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Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September
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Mittwoch, 17. September 2014

Get an iPhone: Anleitung für Android-Umsteiger

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Mit iPhone 6 und iPhone 6 Plus könnte Apple so manchen Android-Nutzer zum Umstieg bewegen. Immerhin war das verhältnismäßig kleine Display bisheriger Generationen immer ein Argument, welches gegen ein iPhone sprach. In einem neuen Support-Dokument will Apple den Umstieg von Android auf iOS erleichtern und listet die verschiedenen Wege auf, um Adressbuch, Dokumente, E-Books, E-Mails, Fotos, Kontakte, Musik und Videos zu übertragen. Die Anleitung ist momentan leider nur auf Englisch verfügbar, enthält aber einige interessante Hinweise.

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Beispielsweise lässt sich mit der kostenlosen App "Copy My Data" für iOS (Store: ) und Android () ein Großteil der Inhalte von einem auf das andere Gerät transferieren. Alternativ lassen sich Daten aber auch über Finder und iTunes auf das iPhone kopieren. Nutzt man einen Cloud-Dienst, reicht oftmals schon die erneute Einrichtung des Kontos aus, um wieder auf alle Daten zurückgreifen zu können. Einzig Apps stellen eine Hürde dar. Zwar dürfte man fast alle Android-Apps auch für iOS finden, doch kann dies einen nicht unerheblichen Kostenfaktor darstellen.
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iPhone 6: Erste Eindrücke und Tests

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Zwar beginnt der offizielle Verkaufsstart erst am Freitag – einige Redaktionen haben aber schon vorab Exemplare von iPhone 6 und 6 Plus erhalten und ausgiebig testen können. Gelobt wird die im Vergleich zum Vorgänger dünnere Bauform, die im Zusammenspiel mit den abgerundeten Seiten eine noch bessere Haptik biete. Das 4,7-Zoll-Modell könne mit einer Hand immer noch gut umgriffen werden.

Einige Tester empfehlen jedoch den Einsatz eines der von Apple angebotenen Lederhüllen, weil das Aluminium sich zwar gut anfühle, manchmal aber etwas rutschig sei. Optisch kaschiere ein Case zudem die herausstehende Kamera.

Das iPhone 6 Plus ist laut diverser Tests ganz klar ein Zwei-Hand-Gerät, was aber kein Nachteil sei. Manche haben sich zunächst etwas schwer getan mit der Größe der 5,5-Zoll-Variante und mehr den Eindruck eines geschrumpften iPad mini denn eines gewachsenen iPhones gewonnen. Mit der Zeit seien die Vorteile des großen Displays aber schwerwiegender gewesen als die fehlende Kompaktheit.

Ein Redakteur kann sich trotzdem beim besten Willen nicht vorstellen, mit so einem großen Smartphone telefonierend durch die Stadt zu laufen – es sehe einfach „blöd“ aus. Daher wäre es gut, wenn Apple ein Bluetooth-Ear-Piece nachliefern würde.

Auffällig sei die höhere Pixeldichte beim iPhone 6 Plus zwar schon, Texte und Bilder sind merklich schärfer – extrem falle der Unterschied aber nicht aus. Trotz des größeren Displays des iPhone 6 Plus sehen Apps nicht schlechter oder verschwommener aus als auf den kleineren iPhones.

Deutlicher ist dagegen die längere Batterielaufzeit beim iPhone 6 Plus. Wo das iPhone 6 schon nach eineinhalb Tagen schlapp mache, erziele das iPhone 6 Plus bei gleicher Nutzung Werte von über zwei Tagen. Die Akkuleistung des 5,5-Zoll-iPhones sei mit der des Samsung Galaxy Note 3 vergleichbar. Ebenso falle die Wifi-Leistung des iPhone 6 Plus wesentlich besser aus als die des iPhone 5s – sowohl im Down- als auch im Upstream können sich Nutzer über etwa doppelt so hohe Geschwindigkeiten freuen. Die Wifi-Geschwindigkeit des Samsung Galaxy S5 werde immerhin noch um 25 Prozent übertroffen.

Der schnelle A8-Chip macht sich dagegen noch kaum bemerkbar. Apps öffnen sich minimal schneller, aber ansonsten sind die Unterschiede zum A7-Prozessor eher marginal. Beim Arbeitsspeicher hat sich gegenüber dem Vorgänger nichts verändert – Apple verbaut 1 GB RAM im iPhone 6 und 6 Plus.
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Adobe kämpft mit Umsatzrückgang, gewinnt 500.000 neue Abonnenten

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Adobe hat für das Geschäftsquartal vom Juni bis August nach Ansicht von Anlegern enttäuschende Umsatzzahlen vorgelegt. Im Geschäft mit digitalen Medien, wozu auch Creative Cloud gehört, verzeichnete das Unternehmen einen Umsatzrückgang von 2,4 Prozent. Nur noch 612,4 Millionen US-Dollar konnte Adobe mit Photoshop CC, Illustrator CC und InDesign CC einnehmen. Immerhin stieg die Zahl der Creative-Cloud-Abonnenten in den letzten drei Monaten um 502.000 auf 2,81 Millionen an. Für Adobe wird es nach Ansicht von Marktbeobachtern schwerer, mit den bisherigen Abonnentenmodellen neue Kunden zu gewinnen. Zuletzt bot Adobe Photoshop CC und Lightroom im Paket für monatlich 12,99 Euro an, um neue Abonnenten zu gewinnen.

Mehr Erfolg hat das Unternehmen momentan im Bereich des digitalen Marketings. Hier steigerte man die Einnahmen um 8 Prozent auf 336,6 Millionen US-Dollar. Damit rettete sich Adobe noch ins selbstgesteckten Umsatzziel. Anleger konnte das aber nicht überzeugen, wodurch die Aktie nachbörslich um 5 Prozent fiel. Schuld dürfte daran vor allem der gesunkene Nettogewinn von 44,7 Millionen US-Dollar haben. Im Vorjahr konnte Adobe im gleichen Zeitraum noch 83 Millionen US-Dollar als Reingewinn verbuchen.
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Verkauf von iPhone-Bauteilen: Foxconn-Mitarbeiter in Haft

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Das Design des iPhone 6 war schon vor der Präsentation in der vergangenen Woche bis ins Detail bekannt - so viele Bauteile und ganze Gehäuse kursierten im Vorfeld. Eine undichte Stelle konnte jetzt geschlossen werden. So hatte ein Foxconn-Mitarbeiter das Angebot erhalten, für jedes aus den Produktionsanlagen entwendete iPhone-Gehäuse 160 Dollar zu bekommen. Nachdem es ihm am 24. Juli erstmals gelungen war, ein Gehäuse nach außen zu schmuggeln und zu verkaufen, wiederholte er dies noch mehrere Male.

960 Dollar erwirtschaftete der Mitarbeiter dadurch, bis man ihm auf die Schliche kam. Polizeiangaben zufolge wurde der 40-jährige Mann am 4. September festgenommen, also einige Tage vor der Vorstellung von iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Interessant ist auch, wie der Kontakt überhaupt zustande kommen konnte. Angeblich befand sich vor der Fabrik die Werbeanzeige "purchasing parts from Apple Inc. at high prices" - eigenen Aussagen zufolge erreichte der selbstberufene iPhone-Verkäufer unter der Nummer einen Kontakt, der 1000 Yuan pro Gehäuse bot.
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Apple führt App-spezifische Passwörter für iCloud ein

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Nach dem negativen, allerdings auch überraschend schnell verstummten Presseecho rund um die geklauten Promi-Fotos kündigte Apple rasch weitere Sicherheitsverbesserungen an. Heute gab Apple eine weitere neue Funktion bekannt. Galt bislang das zentrale iCloud-Passwort für sämtliche iCloud-Dienste, so soll sich dies ab 1. Oktober ändern. Ab dann führt Apple App-spezifische Passwörter ein. Drittanbieter-Programme mit iCloud-Unterstützung können ein eigenes Passwort erhalten, um auf die iCloud-Daten zugreifen zu dürfen. Google wählte vor einiger Zeit schon ein ähnliches System.

Bislang war es so, dass der systemweite iCloud-Login automatisch auch allen iCloud-Programme erlaubte, auf die in der iCloud gespeicherten Dokumente zuzugreifen. Über die iCloud-Verwaltung lassen sich in Kürze bis zu 25 verschiedene Passwörter anlegen und verwalten. Dies ist eine wichtige Verbesserung, denn der Diebstahl eines einzelnen Passwortes bietet dann nicht mehr Vollzugriff auf nahezu alle iCloud-Inhalte. Erforderlich für die neue Funktion ist, dass der iCloud-Account auf zweistufige Autentifizierung umgestellt wurde (Anleitung: )
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Dienstag, 16. September 2014

OS X 10.9.5 kurz vor der Freigabe

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Nach sechs Entwicklerversionen hat Apple eine Vorabversionen des fünften größeren Mavericks-Updates an Mitarbeiter des Kundendienstes verteilt. Dies ist immer ein sehr deutliches Zeichen darauf, dass die Freigabe des Updates unmittelbar bevorsteht und innerhalb der kommenden Tage erfolgen wird. Der Updatebeschreibung zufolge verbessert OS X 10.9.5 Mavericks die Stabilität von VPN-Verbindungen sowie die Zuverlässigkeit des Datenzugriffs auf SMB-Server. Enthalten ist zudem Safari in Version 7.0.6. Neue Funktionen bringt 10.9.5 nicht mit, es handelt es sich um ein reines Stabilitäts- und Fehlerbehebungsupdate. Da OS X Yosemite ebenfalls nicht mehr weit entfernt ist - die Freigabe erfolgt aller Wahrscheinlichkeit nach im Oktober - könnte OS X 10.9.5 die letzte Mavericks-Version werden. Jeder Mac, auf dem Mavericks läuft, unterstützt auch OS X Yosemite.
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Online-Videotheken im Vergleich: Was Netflix, Watchever und Co. bieten

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Heute betrat der US-Riese Netflix auch den deutschen Markt für Video-Streaming. Dieser war bislang in der Hand von Watchever, Maxdome, Amazon sowie vom Online-Angebot des Bezahl-Senders Sky, Snap. Gegen eine monatliche Gebühr bieten die Dienste Zugriff auf ihr Angebot an Filmen und Serien. Netflix möchte die Branche gehörig aufmischen - doch reicht das aktuelle Angebot dafür aus?

MacTechNews.de stellt in einem Vergleich die großen Streaming-Anbieter vor und wirft einen Blick auf die Dienste. Welche Kosten fallen an, wie umfangreich ist das Angebot, welche Qualität steht zur Verfügung und welche Besonderheiten bringen die Online-Videotheken mit? Wir freuen uns natürlich auch über Kommentare, wie Ihre Erfahrungen mit den Streaming-Anbietern aussehen.
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NFC-Chip des iPhone 6 nur für Apple Pay

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Apple hat noch einmal klargestellt, dass der NFC-Chip des iPhone 6 nur für Apple Pay gedacht ist - momentan zumindest. Es gibt keine Schnittstelle für Entwickler, um den Chip anzusprechen - beispielsweise um die NFC-Funktionalität auch für andere Zahlungssysteme zu nutzen. Dies könnte sich aber im kommenden Jahr ändern. Der Fingersensor Touch ID stand nach der Einführung mit dem iPhone 5S zunächst ebenfalls ausschließlich für Apple-eigene Lösungen zur Verfügung. Mit iOS 8 können Entwickler die Schnittstelle jedoch verwenden, Apple bietet dafür erstmals eine API. Natürlich ist es nicht möglich, die im Gerät gespeicherten Informationen zum Fingerabdruck auszulesen, Apples Schnittstelle gibt nur ein "Ja oder Nein" zurück. Aus diesem Grund erscheint es realistisch, dass Apple im nächsten Jahr NFC-APIs zur Verfügung stellt, für iOS 8 ist damit aber nicht mehr zu rechnen.
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iOS 8 erscheint morgen

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Auf der Keynote vor einer Woche hatte Apple offiziell bestätigt, dass iOS 8 am 17. September für alle unterstützten iPhones und iPads freigegeben wird - also morgen. Wie üblich erfolgt die Veröffentlichung eines großen iOS-Updates zwei Tage vor dem Verkaufsstart einer neuen iPhone-Generation. iOS 8 setzt mindestens ein iPhone 4s, einen iPod touch der fünften Generation oder ein iPad 2 voraus. Je nach Gerät gibt es allerdings Funktionseinschränkungen: Das iPad 2 etwa verfügt weder über die HandOff-Funktion noch über die intelligenten Wortvorschläge. AirDrop arbeitet nicht auf dem iPad 2 oder dem iPhone 4s. Die Health-App befindet sich nur auf dem iPhone, nicht aber auf dem iPad. Wer noch einmal nachlesen möchte, welche Änderungen und Verbesserungen iOS 8 mitbringt, findet eine detaillierte Beschreibung in unserer zweiteiligen Serie.
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Apples neue Selbstbeschreibung

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Apples offizielle Selbstbeschreibung am Ende der Pressemitteilungen lautete in den letzten Jahren immer folgendermaßen: "Apple designt Macs, die besten Personal Computer der Welt, zusammen mit OS X, iLife, iWork und diversen professionellen Softwareanwendungen. Apple führt die digitale Musikrevolution mit seinen iPods und dem iTunes Online Store an. Apple hat das Mobiltelefon mit dem revolutionären iPhone und App Store neu erfunden und definiert die Zukunft mobiler Medien und Computer mit dem iPad neu."

Seit gestern tritt Apple mit einer neuen Kurzbeschreibung auf - diese stellt iPhone und App Store direkt an den Anfang, erwähnt dann iPad und die Apple Watch, anschließend iPod und iTunes Music Store, mobile Software sowie Dienste wie Apple Pay und iCloud. Erst ganz am Ende erfolgt der Hinweis, dass Apple "Macs mit OS X designt, die besten Personal Computer der Welt, zusammen mit kostenlosen iOS und OS X Apps wie iWork und iMovie". Von "Professionellen Softwareanwendungen" ist nicht mehr die Rede.

Dies dokumentiert wohl sehr deutlich, wie gering Apple den Stellenwert eines klassischen Computers noch ansieht, der lediglich ein Element in einem großen System aus Diensten, Angeboten und Geräten darstellt. Auf Steve Jobs' letzter Keynote zur WWDC 2011 wurde der Mac bereits degradiert - vom Zentrum des "Digital Hubs" zu einem Gerät unterer mehreren. Die geänderte Selbstdarstellung zeigt dies jetzt umso klarer.

Mitte 2007 lautete die Selbstdarstellung übrigens noch so: "Apple hat die Revolution des Personal Computing in den 70er Jahren mit dem Apple II begründet und in den 80er Jahren mit dem Macintosh neu definiert. Heutzutage gilt Apple als das innovativste Unternehmen innerhalb der Industrie - im Desktop- und Notebook-Bereich, durch das Mac OS X Betriebssystem sowie Consumeranwendungen wie iLife und diversen professionellen Softwareapplikationen. Darüber hinaus führt Apple die digitale Musikrevolution mit den portablen Musik- und Video-Playern iPod und dem iTunes Online Store an und ist in diesem Jahr mit dem revolutionären iPhone in den Mobilfunk-Markt eingetreten."
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Windows 9 wird am 30. September vorgestellt

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Während Apple das neue OS X Yosemite bereits im Juni auf der WWDC der Öffentlichkeit präsentiert hatte, wird Microsoft bei Windows 9 diesen Schritt erst in den kommenden Wochen vollziehen. So wurde für den 30. September ein Presse-Event angekündigt, auf dem das neue Windows zu sehen sein soll. Einige Informationen zu den Neuerungen gelangten bereits im Vorfeld an die Öffentlichkeit.

Anders als bei Windows 8 tritt in Windows 9 die Metro-Oberfläche in den Hintergrund, sodass dem Startmenü wieder eine wichtigere Rolle einnimmt. Wie in OS X soll Windows 9 auch eine Mitteilungszentrale erhalten, in der Apps aktuelle Statusinformationen für den Nutzer hinterlegen können.

Die neue Windows-Version wird auch das Konzept mehrerer virtueller Spaces übernehmen, auf denen sich Apps für verschiedene Anwendungsfälle starten und gruppieren lassen. Den Trend flacher Symbole greift Microsoft ebenfalls auf und will außerdem den Sprachassistenten Cortana integrieren. Mit weiteren Details zu den Neuerungen kann man Ende des Monats rechnen.
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Tim Cook: Menschen haben ein Recht auf Privatsphäre

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Apple sorgte in den vergangenen Wochen nicht nur mit dem iPhone 6 und der Apple Watch für Schlagzeilen – auch der Wirbel um gestohlene Promi-Nackt-Fotos über iCloud-Accounts brachte das Unternehmen aus Cupertino (unfreiwillig) ins Gespräch. Im zweiten Teil des Interviews mit Charlie Rose spricht Tim Cook ausführlich über das Bestreben, Kundendaten so gut wie möglich vor fremden Zugriff zu schützen. Apple mache – anders als einige Konkurrenten – nicht den Hauptumsatz mit Kundendaten. Mit „Konkurrenz“ spielt Cook offensichtlich auf Suchmaschinen-Riese Google an, ohne den Widersacher aber namentlich zu nennen.

Der Apple CEO betont, dass Apple weder E-Mails noch iMessages der Kunden mitlese und dass dies auch nicht mit der Firmenpolitik vereinbar sei. iMessage-Nachrichten sind zudem verschlüsselt und für Apple gar nicht einsehbar. Mit Bezug auf den Geheimdienst-Skandel aus dem Jahr 2013, welcher von dem ehemaligen NSA-Mitarbeiter Edward Snowden aufgedeckt wurde, sagt Cook: „Unternehmen sollten so transparent wie möglich sein, wenn es um die Verwendung von Nutzerdaten geht. Menschen haben ein Recht auf Privatsphäre. Niemand kann über die Hintertür auf unsere Server zugreifen.“ Damit begegnet Cook dem Gerücht, wonach Apple dem amerikanischen Geheimdienst über einen speziellen Zugang Nutzerdaten zur Verfügung stelle. Nichts davon sei wahr.


Cook sprach außerdem über Apples Unternehmens-Philosophie und berief sich abermals auf Apple-Mitbegründer Steve Jobs. Ziel müsse sein, die Welt zu verändern. Einen geringeren Anspruch habe Jobs nie akzeptiert. Cook empfindet seine Arbeit bei Apple als ein Privileg und Chance, die man nur einmal im Leben erhält.
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Mac App Store wird auf neue App-Signaturen umgestellt

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In einer Rundmail hat Apple angekündigt, ab November 2014 den Mac App Store auf die mit OS X 10.9.5 Mavericks eingeführten App-Signaturen umzustellen. Entwickler müssen ab diesem Zeitpunkt aus Sicherheitsgründen ihre Apps mit einer v2-Signatur versehen, damit diese im Mac App Store veröffentlicht werden können. Eine v2-Signatur lässt sich nur mit OS X 10.9 Mavericks oder dem kommenden OS X 10.10 Yosemite generieren. Die Apps selbst sind mit der neuen Signatur aber auch noch auf älteren Systemen bis runter zu OS X 10.6.6 Snow Leopard lauffähig, sofern Entwickler dies wünschen.

Noch unklar ist bislang, was mit denjenigen Apps passiert, die noch mit alter Signatur im Mac App Store angeboten werden. Apple hat zu dieser Frage bislang keine Stellungnahme abgegeben. Es ist denkbar, dass Apple alte Apps ab November entweder aus dem Mac App Store entfernt oder aber beim Kauf anderweitig als sichere App markiert. Unabhängig davon werden sich bisherige App-Käufe auch nach November noch herunterladen lassen.

Mit der Umstellung gibt es für Entwickler einige Einschränkungen zu beachten. So müssen Programmcode und Ressourcen aus Sicherheitsgründen nun stärker getrennt werden. Darüber hinaus werden Resource Rules zur Anpassung des Build-Vorgangs nicht mehr unterstützt. Details zu den Änderungen und Beschränkungen findet man in der Technical Note TN2206 mit dem Titel "OS X Code Signing In Depth", die zuletzt Ende August aktualisiert wurde.
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Lieferkette des iPhone 6 hat sich in Gang gesetzt

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Seit Freitag lassen sich die neuen iPhone-Modelle vorbestellen. Wer sich weiter vorne in der Warteschlange befindet, erhält die Bestellung schon in drei Tagen. Anhand von Tracking-Nummern lässt sich feststellen, dass die Auslieferung bereits angelaufen ist, um die Geräte pünktlich zustellen zu können. So verließen die iPhones gestern ZhengZhou in China, um von dort aus über Apples Distributionshubs weiterverteilt zu werden.

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Im Forum von MacRumors hat ein Pilot Bilder veröffentlicht, die seine kostbare Ladung zeigen sollen - eine Boing 747 voller iPhones mit Ziel Anchorage in Alaska. Von dort aus soll die Fracht dann nach Chicago gebracht werden. In China und Vietnam kursieren jetzt bereits funktionierende Geräte des iPhone 6 - nachdem im Vorfeld unzählige Bilder von Gehäuseteilen und kompletter Gehäuse aufgetaucht waren, gibt es offensichtlich noch viele weitere undichte Stellen in der Lieferkette.

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Netflix auch in Deutschland verfügbar

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Ab sofort ist der Videodienst Netflix auch in Deutschland erhältlich. Für monatliche Abogebühren bietet der US-Riese Netflix Zugriff auf eine Vielzahl an Serien und Spielfilmen. Der niedrigste Preis beträgt 7,99 EUR/Monat und ermöglicht es dem Nutzer, Streams auf genau einem Gerät mit Standardauflösung anzusehen. Für 8,99 EUR/Monat lassen sich bereits zwei Geräte nutzen, wobei die Streams auf Wunsch sogar in HD zur Verfügung stehen. 11,99 EUR/Monat kostet es schließlich, wenn man Netflix mit vier Geräten und UHD (4K-Auflösung) nutzen möchte. Der erste Monat ist zum Ausprobieren kostenlos - eine gültige Zahlungsmethode muss aber direkt hinterlegt werden.

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Netflix geht damit in Konkurrenz zu Diensten wie Amazon Instant Video, Watchever und Sky Snap oder auch Maxdome. Es bleibt abzuwarten, ob sich Netflix mit Angebot und Preis genug von der Konkurrenz abheben kann; der amerikanische Anbieter setzt insbesondere auf länderspezifische Inhalte – so sind auf längere Sicht hin deutsche Serien geplant, die auch hierzulande produziert werden. Was Netflix übrigens nicht bietet ist die Möglichkeit, Serien und Filme zu speichern und offline anzusehen. Diese Funktion gibt es beispielsweise bei Watchever und Maxdome bzw. bei Amazon für Kindle-Geräte. MacTechNews.de wird heute oder morgen einen Vergleich der verschiedenen Videoportale veröffentlichen.
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