Donnerstag, 4. Februar 2016

Für Apple ist VirnetX wahrlich kein unbekannter Patentverwerter. Seit mehr als vier Jahren befinden sich beide Unternehmen im Rechtsstreit, weil Apple offenbar wissentlich verschiedene VirnetX-Patente verletzt hat. Mehrere Gerichtsentscheide später sieht sich Apple mittlerweile einer Schadensersatzsumme in Höhe von 625 Millionen US-Dollar gegenüber, die das Gericht nun in letzter Instanz bestätigt hat. Es geht um Netzwerktechnologien, die in iOS 3 bis iOS 6 sowie OS X 10.7 bis OS X 10.8 zum Einsatz kamen.

Weiterlesen: Details und Hintergründe zum Rechtsstreit
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Mittwoch, 3. Februar 2016

In Wales hat ein Käufer der Apple Watch Sport erfolgreich gegen Apple geklagt und erhält nun die Kosten der Watch ersetzt plus eine Aufwandsentschädigung. Wichtiger ist aber wahrscheinlich, dass Apple in der Region nicht mehr damit werben darf, dass die Apple Watch Sport stoßfest sei. Im Gegensatz zu den anderen Apple-Watch-Modellen wird die Sportvariante nicht von Saphirglas geschützt. Das Display besteht aus „Ion-X“-Glas, das Gehäuse aus Aluminium.

Weiterlesen: Haarriss nach 10 Tagen Nutzung
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Nintendo ist ein großer Player im Konsolenmarkt, hat sich aber aus dem Spielesektor für Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets bisher komplett herausgehalten. Auf die Ankündigung einer ersten Smartphone-App reagierte die Fangemeinde mit Freude, doch stellte sie sich weniger als Spiel denn als Gemeinschaftsnetzwerk mit Mii-Charakteren heraus. Jetzt allerdings möchte Nintendo ein tatsächliches Spiel auf das Smartphone bringen mit einem „Charakter, den Fans sehr gut kennen.“ Allerdings ließ der neue CEO Tatsumi Kimishima offen, um welche Figur es sich handelt. Nintendo-Spieler wünsche sich vor allem die Mario Brothers, Donkey Kong oder Zelda für iOS und Android.

Weiterlesen: Miitomo-Registrierung beginnt bald; Reaktion auf schwache Geschäftszahlen
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Cocologics hat die beliebte Kamera-App ProCamera in Version 9.3 veröffentlicht (zur App: ). Zu den Neuerungen zählt unter anderem ein flexiblerer Foto-Export. Hier können Nutzer bei Bedarf noch schnell eine Größenanpassung und Formatkonvertierung vornehmen, ohne das Originalfoto bearbeiten zu müssen. Besitzer einer Apple Watch dürften sich außerdem über die neue Remote-Funktion freuen, mit der vom Handgelenk aus die Kamera des iPhone ausgelöst werden kann.

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Seit dem Jahreswechsel hört man immer wieder, dass sich Apple eingehend mit Technologien für Virtuelle Realität (VR), bzw. dem Teilgebiet der Erweiterten Realität (AR) beschäftigt. Einen weiteren Hinweis darauf lieferte heute Nacht Jeremy Bailenson, der Leiter des »Virtual Human Interaction Lab« an der berühmten Stanford-Universität in Kalifornien. Ihm zufolge häuften sich in den letzten Monaten die Besuche von Apple-Mitarbeitern in seinem Labor. Sie ließen sich viel zeigen, ohne ihre Absichten kundzutun.

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Um Web-Dienste wie den App Store, iMessage, iCloud oder iTunes über eigene Server laufen zu lassen, investiert Apple in letzter Zeit viel Geld in eigene Datenzentren. Die Anlage in Galway, Irland, sollte sich schon längst im Bau befinden - das Okay der Behörden liegt seit September 2015 vor. Doch zahlreiche Einsprüche von Anwohnern verzögern das Projekt, weil das zuständige unabhängige Komitee seine Entscheidung immer weiter hinauszögert. Inzwischen ist der Termin 2017 für den Betriebsstart des Datenzentrums kaum mehr einzuhalten.

Weiterlesen: Vorteile und Nachteile des geplanten Apple-Datenzentrums
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Heute Nacht hat Apple ein kleines Update für Xcode herausgegeben. Version 7.2.1 beinhaltet die Programmiersprache Swift in Version 2.1.1 sowie SDKs für iOS 9.2, watchOS 2.1, tvOS 9.1, and OS X 10.11.2 El Capitan. Zu den Neuerungen gehören in erster Linie kleinere Fehlerbehebungen. Insbesondere räumt Apple den TimeOut-Fehler in der »xcodebuild test«-Befehlszeile aus, wenn die App auf den Simulator warten muss.

Mit Xcode 7.2.1 hat Apple außerdem die Zertifikate für Wallet-Pässe, Safari Push-Nachrichten und Safari-Erweiterungen aktualisiert. Außerdem löste der Konzern ein Problem mit dem Debugger, der unter bestimmten Bedingungen abstürzen konnte. Weitere Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen nennt Apple nur allgemein und nicht explizit. Xcode ist notwendig, um selbstentwickelte Anwendungen im App Store bereitzustellen. Die App ist kostenlos aus dem Mac App Store zu laden. Sie benötigt mindestens OS X 10.10.5 und 4,41 GB freien Speicher.

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Das Unternehmen Zagg wird den Konkurrenten Mophie für 100 Millionen US-Dollar übernehmen. Eine entsprechende Vereinbarung haben beide Zubehörhersteller am gestrigen Tag geschlossen. Im vergangenen Jahr generierten beide Unternehmen einen Umsatz von zusammen 470 Millionen US-Dollar. Zagg ist vor allem für Bluetooth-Tastaturen, Schutzfolien und Hüllen bekannt, mit denen iPhone und iPad vor Kratzern und Stößen bewahrt werden können. Mophie konzentriert sich hingegen speziell auf Schutzhüllen mit integriertem Akku. Beide Unternehmen ergänzen sich daher in umfassender Weise, weswegen es nach der Übernahme keine personellen Änderungen geben wird.

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Mehr als ein Jahr hielten Thunderbolt-Sicherheitslücken in der EFI-Firmware Apple in Atem. Wie Sicherheitsexperten Ende 2014 demonstrierten, konnten Angreifer durch geschickte Manipulation von Thunderbolt-Geräten die Mac-Firmware manipulieren. Durch schädliche Programmanweisungen ließ sich so ein Mac dauerhaft übernehmen, ohne dass eine Anti-Viren-Software oder ein Firmware-Update helfen würde. Wie erst jetzt allgemein bekannt wurde, sind einige der Sicherheitsexperten bereits seit November bei Apple tätig.

Weiterlesen: Apple übernimmt heimlich LegbaCore, Fokus auf "low level security"
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In Apples üblichen iPhone-Produktionszyklus ändert sich alle zwei Jahre das äußere Design des bekanntesten Apple-Produktes. Mit dem iPhone 7 müsste es wieder so weit sein. Doch einem neuen Bericht zufolge hält sich das Äußere des kommenden iPhone sehr eng an das Gehäuse von iPhone 6 und 6s. Nur zwei Änderungen seien auf den ersten Blick sichtbar: Die Kamera passe nun wieder vollständig in das Gehäuse ohne überzustehen und die beiden Antennenstreifen auf der Rückseite sollen verschwinden.

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Medienberichten zufolge hat Microsoft das Unternehmen SwiftKey übernommen, welches bei iOS- und Android-Nutzern vor allem für das gleichnamige Software-Keyboard bekannt ist. Mittels der SwiftKey-Technologie kann ein Gerät intelligente Voraussagen treffen, wenn ein Wort durch das Drücken falscher Tasten oder einer falschen Reihung der Tasten ursprünglich nicht korrekt eingegeben wurde. Dabei lernt das System auch die Eigenheiten des Nutzers, um selbst Umgangssprache, Spitznamen und Emoji vorauszusagen. Genau an dieser Technologie und der Expertise der beiden SwiftKey-Gründer ist Microsoft interessiert.

Weiterlesen: Details und Hintergründe der Übernahme, Zukunft der Software-Tastatur
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Dienstag, 2. Februar 2016

Mit den Herausforderungen, die ein eventuelles Apple-Auto für die etablierte Kraftfahrzeugindustrie bedeuten würde, gehen die verschiedenen Automarken unterschiedlich um. Zwar zeigen sich alle sehr selbstbewusst, aber während etwa Mercedes-Benz oder Ford auf den Trend zu selbstfahrenden Autos aufspringen möchten, verweigern sich andere diesem Trend komplett. So auch Porsche unter dem Vorstandsvorsitzenden Oliver Blume. Dieser stellte unmissverständlich klar, dass er von selbstfahrenden Autos nichts hält und auch nicht von der Vorstellung eines Apple-Autos.

Weiterlesen: E-Autos Ja - Autonomes Fahren Nein
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Eine offizielle Einladung gibt es noch nicht, aber ungenannte Quellen von 9to5Mac haben jetzt durchblicken lassen, dass Apple die kommende Keynote am Dienstag, den 15. März stattfinden lassen möchte. Die drei Themen der Veranstaltungen sollen, wie zuletzt schon berichtet wurde, das 4-Zoll-iPhone „5se“, das iPad Air 3 und neue Armbänder und Software für die Apple Watch sein. Die offizielle Ankündigung eines Apple-Events erfolgt normalerweise erst etwa zwei Wochen vor dem Termin.

Weiterlesen: Die zu erwartenden Produktneuvorstellungen
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Der weltweite Tablet-Markt schrumpft, auch Apple bekommt die Auswirkungen davon in der iPad-Sparte zu spüren. Doch das im vergangenen Herbst vorgestellte iPad Pro verkauft sich unter diesen Rahmenbedingungen noch erstaunlich gut. Wie die jüngste IDC-Studie mitteilt, gehen die Experten von etwa 2 Millionen verkauften Exemplaren des großen 12,9-Zoll-Tablets aus. Zum Vergleich: Alle Surface-Modelle des Konkurrenten Microsoft kamen im relevanten Zeitraum Oktober bis Dezember 2015 nur auf 1,6 Millionen Abnehmer.

Weiterlesen: Gegenwärtige Situation auf dem weltweiten Tablet-Markt
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Um die enormen Mengen an Cloud-Speicher für die diversen Apple-Dienste wie iCloud und iTunes bereitstellen zu können, greift Apple noch in hohem Maße auf externe Datenzentren zurück, etwa von Amazon Web Services. Dies könnte aber bald vorbei sein: Apple hat große Investitionen für hauseigene Server-Standorte angekündigt und Amazon kalkuliert mittelfristig ohne die Gebühren, die der Konzern derzeit noch wegen der Speichernutzung von Apple kassiert.

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Welche Displaygröße wünschen Sie sich für Ihr kommendes iPhone?

  • 5,5" oder größer14,9%
  • 4,7" oder etwas größer31,5%
  • Mehr als 4", weniger als 4,7"19,3%
  • 4" wie bei iPhone 5/5s29,0%
  • 3,5" wie bei den ersten iPhones4,3%
  • Weniger als 3,5", also ein Mini-iPhone0,9%
783 Stimmen25.01.16 - 08.02.16
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