Internet | Kategorien | News | MacTechNews.de
Apple-Event "Wish we could say more"

Internet

Montag, 1. September 2014

5 einfache Tipps für sichere Kennwörter

Bild zur News "5 einfache Tipps für sichere Kennwörter"
Mehr als 100 Prominente ärgern sich heute wahrscheinlich sehr darüber, nicht zu besseren Kennwörtern gegriffen zu haben. In den vergangenen Jahren sind nämlich die Angriffe gegen einfache Kennwörter stark gestiegen. Oftmals machen es sich die Angreifer zunutze, dass Nutzer in allen Online-Angeboten das selbe Kennwort verwenden. Darüber hinaus lassen sich viele Kennwörter aber auch einfach erraten, da sie eine zu geringe Komplexität aufweisen. Hier muss seitens der Anwender ein Umdenken stattfinden, damit Kennwörter sich nicht mehr durch Brute-Force-Angriffe mit Wörterbüchern erraten lassen. Nachfolgend finden Sie fünf hilfreiche Tipps, um einfach zu bildende aber dennoch sichere Kennwörter zu erhalten.

1. Länge
Bilden Sie lange Kennwörter mit mindestens 10 Zeichen. Beispiel: Vorheriger Satz = BSlKmm10Z.

2. Geschichte
Denken Sie sich eine kleine Geschichte aus, die in einen Satz passt. Nehmen Sie dann die Anfangsbuchstaben oder Endbuchstaben, Zahlen und Satzzeichen für das Kennwort. Beispiel: "44 Räuber gehen mit Alibaba auf MacTechNews.de und rufen: Oha!" = 44RgmAaMTN.dur:O!

3. Persönlich und Kreativ
Bilden Sie kreativ das Kennwort aus Elementen der Webseite und etwas Persönlichem wie ein Autonummernschild. Beispiel: sb@mactechnews.de und MZ VP 4963 = sbedMTN+MZvp4963

4. Zahlen und Sonderzeichen
Fügen Sie Zahlen und Sonderzeichen nach bestimmten Formeln ein! Beispiel: Zahl gibt Position des Unterstrichs an = 8FSZuSn_bFe!

5. Individuell
Ergänzen Sie des Kennwort immer mit etwas Individuellem des Online-Angebots, zum Beispiel: Anzahl der Zeichen im Online-Namen = ESdKimeIdOA,zB:14
0
9
22
42

Publik gewordene Nacktfotos: Apple schließt iCloud-Lücke

Bild zur News "Publik gewordene Nacktfotos: Apple schließt iCloud-Lücke"
Es verdichten sich die Hinweise, wonach die Nacktbilder bekannter Schauspielerinnen und Sängerinnen tatsächlich durch eine iCloud-Lücke publik werden konnten. Über "Find my iPhone" war es möglich, beliebig viele Passwörter zu raten, ohne dass Apple irgendeine Sperre implementiert hatte. Ist es normalerweise so, dass nach mehreren fehlgeschlagenen Einlog-Versuchen entweder Zeitsperren oder zusätzliche Abfragen erfolgen, vergaß Apple dies bei Find my iPhone schlicht. Über ein automatisiertes Tool konnte der Hacker daher Passwörter einfach durch Ausprobieren ermitteln - es war damit nur eine Frage der Zeit, bis der Login bekannt war und auf den ganzen iCloud-Account zugegriffen werden konnte.

Bild von http://data.mactechnews.de/475381.png

Offensichtlich hat Apple die Angelegenheit sehr schnell unter die Lupe genommen und die Sicherheitslücke heute noch geschlossen. Das Tool namens ibrute funktioniert seitdem schon in mehreren Ländern nicht, in einigen Regionen allerdings immer noch. Sobald es dem Hacker gelang, einen Promi-Account zu knacken, war das weitere Vorgehen nicht mehr kompliziert: Viele Schauspieler kennen sich untereinander, sodass aus dem Adressbuch auch gleich viele weitere iCloud-Accounts zu entnehmen waren. Da auch gelöschte Fotos auftauchten, muss die Sicherheitslücke schon für eine längere Zeit bestanden haben, möglicherweise sogar seit Jahren. Eine offizielle Stellungnahme von Apple gibt es bislang nicht.
0
11
29
39

Netflix mit drei Preistarifen und deutschen Eigenproduktionen?

Bild zur News "Netflix mit drei Preistarifen und deutschen Eigenproduktionen?"
Film- und Serienfans müssen nicht mehr lange warten. Obwohl kein genaues Veröffentlichungsdatum bekannt ist, wird der Streaming-Dienst Netflix noch im Laufe des Monats für Deutschland, Österreich und die Schweiz vorgestellt. Zwar hat Netflix bisher noch nichts bezüglich des Angebots und der Preisgestaltung gesagt – mehrere Berichte vom Wochenende wollen aber in Erfahrung gebracht haben, dass der Streaming-Dienst mit drei verschiedenen Preistarifen an den Start geht.

Der niedrigste Preis beträgt 7,99 EUR/Monat und ermöglicht es dem Nutzer, Streams auf genau einem Gerät mit Standardauflösung zu schauen. Für 8,99 EUR/Monat lassen sich bereits zwei Geräte nutzen, wobei die Streams auf Wunsch sogar in HD zur Verfügung stehen. 12,99 EUR/Monat kostet es schließlich, wenn man Netflix mit vier Geräten und UHD (4K-Auflösung) nutzen möchte. Preislich liegt der amerikanische Streaming-Anbieter damit auf dem Niveau des deutschen Konkurrenten Maxdome, wobei der Kunde dort für 7,99 EUR schon HD-Qualität erhält.

Weitere deutsche Online-Videotheken gibt es unter anderem von Amazon (Instant Video), Watchever und Sky (Snap). Es bleibt abzuwarten, ob sich Netflix mit Angebot und Preis genug von der Konkurrenz abheben kann; der amerikanische Anbieter setzt insbesondere auf länderspezifische Inhalte – so sind deutsche Serien geplant, die auch hierzulande produziert werden.

Die populäre Eigenproduktion „House of Cards“ darf der amerikanische Anbieter in Deutschland jedoch vorläufig nur mit 6 Monaten Verzögerung zur Erstaustrahlung zeigen – Sky hat Netflix die Rechte 2013 abgekauft. Aber nicht nur was Inhalte angeht wird es Einschränkungen zum amerikanischen Angebot geben. Während Kunden in den USA neben Streams auch noch DVDs bei Netflix leihen können, ist dieser Service für Deutschland nicht vorgesehen.
0
6
0
15

Führte iCloud-Hack zur Veröffentlichung von Promi-Nacktbildern?

Bild zur News "Führte iCloud-Hack zur Veröffentlichung von Promi-Nacktbildern?"
Am Wochenende bestätigten mehrere Schauspielerinnen und Sängerinnen, dass ihre iCloud-Accounts anscheinend gehackt und auf diese Weise private Nacktbilder publik wurden. Unter anderem sehr heikel an der Angelegenheit: Sämtliche Fotos sollen aus der iCloud stammen - angeblich gelang es Hackern, in die iCloud-Accounts der Opfer einzudringen und Zugriff auf die Fotobibliothek zu erlangen. Betroffen sind unter anderem Jennifer Lawrence, Kate Upton, Avril Lavigne, Mary Elizabeth Winstead, Mary Kate Olsen und rund 100 weitere Prominente.

Unklar bleibt jedoch, ob tatsächlich eine Sicherheitslücke in der iCloud ausgenutzt wurde oder ob die Opfer auf Phishing oder andere Tricks hereinfielen bzw. leicht zu knackende Passwörter einsetzen. Jennifer Lawrence kündigte bereits an, jegliche Veröffentlichung der sehr privaten Aufnahmen strafrechtlich verfolgen zu lassen. Victoria Justice hingegen veröffentlichte via Twitter, die angeblichen Aufnahmen von ihr seien gefälscht. Von einer anderen Schauspielerin war zu hören, sie sei entsetzt, welch gruselige Anstrengungen der Hacker wohl aufbringen musste.

Bild von http://data.mactechnews.de/475350.png

Angesichts des immer wieder zu lesenden Vorwurfs gegen Apple, iCloud-Nutzer nicht ausreichend zu schützen, ist mit einer baldigen Stellungnahme zu rechnen. Seltsamerweise sind auch solche Bilder publik geworden, die laut Aussage der Betroffenen schon vor längerer Zeit gelöscht wurden. Auch dies warf Kritik auf, da manch einer Apple unterstellte, Bilder gar nicht zu löschen ,sondern diese nur auszublenden. Ungeklärt bleibt, wie ein so groß angelegter und gezielter Datenklau überhaupt funktionieren konnte.

Wenn die Behauptungen stimmen und iCloud in irgendeiner Form verantwortlich war, dann konnte möglicherweise der Photo Stream angezapft worden sein. Doch auch diese Erklärung weist Schwächen auf, denn automatisch lassen sich Videos nicht via Photo Stream austauschen und es erscheint zudem unwahrscheinlich, dass so viele Prominente alle Fotos auch auf einen Cloud-Dienst hochladen lassen. Dies legt die Vermutung nahe, nicht die ganze Schuld auf iCloud schieben zu können - die Hacker bedienten sich wohl aus zahlreichen Quellen.

Aktualisierung: Apple schloss eine Sicherheitslücke in iCloud. Diese war mit hoher Wahrscheinlichkeit verantwortlich dafür, dass sich der Angreifer in die iCloud-Accounts einloggen konnte:
0
0
12
45

AnandTech-Gründer wechselt zu Apple

Bild zur News "AnandTech-Gründer wechselt zu Apple"
Das renommierte Technologie-Magazin AnandTech hat einen namhaften Weggang zu verzeichnen. Der bisherige Leiter Anand Shimpi gab in einem Artikel bekannt, dem Technologie-Journalismus den Rücken zu kehren, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Auch wenn er nicht bekannt gab, welche das in Zukunft sind, so wurde zumindest sein neuer Arbeitgeber bereits bekannt: Apple. Vor einigen Monaten hatte Apple schon einen hochrangigen Mitarbeiter von AnandTech abgeworben, der jetzt bei Apple im Bereich Mobilprozessoren tätig ist.

AnandTech wird den Betrieb aber fortsetzen und weiterhin Prozessoren, Grafikkarten, Macs, Tablets Smartphones, Displays und andere Produkte testen. Begonnen hatte AnandTech übrigens als Seite auf Geocities unter dem Titel "Anand’s Hardware Tech Page" - Shimpi war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 14 Jahre alt und betrieb AnandTech dann 18 weitere Jahre lang.
0
3
0
4

Mittwoch, 27. August 2014

Massive Preissenkung bei Dropbox

Bild zur News "Massive Preissenkung bei Dropbox"
Mit massiven Preissenkungen reagiert Dropbox auf die Preisanpassungen der Konkurrenz im vergangenen Frühjahr. Zukünftig wird es nur noch einen Pro-Tarif geben: 1000 GB Dropbox-Speicher für monatlich 9,99 Euro oder jährlich 99 Euro. Zudem werden neue Funktionen geboten, die vor allem im professionellen Umfeld gefragt sind. So können Freigaben stark eingeschränkt und sogar mit einem Kennwort versehen werden. Weiterhin lassen sich Freigaben mit einem Ablaufdatum versehen, um sensible Daten nur kurzzeitig mit Kunden zu teilen.

Bestehende Nutzer mit Pro-Tarif werden in den kommenden Tagen automatisch auf den neuen Tarif umgestellt. Dies soll auch entsprechende Anpassungen bei Vorauszahlung beinhalten. Zuvor mussten Dropbox-Nutzer beispielsweise für 500 GB Online-Speicherplatz monatlich 49,99 Euro zahlen. Die Dropbox-Preise im App Store wurden noch nicht angepasst. Die nun durchgeführte Preisanpassung liegt auf dem Niveau von Google und Microsoft. Auch Apple hat Preissenkungen für iCloud angekündigt. Zukünftig sollen monatlich 99 Cent für 20 GB iCloud-Speicher anfallen.

Bild von http://data.mactechnews.de/474948.jpg
0
0
0
23

Montag, 25. August 2014

WhatsApp knackt 600-Millionen-Marke

Bild zur News "WhatsApp knackt 600-Millionen-Marke"
Die Nutzerzahlen des beliebten Messengers WhatsApp steigen immer weiter. CEO Jan Koum gab heute per Twitter bekannt, dass inzwischen über 600 Millionen aktive Nutzer WhatsApp verwenden. Koum ist es wichtig zu betonen, dass besagte User nicht bloß bei WhatsApp registriert sind, sondern den Anfang des Jahres von Facebook gekauften Dienst auch mindestens einmal im Monat nutzen. Damit will sich Koum von anderen Social-Media-Diensten wie Line abgrenzen, die zwar ebenfalls User-Rekordzahlen präsentieren, deren Community aber längst nicht so aktiv ist. Wie rasant das WhatsApp-Wachstum vonstatten geht zeigt der erst im April gemeldete Wert von 500 Millionen Nutzern, was seinerzeit für WhatsApp bereits ein neuer Rekord war.

Bild von http://data.mactechnews.de/474774.png
0
0
0
20

Donnerstag, 14. August 2014

Für einen guten Zweck: Phil Schiller nimmt Wassereimer-Challenge an und fordert Tim Cook (Aktualisierung: Cook ebenfalls nass)

Bild zur News "Für einen guten Zweck: Phil Schiller nimmt Wassereimer-Challenge an und fordert Tim Cook (Aktualisierung: Cook ebenfalls nass)"
Momentan verbreitet sich die so genannte "Ice Bucket Challenge" wie ein Lauffeuer über soziale Medien. Inzwischen haben viele namhafte Köpfe daran teilgenommen und einen Eimer kaltes Wasser über ihren Kopf geschüttet. Was albern klingt, hat aber einen ernsthaften Hintergrund: Erhält jemand eine "Eimer-Nominierung", so hat derjenige 24 Stunden Zeit, entweder per Fotos oder Videos dokumentiert einen Wassereimer über sich auszuleeren - oder eine Spende an eine Organisation zum Kampf gegen die Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose, eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems) zu leisten. Im besten Fall natürlich beides, gefolgt von einer weiteren "Ice Bucket Challenge", um der Aktion noch mehr Sichtbarkeit zu verleihen.

Bild von http://data.mactechnews.de/474224.png Bild von http://data.mactechnews.de/474226.png Bild von http://data.mactechnews.de/474228.png

Neben Facebook-Chef Marc Zuckerberg und Microsoft-CEO Satya Nadella hat jetzt auch Apples Marketingchef Phil Schiller die Herausforderung angenommen und dokumentiert. Natürlich wurden auch weitere Personen herausgefordert: Schillers Frau, der Schauspieler Chris O'Donnell und Apple-CEO Tim Cook. Dieser hat nicht mehr viel Zeit, entweder per Spende, per Wassereimer oder auch mit beidem zu reagieren. Die Aktion hat inzwischen vier Millionen Dollar eingebracht, sehr zur Freude der Initiatoren. Vor einem Jahr waren es zum selben Zeitpunk nur 1,2 Millionen Dollar, diesmal erklärten sich aber viel mehr Prominente zur Teilnahme am Wassereimer-Contest bereit. US-Präsident Obama erhielt die Herausforderung auch, kaufte sich allerdings mit einer Geldspende frei.

Aktualisierung: Tim Cook bewies Humor und ließ sich vom Musiker Michael Franti mit Wasser übergießen. Seine Herausforderung geht jetzt an Disney-CEO Bob Iger, Dr. Dre sowie Franti. Ein Video zeigt Cooks Ausführung der Ice Bucket Challenge:

0
0
0
18

Studie: Risikoeinschätzung und Verhalten im Internet widersprüchlich

Bild zur News "Studie: Risikoeinschätzung und Verhalten im Internet widersprüchlich"
Eine Studie im Auftrag der Telekom hat die von Nutzern wahrgenommenen Risiken des Internets zusammengestellt. Demnach haben lediglich 26 Prozent der Nutzer kein Problem damit, wenn sie im Internet persönliche Daten von sich preisgeben sollen. Der Großteil hingegen macht sich Sorgen, was bei Registrierung auf einer Internet-Seite für ein ungutes Gefühl sorgt. Besonders stark ausgeprägt ist dies bei der Angabe von Kreditkartennummern (94%), Bankverbindungen (93%) und Telefonnummern (72%). Dies liegt vor allem daran, dass Nutzer den unerlaubten Zugriff auf das Bankkonto (31%) und die Weitergabe von Daten (28%) befürchten.

Bild von http://data.mactechnews.de/474204.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474206.jpg

Damit dominiert die Sorge vor Datenmissbrauch die Risiko-Einschätzung von Internet-Nutzern. Dies dürfte auch damit zu tun haben, dass lediglich die Hälfte der Nutzer sich sicher ist, einen Überblick über die im Internet angegebenen Daten zu haben. Außerdem gehen 71 Prozent der Nutzer davon aus, dass Unternehmen die Daten weitergeben. Einen Blick in die Datenschutzbestimmungen werfen aber nur 17 Prozent der Internet-Nutzer regelmäßig. Eine abschreckende Wirkung haben die Datenschutzerklärungen vor allem durch ihren Umfang (67%) und den enthaltenen Formulierungen (55%).

Bild von http://data.mactechnews.de/474208.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474210.jpg

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Sorge vor Datenmissbrauch im Durchschnitt um mehrere Prozentpunkte zugenommen, das ungute Gefühl bei der Registrierung auf einer Internet-Seite ist aber dagegen leicht gesunken. Hohes Vertrauen genießt vor allem die Telekom (46%), noch vor Microsoft (24%) und Apple (24%). Internet-Größen wie Facebook (8%) und Google (15%) landen hingegen auf den hinteren Plätzen. Die Studie wurde vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt und stützt sich auf insgesamt 1.503 Interviews mit einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahren.
0
0
0
3

Dienstag, 12. August 2014

Yaoband's Verse: Neuer Werbespots zum iPad Air

Bild zur News "Yaoband's Verse: Neuer Werbespots zum iPad Air"
Unter dem Titel "Yaoband's Verse" hat Apple einen neuen Werbespot zum iPad Air veröffentlicht. In dem einminütigen Videoclip sieht man die in Peking ansässige Electro-Formation Yaoband auf Tour. Natürlich ist auf der Reise durch China auch das iPad Air immer dabei und dient als Composer, Instrument, Mixer, Tape oder einfach zur Unterhaltung. In einer ergänzenden Webseite () stellt Apple die Einsatzmöglichkeiten vor, die sich Yaoband zunutze macht, um beispielsweise neue Samples für ihre Stücke zu bekommen. Als Apps greift die Band unter anderem auf iMaschine von Native Instruments, iMPC von Akai Professional und MIDI Designer Pro von Confusionist zurück.


0
0
0
0

Montag, 11. August 2014

P@ssw0rt2014: Neue Angriffe machen komplexere Kennwörter erforderlich

Bild zur News "P@ssw0rt2014: Neue Angriffe machen komplexere Kennwörter erforderlich"
Hacker haben auf einer Sicherheitskonferenz in Las Vegas ein neues Werkzeug vorgestellt, mit dem sich auch personalisierte Kennwörter relativ effizient erraten lassen. Die Software WordHound entstand auf Grundlage der in den vergangenen Monaten bekannt gewordenen Kennwort-Datenbanken großer Unternehmen wie Adobe, eBay, Electronic Arts, LinkedIn und Twitter. Hier hat sich gezeigt, dass Kennwörter mittlerweile häufig personalisiert werden - entweder durch Anhang einer Jahreszahl oder dem Ersetzen einzelner Buchstaben durch ähnliche aussehende Zahlen oder Sonderzeichen.

Diese einfache Personalisierung macht Kennwörter nicht mehr sicher, da häufig nur ein Wort oder eine einfache Wortkombination verwendet wird. Beispiele hierfür sind "P@ssw0rd1", "L0an@ w0rk!", "ghostrecon76" oder "playstationplaystationdec2014". Grundsätzlich empfiehlt es sich, Kennwörter nicht nur durch Zahlen und Sonderzeichen zu individualisieren, sondern ganze Sätze zu bilden.

Sollte es eine Limitierung der Kennwortlänge geben, muss auf einen Kennwort-Generator zurückgegriffen werden, der zufällige Zeichen kombiniert. Viele Web-Dienste aus dem Sicherheitsbereich stellen einen kostenlosen Kennwort-Generator zur Verfügung, wie beispielsweise Norton (). Das generierte Kennwort lässt sich anschließend im Browser speichern, unter dem Dienstprogramm Schlüsselbund manuell ablegen oder ganz altmodisch auf einem Blatt Papier ausdrucken.
0
0
0
30

Mittwoch, 6. August 2014

Milliarden Nutzerkonten und E-Mail-Adressen erbeutet

Bild zur News "Milliarden Nutzerkonten und E-Mail-Adressen erbeutet"
Sicherheitsforscher von Hold Security berichten, dass sie erbeutete Datensätze von rund 542 Millionen E-Mail-Adressen und 1,2 Milliarden Nutzerkonten entdeckt haben. Diese erbeutete eine russische Hackerbande durch Kompromittierung von 420.000 Webseiten. Ein Großteil der weltweit betroffenen Seiten soll laut Hold Security immer noch Sicherheitslücken aufweisen, über die Hacker wahrscheinlich an die Nutzerdaten gelangt sind. Um welche Sicherheitslücken und Webseiten es sich handelt, wollen die Sicherheitsforscher aufgrund von Geheimhaltungsklauseln nicht verraten. Es wird lediglich angedeutet, dass sich auch große Unternehmen unter den betroffenen Webseiten befinden.

Eher unwahrscheinlich erscheint es, dass es sich um Daten von Apple, Facebook oder Google handelt. Dafür ist die Zahl der erbeuteten E-Mail-Adressen zu gering. Bislang wurden die Datensätze von den Hackern selbst hauptsächlich für Spam missbraucht, doch kann nicht ausgeschlossen werden, dass einige bereits verkauft wurden. Momentan werden alle betroffenen Webseiten unterrichtet. Zudem will Hold Security eine Seite einrichten, über die man prüfen kann, ob der eigene Datensatz sich unter der Beute befindet. Wer sichergehen will, sollte unabhängig davon seine Kennwörter ändern. Später will man weitere Details zu den Angriffen bekannt gegeben werden.
0
0
0
5

Dienstag, 5. August 2014

Steve Jobs' Traum eines neuen flächendeckenden Funknetzwerks

Bild zur News "Steve Jobs' Traum eines neuen flächendeckenden Funknetzwerks"
Zwischen 2005 und 2007 investierte Steve Jobs viel Zeit in die Ausarbeitung der Vision, ein Apple-eigenes Funknetzwerk auf die Beine zu stellen. Damit sollte es möglich sein, sich beim iPhone nicht auf Mobilfunkbetreiber mit teuren und bisweilen instabilen Netzen einlassen zu müssen. Seiner Idee nach hätte man ungenutzte WLAN-Frequenzbänder einsetzen können, ein solches Netzwerk aufzubauen. Jobs kam jedoch irgendwann zur Überzeugung, sich lieber auf traditionelle Geschäftsmodelle einzulassen und Mobilfunkunternehmen einzubeziehen. Das erste iPhone war somit ganz regulär mit Mobilfunkvertrag zu haben.

Walt Mossberg geht in einem Artikel auf die schon 2011 bekannt geworden Berichte ein und fügt einige weitere Informationen hinzu. Steve Jobs habe sich darüber geärgert, dass zwar beinahe überall WLAN verfügbar sei, dies allerdings meist nur mit kennwortgeschützten Netzen. Seine Idee: Würden alle Router-Hersteller in ihren Produkten Gastzugänge ermöglichen, so böte dies eine einfache und sichere Lösung, um flächendeckend Netzzugang anzubieten.

Bild von http://data.mactechnews.de/473910.png

Nutzer könnten zusätzlich zum eigenen, geschützten Netz noch eine zweites, offenes Netz einrichten. Der Branche müsste es gelingen, möglichst viele Nutzer von den Vorteilen zu überzeugen, an einem großen Funknetzwerk teilzuhaben. Gute Netzabdeckung vorausgesetzt würde sich das Mobilgerät dann immer ein aktives Netz suchen. Bewegt man sich zu weit davon weg, so springt das nächste Netz ein - also ähnlich wie im Mobilfunknetz.

In der Tat begannen Apple und andere große Hersteller in dieser Zeit damit, ihre Router fortan mit der Option des Gastzugangs zu versehen. Die Arbeit an einem übergreifenden, WiFi-basierenden Netzwerk, das gegen Mobilfunknetze hätte konkurrieren können, wurde jedoch nicht fortgesetzt. Nicht ganz sicher ist, ob der heute fast in jedem Router vorhandene Gastzugang tatsächlich auf Steve Jobs' Initiative zurückging und Jobs der Funktion somit zur schnelleren Markteinführung verhalf. Eine spannende Idee war es aber dennoch, ebenso selbstverständlich allerorts WLAN zum Surfen und zur Telefonie nutzen zu können, wie es mit Mobilfunkanbindung möglich ist.
0
0
0
22

Angriffe mit Lösegeldforderung auf Synology DiskStations

Bild zur News "Angriffe mit Lösegeldforderung auf Synology DiskStations"
Nachdem Synology im März die Firmware DiskStation Manager 5 für die hauseigenen NAS-Systeme veröffentlicht hat, gibt es nun anscheinend Angriffe auf Synology-Geräte mit älterer Firmware. Offenbar wird eine Sicherheitslücke ausgenutzt, über die Angreifer die Kontrolle über das System erlangen und anschließend die gespeicherten Daten für Lösegeldforderungen verschlüsseln. Als vorbeugende Maßnahme wird empfohlen, zunächst den Remote-Zugang aus dem Internet zu deaktivieren und die aktuellste Firmware zu installieren.

Wenn die DiskStation bereits unter der Kontrolle von SynoLocker steht, sollten Nutzern das Gerät sofort ausschalten und sich mit dem Support von Synology in Verbindung setzen. Mittlerweile untersucht Synology den Angriff, um sicherzustellen, dass Geräte mit aktueller Firmware nicht betroffen sind. Nachfolgend eine erste Stellungnahme von Synology:
Liebe Synology-Kunden,

wir möchten Ihnen ein Update zu SynoLocker geben, einer Ransomware, die einzelne Synology-Server beeinflusst.

Beim Versuch auf das DSM-Interface zu zugreifen, wird die folgende Meldung angezeigt: „All important files on this NAS have been encrypted using strong cryptography“ (dt. „Alle wichtigen Dateien auf diesem NAS wurden mit starker Kryptographie verschlüsselt“) inklusive der Zahlungsanweisungen einer Gebühr, um Ihre Daten zu entsperren.

Was sollten Sie tun, wenn Sie die Nachricht bei der Anmeldung auf DSM sehen?

  • Schalten Sie unverzüglich Ihre DiskStation aus und vermeiden Sie damit die Verschlüsselung weiterer Dateien.
  • Kontaktieren Sie unser Support-Team, so dass wir die Situation weiter untersuchen können. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre DiskStation betroffen ist, zögern Sie bitte nicht, uns unter security@synology.com zu kontaktieren.

Wir entschuldigen uns vielmals für jedwede dadurch entstandene Umstände. Sobald uns weitere Details zur Verfügung stehen, werden wir Sie darüber informieren.

Unser Support-Team erreichen Sie hier.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Synology-Team
0
0
0
12

Montag, 4. August 2014

Lücke in Mozilla-Datenbank gefährdete 75.000 Mail-Adressen

Bild zur News "Lücke in Mozilla-Datenbank gefährdete 75.000 Mail-Adressen"
Wie Firefox-Entwickler Mozilla im Blog einräumt, wies die Entwickler-Datenbank für ungefähr einen Monat eine Sicherheitslücke auf, durch die rund 76.000 E-Mail-Adresse und 4.000 verschlüsselte Kennwörter zugänglich waren. Zwar handelt es sich bei den gespeicherten Kennwörtern um eine Kombination aus Hash und Salt, die nur durch Ausprobieren entschlüsselt werden können, dennoch empfiehlt Mozilla die Änderung des Kennworts. Betroffen Nutzer wurden bereits per E-Mail informiert. Zudem betont Mozilla, dass keine ungewöhnlichen Zugriffe auf die Daten bekannt sind, sodass es sich lediglich um Vorsichtsmaßnahmen handelt. Dennoch will man nun den bisherigen Umgang mit der Datenbank überprüfen, um derartige Lücken zukünftig ausschließen zu können.
0
0
0
0
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig

Wie verschicken Sie hauptsächlich Kurznachrichten?

  • SMS11,8%
  • iMessage/Nachrichten42,2%
  • WhatsApp22,4%
  • Threema9,9%
  • Facebook Messenger0,8%
  • Anderer Messenger1,7%
  • Gar nicht5,1%
  • Bunt gemischt, keine Präferenz6,1%
900 Stimmen26.08.14 - 02.09.14
7213