Mittwoch, 19. November 2014

Bild zur News "Apple entwickelt vollständig neues Kamerasystem für das iPhone"Apple spart nicht mit der Beschreibung "größter Schritt aller Zeiten", wenn es um die Einführung eines überarbeiteten Produkts oder Systems geht. John Gruber vom renommierten Blog Daring Fireball zufolge steht beim iPhone der nächsten Generation aber tatsächlich ein solcher Sprung voraus - genauer gesagt bei der Kamera. Der gestern von Sony präsentierte Kamerasensor mit einer Auflösung von 21 MP ist aller Wahrscheinlichkeit nach kein Kandidat für das nächste iPhone, da dieser zu spät auf den Markt kommt. Laut John Gruber setzt Apple aber an einer anderen Stelle an.

So habe er von einem "Vögelchen eines Vögelchens" erfahren, dass Apple ein sehr fortschrittliches Duallinsen-System anbieten möchte. Auf der Rückseite des iPhones befindet sich dann nicht eine, sondern gleich zwei Kameraöffnungen. Durch die kombinierten Bildinformationen sei eine Fotoqualität zu erreichen, wie sie bislang nur bei Spiegelreflex-Kameras denkbar war. Man sollte zudem Apples Patentantrag für wechselbare Objektive für Smartphone-Kameras im Hinterkopf behalten: Möglicherweise geht Apple auch diesen Weg, um das iPhone zu einem noch besseren Fotoapparat zu machen.
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Dienstag, 18. November 2014

Bild zur News "Erster Blick auf Apples WatchKit: Apps, Bedienung und Interaktion"Ob die Apple Watch erfolgreich sein wird, hängt auch maßgeblich davon ab, was die Entwicklergemeinde mit der neuen Gerätekategorie anzufangen weiß. Zwei Monate nach Ankündigung der Apple Watch ist heute Abend eine erste Fassung des Apple WatchKit, integriert in Xcode 6.2 Beta, erschienen. WatchKit erlaubt es Entwicklern, simple Apps für die Apple Watch zu programmieren.

Energie sparen
Apple muss bei der Apple Watch sehr darauf achten, so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Daher ist es sinnvoll, dass fast alle rechenintensiven Operationen auf das iPhone ausgelagert werden. Eine Watch-App besteht aus zwei Teilen: Einerseits aus einer Extension auf dem iPhone, welche über ausführbaren Code, Bilder und weitere Resourcen verfügt und auf der anderen Seite ein Paket, das auf die Apple Watch kopiert wird. Letzteres enthält keinen ausführbaren Code, sondern lediglich Resourcen wie Storyboards (diese beschreiben, über welche Elemente die Benutzeroberfläche verfügt), Bilder und Schriftarten.

Start von Apps
Vereinfacht ausgedrückt wird nach dem Start einer App besagtes Storyboard auf der Apple Watch geladen und zeitgleich die Extension auf dem iPhone im Hintergrund gestartet. Ist beides geladen, teilt die Extension auf dem iPhone der Apple Watch mit, dass die Beschriftung für Textzeile A eine bestimmte Zeichenkette sein soll und auf Platz B ein spezielles Bild angezeigt werden soll.

Interaktion
Drückt der Nutzer auf der Apple Watch in einer App einen Knopf, wird dies der Extension auf dem iPhone mitgeteilt - der Entwickler kann dann darauf reagieren. Leider ist durch dieses Konzept keine echte Interaktivität möglich - zwar können Entwickler auch Bilder auf dem iPhone generieren und diese auf die Apple Watch übertragen, interaktive Grafiken oder gar Spiele sind aber auf diese Weise nicht möglich. Entwickler haben nur vorgegebene Kontrollelemente zur Verfügung wie Beispielsweise Listen, Knöpfe und Schalter. Erst im Laufe des kommenden Jahres sollen dann irgendwann auch native Apps möglich werden.

WatchKit erlaubt es, etwa 20 MB an Bildern auf dem iPhone zu generieren und diese an die Apple-Uhr zu übertragen. So ist es möglich, zum Beispiel einfache Navigationsanweisungen auf der Apple Watch anzuzeigen, die sich nicht mit den Apple-eigenen Kontrollelementen abbilden lassen.Interessant ist, dass die komplette Dokumentation zu WatchKit nicht Apples neue Sprache "Swift" für die Beispiele nutzt, sondern das althergebrachte Objective-C.
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Bild zur News "WatchKit erschienen - App-Entwicklung für die Apple Watch beginnt"Apple hat heute das WatchKit für Entwickler freigegeben und damit den Startschuss zur Entwicklung von Apps für die im September erstmals vorgestellte Apple Watch gegeben. Durch die Veröffentlichung der Entwicklerwerkzeuge wird jetzt auch klar, wie Apps für die Apple Watch aussehen können, wie diese Apps funktionieren und welche Möglichkeiten sich für Nutzer und Entwickler bieten.

Anwendungsbereiche
Während der Präsentation der Apple Watch kündigte Apple bereits an, dass es auch Apps für die Apple Watch geben wird. So zählen beispielsweise Facebook und Twitter zu den engen Partnern und werden direkt zum Erscheinen der Apple Watch im kommenden Jahr mit einer Uhren-App antreten. In der Pressemitteilung hebt Apple besonders hervor, dass der Nutzer über seine Apple Watch benachrichtigt werden kann - über Zugverspätungen, Nachrichten, Sportergebnisse, Live-Spielstände, den nächsten Schritt bei einem Kochrezept oder andere Warnmeldungen.

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So funktionieren WatchKit-Apps
WatchKit-Apps bestehen aus zwei Teilen. Eine WatchKit-Erweiterung läuft auf dem iPhone, das Gegenstück hingegen auf der Apple Watch. Wenn man eine App auf der Apple Watch startet, arbeitet die Erweiterung auf dem iPhone im Hintergrund um den Display-Inhalt zu aktualisieren und auf Nutzeraktionen zu reagieren. Die Apple Watch ist also in erster Linie zur Anzeige konzipiert, die eigentliche Arbeit übernimmt das iPhone. Dies wurde ohnehin erwartet, da die ohnehin schon recht geringe Akkukapazität ansonsten noch viel stärker in Anspruch genommen wurde.

Arten von Apps
WatchKit bietet drei Arten von möglichen Programmen: Echte WatchKit-Apps (Code läuft auf dem iPhone, Anzeige erfolgt auf der Apple Watch), kleine Apps für Status-Meldungen (“Glances”) und erweiterte Benachrichtigungen ähnlich der Mitteilungszentrale. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, welche Möglichkeiten Entwickler finden werden, einen Mini-Computer am Handgelenk mit kleinem Display zu nutzen - und ob dies eine vergleichbare Software-Revolution auslöst, wie der App-Markt für Mobiltelefone.
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Bild zur News "Lightning-Zubehör bald mit Buchse und kompakterem Stecker"Apple arbeitet verschiedenen Berichten zufolge an einem verbesserten Lightning-Stecker, der etwas kompakter ausfallen soll. Die Kontakte und das grundsätzliche System wolle Apple jedoch beibehalten, womit sich bisheriges Lightning-Zubehör weiterverwenden lässt.

Darüber hinaus plane Apple auch, Drittherstellern die Lightning-Buchse zur Verfügung zu stellen, die bislang nur im iPad, iPhone und iPod anzutreffen ist. Lightning-Unterstützung in Zubehör wie Docks oder Schutzhüllen wäre damit einfacher, weil nicht mehr unterschiedliche Kabel und Stecker zur Stromversorgung notwendig sind. Das iPad, iPhone und iPod beiliegende Lightning-Kabel lässt sich einfach weiterverwenden.

Weiterhin sollen 2015 auch Kopfhörer mit Lightning-Anschluss erscheinen, die sich über Lightning sowohl mit Strom als auch digitalem Audio versorgen lassen. Es wird damit gerechnet, dass Apple nach der Übernahme von Beats entsprechende Lightning-Kopfhörer unter der neuen Marke anbieten will. Dank der digitalen Verbindung sollen die Kopfhörer hochauflösendes Audio wiedergeben können.

Mit der Auslieferung der neuen Lightning-Technik wird Apple erst Anfang 2015 beginnen, sodass mit neuem Zubehör frühestens im zweiten Quartal zu rechnen ist.
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Bild zur News "mTechNews - MacTechNews für iPhone und iPad"Ab sofort steht die komplett neue Version der iOS-App von MacTechNews.de zur Verfügung (). mTechNews für iPhone, iPad und iPod touch bietet schnellen Zugriff auf Top-News, Newsmeldungen, Galerie und Forum, sodass auch unterwegs immer ein rascher Blick möglich ist, was sich gerade im Apple-Kosmos tut. Wer seltener auf der Seite ist, wird mit den wichtigsten Meldungen der letzten Tage begrüßt, natürlich gibt es aber für regelmäßige Leser auch die bekannte Ansicht mit allen Newsmeldungen.

Einen kostenlosen Account auf MacTechNews vorausgesetzt, können weiterhin auch Kommentare zu News oder im Forum gepostet werden. mTechNews steht über den App Store zur Verfügung - als neue App und nicht als Update der alten MTN-App. Vorausgesetzt wird iOS 8.0 oder neuer. Wir hoffen, dass Ihnen die neue App gefällt und wünschen Ihnen viel Spaß mit mTechNews für iOS!

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Warum eine neue App und kein Update?
Die Entscheidung ist einem wesentlichen Grund geschuldet: Die mobile App soll auch dazu beitragen, MacTechNews noch bekannter zu machen. Mit der neuen App haben wir gute Chancen, in den Charts des App Stores sichtbar zu sein - Updates hingegen zählen nicht für die Download-Charts und die MTN-App wäre dann im App Store viel schwerer zu finden. Deswegen wird nach fünfeinhalb Jahren die alte MTN-App abgelöst.

Ist mTechNews kostenlos?
mTechNews lässt sich kostenlos laden und benutzen. Alle Funktionen der App stehen kostenlos zur Verfügung, finanziert wird die App über Apples iAd-Netzwerk (Banner unterhalb des Inhalts sowie alle paar Minuten nach Lektüre einer Meldung ein großer Banner). Für umgerechnet 25 Cent pro Monat (2,99 Euro pro Jahr) kann die App auch werbefrei genutzt werden, die Option befindet sich in den App-Einstellungen.

Warum gibt es nicht alle Funktionen von MacTechNews.de auch in der App?
mTechNews soll nicht das komplette MacTechNews.de als App abbilden, sondern einen schnellen Lesezugriff bieten. Die Priorität unserer Entwicklung ist ganz klar die Webseite.

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Warum iOS 8 als Voraussetzung?
Die Beschränkung auf iOS 8 erlaubt es, denselben Push-Dienst für die App zu nutzen, der auch seit Mavericks für Safari angeboten wird. Andernfalls hätten wir zwei getrennte Push-Systeme implementieren und pflegen müssen. Da laut Serverstatistik knapp 90 Prozent unserer iOS-Seitenzugriffe bereits auf iOS 8.0 und neuer entfallen, betrifft die Einschränkung nur eine überschaubare Zahl an Nutzern.

Kann ich die alte MTN-App weiter nutzen?
Wer nicht auf iOS 8 aktualisieren kann oder will, nutzt einfach die alte App weiter. Wir haben keine Pläne, die Schnittstelle zur alten App zu deaktivieren - es kann aber natürlich sein, dass zukünftige Funktionen in News nicht in der alten App abzubilden sind. Wenn Sie die neue App geladen haben, können Sie die alte Version einfach löschen.
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Bild zur News "WLAN-Probleme: 10.10.1 bringt kaum Besserung"Apple hat wieder einmal Probleme mit mangelnder WLAN-Zuverlässigkeit. Dies ist nicht das erste Mal - ständig abbrechende WLAN-Verbindungen oder fehlerhafte Verbindungsversuche nach dem Ruhezustand waren in den vergangenen Jahren ein ständiges heißes Thema in Apples Supportforen und blieben auch bei Yosemite nicht aus. Das gestern veröffentlichte Yosemite-Update auf Version 10.10.1 sollte eigentlich WLAN-Probleme beseitigen. Bislang fallen Nutzerrückmeldungen allerdings nicht positiv aus.

Die wenigsten Nutzer bemerken Verbesserungen, stattdessen melden sich noch immer reihenweise Anwender, die weiterhin von den genannten Problemen oder von extrem langsamen Übertragungsraten geplagt sind. Noch immer breche die Verbindung alle paar Minuten ab oder lasse sich gar nicht herstellen. Manchen Nutzern hilft, sämtliche Netzwerk-Einstellungen zu löschen und neu anzulegen - allerdings meist nur zeitweise. Es bleibt zu hoffen, dass Apple bald ein weiteres Update zur Verfügung stellt und den ärgerlichen Fehler endlich behebt.
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Bild zur News "HomeKit: Apple hat mit Zertifizierung von Produkten begonnen"Wie aus involvierten Kreisen in China gemeldet wird, hat Apple vor wenigen Tagen mit der Zertifizierung von HomeKit-Produkten begonnen. Demnach können Hersteller seit Freitag ihre Produkte mit HomeKit-Chip bei Apple einreichen, um sich für das "Made for iDevice"-Programm zertifizieren zu lassen. Apple prüft dabei die Kompatibilität zu iOS 8 sowie zu HomeKit-Produkten anderer Hersteller. Es wird damit gerechnet, dass zertifiziertes Zubehör zur Heimautomatisierung noch vor Weihnachten in den Handel kommt.

Nutzer können mittels iOS 8 und HomeKit verschiedene Bereiche und Elemente der eigenen vier Wände steuern. Dies umfasst unter anderem Leuchtmittel, Klimaanlagen, Türschlösser und Überwachungskameras. Die HomeKit-Produkte lassen sich hierbei auch in Aktionsketten zusammenschalten, um beispielsweise Licht und Klimaanlage auszuschalten, wenn die Tür abgeschlossen wird. Übrigens ist auch die Unterstützung von Firmware-Updates Voraussetzung für eine Zertifizierung. Damit will Apple sicherstellen, dass sich die Funktionalität von HomeKit-Produkten nachträglich noch verbessern lässt.
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Bild zur News "21MP-Kamerasensor von Sony im nächsten iPhone?"Sony hat die Kamerasensoren der Exmor-RS-Serie um das Modell IMX230 ergänzt. Es erreicht bei einer Größe von nur 7 x 4 Millimeter (1/2.4) eine Auflösung von 5.344 x 4.016 Pixeln (21 Megapixeln). Dank gestapelter CMOS-Sensoren soll diese hohe Auflösung ohne Abstriche bei der Bildqualität möglich sein und im HDR-Modus sogar naturgetreuere Farben bieten. Mit einem neuen Autofokus kann der Sensor laut Sony außerdem Motive in Bewegung klarer einfangen. Darüber hinaus soll der Sensor auch die Aufnahme von hochauflösenden 4K-Videos bei 30 Bildern pro Sekunde erlauben. HD-Videos mit 720p sind bei 120 Bildern pro Sekunde möglich.

Da Apple bei der iPhone-Kamera auf Sony setzt, könnte der neue Sensor möglicherweise in einer der kommenden iPhone-Generationen Verwendung finden. Allerdings plant Sony die Serienfertigung erst für April 2015 - möglicherweise zu knapp für die nächste iPhone-Generation. Alternativ hat Sony auch ein neues Modell mit 16 Megapixeln und verbessertem Autofokus im Angebot, das schon Anfang 2015 in Serienfertigung geht. Im iPhone 6 kommt aktuell ein 8MP-Kamerasensor zum Einsatz, der beim iPhone 6 Plus außerdem über eine optische Bildstabilisierung verfügt.

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Bild zur News "Eddy Cue demonstriert Apple Pay im TV"In einem TV-Interview mit dem Lokalsender KTLA hat Eddy Cue, Chef für Apples Internet-Dienste, das mobile Zahlungssystem Apple Pay im Einsatz gezeigt. So hat er unter anderem mithilfe von Apple Pay und einem iPhone 6 ein Frühstück bezahlt. Das Besondere dabei: Mit dem iPhone 6 wurde sogar vorab die Bestellung aufgegeben, sodass er das Frühstück nur noch im Geschäft abholen musste. Auf der Einkaufstour standen außerdem eine Sonnenbrille, Disney-Figuren für die Kinder und ein iPad aus dem Apple Store. Für die Sonnenbrille musste Cue allerdings den Stift für eine Unterschrift zücken, weil der Betrag über eine Grenze lag, in der eine Zahlung mithilfe von Apple Pay und Touch ID allein ausreicht. Apple hofft aber, dass der Einzehandel in der Zukunft davon absehen wird, Apple Pay auf einen bestimmten Betrag zu beschränken.

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Bild zur News "Drei WireLurker-Hintermänner inhaftiert"Vor zwei Wochen wurde bekannt, dass in China ein iOS-Schädling kursiert, der sich über verseuchte Mac-Programme ausbreitet und automatisch via USB auch auf iPhone und iPad gelangt. Wer von einem bestimmten Marktplatz gecrackte Software (darunter viele namhafte Titel) lud, handelte sich mit hoher Wahrscheinlichkeit WireLurker ein.

Über ein Entwicklerzertifikat für Großunternehmen (Enterprise Provisioning Profile) kann WireLurker dann Code auf dem Geräte ausführen und beispielsweise die Nutzerdaten abgreifen. Apple hatte rasch auf die Berichte reagiert und als ersten Schritt direkt das fragliche Entwicklerzertifikat zurückgerufen. Gefährlich an WireLurker war, dass der Schädling auch auf Geräte ohne Jailbreak übergriff.

Von Behördenseite aus Peking ist jetzt zu hören, man habe die Betreiber ausfindig machen und die WireLurker-Infrastruktur schließen können. Drei Verdächtige wurden direkt inhaftiert, der Vorwurf lautet "Erzielung illegaler Profite durch Malware". Rund sechs Monate lang konnten die drei Personen ihren Geschäften mit WireLurker nachgehen, bis ihnen jetzt das Handwerk gelegt wurde.
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Bild zur News "WhatsApp für iPhone 6 optimiert"Der beliebte Messenger WhatsApp liegt in einer neuen Version vor. Neben Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen ist vor allem eine Neuerung von Bedeutung: Endlich wurde WhatsApp auch für iPhone 6 und iPhone 6 Plus angepasst. Die App macht Gebrauch vom größeren Display und zeigt daher mehr Nachrichten, Unterhaltungen und Inhalte an - anstatt den Inhalt nur zu vergrößern. WhatsApp setzt iOS 4.3 oder neuer voraus und lässt sich im ersten Jahr kostenlos nutzen, anschließend werden 89 Cent fällig.

WhatsApp wurde Anfang des Jahres für 19 Milliarden Dollar von Facebook übernommen. In den Jahren 2012 und 2013 fuhr der Dienst aber deutliche Verluste ein - insgesamt fast 200 Millionen Dollar. Es bleibt abzuwarten, wie Facebook die bislang werbefreie Chat-App lukrativ machen kann; die geringe Jahresgebühr von 0,89 EUR pro Nutzer wird wohl auf lange Sicht hin nicht ausreichen, um die App zum Umsatzbringer werden zu lassen.
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Montag, 17. November 2014

Bild zur News "Apple gibt iOS 8.1.1 frei"Soeben hat Apple iOS 8.1.1 für iPhone, iPad und iPod touch veröffentlicht. Zu den wesentlichen Änderungen zählen behobene Fehler sowie Geschwindigkeits-Optimierungen, die sich vor allem auf etwas älteren Geräten bemerkbar machen sollen. In der Updatebeschreibung führt Apple explizit das iPad der zweiten Generation sowie das iPhone 4s auf.

Außerdem deaktivierte Apple wie erwartet die Blutzucker-Option in der Health-App. Manuelle Eingabe war nur möglich, wenn man die in den USA und einigen weiteren Ländern verwendete Maßeinheit benutzt. Um Verwirrung zu vermeiden kündigte Apple daher schon Mitte Oktober an, die Funktion erst einmal zu deaktivieren.

Das Update lässt sich wie üblich via Software-Aktualisierung auf dem Gerät installieren - dazu müssen sich iPad oder iPhone im WLAN befinden und über mindestens 50 Prozent Ladestand verfügen.

Aktualisierung: Ersten Erfahrungsberichten zufolge konnte Apple mit dem Update tatsächlich für mehr Geschwindigkeit auf älteren Geräten sorgen. Größere Fehler wurden bislang nicht entdeckt. Die von einigen Nutzern gemeldeten iMessage-Probleme scheinen nicht mit iOS 8.1.1, sondern mit allgemeinen Serverproblemen zusammenzuhängen - auch unter anderen Systemversionen treten diese nämlich auf.
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Bild zur News "OS X Yosemite 10.10.1 erschienen"Apple hat soeben das erste Update für OS X Yosemite freigegeben. Die Aktualisierung auf Version 10.10.1 lässt sich wie üblich über den Mac App Store laden und bringt laut Updatebeschreibung folgende Verbesserungen mit:

• Verbesserte WLAN-Zuverlässigkeit
• Verbesserte Zuverlässigkeit beim Aufbau einer Verbindung zu einem Microsoft Exchange-Server
• Verbesserte Zuverlässigkeit beim Senden von E-Mails über bestimmte E-Mail-Dienstanbieter
• Verbesserte Zuverlässigkeit beim Aufbau von Verbindungen zu entfernten Computern über die Funktion „Zugang zu meinem Mac“

OS X Yosemite wurde am 16. Oktober freigegeben, bis zur ersten größeren Aktualisierung verging somit ein Monat. Dies ist ein relativ langer Zeitraum - in der Vergangenheit hatte Apple das erste Bugfix-Update oft schon ein bis zwei Wochen später verteilt. Allerdings ist OS X Yosemite für die erste Version auch recht zuverlässig; wohl auch aufgrund des öffentlichen Betatests fielen diesmal keine schwerwiegenden Fehler auf - anders als nach der Veröffentlichung von OS X Mavericks, das von einer Vielzahl an ärgerlichen Kinderkrankheiten geplagt war.

Aktualisierung:

Zur WLAN-Problematik fallen Nutzerrückmeldungen nicht positiv aus:

Die wenigsten Nutzer bemerken Verbesserungen, stattdessen melden sich noch immer reihenweise Anwender, die weiterhin von den genannten Problemen oder von extrem langsamen Übertragungsraten geplagt sind. Noch immer breche die Verbindung alle paar Minuten ab oder lasse sich gar nicht herstellen. Manchen Nutzern hilft, sämtliche Netzwerk-Einstellungen zu löschen und neu anzulegen - allerdings meist nur zeitweise. Es bleibt zu hoffen, dass Apple bald ein weiteres Update zur Verfügung stellt und den ärgerlichen Fehler endlich behebt.
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Bild zur News "Apple: Unerwartete Lieferverzögerungen des iMac Retina"Die Lieferprognose des iMac mit Retina-Display wurde in der letzten Woche bereits auf zwei bis drei Wochen erhöht, jetzt informiert Apple Kunden auch direkt, dass es Verzögerungen bei der Auslieferung gibt. So erhielten einige Kunden heute von Apple eine E-Mail, wonach der prognostizierte Liefertermin nicht eingehalten werden kann. Je nach Zeitpunkt der Bestellung spricht Apple von fünf bis zehn Tagen längerer Wartezeit. Als Begründung nennt Apple "unerwartet eingetretene" Verzögerungen - was auch immer die Gründe dafür sind.

Dieses Vorgehen ist insofern merkwürdig, da sich die Lieferzeiten normalerweise langsamer verändern. Nach Verkaufsstart blieb die Prognose überraschend konstant und musste erst mit einiger Verzögerung korrigiert werden - das dann aber direkt sehr deutlich. Vermutlich kamen die Verzögerungen im aktuellen Fall also wirklich überraschend für Apple - und waren nicht die allseits bekannten Wartezeiten, die bei fast allen neuen Modellen auftreten. Wer jetzt bestellt, erhält den iMac Retina in der ersten, wahrscheinlich aber eher zweiten Dezemberwoche.
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Bild zur News "RBC: 20 Millionen verkaufte Apple Watches im ersten Jahr"Irgendwann im Frühling 2015 soll die Apple Watch auf den Markt kommen und ab 349 Dollar verkauft werden. Zwar gibt es bezüglich Preisgestaltung und genauem Termin nur sehr vage Angaben, dennoch haben sich schon zahlreiche Marktbeobachter intensiv mit der Reaktion potenzieller Kunden auf Apples neues Produkt auseinandergesetzt. Der Marktstudie von RBC Capital Markets zufolge sind 20 Millionen verkaufte Exemplare innerhalb der ersten 12 Monate in Reichweite - rund 10 Prozent der erwarteten iPhone-Käufer greifen demnach im kommenden Jahr auch zu einer Apple Watch.

Große Fragezeichnen werfe hingegen noch die kurze Akkulaufzeit auf, auch der Wert von Apple Pay sei momentan aus Börsensicht noch nicht zu beziffern. In einem Punkt ist sich RBC aber sicher: Apple wird mit einer sehr hohen Marge von rund 50 Prozent kalkulieren und die konzernweite Marge damit noch weiter steigert. Für Anleger bedeute dies, dass man noch eindringlicher zur Apple-Aktie raten könne. Als wahrscheinlichster Monat der Markteinführung gelte der März, so Amit Daryanani von RBC.
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Besitzen Sie Apple-Aktien?

  • Ja, ich halte schon seit Jahren Apple-Aktien20,2%
  • Ja, kürzlich erworben2,8%
  • Nein, aber ich kaufe demnächst0,8%
  • Nein, ich habe schon vor längerem alle Aktien verkauft9,5%
  • Nein, habe kürzlich alle Aktien verkauft1,9%
  • Nein, hatte noch nie Apple-Aktien64,8%
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