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Internet

Montag, 20. Mai 2013

Neue Statistiken zum achten Jahrestag von YouTube

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Google betreibt mit YouTube das weltweit größte Video-Portal, welches aktuell seinen achten Jahrestag feiert. Wie stark das Portal genutzt wird, zeigt Google immer wieder anhand von Nutzungsstatistiken mit fast unvorstellbaren Zahlen. Die neusten Statistiken zu YouTube bilden da keine Ausnahme. Mittlerweile veröffentlichen die Nutzer mehr als 100 Stunden Video-Material pro Minute auf YouTube, was täglich 6.000 Tage Video-Material entspricht. Zudem greifen jeden Monat mehr als eine Milliarde Menschen auf das Video-Portal zu, laut Google fast 50 Prozent aller Internet-Nutzer.

Doch auch einige YouTube-Inhalte sind rekordverdächtig. Ganz vorn dabei ist der koreanische Musiker PSY, der beim Musik-Video "Gangnam Style" mit 1,5 Milliarden Aufrufe so viele Zuschauer wie kein anderes YouTube-Video auf sich vereint. Da war der Erfolg seines neuen Musik-Videos "Gentleman" vorprogrammiert, das mit 38 Millionen Aufrufen am ersten Tag ebenfalls einen Rekord aufgestellt hat. Bei den kostenfreien YouTube-Kanälen erreichte die Sesame Street vor zwei Monaten einen Besucher-Rekord mit über einer Milliarde YouTube-Nutzern. Wie immer bedankt sich YouTube bei seinen Nutzern für einen Erfolg, den man im Mai 2005 nicht für möglich gehalten hat.
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Freitag, 17. Mai 2013

Apples und Googles Zählweise für Downloads in den App Stores

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In dieser Woche konnte Apple 50 Milliarden App-Downloads vorweisen, während Google knapp dahinter auf 48 Milliarden App-Downloads kommt. Die Frage der dabei verwendeten Zählweise bleibt meist unberücksichtigt, ist aber für den Vergleich zwischen den App Stores nicht unerheblich. So könnten beispielsweise Updates mitzählen oder die Installation auf zwei Geräten doppelt. Nun haben beide Unternehmen deutlich gemacht, dass dem nicht so ist. Tatsächlich wird der Download jeder App nur einmal pro App-Store-Konto gezählt. Die Installation auf mehrere Geräte oder die Aktualisierung von Apps bleibt unberücksichtigt. Die tatsächlichen Downloads dürften also bei beiden Plattformen deutlich höher ausfallen. Beim App-Umsatz ist aber ohnehin für Apple und Google nur der erste Download eines Nutzers entscheidend, weswegen auch nur dieser gezählt wird.
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Donnerstag, 16. Mai 2013

Vorschau auf neues personalisiertes Google Maps

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Google hat auf der gestrigen Präsentation auch eine Vorschau auf das neue Google Maps, das nicht nur bei der Darstellung und Benutzerführung grundlegende überarbeitet wurde, sondern auch personalisierte Informationen bietet. Zukünftig werden in dem Kartendienst laut Google nur noch relevante Informationen angezeigt, wie beispielsweise bereits besuchte Orte, von Freunden empfohlene Orte und größere Straßennamen. Die Namen kleinerer Straßen tauchen nur auf, wenn sie für die Navigation relevant sind. Darüber hinaus will Google mehr Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln und deren Routen bereitstellen. Darüber hinaus wird Google auch Angebote von Läden und Restaurants aufführen. Nach einer Anmeldung können bereits jetzt interessierte Nutzer die Web-Preview des neuen Google Maps nutzen. Für mobile Geräte soll im Sommer ein größeres Update folgen, welches ebenfalls die neuen Funktionen übernimmt. In diesem Zusammenhang wird Google auch iPad und iPad mini mit einer optimierten App bedienen.

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Mittwoch, 15. Mai 2013

Streaming-Dienst für Google Play Music vorgestellt

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Bereits im letzten Jahr gab es Gerüchte, dass Google an einem eigenen Musik-Streaming-Dienst arbeitet, um stärker mit iTunes bzw. anderen Streaming-Anbietern zu konkurrieren. Heute hat Google die Gerüchte bestätigt und einen Streaming-Dienst für Google Play Music vorgestellt. Für 9,99 US-Dollar im Monat können Nutzer auf den gesamten Musik-Katalog zugreifen und sich Alben anhören und Wiedergabelisten erstellen. Für ein schnelles Auffinden von Titeln ist auch die Google-Suche integriert. Google Play Music steht als Android-App sowie in einer Web-Version für alle HTML5-fähigen Geräte zur Verfügung. Neben den Musik-Titel aus Google Play werden auch in Google Drive hochgeladene Musik-Titel sowie lokale Titel angezeigt. Eine Unterscheidung zwischen den verschiedenen Speicherorten gibt es bei Googles Lösung nicht. Streaming in Google Play Music wird zunächst nur in den USA zur Verfügung stehen und dort zur Einführung nur 7,99 US-Dollar im Monat kosten, wenn man bis Ende Juni die kostenlose 30-tägige Testphase begonnen hat. Später soll der Streamingdienst in weiteren Ländern online gehen.
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Dienstag, 14. Mai 2013

Apple-Geräte verursachen 35 Prozent des Audio- und Video-Traffics im Netz

Eine aktuelle Studie von Sandvine beschäftigt sich damit, welche Mediendienste für den größten Traffic im Internet verantwortlich sind. Einige interessante Kennzahlen sind, dass Apple-Geräte (Mac, iPhone, iPod und iPad) für 35 Prozent Audio- und Video-Traffics sorgen. 20 Prozent des mobilen Datenvolumens und 17 Prozent des gesamten Streaming-Traffics gehen auf das Konto von YouTube, der größte Einzelanbieter des gesamten Streaming-Marktes ist Netflix. iTunes taucht in dieser Statistik mit 1,9 Prozent des Datendurchsatzes auf, die beiden letzten Werte beziehen sich allerdings nur auf die USA. Wer sich fragt, womit iTunes-Nutzer besonders viel Datenvolumen in Anspruch nehmen, erhält in der folgenden Schaugrafik Antwort. Der größte Teil entfällt auf den App Store, gefolgt vom iTunes Streaming (via iTunes Match), Mediendownloads wie Filme, Musik oder auch Bücher sowie Aufrufe des iTunes Stores:

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15 GB Cloud-Speicher: Google führt Kapazität von Drive, Gmail und Google+ zusammen

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In einem Blog-Eintrag hat Google bekannt gegeben, dass man den bislang separat verfügbaren Cloud-Speicher für Google Drive, Gmail und Google+ Photos in den nächsten paar Wochen zusammenführen wird. Google will damit eine flexiblere Nutzung der Speicherkapazität ermöglichen, sodass nun für alle Dienste insgesamt 15 GB zur freien Verfügung stehen. Dies kommt vor allem einer einseitigen Nutzung der Google-Dienste zugute, wenn beispielsweise in Gmail weniger als 2 der kostenlosen 10 GB verwendet werden, während die 5 GB für die Foto-Sammlung aufgebraucht sind.

Sollte man mehr Kapazität benötigen, kann man nun für alle Dienste zusammen 100 GB für monatlich 4,99 US-Dollar buchen. Wie bisher gibt es auch noch weitere Speicheroptionen zu höheren Preisen. Besonders für Intensivnutzer von Gmail ist die Umstellung eine willkommene Verbesserung, da nun mehr als 25 GB Kapazität für E-Mails verwendet werden können. Einher mit der Zusammenführung der Speicherkapazitäten wird Google auch die Speicher-Übersicht von Google Drive aktualisieren, um die Speicherverteilung für Nutzer besser nach einzelnen Diensten aufzuschlüsseln.
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Sonntag, 12. Mai 2013

Apple führt Zwei-Schritt-Anmeldung auch hierzulande ein

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Apple hatte im März für einige Vorgänge mit der Apple ID eine optionale Zwei-Schritt-Anmeldung eingeführt, wobei neben der Eingabe eines Kennwortes noch die Eingabe einer weiteren Nummern erforderlich ist. Diese automatisch generierte Nummer schickt Apple an ein anderes vom Nutzer ausgewähltes Gerät. Zuerst nur in Australien, Großbritannien, Irland, Neuseeland und den USA verfügbar, gibt es diese neue Sicherheitsfunktion jetzt auch hierzulande, momentan erfolgt die Umstellung der Accounts.

Durch die zusätzliche Authentifizierung müssen Angreifer nicht nur das Kennwort in Erfahrung bringen, sondern auch Zugang zum hinterlegten Gerät haben. Zum Einsatz kommt die Zwei-Schritt-Anmeldung bei der Verwaltung der Apple ID oder beim Kauf im App Store, iBookstore und iTunes Store, wenn dies über ein neues Gerät erfolgt. Damit richtet sich die Technik vor allem gegen nicht autorisierte Käufe mit fremden Apple IDs.

Zu aktivieren ist die neue Anmeldung in den Einstellungen der Apple-ID (), dort dann unter dem Menüpunkt "Kennwort und Sicherheit". Wer dort keine weiteren Hinweise findet, muss sich noch kurze Zeit gedulden, Apple aktiviert die Funktion erst nach und nach für alle Accounts.
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Freitag, 10. Mai 2013

Download-Countdown des App Store nähert sich auf Apples Hauptseite der 50-Milliarden-Marke

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Gut eine Woche nach dem Start des Coundtown-Zählers für 50 Milliarden Downloads im App Store wirbt Apple nun auf der Hauptseite für das zugehörige Gewinnspiel. Der Gewinner des 50 milliardsten Downloads im App Store für iPad, iPhone und iPod touch erhält einen iTunes-Geschenkgutschein im Wert von 10.000 US-Dollar. Bei Überschreitung der Marke von 25 Milliarden Downloads gewann zuletzt eine Apple-Kundin aus China, die ihren Geschenkgutschein im nächstgelegenen Apple Retail Store abgeholt hatte. Aktuell zählt der App Store etwas weniger als 1.000 Downloads pro Sekunde und steht bei insgesamt 49.659.390.000 Downloads.

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Voraussichtlich in der kommenden Woche wird der Zähler die Marke von 50 Milliarden Downloads überschreiten. Die Geschwindigkeit, mit der die Downloads im App Store durchgeführt werden, ist beeindruckend. Nachdem Apple im Juli 2008 den App Store eröffnet hatte, konnte man bereits rund 9 Monate später den milliardsten Download und 44 Monate später den 25 milliardsten Download auszeichnen. Parallel dazu hat auch die Zahl der verfügbaren Apps stark zugenommen und liegt mittlerweile bei mehr als 825.000.
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Google stellt kostenpflichtige YouTube-Kanäle mit Abo-Modell vor

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Google hat für seinen Video-Streaming-Dienst YouTube eine neue Einnahmequelle vorgestellt. Zusammen mit Medienpartnern wurden in einem Pilot-Projekt kostenpflichtige Video-Kanäle zusammengestellt, die Nutzer für monatlich 0,99 US-Dollar abrufen können. Gegebenenfalls gibt es bei einem Jahresabonnement auch Rabatt. Alle Kanäle können in einem 14-tägigen Probezeit kostenlos getestet werden. Aktuell gibt es insgesamt 53 Kanäle, darunter Dokumentationen, Kinderprogramm, Kultur, Magazine, Musik, Nachrichten, Serien und Sport. In Deutschland stehen die kostenpflichtigen Kanäle aktuell nicht zur Verfügung. Wann Google das Angebot auf weitere Länder ausdehnen wird, ließ das Unternehmen offen. In den kommenden Wochen will Google zunächst weitere Kanäle mit Medienpartnern veröffentlichen. Die kostenpflichtigen Kanäle dürften Google nicht nur dazu dienen, das Angebot an hochwertigen Inhalten für das Google TV zu verbessern und damit besser gegen das Apple TV zu konkurrieren, sondern auch eine Antwort auf Vimeo On Demand sein, bei dem seit März zahlungspflichtige Inhalte wie Kurzfilme und mehr auf dem YouTube-Konkurrenten verfügbar sind.
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Donnerstag, 9. Mai 2013

Paris nun auch als 3D-Flyover in Apples Karten-App verfügbar

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Vor zwei Monaten hat Apple insgesamt 15 neue Städte als 3D-Modelle in der Karten-App bereitgestellt, darunter auch Köln. Nun hat Apple auch Paris als Flyover, so der Produktname der 3D-Karten, bereitgestellt. Dabei sind auch viele Außenbezirke und sogar Disneyland als 3D-Modelle verfügbar. Bislang ist noch unbekannt, ob Apple weitere Städte neben Paris aufgenommen hat oder ob das Kartenmaterial in anderen Bereichen aktualisiert wurde.

Apple hat im September 2012 mit iOS 6 die von Google bereitgestellten Karten durch eine eigene Lösung ersetzt, musste dafür aber viel Kritik einstecken, besonders wegen fehlerhaftem Kartenmaterial und verzerrten 3D-Karten. So war beispielsweise die Brooklyn Bridge als 3D-Modell komplett verzogen und konnte kaum erkannt werden. Seitdem hat Apple das Team rund um die Karten-App stark erweitert wie aus vielen Stellenausschreibungen hervorgeht und viele der anfänglichen Fehler bereits beseitigt.

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Freitag, 3. Mai 2013

Zugriff auf Kennwörter und IP-Adressen vom Bundesrat bestätigt

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Die Bundesländer im Bundesrat haben das vom Bundestag eingebrachte Gesetz zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft bestätigt und damit den zeitnahen Zugriff auf dynamische IP-Adressen sowie auf Kennwörter, PINs sowie PUKs freigegeben. Während für den Zugriff auf IP-Adressen keine richterliche Erlaubnis erforderlich ist, sind die Auflagen bei der Abfrage von Kennwörtern für Internet-Dienste sowie PINs und PUKs schärfer gefasst. Hier entscheidet ein Gericht über den Zugriff, wobei zur Gefahrenabwehr eine gerichtliche Entscheidung auch nachträglich eingeholt werden kann. Anlass für einen Zugriff kann nicht nur die Verfolgung einer Straftat sein, auch Ordnungswidrigkeiten sind als Grund im Gesetzesentwurf ausreichend. In jedem Fall erfolgt der Zugriff nicht automatisiert. Sofern der Zugriff nicht auf richterlicher Grundlage erfolgt und Betroffene nicht anderweitig bereits Kenntnis vom Zugriff haben können, müssen sie im Nachhinein über den Zugriff informiert werden. Die Neuregelung der Bestandsdatenauskunft muss nun vom Bundespräsidenten durch Unterschrift bestätigt werden und tritt anschließend durch Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft.
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Countdown für 50 Milliarden Downloads im App Store

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Erst vor etwas mehr als einem Jahr hatte Apple den Gewinner des 25 milliardsten Download im App Store für iPad, iPhone und iPod touch bekannt gegeben. Chunli Fu aus der Volksrepublik China konnte sich über einen iTunes-Geschenkgutschein im Wert von 10.000 US-Dollar freuen. Jetzt allerdings nähert sich der Countdown erneut einer wichtigen Marke. Schon bald zählt der App Store insgesamt 50 Milliarden Downloads, was Apple erneut mit einem iTunes-Geschenkgutschein in Höhe von 10.000 US-Dollar feiern wird. Momentan werden im Durchschnitt sekündlich ungefähr 1.000 Downloads durchgeführt, allerdings steht der Zähler erst bei 49,232 Milliarden Downloads, sodass noch einige Tage ins Land gehen dürften, bevor es für die Nutzer des App Store spannend wird.

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Dennoch ist die Geschwindigkeit, mit der Downloads im App Store durchgeführt werden, beeindruckend. Nachdem Apple im Juli 2008 den App Store eröffnet hatte, konnte man bereits rund 9 Monate später den milliardsten Download und 44 Monate später den 25 milliardsten Download auszeichnen. Parallel dazu ist auch die Zahl der verfügbaren Apps rasant angestiegen und liegt mittlerweile bei mehr als 825.000.
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Donnerstag, 2. Mai 2013

Telekom und DSL-Drosselung: Bis 2018 für alle Kunden, Managed Services aber auch für andere Inhalte-Anbieter

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Für intensive Diskussionen sorgte die Ankündigung der Telekom, in den kommenden Jahren Volumengrenzen im DSL-Bereich einzuführen. Hat man ein bestimmtes Datenkontingent überschritten, so wird der Anschluss gedrosselt und nur noch ein Bruchteil der eigentlichen Geschwindigkeit steht zur Verfügung. Könnte man dies noch als Entscheidung zum Leistungsumfang abtun, so ist ein anderer Punkt strittiger.

Nicht auf das Inklusivvolumen angerechnet werden nämlich Mediendienste der Telekom. Bezieht man seine Filme allerdings über iTunes oder einen Streaming-Anbieter, so ist mitunter schon nach einigen Tagen Schluss mit der hohen Geschwindigkeit - ein klarer Wettbewerbsnachteil. Der Begriff Netzneutralität besagt, dass alle übertragenen Daten mit gleicher Priorität behandelt werden müssen. Kritiker an der Neuregelung im DSL-Bereich der Telekom sehen eben jene Neutralität nun verletzt.

Weiterlesen: Volumengrenze für alle aber mehr "Managed Services" für andere Anbieter
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Jeder vierte Internet-Nutzer in Deutschland kauft Musik-Downloads

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In einer repräsentativen Umfrage des Branchenverband BITKOM unter 1.003 Internet-Nutzern ab 14 Jahren in Deutschland hat ergeben, dass kostenpflichtige Musik-Downloads mittlerweile von 26 Prozent der Internet-Nutzer gekauft werden. Dabei kaufen 16 Prozent der Befragten regelmäßig Musik-Downloads, wobei im Durchschnitt 7,50 Euro pro Monat für Musikdateien ausgegeben werden. Die Ausgaben variieren dabei stark und belaufen sich bei 15 Prozent der Befragten auf mehr als 10 Euro im Monat, wohingegen 32 Prozent monatlich nur zwischen 3 und 5 Euro für Musik-Downloads ausgeben. Musik-Downloads sind vor allem bei Männern beliebt. Hier kauft jeder Dritte die Musikdateien, während bei Frauen nur jede Fünfte die Download-Angebote für kostenpflichtige Musik nutzt. Der Verband sieht in den neuen Zahlen dennoch eine Etablierung von Musik-Downloads jenseits der Nische und rechnet damit, dass das Geschäft mit Musik-Downloads zukünftig eine ähnliche Bedeutung wie das Geschäft mit Musik-CDs und -DVDs erlangen wird.
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Dienstag, 30. April 2013

Vor 20 Jahren wurde aus dem Web das World Wide Web

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Heute vor 20 Jahren wurde aus dem Web das World Wide Web, indem das federführende CERN-Institut in der Schweiz nach einer mehrjährigen Entwicklungsphase alle notwendigen Programme zum Betrieb, Entwicklung und Zugriff auf Web-Server kostenfrei als Public-Domain-Software der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt hat. Im Gegensatz zu konkurrierenden Lösungen wie HyperCard und Gopher ist das World Wide Web ohne Lizenzkosten nutzbar und etablierte sich damit recht schnell als freie Alternative zu bisherigen Lösungen. Ein weiterer Pluspunkt des World Wide Web war die Einfachheit des HTTP-Protokolls, des URL-Schemas und der HTML-Syntax, die eine Flexibilität boten, die zum rasanten Wachstum des Web führten, wie es heute existiert.

Nach acht Monaten waren laut CERN bereits 500 Server im Betrieb und waren für ein Prozent des Internet-Verkehrs verantwortlich, der damals von E-Mail, FTP und Remote-Lösungen dominiert wurde. Die erste öffentliche Web-Adresse war info.cern.ch, die heute zum Jahrestag von CERN wieder ins Leben gerufen wurde, und die Geschichte des World Wide Web dokumentiert sowie Zugriff auf eine der ersten Webseiten erlaubt. Eine interessante Randnotiz der Geschichte des World Wide Web ist der Einsatz von NeXT als Entwicklungsumgebung und Inspiration für den ersten Web-Server und Web-Browser. Damit hatte indirekt auch der verstorbene Apple-CEO und NeXT-Begründer Steve Jobs einen kleinen Beitrag zum Web geleistet.

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VMware Forum 2013 (0)
28.05.13, ganztägig
Apple-Treff Hamburg (0)
01.06.13 18:00 Uhr
AppleTalk Nürnberg (0)
05.06.13 19:00 Uhr
IPv6-Kongress (0)
06.06.13 - 07.06.13, ganztägig
FileMaker-Konferenz PauseOnError in Berlin (0)
06.06.13 - 08.06.13, ganztägig
RealStudio-Treff Hamburg (0)
12.06.13 19:00 Uhr

Neue Umfrage: Über wie viel Arbeitsspeicher verfügt Ihr Haupt-Mac?

  • 2 GB oder weniger1,8%
  • Bis einschließlich 4 GB16,7%
  • Bis einschließlich 6 GB1,8%
  • Bis einschließlich 8 GB34,8%
  • Bis einschließlich 16 GB34,8%
  • Bis einschließlich 32 GB8,9%
  • Mehr als 32 GB1,3%
1195 Stimmen14.05.13 - 21.05.13
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