gehäusen aus Kunststoff oder Aluminium untergebracht ist, befand sich bei diesem ersten Apple-Computer in einem vom Käufer selbstgefertigten Gehäuse. Die technischen Daten: 1,023 MHz, 4 kB Arbeitsspeicher (bis zu 65 kB waren mit einem Hack möglich) und eine Auflösung von 40 Zeichen pro Zeile bei maximal 24 Zeilen.

Bild von data.mactechnews.de
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Mit dem iPad Air 2 hat sich iFixIt das nächste Apple-Gerät vorgenommen und einen Blick auf das Innenleben geworfen. Im Kommentar heißt es: "Wir hatten die Hoffnung, das kombinierte Glas-/LDC-Panel deutlich einfacher als zuvor entfernen zu können, so wie es bei iPhone 6 und iPhone 6 Plus ist. Apple bewies zwar mit dem iPhone 6, bei Mobilgeräten auch ohne Kleber auszukommen, beim iPad 2 traf man aber eine andere Entscheidung und klebte".

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Bei Panel und Glas handelt es sich bekanntlich jetzt um ein Bauteil - laut iFixIt mache dies Reparaturen zwar geringfügig einfacher als zuvor - ansonsten benötige man aber sehr viel Geschick. Bei keinem iPad sei man schwieriger an den Akku gekommen, da Apple diesmal besonders eifrig Klebstoff einsetzte und alle Bauteile damit fixiert. Auch das Logic Board wurde ins Gehäuse geklebt.

Um die Abmessungen des iPad Air weiter zu verringern, setzt Apple einen schwächeren Akku ein. Statt 8827 mAh sind es jetzt nur noch 7340 mAh. Das ist wohl der Grund, warum in manchen Tests von geringerer Akkulaufzeit als zuvor gesprochen wird. Das iPad Air 2 erhält einen "Repairability Score" von zwei Punkten und bleibt damit beim Ergebnis des Vorgängers.
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Mittwoch, 22. Oktober 2014

Bild zur News "Apple empfiehlt Chrome- und Firefox-Nutzern Safari"Unsere Serverstatistik zeigt, dass die überwiegende Zahl der Leser Safari verwendet. Rund 60 Prozent setzen auf Apples Browser, 17,5 Prozent auf Firefox, 11,8 Prozent auf Chrome und 7 Prozent auf den Internet Explorer (genau ein Leser übrigens auf den integrierter Browser des Nintendo 3DS). Nutzern, die dem Apple-eigenenen Browser den Rücken gekehrt haben, präsentiert Apple nach einer Weile aber neuerdings folgende Meldung: Man solle doch das neue Safari einmal ausprobieren, es sei schnell, energieeffizient und verfüge über ein hübsches neues Design. Als Optionen bietet die Meldung "Später" und "jetzt ausprobieren" an - "nie wieder anzeigen" fehlt hingegen.

Wer OS X Yosemite installiert, aktualisiert automatisch auch auf Safari 8. Die neue Version soll die Akkulaufzeit deutlich verbessern - Apple verspricht eine Stunde mehr Laufzeit bei Videos oder Web-Streams. Apples Benchmarktests zufolge ist Safari derzeit der schnellste Browser auf dem Mac. Im Vergleich zu Safari 7 konnte Apple den Browser um bis zu 80 Prozent beschleunigen. Dies legt nahe, dass Apple umfangreiche Anpassungen unter der Haube vorgenommen hat.

Wie sehen Ihre Erfahrungen mit der neuen Safari-Version bislang aus? Änderte sich nur die Oberfläche oder stellen Sie tatsächlich größere Verbesserungen im Vergleich zur Vorversion fest?
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Bild zur News "MasterCard bewirbt Apple Pay"In den USA ist Apple Pay in dieser Woche gestartet. Während Apple selbst noch keine Werbung für den neuen Zahlungsdienst schaltet, gibt es bereits eine erste Werbekampagne von MasterCard. Unter dem Titel "Priceless Surprises" wird die Zusammenarbeit zwischen MasterCard und der Major League Baseball dargestellt - Apple Pay steht dabei im Mittelpunkt. Wer MasterCard und Apple Pay nutzt, hat die Möglichkeit, ein Treffen mit Baseball-Stars, kostenlose Tickets oder eine Vielzahl anderer Preise zu gewinnen.



Wann genau Apple Pay auch hierzulande zur Verfügung steht, ist noch nicht bekannt. Momentan weiß man lediglich, dass Apple mit weiteren Partnern verhandelt, um den Zahlungsdienst in zusätzlichen Länden anzubieten. Zur Nutzung von Apple Pay ist ein iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPad Air 2 oder iPad mini 3 erforderlich - ab nächstem Jahr reiht sich auch die Apple Watch in die Liste unterstützter Geräte ein.
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Bild zur News "Apple verteilt weitere Aktienoptionen an hochrangige Mitarbeiter"Aus dem Bericht an die US-Börsenaufsicht geht hervor, dass Apple acht hochrangigen Mitarbeitern Aktienoptionen im Wert von je 19,6 Millionen Dollar beim aktuellen Kurs zuspricht. Diese werden in drei Teilen fällig, nämlich am 1. April 2017, am 1. April 2018 sowie am 1. April 2019, sofern der Mitarbeiter dann noch bei Apple beschäftigt ist. Bei Aktienoptionen werden die Aktienpakete nicht einfach an Mitarbeiter verschenkt, stattdessen haben diese das Recht, Aktien zu einem festgelegten Kurs zu erwerben. In den Genuss der Aktienoptionen kommen:

  • SVP Retail und Online Stores Angela Ahrendts
  • SVP Internet-Software und Dienste Eddy Cue
  • SVP Software-Entwicklung Craig Federighi
  • SVP und CFO Luca Maestri
  • SVP Hardware-Entwicklung Dan Riccio
  • SVP Marketing Phil Schiller
  • SVP und General Counsel Bruce Sewell
  • SVP Operations Jeffrey Williams
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Apple-CEO Tim Cook traf sich mit Chinas Vizepremier Ma Kai

Datenschutz der iCloud-Nutzer war ein Thema des Gesprächs
Bild zur News "Apple-CEO Tim Cook traf sich mit Chinas Vizepremier Ma Kai"Nach Phishing-Angriffe auf iCloud-Nutzer in China hat sich Tim Cook heute mit Chinas Vizepremier Ma Kai getroffen, um unter anderem den Datenschutz von Apple-Kunden zu besprechen. Anfang der Woche trafen erste Berichte ein, wonach Behörden in China mittels eines gefälschten SSL/TLS-Zertifikats versuchen, an verschlüsselte Daten von iCloud-Nutzern zu gelangen. Ob diese Angriffe der Anlass für das heutige Treffen zwischen dem Apple-CEO und Chinas Vizepremier in Zhongnanhai waren, ist nicht bekannt. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua zählten neben dem Datenschutz auch Kooperationen im Bereich der Informationstechnologie und Telekommunikation zu den Gesprächsthemen.

Apple hatte erst am vergangenen Freitag mit dem Verkaufsstart des iPhone 6 und iPhone 6 Plus in China begonnen. Kurz darauf begannen die Angriffe auf den iCloud-Dienst, wodurch Nutzer in China ihre in der iCloud hinterlegten Dokumente, Fotos und anderen Daten nicht abrufen konnten. Stattdessen erschien in Browsern eine Warnung, dass ein ungültiges SSL/TLS-Zertifikat übermittelt wurde. Mittlerweile hat Apple auch ein entsprechendes Support-Dokument veröffentlicht, spricht dort aber nur allgemein von organisierten Angriffen.

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Bild zur News "Telekom bietet iPad Air 2 ab 79 Euro an"Nicht nur Handys, auch Tablets lassen sich bei einigen Mobilfunkanbietern zu subventionierten Preisen erwerben - vorausgesetzt natürlich immer, man schließt einen Vertrag ab. Seite heute bietet die Telekom das iPad Air 2 an. Im hochwertigsten Tarif für 35,96 Euro monatlich kostet ein iPad Air 2 mit 16 GB Speicherkapazität 79,95 Euro, die Variante mit 128 GB liegt bei 249,95 Euro. Geboten werden dafür 5 GB Inklusivvolumen mit bis zu 150 MBit/s LTE.

Im Tarif "Data Comfort S Premium" für 24,95 Euro monatlich bezahlt man für ein iPad Air 2 mit 16 GB einmalig 299,95 Euro, für die Version mit 128 GB sind es 499,95 Euro. Der Tarif bietet 1 GB Inklusivvolumen bei bis zu 16 MBit/s. Für 29,95 Euro gibt es 2 GB Inklusivvolumen, 50 MBit/s Geschwindigkeit und ein iPad Air 2 für 219,95 Euro.
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Bild von picture.mactechnews.de
Die jüngsten Apple-Betriebssysteme OS X 10.10 Yosemite und iOS 8 zeigen eine deutliche Marschrichtung der Entwicklung: die Konvergenz der Systeme. Die Unterschiede zwischen Mobil- und Mac-Betriebssystem sollten kleiner werden, die Gesamtheit aller Apple-Hardware zu einem großen Apple-Device verschmelzen.

Keines der neuen Features verschreibt sich diesem Ziel so direkt wie Continuity. Seit der Veröffentlichung der neuesten Systeme sind aber immer wieder Fragen aufgetaucht über Begrifflichkeit, Funktionsweise, Einrichtung und Hardware-Voraussetzungen. MacTechNews.de gibt die Antworten.

Weiterlesen: Begriffe, Funktionalität, Einrichtung, Hardware-Voraussetzung
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Bild zur News "Apple und insolventer Saphirglaszulieferer einigen sich auf Trennung"Als ein „freundschaftliches Auseinandergehen“ beschrieb der Anwalt von GT Advanced Technologies das Arrangement mit Apple. Darin beenden Apple und der Zulieferer von Saphirglas ihren Disput im Rahmen des überraschenden Insolvenzverfahrens von GTAT und gleichzeitig die geschäftlichen Beziehungen.

Zu den Bedingungen der Einigung gehört einem Fortune-Reporter zufolge der Verkauf von 2000 Brennöfen durch GTAT und die Befriedigung der 439 Millionen US-Dollar Forderungen von Apple durch den Erlös. Die Brennöfen werden nicht direkt an Apple verkauft.

Die neunstelligen Schulden entstanden im Zuge der Finanzierung einer gemeinsamen Fabrik in Arizona durch Apple; die einbehaltene Rate der insgesamt 570 Millionen zugesagten Dollar löste Anfang des Monats die Krise des Saphirglaszulieferers aus, der sich in Folge dessen auf Kapitel 11 des amerikanischen Insolvenzrechtes berief und Schutz vor Gläubigern beantragte. Apple wird die Fabrik vermutlich unabhängig von GTAT weiter betreiben. Die Geschäftsbeziehungen mit GTAT sind beendet.

Mit der Einigung verhindert Apple die Veröffentlichung von Dokumenten im Zuge des Insolvenzverfahrens, die aufdecken sollen, wie es zur Zahlungsunfähigkeit von GTAT kam, und gleichzeitig aufzeigen könnten, wie Apple Verträge aushandelt und welche Absichten das Unternehmen mit diesem Werkstoff in Zukunft haben könnte.
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Bild zur News "Apple Maps Connect erlaubt bald Eintragung von Geschäftsadressen"Apple hat mit Maps Connect einen neuen Dienst online gestellt, auf dem Unternehmen ihre Geschäftsadresse in den Apple-Karten eintragen sowie Fotos der Räumlichkeiten hinterlegen können. Zu den weiteren Informationen, die übermittelbar sind, gehören Webseiten, Telefonnummern und natürlich Öffnungszeiten. Momentan ist der Dienst allerdings noch nicht in Deutschland verfügbar. Interessierte Nutzer können sich aber bereits registrieren lassen, um informiert zu werden, wenn das Angebot auch hierzulande zur Verfügung steht.

Apple Maps Connect präsentiert sich wie alle aktuellen Webseiten von Apple im Stil von iOS 8 und ist entsprechend für die Multitouch-Bedienung optimiert. Die Authentifizierung der eingetragenen Geschäftsadresse erfolgt Berichten zufolge mittels automatisiertem Telefonanruf. Den beim Anruf durchgegebenen Code müssen Nutzer als Bestätigung in Apple Maps Connect eingeben.

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Bild zur News "Lobbyarbeit: Apple investiert deutlich weniger als Google und Facebook"Insbesondere in den USA nehmen Unternehmen viel Geld für Lobbyarbeit in die Hand, um sich Gehör zu verschaffen und politische Entscheidungen in die gewünschten Bahnen zu lenken. Zwischen Juli und September gab Apple dafür 1,01 Millionen US-Dollar aus und bewarb insgesamt 39 Themen – darunter Themen wie Datenschutz, Auswertung von Gesundheitsdaten (HealthKit und Apple Watch),Vertrieb von E-Books und sicheres Fahren im Zusammenhang mit CarPlay. Das gab das Unternehmen aus Cupertino am Montag bekannt.

Weitere Bereiche drehen sich um eine Reform des nationalen und internationalen Steuergesetzes für Unternehmen; in der EU geriet Apple vor kurzem in die Schlagzeilen wegen eines mutmaßlich illegalen Steuerdeals mit Irland.

Gegenüber anderen Technik-Giganten des Silicon Valley sind die Lobbyausgaben von Apple aber vergleichsweise niedrig. Im gleichen Zeitraum (3. Quartal 2014) investierte Google fast das Vierfache (3,94 Millionen US-Dollar). Facebook zahlte 2,54 Millionen US-Dollar; Microsoft gab 1,66 Millionen US-Dollar aus.

Trotz des immer noch niedrigeren Werts als bei den Konkurrenten hat Apple die Lobby-Ausgaben gegenüber den vergangenen Jahren gesteigert. Noch 2009 betrugen Apples komplette Jahresausgaben für US-Lobbyarbeit gerade einmal 1,5 Millionen US-Dollar, 2012 waren es 1,97 Millionen US-Dollar.
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Bild zur News "iPad Air 2 schnellstes Tablet dank Triple-Core A8X"Wie aus ersten Benchmarks zum neuen iPad Air 2 hervorgeht, kommt beim verbauten A8X die neue A8-Architektur mit insgesamt drei CPU-Kernen zum Einsatz. Die Kerne sind jeweils mit 1,5 GHz getaktet und können auf 2 GB RAM zurückgreifen. Erstmals setzt Apple damit in einem iOS-Gerät auf mehr als zwei Prozessor-Kerne und mehr als 1 GB RAM. Der A8-Prozessor in iPhone 6 und iPhone 6 Plus verfügt hingegen nur über zwei Kerne und 1 GB RAM.

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In den Benchmarks ist das iPad Air 2 das bislang schnellste iOS-Gerät und erreicht im Geekbench 4.477 Punkte mit allen Kernen sowie 1.812 mit einem Kern. Mit deutlichem Abstand dahinter folgt das iPhone 6 mit 2.879 Punkten bei allen Kernen und 1.609 Punkten bei einem Kern. Im Vergleich mit der Konkurrenz aus dem Android-Lager braucht sich das iPad Air 2 auch nicht verstecken und ist aktuell das schnellste Tablet mit ARM-Prozessor auf dem Markt.

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Laut Apple soll sich die höhere Leistung im Vergleich zum bisherigen iPad Air nicht negativ auf die Akku-Laufleistung auswirken. Auch mit dem iPad Air 2 lassen sich demnach bis zu 10 Stunden Videos anschauen, Musik hören und im Internet surfen.
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Sind Sie mit Apples Produktjahr 2014 zufrieden?

  • Ich bin schwer begeistert, ein fantastisches Jahr8,2%
  • Ich bin sehr zufrieden, ein gutes Jahr33,0%
  • Ich bin tendenziell eher zufrieden30,7%
  • Bin unentschlossen, das Jahr war durchwachsen10,7%
  • Ich bin tendenziell eher unzufrieden11,0%
  • Ich bin unzufrieden, der Großteil war Mist3,9%
  • Total enttäuscht, 2014 war ein miserables Produktjahr2,5%
355 Stimmen31.10.14 - 01.11.14
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