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… und es ward Licht
"… und es ward Licht" von relax
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Ausgangsbeitrag
relax
31.12.25
01:07
… seit wenigen Tagen in Betrieb. Bisher funktioniert alles super und stabil. Für mich immer noch unglaublich was mit so filigranen Fasern so möglich ist.
Kommentare
andreas_g
31.12.25
08:32
Bunte Spaghetti auf Wettex?
relax
31.12.25
10:18
… wollte eigentlich kein Ratespiel anstoßen, aber gut. Musste auch Wettex erst googeln. Nein, ist ein ganz normaler 5mm Karopapier (Notizblock) Untergrund.
Mendel Kucharzeck
31.12.25
10:20
Wenn du kein Ratespiel anstoßen willst, dann sag uns doch einfach was vier farbige Linien auf Karo-Papier auf einem schlechten Foto bedeuten und warum das für dich (und für uns) relevant ist?
relax
31.12.25
11:25
Mendel Kucharzeck
Wenn du kein Ratespiel anstoßen willst, dann sag uns doch einfach was vier farbige Linien auf Karo-Papier auf einem schlechten Foto bedeuten und warum das für dich (und für uns) relevant ist?
Ok, ok.
Es handelt sich um die vier Fasern meines, vor einigen Tagen aktivierten, Glasfaseranschlusses. Die Fotoqualität mag nicht die beste sein, da es sich lediglich um ein Foto zu Dokumentationszwecken handelt und hier einfach meine Freude über das upgrade darlegen sollte. Die Steigerung der Geschwindigkeit um Faktor ca. 15 hat natürlich für andere keine große Relevanz, aber ich freu mich wie Bolle.
Mein Ausgangsbeitrag war wohl zu kryptisch.
Mutabaruga
31.12.25
13:35
Ah, jetzt weiß ich auch, wie das Glasfasernetz ausschaut
Verdammt dünn: Außendurchmesser 0,25mm.
Fontana
31.12.25
16:14
Ach, die Jugend von Heute.
Nie wird sie die Spannung erfahren, wenn der Download des angesagtesten Songs von (Insertyourfavoritemusicianhere) auf Limewire über das neueste 28000 kb Dial-up-Modem bei 99% stehenblieb und das erlösende, geradezu apotheotische Gefühl, als dann, nach einer bangen Nacht und einem kompletten Reboot, der Song endlich korrekt runtergeladen wurde und zur neuesten Ergänzung der in der eigenen Peergroup kulturell führenden Musiksammlung wurde.
Ah, memories.....
Ein König von wenig.
ttwm
31.12.25
17:10
Fontana
...über das neueste 28000 kb Dial-up-Modem…
Das hätten wir damals schon als Raketentechnik bezeichnet… Telefonhörer auf Akustikkoppler und einwählen, um auf das schwarze Brett zugreifen zu können. Jugendzentrum Parabol in Nürnberg… Keiner von uns (also meinem technischen Freundeskreis, der wirklich klein war) hat damals so recht verstanden, was das langfristig soll – geschweige denn, was langfristig daraus entstehen könnte.
1137
01.01.26
14:35
Die Pioniere damals hießen Napster und Soulseek. Bei Limewire war auch mal viel Schrott dabei, weil Dateien falsch benannt waren.
Soulseek gibt es sogar immer noch
TMS
01.01.26
16:59
ttwm
Fontana
...über das neueste 28000 kb Dial-up-Modem…
Das hätten wir damals schon als Raketentechnik bezeichnet…
Du meinst wegen der durch einen Typo suggerierten 28 Mb/s?
Mutabaruga
01.01.26
21:36
Nach 28.800 kam noch 33.000 Baud, 56k und dann ISDN mit 64kbit pro Kanal, also 128 kbit bei Bündelung beider B-Kanäle.
Die Bündelung der 30 B-Kanäle eines Primärmultiplexanschlusses erlaubte 1.920 kbit/s netto, mehr bekannt unter 2-Mbit-Anschluss.
Und angefangen hat das mit 1200 Baud? Ab da fings bei mir jedenfalls an.
Habe gerade den sehr interessanten Wikipedia-Artikel über den Telefunken-Rechner TR 440 gelesen, der von AEG-Telefunken hergestellt und in den deutschen Unis verwendet wurde. Zum einen der schnellste in Europa hergestellte Rechner damals und zum anderen wegen Kooperation des Herstellers und seiner Anwender ein sehr anwenderfreundlicher Rechner war. Wir schreiben das Jahr 1969. Der Vorgänger TR4 hatte Teakholz-Schränke, der Nachfolger TR 440 welche aus Palisander. Es ging also auch damals schon um Rechner-Oberflächen
Und es gab schon die RKS 100-86: optionale Ergänzung zum SIG 100 (Sichtgerät), die erste Computermaus weltweit!
Anbindung eines Fernschreibers mit 200 Baud an den Satellitenrechner.
tpau17
02.01.26
09:24
Langsam werde ich alt – eine Reise durch die Dekaden der Konnektivität
Wenn man auf die eigene Digitalgeschichte zurückblickt, merkt man, wie viel Zeit vergangen ist.
Angefangen hat alles mit einem SD21-Akkustikkoppler am TI-99/4A – 300 Baud - made in Germany (dig. Souveränität, hehe), und man hörte buchstäblich jedes Zeichen über den Lautsprecher, während es übertragen wurde. Es folgten MausNet und FidoNet, diese längst vergessenen Dinosaurier der Bulletin-Board-Ära. Nachrichten brauchten Stunden, um den Empfänger zu erreichen, selbst wenn beide gerade online waren.
BTX vom Fernmeldeamt (so hiess es noch) – immerhin 1200/75 Baud, jedes Zeichen auf dem Fernseher quasi manuell „überträgt". 1990 oder 91 nutzte ich erstmals Homebanking mit meinem Postbank-Konto (oder war es damals noch das Postscheck oder giroamt?) daheim und auch an der Hochschule mit einem dort vorhandenen BTX-Terminal, der am Eingang stand. Mit dem legendären Hayes Optima 288/V.34 – diesem grauen Kasten – glaubte mancher, die physikalische Grenze sei endlich erreicht. Mehr geht nicht analog, hieß es. Schön, dass ich dieses Original-Teil hatte und man dachte, hält länger - haha.
CompuServe – meine ID und diese charakteristische E-Mail-Adresse mit dem Punkt – sind mir merkwürdigerweise noch immer in Erinnerung.
Heute? FTTH mit 1,1 Gbit/s Download und 549,8 Mbit/s Upload, gerade mal im Speedport geschaut.
Keine Volumenbegrenzung, keine tariflichen Unterschiede je nach Tageszeit oder Umfang. Kein KEN!-Proxy mehr nötig, um Daten zu cachen und Datenmengen zu sparen.
Der Fortschritt ist real. Und doch – bei aller Geschwindigkeit: Der Magie von damals fehlt mir wirklich etwas. Und dann sieht man die 1&1 Werbung mit dem Karton und dem neuen Router, einstecken und alles läuft - nix Konfig keine RS232, 3Com-Netzkarten mit Konfiguration und vielem mehr ....
Daher danke für den Impuls, mal kurz in die Vergangenheit heute so zu springen ! Aber bei dem Bild fehlt mehr als das "gewisse Extra" ...
semmelroque
02.01.26
10:10
ttwm
Fontana
...über das neueste 28000 kb Dial-up-Modem…
Das hätten wir damals schon als Raketentechnik bezeichnet… Telefonhörer auf Akustikkoppler und einwählen, um auf das schwarze Brett zugreifen zu können. Jugendzentrum Parabol in Nürnberg… Keiner von uns (also meinem technischen Freundeskreis, der wirklich klein war) hat damals so recht verstanden, was das langfristig soll – geschweige denn, was langfristig daraus entstehen könnte.
Good old times.
ttwm
03.01.26
13:23
TMS
ttwm
Fontana
...über das neueste 28000 kb Dial-up-Modem…
Das hätten wir damals schon als Raketentechnik bezeichnet…
Du meinst wegen der durch einen Typo suggerierten 28 Mb/s?
Oh Gott, nein nein nein! Auf die Typo habe ich nicht geachtet, ich wusste aber was er meint. Nur eben sind 28.800 (und Limewire-Downloads) gegenüber dem, was ich als meine Anfänge ansehe, halt schon richtig schnell und "neumodisch"
tranquillity
06.01.26
09:35
Ach ja, die schönen alten Zeiten …
Das Modem belegte immer die Telefonleitung. Wenn man nur eine Leitung hatte, ging entweder telefonieren oder online sein.
Meine damalige Freundin wohnte in einer WG mit nur einer Leitung. Ein Mitbewohner hatte sich in „Everquest“ verrannt, ein zu damaliger Zeit unglaubliches Onlinespiel mit riesiger Welt. Ständig war die Leitung besetzt. Irgendwann wurde der Arme dann dazu verdonnert, nur noch nachts zu spielen, damit tagsüber Kommunikation möglich war. Das ganze spielte sich Ende der 90er Jahre ab und Handys waren noch rar gesägt. Morgens kam der Arme dann immer mit verquollenen Augen aus seinem Zimmer und teilte mit, dass die Leitung nun wieder frei sei …
Ich glaube er hat dann irgendwann sogar sein Studium geschmissen…
Wir konnten uns damals über eine Nummer der Uni einwählen und mussten „nur“ die Telefonkosten bezahlen. Trotzdem wurde das schon recht teuer bei längeren Sitzungen.
Octogenario
07.01.26
17:00
Weil wir gerade in Nostalgie schwelgen, eine kurze Anekdote noch.
Ein Freund von mir hat mit seiner Firma die 3D-Maus entwickelt, die dann später von Logitech gekauft wurde. Auf dem Weg in die Schweiz haben sie bei mir Zwischenstation gemacht, weil noch ein Update gemacht wurde und dieses haben wir dann mit 300 Baud gesendet, immer mit Bangen, ob die Leitung noch steht. CompuServe war damals für mich das Mittel.
Mutabaruga
08.01.26
00:26
Octogenario: Schöne Anekdote
thomas b.
08.01.26
18:40
Habe zwar nie einen Akustikkoppler gehabt, bin aber mit BTX und sagenhaften 1200/75 Baud (bps down/up) auf dem Atari ST angefangen. Dagegen ist Glasfaser geradezu ein anderes Universum.
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