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Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni

Wirtschaft

Donnerstag, 24. Juli 2014

Tablet-Markt: Apple bleibt weltweit größter Anbieter

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Ebenso wie im Smartphone-Markt gelang es Android auch im Tablet-Markt, schnell Fuß zu fassen. Apple bleibt aber weiterhin der weltweit größte Tablet-Anbieter - auch wenn die 13,3 Millionen verkauften Geräte des letzten Quartals ein Minus von 1,1 Millionen im Vergleich zum Vorjahr darstellen. Apple kommt damit auf einen Marktanteil von 26,9 Prozent, 6,1 Prozentpunkte weniger als im zweiten Quartal 2013. Insgesamt wuchs der Markt um 11 Prozent - von 44,4 auf 49,3 Millionen verkaufte Tablets im Dreimonatszeitraum. Apple schnitt somit wesentlich schlechter als der Durchschnitt ab.

Bild von http://data.mactechnews.de/473345.png

Samsung folgt mit 8,5 Millionen Tablets auf Platz zwei, der Marktanteil sank von 18,8 auf 17,2 Prozent. Lenovo liegt mit deutlichem Abstand zu Apple und Samsung auf dem dritten Platz und setzte 2,4 Millionen Geräte ab, Asus folgt mit 2,3 Millionen auf Rang 4 und Acer mit einer Million auf Rang 5. Auf alle anderen Hersteller entfallen insgesamt 21,9 Millionen Geräte, was einem kombinierten Marktanteil von 44,4 Prozent entspricht. Hohe Wachstumsraten konnten vor allem Lenovo und die Gruppe der "Anderen" verzeichnen.
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Facebook verzeichnet Rekordquartal und 829 Millionen tägliche Nutzer

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Facebook veröffentlichte gestern die Zahlen für das abgelaufene Quartal und meldete deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerungen. Das Netzwerk ist beliebter denn je und verzeichnet inzwischen 829 Millionen Nutzer, die täglich auf Facebook aktiv sind. Definiert man "aktiver Nutzer" als jemanden, der sich zumindest einmal pro Monat einloggt, so sind es sogar 1,3 Milliarden aktiver Accounts. Dies verhalf Facebook zu einem Quartalsumsatz von 2,9 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 791 Millionen Dollar - beides Rekordwerte.

An der Börse ist Facebook inzwischen genauso viel Wert wie IBM, der Aktienkurs stieg in den vergangenen zwei Jahren um mehr als 100 Prozent. Zum Zeitpunkt des Börsengangs vor zwei Jahren gab es noch Zweifel an Facebooks Geschäftsmodell - inzwischen wandelte sich Facebook jedoch zu einem Liebling der Anleger. Erstmals nahm Facebook mit mobiler Werbung mehr ein als mit Werbeschaltungen für Desktop-Nutzer. Google bekommt dies deutlich zu spüren - der Marktanteil im Bereich Mobilwerbung sank von 50 auf 40 Prozent, Facebook liegt bereits bei fast 19 Prozent.
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Apples Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf neuem Rekordwert

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Apples Investitionen in Forschung und Entwicklung neuer Produkte sind erneut gestiegen - um 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit Ausgaben in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar innerhalb eines Quartals liegen die Investitionen auf dem höchsten Stand aller Zeiten. Im laufenden Geschäftsjahr (Oktober 2013 bis einschließlich Juni 2014) liegt das Gesamtvolumen bereits bei 4,4 Milliarden Dollar - im gesamten Geschäftsjahr 2013 waren es 4,5 Milliarden, 2012 3,4 Milliarden und 2011 2,4 Milliarden Dollar.

Auf der Quartalskonferenz deutete Apple bereits an, die Investitionen im aktuellen Quartal noch einmal zu steigern, sodass die Werte des Vorjahres auf jeden Fall weit übertroffen werden. Die enorm gestiegenen Investitionen sind unter anderem auf die Entwicklung neuer Produktkategorien wie beispielsweise der iWatch zurückzuführen. Die kommende Generation des iPhones ist zudem so grundlegend neugestaltet, dass ebenfalls hohe Entwicklungskosten bis zur Markteinführung anfallen.
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Mittwoch, 23. Juli 2014

Was die Wall Street von Apples Quartalsergebnis hält

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Apple verkündete gestern die Zahlen für das abgelaufene zweite Jahresquartal. Kurz zusammengefasst: Der Umsatz stieg, beim iPhone stellte Apple einen neuen Rekord für das Juniquartal auf, die Mac-Verkäufe gingen ebenfalls deutlich nach oben, schlecht sah es jedoch für das iPad aus. Wie üblich haben sich wieder einige namhafte Marktbeobachter zu den Zahlen geäußert und ihre Einschätzung abgegeben.

Gene Munster von Piper Jaffray bezeichnet das zweite Jahresquartal als "ereignislos", Apple schnitt aber etwas besser als erwartet ab. Zudem sei die hohe Gewinnmarge von 39,4 sehr erfreulich. Angesichts der recht vorsichtigen Apple-Prognose zum laufenden Quartal geht Munster davon aus, dass der Verkaufsstart des iPhone 6 nicht schon Mitte September, sondern erst am Ende des Monats erfolgt. Die hohen Verkaufszahlen fallen dann nur an sechs Tagen in das dritte Quartal, anstatt wie zuvor prognostiziert an 12 Tagen.

Rod Hall von J.P. Morgan hält das Abschneiden des iPads für einen "kompletten Fehlschlag", die iPhone-Zahlen ebenfalls nicht für besonders überzeugend. In der Mac-Sparte habe Apple aber sämtliche Erwartungen übertroffen und sei gut aufgestellt. Für Apples Aktie bestehe weiterhin die eindeutige Kaufempfehlung. Katy Huberty von Morgan Stanley geht ebenfalls auf die beeindruckenden Absatzzahlen beim Mac ein, die 19 Prozent über ihrer Einschätzung lagen - dies entspricht einem Plus von einer Milliarde Dollar. Das iPad gleicht die Zahlen allerdings fast wieder aus - Apple erzielte rund 800 Millionen Dollar weniger Umsatz, als die bisherigen Marktstudien nahelegten.

Rob Cihra von Evercore sieht Apple sehr gut für den Herbst aufgestellt - dann sei auch wieder mit deutlichen Wachstumsraten zu rechnen. Größere iPhones, Wachstum des App Stores sowie die iWatch werden Apple seiner Meinung nach zu einem Wachstum von rund 11 Prozent verhelfen. Auch Keith Bachman, BMO Capital Markets, hält das Dezemberquartal für vielversprechend - die Aktie sei daher weiterhin ein Tipp. Brian Marshall von der ISI Group wartet auf das Goldfieber im Herbst, wenn Apple die Hardware- und Softwarepalette runderneuere. Vor allem das größere iPhone werde sehr viele Nutzer anziehen, auch aus dem Android-Lager.
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Dienstag, 22. Juli 2014

Interessante Fakten von Apples Quartalskonferenz

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Die Quartalskonferenz zu den vorgelegten Rekordzahlen für das dritte Geschäftsquartal 2014 von Apple hat soeben begonnen. Apple nutzt die Quartalskonferenzen häufig, um neben dem rohen Zahlenwerk auch einige interessante Fakten und Neuigkeiten der aktuellen Geschäftsentwicklung zu veröffentlichen:

  • 20 Millionen Personen haben die WWDC 2014 Keynote im Livestream angesehen
  • Die Yosemite- und iOS-8-Betas kommen gut voran, so Cook
  • Cook stellt bei iOS 8 und Yosemite besonders die Zusammenarbeit zwischen iPad, iPhone und Mac hervor - nur Apple könne so eine Integration anbieten
  • Auch erwähnt Cook in der Einführung die neue Programmiersprache Swift und stellt die Vorteile der Sprache heraus
  • Durch CarPlay, HealthKit und HomeKit will Apple das Ökosystem der Apple-Produkte noch erweitern
  • Cook sieht in der Zusammenarbeit mit IBM eine deutlich bessere Integration von iOS in Unternehmensprozesse
  • Besonders der Mac, das iPhone und Dienste wie der AppStore und iTunes schnitten sehr erfreulich ab
  • Während der PC-Markt im Jahresvergleich um 2% geschrumpft ist, konnte Apple 18% mehr Macs absetzen

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Apples Quartalszahlen zwischen 2003 und 2014 in Diagrammform

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Auch nach der heutigen Bekanntgabe der Quartalszahlen bieten wir Ihnen wie üblich einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen Jahre an: . Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs verfolgen. Positiv sieht es für Mac und iPhone aus, der iPod wird hingegen immer unbedeutender. Auch mit dem iPad erzielte Apple im abgelaufenen Quartal überraschend schwache Werte.

Die Diagramme dokumentieren sehr deutlich, welch rasantes Wachstum Apple in den letzten 11 Jahren verzeichnete - so lange ist es nämlich her, dass Apple den letzten Quartalsverlust vermelden musste. Bei einem Umsatz von 1,4 Milliarden erzielte Apple Anfang 2003 ein Minus von 80 Millionen Dollar.
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Apple meldet 7,7 Milliarden Dollar Gewinn bei 37,4 Milliarden Dollar Umsatz

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Apple hat soeben die Zahlen für das abgelaufene zweite Kalenderquartal, Apples drittes Finanzquartal bekannt gegeben. Bei einem Umsatz von 37,4 Milliarden Dollar erzielte Apple einen Gewinn von 7,7 Milliarden Dollar. Apple verkaufte 4,4 Millionen Macs (+18%), 35,2 Millionen iPhones (+13%) sowie 13,3 Millionen iPads (-9%). Außerdem setzte Apple 2,9 Millionen iPods ab (-36%).

Zum Vergleich: Im Vorjahr hatte der Umsatz bei 35,3 Milliarden Dollar, der Gewinn bei 6,9 Milliarden Dollar gelegen. Dazu trugen 3,8 Millionen Macs, 31,2 Millionen iPhones, 14,6 Millionen iPads und 4,6 Millionen iPods bei. Apple konnte die Marge über alle Produkte hinweg von 36,9% auf 39,4% im Vergleich zum Vorjahresquartal steigern.

Für das kommende Quartal rechnet Apple mit einem Umsatz zwischen 37 und 40 Milliarden Dollar, einer Brutto-Marge von 37 bis 38 Prozent sowie einer Steuerlast von 26,1%.

Apples CEO ist sehr zufrieden mit dem neuen Rekordergebnis, das hauptsächlich durch sehr erfreuliche Mac- und iPhone-Stückzahlen zustande kam. Auch die Einnahmen durch Dienste wie den App Store und iTunes trugen positiv zum Ergebnis bei.
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Montag, 21. Juli 2014

Apple in Zahlen: Umfangreiche Statistiken und Werte rund um das Unternehmen

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Wer sich intensiv mit allerlei Statistiken rund um Apple beschäftigen möchte, findet in einer ausführlichen Darstellung von Jackdaw Research jede Menge Material. Neben Aufstellungen zu Verkaufszahlen, Rentabilität, Kosten für Komponenten, Umsatz nach Segmenten aufgeteilt zeigen die Schaugrafiken auch Wachstumszahlen, Daten zu bestehenden und neuen Apple Stores, Besucherzahlen, Anzahl der Angestellten und durchschnittlichen Verkaufspreisen der verschiedenen Produkte. Auch auf den iTunes Store sowie App-Preise und Zahlungen an Entwickler geht Jackdaw Research ein. Einige Beispiele:

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Freitag, 18. Juli 2014

Am Dienstag Bekanntgabe der Apple-Quartalszahlen

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Apple erinnerte heute noch einmal per Pressemitteilung daran, dass man am kommenden Dienstag die Zahlen für das abgelaufene zweite Jahresquartal bekanntgeben wird. Für Apple ist es bereits das dritte Quartal, da Apples Finanzjahr bekanntlich schon am 1. Oktober beginnt. Den Prognosen der letzten Wochen zufolge konnte Apple ein solides Quartalsergebnis verzeichnen. Besonders erfolgreich schnitt wohl das iPhone ab - in mehreren Marktstudien hieß es, Apple habe zwischen 36 und 40 Millionen iPhones verkauft.

Dies wäre mit Abstand der höchste, je in einem zweiten Jahresquartal erzielte Wert. Im Vorjahresquartal gingen 31 Millionen iPhones an die Kunden, vor zwei Jahren waren es 26 Millionen Geräte. Für die hohen Prognosen verantwortlich ist die Tatsache, dass Apple 16 neue Länder bedienen konnte und intensiver als sonst warb. Am Dienstagabend um 23 Uhr unserer Zeit beginnt auch die telefonisch abgehaltene Pressekonferenz, auf der sicherlich wieder einige interessante Detailinformationen verkündet werden. Die Zahlen an sich werden erfahrungsgemäß etwa um 22:30 Uhr bekannt.
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Google meldet kräftige Umsatzsteigerung

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Mit einem Gesamtumsatz von 15,96 Milliarden US-Dollar beendete der IT-Gigant Google am 30. Juni das zweite Geschäftsquartal 2014. Dies wurde gestern im Rahmen der Präsentation von Googles Quartalszahlen in Mountain View bekannt gegeben. Der Umsatz stellt eine Steigerung von 21,7% im Vergleich zum Vorjahresquartal dar; relativ zum ersten Quartal dieses Jahres beträgt die Steigerung 3,5%. Der Umsatz teilt sich in Einnahmen aus den eigenen Seiten (10,94 Mrd. $ oder 69%), Einnahmen von Partnerseiten (3,42 Mrd. $ oder 21%) und sonstige Einnahmen (1,6 Mrd. $ oder 10%). Google weist stolz auf den steigenden Anteil des auf eigenen Seiten generierten Umsatzes hin. Mit 9,33 Mrd. $ wurde mehr als die Hälfte des Umsatzes im Ausland (also außerhalb der USA) generiert. Traditionell rechnet Google in seinen Umsatz auch den sogenannten TAC (Traffic Acquisition Costs) ein, also Umsätze, die an Partnerunternehmen weitergereicht werden müssen. Diese betrugen 2014 im zweiten Quartal 3,28 Mrd. $, also gut 20,5% des angegebenen Umsatzes.

Der Gewinn des Unternehmens stieg auf 3,42 Mrd. $, ein Plus von 5,9% im Vergleich zum zweiten Quartal 2013. Erstmals sind bei Google und seiner an Lenovo verkauften Sparte Motorola Mobile mehr als 50.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die bezahlten Klicks auf Google- und Partnerseiten stiegen um 25%, wohingegen die Kosten pro Klick im gleichen Zeitraum um 6% sanken. Gleichzeitig mit den Quartalszahlen verkündete Google auch das Ausscheiden des Top-Managers Nikesh Arora, der Silicon Valley nun in Richtung Japan zu SoftBank verlässt.
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Donnerstag, 17. Juli 2014

Bill Campbell verlässt Apples Board of Directors, Sue Wagner von BlackRock tritt neu bei

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Erst vor wenigen Tagen hieß es, Apple sei auf der Suche nach neuen Mitgliedern für das achtköpfige Board of Directors. Diesem gehören neben Tim Cook noch Bill Campbell, Millard Drexler, Al Gore, Robert Iger, Andres Jung und Ronald Sugar an. Arthur Levinson hat die Rolle des Vorsitzenden inne. Levinson übernahm den Posten nach dem Tod von Steve Jobs, der nach seinem Rücktritt als CEO noch für einige Wochen als Aufsichtsratsvorsitzender amtierte.

Apple gab heute bekannt, dass Susan L. Wagner in Apples "Board of Directors" eintreten wird. Wagner gehört zu den Gründern von BlackRock Inc, dem weltweit größten Vermögensverwalter. Dort ist sie immer noch in der Führungsebene tätig, trat jedoch seit 2012 etwas kürzer. In der offiziellen Pressemitteilung gibt Art Levinson an, man sei überzeugt, dass Sue einen wichtigen und positiven Beitrag für Apple leistet. Apple habe lange nach Personen gesucht, die Talent und Erfahrung des Gremiums noch weiter verbessern können und freue sich jetzt, eine so außergewöhnliche Persönlichkeit gefunden zu haben.

Das Board of Directors bleibt allerdings achtköpfig. Bill Campbell wird das Gremium verlassen, dem er 17 Jahre lang angehörte. Campbell ist schon seit dem Jahr 1983 mit Apple verbunden ist, damals als "Vice President of Marketing". Kein anderer Mitarbeiter hielt Apple derart lang die Treue. Tim Cook dankt Campbell dafür, dass er in sehr schwierigen Zeiten dazu beigetragen habe, das Überleben Apples zu sichern. 1997 sei es noch undenkbar gewesen, wie erfolgreich Apple später werden sollte. Campbell fügt hinzu, Apple sei in der besten Verfassung aller Zeiten - Tim Cooks Führung und das starke Team trage dazu bei, dass Apple auch weiterhin Erfolge feiern könne. Er habe mit Spannung die Entwicklung der letzten 17 Jahre beobachtet, in denen Apple zum weltweit führenden Technologieunternehmen wurde.
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Microsoft entlässt knapp 15% der Mitarbeiter - 18.000 müssen gehen

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Der gestrige Bericht stimmte: Microsoft steht tatsächlich vor der größten Entlassungswelle der Unternehmensgeschichte. In diesem Jahr sollen 18.000 Arbeitsplätze abgebaut werden, dies entspricht fast 15 Prozent der gesamten Belegschaft. 12.500 der nicht mehr benötigten Mitarbeiter waren zuvor bei Nokia tätig und wechselten nur durch die Übernahme zu Microsoft.

Laut Microsoft ist die Umstrukturierung des Unternehmens damit aber auch in großen Teilen abgeschlossen - rund 800 Millionen Dollar sollen auf diese Weise direkt eingespart werden, weitere 350 bis 800 Millionen durch reduzierte Sachbestände. Die gesamte Neuaufstellung Microsofts werde bis Mitte 2015 vollzogen.

Die Größenordnung kommt allerdings überraschend - zwar waren sich Marktbeobachter einige, dass der bisherige Rekord von knapp 6000 Entlassungen im Jahr 2009 übertroffen wird, mit Faktor drei hatte man jedoch nicht gerechnet. Nach Abschluss der Umstrukturierung verfügt Microsoft noch über rund 109.000 Mitarbeiter, im vergangenen Monat waren es noch 127.000; 30.000 davon stammten von Nokia.

Noch eine weitere Entscheidung gab Microsoft bekannt: Lumia-Smartphones mit Android soll es in Zukunft nicht mehr geben. Die an das Aussehen von Windows Phone angepasste Android-Version war also nur ein sehr kurzes Intermezzo, noch aus der Zeit vor Microsofts Übernahme des finnischen Herstellers stammend.
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Lisa Jackson: Wir werden nicht ruhen, bis wir 101% Erneuerbare Energien erreicht haben

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Auf der diesjährigen Konferenz zum Apple Distinguished Educator Programm sprach Apples Umwelt-Chefin Lisa Jackson über die verschiedenen Ansätze, die Apple verfolgt, um vollständig umweltfreundlich zu agieren. Neben der Versorgung der Rechenzentren mit erneuerbarer Energie aus Erde, Sonne, Wasser und Wind, stehe bei Apple die Senkung des CO2-Ausstoßes im Fokus der Optimierungen.

Insbesondere in der Herstellung von Apple-Produkten entstehe zu viel CO2, dessen Anteil es zu reduzieren gilt. Auch der Ausstoß bei der Verwendung von Apple-Produkten ist nicht unerheblich und soll weiter gesenkt werden. Dies würde auch dem Geldbeutel zugute kommen, wie Jackson anhand des iPhones verdeutlicht. So kostet es im Jahr nur 51 US-Cent, ein iPhone täglich aufzuladen. Den Stromaufnahme des iMac im Ruhezustand konnte Apple in den vergangenen 15 Jahren von stolzen 35 Watt auf nur noch 0,9 Watt pro Stunde reduzieren.

Bild von http://data.mactechnews.de/473038.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473040.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473042.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/473044.jpg

Lisa Jackson zufolge ist Apple auch beim Einsatz umweltschädlicher Stoffe bereits besser geworden. So sind beispielsweise Multitouch-Displays bei Apple frei von Arsen. Um auch die schädlichen Stoffen in alten bereits verkauften Produkten zu erreichen, hat Apple das weltweite Recycling-Programm ausgebaut. Mittlerweile 153 Partner rund um den Globus recyceln den Elektronikschrott vor Ort.
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Mittwoch, 16. Juli 2014

Apple bezahlt bis zu 450 Millionen Dollar wegen eBook-Preisabsprachen

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Das US-Justizministerium und verschiedene Bundesstaaten hatten Apple und die fünf größten US-amerikanischen Buchverlage der Preisabsprache und damit der Kartellbildung beschuldigt. Die Verlage gingen allesamt nach und nach Vergleiche ein, lediglich Apple weigerte sich, wurde angeklagt und vor wenigen Tagen schuldig gesprochen. Jetzt ist auch klar, wie viel Apple diese Angelegenheit kosten wird: Bis zu 450 Millionen Dollar.

Apple willigte ein, bis zu 450 Millionen Dollar an betroffene Kunden entrichten zu wollen - je nach Ausgang des in New York eingereichten Einspruchs. Dort wäre es theoretisch noch möglich, dass die Summe stark reduziert wird. Doch selbst 450 Millionen Dollar sind noch ein eher günstiger Ausgang. Im Vorfeld war von vielen Beobachtern erwartet worden, dass die Zahlungen bei mehr als 800 Millionen Dollar liegen könnten.

Apple wollte sich bislang noch nicht zur Einigung äußern, verkündet wurden die Zahlen durch Staatsanwalt Eric T. Schneiderman. Dieser zeigte sich erfreut - die Entscheidung demonstriere, dass sich auch die größten und mächtigsten Unternehmen an Regeln halten müssen. Man werde weiterhin für fairen Wettbewerb kämpfen, damit auch dem letzten Unternehmen klar werde, dass niemand über dem Recht stehe.
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Microsoft steht vor großen Entlassungen

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Anfang Juni hatte Microsoft rund 127.000 Mitarbeiter - etwa 30.000 davon stammen von Nokia und sind somit erst seit April offiziell bei Microsoft angestellt. Die erforderlichen Umstrukturierungen bei Microsoft sorgen jedoch dafür, dass man in Kürze die größte Entlassungswelle der Unternehmensgeschichte bekannt geben muss, so ein Bericht von Bloomberg. Der Rekord des Jahres 2009, damals mussten knapp 6.000 Mitarbeiter gehen, werde übertroffen. Microsoft befindet sich in der schwierigen Situation, erst noch eine Ausrichtung für den aktuellen und den zukünftigen Markt finden zu müssen.

Noch bevor Satya Nadella ins Amt des CEOs kam, kündigte Microsoft an, man werde in Zukunft verstärkt auf integrierte Lösungen aus Hardware und Software setzen und sich nicht mehr in erster Linie als Anbieter eines Systems für eine Vielzahl an Plattformen positionieren. Nadella sieht zudem Dienstleistungen wie beispielsweise Cloud-Lösungen als enorm wichtigen Markt an. Zudem soll Windows für viele Geräte in Zukunft kostenlos sein - in den neuen Lizenzbedingungen sind Displays von weniger als 9" Diagonale genannt.
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13.08.14 19:00 Uhr
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Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
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