Artikel-Tipp: Der große Zubehör-Überblick für das iPhone

Internet

Freitag, 24. Mai 2013

Erneut ein iPhone-Werbespot im ruhigen Stil

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Über Nacht hat Apple auf seinem YouTube-Kanal einen neuen iPhone-Werbespot veröffentlicht. Mit dem Titel "Music Every Day" bezieht er sich sowohl vom Titel als auch vom Stil auf den vor einem Monat erschienen Clip "Photos Every Day".
Genau wie bei seinem Vorgänger schlägt auch der neue, etwa einminütige Clip ruhige Töne an. Weitgehend kommentarlos werden kurze Alltags-Sequenzen gezeigt, in denen Menschen das iPhone zur Musikwiedergabe gebrauchen; beim Entspannen, Trainieren, Tanzen, Duschen, Lernen, Zugfahren oder in der Diskothek. Dabei nimmt das Gerät selbst stets nur einen winzigen Teil des Bildes ein, die verschiedenen Menschen und die Selbstverständlichkeit, mit der sie das iPhone in ihren Alltag integriert haben, werden stattdessen betont. Selbst das Abschlussbild zeigt nicht etwa das Produkt, sondern einen am Fluss auf eine nächtliche Skyline blickenden jungen Mann mit iPhone-Earpads.


Unterlegt ist der Spot mit kontemplativen Klaviertönen, lediglich am Ende ertönt die Stimme eines Sprechers, die darauf verweist, dass kein Mobiltelefon von so vielen Menschen zum Musikhören verwendet wird wie das iPhone.
Die beiden jüngsten Werbespots scheinen der Beginn einer iPhone-Werbekampagne zu sein, die mit Bildern aus dem Alltag und entspannender Musik verschiedene Aspekte der iPhone-Nutzung aufzeigt.
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Donnerstag, 23. Mai 2013

Twitter führt Zwei-Schritt-Anmeldung ein

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Nachdem Twitter in den vergangenen Wochen viele Einbrüche in Konten bekannter News-Dienste wie Associated Press und Financial Times hinnehmen musste, führt man nun die Zwei-Schritt-Anmeldung ein, bei der für das erfolgreiche Anmelden eines neuen Computers ein Code via SMS-Kurznachricht an die zuvor eingestellte Mobilfunknummer übermittelt wird. Nutzer können daher ab sofort in den Konto-Einstellungen von Twitter eine Mobiltelefonnummer hinterlegen und die Zwei-Schritt-Anmeldung aktivieren. Allerdings gibt es Berichte, dass noch nicht alle Anbieter von Mobilfunknetzen unterstützt werden. In diesem Fall bittet Twitter um Geduld. Zudem kündigt Twitter an, noch weitere Maßnahmen vorzubereiten, um die Sicherheit der Konten zu gewährleisten.

Unterdessen hat Kim Dotcom sich über Patentverletzung beklagt. Bereits 1997 hatte Dotcom unter seinem bürgerlichen Namen Kim Schmitz ein Patent eingereicht, in dem eine Zwei-Schritt-Anmeldung mittels Pager oder SMS beschrieben ist. Über Twitter selbst nennt er neben Twitter noch Facebook, Google und Citibank als Unternehmen, die seiner Ansicht nach das Patent verletzen. Ob er nun möglicherweise eine Klage vorbereitet, ist unklar. Aktuell befindet sich Dotcom noch im Rechtsstreit mit der US-Justiz über das Vorgehen gegen seinen File-Sharing-Dienst Megaupload.
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Microsoft-Werbespot vergleicht Windows-Tablet mit dem iPad

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Als kombiniertes Desktop- und Tablet-System konkurriert Windows 8 mit mehr Plattformen, als vorherige Betriebssysteme aus dem Hause Microsoft. In einem Werbespot zieht Microsoft nun einen Vergleich zwischen einem iPad und einem Tablet mit Windows 8. Hierbei werden verschiedene Vorzüge von Windows 8 hervorgehoben, wie beispielsweise der Startbildschirm mit Live Tiles und die Möglichkeit zwei Apps gleichzeitig auf dem Display zu verwenden. Zudem hebt Microsoft hervor, dass PowerPoint und damit indirekt Microsoft Office nur für Windows-Geräte erhältlich ist.


Zum Ende stellt Microsoft das iPad schließlich als musikalisches Spielzeug mit überhöhtem Preis von 699 US-Dollar für die 64-GB-Variante dar, während Tablets mit Windows 8 mit 64 GB Kapazität bereits ab 449 Euro erhältlich sind. Hierbei verschweigt Microsoft allerdings, dass im Gegensatz zum iPad bei Windows-8-Tablets nur ein Bruchteil der angegebenen Kapazität für den Nutzer zur Verfügung steht.
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Mittwoch, 22. Mai 2013

Apple Online Store unterstützt nun auch Lastschrift via PayPal

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Mit dem überarbeiteten Design des Apple Online Store wurden in Deutschland auch die Zahlungsoptionen erweitert. Hier steht ab sofort neben der Kreditkarte, Finanzierung und Überweisung auch die Zahlung über den Dienstleister PayPal zur Verfügung. Dies ermöglicht es deutschen Kunden auch mittels Lastschrift die Apple-Produkte zu kaufen. Für Kunden ohne eine Kreditkarte verringert sich so die Wartezeit auf eine Auslieferung um mehrere Tage, da Apple nicht mehr den Eingang der Überweisung abwartet, sondern wie bei einer Kreditkarte die Bestellung sofort bearbeitet. Im iTunes Store steht PayPal weiterhin nicht als Zahlungsweg zur Verfügung. Stattdessen setzt Apple hier auf ClickandBuy als Zahlungsdienstleister für das Lastschriftverfahren.
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40 Jahre Ethernet: Entwicklung und Aufstieg des Netzwerk-Standards

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Heute vor 40 Jahren, am 22. Mai 1973 wurde am Xerox PARC (Palo Alto Research Center) in einem ersten Dokument die Idee des Ethernet als passives Netz für elektromagnetische Wellen festgehalten. Vorlage für das Ethernet bildete das funkbasierte ALOHAnet der Universität von Hawaii, bei dem alle Computer gleichzeitig auf einer Frequenz mit dem Zentralsystem kommunizierten. Die Entwicklung des Ethernet dauerte mehrere Jahre und führt 1975 zu einem ersten Patent und 1976 zur Vernetzung des PARC. Die ursprüngliche Bandbreite betrug 3 Mbit pro Sekunde. Der Erfinder Robert Metcalfe verließ Xerox 1979 und gründete mit 3Com ein Unternehmen zur Förderung von Ethernet-Netzwerken.

Mit Unterstützung anderer Unternehmen wurde schon bald am IEEE-802-Standard gearbeitet, wobei die Bandbreite auf 10 Mbit pro Sekunde stieg. Eine zentrale Rolle spielten die 48-bit MAC-Adressen zur Zuordnung von Datenpaketen an die einzelnen Anschlüsse. Anfang der 1980er Jahre musste Ethernet noch mit Token Ring und Token Bus konkurrieren, konnte sich nach einigen Jahren aber als kostengünstigere und robuste Variante zur Vernetzung von Computern durchsetzen. Ethernet sicherte den Erfolg des Internets und legte die Grundlage für das heutige Web. Im Laufe der Zeit hat sich Ethernet weiterentwickelt, wobei auch die Bandbreite immer weiter erhöht wurde. Mittlerweile sind 1.000 Mbit (1 Gbit) pro Sekunde der Standard und 1.000.000 Mbit (1 Tbit) pro Sekunde in der Entwicklung.
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Apple Online Store präsentiert sich in neuem schlichten Design

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Nach relativ langen Wartungsarbeiten hat Apple nun den Online Store wieder für alle Kunden freigegeben. Der Apple Online Store präsentiert sich in einem überarbeiteten schlichten Design und verzichtet dabei auf die bisherige Navigation an den beiden Seiten, um beispielsweise die verschiedenen Zubehör-Kategorien aufzurufen. Stattdessen finden sich diese Bereiche nun oben in der Leiste nach Auswahl einer Produktkategorie. Dort können auch die Sonderangebote wie generalüberholte Geräte und Angebote für Schüler, Studenten, Bildungseinrichtungen sowie Unternehmen erreicht werden. Mit dem neuen Design hat Apple die Benutzerführung im Online Store auf das iPad optimiert. Zudem werden Produkt-Highlights wie das iPhone oder das iPad durch das neue Design noch stärker in den Mittelpunkt gerückt. Um aber dennoch Kunden die Möglichkeit zu geben, möglichst schnell wichtige Bereiche wie beispielsweise den Bestellstatus zu erreichen, hat Apple entsprechende Links in der Fußzeile hinterlegt.
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Die neuen Telekom-Tarife im Mobilfunkbereich sind online

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Seit dem heutigen Tag sind die neuen Telekom-Tarife im Mobilfunkbereich gültig (Zur Übersicht: ). Ziel der Umstellung war, die schier undurchschaubare Vielfalt aus mehr als 20 verschiedenen Tarifen mit Datenoptionen auf nur noch sechs Haupttarife umzustellen. Der Leistungsumfang wurde dabei erhöht, sodass jetzt unter anderem mehr Datenvolumen zur Verfügung steht.

Wer darauf verzichtet, ein subventioniertes Smartphone zu erhalten, bekommt 20 Prozent Rabatt auf den monatlichen Grundpreis. In den ersten 12 Monaten liegt der monatliche Preis zusätzlich noch einmal um 10 bis 20 Prozent unter den Standardpreisen. Auch den Online-Vorteil von 10 Prozent beim Neuabschluss eines Vertrages räumt die Telekom weiterhin ein. Weiterhin gibt es die Friends-Tarife, bei denen als zusätzlicher Vorteil Leistungen wie mehr Inklusivvolumen, mehr Datenvolumen oder auch ein Spotify-Abo ausgewählt werden kann. Eine kurze Übersicht:

  • Complete Comfort XS: 17,96 Euro monatlich, iPhone 5 ab 499 Euro. Bis zu 8 MBit/s, 100 MB Daten. Später: 19,95 Euro monatlich
  • Complete Comfort S: 28,95 Euro monatlich, iPhone 5 ab 399,95 Euro. Bis zu 16 MBit/s, 500 MB Daten, SMS-Flat. Später: 34,95 Euro
  • Complete Comfort M: 39,95 Euro monatlich, iPhone 5 ab 299,95 Euro. Bis zu 16 MBit/s, 750 MB Daten. LTE, Telefon-Flat, SMS-Flat. Später: 49,95 Euro
  • Complete Comfort L: 57,95 Euro monatlich, iPhone 5 ab 99,95 Euro. Bis zu 25 MBit/s, 1 GB Daten. LTE, Telefon-Flat, SMS-Flat 4x Travel & Surf WeekPass. Später: 69,95 Euro.
  • Complete Comfort XL: 66,95 Euro monatlich, iPhone 5 ab 49,95 Euro. Bis zu 50 MBit/s, 2 GB Daten. LTE, Telefon-Flat, SMS-Flat. 4x Travel & Surf WeekPass, MultiSim, 50 Minute/Monat kostenlos im Ausland telefonieren. Später: 79,95 Euro.
  • Complete ComfortXXL: 79,95 Euro monatlich, iPhone 5 ab 1 Euro. Bis zu 100 MBit/s, 5 GB Daten. LTE, Telefon-Flat, SMS-Flat, 8x Travel & Surf WeekPass, 100 Minuten/Monat kostenlos im Ausland telefonieren. Später: 99,95 Euro

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Apple Online Store aktuell nicht zu erreichen

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Der Apple Online Store ist aktuell nicht zu erreichen. Stattdessen kommt der mehrsprachige Hinweis, dass Apple im Moment Wartungsarbeiten durchführt und die Seite demnächst wieder erreichbar sein wird. Letzten Gerüchten zufolge bereitet Apple die Aktualisierung der MacBook Air vor, deren Lagerbestand in den vergangenen Tagen bei einigen Händlern signifikant gesunken ist. Ob allerdings bereits heute die neuen MacBook Air vorgestellt werden, ist fraglich. Für Apple würde es sich anbieten, die aktualisierten MacBooks auf der bevorstehenden WWDC (World Wide Developer Conference) zu präsentieren.
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Dienstag, 21. Mai 2013

Foto-Netzwerk Flickr in neuem Gewand mit 1.000 GB Speicherplatz pro Nutzer

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Das zu Yahoo gehörende Foto-Netzwerk Flickr präsentiert sich seit Anfang dieser Woche in einem neuen Gewand sowie erweiterten Funktionen. Die größte Neuerung ist aber die Erweiterung der Kapazität auf 1.000 GB kostenlosen Speicher für Fotos und Videos. Selbst bei hohen Auflösungen reicht die Kapazität für die Veröffentlichung hunderttausender Fotos. Doch auch das moderne Design könnte das Interesse der Flickr-Nutzer wecken. Im Vergleich zum bisherigen Design räumt Flickr den Fotos deutlich mehr Platz ein. Die Fotos erhalten nicht nur mehr Platz, sondern als großes Cover für Foto-Sammlungen auch eine neue Bedeutung. Das Profil-Bild profitiert ebenfalls vom neuen Design und lässt sich nun in hoher Auflösung hinterlegen. Videos werden zwar nicht größer als Full HD, können aber ab sofort mit einer Länge von bis zu 3 Minuten auf Flickr hochgeladen werden.
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Montag, 20. Mai 2013

Neue Statistiken zum achten Jahrestag von YouTube

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Google betreibt mit YouTube das weltweit größte Video-Portal, welches aktuell seinen achten Jahrestag feiert. Wie stark das Portal genutzt wird, zeigt Google immer wieder anhand von Nutzungsstatistiken mit fast unvorstellbaren Zahlen. Die neusten Statistiken zu YouTube bilden da keine Ausnahme. Mittlerweile veröffentlichen die Nutzer mehr als 100 Stunden Video-Material pro Minute auf YouTube, was täglich 6.000 Tage Video-Material entspricht. Zudem greifen jeden Monat mehr als eine Milliarde Menschen auf das Video-Portal zu, laut Google fast 50 Prozent aller Internet-Nutzer.

Doch auch einige YouTube-Inhalte sind rekordverdächtig. Ganz vorn dabei ist der koreanische Musiker PSY, der beim Musik-Video "Gangnam Style" mit 1,5 Milliarden Aufrufe so viele Zuschauer wie kein anderes YouTube-Video auf sich vereint. Da war der Erfolg seines neuen Musik-Videos "Gentleman" vorprogrammiert, das mit 38 Millionen Aufrufen am ersten Tag ebenfalls einen Rekord aufgestellt hat. Bei den kostenfreien YouTube-Kanälen erreichte die Sesame Street vor zwei Monaten einen Besucher-Rekord mit über einer Milliarde YouTube-Nutzern. Wie immer bedankt sich YouTube bei seinen Nutzern für einen Erfolg, den man im Mai 2005 nicht für möglich gehalten hat.
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Freitag, 17. Mai 2013

Apples und Googles Zählweise für Downloads in den App Stores

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In dieser Woche konnte Apple 50 Milliarden App-Downloads vorweisen, während Google knapp dahinter auf 48 Milliarden App-Downloads kommt. Die Frage der dabei verwendeten Zählweise bleibt meist unberücksichtigt, ist aber für den Vergleich zwischen den App Stores nicht unerheblich. So könnten beispielsweise Updates mitzählen oder die Installation auf zwei Geräten doppelt. Nun haben beide Unternehmen deutlich gemacht, dass dem nicht so ist. Tatsächlich wird der Download jeder App nur einmal pro App-Store-Konto gezählt. Die Installation auf mehrere Geräte oder die Aktualisierung von Apps bleibt unberücksichtigt. Die tatsächlichen Downloads dürften also bei beiden Plattformen deutlich höher ausfallen. Beim App-Umsatz ist aber ohnehin für Apple und Google nur der erste Download eines Nutzers entscheidend, weswegen auch nur dieser gezählt wird.
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Donnerstag, 16. Mai 2013

Vorschau auf neues personalisiertes Google Maps

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Google hat auf der gestrigen Präsentation auch eine Vorschau auf das neue Google Maps, das nicht nur bei der Darstellung und Benutzerführung grundlegende überarbeitet wurde, sondern auch personalisierte Informationen bietet. Zukünftig werden in dem Kartendienst laut Google nur noch relevante Informationen angezeigt, wie beispielsweise bereits besuchte Orte, von Freunden empfohlene Orte und größere Straßennamen. Die Namen kleinerer Straßen tauchen nur auf, wenn sie für die Navigation relevant sind. Darüber hinaus will Google mehr Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln und deren Routen bereitstellen. Darüber hinaus wird Google auch Angebote von Läden und Restaurants aufführen. Nach einer Anmeldung können bereits jetzt interessierte Nutzer die Web-Preview des neuen Google Maps nutzen. Für mobile Geräte soll im Sommer ein größeres Update folgen, welches ebenfalls die neuen Funktionen übernimmt. In diesem Zusammenhang wird Google auch iPad und iPad mini mit einer optimierten App bedienen.

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Mittwoch, 15. Mai 2013

Streaming-Dienst für Google Play Music vorgestellt

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Bereits im letzten Jahr gab es Gerüchte, dass Google an einem eigenen Musik-Streaming-Dienst arbeitet, um stärker mit iTunes bzw. anderen Streaming-Anbietern zu konkurrieren. Heute hat Google die Gerüchte bestätigt und einen Streaming-Dienst für Google Play Music vorgestellt. Für 9,99 US-Dollar im Monat können Nutzer auf den gesamten Musik-Katalog zugreifen und sich Alben anhören und Wiedergabelisten erstellen. Für ein schnelles Auffinden von Titeln ist auch die Google-Suche integriert. Google Play Music steht als Android-App sowie in einer Web-Version für alle HTML5-fähigen Geräte zur Verfügung. Neben den Musik-Titel aus Google Play werden auch in Google Drive hochgeladene Musik-Titel sowie lokale Titel angezeigt. Eine Unterscheidung zwischen den verschiedenen Speicherorten gibt es bei Googles Lösung nicht. Streaming in Google Play Music wird zunächst nur in den USA zur Verfügung stehen und dort zur Einführung nur 7,99 US-Dollar im Monat kosten, wenn man bis Ende Juni die kostenlose 30-tägige Testphase begonnen hat. Später soll der Streamingdienst in weiteren Ländern online gehen.
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Dienstag, 14. Mai 2013

Apple-Geräte verursachen 35 Prozent des Audio- und Video-Traffics im Netz

Eine aktuelle Studie von Sandvine beschäftigt sich damit, welche Mediendienste für den größten Traffic im Internet verantwortlich sind. Einige interessante Kennzahlen sind, dass Apple-Geräte (Mac, iPhone, iPod und iPad) für 35 Prozent Audio- und Video-Traffics sorgen. 20 Prozent des mobilen Datenvolumens und 17 Prozent des gesamten Streaming-Traffics gehen auf das Konto von YouTube, der größte Einzelanbieter des gesamten Streaming-Marktes ist Netflix. iTunes taucht in dieser Statistik mit 1,9 Prozent des Datendurchsatzes auf, die beiden letzten Werte beziehen sich allerdings nur auf die USA. Wer sich fragt, womit iTunes-Nutzer besonders viel Datenvolumen in Anspruch nehmen, erhält in der folgenden Schaugrafik Antwort. Der größte Teil entfällt auf den App Store, gefolgt vom iTunes Streaming (via iTunes Match), Mediendownloads wie Filme, Musik oder auch Bücher sowie Aufrufe des iTunes Stores:

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15 GB Cloud-Speicher: Google führt Kapazität von Drive, Gmail und Google+ zusammen

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In einem Blog-Eintrag hat Google bekannt gegeben, dass man den bislang separat verfügbaren Cloud-Speicher für Google Drive, Gmail und Google+ Photos in den nächsten paar Wochen zusammenführen wird. Google will damit eine flexiblere Nutzung der Speicherkapazität ermöglichen, sodass nun für alle Dienste insgesamt 15 GB zur freien Verfügung stehen. Dies kommt vor allem einer einseitigen Nutzung der Google-Dienste zugute, wenn beispielsweise in Gmail weniger als 2 der kostenlosen 10 GB verwendet werden, während die 5 GB für die Foto-Sammlung aufgebraucht sind.

Sollte man mehr Kapazität benötigen, kann man nun für alle Dienste zusammen 100 GB für monatlich 4,99 US-Dollar buchen. Wie bisher gibt es auch noch weitere Speicheroptionen zu höheren Preisen. Besonders für Intensivnutzer von Gmail ist die Umstellung eine willkommene Verbesserung, da nun mehr als 25 GB Kapazität für E-Mails verwendet werden können. Einher mit der Zusammenführung der Speicherkapazitäten wird Google auch die Speicher-Übersicht von Google Drive aktualisieren, um die Speicherverteilung für Nutzer besser nach einzelnen Diensten aufzuschlüsseln.
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VMware Forum 2013 (0)
28.05.13, ganztägig
Apple-Treff Hamburg (0)
01.06.13 18:00 Uhr
AppleTalk Nürnberg (0)
05.06.13 19:00 Uhr
FileMaker-Konferenz PauseOnError in Berlin (0)
06.06.13 - 08.06.13, ganztägig
IPv6-Kongress (0)
06.06.13 - 07.06.13, ganztägig
RealStudio-Treff Hamburg (0)
12.06.13 19:00 Uhr
Adobe Design Achievement Awards 2013 (0)
15.06.13 02:01 Uhr - 22.06.13 02:00 Uhr

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  • Ja, die SSD ist das Hauptspeichermedium in meinem Mac45,1%
  • Ja, neben oder kombiniert mit einer herkömmlichen Festplatte26,8%
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  • Nein, zu teuer9,8%
  • Nein, wenig Speicher4,6%
  • Nein, sonstiger Grund3,7%
809 Stimmen23.05.13 - 25.05.13
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