Einmal mehr hat man in Vietnam vor dem offiziellen Verkaufsstart ein MacBook in die Hände bekommen können. Dementsprechend hat man es sich nicht nehmen lassen und das erste Unboxing-Video des neuen MacBook 12" veröffentlicht. Für alle anderen wird das neue MacBook mit USB-C-Anschluss erst ab dem 10. April erhältlich sein.

In dem Video ist unter anderem die schlichte Apple-typische Verpackung zu sehen, die neben dem MacBook auch noch Netzteil samt USB-C-Kabel, Anleitung und natürlich die obligatorischen Apple-Aufkleber enthält. Im Mittelpunkt steht aber natürlich das lüfterlose MacBook mit seinem 12-Zoll-großen Retina-Display und dem "Force Touch"-Trackpad.

Ebenfalls gezeigt wird der USB-C-Anschluss für Strom, Display und USB-Zubehör, dessen Stecker wie bei Lightning beliebig herum reingesteckt werden kann. Bei dem gezeigten MacBook handelt es sich übrigens um die Standardausstattung mit 1,1 GHz Intel Core M Prozessor, 8 GB RAM und 256 GB SSD, die hierzulande für 1.449 Euro erhältlich sein wird.

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Mit dem neuen Smartphone-Flagship Galaxy S6 steht Samsung in direkter Konkurrenz zu Apples iPhone 6 und 6 Plus. Während die technischen Daten des Galaxy S6 auf dem Papier durchaus beeindruckend klingen (5,1-Zoll-AMOLED-Display mit 2.560 x 1.440 Pixeln, 8-Kern-Prozessor, 3 GB RAM), scheint das Gerät dem bereits vor einem halben Jahr präsentierten iPhone 6 Plus zumindest bei der Grafikleistung etwas hinterher zu hinken.

Die Tabelle zeigt, dass das iPhone 6 Plus bei OpenGL-Benchmarks in nativer Auflösung bessere Werte erreicht als das Samsung Galaxy S6. Beim "OpenGL ES 3.0"-Test ist der Wert des iPhone 6 Plus etwa 18 Prozent besser als beim Galaxy S6; der "OpenGL ES 2.0"-Benchmark ergibt einen ähnlichen Leistungsunterschied zugunsten des iPhones. Dies ist unter anderem damit zu erklären, dass die etwas höhere Auflösung des Galaxy S6 (2.560 x 1.440 Pixel) mehr Rechenaufwand erfordert als die Full-HD-Auflösung des iPhone 6 Plus (1920 x 1080).

Folgerichtig schneiden auch iPhone 6 (1334 x 750 Pixel) und sogar iPhone 5S (1136 x 640) im besagten Test besser ab als Samsungs Flagship – wobei deren wesentlich geringere native Auflösungen weniger Rechenleistung benötigen und der Vergleich daher etwas hinkt.

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Die Entwickler des Web-Browsers Firefox haben Version 37 fertiggestellt. Größte Neuerung ist das Heartbeat-Bewertungssystem, mit dem Nutzer in sporadischen Abständen über ihre Zufriedenheit mit dem Browser befragt und um Spenden zur Finanzierung der Weiterentwicklung gebeten werden. Auf Wunsch lässt sich diese Funktion aber auch deaktivieren.

Darüber hinaus enthält die neue Version auch verschiedene Verbesserungen im Zusammenhang mit HTTPS-Verbindungen. So werden die Bing-Suchanfragen verschlüsselt, HTTPS-Zertifikate mit einer zentralen Sperrliste abgeglichen und in den integrierten Entwicklerwerkzeugen weitergehende Netzwerkinformationen zur Sicherheit bereitgestellt.

Einmal mehr hat man auch die HTML5-Unterstützung verbessert, insbesondere in den Bereichen CSS, IndexedDB und WebRTC. Zu guter Letzt wurden 13 Sicherheitslücken geschlossen, von denen 4 als gefährlich einzustufen sind, da Angreifer die Kontrolle über das System erlangen können. Firefox 37 benötigt mindestens OS X 10.6 und ist als Download rund 75 MB groß.

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Eine repräsentative Umfrage in Deutschland hat ergeben, dass sich 53 Prozent noch nie von einem Mobiltelefon getrennt haben - sei es durch Entsorgung, Verkauf oder Weitergabe. Dadurch liegen mittlerweile rund 100 Millionen alte Handys und Smartphones in deutschen Schränken, Schubladen oder Kartons ungenutzt herum. Vor fünf Jahren waren es noch 72 Millionen Altgeräte.

Aktuell besitzen 84 Prozent aller Befragten ein unbenutztes Mobiltelefon, was hochgerechnet 59 Millionen Menschen entspricht. Immerhin 22 Prozent verkauften aber schon mal ein altes Gerät, weitere 14 Prozent verschenkten dies sogar. 11 Prozent gaben das Handy oder Smartphone schließlich bei einer Sammelstelle für Elektromüll kostenlos ab.

Warum so viele alte Mobiltelefone behalten werden, klärt die Umfrage nicht. Denkbar ist eine Verwendung als Ersatzgerät, falls das Hauptgerät ausfällt. Dafür spricht der gesunkene Anteil an Besitzern mit mehr als drei Altgeräten - dieser liegt bei 13 Prozent (2014: 16%).

Die Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut Aris im Auftrag der Bitkom durchgeführt. Es wurden 1006 Personen ab 14 Jahren zum Besitz und zur Entsorgung von Mobiltelefonen befragt.

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Erstmals seit längerer Zeit ist Apples schwarzer High-End-Rechner Mac Pro wieder im Refurbished Store für generalüberholte Macs zu erwerben. Dabei gibt es die kleinere Variante mit 3,7 GHz Quad Core Prozessor, 12 GB RAM und 256 GB SSD für 2549 Euro, während das größere Modell mit sechs Prozessorkernen à 3,5 GHz, 16 GB RAM und 256 GB SSD für 3399 Euro abgegeben wird.

Für einen Neukauf veranschlagt Apple bei dem kleineren Modell 2999 Euro und für das größere 3999 Euro. Somit spart man im Refurbished Store bei beiden Modellen 15 Prozent des Neukaufpreises.

Weiterhin ist auch ein Exemplar des neuesten Mac-mini-Modells mit 1,4 GHz Dual-Core verfügbar. Hier spart man mit 439 Euro gegenüber 519 Euro ebenfalls etwa 15 Prozent.

Man kann davon ausgehen, dass die angebotenen Konfigurationen recht schnell ausverkauft sind. Meistens vergehen bei ganz neuen Angeboten im Refurbished Store nur wenige Stunden, bis diese nicht mehr aufgeführt werden.
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Tim Cook setzt seine Strategie fort, Apple kontinuierlich mit externer Expertise zu verstärken. Wie jetzt bekannt wurde, konnte der Apple-CEO mit Mike Rockwell eine hochrangige Führungskraft des Audiospezialisten Dolby für Apple gewinnen. Rockwell leitete bei Dolby die Abteilung zur Erforschung neuer Audio- und Display-Technologien; zudem half er dabei mit, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Es ging Rockwell darum, Sound-Innovationen für die unterschiedlichsten Bereiche und Zwecke zu entwickeln – darunter Kino, Wohnung und Mobilgerät.

Während Dolby vorrangig mit Mehrkanal-Sound in Verbindung gebracht wird, gilt es zu beachten, dass sich das Unternehmen auch mit der Verbesserung von Displays beschäftigt. In diesem Feld war Rockwell ebenfalls aktiv und kümmerte sich bei seinem alten Arbeitgeber um „Dolby Vision“, eine hochmoderne Farbdisplay-Technologie. Bei „Dolby Vision“ geht es unter anderem um die Optimierung von Farbwiedergabe und Helligkeit bei hochauflösenden Displays. Es ist also denkbar, dass sich Rockwell bei Apple nicht nur mit neuer Audio-Hardware und -Software befasst, sondern zudem auch bei der Entwicklung verbesserter Retina-Displays für Desktop- und Mobilgeräte mithilft.


Vor seinem Engagement bei Dolby war Rockwell Technischer Leiter bei Avid, das unter anderem für die Profi-Programme Media Composer (Videoschnitt) und Pro Tools (Audio-Editing) bekannt ist. Apple konnte in den letzten Jahren bereits eine Reihe hochrangiger Soundspezialisten verpflichten – außer Rockwell arbeiten inzwischen unter anderem Thomas Holman (THX, LucasFilm), Dana Massie (Audience) und Peter Eastty (Oxford Digital Limited) für das Unternehmen aus Cupertino. Zudem kaufte Apple mit Beats vor knapp einem Jahr ein ganzes Audio-Unternehmen. Apple scheint also einiges im Sound-Bereich vorzuhaben. Schon auf der WWDC im Juni könnte es diesbezüglich ein neues Angebot geben: Den Relaunch des Musikstreaming-Dienstes Beats Music.
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Im Zuge der Kooperation zwischen Apple und IBM sind acht neue iOS-Apps erschienen, die mit Gesundheitsversorgung und Produktion unter anderem auch zwei neue Industriezweige bedienen.

Mithilfe von "Home RN" und "Hospital RN" optimieren Ärzte und Krankenhäuser die Pflege der Patienten, indem Krankenpfleger das iPhone als Zentrale für Notsignale und Patientendaten nutzen können. Mithilfe von iBeacon lassen sich außerdem Patienten unkompliziert identifizieren und angemessen versorgen.

Die App "Hospital Tech" deckt die technischen Aspekte der Patientenversorgung ab, die unter anderem den Transport von Patienten und Aufbau medizinischer Geräte beinhalten.

"Hospital Lead" dient schließlich als Ergänzung für leitende Stationspfleger, um die aktuelle Situation zu überblicken und Aufgaben zuzuteilen.


Speziell für die Produktion hat IBM die App "Rapid Handover" konzipiert. Mit ihr lassen sich Produktionsziele, Wartungsarbeiten und Aufgabenverteilung zwischen mehreren Schichtwechseln übersichtlich erfassen und fortführen.

Für die Flugbranche hat IBM die neue App "Ancillary Sale" vorgestellt, durch die Flugbegleiter anfallende Verkaufsvorgänge für zollfreie Waren, Upgrades sowie Essen und Getränke verwalten können. Zusätzlich weist die App auch auf die Vorlieben der Fluggäste bei früheren Flügen hin.

"Order Commit" ist für den Einzelhandel gedacht und soll die Optimierung des Produktsortiments unterstützen, indem Daten zum Verkaufsverhalten analysiert und mit ähnlichen Produkten verglichen werden.

Auch für die Versicherungsbranche hat IBM eine neue App vorgestellt. "Risk Inspect" soll die Risikobewertung erleichtern, indem doppelte Analysen vermieden werden und sich personen- und ortsbezogene Versicherungsdaten abrufen lassen.

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Wer ein neues Apple-Smartphone vor Ort in einem Apple Retail Store erwerben möchte, muss sich ab sofort zwischen einem Telekom-Vertrag und einem iPhone ohne SIM-Karte entscheiden. Vereinbarungen mit anderen Mobilfunkanbietern sind ausgelaufen und wurden nicht erneuert. Wer gerne einen Vertrag bei O2 oder Vodafone hätte, muss sich direkt an den entsprechenden Netzbetreiber wenden oder im Fachhandel suchen.

Da die ausgelaufenen Vereinbarungen nur Laufzeitverträge betrifft, ist es weiterhin möglich, iPhones mit Prepaid-Karten wahlweise von der Telekom oder Vodafone zu beziehen. Diese Auswahl besteht auch weiterhin im Apple Online Store. O2-Prepaidkarten sind hier dagegen seit dem Start des iPhone 6 nicht mehr zu haben.

Beim iPad (LTE-Modell) hat Apple den Verkauf von Prepaid-Karten bereits vor einiger Zeit beendet; somit sind diese vor Ort nur noch mit Laufzeitvertrag der Telekom oder ohne SIM-Karte verfügbar, im Online Store ausschließlich letzteres.
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Rund drei Wochen vor dem Verkaufsstart der Apple Watch wurden App-Entwickler in einer E-Mail von Apple aufgefordert, ihre Apps mit Apple-Watch-Unterstützung einzureichen. Unter dem Motto "It's time. Submit your WatchKit apps now." weist Apple darauf hin, dass es bereits eine kleine Gruppe von Besitzern der Apple Watch gibt, die eingereichte Apps möglicherweise schon vor dem offiziellen Verkaufsstart am 24. April nutzen werden. Entsprechend sollten Entwickler nicht überrascht sein, wenn die Watch-Funktionen bereits in den kommenden Wochen Verwendung finden.

Die Apps der Apple Watch sind momentan keine eigenständigen Programme, die vom Prozessor der Apple Watch ausgeführt werden. Erst später will Apple auch Dritthersteller-Apps ohne iPhone-Anbindung erlauben. Aktuell ist jedoch noch die Bluetooth-Verbindung mit dem iPhone notwendig, auf dem Apps mithilfe von WatchKit ihre grafische Benutzeroberfläche und Informationen an die Apple Watch übertragen. Für die gängigsten Anwendungsfälle bietet der Ansatz bereits genügend Möglichkeiten wie beispielsweise Informationsabfrage, Schnellaktionen, Toolbars und sogar kleine Puzzle-Spiele.
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Dienstag, 31. März 2015

Microsoft gibt sich auf dem Tabletmarkt nach wie vor nicht geschlagen. Das heute vorgestellte Surface 3 bewirbt der Redmonder Konzern als ideales Mobilgerät für Schule, Uni und daheim. Beim 10,8-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.920×1.280 (214 ppi) setzt der Redmonder Konzern auf das bei Tablets ungewöhnliche Seitenverhältnis 3:2 – zum Vergleich: Das iPad Air 2 bietet ein Seitenverhältnis von 4:3 (2.048×1536 Pixel, 264 ppi).

Anders als beim Vorgänger setzt Microsoft nicht mehr auf einen ARM-Chip. Stattdessen kommt im Surface 3 ein Intel-Atom-Prozessor mit 4 Kernen (1,6 GHz, mit TurboBoost maximal 2,4 GHz) und 64-Bit-Unterstützung zum Einsatz – so ist es möglich, sämtliche Windows-Apps auf dem Tablet zu betreiben. Je nach Wunsch erhält der Nutzer zwei beziehungsweise vier GB RAM.

Die Speicherkapazität beträgt 64 oder 128 GB SSD-Speicher; über den microSD-Anschluss kann der Speicher zudem erweitert werden. Anders als die iPads bietet das Surface außerdem je einen Steckplatz für USB 3 und DisplayPort. Das Gewicht des Surface 3 beträgt 622 Gramm (iPad Air 2: 437 Gramm). Der Akku soll etwa 10 Stunden bei normaler Nutzung durchhalten.



Über die separat erhältliche Type-Cover-Tastatur kann das Surface 3 in Kombination mit dem integrierten Klappständer laut Microsoft in einen vollwertigen Laptop verwandelt werden. Weiterhin sind handschriftliche Eingaben über den ebenfalls separaten Surface-Stift möglich. Surface 3 läuft mit Windows 8.1 – das Upgrade auf Windows 10 wird kostenfrei sein. Nutzer erhalten dazu ein 1-Jahres-Abo von Microsofts Office-Suite 365 Personal.

Kaufinteressierte müssen sich noch etwas gedulden: Die WLAN-Version wird es ab dem 7. Mai zu kaufen geben (Preis der Basiskonfiguration: 599 EUR), die LTE-Variante ist ab dem 26. Juni erhältlich (Preis noch unbekannt). Das WLAN-Modell können Nutzer aber bereits jetzt im Microsoft Store vorbestellen.
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Nachdem Apple vor zwei Jahren in Deutschland damit begonnen hatte, alte iPads und iPhones in Zahlung zu nehmen, wurde dies nun auf ausgesuchte Smartphones konkurrierender Hersteller ausgedehnt. Kunden können so ihr altes Gerät als Anzahlung bei Apple einreichen und erhalten abhängig vom Alter und Zustand des Gerätes eine unterschiedlich hohe Gutschrift.

Das erweiterte "Reuse & Recycling"-Programm wird momentan nur in den Apple Ladengeschäften angeboten. Online können lediglich alte iPads und iPhones in Zahlung gegeben werden. Bei den ausgesuchten Smartphones der Konkurrenz handelt es sich überwiegend um Android-Geräte, wobei auch einige BlackBerry- und Windows-Phone-Geräte für eine Inzahlungnahme qualifiziert sein können. Die Auswahl beschränkt sich auf die bekanntesten Hersteller: BlackBerry, HTC, LG, Nokia/Microsoft, Samsung und Sony.

Genau Bedingungen nennt Apple auf der Webseite nicht und weist lediglich darauf hin, dass sich das Angebot von Store zu Store unterscheiden kann. Die genauen Angebotsbestimmungen erhält man jeweils vor Ort vom zuständigen Apple Retail Specialist. Zudem behält sich Apple vor, Geräte abzulehnen oder die Anzahl der Geräte einzuschränken.
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Nachdem Facebook auf der F8-Entwicklerkonferenz eine neue Messenger-Schnittstelle vorgestellt hat, ist diese mit Version 24 des Facebook Messengers nun im App Store verfügbar. (Zur App: ) Über die Schnittstelle lassen sich Inhalte aus anderen iOS-Apps im Messenger übermitteln, wobei neben Text und Bildern auch Audio und Video unterstützt werden. So werden sich zum Beispiel nicht nur GIF-Bilder und Zitate einbinden lassen, sondern auch Versandinformation, Standorte oder Wetterdaten.

Beim Empfänger können übertragene Inhalte und Informationen dann wieder in der zugehörigen App weiterverwendet werden. Sollte der Empfänger die App noch nicht besitzen, erscheint unter den erweiterten Nachrichten ein passender Verweis auf den App Store. Voraussetzung ist natürlich, dass die App auch über eine Anbindung an den Facebook Messenger verfügt. Facebook Messenger setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist 72 MB groß.

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In rund vier Wochen gibt es von Apple die nächsten Quartalszahlen. Parallel dazu will sich Apple am 27. April um 23 Uhr MEZ in einer Telefonkonferenz den Fragen der Investoren stellen. Bezogen auf das Geschäftsjahr geht es um das zweite Quartal von Januar bis März, für das Apple einen weltweiten Umsatz von 52 bis 55 Milliarden US-Dollar erwartet. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum würde dies einer Umsatzsteigerung um bis zu 10 Milliarden US-Dollar entsprechen.

Zu verdanken sind die voraussichtlich sehr positiven Zahlen der ungebrochen hohen Nachfrage nach iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Beide Modelle erfreuen sich aufgrund ihrer größeren Displays seit der Vorstellung im vergangenen September großer Beliebtheit. Die vor zwei Wochen vorgestellten neuen MacBooks dürften dagegen relativ geringe Auswirkungen auf die Umsatzzahlen haben. Diesbezüglich wird man erst im kommenden Quartal die Absatzzahlen bewerten können.
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Heute ist World Backup Day, der Weltsicherungstag für digitale Daten. Obwohl seit mehr als sieben Jahren eine Datensicherung am Mac dank Apple Time Machine kein Problem mehr darstellt, sollte der Tag nicht ignoriert werden. Zunehmend befinden sich unsere Daten nämlich in der Cloud und damit in den Händen von Online-Diensten. Hier sollte man sich nicht darauf verlassen, dass Anbieter in jedem Fall gespeicherte Daten sichern und wiederherstellen können. Während synchronisierte Ordner wie bei Dropbox und iCloud Drive automatisch von Time Machine erfasst werden, sind andere Daten nicht lokal verfügbar.

Daher ist es empfehlenswert, den heutigen Tag zu nutzen, um wertvolle persönliche Daten, die momentan nur online zu finden sind, auf lokalen Datenträgern zu sichern. Im Fall von Facebook und Twitter ist dies beispielsweise sehr einfach möglich. In den Einstellungen befindet sich eine Möglichkeit, um Kopien aller Daten anzufordern und herunterzuladen. Per E-Mail erhält man in diesem Fall einen Link, um das ZIP-Archiv zu speichern.


Bei Google findet sich in den Konto-Einstellungen unter Kontotools ebenfalls eine Funktion, um persönliche Daten aller Google-Dienste einschließlich Adressbuch und E-Mails herunterzuladen. Dabei kann man eine selektive Auswahl treffen, sollten nur manche Daten von Interesse sein.

Sobald alle Daten lokal gesichert sind, führt man eine Sicherung mittels Time Machine durch. Allerdings sollte beachtet werden, dass Time Machine wenig hilft, wenn ein Feuer ausbricht oder der Raum überflutet wird. Für diesen Fall ist es daher empfehlenswert, zumindest einmal im Jahr eine Zweitsicherung auf einen externen Datenspeicher zu übertragen, der dann an einem anderen Ort gelagert wird, beispielsweise bei den Eltern oder in einem Bankschließfach.
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Jay-Z ließ sich nicht lumpen. Der Rapper und Musik-Produzent lud eigens für die Vorstellung seines erst vor wenigen Wochen gekauften neuen Musik-Streamingdienstes Tidal nach New York. Zusammen mit Branchengrößen wie Madonna, Rihanna und Ehefrau Beyoncé warb Jay-Z medienwirksam vor einer großen Presseschar für den Hifi-Streamingdienst.

Das Besondere am Spotify-Konkurrenten ist die Möglichkeit, die etwa 25 Millionen zur Auswahl stehenden Songs nicht nur im verlustbehafteten MP3- beziehungsweise AAC-Format abspielen zu können – Nutzer steht ebenfalls das verlustfreie und qualitativ hochwertigere FLAC-Format zur Verfügung. Auch die über 75.000 Musikvideos heben Tidal von der Konkurrenz ab. Ansonsten gibt es diverse schon von Spotify bekannte Features, darunter Radio und umfangreiche Playlist-Funktionen.

Weiterlesen: Vorteile für Künstler, Preise, unterstützte Geräte
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Weitere Schlagzeilen

Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,1%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,0%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile8,0%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,5%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
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