Freitag, 26. Juni 2015

In dieser Woche finden sich recht viele Spiele unter den interessantesten Sonderangeboten und können damit für Abwechslung während der Reisezeit sorgen. Wer gerade eine Sprache lernt, sollte sich außerdem die Langenscheidt-Wörterbücher für iPhone und iPad anschauen sowie die Speek-App für den Mac. Für alle anderen empfiehlt sich ein näherer Blick auf OfficeSuite Premium für iOS sowie Foldery für OS X. Nachfolgend alle Angebote im Überblick:

iOS App Store


Baldur's Gate II — 4,99 € statt 9,99 €
Bei diesem Rollenspiel-Klassiker verschlägt es den Spieler nach Athkatla, der Hauptstadt des Reiches Amn, wo er mehr über das Erbe Bhaals, dem Gott des Mordes, erfährt. Zusätzlichen Inhalte in Form von Expansion Packs, Orte und (kostenpflichtigen) Charakteren sorgen für Abwechslung. Darüber hinaus ist ein überarbeiteter Mehrspieler-Modus enthalten. (iOS 7.0+)


Civilization Revolution 2 — 4,99 € statt 9,99 €
In der zweiten Auflage bietet der mobile Strategie-Ableger neue Einheiten, Technologien und Gebäude zur Eroberung der Welt. Durch geschickte strategische Entscheidungen kann der Spieler wie schon im ersten Teil ein Imperium errichten, wobei ein erhöhter taktischer Tiefgang neue Herausforderungen bietet. (iOS 7.0+)


Langenscheidt Englisch/Deutsch — 2,99 € statt 15,99 €
Das digitale Wörterbuch bietet der grundlegenden Wortschatz mit und umfasst 140.000 Wörter, Redewendungen und deren Übersetzung. Damit eignet es sich vor allem für Reisen, um beispielsweise Schilder oder Karten richtig zu deuten. Neben auf Englisch natürlich auch in anderen Sprachen erhältlich. (iOS 7.0+)


Lumin — gratis statt 0,99 €
Diese App verwandelt das iPhone in eine elektronische Lupe, was möglicherweise selten vorkommt, im Notfall aber dann doch eine hilfreiche Funktion darstellt. Mittels Doppel-Tap lässt sich das Bild vergrößern. Über Symbole kann das Kameralicht aktiviert und das Bild eingefroren werden. (iOS 7.0+)



OfficeSuite Premium — gratis statt 19,99 €
Wenn es nur darum geht, schnell ein PDF-, Word, Excel oder PowerPoint-Dokument nachzubearbeiten, werden hier alle nötigen Funktionen geboten. Zusätzlich lassen sich auch CSV-, RTF und ODF-Dateien importieren. Darüber hinaus versteht sich die App mit gängigen Cloud-Diensten wie iCloud, Dropbix und OneDrive und bietet in der Premium-Fassung alle gängigen Schriftarten wie Comic Sans und Tahoma. (iOS 7.0+)
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Im Apple Refurbished Store gibt es zwar fast alle Mac-Modelle und iPads verschiedener Generationen als generalüberholt Variante, iPhones hat Apple hingegen noch nie im offiziellen Store angeboten. Anders die Telekom, bei der es seit Jahren eine solche Sektion gibt (zum Store: ). Erstmals bietet die Telekom jetzt auch die aktuellen iPhone-Modelle iPhone 6 und iPhone 6 Plus als generalüberholte Geräte an und garantiert, dass diese sowohl technisch als auch optisch einwandfrei und von einer Fachwerkstatt überprüft sind. Je nach Tarif liegt die Ersparnis bei bis zu 250 Euro auf den Gerätepreis, an den monatlichen Grundgebühren ändert sich natürlich nichts.

Im Rahmen eines Neuvertrags gibt es das iPhone 6 mit 16 GB Speicherkapazität im kleinsten MagentaMobil-Tarif (34,99 Euro monatlich, nach 12 Monaten 39,99 Euro) für 189 Euro Zuzahlung, in der Tarifvariante "mit Top-Smartphone" sind es 44,95 Euro monatlich und 29,95 Euro Zuzahlung. Mit 128 GB Speicherkapazität und dem günstigsten Tarif fallen 319,95 Euro Zuzahlung an - ab dem Tarif "MagentaMobil L" mit 3 GB Inklusivvolumen für monatlich 62,95 Euro sind es nur noch 9,95 Euro.

Das Spitzenmodell, also ein iPhone 6 Plus mit 128 GB, kostet je nach Vertrag zwischen 9,95 Euro und 399 Euro Zuzahlung - im zuerst genannten Fall beträgt die monatliche Grundgebühr 89,95 Euro, bei 399 Euro Zuzahlung genügt der Vertrag für 35,95 Euro. Die Telekom bietet übrigens auch das Vorgängermodell des iPhone 6 generalüberholt an. Das iPhone 5s steht im kleinsten Tarif für 79,95 Euro Zuzahlung zur Verfügung, ab einer monatlichen Grundgebühr von zunächst 53,95 Euro sind es noch 9,95 Euro. Bei allen Angeboten kommt immer noch ein einmaliger Bereitstellungspreis in Höhe von 29 Euro hinzu. Die übliche Crux an der Sache: Die genannten Sonderangebote gelten lediglich für Neukunden - Bestandskunden können diese nicht in Anspruch nehmen.
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Mit dem heutigen Tag ist die Apple Watch auch in der Schweiz verfügbar und lässt sich ab sofort bestellen (Zum Store: ). Zunächst hatte Apple die Smartwatch nur in Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Japan, Kanada und den USA angeboten, seit heute sind neben der Schweiz auch noch Italien, Mexico, Singapur, Spanien, Südkorea und Taiwan mit von der Partie.

Der Kaufpreis für die Apple Watch beginnt in der Schweiz bei 389 CHF, für das Sport-Modell mit 42 mm werden 449 Schweizer Franken fällig. Die Apple Watch mit Edelstahlgehäuse kostet mindestens 629 Schweizer Franken, mit 42mm-Gehäuse und Sportarmband sind es 679 CHF. Soll es unbedingt eine Apple Watch mit Goldgehäuse sein, so muss der Kunde aus der Schweiz mindestens 10500 CHF auf den Tisch legen, in der teuersten Version sogar 17.500 CHF.

Für die Apple Watch mit 38 mm sagt Apple sofortige Verfügbarkeit voraus und kann Bestellungen ausführen. Bei den Modellen mit größerem Gehäuse vergehen je nach Ausführung bis zu 2 Wochen, in den meisten Fällen aber nur fünf bis sieben Tage.
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Während einer Diskussionsrunde des Freescale Technology Forum 2015 hat sich Apple-Mitbegründer Steve Wozniak über die Zukunft der KI (künstlichen Intelligenz) geäußert. Wie er schon im März in einem Interview bestätigte, kann die Zukunft Furcht einflößend erscheinen, wenn Computer schneller denken und wahrscheinlich Menschen in Unternehmen vollständig ersetzen können. Dennoch macht sich Wozniak mittlerweile wenig Sorgen um diese Zukunft. So rechnet er damit, dass in einigen Hundert Jahren der Mensch von Robotern wahrscheinlich wie ein Haustier behandelt wird.

Zum einen werde die KI entsprechend ihrer Intelligenz die Natur erhalten wollen, zu der auch der Mensch zähle. Zum anderen dürften sie im Menschen als Schöpfer der KI eine Art Gott sehen. Er teilt daher die Überlegungen von Tesla-Chef Elon Musk, dass der Mensch für Roboter wohl irgendwann die Stellung eines Haustiers einnehmen werde, das in bestimmten Fällen auch noch nützlich sei.

Bis dahin vergehen aber noch mehrere Jahrhunderte, in denen es zu gefährlichen Situationen kommen könne. Viel aktueller ist nach Ansicht von Wozniak beispielsweise die Gefahr eines vernetzten Hauses. Mangels ausreichender Intelligenz hätten online vernetzte Geräte im Haushalt das Potenzial, die Menschheit anzugreifen. Das Internet of Things sollte seiner Ansicht nach daher mit Vorsicht weiterentwickelt werden.
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Force Touch ist eine jener Technologien, von denen Apple so überzeugt ist, dass diese schrittweise wohl in allen geeigneten Produkten Einsatz finden wird. Force Touch ermöglicht es, zwischen leichtem und starkem Fingerdruck aufs Display oder Touchpad zu unterscheiden und dann unterschiedlich zu reagieren. Nachdem Force Touch bereits bei Apple Watch, MacBook und MacBook Pro zum Einsatz kommt, berichten zahlreiche Quellen davon, Apple wolle die Technologie auch im kommenden iPhone (und iPad) verbauen.

Aus Zuliefererkreisen sind nun weitere Hinweise aufgetaucht, dass die Umstellung bereits für die nächste Modellgeneration des iPhones geplant ist. Demnach bestellte Apple eine große Anzahl jener flexiblen Platinen, die für Force Touch erforderlich sind - als Zulieferer werden Zhen Ding Technology und Flexium Interconnect genannt. Gerüchten zufolge wollte Apple zunächst nur dem iPhone 6s Plus Force Touch spendieren, entschied sich dann jedoch dafür, auch das 4,7"-Modell um ein Force-Touch-Display zu erweitern.

Der Preis für einen Sensor soll bei rund 13 bis 14 Dollar liegen, also beim 2,5-fachen des vergleichbaren Sensors der Apple Watch. Bei der technischen Umsetzung wähle Apple einen etwas anderen Ansatz als beim Trackpad von MacBook und MacBook Pro - anstatt den tatsächlichen Druck zu messen ermitteln die Sensoren angeblich, wie sich der Finger beim Tippen aufs Display verformt und die Fläche verändert.
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Nachdem die Apple Watch auch über eine undokumentierten Diagnoseanschluss verfügt, mit dem sich die Uhr auch kabelgebunden ohne Induktion mit Strom versorgen lässt, folgt bald passendes Zubehör. So hat Reserve Strap ein gleichnamiges Akku-Armband angekündigt, dass darüber zusätzliche 30 Stunden Laufzeit verspricht. Das Reserve Strap wird hierfür gegen das von Apple mitgelieferte Armband der Apple Watch getauscht und dadurch automatisch mit dem Anschluss im Scharnier der Apple Watch verbunden.

Zuvor muss allerdings die Abdeckung des Anschlusses entfernt werden. Da die Abdeckung sehr klein ist, wird ein passendes Werkzeug mitgeliefert. Ob sich die Entfernung der Abdeckung negativ auf die von Apple eingeräumte Garantie auswirkt, ist unklar. So wäre es denkbar, dass Apple Reparaturleistungen wegen einer möglichen Manipulation der Apple Watch verweigert.


Über einen integrierten Mini-USB-Anschluss lässt sich das Akku-Armband wieder auffüllen. Der Ladestatus wird über zwei LEDs angezeigt. Gleichzeitig lädt sich auch die Apple Watch selbst auf. Im Vergleich zu Apple offizieller Lösung auf Basis von Induktion soll der Ladevorgang mit dem Reserve Strap etwas schneller vonstatten gehen. Wie aus einem Video hervorgeht, liegt der Zeitgewinn bei 5 Prozent, was ungefähr 10 Minuten entspricht.

Das Reserve Strap soll leider erst Anfang November erhältlich sein. Der Preis wird bei 249 US-Dollar zuzüglich Steuern, Zoll und Versand liegen. Eine Vorbestellung ist bereits jetzt möglich.

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Dateien in den Systemtiefen von OS X 10.11 El Capitan kündigten nicht nur einen iMac 21,5" Mit Retina-Display an (siehe diese Meldung: ), auch eine neue Bluetooth-Fernbedienung lässt sich dort finden. Den Dateiinhalten zufolge handelt es sich um Gerät, das sowohl Bluetooth- als auch Infrarot-Verbindungen beherrscht und zudem über ein integriertes MultiTouch-Trackpad zur Steuerung und zum Scrollen verfügt.

Die Erwähnung von Audio-Unterstützung deutet darauf hin, dass die Fernbedienung entweder Ton wiedergeben kann - oder sogar Mikrofone für Siri zur Sprachsteuerung aufweist. In OS X 10.10.4 taucht die Systemdatei noch nicht auf, erst in OS X 10.11 El Capitan ist sie vorhanden. Die runderneuerte Apple Remote ist daher frühestens für Herbst 2015 geplant. Unbekannt bleibt, ob Apple die Fernbedienung nur für eine kommende Generation des Apple TV konzipiert - oder sich eventuell sogar auch Macs damit steuern lassen.
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Mit iTunes U bietet Apple seit nunmehr acht Jahren einen Online-Dienst für Schulen und Universitäten, um Aufzeichnungen und Lehrmaterial an Schüler und Studenten zu verteilen oder kostenlos der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Seit 2012 gibt es auch eine gleichnamige App für iPhone und iPad, die neben dem Zugriff auf Inhalte auch Zusatzfunktionen bietet. Dazu gehören beispielsweise ein Notizblock, Funktionen für Gruppenarbeiten, eine erweiterte Suche sowie die Möglichkeit, Inhalte über Social Networks zu teilen.

In der neuen Version 3.0 hat Apple die Möglichkeiten der App konsequent ausgebaut. (Zur App: ) So können Hausaufgaben für einen Kurs über die App wieder abgegeben werden. In PDF-Materialien, in denen Hausaufgaben meist erscheinen, lassen sich direkt aus der App heraus Anmerkungen und Notizen hinzufügen. Zudem sind Aufgaben mit mehreren Anhängen möglich, was neue Möglichkeiten bei der Aufgabenstellung eröffnet.


Mithilfe des Notenspiegels bewerten Dozenten die Hausaufgaben, sodass jeder Teilnehmer in der App auch seinen Fortschritt verfolgen kann. Zusätzlich lassen sich bei Bedarf in der App private Einzelgespräche zwischen Kursteilnehmern und Dozenten führen.

iTunes U erfordert nun ein Gerät mit aktuellem iOS 8.3 und ist 35 MB groß. Die App sowie öffentliche Kurse der teilnehmenden Schulen und Universitäten sind kostenlos. Zugangsbeschränkte Kurse lassen sich über einen Anmeldecode erreichen, der von Dozenten ausgegeben wird.
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Die Flagge der Konföderierten ist seit gestern sehr viel seltener im App Store zu sehen, da Apple eine Vielzahl an Apps aus dem Verkauf nehmen ließ. Apple hat sich jetzt offiziell geäußert und den Schritt genauer erklärt. Selbstverständlich verbiete man nicht generell die umstrittene Flagge in einem Icon zu verwenden - lediglich in Spielen halte man es für höchst unangemessen. Ein App mit historischen Inhalten zum Bürgerkrieg dürfe aber weiterhin über die markante rot-blau-weiße Farbgebung verfügen.

Entwickler, deren Spiele temporär aus dem Sortiment flogen, werden um ein geändertes Icon gebeten. Laut Apple unterstütze man betroffene Anbieter dabei, schnellstmöglich wieder im App Store aufzutauchen. Die Hintergründe zur Debatte rund um die Konföderierten-Flagge, Tim Cooks Ansicht zur Angelegenheit sowie Apples Reaktion im App Store hatten wir gestern in diesem Artikel dargestellt:
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Wenn sich der Akkuladestand langsam dem Ende zuneigt, wechselt das Gerät in einen Stromsparmodus - was andere Smartphone-Plattformen bereits mitbringen, hält bald auch mit iOS 9 auf dem iPhone Einzug. Um bis zu drei Stunden will Apple die maximale Laufzeit erhöhen, indem optional bei Unterschreiten der Marke von 20% bestimmte Funktionen gedrosselt werden. iOS 9 verzichtet dann auf manche grafischen Effekte wie animierte Hintergrundbilder, stellt Hintergrund-Downloads von E-Mails ein, aktualisiert Apps nicht mehr im Hintergrund - und reduziert auch die CPU-Leistung deutlich, wie Benchmark-Tests belegen.

Geekbench 3 zufolge erreicht das iPhone 6 im Benchmarktest 1606 Punkte im Modus "Single Core", beim Einsatz aller Prozessorkerne sind es 2891 Punkte. Ist hingegen der Stromsparmodus aktiviert, sinkt die Leistung erheblich. In diesem Fall erzielt dasselbe Gerät nur noch 1019 bzw. 1751 Zähler - also rund 40 Prozent weniger. Der Test auf einem iPhone 5s ergab ein ähnliches Verhältnis, das Ergebnis sank ebenfalls um rund 40 Prozent, nämlich von 2511 auf 1405 Punkte.

Weiterlesen: Das Ergebnis im Detail, generelle Effizienzverbesserungen in iOS 9
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Donnerstag, 25. Juni 2015

Im vergangenen Herbst spendierte Apple dem iMac eine wesentliche Produktaktualisierung. Ende 2009 war der Übergang von 20 Zoll und 24 Zoll auf die fortan gültigen Displaygrößten 21,5 Zoll und 27 Zoll erfolgt, Ende 2012 reduzierte Apple die Dicke des Gehäuses und gab dem iMac damit ein noch schlankeres Auftreten. Die größte Display-Änderung seit Jahren fand mit der Umstellung auf ein 5K-Display mit einer Auflösung von stolzen 5120x2880 Pixeln statt. Nachdem iPhone, iPad und MacBook Pro bereits über Displays mit besonders hoher Pixeldichte verfügten, gibt es seitdem auch den iMac 27" mit Retina-Display. Man musste kein großer Prophet sein, um auch einen iMac 21,5" mit Retina-Display vorherzusagen. Die Bestätigung, dass in absehbarer Zeit ein solches Modell auf den Markt kommt, erfolgte nun von Apple selbst.


Weiterlesen: Was die Systemdatei noch aussagt, kommende Grafikchips, Zeitplanung
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Erneut kommt es zu Ausfällen einzelner iCloud-Dienste. Laut Apples Statusseite funktionieren die iCloud-Kalender seit den frühen Nachtstunden nicht mehr zuverlässig, das Problem konnte bislang nicht behoben. Ebenfalls betroffen sind iCloud-Erinnerungen - die Statuslampe steht zwar auf rot, seit wann der Fehler auftritt ist allerdings nicht dokumentiert. Am späten Nachmittag gab es zudem zahlreiche Meldungen, dass die Web-Oberfläche von iCloud nicht mehr korrekt aufzurufen war und der Login fehlschlug. Dies scheint momentan aber keine Schwierigkeiten mehr zu machen. Die Synchronisation von Kalendern und Erinnerungen von Mac und iPhone ist nicht betroffen, lediglich der Web-Aufruf wird derzeit mit einer Fehlermeldung quittiert.


Aktualisierung
Für kurze Zeit fiel auch Siri aus, Apple konnte die Probleme jedoch nach weniger als einer halben Stunde unter Kontrolle bekommen. Der Zugriff auf Kalender und Erinnerungen via iCloud.com ist allerdings immer noch gestört und funktioniert nicht.

Aktualisierung 2
Apples Statusseiten zufolge funktionieren sämtliche iCloud-Dienste nun wieder normal, die Probleme konnten beseitigt werden.
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Die Flagge der Konföderierten ist nicht nur ein wichtiges Relikt aus einer einschneidenden Phase der amerikanischen Geschichte, sie ist gleichzeitig auch Symbol der Unterdrückung von Volksgruppen und wird daher von vielen Seiten sehr kritisch betrachtet. Vor allem in den Südstaaten der USA, den ehemaligen Sklavenhalterstaaten, sind seit Tagen heiße Diskussionen entbrannt, ob die Konföderierten-Flagge von allen öffentlichen Gebäuden verschwinden sollte und was heutzutage noch die Bedeutung der Flagge ist. Angestoßen wurde die Debatte durch ein Massaker mit höchstwahrscheinlich rassistischem Hintergrund.

Wal Mart kündigte sehr schnell an, fortan auf den Verkauf von Flaggen sowie Artikeln mit Konföderierten-Symbolik zu verzichten. Die Gouverneurin South Carolinas äußerte sich in einer Pressekonferenz folgendermaßen: "Diese Flagge war ein wichtiger Bestandteil unserer Vergangenheit, sie repräsentiert allerdings nicht die Zukunft unseres großartigen Staates." Tim Cook meldete sich in der Diskussion auch zu Wort und forderte, "Symbole von Rassismus und Unterdrückung zu entfernen". Es handelt sich dabei nicht nur um seine rein private Meinung, Apple reagiert auch als Unternehmen auf die Debatte.

Weiterlesen: Apple reagiert im App Store
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Die Wohnungseinrichtung per Stimmkommando steuern - das ist der Gedanke hinter der Siri-Implementierung von HomeKit. Apple hat in einem aktualisierten Support-Dokument nun genauer erklärt, welche Siri-Kommandos zur Sprachbedienung von Haushalt bzw. Haushaltsgegenständen zur Verfügung stehen. Nachdem das iOS-Gerät mit HomeKit-kompatibler Hardware gekoppelt wurde, bringt Siri Unterstützung für folgende Befehle mit - teilweise müssen dazu aber vorher Zonen oder Räume definiert worden sein:

  • Schalte das Licht ein/aus
  • Dunkle das Licht ab
  • Stelle die Helligkeit auf 50%
  • Schalte die Kaffeemaschine an
  • Schalte das Licht an der Treppe ein

  • Setze die Temperatur auf 22 Grad
  • Schalte Bettinas Zimmerlicht aus
  • Schalte die Beleuchtung in der Küche aus
  • Reduziere die Helligkeit des Wohnzimmers um 50 Prozent

  • Mach das Wohnzimmer heller als die anderen Räume
  • Heize das gesamte Haus auf 23 Grad
  • Heize die unteren Räume nur auf 21 Grad

  • Schalte den Drucker im Arbeitszimmer aus
  • Partybeleuchtung bitte
  • Aktiviere meine bevorzugte Beleuchtung für das Abendessen
  • Aktiviere meine Beleuchtung zum Einschlafen
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Nachdem sich in einer Studie bereits Anzeichen dafür finden, dass die Nutzungsdauer bei Elektrogeräten teilweise kürzer ausfällt als vor zehn Jahren, plant das Umweltbundesamt nun eine Kennzeichnungspflicht für die Mindestbetriebsdauer von Elektronik. Im Interview erklärt die zuständige Leiterin, dass Verbraucher durch Kennzeichnung zukünftig detaillierte Informationen zur Produktlebensdauer erhalten sollen, in der keine Reparaturen anfallen. Allerdings sollen Angaben nicht auf Zeiträume reduziert werden, sondern Leistungszyklen berücksichtigen, die beim Gebrauch entstehen. Denkbar sind daher Angaben wie Waschgänge einer Waschmaschine, Brennstunden einer Lampe oder Betriebsstunden eines Motors.

Damit unterscheidet sich der Ansatz von Initiativen anderer Länder. In Frankreich werden beispielsweise Informationen zur Verfügbarkeit von Ersatzteilen sowie eine Garantiezeit von mindestens zwei Jahren gefordert. Für Geräte, die teurer als 450 Euro sind, muss außerdem eine zeitliche Mindestlebensdauer angegeben werden. Darüber hinaus ist die absichtliche Verringerung der Lebensdauer von Produkten strafbar und wird als Betrugsdelikt gewertet - mit hohen Bußgeldern und Gefängnisstrafen.

Wann in Deutschland eine Regelung zur Berücksichtigung der Produktlebensdauer von Elektronik in Kraft treten wird, ist noch nicht abzusehen. Die noch laufende Studie liefert laut Umweltbundesamt bislang keine Belege für gezielt eingebaute Schwachstellen in Produkten. Allerdings wird in der Studie erst seit Jahresbeginn eine systematische Analyse der Ursachen für Defekte durchgeführt. Zusätzlich soll auch eine Zweitnutzung erfasst werden. Mit einem abschließenden Studienergebnis ist erst frühestens Anfang 2016 zu rechnen. Danach könnten dann neben einer Kennzeichnungspflicht auch weitergehende Pläne zur Ausweitung der Mindestlebensdauer in Angriff genommen werden.
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Apple Music ist da - Ihre ersten Erfahrungen?

  • Perfekt! Darauf habe ich lange gewartet!10,6%
  • Macht einen ziemlich guten Eindruck, das werde ich sicher abonnieren16,5%
  • Ist in Ordnung, werde ich vermutlich abonieren12,8%
  • Ist in Ordnung, aber werde es wohl nicht abonnieren18,7%
  • Geht so, bin noch nicht überzeugt9,3%
  • Gefällt mir nicht - will keine Streaming-Plattform nutzen22,5%
  • Gefällt mir nicht - Apples Umsetzung ist schlechter als bei anderen Streaming-Angeboten5,7%
  • Gefällt mir nicht - sonstiger Grund3,8%
546 Stimmen01.07.15 - 07.07.15
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