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Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September

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Donnerstag, 18. September 2014

Tim Cook über Datenschutz bei Apple

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Ein offener Brief Tim Cooks begleitet die neuen Informationsseiten zum Datenschutz von Apple-Produkten und -Dienstleistungen. Momentan nur auf Englisch verfügbar, geben die Seiten einen Überblick über erfasste Nutzerdaten, deren Verarbeitung und Verwaltung sowie Apples Umgang mit Behördenanfragen. Dem vorangestellt ist der offene Brief, in dem Cook auf die Datenschutzprobleme der vergangenen Monate und Jahre eingeht. Insbesondere die Sicherheitsmaßnahmen bei iCloud und Apple Pay werden hervorgehoben. So hat Apple die zweistufige Anmeldung nun auch auf iCloud ausgedehnt, sofern Nutzer diese aktivieren (Anleitung: ).

Ohne Google beim Namen zu nennen, rückt Cook in dem Brief auch Apples Desinteresse an Nutzerdaten in den Fokus. Diese werden nur erfasst, um den Umgang mit Produkten und Diensten zu erleichtern. Da Apples Geschäftsmodell nicht auf der Auswertung von Nutzerdaten beruhe, könne man deren Verwendung jederzeit widersprechen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern erstelle Apple kein Nutzerprofil anhand von E-Mails, Nachrichten oder dem Surfverhalten und auch die Daten in der iCloud seien diesbezüglich tabu, so Cook.

Dies trifft auch auf das iAd-Netzwerk zu, welches zur Finanzierung kostenloser iOS-Apps und iTunes Radio diene. So würden weder Daten der Gesundheit-App noch HomeKit analysiert und auch bei Karten, Siri, iMessage, Telefonaten, Kontakten, E-Mails und iCloud-Daten verzichte Apple auf eine Datenerfassung über iAd. Darüber hinaus könne man jederzeit dem Ad-Tracking widersprechen.

Am Ende des offenen Briefes betont Tim Cook außerdem, dass Apple niemals mit Behörden zusammengearbeitet habe, um Hintertüren in Produkte oder Dienste einzubauen. Auch den Zugriff auf Apples Server wurde nicht erlaubt und werde auch niemals erlaubt, so Cook ganz ausdrücklich.

Weiterlesen: Der offene Brief im Original
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Mittwoch, 17. September 2014

Google: Anzahl der Auskunftsersuche von Behörden steigt an

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Wie aus Googles aktuellem Transparenzbericht hervorgeht, stieg im ersten Halbjahr 2014 die Anzahl der Auskunftsersuche von Behörden weltweit erneut. Auch von Januar bis Juni kamen die meisten Anfragen zu Google-Nutzern aus den USA und betrafen die stattliche Anzahl von 21.576 Nutzerkonten (+3.322). In Deutschland waren insgesamt 4.272 Konten von Auskunftsersuchen durch deutsche Behörden betroffen, was einem Zuwachs von 1017 Nutzern im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2013 entspricht.

In Österreich stieg zwar die Zahl der Anträge, der Umfang der angeforderten Nutzerdaten ging aber von 114 auf 58 deutlich zurück. Ein ähnliches Bild ergibt sich auch in der Schweiz, wo 159 statt zuvor 174 Google-Nutzer von Behördenanfragen betroffen waren. Für die kommenden Monate rechnet Google weltweit gesehen mit einem weiteren Anstieg der Anfragen und angeforderten Nutzerdaten.

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Dienstag, 16. September 2014

Online-Videotheken im Vergleich: Was Netflix, Watchever und Co. bieten

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Heute betrat der US-Riese Netflix auch den deutschen Markt für Video-Streaming. Dieser war bislang in der Hand von Watchever, Maxdome, Amazon sowie vom Online-Angebot des Bezahl-Senders Sky, Snap. Gegen eine monatliche Gebühr bieten die Dienste Zugriff auf ihr Angebot an Filmen und Serien. Netflix möchte die Branche gehörig aufmischen - doch reicht das aktuelle Angebot dafür aus?

MacTechNews.de stellt in einem Vergleich die großen Streaming-Anbieter vor und wirft einen Blick auf die Dienste. Welche Kosten fallen an, wie umfangreich ist das Angebot, welche Qualität steht zur Verfügung und welche Besonderheiten bringen die Online-Videotheken mit? Wir freuen uns natürlich auch über Kommentare, wie Ihre Erfahrungen mit den Streaming-Anbietern aussehen.
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Mittwoch, 10. September 2014

Apples Event als Video-Download, U2-Album kostenlos im iTunes Store

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Seit einigen Stunden steht Apples Presse-Event als Video-Podcast zum Download bereit, wahlweise in PAL, HD oder Full-HD (Store: ). Zu sehen sind in den zwei Stunden neben dem neuen iPhone 6 noch Apple Pay und als "One more thing…" die iWatch. Den Abschluss bildet schließlich ein Live-Auftritt von U2, die ihr neues Album "Songs of Innocence" allen mehr als 500 Millionen registrierten iTunes-Nutzern als kostenlosen Download zur Verfügung stellen. (Store: )

In diesem Zusammenhang ist auch ein neuer Werbeclip zum U2-Album auf iTunes erschienen, der an alte Zeiten anknüpft. Zu sehen sind in "U2 - Echoes" die Band-Mitglieder als bunte Silhouetten und erinnern damit an die 2004 ausgestrahlte iTunes-Werbung "U2 - Vertigo". Weiterschauen: iTunes-Werbung mit U2
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Dienstag, 9. September 2014

Apple modifiziert Design des Internetauftritts

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Wer Apples Internetangebot aufruft, dem sticht neben großen Produktbildern zu iPhone 6 und Apple Watch auch die grafisch überarbeitete Navigation ins Auge. Apple verabschiedete sich von der plastischen Gestaltung der Leiste und setzt nun auf flache, über die ganze Seitenbreite durchgehende Darstellung. Dies ist konsequent, da die glänzende Optik der alten Navigationsleiste so weder in OS X noch in iOS mehr zum Einsatz kommt. Den größten Raum der Seite nehmen die Bilder der neuen Produkte ein. Wer sich noch einmal das Design früherer Versionen von Apple.com ins Gedächtnis rufen möchte, findet eine Übersicht in unserem Artikel: . Die Menüleiste alt und neu:

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Der Online Store verfügt jetzt über ein grundlegend neues Design - Apple ersetzte fast alle alle grafischen Elemente. Anstatt bunte Produktbilder erfolgt der Wechsel zwischen Produktkategorien nun über flache, einfarbige Icons. Noch nicht konsequent umgestellt wurden die Unterseiten, dort befinden sich noch alte Symbole.
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Montag, 8. September 2014

iCloud-Sicherheit: Zweistufige Anmeldung aktivieren

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Nachdem vergangene Woche zahlreiche intime Fotos bekannter Stars in Umlauf kamen, die offenbar von iCloud stammen, hat Apple die Sicherheitsfunktionen ausgebaut. So erhalten Nutzer nun auch E-Mails, wenn ein iCloud-Backup heruntergeladen wird oder eine Anmeldung über den Web-Browser erfolgt. Den besten Schutz garantiert weiterhin die Aktivierung der zweistufigen Anmeldung. Nach der Aktivierung muss neben dem Kennwort auch eine von Apple per SMS zugesandte PIN eingegeben werden, die Angreifern nicht bekannt ist. Nachfolgend zeigen wir Schritt für Schritt, wie sich die zweistufige Anmeldung/Bestätigung aktivieren lässt.

1. Melden Sie sich mit E-Mail-Adresse und Kennwort auf der Webseite appleid.apple.com an.

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2. Wählen Sie nun unter Passwort und Sicherheit die "Ersten Schritte" für die zweistufige Anmeldung aus (möglicherweise müssen vorher erst noch die Sicherheitsfragen beantwortet werden).

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3. Lesen Sie die Informationen zur zweistufigen Anmeldung sorgfältig durch. Beachten Sie, dass sie nach Aktivierung immer ein Mobiltelefon oder den Wiederherstellungsschlüssel benötigen, um sich anmelden zu können. Weiterhin werden Sicherheitsfragen automatisch deaktiviert.

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4. Warten Sie nun die angegebenen Tage ab. Melden Sie sich anschließend wieder auf der Webseite appleid.apple.com an.

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5. Hinterlegen Sie nun unter Passwort und Sicherheit ein Mobiltelefon und bestätigen Sie die Verknüpfung durch Eingabe der zugesandten PIN.

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6. Drucken Sie den Wiederherstellungscode aus und bewahren Sie ihn an einen sicheren Ort auf. Mit dem Code besteht die letzte Möglichkeit, bei Problemen die Kontrolle über die Apple-ID zurückzuerlangen.
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Dienstag, 2. September 2014

Rekord für Mavericks und Windows 8: Die Netzmarktanteile im August

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Wie immer zu Anfang eines Monats liegen die neuen weltweiten Netzmarktanteilszahlen vor. Mit 4,29 Prozent erreicht OS X 10.9 Mavericks den höchsten bislang ermittelten Wert. Für Windows 8 gibt es ebenfalls gute Nachrichten. Während Windows 7 bei 51,2% stagniert und erstmals seit einigen Monaten keine Marktanteile hinzugewinnen kann, legt Windows 8 von 12,48 auf 13,37 Prozent zu - sowohl Windows 8.0 als auch 8.1 konnten mehr Anwender als in den vorherigen Monaten anziehen. Windows XP gibt einen ganzen Prozentpunkt ab und liegt jetzt bei 23,9 Prozent.

Im Browserbereich führt der Internet Explorer mit 58,46 Prozent, 0,45 Prozent besser als im Juli. Chrome, ansonsten von Monat zu Monat erfolgsverwöhnt, verschlechtert sich von 20,37 auf 19,61 Prozent. Nach dem starken Nutzerrückgang der letzten beiden Jahre kann sich Firefox zumindest minimal erholen und kommt jetzt wieder auf 15,23 Prozent, dies bei einem Plus von 0,15 Prozentpunkten. Safari verbessert sich ebenfalls geringfügig und liegt bei 5,32 Prozent der erfassten Seitenaufrufe. Auf Opera setzen immer weniger Anwender, 0,96 Prozent bedeuten den zweiten Monat in Folge unter der Ein-Prozent-Marke.
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Apple untersucht iCloud-Hack

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Der Image-Schaden ist immens. Nachdem gestern viele Promi-Nacktbilder aufgrund einer iCloud-Sicherheitslücke ins Netz gelangt waren, hat Apple jetzt eine umfangreiche Untersuchung darüber angekündigt, wie die verfänglichen Fotos von Hollywood-Schauspielerinnen wie Jennifer Lawrence in falsche Hände geraten konnten. Apple-Sprecherin Natalie Kerris nahm Stellung zu den Vorwürfen bezüglich mangelnder iCloud-Datensicherheit und betonte Apples Bemühungen um Aufklärung der Hintergründe des Datenlecks: „Wir nehmen die Privatsphäre der Nutzer sehr ernst und untersuchen den Bericht.“

Angreifer haben die über iCloud synchronisierten Fotos wahrscheinlich über eine Lücke in „Find my iPhone“ erbeutet. Da Apple offenbar keine Obergrenze für fehlgeschlagene Einlog-Versuche festgelegt hatte, konnten Hacker über ein automatisiertes Tool durch einfaches Ausprobieren die erforderlichen Login-Daten herausbekommen. War erstmal ein Account geknackt, war der Weg über das Adressbuch der Betroffenen zu anderen prominenten Opfern nicht mehr weit.

Einige Opfer berichteten zudem davon, dass auch längst gelöschte Bilder auf den einschlägigen Seiten aufgetaucht seien – die Lücke bestand also wohl schon länger und wurde auch in der Vergangenheit ausgenutzt, ohne dass die Betroffenen es bemerkten. Apple hat gestern nach den ersten Berichten umgehend reagiert und die Schwachstelle in iCloud wohl geschlossen – zumindest funktioniert das Hacker-Tool iBrute, mit dem viele der Fotos erbeutet wurden, in diversen Ländern nicht mehr. Zum besseren Schutz vor Datendieben empfehlen Experten eine Kombination aus starkem Passwort und aktiver Zwei-Faktor-Authentifizierung.
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Montag, 1. September 2014

5 einfache Tipps für sichere Kennwörter

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Mehr als 100 Prominente ärgern sich heute wahrscheinlich sehr darüber, nicht zu besseren Kennwörtern gegriffen zu haben. In den vergangenen Jahren sind nämlich die Angriffe gegen einfache Kennwörter stark gestiegen. Oftmals machen es sich die Angreifer zunutze, dass Nutzer in allen Online-Angeboten das selbe Kennwort verwenden. Darüber hinaus lassen sich viele Kennwörter aber auch einfach erraten, da sie eine zu geringe Komplexität aufweisen. Hier muss seitens der Anwender ein Umdenken stattfinden, damit Kennwörter sich nicht mehr durch Brute-Force-Angriffe mit Wörterbüchern erraten lassen. Nachfolgend finden Sie fünf hilfreiche Tipps, um einfach zu bildende aber dennoch sichere Kennwörter zu erhalten.

1. Länge
Bilden Sie lange Kennwörter mit mindestens 10 Zeichen. Beispiel: Vorheriger Satz = BSlKmm10Z.

2. Geschichte
Denken Sie sich eine kleine Geschichte aus, die in einen Satz passt. Nehmen Sie dann die Anfangsbuchstaben oder Endbuchstaben, Zahlen und Satzzeichen für das Kennwort. Beispiel: "44 Räuber gehen mit Alibaba auf MacTechNews.de und rufen: Oha!" = 44RgmAaMTN.dur:O!

3. Persönlich und Kreativ
Bilden Sie kreativ das Kennwort aus Elementen der Webseite und etwas Persönlichem wie ein Autonummernschild. Beispiel: sb@mactechnews.de und MZ VP 4963 = sbedMTN+MZvp4963

4. Zahlen und Sonderzeichen
Fügen Sie Zahlen und Sonderzeichen nach bestimmten Formeln ein! Beispiel: Zahl gibt Position des Unterstrichs an = 8FSZuSn_bFe!

5. Individuell
Ergänzen Sie des Kennwort immer mit etwas Individuellem des Online-Angebots, zum Beispiel: Anzahl der Zeichen im Online-Namen = ESdKimeIdOA,zB:14
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Publik gewordene Nacktfotos: Apple schließt iCloud-Lücke

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Es verdichten sich die Hinweise, wonach die Nacktbilder bekannter Schauspielerinnen und Sängerinnen tatsächlich durch eine iCloud-Lücke publik werden konnten. Über "Find my iPhone" war es möglich, beliebig viele Passwörter zu raten, ohne dass Apple irgendeine Sperre implementiert hatte. Ist es normalerweise so, dass nach mehreren fehlgeschlagenen Einlog-Versuchen entweder Zeitsperren oder zusätzliche Abfragen erfolgen, vergaß Apple dies bei Find my iPhone schlicht. Über ein automatisiertes Tool konnte der Hacker daher Passwörter einfach durch Ausprobieren ermitteln - es war damit nur eine Frage der Zeit, bis der Login bekannt war und auf den ganzen iCloud-Account zugegriffen werden konnte.

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Offensichtlich hat Apple die Angelegenheit sehr schnell unter die Lupe genommen und die Sicherheitslücke heute noch geschlossen. Das Tool namens ibrute funktioniert seitdem schon in mehreren Ländern nicht, in einigen Regionen allerdings immer noch. Sobald es dem Hacker gelang, einen Promi-Account zu knacken, war das weitere Vorgehen nicht mehr kompliziert: Viele Schauspieler kennen sich untereinander, sodass aus dem Adressbuch auch gleich viele weitere iCloud-Accounts zu entnehmen waren. Da auch gelöschte Fotos auftauchten, muss die Sicherheitslücke schon für eine längere Zeit bestanden haben, möglicherweise sogar seit Jahren. Eine offizielle Stellungnahme von Apple gibt es bislang nicht.
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Netflix mit drei Preistarifen und deutschen Eigenproduktionen?

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Film- und Serienfans müssen nicht mehr lange warten. Obwohl kein genaues Veröffentlichungsdatum bekannt ist, wird der Streaming-Dienst Netflix noch im Laufe des Monats für Deutschland, Österreich und die Schweiz vorgestellt. Zwar hat Netflix bisher noch nichts bezüglich des Angebots und der Preisgestaltung gesagt – mehrere Berichte vom Wochenende wollen aber in Erfahrung gebracht haben, dass der Streaming-Dienst mit drei verschiedenen Preistarifen an den Start geht.

Der niedrigste Preis beträgt 7,99 EUR/Monat und ermöglicht es dem Nutzer, Streams auf genau einem Gerät mit Standardauflösung zu schauen. Für 8,99 EUR/Monat lassen sich bereits zwei Geräte nutzen, wobei die Streams auf Wunsch sogar in HD zur Verfügung stehen. 12,99 EUR/Monat kostet es schließlich, wenn man Netflix mit vier Geräten und UHD (4K-Auflösung) nutzen möchte. Preislich liegt der amerikanische Streaming-Anbieter damit auf dem Niveau des deutschen Konkurrenten Maxdome, wobei der Kunde dort für 7,99 EUR schon HD-Qualität erhält.

Weitere deutsche Online-Videotheken gibt es unter anderem von Amazon (Instant Video), Watchever und Sky (Snap). Es bleibt abzuwarten, ob sich Netflix mit Angebot und Preis genug von der Konkurrenz abheben kann; der amerikanische Anbieter setzt insbesondere auf länderspezifische Inhalte – so sind deutsche Serien geplant, die auch hierzulande produziert werden.

Die populäre Eigenproduktion „House of Cards“ darf der amerikanische Anbieter in Deutschland jedoch vorläufig nur mit 6 Monaten Verzögerung zur Erstaustrahlung zeigen – Sky hat Netflix die Rechte 2013 abgekauft. Aber nicht nur was Inhalte angeht wird es Einschränkungen zum amerikanischen Angebot geben. Während Kunden in den USA neben Streams auch noch DVDs bei Netflix leihen können, ist dieser Service für Deutschland nicht vorgesehen.
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Führte iCloud-Hack zur Veröffentlichung von Promi-Nacktbildern?

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Am Wochenende bestätigten mehrere Schauspielerinnen und Sängerinnen, dass ihre iCloud-Accounts anscheinend gehackt und auf diese Weise private Nacktbilder publik wurden. Unter anderem sehr heikel an der Angelegenheit: Sämtliche Fotos sollen aus der iCloud stammen - angeblich gelang es Hackern, in die iCloud-Accounts der Opfer einzudringen und Zugriff auf die Fotobibliothek zu erlangen. Betroffen sind unter anderem Jennifer Lawrence, Kate Upton, Avril Lavigne, Mary Elizabeth Winstead, Mary Kate Olsen und rund 100 weitere Prominente.

Unklar bleibt jedoch, ob tatsächlich eine Sicherheitslücke in der iCloud ausgenutzt wurde oder ob die Opfer auf Phishing oder andere Tricks hereinfielen bzw. leicht zu knackende Passwörter einsetzen. Jennifer Lawrence kündigte bereits an, jegliche Veröffentlichung der sehr privaten Aufnahmen strafrechtlich verfolgen zu lassen. Victoria Justice hingegen veröffentlichte via Twitter, die angeblichen Aufnahmen von ihr seien gefälscht. Von einer anderen Schauspielerin war zu hören, sie sei entsetzt, welch gruselige Anstrengungen der Hacker wohl aufbringen musste.

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Angesichts des immer wieder zu lesenden Vorwurfs gegen Apple, iCloud-Nutzer nicht ausreichend zu schützen, ist mit einer baldigen Stellungnahme zu rechnen. Seltsamerweise sind auch solche Bilder publik geworden, die laut Aussage der Betroffenen schon vor längerer Zeit gelöscht wurden. Auch dies warf Kritik auf, da manch einer Apple unterstellte, Bilder gar nicht zu löschen ,sondern diese nur auszublenden. Ungeklärt bleibt, wie ein so groß angelegter und gezielter Datenklau überhaupt funktionieren konnte.

Wenn die Behauptungen stimmen und iCloud in irgendeiner Form verantwortlich war, dann konnte möglicherweise der Photo Stream angezapft worden sein. Doch auch diese Erklärung weist Schwächen auf, denn automatisch lassen sich Videos nicht via Photo Stream austauschen und es erscheint zudem unwahrscheinlich, dass so viele Prominente alle Fotos auch auf einen Cloud-Dienst hochladen lassen. Dies legt die Vermutung nahe, nicht die ganze Schuld auf iCloud schieben zu können - die Hacker bedienten sich wohl aus zahlreichen Quellen.

Aktualisierung: Apple schloss eine Sicherheitslücke in iCloud. Diese war mit hoher Wahrscheinlichkeit verantwortlich dafür, dass sich der Angreifer in die iCloud-Accounts einloggen konnte:
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AnandTech-Gründer wechselt zu Apple

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Das renommierte Technologie-Magazin AnandTech hat einen namhaften Weggang zu verzeichnen. Der bisherige Leiter Anand Shimpi gab in einem Artikel bekannt, dem Technologie-Journalismus den Rücken zu kehren, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Auch wenn er nicht bekannt gab, welche das in Zukunft sind, so wurde zumindest sein neuer Arbeitgeber bereits bekannt: Apple. Vor einigen Monaten hatte Apple schon einen hochrangigen Mitarbeiter von AnandTech abgeworben, der jetzt bei Apple im Bereich Mobilprozessoren tätig ist.

AnandTech wird den Betrieb aber fortsetzen und weiterhin Prozessoren, Grafikkarten, Macs, Tablets Smartphones, Displays und andere Produkte testen. Begonnen hatte AnandTech übrigens als Seite auf Geocities unter dem Titel "Anand’s Hardware Tech Page" - Shimpi war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 14 Jahre alt und betrieb AnandTech dann 18 weitere Jahre lang.
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Mittwoch, 27. August 2014

Massive Preissenkung bei Dropbox

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Mit massiven Preissenkungen reagiert Dropbox auf die Preisanpassungen der Konkurrenz im vergangenen Frühjahr. Zukünftig wird es nur noch einen Pro-Tarif geben: 1000 GB Dropbox-Speicher für monatlich 9,99 Euro oder jährlich 99 Euro. Zudem werden neue Funktionen geboten, die vor allem im professionellen Umfeld gefragt sind. So können Freigaben stark eingeschränkt und sogar mit einem Kennwort versehen werden. Weiterhin lassen sich Freigaben mit einem Ablaufdatum versehen, um sensible Daten nur kurzzeitig mit Kunden zu teilen.

Bestehende Nutzer mit Pro-Tarif werden in den kommenden Tagen automatisch auf den neuen Tarif umgestellt. Dies soll auch entsprechende Anpassungen bei Vorauszahlung beinhalten. Zuvor mussten Dropbox-Nutzer beispielsweise für 500 GB Online-Speicherplatz monatlich 49,99 Euro zahlen. Die Dropbox-Preise im App Store wurden noch nicht angepasst. Die nun durchgeführte Preisanpassung liegt auf dem Niveau von Google und Microsoft. Auch Apple hat Preissenkungen für iCloud angekündigt. Zukünftig sollen monatlich 99 Cent für 20 GB iCloud-Speicher anfallen.

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Montag, 25. August 2014

WhatsApp knackt 600-Millionen-Marke

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Die Nutzerzahlen des beliebten Messengers WhatsApp steigen immer weiter. CEO Jan Koum gab heute per Twitter bekannt, dass inzwischen über 600 Millionen aktive Nutzer WhatsApp verwenden. Koum ist es wichtig zu betonen, dass besagte User nicht bloß bei WhatsApp registriert sind, sondern den Anfang des Jahres von Facebook gekauften Dienst auch mindestens einmal im Monat nutzen. Damit will sich Koum von anderen Social-Media-Diensten wie Line abgrenzen, die zwar ebenfalls User-Rekordzahlen präsentieren, deren Community aber längst nicht so aktiv ist. Wie rasant das WhatsApp-Wachstum vonstatten geht zeigt der erst im April gemeldete Wert von 500 Millionen Nutzern, was seinerzeit für WhatsApp bereits ein neuer Rekord war.

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Wie sind Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 8?

  • Alles läuft bestens, ich bemerke deutliche Verbesserungen18,5%
  • Alles läuft bestens, ich bemerke geringfügige Verbesserungen31,0%
  • Keine Probleme, aber auch keine spürbaren Verbesserungen27,7%
  • Bin eher nicht so überzeugt7,4%
  • Bin unzufrieden mit iOS 83,1%
  • Ich kann/will nicht auf iOS 8 umsteigen12,3%
448 Stimmen18.09.14 - 19.09.14
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