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Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September

Software - Gerüchte

Dienstag, 9. September 2014

Siri-Team in Boston expandiert

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Mindestens seit Anfang 2013 forscht Apple in Boston an einer eigenständigen Lösung, um Sprache zu verarbeiten. Die bisher dafür angemieteten Räumlichkeiten reichen jedoch nicht mehr aus. Wie aus einem Bericht einer Lokalzeitung hervorgeht, hat Apple nun in einem MIT-Gebäude weitere 1.200 Quadratmeter Bürofläche angemietet. Dies kann als signifikanter Ausbau des Standorts angesehen werden. Ohnehin sucht Apple immer noch nach weiteren Experten auf dem Gebiet.

Wenn es um Spracherkennung und Sprachsynthese geht, ist Boston die heimliche Hauptstadt derartiger Technologien. In Boston wird in dem Bereich intensiv geforscht und entwickelt. Auch Apple hat in Boston das Siri-Team stationiert, das sich zum Teil aus ehemaligen Mitarbeitern von Nuance zusammensetzt. Erste Früchte konnte man bereits mit iOS 7 hervorbringen. So wurde die Qualität der Sprachausgabe verbessert und eine Auswahl zwischen männlicher oder weiblicher Stimme integriert.

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Zuletzt wurde bereits bekannt, dass Apple mit Larry Gillick den ehemaligen Vize-Präsident für Forschung bei Nuance gewinnen konnte. Spätestens seit diesem Coup gehen Beobachter davon aus, dass Apple mittelfristig die Technologie zu Siris Sprachsteuerung in die eigene Hand nehmen möchte. Berichten zufolge ist Apple mit der bisherigen Qualität der Nuance-Spracherkennung unzufrieden, die insbesondere in nicht-englischen Sprachen fehleranfällig ist.
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Montag, 8. September 2014

iPad-Modus für iPhone 5,5" geplant?

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Wie aus Modifikationen am iOS-Simulator hervorgeht, plant Apple möglicherweise für das größere 5,5-Zoll-iPhone ein Art iPad-Modus. Bei einer Retina-Auflösung von 2.208 x 1.242 Pixeln erscheinen zumindest einige Apps wie der Kalender, das Adressbuch oder das Game Center im Querformat mit geteilter iPad-Ansicht. Dadurch können Nutzer wie beim iPad auf der linken Seite navigieren, während sie auf der rechten Seite Inhalte betrachten können. In diesem Modus ist es allerdings nicht möglich, zwei Apps parallel anzuzeigen und zu verwenden.

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Da momentan für den Modus allerdings Anpassungen am von Apple bereitgestellten iOS-Simulator notwendig sind, ist bislang unklar, ob es sich nur um einen Fehler oder tatsächlich eine versteckte Funktion handelt. Aufklärung wird wahrscheinlich die morgige Presseveranstaltung bringen, auf der Apple voraussichtlich das neue iPhone 6 vorstellt.

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Freitag, 5. September 2014

iWallet im iPhone 6 soll Kundenbindung an Apple stärken

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Apple wird im iPhone 6 einen NFC-Chip verbauen – darin sind sich die Berichte der letzten Wochen einig. Zwar ignorierte das Unternehmen aus Cupertino die schon seit Jahren erhältliche und von der Konkurrenz längst angebotene Near Field Communication bisher konsequent; Tim Cook sehe das kommende iPhone aber zusammen mit dem Fingerabdruck-Sensor Touch ID auch als digitale Brieftasche (iWallet), so einige Meldungen. Bargeldloses Bezahlen werde damit so einfach wie nie zuvor.

Marktexperte Rod Hall von J.P. Morgan geht davon aus, dass Apple für diese Art der Transaktion nur geringe Gebühren pro Transaktion berechne – viel mehr als ein Penny werde es nicht sein. Ziel von iWallet sei keine signifikante Umsatzsteigerung, sondern Kunden enger an das Apple-Ökosystem zu binden. Apple wolle es für iPhone-Nutzer noch unattraktiver machen, die Plattform zu wechseln. Daher wird iWallet wohl auch nur für das neue iPhone angeboten.

Mit den hunderten Millionen an Nutzer-Zahlungsdaten und dem kolportierten Deal mit den Kreditkarten-Größen Visa, American Express und MasterCard würde Apple ein riesiges Geschäftsfeld erschließen und mithelfen, den Weg zum flächendeckenden digitalen Bezahlen im Einzelhandel zu ebnen. Am 9. September wird sich zeigen, welche iWallet-Pläne Apple für die nähere Zukunft hat.
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Dienstag, 19. August 2014

Wurden Apples Signaturschlüssel gestohlen?

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Anfang August hat Apple signifkante Änderung bei der App-Signierung angekündigt. Demnach müssen Apps zukünftig mit einer neuen V2-Signatur versehen werden, damit sie sich bei aktiviertem OS X Gatekeeper starten lassen. Apps mit alter Signatur lassen sich dann nicht mehr einfach installieren und öffnen. Berichten zufolge sollen gestohlene Signaturschlüssel der Grund für diese Änderung sein. Sie wurden demnach bei einem Einbruch in das Entwicklerportal erbeutet.

Die gestohlenen Schlüssel wurden von Apple nicht nur für Gatekeeper genutzt, sondern auch für Enterprise iCloud-Unlocks sowie iPhone-Hardware. Angreifer könnten laut dem Bericht manipulierte oder schädliche Apps für OS X als authentisch signieren, einen Activation Lock aufheben sowie iOS-Modifikationen verstecken. In einschlägigen Kreisen sollen die erbeuteten Schlüssel bereits zum Kauf angeboten worden sein. Gegenüber TUAW wollte sich Apple nicht zu den Berichten äußern.

Entwickler müssen mit den Änderungen nun Apps erneut signieren. Dies geht nur unter OS X 10.9 Mavericks und neuer. Allerdings sind die Signaturen abwärtskompatibel, so dass auch Apps, die unter 10.9 signiert wurden, unter 10.7 ausgeführt werden können. Veröffentlicht der Entwickler keine App mit aktualisierter Signatur, müssen Anwender ab OS X 10.9.5 entweder auf Gatekeeper verzichten oder aber jede neu installierte App über das Kontextmenü (Rechtsklick) manuell öffnen und freigeben.
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Freitag, 8. August 2014

Zweite Beta von OS X 10.9.5 an Entwickler ausgehändigt

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Genau eine Woche nach der ersten Beta von OS X 10.9.5 Mavericks ist nun eine neue Test-Version für Entwickler erschienen. Neben den bereits bekannten Bereichen Grafik, Safari, USB und USB Smart Cards sollen sich Entwickler bei Tests von Build 13F12 auch auf Thunderbolt konzentrieren. Um welche Verbesserungen es sich im Detail handelt, nennt Apple bislang allerdings nicht. Es ist aber davon auszugehen, dass es sich in erster Linie um Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen handelt. Denkbar sind aber auch kleinere Geschwindigkeitsoptimierungen, insbesondere im Bereich der Grafik.

Wann Apple OS X 10.9.5 Mavericks veröffentlichen wird, ist noch nicht abzusehen. Parallel wird bekanntlich an der Fertigstellung von OS X 10.10 Yosemite gearbeitet, das im Herbst erscheinen soll. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass die Veröffentlichung von 10.9.5 vor der Veröffentlichung von Yosemite erfolgt, also in den kommenden zwei Monaten.
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Donnerstag, 24. Juli 2014

Erscheint Apples mobiles Zahlungssystem im Herbst?

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Neuen Berichten zufolge hat Apple in den vergangenen Monaten die Gespräche mit Zahlungsdienstleistern wie beispielsweise Visa intensiviert. Hierbei soll Apple angedeutet haben, bereits im Herbst ein mobiles Zahlungssystem anbieten zu wollen. Die Gerüchte sind nicht neu. Bereits 2010 gab es Meldungen zu Apples Zahlungssystem, beispielsweise als Benjamin Vigier zum Produktmanager für mobile Zahlungsdienste ernannte wurde. Zuvor war Vigier für den Aufbau von PayPal Mobile und Starbucks Mobile Payment verantwortlich.

Nun soll es aber tatsächlich so weit sein. Schon die Vorstellung des iPhone 5s mit Touch-ID-Sensor werteten Marktbeobachter als Hinweis auf die bevorstehende Einführung eines mobilen Zahlungssystems von Apple. Mithilfe eines Fingerabdrucks sollen Nutzer demnach ganz einfach Zahlungsvorgänge autorisieren können. In aktuellen Gesprächen hat Apple ein derartiges Verfahren angedeutet, wobei man noch einen Schritt weiter geht. Finanzdaten sollen demnach in einer gesonderten Hardware-Komponente für sensible Informationen hinterlegt werden.

Diese Komponente könnte Apple mit dem im Herbst erscheinenden iPhone 6 einführen. Unklarheiten gibt es allerdings noch bei der verwendeten Funktechnik. Verschiedene Quellen widersprechen sich hier und nennen entweder Bluetooth 4.0 LE oder aber NFC (Near Field Communication) als Apples bevorzugte Technik für den mobilen Zahlungstransfer. Hersteller von Android-Smartphones haben sich dagegen schon entschieden und verbauen bereits seit einigen Jahren NFC in den Geräten.
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Mittwoch, 23. Juli 2014

iOS 8 & Yosemite sollen getrennt voneinander erscheinen

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Aus involvierten Kreisen bei Apple wird berichtet, dass iOS 8 und OS X 10.10 Yosemite getrennt voneinander erscheinen sollen. Obwohl beide Systeme eng verzahnte, gemeinsame Funktionen zum einfachen Austausch von geöffneten Apps und Dokumenten sowie Telefonaten enthalten, will Apple angeblich iOS 8 vor Yosemite veröffentlichen. Demnach soll iOS 8 zusammen mit dem kommenden iPhone 6 bereits im September erscheinen, während OS X Yosemite erst ab Oktober im App Store als reguläre Aktualisierung angeboten wird.

Ein Grund für die getrennte Veröffentlichung sollen zahlreiche Baustellen an beiden Systemen sein. Wie schon im vergangenen Jahr wolle Apple erneut Entwickler beider Systeme bündeln, um die Plattformen zeitnah fertigzustellen. Besonders die Anpassungen an OS X Yosemite erfordern dem Bericht zufolge Unterstützung aus dem iOS-Team. Eine öffentliche Beta-Version von Yosemite soll zum Monatswechsel veröffentlicht werden.
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Dienstag, 22. Juli 2014

Siri in iOS 8 Beta 4 mit verbesserter Diktierfunktion

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Die in iOS 8 integrierte Diktierfunktionen enthält mit der gestern an Entwickler verteilten Beta 4 einen verbesserten Modus zur Spracheingabe. Dieser nutzt das auf der WWDC vorgestellte Voice-Streaming, welches die Spracheingabe sofort an Apple-Server zur Erkennung weiterleitet. Der gesprochene Text wird dadurch nur noch mit geringer Verzögerung eingetragen, was dem Nutzer eine schnellere Reaktion auf falsch verstandene Wörter ermöglicht. In iOS 7 muss der Nutzer erst den gesamten Satz sagen, bevor dieser an Apple-Server übertragen und als Text erkannt wird. Anders als bei der Diktierfunktion von OS X Mavericks funktioniert das Diktieren in iOS bislang nicht ohne Netzverbindung. Ob Apple dies noch irgendwann nachreichen wird, ist unklar. Hinweise auf eine Diktierfunktion ohne Internet gab es bereits in Beta-Versionen von iOS 7.

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Dienstag, 15. Juli 2014

Apple testet Fotos-App für OS X durch Retail-Mitarbeiter

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Wie aus involvierten Kreisen gemeldet wird, sucht Apple für Beta-Tests der neuen Fotos-App intern Mitarbeiter mit Erfahrung in der Fotografie. Gesucht werden sowohl Mitarbeiter mit technischer Expertise als auch passionierte Hobby-Fotografen aus dem Retail-Bereich. Sie sollen sicherstellen, dass die App zur Bearbeitung und Verwaltung von Fotos allen Ansprüchen gerecht wird.

Die neue Fotos-App für OS X soll sich an der iOS-Variante orientieren und Aperture sowie iPhoto ablösen. Während das kommende OS X Yosemite bereits im Herbst erscheinen soll, folgt die Fotos-App erst im kommenden Jahr. Sie zeichnet sich durch eine umfassende iCloud-Anbindung aus und ist sowohl für die Steuerung über Tastatur als auch Maus und Trackpad optimiert. Geboten werden grundlegende Bearbeitungsfunktionen, während weitergehende Möglichkeiten über Dritthersteller-Plugins bereitstehen sollen.

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Mittwoch, 9. Juli 2014

Apple-Karten bald auch in iCloud

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Nachdem die Apple-Karten mit iOS 6 zunächst nur iPad, iPhone und iPod touch zur Verfügung standen und im vergangenen Jahr dann mit OS X Mavericks auch auf den Mac Einzug hielt, steht nun der Schritt ins Web bevor. In der iCloud Beta enthält die "Mein iPhone suchen"-Funktion bereits Apple-Karten statt Google Karten. Sollte Apple die Funktion bis zum Herbst fertigstellen, wäre damit der 2012 begonnene Umstieg von Google-Karten auf hauseigenes Kartenmaterial nahezu abgeschlossen.

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Google-Karte vs. Apple-Karte

Ob sich Apple zugleich in Konkurrenz zu Google gehen möchte und eine vollwertige Web-Version der Apple-Karten anbieten will, ist noch unklar. Da momentan die Google-Karten noch auf den Informationsseiten zu den Apple Retail Stores Verwendung finden, könnte Apple zu diesem Schritt gezwungen sein.
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Donnerstag, 3. Juli 2014

Tim Cook: Sprachnachrichten in iOS 8 eine Schlüsselfunktion

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In einem Gespräch mit Marktforschern von UBS hat Apple-CEO Tim Cook angedeutet, dass die Sprachnachrichten von iOS 8 eine Schlüsselfunktion der Plattform darstellen werden. Bei seinem Besuch in China sei Cook eigenen Angaben zufolge aufgefallen, dass viele Chinesen lieber zuvor aufgenommene Sprachnachrichten versenden, als eine Textnachricht zu verfassen. Cook erhofft sich daher von der neuen iOS-8-Funktion auch eine stärkere Verbreitung in der Volksrepublik.

Die Marktforscher glauben allerdings, dass hinter den Sprachnachrichten von iOS 8 noch mehr steckt. So könnte diese Art der Kommunikation auch eine wichtige Funktion der erwarteten iWatch sein. Bislang hat sich Apple aber noch in keiner Weise zu einer Smartwatch geäußert. Letzten Berichten zufolge rechnet man mit einem Marktstart im Oktober. Die iWatch soll mehr als 10 Sensoren besitzen, werde jedoch erst im Zusammenspiel mit dem iPhone ihr volles Potenzial entfalten.
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Dienstag, 1. Juli 2014

Apple will Siri künftig selbst entwickeln

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Der Sprachassistent Siri soll seit Oktober 2011 dafür sorgen, dass Nutzer ihr iPhone oder iPad nicht nur per Touch-Eingabe steuern können, sondern ebenfalls ganz bequem via Sprachbefehl. Gerade am Anfang war die zunächst als Beta-Software deklarierte Funktion jedoch insbesondere in nicht-englischen Sprachen fehleranfällig und lieferte oft nicht das gewünschte Ergebnis. Aber auch heute klagen User noch über teils schlechte Spracherkennung, die etwa Googles Siri-Pendant unterlegen ist. Das möchte Apple nicht auf sich sitzen lassen und engagiert laut einem Bericht in letzter Zeit Spracherkennungs-Experten im großen Stil, um Siri in absehbarer Zeit vollständig unternehmensintern weiterentwickeln zu können.

Da die Technik nicht von Apple selbst stammt, sondern von Spracherkennungs-Anbieter Nuance, ist das Unternehmen aus Cupertino in diesem Bereich auf einen externen Partner angewiesen. Der Bericht nimmt an, dass Tim Cook mittelfristig genug Sprach-Expertise bei Apple versammeln will, um nicht mehr abhängig von Nuance zu sein; zumal es immer wieder Gerüchte gibt, dass andere Konzerne wie Samsung an einer Übernahme von Nuance interessiert sind. Ähnlich wie die große Zahl an Neuverpflichtungen im Fitness- und Gesundheitsbereich des letzten Jahres wachse auch das Siri-Team stetig – nicht nur auf Management-Ebene, sondern vor allem im Teamleiter- und Entwickler-Bereich.

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Einer der prominentesten Apple-Neueinstellungen war im letzten Jahr Larry Gillick, der ehemalige Vize-Präsident für Forschung bei Nuance. Siri wird im für den Herbst angekündigten iOS 8 zwar wohl noch mit Nuance-Technik arbeiten, aber nachfolgende iOS-Versionen könnten bereits vollständig auf ein Apple-eigenes Siri setzen. Apple kündigte auf der WWDC zudem umfassende Verbesserungen für Siri an; darunter optimierte Spracherkennung (Streaming voice recognition), Shazam-Integration und Siri-Aktivierung mit dem Kommando „Hey Siri!“.
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Montag, 23. Juni 2014

Geplantes iOS-Update soll Sperrbildschirm und Mail verbessern

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Aus involvierten Kreisen heißt es, dass Apple die Veröffentlichung von iOS 7.1.2 vorbereitet. Mobilfunknetzbetreiber haben entsprechende Testversionen bereits erhalten und prüfen nun die Kompatibilität im eigenen Netz. In der neuen Version werden einige wichtige Verbesserungen vorgenommen. So wird eine Sicherheitslücke behoben, durch die man über den Sperrbildschirm in die zuletzt verwendete App gelangen kann. Ebenfalls nimmt sich Apple des Problems an, dass Anhänge in Mail in bestimmten Fällen unverschlüsselt im System abgelegt werden.

Darüber hinaus behebt das Update auch einige Probleme mit Bluetooth und iBeacon. Hinweise auf eine Verbesserung von iMessage gibt es hingegen nicht. Hier klagen Android-Nutzer seit Monaten, dass sie von iPhone-Nutzern keine SMS erhalten. Das Problem tritt auf, wenn Android-Nutzer ihre Telefonnummer zuvor auf einem iPhone mit iMessage verwendet haben und die Verknüpfung nicht mehr aufheben können.
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Freitag, 20. Juni 2014

iOS 8 Beta unterstützt beliebiges 4G-Netz, auch E-Plus

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In der zweiten Beta-Version von iOS 8 gibt es anscheinend die Möglichkeit, auf dem iPhone auch das 4G/LTE-Netz eines Mobilfunkbetreibers zu verwenden, der nicht als offizieller Apple-Partner in Erscheinung tritt. Hierzu zählt in Deutschland vor allem E-Plus. Nutzer können dem Bericht nach in den Einstellungen in Mobiles Netz nun gesondert für LTE einen eigenen APN festlegen und LTE-Unterstützung einschalten.

Bislang war nur auf dem iPad uneingeschränkte LTE-Nutzung möglich, während auf dem iPhone ausschließlich offizielle Vertriebspartner unterstützt wurden. Mit iOS 8 könnten diese Beschränkungen also wegfallen und zukünftig alle Nutzer vom schnellen LTE-Netz profitieren. Denkbar ist allerdings auch, dass die Beschränkungen nur zu Testzwecken aufgehoben wurden. Gewissheit herrscht also erst mit Veröffentlichung von iOS 8 im Herbst.
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Donnerstag, 19. Juni 2014

Hinweise auf Barometer in iPhone 6 und Handoff im Apple TV

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In den aktuellen Beta-Versionen von iOS 8, OS X Yosemite und der Apple-TV-Firmware finden sich Hinweise auf neue Funktionen zukünftiger Produkte. So gibt es beispielsweise eine Schnittstelle für den Zugriff auf ein Barometer, um den Luftdruck zu messen. Dies kann unter anderem für Sportler interessant sein, um Leistungsdaten in Relation zu Höhe zusetzen. Ein derartiger Sensor wäre außerdem für einfache Wettervorhersagen geeignet. Da bislang kein iPhone über ein Barometer verfügt, wird die Funktion voraussichtlich dem kommenden iPhone 6 vorbehalten sein.

Im Zusammenhang mit dem Apple TV enthält OS X Yosemite offenbar Continuity-Funktionen wie Handoff, die aber momentan noch nicht erreichbar sind. Immerhin wird das Apple TV mit Beta-Firmware schon als Continuity-Gerät erkannt. Denkbar ist als Handoff-Funktion die Fortsetzung eines Video-Streams, der zunächst auf dem Mac wiedergegeben wurde. Auch der Aufruf von iCloud-Inhalten könnten so nahtlos von einem Gerät auf das Apple TV übertragen und fortgeführt werden. Derartige Funktionen wären aber nur auf der dritten Generation des Apple TV möglich, da Handoff Bluetooth 4.0 LE voraussetzt.
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