Dienstag, 30. Juni 2015

Nicht nur für iOS, auch für OS X gibt es ab sofort ein großes Update. Nach fast dreimonatiger Betaphase gab Apple soeben OS X 10.10.4 für alle Nutzer frei. Wie üblich empfiehlt Apple natürlich allen Nutzern, das Update zu installieren. Der Updatebeschreibung zufolge verbessert OS X Yosemite 10.10.4 Stabilität und Kompatibilität. Was lapidar mit "verbesserter Zuverlässigkeit von Netzwerkverbindungen" umschrieben wird, ist mit Sicherheit die größte und wichtigste Neuerung des vierten größeren Updates für OS X Yosemite.

Goodbye, discoveryd!
Nachdem WLAN- und Netzwerkprobleme unter OS X Yosemite noch sehr viel drastischer als bei früheren großen Updates ausfielen, hat Apple acht Monate nach Markteinführung von OS X 10.10 nun endlich ein Heilmittel parat. Apple ersetzt mit OS X 10.10.4 den unzuverlässigen und fehleranfälligen Netzwerkdienst discoveryd, der in vielfacher Hinsicht Probleme machte und sehr instabile Netzwerkverbindungen verursachte.

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Apple hat soeben das nächste größere iOS-Update veröffentlicht. iOS 8.4 bringt vor allem eine wesentliche Änderung mit, nämlich die runderneuerte Musik-App. Diese wird benötigt, um auch auf iPhone, iPad und iPod touch auf Apple Music zugreifen und das Streaming-Angebot nutzen zu können. Da Apple Music für den heutigen Tag angekündigt wurde und iOS 8.4 als Voraussetzung gilt, war es ohnehin ziemlich klar, wann Apple das Update auf den Markt bringt. Abgesehen von Apple Music fallen die Neuerungen überschaubar aus. Apple behob laut Updatebeschreibung die üblichen Kompatibilitäts- und Stabilitätsprobleme und nahm Detailanpassungen vor.

Kein discoveryd mehr, weitere Neuerungen
Eine weitere Umstellung erfolgte unter der Haube und ist sehr zu begrüßen: Wie unter OS X verabschiedete sich Apple auch in iOS vom unzuverlässigen Netzwerkdienst "discoveryd" und setzt wieder auf den bis iOS 7 und OS X 10.9 Mavericks verwendeten "mdresponder". Zwar waren Netzwerkprobleme unter iOS 8 nicht ganz so ausgeprägt wie unter OS X Yosemite, dennoch gab es bei vielen Nutzern Probleme. iOS 8.4 unterstützt zudem interaktive Bücher auf dem iPhone 6 - bislang gab es diese nur für das iPad und den Mac, auf dem iPhone hingegen tauchten die Titel gar nicht erst in der Suche auf. Auch Hörbuch-Wiedergabe sowie Suche nach Hörbüchern über iBooks steht nun zur Verfügung..

Systemvoraussetzungen
An den Systemvoraussetzungen hat sich nichts geändert - iOS 8.4 läuft natürlich auf allen iOS-Geräten, die auch iOS 8 ausführen können. Dies sind alle iPhones ab dem iPhone 4s, alle iPads ab der zweiten Generation, alle iPad mini sowie der iPod touch der fünften Generation. Installieren lässt sich iOS 8.4 wie üblich via integrierter Software-Aktualisierung auf dem Gerät oder über iTunes. Letzteres bringt den Nebeneffekt mit, dass weniger temporärer Speicher während der Installation erforderlich ist. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen der verschiedenen Stores haben sich auch geändert. Vor dem Update müssen erst die neuen AGB akzeptiert werden, in denen nun auch Apple Music auftaucht.
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Die kostenlose iOS-App des VLC Media Player liegt in Version 2.6 vor und bringt damit eine grundlegende Unterstützung der Apple Watch mit. (Zur App: ) Musik und Videos kann VLC auf dem Armgelenk so zwar nicht wiedergeben, dafür aber die Wiedergabe der iOS-App steuern und in der Mediathek suchen.

Zu den weiteren Neuerungen auf iPhone und iPad zählt ein neuer Mini-Player, mit dem sich die Mediathek auch während der Wiedergabe durchsuchen lässt. Gleichzeitig haben die Entwickler aber auch darauf geachtet, dass bei aktivem Sperrbildschirm die Mediathek nicht mehr sichtbar ist.

Andere Verbesserungen betreffen neben Performance und Stabilität die Erkennung von Audio-Dateien sowie Darstellung von Vorschaubildern. Darüber hinaus lassen sich mit der neuen Version im Netzwerk auch kennwortgeschützte Freigaben eines PLEX-Media-Servers aufrufen. VLC benötigt mindestens iOS 6.1 und ist 98 MB groß.

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Schon vor dem offiziellen Start von Apple Music hatten ausgesuchte Journalisten die Möglichkeit, einen Blick auf das neue Musikangebot zu werfen und ihre Erfahrungen niederzuschreiben. Die ersten Stimmen fallen bislang recht durchwachsen aus. Walt Mossberg bezeichnet die Bedienung von Apple Music als "ungewohnt kompliziert für Apples Verhältnisse". Dieser Kritikpunkt betreffe fast alle Bereiche - von vorgeschlagenen Playlists bis hin zu Radiostationen. Apple biete sehr wenig Hilfestellung, um die Vielzahl an Funktionen und Angeboten zu durchstöbern.

Mossberg: Die Stärken von Apple Music
Mossbergs Fazit fällt aber dennoch recht eindeutig aus: Insgesamt ist es der bislang vollständigste Dienst dieser Art und er kann sich gut vorstellen, ein Abo abzuschließen. Unter dem Strich überwiegen seiner Meinung nach die Stärken. So habe Apple die Integration von eigener iTunes-Bibliothek und Streaming-Angebot so gut wie nahtlos gestaltet. Fügt man Lieder aus Apple Music hinzu, dann falle kaum auf, dass auf zwei komplett unterschiedliche Quellen zugegriffen werde. Die redaktionellen Musikvorschläge seien deutlich überzeugender als automatisierte Playlists anderer Dienste. Als Enttäuschung bezeichnet Mossberg das Fehlen von Songtexten - Apple kündigte aber bereits an, diese irgendwann nachzuliefern.


Weiterlesen: Allgemeines Stimmungsbild, Beats Music und individuelles Programm
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Mehr als ein Jahr nach der Übernahme von Beats ist Apples neuer Musikdienst heute ab 17 Uhr verfügbar. Nicht nur die eigentliche Streaming-Plattform lässt sich nutzen, auch der neue Radiosender Beats 1 geht dann eine Stunde später auf Sendung. Wir fassen im Folgenden noch einmal alle wichtigen Fragen rund um das neue Musikangebot zusammen und bieten darauf Antworten.

Was kostet Apple Music?
Wer nur Beats 1 hören sowie Künstlerseiten betrachten möchte, muss nichts bezahlen. Der volle Zugriff auf das Angebot kostet 9,99 Euro monatlich, für bis zu sechs Benutzer als Familienabo sind es 14,99 Euro. Die ersten drei Monate gelten als kostenlose Testphase. Einen generell kostenfreien, dafür werbefinanzierten Zugang wie bei Spotify gibt es nicht.

Auf welchen Geräten kann ich Apple Music nutzen?
Apple Music lässt sich via iTunes (ab Version 12.2) auf Mac und PC nutzen, für iPhone, iPad und iPad touch ist das Update auf iOS 8.4 erforderlich. iOS 8.4 bringt die neue Musik-App zum Zugriff auf den Dienst mit. An Android-Nutzer hat Apple ebenfalls gedacht, ab Herbst 2015 soll Apples erste Android-App auf den Markt kommen. Sonos kündigte zudem an, "noch in diesem Jahr" ebenfalls direkte Anbindung von Apple Music auf Sonos-Boxen anzubieten.


Weiterlesen: Offlinenutzung, Qualität, Datenvolumen im Mobilfunk, Sortiment und iTunes Match
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Als vor acht Jahren das erste iPhone auf den Markt kam, brachte die günstigste Ausführung gerade einmal 4 GB mit. Wenige Monate später verschwand diese Konfiguration allerdings und Apple bot das iPhone mit 8 bis 16 GB an. Seit dem iPhone 3 GS im Sommer 2009 verfügten neu präsentierte iPhones immer über mindestens 16 GB, einige Zeit später fügte Apple dann meist eine günstigere Ausführung mit nur 8 GB hinzu. Das iPhone 6 bringt erstmals bis zu 128 GB mit - das Basismodell weist hingegen immer noch nur 16 GB auf, was für viele Nutzer inzwischen erheblich zu wenig ist.

Einem Bericht aus Korea zufolge soll sich das mit der nächsten Generation ändern. Demnach verfügt der Nachfolger von iPhone 6 und iPhone 6 Plus über mindestens 32 GB Speicherkapazität. An der Maximalbestückung ändere sich nichts, die Speicherstufen sollen dann 32 GB, 64 GB und 128 GB lauten. Zwischen günstigstem und mittlerem Gerät klafft dann auch nicht mehr eine derart große Lücke - momentan folgt auf das Modell mit 16 GB direkt die Version mit 64 GB. Man kann allerdings davon ausgehen, dass es weiterhin iPhones mit weniger Speicher - sowohl bei den älteren Generationen als auch bei einem später eingeschobenen Einstiegsmodell.
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In den USA hat Apple bereits eine kleine Anpassung an den Garantiebedingungen von AppleCare vorgenommen, die Besitzern eines MacBooks mit festverbautem Akku zugutekommt. Im Gegensatz zu den noch nicht angepassten deutschsprachigen AppleCare-Bedingungen übernimmt Apple in den USA auch bei normalem Verschleiß den kostenlosen Austausch des Akkus. Bedingung ist lediglich, dass die Kapazität des Akku unter die Grenze von 80 Prozent der Ursprünglichen Kapazität liegt. Diese Änderung betrifft damit einheitlich sowohl Apple Watch, iPad und iPhone mit AppleCare+ als auch alle aktuellen MacBook-Modelle mit AppleCare.

In Deutschland hingegen wird ein kostenfreier Austausch des Akkus für MacBook-Modelle von Apple nur bei einem Defekt übernommen. Der normale Verschleiß des Akkus muss hingegen vom Kunden getragen werden und kann Kosten von mehreren Hundert Euro nach sich ziehen. Hingegen tauscht Apple bei Apple Watch, iPad und iPhone auch in Deutschland den Akku, wenn die Kapazität unter 80 Prozent der ursprünglichen Leistung liegt. Ob Apple hierzulande bei AppleCare for Mac noch ähnliche Anpassungen vornehmen wird, konnte der Apple-Support nicht sagen.
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Nicht nur Apple, auch Microsoft sitzt auf hohem Barvermögen und könnte sich damit die meisten größeren Unternehmen auf dem Markt direkt kaufen. Gerüchten zufolge ist Microsoft sehr daran interessiert, den angeschlagenen Prozessorhersteller AMD aufzukaufen. Angesichts 100 Milliarden Dollar Vermögen auf Microsofts Konten aber nur knapp zwei Milliarden Dollar Börsenwert von AMD wäre dies für Redmond sehr einfach zu stemmen. Man erinnere sich: Vor neun Jahren hatte AMD noch den Grafikspezialisten ATI aufgekauft und dafür 5,4 Milliarden Dollar auf den Tisch gelegt.

Monatelange Verhandlungen
Schon vor Monaten seien die Gespräche bezüglich einer Übernahme angelaufen, bislang aber noch mit unbekanntem Ausgang. Warum Microsoft Interesse an AMD zeigt, ist recht klar abzuschätzen. Momentan bezahlt Microsoft rund 100 Dollar pro Systemchip der Xbox One. Bei den aktuellen Verkaufszahlen der Spielekonsole würde Microsoft ungefähr eine Milliarde Dollar pro Jahr an direkten Zahlungen sparen und könnte zudem neue Chips selbst entwickeln. Microsoft betreibt zwar schon seit Jahren eine solche Entwicklungsabteilung, bislang aber nur für einzelne Chips und nicht für Prozessoren.
Weiterlesen: Woran Microsoft interessiert ist - und woran nicht
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In genau drei Wochen verkündet Apple, wie die Geschäftszahlen des zweiten Jahresquartals ausfielen. Apple bezeichnet den Dreimonatszeitraum von April bis Juni als drittes Geschäftsquartal, da die Zählung bei Apple bekanntlich schon am ersten Oktober des Vorjahres beginnt. Bisherigen Prognosen zufolge wird Apple auch diesmal beeindruckende Zahlen vorlegen. Aktuelle Marktdaten weisen darauf hin, dass vor allem die iPhone-Verkaufszahlen auf sehr hohem Niveau liegen und die Vorjahresergebnisse in den Schatten stellen.

Apples eigener Prognose zufolge soll der Umsatz zwischen 46 und 48 Milliarden Dollar liegen - dies entspräche einem Zuwachs von rund 10 Milliarden Dollar verglichen mit dem dritten Geschäftsquartal 2014. Am 21. Juli gibt es zwar Details zu den Verkaufszahlen von Mac, iPhone und iPad - die Apple Watch will Apple hingegen nicht als einzelnes Produkt aufschlüsseln. Apples gewohnt üppige Margen könnten diesmal etwas geringer ausfallen. Apple warnte schon bei der letzten Quartalskonferenz, dass starke Währungsschwankungen den Wert negativ beeinflussen.
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Wie ein Patenantrag von Apple beweist, eröffnen sich mit der Apple Watch neue Möglichkeiten, um alltägliche Funktionen zu implementieren. So könnte die in iOS 7 eingeführte AirDrop-Funktion, mit der sich Dateien und Informationen kabellos über Bluetooth und Wi-Fi austauschen lassen, auch mithilfe zweier Apple Watch und dem Händeschütteln, einem "High Five" oder einer Verbeugung realisiert werden. Technisch sind dafür allerdings einige Anstrengungen nötig, denn das Erkennen des Händeschüttelns sowie die Ermittlung der jeweils anderen Apple Watch erfordert den Einsatz vieler Sensoren.

Zum Einsatz kommt neben der aktuellen Bluetooth-Technik mit Positionserkennung umliegender Geräte auch der Beschleunigungssensor, der Lagesensor (Gyroscope) sowie unter Umständen auch Kompass und GPS. Mithilfe der Sensoren erkennt das System ein Begrüßungsereignis und bereitet anschließend einen verschlüsselten Austausch ausgesuchter Daten wie beispielsweise Kontaktinformationen vor. Deren Übertragung zum anderen Gerät erfolgt entweder aktiv durch den Nutzer oder automatisch durch das System selbst.


Weiterlesen: Online-Freigabe verschlüsselter Daten, Daten-Auswahl
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Montag, 29. Juni 2015

Oft fängt es unscheinbar und harmlos an. Die Festplatte wird lauter, manche Dokument-Symbole sind nicht mehr zu sehen oder der Zugriff dauert ungewöhnlich lange. All das können Anzeichen dafür sein, dass klassische Festplatten einen Defekt haben und damit die gespeicherten Daten gefährden. Wenn bereits ein Datenverlust eingetreten ist - ob nun auf einer einzelnen Festplatte oder im RAID-Verbund - hilft Stellar Phoenix Mac Data Recovery bei der Wiederherstellung und Übertragung wichtiger Daten auf einen neuen Datenträger. Darüber hinaus eignet sich die App auch für USB-Sticks, SD-Karten und sogar CDs und DVDs.

In Version 7.0 bietet Stellar Phoenix Mac Data Recovery eine verbesserte Programmoberfläche sowie einen schnelleren Scan nach verlorenen Daten. Noch während eines laufenden Scans lässt sich bereits eine Vorschau auf mögliche Daten nutzen, sodass eine umgehende Einschätzung der Sachlage möglich ist. Neben Dateien können auch Strukturen, Ordner, Fotos und andere Dokumente wiederhergestellt werden.

Stellar Phoenix Mac Data Recovery v7 benötigt mindestens OS X 10.7 Lion und kostet rund 93 Euro. Die Datenwiederherstellung ist von HFS, HFS+, FAT32 und EXFAT, NTFS und BOOT CAMP Partitionen möglich.
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Die neuen Betriebssysteme für Macs und iDevices bieten zwar vorwiegend Leistungsverbesserungen und Optimierungen – trotzdem sind aber auch eine Reihe kleinerer neuer Features integriert, die auf der WWDC-Keynote nicht zur Sprache kamen. Zwei Videos zeigen eine Auswahl der neuen Funktionen von OS X El Capitan (10.11) und iOS 9, die auf den ersten Blick vielleicht übersehen werden, aber dennoch interessant sind.

In der nächsten OS-X-Version kann der Nutzer die Menüleiste am oberen Displayrand auf Wunsch ausblenden lassen, wenn sich der Mauszeiger nicht darauf befindet – ähnlich wie beim Dock. Dadurch steht noch etwas mehr Platz auf dem Monitor für App-Fenster zur Verfügung. Zudem gibt es vom Feature „Meine Freunde suchen“ in OS X El Capitan auch ein Widget, sodass User direkt über die Mitteilungszentrale nach ihren Freunden suchen können und keinen Umweg mehr über eine App gehen müssen.
Weiterlesen: Weitere neue Features in OS X El Capitan und iOS 9
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Der australische Entwickler N3V Games hat die Eisenbahnsimulation Trainz in einer dritten Auflage für den Mac veröffentlicht. (Zur App: ) Trainz A New Era knüpft an die beiden vorherigen Teile an, wobei eine neue Simulations-Engine mit verbesserten 3D-Grafiken und physikalischen Effekten zum Einsatz kommt. Rauch- und Wettereffekte sowie Zug-Bewegungen sollen dadurch noch realistischer sein.

Weitere Verbesserungen betreffen die Konfiguration der Steuerung, Navigation in den Menüs sowie die Auswahl der Szenarien und Züge. Mit In-App-Kauf stehen zusätzliche kostenpflichtige Inhalte nun auch ohne extra Registrierung zur Verfügung. Schon vom vorherigen Teil bekannt ist der Multiplayer-Modus, der ebenfalls verbessert wurde.


Trainz A New Era ist zwar auf dem Blatt mit OS X 10.6.6 als Mindestsystem scheinbar genügsam, lässt sich aber nur auf aktuellen Macs tatsächlich zufriedenstellend spielen. Empfohlen wird ein Mac mit Core i5 ab 2,3 GHz, 8 GB RAM, 1 GB Grafikkarte und OS X 10.9, wobei sich Trainz auch hier noch nicht in voller Auflösung und Grafikqualität spielen lässt. Der Preis für Trainz A New Era liegt bei 49,99 Euro.
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In komplett überarbeitetem Design präsentiert sich die zentrale iOS-App der Deutschen Bahn, der DB Navigator, in Version 15.06.00. Neben der optischen Auffrischung bietet sie ab jetzt unter dem Reiter „Meine Reise“ eine zentrale Reisebegleitung, die den Nutzer stets über seine aktuelle Tour auf dem Laufenden hält - vom Fortschrittsbalken bis zu Informationen über den nächsten Umstieg. Als Favoriten lassen sich fortan ganze Reiseverbindungen speichern.

Die Karte zeigt in der neuen Version alle Bus- und Bahn-Haltestellen sowie Bahnhofsinformationen an und erweitert diesen Überblick noch um Ausleihstationen von Flinkster und Call a Bike. Der Aufwand zum Aufruf des Handy-Tickets wurde auf einen Tap reduziert. Schließlich können unter „Regionale Angebote“ Länder-Tickets, das Quer-Durchs-Land-Ticket und das Schönes-Wochenende-Ticket direkt mobil ausgewählt und gebucht werden.

Der DB Navigator ist in seiner neuen Version für iPhone 6 und 6 Plus optimiert. Er erfordert mindestens iOS 7.0 und arbeitet mit der Apple Watch zusammen. Der Download benötigt 34,5 MB freien Speicherplatz.

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Der 30. Juni steht schon seit längerem als Startdatum des neuen Musikstreaming-Dienstes Apple Music fest – jetzt ist auch die genaue Uhrzeit bekannt: Morgen ab 17 Uhr (MEZ) können User auf Apples Streaming-Angebot zugreifen. Um Apple Music auf iDevices verfügbar zu machen, wird das Unternehmen aus Cupertino die neue iOS-Version 8.4 ebenfalls um 17 Uhr veröffentlichen. Nutzer der Beta von iOS 9 erhalten auch ein Update.

Um 18 Uhr geht zudem der dazugehörige Radiodienst Beats 1 auf Sendung. Das verkündete der frühere Beats-Music-CEO und jetzige Apple Senior Director für Apple Music, Ian Rogers, auf FISTFULAYEN. iTunes dürfte morgen auch aktualisiert und mit einem Apple-Music-Bereich ergänzt werden.
Weiterlesen: Apple Music auf Sonos-Boxen, iTunes Match mit mehr Songs
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