Montag, 15. Dezember 2014

Weihnachten steht vor der Tür und Apple thematisiert das Fest erwartungsgemäß im neuesten Werbespot „The Song“. Dieser zeigt eine junge Frau, die eine alte Schallplatte findet, welche ihre Großmutter vor vielen Jahren für den Großvater aufgenommen hat. Darauf überlegt sich die Frau ein besonderes Weihnachtsgeschenk. Sie nimmt das Lied der Platte ("Love Is Here to Stay“) am Mac neu auf und mixt die neue mit der alten Version zusammen, sodass ein generationenübergreifendes Duett entsteht.

Am Weihnachtsmorgen findet die Großmutter dann auf dem Tisch ein iPad mit dem Hinweis „Ein Duett, drücke Play“, worauf die von ihrer Enkeltochter erstellte Version zu hören ist. Dies rührt die Großmutter zu Tränen – nicht nur, weil sie sich so über das Geschenk freut, sondern auch, weil sie dabei ein altes Fotos von ihrem inzwischen wohl verstorbenen Mann betrachtet.

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Apple versucht, ein massenhaft auftretendes Hardware-Problem totzuschweigen und äußerte sich bislang in keiner Weise dazu, warum die Grafikchips des 2011er MacBook Pro reihenweise ausfallen - dies nach Ablauf der Garantie, sodass der Nutzer auf einer rund 600 Euro teuren Reparatur sitzen bleibt. Anfang 2013 wurde das Problem bekannt, der Thread dazu in den Apple Discussions weist inzwischen 10.600 Beschwerden und fast 3 Millionen Aufrufe auf. Eine Petition an Apple, endlich einen Serienfehler anzuerkennen und darauf zu reagieren (und nicht nur teure Reparaturen in Rechnung zu stellen) kommt auf knapp 31.000 Unterschriften ()

Da Apple offensichtlich keinerlei Anstalten zeigt, ein Austauschprogramm zu initiieren oder zumindest Kulanz bei den Reparaturen zu zeigen, wurde Ende Oktober eine Sammelklage in den USA eingereicht. Apple schwieg allerdings weiterhin und ließ sich zu keinerlei Stellungnahme bewegen. Aus diesem Grund werden die gerichtlichen Geschütze gegen Apple verstärkt - auch in Kanada muss sich Apple jetzt mit einem Verfahren befassen. Die Kläger fordern eine Rückerstattung der Reparaturkosten und werfen Apple vor, einen Serienfehler nicht anzuerkennen.

Ist man als Besitzer eines 2011er MacBook Pro ebenfalls betroffen, dann treten die Probleme in erster Linie unter Last auf, also beispielsweise beim Abspielen von HD-Videos, bei Spielen oder anderen grafikintensiven Aufgaben. Nach einer Weile bilden sich Linien und andere Artefakte auf dem Display, bei manchen Nutzern verschwindet das Bild komplett.

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Ob die Sammelklagen vor Gericht nun Erfolg haben oder nicht, Apples Handhabung der Situation ist in jedem Fall enttäuschend und dem Premium-Anspruch des Unternehmens unwürdig. Es hätte in den vergangenen beiden Jahren reichlich Gelegenheit bestanden, zumindest eine Stellungnahme abzugeben und anzukündigen, die Fehler genau zu untersuchen. Stattdessen wurde aber offensichtlich die Entscheidung getroffen, alle Nutzerbeschwerden zu ignorieren und die Sache auszusitzen - eine kundenfreundliche Vorgehensweise sähe anders aus.
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Hinter den Kulissen warnte Apple Hersteller bereits davor, magnetische Teile bei iPhone-Zubehör zu verwenden. Jetzt taucht dieser Hinweis auch in einem jüngst aktualisierten Support-Dokument auf. Das Problem: Die Bildstabilisierung des iPhone 6 Plus reagiert recht empfindlich auf magnetische Komponenten, weswegen es zu unscharfen Fotos kommen kann. Als Beispiel werden Schutzhüllen genannt, die über eine magnetische Verbindung zusätzliche Kameraobjektive aufnehmen können. Apple gibt Nutzern den Rat, mit und ohne Zubehör Fotos aufzunehmen und dann die Qualität zu vergleichen - sollte das Entfernen einer Schutzhülle mit metallischen Teilen zur Verbesserung der Situation führen, so ist der Schuldige gefunden.

Beim iPhone 6 ist dies kein Problem, denn die Bildstabilisierung ist dem 5,5"-Modell vorbehalten. Beide iPhone-Modelle kann jedoch eine Schwierigkeit betreffen: Auch NFC-Verbindungen funktionieren bisweilen nicht korrekt, wenn sich Metallteile direkt am iPhone-Gehäuse befinden. Als Reaktion weist der Zubehörhersteller Rokform bereits darauf hin, die magnetischen Komponenten der Fahrrad-Halterungen besser zu entfernen, wenn NFC verwendet werden soll.
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Sonntag, 14. Dezember 2014

Nur eine Woche nach der zweiten Entwicklerversion hat Apple jetzt einen dritten Build von OS X 10.10.2 freigegeben. Erneut bittet Apple darum, besonders intensiv im Bereich WiFi zu testen. Angesichts der mit OS X 10.10.1 noch immer nicht vollständig beseitigten WiFi-Probleme arbeitet Apple offensichtlich daran, geplagten Nutzern jetzt endlich Abhilfe zu schaffen. Zu den weiteren "Focus Areas" zählen laut Updatebeschreibung Mail sowie VoiceOver - diese beiden Punkte wurden bei den bisherigen Builds noch nicht aufgeführt.

Die erste Entwicklerversion von OS X 10.10.2 erschien drei Tage nach der Veröffentlichung von OS X 10.10.1 im November. Man kann davon ausgehen, dass die Freigabe für alle Nutzer noch etwas auf sich warten lässt und erst im kommenden Jahr erfolgt, da der Testzyklus eines Updates meistens länger als fünf Wochen dauert.
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Samstag, 13. Dezember 2014


Philips, Parrot, Denon und mehr… Neben den Produktvorstellungen der Woche erfahren Sie heute, ob Sie eins der coolen Gadgets aus der Verlosung von letzter Woche abstauben konnten. Einen Praxistest gibt es dieses Wochenende leider nicht. Nach der hohen Schlagzahl der letzten Monate musste ich diese Woche mal aussetzen. Weitere Tests sind aber schon in Arbeit.

Derzeit setzen die Hersteller alles daran, ihre beispielsweise auf der IFA oder der Photokina vorgestellten Produkte rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in den Handel zu bringen. Für das lange ersehnte Olympus Tele-Zoomobjektiv M.ZUIKO DIGITAL ED 40‑150mm 1:2.8 PRO, das eigentlich schon im November verfügbar sein sollte, wird es wahrscheinlich nicht mehr reichen. Mein Testmuster ist zwar inzwischen angekommen, aber entweder die Nachfrage ist einfach zu hoch, oder es gibt Probleme, das Objektiv in ausreichend großen Stückzahlen herzustellen – oder eine Kombination aus beidem. Jedenfalls steht der Lieferstatus für dieses Traumobjektiv momentan im Olympus-Shop noch auf "Februar 2015". So viel sei aber schon mal verraten: Das Warten lohnt sich!

Wir wünschen allen MTN- und Rewind-Lesern einen schönen dritten Advent!

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Die Produkthighlights der Woche:

  • Die Gewinner der Adventsverlosung
  • Philips: 40" UHD-Display jetzt erhältlich
  • Higoto erweitert sein Vertriebssortiment um die Marken RHA und Burson
  • Bluesound VAULT: digitalisiert, speichert und streamt Musik in High-End-Qualität
  • Scosche: KFZ-Haltesystem für iDevices
  • booq überarbeitet Taschenserie Cobra
  • Buchtipp: "Die.Anleitung" mit 60-seitiger iOS-8-Sonderausgabe (Shop: )
  • Parrot Bebop: Die zweite Drohnengeneration ist da (Shop: )
  • Denon präsentiert zwei neue Netzwerk-Komplettanlagen (Shop: ,


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Freitag, 12. Dezember 2014

In Version 1.4 der iOS-App Photoshop Mix hat Adobe an zahlreichen Stellen die Multitouch-Bedienung verbessert (Store: ), darunter auch spezielle Funktionen von iOS 8 zur Anpassung der Berührungsfläche. Wer es aber noch einfacher haben möchte, kann mit der neuen Auto-Freistellung das Bild auch automatisch vom Hintergrundbild trennen. Eine weitere Neuerung ist die Anbindung des Foto-Netzwerks Instagram beim Freigeben von Bildern. Darüber hinaus wurde auch der Import aus der Creative Cloud verbessert, sodass sich Dateien aus Lightroom, Photoshop Sketch, Illustrator Line und Illustrator Draw öffnen lassen.

Photoshop Mix ist eine abgespeckte Mobile-Version von Photoshop zur einfachen Nachbearbeitung von Fotos auf iPhone und iPad. Geboten werden Korrekturwerkzeuge und Effekte. Fotos lassen sich außerdem kombinieren und Ebenen aus PSD-Dateien importieren. Photoshop Mix erfordert mindestens iOS 7.0 sowie die Registrierung eines Creative-Cloud-Kontos. Für ein optimales Ergebnis empfiehlt Adobe außerdem die Verwendung eines iPad 4 oder neuer. Grundsätzlich lässt sich die App aber auch auf iPhones und älteren iPads verwenden.

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„Wenn du Pornos willst, musst du dir ein Android-Gerät besorgen!“ Dieses Zitat von Apple-Mitbegründer Steve Jobs über die strengen Freizügigkeitsrichtlinien für iOS scheint auch heute noch zu gelten. Jetzt hat es das Spiel „Papers, Please“ von Entwickler Lucas Pope erwischt. Wie Pope per Twitter mitteilte, lehnte Apple die iPad-Version des preisgekrönten Spiels wegen des angeblich „pornographischen Inhalts“ zunächst ab und ließ nachträglich nur eine zensierte Version zu.

In „Papers, Please“ agiert der Spieler als Immigrations-Inspektor des fiktiven Staats Arstotzka. Aufgabe ist es, auszuwählen, wer in das Land einreisen darf und wer nicht. Dabei kommt unter anderem ein Körperscanner zum Einsatz, der die Einwanderer und Einreisenden in spe nackt zeigt – für Apple zuviel der körperlichen Freizügigkeit. Der Entwickler bot zwar die Option an, den Nackt-Modus zu deaktivieren; das reichte Apple aber nicht. Also wurde der Nackt-Modus kurzerhand ganz aus der iPad-Version entfernt, sodass der Nacktscanner nun nur noch mit Unterwäsche bekleidete Personen zeigt.

Die Apple-konforme iPad-Version gibt es seit heute im App Store und setzt mindestens iOS 5 voraus. Der Preis ist noch dieses Wochenende um 25 Prozent reduziert und beträgt 5,49 EUR. Apple hat in der Vergangenheit immer wieder Apps und Medien abgelehnt, wenn diese zuviel Nacktheit enthielten. Beispielsweise durfte Bénédicte Martins Roman „La Femme“ nicht im iBook-Store erscheinen, weil das Cover eine nackte Frau zeigte. Verleger Olivier Frébourg kritisierte darauf die „ausartende Prüderie der Amerikaner“.

Aktualisierung: Apple hat inzwischen eingelenkt und doch erlaubt, den Nackt-Modus zu integrieren. Der Entwickler spricht von einem Missverständnis seitens Apples wegen des Begriffs „Nacktheit“.

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In dieser Woche kann man bei gleich drei von Apple ausgezeichneten Apps Geld sparen. Es empfiehlt sich daher, mal einen Blick auf Affinity Designer, Leo's Fortune und Threes! zu werfen. Darüber hinaus gibt es neben diversen Spielen noch zwei kostenloser Scanner-Apps, ein virtuelles Bluetooth-keyboard und einen Video-Importer für die iTunes Mediathek.

App Store

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Foosball – gratis statt 0,89 €
Wer zwischendurch Lust auf wenig Kicker hat, macht mit dieser App nichts falsch. Geboten werden 1- und 2-Spieler-Modi mit realistischer Simulation des Kickertischs. (iOS 3.0+; iPad: )

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Horn – 1,79 € statt 5,99 €
In beeindruckender 3D-Grafik gilt es in diesem Action-Adventure scheinbar übermächtige Monster zu besiegen und damit die Menschen und Tiere des Dorfes zu befreien. Begleitet wird das Spektakel von einem orchestralen Soundtrack. (iOS 5.0+)

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Leo's Fortune – 2,69 € statt 4,49 €
In diesem mit einem Apple Design Award ausgezeichneten Spiel begibt man sich durch handgezeichnete Welten und Animationen auf die Suche nach den geheimnisvollen Dieb des Goldes. (iOS 7.0+)

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PDF Scanner – gratis statt 2,69 €
Mit dieser App ist das Digitalisieren von A4-Seiten aber auch Bücherseiten, Quittungen und Visitenkarten möglich. Scans lassen sich zurechtschneiden und in einem Dokument zusammenfassen. (iOS 6.0+)

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Scanbot – gratis statt 1,79 €
Wenn es darum geht, das gescannte Dokument zur Weiterverarbeitung in Text umzuwandeln oder QR-Codes einzulesen, ist diese App genau richtig. Geboten wird optional noch Volltextsuche und Kennwortschutz. (iOS 7.0+)

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Threes! – 1,79 € statt 2,69 €
Auch dieses Puzzle-Spiel wurde bereits mit einem Apple Design Award ausgezeichnet. Das Spielprinzip der Kombination von Zahlen ist einfach und dennoch zugleich eine Herausforderung. (iOS 6.0+)

Mac App Store

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1Keyboard – 4,49 € statt 8,99 €
Wer sich schon einmal die MacBook-Tastatur am iPhone gewünscht hat, um einen langen Text zu schreiben, sollte zu dieser App greifen. Sie verwandelt jeden Mac in eine Bluetooth-Tastatur, die sich dann mit iPhone, iPad und Apple TV verbinden lässt. (ab OS X 10.6)

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Affinity Designer – 35,99 € statt 44,99 €
Eines der Überraschungs-Apps in diesem Jahr ist dieser Illustrator-Konkurrent, der in dieser Woche von Apple ausgezeichnet wurde und zur Feier der Woche 20 Prozent günstiger ist. Die App bietet professionelle Funktionen für Raster- und Vektorzeichnungen einschließlich Farbmanagement. (ab OS X 10.7)

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iFlicks – gratis statt 8,99 €
Diese App konvertiert und importiert Videos in die iTunes Mediathek. Auf Wunsch können automatisch Metadaten wie Beschreibung und Cover aus dem Internet herausgesucht werden. (OS X 10.6.6 bis 10.9.5)
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Google hat die gleichnamige iOS-App in Version 5.0 mit dem von Android übernommenen "Material Design" runderneuert (Store: ). Nutzer können mit der App im Internet nach Adressen, Bildern, News, Webseiten und Wetter suchen. Die Eingabe der Suchbegriffe erfolgt entweder über die Tastatur oder einfach per Sprache. Anschließend erscheint je nach Suchkontext eine Karte mit Verkehrslage und neuer Street-View-Ansicht, das neue großflächige Bilder-Mosaik oder detaillierte Wetterdaten. Mit der neuen Version ist die App außerdem für die neuen Displaygrößen des iPhone 6 und 6 Plus optimiert. Die Google-App benötigt mindestens iOS 7.0 und hat eine Größe von 60 MB.

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Zwei neue Videos von uBreakiFix zeigen den Besuch eines Teams der Seite in der Forschungs- und Testanlage für Gorilla Glass in Corning, New York. Apple schützt seit der ersten iPhone-Generation das Display des Smartphones mit Gorilla Glass; die aktuellen Modelle iPhone 6 und 6 Plus nutzen Gorilla Glass 3.

Das erste Video stellt in drei Minuten das Konzept des Ionenaustauschs in einem Salzbad zur Härtung des Materials vor und zeigt einige Tests, in denen Gorilla Glass deutlich seine Stabilitätsvorteile gegenüber normalem Fensterglas beweist.


Das zweite, fünfminütige Video ist ein Blick hinter die Kulissen der Einrichtung. Hier werden Mitarbeiter gezeigt, die weitere Tests vorführen - im Besonderen auch Vergleichstests zu Saphirglas und Kalk-Natron-Glas - und Interviews geben.


Vor kurzem stellte Corning die vierte Generation seines Produktes vor. Es ist möglich, dass die nächste iPhone-Generation auf dieses Modell zurückgreifen wird. Spekulationen vom Anfang des Jahres, wonach Saphirglas das Gorilla Glass am iPhone ersetzen könne, bewahrheiteten sich beim iPhone 6 nicht. Apples eigene Saphirglasproduktion erhielt durch die Insolvenz des Partner GT Advanced Technologies einen Rückschlag.
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Angeführt von dem Bürgerrechtler und Baptistenpastor Jesse Jackson sowie der regionalen Dienstleistungsgewerkschaft United Service Workers West haben am Donnerstag mehr als 100 Demonstranten in Cupertino auf die Situation der Vertragsarbeiter im Apple-Hauptquartier aufmerksam gemacht. Aus ihrer Sicht verdienen die Zuarbeiter und Dienstleister vor Ort, die den Apple-Angestellten einen möglichst komfortablen Arbeitsplatz sicherstellen, unangemessen wenig Geld. Außerdem sei ihre Arbeitsstelle nicht ausreichend gesichert.

Nach Jacksons Abreise zum Flughafen drangen einige verbliebene Demonstranten bis in ein Apple-Gebäude vor, um dort eine Petition mit 20.000 Unterschriften abzugeben. Diese fordert bessere Arbeitsbedingungen für Vertragsarbeiter. Als die Protestler schließlich „Apple vermeidet Steuern, wir bezahlen den Preis“ skandierten, heulte ein Alarm auf. Daraufhin zogen sich die Demonstranten aus dem Gebäude zurück.

Eine offizielle Stellungnahme zu den Protesten vor der Haustür gab Apple nicht. In der San Francisco Bay Area herrscht eine immer intensivere Debatte über die Behandlung von Vertragsarbeitern in großen Hightech-Firmen wie Apple, Facebook und Google. Zu den typischen Berufen unter den Vertragsarbeitern gehören Sicherheitsangestellte und Busfahrer, die bei externen Firmen angestellt sind.

Erst vor wenigen Tagen trafen Tim Cook und Jesse Jackson zu einem langen Gespräch zusammen. Das Thema war ein ethnischer Ausgleich bei der Wahl der IT-Mitarbeiter; beide Seiten bewerteten das Gespräch positiv.
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Kommando zurück. Zum wiederholten Mal hat Apple einer iOS-App zunächst eine bestimmte Funktion verboten, nur um wenige Tage später doch noch einzulenken. Diesmal betrifft es das FTP-Tool Transmit. Entwickler Panic hatte am Montag auf dem unternehmenseigenen Blog bekanntgegeben, dass die neueste Version der iOS-App (1.1.1) keine Daten mehr an iCloud Drive senden dürfe.

Um Apples iCloud-Drive-Restriktionen erfüllen zu können, habe Panic aus Programmiergründen gleichzeitig auch die Unterstützung anderer Cloud-Dienste wie Dropbox und Box vorübergehend opfern müssen. Als Grund für die Einschränkungen im Zusammenspiel von iCloud Drive nannte Apple, dass es Apps nur gestattet sei, Daten an iCloud Drive zu schicken, wenn die Dateien auch in der jeweiligen App erstellt wurden. Der Entwickler zeigte sich verwundert über das Verbot der Senden-Funktion, da in den Datenspeicher-Richtlinien nichts Genaues zum richtigen Umgang mit iCloud Drive stehe.

Inzwischen hat Apple die Einschränkung für Transmit wieder aufgehoben. Ohne genauer auf das Gespräch mit den Apple-Verantwortlichen einzugehen, aktualisierte Panic den Blogeintrag zum Verbot mit dem Hinweis, dass die neue Transmit-Version 1.1.2 wieder eine uneingeschränkte Senden-Funktion für alle unterstützten Cloud-Dienste biete (u.a. iCloud Drive, Dropbox und Box).

Vor einigen Wochen ruderte Apple bereits beim Verbot einer Widget-Erweiterung des Taschenrechners PCalc zurück. Zunächst gab Apple an, dass ein Widget keine Taschenrechner-Funktionen enthalten dürfe. Wenig später und unter dem Eindruck von diversen Beschwerden von Entwickler- und Nutzerseite ließ Apple das Widget dann doch wieder zu.
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Wer noch über ein funktionierendes Exemplar das Apple I verfügt, kann sich recht sicher sein, beim Verkauf weit mehr als den 500-fachen Neupreis zu erhalten. Erneut wurde eines der nur noch rund 50 betriebsbereiten Exemplare des ersten Apple-Computers versteigert und brachte dem Besitzer 365.000 Dollar ein. Angesichts der letzten Versteigerungen übrigens fast ein Schnäppchen: 2013 bezahlte ein anonym gebliebener Käufer aus Deutschland 671.000 Dollar für einen Apple I, zuvor lag der Rekord bei 640.000 Dollar.

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Die historische Besonderheit des gestern versteigerten Apple I waren Verkäufer und Verkaufsort. So stammt das Gerät nicht aus dem Byte Shop, sondern wurde persönlich von Steve Jobs in der elterlichen Garage an den Kunden gebracht. Auf den Kaufunterlagen zu lesen ist "Purchased July 1976 from Steve Jobs in his parents' garage in Los Altos". Seit 1976 wechselte das Exemplar mehrfach den Besitzer, der Käufer ist jetzt Eigner Nummer 5.
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Um an die begehrte Lizenzierung "Made for iPhone" (MFi) zu gelangen, müssen Schutzhüllen in Zukunft sehr viel mehr leisten. So schreibt Apple vor, dass Hüllen ein iPhone beim Sturz aus einem Meter Höhe vor Schäden zu bewahren haben - kein Bauteil darf dabei zu Bruch gehen, auch das Display nicht. Außerdem müssen Schutzhüllen den Kontakt zwischen Gehäuse und Oberfläche verhindern - entweder durch überstehende Kanten oder durch komplett abgedeckte Rückseiten.

Auch im Bereich Umweltschutz macht Apple den Herstellern neue Vorgaben. Einige Substanzen und Materialien sind fortan nicht mehr erlaubt. Manche davon sind ohnehin in einigen Ländern aufgrund gesetzlicher Vorgaben verboten, andere gelten als umweltschädlich oder gesundheitlich bedenklich. Beispielsweise muss zukünftig auf Weichmacher aus der Gruppe der Phthalate verzichtet werden.
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Donnerstag, 11. Dezember 2014

Safari 8.0.1 hatte nur eine sehr kurze Lebenszeit, direkt nach Veröffentlichung zog Apple das Update ohne weitere Erklärung wieder zurück. Am heutigen Abend ist Safari 8.0.2 erschienen - und aus der Updatebeschreibung geht hervor, warum Version 8.0.1 nicht lange überlebte. Demnach konnte es in seltenen Fällen passieren, dass sich Safari nach dem Update nicht mehr nutzen ließ. Für all jene, die Safari 8.0.1 installiert haben und Probleme mit dem Browser hatten, schafft Version 8.0.2 Abhilfe.

Die Updatebeschreibung von Safari 8.0.2 ist ansonsten identisch mit der zurückgezogenen Version. Safari 8.0.2 soll Sicherheitslücken stopfen und Fehler beheben - unter anderem ein Problem, das die korrekte Synchronisierung des Browserverlaufs verhinderte. Automatisches Ausfüllen von Formularen, Verbesserungen bei WebGL auf Retina-Displays sowie der Import von Nutzernamen und Passwörtern aus Firefox stehen ebenfalls auf der Liste der Neuerungen.

Auch für Nutzer von OS X Mountain Lion und OS X Mavericks gibt es neue Safari-Versionen. Für die älteren Systeme liegen die Versionsnummern bei 7.1.2 bzw. 6.2.2. Safari für 10.8 und 10.9 wies das genannte Problem offensichtlich auch auf, weswegen Safari 7.1.1 und 6.2.1 ebenfalls nur wenige Stunden alt wurden. Die Updates lassen sich wie üblich über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores laden.
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Zwei Monate Yosemite - Ihr Urteil?

  • Bin sehr zufrieden31,3%
  • Bin zufrieden32,1%
  • Eher zufrieden12,6%
  • Bin gespaltener Meinung11,4%
  • Eher unzufrieden5,1%
  • Unzufrieden3,6%
  • Bin entsetzt von Yosemite3,9%
787 Stimmen11.12.14 - 18.12.14
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