Artikel-Tipp: Der große Zubehör-Überblick für das iPhone

Internet

Freitag, 10. Mai 2013

Download-Countdown des App Store nähert sich auf Apples Hauptseite der 50-Milliarden-Marke

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Gut eine Woche nach dem Start des Coundtown-Zählers für 50 Milliarden Downloads im App Store wirbt Apple nun auf der Hauptseite für das zugehörige Gewinnspiel. Der Gewinner des 50 milliardsten Downloads im App Store für iPad, iPhone und iPod touch erhält einen iTunes-Geschenkgutschein im Wert von 10.000 US-Dollar. Bei Überschreitung der Marke von 25 Milliarden Downloads gewann zuletzt eine Apple-Kundin aus China, die ihren Geschenkgutschein im nächstgelegenen Apple Retail Store abgeholt hatte. Aktuell zählt der App Store etwas weniger als 1.000 Downloads pro Sekunde und steht bei insgesamt 49.659.390.000 Downloads.

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Voraussichtlich in der kommenden Woche wird der Zähler die Marke von 50 Milliarden Downloads überschreiten. Die Geschwindigkeit, mit der die Downloads im App Store durchgeführt werden, ist beeindruckend. Nachdem Apple im Juli 2008 den App Store eröffnet hatte, konnte man bereits rund 9 Monate später den milliardsten Download und 44 Monate später den 25 milliardsten Download auszeichnen. Parallel dazu hat auch die Zahl der verfügbaren Apps stark zugenommen und liegt mittlerweile bei mehr als 825.000.
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Google stellt kostenpflichtige YouTube-Kanäle mit Abo-Modell vor

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Google hat für seinen Video-Streaming-Dienst YouTube eine neue Einnahmequelle vorgestellt. Zusammen mit Medienpartnern wurden in einem Pilot-Projekt kostenpflichtige Video-Kanäle zusammengestellt, die Nutzer für monatlich 0,99 US-Dollar abrufen können. Gegebenenfalls gibt es bei einem Jahresabonnement auch Rabatt. Alle Kanäle können in einem 14-tägigen Probezeit kostenlos getestet werden. Aktuell gibt es insgesamt 53 Kanäle, darunter Dokumentationen, Kinderprogramm, Kultur, Magazine, Musik, Nachrichten, Serien und Sport. In Deutschland stehen die kostenpflichtigen Kanäle aktuell nicht zur Verfügung. Wann Google das Angebot auf weitere Länder ausdehnen wird, ließ das Unternehmen offen. In den kommenden Wochen will Google zunächst weitere Kanäle mit Medienpartnern veröffentlichen. Die kostenpflichtigen Kanäle dürften Google nicht nur dazu dienen, das Angebot an hochwertigen Inhalten für das Google TV zu verbessern und damit besser gegen das Apple TV zu konkurrieren, sondern auch eine Antwort auf Vimeo On Demand sein, bei dem seit März zahlungspflichtige Inhalte wie Kurzfilme und mehr auf dem YouTube-Konkurrenten verfügbar sind.
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Donnerstag, 9. Mai 2013

Paris nun auch als 3D-Flyover in Apples Karten-App verfügbar

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Vor zwei Monaten hat Apple insgesamt 15 neue Städte als 3D-Modelle in der Karten-App bereitgestellt, darunter auch Köln. Nun hat Apple auch Paris als Flyover, so der Produktname der 3D-Karten, bereitgestellt. Dabei sind auch viele Außenbezirke und sogar Disneyland als 3D-Modelle verfügbar. Bislang ist noch unbekannt, ob Apple weitere Städte neben Paris aufgenommen hat oder ob das Kartenmaterial in anderen Bereichen aktualisiert wurde.

Apple hat im September 2012 mit iOS 6 die von Google bereitgestellten Karten durch eine eigene Lösung ersetzt, musste dafür aber viel Kritik einstecken, besonders wegen fehlerhaftem Kartenmaterial und verzerrten 3D-Karten. So war beispielsweise die Brooklyn Bridge als 3D-Modell komplett verzogen und konnte kaum erkannt werden. Seitdem hat Apple das Team rund um die Karten-App stark erweitert wie aus vielen Stellenausschreibungen hervorgeht und viele der anfänglichen Fehler bereits beseitigt.

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Freitag, 3. Mai 2013

Zugriff auf Kennwörter und IP-Adressen vom Bundesrat bestätigt

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Die Bundesländer im Bundesrat haben das vom Bundestag eingebrachte Gesetz zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft bestätigt und damit den zeitnahen Zugriff auf dynamische IP-Adressen sowie auf Kennwörter, PINs sowie PUKs freigegeben. Während für den Zugriff auf IP-Adressen keine richterliche Erlaubnis erforderlich ist, sind die Auflagen bei der Abfrage von Kennwörtern für Internet-Dienste sowie PINs und PUKs schärfer gefasst. Hier entscheidet ein Gericht über den Zugriff, wobei zur Gefahrenabwehr eine gerichtliche Entscheidung auch nachträglich eingeholt werden kann. Anlass für einen Zugriff kann nicht nur die Verfolgung einer Straftat sein, auch Ordnungswidrigkeiten sind als Grund im Gesetzesentwurf ausreichend. In jedem Fall erfolgt der Zugriff nicht automatisiert. Sofern der Zugriff nicht auf richterlicher Grundlage erfolgt und Betroffene nicht anderweitig bereits Kenntnis vom Zugriff haben können, müssen sie im Nachhinein über den Zugriff informiert werden. Die Neuregelung der Bestandsdatenauskunft muss nun vom Bundespräsidenten durch Unterschrift bestätigt werden und tritt anschließend durch Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft.
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Countdown für 50 Milliarden Downloads im App Store

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Erst vor etwas mehr als einem Jahr hatte Apple den Gewinner des 25 milliardsten Download im App Store für iPad, iPhone und iPod touch bekannt gegeben. Chunli Fu aus der Volksrepublik China konnte sich über einen iTunes-Geschenkgutschein im Wert von 10.000 US-Dollar freuen. Jetzt allerdings nähert sich der Countdown erneut einer wichtigen Marke. Schon bald zählt der App Store insgesamt 50 Milliarden Downloads, was Apple erneut mit einem iTunes-Geschenkgutschein in Höhe von 10.000 US-Dollar feiern wird. Momentan werden im Durchschnitt sekündlich ungefähr 1.000 Downloads durchgeführt, allerdings steht der Zähler erst bei 49,232 Milliarden Downloads, sodass noch einige Tage ins Land gehen dürften, bevor es für die Nutzer des App Store spannend wird.

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Dennoch ist die Geschwindigkeit, mit der Downloads im App Store durchgeführt werden, beeindruckend. Nachdem Apple im Juli 2008 den App Store eröffnet hatte, konnte man bereits rund 9 Monate später den milliardsten Download und 44 Monate später den 25 milliardsten Download auszeichnen. Parallel dazu ist auch die Zahl der verfügbaren Apps rasant angestiegen und liegt mittlerweile bei mehr als 825.000.
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Donnerstag, 2. Mai 2013

Telekom und DSL-Drosselung: Bis 2018 für alle Kunden, Managed Services aber auch für andere Inhalte-Anbieter

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Für intensive Diskussionen sorgte die Ankündigung der Telekom, in den kommenden Jahren Volumengrenzen im DSL-Bereich einzuführen. Hat man ein bestimmtes Datenkontingent überschritten, so wird der Anschluss gedrosselt und nur noch ein Bruchteil der eigentlichen Geschwindigkeit steht zur Verfügung. Könnte man dies noch als Entscheidung zum Leistungsumfang abtun, so ist ein anderer Punkt strittiger.

Nicht auf das Inklusivvolumen angerechnet werden nämlich Mediendienste der Telekom. Bezieht man seine Filme allerdings über iTunes oder einen Streaming-Anbieter, so ist mitunter schon nach einigen Tagen Schluss mit der hohen Geschwindigkeit - ein klarer Wettbewerbsnachteil. Der Begriff Netzneutralität besagt, dass alle übertragenen Daten mit gleicher Priorität behandelt werden müssen. Kritiker an der Neuregelung im DSL-Bereich der Telekom sehen eben jene Neutralität nun verletzt.

Weiterlesen: Volumengrenze für alle aber mehr "Managed Services" für andere Anbieter
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Jeder vierte Internet-Nutzer in Deutschland kauft Musik-Downloads

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In einer repräsentativen Umfrage des Branchenverband BITKOM unter 1.003 Internet-Nutzern ab 14 Jahren in Deutschland hat ergeben, dass kostenpflichtige Musik-Downloads mittlerweile von 26 Prozent der Internet-Nutzer gekauft werden. Dabei kaufen 16 Prozent der Befragten regelmäßig Musik-Downloads, wobei im Durchschnitt 7,50 Euro pro Monat für Musikdateien ausgegeben werden. Die Ausgaben variieren dabei stark und belaufen sich bei 15 Prozent der Befragten auf mehr als 10 Euro im Monat, wohingegen 32 Prozent monatlich nur zwischen 3 und 5 Euro für Musik-Downloads ausgeben. Musik-Downloads sind vor allem bei Männern beliebt. Hier kauft jeder Dritte die Musikdateien, während bei Frauen nur jede Fünfte die Download-Angebote für kostenpflichtige Musik nutzt. Der Verband sieht in den neuen Zahlen dennoch eine Etablierung von Musik-Downloads jenseits der Nische und rechnet damit, dass das Geschäft mit Musik-Downloads zukünftig eine ähnliche Bedeutung wie das Geschäft mit Musik-CDs und -DVDs erlangen wird.
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Dienstag, 30. April 2013

Vor 20 Jahren wurde aus dem Web das World Wide Web

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Heute vor 20 Jahren wurde aus dem Web das World Wide Web, indem das federführende CERN-Institut in der Schweiz nach einer mehrjährigen Entwicklungsphase alle notwendigen Programme zum Betrieb, Entwicklung und Zugriff auf Web-Server kostenfrei als Public-Domain-Software der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt hat. Im Gegensatz zu konkurrierenden Lösungen wie HyperCard und Gopher ist das World Wide Web ohne Lizenzkosten nutzbar und etablierte sich damit recht schnell als freie Alternative zu bisherigen Lösungen. Ein weiterer Pluspunkt des World Wide Web war die Einfachheit des HTTP-Protokolls, des URL-Schemas und der HTML-Syntax, die eine Flexibilität boten, die zum rasanten Wachstum des Web führten, wie es heute existiert.

Nach acht Monaten waren laut CERN bereits 500 Server im Betrieb und waren für ein Prozent des Internet-Verkehrs verantwortlich, der damals von E-Mail, FTP und Remote-Lösungen dominiert wurde. Die erste öffentliche Web-Adresse war info.cern.ch, die heute zum Jahrestag von CERN wieder ins Leben gerufen wurde, und die Geschichte des World Wide Web dokumentiert sowie Zugriff auf eine der ersten Webseiten erlaubt. Eine interessante Randnotiz der Geschichte des World Wide Web ist der Einsatz von NeXT als Entwicklungsumgebung und Inspiration für den ersten Web-Server und Web-Browser. Damit hatte indirekt auch der verstorbene Apple-CEO und NeXT-Begründer Steve Jobs einen kleinen Beitrag zum Web geleistet.

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Erstmals mehr Nachrichten über Instant Messenger als über SMS-Dienste versandt

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Zum Jahreswechsel wurden erstmals mehr Nachrichten über Instant Messenger versendet als über klassische SMS-Dienste. Wie aus Zahlen von Mobilfunknetzbetreibern und Marktbeobachtern hervorgeht, könnten in diesem Jahr sogar im Tagesverlauf mehr als doppelt so viele Instant-Nachrichten wie Kurznachrichten versendet werden. Nach Hochrechnung von Informa werden in diesem Jahr voraussichtlich täglich 41 Milliarden Instant-Nachrichten versendet. Hoch im Kurs steht hier der Plattform-übergreifende Instant Messenger WhatsApp, der bald auch für einige klassische Mobiltelefone erhältlich sein wird. Schon auf Smartphones gehört WhatsApp zu einer der beliebtesten Apps neben Facebook und Twitter.

Mobilfunknetzbetreiber werden Marktbeobachtern zufolge langfristig ohne die hohen Einnahmen aus SMS-Diensten auskommen müssen. Noch lohnen sich aber Kurznachrichten und bescheren den Netzbetreibern in diesem Jahr einen zusätzlichen Umsatz von 120 Milliarden US-Dollar. In einigen Ländern wie Korea, den Niederlanden und Spanien sind die Umsätze aber bereits signifikant eingebrochen. In Deutschland versuchen die Mobilfunknetzbetreiber Deutsche Telekom, O2 und Vodafone dem Trend mit dem kostenpflichtigen Instant Messenger Joyn entgegenzuwirken, doch bleibt abzuwarten, inwieweit sich Joyn gegen Plattform-übergreifende Lösungen wie Facebook Messenger und WhatsApp durchsetzen wird.
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Freitag, 26. April 2013

Googles Transparenzbericht: Löschanfragen nehmen weiter zu

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Wie Google in seinem aktualisierten Transparenzbericht schreibt, haben die Löschanfragen durch Regierungsbehörden zwischen Juli und Dezember 2012 weiter zugenommen, nachdem im Halbjahr zuvor bereits neue Rekorde bei der Entfernung von Inhalten aus dem Internet aufgestellt wurden. So gab es insgesamt 1.461 gerichtliche Verfügungen (+84%) sowie 824 Löschanfragen durch Polizei und andere Behörden (-19%). Insgesamt wurden damit 2.285 Löschanfragen (+26%) gestellt, die sich meist auf mehrere Inhalte beziehen. Seit Googles Aufschlüsselung nach Justiz und Exekutive Ende 2010 gab es erstmals mehr Anfragen vonseiten der Justiz als anderen Behörden. Als häufigster Grund für die Entfernung von Inhalten wurde die Verletzung von Persönlichkeitsrechten sowie Datenschutz und Sicherheit angegeben.

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Neuer Apple-Werbespot zur Foto-Funktion des iPhone

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Apple hat einen neuen Werbespot zum iPhone veröffentlicht, in dem die integrierte 8-Megapixel-Kamera im Mittelpunkt steht. Unter dem Titel "Photos Every Day" zeigt der Clip in rund einer Minute die vielfältigen Situationen, in denen die iPhone-Kamera nützliche Dienste verrichtet - ob nun bei sportlichen Aktivitäten, bei Veranstaltungen, auf der Straße, am Strand oder in der Natur. Neben den verschiedenen Möglichkeiten, einen Foto zu erstellen, gibt der Spot auch kurze Einblicke in die Bearbeitungsfunktionen der integrierten Fotoverwaltung.


Zuletzt hatte sich Apple bei den Werbespots zum iPhone 5 vor allem auf die App-Vielfalt konzentriert, wobei zuvor bereits immer wieder auch die Fotofunktion kurz thematisiert wurde, beispielsweise zu den Feiertagen im Herbst und Winter. In diesem Zusammenhang wurde auch die Panorama-Funktion hervorgehoben, mit der Nutzer durch einen einfachen Schwenk der Kamera Panorama-Fotos erstellen können. Im aktuellen Clip wird die Panorama-Funktion allerdings nur angedeutet.
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Mittwoch, 24. April 2013

Apple feiert mit einer Sonderseite den 10. Geburtstag des iTunes (Music) Stores

An diesem Wochenende feiert der iTunes Store seinen 10. Geburtstag. Am 28.4.2003 hatte Steve Jobs den neuen Dienst präsentiert, der am Anfang über gerade einmal 200.000 Songs verfügte und auch nur in den USA verfügbar war. Das Konzepte aus übersichtlicher Darstellung, schnellen Downloads und einheitlicher Preisgestaltung konnte aber viele Anwender sofort überzeugen. Schon in der ersten Woche setzte Apple mehr als eine Million Titel ab, im September überschritt der Zähler die Marke von zehn Millionen Liedern.

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Bis Oktober 2005 ausschließlich mit Musikalben und Einzeltiteln bestückt, wuchs das Angebot immer weiter an. Zuerst kamen TV-Serien hinzu, ein Jahr später Filme, 2008 Apps für iPhone und iPod touch, 2010 dann auch eBooks über den integrierten iBookstore. Apple hat der zehnjährigen Geschichte des iTunes Stores jetzt eine sehr sehenswerte und nach Jahren geordnete Übersicht gewidmet. Zusammengefasst sind darin alle wesentlichen Neuigkeiten der einzelnen Jahre sowie die am häufigsten verkauften Alben und Musiktitel.
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Dienstag, 23. April 2013

Apple meldet iCloud-Probleme: iTunes Store sowie iCloud-Anmeldung

Seit etwa 13 Uhr melden zahlreiche Benutzer, dass es Probleme mit manchen iCloud-Diensten gibt. Apple hat diese jetzt auf der Status-Seite bestätigt. Demnach können einige Benutzer nicht auf den iTunes Store zugreifen und somit auch keine Käufe tätigen. Auch beim Anmelden Gerät kommt es zu Fehlern. So heißt es von Apple: "Benutzer erhalten eventuell beim Verwenden von iCloud fälschlicherweise einen Authentifizierungsfehler. Das Einrichten eines neuen iCloud-Accounts von einem qualifizierten Gerät aus ist unter Umständen zeitweilig nicht möglich.". Nicht bekannt ist, wie viele Nutzer von den Problemen betroffen sind. Die sonst oft genannte Prozentangabe fehlt diesmal.

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Aktualisierung 16:25 Uhr: Auch GameCenter sowie Erstellung einer Apple-ID funktionieren momentan nur unzuverlässig.

Aktualisierung 21:00 Uhr: Die Probleme sind beseitigt, alle Dienste laufen wieder normal.
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Google Street View jetzt für 50 Länder verfügbar

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Vor knapp sechs Jahren ging mit Street View einer neuer Google-Dienst an den Start. Seitdem erweiterte Google das Angebot erheblich und erstellte in vielen weiteren Ländern Straßenaufnahmen. Jetzt gab Google bekannt, die Marke von 50 Ländern erreicht zu haben. Hinzugekommen sind das Königreich Lesotho in Südafrika sowie Ungarn. Außerdem aktualisierte Google die Daten von von mehr als 600.000 Straßenkilometern in 14 verschiedenen Ländern. Im offiziellen Blog bezeichnet Google das Update als bislang umfangreichste Aktualisierung, die bislang erschien.

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Momentan aktiv sind die Google-Fahrzeuge unter anderem in Frankreich, Italien, Polen, Thailand, Singapur sowie Russland. Westeuropa ist schon seit längerem zum Großteil abgedeckt, lediglich Deutschland und Österreich machen eine Ausnahme - in beiden Ländern sind nur bestimmte Regionen bzw. Großstädte verfügbar. Für Deutschland sind nach Protesten vieler Datenschützer weder Aktualisierungen bestehender Aufnahmen noch neue Bilder geplant, in Österreich nimmt Google seit letztem Herbst unter Auflagen wieder Aufnahmen vor.
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Mittwoch, 17. April 2013

Comedy-Film iSteve mit Justin Long als Steve Jobs nun online verfügbar

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Noch vor dem offiziellen Steve-Jobs-Film und dem Independent-Film Jobs ist mit iSteve nun der erste Film über den verstorbenen Apple-Mitbegründer und CEO Steve Jobs erschienen. In dem von "Funny or Die" innerhalb weniger Tage produzierten Comedy-Film übernimmt Justin Long die Rolle von Steve Jobs. Bei Justin Long handelt es sich um den "Mac"-Schauspieler der erfolgreichen Apple-Werbekampagne "Get a Mac". Mit 78 Minuten Länge ist der Film etwas länger geworden, als angekündigt, und parodiert das Leben von Steve Jobs. Für den historischen Bezug wurde vor allem die Artikel der Online-Enzyklopädie Wikipedia als Grundlage genommen. Ursprünglich war nur ein Trailer zu einem fiktiven Steve-Jobs-Film geplant gewesen, doch hatte das Projekt beim Schreiben eine Eigendynamik entwickelt, die innerhalb von drei Tagen zu 81 Seiten und nach weiteren fünf Drehtagen zu iSteve führte. Allison Hord, Produzent, und Ryan Perez, Regisseur und Autor, gehen davon aus, dass iSteve auch den ernsthaftesten Apple-Anhänger zum Lachen bringen wird.

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VMware Forum 2013 (0)
28.05.13, ganztägig
Apple-Treff Hamburg (0)
01.06.13 18:00 Uhr
AppleTalk Nürnberg (0)
05.06.13 19:00 Uhr
FileMaker-Konferenz PauseOnError in Berlin (0)
06.06.13 - 08.06.13, ganztägig
IPv6-Kongress (0)
06.06.13 - 07.06.13, ganztägig
RealStudio-Treff Hamburg (0)
12.06.13 19:00 Uhr
Adobe Design Achievement Awards 2013 (0)
15.06.13 02:01 Uhr - 22.06.13 02:00 Uhr
Mac User Group Stuttgart (0)
18.06.13 19:00 Uhr

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