Für Telekom-Kunden gibt es ab heute einen neuen Weg, den Kundenservice des Mobilfunkanbieters in Anspruch zu nehmen: Die App „MagentaSERVICE“ ist seit heute kostenlos im App Store verfügbar. Mit ihr ist es dem Kunden möglich, Tipps und Videos zu typischen Hilfethemen wie Auftrag und Aktivierung, Einrichtung und Störung oder Umzug abzuholen. Außerdem sind aktuelle Meldungen einsehbar und ein direkter Anruf beim Servicetelefon der Telekom möglich. Im Wesentlichen ersetzt die App damit einen Besuch auf der Support-Seite des Unternehmens. MagentaSERVICE benötigt mindestens iOS 7, ist aber ansonsten für alle mobilen Geräte von Apple geeignet. Die App verbraucht 7,1 MB Speicherplatz.

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Die Verfilmung von Walter Isaacsons offizieller Biographie über Steve Jobs produziert seit zwei Jahren regelmäßig Meldungen über Schauspieler, Regisseure und sogar Studios, die bei diesem Film mitmachen oder von ihm abspringen. Insbesondere das Bekanntwerden interner Mails bei Sony über das Thema gab Spekulationen jede Menge Nahrung. Nun heißt es aus ebendieser Quelle, der aus der Serie Boardwalk Empire bekannte Michael Stuhlbarg übernehme die Rolle des Andy Hertzfeld und stehe demnach mit Michael Fassbender (Steve Jobs) und Seth Rogen (Steve Wozniak) vor der Kamera, um die Vorbereitung der Macintosh-Keynote von 1984 zu visualisieren. Hertzfeld war einer der führenden Köpfe bei der Schaffung des Mac OS, verließ das Unternehmen aber bereits 1984. Die Zusammenarbeit mit Jobs blieb allerdings erhalten, bis sich Hertzfeld 2005 Google anschloss.

Da die neueste Jobs-Verfilmung unter ständigen Wechseln von Verantwortlichen und Teilhabenden steht, bleibt abzuwarten, ob sich diese Rollenbesetzung bis zur tatsächlichen Umsetzung des Films erhalten wird. Auch Natalie Portman und Jeff Daniels waren jüngst im Gespräch für Rollen. Zuletzt wurde bekannt, dass Sony die Produktion des Films abgibt und stattdessen Universal Pictures übernimmt. Der Inhalt besteht laut Gerüchten aus drei Teilen, in denen Jobs jeweils unmittelbar vor drei der wichtigsten Keynotes seines Lebens steht – der Präsentation des ersten Macintoshs (1984), einem Produkt-Launch bei NeXT und der Vorstellung des ersten iPods (2001). Einen anvisierten Starttermin für den Film gibt es noch nicht.
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Apple-CEO Tim Cook tat in den letzten Jahren viel dafür, Apples ramponierten Ruf in Zusammenhang mit den schlechten Arbeitsbedingungen in chinesischen Zulieferbetrieben aufzupolieren. Berichte über Kinderarbeit, Ausbeutung und Selbstmorde nagten immer wieder an Apples Hochglanz-Image. Eine neue Dokumentation des britischen TV-Senders BBC zeigt jetzt, dass sich allem Anschein nach trotz der Beteuerungen Cooks bei der Verbesserung von Arbeitsbedingungen in China wenig getan hat. Die BBC schleuste Arbeiter mit versteckter Kamera bei Pegatron ein, einem der Hauptzulieferer von Apple; dort werden unter anderem iPhones gefertigt.

Was die Arbeiter in den Produktionsfabriken erlebten, ist erschreckend. Laut BBC breche Pegatron so gut wie alle Regeln, die von Apple vorgegeben werden – darunter die Wochenarbeitsstunden, welche regelmäßig die von Apple festgesetzte Obergrenze von 60 Stunden übersteigen. Viele Arbeiter seien so erschöpft von den täglichen 12-Stunden-Schichten, dass sie Pausen zum Schlafen nutzen und sogar während ihres Dienstes die Augen kaum offenhalten können. In der vorgegebenen Arbeitszeit sei das Arbeitspensum meist gar nicht zu schaffen. Ein Arbeiter habe gar 18 Tage hintereinander schuften müssen, obwohl er immer wieder nach einem freien Tag fragte.

Pegatron äußerte sich zum Bericht folgendermaßen: „Wir werden die Vorwürfe der BBC gewissenhaft prüfen und die notwendigen Maßnahmen ergreifen.“ Apple beeilte sich zu versichern, dass kein anderes Unternehmen soviel dafür tue, faire sowie sichere Arbeitsbedingungen zu gewährleisten und man gegen die exzessiven Überstunden vorgehe: „Wir arbeiten mit unseren Zulieferern zusammen, um Missstände zu beseitigen. Es gibt schon erhebliche Verbesserungen bei den Arbeitsbedingungen – aber wir wissen auch, dass es noch viel zu tun gibt.“

Laut Apple liege die durchschnittliche Arbeitszeit bei Pegatron, anders als im BBC-Bericht dargestellt, bei 55 Wochenstunden und damit unterhalb der 60-Stunden-Marke. Die BBC-Dokumentation „Apple’s Broken Promises“ (Apples gebrochene Versprechen) wird heute Abend in der BBC ausgestrahlt und könnte den Apple-Verantwortlichen ein ungemütliches Weihnachtsfest bescheren.

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Ende Oktober trat Tim Cook mit einem ausführlichen offenen Brief an die Öffentlichkeit, in der er sich zu seiner Homosexualität bekannte und sie als eines seiner größten Geschenke, die Gott ihm gegeben hat, bezeichnete. Jetzt leistete er eine Spende für das Projekt One America der Human Rights Campaign, die sich für die Gleichberechtigung von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern einsetzt. Das Projekt zielt auf die besonders konservativen Südstaaten Mississippi, Arkansas und Alabama, Cooks Heimatstaat. Hier sei die Gleichbehandlung in der Gesetzgebung noch deutlich weniger verankert als in anderen Staaten der USA.

Mitglieder der Initiative bezeichneten Cooks private Spende als „substanziell“. One America verfügt über ein Drei-Jahres-Budget von 8,5 Millionen Dollar. Mit dem Budget und den Spenden werden Mitarbeiter in den drei Staaten beschäftigt, TV-Werbung produziert, E-Mails versendet und vor Ort Überzeugungsarbeit geleistet. Apple kommentierte die Meldung nicht weiter, da es sich um eine Privatspende Cooks handelt.
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Adam Cheyer war einer von vier Gründern der Firma Siri Inc. im Jahr 2007. Als VP of Engineering nahm er an der Entwicklung der noch heute unter diesem Namen bekannten Software für die Erkennung und Verarbeitung von gesprochener Sprache teil. 2010 kaufte Apple Konzept und Unternehmen und integrierte Siri als Sprachassistentin in das iPhone ab dem Modell 4s.

Auf der Listen 2014 Conference im vergangenen Monat hielt Adam Cheyer einen annähernd einstündigen Vortrag über Entwicklung und Funktionsweise von Siri. Unter anderem erwähnt er dabei auch ein Konzept-Video von Apple aus dem Jahr 1987 über den Knowledge Navigator, in dem ein Siri-ähnliches Gerät für 24 Jahre in der Zukunft prognostiziert wurde - 2011 erschien das iPhone 4s. In unserem Journal über die Ahnen des iPads kann man dieses Video ansehen.

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Nachdem sich die Verfügbarkeit beider Modelle in Apples aktueller iPhone-Generation bereits Anfang der Woche deutlich erhöht hat, verbesserte sich die Situation jetzt weiter: Das iPhone 6 mit 16 oder 64 GB Speicher kann in allen Farben innerhalb von 1-3 Arbeitstagen versendet werden. Die Version mit dem größten Speicher von 128 GB benötigt noch 3-5 Arbeitstage. Der große Bruder iPhone 6 Plus ist in den beiden kleinen Ausführungen in jeweils einem Arbeitstag verfügbar. Die 128-GB-Variante braucht ebenfalls 3-5 Arbeitstage bis zum Versand.

Noch Anfang des Monats musste man je nach Ausführung noch bis zu zehn Tage warten. Die älteren Modelle iPhone 5s und 5c sind auf Lager und können unmittelbar verschickt werden. Deutlich länger muss man dagegen noch auf den neuen iMac mit 5K-Display warten: Sein Versand erfolgt erst innerhalb von 5-7 Arbeitstagen.
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Donnerstag, 18. Dezember 2014

Nur eine Woche nach der letzten Beta ist am heutigen Abend eine weitere Entwicklerversion von iOS 8.2 erschienen. Die Buildnummer kletterte von 12D445d auf 12D5452a. Bislang fiel im Vergleich zur letzten Version nur eine einzige Änderung auf. Apple aktivierte wieder die Blutzucker-Option in der Health-App - diese wurde mit iOS 8.1.1 deaktiviert, nachdem es zu Problemen mit der verwendeten Einheit kam. Wie es aussieht wird iOS 8.2 keine großen Neuerungen mitbringen - es sei denn, man verwendet das iPhone zusammen mit der Apple Watch.

Apple aktualisierte auch die Betaversion von Xcode 6.2, das die Entwicklerschnittstellen für iOS 8.2 Beta 3 mitbringt. Xcode 6.2 wird für die Entwicklung von Programmen für die Apple Watch benötigt und bringt seit der ersten Beta-Version einen Simulator mit, der neben iPhone und iPad auch die Apple Watch nachahmen kann. Die dritte Beta von Xcode 6.2 weist nur einige kleinere Fehlerbereinigungen auf - keine neuen Programmierschnittstellen wie in der vorherigen Beta.
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Man hat sich daran gewöhnt, dass Bestellungen bei Online-Anbietern wie Amazon meist am nächsten, spätestens aber am übernächsten Tag zugestellt werden. Ist man bei Amazon Kunde des Zusatzdienstes "Prime", so kann man fast alle Bestellungen einen Tag später in Empfang nehmen. In einigen US-Städten begann Amazon damit, Bestellungen noch am selben Tag auszuführen. Jetzt hat der Versandriese ein neues Pilotprojekt gestartet, das zuerst in Manhattan an den Start geht: Ausführung des Auftrags innerhalb einer Stunde.

Alle für den Sofortversand angebotenen Artikel sollen nach 60 Minuten beim Kunden sein. Allerdings ist eine Zusatzgebühr fällig - 7,99 Dollar kostet es, wenn man den Boten mit dem Amazon-Paket schnellstmöglich an der Tür begrüßen möchte. Wer ein bisschen mehr Zeit mitbringt, genauer gesagt zwei Stunden, der kann die Expresslieferung ohne Aufpreis nutzen. Amazon will das Angebot im kommenden Jahr ausweiten und weitere Städte bedienen - vorerst aber wahrscheinlich nur in den USA.


Für Online-Versender ist das Kriterium "Liefergeschwindigkeit" schon länger ein wichtiger Punkt, um sich von den Konkurrenten abzuheben. Neben übersichtlicher Präsentation von Artikeln, komfortabler Bedienung, Preisgestaltung und Auswahl - inzwischen von den meisten als Selbstverständlichkeit wahrgenommen - hat sich "Same Day Delivery" als ein wichtiger Ansatzpunkt zur Kundenbindung herausgestellt. Man darf gespannt sein, ob irgendwann auch im Online-Handel Wartezeiten wie beim Pizzaboten zum Alltag werden.
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Anfang des Monats mussten die Entwickler der iOS-Notiz-App Drafts 4 auf Apples Anordnung hin ein Update einreichen, das die Widget-Erweiterung der App entfernte. Apple monierte, dass der Nutzer aus dem Widget heraus Notizen erstellen und außerdem die App starten könne. Sinn und Zweck von Widgets sei aber einzig, „Informationen darzustellen“. Nach dieser Erklärung wurde auch deswegen Kritik an der Entscheidung geäußert, da Apples Vorgaben für Widgets so unpräzise sind, dass einiges im Unklaren bleibt und die Entwickler nicht bewusst gegen eine Vorgabe verstießen.

Offensichtlich ließ Apple aber mit sich reden und änderte die Meinung. Wie die Entwickler der App melden, hat Apple grünes Licht für das Widget gegeben und sieht keine Probleme mehr. Die neue Version ist heute erschienen und bringt nicht nur die frühere Funktionalität zurück, zudem lassen sich auch direkt ältere Entwürfe aufrufen. Die App wird momentan zum halben Preis angeboten und kostet daher nur 4,49 Euro, vorausgesetzt wird iOS 8 oder neuer (Store: )

In den letzten Wochen gab es somit drei prominente Fälle, in denen Apples Review-Team eine Entscheidung wieder zurücknahm. So durfte ein zurückgewiesenes Taschenrecher-Widget wieder vertrieben werden, außerdem erhielt Transmit erneut die Freigabe, Daten an iCloud Drive zu schicken.
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Für Teilnehmer des Entwicklerprogramms gibt es neue Safari-Builds. Diese tragen die Versionsnummern 6.2.3 für Mountain Lion, 7.1.3 für Mavericks und 8.0.3 für Yosemite. Laut Updatebeschreibung verbesserte Apple die Stabilität und behob Fehler, so zum Beispiel beim Synchronisieren des Browserverlaufs sowie dem iCloud-Schlüsselbund. Entwickler werden darum gebeten, besonders intensiv Kompatibilität von Erweiterungen, automatisches Ausfüllen von Passwörtern sowie HTML5-Video auf "populären Videoseiten" zu testen.

Auch Bearbeiten von Lesezeichen in der Favoritenliste sowie der Seitenleiste, Webseiten-Benachrichtigungen und Web-Inspektor stehen auf der Liste. Zwei der Punkte wurden bereits bei der zurückgezogenen Version 8.0.1 sowie dann bei Safari 8.0.2 erwähnt, nämlich Browserverlauf und automatisches Ausfüllen. Safari 8.0.2, 7.1.2 und 6.2.2 erschienen am vergangenen Donnerstag, eine Woche nachdem die Vorgängerversionen plötzlich wieder aus der Software-Aktualisierung verschwanden.
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Unter anderem CNN, Bloomberg sowie die Associated Press hatten gefordert, dass eine Aufzeichnung der Zeugenaussage von Steve Jobs anlässlich des iPod-Prozesses veröffentlicht werden müsse. Es handelt sich um eine zweistündige Videoaufnahme des durch seine Krebserkrankung schon sehr geschwächten Steve Jobs wenige Monate vor seinem Tod im Jahr 2011. Apple hingegen wehrte sich gegen die Veröffentlichung.

Apples Begründung lautete: Der Nutzen, ihn nochmal zu sehen – in seinem schwarzen Rollkragenpulli und schon sehr krank – ist gering. Was sie (die Medien) wollen, ist ein toter Mann, und sie wollen ihn dem Rest der Welt vorführen.“ Apple argumentierte zudem, dass man Zeugenaussagen schützen müsse und nicht beliebig verbreiten dürfe.

Das Gericht urteilte jetzt, Apples Antrag nachzukommen und die Aufnahmen nicht zu veröffentlichen. Die aufgezeichneten Aussagen gingen nicht als Beweis in die Urteilsfindung ein. Wäre dies der Fall gewesen - oder hätte Apple einer Freigabe nicht aktiv widersprochen - dann hätte man möglicherweise anders entschieden, so Richter Gonzales Rogers. In der Begründung heißt es, die Aufzeichnung sei zu bewerten wie eine mündliche Aussage. Ein Recht auf Veröffentlichung bestehe nicht.
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Apple möchte auf längere Sicht hin den neuen Bezahldienst Apple Pay nicht nur in den USA, sondern auch in anderen Ländern anbieten. In einer Stellenausschreibung sucht Apple nach Personal, um Apple Pay nach Europa, den Nahen Osten, Indien und Afrika zu bringen. Das künftig in London arbeitende Team soll mit internen und externen Partnern zusammenarbeiten, um das Netzwerk außerhalb der USA zu etablieren.

Es bestand zwar kaum Zweifel daran, dass Apple Pay irgendwann auch international angeboten werden soll, jetzt äußerte sich Apple aber erstmals konkret zu den Plänen. Anhand der Ausschreibung lässt sich allerdings nicht ablesen, wann auch hierzulande über Apples Bezahldienst Transaktionen laufen können. Wenn Apple erst jetzt mit dem Aufbau des Teams beginnt, dauert es sicherlich noch längere Zeit und mit einem baldigen Marktstart ist nicht zu rechnen.

Anfang der Woche hatte sich Apple zum Erfolg von Apple Pay in den USA geäußert. Demnach habe man Dutzende weitere Banken und Anbieter vom neuen Dienst überzeugen können (Meldung: ), 90 Prozent aller Kreditkarten in den USA werden laut Apple inzwischen unterstützt. Insgesamt ist die Verbreitung aber dennoch recht niedrig, denn zur Nutzung in Geschäften ist ein iPhone 6 erforderlich.
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Tim Cook hat sich auch in diesem Jahr per Rundschreiben an alle Mitarbeiter gewandt und ein Resümee zum abgelaufenen Jahr 2014 gezogen. Seiner Meinung nach habe Apple in diesem Jahr das innovativste Sortiment aller Zeiten ins Angebot aufgenommen. Dazu zählen das im September vorgestellte iPhone 6, das iPad Air 2 sowie der iMac 27" mit 5k-Display. Auch Apple Pay, iOS 8 sowie OS X Yosemite hebt Cook in der Aufstellung hervor.

Anfang des Jahres konnte man den 30. Geburtstag des Macs feiern, der seit seiner Markteinführung immer ein Symbol für revolutionäre Technologie war, so Cook. Der Marktanteil liege so hoch wie schon seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Jahr für Jahr werde der Mac besser und man könne nicht aufhören darüber nachzudenken, welche Möglichkeiten es noch zur weiteren Verbesserung gebe. 2014 seien wegweisende Entscheidungen getroffen worden, beispielsweise die Übernahme von Beats sowie die Kooperation mit IBM, um Mobilgeräte noch stärker im Unternehmensmarkt zu etablieren. Für Apple biete diese Schritte große Chancen und werden die Zukunft auf lange Sicht hin beeinflussen.

Apple habe sich intensiv für Umweltschutz und nachhaltige Energieversorgung eingesetzt. Alle Rechenzentren werden zu 100% aus regenerativen Energien gespeist. Apple kämpfe außerdem dafür, Menschenrechte, Vielfalt und Gleichberechtigung zu Leitbildern zu machen - beginnend bei den Produktionsstätten bis hin zum Arbeitsalltag in den Büros. Cook geht zudem auf die Spendenaktion zugunsten (PRODUCT) RED ein (Siehe vorherige Meldung: ).

Im September ermöglichte Apple einen ersten Blick auf die Apple Watch - in sämtlichen Apple-Publikationen stets als "our most personal device ever" deklariert. Viele Kunden wissen nicht, wie hart die Teams bei Apple an Produkten arbeiten und wie viel Sorgfalt in der Entwicklung stecke. "Die Menschen lieben Apples Produkte - also lieben sie die Arbeit, die ihr verrichtet", so Cook. Tim Cook schließt den Brief mit Weihnachtsgrüßen sowie dem Ausblick, wie viele spannende Neuheiten das nächste Jahr wieder bereithalten werde.
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Seit Jahren nimmt Apple am Wohltätigkeitsprogramm (PRODUCT) RED teil - eines der wenigen Angebote, das auch von Steve Jobs unterstützt wurde, der ansonsten recht wenig von Unternehmensspenden an wohltätige Einrichtungen hielt. In einem Rundschreiben an die Mitarbeiter verkündete Tim Cook, allein in diesem Quartal mehr als 20 Millionen Dollar für (PRODUCT) RED und somit für den Kampf gegen AIDS gespendet zu haben. Insgesamt flossen damit in den Jahren 100 Apple-Millionen an die Einrichtung.

Im November hatte Apple eine große Promo angekündigt. Zuerst erschienen die "Apps for (RED)" im App Store, deren Verkaufserlöse zum Teil in den Spendentopf flossen. Am Black Friday sowie am Cyber Monday führte Apple zudem einen nicht näher genannten Prozentsatz der Verkaufsumsätze im Apple Store (Online und Retail) an (PRODUCT) RED ab.
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Ab Januar muss Apple Änderungen bei der Berechnung der Mehrwertsteuer im App Store vornehmen. Wurde bislang ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz für alle europäischen Länder veranschlagt, so ist dieser fortan vom Land des Kunden abhängig. Rechnungen des iTunes Stores stammen aus Luxembourg, die Umsatzsteuer liegt dort bei 15 Prozent - europaweit der niedrigste Wert. In anderen Ländern hingegen werden zwischen 18 und 27 Prozent Mehrwertsteuer fällig.

Für die "Einkünfte der Entwickler" ändert sich laut Apple nichts. Der Anteil von 70% soll auch weiterhin nach Abzug der Mehrwertsteuer ausgezahlt werden. Allerdings impliziert diese Aussage auch, dass die Preise für Apps dann steigen, da Kunden mit einem höheren Steuersatz zur Kasse gebeten werden - sei es, weil die Preise je nach Land unterschiedlich werden oder weil sich die Marge für Entwickler verschlechtert und daher Preiserhöhungen anstehen. Nicht bekannt ist, ob diese Regelung fortan für alle Dienstleistungen in den verschiedenen iTunes Stores gelten.
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Zwei Monate Yosemite - Ihr Urteil?

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