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Forum>Software>macOS Tahoe Installation über USB-Stick - Erweiterte Frage

macOS Tahoe Installation über USB-Stick - Erweiterte Frage

Retrax15.11.2520:04
Hallo (speziell Marcel Bresink),

ich habe festgestellt, dass wenn ich macOS Tahoe von einem USB-Stick starte die komplette "Recovery" Apps fehlen. Also weder kann ich vor der Installation ein Festplattendienstprogramm starten noch sonst etwas.

Wenn ich vor der Installation von Tahoe extern auf ein Festplattendienstprogramm zugreifen möchte, dann muss ich zuerst von einem Sequioa USB-Stick starten. Dort wird mir das Recovery Fenster noch angezeigt. Es ist ja auch das letzte macOS welches sich noch über den Mac App Store laden lässt.

Dann könnte ich bspws. die interne SSD komplett löschen um einen kompletten Clean Install zu eröffnen (ich weiss Marcel, dass das für Dich sinnlos ist... das hast Du mir schon einmal erklärt - Danke nochmals dafür).

Ich könnte dann danach von dem Tahoe USB-Stick starten und die Installation durchlaufen lassen.

Meine Frage bezieht sich jetzt auf zwei Änderungen:

1. Wieso kann man den Tahoe Installer nicht mehr aus dem Mac App Store laden (übers Terminal mit dem softwareupdate Befehl geht es ja zum Glück weiterhin)?

2. Wieso vernagelt Apple den externen macOS Tahoe Installer, so dass man weder Zugriff auf Safari noch auf das Festplattendienstprogramm etc... hat?

Danke!
0

Kommentare

Marcel Bresink15.11.2523:22
Retrax
wenn ich macOS Tahoe von einem USB-Stick starte die komplette "Recovery" Apps fehlen.

Das stimmt nicht. Eigentlich hat sich überhaupt nichts geändert, außer dass in der Recovery aus wettbewerbsrechtlichen Gründen "Safari" nicht mehr so ausgewiesen, sondern neutral als "Webbrowser" bezeichnet wird.

Bei bestimmten Mac-Modellen und Firmware-Versionen ist es inzwischen allerdings gar nicht mehr so einfach, überhaupt von einem USB-Stick zu booten. Einen Stick braucht man eigentlich nur für ältere Intel-Macs, die komplett leer sind und keinen Zugriff auf eine Internet-Recovery haben.
Retrax
Dann könnte ich bspws. die interne SSD komplett löschen um einen kompletten Clean Install zu eröffnen [...]
Ich könnte dann danach von dem Tahoe USB-Stick starten und die Installation durchlaufen lassen.

Was sollte sich denn genau ändern, wenn die SSD gelöscht ist und was ist das Ziel? Der Installer "denkt" auch nur in Volumes, nicht in SSD-Geräten. Wenn Du mit irgendeinem Betriebssystem zum Beispiel 3 neue APFS-Volumes hinzufügst, könntest Du 3 Clean Installs von macOS machen, wenn das denn sein muss.
Retrax
Wieso kann man den Tahoe Installer nicht mehr aus dem Mac App Store laden

Das weiß nur Apple. Wahrscheinlich soll es für Laien aus Marketing-Gründen so aussehen, als wäre macOS so einfach, aber auch so eingeschränkt wie ein iPhone, und Tahoe soll als Update wahrgenommen werden, nicht als Upgrade (Wechsel des Betriebssystems).
+7
Fontelster
Fontelster16.11.2501:59
Marcel Bresink
Bei bestimmten Mac-Modellen und Firmware-Versionen ist es inzwischen allerdings gar nicht mehr so einfach, überhaupt von einem USB-Stick zu booten. Einen Stick braucht man eigentlich nur für ältere Intel-Macs, die komplett leer sind und keinen Zugriff auf eine Internet-Recovery haben.
War es nicht früher so, dass bei den Updates (oder nur bei »großen« Updates also X.0?) der komplette Installer runtergeladen, gestartet und nach dem installierten Update automatisch gelöscht wurde? Und dass man den sichern konnte, wenn man nach dem Download und Start das Installationsprogramm einfach beendet hat?

Dann geht das bei Tahoe nicht?
+1
Retrax16.11.2508:27
Marcel Bresink
Retrax
wenn ich macOS Tahoe von einem USB-Stick starte die komplette "Recovery" Apps fehlen.

Das stimmt nicht. Eigentlich hat sich überhaupt nichts geändert, außer dass in der Recovery aus wettbewerbsrechtlichen Gründen "Safari" nicht mehr so ausgewiesen, sondern neutral als "Webbrowser" bezeichnet wird.
Vielen Dank erstmal, dass Du noch so schnell Rückmeldung gegeben hast sowie natürlich inhaltlich - was immer ein Genuss für einen Lernenden wie mich ist.

Bei Seqouia vom Stick gestartet (iMac M3) ist es so, dass eine Art Fenster erscheint aus welchem man die Installation anstoßen kann, Safari starten, das Festplattendienstprogramm starten etc...

Wenn ich Tahoe 26.1 vom Stick starte dann fehlt das alles (auch über die Menüleiste sind die Apps nicht abrufbar).

Es erscheint das Fenster in welchem man das Installationsvolume auswählt.
Es kommt eine "AGB" Abfrage.
Und dann erscheint ein Fenster: Installation starten.

An dieser Stelle habe ich abgebrochen, weil bei meinem Mac noch Backups usw. davor durchgeführt werden müssen.

Gut, es kann natürlich sein, dass wenn ich die Installation starte dann doch noch die "Recovery Apps" erscheinen - allerdings ist das für mich schwer vorstellbar (aufgrund der Abfolge der Schritte. Wieso sollte nachdem man die Installation gestartet hat nochmal die Möglichkeit haben auf Safari, FDP usw... zuzugreifen. Das war ja seither auch nicht der Fall).

Mich würde interessieren wo Du die "Recovery Apps" siehst wenn Du macOS Tahoe 26.1 von einem Stick startest?
0
Marcel Bresink16.11.2509:50
Fontelster
War es nicht früher so, dass bei den Updates (oder nur bei »großen« Updates also X.0?) der komplette Installer runtergeladen, gestartet und nach dem installierten Update automatisch gelöscht wurde?

Die großen Updates waren Upgrades, also ein Wechsel auf ein neues Betriebssystem, für den man eine Installations-App im App Store erwerben musste. Wie jede App konnte man sich davon eine Kopie archivieren.
Fontelster
Dann geht das bei Tahoe nicht?

Die Installer-App gibt es nur noch über die Befehlszeile (oder über eine Drittanbieter-Software von mir) und nur wenn man das will. Ansonsten handhabt das Apple im Normalfall wie ein Update. Man bestätigt in den Systemeinstellungen, das man aktualisieren will und das war's.
+1
Marcel Bresink16.11.2510:24
Retrax
Wenn ich Tahoe 26.1 vom Stick starte dann fehlt das alles

Genauere Prüfung hat ergeben: Es scheint tatsächlich Fälle zu geben, bei denen der Installer sich so verhält, wie Du beschreibst, d.h. er startet sofort, ohne erst ins Wiederherstellungsmenü zu gehen. Das ist kompliziert und scheint von Modell und Aktivierungszustand des Mac abzuhängen. Manche Macs verweigern generell, vom Stick zu starten und starten stattdessen eines der Recovery-Systeme. Dort wird auf jeden Fall das volle Recovery-Menü angeboten.

Nochmal die Frage: Wozu soll diese umständliche Art der Installation gut sein?

macOS Tahoe läuft offiziell nicht mehr auf Macs ohne Sicherheits-Chip und es ist denkbar, dass Apple alle Möglichkeiten sperrt, außer dem Installationsprogramm andere Programme zu starten, bevor sich ein APFS-Volume-Schlüssel-Eigentümer bei einem internen Volume angemeldet hat. Bei einem externen USB-Stick gibt es so einen Eigentümer nicht.
+1
Fontelster
Fontelster16.11.2518:53
Marcel Bresink
Die Installer-App gibt es nur noch über die Befehlszeile (oder über eine Drittanbieter-Software von mir) und nur wenn man das will. Ansonsten handhabt das Apple im Normalfall wie ein Update. Man bestätigt in den Systemeinstellungen, das man aktualisieren will und das war's.

Wie heißt der Terminal-Befehl?
Und ist die »Drittanbieter-Software« irgendwo frei verfügbar?

Ich archiviere seit Jahren alle Installer (bzw. von jedem System die letzte Version) und wollte das eigentlich fortsetzen.
-2
MikeMuc17.11.2508:18
Fontelster
Jetzt sag bloß nicht, du hast hier im Forum noch nie jemanden von TinkerTool von ja, Marcel Bresink, schreiben gesehen.
Der Mann hat echt Ahnung von den Untiefen von MacOS und wir können uns glücklich schätzen, ihn hier im Forum zu haben
+8
Fontelster
Fontelster17.11.2509:07
MikeMuc
Fontelster
Jetzt sag bloß nicht, du hast hier im Forum noch nie jemanden von TinkerTool von ja, Marcel Bresink, schreiben gesehen.
Der Mann hat echt Ahnung von den Untiefen von MacOS und wir können uns glücklich schätzen, ihn hier im Forum zu haben

Natürlich kenne ich TinkterTool und benutze es auch. Ich finde da allerdings keine Möglichkeit macOS-Installer runterzuladen.
[…]
War jetzt grade auf Marcels Seite und vermutlich meint er Tinker Tool System. Da wird mir allerdings auch nur Mojave bis Sequoia angzeigt. Kein Tahoe.
0
Marcel Bresink17.11.2509:44
Fontelster
Da wird mir allerdings auch nur Mojave bis Sequoia angzeigt. Kein Tahoe.

Meinst Du Apples Liste verfügbarer Installations-Apps? Diese Liste wird von macOS und Apple modellspezifisch erzeugt. Wenn kein Tahoe zu sehen ist, verwendest Du gerade einen Mac, der nicht mit Tahoe kompatibel ist.
0
Fontelster
Fontelster17.11.2510:05
Marcel Bresink
Meinst Du Apples Liste verfügbarer Installations-Apps? Diese Liste wird von macOS und Apple modellspezifisch erzeugt. Wenn kein Tahoe zu sehen ist, verwendest Du gerade einen Mac, der nicht mit Tahoe kompatibel ist.

Hab ich mir schon gedacht. Ich hatte gehofft, andere Programme könnten die Installer »einfach so« vom Server ziehen. Aber seltsam, dass nur Monterey 12.7.4 angezeigt wird und weder 12.7.5 noch das aktuelle 12.7.6
+1
Retrax17.11.2514:00
Marcel Bresink
Nochmal die Frage: Wozu soll diese umständliche Art der Installation gut sein?

Ich fühl mich wohler wenn ich mit einem FDP vom Stick die interne SSD des Macs zuerst komplett platt mache (Neu partitionieren, so dass ich mit 1 Partition in die Installation gehe). Und die "unlöschbaren" Partitionen bekomm ich weg wenn ich in der Seitenleiste des FDP alle Volumes / Geräte anzeigen lasse, und ggf. noch von APFS auf exFAT und wieder auf APFS zurückwechsel.

Spätestens dann lassen sich auch die beiden Volumes mit Sternchen eliminieren.

Nach der Partitionierung kommt dann das löschen (sofern möglich "sicher" also 2 Durchgänge / mit Nullen überschreiben).

Und nochmal nach der Frage des Warums:

Als Kind der Homecomputerzeit wurde ich wohl so sozialisiert und fühl mich einfach wohler so an eine neue macOS-Installation heranzugehen.

Zu der Frage eines anderen Nutzers bzgl. des Terminal Befehls um den kompletten Tahoe Installer zu laden:

1. Terminal starten
2. softwareupdate eingeben

Dann kannst Du dir alle oder nur empfohlene Updates für Dein System anzeigen lassen.
0
xcomma17.11.2514:20
Retrax
[..] komplett platt mache
Grundsätzlich bin ich auch ein Freund von Clean Installs und kann deinen Grundgedanken daher absolut verstehen.
Retrax
[..] das löschen (sofern möglich "sicher" also 2 Durchgänge / mit Nullen überschreiben).
Wenn ich eine Maschine selber weiterhin benutze, sehe ich zumindest keinen Bedarf das "sichere Löschen" zu bemühen. Das würde ich mir nur bei Weitergabe bzw. Verkauf des Gerätes überlegen.
Das galt zumindest früher für HDDs.

Bei SSDs - und hier bin ich nicht uptodate, andere Forenteilnehmer mögen hier ihr fundiertes Wissen auffahren - aber sieht das glaub ganz anders aus. Dort funktioniert das sichere Löschen - entweder mit den MacOS Standardtools überhaupt nicht oder aber es ist ein ganz prinzipielles Ding, dass man das schon rein technisch nicht wirklich so durchführen kann, wie man das von HDDs früher gewohnt war. Und welchen Impact eine vielleicht existierende, funktionierende "Sicheres Löschen"-Aktion auf SSD Speicher hat, wäre vermutlich zudem ein nicht unerheblicher Aspekt bzgl. Lebensdauer.

Nachtrag:
Das Thema bzgl. SSD + sicheres Löschen wurde in früheren Diskussionen auch mal beleuchtet:
  • SSD in Macbook Pro (14.3) sicher löschen
  • SSD in MBA 11" 2011 "rückstandslos" löschen?
  • SSD in MBA 11" 2011 "rückstandslos" löschen? (finaler) Part 2
+3
Marcel Bresink17.11.2514:23
Retrax
Ich fühl mich wohler wenn ich mit einem FDP vom Stick die interne SSD des Macs zuerst komplett platt mache

Das ist reiner Aberglauben und ergibt keinen Sinn. Wie gesagt reicht es, im Festplattendienstprogramm auf "Volume: +" zu klicken, um ein neues leeres Volume zu erzeugen, auf das macOS installiert werden kann.

Bei den mit Tahoe kompatiblen Macs gibt es auch keine SSD im eigentlich Sinn, sondern nur Flash-Speicher, der vom Sicherheitsprozessor überwacht wird. Bestimmte Teile sind außerhalb des DFU-Modus unlöschbar, unter anderem z.B. das iBoot-Betriebssystem für den Systemstart oder das "One-True-Recovery"-Betriebssystem auf Macs mit Apple-Prozessor. Diese Teile werden vom Festplattendienstprogramm nicht angezeigt.
Retrax
Nach der Partitionierung kommt dann das löschen (sofern möglich "sicher" also 2 Durchgänge / mit Nullen überschreiben).

Das ist auf Flash-Speicher unsinnig und schadet sogar: Das nutzt (a) den Speicher ab, (b) berührt Blöcke, die gerade überprovisioniert sind, überhaupt nicht und wird (c) von der Hardware gar nicht wie gewollt ausgeführt, da der Flash-Speicher vollverschlüsselt ist. Das Festplattendienstprogramm verhindert auf SSD-artigem Speicher diesen Vorgang sowieso.
+7
Retrax17.11.2516:45
@Marcel Bresink
Danke für Deine Ausführungen.
Ja, ich weiss dass das nicht logisch und rational ist - und gerade bei einem rationalen Gerät wie einem Computer liest sich das dann doch etwas "schräg".

Für mich ist der Mac einfach etwas "phänomenologisches*"

*„Phänomenologisch“ beschreibt eine Herangehensweise, die sich auf unmittelbar gegebene Erscheinungen und gelebte Erfahrungen konzentriert, um Erkenntnisse zu gewinnen. Anstatt von abstrakten Theorien auszugehen, versucht die phänomenologische Betrachtung, die Welt so zu verstehen, wie sie dem Individuum erscheint, also „wie sie sich zeigt“. Dies beinhaltet das Zurückstellen von Vorurteilen und Vorannahmen, um die reine „Sichtweise“ des Erlebenden zu erfassen."


Dann nochmal zu der Terminalfrage:

Mit folgendem Befehl listet Ihr alle für Euren Mac verfügbaren Updates auf:

softwareupdate -l

Mit folgendem Befehl kann man den derzeit kompletten macOS 26.1 Installer runterladen:

softwareupdate --fetch-full-installer --full-installer-version 26.1

Gewünschtes macOS auf USB-Stick installieren:
Der USB Stick sollte mind 32 oder 64 GB besitzen. Und er sollte das GUID Partitionsschema haben und als Mac OS Extended (Journaled) formatiert sein (nicht APFS). Und wenn man den Befehl unten benutzt dann heisst der USB-Stick "MyVolume".

sudo /Applications/Install\ macOS\ Tahoe.app/Contents/Resources/createinstallmedia --volume /Volumes/MyVolume

Weitere Informationen findet man bei Apple:

(https://support.apple.com/de-de/101578)
0
Weia
Weia18.11.2506:40
Retrax
Ja, ich weiss dass das nicht logisch und rational ist - und gerade bei einem rationalen Gerät wie einem Computer liest sich das dann doch etwas "schräg".
Etwas? Das ist komplett schräg a.k.a. unsinnig.
Für mich ist der Mac einfach etwas "phänomenologisches*"

*„Phänomenologisch“ beschreibt eine Herangehensweise, die […]
Bitte fahre jetzt keine Pseudophilosophie auf, um Deinen Altersstarrsinn und/oder Deine Kapitulation vor komplexen technologischen Entwicklungen zu rechtfertigen. Mit Deinem verballhornten Konzept von Phänomenologie gäbe es keine Computer und die Erde wäre eine Scheibe. Viel Spaß bei der Nutzung eines vorurteilsfrei konzipierten Mainboards …
Als Kind der Homecomputerzeit wurde ich wohl so sozialisiert und fühl mich einfach wohler so an eine neue macOS-Installation heranzugehen.
Ja, was jetzt? Sozialisiert oder vorurteilsfrei?

Technologien ändern sich. Dein Satz zeigt ja, dass Dir eigentlich klar ist, dass Du von obsoleten Voraussetzungen ausgehst. Von mir aus kannst Du bei einer macOS-Installation auch Räucherstäbchen anzünden oder Om sagen, um Dich wohler zu fühlen, aber tu das doch bitte im stillen Kämmerlein. Die HiFi-Esoteriker hier sind schon schlimm genug …
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
+1
Retrax18.11.2509:13
Weia
Von mir aus kannst Du bei einer macOS-Installation auch Räucherstäbchen anzünden oder Om sagen, um Dich wohler zu fühlen, aber tu das doch bitte im stillen Kämmerlein.
Mach ich doch.
Ich zwing doch niemandem etwas auf, Weia.
Ich habe lediglich gefragt wie ich meinen Ansatz umsetzen kann und die Frage nach meiner Intention beantwortet - mehr nicht.
Ich behaupte auf gar keinen Fall, dass meine Vorgehensweise die richtige ist. Dazu hab ich viel zu wenig technisches macOS Wissen.
Ich will niemanden missionieren.
0
Weia
Weia18.11.2516:34
Retrax
Weia
Von mir aus kannst Du bei einer macOS-Installation auch Räucherstäbchen anzünden oder Om sagen, um Dich wohler zu fühlen, aber tu das doch bitte im stillen Kämmerlein.
Mach ich doch.
Ich zwing doch niemandem etwas auf, Weia.
Naja, wenn Du etwas philosophisch begründest, erhebt das immer auch einen Anspruch auf Rationalität und damit Allgemeingültigkeit. Aber vielleicht habe ich da auch überreagiert; beim Thema Rationalität neige ich zur Empfindlichkeit.
Ich behaupte auf gar keinen Fall, dass meine Vorgehensweise die richtige ist. Dazu hab ich viel zu wenig technisches macOS Wissen.
Aber wenn jemand, der dieses Wissen (von Dir ausdrücklich anerkannt) hat wie Marcel Bresink, sagt, Deine Vorgehensweise sei unsinnig und beruhe auf Aberglauben, dann könntest Du das ja vielleicht eventuell unter Umständen ein ganz klein bisschen einsinken lassen …
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
+5
Retrax18.11.2522:00
Weia
Deine Vorgehensweise sei unsinnig und beruhe auf Aberglauben, dann könntest Du das ja vielleicht eventuell unter Umständen ein ganz klein bisschen einsinken lassen …
*grins* Na, wer will jetzt jemandem etwas aufzwingen?

Lass mir doch noch meinen Altersstarrsinn...
Irgendwann wird mir die Prozedur des Clean Installs vermutlich eh so anstrengend, dass ich freiwillig "drüberbügel".
Ich lass ja jetzt schon 2-3 macOS Upgrades aus, weil mich der Clean Install Aufwand mittlerweile überfordert.
+1
Weia
Weia18.11.2522:28
Retrax
*grins* Na, wer will jetzt jemandem etwas aufzwingen?
Jürgen Habermas nennt das den zwanglosen Zwang der Vernunft.
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
0
Fontelster
Fontelster19.11.2501:04
Weia
Jürgen Habermas nennt das den zwanglosen Zwang der Vernunft.

»der eigentümlich zwanglose Zwang des besseren Arguments«
0
gfhfkgfhfk19.11.2514:56
Marcel Bresink
Bei den mit Tahoe kompatiblen Macs gibt es auch keine SSD im eigentlich Sinn, sondern nur Flash-Speicher, der vom Sicherheitsprozessor überwacht wird. Bestimmte Teile sind außerhalb des DFU-Modus unlöschbar,
Den wichtigsten Punkt hast Du mal wieder weggelassen. Durch diese Maßnahmen verhindert Apple, dass man den Flashspeicher selbst tauschen kann, denn man kann so nicht wie bei anderen Systemen das System per USB booten und das System installieren. Apple hat eine spezielle Software mit der man nach einem Flash Tausch das OS von einem zweiten Mac installieren muss. Das kann man so machen, es ist aber definitiv ein massiver Rückschritt in der Freiheit der Nutzer. Es gibt auch keinerlei Vorteil für den Nutzer, dass Apple Flash und Flash-Controller trennt. Den ein Cryptoprozessor in der CPU könnte jedes beliebige Device verschlüsseln, so auch externe USB Datenträger, so dass diese nur noch an diesem Mac lesbar wären. Wenn man denn das wollte.
+1
Retrax22.11.2521:22
Eine Rückmeldung:

Clean Install, d.h:
1. Über Tahoe Stick gebootet.
2. SSD Baussteine neu partioniert und neu gelöscht.
3. Tahoe neu installiert.

Dann alles von Hand manuell wieder aufgebaut:
1. Systemeinstellungen
2. Hauptapps neu konfiguriert (Safari, Mail, Kalender Noitzen, Erinnerungen,...)
3. Bei iCloud angemeldet.

Fazit:
Der iMac M3 läuft sauschnell - ich glaub es ja nicht.

Als ich 2023 den iMac gekauft hab war ein System vorinstalliert und aus irgendwelchen Gründen konnte man das damals aktuelle macOS nicht auf einen Stick bringen (laut Marcel ein Bug in irgendeiner Routine).

Dann also "drübergebügelt", und irgendwie enttäuscht weil das System nur ein ganz kleines bisschen schneller war als mein Intel iMac Late 2013...
Hatte ich mir irgenwie durchschlagender vorgestellt mit der Performance.

Und jetzt...allein die Dateioperationen. 300 GB hin und herschieben hat mit dem alten System ca. 20-30 Minuten gedauert wenn nicht mehr.

Mit dem Clean-Tahoe 3-5 Minuten. Der Wahnsinn!

Es ist alles so verdammt snappy und schnell. Das kann nicht allein an der neuen macOS Version liegen.
Sorry, aber das kann nicht sein.

Jetzt nach 2 Jahren seh ich erstmals was in so einem M-Prozessor an Leistung steckt. Echt der Hammer!!!
+3
Marcel Bresink23.11.2510:13
Retrax
Clean Install, d.h:
1. Über Tahoe Stick gebootet.
2. SSD Baussteine neu partioniert und neu gelöscht.
3. Tahoe neu installiert.

Komplett überflüssige Aktion, die hoffentlich niemand nachmacht. Die korrekte Vorgehensweise für ein Clean-Install auf einem iMac M3 wäre das simple Aufrufen des Punktes "Systemeinstellungen > Übertragen oder zurücksetzen > Einstellungen und Inhalte löschen" und Beantworten der Rückfragen des Löschassistenten. Das geht mit wenigen Mausklicks.
Retrax
Dann also "drübergebügelt"

Was soll das sein? Die korrekte Vorgehensweise wäre der Aufruf des Punktes "Daten von einem anderen Mac übernehmen" während der Ersteinrichtung, noch vor dem Anlegen eines Benutzers, gewesen.
+4
Fontelster
Fontelster23.11.2511:42
Marcel Bresink
Komplett überflüssige Aktion, die hoffentlich niemand nachmacht.

Überflüssig oder nicht, ich finde den Bericht interessant, weil ich ein ähnliches Problem habe: mein iMac (Intel i5, 2019 5k, 36 GB Ram) ist mit Abstand die lahmarschigste Krücke vor der ich jemals gesessen hab. So oft wie an dieser Gurke hab ich den bunten Ball noch nie gesehen. Und ich frag mich, ob das daran liegen könnte, dass ich seit zig Jahren und Versionen mit dem Migrationsassistenten irgendwelche Problem mitschleppe, die sich von System zu System vermehren.
+1
Marcel Bresink23.11.2512:30
Fontelster
mein iMac (Intel i5, 2019 5k, 36 GB Ram)

Für diesen Mac gelten komplett andere Regeln, weil er weder einen Apple-Prozessor, noch einen Sicherheitsprozessor hat.
+2
Retrax23.11.2512:38
Marcel Bresink
Komplett überflüssige Aktion, die hoffentlich niemand nachmacht. Die korrekte Vorgehensweise für ein Clean-Install auf einem iMac M3 wäre das simple Aufrufen des Punktes "Systemeinstellungen > Übertragen oder zurücksetzen > Einstellungen und Inhalte löschen" und Beantworten der Rückfragen des Löschassistenten. Das geht mit wenigen Mausklicks.
Marcel, wenn Du dich noch erinnerst, habe ich das 2023 alles exakt so befolgt wie von Dir damals beschrieben.

Und der iMac ist jetzt (bei Dateioperationen) so extrem schnell - das kann nicht nur an Tahoe liegen. Kanns nicht.

Zum Medien konvertieren bin ich noch nicht gekommen - denke aber dass die Unterschiede sich ähnlich signifikant verhalten.

Hast Du Marcel eine Erklärung dafür?

Ich habe das damals genauso gemacht mit den "Einstellungen und Inhalte" löschen und dann das damals aktuelle macOS installieren lassen.

Was ich mit "drüberbügeln" meine:
1. Deine Variante
2. Dass dabei Fehler beim Aktualisieren in den Ordnern HD > System und HD > Library passieren.
3. Weil selbst im Jahr 2025 Aktualisierungen alter Systembestandteile scheinbar doch noch solch ein komplexes Unterfangen darstellen, dass auch Apple hier Fehler passieren und man dann ein Mix aus alten und neuen Systembestandteilen hat welche sich gegenseitig behindern und das ganze System verlangsamen.

Da kann der neue User noch so sauber angelegt sein. Wobei auch hier Fehlerpotential bestehen indem der Nutzer aus einem alten Time Machine Backup alles mögliche auf das neue System überträgt, oder ein kaputt gefrickelter Nutzeraccount in das neue System kommt.

Ich bin in den 1980er Jahren mit meiner Methode besser gefahren und heute immer noch.

Das ist schade. Weil es ist ein immenser Aufwand. Und ich würde mich wirklich freuen wenn ich es heutzutage einfacher angehen könnte. Aber der Unterschied von Systemeinstellungen > Inhalte und Einstellungen löschen und der Clean Methode ist für mich als Nutzer in der Tahoe GUI sichtbar, fühlbar, auch messbar.

Die Komplexität ist ja nicht geringer geworden - und da passieren Fehler. Für mich absolut nachvollziehbar.

Meine These ist (ich wiederhole mich):
Es werden bei der Aktualisierung der Systembestandteile Fehler produziert aufgrund der hohen Komplexität.

Wer blickt denn bei diesen Installationsroutinen überhaupt noch durch, wenn Apple nichtmal halbwegs bugfreie Apps auf die User in einer .0 Version auf die User loslassen kann.

Wie kann das sein, dass eine Haupt-App wie "Musik":
- sich die Fenstergröße nicht merken kann.
- Der Modus "Zufälliges Abspielen" leidlich funktioniert - wobei ich da einen Workaround gefunden hab.
- Die Musiksteuerung lieblos an den unteren Fensterrand geklatscht wird.

Nicht falsch verstehen, es gibt auch viele GUI-Entscheidungen welche mir in Tahoe sehr gut gefallen und auch die Systemeinstellungen wirken aufgeräumter,...

Naja, jeder soll das so weitermachen wie es passt. Ich will niemanden missionieren,
Ich wollte nur kurz meine Erfahrungen kundtun, weil der Unterschied in der Geschwindigkeit so frappierend ist.
0
Retrax23.11.2512:52
Nachtrag (an Marcel):

Die Recovery Apps kann man beim Tahoe Installer doch zum Vorschein bringen.

Folgende Vorgehensweise hats bei mir gebracht:

1. Mit Tahoe vom Stick booten.
2. Wenn die AGBs bestätigt sind kommt das macOS Tahoe Install Fenster.
3. Mit dem Mauszeiger in die Menüleiste gehen und die "Installation" beenden.
4. Dann erscheint bei mir das Fenster mit Safari, FDP, Tahoe neu installieren,...

Und da habe ich dann das FDP ausgewählt.

Und die zwei Partitionen mit Sternchen habe ich tatsächlich nicht wegbekommen. Auch der oberste Eintrag in der Seitenleiste des FDP (bei Anzeigen aller Geräte / Volumes) ließ sich nicht löschen.

Das ging dann erst bei den unteren Einträgen.

Aber wie gesagt, die Sternchen-Partitionen waren auf diesem Weg nicht löschbar. Da benötigt man dann wahrscheinlich einen zweiten Mac und muss dem anderen Mac mit dem DFU Mode zu Leibe rücken.
0
Fontelster
Fontelster23.11.2513:04
Marcel Bresink
Fontelster
mein iMac (Intel i5, 2019 5k, 36 GB Ram)
Für diesen Mac gelten komplett andere Regeln, weil er weder einen Apple-Prozessor, noch einen Sicherheitsprozessor hat.

Das ist mir schon klar, mir ging es darum, dass man sich (vermutlich) mit dem Migrationsassistenten alte Probleme in ein neues System holen kann. Ich habe Retrax so verstanden, dass er (u.a.) den Migrationsassistenten »drübergebügelt« hat und der neue iMac dadurch ausgebremst wurde. Und nach dem Clean Install (ohne Migr.Ass.?) dann besser lief.
0
xcomma23.11.2513:19
Ich tue dem (aktuellen) Migrationsassistenten vermutlich Unrecht, aber in der Anfangszeit als ich zum Mac kam und dann auch mal ein 2. Mac vorhanden war, habe ich den Assistenten ausprobiert und die Tatsache, dass der es nicht mal geschafft hat so etwas triviales wie ein Wallpaper mit rüberzunehmen, hat mich seit dem abgeschreckt. Ich konnte einfach nicht sicher sein, dass alles vollständig und komplett auf dem neuen Mac landet. Natürlich ist mir letztendlich ein Wallpaper egal, aber ich hatte nicht die Zeit alles nachträglich manuell zu verifzieren, ob das Resultat nun in Ordnung ist oder nicht. Nach diesem Einmalversuch habe ich den Assistenten nie wieder angelangt. Clean Install/Setup war und ist immer der beste Weg.
0
Retrax23.11.2513:23
Fontelster
Das ist mir schon klar, mir ging es darum, dass man sich (vermutlich) mit dem Migrationsassistenten alte Probleme in ein neues System holen kann. Ich habe Retrax so verstanden, dass er (u.a.) den Migrationsassistenten »drübergebügelt« hat und der neue iMac dadurch ausgebremst wurde. Und nach dem Clean Install (ohne Migr.Ass.?) dann besser lief.
Ich habe nicht den Migrationsassistenten verwendet, sondern meine Apps und User komplett neu angelegt exakt nach den Regeln von Marcel.

Das hier war der Forums-Thread



https://www.mactechnews.de/forum/discussion/iMac-M3-bietet-im-Recovery-Menue-Ventura-an-moechte-aber-Sonoma-350198.html
0
Marcel Bresink23.11.2515:26
Retrax
Marcel, wenn Du dich noch erinnerst, habe ich das 2023 alles exakt so befolgt wie von Dir damals beschrieben.

Nein, und das ist jetzt nicht mehr lustig. Auch damals hast Du immer und immer wieder den gleichen starrsinningen Unsinn gepostet und Dich nicht an die Anweisungen gehalten. Das Betriebssystem auf einem iMac M3 neu zu installieren, ist grundsätzlich grober Unfug. Damals wie heute.

Und dass man damals in einer kurzen Übergangsphase keinen Installations-Stick für einen M3-iMac erstellen konnte, den man auf diesem Gerät in 99,9% der Fälle sowieso nie braucht, lag daran, dass diese Baureihe zwischen zwei System-Releases erschienen ist und Treiber brauchte, die in der normalen Fassung von macOS noch gar nicht veröffentlicht waren.
Retrax
Und der iMac ist jetzt (bei Dateioperationen) so extrem schnell - das kann nicht nur an Tahoe liegen. Kanns nicht.

Natürlich nicht. Du musst in Deinen Benutzereinstellungen oder Programmen etwas gehabt haben, was das System ausgebremst hat. Aber dann ist die richtige Vorgehensweise, über die Aktivitätsanzeige und die Konsole den Grund herauszufinden. Das mehrfach gegen jede Manipulation geschützte Betriebssystem wieder durch exakt das gleiche System zu ersetzen, kann dagegen Null Wirkung haben.
Retrax
Ich habe das damals genauso gemacht mit den "Einstellungen und Inhalte" löschen

Bis hierhin richtig.
Retrax
und dann das damals aktuelle macOS installieren lassen.

Genau das ist überflüssig und falsch. Das richtige System war nach dem Löschen unverändert installiert und durch die digitale Versiegelung völlig unberührt.
Retrax
Weil selbst im Jahr 2025 Aktualisierungen alter Systembestandteile scheinbar doch noch solch ein komplexes Unterfangen darstellen,

Nein, das findet überhaupt nicht mehr statt, weil macOS versiegelt und unveränderlich ist. Bei einem Update wird ein komplett neues System installiert, dieses wird versiegelt und sobald bestätigt ist, dass es läuft, wird das alte System-Volume vollständig verworfen. Deshalb dauert jedes kleine Update ja so lange.
Retrax
Ich wollte nur kurz meine Erfahrungen kundtun, weil der Unterschied in der Geschwindigkeit so frappierend ist.

Was an den gelöschten und von Hand anders eingerichteten Benutzer- oder Systemeinstellungen liegt, aber hundertprozentig nicht an der überflüssigen Neuinstallation von macOS.
+6
Marcel Bresink23.11.2515:29
xcomma
Ich tue dem (aktuellen) Migrationsassistenten vermutlich Unrecht, aber in der Anfangszeit als ich zum Mac kam und dann auch mal ein 2. Mac vorhanden war, habe ich den Assistenten ausprobiert und die Tatsache, dass der es nicht mal geschafft hat so etwas triviales wie ein Wallpaper mit rüberzunehmen, hat mich seit dem abgeschreckt.

Das war in der Zeit vor macOS 11 völlig richtig und ich habe damals immer dringend davon abgeraten, eine Migration zu verwenden.

Aber ab macOS 11 hat sich die Sache komplett geändert: Jetzt ist die Migration vor dem Anlegen von Benutzer-Accounts die beste Lösung für eine Installation mit bereits bestehenden Benutzerdaten.
+7
Geegah
Geegah24.11.2509:49
Wir nutzen seit gefühlten 15 Jahren in 90% der Fälle, in denen ein Mitarbeiter ein neues Gerät bekommt, den Migrationsassistenten von Apple. Meistens geht es um MacBooks. Das funktioniert sehr gut, und in der Regel ist nur geringe Nacharbeit erforderlich.
Der Migrationsassistent ist in den letzten 5 Jahren spürbar besser geworden und installiert inzwischen sogar Updates vor der Übernahme, wenn der alte Recher ein neueres System hat als der neue (z.B. alter Rechner ist schon auf 15.7, der neu aus der Schachtel genommene hat aber noch 15.5 - das hat früher zu einem Fehler geführt).
Wenn die Programme bzw. Treiber auf dem aktuellen Stand sind, werden sogar VPN-Zusatzprogramme inkl. Konfiguration korrekt übernommen.
Was Probleme macht, ist, wenn der alte Rechner mehrere macOS Versionen hinterherhinkt und auch dementsprechend veraltete Programme und Tools draufhat - dann muss man nach der Übernahme mehr nachpflegen. Aber das ist ja logisch.

Unser Fazit: der Migrationsassistent ist sehr zu emfehlen und spart sehr viel Arbeit!
+5
beat
beat24.11.2516:09
Wir nutzen seit gefühlten 15 Jahren in 90% der Fälle, in denen ein Mitarbeiter ein neues Gerät bekommt, den Migrationsassistenten von Apple. Meistens geht es um MacBooks. Das funktioniert sehr gut, und in der Regel ist nur geringe Nacharbeit erforderlich.
Ist auch meine Erfahrung.
„Glaube nicht alles, was im Internet geschrieben wird, bloss weil da ein Name und ein Zitat stehen (Abraham Lincoln)“
+1
xcomma24.11.2517:02
Marcel Bresink
Das war [..] völlig richtig [..]

Aber ab macOS 11 [..] die beste Lösung
Danke Marcel für deine Erläuterung und korrigierte Einordnung der Dinge 👍
+1
teletower
teletower24.11.2519:32
Marcel Bresink
Nein, das findet überhaupt nicht mehr statt, weil macOS versiegelt und unveränderlich ist. Bei einem Update wird ein komplett neues System installiert, dieses wird versiegelt und sobald bestätigt ist, dass es läuft, wird das alte System-Volume vollständig verworfen. Deshalb dauert jedes kleine Update ja so lange.
Marcel gibt es spezifische macOS Literatur welche solche Informationen preisgibt? Ich bin jetzt echt erleichtert über deine Worte - das war mir ein bisher unerklärbares Mysterium mit der OS-Versiegelung und der Update-Dauer.
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Retrax25.11.2508:55
Marcel Bresink
Nein, und das ist jetzt nicht mehr lustig. Auch damals hast Du immer und immer wieder den gleichen starrsinningen Unsinn gepostet und Dich nicht an die Anweisungen gehalten. Das Betriebssystem auf einem iMac M3 neu zu installieren, ist grundsätzlich grober Unfug. Damals wie heute.

Marcel, ich spüre dass das Ganze für Dich immer persönlicher wird, und das möchte ich nicht.
Ich will keine Follower sammeln welche ich von irgendwas überzeugen will als eine Art "Guru".

Ich schätze Dich und Dein Fachwissen sehr, und Du hast mir auch diesesmal wieder geholfen - wenn auch vielleicht anders als Du es Dir gewünscht hättest.

Aber ich bin mit meinem System jetzt wieder glücklich, wobei sagen wir zufrieden. Und eine angemessene Reaktion wäre vielleicht, dass Du Dich einfach für mich freuen könntest, dass ich meinen Weg mit Deiner Hilfe gehen konnte. Es geht doch nur um sowas total banales wie die Installation eines Betriebssystems. Kein Grund das auf die persönliche Ebene zu ziehen. Bitte lass das nicht so an Dich heran - das ist nicht gut.
Nein, das findet überhaupt nicht mehr statt, weil macOS versiegelt und unveränderlich ist. Bei einem Update wird ein komplett neues System installiert, dieses wird versiegelt und sobald bestätigt ist, dass es läuft, wird das alte System-Volume vollständig verworfen. Deshalb dauert jedes kleine Update ja so lange.

Das ist sehr interessant und dazu hätte ich gerne mehr Informationen.
Kannst Du da auf Quellen von Apple verweisen?
Das war in der Zeit vor macOS 11 völlig richtig und ich habe damals immer dringend davon abgeraten, eine Migration zu verwenden.

Aber ab macOS 11 hat sich die Sache komplett geändert: Jetzt ist die Migration vor dem Anlegen von Benutzer-Accounts die beste Lösung für eine Installation mit bereits bestehenden Benutzerdaten.

Genau das meine ich doch.

Gestern war es der Migrationsassistent.
Heute ist es dies.
Und morgen ist es das.

Es ist immer irgendwas, und dann heisst es "ja, hier mussten wir noch nacharbeiten" und dort "den User nochmal einrichten" und da das macOS nochmal neu installieren lassen, und da hats die "Systemeinstellungen" verhauen",...

Das alles bestätigt mich auf meinem Weg.

Danke nochmals, Marcel!
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