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Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni
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Freitag, 25. Juli 2014

Apple entfernt EFI-Update für Macbook Air

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Schon kurz nach der Veröffentlichung des EFI-Updates für die 2011er Modelle des Macbook Air meldeten diverse Nutzer, dass es zum Teil zu massiven Problemen bei der Installation komme. Wo manche noch vergleichsweise glimpflich mit gescheiterten oder mehrmaligen Installationen davonkamen, beklagten andere Nutzer schwerwiegende Komplikationen wie Systemabstürze oder gar unbrauchbare Geräte, die sich nach dem EFI-Update überhaupt nicht mehr anschalten lassen.

Apple hat das Update inzwischen stillschweigend von der eigenen Support-Seite entfernt – der bis gestern noch gültige Internet-Link zeigt seit heute nur noch eine 404-Fehlermeldung an mit dem Hinweis, dass der gesuchte Artikel nicht gefunden werden kann. Apple scheint sich den berichteten Problemen also anzunehmen, um zeitnah eine bugfreie Version des EFI-Updates zum Download freigeben zu können. Für alle, deren Macbook Air sich partout nicht mehr anschalten lässt: Bei einigen Usern half ein SMC-Reset .
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OS X Yosemite: Erste Nutzer-Eindrücke

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Apple gab gestern Abend die langerwartete öffentliche Beta von OS X Yosemite (10.10) zum Download frei, nachdem Entwickler das kommende Mac-Betriebsystem schon seit Anfang Juni testen können. Darauf haben bereits viele Nutzer In den letzten 12 Stunden ihre Erfahrungen mit der inzwischen vierten Beta-Version von OS X 10.10 im Internet geteilt.

Einer der Hauptdiskussionsbereiche ist – wenig überraschend – das neue Design. Während viele von der an iOS 7 angepassten Optik begeistert sind und dagegen Mavericks (10.9) und Windows 8 nur noch als antiquiert empfinden, gibt es ebenso einen langen Thread mit kritischen Kommentaren zum Design von Yosemite. Dort werden unter anderem die „grottigen“ Fonts, unnötige Transparenz und das Aussehen auf Nicht-Retina-Displays bemängelt. Auch der Dark Mode sorgt nicht bei allen für Begeisterung; Einige User empfinden diesen als inkonsequent und nicht weitreichend genug, da die einzigen schwarzen UI-Elemente nur die Menüleiste und das Dock seien, während sich etwa bei Finder-Fenstern nichts ändere. Auch das Design des ebenfalls über die Yosemite-Beta erhältliche iTunes 12 wird kontrovers diskutiert.

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Überwiegend positive Rückmeldungen gibt es zu der Performance; Yosemite fühle sich schneller an als der Vorgänger Mavericks, wobei nicht außer Acht gelassen werden darf, dass die Beta von 10.10 oft als „frisches“ System neu installiert wird; allerdings haben bestehende OS X-10.9-Installationen in der Regel schon diverse Updates, Upgrades und Programminstallationen hinter sich und können daher gar nicht so performant sein kann wie ein frisch installiertes System.

Da es sich nach wie vor um frühe Beta-Software handelt, gibt es natürlich noch eine Reihe von Bugs – darunter instabile WLAN-Verbindungen, FaceTime-Abstürze sowie nicht oder nur eingeschränkt funktionierende Apps (u.a. iMovie, Pixelmator, Spotify, Microsoft Office und Final Cut Pro X). Auch bei unseren Lesern sind die Erfahrungen unterschiedlich – während manche kaum Probleme mit der Beta haben, sprechen andere von einer „Baustelle“.

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Yosemite-Betatester, die ebenfalls die Betaversion von iOS 8 auf ihrem iPhone oder iPad nutzen, sollen zudem die neuen Funktionen „Handoff“ und „Continuity“ testen, worüber Macs und iOS-Geräte noch besser und unkomplizierter Daten miteinander austauschen können. Während diese Features im Großen und Ganzen für eine Betaversion bereits ganz ordentlich funktionieren, müssen sich Besitzer eines Macbook Air von 2011 wohl noch etwas gedulden. Zwar unterstützt das Gerät laut Apple besagte Funktionen, „Handoff“ scheint aber noch nicht zu klappen; Anrufe und SMS-Texte bereiten allerdings kaum Probleme.

Bevor Apple OS X Yosemite (10.10) im Oktober im Mac App Store veröffentlicht, werden noch eine Reihe von Betaversionen erwartet. Alle Tester sind dringend dazu angehalten, alle gefundenen Bugs an Apple zu melden, damit die finale Version so fehlerbereinigt wie möglich wird.
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Eine Tour durch das Beats-Hauptquartier

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Ende Mai wurde bestätigt, dass Apple Beats Electronics und Beats Music für insgesamt drei Milliarden Dollar übernimmt - die teuerste Übernahme der Unternehmensgeschichte. Für Apple interessant ist dabei weniger die erfolgreiche Kopfhörersparte, sondern die Expertise von Jimmy Iovine und weiteren Beats-Mitarbeitern. Auch der Streaming-Dienst von Beats könnte ein wichtiger Schlüssel für Apples zukünftigen Erfolg im Musikbusiness sein. Noch ist die Übernahme übrigens nicht bestätigt, die Entscheidung der EU-Wettbewerbshüter steht noch aus und erfolgt erst in der kommenden Woche.

Beats gehört zwar bald komplett zu Apple, die grundsätzlichen Arbeitsweisen und die modernen Büroräume sollen aber bleiben. Im vergangenen Jahr hatte Beats ein verwaistes Warenhaus gekauft und ausgebaut. Business Insider hat eine Fotogalerie veröffentlicht, die in zahlreichen Bildern zeigt, woher in Zukunft wichtige Ideen für Apples Musiksparte stammen sollen. Das Beats-Hauptquartier befindet sich in Culver City, rund 550 Kilometer entfernt von Cupertino.

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Gmail-App kann Anhänge im Google Drive speichern

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Google hat die iOS-App des hauseigenen E-Mail-Dienst Gmail aktualisiert und damit die Integration von Google Drive ausgebaut (Store: ). So können nun beispielsweise E-Mail-Anhänge in Google Drive gespeichert werden, um Speicherplatz auf dem Mobilgerät zu sparen. Konsequenterweise lassen sich aus Google Drive heraus auch Dateien an eine E-Mail anhängen, sodass Google Drive in Kombination mit Gmail nun als eine Art Anhangsverwaltung fungiert. Zu den weiteren Neuerungen von Version 3.14159 zählt die Kontoverwaltungsoption zum ein- und ausblenden von einzelnen Gmail-Konten, was der Übersicht zugute kommt. In den Einstellungen können Nutzer nun außerdem ihr Profilbild ändern.

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Gmail setzt iOS 6.0 voraus und ist als 9 MB großer Download sowohl für iPad als auch iPhone und iPod touch optimiert. Für die Nutzung der App benötigt man ein Google-Konto. Das Konto beinhaltet 15 GB kostenlosen Gesamtspeicherplatz für Gmail und Google Drive. Zusätzlicher Speicherplatz steht ab monatlich 1,99 US-Dollar (100 GB) zur Verfügung.
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Donnerstag, 24. Juli 2014

Offene Betaphase von Yosemite hat begonnen

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Nachdem OS X Yosemite bislang in vier Betaversionen verfügbar war, allerdings nur für Mitglieder des Entwicklerprogramms, hat jetzt die offene Betaphase begonnen. Allen interessierten Nutzern stand die Möglichkeit offen, sich auf Apples Produktseite für den Betatest zu bewerben, Apple beschränkt den Test auf eine Million Teilnehmer. Wer für das Betaprogramm akzeptiert wurde, erhält von Apple ein Benachrichtigung.

Apple verspricht sich durch eine größer angelegte Betaphase höhere Produktqualität. Bei OS X Mavericks war die erste Version noch so fehlerbehaftet, dass man sich die Frage stellen konnte, warum Apple teils schwerwiegende Fehler nicht im Vorfeld schon behoben hatte. Es bleibt zu hoffen, dass der Marktstart bei OS X Yosemite besser ausfällt und sich die Betaphase mit einer Million Teilnehmern lohnte.

Natürlich ist die Betaversion noch nicht dazu geeignet, bereits vollständig von einer älteren Version umzusteigen. Noch immer gibt es zahlreiche Probleme, die Apple erst beheben muss. Außerdem kann es durchaus noch zu Datenverlust kommen, da Apple während der Betaphase regelmäßig iCloud-Daten zurücksetzt. Einige Funktionen stehen auch noch gar nicht zur Verfügung oder setzen iOS 8 voraus.

Heruntergeladen werden kann die Betaversion über den Mac App Store - ausgewählte Teilnehmer im Beta-Programm erhalten einen Gutschein-Code, der im Mac App Store eingelöst werden kann. Der Build, welcher im Mac App Store zum Download bereitsteht, ist eine etwas neuere Version (14A299I) als der Entwicklerbuild am Montag.


Folgende bekannte Probleme bringt der aktuelle OS-X-Yosemite-Build laut Apple mit:

  • Safari hängt sich gelegentlich beim Abspielen von Netflix-Inhalten auf
  • Nur iPhoto 9.5.1 und Aperture 9.5.1 können in OS X Yosemite ausgeführt werden
  • Das Bearbeiten von Bildern in iPhoto kann zu einem schwarzen Bild führen
  • Photo Stream und iCloud Photo Sharing funktionieren nicht korrekt
  • iCloud Drive erscheint nach dem ersten Start als leerer Ordner (ein Neustart soll das Problem beheben)
  • AirDrop arbeitet unzuverlässig, Dateien können nicht verlässlich übertragen werden

Kurz nach der Installation wird man gefragt, ob man den iCloud-Account auf iCloud Drive aktualisieren will - wählt man diese Option aus, ist es nicht mehr möglich, zwischen Yosemite und iOS 7 Daten über iCloud auszutauschen.


Momentan nimmt Apple noch weitere Teilnehmer im OS X-Betaprogramm () auf - wie viele Teilnehmer sich bislang angemeldet haben ist nicht bekannt. Apple begrenzt den Test auf eine Million Teilnehmer.

Aktualisierung: Momentan scheint das Anmelden für das Betaprogramm sowie für manche das Herunterladen des Gutschein-Codes nicht mehr zu funktionieren, Interessierte werden mit einem "We'll be back soon" (wir sind bald zurück) begrüßt.

Aktualisierung 2: Einige Nutzer berichten, dass die Apple-Seiten zum Anfordern des Gutscheincodes () nun sporadisch wieder funktionieren.
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Tablet-Markt: Apple bleibt weltweit größter Anbieter

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Ebenso wie im Smartphone-Markt gelang es Android auch im Tablet-Markt, schnell Fuß zu fassen. Apple bleibt aber weiterhin der weltweit größte Tablet-Anbieter - auch wenn die 13,3 Millionen verkauften Geräte des letzten Quartals ein Minus von 1,1 Millionen im Vergleich zum Vorjahr darstellen. Apple kommt damit auf einen Marktanteil von 26,9 Prozent, 6,1 Prozentpunkte weniger als im zweiten Quartal 2013. Insgesamt wuchs der Markt um 11 Prozent - von 44,4 auf 49,3 Millionen verkaufte Tablets im Dreimonatszeitraum. Apple schnitt somit wesentlich schlechter als der Durchschnitt ab.

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Samsung folgt mit 8,5 Millionen Tablets auf Platz zwei, der Marktanteil sank von 18,8 auf 17,2 Prozent. Lenovo liegt mit deutlichem Abstand zu Apple und Samsung auf dem dritten Platz und setzte 2,4 Millionen Geräte ab, Asus folgt mit 2,3 Millionen auf Rang 4 und Acer mit einer Million auf Rang 5. Auf alle anderen Hersteller entfallen insgesamt 21,9 Millionen Geräte, was einem kombinierten Marktanteil von 44,4 Prozent entspricht. Hohe Wachstumsraten konnten vor allem Lenovo und die Gruppe der "Anderen" verzeichnen.
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Google Maps mit flexibler Umkreissuche

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Google Maps für iOS liegt ab sofort in Version 3.2 vor und bietet damit eine verbesserte Suche sowie eine Ansicht für Gmail-Termine (Store: ). Von Google im hauseigenen Blog besonders hervorgehoben wird aber die flexible Umkreissuche hinter dem neuen Button "Erkunden". Der Nutzer kann sich interessante Standorte (POI) im Umkreis nach Entfernung und Tageszeit gefiltert anzeigen lassen. Beispielsweise werden Orte vorgeschlagen, die am Abend bei einer zehnminütigen Fahrt in Frage kommen. Laut Google berücksichtigt die Suche bei der Filterung auch das aktuelle Wetter. Zu den gelisteten Treffern lassen sich Beschreibung, Öffnungszeiten, Fotos und Bewertungen einsehen. Sofern man angemeldet ist, sind auch eigene Bewertungen möglich. Google Maps setzt mindestens iOS 6.0 voraus und ist rund 13 MB groß.

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Watchever-App für iOS mit Kinder-Modus

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In der neuen Version 1.4 der Watchever-App für iPad, iPhone und iPod touch steht ab sofort mit Watchever Kids ein Modus speziell für Zuschauer bis 12 Jahre bereit (Store: ), der eine kindgerechte Navigation durch das Angebot des Video-Streaming-Dienstes Watchever erlaubt. Für bis zu 5 Kinder können Profile erstellt werden, in denen sich die neue bunte Oberfläche an die eigenen Interessen anpassen lässt. So stehen diverse Profilbilder wie Affe, Fee oder Pirat und zahlreiche Hintergrundbilder zur Auswahl. Als Navigationshilfe kommen bekannte Helden wie Mogli, Shaun das Schaf oder Buddy vom Dino-Zug zum Einsatz.

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Für Eltern viel wichtiger dürften die Beschränkungen im Kinder-Profil sein. So lässt sich unter anderem für jedes Profil definieren, ob Filme und Serien für das Vorschulalter beziehungsweise Schulalter verfügbar sein sollen. Mit einem Timer lassen sich zudem Grenzen setzen, wie lange ein Kind Video schauen darf. In der Chronik lässt sich nachschauen, was das Kind bereits gesehen hat. Der Zugriff auf Erwachseneninhalte ist mit einer PIN geschützt.

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Watchever bietet eigenen Angaben zufolge allein in der Altersklasse von 0 bis 6 Jahren fast 3.000 Kinderfilme und -serien. Zu erwähnen sind hier unter anderem "Der kleine Eisbär", "Oh, wie schön ist Panama" und "Arielle, die Meerjungfrau". Die monatlichen Kosten für Watchever belaufen sich auf 8,99 Euro. Die App selbst ist kostenlos. Videos lassen sich nicht nur über die App, sondern auch über das Apple TV und den Web-Browser betrachten.
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Swatch widerspricht Gerüchten über Kooperation mit Apple

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Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters hat der Uhrenhersteller Swatch den Gerüchten widersprochen, wonach das Schweizer Unternehmen zusammen mit Apple an einer Smartwatch arbeite. Einer Pressesprecherin zufolge liefere Swatch lediglich elektronische Komponenten an Hersteller von Mobiltelefonen. Zu einer Eigenentwicklung mit Anbindung an iOS hat sich Swatch nicht geäußert, doch halten dies Marktforscher für unrealistisch. In den vergangenen Monaten hatte Swatch den Smartwatch-Markt kritisch kommentiert, weil der Markt Abhängigkeiten von bestimmten Plattformen nach sich zieht.

Für Apple wäre die Öffnung des iWatch-Konzepts für andere Unternehmen eine Kehrtwende zur bisherigen Unternehmenspolitik. Als Mitbegründer Steve Jobs in den 1990er Jahren zum Unternehmen zurückkehrte, war eine der ersten Maßnahmen die Aufkündigung von Kooperationen mit Herstellern Mac-kompatibler Computer. Jobs begründete diesen Schritt mit der notwendigen Kontrolle über die Plattform aus Software und Hardware.
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"Modern Combat 5: Blackout" für iPad, iPhone und iPod touch

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Der grafisch aufwendig gestaltete Action-Shooter "Modern Combat 5: Blackout" ist ab sofort für iPad, iPhone und iPod touch erhältlich (Store: ). Spieler können sich sowohl im Einzelkampf als auch im Mehrspieler-Modus mit Team-Chat beweisen, wobei abwechslungsreiche Orte von Tokyo bis Venedig geboten werden. Es stehen vier anpassbare Klassen zur Verfügung: Sturmeinheit, schwere Einheit, Aufklärer und Scharfschütze. Mittels Fertigkeits- und Erfahrungspunkte lassen sich die Klassen ausbauen und das Level steigern. Für ein flüssiges und intuitives Spielerlebnis kann die Steuerung flexibel angepasst werden. Detaillierte 3D-Grafik und Soundtrack runden das Spiel ab.

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Allerdings zeigt sich "Modern Combat 5: Blackout" entsprechend leistungshungrig. Mindestens ein A5-Prozessor, wie er im iPad, iPhone 4s und iPod touch 5G zu finden ist, muss es schon sein. Zudem werden 708 MB Speicherplatz belegt. Der Preis für den Action-Shooter liegt bei 5,99 Euro. In-App-Käufe gibt es nicht, sodass keine weiteren Kosten anfallen.
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Facebook verzeichnet Rekordquartal und 829 Millionen tägliche Nutzer

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Facebook veröffentlichte gestern die Zahlen für das abgelaufene Quartal und meldete deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerungen. Das Netzwerk ist beliebter denn je und verzeichnet inzwischen 829 Millionen Nutzer, die täglich auf Facebook aktiv sind. Definiert man "aktiver Nutzer" als jemanden, der sich zumindest einmal pro Monat einloggt, so sind es sogar 1,3 Milliarden aktiver Accounts. Dies verhalf Facebook zu einem Quartalsumsatz von 2,9 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 791 Millionen Dollar - beides Rekordwerte.

An der Börse ist Facebook inzwischen genauso viel Wert wie IBM, der Aktienkurs stieg in den vergangenen zwei Jahren um mehr als 100 Prozent. Zum Zeitpunkt des Börsengangs vor zwei Jahren gab es noch Zweifel an Facebooks Geschäftsmodell - inzwischen wandelte sich Facebook jedoch zu einem Liebling der Anleger. Erstmals nahm Facebook mit mobiler Werbung mehr ein als mit Werbeschaltungen für Desktop-Nutzer. Google bekommt dies deutlich zu spüren - der Marktanteil im Bereich Mobilwerbung sank von 50 auf 40 Prozent, Facebook liegt bereits bei fast 19 Prozent.
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Apples Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf neuem Rekordwert

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Apples Investitionen in Forschung und Entwicklung neuer Produkte sind erneut gestiegen - um 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit Ausgaben in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar innerhalb eines Quartals liegen die Investitionen auf dem höchsten Stand aller Zeiten. Im laufenden Geschäftsjahr (Oktober 2013 bis einschließlich Juni 2014) liegt das Gesamtvolumen bereits bei 4,4 Milliarden Dollar - im gesamten Geschäftsjahr 2013 waren es 4,5 Milliarden, 2012 3,4 Milliarden und 2011 2,4 Milliarden Dollar.

Auf der Quartalskonferenz deutete Apple bereits an, die Investitionen im aktuellen Quartal noch einmal zu steigern, sodass die Werte des Vorjahres auf jeden Fall weit übertroffen werden. Die enorm gestiegenen Investitionen sind unter anderem auf die Entwicklung neuer Produktkategorien wie beispielsweise der iWatch zurückzuführen. Die kommende Generation des iPhones ist zudem so grundlegend neugestaltet, dass ebenfalls hohe Entwicklungskosten bis zur Markteinführung anfallen.
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Erscheint Apples mobiles Zahlungssystem im Herbst?

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Neuen Berichten zufolge hat Apple in den vergangenen Monaten die Gespräche mit Zahlungsdienstleistern wie beispielsweise Visa intensiviert. Hierbei soll Apple angedeutet haben, bereits im Herbst ein mobiles Zahlungssystem anbieten zu wollen. Die Gerüchte sind nicht neu. Bereits 2010 gab es Meldungen zu Apples Zahlungssystem, beispielsweise als Benjamin Vigier zum Produktmanager für mobile Zahlungsdienste ernannte wurde. Zuvor war Vigier für den Aufbau von PayPal Mobile und Starbucks Mobile Payment verantwortlich.

Nun soll es aber tatsächlich so weit sein. Schon die Vorstellung des iPhone 5s mit Touch-ID-Sensor werteten Marktbeobachter als Hinweis auf die bevorstehende Einführung eines mobilen Zahlungssystems von Apple. Mithilfe eines Fingerabdrucks sollen Nutzer demnach ganz einfach Zahlungsvorgänge autorisieren können. In aktuellen Gesprächen hat Apple ein derartiges Verfahren angedeutet, wobei man noch einen Schritt weiter geht. Finanzdaten sollen demnach in einer gesonderten Hardware-Komponente für sensible Informationen hinterlegt werden.

Diese Komponente könnte Apple mit dem im Herbst erscheinenden iPhone 6 einführen. Unklarheiten gibt es allerdings noch bei der verwendeten Funktechnik. Verschiedene Quellen widersprechen sich hier und nennen entweder Bluetooth 4.0 LE oder aber NFC (Near Field Communication) als Apples bevorzugte Technik für den mobilen Zahlungstransfer. Hersteller von Android-Smartphones haben sich dagegen schon entschieden und verbauen bereits seit einigen Jahren NFC in den Geräten.
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Nicht eine iWatch sondern viele Modelle von namhaften Herstellern?

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In allen bisherigen Gerüchten rund um die iWatch wurde immer davon ausgegangen, dass es sich um eine Smartwatch von Apple handelt, deren Hard- und Software sowie Vertrieb auch komplett von Apple stammt. Jetzt kursiert allerdings ein Bericht, der von der iWatch-Plattform und nicht von der iWatch als einzelnem Produkt spricht. Zwar erscheinen die Angaben etwas weiter hergeholt, die Überlegung ist aber durchaus interessant. So arbeite Apple mit Uhrenherstellern zusammen, um eine Vielzahl an iWatches anbieten zu können - von nerdig bis chic. Der Fokus solle auf "Fashion" und nicht auf "Technologie" liegen.

Einer der ersten Partner sei Swatch, mit dem eine ganze Reihe verschiedener Smart Watches auf den Markt gebracht werden sollen. Apple wolle das iOS-, iTunes- und HealthKit-Ökosystem auf Millionen von Uhren bringen - ausnahmsweise lege Apple diesmal keinen Wert darauf, die komplette Marke in der Hand zu haben. Stattdessen sollen auch andere Hersteller am Erfolg teilhaben können. Sofern diese Angaben tatsächlich stimmen, käme dies aber einer vollständigen Kehrtwende zur sonstigen Politik gleich.

Sicherlich wäre die Zielgruppe sehr viel größer, wenn Apple die Plattform anbietet und viele Hersteller auf dieser Grundlage Uhren anbieten können. Allerdings gab es in Apples Geschichte erst zweimal ein vergleichbares Vorgehen, die so genannten "Clones" der 90er Jahre und die HP-iPods. In den 90ern vergab Apple Lizenzen an PC-Hersteller, die dann ihre Computer mit Mac OS ausstatten konnten. Eine der ersten Entscheidungen Steve Jobs' nach seiner Rückkehr zu Apple war, sofort die Reißleine zu ziehen und die Zusammenarbeit aufzukündigen. Auch die von HP lizenzierten iPods waren keine Erfolgsgeschichte - diese verschwanden recht schnell aus den Regalen, da sich weder für Apple noch für HP ein Mehrwert bot.

Insgesamt erscheinen die Gerüchte eher wenig glaubwürdig. Man kann sich die Frage stellen, wie viel namhafte Uhrenherstellern überhaupt zur Plattform beisteuern können - mit Ausnahme ihres Markennamens. Die Software- und Hardware-Plattform würde ohnehin komplett von Apple stammen und Herstellern keinerlei Freiräume bieten. Verschiedene Stile und Designs auf den Markt zu bringen, wäre für Apple auch ohne Partner möglich. Außerdem gäbe Apple etwas aus der Hand, das bislang immer als wichtigste Maxime galt: Kontrolle über die gesamte Plattform.

Aktualisierung: Swatch hat den Bericht inzwischen dementiert:
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Apple verteilt neue Safari Beta an Entwickler

Bild zur News "Apple verteilt neue Safari Beta an Entwickler"
In der vergangenen Nacht hat Apple zwei neue Beta-Versionen von Safari an Entwickler verteilt. Diese sind für OS X 10.8 Mountain Lion und OS X 10.9 Mavericks gedacht. Apple zufolge enthalten Safari 6.2 beziehungsweise 7.1 unter anderem Verbesserungen bei der Unterstützung aktueller Web-Technologien wie beispielsweise CSS, IndexedDB, JavaScript und WebGL. Apple legt den Fokus auch auf Sicherheit und Stabilität. Beispielsweise werden alle Safari-Erweiterungen standardmäßig deaktiviert. Ebenfalls verbessert wurde die Auto-Fill-Funktion für Kennwörter und Kreditkarten-Daten, die von Entwicklern ausführlich getestet werden soll. Es ist davon auszugehen, dass Apple die neuen Safari-Versionen noch vor OS X Yosemite als Update bereitstellt. Gerüchten zufolge soll Yosemite erst im Oktober erscheinen.
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