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Dienstag, 26. August 2014

Apples Produktions- und Materialkosten auf Rekordwert

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Im abgelaufenen Quartal gab Apple 15,4 Milliarden Dollar für eingekaufte Komponenten und Produktion aus - das ist der höchste Wert aller Zeiten. Im Vergleich zum Vorjahr, als sich Apple auf die Markteinführung von iPhone 5s und iPhone 5c vorbereitete, stiegen die Investitionen um 18,5 Prozent. Weitere 5,6 Milliarden Dollar brachte Apple insgesamt für Werkzeuge, Werbung und Entwicklung auf - 300 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Besonders stark ins Gewicht fällt dabei der enorm gesteigerte Einkauf von Werkzeugen und Maschinen. Laut Amit Daryanani von RBC Capital Markets kann dies als klarer Hinweis darauf gewertet werden, dass Apple sehr bald eine neue Produktkategorie auf den Markt bringt, nämlich die iWatch. Die offizielle Vorstellung soll im Oktober erfolgen, einen Monat nach der Präsentation der kommenden iPhone-Generation.

So wie nahezu jeder Marktbeobachter hält auch RBC Capital Markets die Apple-Aktie für eine sichere Anlage, deren Kauf zu empfehlen ist. Angesichts des zu erwartenden ereignisreichen Herbstes sei Apples Wertpapier momentan noch zu günstig. Das Kursziel liegt bei 110 Dollar, also knapp 10 Prozent über dem aktuellen Aktienkurs.
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Dropbox-App kann in Office-Dokumenten suchen

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Die iOS-App für den Online-Speicher Dropbox liegt in Version 3.3 vor und enthält unter anderem eine verbesserte Voransicht von Office-Dokumenten (Store: ). Hier können Nutzer nun innerhalb von Word- und PowerPoint-Dateien nach bestimmten Begriffen suchen. Eine weitere Verbesserung betrifft große GIF-Dateien mit aufwendigen Animationen, die sich nun ebenfalls in der Voransicht betrachten lassen. Darüber hinaus haben die Entwickler das Caching verbessert, sodass nun weniger Gerätespeicher belegt wird. Zu guter Letzt gab es verschiedene Fehlerbehebungen. So soll sich die App nun zuverlässig mit der zuletzt aktiven Ansicht öffnen lassen.

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Die Dropbox-App setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist für iPad, iPhone und iPod touch optimiert. Zur Nutzung der App ist eine Registrierung bei Dropbox notwendig. Standardmäßig erhält man 2 GB kostenlosen Online-Speicher, der sich durch das Anwerben von Freunden erweitern lässt. Zusätzliche 100 GB Speicher kann man als In-App-Kauf zum Preis von 22,99 Euro (3 Monate) oder 89,99 Euro (1 Jahr) erwerben.
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Montag, 25. August 2014

Google veröffentlicht neue Präsentations-App

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Google hat am heutigen Abend eine neue App für iPhone und iPad präsentiert. Diese heißt im Englischen "Google Slides", im deutschsprachigen App Store wird sie momentan unter "Google Présentations" geführt. Die 62 MB große App ermöglicht die Erstellung und Bearbeitung von Präsentationen, ist also eine Konkurrenzlösung zu Microsoft PowerPoint oder Keynote von Apple. Die Projekte lassen sich freigeben und gemeinsam bearbeiten, dies sowohl im Web als auch in der App. Ein Programmabsturz bedeutet keinen Datenverlust, da alle Eingaben automatisch sofort gespeichert werden.

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Google aktualisierte zudem Google Docs für iOS, das in Version 1.1 auch mit Word-Daten klarkommen soll. Als drittes Google-Update des Tages liegt die Tabellenkalkulation "Google Tabellen" ebenfalls in einer neuen Version vor. Die Verbesserungen: Kompatibilität zu Dateien aus Microsoft Excel, Anzeige von Diagramme, Eingabe von Formeln sowie die neue Suchen/Ersetzen-Funktion.
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RAM im iPhone 6 kommt angeblich wieder von Samsung

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Nachdem Apple im iPhone 5, 5c und 5s sehr schnell auf Samsung als Zulieferer der DRAM-Chips verzichtet hatte, kommt der koreanische Konzern beim iPhone 6 wohl wieder zum Zug. Marktforschern zufolge wird Apple auch von Samsung entsprechende DRAM-Komponenten beziehen. Den Großteil des Bedarfs könne Apple aber mithilfe von Elpida und Micron decken.

Bislang ist ungewiss, wie viel Arbeitsspeicher im iPhone 6 verbaut sein wird. Berichte von 1 GB RAM, wie es in den aktuellen Modellen zum Einsatz kommt, erwiesen sich zwar als nicht stichhaltig, auszuschließen ist es aber nicht. Gerüchten zufolge werde Apple aber zumindest bei der zweiten Generation des iPad Air wohl 2 GB RAM verbauen, um angeblich eine neue Splitscreen-Funktion mit zwei gleichzeitig laufenden Apps zu ermöglichen.
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Zusatzchip M8 des iPhone 6 mit neuen Sensordaten?

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Mit dem iPhone 5s hatte Apple nicht nur erstmals Touch ID eingeführt, sondern auch einen stromsparenden Co-Prozessor M7 (Codename: Oscar). Dieser zeichnet im Ruhezustand alle wichtigen Sensordaten auf, um sie anschließend Fitness-Apps bei Bedarf bereitstellen zu können. Hierzu zählen Daten des Beschleunigungssensors, des Gyroskops und des Kompasses. Damit eignet er sich vor allem für die Analyse von Bewegungen.

Wie aus einer aufgetauchten Schemazeichnung hervorgeht, könnte der M8-Chip (Codename: Phosphorus) des iPhone 6 auch anderweitige Daten erfassen. Für iOS 8 plant Apple nämlich die Einführung von HealthKit und der Gesundheit-App. Beide dienen nicht nur der Verwaltung des Bewegungsprofils, sondern sollen mittels Zusatzgeräten unter anderem Blutdruck, Blutzucker, Cholesterinspiegel, Gewicht, Herzfrequenz und Kalorienumsatz aufzeichnen können.

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Die Anbindung des Zubehörs wird größtenteils über Bluetooth 4.0 LE (Low Energy) realisiert. Im Zusammenspiel mit dem erwarteten A8-Prozessor könnte der M8 mehr Sensordaten aufzeichnen, ohne die Akkulaufzeit des iPhone zu verringern. Inwieweit die iWatch mit ihren Sensoren bei dieser Lösung eine Rolle spielen wird, ist bislang nicht bekannt.

Aktualisierung:
Anscheinend ist in der Schemazeichnung kein Co-Prozessor abgebildet, sondern ein Barometer-Chip zur Luftdruckmessung.
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Smartphones in Deutschland: Apple auf zweitem Platz hinter Samsung

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In einer aktuellen Statistik von Comscore für den deutschen Smartphone-Markt landet Apple mit dem iPhone auf den zweiten Platz der beliebtesten Hersteller. So konnte Apple seit 2012 die Anzahl der iPhones von 5,8 Millionen auf 8,2 Millionen ausbauen. Dennoch hält Samsung dank stärkerer Zuwächse unangefochten den Spitzenplatz mit nun 17,8 Millionen Smartphones. Auf dem dritten Platz folgt erstmals Sony, nachdem Nokia ein weiteres Jahr in Folge einen Rückgang hinnehmen musste. Auch bei HTC ging die Verbreitung zurück. Betrachtet man die Plattformen, so erreicht iOS in Deutschland einen Anteil von unverändert 20 Prozent. Android konnte innerhalb eines Jahres den Marktanteil um 7 Prozentpunkte auf 68,2 Prozent ausbauen. Windows kommt auf 5,2 Prozent. BlackBerry OS ist mit 400.000 Geräten mittlerweile bedeutungslos.

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WhatsApp knackt 600-Millionen-Marke

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Die Nutzerzahlen des beliebten Messengers WhatsApp steigen immer weiter. CEO Jan Koum gab heute per Twitter bekannt, dass inzwischen über 600 Millionen aktive Nutzer WhatsApp verwenden. Koum ist es wichtig zu betonen, dass besagte User nicht bloß bei WhatsApp registriert sind, sondern den Anfang des Jahres von Facebook gekauften Dienst auch mindestens einmal im Monat nutzen. Damit will sich Koum von anderen Social-Media-Diensten wie Line abgrenzen, die zwar ebenfalls User-Rekordzahlen präsentieren, deren Community aber längst nicht so aktiv ist. Wie rasant das WhatsApp-Wachstum vonstatten geht zeigt der erst im April gemeldete Wert von 500 Millionen Nutzern, was seinerzeit für WhatsApp bereits ein neuer Rekord war.

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Vor 3 Jahren: Steve Jobs tritt zurück

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Am 25. August 2011 veröffentlichte Apple folgende offizielle Erklärung im Namen von Steve Jobs: "Ich habe immer gesagt, wenn der Tag kommt, an dem ich nicht mehr in der Lage bin, meine Verpflichtungen als Apples CEO zu erfüllen, bin ich der erste, der es Ihnen mitteilt. Leider ist dieser Tag heute gekommen. Hiermit trete ich als CEO von Apple zurück. Wenn der Vorstand es für möglich hält, würde ich gerne als Vorsitzender des Vorstands, Direktor und Apple-Mitarbeiter weiterdienen.

Was meinen Nachfolger angeht, empfehle ich dringend, unseren Nachfolge-Plan umzusetzen und Tim Cook zum CEO von Apple zu ernennen. Ich glaube, Apples strahlendste und innovativste Tage kommen noch. Und ich freue mich darauf, diese zu beobachten und in meiner neuen Funktion beizutragen. Einige meiner besten Freunde habe ich bei Apple kennengelernt, und ich danke Ihnen für die Möglichkeit, dass ich all die Jahre mit Ihnen zusammenarbeiten durfte. Steve"

Diese Meldung sorgte für gewaltige Aufmerksamkeit und in fast allen Medien war Steve Jobs das dominierende Thema. Man konnte daran deutlich sehen, als welch zentrale Gestalt Steve Jobs angesehen wurde - nicht nur für Apple, sondern für die gesamte Branche. Apples "Board of Directors" kam dem Wunsch natürlich nach, ernannte Tim Cook nun zum CEO (nachdem dieser bereits seit Monaten Steve Jobs als CEO vertrat) und Steve Jobs zum Vorsitzenden des Gremium.

Der offiziellen Jobs-Biografie zufolge war Jobs aber zu diesem Zeitpunkt bereits so krank, dass er sich nahezu nicht mehr um Apple kümmern konnte (Biografie als gebundene Ausgabe: ). Rund sechs Wochen später starb Steve Jobs. Sein letzter offizieller Auftritt war die Ansprache vor dem Stadtrat Cupertinos (7.6.2011), um Apples Neubaupläne des Campus zu präsentieren. Zuvor hatte er auf der WWDC 2011 seine letzte Bühnenpräsentation gegeben und iCloud vorgestellt.


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iPhone 6: Bildvergleich mit iPhone 5

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In etwa zwei Wochen ist es endlich soweit: Apple wird das neue iPhone wohl am 9. September präsentieren. Dabei scheint das Design nach den diversen mutmaßlichen Leaks der letzten Monate allerdings schon bekannt zu sein – auffälligste Neuerungen sind das größere 4,7-Zoll-Display, die schlankere Gehäuseform und die etwas aus dem Gehäuse herausragende Rückkamera. Neue Bilder sollen jetzt einen direkten Vergleich zwischen einem weißen iPhone 5 und dem kommenden iPhone 6 zeigen; die Echtheit des dargestellten iPhone-6-Gehäuses kann aber wie immer nicht garantiert werden.

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Sprint führt iPhone-6-Zubehör; neues USB-Kabel erst später?

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Im Warensystem des Mobilfunknetzbetreibers Sprint ist bereits erstes Zubehör für das kommende iPhone 6 hinterlegt. Dort werden sowohl iPhone-Modelle mit 4,7-Zoll-Display als auch 5,5-Zoll-Display gelistet. Allerdings lassen sich Schutzhüllen momentan nur für die 4,7-Zoll-Variante bestellen. Mit der Vorstellung der neuen iPhones wird am 9. September gerechnet, wobei eine offizielle Ankündigung für die entsprechende Presseveranstaltung bislang noch nicht erfolgt ist.

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Unterdessen möchte Apple in den USA offenbar ein überarbeitetes USB-Netzteil zusammen mit dem iPhone 6 einführen, das etwas kompakter ausfällt. Es gibt keine Hinweise, dass auch hierzulande ein neues USB-Netzteil geplant ist. Ob Apple zum iPhone 6 auch gleich das in Fotos abgelichtete neue USB-Kabel legen wird, ist aber ungewiss. Das neue Kabel würde den Vorteil bieten, dass sowohl Lightning- als auch der USB-Stecker in beiden Richtungen eingesteckt werden könnten. Berichten zufolge hat Apple jedoch noch keine Serienfertigung bei den Zulieferern in Auftrag gegeben. Es ist daher ungewiss, ob Apple das neue Kabel überhaupt in diesem Jahr einführt.

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Apple bewirbt Beats Music für iTunes-Kunden

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In den USA hat Apple damit begonnen, den jüngst übernommenen Streaming-Dienst Beats Music intensiver zu bewerben. Seit zwei Wochen empfiehlt Apple die Beats-App bei der Inbetriebnahme neuer iPhones und iPads bereits als Software aus eigenem Hause (Meldung: ), jetzt ist auch die erste Werbekampagne per E-Mail angelaufen. Mit der Überschrift "Introducing Beats Music" versehen, weist Apple darauf hin, dass Beats Music nun "Mitglied der Apple-Familie" sei.

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Im Gegensatz zu iTunes Radio können Nutzer von Beats Music alle angebotenen Musiktitel frei auswählen und diese auch für Offline-Wiedergabe lokal speichern. Es gilt als recht sicher, dass Beats Music Apples Schlüssel für den Ausbau des Streaming-Bereichs ist. Die momentane Bewerbung könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Technologie nicht einfach nur komplett in iTunes integriert wird, sondern stattdessen weiterhin unter dem Markennamen Beats läuft.

Ende Juli hieß es in einem Bericht, die Integration von Beats Electronics und Beats Music sei voll angelaufen. Da die Technologie von Beats Music allerdings nicht mit Apples iTunes-Infrastruktur kompatibel sei, müssen größere Teile neu entwickelt oder zumindest aufwändig angepasst werden. Momentan steht Beats Music nur in den USA zur Verfügung - hierzulande stehen noch Einigungen mit den Rechteinhabern aus, was sich erfahrungsgemäß sehr in die Länge ziehen kann.
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Samstag, 23. August 2014

Austauschprogramm für den Akku des iPhone 5

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"Apple hat festgestellt, dass sich bei einer kleinen Anzahl an iPhone 5-Geräten die Batterielebensdauer verkürzt oder dass die Geräte häufiger aufgeladen werden müssen. Die betroffenen iPhone 5-Geräte wurden zwischen September 2012 und Januar 2013 verkauft und fallen in einen ganz bestimmten Seriennummernbereich" - so heißt es auf der von Apple geschalteten Support-Seite.

Sollte man beim iPhone 5 die genannten Probleme ebenfalls beobachten und das Gerät auch aus dem erwähnten Zeitraum stammen, dann tauscht Apple den Akku kostenlos aus. Um die Seriennummer zu überprüfen muss diese lediglich auf der verlinkten Seite eingegeben werden. Finden lässt sich die Seriennummer in den Systemeinstellungen des iPhones unter Allgemein/Info. Das Austauschprogramm startet allerdings erst am 29. August 2014, also Ende nächster Woche.
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Rewind: Ausgabe 446 erschienen

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Die 446. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind steht ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Die Themen der Rewind 446:

  • Braun: Die Kunst des Weglassens
  • Sony: α5100 CSC vorgestellt
  • LG (und Samsung): Monitore kriegen die Kurve
  • PhoneSuit: Der Energie-Anzug für das iPhone (Shop: und )
  • Canon aktualisiert PIXMA- und CanoScan-Serie
  • Metz: Neues zum Blitz-Dingsen ()
  • Pioneer: Dicke Receiver für das Heimkino
  • Panasonic stellt Premium-Kopfhörer RP-HD10 vor
  • Marley: Relaxter Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung

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Freitag, 22. August 2014

Fragmentierung: iOS vs. Android

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Während die meisten iOS-Nutzer sehr schnell auf neuere Systeme umsteigen, benötigen Updates der Android-Plattform deutlich länger, um sich durchzusetzen - wenn sie überhaupt noch angeboten werden, was teilweise auch bei aktuelleren Geräten nicht mehr der Fall ist. Eine aktuelle Statistik zeigt die Unterschiede zwischen iOS und Android. Auf iPhone und iPad liegt der Anteil von iOS 7 bei 91 Prozent, 8 Prozent setzen noch auf iOS 6.

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Im Android-Lager verwenden hingegen nur 22 Prozent die aktuelle Version "Kit Kat", 26,5 Prozent sind bei den Vorgängerversionen mit Codenamen "Jelly Bean". Rund 25 Prozent der Android-Nutzer haben ein drei Jahre oder noch älteres Betriebssystem installiert. Die Android-Installationen verteilen sich auf rund 19.000 verschiedene Smartphone-Modelle - 43 Prozent der Android-Nutzer entschieden sich allerdings für ein Samsung-Gerät.
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Star Walk 2 - vollständige Überarbeitung der Astronomie-App

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Seit 2008 weiß die Astronomie-App Star Walk auf iPad und iPhone zu begeistern und gewann sogar einen begehrten Apple Design Award. Mit Star Walk lässt sich dank integrierter "Augmented Reality"-Technik der Sternenhimmel am aktuellen Standort betrachten - selbst am Tag bei Sonnenlicht. Zu jedem Himmelskörper können umfassende Informationen abgerufen werden, die unter anderem Bilder von den verschiedenen Weltraumorganisationen wie ESA und NASA enthalten.

Mit Star Walk 2 hat man die App nun vollständig überarbeitet (Store: ). Die Nutzerführung wurde vereinfacht und die visuellen Effekte ausgebaut. Als In-App-Kauf stehen außerdem 3D-Modelle verschiedener Himmelskörper und Konstellationen zur Auswahl, die in Paketen zu je 0,89 Euro erworben werden können. Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit, von einem beliebigen Punkt des Weltraums aus umliegende Himmelskörper zu betrachten. Mithilfe eines speziellen Nacht-Modus lässt sich außerdem das Display so abdunkeln, dass ein schneller Wechsel zwischen App und Teleskop möglich ist.

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Star Walk 2 setzt iOS 7.0 voraus und ist ab sofort zum Preis von 2,69 Euro im App Store erhältlich. Alle Zusatzinhalte gibt es als In-App-Kauf im Gesamtpaket zum Preis von 1,79 Euro. Für bisherige Nutzer von Star Walk ist kein kostenloses Update möglich, da die bisherige Version parallel weiter angeboten und gepflegt wird.

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