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Forum>Musik>Alternative zum Musik app gesucht

Alternative zum Musik app gesucht

Robert Schumann
Robert Schumann07.01.2617:30
Hallo

bin aktuell mit der Musik App sehr unzufrieden. Deswegen suche ich eine Alternative. Alle meine Musik datein liegen auf eine NAS Freigabe wo auch volumio drauf zugreifen darf. Am liebsten währe mir eine App wie Volumio die man anweisen kann such mal im ordner Musik nach neuen Tittel.

Vieleicht kennt jemand eine App die das kann.
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Kommentare

Another MacUser07.01.2617:57
Hi »Komponist«

Kein Wunder, dass Du hier mit Music.app kommst.

Gegenfrage: Warum bist Du damit unzufrieden?? Kann man das Problem ggf. auch so lösen??

Alternativen kenne ich leider keine, komme mit der App so weit so gut zurecht.

Greetings, C.
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MetallSnake
MetallSnake07.01.2618:27
Ich bin zu Navidrome gewechselt. Läuft auf dem NAS im Docker Container, die Musik wird von da zu meinen Geräten "gestreamt" (mit Optionen für Download oder temporärer Cache).
Navidrome greift nur lesend auf die Musikdateien zu, kann somit nichts kaputt machen. Tagging muss man mit anderen Programmen machen. Ich rippe CD mit XLD, Tagge sie mit Yate und schiebe sie dann in den Musikordner, und dann sind sie in Navidrome abspielbar.
Es gibt verschiedene Clients für alle möglichen Geräte (ich verwende Feishin am Mac, und Arpeggi und Musiver am iPhone), und auch eine Weboberfläche.

Zum migrieren der Daten (Bewertung, hinzugefügt Daten, Wiedergabezähler, zuletzt gespielt) habe ich mir ein Skript geschrieben.
Keine Ahnung ob es mit der aktuellen Navidrome Version noch so funktioniert oder ob was angepasst werden muss. Aber zumindest könnte man darauf aufbauen.

Ist sicher nicht für jeden, aber für mich nahezu perfekt.
„https://www.mactechnews.de/news/article/S-187416.html#newscomment1621890 Was ist mein Fehler? ('Nicht richtig gelesen. Setzen, sechs.')“
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macaldente
macaldente07.01.2618:36
Leider habe ich es noch immer nicht geschafft, RMPC zu konfigurieren, aber ich habe es schon mal per
brew install rmpc
installiert.

Website + Docs

Es gibt mehrere Videos auf Youtube, das bekannteste von BoP
„Unterschied zwischen Theorie und Praxis: In der Theorie sind Theorie und Praxis dasselbe – in der Praxis nicht!“
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Dunnikin
Dunnikin07.01.2618:50
Das Hauptproblem dürfte sein, daß es keine andere App gibt, die sich vollumfänglich um lokale Mediatheken kümmert, was den Sync mit mobilen Geräten mit einschließt.
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murnoggerl07.01.2618:58
Hallo, ich verwende schon seit einigen Jahren Swinsian. Meine Musik liegt ebenfalls auf einem NAS. Swinsian kann eigentlich alles was iTunes/Music auch kann außer:
- Musik auf iPods (naja wenn du den richtigen hast geht es irgendwie aber umständlich, aber das ist es ja mit Music auch gewordenen)
- CDs rippen dafür gibt es aber andere Programme (zB freac)
Allerdings haben mich die Swinsian-Progrmmierer letztens ziemlich enttäuscht: nach mehreren Jahren haben sie wieder mal ein Update rausgebracht version 3.0. War aber im wesentlichen nur das beheben von ein paar lästigen Bug, trotzdem wollten sie nochmal Geld sehen.

An Freeware gibt es Strawberry (letztes Update ist auch schon von 2021) und foobar2000 (wird im Moment fleißig weiterentwickelt). Konnten mich aber beide nicht so 100%ig überzeugen.
Ein weiteres shareware Programm ist MusicStreamer. Ich verwende ihn am iPad und kann damit auch auf die NAS zugreifen. Kann ich sehr empfehlen. Habe es aber noch nicht am Mac ausprobiert. Id3 Tag editieren funktioniert am iPad nicht, keine Ahnung ob sie am Mac zusätzliche Features haben.
Würde mich freuen wenn du dann was von deinen Erfahrungen berichten würdest.
Lg Günter
+3
murnoggerl07.01.2619:04
Ach ja die beste Funktion von MusicStreamer am iPad (oder auch iPhone) habe ich noch vergessen: wenn man die Musik mal unterwegs braucht dann kann man einfach einzelne Titel, Alben oder auch ganze Playlists auf das iPad runter laden und auch wieder ganz einfach löschen wenn man wieder Platz braucht (viel einfacher als das je mit iTunes/Music gegangen ist - soviel dazu dass alles von Apple kommen muss damit es gut zusammenarbeitet)
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otimar07.01.2622:19
Ich verwende XLD zum Rippen, da werden auch nahezu alle Titel und Cover erkannt und gleich im Musikordner auf der synology gespeichert. Gelegentliche Korrekturen mache ich mit mp3tag.

Abgespielt wird über DS Audio. Das klappt gut und für offline-Situationen kann ich auch Lieder auf dem Gerät abspeichern.

Ich bin damit sehr zufrieden und vermisse Apple Music nicht mehr.
+2
Robert Schumann
Robert Schumann08.01.2607:05
Mein Problem bei der Musik.app ist das sie immer mal wieder die Datenbank kaputt macht und dann eine neue anlegen will. und seit neusten startet es nur noch mit den Ladekreis und dann wars das. mehr macht es nicht mehr.

Ich schau mir mal eure vorschläge am Wochenenden an ob was dabei ist was mir gefähllt.

Danke
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Another MacUser08.01.2609:12
Robert Schumann
Mein Problem bei der Musik.app ist das sie immer mal wieder die Datenbank kaputt macht und dann eine neue anlegen will. und seit neusten startet es nur noch mit den Ladekreis und dann wars das. mehr macht es nicht mehr.

Ich schau mir mal eure vorschläge am Wochenenden an ob was dabei ist was mir gefähllt.

Danke
Hallo,

ich habe hier auf meinem Mac mini ( MacMedia ) und dem NAS ( via LAN-Kabel ) die gleiche Konstellation: Mac macht Music und spielt vom NAS. Läuft problemlos…

Ich habe dazu folgende Tipps:
1. Nach einem Neustart meldet sich der Nutzer automatisch an
2. Es wird via App/Skript die Verbindung mit dem NAS aufgebaut
3. Danach wird die Music-App gestartet

Wichtig:
In der Freigabe »Music« ( Nutzer Media mit eigenem Passwort ) liegt der Inhalt, welche seitens Apple in /User/Music/Music liegt ( Library, Media usw. ). Somit greift Music genau dort rein => Freigabe=>Music=>Dateien und Ordner.

Was ich tatsächlich ab und an – sehr unregelmäßig mache – ist, daß ich die Music.App einmal beende und die Library einfach einmal komprimiere und mit in der Ordner »Previous Libraries« schmeisse. Wie geschrieben, keine Probleme.

Wichtig ist m.E.n.: LAN-Kabel !!! Hatte das mal via WiFi ( noch zu iTunes-Zeiten ) und das war hakelig ohne Ende!!

Auch nicht unwichtig, daß das NAS wirklich durchläuft und die Platten nicht parkt. Sonst versucht Music.App etwas zu tun und »greift« – falls nicht schnell genug wieder wach – ins Leere, was eben zu den ungewollten Abstürzen führt.

Falls noch Fragen sind, melde Dich gerne.

Greetings, C.
0
L-E08.01.2611:39
Wenn ich das richtig sehe, gibt es also keinen wirklichen Ersatz für Apples MusikApp – also was Funktion, Nutzung und Bedienbarkeit angeht. Vielleicht einer der Gründe, warum Apple auch keine Veranlassung sieht, sich um das eigene Stück vermurkste Software zu kümmern.
-1
MetallSnake
MetallSnake08.01.2611:42
Naja es gäbe da noch "MusicPlayerClassic", welches die Bedienung und Optik des alten iTunes nachahmt:
Aber Streaming wird da noch nicht unterstützt. Nur lokale Dateien.
„https://www.mactechnews.de/news/article/S-187416.html#newscomment1621890 Was ist mein Fehler? ('Nicht richtig gelesen. Setzen, sechs.')“
+3
L-E08.01.2611:45
Schau ich mir vielleicht an. Streaming brauche ich gar nicht.
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rmayergfx
rmayergfx08.01.2614:06
L-E
Wenn ich das richtig sehe, gibt es also keinen wirklichen Ersatz für Apples MusikApp – also was Funktion, Nutzung und Bedienbarkeit angeht. Vielleicht einer der Gründe, warum Apple auch keine Veranlassung sieht, sich um das eigene Stück vermurkste Software zu kümmern.
Apple kümmert sich um die Masse und nicht um individuelle Lösungen. Es war noch nie angedacht, die Library oder die Files auf ein Netzlaufwerk auszulagern. Das sind alles nur Workarounds die bedingt funktionieren können. Nicht jeder hat ein NAS zu Hause stehen und die User wollen relativ einfach ihre Musik quer über alle Devices synchron halten, da hilft Apple mit seinem eigenen Dienst.
Das nicht alles so einfach funktioniert wie es so mancher gerne hätten verdanken wir der Musikindustrie die uns immer wieder mit DRM und sonstigen Bosheiten beglückt. Hätte Apple damals nicht mit iTunes und den Einschränkungen beim Kopieren zurück vom Device die Musikindustrie etwas beruhigt, könnte es aktuell noch viel anders aussehen.

Zudem verschiebt sich immer mehr in den Bereich von Streaming und Abos, Spotify und Co. lassen grüßen. Weshalb sollte Apple da also noch groß an der Music App herumschrauben, sofern ihre Dienste laufen.

Für das NAS kann man sich mal Music Assistant ansehen, so eine Lösung auf einem NAS ist aber wie so oft in erster Linie für das heimische Netzwerk konzipiert.
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
+1
L-E08.01.2614:16
Ich habe die Musik nicht auf einem NAS und Streaming brauche ich auch nicht. Ich nutze die Musik app und den iTunes Store so, wie Apple das für die Masse geschaffen hat. Dann soll sich Apple aber auch darum kümmern und diese Software nicht derart vernachlässigen.
+2
haschuk08.01.2615:29
L-E

Verstehe ich es richtig, dass es bei Dir nur um gekaufte Musik aus dem iTunes Store geht, die nun auf welchem Device abgespielt werden soll?
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haschuk08.01.2615:37
rmayergfx

Für das NAS kann man sich mal Music Assistant ansehen, so eine Lösung auf einem NAS ist aber wie so oft in erster Linie für das heimische Netzwerk konzipiert.

Music Assistant ist ein netter Ansatz, prinzipiell auch ohne Home Assistant nutzbar. Da es aber noch keine Mobil-Apps gibt und die Desktop-Apps noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium sind, ist das im Moment noch eher etwas für Enthusiasten. Und wie Du schon erwähnt hast, gedacht ist MA dazu, Abspieldevices mit Netzwerk mit Musik zu füttern. Geht als eher in die Richtung Roon, und trifft nicht ganz die Fragestellung hier.
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rmayergfx
rmayergfx08.01.2617:43
haschuk
...und trifft nicht ganz die Fragestellung hier.
Also der TE fragt nach einer Alternative zur Musik App, MA hat für macOS eine APP am Start, unter iOS/iPadOS nutzt man den Webbrowser. Er hat ja auch Volumino am Start.
Robert Schumann
...bin aktuell mit der Musik App sehr unzufrieden. Deswegen suche ich eine Alternative. Alle meine Musik datein liegen auf eine NAS Freigabe wo auch volumio drauf zugreifen darf....
Daher der Vorschlag zu MA auf der Synology, ist innerhalb von wenigen Minuten per Docker yaml installiert und man kann testen.
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
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fabisworld
fabisworld08.01.2617:53
Im Kontext der hier diskutierten Thematik könnte vielleicht auch die nachfolgend verlinkte Meldung des Portals MacGadget interessant sein:

"HiFidelity: Neuer Musikplayer für lokale Bibliotheken"
+2
Dunnikin
Dunnikin08.01.2618:55
Ich denke, der TE sucht ein alternatives System aus zwei Apps. Eine für Mac eine für Mobil, um die lokal gespeicherte Musik auf den Geräten synchron zu halten und zu pflegen.

Also kein NAS, kein Stream irgendeiner Art, sondern lokaler Sync zwischen Rechner und Mobil.

Sowas suche ich seit Jahren. Ohne Erfolg.
-1
Dunnikin
Dunnikin08.01.2619:13
Dunnikin
Ich denke, der TE sucht ein alternatives System aus zwei Apps. Eine für Mac eine für Mobil, um die lokal gespeicherte Musik auf den Geräten synchron zu halten und zu pflegen.

Also kein NAS, kein Stream irgendeiner Art, sondern lokaler Sync zwischen Rechner und Mobil.

Sowas suche ich seit Jahren. Ohne Erfolg.

Ok, doch NAS, irgendwie bin ich da wohl nicht ganz nach oben gegangen und habe nicht alles gesehen
-1
Robert Schumann
Robert Schumann08.01.2619:42
Dunnikin
Ich denke, der TE sucht ein alternatives System aus zwei Apps. Eine für Mac eine für Mobil, um die lokal gespeicherte Musik auf den Geräten synchron zu halten und zu pflegen.

Also kein NAS, kein Stream irgendeiner Art, sondern lokaler Sync zwischen Rechner und Mobil.

Sowas suche ich seit Jahren. Ohne Erfolg.

ne da hab ich mich doch nicht richtig ausgedrückt. Handy sync ist mir relatif egal, wo bei "doppler" das kann. Das volumio läuft auf eine rasberry pi die die musik die auf dem NAS liegt mir im Wohnzimmer zu verfügung stellt. ab uns zu höre ich aber auch am macmini musik und möchte keine zwei ordner pflegen sondern nur einen der auf dem NAS liegt. was bei volumio schön ist dem sagt mann scanne den ordner und füge die neue musik hinzu.

Sorry wenn ich mich etwas unverständlich ausgedrückt hab.
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Robert Schumann
Robert Schumann08.01.2619:49
fabisworld
Im Kontext der hier diskutierten Thematik könnte vielleicht auch die nachfolgend verlinkte Meldung des Portals MacGadget interessant sein:

"HiFidelity: Neuer Musikplayer für lokale Bibliotheken"

Den werde ich mir auch mal ansehen
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L-E08.01.2620:35
haschuk
L-E

Verstehe ich es richtig, dass es bei Dir nur um gekaufte Musik aus dem iTunes Store geht, die nun auf welchem Device abgespielt werden soll?
Musik kaufe ich im iTunes Store. Sie ist also auf meinem Rechner und wird ab und an auch auf einen iPod und ein altes iPhone übertragen, wenn ich unterwegs Musik hören will. Mir geht es also um den Store, um den sich offenbar keiner richtig kümmert und um die Bedienung der Musik App. Letzteres wird sich vielleicht mit einem der kommenden Updates wieder bessern. Vielleicht kommt man bei Apple mal auf die Idee, dass die jüngsten Änderungen teils hanebüchen waren.
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haschuk08.01.2621:15
Robert Schumann
Dunnikin
Ich denke, der TE sucht ein alternatives System aus zwei Apps. Eine für Mac eine für Mobil, um die lokal gespeicherte Musik auf den Geräten synchron zu halten und zu pflegen.

Also kein NAS, kein Stream irgendeiner Art, sondern lokaler Sync zwischen Rechner und Mobil.

Sowas suche ich seit Jahren. Ohne Erfolg.

ne da hab ich mich doch nicht richtig ausgedrückt. Handy sync ist mir relatif egal, wo bei "doppler" das kann. Das volumio läuft auf eine rasberry pi die die musik die auf dem NAS liegt mir im Wohnzimmer zu verfügung stellt. ab uns zu höre ich aber auch am macmini musik und möchte keine zwei ordner pflegen sondern nur einen der auf dem NAS liegt. was bei volumio schön ist dem sagt mann scanne den ordner und füge die neue musik hinzu.

Sorry wenn ich mich etwas unverständlich ausgedrückt hab.

Macht zB VLC. Overkilled, weil eigentlich für Video, macht Kodi. Macht Swinsian, macht Audirvana Origin. Macht der Pine Player.
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haschuk08.01.2622:15
L-E
haschuk
L-E

Verstehe ich es richtig, dass es bei Dir nur um gekaufte Musik aus dem iTunes Store geht, die nun auf welchem Device abgespielt werden soll?
Musik kaufe ich im iTunes Store. Sie ist also auf meinem Rechner und wird ab und an auch auf einen iPod und ein altes iPhone übertragen, wenn ich unterwegs Musik hören will. Mir geht es also um den Store, um den sich offenbar keiner richtig kümmert und um die Bedienung der Musik App. Letzteres wird sich vielleicht mit einem der kommenden Updates wieder bessern. Vielleicht kommt man bei Apple mal auf die Idee, dass die jüngsten Änderungen teils hanebüchen waren.

Traurige Nachricht für Dich. Der iTunes Store ist tot. Und wird wahrscheinlich nur wegen mutmaßlicher 50-Jahres-Verträge von Steve mit den Labels nur noch knapp über der Grasnarbe mitgeschleppt. Musikdownloads machen inzwischen noch 1-2% des Umsatzes in der Branche aus. Und werden inzwischen wieder von Vinyl und CD übertroffen.
Die Musik-App war und ist leider als Streaming Player konzipiert. Stores konzentrieren sich inzwischen auf Nischen (Bandcamp, highresaudio) oder sind im High-Quality-Streamer Qobuz integriert.
Alternativen sind genannt, einige hab ich im vorherigen Post zusammengefasst. So oder so, die guten kosten Geld.
Und da sind wir wieder bei den selbsterfüllenden Prophezeiungen, die bereits vor 20 Jahren geäußert wurden. Was passiert, wenn Ökosystem-Player wie Apple und/oder der Markt das Interesse an einer Form von digitalen Inhalten verlieren? Die Antwort spürst Du jetzt…Und diese Antwort hat mich bereits vor 20 Jahren davon abgehalten, iTunes Inhalte zu kaufen
+1
haschuk08.01.2623:06
rmayergfx
haschuk
...und trifft nicht ganz die Fragestellung hier.
Also der TE fragt nach einer Alternative zur Musik App, MA hat für macOS eine APP am Start, unter iOS/iPadOS nutzt man den Webbrowser. Er hat ja auch Volumino am Start.
Robert Schumann
...bin aktuell mit der Musik App sehr unzufrieden. Deswegen suche ich eine Alternative. Alle meine Musik datein liegen auf eine NAS Freigabe wo auch volumio drauf zugreifen darf....
Daher der Vorschlag zu MA auf der Synology, ist innerhalb von wenigen Minuten per Docker yaml installiert und man kann testen.

Sorry. MA per Docker aufm NAS erfordert erstmal Kenntnisse von Docker und durchgehen der Docker-Installation aufm NAS plus MA Docker Installation und Konfig. Ob aufm NAS Docker sinnvoll betrieben werden kann, oder überhaupt betrieben werden kann, noch ne ganz andere Frage. Da steigen 99,9% aller aus, die einen einfachen Player-Clientzugriff auf ihr NAS Share wollen. Aufm 1er Syno-NAS Docker betreiben, eher küsse ich Trump, danach Putin und Schreie am Brandenburger Tor 8 Stunden lang MAGRA. Dann lieber DS Audio aufm Syno.
Volumio sieht praktisch so aus. Pi mit nem DAC-HAT zusammenstecken, SD Karte vorbereiten, booten, 20s warten, in der iOS App 7 Klicks machen, warten. Fertig. Mit nem Pi3 oder 4 schafft das sogar mein Chef. No-Brainer.
MA als HA-Addon ist nice, da ist die Einstiegsschwelle für MA deutlich niedriger. Wenn nicht HA wäre…und ich hab HA seit 3-4 Jahren mit Begeisterung in Betrieb.
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DP_7009.01.2607:32
@haschuk: Es ist doch egal, ob der iTunes Store zum Kaufen von Musik tot ist oder nicht. Die dort gekauften Inhalte kann man weiterhin abspielen und anderweitig nutzen. Ich nutze die Musik-App weiterhin und das inzwischen ohne Apple Music, nur für meine von meinen CDs gerippte oder digital erworbene Musik. Klappt wunderbar und mit iTunes Match habe ich auch mobil jederzeit Zugriff auf die Musik. Ohne würde ich vermutlich eine Software wie Doppler nutzen, die es für den Mac aber auch für iPhones gibt.
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struffsky
struffsky09.01.2608:51
Ich nutze Plexamp in der kostenlosen Variante und bin sehr zufrieden. Apps für fast alle Geräte, Streaming vom NAS und unterwegs ins Auto. Auf dem Mac hübsch und praktisch.
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vta09.01.2609:31
haschuk
Volumio sieht praktisch so aus. Pi mit nem DAC-HAT zusammenstecken, SD Karte vorbereiten, booten, 20s warten, in der iOS App 7 Klicks machen, warten. Fertig. Mit nem Pi3 oder 4 schafft das sogar mein Chef. No-Brainer.
Volumio habe ich noch nicht verwendet. Sehr ähnlich, OpenSource und kostenlos ist Moode: https://moodeaudio.org
Beide basieren meines Wissens auf MPD (Music Player Daemon). Ich habe jetzt nicht extra nachgesehen.
Der Moode-Entwickler hat sich in der Vergangenheit gesträubt vom OpenSource-Ansatz abzuweichen und daher kann Moode ggf. weniger als die Bezahlversion von Volumio. Da hätte ich aber keine Lust jeden Monat oder Jahr zu zahlen, auch wenn das mit den Features schon recht gut klingt.

Ich habe zwei PiCorePlayer im Einsatz. Ist auch Kinderleicht. Damit wird auch auf TIDAL zugegriffen und lokale Musik. Hier bespielt man auch einfach nur die SD-Card und legt die in einen Raspberry Pi ein. Die beiden Pis haben ein Touchdisplay und einen digitalen Audioausgang nachgerüstet und sehen eher so aus, wie die Geräte, die hier für mehr Geld vorgestellt werden. Fast unkaputtbar. Läuft nur aus dem Ram (zumindest wenn der LMS nicht lokal installiert ist).

MetallSnake
Ich bin zu Navidrome gewechselt. Läuft auf dem NAS im Docker Container, die Musik wird von da zu meinen Geräten "gestreamt" (mit Optionen für Download oder temporärer Cache).
Habe ich auch wieder laufen.
macaldente
Leider habe ich es noch immer nicht geschafft, RMPC zu konfigurieren, aber ich habe es schon mal per
brew install rmpc
installiert.

Website + Docs

Es gibt mehrere Videos auf Youtube, das bekannteste von BoP
Wenn ich das in der Schnelle richtig sehe, ist das einfach nur einer viel vielen MPD-Clients. Das was auch Volumio und Moode nutzen.
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haschuk09.01.2612:18
DP_70
@haschuk: Es ist doch egal, ob der iTunes Store zum Kaufen von Musik tot ist oder nicht.

Es ging im ersten Teil meiner Antwort um die von L-E kritisierte iTunes Store App!! Und die Music App ist für die Verwaltung lokal gespeicherter Musik im Vergleich zu iTunes defintiv nicht besser geworden...
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murnoggerl09.01.2621:32
Petrichor sollte auch noch erwähnt werden. Ist noch recht jung dafür tut sich gerade sehr viel.
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haschuk09.01.2622:59
murnoggerl
Petrichor sollte auch noch erwähnt werden. Ist noch recht jung dafür tut sich gerade sehr viel.

Danke für den Tipp. Ist mal einen Versuch wert und würde evtl. Roberts Wünsche exakt treffen.

Ein kleiner Hinweis, ein Link hätte mir schneller zum Ziel geholfen. Befragt man mit Petrichor Google, kommt mehrere Seiten zuerst was gaaaanz anderes. Aber ich hab gelernt, was Petrichor ist…

Der Link zum Petrichor Player auf GitHub:
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haschuk09.01.2623:37
Warum ein Match mit den Anforderungen von Robert. Der User-Guide sagt:

Auto-scan library every - Auto-scan added library folders for updates based on selected intervals.

Petrichor speichert die Infos aus den Folders lokal auf dem Mac in einer SQLLite Datenbank und startet automatisch nach vorgegebenem Intervall einen Abgleich mit der Datenquelle.

Wenn noch ein Metadaten-Fetching integriert wird, was auf der ToDo-Liste steht, könnte das ein sehr cooles Open Source Teil werden.
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cfkane09.01.2623:51
Petrichor ist wirklich ein interessanter Tip! Kleines, sympathisches Programm.

Aber m4p-Dateien (früher bei iTunes gekauft) spielt es auch nicht ab, das können wohl nur iTunes und Music . Mal sehen, ob ich dafür noch eine Lösung finde.
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haschuk10.01.2600:11
cfkane
Petrichor ist wirklich ein interessanter Tip! Kleines, sympathisches Programm.

Aber m4p-Dateien (früher bei iTunes gekauft) spielt es auch nicht ab, das können wohl nur iTunes und Music . Mal sehen, ob ich dafür noch eine Lösung finde.

Wurden die ganz anfangs mit striktem DRM oder ab 2007 gekauft, als Apple nur Deine AppleID eingearbeitet hat (iTunes )? Ersteres, da jibbet Weichware, von der ich aber keine Ahnung habe, da null Bedarf. Zweiteres kann ohne weiteres mit jedem Player abgespielt werden.
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murnoggerl10.01.2609:34
MetallSnake
Naja es gäbe da noch "MusicPlayerClassic", welches die Bedienung und Optik des alten iTunes nachahmt:
Aber Streaming wird da noch nicht unterstützt. Nur lokale Dateien.
Habe mir den MusicPlayerClassic (MPC) mal angeschaut. Wenn ich das richtig verstanden habe verwendet dieser die Musiklibrary von der Music-App, beim MPC kann man keine Musik hinzufügen! Ob dadurch Probleme mit der Musiklibrary gelöst werden können bezweifle ich. MPC ersetzt die Music-App wohl ausschließlich als Player, bei allem anderen muss man sich wohl weiterhin mit der Music-App abquälen.
Aber ansonsten ein sehr nettes Projekt das nostalgische Gefühle weckt.

@haschuk: sorry an einen Link habe ich nicht gedacht. Hier noch ein Link für den MusicStreamer, da auch diese App für die Google-Suche einen beschissenen Namen hat:
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