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Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September

Wirtschaft

Donnerstag, 18. September 2014

Apple und U2 wollen ein neues Musikformat entwickeln und Kaufmusik zum Comeback verhelfen

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Vor elf Jahren begann der große Erfolgszug des iTunes Music Stores, nachdem Apple auch eine Windows-Version vorstellte und den Dienst auf immer weitere Länder ausdehnte. Die ohnehin schwächelnden CD-Verkäufe brachen dadurch noch starker ein. In den letzten beiden Jahren zeigte sich, dass aber auch die Zeit des Online-Musikverkaufs vorbei sein könnte - dafür verantwortlich sind vor allem Streaming-Dienste, die kostenlos oder für Pauschalbeträge unbegrenzten Zugriff auf Millionen an Titeln bieten. Einem Bericht der Time zufolge arbeiten Apple und U2 aber an einem neuen Musikformat, um Musikverkäufen wieder Auftrieb zu verschaffen.

Details zu den Plänen gibt es nicht, die Time spricht von einem "Geheimprojekt". Allerdings dürfte es ausgesprochen schwierig werden, die vermehrt an Streaming-Angebote gewöhnten Kunden wieder zu überzeugen, Musik zu kaufen und nicht zu mieten bzw. eine Flatrate abzuschließen. Ob Beats Music in irgendeiner Form Bestandteil des neuen Dienstes werden könnte, ist ebenfalls unbekannt. Der von Beats entwickelte Streaming-Dienst war einer der Hauptgründe, warum Apple das Unternehmen für drei Milliarden Dollar übernahm - allerdings auch deswegen, da Apple selbst keinen Flatrate-Dienst betreibt, bei iTunes Music kein Zugriff auf beliebige Titel möglich ist, Kunden aber genau dies wünschen.

U2s Sänger Bono zeigt sich auf jeden Fall zuversichtlich. Ein neues "Musikformat" könnte unwiderstehlich für Musikfans sein und überzeugende Argumente bieten, wieder Geld für ganze Alben oder einzelne Titel auszugeben. Dies helfe nicht nur U2, sondern vor allem auch jenen Bands und Künstlern, die sonst kein Geld verdienen können - beispielsweise durch große Live-Konzerte. "Songwriters aren’t touring people" - so Bonos Bemerkung.
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Mittwoch, 17. September 2014

Adobe kämpft mit Umsatzrückgang, gewinnt 500.000 neue Abonnenten

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Adobe hat für das Geschäftsquartal vom Juni bis August nach Ansicht von Anlegern enttäuschende Umsatzzahlen vorgelegt. Im Geschäft mit digitalen Medien, wozu auch Creative Cloud gehört, verzeichnete das Unternehmen einen Umsatzrückgang von 2,4 Prozent. Nur noch 612,4 Millionen US-Dollar konnte Adobe mit Photoshop CC, Illustrator CC und InDesign CC einnehmen. Immerhin stieg die Zahl der Creative-Cloud-Abonnenten in den letzten drei Monaten um 502.000 auf 2,81 Millionen an. Für Adobe wird es nach Ansicht von Marktbeobachtern schwerer, mit den bisherigen Abonnentenmodellen neue Kunden zu gewinnen. Zuletzt bot Adobe Photoshop CC und Lightroom im Paket für monatlich 12,99 Euro an, um neue Abonnenten zu gewinnen.

Mehr Erfolg hat das Unternehmen momentan im Bereich des digitalen Marketings. Hier steigerte man die Einnahmen um 8 Prozent auf 336,6 Millionen US-Dollar. Damit rettete sich Adobe noch ins selbstgesteckten Umsatzziel. Anleger konnte das aber nicht überzeugen, wodurch die Aktie nachbörslich um 5 Prozent fiel. Schuld dürfte daran vor allem der gesunkene Nettogewinn von 44,7 Millionen US-Dollar haben. Im Vorjahr konnte Adobe im gleichen Zeitraum noch 83 Millionen US-Dollar als Reingewinn verbuchen.
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Dienstag, 16. September 2014

Apples neue Selbstbeschreibung

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Apples offizielle Selbstbeschreibung am Ende der Pressemitteilungen lautete in den letzten Jahren immer folgendermaßen: "Apple designt Macs, die besten Personal Computer der Welt, zusammen mit OS X, iLife, iWork und diversen professionellen Softwareanwendungen. Apple führt die digitale Musikrevolution mit seinen iPods und dem iTunes Online Store an. Apple hat das Mobiltelefon mit dem revolutionären iPhone und App Store neu erfunden und definiert die Zukunft mobiler Medien und Computer mit dem iPad neu."

Seit gestern tritt Apple mit einer neuen Kurzbeschreibung auf - diese stellt iPhone und App Store direkt an den Anfang, erwähnt dann iPad und die Apple Watch, anschließend iPod und iTunes Music Store, mobile Software sowie Dienste wie Apple Pay und iCloud. Erst ganz am Ende erfolgt der Hinweis, dass Apple "Macs mit OS X designt, die besten Personal Computer der Welt, zusammen mit kostenlosen iOS und OS X Apps wie iWork und iMovie". Von "Professionellen Softwareanwendungen" ist nicht mehr die Rede.

Dies dokumentiert wohl sehr deutlich, wie gering Apple den Stellenwert eines klassischen Computers noch ansieht, der lediglich ein Element in einem großen System aus Diensten, Angeboten und Geräten darstellt. Auf Steve Jobs' letzter Keynote zur WWDC 2011 wurde der Mac bereits degradiert - vom Zentrum des "Digital Hubs" zu einem Gerät unterer mehreren. Die geänderte Selbstdarstellung zeigt dies jetzt umso klarer.

Mitte 2007 lautete die Selbstdarstellung übrigens noch so: "Apple hat die Revolution des Personal Computing in den 70er Jahren mit dem Apple II begründet und in den 80er Jahren mit dem Macintosh neu definiert. Heutzutage gilt Apple als das innovativste Unternehmen innerhalb der Industrie - im Desktop- und Notebook-Bereich, durch das Mac OS X Betriebssystem sowie Consumeranwendungen wie iLife und diversen professionellen Softwareapplikationen. Darüber hinaus führt Apple die digitale Musikrevolution mit den portablen Musik- und Video-Playern iPod und dem iTunes Online Store an und ist in diesem Jahr mit dem revolutionären iPhone in den Mobilfunk-Markt eingetreten."
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Montag, 15. September 2014

Übernahmegespräche zwischen Apple und Square scheiterten

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Drei Milliarden Dollar wollte Apple für Square auf den Tisch legen, einen Anbieter für Zahlungssysteme in den USA. Zum Zeitpunkt der Verhandlungen lag Apples Angebot allerdings nur bei der Hälfte dessen, auf was das Unternehmen momentan geschätzt wird. Der kompakte Kartenleser von Square lässt sich an iPhone, iPad oder Android-Gerät anschließen, erfasst Kreditkartendaten und zieht via zugehöriger App den Betrag ein. Abzüglich einer Gebühr wird der Betrag dann umgehend an den Verkäufer überwiesen. Auch Verkaufsterminals kann man von Square beziehen.

Bild von http://data.mactechnews.de/476161.png

Im laufenden Jahr wird Square Zahlungen im Wert von rund 30 Milliarden Dollar verarbeiten, unter anderem Starbucks ist ein großer Kunde. Berichten zufolge konnten sich Apple und Vertreter von Square nicht darauf einigen, was das Unternehmen tatsächlich wert ist. Aus diesem Grund verliefen die Übernahmegespräche auch im Sand und Apple musste weiterhin an einem eigenen Zahlungssystem arbeiten - dieses wurde in Form von Apple Pay am vergangenen Dienstag vorgestellt.
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Sonntag, 14. September 2014

Apple erhält 0,15 Prozent Umsatzbeteiligung für Apple Pay

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Kurz nach Vorstellung des Apple-eigenen Bezahlsystems "Apple Pay" wurde bekannt, dass Apple Gebühren erhält, wenn Kunden das System nutzen. Apple betonte bereits, dass Kunden für die Verwendung der neuen Zahlungsart nicht zusätzlich belastet werden - ähnlich wie bei der Verwendung von Kreditkarten fallen die Gebühren also nicht für den Kunden, sondern für Bank oder Anbieter an. Jetzt sind auch weitere Informationen zur Höhe der Gebühren bekannt geworden: Demnach erhält Apple eine Umsatzbeteiligung von 0,15 Prozent.

Je stärker sich das zunächst nur in den USA verfügbare Apple Pay durchsetzt, desto höher werden auch Apples laufende Umsätze mit dem neuen Dienst. Diese Vereinbarung ist insofern bemerkenswert, als dass zwar beim Einsatz von Kreditkarten schon immer Gebühren anfielen, nicht jedoch bei vergleichbaren Zahlungssystemen. Google gelang es mit dem eigenen Dienst "Wallet" beispielsweise nicht, eine Umsatzbeteiligung auszuhandeln. Eine kurze Zusammenfassung der Funktionalität von Apple Pay bietet dieser Link:
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Freitag, 12. September 2014

Apple Store Hannover bestätigt

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Von Apple erfolgte zwar noch keine Pressemitteilung, allerdings bestätigte man bereits auf andere Weise den Apple Store Hannover. So befindet sich auf der schwarzen Verkleidung der Baustelle nun ein großes Apple-Logo sowie der Schriftzug "www.apple.com/de/retail/". Auch dort ist noch nichts vom neuen Apple Store zu lesen - allerdings wird Apple wohl in Kürze den Termin der Eröffnung verkünden.

Dass Hannover ebenfalls einen Apple Store erhält, dürfte keinen mehr überraschen. Angesichts der schon seit Mitte 2012 geschalteten Personalausschreibungen wurde von vielen Seiten mit einer erheblich früheren Eröffnung gerechnet. Vor einigen Monaten war zudem schon ein beleuchtetes Apple-Logo im Inneren zu erspähen - seitdem galt ohnehin als sicher, wer hinter der Baustelle steckt.

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Donnerstag, 11. September 2014

Samsung witzelt über Apples Keynote

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In gleich sechs Werbespots macht sich Samsung über die Apple-Keynote lustig. Thematisiert werden nicht nur die Vorstellungen selbst, sondern auch die Probleme beim Live-Stream. Damit reagiert Samsung sehr zeitnah auf Apples Präsentation des iPhone 6, iPhone 6 Plus und der Apple Watch. Kritisiert wird unter dem Slogan "It Doesn't Take A Genius", dass ein Smartphone mit großem Display nichts Neues darstelle und außerdem kein Splitscreen zur parallelen Steuerung von zwei Apps enthalten sei. Auch fehlen echte Stifteingabe und Schnellladen des Akkus, sodass Samsung es sich nicht nehmen lässt, under dem Hash-Tag #NoteTheDifference auf das Galaxy Note 4 hinzuweisen.

Weitere Videoclips: Großes Display, Splitscreen, Stifteingabe, Akku, Watch
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Mittwoch, 10. September 2014

Apple erhält Gebühren für den Einsatz von Apple Pay

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Mehrere Marktbeobachter rechnen Apple gute Chancen aus, mit dem gestern vorgestellten System "Apple Pay" zu einem einflussreichen Anbieter auf dem Markt der mobilen Zahlungsdienstleister zu werden. Einem Bericht von Bloomberg zufolge haben sich die großen Banken, unter anderem JPMorgan, Bank of America und Citigroup, dazu bereiterklärt, beim Einsatz von Apple Pay eine Gebühr an Apple zu entrichten. Apple betonte bereits, dass Kunden für die Verwendung der neuen Zahlungsart nicht zusätzlich belastet werden - ähnlich wie bei der Verwendung von Kreditkarten fallen die Gebühren also nicht für den Kunden, sondern für Bank oder Anbieter an.

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Momentan mit im Boot sind VISA, MasterCard sowie American Express, insgesamt steht Apple Pay in mehr als 220.000 Geschäften der USA zur Verfügung. Nicht bekannt ist, wie hoch die Gebühren ausfallen, die Apple für Transaktionen erhält. Der Hauptgrund für die Errichtung eines Apple-eigenen Zahlungssystems ist aber mit Sicherheit nicht, dass Apple sich hohe Gewinne durch Bankgebühren erhofft - stattdessen ist Apple Pay eher als Schritt zu sehen, um die gesamte iPhone-/Watch-Plattform noch attraktiver zu machen und Kunden stärker daran zu binden.

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Kauft Apple das Soziale Netzwerk Path?

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Apples Ausflug in die Welt der Social Networks war bisher nicht besonders erfolgreich. Das eigene Musik-Netzwerk Ping legte Apple nach zwei erfolglosen Jahren schließlich ad acta. Das Unternehmen aus Cupertino scheint das Interesse am riesigen Social-Network-Markt aber noch nicht verloren zu haben.

Wie ein Bericht jetzt in Erfahrung gebracht haben will, gebe es in Cupertino Pläne, Path zu erwerben. Der Foto- und Messaging-Dienst für Mobilgeräte stehe weit oben auf der Wunschliste von Apple-CEO Tim Cook, der Deal sei so gut wie abgeschlossen. Path werde aber aber nicht etwa unter anderem Namen in das Apple-Ökosystem eingegliedert, sondern laufe als eigenständiger Dienst weiter – ähnlich wie bisher die Beats-Produkte. Bestimmte Path-Funktionen könnten aber laut Bericht durchaus in kommenden Versionen von iMessage verwendet werden.

Ein Indikator für die Übernahme ist die Anwesenheit von Path-Mitbegründer Dave Morin bei der Watch- und iPhone-6-Präsentation gestern – Morin saß in der ersten Reihe, die Apple in der Regel für hochrangige Führungskräfte und besondere Gäste reserviert. Über den Kaufpreis gibt es noch keine genauen Informationen; dieser soll aber „unter 400 Millionen US Dollar“ liegen.

Path sorgte in der Vergangenheit nicht immer für positive Schlagzeilen. 2012 wurde die iOS-App heftig dafür kritisiert, Adressbuch-Daten einfach auf die eigenen Server zu laden, ohne die betroffenen Nutzer vorher um Zustimmung gebeten zu haben. Sogar die U.S. Federal Trade Commission (Oberste Handelskommission der USA) beschäftigte sich mit dem Fall. Das von Napster-Entwickler Shawn Fanning mitbegründete Unternehmen musste schließlich 800.000 US-Dollar Strafe zahlen.
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Samstag, 6. September 2014

Star-Designer Marc Newson wechselt zu Apple

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Apple kann einen sehr prominenten Personalzugang begrüßen, nämlich den vielfach ausgezeichneten Designer Marc Newson. Von der Time wurde Newson vor wenigen Jahren zu einer der 100 einflussreichsten Menschen gewählt. Der aus Australien stammende Newson arbeitet unter anderem für Qantas und Dom Perignon. Seine Freundschaft mit Apples Chefdesigner Jony Ive war wohl einer der Gründe, warum es Apple gelang, ihn für das Unternehmen zu gewinnen. Noch nicht bekannt wurde, welche Aufgabenbereiche Marc Newson bei Apple übernimmt.

Bild von http://data.mactechnews.de/475714.jpg

Ive bezeichnet Newson als einen der einflussreichsten Designer dieser Generation, er verfüge über außergewöhnliches Talent. Ive freue sich, nun offiziell mit Newson zusammenarbeiten zu können - zuvor habe man gemeinsame Projekte schon sehr genossen. Bei den gemeinsamen Projekten handelt es sich unter anderem um die (RED)-Produkte für eine Wohltätigkeitsauktion. Im letzten Jahr wurde ein von Newson und Ive gestaltete Leica-Kamera für 1,8 Millionen Dollar versteigert. Insgesamt erzielten die von Ive und Newson designten Produkte einen Gesamterlös von 13 Millionen US-Dollar.
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Freitag, 5. September 2014

Ab heute neue Telekom-Tarife

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Knapp eineinhalb Jahre nach der letzten großen Tarifumstellung hat die Telekom heute eine ganz neue Tarifstruktur präsentiert. Unter der Bezeichnung "MagentaMobile" gibt es die vier Grundtarife S, M, L und L Plus. Alle Tarife stehen in den Stufen "Ohne Smartphone", "mit Smartphone" und "mit Top-Smartphone" (iPhone ohne Zuzahlung) zur Verfügung. Im Folgenden ein Überblick, die Preise beziehen sich jeweils auf den Preis ohne Smartphone und auf den inklusive iPhone 5c bzw. 5s in den höheren Tarifen.

MagentaMobil S (29,95/49,95 Euro)
  • Telefon- und SMS-Flat in alle Netze
  • 500 MB Inklusivvolumen
  • 16 MBit/s LTE

MagentaMobil M (35,95/59,95 Euro)
  • Telefon- und SMS-Flat in alle Netze
  • 1,5 GB Inklusivvolumen
  • 50 Mbit/s LTE

MagentaMobil L (44,95/69,95 Euro)
  • Telefon- und SMS-Flat in alle Netze
  • 3 GB Inklusivvolumen
  • 100 Mbit/s LTE

MagentaMobil L Plus (71,95/99,95 Euro)
  • Telefon- und SMS-Flat in alle Netze
  • 5 GB Inklusivvolumen
  • 150 Mbit/s LTE
  • HotSpot Flat, MultSIM, Festnetz-Rufnummer, Daten- und SMS-Flat auch im Ausland, 100 Minuten ins Ausland, 100 SMS ins Ausland

Beim Abschluss eines Neuvertrages sinken die monatlichen Grundgebühren im ersten Jahr um 10 Prozent. Weiterhin bietet die Telekom auch den Premium-Tarif - mit diesem lässt sich jährlich das "Top-Smartphone" wechseln, enthalten sind zudem bis zu 20 GB Inklusivvolumen und umfangreiche Optionen zur kostenlosen Nutzung aller Dienste im Ausland.
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Donnerstag, 4. September 2014

Apple-Patente: 3D-Karte als interaktives Umgebungsbild

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In zwei neuen Patentanträgen von Apple werden Methoden beschrieben, um eine 3D-Karte als Umgebungsbild mit dem Live-Bild der Kamera zu verschmelzen. Die Gesamtansicht aus Karte und Live-Bild lässt sich mit den Händen vor der Kamera ändern. Hier kann man durch Gesten den Ausschnitt vergrößern oder Informationen zu einzelnen Gebäuden abrufen. In einigen Fällen ist es sogar möglich, eine Fassade mit Bildern aus dem Inneren zu ersetzen. Wie dies im Detail funktionieren soll, wird aber leider in keinem der beiden Patente beschrieben.

Das Umgebungsbild erzeugt das System, indem mithilfe verschiedener Ortungsdaten wie GPS die Position des Nutzers und dessen Ausrichtung ermittelt wird. Anschließend lässt sich über ein Live-Bild aus der Kamera die entsprechende 3D-Kartenansicht legen. Weil dies aber nicht immer genau funktioniert, erhält der Nutzer die Möglichkeit, die Ausrichtung der 3D-Karte durch Wischgesten auf dem Display zu ändern. Diese Neuausrichtung wird gegebenenfalls weiterverwertet, um für andere Nutzer ein genaueres Gesamtbild zu erzeugen. Die Patente wurden im März 2013 eingereicht. Ob die beschriebenen Funktionen ihren Weg in iOS 8 oder einer späteren Version finden werden, ist wie immer ungewiss.
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Montag, 1. September 2014

Campus 2: Fortschritte im Video dokumentiert

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In einem neuen Video wurden die Fortschritte beim Aufbau des Campus 2 festgehalten. So erscheint der Aufbau des Fundaments mit Tiefgerade bereits zu einem Drittel abgeschlossen. Zufahrtswege und Eingänge zum innengelegenen Park sind bereits deutlich zu erkennen. Der größere Bereich ist für die Zufahrt von Trucks gedacht, die beispielsweise Lebensmittel für die Küche anliefern. Sofern es nicht zu Verzögerungen kommt, sollen die Bauarbeiten im kommenden Jahr größtenteils abgeschlossen sein. Mit der vollständigen Inbetriebnahme des Campus 2 kann aber erst in zwei Jahren gerechnet werden.

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Fotomontage des fertigen Apple Campus 2

Den Aufbau des Campus 2 lässt sich Apple viel kosten. Mittlerweile wir die Gesamtsumme für den Aufbau auf fünf Milliarden US-Dollar geschätzt. Nach Abschluss der Bauarbeiten sollen 12.000 Mitarbeiter Platz finden. Für Autos sind insgesamt 9.240 Abstellflächen geplant, verteilt auf Tiefgaragen und Parkhäuser. Im angrenzenden Tantau-Entwicklungszentrum kommen zudem noch einmal 2.200 Mitarbeiter mit 1.740 Parkplätzen hinzu. Um den Berufsverkehr zu stemmen, erfolgen an den umliegenden Straßen verschiedene Anpassungen an der Streckenführung.

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Apple-Deal mit Visa und MasterCard wegen iPhone-Bezahlsystem?

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Im Zuge des mit großer Wahrscheinlichkeit verbauten NFC-Chips im nächsten iPhone plant Apple laut einem Bericht auch einen neuen mobilen Bezahldienst. Als Partner habe Apple die großen Kreditkartengesellschaften Visa, Amercian Express und MasterCard gewinnen können. Ziel sei es, das iPhone als digitale Brieftasche mit Bezahloption zu etablieren.

Der Deal mit den Kreditkarten-Größen würde dem Nutzer zusammen mit NFC (Near Field Communication) und dem Fingerabdrucksensor Touch ID eine einfache und geschützte Möglichkeit geben, bargeldlos mit dem iPhone Geschäfte zu tätigen. Zudem besitzt Apple wegen des iTunes-Stores ohnehin schon hunderte Millionen von Kreditkarten-Daten, die unkompliziert in das kolportierte neue Bezahlsystem übertragen werden könnten.

Tim Cook hat bereits vor längerer Zeit in einem Interview angedeutet, dass Touch ID auch im Hinblick auf mobiles Bezahlen verbaut worden sei. Laut dem Bericht soll die Partnerschaft mit Visa, Amercian Express und MasterCard auf dem iPhone-6-Event am 9. September bekanntgegeben werden.
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Donnerstag, 28. August 2014

Stores als Glaswürfel: Apple erhält Designpatent

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Einer der bekanntesten und auch vom Design her außergewöhnlichsten Apple Stores ist der Glaswürfel in New York. Der Apple Store Fifth Avenue ist 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr geöffnet und bedient die Kunden seit dem Jahr 2006. Dabei zählt Apples Glaswürfel-Store zu einer der am häufigsten fotografierten Sehenswürdigkeiten der Stadt - beim Glaswürfel handelt es sich allerdings nicht um den Store an sich, sondern um den Eingangsbereich. Der Store selbst liegt eine Etage tiefer, die gläserne Wendeltreppe dient als zentrales Design-Element der Einrichtung.

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Nachdem Apple vor wenigen Wochen bereits das Innendesign der Apple Stores markenrechtlich schützen konnte, erhielt Apple jetzt auch ein US-Designpatent auf den markanten Glaswürfel. Der Patentantrag wurde bereits vor vier Jahren eingereicht, als einer der Erfinder ist Steve Jobs eingetragen. Ein ähnliches Designpatent bekam Apple auch für den Glaszylinder des Apple Store Shanghai zugesprochen. Anbietern aus den Branchen Computer, Software und elektronische Zubehörartikel ist es somit fortan nicht mehr erlaubt, Ladengeschäfte im Design des Apple Store New York und Shanghai zu erbauen.

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CanJam Europe 2014 (0)
Gestern - Heute, ganztägig
Macoun 2014 (0)
27.09.14 - 28.09.14, ganztägig
AppleTalk Nürnberg (0)
01.10.14 19:00 Uhr
IT-Security-Messe it-sa (Nürnberg) (0)
07.10.14 - 09.10.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
08.10.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
08.10.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
11.10.14 18:00 Uhr

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