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Mittwoch, 19. März 2014

EA Games gehackt - Apple-IDs sollen abgegriffen werden (Aktualisierung)

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Hackern ist es gelungen, in die Server von EA Games einzudringen und dort eine Phishing-Seite unterzubringen, die sich über eine EA-Adresse aufrufen lässt. Diese erweckt den Eindruck, als befinde sich der Nutzer auf einem Apple-Dienst und müsse sich daher mit seiner Apple ID anmelden. Ebenfalls abgefragt werden persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum, der Geburtsnamen der Mutter oder andere Details, die den Phishern großen Nutzen erweisen können. Phishing-Scanner schlagen nicht an, denn der Nutzer befindet sich auf einer eigentlich vertrauenswürdigen Domain.

Der Einbruch wurde zwar schon gestern gemeldet, heute ließ sich die betreffende Seite aber immer noch aufrufen. Den Angreifern gelang es, durch eine Sicherheitslücke im Online-Kalender PHP-Skripte auf EAs Server einzuschleusen und auszuführen. Möglicherweise konnten dadurch auch direkt Informationen von den Servern ausgelesen werden. In einer Stellungnahme gab EA an, das Problem schnellstens zu untersuchen. Internet-Nutzern kann nur noch einmal in aller Deutlichkeit geraten werden, genau darauf zu achten, wo persönliche Daten eingegeben werden und auf welcher Internet-Adresse man sich gerade befindet.

Aktualisierung: EA gab bekannt, dass die Lücke geschlossen und die Seite entfernt wurde.
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Mittwoch, 12. März 2014

25 Jahre WWW: Erfinder ruft zu Bill of Rights im Internet auf

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Der Erfinder des World Wide Web, Tim Berners-Lee, hat das 25-jährige Jubiläum seiner Erfindung genutzt, um für verbriefte Freiheitsrechte jedes Individuums im Internet zu werben. Dazu gehört für ihn neben dem unbehinderten Zugang ins WWW vor allem das Recht auf freie Inhalte ohne staatliche oder wirtschaftliche Einflussnahme. In einem Gespräch mit dem Guardian sagte er heute: „Ohne ein offenes, neutrales Internet, auf das wir uns ohne Sorgen verlassen können (…), gibt es keine offene Regierung, keine gute Demokratie (…) und keine kulturelle Vielfalt.

Vor genau 25 Jahren entwarf Tim Berners-Lee den Plan, mithilfe von verknüpften Knotenpunkten ein Netz aus Informationen aufzubauen, das für jeden Menschen auf der Welt frei zugänglich sei. Aus dieser Idee entwickelte sich letztendlich das heutige World Wide Web, des meistgenutzten Internetdienstes, dessen kostenfreie Nutzung im Jahr 1993 endgültig erklärt wurde. Seither fühlte sich Berners-Lee dem Ideal der Internetfreiheit verpflichtet; der gebürtige Brite gehört zu den lautstarken Kritikern von Geheimdienstaktivitäten der NSA und des GCHQ über das Internet.

Heute engagiert er sich für die Initiative „The Web We Want“, die unter anderem in jedem Land eine Art Verfassungsdokument für Internetfreiheit durchsetzen will. Dabei operiert er mit einige Begriffen aus der Verfassungsgeschichte wie „Magna Carta“ und „Bill of Rights“. Grundsätze von Privatsphäre, freier Meinungsäußerung und verantwortlicher Anonymität gehören für Berners-Lee in ein solches Dokument. Auch im offiziellen Google Blog und auf einer eigenen Webseite wirbt er für dieses Ziel.
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Montag, 10. März 2014

Google-Server laut Eric Schmidt jetzt sicher

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Auf der SXSW (South by Southwest) Veranstaltung hat sich Googles Vorstandsmitglied Eric Schmidt zu Unternehmensstrategie, verschiedenen Technologien und der Politik geäußert. Insbesondere die Datensicherheit bereite Google große Sorge, so Schmidt. So wurde Google diesbezüglich zunächst von China attackiert und im vergangenen Jahr dann von der NSA, dem US-amerikanisch Geheimdienst. Allerdings versichert Schmidt, dass man sich momentan ziemlich sicher ist, die bei Google hinterlegten Daten erfolgreich vor Geheimdiensten geschützt zu haben, einschließlich der NSA.

Schmidt zufolge ist jedoch ein Trend zu beobachten, das Internet nicht mehr zu sperren. Regierungen gehen stattdessen dazu über, das Netz zu infiltrieren und zu manipulieren. Dagegen kann man sich nach Ansicht von Eric Schmidt nur durch Verschlüsselung schützen, die dies Google nun im großen Umfang tut. Dies schützt aber nicht vor Informationslecks, wie sich an den aufgedeckten Geheimdokumenten der vergangenen Jahre zeigt. Eine Gefahr sieht er in diesem Zusammenhang beim zunehmenden Umfang der veröffentlichten Dokumente, wodurch Menschen auch zu Schaden kommen können.
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Freitag, 7. März 2014

Apples Webseite im Laufe der Jahrzehnte

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Apple ist seit dem Jahr 1996 unter Apple.com zu erreichen. In den fast zwei Jahrzehnten wandelte sich das Erscheinungsbild natürlich grundlegend und alle paar Jahre ersetzte Apple das Design durch eine neue Gestaltungsweise. Was am Anfang kaum mehr als Text mit wenigen kleinen Bildern war, entwickelte sich mit der Zeit zu einem der meist beachteten Internetauftritte der Welt. Apple deutete über die Website zudem immer die Grundzüge der eigenen Design-Philosophie an.

Momentan deutet sich die nächste sichtbare Entwicklung an, da mehr und mehr plastische durch flache Elemente ersetzt werden. MacTechNews hat einen kleinen Spaziergang durch die Geschichte der Apple-Webseite gemacht und stellt in einem bebilderten Artikel einige wesentliche Wegmarken dar. Apple.com – von 1996 bis 2014.
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Mittwoch, 5. März 2014

Macworld: iTunes Radio momentan noch sehr eingeschränkt

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Zusammen mit der Veröffentlichung von iOS 7 im vergangenen September hat Apple in den USA auch einen neuen Musik-Streaming-Dienst namens iTunes Radio veröffentlicht, über den Nutzer kostenlos Musik hören können. Allerdings soll der Dienst laut Macworld eine noch sehr eingeschränkte Funktionalität bieten. Ein Problem gibt es beispielsweise im Zusammenhang mit iTunes Match, das pro Jahr 24,99 Euro kostet. Eigentlich soll bei Buchung von iTunes Match in iTunes Radio keine Werbeunterbrechung zu hören sein. Wenn aber nun eine iTunes-Mediathek das iTunes-Match-Limit von 25.000 Liedern überschreitet, lässt sich iTunes Match nicht aktivieren, sodass die Werbeunterbrechungen in iTunes Radio bestehen bleiben.

Ein weiteres Problem besteht bei der Generierung von automatischen Radiostationen rundum ein bestimmtes Lied. Hier tauchen Macworld zufolge immer wieder Lieder auf, die mit den eingestellten Vorgaben nichts gemeinsam haben. Zudem kann es vorkommen, dass innerhalb einer Stunde nicht ein Lied vom eingestellten Künstler zu hören ist. Für Fans sind generierte Radiostationen damit nicht empfehlenswert. Besser sieht es bei den von Apple gepflegten 43 Radiostationen aus, die verschiedene Genres abdecken und in sich stimmig sind. Doch ist Anzahl der Stationen im Vergleich zur Konkurrenz rund um Beats Music und Pandora mit mehr als 500 Stationen sehr gering.

Macworld kommt zu dem Schluss, dass sich iTunes Radio bislang nur für die Hintergrundbeschallung eignet. Nutzer dürften glücklich sein, wenn sie gerne einmal einen neuen Künstler entdecken. Wer sich dagegen nur für einen bestimmten Künstler interessiert, muss bei Apple wohl weiterhin die Alben kaufen und herunterladen - oder zu konkurrierenden Diensten wechseln. Wann iTunes Radio hierzulande verfügbar sein wird, ist nicht bekannt. Bislang lässt sich der Dienst nur in Australien und den USA nutzen.
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Montag, 3. März 2014

Die Netzmarktanteile im Februar: OS X erstmals bei 7,68 Prozent

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Unter allen erfassten Aufrufen weltweit vertretener Internet-Angebote ermittelte NetApplications auch für den abgelaufenen Monat Februar die aktuellen Netz-Marktanteilszahlen. Wenig Veränderungen gab es bei den am häufigsten eingesetzten Betriebssystemen. OS X verbesserte sich von 7,66 auf 7,68 Prozent und erreichte damit einen erneuten Höchststand. Vor einem Jahr lag OS X noch bei 6,94 Prozent, vor zwei Jahren bei 6,92 Prozent und vor drei Jahren bei 5,42 Prozent. Alle Windows-Versionen kamen kombiniert auf 90,84 Prozent, geringfügig besser als im Vormonat aber ein Prozentpunkt weniger als vor einem Jahr.

Im Browsermarkt musste Firefox fast einen halben Prozentpunkt abgeben und lag bei 17,68 Prozent, Chrome verbessert sich hingegen von 16,35 auf 16,84 Prozent. Der Internet Explorer liegt weiterhin bei 58,19 Prozent, die beliebteste Einzelversion ist der Internet Explorer 8 mit 21,72 Prozent, gefolgt vom Internet Explorer 11 mit 12,8 Prozent. Safari erreichte im Februar 5,67 Prozent, 0,11 Prozentpunkte weniger als im Januar.
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Sonntag, 2. März 2014

Bericht: Apple will Chat-Support außerhalb der Garantiezeit bald für 19,99 Dollar pro Fall anbieten

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Wer technische Unterstützung benötigt, findet in Apples Support-Bereich zahlreiche Möglichkeiten, sich an das Unternehmen zu wenden. So zum Beispiel seit einigen Monaten auch den Chat-Support, mit dem rund um die Uhr Apple-Mitarbeiter kontaktiert werden können. Schon im vergangenen August ließ sich ein Artikel in Apple Support-Bereich finden, der davon sprach, dass Chat-Support außerhalb der Garantiezeit mit 19,99 Dollar pro Fall berechnet werden soll. Bislang war der Dienst aber kostenlos und Apple berechnete die Gebühr nicht - angeblich deswegen, da es noch kein Web-Interface gab, um die Zahlungen via Chat zu akzeptieren.

Einem Bericht zufolge plant Apple, die Umstellung auf kostenpflichtigen Chat-Support außerhalb der Garantiezeit in der nächsten Woche weltweit umzusetzen. Der herkömmliche Chat-Support soll sich nur noch auf die normale bzw. per AppleCare verlängerte Garantiezeit beschränken. Nicht in allen Fällen ist es aber tatsächlich erforderlich, die Gebühr auch zu entrichten. Bei Problemen mit iCloud leistet Apple weiterhin komplett kostenlosen Kundendienst. Auch wenn ein Kunde beispielsweise einen selbstverschuldeten Schaden meldet und ein Austauschgerät benötigt, fällt die Supportgebühr weg.
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Freitag, 28. Februar 2014

Apple Online Store nicht mehr zu erreichen

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Wer den Apple Online Store aufrufen möchte, wird derzeit nur mit dem bekannten Kärtchen in zahlreichen Sprachen begrüßt, man möge sich etwas gedulden. Unbekannt ist aber, warum Apple den Store deaktivierte. Neben Wartungsarbeiten, so zum Beispiel einer weiteren Anpassung an das neue Design aus iOS 7, welches bereits in anderen Bereichen der Apple-Seiten vorgenommen wurde, wäre auch die Aktualisierung einzelner Baureihen denkbar. Überfällig ist beispielsweise die Modellüberholung des Mac mini - die letzte Aktualisierung erfolgte im Oktober 2012. Auch mit einer neuen Generation des Apple TV wird gerechnet - allerdings nutzt Apple dazu aber wohl eher ein Event und nicht einen Freitagmorgen.

Aktualisierung: Der Online Store ist nun wieder zu erreichen - ohne sichtbare Neuerungen. Es handelte sich also nur um Wartungsarbeiten.
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Mittwoch, 26. Februar 2014

Amazon Instant Video nun online, Lovefilm ein Teilangebot von Amazon

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Wie bereits Ende vergangener Woche angekündigt, hat der Online-Händler Amazon heute in Deutschland den Video-Dienst Amazon Instant Video gestartet (). Das Angebot lässt sich über Apps für iOS und Android, Kindle Fire HD, Smart TVs und Spielekonsolen nutzen. Für das Streaming auf dem Computer ist ein aktueller Browser mit dem Microsoft Silverlight-Plugin notwendig. Teilweise können Filme und Serien auch heruntergeladen werden, um sie ohne Internet-Verbindungen anzusehen. Dies ist aber nur bei Amazon Kindle Fire HD- und Kindle Fire HDX-Geräten möglich. An Apple-Geräten unterstützt Amazon das iPad (alle), iPhone (ab 3GS), iPod touch (ab 3. Generation) sowie Intel-Macs ab OS X 10.5.7 mit Silverlight-Plugin. Außerdem gilt zu beachten, dass HD-Filme zur Zeit nicht für die Betrachtung auf Macs zugelassen sind.

Mitglieder von Amazon Prime erhalten über Prime Instant Video ab sofort unbegrenzten Zugriff auf mehr als 12.000 Filme und Serien. Zu den Highlights des Angebots zählen "Alpha House", "Into Darkness" und "Ich - einfach unverbesserlich". Prime Instant Video ist Bestandteil von Amazon Prime, das mit jährlich 49 Euro (24 Euro für Studenten) zu Buche schlägt.

Alternativ zur Prime-Mitgliedschaft lassen sich Filme und Serienfolgen über Instant Video auch einzeln zum Preis ab 2,99 Euro ausleihen oder ab 7,99 Euro kaufen. Hier zählen Titel wie "Gravity", "Kindsköpfe 2" und "Wolkig Mit Aussicht Auf Fleischbällchen 2" zu den Highlights.

Darüber hinaus steht nun unter dem Dach von Amazon der Lovefilm DVD Verleih zur Verfügung, bei dem sich DVDs und Blu-rays pauschal für monatlich 7,99 Euro ausleihen lassen. Bisherige Mitglieder von Lovefilm müssen ihr Kundenkonto aktualisieren, um es bei Amazon weiterverwenden zu können.
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Dienstag, 25. Februar 2014

WhatsApp-Ausfall: Konkurrenz meldet starke Zuwächse

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Nach dem stundenlangen Ausfall des Messenger-Dienstes WhatsApp am Wochenende konnte die Konkurrenz innerhalb kürzester Zeit sehr stark zulegen. Wie Konkurrent Telegram () meldet, hatten sich innerhalb von 24 Stunden 5 Millionen neue Nutzer registriert. Auch Line () meldet einen starken Zuwachs - von hier 2 Millionen neuen Nutzern an einem Tag. Ähnliche Zuwächse sind auch bei WeChat () zu beobachten.

Teilweise ist die Konkurrenz damit WhatsApp bereits dicht auf den Fersen, was sich auch bei der Anzahl aktiver Nutzer widerspiegelt. WhatsApp hatte erst am Montag 465 Millionen Nutzer gemeldet. Allerdings führte die Übernahme von WhatsApp durch Facebook bei einem Teil der Nutzer zu einem erhöhten Wechselwillen. So kommt Line nun immerhin schon auf 360 Millionen Nutzer. Dahinter folgt WeChat mit mehr als 272 Millionen Nutzern, wobei zwei Drittel allein aus China stammen.

Im Vergleich dazu wirken die Nutzerzahlen von Telegram und Threema noch winzig. So zählt Telegramm nur ungefähr 6 Millionen Nutzer und Threema () liegt sogar unter einer Million Nutzer. Die Zuwächse allerdings, sollten sie denn anhalten, dürften Telegram und Threema in den kommenden Wochen zu zweistelligen Millionenzahlen verhelfen. Für Threema könnte der Preis von 1,79 Euro zum Hindernis werden. Die kostenlose Konkurrenz ist hier sichtbar im Vorteil, auch wenn sie nicht in allen Fällen Verschlüsselung bietet.
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Facebook stellt eigenen E-Mail-Dienst ein

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Gegenüber Recode hat Facebook bekannt gegeben, den hauseigenen E-Mail-Dienst einzustellen. Begründet wird dies mit der geringen Akzeptanz der Funktion bei Facebook-Nutzern. Diese erhielten zwar bei Registrierung zwangsweise ein E-Mail-Konto mit Adresse, machten aber nur in den seltensten Fällen von der Möglichkeit Gebrauch, das Konto auch zu nutzen. Die von Facebook angelegten E-Mail-Adressen bleiben dem Bericht nach erhalten und leiten nun stattdessen eingehende Nachrichten auf die vom Nutzer hinterlegte E-Mail-Adresse weiter.

Die im Profil angezeigte E-Mail-Adresse kann bei Bedarf auch geändert werden, sodass eine E-Mail-Kommunikation ohne Facebook möglich ist. Alternativ lässt sich aber auch die E-Mail-Adresse von Facebook stilllegen, sodass über das Profil keine Kontaktaufnahme per E-Mail möglich ist.

Zukünftig will sich Facebook stärker auf Messaging-Dienste zum Austausch von Textnachrichten konzentrieren. Dazu hatte das Unternehmen erst vergangene Woche den Dienst WhatsApp übernommen, will diesen aber als eigenständiges Angebot fortführen. WhatsApp zählt eigenen Angaben zufolge 465 Millionen Nutzer.
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Freitag, 21. Februar 2014

Amazon Prime mit kostenlosen Filmen und Serien - und neuem Preis

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Amazon hat heute eine Erweiterung von Amazon Prime angekündigt (Zum Angebot: ). Bisher bot Amazon Prime die kostenlose Schnelllieferung von Bestellungen am nächsten Tag sowie Zugang zur Kindle-Leihbücherei mit mehr als 500.000 E-Books. Mit der Erweiterung am 26. Februar wird dann auch der uneingeschränkte Zugriff auf mehr als 12.000 Filme und Serien möglich sein. Dazu integriert Amazon das bisherige Lovefilm Video on Demand in Amazon Prime. Zu den Top-Titeln gehören exklusive Filme wie "Ich – Einfach Unverbesserlich", "Men in Black 3" und "Star Trek: Into Darkness" sowie Serien wie "Breaking Bad", "Stromberg" und "Shaun das Schaf". Auch Eigenproduktionen will Amazon bald in Deutschland anbieten.

Der Zugriff auf Filme und Serien wird über Apps für iOS und Android, Kindle Fire HD, Smart TVs und Spielekonsolen möglich sein. Der Jahrespreis für Amazon Prime wird im Zuge der Erweiterung von 29 Euro auf zukünftig 49 Euro erhöht. Studenten müssen dann 24 Euro im Jahr zahlen. Die kostenlose Testphase von 30 Tagen behält Amazon bei. Mit der Erweiterung von Amazon Prime wird Lovefilm demnächst nur noch den Verleih von DVD- und Bluray-Medien anbieten.

Aktualisierung:
Lovefilm Video On Demand wird für Kunden ohne Amazon Prime bestehen bleiben. Bei Kunden mit Amazon Prime soll das Abonnement für Lovefilm Video On Demand dagegen automatisch aufgelöst werden.
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Donnerstag, 20. Februar 2014

Apple schaltet zweistufige Anmeldung in Deutschland frei

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Nachdem Apple bereits im vergangenen Mai kurzzeitig die Zwei-Schritt-Anmeldung für Deutschland aktiviert hatte, ist diese nun offiziell für alle Kunden verfügbar. Die zweistufige Anmeldung erhöht die Sicherheit, da Nutzer bei Verwendung eines neuen Gerätes nicht nur das Kennwort, sondern auch einen zugesandten Code eingeben müssen. Angreifern wird es so deutlich erschwert, ein Apple-Konto zu übernehmen. Allerdings muss die zweistufige Anmeldung erst in der Kontoverwaltung aktiviert werden. Dazu wird mindestens ein iPhone oder eine SMS-fähige Telefonnummer mit der Apple ID verknüpft. Anschließend erhält man einen Code zur Eingabe und Bestätigung, um sich über ein neues Gerät mit der Apple ID erstmalig anmelden zu können oder die Verwaltung des Apple-Kontos aufzurufen. Zu beachten gilt, dass SMS in Deutschland nur in den Mobilfunknetzen von E-Plus, O2, Telekom und Vodafone versandt werden.

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Google Maps erscheint im Browser mit neuem Design

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Schon seit fast einem Jahr testet Google eine neue Version des Kartendienstes Google Maps für Web-Browser. Wie man nun in einem Blog-Eintrag bekannt gibt, soll die neue Version in den kommenden Tagen und Wochen für alle Nutzer freigeschaltet werden. Im Mittelpunkt der neuen Version steht nun eindeutig die Kartenansicht, welche das gesamte Browser-Fenster ausfüllt. Funktionen und Optionen befinden sich hier deutlich dezenter in den Ecken der Kartenansicht. Die bisherige Seitenleiste wurde entfernt und erscheint nur noch bei Bedarf als eingeblendetes Fenster oder in der Routen-Ansicht.

Neu ist die Möglichkeit, sich die effizientesten Fortbewegungsmittel für eine Strecke berechnen zu lassen. So kann es sich manchmal lohnen, das Auto stehen zu lassen und stattdessen mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt zu fahren. Die Berechnung funktioniert allerdings nicht in alle Städten zuverlässig, da teilweise gar keine Linien-Informationen vorliegen. Zu guter Letzt hat Google auch die Integration der Foto- und Street-View-Ansichten verbessert, die sich nun aufgeräumter präsentieren.

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Mittwoch, 19. Februar 2014

Microsofts Cloud-Speicher SkyDrive nun als OneDrive mit mehr Speicher

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Nach einem Markenstreit mit dem britischen TV-Sender Sky hat Microsoft die Umstellung des Cloud-Speichers SkyDrive in OneDrive nahezu abgeschlossen und zugleich die kostenlose Speicherkapazität erweitert. Standardmäßig gibt es weiterhin bei Registrierung kostenfrei 7 GB Online-Speicher. Ähnlich wie bei Konkurrent Dropbox können sich OneDrive-Nutzer aber durch das Anwerben weiterer Nutzer bis zu 5 GB zusätzlichen Speicher sichern. Darüber hinaus erhält man durch Nutzung des automatischen Foto-Uploads (Kamerasicherung) in der OneDrive-App noch einmal 3 GB Online-Speicher obendrauf. Somit stehen bis zu 15 GB kostenloser Speicher zur Verfügung. Wenn noch mehr Speicher benötigt wird, hat der Nutzer die Wahl zwischen drei kostenpflichtigen Speicher-Abonnements zusätzlich zum kostenlosen Speicher: 50 GB (19 Euro/Jahr), 100 GB (37 Euro/Jahr) und 200 GB (74 Euro/Jahr). Als Zahlungsmethode akzeptiert Microsoft Kreditkarte und PayPal.

Neben der offiziellen Umbenennung hat Microsoft auch die Apps für iOS und Android aktualisiert. Während OneDrive für iOS kleinere Geschwindigkeitsverbesserungen und Stabilitätsverbesserungen erhält, reicht Microsoft bei der Android-Version die Kamerasicherung nach. Wie in der iOS-Version können so Fotos und optional auch Videos im OneDrive-Speicher automatisch hinterlegt werden. Auf Wunsch lassen sich Fotos und Videos so auch teilen oder in Office Mobile weiterverwenden.
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Welches Office-Paket nutzen Sie regelmäßig?

  • Apple iWork46,6%
  • Microsoft Office (Abonnement)3,3%
  • Microsoft Office (Lizenz)30,9%
  • LibreOffice8,2%
  • Google Docs0,8%
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