Montag, 27. Oktober 2014

Bild zur News "iPad Air 2: Großes Lob für Anti-Reflexions-Schicht"Neben dem leistungsstarken A8X-Chip und der verbesserten Kamera ging ein weiterer Vorteil gegenüber dem Vormodell bei der iPad-Präsentation etwas unter: die Anti-Reflexions-Schicht. Ein Test bescheinigt Apple jetzt, beim Kampf gegen Display-Reflexionen ganze Arbeit geleistet zu haben.

Die Spiegelung von Umgebungslicht reduziere das iPad Air 2 um den Faktor 3:1 gegenüber den meisten anderen Smartphones und Tablets, inklusive früherer iPads. Selbst im Vergleich zu den besten Konkurrenz-Displays (inklusive iPhone 6) betrage der Faktor immer noch 2:1. Jeder könne den Unterschied sofort sehen, wenn er iPad Air 2 und ein anderes Mobilgerät im ausgeschalteten Zustand nebeneinander halte – das iPad-Display sei wesentlich dunkler als die Displays der Konkurrenz.

Allerdings schnitt das iPad-Topmodell nicht in allen Kategorien besser ab als das Modell des Vorjahrs. Bei Helligkeit (-8 Prozent) und Energieeffizienz (-16 Prozent) ist das iPad Air 2 schlechter als das iPad Air und ist dort eher vergleichbar mit dem iPad 4 von 2012. Die Tester spekulieren darüber, dass Apple die dünnere Bauweise des iPad Air 2 mit diesen Leistungseinbußen erkauft habe.

Das iPad mini 3 unterschiedet sich dagegen kaum von dem iPad mini mit Retinadisplay von 2013. Die darstellbare Farbpalette liege immer noch bei nur 62 Prozent, was blasse Farben zur Folge habe und zum Beispiel rote Gegenstände oft leicht orange erscheinen lasse. Ebenso fehle die vielgelobte Anti-Reflexions-Schicht des iPad Air 2.
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Bild zur News "Amazon stellt Fire TV Stick vor"In den USA führt Amazon seit heute neben dem Fire TV auch ein HDMI-Modul namens Fire TV Stick, das Zugriff auf bekannte Streaming-Angebote wie Amazon Music und Prime Instant Video, Netflix, Plex, Vimeo sowie YouTube bietet. Zu einem Preis von 39 US-Dollar konkurriert der Stick nicht nur mit dem ähnlich teuren Chromecast-Stick von Google, sondern dürfte auch für Nutzer interessant sein, die mit Apple TV oder anderen Streaming-Boxen liebäugeln. Die Internet-Verbindung wird über das im Stick integrierte Wi-Fi realisiert.

Der Fire TV Stick beherrscht neben Streaming auch Apps. Angetrieben von einem ARM-Prozessor mit zwei Kernen und 1 GB RAM steht insgesamt 8 GB Flash-Speicher für Apps zur Verfügung. Über mehr verfügt auch das Apple TV nicht. Mit dieser Ausstattung soll auch Full-HD mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde möglich sein. Amazon will in den USA Mitte November mit der Auslieferung des Sticks beginnen. Hierzulande könnte der Stick wie bisherige Amazon-Geräte mit einem halben Jahr Verzögerung dann kurz vor Ostern erscheinen. Im Lieferumfang enthalten ist übrigens auch eine Bluetooth-Fernbedienung.

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Ob Amazon hierzulande im nächsten Jahr damit Apple zuvor kommt, bleibt abzuwarten. Gerüchten zufolge will man in Cupertino bereits Anfang 2015 ein neues Apple TV vorstellen. Allerdings habe sich die Einführung der vierten Generation wohl schon mehrfach verzögert, weil Apples Verhandlungen mit Medienanbietern nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnten.
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Bild zur News "Razzia bei Kinox.to - was droht den Nutzern?"Die komplette Medienlandschaft berichtet über eine Razzia gegen die Hintermänner von Kinox.to. Davon betroffen sollen auch die Portale MyGully.com, boerse.sx, freakshare und bitshare sein. Kinox.to und die anderen Portale sind noch erreichbar – Stand 27.10.2014. Eine Stellungnahme der GVU (Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen), die die Razzia angeleiert haben sollen und der Staatsanwaltschaft Dresden gibt es noch nicht.

Weiterlesen: Besteht die Gefahr einer Abmahnung? Wie teuer wäre eine Abmahnung? Wie sieht es bei Freakshare aus? Rechtsanwalt Tobias Röttger antwortet.
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Bild zur News "Neue iPads: Apple Pay nur bei Online-Einkäufen"Die Spekulationen über eine vollständige Apple-Pay-Unterstützung kamen schon kurz nach der Präsentation von iPad Air 2 und iPad mini 3 auf. Beim Zerlegen des iPad Air 2 fand iFixit schließlich einen NFC-Chip auf dem Logicboard, der wohl als Sicherheitselement für In-App-Zahlungen dient. Laut Apple benötigen die neuen iPads dieses Sicherheitselement zum geschützten Speichern von Account- und Kreditkarteninformationen.

Damit ist auch klar, dass die neuen iPads keine NFC-Zahlung in Geschäften unterstützt. Während Online-Einkäufe bzw. In-App-Käufe kein Problem darstellen, ist es dagegen nicht möglich, mit den neuen iPads in Läden via Apple Pay zu zahlen. Weder iPad Air 2 noch iPad mini 3 besitzen die dafür erforderlichen NFC-Antennen. Damit können weiterhin nur Besitzer von iPhone 6 oder 6 Plus in Geschäften mit Apple Pay einkaufen.

Apples mobiler Bezahldienst Apple Pay startete vor kurzem in den USA und wird bereits von vielen Einzelhändlern unterstützt, darunter McDonald’s und das Pharmazie-Unternehmen Walgreens. Einige andere Handelsketten wie Wal-Mart und Best Buy haben die für Apple Pay essentiellen NFC-Bezahlstationen allerdings schon wieder deaktiviert oder sogar entfernt, da Apples mobiles Bezahlsystem für Einzelhändler keine Auswertung der Kaufgewohnheiten von Kunden zulässt. Wann und ob Apple Pay in Deutschland startet, ist noch nicht bekannt.
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Bild zur News "Marktforscher: OS X Yosemite beliebter als Mavericks"Nachdem das neue OS X 10.10 Yosemite vor etwas mehr als einer Woche für alle Nutzer als Download freigegeben wurde, gibt es seither ein relativ hohes Interesse seitens der Nutzer. Marktforschern von Chitika zufolge erfreut sich Yosemite offenbar einer noch höheren Beliebtheit als der Vorgänger Mavericks. In Nordamerika findet sich das neue OS X Yosemite bereits auf 12,8 Prozent aller im Internet anzutreffenden Macs. Im vergangenen Jahr kam OS X 10.9 Mavericks hier auf 12,4 Prozent, was aber ebenfalls ein sehr guter Wert ist. Eine große Rolle spielt hierbei auch der kostenlose Vertrieb. OS X 10.8 Mountain Lion war mit 19,99 US-Dollar das letzte kostenpflichtige Update und kam nach einer Woche auf eine nicht einmal halb so hohe Verbreitung.

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Bild zur News "Apple macht es iBooks-Verkäufern etwas leichter"Der iBooks Store führt nicht nur viele bekannte Romane und Bücher im Sortiment, zudem bietet er auch die Möglichkeit, eigene Bücher ohne Verlag zu veröffentlichen. Eine ISBN (Internationale Standardbuchnummer) benötigt man dazu nicht. Apple gab am Wochenende bekannt, es iBooks-Verfassern etwas einfacher machen zu wollen. Bis zu 250 Exemplare einen Buches lassen sich jetzt über Promo-Codes verschenken, um kostenlose Exemplare zu verteilen. Auch nach der Veröffentlichung eines Buches besteht zukünftig die Möglichkeit, Screenshots im iBooks Store auszutauschen.

Apple betont, dass man 95 Prozent der eingereichten Bücher innerhalb eines Arbeitstages prüfe und umgehend freischalte, sofern es nicht gegen die Bestimmungen des Dienstes verstößt. Noch einen Tipp hält Apple in der Nachricht an registrierte Teilnehmer parat: In der Thanksgiving-Woche werden normalerweise besonders viele Bücher verkauft. Neue Bücher sollten daher bis zum 14. November eingereicht werden, um ganz sicher bis zum 24. November im Store zu stehen.
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Bild zur News "Musikverkäufe im iTunes Store gehen stark zurück"Zwar ist der iTunes Store noch immer unangetasteter Marktführer im Bereich kostenpflichtiger Musidkdownloads - dies jedoch auf einem deutlich schrumpfenden Markt. Aktuellen Zahlen zufolge sanken Apples Verkaufszahlen innerhalb eines Jahres um satte 14 Prozent. Für die Musikindustrie bedeutet dies aber keinen Umsatzrückgang, denn Streaming-Dienste füllen die Lücke und werden immer beliebter.

Sowohl kostenlose, werbefinanzierte Angebote als auch Abodienste laufen klassischen Downloadportalen wie dem iTunes Store den Rang ab - diese Entwicklung war einer der Hauptgründe, warum Apple rund drei Milliarden Dollar für Beats ausgab. Gerüchten zufolge könnte Beats Music schon Anfang des nächsten Jahres in iTunes integriert werden und dann unter Apples Regie laufen. Angeblich befindet sich Apple derzeit in Gesprächen mit der Musikindustrie, um günstigere Abopreise zu verhandeln. Im Gespräch waren 5 Dollar pro Monat - die Hälfte der aktuellen Abogebühren von Beats Music.
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Sonntag, 26. Oktober 2014

Bild zur News "Die Produkthighlights der Woche – plus ein Kurztest"B&W, ChugPlug, Cabstone … Neben den Produktneuvorstellungen finden Sie auf der letzten Seite dieser Ausgabe noch einen kurzen Testbericht von einem recht außergewöhnlichen Gadget. Alles zusammen reichlich Lesestoff für Technikinteressierte.

Bevor es losgeht, hier für neue Leser noch ein paar Tipps zur Nutzung der Rewind-Artikel und des Archivs:
Wir sind bemüht, stets Bilder mit ausreichend hoher Auflösung zur Verfügung zu stellen. Durch einen Klick auf die Bilder können diese vergrößert in einer "Lightbox" dargestellt werden. Wenn Sie die volle Auflösung sehen wollen, öffnen Sie die Bilder im Text über das Kontext-Menü (rechte Maustaste oder in iOS Safari etwas länger auf das Bild tippen) in einem neuen Tab oder Fenster.

Die Bilder in den Produktvorstellungen stammen in der Regel von den jeweiligen Herstellern. Bilder in Testberichten sind meistens eigene Fotografien, die oft einen realistischeren Eindruck von dem Produkt vermitteln, als die "perfektionierten" Studiofotos.

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In das Rewind-Archiv gelangen Sie über das "m"-Symbol in der MTN-Titelleiste. Ältere Berichte und Artikel – auch solche der PDF-Ausgaben – können Sie sehr einfach über die News-Suche (oben rechts) aufspüren. Geben Sie beispielsweise "Dynaudio Xeo" als Suchbegriff ein und es werden die Berichte und News angezeigt, in denen der Suchbegriff vorkommt. In dem jeweiligen News-Artikel finden Sie dann den direkten Link zur dazugehörigen PDF.

Viel Spaß beim Stöbern!

Die Produkthighlights der Woche:

  • Lenmar ChugPlug: Mehr Ausdauer für Dein MacBook (Shop: )
  • Cabstone: Robuste Kabel mit Textilmantel (Shop: )
  • InLine: 10-fach USB-Hub und 4-fach-USB-Ladegerät
  • hi-Led: Die singende Leuchte (Shop: )
  • B&W macht mobil: Bluetooth-Lautsprecher T7
  • Köhl Air-Seat: Dynamischer und gesünder sitzen
  • Kurztest Panasonic RP-HGS10 Knochenleitkopfhörer (Shop: )

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Samstag, 25. Oktober 2014

Einleitung beyerdynamic DTX 350 p

Kompakt
Markebeyerdynamic
BezeichnungDTX 350 p
Artmobiler Bügelkopfhörer
Empf. Preis (€)49
Verfügbarkeitsofort
Eigentlich war für diese Woche ein Testbericht der neuen LaCie d2 Thunderbolt-Festplatte geplant, aber aufgrund kleinerer Probleme mit meinem Vorseriengerät verzögert sich die Veröffentlichung um eine oder zwei Wochen. Stattdessen ziehe ich den ursprünglich für nächste Woche angesetzten Bericht des preisgünstigen Mobilkopfhörers DTX 350 p von beyerdynamic vor. Das eignet auch ganz gut als Ergänzung für diejenigen, denen der letzte Woche getestete Panasonic HD10 nicht ins Budget passte.

Kopfhörer sind momentan absolut en vogue. Vor allem mobiltaugliche Bügelkopfhörer boomen, denn sie sind nicht nur angenehmer zu tragen, als In-Ear-Hörer – für die meisten jedenfalls – sondern vor allem aus modischer Sicht angesagter. Wer sich selbst allerdings nicht als Fashion-Victim sieht und unterwegs ohne Bling-Bling einfach nur guten Klang zum fairen Preis genießen will, hat keine allzu große Auswahl. Der in der letzten Woche getestete Panasonic HD10 hat zwar in jeder Hinsicht ein überzeugendes Ergebnis geliefert, liegt mit seinem Preis ab ca. 200 Euro jedoch über dem Limit vieler Anwender, die einfach nur einen guten Kopfhörer „For-The-Rest-Of-Us“ suchen. Der hier getestete DTX 350 p könnte genau dafür der richtige Kopfhörer sein.

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Der Heilbronner Kopfhörerspezialist beyerdynamic gehört fraglos zu den ersten Adressen, wenn es um gut klingende Kopfhörer geht, aber ihr Design ist nicht gerade für einen besonders expressiven Charakter berühmt. Genau deswegen sollten sich vielreisende Musikliebhaber ohne Fashion-Attitüde unbedingt mal das neue Modell DTX 350 p (49 Euro UVP) näher ansehen/-hören. Auffallen wird man damit garantiert nicht. Aber kann dieser schlicht schwarze oder weiße Kopfhörer sich klanglich von der Masse der Einheitskopfhörer in dieser Preisklasse absetzen? Lesen Sie dazu meinen Bericht auf den folgenden Seiten.
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Freitag, 24. Oktober 2014

Bild zur News "Top 5 aktueller Preissenkungen im App Store"In dieser Woche gibt es einige interessante Preissenkungen, die aber leider nur im App Store zu finden sind. Mac-Nutzer gehen in der heutigen Zusammenstellungen leider leer aus. Highlight dürfte das Touch-Adventure Broken Age sein, das aktuell nur die Hälfte kostet. Das Adventure stammt aus der Feder von Tim Schafer, der bereits für Lucas-Arts-Adventures wie Monkey Island und Grim Fandango verantwortlich war.

App Store

Broken Age – 4,49 € statt 8,99 €
In diesem Adventure taucht der Spieler in eine fantastische Welt mit kotzenden Bäumen und sprechenden Löffeln ein. Abwechseln übernimmt man die Rolle der Teenager Vella Tartine und Shay Volta, um knifflige Puzzle zu lösen und sie durch die Geschichte zu führen. Geboten werden handgezeichnete 2D-Animationen, umfassende Dialoge mit Witz sowie ein orchestralen Soundtrack. (iOS 5+)

Cycloramic – 1,79 € statt 1,79 € - leider nicht mehr gratis
Diese App erstellt Panorama-Fotos mit Schwung. Neben einem geführte Modus für alle Geräte ab iPhone 4 gibt es die Möglichkeit, das iPhone 5 und 5s auf glatten Oberflächen zu platzieren und von der App automatisch drehen zu lassen. Natürlich sollte die Oberfläche eben sein, damit das iPhone bei der Panorama-Erstellung nicht umkippt. (iOS 6+)

Grand Theft Auto: San Andreas – 3,59 € statt 5,99 €
Vor genau 10 Jahren erschien San Andreas - zunächst für die Spiele-Konsole PlayStation 2. Grund genug für eine Preissenkung In der überarbeiteten Neuauflage für iOS taucht man als Carl Johnson in die kriminelle Unterwelt der US-Westküste ein, die man eigentlich hinter sich lassen wollte. (iOS 6+)

Grand Theft Auto: Vice City – 2,69 € statt 4,49 €
In Vice City verschlägt es den Spieler in das Miami der 1980er Jahre, wo er als Tommy Vercetti die kriminelle Karriereleiter aufsteigen muss. (iOS 6+)

Toca Pet Doctor – gratis statt 2,69 €
Für die kleinen Nutzer gibt es heute auch eine interessante App. Wie der Name vermuten lässt, muss man sich um 15 niedliche Tiere und ihre Wehwehchen kümmern. Mit dabei ist unter anderem der vegetarische Hase Tofu und die schleimige Schnecke Blob. (iOS 5+)
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Bild zur News "Tim Cook: China ist Schlüsselmarkt"Was Steve Jobs noch weitgehend verschmähte hat Tim Cook längst zur Chefsache erklärt. Apple soll China erobern, am besten mit den insbesondere bei Asiaten so beliebten großen Displays der neuen iPhones. Am letzten Tag seines Chinabesuchs äußerte sich der Apple-CEO positiv über das Treffen mit Chinas Vize-Premier Ma Kai – das Gespräch sei faszinierend, beeindruckend und sehr offen gewesen. Einzelheiten blieb Cook jedoch schuldig.

Zuvor sorgten Berichte über chinesische Hackerangriffe auf iCloud-Accounts für Schlagzeilen. Da der Apple-CEO nicht müde wird zu betonen, dass gewährleisteter Datenschutz heutzutage einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil bietet, wird Cook deutliche Worte bezüglich Chinas Hackerangriff geäußert haben; es ist allerdings nicht klar, ob die Attacken tatsächlich von Behördenseite initiiert wurden. Die chinesische Regierung dementiert jede Beteiligung an den Man-In-The-Middle-Angriffen auf iCloud.

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Abgesehen von diesem für Apple unerfreulichen Thema äußerte sich Cook aber auch zu Apples ambitionierter Zukunft in China. Das Land sei ein Schlüsselmarkt; daher möchte Cook auch so schnell wie möglich alle Apple-Dienste nach China bringen, inklusive Apple Pay: „Ich bin davon überzeugt, dass es hier genug Leute gibt, die Apple Pay nutzen wollen. Es wird ein Erfolg!“ Laut einem Bericht stehe mit UnionPay bereits die einzige Kreditkartengesellschaft des Landes als Partner bereit. Vor einigen Tagen kündigte Cook bereits deutlich mehr Apple Stores für das Reich der Mitte an. Momentan gibt es 15 davon in China, in zwei Jahren sollen es 40 sein.

Der Apple-CEO interessierte sich bei seinem China-Besuch aber nicht nur für Wirtschaftswachstum und Datenschutz, sondern besuchte ebenfalls eine Fabrik von Apple-Zulieferer Foxconn, um sich die dortigen Arbeitsbedingungen anzusehen und sich mit einigen Angestellten zu unterhalten. Foxconn sorgte in den letzten Jahren immer wieder für negative Schlagzeilen wegen niedriger Löhne und Arbeitszeiten von über 12 Stunden pro Tag.
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Bild zur News "Apple lehnt App wegen Pornografie ab - und antwortet mit Pornobild"Apps mit pornografischen Inhalten sind im App Store nicht erlaubt. Dieses Verbot geht so weit, dass häufiger auch Apps durch Apples Raster fallen, mit denen man theoretisch Pornobilder ansehen könnte - beispielsweise durch einen integrierten Browser oder Anbindung an eine Bilderdatenbank. Genau dies passierte jetzt dem Entwickler einer App zum Durchstöbern von Instagramm-Aufnahmen und anderen öffentlich zugänglichen Bildern.

Apple verschickte allerdings nicht nur den Grund der Ablehnung ("App kann verwendet werden, pornografische Inhalte anzusurfen"), sondern auch gleich den Beweis in Form eines Pornobildes - unzensiert, ohne Warnung. Die Mitarbeiter im Review-Team haben die Vorgabe, den Grund einer Ablehnung gut zu dokumentieren - als Beweis für mögliche Verstöße Pornobilder anzuhängen, fällt aber wohl eher nicht unter die Bestimmung.

Im Blogeintrag schildert Carl Smith, der Entwickler von Wave, wie überrascht man im Büro war, als Apples E-Mail eintraf. So wurde dort der Ausspruch getroffen, man solle nicht so unanständig wie Apple sein. Die Antwort auf die Frage, warum man Apple für unanständig halte: "Apple hat uns gerade das Foto eines masturbierenden Mannes geschickt"...
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Bild zur News "Fantastical 2.2 mit Widget-Kalender und interaktiven Mitteilungen"Die Kalender-App Fantastical bietet mit Version 2.2 zahlreiche Optimierungen für iOS 8 und die neuen iPhones (Store: ). So steht Nutzern ein Widget zur Verfügung, wodurch in der Mitteilungszentrale Kalender und Ereignisliste von Fantastical sichtbar sind. Weiterhin kann in Apps mit Extension-Unterstützung selektierter Text als Ereignis oder Erinnerung in Fantastical eingetragen werden. Verbesserungen gab es auch bei den Mitteilungen zu Einträgen. Hier lassen sich Aufgaben direkt abschließen oder die Erinnerung in den Schlummermodus versetzen.

Speziell im Querformat des iPhone 6 Plus wird neben dem Kalender zusätzlich die Ereignisliste angezeigt. Mit der neuen Version setzt Fantastical nun mindestens iOS 8.0 voraus. Die iPhone-Variante ist zum Preis von 2,99 Euro erhältlich, während die iPad-Variante für 6,99 Euro zu haben ist. Bestehende Nutzer wird das Update kostenfrei über den App Store bereitgestellt.

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Bild zur News "Wie Continuity/Handoff auch auf älteren Macs läuft"Apple hat es sich zum Ziel gesetzt, mit OS X Yosemite und iOS 8 beide Betriebsysteme noch mehr miteinander zu verschmelzen und eine möglichst übergangslose Nutzung von Macs und iDevices zu bieten. Der Haken an der Sache ist, dass Continuity viele ältere Geräte nicht unterstützt. Jetzt gibt es aber neue Hoffnung für verärgerte Besitzer älterer Macs.

Das von Dokterdok entwickelte Continuity Activation Tool soll alle Continuity-Features auch auf offiziell nicht unterstützter Hardware lauffähig machen. Zunächst prüft das Tool, ob das jeweilige System überhaupt kompatibel ist und erstellt dann ein Backup der zu ändernden Kext-Dateien (Treiber in OS X). Im nächsten Schritt entfernt das Activation Tool die Continuity-Blacklist für nicht unterstützte Mac-Modelle aus der Bluetooth-Kext, um die Sperre für ältere Macs aufzuheben. Danach schreibt das Tool die jeweilige Board-ID des Macs auf die Whitelist der Wifi-Kext, wodurch die neuen Funktionen schließlich zur Verfügung stehen.

Mac-Modelle Benötigte WLAN-Module
MacBook Air 2008-2010 WLAN-Karte: BCM94360CS2
MacBook Air 2011 keine neue Hardware benötigt
Mac mini 2009-2010 neue WLAN-Karte (Nummer nicht bekannt)
Mac mini 2011 keine neue Hardware benötigt
MacBook Pro Mid2009-Late2011 WLAN-Karte: BCM94331PCIEBT4CAX
iMac 2008-2011 WLAN- und Bluetooth-Upgrade (Nummer nicht bekannt)
MacBook Pro late2011 WLAN-Karte: BCM94331PCIEBT4CAX

Auf den 2011er-Modellen von MacBook Air und Mac mini ist wegen der Unterstützung von Bluetooth 4.0 keine zusätzliche Hardware nötig, damit Continuity über das Tool funktioniert. Ältere MacBooks, iMacs und Mac minis benötigen neue WLAN-Module, um Continuity nutzen zu können – es ist also etwas Bastelaufwand gefragt. Die Tabelle zeigt, um welche Modelle es sich handelt. Bluetooth-USB-Adapter unterstützt das Continuity Activation Tool leider nicht.

Diverse Nutzer haben im Macrumors-Forum inzwischen bestätigt, dass das Continuity Activation Tool funktioniert; die Nutzung ist allerdings auf eigene Gefahr, da die Anwendung nicht von Apple stammt und tief in das System eingreift – wir empfehlen, vor der Benutzung ein Systembackup anzufertigen!

Vor einigen Tagen haben wir bereits diverse Fragen bezüglich Continuity – inklusive der darin enthaltenen Funktionen Handoff, Phone Calling, SMS sowie Instant Hotspot – aufgegriffen und erläutern in einer Fragen-und-Antworten-Übersicht, was Continuity ist, wie man es einrichtet und welche Hardware offiziell von Apple unterstützt wird .
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Bild zur News "BBEdit 11 vorgestellt - vorerst nicht im Mac App Store"BBEdit zählt unter Entwicklern zu einem der beliebtesten Quelltext-Editoren, was unter anderem auf die flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten zurückzuführen ist. In der neuen Version 11 wurde BBEdit mit verbesserter Syntax-Hervorhebung sowie einer überarbeiteten Diff-Funktion zum Aufspüren von Änderungen zwischen zwei Textversionen ausgestattet. Weiterhin können mit der Funktion "Highlight instances of selected text" Fundstellen eines ausgewählten Textes auf einfache Weise hervorgehoben werden.

BBEdit-Entwickler Bare Bones hat außerdem das Clipping-System grundlegend erneuert. So lassen sich Textschnipsel-Sammlungen unabhängig der Sprache definieren und auch beliebig wiederverwenden. Optional ist aber nach wie vor die Beschränkung auf einen bestimmten Kontext möglich. Darüber hinaus gab es auch viele kleine Änderungen am Texteditor, mit denen der Workflow verbessert werden soll.


Anders als Version 10 wird BBEdit in Version 11 vorerst nicht im Mac App Store erhältlich sein. Da es im Mac App Store nach wie vor nicht möglich ist, eine neue App-Version mit einem Upgrade-Preis für bestehende Käufer auszustatten, verzichten die Entwickler auf einen Vertrieb im Mac App Store. Als Vollversion ist BBEdit 11 zum Preis von 49,99 US-Dollar erhältlich. Ein Upgrade von Version 10 ist für 29,99 US-Dollar möglich, bei einem Umstieg von Version 9 sind es 39,99 US-Dollar.
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  • Hervorragend, ein perfektes und zuverlässiges Update27,3%
  • Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden39,7%
  • Tendenziell zufrieden14,1%
  • Bin mir noch unschlüssig8,8%
  • Tendenziell unzufrieden4,8%
  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,6%
  • Bin entsetzt, Yosemite ist totaler Murks3,6%
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