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Wirtschaft

Donnerstag, 24. April 2014

Apples Übernahmen: 24 Unternehmen in 18 Monaten

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Wie aus der gestrigen Quartalskonferenz hervorging, hat Apple in den vergangenen 18 Monaten insgesamt 24 Unternehmen übernommen. Da Apple im letzten Oktober bereits 15 Übernahmen bekannt gab, lässt sich schlussfolgern, dass in den vergangenen sechs Monaten neun weitere Übernahmen von Unternehmen hinzukamen. Größtenteils ist nicht bekannt, welche Unternehmen Apple gekauft hat. In diesem Jahr kamen unter anderem App-Entwickler SnappyLabs und iOS-Testspezialist Burstly zu Apple.

Im vergangenen Jahr lag der Fokus dagegen eher auf Karten-Lösungen von BroadMap, Embark, HopStop, Locationary und WiFiSlam. Zudem gab es mit PrimeSense (3D-Gesten) und Novauris (Spracherkennung) zwei Übernahmen im Bereich alternativer Steuerungsmethoden. Bislang mündeten nicht alle Übernahmen in unmittelbare Änderungen von Apple-Produkten, sodass es sich teilweise auch um Unterstützung für Grundlagenforschung handeln dürfte. Tim Cook erklärte in der gestrigen Quartalskonferenz die Forschung in Entwicklung im Bereich der Hardware, Software und Dienste zu einer Top-Priorität von Apple, wofür man auch nach weiteren Unternehmen Ausschau halte.
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Mittwoch, 23. April 2014

Interessante Fakten von der Quartalskonferenz zu den Ergebnissen des 2. Geschäftsquartals 2014

Die Quartalskonferenz zu den vorgelegten Rekordzahlen für das zweiten Geschäftsquartal 2014 von Apple hat soeben begonnen. Apple nutzt die Quartalskonferenzen häufig, um neben dem rohen Zahlenwerk auch einige interessante Fakten und Neuigkeiten der aktuellen Geschäftsentwicklung zu veröffentlichen:

  • Tim Cook, Peter Oppenheimer und Luca Maestri sind anwesend
  • Tim Cook hebt die äußerst erfreulichen Ergebnisse hervor, es ist das beste 2. Finanzquartal in der Firmengeschichte
  • Besonders die äußerst guten iPhone-Verkäufe trugen zu dem Ergebnis bei
  • Apple verfügt nun über 800.000.000 iTunes-Benutzerkonten mit Kreditkarteninformationen
  • Das kostenlose OS X Mavericks hat zu der schnellsten Adoption eines Betriebssystems am Markt gesorgt
  • Cook erklärt, dass die enttäuschenden iPad-Verkäufe hauptsächlich daher rühren, dass Apple im vorherigen Quartal die Nachfrage gut abdecken konnte - anders als im Vorjahresquartal
  • In Japan hat Apple einen Marktanteil von 55% mit dem iPhone
  • Über die Hälfte der iPhone-Käufer hatten bisher noch nie ein iPhone, zwei drittel der iPad-Käufer sind Neukunden
  • Cook bedankt sich bei den sehr talentierten Angestellten und den hunderten Millionen loyalen Kunden
  • Mit dem Mac wächst Apple weiterhin stärker als der PC-Markt
  • Tim Cook geht davon aus, dass der Tablet-Markt den PC-Markt in den kommenden Jahren vom Umsatz her überholen wird
  • Das iPhone 5c hat sich laut Luca Maestri in China über China Mobile besser als erwartet verkauft - man ist mit dem Wachstum in China sehr zufrieden
  • Der Aktiensplit im Verhältnis 7:1 wird im Juni diesen Jahres durchgeführt
  • Angela Ahrendts wird in der nächsten Woche ihre Arbeit bei Apple aufnehmen

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Diagramme zur Entwicklung der Quartalszahlen zwischen 2003 und 2014

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Auch nach der heutigen Bekanntgabe der Quartalszahlen bieten wir Ihnen wie üblich einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen Jahre an: . Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs verfolgen.

Etwas mehr als elf Jahre ist es her, dass Apple den letzten Quartalsverlust melden musste; die Länge der Balken zeigt die Zuwächse seit dieser Zeit. Apple konnte im abgelaufenen Quartal bei den iPhone-Verkaufszahlen punkten, die Mac-Verkäufe blieben mit leichtem Wachstum weitgehend stabil. Der iPod spielt bei Apple nun kaum noch eine Rolle was den Umsatz angeht. Leider musste das Unternehmen einen Rückschlag beim iPad hinnehmen: Apple verkaufte statt 19,5 Millionen Geräte wie im Vorjahresquartal nur 16,3 Millionen Geräte.
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Apple meldet 45,6 Milliarden Dollar Umsatz und 10,2 Milliarden Dollar Gewinn

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Apple hat soeben die Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt gegeben. Im erstem Kalenderquartal 2014, Apples zweitem Finanzquartal 2014, lag der Gewinn bei 10,2 Milliarden Dollar, der Umsatz bei 45,6 Milliarden Dollar. Zu diesem Ergebnis trugen 4,13 Millionen Macs, 43,7 Millionen iPhones, 2,76 Millionen iPods sowie 16,3 Millionen iPads bei.

Im Vorjahresquartal verkaufte Apple 3,95 Millionen Macs, 37,4 Millionen iPhones, 19,5 Millionen iPads und 5,6 Millionen iPods und erzielte damit einen Umsatz von 39,2 Milliarden Dollar und 11,6 Milliarden Dollar Gewinn.

Tim Cook sagt, dass man sehr zufrieden mit den Ergebnissen des zweiten Finanzquartals ist, besonders das iPhone und die Umsätze der Apple-Dienste wie dem App Store und dem iTunes Store sind höchst erfreulich. Mit dem iPhone machte Apple 14% mehr Umsatz, mit iTunes, Software und dem App Store 11% mehr Umsatz. Umsätze mit dem iPod sind um mehr als die Hälfte im Vergleich zum Vorjahresquartal eingebrochen (-52%), die iPad-Umsätze um -13%. Mit dem Mac machte Apple 1% mehr Umsatz als im Vorjahr bei 5% mehr verkauften Einheiten.

Für das gerade laufende Quartal erwartet Apple einen Umsatz zwischen 36 und 38 Milliarden Dollar und eine Marge zwischen 37 und 38 Prozent.

Apple gibt außerdem bekannt, dass die Apple-Aktie mit dem Faktor 7:1 gesplittet wird.

Um 23 Uhr beginnt Apple mit der Liveübertragung der Konferenz zu den Quartalsergebnissen. MacTechNews wird alle wichtigen Fakten der Konferenz in einer separaten Meldung veröffentlichen.
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Enttäuschende Quartalszahlen bei ARM

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Einige Stunden vor Apple hat bereits der britische Prozessor-Entwickler ARM seine Quartalszahlen bekannt gegeben. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist ARMs Lizenzgeschäft mit Prozessor-Designs für Mobilgeräte im ersten Quartal 2014 nur marginal gewachsen. Verantwortlich dafür sind laut ARM das enttäuschende Weihnachtsgeschäft mit High-End-Smartphones und höhere Lagerbestände bei Prozessor-Herstellern. So konnte ARM den Gewinn in den ersten drei Monaten nur um 9 Prozent auf 97,1 Millionen Pfund steigern, der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 186,7 Millionen Pfund. Im Vorjahreszeitraum lag das Wachstum dagegen bei 44 Prozent.

Die Aussichten in den kommenden Monaten sind aber ARM zufolge durchweg positiv, sowohl im niedrigen als auch hohen Preissegment der Smartphones. Insbesondere in der zweiten Jahreshälfte rechnet man mit erheblichem Wachstum dank neuer Prozessoren. TSMC, der weltweit größte Zulieferer für ARM-Prozessoren, erwartet sogar schon für das aktuelle Quartal ein starkes Wachstum. Nachdem Apple im vergangen Herbst den 64-bit-Prozessor A7 vorgestellt hatte, muss nun die Konkurrenz in diesem Jahr mit eigenen 64-bit-Prozessoren kontern.
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Google unterstützt Samsung im Patentstreit mit Apple

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Der große Patentstreit zwischen Apple und Samsung, der derzeit vor dem kalifornischen Bundesgericht in San Jose ausgefochten wird, zieht immer deutlicher auch den Android-Entwickler Google mit hinein. So bestätigte der Google-Anwalt James Maccoun gestern die Echtheit einiger E-Mails, in denen Google dem südkoreanischen Hardware-Hersteller verspricht, in Bezug auf einige konkrete Vorwürfe die Verteidigung und notfalls auch Kosten zu übernehmen. Konkret geht es um zwei Vorwürfe von Apple, wonach die Hintergrundsynchronisation und die universelle Suche in Samsungs Smartphones eine Patentverletzung darstellen.

Insgesamt fordert Apple von Samsung eine Summe von 2,2 Milliarden US-Dollar als Patentgebühr und Schadensersatz, wohingegen Samsung die Gültigkeit der betroffenen Patente anzweifelt. Außerdem sei die Berechnung der Schadenssumme eine maßlose Übertreibung, höchstens 38,4 Millionen wären im Verurteilungsfall angemessen. Genau genommen geht es bei den meisten Patentvorwürfen allerdings um Android, also ein Google-Produkt. Die Patentgesetze erlauben allerdings auch eine Klage gegen Hersteller von Endprodukten, die die umstrittenen Funktionen aufweisen. Da Samsung einen bedeutenden Umsatz mit seinen Android-Smartphones macht, ist eine Klage hier für Apple deutlich lukrativer als gegen Google, dessen Umsatz durch Android bedeutend geringer ausfällt.

Im Zuge des Mobile Application Distribution Agreement erlaubte Google Samsung, gewisse Produkte wie Gmail oder Android selbst zu vertreiben. Dieses Einigung scheint auch der Grund zu sein, warum Google nun auf Seiten Samsungs in das Gerichtsverfahren eingreift und gegebenenfalls sogar Kosten übernimmt.
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Dienstag, 22. April 2014

Apple lässt seine Marke ebenfalls für Schmuck und Uhren schützen

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Wie aus Dokumenten in mehreren Ländern hervorgeht, hat Apple den Schutz der Marke "Apple" auf Schmuck und Uhren ausgedehnt. Bereits im vergangen Sommer hatte Apple die Marke "iWatch" schützen lassen, was seitdem als inoffizielle Bestätigung für die Entwicklung einer entsprechenden Smart Watch angesehen wird. Mit der Ausweitung der Hauptmarke in den entsprechenden Bereich dürfte Apple nun die Markteinführung der iWatch vorbereiten. Gerüchten zufolge könnte Apple noch in diesem Jahr die Smart Watch vorstellen, die sehr wahrscheinlich einen Teil der iPhone-Funktionen am Handgelenk zur Verfügung stellen wird. Darüber hinaus dürfte die iWatch mittels integrierter Sensoren aber auch verschiedene Fitness-Funktionen aufweisen.

In diesem Zusammenhang kam vor einigen Tagen ein Gerücht auf, dass Nike das eigene Fitness-Armband FuelBand zugunsten der iWatch einstellen und die Abteilung auflösen will. Dies dementierte der Hersteller jedoch kurz darauf und bestätigte lediglich Entlassungen im kleineren Umfang. Dennoch ist der Schritt bemerkenswert, da dieser Bereich als Wachstumsmarkt angesehen wird. Bereits in der Vergangenheit kam es zu Kooperationen zwischen Apple und Nike, beispielsweise beim Nike+iPod-System. Dies ist jedoch gar nicht so verwunderlich, denn Apple CEO Tim Cook ist auch bei Nike im Board of Directors.
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Apple sucht angeblich Experten für Aufbau eines mobilen Zahlungssystems

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Aus involvierten Kreisen bei Apple heißt es, dass Apple momentan zahlreiche Einstellungsgespräche mit Experten mobiler Zahlungssysteme führt. Dabei soll es um Führungspositionen zum Aufbau und Betrieb eines Zahlungssystems gehen, dessen Grundlage die bereits registrierten Kreditkarten bilden. Momentan verfügt Apple über 600 Millionen iTunes-Konten, deren Abrechnung größtenteils über Kreditkarten durchgeführt wird. Den Quellen zufolge sollen die Pläne zum Aufbau des Zahlungssystems sehr ehrgeizig sein.

Neben Einstellungsgesprächen führt Apple auch Gespräche mit potenziellen Partnern. So habe sich Apple mit PayPal zuletzt im März getroffen, um über eine mögliche Kooperation zu reden. Darüber hinaus erwäge Apple die Übernahme des angeschlagenen Startups Square, das jedes iOS-Gerät in ein mobiles Kassensystem mit Kartenlesegerät verwandelt. Momentan wird Square unter anderem bei Starbucks und Whole Foods Market eingesetzt. Angesichts der Einstellungsgespräche geht Recode davon aus, dass Apple momentan noch keine konkrete Strategie zum Aufbau eines mobilen Zahlungssystems verfolgt. Gegenüber Recode wollte Apple die Berichte nicht kommentieren.
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Montag, 21. April 2014

Samsung Innovation Museum: Apple war zuletzt mit dem Apple II innovativ

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Der koreanische Konzern Samsung konnte offenbar den 50. Jahrestag nicht abwarten und feiert nun bereits den 45. Jahrestag des Konzerns mit einem Museum über technologische Innovationen. Das Samsung Innovation Museum soll zwar die gesamte Geschichte der Technologie abdecken, doch wird dies deutlich von Samsungs Selbstverständnis geprägt. So werden koreanische Schulklassen beispielsweise erfahren, dass Apple zuletzt 1977 mit dem Apple II innovativ war. Mac, iPod, iPhone und iPad gelten nach Ansicht von Samsung dagegen als nicht erwähnenswert. Auch einige Innovationen anderer Konkurrenten wie Sony oder LG werden im Museum verschwiegen. Häufig sind dagegen Innovationen von Samsung zu sehen. Kritiker sehen daher in dem Museum einen Versuch seitens Samsung, die Geschichtsschreibung technologischer Innovationen zu eigenen Gunsten umzuschreiben. Ob dies Besucher vom kostenlosen Eintritt abhalten wird, bleibt aber abzuwarten.

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Freitag, 18. April 2014

TSMC: Apple A7 sorgt für schnellere Aktualisierung von ARM-Prozessoren

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Während der Quartalskonferenz mit Investoren hat sich TSMC als weltweit größter Chip-Zulieferer auch zur Situation bei ARM-Prozessoren geäußert. Nach Ansicht des Managements hat die Vorstellung des 64-Bit-fähigen A7-Prozessors von Apple für eine beschleunigte Umstellung bei ARM-Prozessoren auf 64 Bit gesorgt. So haben beispielsweise Qualcomm und MediaTek für dieses Jahr erste 64-Bit-Prozessoren für Android-Smartphones in Aussicht gestellt. Bemerkenswert ist laut TSMC der damit einhergehende schelle Wechsel auf kleinere Strukturbreiten von 28 und 20 Nanometer, da 64-Bit-Prozessoren größere Strukturen nach sich ziehen. Um die Fertigungskapazitäten weiter zu erhöhen, ließ TSMC außerdem innerhalb eines Jahres zwei neue Produktionswerke mit mehr als 6.000 Mitarbeiter errichtet.

Schon seit einigen Jahren wird TSMC als zukünftiger Zulieferer für Apples A-Prozessoren gehandelt, was sich bislang aber nicht bestätigt hat. Allerdings hat TSMC auf der Quartalskonferenz angedeutet, dass die Chip-Produktion im zweiten Quartal ungewöhnlich hoch ausfallen wird. Ob dies im Zusammenhang mit Aufträgen von Apple steht, wollte man aber nicht kommentieren. Neben TSMC wird den Gerüchten zufolge auch Samsung als bisheriger Prozessor-Zulieferer von Apple zum Zuge kommen, wenn auch mit geringerem Auftragsvolumen als in den bisherigen Jahren.
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Donnerstag, 17. April 2014

EU-Verbraucherkommissar fordert Änderungen bei In-App-Käufen

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In einem Gespräch mit der Welt kritisiert EU-Verbraucherkommissar Neven Mimica die bisherige Praxis bei In-App-Käufen, wie sie vornehmlich in Spielen für Smartphones und Tablets anzutreffen sind. Durch das sogenannte Freemium-Modell, bei dem das Spiel grundsätzlich kostenlos ist, werden nach Ansicht von Mimica vor allem Kinder geködert, um sie dann im Spielverlauf emotional unter Druck zu setzen, Geld auszugeben. Daher fordert er unter anderem eine klare Trennung von Spiel und kostenpflichtigen Inhalten und eine Auflistung der anfallenden Kosten während des Spiels. Auch muss seiner Ansicht nach gewährleistet sein, dass vor dem Kauf kostenpflichtiger Inhalte eine Einwilligung der Eltern vorliegt. Kritisch sieht Mimica auch die Möglichkeiten, durch die Analyse von In-App-Käufen ein Profil des Nutzers zu erstellen, um In-App-Verkäufe zu personalisieren.

In einigen Kritikpunkten hat Apple bereits Gegenmaßnahmen getroffen, um beispielsweise deutlicher auf Apps mit In-App-Verkäufen hinzuweisen. So werden diese Apps im Store nicht nur entsprechend deklariert, sondern auch beim erstmaligen Kauf von Inhalten auf das Zeitfenster hingewiesen, in dem Käufe ohne Bestätigung möglich sind. Der EU-Kommission reicht dies aber nicht aus und so befindet man sich Mimica zufolge momentan im Gespräch mit Industrievertretern, um eine freiwillige Änderung kritischer In-App-Praktiken zu erreichen.
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Marktforscher rechnen mit bis zu 42,5 Millionen verkauften iPhones

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Das Wirtschaftsmagazin Fortune hat einige Tage vor Bekanntgabe von Apples Quartalszahlen zahlreiche Marktforscher zu ihren Erwartungen befragt. Im Fall der iPhone-Verkaufszahlen rechnen die Analysten für das erste Quartal mit 34 bis 42,5 Millionen verkauften iPhones. Zu den offenen Fragen zählt allerdings der tatsächliche Absatz beim größten Mobilfunkanbieter Chinas sowie die Nachfrage nach dem iPhone 4 und iPhone 4s in Schwellenländern wie Indien. Im Durchschnitt rechnen die befragten Marktforscher mit einem Wachstum von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ob dies sich aber auch in höheren Umsätzen widerspiegeln wird, ist ungewiss. Apple wird am kommenden Mittwoch (den 23. April) die Zahlen des abgelaufenen Quartals bekannt geben. MacTechNews.de wird zeitnah über die Unternehmenszahlen berichten.

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Apple-Patente beschreiben weiterentwickelte Entsperrgesten

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Das US-Patent- und Markenamt hat zwei neue Patentanträge von Apple veröffentlicht, die ein weiterentwickeltes Entsperrsystem auf Grundlage von Wischgesten mit Fingern beschreiben. Im Gegensatz zu bisherigen Lösungen, wie sie beispielsweise bei Android zu finden sind, ist bei Apples Ansatz neben dem Zielpunkt auch der Weg des Fingers entscheidend, um den Sperrbildschirm aufzuheben. Dazu setzt Apple versteckte Wegknoten ein, die mit dem Finger auf dem Weg zum Zielpunkt überschritten werden müssen.

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Alternativ kann das System laut Apple aber auch ein dichteres Punkte-Netz darstellen, das aufwendigere Gesten erlaubt. Standardmäßig wird bislang nur ein Netz aus neun Punkten verwendet, welches allerdings relativ wenig Variationen der Gesten erlaubt und somit leichter zu erraten ist. Um hier noch einen höheren Schutz erzielen, könnten nach Ansicht von Apple nicht nur Weg und Zielpunkt analysiert werden, sondern auch die Geschwindigkeit des Fingers, einschließlich Pausen. Zusätzlich ließe sich auch die Zahl der verwendeten Finger mit in das Schutzsystem einbeziehen.

Apple hat die Patente im April 2012 beantragt. Ob diese in den kommenden iPhone-Generationen umgesetzt werden, ist angesichts neuer Technologie wie dem Finger-Sensor Touch ID des iPhone 5s fraglich.
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Mittwoch, 16. April 2014

Intel legt leicht verschlechterte Quartalszahlen vor

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Chip-Hersteller Intel hat heute die Zahlen für das erste Quartal 2014 veröffentlicht. Mit Umsatzrückgängen war zu rechnen und sie sind tatsächlich in ziemlich genau dem erwartetem Umfang eingetreten. An der Spitze steht ein Gewinnrückgang von 26% gegenüber dem letzten Quartal auf 1,9 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 beträgt der Rückgang allerdings nur 5%. Der Gewinn entspricht 38 Cent pro Aktie. Die Umsätze erreichten eine Höhe von 12,8 Milliarden Dollar, was im Quartalsvergleich einen Rückgang von 8%, im Jahresvergleich aber einem Plus von 1% entspricht.

Interessant ist ein Blick auf die einzelnen Abteilungen des Unternehmens. Im Quartalsvergleich sanken zwar in allen Sparten die Umsätze, im Jahresvergleich stiegen sie aber in der Data Center Group, der Internet of Things Group und Software and Services Operating Segments an. Die PC Client Group vermeldet auch im Jahresvergleich leichte Verluste. Das größte Sorgenkind ist allerdings die Mobile and Communications Group. Sie erreichte nur noch 156 Millionen Dollar Umsatz – 51% weniger als im Vorquartal und sogar 61% weniger als vor einem Jahr. Der Markt für Chips in mobilen Geräten wird von Qualcomm dominiert; Intel ist in diesem Bereich weit abgeschlagen. Apple entwickelt den Chip für das iPhone selbst.

Die Börse hatte die Verluste erwartet, daher gab es keinen Einbruch des Aktienkurses. Im Moment liegt er sogar etwas über dem gestrigen Schlusswert. Für das kommende Quartal rechnet Intel mit leichten Umsatzsteigerungen auf etwa 13 Milliarden Dollar, was auch gegenüber dem Vorjahr eine leichte Erhöhung bedeuten würde.
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Wie Samsung 2011/12 auf Apple sah

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Im Rahmen des Patentstreits vor dem kalifornischen Gericht in San Jose kommen in dichter Folge Dokumente über die bisherigen Beziehungen von Apple und Samsung zum Vorschein. Geheime E-Mails innerhalb von Samsungs Chefetage verraten Strategien und Befürchtungen im Umgang des südkoreanischen Konzerns mit seinem großen amerikanischen Konkurrenten in den vergangenen drei Jahren.

Der Oktober 2011 war ein einschneidender Monat in Apples Firmengeschichte. Am 4. Oktober wurde die neue iPhone-Generation 4S zusammen mit iOS 5 vorgestellt, einen Tag später verstarb Firmengründer und CEO Steve Jobs. Zu dieser Zeit war Michael Pennington Samsungs Vizepräsident für den Verkauf; Samsung stellte damals gerade das Galaxy S II vor. In einem E-Mail-Dialog mit dem Präsidenten der Amerikaabteilung von Samsung, Dale Sohn, vom 7. Oktober bedauerte Pennington, dass Jobs’ Tod zu großen Sympathien und einer wahrgenommenen Überlegenheit der Apple-Produkte in der Presse geführt habe. Er bezeichnet das Lebensende des Apple-Gründers gar als „ungewollten Vorteil für Apple“. Daher müsse Samsung jetzt die Gelegenheit ergreifen, um Apple anzugreifen.

Direkte Angriffe wollte Samsung aber vermeiden, da Apple nicht nur Konkurrent, sondern auf anderen Ebenen auch ein großer Kunde und Geschäftspartner war (und heute noch immer ist). Daher stieß Pennington an, Google an die Spitze einer Werbekampagne gegen Apple zu setzen. Der weitere Erfolg Apples und die Angst vor einem „Tsunami, wenn das iPhone 5 kommt“ führten zu massiven PR-Gegenmaßnahmen und teuren Werbekampagnen. Samsungs Werbeetat von 2012 betrug 401 Millionen Dollar, die höchsten Werbeausgaben dieses Jahres in der Branche. Michael Pennington hat Samsung 2014 verlassen.
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