Wirtschaft | Kategorien | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

Wirtschaft

Mittwoch, 27. August 2014

Snapchat zählt 100 Millionen Nutzer

Bild zur News "Snapchat zählt 100 Millionen Nutzer"
Wie aus einem neuen Bericht hervorgeht, zählt der Foto-Messenger Snapchat mittlerweile mehr als 100 Millionen Nutzer, die jeden Monat Fotos über Snapchat austauschen. Zum Vergleich: Twitter kommt auf 271 Millionen monatlich aktive Nutzer. Der geschätzte Marktwert von Snapchat ist innerhalb eines Jahres von 2 auf 10 Milliarden US-Dollar gestiegen. Zentrale Funktion von Snapchat ist die "Selbstzerstörung" von gesendeten Fotos, die dadurch nur für kurze Zeit auf den Servern von Snapchat abgelegt sind. Erfahrene Nutzer können die Entfernung auf ihrem Gerät allerdings relativ einfach durch einen Screenshot unwirksam machen. Ungeachtet dieser Schwäche erfreut sich der Dienst aber großer Beliebtheit.

Als nicht börsennotiertes Start-up sucht Snapchat momentan in einer neuen Finanzierungsrunde frisches Kapital. Für Nutzer ist Snapchat nämlich bislang kostenfrei. Allerdings rechnen Marktbeobachter damit, dass Snapchat mittelfristig den Weg von Facebook und Twitter beschreiten wird, um sich mit Werbung zu finanzieren. Es wäre auch denkbar, dass Snapchat zukünftig kostenpflichtige Zusatzinhalte einführt. Snapchat-Gründer Evan Spiegel hält sich aber diesbezüglich bislang bedeckt.

Bild von http://data.mactechnews.de/469499.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/469501.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/469503.jpg
0
8
0
7

Tim Cook beschwichtigt: Enttäuschende iPad-Verkäufe nur „Speed Bump“

Bild zur News "Tim Cook beschwichtigt: Enttäuschende iPad-Verkäufe nur „Speed Bump“"
Während Apple von Quartal zu Quartal immer neue iPhone-Rekordverkäufe vermelden kann, gab das iPad zuletzt etwas Anlass zur Sorge. Bei den Quartalsergebnissen Ende Juli lag der iPad-Umsatz 9 Prozent unter dem Vorjahreswert, im Quartal davor sogar 13 Prozent niedriger als im gleichen Zeitraum des Jahres 2013.

Apple-CEO Tim Cook äußerte sich diese Woche in einem kurzen Interview mit dem renommierten IT-Journalisten Walt Mossberg zu den rückläufigen iPad-Verkäufen: „Wir könnten nicht glücklicher mit den ersten vier iPad-Jahren sein. Die momentane Situation nenne ich mal einen „Speed Bump“ (Geschwindigkeitshügel) und den habe ich auch in jeder anderen Produktkategorie erlebt.“ Cook geht also davon aus, dass sich der iPad-Umsatz nur in einem Zwischentief befindet und mit der nächsten Geräte-Generation im Herbst wieder bessere Ergebnisse einkehren werden. Zum erneuten iPad-Aufschwung beitragen soll wohl auch ein völlig neues Modell mit einer Display-Größe von 12,9 Zoll, das laut einem Bericht Anfang 2015 auf den Markt kommen wird.

Trotz aller Negativschlagzeilen über die iPad-Verkaufszahlen muss aber festgehalten werden, dass sich andere Tablet-Hersteller über diese „Probleme“ freuen würden. Apple verkaufte in den letzten beiden Quartalen zusammen fast 30 Millionen iPads und hält immer noch einen weltweiten Tablet-Marktanteil von 26,9 Prozent – im US-Bildungssektor sind es sogar 85 Prozent. Zudem haben auch die Konkurrenten Microsoft und Samsung mit sinkenden Tablet-Verkaufszahlen zu kämpfen.
0
7
0
20

Dienstag, 26. August 2014

Amazon schnappt Google den Streaming-Dienst Twitch weg

Bild zur News "Amazon schnappt Google den Streaming-Dienst Twitch weg"
Amazon konnte Google im Bereich des Video-Streamings mit der spektakulären Übernahme von Twitch ein Schnippchen schlagen. Twitch ist ein beliebter Online-Dienst zur Live-Übertragung von Computer- und Videospielen und ging aus dem Videoportal Justin.tv hervor. Der Dienst zählt monatlich mehr als 50 Millionen Zuschauer und 6 Millionen Streaming-Kanäle. Die Live-Übertragungen lassen sich unter anderem auf der Webseite und über die iOS-App betrachten (Store: ).

Nachdem sich Google bereits mehrere Wochen in Übernahmeverhandlungen mit Twitch befand, erhielt nun plötzlich Amazon den Zuschlag. Die Betreiber von Twitch begründen diese überraschende Wendung unter anderem damit, dass Twitch bei Amazon als eigenständiger Dienst fortgeführt wird. Ob zukünftig neben Computer- und Videospielen auch andere Inhalte als Live-Stream übertragen werden sollen, ist nicht bekannt. Nach der fast eine Milliarde schweren Übernahme will man zunächst den Dienst weiter ausbauen.

Bild von http://data.mactechnews.de/474833.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474835.jpg

Twitch existiert erst seit drei Jahren und hat in dieser Zeit vor allem in den USA ein rasantes Wachstum hingelegt. Zu den beliebtesten Spiele-Übertragungen zählen Dota 2, League of Legends, Minecraft, StarCraft II und World of Warcraft. Darüber hinaus kann auf Twitch ein Großteil der weltweiten E-Sport-Events verfolgt werden.
0
8
0
3

Montag, 25. August 2014

Smartphones in Deutschland: Apple auf zweitem Platz hinter Samsung

Bild zur News "Smartphones in Deutschland: Apple auf zweitem Platz hinter Samsung"
In einer aktuellen Statistik von Comscore für den deutschen Smartphone-Markt landet Apple mit dem iPhone auf den zweiten Platz der beliebtesten Hersteller. So konnte Apple seit 2012 die Anzahl der iPhones von 5,8 Millionen auf 8,2 Millionen ausbauen. Dennoch hält Samsung dank stärkerer Zuwächse unangefochten den Spitzenplatz mit nun 17,8 Millionen Smartphones. Auf dem dritten Platz folgt erstmals Sony, nachdem Nokia ein weiteres Jahr in Folge einen Rückgang hinnehmen musste. Auch bei HTC ging die Verbreitung zurück. Betrachtet man die Plattformen, so erreicht iOS in Deutschland einen Anteil von unverändert 20 Prozent. Android konnte innerhalb eines Jahres den Marktanteil um 7 Prozentpunkte auf 68,2 Prozent ausbauen. Windows kommt auf 5,2 Prozent. BlackBerry OS ist mit 400.000 Geräten mittlerweile bedeutungslos.

Bild von http://data.mactechnews.de/474787.png Bild von http://data.mactechnews.de/474789.jpg
0
0
0
38

Freitag, 22. August 2014

HD-Telefonie: Apple sucht Entwickler für Voice over LTE

Bild zur News "HD-Telefonie: Apple sucht Entwickler für Voice over LTE"
In einer neuen Stellenanzeige auf der hauseigenen Webseite sucht Apple Entwickler mit Erfahrungen im Bereich IMS, SIP, Voice over IP sowie Voice over LTE. Offenbar plant Apple die Einführung von verbesserter HD-Telefonie (HD Voice), welche über 4G-Mobilfunkverbindung kristallklare Sprachqualität bieten soll. Dafür ist allerdings nicht nur eine Nutzung entsprechend ausgestatteter Telefone notwendig, sondern auch eine entsprechende Unterstützung im Mobilfunknetz. Erst dadurch kann garantiert werden, dass die hochauflösenden Sprachdaten während des Transports zum Empfänger nicht konvertiert werden. Momentan sind die dafür notwendigen Umbauarbeiten am Netz noch nicht abgeschlossen. Eine Einführung der verbesserten HD-Telefonie mit dem iPhone 6 erscheint daher unwahrscheinlich.

Bislang wird das LTE-Netz beim iPhone 5, 5c und 5s nur für Datenverbindung verwendet. Die Sprachverbindung für Telefonate baut das iPhone hingegen über UMTS auf, wobei hier schon die qualitativ sehr gute HD-Telefonie zum Einsatz kommt. Über das LTE-Netz wird HD-Telefonie wahrscheinliche erst im kommenden Jahr möglich sein. Ob Apple dies in Form eines Firmware-Updates auch für das iPhone 6 nachreicht, ist nicht bekannt.
0
0
0
6

Donnerstag, 21. August 2014

Apple-Patent: Parkplatz mit CarPlay merken

Bild zur News "Apple-Patent: Parkplatz mit CarPlay merken"
In einem neuen Apple-Patent wird der Einsatz von CarPlay umschrieben, um auf dem iPhone vollautomatisch den Parkplatz zu speichern. Hierbei greift Apple nicht nur auf verschiedene Sensordaten zurück, um typische Bewegungsmerkmale beim Parken zu erkennen, sondern hält mittels Bluetooth zugleich eine kabellose Verbindung zum Auto. Sobald sich diese Verbindung signifikant ändert oder sogar abreißt, kann das iPhone laut Apple-Patent über GPS-Koordinaten den Standort des Autos berechnen. Entscheiden dafür ist die Ermittlung der Bewegungsrichtung des Trägers, um anschließend Rückschlüsse auf Entfernung und Richtung des parkenden Autos zu ziehen.

Bild von http://data.mactechnews.de/474651.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474653.jpg

Ob das im Februar 2013 eingereichte Patent von Apple umgesetzt wird, ist nicht bekannt. In iOS 8 sind aber bereits Hinweise enthalten, die auf eine Parkplatz-Ortung hindeuten. So befindet sich in der Beta-Version von iOS 8 eine Autonadel-Grafik für die Karten-App. Zudem gibt es Berichte, dass der M7-Chip mithilfe der Sensordaten auch erkennen kann, wenn ein Nutzer aus dem Auto aussteigt.

Bild von http://data.mactechnews.de/474655.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/474657.jpg
0
0
0
15

Mittwoch, 20. August 2014

Steve Ballmer verabschiedet sich von Microsoft

Bild zur News "Steve Ballmer verabschiedet sich von Microsoft"
Eines der bekanntesten Gesichter der Computerwelt verlässt die IT-Bühne nun ganz. Fast auf den Tag genau ein Jahr nach der Ankündigung, den Posten des CEOs zur Verfügung zu stellen - und ein halbes Jahr nach der Amtsübergabe an Satya Nadella - gab Ballmer jetzt bekannt, sich auch vom "Board of Directors" von Microsoft zu verabschieden. In einem ausführlichen Brief erklärt Ballmer, sich in Zukunft um seine eigenen Projekte kümmern zu wollen, so zum Beispiel um sein Basketball-Team, die Los Angeles Clippers.

Im Brief heißt es, Microsoft sei sein Lebenswerk gewesen und dies erfülle ihn mit Stolz. Kein anderes Unternehmen verfüge über so eine Mischung aus Software-, Cloud- und Hardware-Kenntnissen wie Microsoft. In den letzten sechs Monaten sei Ballmer sehr beschäftigt gewesen - unter anderem mit den Clippers sowie Lernen und Lehren. Gerne wolle er auch in Zukunft neue Microsoft-Produkte ausprobieren und seine Meinung kundtun.

Keine andere Person halte mehr Microsoft-Aktien als er - mit knapp vier Prozent Anteil im Wert von über 15 Milliarden Dollar übertrifft Ballmer damit sogar Bill Gates. Ballmer betont im Brief, dass er diese Rolle auch nicht aufgeben wolle. Microsoft werde zu noch "höheren Höhen" aufsteigen - er selbst profitiere durch seine Aktien daran. Den Brief schließt Ballmer mit dem Versprechen, ein mutiges Management zu unterstützen und zu fördern.

In einem Antwortschreiben dankt der neue CEO Satya Nadella dem ehemaligen CEO für die Unterstützung beim Personalwechsel und für die vergangenen 34 Jahre. Man werde Ballmer sehr vermissen, könne seine Entscheidung aber nachvollziehen. Ballmer habe ein unglaubliches Fundament geschaffen, auf dem man nun weiter aufbaue. "On behalf of all of Microsoft and the Board of Directors, thank you. Satya".
0
0
0
13

Weltgrößter Apple Store soll in Dubai entstehen

Bild zur News "Weltgrößter Apple Store soll in Dubai entstehen"
Mehreren Hinweisen zufolge plant Apple die Errichtung eines Apple Stores der Superlative. Job-Ausschreibungen deuteten bereits darauf hin, dass Apple einen Store in den Emiraten eröffnen will, jetzt sind weitere Informationen aufgetaucht. Der erste Apple Store im Nahen Osten soll im Einkaufszentrum "Mall of the Emirates" in Dubai entstehen. Das Zentrum wurde 2005 eröffnet und beinhaltet auf 220.000 Quadratmetern Fläche 700 Geschäfte. Dem Bericht nach plane Apple, dort den weltweit größten Apple Store zu bauen und damit zu dokumentieren, dass man auch in den Nahen Osten expandieren und dort Präsenz zeigen wolle.

Bild von http://data.mactechnews.de/474518.jpg

Tim Cook hatte sich im Februar mit wichtigen Vertretern der Emirate getroffen, unter anderem mit dem Premierminister Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum. Zwar wurde nicht bekannt, was der Anlass für die Zusammenkunft war, aller Wahrscheinlichkeit nach ging es aber um Apples Pläne für diese Region. Apples Stellenausschreibungen deuten an, wann es so weit sein könnte: Das Personal wird für Anfang 2015 gesucht. Da Apple erst noch umfangreiche Schulungen durchführt, bevor die Mitarbeiter auch an Kunden gelassen werden, ist mit einer Eröffnung im zweiten Quartal des Jahres zu rechnen.

Bild von http://data.mactechnews.de/474520.jpg
0
0
0
30

Dienstag, 19. August 2014

Apples Aktie auf höchstem Stand der letzten 52 Wochen

Bild zur News "Apples Aktie auf höchstem Stand der letzten 52 Wochen"
Rechnet man den Aktiensplit ein, so lag Apples höchster je erreichter Aktienkurs bei 100,72 Dollar. Anschließend setzte das Wertpapier zu einer längeren Talfahrt an, erst Mitte 2013 ging es wieder stetig aufwärts. Mit 99,6 Dollar ist die Aktie jetzt nicht mehr weit vom Höchststand (21. September 2012) entfernt und erreichte zudem den besten Wert der letzten 52 Wochen.

Mit einem Börsenwert von knapp 596 Milliarden Dollar ist Apple das wertvollste börsennotierte Unternehmen - der Abstand zum Zweitplatzierten (Exxon Mobil) beträgt satte 171 Milliarden Dollar. Auf Platz 3 folgt Google mit 395 Milliarden, Microsoft liegt mit 370 Milliarden Dollar auf dem vierten Rang. Nahezu alle Marktbeobachter haben großes Vertrauen in Apples Aktie und empfehlen den Kauf des Wertpapiers. Vor allem die bevorstehende Markteinführung des iPhone 6 sowie die als weitgehend sicher geltende Vorstellung einer Smartwatch werden meist als Gründe genannt.
0
0
0
16

Studie: Bis zu 75 Millionen iPhones im vierten Quartal möglich

Bild zur News "Studie: Bis zu 75 Millionen iPhones im vierten Quartal möglich"
Das Dezemberquartal verspricht alljährliche Rekordabsätze beim iPhone - in diesem Jahr wird es wohl kaum anders verlaufen. Einer Marktstudie zufolge hat Apple das Potenzial, im letzten Jahresquartal 75 Millionen Exemplare des iPhone 6 abzusetzen und die bisherige Bestmarke von 51 Millionen iPhones (Dezemberquartal 2013) weit in den Schatten zu stellen. Unter Berufung auf Zulieferer heißt es von RBC Capital Markets, Apple habe für die ersten Wochen nach Markteinführung rund 80 Millionen Geräte in Auftrag gegeben. Schon zum Verkaufsstart seien am ersten Wochenende Verkäufe von bis zu zehn Millionen iPhones denkbar.

Vor allem die Umstellung auf größere Displays werde die Verkaufszahlen noch sehr viel stärker ankurbeln, als es beim Umstieg von iPhone 5 auf iPhone 5s der Fall war. Großes Potenzial bergen Android-Nutzer - eine Befragung hatte kürzlich ergeben, dass die vergleichsweise kleinen iPhone-Displays bislang ein Grund waren, warum zu Android-Geräten und nicht zum iPhone gegriffen wurde. RBC erwartet, dass Apple aber weiterhin auch Modelle mit der bisherigen Displaygröße im Sortiment führt, wahrscheinlich auf der Hardware des iPhone 5s basierend.
0
0
0
10

Dividende und Aktienrückkauf: Wie Apples Milliarden seit 2012 flossen

Bild zur News "Dividende und Aktienrückkauf: Wie Apples Milliarden seit 2012 flossen"
Steve Jobs hatte es immer vehement abgelehnt, Dividende an Aktionäre auszuschütten. Anfang 2012 kündigte sein Nachfolger Tim Cook allerdings eine Kehrtwende an. Auf rund 100 Milliarden Dollar hatte sich das Barvermögen summiert, als Apple Dividende und Aktienrückkäufe ankündigte. Die Marktforscher von Asymco haben mit Zahlen jongliert und nachverfolgt, wie Apple seitdem mit den Milliarden hantierte. Seit 2012 zahlte Apple 21,5 Milliarden Dollar an Anleger aus. Im gleichen Zeitraum kaufte Apple eigene Aktien im Wert von 53 Milliarden Dollar zurück. Insgesamt investierte Apple damit fast 75 Milliarden Dollar des Barvermögens in Dividende und Aktien.

Bild von http://data.mactechnews.de/474371.png

Gleichzeitig nahm Apple Kredite in Höhe von 29 Milliarden Dollar auf. Würde Apple das außerhalb der USA gelagerte Vermögen in die USA transferieren, so fielen zusätzliche Steuern von bis zu 35 Prozent an. Aus diesem Grund ist es für solvente Unternehmen wie Apple günstiger, Anleihen auszugeben. Mit den geliehenen Milliarden finanzierte Apple einen Teil des Aktienrückkaufs. Wäre Apple der Politik von Steve Jobs treu geblieben, so läge das Barvermögen inzwischen bei mehr als 210 Milliarden Dollar. Momentan sind es knapp 160 Milliarden - immer noch genügend, um beinahe jedes IT-Unternehmen aufkaufen zu können.
0
0
0
0

Montag, 18. August 2014

IBM Simon: Das erste Smartphone feiert seinen 20. Jahrestag

Bild zur News "IBM Simon: Das erste Smartphone feiert seinen 20. Jahrestag"
In diesen Tagen feiert mit dem IBM Simon das erste Smartphone seinen 20. Jahrestag. Unter der vollen Bezeichnung Simon Personal Communicator bot es bereits im August 1994 neben Telefonie auch E-Mail- und Fax-Funktion. Das Web steckte zu der Zeit hingegen noch in den Kinderschuhen, sodass ein Browser nicht enthalten war. Zur weiteren Ausstattung zählten Adressbuch, Kalender, Taschenrechner, Notizen sowie eine Uhr mit Weltzeit. Über PCMCIA konnten weitere Apps auf das Gerät übertragen werden - derer gab es allerdings nicht viele.

Als System kam ROM-DOS zum Einsatz, das bereits TCP/IP und Netzwerk-Sockets unterstützte. Die grafische Benutzeroberfläche wurde vom Simon Navigator bereitgestellt, der sich mittels Touch-Screen und Stift bedienen ließ. Der Preis für das IBM Simon lag bei 1.099 US-Dollar ohne Vertrag beziehungsweise 899 US-Dollar mit 2-Jahres-Vertrag. Lediglich sechs Monate war das Gerät auf den Markt und fand in dieser Zeit rund 50.000 Käufer.

Bild von http://data.mactechnews.de/474362.jpg

Während das Smartphone vom Konzept durchaus überzeugen konnte, hagelt es vor allem wegen des schlechten Displays Kritik. Das Monochrom-Display bot eine Auflösung von 160 x 293 Pixeln und war trotz der integrierten Hintergrundbeleuchtung auch für damalige Verhältnisse sehr kontrastarm. Ein anderes Problem ist auch bei heutigen Smartphones noch nicht überzeugend gelöst: Die Akku-Laufzeit fiel mit maximal 12 Stunden Standby äußerst gering aus, was aber auch an den damaligen Nickel-Cadmium-Batterien lag. Bei Telefonaten musste bereits nach einer Stunde der Akku gewechselt werden.
0
0
0
10

Arbeiten bei Quanta: Apple reagiert auf Kritik der Fair Labor Association

Bild zur News "Arbeiten bei Quanta: Apple reagiert auf Kritik der Fair Labor Association"
Nachdem Apple hart kritisiert wurde, sich zu wenig um die Arbeitsbedingungen bei Zulieferern und Vertragspartnern zu kümmern, achtet Apple inzwischen sehr viel stärker darauf, wie Foxconn und andere Fertiger ihre Mitarbeiter behandeln. So stellte Apple unter anderem einen Verhaltenskodex für Partner auf und führt regelmäßige Inspektionen in den Betrieben durch. Einer Untersuchung der Fair Labor Association zufolge gibt es aber weiterhin noch Verbesserungspotenzial.

Zwei Fabriken in Shangai und Changshu gerieten dabei ins Interesse der Kontrolleure - beide produzieren im Auftrag von Apple und gehören zu Quanta. Bemängelt wurden illegale Maßnahmen zur Rekrutierung von Arbeitskräften sowie Gesundheits- und Sicherheitsgefährdung für Mitarbeiter. Auch mit den maximalen Arbeitszeiten für Minderjährige nahmen es die Fabriken nicht sehr genau.

Bild von http://data.mactechnews.de/474340.jpg

Apple hat sich zum Bericht geäußert und noch einmal betont, dass Zulieferer sehr strikte Standards erfüllen müssen, wenn sie Apple als Auftraggeber behalten wollen. Apple sei das einzige Technologie-Unternehmen, das mit der Fair Labor Association kooperiere. Im letzten Jahr habe es 451 ausführlichen Untersuchungen und Befragungen zu den Arbeitsbedingungen der Vertragspartner gegeben. Die Quanta-Fabriken seien in diesem Jahr bereits 16 mal untersucht worden, vor allem im vergangenen Monat.

Man befinde sich in Gesprächen mit Quanta, um weitere Verbesserungen zu erreichen. Momentan arbeiten 16 Prozent der Angestellten länger als 60 Stunden pro Woche. Exzessive Überstunden helfen laut Apple niemanden, weswegen Apple darauf dränge, diese zu unterbinden.
0
0
0
11

Apple-Werbespot "Misunderstood" gewinnt Emmy Award

Bild zur News "Apple-Werbespot "Misunderstood" gewinnt Emmy Award"
Der im vergangenen Dezember erschienene Apple-Werbespot "Misunderstood" wurde mit einem Emmy Award in der Kategorie "Outstanding Commercial" ausgezeichnet. Die Jury sah in dem Spot ein herausragendes Beispiel für einen gelungenen Werbespot, der den Zuschauer fesseln und überraschen kann. In dem Spot zeigt Apple eine Familie, wie sie gemeinsam Weihnachten feiert. Immer wieder kommt dabei auch das neue iPhone 5s als Videokamera zum Einsatz. Dies löst sich aber erst zum Schluss auf, als mithilfe des Apple TV und AirPlay die zuvor gemachten Videoaufnahmen am Fernseher gemeinsam angeschaut werden. Der mit einer ruhigen Variation des Weihnachtsliedes "Have Yourself A Merry Little Christmas" unterlegte Spot stellt damit die Emotionen in den Vordergrund.

0
0
0
16

Sonntag, 17. August 2014

Apple errichtet weltweites Netz aus Daten- und Rechencentern

Bild zur News "Apple errichtet weltweites Netz aus Daten- und Rechencentern"
Die ersten Apple-eigenen Daten- und Rechencenter entstanden alle in den USA. Wie es aussieht will Apple aber ein weltweites Netz an Serverfarmen errichten. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die iCloud-Daten chinesischer Kunden auch in China untergebracht werden. In einer Stellungnahme erklärte Apple, man wolle so Bandbreite und Performance der Dienste in China verbessern. Auf die Kritik, chinesische Geheimdienste hätten damit sehr viel einfacheren Zugriff auf die Daten, antwortete Apple rasch. Alle Daten seien verschlüsselt und auch wenn die Serveranlage zu China Telekom gehöre, habe der Anbieter keinen Zugriff darauf.

Apples weltweite Expansion geht allerdings noch weiter. Ganz neu ist die Information, dass ein weiteres Datencenter kurz vor der Fertigstellung steht. Dieses befindet sich auf Curacao, einer Karibikinsel nördlich Venezuelas. Nicht bekannt ist, welchen Zweck die Anlage nach Inbetriebnahme erfüllen soll - mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich aber um eine Verstärkung für die iCloud- und iTunes-Dienste Mittel- und Südamerikas.

Bild von http://data.mactechnews.de/474312.png

Im Januar waren Berichte aufgekommen, wonach Apple eine solche Anlage in den Niederlanden plane. Diese soll in Eemshaven gelegen sein - angesichts der dort vorhandenen Hochgeschwindigkeits-Glasfaserkabel in die USA ein idealer Standort. Geschätzte zwei Milliarden Dollar soll Apple dort investieren, um europäischen Kunden noch bessere Leistung beim Zugriff auf Onlinedaten bieten zu können. Ende Juli wurde zudem bekannt, dass Apple ein eigenes CDN (Content Delivery Network) in Betrieb nahm, das zehnmal mehr Kapazität als das bisherige System bieten soll.
0
0
0
12
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig
CanJam Europe 2014 (0)
20.09.14 - 21.09.14, ganztägig

Wie verschicken Sie hauptsächlich Kurznachrichten?

  • SMS11,6%
  • iMessage/Nachrichten42,2%
  • WhatsApp22,2%
  • Threema10,4%
  • Facebook Messenger0,7%
  • Anderer Messenger2,1%
  • Gar nicht5,3%
  • Bunt gemischt, keine Präferenz5,4%
680 Stimmen26.08.14 - 27.08.14
7086