Mittwoch, 15. April 2015

Das strategische Kartenspiel Hearthstone: Heroes of Warcraft ist ab jetzt auch für das iPhone verfügbar - ziemlich genau ein Jahr nach der ersten iPad-Version. Hearthstone steht in der Tradition bekannter Sammelkarten-Spiele. Aus einem Stapel an erworbenen Karten stellt der Spieler ein Sortiment aus insgesamt 30 Einheiten, Zauber und Aktionen zusammen. Die Herausforderung ist nicht nur das eigentliche Spiel gegen den Gegner (entweder Computer oder menschliche Spieler), sondern auch das perfekt abgestimmte Kartendeck zu kreieren.


Hearthstone bewegt sich im Warcraft-Universum, sodass man eine Vielzahl bekannter Elemente der zahlreichen Warcraft-Spiele wiedererkennt. Beispielsweise entscheidet sich der Spieler für eine von neun Persönlichkeiten (beispielsweise Thrall, Uther, Gul’dan Jaina Proudmoore), die jeweils bestimmte Klasseneigenschaften mitbringen.

Hearthstone lässt sich kostenlos laden und spielen. Als kostenpflichtige Zusatzinhalte können zusätzliche Karten-Packungen erworben oder Dungeon-Flügel mit besonderen Gegnern und Belohnungen freigeschaltet werden. Über tägliche Quests ist es aber auch möglich, Gold zu verdienen und dafür Inhalte zu erwerben - ganz ohne echtes Geld. Wer Hearthstone einmal ausprobieren möchte, wird mit unterhaltsamen Übungs-Missionen begrüßt, um das Spielprinzip zu entdecken. Erforderlich sind iPhone 4S oder neuer bzw. ein iPad 2 oder neuer. Auch für den Mac gibt es eine Version von Hearthstone.
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Dienstag, 14. April 2015

Über das Anfang März vorgestellte "ResearchKit" von Apple können Nutzer persönliche Gesundheitsdaten via iPhone mit Ärzten, Krankenhäusern und Universitäten teilen und so klinische Studien unterstützen – auch Probandenbefragungen lassen sich mit entsprechenden Apps schnell und einfach durchführen. Apple sieht das Framework als Möglichkeit, medizinische Studien zu revolutionieren.

ResearchKit ermöglicht es jedem iPhone-Nutzer, die medizinische Forschung zu unterstützen. In den USA gibt es schon einige ResearchKit-Apps, die Nutzerdaten zur Erforschung von Asthma, Brustkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erfassen und umgehend an entsprechende Forschungseinrichtungen weiterleiten. Apple betont, dass User stets die volle Kontrolle darüber haben, welche Daten an welche Apps weitergegeben werden.

Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Veröffentlichung registrierten sich bereits 10.000 Freiwillige zur Teilnahme. Stanfords Leiter der Herz-Kreislauf-Abteilung zufolge müsste man für eine solche Menge an Teilnehmern normalerweise mehr als ein Jahr suchen - dabei wurde ResearchKit lediglich auf dem Apple-Event vorgestellt und nicht einmal zusätzlich besonders beworben.

Heute hat Apple bekannt gegeben, dass ResearchKit ab sofort für Forscher und Entwickler verfügbar ist. Ab sofort können medizinische Einrichtungen damit beginnen, ihre eigenen ResearchKit-basierten Apps zu erstellen. Der Pressemitteilung zufolge verzeichnet man inzwischen sogar 60.000 Personen, die gerne mithelfen und Forschung unterstützen wollen. Hierzulande sind die zum Start des Programms vorgestellten Apps allerdings weiterhin nicht verfügbar; laut Apple ist aber die internationale Ausweitung bereits auf dem Weg.
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Die Situation kennt jeder: Man findet einen interessanten Artikel im Internet, hat jedoch grade keine Zeit zum Lesen. Genau hier hilft Pocket. Die früher als Read It Later bekannte Anwendung wird inzwischen von über 12 Millionen Menschen verwendet, um Artikel, Videos und mehr für eine spätere Nutzung zu speichern. Seit heute präsentiert sich die Anwendung in einem neuen Browser-Interface. Anlässlich des dritten Geburtstags der Umbenennung zu Pocket haben die Entwickler das Design erneuert.

Insgesamt wirkt die Browser-Oberfläche von Pocket aufgeräumter als zuvor; zudem ist das Layout responsiv, wodurch sich die Positionierung des Inhalts automatisch an die Displaygröße des jeweiligen Endgeräts anpasst – egal ob Desktop-Rechner, Tablet oder Smartphone. Alternativ können Nutzer aber auch die empfehlenswerten Pocket-Apps für iOS und Mac verwenden.

Über die jetzt fest platzierte Menü-Leiste auf der linken Seite gelangen Nutzer zu Kategorien wie „Favoriten“, „Archiv“ und „Artikel“. Das Stiftsymbol rechts oben („Bulk Edit“) gewährt das schnelle Löschen, Archivieren oder Editieren von mehreren Artikeln auf einmal. Die beliebte und preisgekrönte Reader-Werkzeug Pocket ist in der Basisversion kostenlos; wer Offline-Zugriff und eine leistungsstärkere Suche möchte, muss 4,49 EUR/Monat beziehungsweise 39,99 EUR/Jahr zahlen.

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Wie gewohnt wird Apple die Entwickler-Messe WWDC im Juni in San Francisco veranstalten. Als Termin hat man jetzt die Woche vom 8. bis 12. Juni bekannt geben, wobei am Montag wohl wieder mit einer Keynote zu rechnen ist. Auf dieser stellt Apple voraussichtlich erste Details zu iOS 9 und OS X 10.11 vor. Darüber hinaus werden auch weitergehende Information zu nativen Apps für die Apple Watch erwartet. Mit dem Verkauf der Tickets beginnt Apple am 17. April um 19 Uhr MEZ. Studenten können sich mit ihren Projekten für ein kostenloses Ticket bewerben.

Mehr als 100 Sessions will Apple in diesem Jahr veranstalten. Auf diesen erfahren Entwickler zahlreiche Hintergrund-Infomationen zu aktuellen Technologien sowie zur grundsätzlichen Projektentwicklung. Darüber hinaus wird Apple auch Apple Design Awards vergeben. In diesem Jahr zeichnet man Apps für iPhone, iPad, Apple Watch und Mac aus, die sich durch den Einsatz aktueller Technologien oder innovativer Funktionen hervorheben.

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Apple möchte den Gesundheitsmarkt erobern. Die in iOS 8 integrierten Schnittstellen HealthKit und ResearchKit und die dazugehörigen Apps zeigen Apples Weg Richtung Gesundheitswesen und Krankenkassen; die Apple Watch inklusive der eingebauten Fitness- und Gesundheitssensoren ist der nächste konsequente Schritt. Dazu passend verkündete IBM jetzt zusammen mit Geschäftspartner Apple den Start der Watson Health Cloud, einem verschlüsselten Cloud-Speicherdienst für Gesundheitsdaten.

Die von IBM entwickelte Watson Health Cloud bietet Medizinern, Wissenschaftlern, Versicherungen und anderen gesundheitsorientierten Unternehmen die Möglichkeit, medizinische Daten nicht nur zu speichern, sondern auch auszuwerten und untereinander auszutauschen.

IBM erklärt die Notwendigkeit der neuen Gesundheits-Cloud damit, dass jeder Mensch durchschnittlich eine Million Gigabyte an gesundheitsrelevanten Daten in seinem Leben erzeuge – für ein effizientes Sammeln und Auswerten dieser Informationen sei daher eine leistungsstarke Speicher- und Analyseplattform wie Watson Health Cloud notwendig. Schon bald seien solche Systeme essentiell für die Erforschung und Behandlung von Krankheiten aller Art.

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Schon mit den ersten Instant Messengern wie ICQ gab es Statusnachrichten, die anderen Kontakten signalisieren können, ob man gerade Zeit hat oder nicht gestört werden will. In einem neuen Patentantrag beschreibt Apple nun ein ähnliches Statussystem für Telefonanrufe. Hierbei werden entsprechende Systeminformationen an einen zentralen Apple-Server übermittelt, der dann automatisch anderen Kontakten in der Telefon-App anzeigt, ob der Nutzer in der Lage ist, das Telefonat entgegenzunehmen. Zu Statusinformationen zählt Apple beispielsweise Akkustand, Lautstärke und Zeitzone.

Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass der Anrufer nicht nur Wartezeit einspart, sondern gegebenenfalls auch auf andere Kommunikationswege wie E-Mail oder eben Instant Messenger ausweichen kann. In dem Patent unberücksichtigt bleibt allerdings der Datenschutz. So kann man in den meisten Instant Messengern die Statusnachricht bei Bedarf auch unterdrücken. Das vorliegende Apple-Patent wurde im Februar 2012 angemeldet.

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Wer mit dem neuen MacBook 12“ liebäugelt, kann sich zwischen unterschiedlich schnellen Prozessorvarianten entscheiden. Kunden, denen der Geschwindigkeitsunterschied zwischen 1,1 und 1,2 GHz auf den ersten Blick marginal erscheint, greifen wohl mehrheitlich zum niedriger getakteten Modell – immerhin ist es 350 EUR preisgünstiger.

Neue Benchmarks zeigen jetzt allerdings, dass das MacBook 12“ mit 1,2 GHz unter bestimmten Umständen wesentlich leistungsstärker als die 1,1-GHz-Variante ist. Während die mittlere MacBook-Variante im Single-Core-Test noch die zu erwartenden 9 Prozent mehr Leistung gegenüber dem 1,1-GHz-Modell erzielt, ist das MacBook 12“ mit 1,2 GHz im Mehrkern-Benchmark bereits über 19 Prozent schneller.


Das mittlere MacBook 12“ liegt leistungsmäßig ungefähr auf dem Niveau der Einsteigervariante des MacBook Air von 2014 – bei gleichzeitig wesentlich geringerem Energiebedarf. Dagegen kann das MacBook 12“ mit 1,1 GHz von der Leistung her eher mit dem MacBook Air von 2011 verglichen werden.

Das neue MacBook setzt auf Intels energiesparenden Core-M-Chip, der durch die geringe Leistungsaufnahme keinen aktiven Lüfter benötigt und ein noch dünneres MacBook-Gehäuse ermöglichte. Von der Leistung her kann der Prozessor allerdings nicht mit den in MacBook Air und MacBook Pro Retina verbauten Core-i-Chips mithalten. Das MacBook 12“ mit 1,1 GHz und 256 GB Speicherplatz kostet 1.449 EUR. Der Preis des leistungsstärkeren 1,2-GHz-Modells mit 512 GB SSD-Speicher beträgt 1.799 EUR. Für 1,3 GHz veranschlagt Apple 1.949 EUR.
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Bislang müssen Inhalte-Anbieter sowohl auf iPhone und iPad als auch auf dem Apple TV einen Umsatzanteil von 30 Prozent an Apple zahlen, wenn sie über die Plattformen Abonnements anbieten wollen. Im Zuge der exklusiven Vereinbarung mit HBO hat Apple einem Bericht zufolge den Umsatzanteil für das Apple TV halbiert. Demnach müssen Anbieter wie Netflix oder Hulu nur noch 15 Prozent für die über das Apple TV verkauften Abonnements an Apple abführen.

Apple erhöht damit die Attraktivität der eigenen TV-Plattform gegenüber US-amerikanischen Kabel-Betreibern deutlich. In Kabelnetzen wie Comcast müssen Inhalte-Anbieter nämlich bis zu 50 Prozent für die Einspeisung zahlen. Gerüchten zufolge soll Apple daher bereits mit weiteren Inhalte-Anbietern wie Disney, CBS, Fox, Discovery und Viacom in Verhandlung stehen, um umfangreichere Kanalangebote für den US-Markt zu schnüren.

In Deutschland dominieren in der Auswahl des Apple TV bislang die kostenlosen Kanäle. Zu den vollständig kostenpflichtigen Kanälen zählen Netflix, NHL, Qello, UFC.TV und Watchever. Darüber hinaus gibt es auch eine Reihe von Kanälen, die sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Inhalte bereitstellen. Dies ist bei Crunchyroll, KorTV, MLB, NBA und Vimeo der Fall.
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Bei vielen Apple-Watch-Käufern folgte auf Freude schnell Ernüchterung – schon kurze Zeit nach Vorbestellungsbeginn schoss die Lieferzeit nach oben. Sechs Stunden später waren bereits alle Modelle ausverkauft. Die zum Teil monatelangen Wartezeiten sorgen für Frust und veranlassten vor kurzem einen Kunden dazu, sich darüber per E-Mail bei Tim Cook zu beschweren. Der Apple-CEO antwortete zwar nicht persönlich, dafür erhielt der Apple-Watch-Besteller eine Nachricht eines Mitglieds von Apples Führungsteam.

In der Mitteilung heißt es, dass Apple als Lieferzeit-Angabe meist das Worst-Case-Szenario wähle, um Enttäuschungen wegen eventueller Lieferverzögerungen zu vermeiden. Daher könne der Kunde so gut wie sicher davon ausgehen, die Uhr schon vor dem in der Bestellbestätigung angegebenen Monat Juni zu erhalten. Die Reaktion dürfte allen wartenden Kunden zumindest etwas Hoffnung machen, die Uhr doch früher als von Apple angegeben zu erhalten.

Die Apple Watch kann aktuell ausschließlich im Apple Online Store bestellt werden; in Apples Einzelhandelsgeschäften gibt es zwar Vorführmodelle, Kunden müssen zum Kauf aber in jedem Fall den Online-Store nutzen. Wegen der jetzt schon sehr angespannten Liefersituation ist es recht unwahrscheinlich, dass selbst beim offiziellen Verkaufsstart am 24. April Apple-Watch-Modelle in den Apple Stores vorrätig sind.
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Apple hat in der vergangenen Nacht die erste Betaversion von iOS 8.4 für Entwickler veröffentlicht. Eine der wesentlichen Neuerungen: Die neue Musik-App. Das Design hat sich grundlegend gewandelt, Durchstöbern der Musikbibliothek und Suche nach Titeln soll erheblich komfortabler werden. Eine aus iTunes für den Mac bekannte Funktion ist ebenfalls verfügbar, nämlich die Anzeige des nächsten abzuspielenden Titels sowie die Möglichkeit, die Reihenfolge der kommenden Lieder zu ändern. Für mehr Übersicht sorgt auch die optionale Sortierung "Zuletzt hinzugefügt". Noch nicht enthalten ist Apples Streaming-Dienst, der zahlreichen Berichten zufolge irgendwann zwischen Sommer und Herbst erscheinen soll. Zeitgleich veröffentlichte Apple auch eine Entwicklerversion von Xcode 6.4 mit den Entwicklerwerkzeugen für iOS 8.4.

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Montag, 13. April 2015

Apple hat gerade größere Updates für Final Cut Pro X, Motion und Compressor über den Mac App Store bereitgestellt. Final Cut Pro X 10.2 und Motion 5.2 bringen neue 3D-Schriften mit, die sich für Filmtitel-Animationen eignen. In Final Cut Pro X wurden der Update-Beschreibung nach die Effekte deutlich verbessert und beschleuningt sowie Unterstützung für viele neue Kameras hinzugefügt. Beim Compressor-Update auf 4.2 handelt es sich hauptsächlich im Fehlerbereinigungen und kleinere Verbesserungen.

Die Updates sind für alle Kunden kostenlos. Neukunden zahlen für Final Cut Pro X 300 Euro (), für Motion 50 Euro () und für Compressor ebenfalls 50 Euro ().


Die Neuerungen von Final Cut Pro X 10.2
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Facebook hat dem hauseigenen Foto-Netzwerk Instagram in der neuesten Version zwei neue Filter gegönnt, mit denen Fotos noch mehr an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden können. „Farbe“ ermöglicht das Einfärben dunkler („Schatten“) beziehungsweise heller („Hervorhebungen“) Fotobereiche mit insgesamt acht verschiedenen Farbtönen.

Das zweite neue Feature ist „Verblassen“. Wie es der Name schon vermuten lässt, geht es darum, Fotos verblasst und dadurch älter erscheinen zu lassen – ähnlich wie früher bei Analog-Filmen. Instagram 6.10.0 für iPhone, iPad und iPod touch erfordert mindestens iOS 7 und ist kostenlos im App Store erhältlich.

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Wie der schwedische Sicherheitsforscher Emil Kvarnhammar erklärt, hat Apple die root-Lücke CVE-2015-1130 namens "rootpipe" nur in OS X 10.10.3 Yosemite vollständig behoben. Erste Hinweise auf die Lücke erhielt Apple im vergangenen Oktober von TrueSec. Die Sicherheitslücke ermöglicht es Angreifern mithilfe von Trojaner-Apps, das System ohne Kennwortabfrage vollständig zu manipulieren.

Apple hat die Sicherheitslücke nur in OS X Yosemite umfassend behoben, womit OS X 10.7 Lion, OS X 10.8 Mountain Lion sowie OS X 10.9 Mavericks gefährdet bleiben. Apple begründet dies mit dem zu komplexen Umbau der Systemeinstellungen, der dafür notwendig wäre. Kvarnhammar empfiehlt dementsprechend den Umstieg auf OS X 10.10.3 Yosemite.

Sofern ein Wechsel auf OS X 10.10.3 nicht möglich ist, sollte man sich auf signierte Apps aus dem Mac App Store beschränken und einen normalen Nutzer ohne Administrations-Rechte verwenden. Dazu ist es notwendig, einen neuen Admin-Nutzer in den Systemeinstellungen anzulegen. Anschließend muss man sich mit dem neuen Admin-Nutzer anmelden und in den Systemeinstellungen dem Hauptnutzer die Administationsreche entziehen. Die App-Beschränkung lässt sich vergleichsweise einfach in den Systemeinstellungen unter der Kategorie Sicherheit erhöhen.

Aktualisierung:
Ein normaler Nutzer ohne Administrations-Rechte ist laut Kvarnhammar genauso verwundbar und ist daher kein wirksamer Schutz mehr. Einzig die Beschränkung auf Apps aus dem Mac App Store kann den Schutz für ältere Systeme etwas verbessern. Empfohlen wird aber ausdrücklich ein Wechsel auf OS X 10.10 Yosemite.
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Wer nach Kopfhörern sucht, die farblich perfekt zum iPhone passen, wird bei Beats ab jetzt fündig. Apple verwendet die von iPhone und iPad bekannten Farben Gold, Silber und Spacegrau nicht mehr nur bei iDevices – neben dem seit Freitag erhältlichen MacBook 12“ gibt es mittlerweile zwei Beats-Kopfhörermodelle, die auch in den drei iPhone-Farbvarianten verfügbar sind.

Der Beats by Dr. Dre Solo2 Wireless wird per Bluetooth mit iPhone, iPad oder iPod touch verbunden und bietet eine Akkulaufzeit von 12 Stunden. Das integrierte Mikrofon ermöglicht die Annahme von Anrufen, ohne dabei das Smartphone aus der Tasche nehmen zu müssen – zudem können Nutzer über die Bedienelemente am Kopfhörer die Musikwiedergabe steuern. Für einen besseren Transport lässt sich der Solo2 zusammenklappen.


Beats beschreibt die Klangeigenschaften zwar als „kristallklar“ und „ausgewogen“ – Beats-Kopfhörer sind allerdings bekannt für eine Bassbetonung, worauf sich potentielle Käufer einstellen sollten. So extrem bassbetont wie der Vorgänger (Solo HD) ist der Solo2 aber nicht. Der Preis des Beats by Dr. Dre Solo2 Wireless beträgt 299 EUR. Die 100 EUR günstigere kabelgebundene Variante bietet die iDevice-Farben bisher noch nicht.

Auch das In-Ear-Modell Beats by Dr. Dre urBeats lässt sich in Gold, Silber und Spacegrau bestellen. Genau wie der Solo2 verfügt der kabelgebundene urBeats-Kopfhörer ebenfalls über eine Freisprechfunktion. Weitere Features sind das solide Metallgehäuse und der Beats-eigene bassbetonte Klang. Der Beats by Dr. Dre urBeats kostet 99,95 EUR.

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Die Apple Watch Edition ist die Luxus-Version der neuen Smartwatch - mit Preisen von 11.000 bis zu 18.000 Euro ist ihre Zielgruppe sehr klein. Um die Exklusivität dieses Kundenkreises noch zu betonen, bietet Apple seine goldene Uhr nur in ausgewählten Apple Stores mit besonderen Sicherheitsvorkehrungen und besonders geschultem Personal zur Anprobe an. In Deutschland ist dies nur in zwei der vierzehn Apple Stores möglich: In München (Rosenstraße 1) und Berlin (Kurfürstendamm 26). Möchte man also vor einem Kauf das teure Modell am eigenen Arm sehen, muss man gegebenenfalls eine längere Anreise in Kauf nehmen. Dafür erhalten Edition-Kunden die doppelte Zeit zur Anprobe: 30 Minuten.

Weiterlesen: In welchen Stores die Apple Watch Edition weltweit zur Verfügung steht
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