Artikel-Tipp: Der große Zubehör-Überblick für das iPhone

Wirtschaft

Freitag, 17. Mai 2013

Air Force will mit iPads in den kommenden Jahren 50 Millionen Dollar einsparen

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Nachdem die US Air Force nun alle im vergangenen Jahr bestellten 18.000 iPads im Einsatz hat, rechnet man nun mit jährlichen Einsparungen in Höhe von 5,75 Millionen US-Dollar. Die Summe setzt sich unter anderem aus Treibstoffeinsparungen in Höhe von 750.000 US-Dollar sowie den nicht mehr notwendigen Druck der schweren Handbücher zusammen. In den kommenden 10 Jahren hofft die Air Force mit der Umstellung auf iPads als Handbücher und Kartenmaterial auf Einsparungen von insgesamt mehr als 50 Millionen US-Dollar. Die Anschaffung der iPads schlug allerdings auch mit 9,36 Millionen US-Dollar zu Buche. Hierbei handelt es sich um hochauflösende Retina-iPads der dritten Generation mit 32 GB Kapazität zum Stückpreis von ungefähr 520 US-Dollar. 16.000 iPad kommen beim Flugpersonal zum Einsatz, während die übrigen 2.000 Geräte anderweitig Verwendung finden.
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Arbeitszeiten bei Apples Foxconn-Werken noch immer über gesetzlichen Vorgaben

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Aus einem aktuellen Bericht von Fair Labor Association geht hervor, dass die Arbeitszeiten bei Apples Zulieferer Foxconn mit 40 bis 60 Stunden teilweise immer noch über dem gesetzlich vorgeschriebenen Maximum liegen. Dem Gesetz zufolge sind in der Woche maximal 40 Stunden mit 9 Überstunden erlaubt. In einer Vereinbarung mit Apple und Fair Labor Association im vergangenen Jahr hatte sich Foxconn unter anderem dazu verpflichtet gehabt bis Juli 2013 die Arbeitszeit auf das gesetzliche Limit zu beschränken. Dieses Ziel wird aber voraussichtlich nicht erreicht, wie Foxconn gegenüber Reuters einräumt.

Foxconn benötigt eigenen Angaben zufolge mehr Zeit, um in diesem Punkt Verbesserungen zu erzielen. Allerdings sieht nicht jeder Arbeiter bei Foxconn in diesem Punkt eine Notwendigkeit für Verbesserungen. Insbesondere Arbeiter aus ferngelegen Provinzen möchten in möglichst kurzer Zeit so viel Geld wie möglich verdienen, um dann zu ihren Familien zurückzukehren. Sollte dies bei Foxconn nicht mehr möglich sein, wollen laut Reuters einige das Unternehmen verlassen. Abgesehen von der Problematik mit den Arbeitszeiten zeigt sich die Fair Labor Association in ihrem neusten Bericht mit der Erfüllung aller Ziele zufrieden. Insbesondere der Anteil der tatsächlichen Arbeiter in den Gewerkschaften ist deutlich gestiegen und liegt mittlerweile bei 29,5 bis 40,9 Prozent.
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Tim Cook zu Apples Steuerpraxis: Wir zahlen jeden Dollar, den wir schuldig sind

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Sehr selten äußert sich Apple zu politischen Themen und noch seltener der Apple CEO Tim Cook persönlich. Doch in den USA steht Apple zusammen mit anderen Unternehmen seit Monaten in der Kritik, weil man Gewinne aus dem Ausland nicht in den USA versteuert, sondern diese stattdessen außerhalb der USA investiert. Medienberichten zufolge tritt Tim Cook kommende Woche vor den Senat, um Apples Steuerpraxis zu erklären und eine mögliche Steuerreform zu diskutieren. Im Vorfeld ist Tim Cook in einem Interview mit Medienvertretern auf die Kritik an Apples Steuerpraxis eingegangen.

So versichert Cook in dem Interview, dass Apple in den USA erzielte Einnahmen nicht über versteckte Geldtransfers ins Ausland schafft. Stattdessen zahlt Apple für alle in den USA verkauften Produkte die erforderlichen Steuern- jeden Dollar, den man schuldig ist, so der Apple-CEO. Zudem fördert Apple auf verschiedene Weise die US-Wirtschaft, insbesondere bei der Schaffung von Arbeitsplätzen, argumentiert Cook weiter. Bereits gestern hatte sich ein Pressesprecher von Apple geäußert und auf die vielen Arbeitsplätze durch den App Store verwiesen. Zudem zählt Apple mit 6 Milliarden US-Dollar zu einem der größten Steuerzahler der USA.

Ob das die Senatoren genauso sehen, wird sich kommenden Dienstag zeigen. Einige Beobachter erwarten ein politisches Theater, in dem ein bekannter CEO von den Kameras angegriffen wird. Neue Gesetze sind dagegen eher nicht zu erwarten. Bereits im vergangenen Herbst standen HP und Microsoft vor dem Senat und mussten sich den Fragen der Senatoren stellen.
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Donnerstag, 16. Mai 2013

Brian Krzanich ab sofort Intels neuer CEO

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Pünktlich zu Intels heutiger Aktionärsversammlung hat Brian Krzanich den Posten als CEO (Chief Executive Officer) beim weltweit größten Chip-Hersteller übernommen. Nachdem der bisherige CEO Paul Otellini im vergangenen November angekündigt hatte, nur noch bis Mai 2013 den Posten ausfüllen zu wollen, blieb die Ernennung eines Nachfolgers zunächst aus. Anfang Mai hatte sich der Aufsichtsrat von Intel dann aber schließlich für Brian Krzanich entschieden, der zuvor bei Intel als COO (Chief Operating Officer) für das Tagesgeschäft zuständig war. Krzanich ist bereits seit 1982 bei Intel, wo er zunächst im technischen Bereich tätig war und später zunehmen Leitungs- und Management-Funktionen übernahm.

Bild von http://data.mactechnews.de/453562.png
Nachdem Paul Otellini auch von seinem Posten als Präsident von Intel zurückgetreten ist, wird diese Rolle zukünftig Reneé James zufallen. Gemeinsam mit Krzanich bildet sie die Geschäftsführung bei Intel, um die Herausforderungen des Unternehmens zu lösen. Nachdem der PC-Markt durch Smartphones und Tablets mittlerweile schrumpft, versuch Intel bereits seit einiger Zeit, in diesen neuen Märkten mit den dort weitverbreiteten ARM-Prozessoren zu konkurrieren. Darüber hinaus ist Intel seit vergangenem Jahr auch als Chip-Zulieferer tätig, um zukünftig einen Teil der Entwicklungskosten für neue Produktionsanlagen mit Kundenaufträgen zu finanzieren.
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Apple-Patent beschreibt Beleuchtungssystem mit mehreren iPhones

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Apple hat ein neues Patent zugesprochen bekommen, in dem ein synchronisiertes Beleuchtungssystem (Illumination System) mit mehreren mobilen Geräten wie beispielsweise iPhones beschrieben wird. Dazu synchronisiert sich das Hauptgerät, welches das Foto erstellen soll, mit allen anderen kompatiblen Geräten, um eine gleichzeitige Ausleuchtung der Szene zu gewährleisten. Bei den weiteren Geräten zeigt sich Apple kreativ und nennt als Beispiel auch Netzteile mit integrierter Leuchte. Sobald sich die Leuchten synchronisieren, werden dem Patent zufolge Nutzern weitere Möglichkeiten geboten, um die Ausleuchtung zu steuern. Beispielsweise kann der Nutzer Anweisungen an die Besitzer der zusätzlichen Geräte übertragen oder die Intensität anpassen. Zudem sind auch Vorlagen denkbar, die automatisch eingreifen. Das System selbst synchronisiert sich hierbei automatisch, um auch bei Änderungen ein gleichzeitiges Auslösen der Lichter zu garantieren. Das Patent wurde im November 2011 von Apple eingereicht.
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Tim Cook wird sich vor den US-Senat zu Apples Steuerpraxis äußern

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Aus Medienkreisen heißt es, dass Apples CEO Tim Cook voraussichtlich kommende Woche vor den US-amerikanischen Senat treten wird, um sich zu Apples Steuerpraxis zu äußern. HP und Microsoft hatten sich bereits im vergangenen Herbst den Fragen des Senats gestellt. Apple wird wie auch andere US-Unternehmen dafür kritisiert, in Ausland eingenommene Gewinne nicht in die USA zu transferieren, um eine weitere Versteuerung zu verhindern. Bei Apple wurde dies besonders beim Rückkauf von Aktien deutlich, was nicht mit dem im Ausland vorhandenen Vermögen finanziert wurde, sondern mit einem steuerlich absetzbaren Kredit. Aktuell soll Apple außerhalb der USA über ein Vermögen von 100 Milliarden US-Dollar verfügen. Apple erklärte auf Anfrage von Medien, dass Apple im vergangenen Jahr mit einer Steuerzahlung von 6 Milliarden US-Dollar zu den größten Steuerzahlern der USA gehört. Zudem hat Apple die Schaffung von Hunderttausenden Arbeitsplätzen in den USA ermöglicht, so Apples Pressesprecher weiter.
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Mittwoch, 15. Mai 2013

Sammelklage wegen defekter An/Aus-Schalter beim iPhone 4

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In den USA muss sich Apple mit einer neuen Sammelklage von iPhone-Besitzern auseinandersetzen. Die in Kalifornien eingereichte Klage wirft Apple vor, einen Fehler am flexiblen Kabel des An/Aus-Schalters beim iPhone 4 ignoriert zu haben, um mehr Geräte verkaufen zu können. In diesem Zusammenhang verweist die Klage auf die Apple Discussions, in denen sich mehrere Hundert Einträge zu dem Problem finden sowie auf Reparatur-Videos, in denen erklärt wird, dass ein Defekt am An/Aus-Schalter des iPhone 4 ein häufiges Problem sei. Der Klägerin zufolge tritt der Defekt am An/Aus-Schalter üblicherweise kurz nach Ablauf der einjährigen Garantie auf. In diesem Fall sind Kunden gezwungen, 149 US-Dollar für die Reparatur des iPhone 4 zu zahlen. Ob die Sammelklage erfolgen haben wird, ist angesichts der schwierigen Beweisführung offen.

Für Apple ist es nicht die erste Sammelklage zum iPhone 4. So musste sich Apple schon sehr früh nach der Einführung im Sommer 2010 mit den Empfangsproblemen beim iPhone 4 auseinandersetzen, die bei einer ungünstigen Berührung des Antennen-Rahmens auftraten. Die nachträgliche Verteilung von kostenlosen Bumper-Schutzhüllen konnte die drohende Sammelklage nicht verhindern. In diesem Fall hatte sich Apple im vergangenen Jahr mit Klägern über eine Ausgleichszahlung in Höhe von 15 US-Dollar je Gerät geeinigt. Mit der Ausgleichszahlung hatte Apple allerdings erst vor einigen Wochen begonnen.
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Dienstag, 14. Mai 2013

Gartner: Apples Marktanteil bei Smartphones gesunken

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Aus einer aktuellen Marktanalyse von Gartner geht hervor, dass im ersten Quartal des Jahres Apples Marktanteil im Bereich der Smartphones trotz gesteigerter Verkaufszahlen gesunken ist. Während Apple im Vorjahreszeitraum einen Marktanteil von 22,5 Prozent vorweisen konnte, lag er im abgelaufenen Quartal bei nur noch 18,2 Prozent. Im Gesamtmarkt aller Mobiltelefone wiederum konnte Apple den Marktanteil auf 9 Prozent ausbauen. An der Spitze steht Samsung mit einem Marktanteil von nun 30,8 Prozent bei Smartphones sowie 23,6 Prozent im Gesamtmarkt. Gartner zufolge sind die Verkäufe mit Ausnahme von Asien weltweit zurückgegangen. Treibende Kraft für das Wachstum in Asien war China. Dies spiegelt sich auch in der Auflistung der Unternehmen wieder, wo neben ZTE noch Huawei, Lenovo, TCL und Yulong zu finden sind.

Weiterlesen: Genaue Zahlen und Statistiken
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New York fordert Hilfe der Hersteller bei Bekämpfung von Smartphone-Diebstählen

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Eric Schneiderman, Generalstaatsanwalt von New York hat IT-Unternehmen, darunter auch Apple und Samsung, aufgefordert, Maßnahmen zur Verhinderung von Smartphone-Diebstählen zu ergreifen. Dazu wurden die Unternehmen vergangenen Freitag in Schreiben aufgefordert, Informationen zu aktuellen Techniken bereitzustellen, mit denen sie Diebstähle von Smartphones bekämpfen. Im Schreiben an Apple möchte Schneiderman die Frage geklärt haben, warum der iPhone-Hersteller hoch komplizierte Elektronik entwickeln kann, aber keinen wirksamen Schutz bei Diebstahl bietet, um den Handel auf dem Schwarzmarkt zu unterbinden.

In New York City wurden in den ersten 9 Monaten des vergangenen Jahres allein bei Apple-Produkten 11.447 Diebstähle gemeldet. Dies entspricht der Polizei zufolge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einer Zunahme um 40 Prozent. Hierzu verweist der Generalstaatsanwalt auf den tragischen Tod eines Mitarbeiters des Museum of Modern Art, der wegen seines iPhone ermordet wurde. Schneiderman wirft den Unternehmen zudem vor, mit dem Verkauf der Ersatzgeräte von den Diebstählen zu profitieren. Angesichts des blühenden Schwarzmarkts wird deutlich, dass gestohlene Smartphones in der Praxis nicht unbenutzbar werden, heißt es in einem Schreiben an Google.
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Montag, 13. Mai 2013

Apple verteilt zukünftige iPhone-Produktion vermutlich stärker zwischen Foxconn und Pegatron auf

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Nachdem bekannt wurde, dass Pegatron für Produktionsaufträge in der zweiten Jahreshälfte bis zu 40.000 zusätzliche Arbeiter in China einstellen will, gibt es nun Berichte, dass es sich hierbei um Aufträge von Apple handelt. Immerhin erhöht Pegatron die Zahl der Beschäftigten um gut 40 Prozent. Beobachter gehen davon aus, dass Pegatron die Arbeiter für die Produktion des günstigen Einsteiger-iPhones benötigt. Momentan fertigt Pegatron für Apple bereits das iPhone 4 und iPhone 4S, nachdem Foxconn die komplette Produktion des iPhone 5 übernommen hat.

Sollte Pegatron das Einsteiger-iPhone tatsächlich fertigen, würde Apple die Produktion der iPhones zukünftig stärker auf zwei Zulieferer verteilen. Zudem könnte Apple damit Foxconn stärker unter Druck setzten, günstigere Konditionen anzubieten. Ohnehin ist Foxconn stark von Apple abhängig und erzielt 60 bis 70 Prozent des Umsatzes mit Aufträgen von Apple. Ob Pegatron irgendwann dieses Niveau erreichen wird, bleibt fraglich. Bislang kann Pegatron nur durch einen günstigeren Fertigungspreis mit Foxconn konkurrieren.
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iPad und iPhone nun für den Einsatz im Pentagon-Netzwerk freigegeben

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Nachdem das US-Verteidigungsministerium in einem Testprogramm aktuelle Smartphones mit Android, BlackBerry und iOS auf ihre Sicherheit im Behördennetzwerk hin untersucht hat, sind nun alle Geräte mit gewissen Auflagen für den Einsatz in sensiblen Bereichen freigegeben. Während vor einigen Wochen bereits Geräte mit BlackBerry 10 und später dann Samsung Galaxy S4 mit Android die notwendigen Zertifikate erhielten, ist dies nun mit Beginn dieser Woche auch bei iPad, iPhone und iPod touch der Fall. Damit werden nun voraussichtlich als Nächstes die geplanten Bestellungen aufgegeben. Im Fall von Geräten mit iOS, will das Ministerium zunächst 120.000 iPads, 100.000 iPad mini, 210.000 iPhone und 200.000 iPod touch anschaffen. Um welche Modelle es sich im Einzelnen handelt, ist nicht bekannt. So könnte es sich beim iPhone durchaus um ältere Modelle handeln. Mehr als die Hälfte der Geräte soll in Einsatzgebieten, bei der Marine sowie in Stützpunkten Verwendung finden. Die restlichen Geräte werden im Pentagon-Gebäudekomplex in Washington verbleiben. Im vergangenen Jahr hatte das Verteidigungsministerium insgesamt 80 Milliarden US-Dollar für die IT-Ausstattung ausgegeben, umgerechnet rund 62 Milliarden Euro.
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Samstag, 11. Mai 2013

Änderungen bei AppleCare stehen bevor: Reparatur statt pauschalem Geräte-Tausch

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Berichten zufolge wird Apple in den kommenden Monaten einige Änderungen bei AppleCare bzw. dem Kundendienst im Online-Bereich und den Stores durchführen. Eine wesentliche Änderung betrifft dabei den Umgang mit defekten Geräten. War es bislang üblich, dass bei einem Defekt von iPhone, iPod oder iPad das ganze Gerät getauscht wurde, so wird Apple bald Reparaturen in den Stores durchführen. Momentan stehen in den Stores Werkzeuge für Lautsprecher, Empfänger, Home-Button, Akku sowie Vibrationsmotor zur Verfügung, ab Juni sollen auch Displays, ab Juli zudem Kameras und Logic Boards getauscht werden.

Apple erhofft sich dadurch Ersparnisse im Wert von einer Milliarde Dollar pro Jahr. Kunden außerhalb der Garantiezeit könnten ebenfalls profitieren, wenn nur ein kleines Bauteil auszutauschen und keine pauschale Abgabe zu entrichten ist. Die Zeitplanung bezieht sich momentan auf die USA, die internationalen Stores sollen aber bald folgen.

Auch in anderen Bereichen will Apple die Kundenunterstützung ausweiten. So sollen sich zukünftige AppleCare-Abos nicht mehr auf einzelne Geräte beziehen sondern an den Kunden gebunden sein. Auch Support via iMessage sei geplant, zudem werde Apple die Online-Tutorials ausbauen und Kunden dort mehr Hilfestellung bieten.
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Freitag, 10. Mai 2013

Übernahmeverhandlung: Facebook bietet 1 Milliarde Dollar für Kartendienst Waze

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Medienberichten zufolge gibt es Übernahmeverhandlungen zwischen dem weltweit größten Social Network und dem mobilen Karten- und Navigationsdienst Waze (App Store: ). Demnach hat Facebook für Waze zwischen 800 Millionen und einer Milliarde US-Dollar geboten. Beim kostenlosen Waze handelt es sich um einen Community-gestützten Kartendienst, bei dem Nutzer Informationen über Verkehrsfluss, Gefahren, Polizei-Einsätze und Unfälle melden können. Diese Informationen werden anschließend den über 40 Millionen Nutzern bereitgestellt. Die Verhandlungen zwischen Facebook und Waze werden den Berichten nach bereits seit sechs Monaten geführt. Momentan soll die Frage des zukünftigen Standorts von Waze den Abschluss der Verhandlungen verhindern. So könnte Waze weiterhin in Israel bleiben oder den Sitz in die USA verlegen. Für Facebook würden sich mit Waze neue Möglichkeiten für Ortungsfunktionen eröffnen. So besitzt Waze bereits verschiedene soziale Funktionen, die sich gut in Facebook integrieren lassen. Waze wäre ein Jahr nach Facebooks Übernahme von Instagram für eine Milliarde US-Dollar die zweite große Übernahme des Social Networks.
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iRadio: Apple und Sony können sich nicht auf Lizenzbedingungen einigen

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Wie aus aktuellen Berichten zu Apples geplanten Musik-Streaming-Dienst hervorgeht, konnte sich Apple in den vergangenen Wochen zwar mit Universal Music über die Lizenzbedingungen zum kostenlosen Musik-Streaming einigen, mit Sony Music hingegen sind die Verhandlungen noch nicht weit fortgeschritten. Strittiger Punkt ist die Vergütung für die Wiedergabe der Musik-Streams. Apple wollte hier pro hundert abgespielten Songs ursprünglich 6 Cent zahlen, soll dieses Angebot aber mittlerweile auf 12,5 Cent und damit auf dem Niveau des Konkurrenten Pandora erhöht haben. Unklar ist allerdings, ob sich nur Universal Music mit dieser Vergütung zufrieden zeigt. Mit Warner Music soll Apple jedoch auch kurz vor einem Abschluss stehen, sodass vermutlich nur Sony auf höhere Einnahmen drängt.

Die Vergütung besteht dem neuen Bericht nach aus drei Teilen. Zum einen erhalten Musik-Labels die oben genannte Vergütung von 12,5 Cent aus der Wiedergabe von Songs, zum anderen werden die aber auch an den Einnahmen aus damit einhergehender Werbung beteiligt. Darüber hinaus räumt Apple außerdem eine Mindestvergütung ein, die sicherstellen soll, dass bei unzureichender Akzeptanz oder geringen Werbeumsätzen dennoch eine Mindestsumme ausgezahlt wird. Ursprünglich wollte Apple seinen Musik-Streaming-Dienst bereits vergangenes Jahr vorstellen, doch musste diese Pläne angesichts der zähen Verhandlungen aufgeben. Neben Apple plant auch Google einen Musik-Streaming-Dienst, sodass hier mit einem intensiven Wettbewerb zu rechnen ist.
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Mittwoch, 8. Mai 2013

Apple fordert Einblick in den gesamten Android-Quelltext

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Im zweiten Patentstreit zwischen Apple und Samsung in Kalifornien hat Apple einen Einblick in den gesamten Quelltext von Google Android gefordert. Auch wenn der Großteil des Quelltextes von Android als Open Source frei zugänglich ist, befürchtet Apple, dass in den nicht öffentlichen Bestandteilen möglicherweise doch gegen Patente von Apple verstoßen wird. Da die in der Patentklage aufgeführten Samsung-Geräte ausnahmslos mit dem von Google entwickelten Android-System ausgestattet sind, hat Apple daher vor Gericht einen Einblick in die nicht öffentlichen Komponenten verlangt, um eine Verletzung der Apple-Patente nachweisen zu können. Nach Ansicht von Apple ist die Forderung auf Einblick eine Frage der Transparenz.

Da Google selbst in dem Gerichtsverfahren nicht angeklagt ist, muss es dem Prozessverlauf als Drittpartei unterstützend begleiten. Apples Forderung könnte als verspätete Antwort auf Googles und Samsungs Einblicke in den iPhone-Quelltext gewertet werden. So hatte Samsung unter anderem einen Einblick in den Firmware-Quelltext des iPhone 4S gefordert, während Google gleich einen Blick in den gesamten Quelltext für iOS 6 werfen wollte, um Apple mögliche Patentverletzungen nachweisen zu können.
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Mac User Group Stuttgart (0)
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01.06.13 18:00 Uhr
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