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Apple-Event "Wish we could say more"
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Dienstag, 2. September 2014

Apple nimmt Stellung zum iCloud-Datendiebstahl: Gezielter Angriff auf Nutzernamen und Passwörter

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Zahlreiche Schauspielerinnen und Sängerinnen mussten gestern feststellen, dass sehr persönliche und intime Fotos die Runde durchs Internet machten. Sehr schnell wurde deutlich: Auf irgendeinem Weg wurden die Fotos wohl vom iCloud-Account der Betroffenen entwendet. Apple hat jetzt detailliert zur Angelegenheit Stellung genommen und den Stand der Untersuchungen verkündet.

Als der Datendiebstahl bekannt wurde, habe man sofort eigene Fachleute damit beauftragt, den Grund in Erfahrung zu bringen. Nach mehr als 40 Stunden Ermittlungen lasse sich jetzt sagen, dass es sich um einen sehr gezielten Angriff auf die Nutzernamen, Passwörter und Sicherheitsfragen gehandelt habe - eine Praxis, die heutzutage leider sehr häufig vorkomme. Bei keinem der Fälle gebe es jedoch Hinweise, dass in Apples iCloud-System oder in „Find my iPhone“ eingebrochen wurde. Zusammen mit der Polizei arbeite man nun weiter daran, die Kriminellen zu identifizieren.

Apple widerspricht damit implizit Berichten, wonach eine Sicherheitslücke im Dienst „Find my iPhone“ für den Datendiebstahl verantwortlich war. Allerdings gab es dort tatsächlich eine Lücke, die Apple erst gestern geschlossen hatte. Über "Find my iPhone" war es möglich, beliebig viele Passwörter zu raten, ohne dass Apple nach mehrfacher Falscheingabe irgendeine Sperre schaltete. Über ein bestimmtes Tool konnten Angreifer so beliebig oft Passwörter raten lassen, bis irgendwann das richtige bekannt wurde.

Apple betont, dass es ein Angriff auf Nutzer und nicht auf das System war - dies ist richtig, aber in gewisser Weise zugleich auch falsch. Passwörter zu raten ist natürlich kein Ausnutzen einer Sicherheitslücke, allerdings wurde es den Angreifern allzu einfach gemacht, die Passwörter zu erlangen - dies sowohl durch die schwache bzw. fehlende Sperre in Find my iPhone als auch durch zu unsichere Passwörter. Einen Tipp hält Apple erneut parat, den man auf jeden Fall beherzigen sollte: Sichere Passwörter erstellen und Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen. Damit wären die Bilder wahrscheinlich nicht in die Öffentlichkeit gelangt.
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Die Neuerungen der OS X Yosemite Developer Preview 7

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Auch in der soeben veröffentlichten siebten Developer Preview von OS X Yosemite gibt es noch einmal zahlreiche kleinere Änderungen. Bislang fielen nur kosmetische Anpassungen und kleinere Funktionsverbesserungen auf, mit größeren Neuerungen war aber ohnehin nicht mehr zu rechnen. Apple widmete sich noch einmal den Systemeinstellungen, "Startvolume" und "Sprache und Region" erhielten neue Icons. In der letzten Entwicklerversion wurden fast alle Icons überarbeitet, jetzt machte Apple die Umstellung komplett.

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Weitere sichtbare Änderungen betreffen den Dark Mode, der nun etwas dünnere Schriften enthält und auch das Spotlight-Fenster betrifft. Im Apple-Menü gibt es den Eintrag "Softwareaktualisierungen" nicht mehr - dieser hatte aber ohnehin seit OS X Mountain Lion nur noch in den Mac App Store geführt, ebenso wie der Menüpunkt "App Store". Letzter zeigt nun auch im Menü an wie viele Aktualisierungen zur Verfügung stehen. Der Versionsbrowser im Finder weist jetzt dasselbe Verhalten und Aussehen wie Time Machine auf. Für externe Laufwerke entwarf Apple ein neues Icon, nicht jedoch für interne Festplatten. Das Disk Image erhielt hingegen ebenfalls ein neues Symbol.

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Apple gibt OS X Yosemite Developer Preview 7 frei

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Erneut vergingen genau zwei Wochen bis zur Veröffentlichung der nächsten Entwicklerversion von OS X Yosemite. Registrierte Entwickler können die OS X Yosemite Developer Preview 7 ab sofort laden, auch eine neue OS X Server 4.0 Developer Preview, Apple Configurator 1.6 beta sowie Xcode 6 Beta stehen zur Verfügung. Wie üblich dokumentiert Apple in der Updatebeschreibung keinerlei Änderungen und spricht nur davon, jedem Nutzer sei die Aktualisierung anzuraten. Kein Update gibt es für Teilnehmer des öffentlichen Betaprogramms - die letzte Public Beta ist allerdings auch erst eineinhalb Wochen alt und wird ohnehin sehr viel seltener aktualisiert als die Entwicklerversionen. Die konkreten Änderungen der siebten Developer Preview fassen wir wie üblich in einer gesonderten Meldung zusammen:

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Einladungskarten und Themen der iPhone-Events seit 2007

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Einige Tage vor Presseveranstaltungen oder anderen großen Apple-Events verschickt Apple Einladungen an Journalisten; sehr häufig bergen diese sorgfältig gestalteten Einladungen schon Hinweise auf wichtige Themen des Events. 2014 ist das achte Jahr, in dem Apple ein neues iPhone-Modell vorstellt. Wir werfen einen kurzen Blick zurück auf alle Apple-Events, die neue iPhone- Modelle hervorbrachten und zeigen die Einladungsgrafiken der jeweiligen Veranstaltung. Die eingebundenen Bilder entsprechen genau der Reihenfolge der Modelle, also iPhone, iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4s, iPhone 5 und iPhone 5s/5c.

Die erste Generation des iPhones wurde im Januar 2007 auf der Macworld San Francisco vorgestellt und kam im Juni auf den Markt. Ein Jahr später auf der WWDC 2008 folgte das iPhone 3G, im Gegensatz zum Ur-iPhone auch mit UMTS ausgestattet. Außerdem bot Apple ein zweite Gehäusefarbe an - neben dem schwarzen Modell gab es auch die Version mit weißem Gehäuse.

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Auf der WWDC 2009 präsentierte Apple das iPhone 3GS und verwendete erstmals den Zusatz "S", was beim iPhone der dritten Generation für "Speed" stand. Die WWDC hatte 2010 zum letzten Mal ein neues iPhone zum Thema, nämlich das iPhone 4 in neuem Design und Retina-Display. Anschließend stieg Apple auf den September-Termin um - zuvor war der September immer in erster Linie Apples Musikmonat mit wichtigen iTunes-Ankündigungen oder neuen iPod-Modellen.

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Die Präsentation des iPhone 4s erfolgte am 4. Oktober 2011, einen Tag vor Steve Jobs' Tod. Neu war unter anderem die Einführung des Sprachassistenten Siri. Mit dem iPhone 5 setzte Apple seit September 2012 auf ein größeres Display und stieg von 3,5" auf 4" um. Das Event zum iPhone 5s fand erneut genau ein Jahr später statt - gleichzeitig präsentierte Apple auch das in mehreren Farben erhältliche iPhone 5c.

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Am kommenden Dienstag ist es dann so weit und Apple enthüllt das iPhone 6 bzw. iPhone Air. Bestätigt wurde das Event in der vergangenen Woche; diesmal mit einer besonders schlichten Einladung. Der Slogan "Wish we could say more" bietet viel Raum für Spekulationen - eine Theorie lautet, Apple könne noch keine marktreife iWatch zeigen, sondern nur ankündigen - oder eben, dass man gerne schon auf der Einladung mehr verraten hätte, welche großen Neuerungen geplant sind.

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Ask Me Anything: Reddit-App für Fragen an Obama, Gates & Co.

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Schon seit einigen Jahren stellen sich zahlreiche Prominente aus Politik, Unterhaltung und Wirtschaft wie US-Präsident Barack Obama oder Microsoft-Mitbegründer Bill Gates den Fragen der Reddit-Nutzer. Das soziale News-Netzwerk zählt bei einer Fragerunde mittlerweile mehrere Millionen Leser. Um die Verfolgung der AMAs (Ask Me Anything, Frag mich irgendetwas) zu erleichtern, gibt es nun eine passende iOS-App von Reddit (Store: ).

Nutzer können hier aktuelle Fragerunden einsehen, Fragen einreichen und für oder gegen Fragen votieren. Die Fragerunden sind in der App in verschiedene Kategorien unterteilt, wie beispielsweise Musik, Sport oder Wissenschaft. Da es sich bei Reddit um ein englischsprachiges Netzwerk handelt, ist die App selbst auch nur auf Englisch verfügbar. Reddit setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist für iPhone und iPod touch optimiert.

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Rekord für Mavericks und Windows 8: Die Netzmarktanteile im August

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Wie immer zu Anfang eines Monats liegen die neuen weltweiten Netzmarktanteilszahlen vor. Mit 4,29 Prozent erreicht OS X 10.9 Mavericks den höchsten bislang ermittelten Wert. Für Windows 8 gibt es ebenfalls gute Nachrichten. Während Windows 7 bei 51,2% stagniert und erstmals seit einigen Monaten keine Marktanteile hinzugewinnen kann, legt Windows 8 von 12,48 auf 13,37 Prozent zu - sowohl Windows 8.0 als auch 8.1 konnten mehr Anwender als in den vorherigen Monaten anziehen. Windows XP gibt einen ganzen Prozentpunkt ab und liegt jetzt bei 23,9 Prozent.

Im Browserbereich führt der Internet Explorer mit 58,46 Prozent, 0,45 Prozent besser als im Juli. Chrome, ansonsten von Monat zu Monat erfolgsverwöhnt, verschlechtert sich von 20,37 auf 19,61 Prozent. Nach dem starken Nutzerrückgang der letzten beiden Jahre kann sich Firefox zumindest minimal erholen und kommt jetzt wieder auf 15,23 Prozent, dies bei einem Plus von 0,15 Prozentpunkten. Safari verbessert sich ebenfalls geringfügig und liegt bei 5,32 Prozent der erfassten Seitenaufrufe. Auf Opera setzen immer weniger Anwender, 0,96 Prozent bedeuten den zweiten Monat in Folge unter der Ein-Prozent-Marke.
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iWatch im letzten Testzyklus vor der Massenproduktion

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Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit präsentiert Apple in der kommenden Woche neben der nächsten iPhone-Generation auch die iWatch. Nach vielen Monaten mit reichlich Spekulationen wird dann endlich klar, wie sich Apple die Zukunft intelligenter Uhren vorstellt. Einem neuen Bericht zufolge befindet sich die iWatch derzeit in der EVT-Phase, dem so genannten "engineering verification test". Sollten bei diesem Test keine Probleme mehr auftauchen, dann ist der Weg für die Massenproduktion der iWatch frei.

Es wird allgemein damit gerechnet, dass Apple Anfang 2015 mit der Auslieferung der iWatch beginnt. In einem Punkt widerspricht der jetzt aufgetauchte Bericht den Angaben von Bloomberg und Re/Code: Demnach sei es keinesfalls sicher, schon in der kommenden Woche einer iWatch-Präsentation beiwohnen zu können. Allerdings ist sich Re/Code der Sache sicher - zwar wollte Apple eigentlich erst im Oktober zur iWatch-Vorstellung laden, entschied sich dann aber für den September.
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Taxi-Konkurrent Uber in Deutschland verboten

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Die Werbeversprechen klingen verlockend. Mit nur zwei Klicks lasse sich ein Fahrer bestellen, der den Kunden innerhalb weniger Minuten abhole – das Ganze ohne Vorbestellung, nerviger Wartezeit am Taxi-Stand und bis zu 20 Prozent günstiger als ein Taxi. Da Uber aber auch in der Praxis erstaunlich gut funktioniert, klagen deutsche Taxi-Unternehmen seit geraumer Zeit darüber, dass immer mehr potenzielle Fahrgäste lieber die App des amerikanischen Unternehmens nutzen, um sich eine Fahrt von A nach B zu organisieren.

Taxifahrer stört es insbesondere, dass sich Uber nicht um die für das Taxi-Gewerbe erforderlichen Lizenzen, Versicherungen und Konzessionen kümmere und daher ein „unlauteres Wettbewerbsverhalten“ bestehe. Das Landgericht Frankfurt gab den Taxi-Unternehmen jetzt Recht und erließ eine einstweilige Verfügung, die es dem amerikanischen Unternehmen deutschlandweit untersagt, Fahrer zu vermitteln. Hält sich Uber nicht an das Verbot, droht pro Fahrt ein Bußgeld von bis zu 250.000 EUR. Die Richter begründen ihr Urteil damit, dass sich die vermittelten Fahrer nicht an das Personenbeförderungsgesetz halten und Uber daher „als Teilnehmerin an einem von dem jeweiligen Fahrer begangenen Verstoß anzusehen ist“.

Es ist nicht das erste Mal, dass der amerikanische App-Entwickler in Deutschland mit einer einstweiligen Verfügung konfrontiert wird – in Berlin ist Uber schon seit Mitte August verboten. Der App-Anbieter startete im Frühjahr zunächst in Berlin, um im Sommer dann schrittweise auch in andere deutsche Städte wie Hamburg und München zu expandieren.

In den USA ist das 2010 in San Francisco gestartete Unternehmen längst eine ernsthafte Konkurrenz für etablierte Taxi-Unternehmen und wurde 2013 von USA Today zur Technik-Firma des Jahres gewählt. Der private Chaffeurdienst soll Taxifirmen das Geschäftsfeld streitig machen und Kunden mit günstigeren Preisen locken. Die App zeigt Nutzern, welche bei Uber registrierten Fahrer in der Nähe sind und haben die Möglichkeit, diese umgehend zu ordern.

Theoretisch kann sich jeder als Fahrer registrieren – vorausgesetzt, das Fahrzeug ist versichert und der PKW-Fahrer ist berechtigt, ein Fahrzeug zu führen. Eine Fahrerlaubnis zur Personenbeförderung (Taxischein) wird nicht verlangt. Uber kündigte bereits an, man werde gegen das Urteil Widerspruch einlegen: „Wir werden die Entscheidung angreifen und unsere Rechte mit Nachdruck und aufs Äußerste verteidigen. Wir sind der Auffassung, dass Wettbewerb für alle gut ist.“
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HomeKit-Lösungen von Elgato angekündigt

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Elgato hat anlässlich der IFA in Berlin erste HomeKit-Lösungen vorgestellt, die sich über iOS 8 steuern und überwachen lassen. Hierbei handelt es sich um die Wohnungssensoren der Eve-Serie, die LED-Lampe Avea und den Mobilakku Smart Power.

Mit den Eve-Sensoren sollen sich unter anderem Luftqualität, Temperatur sowie Energie- und Wasserverbrauch messen und auswerten lassen. Dazu stehen eine Reihe von Geräten wie Eve Room, Eve Weather, Eve Water, Eve Door & Window, Eve Smoke und Eve Energy zu Auswahl. Die Kommunikation erfolgt mittels Bluetooth LE mit iPad und iPhone. Als Steuerung wird die Eve-App dienen. Details sollen nach Veröffentlichung von iOS 8 folgen.

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Elgato Avea wiederum ist eine LED-Lampe mit 7 Watt Nennleistung, die sich in Farbe und Intensität mit iPhone und iPad steuern und programmieren lässt. Im Gegensatz zu bisherigen Lösungen erfolgt die Verbindung direkt zwischen Lampe und iOS-Gerät. Auch hier kommt dafür die drahtlose Bluetooth-LE-Verbindung zum Einsatz. Anders als Eve lässt sich Avea bereits ab iOS 7.1 nutzen. Der Preis soll bei 39,95 Euro pro Lampe liegen.

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Bei Smart Power handelt es sich um einen mobilen Akku mit einer Kapazität von 6.000 mAh, der sich selbst überwacht. Mittels Bluetooth LE und App kann er den Nutzer darüber informieren, wenn er aufgeladen werden muss oder ein angeschlossenes Gerät aufgeladen ist. Zudem weist der Akku auf Wunsch anhand der Kalendereinträge darauf hin, wenn er besser mitgenommen werden sollte. Elgato Smart Power ist in Kürze für 89,99 Euro erhältlich und lässt sich ebenfalls ab iOS 7.1 steuern.

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"Back to school" endet in einer Woche

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Kauft man als Kunde aus dem Bildungsbereich (Schüler, Student, Eltern von Schülern, Lehrer, Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen) einen neuen Mac, so gibt es von Apple einen iTunes-Gutschein in Höhe von 70 Euro. Beim Kauf von iPad oder iPhone spendiert Apple immerhin noch 35 Euro für die Nutzung in den verschiedenen digitalen Stores. Die Hardware-Preise im Apple Store für Bildung liegen bis zu 208 Euro unter den Normalpreisen, beim iPad gibt Apple bis zu 38 Euro Rabatt, das iPhone ist auch für Bildungskunden nicht vergünstigt.

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Wie schon häufiger in den letzten Jahren endet die "Back to school"-Promo genau an jenem Tag, der viele Neuerungen für die Apple-Welt verspricht: Dem Tag des September-Events. Nur noch bis zum 9. September können die Rabatte in Anspruch genommen werden - allerdings sollte man sich genau überlegen, ob das Angebot zum aktuellen Zeitpunkt noch interessant ist.

iPhone und iPad erscheinen sehr bald in einer neuen Modellgeneration, überfällig ist zudem ein aktualisierter iMac. Beim MacBook Air sollen ebenfalls in absehbarer Zukunft neue Modelle anstehen. Angesichts der gebotenen Ersparnis ist oft der Blick in den Refurbished Store für generalüberholte Macs interessanter:
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Apple untersucht iCloud-Hack

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Der Image-Schaden ist immens. Nachdem gestern viele Promi-Nacktbilder aufgrund einer iCloud-Sicherheitslücke ins Netz gelangt waren, hat Apple jetzt eine umfangreiche Untersuchung darüber angekündigt, wie die verfänglichen Fotos von Hollywood-Schauspielerinnen wie Jennifer Lawrence in falsche Hände geraten konnten. Apple-Sprecherin Natalie Kerris nahm Stellung zu den Vorwürfen bezüglich mangelnder iCloud-Datensicherheit und betonte Apples Bemühungen um Aufklärung der Hintergründe des Datenlecks: „Wir nehmen die Privatsphäre der Nutzer sehr ernst und untersuchen den Bericht.“

Angreifer haben die über iCloud synchronisierten Fotos wahrscheinlich über eine Lücke in „Find my iPhone“ erbeutet. Da Apple offenbar keine Obergrenze für fehlgeschlagene Einlog-Versuche festgelegt hatte, konnten Hacker über ein automatisiertes Tool durch einfaches Ausprobieren die erforderlichen Login-Daten herausbekommen. War erstmal ein Account geknackt, war der Weg über das Adressbuch der Betroffenen zu anderen prominenten Opfern nicht mehr weit.

Einige Opfer berichteten zudem davon, dass auch längst gelöschte Bilder auf den einschlägigen Seiten aufgetaucht seien – die Lücke bestand also wohl schon länger und wurde auch in der Vergangenheit ausgenutzt, ohne dass die Betroffenen es bemerkten. Apple hat gestern nach den ersten Berichten umgehend reagiert und die Schwachstelle in iCloud wohl geschlossen – zumindest funktioniert das Hacker-Tool iBrute, mit dem viele der Fotos erbeutet wurden, in diversen Ländern nicht mehr. Zum besseren Schutz vor Datendieben empfehlen Experten eine Kombination aus starkem Passwort und aktiver Zwei-Faktor-Authentifizierung.
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Video zeigt montiertes iPhone 6

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Ein neues Video beleuchtet ausführlich ein 4,7-Zoll-Modell des iPhone 6, das aus den in Umlauf geratenen Komponenten besteht. Neben einer Analyse des Designs wird in dem Clip auch der technische Aufbau besprochen. So ist bei dem gezeigten Modell ein NFC-Chip auf dem Logic-Board zu finden. Interessant sind die Anmerkungen zum Display. Demnach soll es sich aufgrund der Oberflächenstruktur nicht um Saphir-Glas handeln, aber es könnte eine Art Saphir-Beschichtung sein. Durch die Abrundungen an den Kanten soll das Modell sehr gut in der Hand liegen.

Auch konnte man Änderungen an der Home-Taste mit dem integrierten Touch-ID-Sensor feststellen. Demnach ist der Ring dünner geworden, während die Sensorfläche vergrößert wurde. Dies könnte möglicherweise dazu beitragen, die Zuverlässigkeit von Touch ID zu erhöhen. Die Kamera auf der Rückseite stellt einen Kompromiss dar, weil sie zwar verbessert wurde, aber nun aufgrund des dünneren Gerätes herausragt.

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Montag, 1. September 2014

Video soll Gehäuse des iPhone Air 5,5" zeigen

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Rund eine Woche vor der Präsentation der kommenden iPhone-Generation sind bereits so viele Gehäuseteile aufgetaucht, dass Apple zumindest beim Design des nächsten iPhones kaum noch überraschen kann. Ein Video soll jetzt das Gehäuse des 5,5"-iPhones von allen Seiten zeigen. Nowhereelse.fr hatte in den vergangenen beiden Jahren sehr häufig vorab Zugriff auf Bauteile kommender iPhone- und iPad-Modelle - auch diesmal lieferte die französische Seite einen großen Teil der Fotos. Relativ sicher ist man sich bei Nowhereelse, dass Apple die Modellbezeichnung "iPhone Air" wählt - da Apple noch einmal Gewicht und Bauhöhe reduzieren wird, eine naheliegende Einschätzung.

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5 einfache Tipps für sichere Kennwörter

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Mehr als 100 Prominente ärgern sich heute wahrscheinlich sehr darüber, nicht zu besseren Kennwörtern gegriffen zu haben. In den vergangenen Jahren sind nämlich die Angriffe gegen einfache Kennwörter stark gestiegen. Oftmals machen es sich die Angreifer zunutze, dass Nutzer in allen Online-Angeboten das selbe Kennwort verwenden. Darüber hinaus lassen sich viele Kennwörter aber auch einfach erraten, da sie eine zu geringe Komplexität aufweisen. Hier muss seitens der Anwender ein Umdenken stattfinden, damit Kennwörter sich nicht mehr durch Brute-Force-Angriffe mit Wörterbüchern erraten lassen. Nachfolgend finden Sie fünf hilfreiche Tipps, um einfach zu bildende aber dennoch sichere Kennwörter zu erhalten.

1. Länge
Bilden Sie lange Kennwörter mit mindestens 10 Zeichen. Beispiel: Vorheriger Satz = BSlKmm10Z.

2. Geschichte
Denken Sie sich eine kleine Geschichte aus, die in einen Satz passt. Nehmen Sie dann die Anfangsbuchstaben oder Endbuchstaben, Zahlen und Satzzeichen für das Kennwort. Beispiel: "44 Räuber gehen mit Alibaba auf MacTechNews.de und rufen: Oha!" = 44RgmAaMTN.dur:O!

3. Persönlich und Kreativ
Bilden Sie kreativ das Kennwort aus Elementen der Webseite und etwas Persönlichem wie ein Autonummernschild. Beispiel: sb@mactechnews.de und MZ VP 4963 = sbedMTN+MZvp4963

4. Zahlen und Sonderzeichen
Fügen Sie Zahlen und Sonderzeichen nach bestimmten Formeln ein! Beispiel: Zahl gibt Position des Unterstrichs an = 8FSZuSn_bFe!

5. Individuell
Ergänzen Sie des Kennwort immer mit etwas Individuellem des Online-Angebots, zum Beispiel: Anzahl der Zeichen im Online-Namen = ESdKimeIdOA,zB:14
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Publik gewordene Nacktfotos: Apple schließt iCloud-Lücke

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Es verdichten sich die Hinweise, wonach die Nacktbilder bekannter Schauspielerinnen und Sängerinnen tatsächlich durch eine iCloud-Lücke publik werden konnten. Über "Find my iPhone" war es möglich, beliebig viele Passwörter zu raten, ohne dass Apple irgendeine Sperre implementiert hatte. Ist es normalerweise so, dass nach mehreren fehlgeschlagenen Einlog-Versuchen entweder Zeitsperren oder zusätzliche Abfragen erfolgen, vergaß Apple dies bei Find my iPhone schlicht. Über ein automatisiertes Tool konnte der Hacker daher Passwörter einfach durch Ausprobieren ermitteln - es war damit nur eine Frage der Zeit, bis der Login bekannt war und auf den ganzen iCloud-Account zugegriffen werden konnte.

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Offensichtlich hat Apple die Angelegenheit sehr schnell unter die Lupe genommen und die Sicherheitslücke heute noch geschlossen. Das Tool namens ibrute funktioniert seitdem schon in mehreren Ländern nicht, in einigen Regionen allerdings immer noch. Sobald es dem Hacker gelang, einen Promi-Account zu knacken, war das weitere Vorgehen nicht mehr kompliziert: Viele Schauspieler kennen sich untereinander, sodass aus dem Adressbuch auch gleich viele weitere iCloud-Accounts zu entnehmen waren. Da auch gelöschte Fotos auftauchten, muss die Sicherheitslücke schon für eine längere Zeit bestanden haben, möglicherweise sogar seit Jahren. Eine offizielle Stellungnahme von Apple gibt es bislang nicht.
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