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Donnerstag, 10. April 2014

Facebook-App nun bald ohne Messenger-Funktion

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Facebook hat bereits zahlreiche Nutzer darüber informiert, dass die Messenger-Funktion der iOS-App "Facebook" in einigen Wochen nicht mehr zur Verfügung steht. Stattdessen wird diese als eigenständige iOS-App "Messenger" weitergepflegt. Nutzer des weltweit größten Social Networks müssen zukünftig also mindestens zwei Apps installieren, um alle Funktionen von Facebook auf ihrem iPad, iPhone und iPod touch nutzen zu können.

Facebook begründet die Trennung mit einer besseren Fokussierung auf die jeweiligen Funktionen. Ein weiterer Grund dürfte aber auch die Konkurrenz mit klassischen Messenger-Apps sein, wobei Facebook hier zuletzt mit WhatsApp den größten Dienst übernommen hat. Da WhatsApp aber als eigenständiger Dienst fortgeführt werden soll, ist Facebook gezwungen, den eigenen Messenger stärker gegen die Konkurrenz aus dem eigenen Haus zu positionieren.

Für Nutzer, die gerne alle Funktionen in einer App hätten, gibt es immerhin noch Hoffnung. In den USA testet Facebook mit der iOS-App "Paper - stories from Facebook" bereits seit einigen Monaten einen neuen Ansatz zur Kommunikation. Hierzu ist in Paper auch die Messenger-Funktion integriert. Bislang überzeugt der neue Ansatz die Nutzer aber anscheinend nicht. Während sich die Apps "Facebook" und "Facebook Messenger" in den US-amerikanischen iTunes-Charts für Social-Apps an der Spitze befinden, liegt "Paper - stories from Facebook" am Ende der Top-100.
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iPad Air und iPad mini dieses Jahr mit Touch ID?

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Viele waren verwundert, dass Apple im letzten Jahr das iPad Air und ein neues iPad mini ohne den aus dem iPhone 5s bekannten Fingerabdrucksensor Touch ID vorgestellt hat. Die derzeitigen iPad-Modelle bringen noch den normalen Home-Knopf ohne Sensor mit und lassen sich nur über einen Passcode absichern - viele Nutzer verwenden wegen der nervigen Eingabe gar keinen Code. Spekuliert wurde damals, dass Apple Touch ID wegen Lieferschwierigkeiten nur beim iPhone-Topmodell integrieren konnte.

Nun sind Gerüchte aufgekommen, dass in diesem Jahr das iPad Air wie auch das iPad mini mit Touch ID vorgestellt werden. Somit könnte - bis auf das iPhone 5c und der iPod touch - die gesamte iOS-Gerätereihe über Touch ID verfügen. Womöglich macht Apple Touch ID auch Drittherstellern zugänglich, um die Passworteingabe bei sicherheitskritischen Apps umgehen zu können und Online-Einkäufe zu vereinfachen. Bisher lässt sich Touch ID nur verwenden, um Einkäufe im App Store und iTunes Store ohne Passworteingabe zu tätigen.

Apple wird laut dem Bericht von KGI Securities die neuen iPad-Modelle in diesem Jahr früher als 2013 vorstellen. 2013 kam das neue iPad Air und das Retina-iPad-mini erst im November auf den Markt. Die neuen Modelle sollen im selben Gehäuse-Design wie die derzeitigen Modelle daherkommen, aber mit neuem A8-Prozessor ausgestattet sein. Über die genauen Leistungsmerkmale des A8-Chips ist leider bislang nichts bekannt - es ist aber davon auszugehen, dass Apple die Rechen- wie auch die Grafikleistung erneut anheben wird.
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Apple beauftragt vier neue Werbeagenturen für Mobil- und Online-Werbung

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Laut Ad Age wird Apple in den kommenden Monaten ganze vier neue Werbeagenturen, besonders im Mobil- und Online-Werbemarkt, mit der Vermarktung der eigenen Produkte beauftragen. Momentan wird fast das gesamte Werbemarketing von TBWA/Media Arts und einer kleinen hausinternen Gruppe bei Apple von etwa 300 Angestellten übernommen.

Dem Bericht nach sollen sich nun neben TBWA die Agenturen AKQA, Huge, Area 17 und Kettle um die Werbestrategie kümmern. Außerdem will Apple die hausinterne Abteilung von 300 Angestellten auf 500 bis 600 Personen aufstocken. Apple gab zwar im Jahr 2013 deutlich mehr für Werbung aus als im Jahr 2012 (wir berichteten: ), trotzdem sank die Relation zwischen Umsätzen und Werbekosten von 0,644% auf 0,639%.

Erst Anfang der Woche wurde durch Dokumente aus dem Gerichtsstreit mit Samsung bekannt, dass TBWA/Media Arts Ende 2012/Anfang 2013 in einem E-Mail-Wechsel mit Marketing-Chef Phil Schiller aneinandergeraten ist (wir berichteten: ).
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Steht dramatischer Umbau von iTunes bevor?

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Apple verknüpfte an das mit iOS 7 eingeführte (und bisher in Deutschland nicht verfügbare) iTunes Radio die Hoffnung, dass viele Nutzer gehörte Titel auch kaufen würden. Diese Hoffnung scheint aber nicht aufzugehen, nur ein bis zwei Prozent der Nutzer erwerben so gehörte Inhalte.

Zur Zeit hält Apple in den USA 90% Markanteil bei online gekaufter und heruntergeladener Musik, doch tendieren immer mehr Nutzer dazu, Musik nicht zu kaufen, sondern bevorzugen Abo-Modelle. Dies bringt Apple in die Situation, sich im Musikmarkt nach neuen Möglichkeiten umsehen zu müssen. Bis jetzt hat iTunes Radio nur ungefähr eine Million Nutzer und erfüllt damit die selbst gesteckten Erwartungen nicht. Quellen aus der Musikindustrie sprechen davon, dass iTunes sich in den nächsten Jahren radikal verändern werde und dass man den Druck durch Streaming-Dienste wie Pandora und Spotify deutlich spüre.

Dies führt zu Überlegungen wie die, den iTunes Store auch für Android anzubieten. So unwahrscheinlich das momentan klingt, so hielt man bis 2003 die Einführung von iTunes für Windows unmöglich. Die Gerüchteküche behauptet auch, iTunes Radio solle mit dem für den Herbst erwarteten iOS 8 als separate App vorgestellt werden, um den Dienst so stärker ins Bewusstsein zu stellen und in den Markt zu drängen.

Weitere Möglichkeiten bestünden darin, den iTunes Store noch weiter umzukrempeln und die Verzahnung zwischen iTunes Radio und der Möglichkeit, Inhalte auch zu erwerben zu in den Vordergrund zu stellen. Sicherlich wird Apple auch mit Hochdruck daran arbeiten müssen, seinen Streaming-Dienst in weiteren Ländern zur Verfügung zu stellen; bislang steht dies ausschließlich in den Vereinigten Staaten und Australien zu Verfügung.
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Sinkende Mac-Verkäufe in den USA

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Das Weihnachtsquartal war für Apple nicht nur wegen iPhone und iPad erfolgreich - das Unternehmen konnte auch viele neue Macs verkaufen. Es war das zweitbeste Quartal für Apple bezüglich der Absatzmenge neuer Macs. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Apple im Herbst 2013 neue iMacs und MacBook Pros vorstellte.

Leider scheint es für das aktuelle Quartal nicht so rosig auszusehen: Im Vergleich zum Vorjahresquartal sieht die Analystenfirma Gartner einen Einbruch der Mac-Verkäufe von 3,8%, IDC sogar um 7% auf 1,521 bzw. 1,471 Millionen Einheiten in den USA. Im Vorjahresquartal verkaufte Apple noch 1,581 Millionen Macs in den Vereinigten Staaten.

Gartner ermittelte ein Wachstum des PC-Marktes von 2,1%, IDC sieht ein Schrumpfen um 0,6% im Vergleich zum Vorjahresquartal in den USA. Die Daten beider Berichte gründen sich allerdings nicht auf Apple-interne Daten, sondern nur auf Marktbeobachtungen. Apple wird am 23. April die Kennzahlen des abgelaufenen Quartals bekanntgeben.

Bild von http://data.mactechnews.de/468430.jpg

Laut Gartner ist HP der größte Hersteller von PCs in den USA mit 3,527 Millionen Einheiten (+1,8%) gefolgt von Dell (3,358 Millionen Einheiten, +13,2%) und Apple. Auf Platz 4 landet Lenovo mit 1,460 Millionen verkauften Geräten (+16,8%), Toshiba verkaufte 1,188 Millionen PCs (-7%).
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Apple bestätigt Weggang von Greg Christie, dementiert aber Verwerfung mit Jonathan Ive

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Für Apple ungewöhnlich: In einer Stellungnahme bestätigt Apple das Ausscheiden von Greg Christie (wir berichteten gestern: ), dementiert aber die Probleme zwischen Christie und Chef-Designer Jonathan Ive. Christie habe seit fast 20 Jahren bei Apple gearbeitet und wird nun in den Ruhestand gehen, so Apple.

Bei der Übernahme von NeXT im Jahr 1996 kam Christie zusammen mit Steve Jobs zu Apple und war unter anderem für hunderte von Patenten wie auch das ursprüngliche iPhone-OS-Design verantwortlich. Entgegen gestrigen Berichten soll Christie sogar noch bis Ende des Jahres bei Apple weiterarbeiten, um die Übergabe der Aufgaben an Jonathan Ive zu vereinfachen. John Gruber von Daring Fireball berichtet, dass Christie zwar bei diversen Entscheidungen anderer Meinung als Ive war, dies aber nichts mit dem Ausscheiden aus dem Unternehmen zu tun habe.
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Neues Apple TV mit Gestensteuerung und App Store?

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Schon länger wird in der Gerüchteküche über ein neues Apple TV spekuliert - in neueren iOS-7-Versionen sind schon länger Hinweise auf eine komplett neue Gerätegeneration vorhanden. KGI-Experte Ming-Chi Kuo, der in der Vergangenheit bereits diverse Apple-Vorstellungen mit einer hohen Trefferquote vorausgesagt hat, geht in einem Bericht davon aus, dass Apple im Herbst ein neues Apple TV mit Gestensteuerung vorstellen wird. Die neue Generation soll komplett ohne eine Fernbedienung auskommen. Apple hat im November 2013 die Firma PrimeSense für 360 Millionen US-Dollar übernommen und verfügt somit über Technologie zur Bewegungserkennung von Menschen über Kameras. Microsoft setzt beim Kinect-Sensor der Xbox 360 auf Technologie von PrimeSense.

Bild von http://data.mactechnews.de/468425.png

Viele Kunden würden gerne das Apple TV über einen App Store um zusätzlich Funktionen und Apps erweitern - besonders Spiele stehen dabei hoch auf der Wunschliste. Es ist möglich, dass Apple schon zur WWDC Anfang Juni Entwicklern die Möglichkeit geben wird, Programme für das im Herbst erscheinende Apple TV vorzubereiten.

Kuo geht nicht davon aus, dass Apple in diesem Jahr ein komplettes Fernsehgerät vorstellen wird, da die Entwicklung und der Aufbau einer Fertigungsstrategie zu kostenintensiv ist und sich momentan nicht lohnt. Sollte Apple mit dem neuen Apple TV Erfolg haben, könnte sich das Blatt für einen Apple-Fernseher wenden.
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Sind das die Spezifikationen der kommenden iWatch?

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Neben dem Produktzeitstrahl für 2014 äußerte sich KGI-Experte Ming Chi Kuo auch detaillierter zu den erwarteten Neuvorstellungen dieses Jahres. Die wichtigste werde seiner Meinung nach die iWatch sein, die für das dritte Quartal vorgesehen ist. Er geht davon aus, dass die iWatch mit saphirglasgeschützten AMOLED-Displays ausgestattet sei und für verschiedene Handgelenkbreiten in zwei Größen von 1,3 und 1,5 Zoll verfügbar sein werde. Für die mechanischen Teile komme Flüssigmetall zum Einsatz. Das Design erscheine schlank und leicht.

Den bedeutendsten Aspekt bilde die Verbindung zu anderen Apple-Produkten wie iPhone, iPad oder Mac mittels eines Near Field Communication-Chip (NFC), der eine dauerhafte Funkverbindung herstellt. Ausgerüstet mit einer Vielzahl von biometrischen Sensoren komme der iWatch große Bedeutung bei Apples erwarteten Eintritt in den Gesundheitssektor über die iOS-8-App Healthbook zu.

Eine 200 bis 250 mAh-Batterie versorge die iWatch mindestens 24 Stunden lang mit Energie; das oft diskutierte häufige Aufladen übertrage sich also auch auf die Apple-Uhr. Allerdings sieht Kuo eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass mit Hilfe einer innovativen Antenne das Aufladen kabellos erfolgen könne.

Um sowohl mit hochwertigen als auch mit mittelpreisigen Uhren konkurrieren zu können, erwartet Kuo mehrere Varianten mit unterschiedlichen Materialien. Deren Preisforderungen könnten sich dann deutlich unterscheiden; als möglicher Höchstpreis könnten mehrere tausend Dollar verlangt werden. Kuo geht von Lieferungen von etwa 5,5 Millionen iWatches noch in diesem Jahr aus; der Bedarf werde sich allerdings im kommenden Jahr auf 20 Millionen bis 50 Millionen Exemplare steigern.
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Neue Beta-Version von OS X 10.9.3 an Entwickler ausgegeben

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Apple hat in der Nacht die sechste Vorabversion von OS X 10.9.3 über die Apple Developer Connection mit der Buildnummer 13D38 herausgegeben. In der Buildbeschreibung gibt Apple an, dass der aktuelle Build keine bekannten Fehler mehr mitbringt - Entwickler werden gebeten, besonders die Grafikkartentreiber, Audio, Mail, Safari und den lokalen Sync von iOS-Geräten über iTunes zu testen.

Entwickler, die bereits 10.9.3 installiert haben, können den neuen Build direkt über die Softwareaktualisierung im Mac App Store herunterladen. Ansonsten steht der Build wie üblich im OS-X-Entwicklerportal zum Download bereit.

Es ist damit zu rechnen, dass Apple die finale Version von OS X 10.9.3 in den kommenden Wochen veröffentlichten wird. OS X 10.9.3 wird bessere Unterstützung für 4K-Bildschirme sowie Sync von Kontakten und Kalendern ohne iCloud zwischen Mac- und iOS-Geräten bieten. Bisher ist nicht bekannt, ob Apple die mit OS X 10.9 Mavericks eingeführten Probleme von Mail.app in OS X 10.9.3 gelöst hat.
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Stehen wir kurz vor einer Phase zahlreicher Apple-Neuvorstellungen?

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Der Herbst bildet in der Regel die Jahreszeit der großen Apple-Vorstellungen. Den Berichten und Erwartungen der letzten Zeit zufolge könnte es dieses Jahr besonders vieles solcher Präsentationen geben. KGI-Experte Ming-Chi Kuo hat die erwarteten Neuheiten in einen Zeitstrahl des Jahres 2014 zusammengetragen.

Während es traditionell in der ersten zwei Quartalen kaum offizielle Informationen gibt und stattdessen die Gerüchteküche brodelt, könnte es im zweiten Halbjahr Schlag auf Schlag kommen: Neue iMacs, neue iPhones, überarbeitete iPad, vollkommen neue MacBooks, ein Apple TV-Upgrade und nicht zuletzt die iWatch ständen in den Startlöchern.

Bild von http://data.mactechnews.de/468415.png

Den Anfang werde laut Kuo die Vorstellung einer neuen iMac-Generation inklusive eines Niedrigpreismodells im Sommer machen. Zur traditionellen Präsentationszeit im Herbst kämen dann die neuen iPad Air und iPad mini, sowie die das 4,7-Zoll-iPhone. Gleichzeitig wird der Start der iWatch erwartet; auch sie werde in zwei Größen verfügbar sein. Kurz darauf folge ein Update für das Apple TV und die Vorstellung eines neuen, sehr dünnen 12-Zoll-MacBooks. Es wurde lange diskutiert, ob es dabei um ein komplett neues Modell gehe oder ob es sich hierbei um die nächste MacBook Air-Generation handelt. Den Abschluss für 2014 bildet den Berichten zufolge das große 5,5-Zoll-iPhone, das wegen Problemen mit dem großen Display nicht zeitgleich mit dem kleineren iPhone-Modell auf den Markt kommen könne. Erste offizielle Informationen wird es wohl zur WWDC geben, die vom 2. bis 6. Juni in San Francisco stattfindet.
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Mittwoch, 9. April 2014

Greg Christie verlässt Apple aufgrund von Streitigkeiten mit Jonathan Ive

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Apples Chefdesigner Jonathan Ive und Greg Christie, Verantwortlicher für die Benutzeroberflächengestaltung, arbeiteten seit 2012 eng zusammen, nachdem Ives Aufgabenbereich deutlich erweitert wurde. Während der Neugestaltung von iOS 7 kam es offenbar zwischen den beiden Führungspersonen zu einigen Streitigkeiten - Gerüchten nach wurde Christie bei diversen Entscheidungen von Ive übergangen.

Greg Christie wird in den kommenden Wochen Apple verlassen, Jonathan Ive ist nun alleine für die Oberflächengestaltung von iOS und OS X verantwortlich. Außerdem wurde die Gruppe für Oberflächendesign aus Craig Federighis Abteilung für Softwareentwicklung herausgelöst und untersteht nun alleinig Jonathan Ive. Somit sind die Hardware- und Software-Design-Abteilungen innerhalb des Unternehmens nicht länger getrennt.

Greg Christie war unter anderem für das ursprüngliche Design der iOS-Oberfläche verantwortlich und wirkte auch bei hunderten Patenten mit, unter anderem auch an dem sehr bekannten "Slide to Unlock"-Patent ("Zum Entsperren streichen"-Patent).
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Apples Smartphone-Werbebudget stieg 2013 fast auf Samsung-Niveau

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Kantar Media gibt jährlich Auskunft über die Werbeausgaben der größten Smartphone-Hersteller im US-Markt. Die Zahlen für 2012 offenbarten eine massive Werbeoffensive von Samsung, das mit 401 Millionen US-Dollar über den mit Abstand größten Werbeetat verfügte. Demgegenüber investierte Apple 333 Millionen US-Dollar in Werbung.

Im Jahr 2013 verkleinerte Apple diese Lücke und steigerte die eigenen Werbeanstrengungen um 5,4% auf 351 Millionen. Allein 339 Millionen davon gingen in TV-Werbespots - das ist mehr als das gesamte Werbebudget von 2012. Samsung dagegen verringerte seine Werbeausgaben um 9,5% auf nunmehr 363 Millionen Dollar. Der Abstand der beiden Unternehmen schrumpfte also von 68 Millionen auf 12 Millionen Dollar.

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Auf Platz 3 im Smartphone-Sektor liegt Nokia, das seit dem Kauf seiner Handysparte durch Microsoft 15-mal mehr für Werbung ausgab als im Vorjahr, nämlich 221 Millionen Dollar. Auch Motorola vervielfachte seinen Etat auf 189 Millionen Dollar. Kein anderer Hersteller übertraf die 100 Millionen Dollar-Grenze.
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USA: Amazon überholt Apple im kommerziellen Videostreaming

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Über das Apple TV kann man Videos online ausleihen oder kaufen und per Stream anschauen; ähnliche Angebote gibt es auch von anderen Unternehmen. Einer Untersuchung von Qwilt zufolge rutschte der Apple-Dienst in puncto Streaming-Traffic im März 2014 auf Platz 5 ab, da Amazon mit seinem neuen Streaming-Dienst Amazon Instant Video einen deutlichen Datenverkehrsaufschwung von 94% seit März letzten Jahres erfuhr. US-Marktführer bleiben allerdings weiterhin Netflix und YouTube. Hulu rutschte ebenfalls hinter Amazon auf Platz 4. Der in Deutschland bekannte Dienst Watchever spielt in den USA keine Rolle.

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Da sich die Untersuchung allerdings auf die Rolle Amazons konzentriert, kann man zu den anderen Diensten keine konkreten Zahlen oder Entwicklungen herauslesen. Ebenfalls ist unklar, wie die Autoren den Traffic eines Apple TVs gemessen haben. Amazon verkündete unterdessen in einer Pressemitteilung das Übertreffen der beiden Konkurrenten Apple und Hulu unter Berufung auf diese Untersuchung. Kürzlich kündigte das Unternehmen mit dem Fire TV einen direkten Konkurrenten für das Apple TV an.
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Massenproduktion des iPhone 6 ab Juli in zwei Phasen?

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Ende letzten Monats tauchten Berichte auf, nach denen das iPhone 6 in zwei Größen auf den Markt kommen soll: Mit 4,7 Zoll und 5,5 Zoll wären beide Ausgaben größer als das jetzige Modell. Dann wurde allerdings bekannt, dass es bei der Produktion des 5,5-Zoll-Displays noch Schwierigkeiten gäbe und erst verzögert gestartet werden könne.

Dazu passt der heutige Bericht der taiwanesischen Zeitung Industrial and Commercial Times, nach dem das iPhone 6 im Juli dieses Jahres in Massenproduktion gehen wird - allerdings nur die 4,7 Zoll-Variante. Das größte Modell folge erst im September. Damit stellt sich die Frage, ob es für beide Versionen tatsächlich eine gleichzeitige Vorstellung gibt. Es wird erwartet, dass Apple die neue iPhone-Generation genau wie iOS 8 und eine etwaige iWatch im Herbst ankündigen wird. Der Verkaufsstart schließe sich dann im vierten Quartal 2014 an.
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Google Chrome für Mac jetzt mit Sprachsuche

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Google hat seinen Browser Chrome aktualisiert. Die interessanteste neue Funktion ist die Integration von Google Now. Per Spracheingabe kann der Nutzer jetzt auch in der Desktopversion des Browsers nach allerlei Dingen suchen oder einfach das Wetter einer bestimmten Stadt erfragen. Dazu muss nur das kleine Mikrofon-Symbol in Googles Suchfeld angeklickt werden. Im Test hat die Funktion sehr gut funktioniert; alle Befehle und Suchbegriffe wurden schnell verstanden und verarbeitet.

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Zudem wurde der eingebaute Passwortmanager um die Funktion erweitert, Passwortfelder auf Wunsch des Nutzers immer automatisch auszufüllen, selbst wenn der Betreiber der jeweiligen Webseite dies per Befehl „autocomplete=off“ verhindern möchte. Außerdem kann das mit der Vorversion eingeführte Feature „betreute Benutzer“ nun mit anderen Rechnern synchronisiert werden. Die Funktion erlaubt das Anlegen einzelner Nutzer-Accounts mit unterschiedlichen Berechtigungen. Neben den Neuerungen sind auch 31 Sicherheitslücken geschlossen worden. Chrome 34 ist erhältlich für Mac, Windows, Linux und Android. Die iOS-Version wird wohl auch bald folgen.
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