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Software - Gerüchte

Donnerstag, 17. April 2014

Yahoo möchte Standard-Suchmaschine in iOS werden

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Aus involvierten Kreisen wird berichtet, dass Yahoo momentan an einer neuen Suchmaschine für Mobilgeräte arbeitet. Recode zufolge will Yahoo damit Apple überzeugen, anstelle von Google zukünftig den eigenen Dienst als Standard-Suchmaschine in iOS zu verwenden. Zwar lässt sich bereits jetzt statt Google auch Bing oder Yahoo als Standard-Suchmaschine in iOS einstellen, doch haben Studien ergeben, dass ein Großteil der iOS-Nutzer davon keinen Gebrauch macht und die voreingestellte Google-Suche verwendet.

Bislang gibt es noch keine offiziellen Verhandlungen zwischen Apple und Yahoo über eine Änderung der iOS-Standardsuche. Yahoo-CEO Marissa Mayer soll aber diesbezüglich bereits Gespräche mit Apples Führungsriege geführt haben. Mayer sei sich bewusst, dass das Nutzererlebnis der Suchmaschine entscheidend sei, um Apple vom Wechsel zu überzogen, heißt es seitens der Quellen. Aktuell greift Apple immerhin schon für die Aktien- und die Wetter-App auf Dienste von Yahoo zurück.
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Kooperiert Apple bald mit Shazam?

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Die enorme Popularität des Musik-Erkennungsprogramms Shazam ist auch Apple nicht verborgen geblieben. Laut einer Meldung plant der iPhone-Hersteller für das nächste große iOS-Update eine Kooperation mit Shazam Entertainment und möchte den Dienst direkt im System integrieren, sodass keine separate App mehr nötig ist. Denkbar ist etwa der Einsatz in Siri: Fragt der User, welcher Song gerade gespielt wird, antwortet Siri umgehend unter Zuhilfenahme des Shazam-Dienstes. Dieser erkennt mittlerweile neben Musik auch TV-Sendungen, sodass ebenfalls ein Einsatz im Bereich für TV-Sendungen bei iTunes möglich wäre.

Der Bericht über die iOS-Integration des Musik-Erkennungsdienstes passt zu den Gerüchten der letzten Wochen, wonach Apple große Neuerungen für iTunes plant. Neben der Verwendung von Shazam sind folgende neue Features im Gespräch: iTunes Radio als eigene App inklusive neuer Funktionen, iTunes Store auch für Android und hochauflösende Songs im Music-Store.
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Freitag, 11. April 2014

iTunes Radio bald in Großbritannien verfügbar?

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Apple könnte iTunes Radio bald in Großbritannien auf den Markt bringen - bisher ist iTunes Radio nur in den USA und Australien verfügbar. Dem Internet-Radio-Sender "Bloom.fm" wurde es eigenen Angaben nach nicht mehr gestattet, über Apples Werbeplattform iAd einen Banner für den Radiosender zu schalten. Schon häufiger hat Apple im App Store Programme zurückgewiesen, die in iOS integrierte Funktionalität nachahmen - ähnlich könnte Apple beim Freischalten von iAd-Werbung vorgehen, um Konkurrenz zu eigenen Produkten zu verhindern.

iTunes Radio startete zusammen mit iOS 7 im Herbst letzten Jahres und konnte zumindest unter den Streaming-Diensten in den USA einen gewissen Erfolg verbuchen - leider kaufen Zuhörer aber weniger Musik im iTunes Store als Apple erwartete. Apple erhoffte sich, dass über iTunes Radio gehörte Musikstücke im iTunes Store gekauft werden (wir berichteten: ).

Wann Apple plant, iTunes Radio in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu veröffentlichen, ist nicht bekannt. Da der iTunes Store aber immer mehr Kunden an Streaming-Dienste verliert, könnte Apple gezwungen sein, die internationale Einführung von iTunes Radio zu beschleunigen.
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Bald hochauflösende Musik im iTunes Store?

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Es ist der Traum vieler Musik-Enthusiasten: Hochauflösende Audiofiles direkt aus dem iTunes Store. Nach den News über umfangreiche iTunes-Änderungen noch in diesem Jahr inklusive der Verfügbarkeit auf Androidgeräten beschäftigt sich das neueste Gerücht zu Apples Mediensoftware mit hochauflösenden Audiodateien.

Schon seit Jahren fordert Apple von den Musiklabels, dass diese ihre iTunes-Tracks mit einer Auflösung von 24 Bit und einer Samplerate von 96 kHz bzw. 192 kHz einreichen (zum Vergleich: eine verlustbehaftete AAC-Datei aus dem iTunes Store bietet 16 Bit/44kHz). Dies sorgt nicht nur schon lange für immer wieder neu aufkommende Gerüchte bzgl. High Definition Audio im iTunes Store, sondern hat Apple mitlerweile auch einen riesigen Katalog an entsprechenden Dateien beschert. An einem zu geringen Angebot würde es also nicht scheitern.

Zur WWDC soll es soweit sein: HD-Audio im iTunes Store. Als Starttitel sind neue HD-Remasters von Led Zeppelin im Gespräch. Es gibt noch keine Angaben zum Format der Titel – vermutlich werden sie aber im verlustfreien Apple Lossless angeboten, was jedoch ein Vielfaches der Dateigröße bisheriger iTunes-Titel bedeutet. Die hochauflösenden Files sollen 1 US-Dollar mehr kosten als die normalen Versionen. Bisherige Online-Anbieter hochauflösender Musik sind u.a. HD Tracks, Acoustic Sounds Super Hirez und ProStudioMasters.
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Donnerstag, 10. April 2014

Steht dramatischer Umbau von iTunes bevor?

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Apple verknüpfte an das mit iOS 7 eingeführte (und bisher in Deutschland nicht verfügbare) iTunes Radio die Hoffnung, dass viele Nutzer gehörte Titel auch kaufen würden. Diese Hoffnung scheint aber nicht aufzugehen, nur ein bis zwei Prozent der Nutzer erwerben so gehörte Inhalte.

Zur Zeit hält Apple in den USA 90% Markanteil bei online gekaufter und heruntergeladener Musik, doch tendieren immer mehr Nutzer dazu, Musik nicht zu kaufen, sondern bevorzugen Abo-Modelle. Dies bringt Apple in die Situation, sich im Musikmarkt nach neuen Möglichkeiten umsehen zu müssen. Bis jetzt hat iTunes Radio nur ungefähr eine Million Nutzer und erfüllt damit die selbst gesteckten Erwartungen nicht. Quellen aus der Musikindustrie sprechen davon, dass iTunes sich in den nächsten Jahren radikal verändern werde und dass man den Druck durch Streaming-Dienste wie Pandora und Spotify deutlich spüre.

Dies führt zu Überlegungen wie die, den iTunes Store auch für Android anzubieten. So unwahrscheinlich das momentan klingt, so hielt man bis 2003 die Einführung von iTunes für Windows unmöglich. Die Gerüchteküche behauptet auch, iTunes Radio solle mit dem für den Herbst erwarteten iOS 8 als separate App vorgestellt werden, um den Dienst so stärker ins Bewusstsein zu stellen und in den Markt zu drängen.

Weitere Möglichkeiten bestünden darin, den iTunes Store noch weiter umzukrempeln und die Verzahnung zwischen iTunes Radio und der Möglichkeit, Inhalte auch zu erwerben zu in den Vordergrund zu stellen. Sicherlich wird Apple auch mit Hochdruck daran arbeiten müssen, seinen Streaming-Dienst in weiteren Ländern zur Verfügung zu stellen; bislang steht dies ausschließlich in den Vereinigten Staaten und Australien zu Verfügung.
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Freitag, 21. März 2014

Veröffentlicht Apple den iTunes Store für Android?

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Es ist etwas mehr als zehn Jahre her, da bediente sich Apple des Slogans "Hell froze over", als iTunes erstmals für die Windows-Plattform angeboten wurde. Apple ging es dabei sowohl um den iTunes Store, der nun ein Vielfaches an potenziellen Nutzern erreichen konnte, als auch um bessere Zusammenarbeit mit dem verkaufszahlenmäßig gerade richtig in Fahrt kommenden iPod. Einem Bericht des Billboard-Magazins zufolge erörtert Apple momentan, ob mit einem weiteren weitreichenden Schritt gegen die kontinuierlich sinkenden Absatzzahlen im Online-Musikmarkt vorgegangen werden kann.

Demnach sei es möglich, dass Apple den iTunes Store auch für die konkurrierende Android-Plattform anbietet. Zwar hat Apple sehr wenig für Android übrig und wird nicht müde, das von Google stammende System scharf zu kritisieren - wenn es aber darum geht, Abermillionen potenzieller neuer Musikkunden zu erschließen, könnte die Android-App eine Option sein, um nicht den Status als Marktführer im Online-Musikbusiness zu verlieren. Apple plane zudem, sich vermehrt auf den immer populärer werdenden Streaming-Markt zu konzentrieren, in dem andere Anbieter wie Spotify oder Pandora schon lange vor Apple Scharen an Kunden anzogen.

Steve Jobs hatte immer die Überzeugung vertreten, dass Kunden ihre Musik besitzen und nicht nur mieten wollen. Die Entwicklung der letzten zwei bis drei Jahre zeigt jedoch, dass Kunden vermehrt auf Streaming-Plattformen zugreifen und nicht mehr für den Download bezahlen möchten. iTunes Radio ist Apples Versuch, diesen Markt ebenfalls zu betreten. Dem Bericht zufolge verhandelt Apple mit Vertretern der Musikindustrie, neben iTunes Radio auch einen vollwertigen Streamindienst auf Abo-Basis anzubieten, bei dem der Nutzer frei entscheiden kann, welche Titel er hören möchte. Eine mögliche Android-App könnte dabei Teil der Strategie sein.
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Dienstag, 18. März 2014

Microsoft Office für iPad soll angeblich am 27. März erscheinen

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Sofern die Berichte stimmen, erscheint Microsoft Office für iPad in der kommenden Woche. Gestern hieß es bereits, Office für iPad sei marktreif und stehe damit vor der Veröffentlichung. Laut ZDNet stimmen diese Angaben, Microsoft wolle die iOS-Version von Office am 27. März freigeben. Die offizielle Präsentation soll auf der Pressekonferenz in San Francisco stattfinden, die laut Microsoft dem Thema "Schnittpunkte zwischen Cloud und Mobile Computing" gewidmet ist.

Office für iPad soll Word, Excel, PowerPoint sowie OneNote enthalten, letzteres tauchte bereits gestern im Mac App Store auf. Aller Wahrscheinlichkeit nach erfordert die mobile Version von Office ein Abo via Office 365, das dem Anwender plattformübergreifenden Zugang zu den Office-Funktionen bietet. Dass Microsoft an einer iOS-Version arbeitet, gilt schon seit längerer Zeit als sicher. Die Frage war bislang nur, wie lange der Konzern aus Redmond noch benötigt, um die Suite zur Marktreife zu bringen.
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Montag, 17. März 2014

Microsoft Office für iOS fertig?

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Der neue Microsoft-CEO Satya Nadella hat in diesem Jahr einiges vor, wenn man den jüngsten Gerüchten über neue Produkte des Redmonder Konzerns Glauben schenkt. Demnach werde das dreieinhalb Jahre alte Office 2011 endlich in Rente geschickt und durch eine neue Version ersetzt – zudem erscheine die Notiz-App OneNote erstmals für den Mac, und zwar kostenlos. Berichten zufolge steht außerdem ein weiteres Produkt in den Startlöchern, das seit dem Erscheinen des iPad im Jahr 2010 einer der am meisten gewünschten Programme für Apples Mobilgeräte ist: Microsoft Office für iPad und iPhone. Nadella müsse nur noch sein OK für die Veröffentlichung geben, die Entwicklung sei abgeschlossen.

Der Bericht spricht weiterhin davon, dass Microsoft eine ganze Generation an Usern verliert, die sich auf ihren iOS-Geräten anderen Office-Programmen zuwenden. Da sich Mobilgeräte auch in Unternehmen immer mehr durchsetzen, wird die iOS-Verweigerung der Redmonder auf etwa 2,5 Milliarden US-Dollar beziffert. Das New Yorker Finanz-Start up Artivest Holdings etwa setzt bereits auf die Word-Alternative Quip, um plattformübergreifend Texte austauschen zu können. Eine Führungskraft von Artivest sagt dazu: „Hier gibt es keine Microsoft Word-Dokumente mehr. Wenn mir jemand ein Word-Dokument per Mail schickt, antworte ich ihm, er soll es mir als Quip-Datei senden.“

Auch wenn Artivest nicht die gesamte Unternehmensbranche widerspiegelt – Microsoft verliert auf Mobilgeräten immer mehr an Boden. Die Zukunft wird zeigen, ob die Redmonder ihr mobiles Office-Paket vorrangig für die eigenen Surface-Produkte anbieten und so Marktanteile einbüßen oder schließlich doch noch eine iOS-Version präsentieren – auch auf die Gefahr, dass das Surface ein Alleinstellungsmerkmal verliert. Vor kurzem kündigte Microsoft bereits Office 365 Personal an, über das dem Nutzer für 69 EUR/Jahr per mobiler App rudimentäre Bearbeitungsfunktionen für Office-Dateien zur Verfügung stehen.
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Freitag, 14. März 2014

iOS 8: Viel schneller, bessere Mitteilungszentrale, App-Kommunikation, ohne GameCenter-App?

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Es vergehen nur noch rund drei Monate, bis Apple das nächste große Update für iOS präsentiert. Der Termin für die diesjährige Entwicklerkonferenz WWDC ist noch nicht bekannt, die Veranstaltung findet aber wohl wieder im Juni statt. Eines der großen Themen der WWDC wird mit hoher Wahrscheinlichkeit iOS 8 sein. Nachdem gestern bereits ein angeblicher Screenshot aus iOS 8 aufgetaucht ist, 9to5mac beteuert die Echtheit des Bildes, will man nun an weitere detaillierte Informationen gelangt sein.

Demnach plant Apple, die Mitteilungszentrale zu verbessern und etwas zu vereinfachen. Anstatt einer Aufteilung in "Heute", "Alle" und "Verpasst" will Apple nur noch alle Meldungen des Tages anzeigen, in einer zweiten Ansicht befinden sich dann sämtliche andere Benachrichtigungen. Auch will Apple Schnittstellen anbieten, damit Apps besser untereinander kommunizieren können. Sind Apps bislang strikt voneinander abgeschottet, so will Apple APIs zum Datenaustausch anbieten. Beispielsweise könnte die Foto-App Bilder an die Facebook-App schicken, um sie von dort aus hochzuladen. Apple arbeitet bereits seit Jahre an einer solchen Schnittstelle, brachte die Funktion aber niemals zur Marktreife.

GameCenter soll in iOS 8 nicht mehr vorhanden sein. Dem Bericht zufolge verzichtet Apple auf die ohnehin nie sonderlich beliebte App und ermöglicht es stattdessen Spieleherstellern, GameCenter-Funktionalität direkt in ihren Programmen zu verwenden. Der gestern veröffentlichte Screenshot weist GameCenter allerdings noch auf - das letzte Wort ist also wohl noch nicht gesprochen. Die Nachrichten-App soll eine Funktion erhalten, um Unterhaltungen automatisch nach einer gewissen Zeit zu löschen. Es wird aber weiterhin möglich sein, auch ein beinahe beliebig großes Archiv an Nachrichten zu behalten.

Weiteres Augenmerk lege Apple auf die Geschwindigkeit des Systems, so der Bericht. Programme sollen schneller starten, schneller geschlossen werden, zudem werde sich die gesamte Navigation flüssiger anfühlen und stabiler sein. Mit iOS 7.1 machte Apple bereits einen Schritt nach vorne, der Sprung mit iOS 8 falle aber noch stärker aus. Auch wenn Apple iOS 8 im Juni zeigt, so vergehen bis zur Freigabe mit Sicherheit noch einige weitere Monate. Das Update erscheint wahrscheinlich wieder im September oder Oktober, kurz vor dem Verkaufsstart der nächsten iPhone-Generation.
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Mittwoch, 12. März 2014

Apple will iTunes Radio angeblich als eigenständige iOS-App fortführen

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Im vergangenen Jahr hatte Apple den Streaming-Dienst iTunes Radio vorgestellt, mit dem kostenlos Musik-Titel in iTunes angehört werden können. Bislang ist der Dienst in Australien und den USA verfügbar. Berichten zufolge erwägt Apple bereits wenige Monate nach der Einführung eine grundlegende Überarbeitung. Demnach überlegt man momentan, iTunes Radio in iOS als eigenständige iOS-App anzubieten und somit prominenter zu platzieren.

Dies würde in Tradition mit Apples iOS-Politik stehen, die mitgelieferten Apps schlanker zu halten. Insbesondere iTunes ist hier hervorzuheben, das in der Mac-Version den Store, die Mediathek mit Musik, Videos und Podcasts sowie die Geräteverwaltung beinhaltet. In iOS sind diese Funktionen hingegen auf fünf Apps aufgeteilt: iTunes Store, App Store, Musik, Video und Podcasts. Ob nun iTunes Radio als sechste App tatsächlich folgen wird, steht allerdings noch nicht fest. Momentan testet Apple noch die Auslagerung im Zuge der iOS-8-Entwicklung.
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Bald kostenlose Mac-Version von Microsofts OneNote?

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Die Veröffentlichung einer neuen Office-Version in diesem Jahr scheint nicht das einzige Vorhaben von Microsoft auf der Mac-Plattform zu sein. Ein Bericht gibt sich jetzt zuversichtlich, dass OneNote noch in diesem Monat erstmals für den Mac erscheint – zudem sei die App kostenlos. Mac-User müssen noch auf die Browser-Version ausweichen, um das Programm nutzen zu können. Bisher ist die Notiz-App mit allen Funktionen lediglich für Windows als Teil des Office-Pakets erhältlich – dazu gibt es kostenlose Mobil-Apps für iOS, Android und Windows Phone.

OneNote für Windows werde ebenfalls in absehbarer Zeit gratis erhältlich sein. Dies wird als Kampfansage Microsofts an Konkurrenten wie Evernote interpretiert, deren steigende Nutzerzahlen das Redmonder Unternehmen mit Sorge beobachtet. Zudem gebe es bald eine vielversprechende neue Funktion für Microsofts Notiz-App: Der Webclipper. Ähnlich wie bei Evernote sollen User damit Webseiteninhalte über ein Plugin in OneNote speichern können. Mit dem Programm kann der User Notizen anfertigen und z.B. Bilder hinzufügen – ebenfalls möglich sind das Verwalten von Aufgaben und Listen.
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Microsoft: Neues Office für den Mac erscheint noch in diesem Jahr

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Lange Zeit blieb es um eine neue Mac-Version von Microsoft Office still. Wie Microsoft nun eingeräumt hat, lag dies unter anderem an der Auflösung der Mac-Abteilung MBU (Mac Business Unit) und der damit einhergehenden Neuorganisation der Entwicklung. Dies wird nun voraussichtlich erste Früchte hervorbringen, wie Microsoft auf der CeBIT gegenüber Medienvertretern angedeutet hat. So zeige man mittlerweile hinter verschlossenen Türen ausgesuchten Kunden die neue Mac-Version. Allerdings will Microsoft Details erst im kommenden Quartal bekannt geben. Bezüglich des Verkaufsstarts heißt es seitens Microsoft nur, man könne noch in diesem Jahr mit einer neuen Office-Version für den Mac rechnen.

Das aktuell angebotene Microsoft Office 2011 hatte Microsoft bereits 2010 vorgestellt und mit mehreren Service Packs in den vergangenen Jahren an den Cloud-Dienst Office 365 angepasst. Allerdings hinkt es technologisch dennoch der Windows-Version hinterher. Ursprünglich war erwartet worden, dass Microsoft im letzten Jahr eine neue Mac-Version des Office-Pakets vorstellen wird. Microsoft zufolge arbeitet pro Plattform ein Team am Office-Paket, wobei das Windows-Team die Vorgaben für alle anderen macht.

Neben dem Mac-Team gibt es anscheinend auch Teams für iOS und Android, was Microsoft bislang aber nur indirekt bestätigt hat. So ist bereits Office Mobile für iOS und Android verfügbar, bietet im Vergleich allerdings nur eine eingeschränkte Funktionalität.
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Dienstag, 11. März 2014

Großes Update für Apple Maps in iOS 8?

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Der Apple-Kartendienst hatte – gelinde gesagt – einen holprigen Start. Unzählige Fehler bei Routen und Grafiken sorgten für weltweites Gelächter und führten schließlich sogar zur Entlassung des damaligen iOS-Chefs Scott Forstall (). Etwa eineinhalb Jahre nach Markteinführung ist Apple Maps inzwischen zu einem soliden Navigationsdienst geworden, der weitgehend zuverlässig funktioniert. Berichten zufolge bereitet Apple eine stark verbesserte Version für das nächste iOS vor, die dem „extrem hohen Standard von Apple-Produkten“ (Tim Cook) endlich gerecht wird.

Bild von http://data.mactechnews.de/467171.png

Dabei soll aber nicht nur auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen geachtet werden. Eine wichtige neue Funktion werde die Implementierung von öffentlichen Verkehrmitteln – ob das Feature aber zum Marktstart außerhalb der USA verfügbar sein wird, bleibt abzuwarten. Der User könne entscheiden, ob er Bus und Bahn in der klassischen Ansicht sieht oder die Haltestellen in einer eigenen Ansicht – neben Satellit, Hybrid und Standard – besonders hervorgehoben werden.

Bild von http://data.mactechnews.de/467173.png

Zudem gebe es neben „Gehen“ und „Fahren“ die Option „öffentliche Verkehrmittel“ für die Routenberechnung. Weitere Berichte sprechen von einer Augmented Reality-Option in iOS 8, die den im iPhone eingebauten Kompass dafür nutze, dem User interessante Gebäude oder Orte in der Nähe zu zeigen und entsprechende Informationen zu liefern.
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Montag, 10. März 2014

WhatsApp: Weitere Details zur Kooperation mit E-Plus

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Neuen Medienberichten zufolge sind nun weitere Details zur Kooperation zwischen dem zu Facebook gehörenden Messenger-Netzwerk WhatsApp und dem Mobilfunkanbieter E-Plus bekannt. Demnach wird WhatsApp bei E-Plus und zugehörigen Alternativmarken einen speziellen Tarif erhalten. Dieser ist als Prepaid-Karte mit der üblichen Vorkasse konzipiert und wird für WhatsApp-Nutzer eine interessante Eigenschaft aufweisen. Demnach ist selbst bei unzureichendem Guthaben auf der Prepaid-Karte noch ein Zugriff auf das WhatsApp-Netzwerk möglich. WhatsApp wird also unabhängig von der weiteren Telefonnutzung jederzeit verfügbar sein und auch nicht beim Datenvolumen mit eingerechnet.

Dies soll nicht nur Text-Nachrichten umfassen, sondern auch Bilder und Videos von WhatsApp mit einschließen. Ob auch die für den Sommer in Aussicht gestellte Telefonie-Funktion abgedeckt sein wird, ist dagegen unklar. Anfang April soll die WhatsApp-Tarife erscheinen. Erst dann sollen auch Details zu den Preisen bekannt gegeben werden. E-Plus wollte den Bericht gegenüber der Wirtschaftswoche nicht kommentieren. Ungeklärt bleibt die Frage, ob das Angebot aufgrund der Ungleichbehandlung des Datenverkehrs womöglich gegen die Netzneutralität verstößt. Erste Kritiker meldeten sich diesbezüglich bereits zu Wort.
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Donnerstag, 6. März 2014

Apples iAd-Netzwerk bald mit Vollbild-Videos?

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Mit Verweis auf involvierte Kreise meldet AdAge, dass Apple noch in diesem Jahr das iAd-Netzwerk um Vollbild-Videos erweitern wird. Diese werden dem Bericht nach voraussichtlich zwischen dem Wechsel zweier Ansichten abgespielt, also beispielsweise nach Beendigung eines Levels oder nach Lektüre eines Artikels. Bislang sind iAd-Inhalte eher unauffällig und müssen bei Interesse zunächst berührt werden, um weitere Informationen zu erhalten. Apple wollte sich gegenüber AdAge nicht zu dem Bericht äußern.

Gerüchten zufolge plant Apple auch ein Auktionssystem für lukrative Plätze, die in Echtzeit an den Meistbietenden vergeben werden. In dem Bericht wird spekuliert, dass die Vollbild-Videos daher ausschließlich über das Auktionssystem erhältlich sein werden. Ob das zu mehr Umsatz im iAd-Netzwerk führen wird, bleibt aber abzuwarten. Erst vor wenigen Wochen wurde von Agenturen kritisiert, dass Apple zu langsam in der Entwicklung neuer Inhalte sei und nicht energisch genug beim Knüpfen von Kontakten mit potentiellen Kunden ist. Darüber hinaus wurde beklagt, dass zu wenig Informationen über Nutzerverhalten bereitgestellt würden und dies individuelle Kampagnen praktisch unmöglich mache.
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Welches Office-Paket nutzen Sie regelmäßig?

  • Apple iWork47,3%
  • Microsoft Office (Abonnement)3,3%
  • Microsoft Office (Lizenz)30,2%
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