Bild zur News "Top 5 aktueller Preissenkungen im App Store"In dieser Woche gibt es einige interessante Preissenkungen, die aber leider nur im App Store zu finden sind. Mac-Nutzer gehen in der heutigen Zusammenstellungen leider leer aus. Highlight dürfte das Touch-Adventure Broken Age sein, das aktuell nur die Hälfte kostet. Das Adventure stammt aus der Feder von Tim Schafer, der bereits für Lucas-Arts-Adventures wie Monkey Island und Grim Fandango verantwortlich war.

App Store

Broken Age – 4,49 € statt 8,99 €
In diesem Adventure taucht der Spieler in eine fantastische Welt mit kotzenden Bäumen und sprechenden Löffeln ein. Abwechseln übernimmt man die Rolle der Teenager Vella Tartine und Shay Volta, um knifflige Puzzle zu lösen und sie durch die Geschichte zu führen. Geboten werden handgezeichnete 2D-Animationen, umfassende Dialoge mit Witz sowie ein orchestralen Soundtrack. (iOS 5+)

Cycloramic – 1,79 € statt 1,79 € - leider nicht mehr gratis
Diese App erstellt Panorama-Fotos mit Schwung. Neben einem geführte Modus für alle Geräte ab iPhone 4 gibt es die Möglichkeit, das iPhone 5 und 5s auf glatten Oberflächen zu platzieren und von der App automatisch drehen zu lassen. Natürlich sollte die Oberfläche eben sein, damit das iPhone bei der Panorama-Erstellung nicht umkippt. (iOS 6+)

Grand Theft Auto: San Andreas – 3,59 € statt 5,99 €
Vor genau 10 Jahren erschien San Andreas - zunächst für die Spiele-Konsole PlayStation 2. Grund genug für eine Preissenkung In der überarbeiteten Neuauflage für iOS taucht man als Carl Johnson in die kriminelle Unterwelt der US-Westküste ein, die man eigentlich hinter sich lassen wollte. (iOS 6+)

Grand Theft Auto: Vice City – 2,69 € statt 4,49 €
In Vice City verschlägt es den Spieler in das Miami der 1980er Jahre, wo er als Tommy Vercetti die kriminelle Karriereleiter aufsteigen muss. (iOS 6+)

Toca Pet Doctor – gratis statt 2,69 €
Für die kleinen Nutzer gibt es heute auch eine interessante App. Wie der Name vermuten lässt, muss man sich um 15 niedliche Tiere und ihre Wehwehchen kümmern. Mit dabei ist unter anderem der vegetarische Hase Tofu und die schleimige Schnecke Blob. (iOS 5+)
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Bild zur News "Tim Cook: China ist Schlüsselmarkt"Was Steve Jobs noch weitgehend verschmähte hat Tim Cook längst zur Chefsache erklärt. Apple soll China erobern, am besten mit den insbesondere bei Asiaten so beliebten großen Displays der neuen iPhones. Am letzten Tag seines Chinabesuchs äußerte sich der Apple-CEO positiv über das Treffen mit Chinas Vize-Premier Ma Kai – das Gespräch sei faszinierend, beeindruckend und sehr offen gewesen. Einzelheiten blieb Cook jedoch schuldig.

Zuvor sorgten Berichte über chinesische Hackerangriffe auf iCloud-Accounts für Schlagzeilen. Da der Apple-CEO nicht müde wird zu betonen, dass gewährleisteter Datenschutz heutzutage einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil bietet, wird Cook deutliche Worte bezüglich Chinas Hackerangriff geäußert haben; es ist allerdings nicht klar, ob die Attacken tatsächlich von Behördenseite initiiert wurden. Die chinesische Regierung dementiert jede Beteiligung an den Man-In-The-Middle-Angriffen auf iCloud.

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Abgesehen von diesem für Apple unerfreulichen Thema äußerte sich Cook aber auch zu Apples ambitionierter Zukunft in China. Das Land sei ein Schlüsselmarkt; daher möchte Cook auch so schnell wie möglich alle Apple-Dienste nach China bringen, inklusive Apple Pay: „Ich bin davon überzeugt, dass es hier genug Leute gibt, die Apple Pay nutzen wollen. Es wird ein Erfolg!“ Laut einem Bericht stehe mit UnionPay bereits die einzige Kreditkartengesellschaft des Landes als Partner bereit. Vor einigen Tagen kündigte Cook bereits deutlich mehr Apple Stores für das Reich der Mitte an. Momentan gibt es 15 davon in China, in zwei Jahren sollen es 40 sein.

Der Apple-CEO interessierte sich bei seinem China-Besuch aber nicht nur für Wirtschaftswachstum und Datenschutz, sondern besuchte ebenfalls eine Fabrik von Apple-Zulieferer Foxconn, um sich die dortigen Arbeitsbedingungen anzusehen und sich mit einigen Angestellten zu unterhalten. Foxconn sorgte in den letzten Jahren immer wieder für negative Schlagzeilen wegen niedriger Löhne und Arbeitszeiten von über 12 Stunden pro Tag.
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Bild zur News "Apple lehnt App wegen Pornografie ab - und antwortet mit Pornobild"Apps mit pornografischen Inhalten sind im App Store nicht erlaubt. Dieses Verbot geht so weit, dass häufiger auch Apps durch Apples Raster fallen, mit denen man theoretisch Pornobilder ansehen könnte - beispielsweise durch einen integrierten Browser oder Anbindung an eine Bilderdatenbank. Genau dies passierte jetzt dem Entwickler einer App zum Durchstöbern von Instagramm-Aufnahmen und anderen öffentlich zugänglichen Bildern.

Apple verschickte allerdings nicht nur den Grund der Ablehnung ("App kann verwendet werden, pornografische Inhalte anzusurfen"), sondern auch gleich den Beweis in Form eines Pornobildes - unzensiert, ohne Warnung. Die Mitarbeiter im Review-Team haben die Vorgabe, den Grund einer Ablehnung gut zu dokumentieren - als Beweis für mögliche Verstöße Pornobilder anzuhängen, fällt aber wohl eher nicht unter die Bestimmung.

Im Blogeintrag schildert Carl Smith, der Entwickler von Wave, wie überrascht man im Büro war, als Apples E-Mail eintraf. So wurde dort der Ausspruch getroffen, man solle nicht so unanständig wie Apple sein. Die Antwort auf die Frage, warum man Apple für unanständig halte: "Apple hat uns gerade das Foto eines masturbierenden Mannes geschickt"...
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Bild zur News "Fantastical 2.2 mit Widget-Kalender und interaktiven Mitteilungen"Die Kalender-App Fantastical bietet mit Version 2.2 zahlreiche Optimierungen für iOS 8 und die neuen iPhones (Store: ). So steht Nutzern ein Widget zur Verfügung, wodurch in der Mitteilungszentrale Kalender und Ereignisliste von Fantastical sichtbar sind. Weiterhin kann in Apps mit Extension-Unterstützung selektierter Text als Ereignis oder Erinnerung in Fantastical eingetragen werden. Verbesserungen gab es auch bei den Mitteilungen zu Einträgen. Hier lassen sich Aufgaben direkt abschließen oder die Erinnerung in den Schlummermodus versetzen.

Speziell im Querformat des iPhone 6 Plus wird neben dem Kalender zusätzlich die Ereignisliste angezeigt. Mit der neuen Version setzt Fantastical nun mindestens iOS 8.0 voraus. Die iPhone-Variante ist zum Preis von 2,99 Euro erhältlich, während die iPad-Variante für 6,99 Euro zu haben ist. Bestehende Nutzer wird das Update kostenfrei über den App Store bereitgestellt.

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Bild zur News "Wie Continuity/Handoff auch auf älteren Macs läuft"Apple hat es sich zum Ziel gesetzt, mit OS X Yosemite und iOS 8 beide Betriebsysteme noch mehr miteinander zu verschmelzen und eine möglichst übergangslose Nutzung von Macs und iDevices zu bieten. Der Haken an der Sache ist, dass Continuity viele ältere Geräte nicht unterstützt. Jetzt gibt es aber neue Hoffnung für verärgerte Besitzer älterer Macs.

Das von Dokterdok entwickelte Continuity Activation Tool soll alle Continuity-Features auch auf offiziell nicht unterstützter Hardware lauffähig machen. Zunächst prüft das Tool, ob das jeweilige System überhaupt kompatibel ist und erstellt dann ein Backup der zu ändernden Kext-Dateien (Treiber in OS X). Im nächsten Schritt entfernt das Activation Tool die Continuity-Blacklist für nicht unterstützte Mac-Modelle aus der Bluetooth-Kext, um die Sperre für ältere Macs aufzuheben. Danach schreibt das Tool die jeweilige Board-ID des Macs auf die Whitelist der Wifi-Kext, wodurch die neuen Funktionen schließlich zur Verfügung stehen.

Mac-Modelle Benötigte WLAN-Module
MacBook Air 2008-2010 WLAN-Karte: BCM94360CS2
MacBook Air 2011 keine neue Hardware benötigt
Mac mini 2009-2010 neue WLAN-Karte (Nummer nicht bekannt)
Mac mini 2011 keine neue Hardware benötigt
MacBook Pro Mid2009-Late2011 WLAN-Karte: BCM94331PCIEBT4CAX
iMac 2008-2011 WLAN- und Bluetooth-Upgrade (Nummer nicht bekannt)
MacBook Pro late2011 WLAN-Karte: BCM94331PCIEBT4CAX

Auf den 2011er-Modellen von MacBook Air und Mac mini ist wegen der Unterstützung von Bluetooth 4.0 keine zusätzliche Hardware nötig, damit Continuity über das Tool funktioniert. Ältere MacBooks, iMacs und Mac minis benötigen neue WLAN-Module, um Continuity nutzen zu können – es ist also etwas Bastelaufwand gefragt. Die Tabelle zeigt, um welche Modelle es sich handelt. Bluetooth-USB-Adapter unterstützt das Continuity Activation Tool leider nicht.

Diverse Nutzer haben im Macrumors-Forum inzwischen bestätigt, dass das Continuity Activation Tool funktioniert; die Nutzung ist allerdings auf eigene Gefahr, da die Anwendung nicht von Apple stammt und tief in das System eingreift – wir empfehlen, vor der Benutzung ein Systembackup anzufertigen!

Vor einigen Tagen haben wir bereits diverse Fragen bezüglich Continuity – inklusive der darin enthaltenen Funktionen Handoff, Phone Calling, SMS sowie Instant Hotspot – aufgegriffen und erläutern in einer Fragen-und-Antworten-Übersicht, was Continuity ist, wie man es einrichtet und welche Hardware offiziell von Apple unterstützt wird .
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Bild zur News "BBEdit 11 vorgestellt - vorerst nicht im Mac App Store"BBEdit zählt unter Entwicklern zu einem der beliebtesten Quelltext-Editoren, was unter anderem auf die flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten zurückzuführen ist. In der neuen Version 11 wurde BBEdit mit verbesserter Syntax-Hervorhebung sowie einer überarbeiteten Diff-Funktion zum Aufspüren von Änderungen zwischen zwei Textversionen ausgestattet. Weiterhin können mit der Funktion "Highlight instances of selected text" Fundstellen eines ausgewählten Textes auf einfache Weise hervorgehoben werden.

BBEdit-Entwickler Bare Bones hat außerdem das Clipping-System grundlegend erneuert. So lassen sich Textschnipsel-Sammlungen unabhängig der Sprache definieren und auch beliebig wiederverwenden. Optional ist aber nach wie vor die Beschränkung auf einen bestimmten Kontext möglich. Darüber hinaus gab es auch viele kleine Änderungen am Texteditor, mit denen der Workflow verbessert werden soll.


Anders als Version 10 wird BBEdit in Version 11 vorerst nicht im Mac App Store erhältlich sein. Da es im Mac App Store nach wie vor nicht möglich ist, eine neue App-Version mit einem Upgrade-Preis für bestehende Käufer auszustatten, verzichten die Entwickler auf einen Vertrieb im Mac App Store. Als Vollversion ist BBEdit 11 zum Preis von 49,99 US-Dollar erhältlich. Ein Upgrade von Version 10 ist für 29,99 US-Dollar möglich, bei einem Umstieg von Version 9 sind es 39,99 US-Dollar.
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Bild zur News "TestFlight: Betattests von iOS-Apps mit bis zu 1000 externen Teilnehmern"Einen Betatest von iOS-Apps durchzuführen war bislang ziemlich umständlich und auch für die Tester unkomfortabel. Im Februar 2014 hatte Apple den in Entwicklerkreisen sehr bekannte Hersteller Burstly übernommen, dessen Produkt "TestFlight" es möglich machte, einen größer angelegten Betatest zu organisieren. Inzwischen unter eigener Flagge laufend, startete Apple im September eine erste geschlossene Betaversion mit ausgesuchten Entwicklen.

Jetzt informierte Apple registrierte Entwickler, dass allen die Nutzung von TestFlight offen steht und bis zu 1000 Tester eingeladen werden können. Allerdings führt Apple zuvor einen "Beta App Review" durch, um zu beurteilen, ob sich die App auch an Apples App-Richtlinien hält. Damit möchte Apple unter anderem verhindern, dass TestFlight zur Verbreitung einer App außerhalb des App Stores missbraucht wird oder schädliche Software in Umlauf gerät. TestFlight setzt iOS 8 voraus und lässt sich in allen 155 Ländern nutzen, in denen es einen App Store gibt.
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Bild zur News "Apples Aktie klettert auf neue Rekordwerte"Apples Aktienkurs stieg nach den überraschend guten Quartalszahlen deutlich. Mit einem Schlusskurs von 103,30 Dollar lag das Wertpapier splitbereinigt beim höchsten Stand aller Zeiten. Im Laufe des Tages erreichte die Aktie kurzzeitig sogar einen Kurs von 105,05 Dollar - ohne den Aktien-Split entspräche dies 738,50 Dollar. Apple weitet den Vorsprung als US-Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert damit aus. Alle Apple-Aktien zu kaufen würde momentan knapp 615 Milliarden Dollar kosten. Mit einigem Abstand dahinter befinden sich Exxon Mobil (401 Milliarden), Microsoft (370 Milliarden) und Google (369 Milliarden). Großunternehmen wie IBM und Intel (beide ca. 160 Milliarden), Amazon (144 Milliarden) oder Adobe (32 Milliarden) wären theoretisch aus Apples Barvermögen zu übernehmen.
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Donnerstag, 23. Oktober 2014

Bild zur News "Apple weiterhin an der Saphirglas-Fabrik interessiert"GT Advanced, Apples Partner zur Fertigung von Saphirglas, ist bekanntlich insolvent. Nachdem es erst hieß, dass GT Advanced die Anlagen komplett verkauft, um Apples Investitionen zurückzuzahlen, deutete Apple in einer Stellungnahme an, weiterhin an der Infrastruktur interessiert zu sein. So heißt es in einer Stellungnahme, Apple habe mit GTAT viel Anstrengung in die Fertigung von Saphirglas gesteckt, allerdings war GTAT nicht in der Lage, die Produktion aufzunehmen.

Neu ist hingegen die Information, dass Apple möglicherweise die Fabriken kauft. Man nehme den Fertigungsprozess genau unter die Lupe und prüfe Optionen für die Anlagen. Apple fühle sich mit der Stadt verbunden und arbeite mit Mesa sowie dem Maricopa County zusammen, um den Angestellten zu helfen, die sich nach neuen Jobs umsehen müssen. Für Apple bietet sich daher möglicherweise eine Gelegenheit, dass die Investitionen doch nicht vergebens waren.
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Bild zur News "Pixelmator für iPad erschienen"Auf der Keynote am vergangenen Donnerstag angekündigt, jetzt erstmals im App Store erschienen: Die erfolgreiche Grafiksoftware Pixelmator lässt sich ab sofort für 4,49 Euro erwerben (). Pixelmator bietet eine Vielzahl an Templates, Werkzeugen, Filtern und Effekten zur Bildbearbeitung. Bilder lassen sich optional via iCloud synchronisieren oder auch direkt aus dem Programm heraus verschicken oder veröffentlichen. Pixelmator unterstützt PSD, JPEG, PNG, PPF und viele weitere Bildformate. Öffnet man Photoshop-Dokumente, so übernimmt Pixelmator die Ebenen.

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Vorausgesetzt wird ein iPad unter iOS 8 - auch wenn damit alle iPads ab der zweiten Generation unterstützt werden, arbeitet die Software ersten Tests zufolge nur auf aktuelleren Modellen wirklich flüssig. Als Download ist Pixelmator für iPad 120 MB groß. Teilweise wird der Aufruf der Produktseite im App Store noch mit der Fehlermeldung quittiert, der angeforderte Artikel stehe in diesem Land nicht zur Verfügung. In diesem Fall sollte man es einfach ein paar Minuten später erneut versuchen.

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Bild zur News "Batman-Darsteller Christian Bale spielt Steve Jobs"Hollywoodstar Christian Bale hat seine nächste Superhelden-Rolle ergattert. Diesmal jagt er aber nicht im Fledermaus-Kostüm Kriminellen in Gotham City hinterher, sondern verkörpert Apple-Mitbegründer und Silicon-Valley-Ikone Steve Jobs. Drehbuchautor Aaron Sorkin bestätigte dies in einem Interview mit Bloomberg Television. Die Entscheidung fiel auf Bale, weil dieser der beste Hollywood-Schauspieler in dem für den Film relevanten Altersbereich sei.

Sorkin betont den hohen Anspruch der Jobs-Rolle und dass daher nur der beste verfügbare Schauspieler infrage kam: „Es ist eine extrem schwierige Rolle. Er hat mehr Text zu sprechen als die meisten Schauspieler in drei Filmen zusammen. Es gibt keine Szene oder Frame, wo Jobs nicht beteiligt ist.“ Die Verantwortlichen sind so von Bale überzeugt, dass dieser für die Rolle nichtmal vorsprechen musste – lediglich ein „Treffen“ habe es laut Sorkin gegeben.


Gerüchte über Christian Bale als Jobs-Darsteller gibt es schon länger. Der zunächst für den Jobs-Film vorgesehene Social-Network-Regisseur David Fincher brachte das Hollywood-Ausnahmetalent erstmals vor einem halben Jahr für die Hauptrolle ins Gespräch. Fincher hat sich inzwischen wieder von dem Projekt verabschiedet; stattdessen hat Sony Pictures den Oscar-prämierten Regisseur Danny Boyle („Trainspotting“, „Slumdog Millionaire“) mit den Dreharbeiten betraut, die in wenigen Monaten beginnen sollen.

Christian Bale ist unter anderem bekannt für seine Batman-Verkörperung in der Trilogie von Christopher Nolan (Batman Begins, The Dark Knight, The Dark Knight Rises) und gewann einen Oscar als Bester Nebendarsteller für das Boxer-Drama „The Fighter“. Im kommenden Jahr wird sich zeigen, ob Bale mit seiner Darstellung des von vielen Apple-Fans ebenfalls als eine Art Superheld verehrten Steve Jobs an seine größten Rollen anknüpfen kann. Das Drehbuch des Biopics basiert auf der Jobs-Biographie von Walter Isaacson.
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Bild zur News "Vor 15 Jahren: Mac OS 9 erscheint"Vor genau 15 Jahren, am 23. Oktober 1999, gab Apple das letzte umfangreiche Update des klassischen Mac OS frei. Zu den großen Neuerungen von Mac OS 9 zählte das automatische Softwareupdate, mehrere Benutzeraccounts sowie der Schlüsselbund für gespeicherte Passwörter. Angesichts des Internet-Booms Ende der 90er Jahre vermarktete Apple Mac OS 9 als "Best Internet OS ever", wenngleich man Microsoft zugestehen musste, in einigen Bereichen früher auf diesen Zug aufgesprungen zu sein.

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Zwar brachte der Schritt von Mac OS 8 auf 9 viele Verbesserungen mit sich, der Sprung war aber nicht so gewaltig wie von OS 9 auf Mac OS X. Da Mac OS X in den ersten Jahren seit der Markteinführung von vielen Benutzern noch skeptisch beäugt wurde, dauerte es einige Zeit, bis Mac OS X endlich OS 9 von der Mehrzahl der Macs verdrängen konnte. Apple lieferte für Mac OS 9 noch zwei Jahre lang Updates, das letzte erfolgte mit 9.2.2 im Dezember 2001. Etwas mehr als ein Jahr nach jenem Update für OS 9 erschien bereits der erste Mac, der nicht mehr unter OS 9 booten konnte.

Im Juni 2002 hatte Steve Jobs bereits OS 9 symbolisch zu Grabe getragen. Auf der damaligen Keynote wurde ein Sarg auf die Bühne verfrachtet, in dem eine OS9-Packung lag. Steve Jobs hielt die Totenrede für OS 9, um dann anzukündigen, in Zukunft alle Kraft in OS X zu stecken und sich komplett von OS 9 zu verabschieden.


Der letzte Mac mit OS-9-Boot war bis Mitte 2004 zu kaufen. Lediglich über die Classic-Umgebung konnten auf den neuen Macs noch Programme für OS 9 ausgeführt werden, mit den Intel-Macs bzw. mit 10.5 Leopard wurde dann aber auch Classic zu Geschichte. Fans von OS 9 trauerten vor allem der hohen Geschwindigkeit des Systems nach, die weit über Mac OS X lag. Allerdings war Mac OS 9 alles andere als modern und technisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit: Fehlender Speicherschutz zwischen Programmen, kein präemptives Multitasking (stattdessen konnten sich Programme gegenseitig blockieren) und eine sehr unflexible Erweiterungsarchitektur sind nur drei Beispiele.
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Bild zur News "Apples große China-Pläne: Präsenz verdreifachen"Tim Cook erkannte schon vor Jahren, welche großen Chancen der chinesische Markt bietet und verstärkte daher das Engagement - im Gegensatz zu seinem Vorgänger Steve Jobs, der sich weniger für China interessiert und das Land auch nie besucht hatte. In einem Gespräch mit chinesischen Medien versprach Tim Cook gestern, sich noch mehr als bislang um chinesische Kunden bemühen zu wollen.

Innerhalb der nächsten beiden Jahre sollen daher 25 weitere Apple Stores in China entstehen, die Gesamtzahl steigt damit auf 40. Cook: "Wir wollen die Anzahl der Retail Stores in China verdreifachen. Wir setzen auch unsere Online-Expansion fort und errichten neue Kanäle. Momentan gibt es nur 40.000 Verkaufsstellen für das iPhone, dies ist angesichts der Größe und Bevölkerungszahl Chinas deutlich zu wenig."

Schon vor Jahren wollte Apple in rascher Folge neue Apple Stores in China eröffnen. Der damalige Retail-Chef Ron Johnson gab in einem Interview allerdings einst an, die Pläne seien damals zusammengestrichen worden. Apple wollte sich auf große Store-Flächen und nicht auf viele Verkaufsstellen konzentrieren. Cook setzt jetzt in China offensichtlich die veränderte Strategie fort, nicht nur Flaggschiff-Stores zu errichten, sondern lieber größere Präsenz durch viele kleinere Stores zu zeigen.
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Bild zur News "Apple will SSL-Lücke im Push-Dienst Ende Oktober schließen"Im Entwickler-Portal hat Apple angekündigt, die kürzlich bekannt gewordene SSL3-Sicherheitslücke "POODLE" (Padding Oracle On Downgraded Legacy Encryption) zum Ende des Monats auch im Push-Dienst zu schließen. Bislang können App-Server auch mittels veraltetem SSL3 Push-Nachrichten mit Statusinformationen an iOS-Geräte und Macs übermitteln, was ab dem 29. Oktober dann nicht mehr möglich sein wird. Stattdessen wird ab diesem Zeitpunkt nur noch der modernere SSL-Nachfolger TLS unterstützt.

Hacker können mithilfe der SSL3-Lücke verschlüsselte Nachrichten mit einem Man-in-the-Middle-Angriff entschlüsseln und manipulieren, indem die Verbindung auf unsichere Verschlüsselungsverfahren heruntergestuft wird. Apple hat die Lücke bereits mit OS X 10.10 Yosemite sowie dem Security Update 2014-005 für OS X 10.9 Mavericks und OS X 10.8 Mountain Lion geschlossen. Auch in iOS 8.1 und der Apple-TV-Firmware 7.0.1 lässt sich die SSL3-Lücke nicht mehr ausnutzen.
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Bild zur News "Funktionsfähiger Apple I für 905.000 Dollar versteigert"Für Apple war der Apple I ein wegweisendes Produkt und markierte den Beginn des Unternehmens. Der Verkaufspreis des in Handarbeit gefertigten Computers lag bei 666,66 Dollar, zu haben war das Gerät im legendären Byte Shop, einem der ältesten Computergeschäfte der Welt. Eine gestern in New York durchgeführte Versteigerung stellte einen neuen Rekord auf: 905.000 Dollar legte das Henry Ford Museum (Dearborn, USA) für den Apple I auf den Tisch.

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Im Vorfeld wurde nur mit einer halben Millionen gerechnet, dann schaukelten sich die Gebote aber in immer schwindelerregendere Höhen. Der bisherige Rekord von 640.000 Dollar für ein lauffähiges Exemplar ist damit ebenfalls Geschichte. Wohl ebenfalls für den hohen Preis sorgte die Tatsache, dass es sich um eines der 50 ersten Exemplare aus der Garage von Steve Jobs' Elternhaus handeln soll.

Das folgende Bild zeigt High Tech des Jahres 1976. Was heutzutage in Gehäusen aus Kunststoff oder Aluminium untergebracht ist, befand sich bei diesem ersten Apple-Computer in einem vom Käufer selbstgefertigten Gehäuse. Die technischen Daten: 1,023 MHz, 4 kB Arbeitsspeicher (bis zu 65 kB waren mit einem Hack möglich) und eine Auflösung von 40 Zeichen pro Zeile bei maximal 24 Zeilen.

Bild von data.mactechnews.de
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Weitere Schlagzeilen

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  • Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden40,2%
  • Tendenziell zufrieden13,7%
  • Bin mir noch unschlüssig8,1%
  • Tendenziell unzufrieden4,7%
  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,4%
  • Bin entsetzt, Yosemite ist totaler Murks3,2%
848 Stimmen20.10.14 - 25.10.14
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