Freitag, 26. September 2014

Bild zur News "iOS 8.0.2 erschienen, behebt Probleme mit Mobilfunk und Touch ID"Nachdem Apple am Mittwoch zunächst iOS 8.0.1 wegen schwerwiegender Probleme zurückziehen musste, ist nun eine korrigierte Fassung in Form von iOS 8.0.2 als Download direkt "Over the Air" und über iTunes verfügbar. Das Update enthält alle Fehlerbehebung von iOS 8.0.1 und stellt auf dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus außerdem die Funktionsfähigkeit von Mobilfunk und Touch ID wieder her. Im Detail sind folgende Punkte enthalten:

  • Behebt ein Problem in iOS 8.0.1, das die Mobilfunkverbindung und Touch ID auf dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus betraf
  • Behebt einen Fehler, womit HealthKit-Apps jetzt über den App Store verfügbar sind
  • Behebt einen Fehler in Verbindung mit Dritthersteller-Tastaturen und der Passcode-Eingabe
  • Behebt einen Fehler, der dazu führen konnte, dass einige Apps nicht auf die iPhoto-Library zugreifen konnten
  • Verbessert die Zuverlässigkeit von Reachability auf dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus
  • Behebt einen Fehler, der zu unerwarteter mobiler Datennutzung führen konnte beim Empfang von SMS und MMS
  • Bessere Unterstützung von "Ask to buy" für Family Sharing und In-App-Käufen
  • Behebt einen Fehler, der dazu führen konnte, dass Klingeltöne machmal aus iCloud-Backups nicht wiederhergestellt werden konnten
  • Behebt einen Fehler, der das Hochladen von Bildern und Videos in Safari verhindern konnte
0
0
54

Donnerstag, 25. September 2014

Bild zur News "Apple antwortet auf Kundenbeschwerden zu verbogenen iPhones"Gestern wurde bekannt, dass das iPhone 6 Plus mit 5,5"-Bildschirm sich unter großem Druck schneller verbiegt als die übrigen iPhones und Smartphones anderer Hersteller. Schnell wurde daraus in Anlehnung an die Antennenprobleme des iPhone 4 ("Antennagate") ein neuer Skandal: Bendgate (wir berichteten: ).

Apple hat sich nun gegenüber CNBC-Reporter Jon Fortt geäußert: Bisher haben sich laut Apple nur 9 Kunden eines iPhone 6 gemeldet und sich über die Strukturschwäche des Gehäuses beschwert. In dem Statement hebt Apple hervor, dass das iPhone 6 Plus durch Stahl und Titanium verstärkt ist und man außerdem das widerstandsfähigste Glas in der gesamten Branche einsetze. Heute Mittag wurde bekannt, dass Apple wohl in manchen Fällen verbogene iPhones von Apple kostenlos ersetzt werden. Dies stellt aber noch keine einheitliche Regelung dar, sondern wird von Fall zu Fall vom Apple Kundendienst entschieden (wir berichteten: ).
0
0
54
Bild zur News "Apple wurde bereits im März über iCloud-Lücke informiert"Wie Sicherheitsforscher Ibrahim Balic mit Verweis auf E-Mail-Korrespondenz erklärt, hat er Apple bereits im März über ein Sicherheitsproblem in iCloud informiert. Durch unzureichenden Schutz konnten Angreifer die Kennwörter beliebiger Apple-IDs durch umfangreiches Ausprobieren erraten, da die Apple-Server derartige Versuche nicht blockierten. Über diesen Weg dürften auch die Kennwörter prominenter Persönlichkeiten in die Hände von Hackern gefallen sein, wodurch private Fotos in Umlauf kamen.

Problematisch ist vor allem, dass Apple laut Balic erst im Mai überhaupt auf den Bericht reagiert und dann auch noch das Gefährdungspotenzial von Brute-Force-Angriffen angezweifelt habe. Anders als im vergangenen Jahr beim Sicherheitsproblem des Entwicklerportals hatte Apple damit nicht sofort reagiert. Erst als Anfang September auf GitHub ein Python-Skript als Open-Source-Software erschien, nahm sich Apple der Unterbindung von Brute-Force-Angriffen auf iCloud an.
0
0
14
Bild zur News "Apple Watch: Erstes Zubehör angekündigt"Während nach der Vorstellung der Apple Watch noch nicht einmal klar ist, wann genau die Apple-Uhr im kommenden Jahr erhältlich sein wird, haben erste Dritthersteller bereits passendes Zubehör angekündigt. Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine Halterung für den induktiven Ladeadapter von Apple. Die Apple Watch wird über die Rückseite per Induktion aufgeladen, wobei Magneten den Adapter fest an der Uhr halten.

Damit sich das Armband beim Aufladen nicht verbiegt, hat der kalifornische Hersteller Dodocase einen Ständer speziell für die Apple Watch vorgestellt. Gefertigt aus Walnussholz und Leder hält der "DODOcase Charging Stand" die Apple Watch beim Ladevorgang in der Luft. Erst mit Veröffentlichung der Apple Watch im kommenden Jahr wird der Uhrenständer für das Ladekabel ausgeliefert. Der Preis wird sich voraussichtlich zwischen 60 und 80 US-Dollar bewegen.

Bild Bild
0
0
19
Bild zur News "Verbogene iPhone 6 Plus möglicherweise von Garantie abgedeckt"Dem Apple-Support zufolge fällt ein verbogenes iPhone 6 Plus oder iPhone 6 in bestimmten Fällen unter den Garantiebedingungen und wird damit kostenlos repariert. Dies wird aber individuell nach Prüfung durch "Visual Mechanical Inspection" entschieden und liegt im Ermessensbereich des jeweiligen Support-Mitarbeiters oder Apple Store Genius. Auf Medienanfragen hat Apple bislang allerdings nicht reagiert, sodass offen bleibt, ob Apple hier Kunden möglicherweise entgegen kommt.

Unterdessen zeigt sich in weiteren Tests, dass sich das kleinere iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Display und auch das iPhone 5s nicht so leicht verbiegen lassen, wie es beim großen flachen iPhone 6 Plus der Fall ist. Auch andere Smartphones wie das Galaxy Note 3, HTC One M8, das Moto X und Nokia Lumia zeigen sich robuster als das iPhone 6 Plus. Dennoch sollte man bei allen Versuchen bedenken, dass hier erheblich Kraft auf das Gehäuse ausgeübt wird, die im alltäglichen Umgang nicht zu erwarten ist.


Aktualisierung:
In einem weiteren Videotest zeigt sich, dass das Galaxy S4 ebenfalls empfindlich auf Krafteinwirkungen reagiert: .
0
0
97
Bild zur News "Kommandozeile erlaubt Einschleusung schädlicher Anweisungen"Über die Kommandozeile, genauer die Bash, können Angreifer schädliche Programmanweisungen einschleusen, wovon neben Linux auch OS X betroffen ist. Demnach lassen sich Befehlsketten hinterlegen, die automatisch beim Start der Kommandozeile ausgeführt werden. Problematisch ist das ganze vor allem durch CGI-Skripte, die auf Web-Servern hinterlegt sind. Hier können aus dem Web übermittelte Befehle abgelegt und anschließend von einer per CGI gestarteten Bash umgesetzt werden. Nicht nur CGI auch DHCP, PHP und SSH dienen unter Umständen als Einfallstor.

Schützen können sich betroffene Nutzer erst einmal notdürftig durch Deaktivierung der CGI-Skripte sowie gegebenenfalls durch den Verzicht auf entfernte Anmeldungen (Remote). Dies lässt sich entweder in den Systemeinstellungen unter Freigabe oder aber in OS X Server durchführen. Um zu ermitteln, ob die eigene Kommandozeile betroffen ist, lässt sich folgende Zeile ausführen.

env x='() { :;}; echo Verwundbar!' bash -c "echo Dies ist ein Test."

Folgt nach Eingabe und Bestätigung mit Enter der Text "Verwundbar! Dies ist ein Test.", ist die Bash der Kommandozeile gefährdet. Apple dürfte wie betroffene Linux-Anbieter bereits an einer entsprechenden Sicherheitsaktualisierung arbeiten, mit der in den kommenden Tagen zu rechnen ist.
0
0
51
Bild zur News "Start des iPhone 6: Reaktionen der Konkurrenz"Knapp eine Woche ist der Verkaufsstart der neuen iPhones 6 und 6 Plus her und Apple meldete bereits Rekordverkäufe von 10 Millionen Geräten allein in den ersten drei Tagen. Klar, dass dieser Erfolg von den direkten Konkurrenten genau analysiert wird, um zeitnah darauf reagieren zu können.

Samsung sieht sich in seinem Marktsegment übergroßer Smartphones herausgefordert und kündigte bereits an, die Veröffentlichung des Samsung Galaxy Note 4 in China und Südkorea bereits auf morgen vorzuziehen. Dort war sie ursprünglich für Mitte Oktober geplant. In Deutschland bleibt als Verkaufsstart Ende Oktober bestehen. Samsung kündigte einen aggressiven Wettbewerb mit Apple an.

Ähnlich martialische Wortwahl nutzte Eric Schmidt, Executive Chairman von Google, gestern in einem Interview mit Bloomberg. Als „brutal“ bezeichnete er den Wettbewerb zwischen den beiden Tech-Giganten, der als Katalysator für Innovationen gut für den Kunden sei. Auf den Erfolg der neuen iPhone-Generation angesprochen, reagierte er mehrmals schmallippig, dass Samsung entsprechende Geräte bereits seit einem Jahr anbiete.

Mit Humor nahmen die weiteren Konkurrenten Microsoft und BlackBerry den iPhone-Verkaufsstart. Der Windows-Konzern macht in zwei Werbevideos über Apples Sprachassistenten Siri lustig und preist das eigene Produkt Cortana als bessere Alternative an. Währenddessen spielt BlackBerry-CEO John Chen auf die jüngsten Berichte zu gehäuseschwachen iPhones an, indem er die Menschen dazu auffordert, das gestern erschienene Quadrat-Smartphone Passport zu verbiegen.

Dass sich so viele Wettbewerber direkt auf die neuen Apple-Produkte beziehen, weist auf die ungeheure Marktmacht des Konzerns mit dem Apfel hin. Doch gerade die inzwischen als „Bendgate“ bekannte Gehäusekritik und das gestrige katastrophale iOS-8-Update bieten nun auch große Angriffsflächen für die Konkurrenz.
0
0
28
Bild zur News "Entwickler warnt vor In-App-Browsern"Viele Dritthersteller-Apps bieten einen integrierten Web-Browser an, mit dem Inhalte aus dem World Wide Web direkt angezeigt werden können, ohne in eine Browser-App wechseln zu müssen. Der Anwender sieht kaum einen Unterschied zum Safari in iOS. Doch ist es für böswillige Programmierer ein Leichtes, eingegebene Texte mitzulesen und so etwa Nutzernamen und Passwörter abzugreifen.

Aufmerksam macht darauf Craig Hockenberry, Entwickler des Twitter-Klienten Twitterific. In einem Video zeigt er, wie leicht es ist, auf diesem Weg Keylogging zu betreiben. Da das WebView umfassende Kontrolle über JavaScript hat, können einerseits Inhalte der Webseite geändert und andererseits Zwischenebenen zum Abgreifen der Tastatureingaben installiert werden. Hockenberry betont, dass dies kein Fehler von Webkit sei, sondern ein bösartiges Ausnutzen von dessen Funktionalität. An Apple richtet er die Empfehlung, Nutzerdaten mit dem OAuth-Protokoll zu schützen, mit der man einer Anwendung den Zugriff auf seine Daten erlauben kann, ohne alle Zugangsberechtigungen preiszugeben. Die sicherste Lösung für den Endanwender ist es aber sicherlich, keine sensiblen Daten über In-App-Browser einzugeben, sondern stattdessen eine richtige Browser-App zu verwenden.

0
0
18
Bild zur News "Microsoft witzelt erneut über Siri"In zwei neuen Spots macht sich Microsoft über Apples Sprachassistenten Siri lustig und präsentiert die hauseigene Lösung Cortana für Windows Phone als scheinbar bessere Alternative. Allerdings unterschlägt Microsoft im Spot "Lost", dass auch das iPhone in der Lage ist, über die Kalender-App den Nutzer rechtzeitig an den Aufbruch zu erinnern, wenn sich die Verkehrslage verschlechtert hat. Im zweiten Spot "Remind Me" hebt Microsoft die Möglichkeit hervor, personenbezogene Erinnerung mit Verknüpfungen zu Telefonaten, Nachrichten und E-Mails zu erstellen.


0
0
19
Bild zur News "AirDrop für OS X Yosemite im umfangreichen Beta-Test"Mit einer Rundmail an registrierte Entwickler des AppleSeed-Programms hat Apple einen umfangreichen Beta-Test von AirDrop für OS X Yosemite angekündigt. Mit AirDrop lassen sich ohne Konfiguration auf einfache Weise Dokumente, Bilder, Fotos und andere Dateien zwischen iOS- und OS-X-Geräten kabellos übertragen. In der E-Mail wurden Entwickler dazu aufgefordert, im eingerichteten Forum über ihre Erfahrungen und mögliche Probleme zu diskutieren. Zudem hat Apple eine Anleitung bereitgestellt, um bestimmte Situationen zu testen und passende Fehlerberichte zu senden. Der intensive Test von AirDrop soll Sonntag abgeschlossen sein. Danach folgt die Behebung der letzten Fehler und Probleme, bevor dann Apple die Veröffentlichung von OS X Yosemite vorbereitet.
0
0
12

Mittwoch, 24. September 2014

Bild zur News "iPhone 6 und 6 Plus nach iOS-8.0.1-Update reparieren"In iOS 8.0.1 hat sich ein großer Fehler eingeschlichen: Nach dem Update funktioniert plötzlich auf den neusten iPhones weder Mobilfunk noch Touch ID, wenn das Update direkt auf dem Gerät eingespielt wurde.

Ist man von dem Problem betroffen, kann man wohl in vielen Fällen durch ein Zurücksetzen des iPhone 6 und 6 Plus direkt aus iTunes heraus das Gerät reparieren. Dazu muss die entsprechende IPSW-Datei für iPhone 6 () oder iPhone 6 Plus () heruntergeladen werden. Nach dem Download schließt man das iPhone an den Mac an und hält beim Klick auf den Wiederherstellungsknopf in iTunes die ALT-Taste. Dort kann man die IPWS-Datei auswählen, welche dann zum Zurücksetzen genutzt wird.

Vorher sollte man aber ein Backup vom Gerät anfertigen, da sonst alle Fotos und sonstige Inhalte verloren gehen. Der Download der IPSW-Datei ist momentan leider sehr langsam, es muss mit einer mehrstündigen Wartezeit gerechnet werden.

Update 25.09.14, 7:57:
Inzwischen beschreibt Apple in einem Support-Dokument die selben Schritte wie unser Artikel vom gestrigen Abend. Es wird darüber hinaus festgestellt, dass die Health-App nach dem Downgrade auf iOS 8.0 nicht mehr funktioniert.
Versprochen wird aber iOS in Version 8.0.2, das dann die Probleme mit der Health-App wieder behebt.

Update 26.09.14:
Mittlerweile hat Apple das versprochene iOS 8.0.2 veröffentlicht.
0
0
92
Bild zur News "iOS 8.0.1 erschienen (Warnung: Update führt zu Ausfall Mobilfunk/Touch ID)"Soeben hat Apple iOS 8.0.1 veröffentlicht. Die Update-Beschreibung fällt recht knapp aus mit "Dieses Update enthält Verbesserungen und Fehlerbehebungen".
Das Update ist direkt auf dem Gerät "Over the Air" zu beziehen (Einstellungen > Allgemein > Softwareaktualisierung) oder mittels iTunes bei per USB angeschlossenem Gerät.

WICHTIG: Diverse Nutzer von MacTechNews berichten, dass nach dem Installieren von iOS 8.0.1 der Mobilfunkempfang und/oder Touch ID nicht mehr korrekt funktioniert. Daher sollte das Update vorerst nicht installiert werden! Den Berichten nach ist hauptsächlich das iPhone 6 und 6 Plus betroffen, ältere Geräte scheinen auch nach der Installation von iOS 8.0.1 normal zu funktionieren.

Update: inzwischen sind Details zum Update bekannt geworden.

  • Behebt einen Fehler, so dass HealthKit-Apps jetzt über den App Store verfügbar gemacht werden können
  • Behebt einen Fehler in Verbindung mit Dritthersteller-Tastaturen und der Passcode-Eingabe
  • Behebt einen Fehler, der dazu führen konnte, dass einige Apps nicht auf die iPhoto-Library zugreifen konnten
  • Verbessert die Zuverlässigkeit von Reachability auf dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus
  • Behebt einen Fehler, der zu unerwarteter mobiler Datennutzung führen konnte beim Empfang von SMS und MMS
  • Bessere Unterstützung von "Ask to buy" für Family Sharing und In-App-Käufen
  • Behebt einen Fehler, der dazu führen konnte, dass Klingeltöne machmal aus iCloud-Backups nicht wiederhergestellt werden konnten
  • Behebt einen Fehler, der das Hochladen von Bildern und Videos in Safari verhindern konnte

Update 2: Inzwischen hat Apple das Update zurückgezogen
0
0
129
Bild zur News "Touch ID im iPhone 6 sicherer, aber nicht perfekt"In aktuellen Sicherheitstests wurde der Touch-ID-Sensor der neuen iPhone-Generation genauer unter die Lupe genommen, um mögliche Lücken zu finden. Wie sich zeigt, hat Apple offenbar einige notwendige Maßnahmen ergriffen, um den Fingerabdruck-Sensor zu verbessern. Im Gegensatz zum iPhone 5s lässt sich der Touch-ID-Sensor im iPhone 6 nicht mehr mit einfachen Kopien des Fingerabdrucks austricksen. Stattdessen müssen diese in sehr gut Qualität vorliegen.

Ebenfalls positiv bemerkt wurde die erhöhte Zuverlässigkeit bei echten Fingerabdrücken. Dies ist nach Ansicht der Sicherheitsexperten auf eine verbesserte Empfindlichkeit und eine größere Abdruckfläche zurückzuführen. Trotz der Verbesserungen sei es aber laut den Experten beschämend, dass sich Touch ID überhaupt mit Kopien des Fingerabdrucks austricksen lässt. Immerhin werden aber nun professionelle Ausrüstung und eine Portion Hartnäckigkeit benötigt, um den Sensor zu überlisten. Zumindest Kleinkriminellen dürfte Apple damit das Handwerk gelegt haben.
0
0
16
Bild zur News "Apple TV: Peer-to-Peer Airplay nur mit neuester Gerätegeneration"Es ist eine praktische Funktion von Apples neuen Betriebsystemen iOS 8 und OS X Yosemite: Inhalte vom Mac oder iOS-Gerät lassen sich jetzt auch dann zum Apple TV via AirPlay übertragen, wenn die Geräte nicht im gleichen Wifi-Netz sind (Peer-To-Peer AirPlay). Apple TV unterstützt diese und weitere iOS-8-Funktionen seit dem Software-Update auf Version 7.0 vor einer Woche.

Wie sich in ersten Tests gezeigt hat, beschränkt sich die Funktion zwar wie angekündigt auf Apple TVs der dritten Generation; es gibt allerdings noch eine weitere Einschränkung: Es muss explizit die 2014er-Version des Apple TV (Modelnummer: A1469) genutzt werden, sonst klappt Peer-To-Peer AirPlay nicht. Apple TV wurde zuletzt im März aktualisiert, wobei Apple dem Gerät nur kleinere Hardware-Veränderungen spendierte und auf neue Funktionen verzichtete. Wer das Apple TV (3. Generation) vor März 2014 gekauft hat, muss somit auf Peer-To-Peer AirPlay verzichten.
0
0
20
Bild zur News "Neue iPhone-6-Printwerbung zeigt Modelle in Originalgröße"Die neuen iPhones sind so begehrt wie nie zuvor – entsprechend lange sind momentan noch die Wartezeiten für viele Besteller, bis das iPhone 6 oder 6 Plus bei ihnen eintrifft. Apple hat in den USA jetzt eine Werbekampagne in Zeitschriften gestartet, die potentiellen und wartenden Kunden ein Gefühl für die genaue Größe der neuen Geräte gibt.

Auf der Rückseite des aktuellen Ausgabe der Musikzeitschrift Rolling Stone sind die neuen iPhones mit 4,7-Zoll- bzw. 5,5-Zoll-Display in Originalgröße abgebildet und lassen sich so schnell und einfach mit dem eigenen Smartphone vergleichen. Dies soll insbesondere für diejenigen eine Hilfe sein, die das iPhone 6 und 6 Plus noch nicht in freier Wildbahn gesehen haben.

Bild
0
0
13

Wie sind Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 8?

  • Alles läuft bestens, ich bemerke deutliche Verbesserungen14,6%
  • Alles läuft bestens, ich bemerke geringfügige Verbesserungen31,1%
  • Keine Probleme, aber auch keine spürbaren Verbesserungen26,6%
  • Bin eher nicht so überzeugt9,5%
  • Bin unzufrieden mit iOS 84,3%
  • Ich kann/will nicht auf iOS 8 umsteigen14,0%
823 Stimmen18.09.14 - 30.09.14
8185