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Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

Wirtschaft

Donnerstag, 31. Juli 2014

Beats-Übernahme in vollem Gange

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Noch ist die Übernahme von Beats nicht komplett abgeschlossen, Apple hat aber schon eifrig mit Umstrukturierungen begonnen. Wichtiges Schlüsselpersonal, vor allem Techniker, soll direkt Positionen bei Apple übernehmen und nach Cupertino umziehen. Andere wurden bereits darüber informiert, nicht Teil des Übergangs sein zu können. Dazu zählen zum Beispiel Mitarbeiter aus den Bereichen Support, Personalwesen sowie Buchhaltung. Rund 200 Angestellte verlieren dadurch ihren Arbeitsplatz, also 40 Prozent der Belegschaft. Die Büroanlagen von Beats werden vorerst weiterbetrieben, diese befinden sich rund 550 Kilometer südlich von Cupertino.

Die Arbeit an der Integration von Beats Music in iTunes ist ebenfalls bereits angelaufen. Da die Technologie allerdings nicht mit Apples iTunes-Infrastruktur kompatibel ist, müssen wohl größere Teile neu entwickelt oder zumindest aufwändig angepasst werden. Die Gründer von Beats, Jimmy Iovine und Dr. Dre, werden in Kürze ihre Tätigkeit für Apple aufnehmen. Unbestätigt bleibt, ob der bisherige "Chief Creative Officer" Trent Reznor und der Beats-CEO Ian Rogers ebenfalls zu Apple wechseln. Berichten zufolge ist dies der Fall, von offizieller Seite gab es aber noch keine Informationen.
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Mittwoch, 30. Juli 2014

Kurze Videoreportage über Apples Umweltschutzbemühungen

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Vor wenigen Jahren noch von vielen Umweltschützern scharf gescholten, inzwischen aber zum Musterschüler geworden: Innerhalb weniger Jahre krempelte Apple Produktionsprozesse, Arbeitsabläufe und Energieversorgung drastisch um und entdeckte den Umweltschutz für sich - viel Lob von Umweltorganisationen ist das Resultat. Eine knapp fünfminütige, englischsprachige Reportage des Guardian wirft ein Blick auf Apples Bemühungen, kommentiert unter anderem von Apples Umweltchefin Lisa Jackson. Jackson spricht auch über zukünftige Herausforderungen sowie Apples Vision, weite Teile der Energiebranche von sauberer Energie zu überzeugen.

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Dienstag, 29. Juli 2014

Navigation mittels Schwarmintelligenz

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Apple hat ein Patent auf eine intelligente Navigation zugesprochen bekommen, welche nach dem Schwarmprinzip die optimale Route ermittelt. Dazu werden Bewegungsmuster aller iPhones ermittelt und in der Cloud analysiert, um Ampelschaltungen, stockenden Verkehr und Unfallbereiche zu erkennen. GPS-Koordinaten dienen zur Unterscheidung zwischen den verschiedenen Möglichkeiten, welche Änderungen im Bewegungsablauf verursachen können. Zudem sind bei einer Ampelschaltung die zeitlichen Abstände zwischen Grün und Rot immer gleich, während bei stockendem Verkehr zeitliche Abstände und zurückgelegte Strecke variieren.

Bild von http://picture.mactechnews.de/Original/Apple-Patent-8-793-062-Routing-based-on-detected-stops-1.473580.jpg Bild von http://picture.mactechnews.de/Original/Apple-Patent-8-793-062-Routing-based-on-detected-stops-2.473581.jpg Bild von http://picture.mactechnews.de/Original/Apple-Patent-8-793-062-Routing-based-on-detected-stops-3.473582.jpg

Dies Informationen verwendet Apple laut Patent auch zur Berechnung der erwarteten Fahrtzeit. So kann auch der Zeitpunkt für Erinnerungen auf Wunsch dynamisch angepasst werden, wenn sich die aktuelle Verkehrslage ändert, um ein pünktliches Erscheinen am gewünschten Ort zu garantieren. Das Patent stammt von November 2012 und wurde damit wenige Monate nach der Vorstellung der Apple-Karten eingereicht. Ob Apple das Patent irgendwann in die Tat umsetzen wird, ist ungewiss. Vor allem die ständige Übertragung der GPS-Koordinaten in die Apple-Cloud könnte ein Hindernis bei der praktischen Umsetzung darstellen.
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Über 400 Apple Stores auf einen Blick

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In Apples Retail-Stores steht nicht nur Hardware in sehr modernem Design - auch die Stores an sich heben sich von vielen anderen Geschäften ab. In einer Online-Galerie ist es jetzt möglich, die mehr als 400 weltweit vertretenen Apple Stores auf einen Blick zu sehen und sich einen Überblick über die vielfältigen Gestaltungsweisen zu machen. Mal in historischen Gebäuden untergebracht, mal einzeln stehend, mal als Würfel, in Rundbauten, mit Glaszylinder, zwischen Palmen oder in einen großen Bahnhof eingebettet - die Ideen der Architekten waren schier unendlich. Geordnet sind die Bilder nach Eröffnungsdatum - #1 in der Liste stellt daher der Apple Store Tyson Corner dar, Apples weltweit erster Store.

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Montag, 28. Juli 2014

61 Prozent halten Smartphone für unverzichtbar

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Eine neue Studie im Auftrag des BITKOM hat ergeben, dass in Deutschland ein Großteil der Besitzer ihr Smartphone für unverzichtbar hält. 61 Prozent aller befragten Smartphone-Besitzer gab an, nicht auf das Gerät verzichten zu können. Bei Jüngeren unter 30 Jahren vertraten sogar 74 Prozent diese Ansicht. Somit sind Smartphones weit wichtiger als andere Elektronikgeräte wie klassische Mobiltelefon, Notebooks und Desktop-Computer. Lediglich jeder zwanzigste Besitzer (5%) kann leicht auch ohne Smartphone auskommen; das restliche Drittel zeigt sich unentschlossen.

Angesichts dieser Situation kann es sich jeder siebte Nutzer (14%) vorstellen, anstelle des Portemonnaies nur noch das Smartphone zum Bezahlen zu verwenden. Der Markt mobiler Zahlungsdienste besitzt damit ein hohes Wachstumspotenzial, zumal 55 Prozent aller Bundesbürger bereits ein Smartphone verwenden. Vor allem unter jungen Menschen ist die Verbreitung von Smartphones hoch. Laut eine Studie der Universität Bonn verbringen sie zudem drei Stunden am Tag mit ihrem Smartphone - vor allem bei Facebook und WhatsApp.

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EU genehmigt Apples Beats-Übernahme

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Die EU-Kommission sieht keinen Grund, der Beats-Übernahme zu widersprechen und gab den Plänen daher heute grünes Licht. Die Untersuchung habe ergeben, dass Apples und Beats' gemeinsamer Marktanteil im Streaming- sowie im Kopfhörermarkt so gering sei, dass man keinerlei marktbeherrschende Stellung oder wettbewerbswidriges Verhalten befürchte. Die Kopfhörersparte konkurriere mit namhaften Anbietern wie Bose, Sennheiser oder Sony. Im Musikmarkt hingegen treten erfolgreiche Anbieter wie beispielsweise Spotify auf.

Auch die Tatsache, bislang weder iTunes Radio noch Beats Music in Europa nutzen zu können, führte zur schnellen Bestätigung ohne weitere Auflagen. Ebenfalls unbesorgt zeigte sich die Kommission, dass Apple möglicherweise andere Streaming-Anbieter aus dem App Store verbannt - schon vor der Beats-Übernahme sei Apple ein sehr erfolgreicher Anbieter für Online-Musik gewesen und habe dennoch auch Streaming-Anbieter im App Store zugelassen. In den USA steht die Genehmigung der Übernahme noch aus, es wird allerdings ebenfalls nicht mit Schwierigkeiten gerechnet.
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Apple übernimmt Radio-App Swell

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Apple hat eine App für gesprochene Radio-Beiträge und Podcasts übernommen. Rund 30 Millionen Dollar sollen für den Kauf der App namens "Swell" aufgebracht worden sein. Swell stellt Nachrichtenbeiträge verschiedener Sender zusammen, unter anderem von NPR, ABC, ESPN oder der BBC. Außerdem können sich Nutzer personalisierte Playlists anhand der Hörgewohnheiten anlegen lassen. Das Entwicklerteam von Swell zieht zu Apple um und setzt die Arbeit am Dienst fort.

Unbekannt ist, ob Apple mit Swell iTunes Radio verbessern und dort den Bereich gesprochener Inhalte ausbauen will - oder ob die Technologie genutzt werden soll, um bessere Vorschläge für interessante Podcasts abgeben zu können. Die am Wochenende bekannt gewordene Übernahme des Buchdienstes "BookLamp" geht ebenfalls in diese Richtung. Angesichts der enormen Masse an Inhalten in den Stores können bessere Empfehlungen ein Schlüssel sein, um Inhalte einfacher auffindbar zu machen.
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Samstag, 26. Juli 2014

Apple übernimmt BookLamp

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Apple hat ein weiteres Unternehmen übernommen. Bei BookLamp handelt es sich um einen Dienst, der oft als "Pandora für Bücher" beschrieben wurde. Anhand von Lesegewohnheiten und Buchinhalten kann BookLamp dem Leser andere interessante Bücher vorschlagen. Die Analyse funktioniert ähnlich wie bei Pandoras "Music Genome Project" und trägt die Bezeichnung "Book Genome Project". Im April gab BookLamp bereits bekannt, den Dienst einstellen zu wollen, mehrere Angestellte wechselten in der Zwischenzeit direkt zu Apple.

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Auf Nachfrage bestätigte Apple die Übernahme des Unternehmens aus Idaho, zum Kaufpreis wollte man sich aber nicht äußern. Berichten zufolge musste Apple zwischen 10 und 15 Millionen Dollar auf den Tisch legen - eine im Vergleich zur Beats-Übernahme winzige Summe. Es ist stark davon auszugehen, dass Apple die Technologie von BookLamp nutzen wird, um bessere und zielgerichtetere Empfehlungen im hauseigenen iBooks Store abgeben zu können.
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Freitag, 25. Juli 2014

Eine Tour durch das Beats-Hauptquartier

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Ende Mai wurde bestätigt, dass Apple Beats Electronics und Beats Music für insgesamt drei Milliarden Dollar übernimmt - die teuerste Übernahme der Unternehmensgeschichte. Für Apple interessant ist dabei weniger die erfolgreiche Kopfhörersparte, sondern die Expertise von Jimmy Iovine und weiteren Beats-Mitarbeitern. Auch der Streaming-Dienst von Beats könnte ein wichtiger Schlüssel für Apples zukünftigen Erfolg im Musikbusiness sein. Noch ist die Übernahme übrigens nicht bestätigt, die Entscheidung der EU-Wettbewerbshüter steht noch aus und erfolgt erst in der kommenden Woche.

Beats gehört zwar bald komplett zu Apple, die grundsätzlichen Arbeitsweisen und die modernen Büroräume sollen aber bleiben. Im vergangenen Jahr hatte Beats ein verwaistes Warenhaus gekauft und ausgebaut. Business Insider hat eine Fotogalerie veröffentlicht, die in zahlreichen Bildern zeigt, woher in Zukunft wichtige Ideen für Apples Musiksparte stammen sollen. Das Beats-Hauptquartier befindet sich in Culver City, rund 550 Kilometer entfernt von Cupertino.

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Donnerstag, 24. Juli 2014

Tablet-Markt: Apple bleibt weltweit größter Anbieter

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Ebenso wie im Smartphone-Markt gelang es Android auch im Tablet-Markt, schnell Fuß zu fassen. Apple bleibt aber weiterhin der weltweit größte Tablet-Anbieter - auch wenn die 13,3 Millionen verkauften Geräte des letzten Quartals ein Minus von 1,1 Millionen im Vergleich zum Vorjahr darstellen. Apple kommt damit auf einen Marktanteil von 26,9 Prozent, 6,1 Prozentpunkte weniger als im zweiten Quartal 2013. Insgesamt wuchs der Markt um 11 Prozent - von 44,4 auf 49,3 Millionen verkaufte Tablets im Dreimonatszeitraum. Apple schnitt somit wesentlich schlechter als der Durchschnitt ab.

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Samsung folgt mit 8,5 Millionen Tablets auf Platz zwei, der Marktanteil sank von 18,8 auf 17,2 Prozent. Lenovo liegt mit deutlichem Abstand zu Apple und Samsung auf dem dritten Platz und setzte 2,4 Millionen Geräte ab, Asus folgt mit 2,3 Millionen auf Rang 4 und Acer mit einer Million auf Rang 5. Auf alle anderen Hersteller entfallen insgesamt 21,9 Millionen Geräte, was einem kombinierten Marktanteil von 44,4 Prozent entspricht. Hohe Wachstumsraten konnten vor allem Lenovo und die Gruppe der "Anderen" verzeichnen.
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Facebook verzeichnet Rekordquartal und 829 Millionen tägliche Nutzer

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Facebook veröffentlichte gestern die Zahlen für das abgelaufene Quartal und meldete deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerungen. Das Netzwerk ist beliebter denn je und verzeichnet inzwischen 829 Millionen Nutzer, die täglich auf Facebook aktiv sind. Definiert man "aktiver Nutzer" als jemanden, der sich zumindest einmal pro Monat einloggt, so sind es sogar 1,3 Milliarden aktiver Accounts. Dies verhalf Facebook zu einem Quartalsumsatz von 2,9 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 791 Millionen Dollar - beides Rekordwerte.

An der Börse ist Facebook inzwischen genauso viel Wert wie IBM, der Aktienkurs stieg in den vergangenen zwei Jahren um mehr als 100 Prozent. Zum Zeitpunkt des Börsengangs vor zwei Jahren gab es noch Zweifel an Facebooks Geschäftsmodell - inzwischen wandelte sich Facebook jedoch zu einem Liebling der Anleger. Erstmals nahm Facebook mit mobiler Werbung mehr ein als mit Werbeschaltungen für Desktop-Nutzer. Google bekommt dies deutlich zu spüren - der Marktanteil im Bereich Mobilwerbung sank von 50 auf 40 Prozent, Facebook liegt bereits bei fast 19 Prozent.
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Apples Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf neuem Rekordwert

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Apples Investitionen in Forschung und Entwicklung neuer Produkte sind erneut gestiegen - um 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit Ausgaben in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar innerhalb eines Quartals liegen die Investitionen auf dem höchsten Stand aller Zeiten. Im laufenden Geschäftsjahr (Oktober 2013 bis einschließlich Juni 2014) liegt das Gesamtvolumen bereits bei 4,4 Milliarden Dollar - im gesamten Geschäftsjahr 2013 waren es 4,5 Milliarden, 2012 3,4 Milliarden und 2011 2,4 Milliarden Dollar.

Auf der Quartalskonferenz deutete Apple bereits an, die Investitionen im aktuellen Quartal noch einmal zu steigern, sodass die Werte des Vorjahres auf jeden Fall weit übertroffen werden. Die enorm gestiegenen Investitionen sind unter anderem auf die Entwicklung neuer Produktkategorien wie beispielsweise der iWatch zurückzuführen. Die kommende Generation des iPhones ist zudem so grundlegend neugestaltet, dass ebenfalls hohe Entwicklungskosten bis zur Markteinführung anfallen.
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Mittwoch, 23. Juli 2014

Was die Wall Street von Apples Quartalsergebnis hält

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Apple verkündete gestern die Zahlen für das abgelaufene zweite Jahresquartal. Kurz zusammengefasst: Der Umsatz stieg, beim iPhone stellte Apple einen neuen Rekord für das Juniquartal auf, die Mac-Verkäufe gingen ebenfalls deutlich nach oben, schlecht sah es jedoch für das iPad aus. Wie üblich haben sich wieder einige namhafte Marktbeobachter zu den Zahlen geäußert und ihre Einschätzung abgegeben.

Gene Munster von Piper Jaffray bezeichnet das zweite Jahresquartal als "ereignislos", Apple schnitt aber etwas besser als erwartet ab. Zudem sei die hohe Gewinnmarge von 39,4 sehr erfreulich. Angesichts der recht vorsichtigen Apple-Prognose zum laufenden Quartal geht Munster davon aus, dass der Verkaufsstart des iPhone 6 nicht schon Mitte September, sondern erst am Ende des Monats erfolgt. Die hohen Verkaufszahlen fallen dann nur an sechs Tagen in das dritte Quartal, anstatt wie zuvor prognostiziert an 12 Tagen.

Rod Hall von J.P. Morgan hält das Abschneiden des iPads für einen "kompletten Fehlschlag", die iPhone-Zahlen ebenfalls nicht für besonders überzeugend. In der Mac-Sparte habe Apple aber sämtliche Erwartungen übertroffen und sei gut aufgestellt. Für Apples Aktie bestehe weiterhin die eindeutige Kaufempfehlung. Katy Huberty von Morgan Stanley geht ebenfalls auf die beeindruckenden Absatzzahlen beim Mac ein, die 19 Prozent über ihrer Einschätzung lagen - dies entspricht einem Plus von einer Milliarde Dollar. Das iPad gleicht die Zahlen allerdings fast wieder aus - Apple erzielte rund 800 Millionen Dollar weniger Umsatz, als die bisherigen Marktstudien nahelegten.

Rob Cihra von Evercore sieht Apple sehr gut für den Herbst aufgestellt - dann sei auch wieder mit deutlichen Wachstumsraten zu rechnen. Größere iPhones, Wachstum des App Stores sowie die iWatch werden Apple seiner Meinung nach zu einem Wachstum von rund 11 Prozent verhelfen. Auch Keith Bachman, BMO Capital Markets, hält das Dezemberquartal für vielversprechend - die Aktie sei daher weiterhin ein Tipp. Brian Marshall von der ISI Group wartet auf das Goldfieber im Herbst, wenn Apple die Hardware- und Softwarepalette runderneuere. Vor allem das größere iPhone werde sehr viele Nutzer anziehen, auch aus dem Android-Lager.
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Dienstag, 22. Juli 2014

Interessante Fakten von Apples Quartalskonferenz

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Die Quartalskonferenz zu den vorgelegten Rekordzahlen für das dritte Geschäftsquartal 2014 von Apple hat soeben begonnen. Apple nutzt die Quartalskonferenzen häufig, um neben dem rohen Zahlenwerk auch einige interessante Fakten und Neuigkeiten der aktuellen Geschäftsentwicklung zu veröffentlichen:

  • 20 Millionen Personen haben die WWDC 2014 Keynote im Livestream angesehen
  • Die Yosemite- und iOS-8-Betas kommen gut voran, so Cook
  • Cook stellt bei iOS 8 und Yosemite besonders die Zusammenarbeit zwischen iPad, iPhone und Mac hervor - nur Apple könne so eine Integration anbieten
  • Auch erwähnt Cook in der Einführung die neue Programmiersprache Swift und stellt die Vorteile der Sprache heraus
  • Durch CarPlay, HealthKit und HomeKit will Apple das Ökosystem der Apple-Produkte noch erweitern
  • Cook sieht in der Zusammenarbeit mit IBM eine deutlich bessere Integration von iOS in Unternehmensprozesse
  • Besonders der Mac, das iPhone und Dienste wie der AppStore und iTunes schnitten sehr erfreulich ab
  • Während der PC-Markt im Jahresvergleich um 2% geschrumpft ist, konnte Apple 18% mehr Macs absetzen

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Apples Quartalszahlen zwischen 2003 und 2014 in Diagrammform

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Auch nach der heutigen Bekanntgabe der Quartalszahlen bieten wir Ihnen wie üblich einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen Jahre an: . Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs verfolgen. Positiv sieht es für Mac und iPhone aus, der iPod wird hingegen immer unbedeutender. Auch mit dem iPad erzielte Apple im abgelaufenen Quartal überraschend schwache Werte.

Die Diagramme dokumentieren sehr deutlich, welch rasantes Wachstum Apple in den letzten 11 Jahren verzeichnete - so lange ist es nämlich her, dass Apple den letzten Quartalsverlust vermelden musste. Bei einem Umsatz von 1,4 Milliarden erzielte Apple Anfang 2003 ein Minus von 80 Millionen Dollar.
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

Woher beziehen Sie am liebsten Musik?

  • Aus dem iTunes Store oder einem anderen kostenpflichtigen Download-Dienst53,6%
  • Über kostenpflichtige Streaming-Dienste10,9%
  • Über kostenloses Online-Streaming bzw. (Online-)Radio5,2%
  • Ich kaufe Musik auf physikalischen Medien wie CDs oder Vinyl20,0%
  • Auf anderem Wege10,3%
769 Stimmen21.07.14 - 01.08.14
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