Dienstag, 14. Oktober 2014

Bild zur News "Was Apple zum Event voraussichtlich präsentiert"Nach dem Event ist vor dem Event. Erst vor etwa einem Monat präsentierte Apple der Weltöffentlichkeit iPhone 6, 6 Plus und Apple Watch. Das von Apples Internet-Chef Eddy Cue ausgerufene Produktfeuerwerk für die zweite Jahreshälfte hat damit aber erst begonnen. Am Donnerstag (16. Oktober) widmet sich das Unternehmen aus Cupertino den iPads und Macs. Folgende Übersicht fasst die bisherigen Meldungen und Gerüchte zusammen und gibt einen Ausblick darauf, was Apple übermorgen vorstellen könnte. MacTechNews berichtet wie gewohnt per Liveticker von der Veranstaltung.

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iPad: Zu 99 Prozent Wahrscheinlichkeit wird Apple übermorgen neue iPads präsentieren. Die Nachfolger von iPad Air und iPad mini Retina werden mit dem A8-Chip bestückt sein, der auch in den neuen iPhones zum Einsatz kommt. Allerdings erhält das iPad Air 2 wohl leistungsstärkere Grafik (A8X) und doppelt soviel RAM (2 GB), was RAM-intensive Funktionen wie Split-Screen-Mode (parallele Darstellung mehrerer Anwendungen nebeneinander) und eine noch höhere Display-Auflösung ermöglicht.

Den Fingerabdrucksensor Touch ID erhalten aber dem Vernehmen nach beide iPad-Modelle. Was den Speicherplatz angeht, ist noch wenig bekannt – die Basismodelle von iPad Air 2 und iPad mini Retina 2 bieten aber wohl immer noch 16 GB. Ob die Staffelung in 16, 32, 64 und 128 GB weiter bestehen bleibt, ist noch nicht bekannt. Eine Meldung geht davon aus, dass es die neuen iPads in den gleichen Farben gibt wie iPhone 6 und 6 Plus – also auch Gold. Zudem wurde bereits darüber berichtet, dass Apple für die nächste iPad-Generation Displays mit Anti-Reflexions-Schicht plant, welche störende Reflexionen, insbesondere bei Tageslicht, deutlich reduzieren soll. Apple wird wohl kein XXL-iPad mit 12,9 Zoll vorstellen; den jüngsten Berichten nach ist damit frühestens 2015 zu rechnen.


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Mac: Die Berichte der letzten Tage sind sich einig: Apple wird am Donnerstag einen neuen 27-Zoll-iMac mit 5K-Display (5120 x 2880 Pixel) präsentieren und damit den schrittweisen Übergang zu Retina-Displays in allen i-Devices und Macs fortsetzen – zum Vergleich: die jetzigen 27-Zoll-Modelle stellen den Bildschirminhalt mit 2560 x 1440 Pixeln dar. In dem Zusammenhang ist denkbar, dass Apple dem Thunderbolt-Display ebenfalls eine 5K-Auflösung spendiert. Ansonsten gebe es nur geringe Änderungen; Apple drehe etwas an der Leistungsschraube und verbaue Intel-Haswell-Prozessoren mit bis zu 4 GHz sowie Grafikchips von AMD.

Zu anderen Macs gibt es bisher nur wenig Gerüchte. Seit einiger Zeit gibt es immer mal wieder Meldungen zu einem 12-Zoll-MacBook-Air mit Retina-Display. Laut den jüngsten Berichten ist damit aber erst im nächsten Jahr zu rechnen. Überfällig für ein Hardware-Upgrade ist der seit zwei Jahren nicht mehr aktualisierte Mac mini. Sollte Apple sich übermorgen nicht zum kleinsten Mac äußern, kann man davon ausgehen, dass das Unternehmen aus Cupertino den Einsteiger-Mac nicht mehr lange anbieten wird.


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OS X Yosemite: Apple wird am Donnerstag wohl auch die neue Version von OS X veröffentlichen – die Golden-Master-Kandidaten der letzten Woche sprechen dafür, dass Apple das neue Mac-Betriebsystem möglichst bis zum Event fertigbekommen möchte. Das Update wird kostenlos sein und auf allen Macs laufen, die den Vorgänger OS X Mavericks unterstützen.


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Apple TV: Bereits zur WWDC wurde mit einem aktualisierten Apple TV gerechnet oder zumindest einem Entwickler-SDK, welche auf einen baldigen App Store für Apples Set-Top-Box hingewiesen hätte. Beides ist bis heute jedoch nicht erschienen. Ein Bericht von Ende Juli geht davon aus, dass Apple die eigentlich längst geplante Markteinführung eines neuen Apple TV auf Anfang 2015 verschieben musste, weil sich die Verhandlungen mit Rechteinhabern für Medieninhalte wider Erwarten in die Länge zogen.
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Bild zur News "Einhand-Tastatur für iPhone 6 und iPhone 6 Plus"Mit der App "One Handed Keyboard" ist eine Tastaturerweiterung erschienen, die auf dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus das gleiche einhändige Schreibgefühl wie auf kleineren iPhones bieten soll (Store: ). Die dargestellte Tastatur weist dafür kleinere Maße auf und kann jederzeit für die einhändige Bedienung an den linken oder rechten Rand geschoben werden. Somit lassen sich alle Tasten mit einer Hand leicht erreichen. Die farbliche Gestaltung der Tastatur kann individuell angepasst werden.

Einen Wermutstropfen gibt es allerdings. Layout und Autovervollständigung sind momentan nur auf Englisch verfügbar. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, kann "One Handed Keyboard" ab sofort zum Preis von 1,79 Euro im App Store kaufen. Mindestanforderung ist iOS 8. Auf iPhones mit 4-Zoll- oder 3,5-Zoll-Display nimmt die Tastatur den gesamten Platz ein.

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Bild zur News "Optische Täuschung - 114. Themenwoche in der MTN-Galerie"Seit heute kann in unserer Galerierubrik „Themenwoche“ wieder sieben Tage lang gepostet, bewertet und diskutiert werden: Diesmal sind fantasievolle Bilder zum Thema „Optische Täuschung“ gefragt. Diese Überschrift hat sich in der vergangenen Woche bei der Nutzerabstimmung gegen vier andere Vorschläge aus dem Themenfeld Mathematik behauptet. Bis zum 21. Oktober ist das Einreichen von Bildbeiträge möglich.

Die Themenwoche ist eine seit vielen Jahren jeden Monat stattfindende Aktion in unserer Galerie, bei der interessante Bilder zum ausgewählten Thema veröffentlicht und diskutiert werden. Wer sich auf MacTechNews.de registriert hat, kann sich mit seinen Bildern an der aktuellen Themenwoche beteiligen.
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Bild zur News "GTAT fühlt sich von Apple geknebelt"Der Ton zwischen Apple und seinem zahlungsunfähigen Saphirglas-Partner GT Advanced Technologies wird zusehends rauer. Im Insolvenzverfahren von New Hampshire hatte GTAT vergangene Woche beantragt, zahlreiche Vertragsdokumente vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. Dies ist sehr ungewöhnlich, weil Investoren und Gläubiger dann kaum Möglichkeiten haben, den finanziellen Kollaps des Unternehmens nachvollziehen und die Erfolgschancen einer Sanierung einschätzen zu können.

Doch GTAT fühlte sich laut eigener Aussage geknebelt durch äußerst restriktive Vertraulichkeitsklauseln mit einem gewissen Vertragspartner - womit eigentlich nur Apple gemeint sein kann. Angeblich kann Apple für jedes Durchsickern von Informationen eine Vertragsstrafe von 50 Millionen Dollar einfordern. Selbst die Existenz dieser Vertraulichkeitsklausel sei als vertraulich vereinbart.

GTAT-Anwälte äußerten sich jetzt allerdings dahingehend, dass die öffentliche Information in Insolvenzverfahren gegenüber vertraglichen Ansprüchen überwiege. Dennoch möchte das Unternehmen nicht mehrere hundert Millionen Dollar Vertragsstrafe riskieren; um dies zu verhindern, soll das Gericht die Offenlegung der Dokumente beschließen.

Die als „erdrückend“ disqualifizierten Vertragsbedingungen werfen ein Schlaglicht auf den Stellenwert, den Geheimhaltung bei Apple innehat, und gleichzeitig auf die Art und Weise, wie Apple mit Vertragspartnern und Zulieferern umgeht. GTAT hatte vor einer Woche Insolvenz angemeldet; 980 Arbeitsplätze in einer mit Apple gemeinsam gebauten Saphirglasfabrik in Mesa, Arizona stehen auf der Kippe. GTAT möchte aus der Produktion dort aussteigen.
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Bild zur News "iPad mini Retina 2 auch übermorgen – nächstes iPad Air mit 2 GB RAM?"Umso näher die nächste Apple-Keynote rückt, umso mehr Gerüchte gibt es auch zu den neuen iPads, die mit großer Wahrscheinlichkeit vorgestellt werden. Gestern berichteten wir bereits von diversen Fotos, die das Innenleben des iPad Air 2 zeigen sollen. Am auffälligsten war der Chip mit der Bezeichnung A8X, der eine verbesserte Grafikleistung im Vergleich zu dem in den neuen iPhones verbauten A8-Prozessor bieten könnte – etwa um eine noch höhere Displayauflösung als beim iPad Air (2048 x 1536, 264 ppi) performant darzustellen.

Ein neues Bild des Logicboards soll jetzt zeigen, dass Apple nicht nur die Grafik-Performance erhöht; ebenso soll der Arbeitsspeicher von 1 auf 2 GB verdoppelt werden. Damit hätte das iPad Air 2 doppelt soviel RAM wie der Vorgänger und die neuen iPhones. Funktionen wie der erwartete Split-Screen-Mode, also die parallele Darstellung mehrerer Anwendungen nebeneinander, würden von der großzügigeren RAM-Ausstattung profitieren.

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Was die Speichergrößen angeht, orientiert sich Apple wohl an den neuen iPhones; da auf einem Bild ein Speichermodul mit 16 GB zu erkennen ist, ist davon auszugehen, dass Apple die Speichergröße der neuen iPads ebenfalls unterteilt in 16, 64 und 128 GB.

Aber nicht nur zu dem Nachfolger des iPad Air gibt es Neuigkeiten. Fans des iPad mini Retina können sich auch auf ein Hardware-Upgrade freuen. Zwar ist noch nicht viel über die Ausstattung des kleineren iPad bekannt – hardwareseitig orientiere sich Apple laut einem Bericht aber mehr am iPhone 6 als am iPad Air 2. Das heißt, dass das nächste iPad mini Retina wohl mit der normalen Variante des A8-Chips auskommen muss und nur über 1 GB RAM verfügt. Der Fingerabdrucksensor Touch ID wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach enthalten sein.

Designer Martin Hajek hat bereits einige interessante Konzeptbilder der neuen iPads angefertigt sich dabei an der Optik der neuen iPhones orientiert. Am Donnerstag (16.10.) wird klar sein, wie nah Hajeks Designstudien an der Realität sind – MacTechNews berichtet wie gewohnt per Liveticker von dem Event.

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Bild zur News "Textkraft für iPhone mit Wörterbüchern und Cursor-Steuerung"Bislang war der Editor Textkraft nur für das iPad erhältlich. Seit wenigen Tagen lässt sich der professionelle Texteditor aber auch als Pocket-Edition für das iPhone erwerben (Store: ). Auf dem iPhone bietet Textkraft alle wichtigen Funktionen zur Textverarbeitung, wie beispielsweise exakte Cursorsteuerung, intelligente Textauswahl, Tabs, Forward-Delete, Bibliothek für Symbole und Sonderzeichen, Undo/Redo und natürlich Textformatierungen.

Weiterhin sind Wörterbücher für Dänisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch und Türkisch integriert. Unbekannte Wörter lassen sich über die Korrekturfunktion erlernen. Außerdem gibt es Synonymverzeichnisse für Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.

Darüber hinaus stehen Anbindung an Cloud-Dienste und Netzwerkspeicher, Sharing über E-Mail und iMessage sowie Office- und PDF-Export zur Verfügung. Der Zugriff auf die App lässt sich über eine PIN beschränken. Textkraft benötigt mindestens iOS 7.1 und ist rund 30 MB groß. Der Preis liegt bei 3,59 Euro.

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Bild zur News "Dropbox-Nutzerdaten in Millionenhöhe abgegriffen"Auf Pastebin wurden mehrere Textdateien gepostet, die hunderte Nutzernamen und Passwörter des Internet-Clouddienstes Dropbox beinhalten. Die anonymen Hacker stellten in Aussicht, dass sie gegen Bitcoin-Bezahlung weitere Nutzerdaten online stellen wollen, die aus einer Gesamtheit von sieben Millionen gestohlenen Datensätzen stammen würden. Reddit-Nutzer haben bereits die Richtigkeit zahlreicher Passwörter bestätigt.

In einer offiziellen Reaktion verkündete Dropbox, nicht gehackt worden zu sein. Die abgegriffenen Daten stammten von Drittanbieter-Software, die auf Dropbox zugreife; um welche Software es geht, wurde nicht genannt. Dagegen habe der Cloud-Anbieter bereits Maßnahmen zum Datenschutz ergriffen: Passwörter von Accounts mit „verdächtigen Login-Aktivitäten“ seien zurückgesetzt worden. Außerdem wiederholt das Unternehmen die Empfehlung zur zweistufigen Anmeldung.
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Montag, 13. Oktober 2014

Bild zur News "Yosemite Public Beta 6 erschienen"Am Freitag veröffentlichte Apple die dritte "Golden Master"-Version von Yosemite - mit der heute erschienenen OS X Yosemite Public Beta 6 verteilt Apple dieselbe Version auch an Teilnehmer des öffentlichen Betaprogramms. Es wird allgemein damit gerechnet, dass die Freigabe von Yosemite Ende dieser Woche erfolgt, aller Wahrscheinlichkeit nach am Donnerstag zum Special Event. Neue Funktionen enthalten Yosemite GM Candidate 3 sowie Public Beta 6 natürlich nicht mehr. Derart kurz vor Markteinführung widmen sich Apples Entwickler nur noch Fehlerbehebungen und machen keine neuen Baustellen mehr auf.
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Bild zur News "Kein neues MacBook mit Retina-Bildschirm am Donnerstag?"Lange wurde in der Gerüchteküche spekuliert, dass Apple auf dem Presse-Event am kommenden Donnerstag ein neues MacBook oder MacBook Air mit Retina-Bildschirm vorstellen wird. Re/code berichtet nun, dass erst 2015 mit einem kleinen MacBook samt Retina-Display zu rechnen ist. Der Grund hierfür ist laut Re/code, dass Intels neuer Broadwell-Chipsatz erst im kommenden Jahr in ausreichenden Stückzahlen zur Verfügung steht und Apple wohl im Weihnachtsgeschäft nicht mit Lieferschwierigkeiten kämpfen will.

Allerdings geht Re/code weiter davon aus, dass Apple am Donnerstag neben neuen iPads und OS X Yosemite neue iMacs mit Retina-Bildschirm vorstellt. Das Event beginnt um 19 Uhr deutscher Zeit - wie üblich wird MacTechNews.de im Live-Ticker über alle Neuerungen berichten.
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Bild zur News "iPhone-6-Verkaufsstart in 36 weiteren Ländern - Längere Lieferzeit?"Wie Apple meldet, werden iPhone 6 und iPhone 6 Plus in diesem Monat in 36 weiteren Ländern erhältlich sein. Ab Freitag sollen zunächst China, Indien und Monaco bedacht werden. Besonders in China ist Berichten zufolge die Nachfrage sehr groß und liegt aktuell bei 20 Millionen Vorbestellungen. Entsprechend könnte die Lieferzeit zum Wochenende bereits stark ansteigen.

Zu den weiteren Ländern mit Verkaufsstart im Oktober zählen Albanien, Antillen, Bahrain, Bosnien, Estland, Griechenland, Grönland, Guam, Island, Israel, Kosovo, Kroatien, Kuwait, La Réunion, Lettland, Litauen, Macao, Malta, Mazedonien, Mexiko, Moldawien, Montenegro, Rumänien, Serbien, Südafrika, Südkorea, Slowakei, Slowenien, Thailand, Tschechien, Ukraine und Ungarn.

Die Zahl der Länder mit neuer iPhone-Generation wird sich damit auf 69 erhöhen. Bis Ende des Jahres sollen laut Apple mehr als 115 Länder mit iPhone 6 und iPhone 6 Plus versorgt sein.
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Bild zur News "Saphir-Produzent bezeichnet Vertrag mit Apple als erdrückend"Wie aus neuen Gerichtsdokumenten hervorgeht, sieht Saphir-Produzent GT Advanced Technologies eine Teilschuld für die Insolvenz bei Apple. Demnach seien die Vereinbarungen zwischen beiden Unternehmen für den Produzenten erdrückend und belastend. Die bei der Saphir-Produktion entstandene Geldvernichtung war zum Vorteil von Apple und laut dem Anwalt von GT Advanced Technologies nicht länger haltbar gewesen. In zwei Anträgen fordert das Unternehmen die Auflösung aller Verträge mit Apple sowie die Beendigung der Serienfertigung in Mesa, Arizona. Laut den Dokumenten würden ungefähr 890 Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren.

GT Advanced Technologies hatte vor einer Woche Gläubigerschutz beantragt, da die finanziellen Mittel des Unternehmens unter der mit Apple vertraglichen Grenze von 125 Millionen US-Dollar fielen. In diesem Fall kann Apple den Vertrag kündigen und die Zuzahlungen von 578 Millionen US-Dollar zur Finanzierung der Saphir-Produktion zurückfordern, wovon bislang aber kein Gebrauch gemacht wurde. In einer Stellungnahme hatte Apple erklärt, die Produktion aufrecht erhalten zu wollen und die Arbeitsplätze zu sichern.
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Bild zur News "Start von Apple Pay am 18. Oktober?"Mit Apple Pay möchte Apple das bargeldlose Bezahlen per Smartphone salonfähig machen. Der Start des iPhone-Bezahldienstes soll laut einem Bericht an diesem Samstag stattfinden – allerdings erstmal nur in den USA. Einzelhändler wie McDonald’s, Macy’s und Walgreens haben bereits ihre Unterstützung angekündigt. Mitarbeiter der Apple Stores werden diese Woche eigens für den Umgang mit Apple Pay geschult, was ebenfalls auf einen baldigen Marktstart hinweist.

Für Kunden bietet die mobile Bezahlmethode diverse Vorteile. Zunächst wird eine von insgesamt acht möglichen Kredit- oder Debitkarten hinzugefügt, z.B. per Scan über die iPhone-Kamera. Danach können Kunden an speziellen Bezahl-Terminals mit dem iPhone bezahlen. Zudem stehen diverse Funktionen zur Verfügung – darunter Transaktionslisten, Push-Nachrichten und eine Verknüpfung zu der App der jeweiligen Bank.

In Apple Stores wird es schon bald möglich sein, via Apple Pay nicht nur einzukaufen, sondern ebenso Produkte zurückzugeben; dazu ist es nur erforderlich, das iPhone an ein Bezahl-Terminal zu halten – schon werden alle gekauften Artikel aufgelistet und einzelne Einkäufe auf Wunsch storniert.

Apple Pay wird derzeit von iPhone 6 und 6 Plus unterstützt. Wann der Dienst in Deutschland startet, ist noch nicht bekannt.

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Bild zur News "Apple Campus 2 wird größtes erdbebensicheres Gebäude"Wie aus einem internen Rundschreiben von Apples Tragwerksplaner John Worley hervorgeht, wird der Apple Campus 2 das größte erdbebensichere Gebäude der Welt sein. Apple greift dafür auf seismische Isolierung zurück, durch die das Gebäude an insgesamt 700 Stellen mit dem Boden verbunden ist. Bei einem Erdbeben bewahren die Isolierungen das Gebäude vor strukturellen Schäden, da das Gebäude weitestgehend vom Fundament und den Erdbewegungen entkoppelt ist.

Die Erdbebensicherheit stellte schon in der Planungsphase aufgrund von Größe und Form des Campus 2 eine Herausforderung dar. Nicht nur die Isolierung, sondern auch der Einsatz der Glasfassade und Steinwände wurde mit Fokus auf die Erdbebensicherheit optimiert. Dafür griff man unter anderem auf Computer-Simulationen sowie insgesamt drei Prototypen zurück.

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Laut Worley soll das 260.000 Quadratmeter große Gebäude dank der seismischer Isolierung Bodenversetzungen von bis zu 1,3 Metern in alle Richtungen abfangen können. Jeder Stahl-Isolator wiegt rund 7 Tonnen und wurde speziell für den Apple Campus 2 entwickelt.

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Bild zur News "Wie Adobe Shape beliebige Fotos in Clip-Arts umwandelt"In einem siebenminütigen Video demonstriert Adobe die Möglichkeiten von Adobe Shape (Store: ) und Illustrator Draw (Store: ) für iPhone beziehungsweise iPad. Zunächst ist die Kamera-Funktion der Shape-App zu sehen, die das Live-Bild direkt in ein Vektor-Clip-Art umwandelt. Mit Reglern kann man die Kantenfindung beeinflussen, sodass ein möglichst optimaler Clip-Art gespeichert wird, der gegebenenfalls ein wenig Nachbearbeitung erfordert. Gespeichert wird in der Creative Cloud von Adobe.

Anschließend lassen sich Clip-Arts beispielsweise in Adobe Illustrator für Mac oder Illustrator Draw für iPad weiterverwenden. Adobe hebt hierbei insbesondere die nahtlose Zusammenarbeit zwischen Mac und iPad hervor, dank der sich Grafiken in verschiedenen Situationen anfertigen und flexibel weiterverarbeiten lassen. Im Video zu sehen ist auch der Stift "Adobe Ink", der momentan nur in Nordamerika und Japan angeboten wird. Adobe Shape und Illustrator Draw sind kostenlos im App Store erhältlich und erfordern ein Creative-Cloud-Abonnement.

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Bild zur News "iPad Air 2: Bilder zeigen A8X-Chip und Touch-ID-Edelstahlring"Nur noch 3 Tage, dann steht Apples nächste Produktpräsentation an. Diesmal wird es vorrangig um iPads, Macs und OS X Yosemite (10.10) gehen. Nach den Gehäusefotos von letzter Woche sind nun auch erstmals Bilder aufgetaucht, die das Innenleben der nächsten iPad-Air-Generation zeigen sollen. Auffällig ist der schon von den iPhones bekannte Edelstahlring um den Home-Button, welcher auf den Fingerabdrucksensor Touch ID hinweist.

Das Logicboard bietet auf den ersten Blick keine großen Überraschungen; bei genauerem Hinsehen offenbart sich aber, dass das iPad Air 2 wohl nicht nur den von iPhone 6 und 6 Plus bekannten A8-Chip verwendet, sondern eine spezielle Version mit der Bezeichnung A8X. Der Zusatz „X“ stand in der Vergangenheit bei iPads immer für eine verbesserte Grafikeinheit gegenüber der normalen A-Variante – letztes Jahr spendierte Apple der neuen iPad-Generation allerdings lediglich einen normalen A-Chip (A7) mit nur leicht angehobener Taktrate im Vergleich zum iPhone 5S.

Der A8X-Chip im iPad Air 2 könnte ein Hinweis auf eine erhöhte Displayauflösung sein, die mehr Grafikpower benötigt und daher von einem normalen A8-Prozessor nicht ausreichend mit Leistung versorgt werden kann. Außer von dem Logicboard und den Kabeln wurde auch ein Foto der Frontpartie veröffentlicht, welche Öffnungen für Kamera (FaceTime HD) und Home Button (mit Touch ID) aufweist.

Das Apple-Event am 16. Oktober wirft also schon seine Schatten voraus; außer den erwarteten Veröffentlichungen der neuen iPads und OS X Yosemite ist es ebenfalls möglich, dass Apple erstmals ein iMac-Retina-Modell mit 4K-Auflösung auf den Markt bringt.

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