Dienstag, 24. März 2015

In einem zugesprochenen Patent beschreibt Apple ein mobiles Kamerasystem mit drei Sensoren, das eine deutlich höhere Bildqualität als bisherige iSight-Kameras verspricht. Das System liegt verquer im Mobilgerät und fängt über ein Spiegelsystem das Bild ein. Mittels vier Prismen wird anschließend im Inneren das einfallende Licht auf drei Sensoren verteilt und aus den drei Bildern das Endbild berechnet. Das System enthält außerdem einen optischen Zoom, mit dem sich ein Bildausschnitt ohne Qualitätseinbußen vergrößern lässt.


Das beschriebene System ähnelt einigen Videokameras, die ebenfalls über Prismen das Bild auf drei Sensoren verteilen. Dabei ist jedes Prisma für ein Farbspektrum zuständig und entspricht damit ungefähr den bekannten Farbkanälen Rot, Grün und Blau. Aufgrund der Aufteilung sind derartige Kamerasysteme lichtempfindlicher und können auch bei Szenen mit widrigen Lichtverhältnissen überzeugen.

Noch ist unklar, ob und wann Apple das Kamerasystem in iPhone oder iPad verbauen wird. Das Patent wurde bereits 2011 von Apple eingereicht, kam bislang aber nicht zur Anwendung.

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Online-Versandhändler Amazon macht Ernst beim TV-Geschäft und startet mit dem Fire TV Stick einen direkten Angriff auf Googles HDMI-Stick Chromecast. Nachdem der TV-Stick schon einige Zeit in den USA verfügbar ist, kann er jetzt auch in Deutschland vorbestellt werden.

Ähnlich wie Google Chromecast wird der Stick per HDMI am Fernseher angeschlossen und greift anschließend auf ein umfangreiches Online-Unterhaltungsprogramm zu – dazu zählen unter anderem Youtube, Spiegel.TV sowie die Mediatheken von ARD und ZDF. Auch Abo-Dienste wie Amazon Prime, Netflix und Spotify sind vertreten.

Über die beiliegende Fernbedienung können Nutzer nach Inhalten suchen, in den Menüs navigieren und die Filmwiedergabe steuern. Wer dazu lieber iPhone oder iPad verwendet, lädt sich die kostenlose Fernbedienungs-App aus dem App Store. Über Smartphone oder Tablet lassen sich Filme und Serien sogar per Sprachbefehl suchen.


Dem Nutzer steht aber nicht nur eine große Auswahl an Filmen, Serien und Musik zur Verfügung; Fire TV ist ebenso eine Spieleplattform, die bereits diverse Titel wie Crossy Road, Solitaire und Flappy Birds Family bietet. Die Spiele lassen sich entweder mit der Fernbedienung steuern oder dem separat erhältlichen Fire-Gamecontroller.

Die verbaute Hardware kann sich gegenüber der Google-Konkurrenz sehen lassen. Mit einem Dual-Core-Prozessor, 1 GB RAM und 8 GB Flash-Speicher ist Amazons Stick deutlich leistungsfähiger als Googles Chromecast. Ein weiterer Vorteil gegenüber Chromecast ist die Tatsache, dass der Fire TV Stick kein zweites Gerät benötigt, welches die Inhalte liefert. Amazons Stick funktioniert vollkommen unabhängig von Rechner oder Mobilgerät.

Regulär ist der Fire TV Stick für 39 EUR erhältlich. Amazon-Prime-Kunden bekommen den HDMI-Stick schon für 19 EUR. Nur für die nächsten zwei Tage ist der Stick sogar zum absoluten Kampfpreis erhältlich – wer noch kein Prime-Nutzer ist und bis spätestens übermorgen um 9 Uhr ein Jahresabo abschließt (egal ob mit oder ohne kostenlosen Probemonat), erhält das Gerät für nur 7 EUR. Fire TV Stick ist seit heute vorbestellbar und wird ab dem 15. April ausgeliefert.
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Nach den ersten NEX-Receivern mit CarPlay-Unterstützung im vergangenen Sommer hat Pioneer nun die zweite Generation vorgestellt. Insgesamt fünf neue Modelle stehen zur Auswahl: AVIC-F77DAB (), AVIC-F70DAB (), AVIC-F970DAB (), AVIC-F970BT () und AVH-X8700BT (). Zu den Neuerung zählen unter anderem verbesserte Multitouch-Displays, erweiterte Bluetooth-Unterstützung mit Musik-Streaming sowie FLAC-Wiedergabe. Darüber hinaus lässt sich bei einigen Modellen mithilfe von Android Auto und MirrorLink auch das Android-Smartphone am NEX-Receiver anbinden. Die unverbindliche Preisempfehlung der neuen Modelle bewegt sich je nach Ausstattung zwischen 699 und 1.199 Euro.

Um CarPlay über ein Pioneer NEX-System nutzen zu können, ist lediglich eine Bluetooth- oder USB-Verbindung mit dem iPhone 5, iPhone 5s, iPhone 6 oder iPhone 6 Plus notwendig. Anschließend stehen die wichtigsten Funktionen wie Telefonie, Musik, Karten und Nachrichten in der speziellen CarPlay-Ansicht auf dem Display zur Verfügung, wobei alternativ auch ein Hands-Free-Modus mit Siri-Sprachsteuerung möglich ist.

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Aus Kreisen von Zulieferern wird hinter vorgehaltener Hand berichtet, dass Apple das Auftragsvolumen für die Apple Watch aufgrund von Produktionsproblemen angeblich von 3 Millionen auf 1,5 Millionen Stück reduziert habe. Schuld sei demnach das in der Apple Watch verwendete AMOLED-Display, welches von LG nicht in ausreichenden Stückzahlen geliefert werden könne. Ursprünglich waren dem Bericht nach sogar 5 Millionen Geräte geplant.

Es ist unklar, ob Apple als Konsequenz nun wirklich das gesamte Produktionsvolumen der Apple Watch gesenkt hat. In der Vergangenheit griff Apple bei Bedarf auch auf andere Display-Zulieferer wie Sharp zurück, um das Produktionsziel zu erreichen. Zum Verkaufsstart der Apple Watch am 24. April wird die Nachfrage voraussichtlich so hoch sein, dass unabhängig von Produktionsproblemen ohnehin mit Lieferengpässen zu rechnen ist.
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Die Macher der populären Foto-App Instagram haben etwas neues für iOS veröffentlicht. Bei "Layout" geht es ebenfalls um Bilder; Nutzer erhalten die Möglichkeit, schnell und einfach Collagen aus ihren Fotos zu erstellen. Der Nutzer verwendet entweder vorhandene Bilder oder erstellt neue Aufnahmen über das Feature „Photo Booth“.

Das Programm mischt bis zu neun Fotos gleichzeitig und gibt dem User mehrere Designs zur Auswahl, aus denen dieser das beste auswählt. Anschließend lassen sich diverse kreative Funktionen und sogar von Instagram bekannte Filter auf die Collagen anwenden. Die erstellten Layouts können als Bild gespeichert und mit Instagram sowie anderen Sozialen Netzen geteilt werden.

Layout from Instagram für iPhone, iPad und iPod touch erfordert iOS 7 (oder neuer) und ist kostenlos im App Store erhältlich. Instagram betont, dass die App auch ohne Registrierung oder Kontoerstellung sofort nach dem Download genutzt werden kann.

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Seit heute Morgen ist die jüngste Jobs-Biografie "Becoming Steve Jobs" in Buchhandlungen und im iBooks Store erhältlich. Das von Brent Schlender stammende Werk wirft einen Blick hinter die Kulissen und zeigt, basierend auf vielen Gesprächen, die menschliche Seite von Steve Jobs. Laut Personen aus seinem Umfeld wird Jobs in dem Buch glaubhafter beschrieben, als dies in der offiziellen Biografie von Walter Isaacson der Fall ist.

In siebzehn Kapiteln werden Vorurteile und Stereotypen hinterfragt, die immer wieder mit Steve Jobs in Verbindung gebracht werden. Ziel war es, Steve Jobs als Menschen darzustellen, der mit vielen Niederlagen klarkommen musste und mit der Zeit daraus lernte - vom arroganten, jungen Mann, den nicht einmal Apple mehr wollte, hin zu einem visionären und umjubelten Unternehmensleiter.

Die Biografie ist im iBooks Storein zwei unterschiedlichen Varianten erhältlich, die sich nur im Preis (13,99€ und 14,99€) und in der Dateigröße (4,1 MB und 20,9 MB) unterscheiden. Vorerst ist das Buch nur in englischer Sprache erhältlich. Wann eine deutsche Version erscheint, ist nicht bekannt.
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Apple hat mit Build 14D113c eine fünfte Beta-Version des kommenden OS X 10.10.3 an Entwickler und registrierte Beta-Tester verteilt. Größte Neuerung wird die neue Foto-App sein, welche sowohl iPhoto als auch Aperture ablösen soll. Darüber hinaus hat Apple systemweite Unterstützung für Googles Zwei-Schritt-Anmeldung integriert, sodass App-spezifische Kennwörter nicht mehr notwendig sind. Weitere Verbesserungen betreffen unter anderem die Auswahl der Emoji und den Revocery-Modus, zur Wiederherstellung und Installation von OS X Yosemite. Laut Apple müssen vor einer Veröffentlichung für alle Nutzer voraussichtlich nur noch zwei Probleme gelöst werden, die im Zusammenhang mit Favoriten und wiederhergestellten Aperture-Fotos aus Time Machine stehen.

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Montag, 23. März 2015

Bereits im tschechischen Apple Store zu sehen, kündigt sich offenbar ein neues Apple Wireless Keyboard an. Dort ist die überarbeitete Bluetooth-Tastatur bereits für umgerechnet 76 Euro angeboten. Wie der überarbeiteten Belegung zu entnehmen ist, verfügt die Tastatur über eine integrierte Tastenbeleuchtung. Die Stärke der Beleuchtung lässt sich demnach mithilfe der Sondertasten F5 und F6 steuern.

Darüber hinaus hat Apple oben rechts den Eject-Knopf durch eine Power-Taste ersetzt, was nach dem Verzicht auf integrierte optische Laufwerke nur konsequent ist. Mit der Power-Taste wird man wie bei den MacBooks voraussichtlich das System ein- und ausschalten können. Wie dies genau von Apple gelöst wurde, ist aber noch unklar.


Anders als beim neuen MacBook 12" verwendet Apple beim überarbeitete Wireless Keyboard die bisherige Schriftart, sodass keine weiteren optischen Änderungen auszumachen sind. Wann das überarbeitete Apple Keyboard in anderen Ländern verfügbar sein wird, ist nicht bekannt. In der Regel beträgt die Verzögerung kleinerer Aktualisierungen nur wenige Tage.

Für Apple ist es die zweite Anpassung der 2009 eingeführten Bluetooth-Tastatur, nachdem man 2011 überarbeitete Sondertasten für Mission Control und Launchpad eingeführt hatte.

Aktualisierung:
Mittlerweile hat Apple das Produktbild wieder durch das bisherige Modell mit Eject-Taste ersetzt. Es ist daher fraglich, ob Apple bereits in den kommenden Tagen die überarbeitete Tastatur einführen wird.
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Apple-Mitbegründer Steve Wozniak will sich direkt zum Verkaufsstart der Apple Watch Ende April eine zulegen – allerdings „nur" die Sport-Variante. Im Interview mit der australischen Wirtschaftszeitung „Financial Review“ sagte Wozniak, dass er die Apple-Watch-Präsentation Anfang März zwar begeistert verfolgt habe, aber noch unsicher sei, ob die Uhr tatsächlich dauerhaft einen Platz an seinem Handgelenk erhalte.

Konkurrenz-Smartwatches wie die Samsung Galaxy Gear kaufte „The Woz“ ebenfalls, legte die Uhren aber nach wenigen Tagen wieder ab, da der Reiz des Neuen schnell verflog und die Geräte im Alltag keinen Mehrwert boten.

Auch wegen der schlechten Erfahrung mit Konkurrenz-Produkten setzt Wozniak zunächst auf die Einsteigervariante der Apple Watch: „Ich muss erstmal wissen, ob ich die Uhr an mir haben will und jeden Tag tragen werde; erst dann werde ich drüber nachdenken, mir eine der Luxus-Varianten zuzulegen.“

Weiterlesen: Apple-Watch-Apps, Apple Car, drohende Computer-Herrschaft
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Wenn man gerne Musik aus der eigenen iTunes-Mediathek hört, kennt man das Problem: Im iOS Control Center kann man zwar die Wiedergabe steuern, starten lässt sich die Musik aber nur in der Musik-App. Hier setzt das iOS-8-Widget Next an, das in der Mitteilungszentrale einen kompakten aber umfassenden Zugriff auf die iTunes-Mediathek einschließlich iTunes in der Cloud bietet.

So lässt sich aus jeder App heraus Musik wiedergeben, das Album wechseln und der Wiedergabemodus ändern. Das Widget bietet sowohl Zugriff auf Alben als auch Interpreten und Wiedergabelisten. Das Widget ist gratis und finanziert sich über einen In-App-Kauf, mit dem es sich für 0,99 Euro werbefrei schalten lässt. Mindestanforderung ist mindestens iOS 8.0. Der belegte Speicherplatz liegt bei überschaubaren 3 MB.

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Das vielversprechende Kickstarter-Projekt InfiniteUSB will ein neues USB-Kabel etablieren, das keinen USB-Anschluss blockiert. Dazu enthält das USB-Kabel am Steckerende auf der Rückseite eine weitere USB-Buchse. So lassen sich viele Kabel in Reihe mit nur einen USB-Anschluss verbinden und nutzen.

Lediglich die begrenzte Stromversorgung über USB muss bei den InfiniteUSB-Kabeln noch beachtet werden. Bislang sind nur Kabel mit einem regulären USB-Stecker (USB-A) und USB-Buchse geplant, welche am anderen Kabelende dann über Lightning, MicroUSB oder USB-A verfügen.


Für das neue MacBook 12", das nur über einen einzigen USB-C-Anschluss verfügt, der gleichzeitig auch noch als Stromversorgung dient, könnte das InfiniteUSB-Kabel besonders interessant sein. Die Entwickler planen daher auch eine Variante mit USB-C-Stecker und -Buchse. Allerdings wird das USB-C-Kabel erst im April als fertiger Prototyp zur Auswahl stehen.

Eine weitere sinnvolle Funktion der InfiniteUSB-Kabel: An den Enden befindet sich zugleich ein Magnet im Stecker, sodass man das Kabel sehr einfach zusammenlegen und transportieren kann. Das Finanzierungsziel von 10.000 US-Dollar hat InfiniteUSB bereits um das Vierfache überschritten. Mit einem funktionierenden USB-C-Kabel könnte sich die Projektfinanzierung in den verbleibenden 30 Tagen nochmals signifikant erhöhen.

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Ab morgen ist die jüngste Jobs-Biographie „Becoming Steve Jobs“ in Buchhandlungen und im iBooks Store verfügbar. Bereits heute bietet letzterer einige Lesekostproben des 464-seitigen Werks von Brent Schlender, der über viele Jahre hinweg immer wieder Gespräche mit Steve Jobs führen konnte. In siebzehn Kapiteln versuchen er und der zweite Autor Rick Tetzeli, Vorurteile und Stereotypen zu hinterfragen, die immer wieder mit Steve Jobs in Verbindung gebracht werden. Es soll darum gehen, Steve Jobs als Menschen darzustellen, der mit vielen Niederlagen klarkommen musste und mit der Zeit daraus lernte - vom arroganten, jungen Mann, den nicht einmal Apple mehr wollte, hin zu einem visionären und umjubelten Unternehmensleiter.

Das Buch kann man im deutschen iBooks Store in zwei verschiedenen Varianten vorbestellen, die sich allerdings scheinbar nur im Preis (13,99€ und 14,99€) und in der Dateigröße (4,1 MB und 20,9 MB) unterscheiden. Beide Versionen bieten außerdem unterschiedliche Teile des Buches als kostenlose Vorabauszüge: Die günstigere Variante erlaubt einen Blick auf den Prolog und das erste Kapitel „Steve Jobs in the Garden of Allah“ (1979), während die zweite Version einen Auszug des dreizehnten Kapitels „Stanford“ (2005) bereithält. Vorerst erscheint das Werk nur in englischer Sprache. Wann eine deutsche Version erscheint, ist noch nicht bekannt.
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Apple überlässt bei der Apple Watch nichts dem Zufall. Da die Uhr insbesondere durch ausgefeilte Fitness- und Gesundheitsfunktionen glänzen soll, führte Apple sowohl in Laboren als auch in freier Natur umfangreiche Tests durch. Dazu absolvierten Apple-Mitarbeiter in den letzten zwei Jahren über 10.000 Workout-Einheiten in Apple-eigenen Fitnesslaboren und sammelten damit 18.000 Stunden an Fitnessdaten.

Allerdings wussten die Probanden nicht, was sie eigentlich testen. Die Apple Watch war zwar schon am Handgelenk, allerdings so getarnt, dass sie niemand als solche erkennen konnte. Um verschiedene Umwelt-Umgebungen hervorzurufen, kamen sogenannte „Klima-Kammern“ zum Einsatz, die eine große Spannbreite zwischen hohen und niedrigen Temperaturen simulierten.

Dem Unternehmen aus Cupertino war es aber auch wichtig, möglichst praxisbezogene Daten für diverse Outdoor-Aktivitäten zu gewinnen. Dazu testete Apple die smarte Armbanduhr unter anderem in Alaska und Dubai: „Wir haben schon jetzt eine der weltweit größten Datensätze bezüglich Fitness gesammelt“, so Jay Blahnik, Apples Chef für Fitness- und Gesundheitstechnologien. „Wir stehen aber erst am Anfang. Es steckt viel Potential im Fitnessbereich."

Apple hat ABC-News einen exklusiven Einblick in den Testprozess der Apple Watch gewährt. Folgendes Video zeigt ABCs Reportage aus einem von Apples Fitnesslaboren.

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Bislang war es aus hygienischen Gründen nicht möglich, In-Ear-Kopfhörer in einem Apple Store vor dem Kauf auszuprobieren. Mit einem speziellen Demo-Kit sollen sich zukünftig die bis zu 300 Euro teuren Ohrhörer zur Probe hören lassen - sogar mit der eigenen mitgebrachten Musik. Auf einem jetzt veröffentlichten Foto ist das entsprechende Demo-Kit bereits vollständig abgelichtet. Zu sehen sind neben den Kopfhörern selbst auch schwarze Schachteln mit zugehörigem Produktlogo, in denen sich weitere In-Ear-Einsätze unterschiedlicher Größen befinden.

Ab wann die In-Ear-Demosets in den Apple Stores Einzug halten werden, ist noch nicht bekannt. Zu Beginn werden die urBeats (), Beats Tour (), PowerBeats 2 (), JayBird BlueBuds X (), Bose QC20i () sowie RHA MA450i () als Testmodelle zur Verfügung stehen.

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In der kommenden iOS-Version 8.3 wird der Anwender eines mobilen Apple-Gerätes die Möglichkeit erhalten, kostenlose Downloads aus dem App Store, iTunes Store oder iBooks Store ohne Eingabe des Apple-ID-Passwortes zu laden. Eine Entscheidung darüber kann er in der Einstellungen-App unter „iTunes & App Store“ treffen. Hier gibt es den neuen Reiter Passworteinstellungen, unter dem außerdem entschieden werden kann, ob die Passwortabfrage bei jedem Download erscheint oder erst bei einem Abstand von mehr als 15 Minuten zwischen zwei Käufen. Diese Auswahl gab es schon zuvor, allerdings an einem anderen Ort (unter Allgemein - Einschränkungen).

Apple hatte kostenlose Downloads bereits mit der Freigabe von iOS 6 passwortunabhängig gemacht, diese Entscheidung aber bald zurückgenommen. Jetzt wird iOS 8.3 die Entscheidung darüber dem Nutzer selbst übergeben. Die entsprechenden Einstellungen sind allerdings nur dann verfügbar, wenn Touch ID deaktiviert ist. In der bisherigen Beta-Version ist die Option noch ausgegraut, aber zur offiziellen Veröffentlichung des Updates wird sie zweifellos zur Verfügung stehen.

Eine weitere bekanntgewordene Verbesserung betrifft Anrufe über Siri. Seit iOS 8 kann man Siri mit dem Satz „Hey Siri“ aktivieren, sofern das Gerät am Stromnetz hängt. Forderte man Siri dann aber auf, ein Telefongespräch aufzubauen, war standardmäßig der Lautsprecher deaktiviert, was für eine handlose Bedienung sehr unpraktisch ist. Mit der neuen Version wird sich auch das ändern und die Stimme des Gegenübers sofort hörbar über die Lautsprecher dringen.


Sowohl die dritte Entwickler-Beta als auch die öffentliche Beta von iOS 8.3 sind seit vorvergangener Woche verfügbar. Bereits bekannte Verbesserung betreffen die Unterstützung für kabelloses CarPlay, neue Emojis, verbesserten Google-Login, Vorbereitungen für Apple Pay in China, eine überarbeitete Siri-Stimme im Englischen sowie 14 neue Sprachen.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,0%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,5%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,2%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,9%
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