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Sonstiges

Montag, 25. August 2014

Vor 3 Jahren: Steve Jobs tritt zurück

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Am 25. August 2011 veröffentlichte Apple folgende offizielle Erklärung im Namen von Steve Jobs: "Ich habe immer gesagt, wenn der Tag kommt, an dem ich nicht mehr in der Lage bin, meine Verpflichtungen als Apples CEO zu erfüllen, bin ich der erste, der es Ihnen mitteilt. Leider ist dieser Tag heute gekommen. Hiermit trete ich als CEO von Apple zurück. Wenn der Vorstand es für möglich hält, würde ich gerne als Vorsitzender des Vorstands, Direktor und Apple-Mitarbeiter weiterdienen.

Was meinen Nachfolger angeht, empfehle ich dringend, unseren Nachfolge-Plan umzusetzen und Tim Cook zum CEO von Apple zu ernennen. Ich glaube, Apples strahlendste und innovativste Tage kommen noch. Und ich freue mich darauf, diese zu beobachten und in meiner neuen Funktion beizutragen. Einige meiner besten Freunde habe ich bei Apple kennengelernt, und ich danke Ihnen für die Möglichkeit, dass ich all die Jahre mit Ihnen zusammenarbeiten durfte. Steve"

Diese Meldung sorgte für gewaltige Aufmerksamkeit und in fast allen Medien war Steve Jobs das dominierende Thema. Man konnte daran deutlich sehen, als welch zentrale Gestalt Steve Jobs angesehen wurde - nicht nur für Apple, sondern für die gesamte Branche. Apples "Board of Directors" kam dem Wunsch natürlich nach, ernannte Tim Cook nun zum CEO (nachdem dieser bereits seit Monaten Steve Jobs als CEO vertrat) und Steve Jobs zum Vorsitzenden des Gremium.

Der offiziellen Jobs-Biografie zufolge war Jobs aber zu diesem Zeitpunkt bereits so krank, dass er sich nahezu nicht mehr um Apple kümmern konnte (Biografie als gebundene Ausgabe: ). Rund sechs Wochen später starb Steve Jobs. Sein letzter offizieller Auftritt war die Ansprache vor dem Stadtrat Cupertinos (7.6.2011), um Apples Neubaupläne des Campus zu präsentieren. Zuvor hatte er auf der WWDC 2011 seine letzte Bühnenpräsentation gegeben und iCloud vorgestellt.


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Mittwoch, 13. August 2014

Apple gedenkt Robin Wiilliams'

Apple hat dem am Montag verstorbenen Schauspieler Robin Williams eine Gedenkseite auf Apple.com eingerichtet. Im Stile früherer Seiten dieser Art platzierte Apple ein großes schwarz/weiß-Foto des Schauspielers, seine Lebensdaten (1951 bis 2014) sowie einen Satz auf der Startseite: "We are deeply saddened by the passing of Robin Williams. He inspired us through his passion, his generosity, and the gift of laughter. He will be greatly missed".

Bild von http://data.mactechnews.de/474152.png

Die Gedenkseite befindet sich derzeit nur auf Apple.com in den USA, (noch) nicht jedoch auf den Apple-Seiten anderer Länder. Ähnliche Nachrufe hatte Apple bereits für die Bürgerrechtlerin Rosa Parks, den verstorbenen CEO Steve Jobs oder auch für Nelson Mandela eingerichtet. Im iTunes Store für Filme gibt es zudem eine Sonderseite mit den wichtigsten Filmen von Robin Williams.
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Freitag, 8. August 2014

China dementiert Verbot von Apple-Hardware in Behörden

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Vorgestern machte eine Meldung die Runde, wonach die Regierung Chinas seit Kurzem die meisten Apple-Geräte in den eigenen Behörden verbietet. Grund sei Angst vor Spionage durch westliche Geheimdienste. Diese Nachricht hat sich jetzt als falsch erwiesen. Sowohl das chinesische Finanzministerium als auch die Behörde für öffentliches Beschaffungswesen dementierten, dass Apple-Produkte künftig gemieden werden.

Grund für das Missverständnis ist wohl eine Behörden-Liste mit energiesparenden Produkten, auf der Apple nicht vertreten ist und auch noch nie vertreten war. Offenbar hat jemand die Liste falsch interpretiert und angenommen, dass nur darauf vertretene Produkte von chinesischen Behörden eingesetzt werden dürfen. Apple ist also doch kein Leidtragender der politischen Rivalität zwischen den USA und China.
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Apple muss wegen Videoüberwachung zahlen

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Ein Mitarbeiter eines Hamburger Apple Stores fühlte sich von der ständigen Kameraüberwachung belästigt und verklagte Apple im letzten Jahr. Das Arbeitsgericht Frankfurt am Main sprach dem ehemaligen „Genius“ (Kundensupport im Apple Store) bereits im November letzten Jahres 3.500 EUR Schmerzensgeld zu, wogegen die deutsche Niederlassung Apple Retail Germany GmbH Berufung einlegte. Da Apple den Widerspruch gegen das Urteil jetzt jedoch überraschend einen Tag vor der Berufungsverhandlung zurückzog, ist das [b]Urteil des vergangenen Jahres endgültig rechtskräftig.

Zum Hintergrund des Falls: In Deutschland wird Apple schon seit längerem von Datenschützern und Arbeitsrechtlern unter anderem deshalb kritisch beäugt, weil in Apple Stores alles außer Toiletten mit Videokameras überwacht wird – also auch Pausenbereiche, Lager sowie Arbeitsplätze für Reparaturen. Entsprechende Warnhinweise befinden sich laut Bericht oft nur „auf Dackelhöhe“ und sind daher unzureichend. Das hat Apple inzwischen geändert und besser sichtbare Warnschilder in den Apple Stores angebracht.

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Prof. Dr. Johannes Caspar, hat zudem bestätigt, dass die Arbeitsplätze in den hinteren Geschäftsbereichen (Back of House) nicht mehr direkt von Videokameras überwacht werden. Aufgrund des rechtskräftigen Urteils ist es jetzt auch anderen Landesdatenschutzbehören möglich, ohne Umwege rechtliche Schritte gegen Apple wegen zu umfangreicher Videoüberwachung einzuleiten.

Das Arbeitsgericht Frankfurt am Main verurteilte Apple Ende 2013 mit der Begründung, dass das deutsche Datenschutzgesetz keine dauerhafte Videoüberwachung von Arbeitsplätzen erlaube. Zwar sei es verständlich, dass Apple sein Eigentum so gut wie möglich vor Diebstahl oder Vandalismus schützen wolle; der psychische Anpassungsdruck, der durch eine dauerhafte Videoüberwachung bei Mitarbeitern entstehe, wiege aber schwerer als der Schutz des Inventars. Zu den Gründen des fallengelassenen Widerspruchs hat sich Apple bisher nicht geäußert.
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Dienstag, 5. August 2014

Architekten kritisieren Apples neuen Raumschiff-Campus

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Es war das letzte große Projekt von Steve Jobs. Der Apple-Mitbegründer arbeitete bis zu seinem Tod an der Verwirklichung eines architektonischen Traums – dem neuen Apple Campus in Cupertino auf dem ehemaligen Firmengelände von Hewlett Packard. Während das wegen seiner runden Form an ein Raumschiff erinnernde Gebäude bei der Apple-Gemeinde und dem Gemeinderat von Cupertino überwiegend begeistert aufgenommen wurde, sind Architekten anscheinend nicht so euphorisch.

Auf einer internationalen Architekten-Konferenz mit über 6.000 Teilnehmern konnte laut einem Bericht nicht ein Architekt ausfindig gemacht werden, der das Raumschiff-Design mochte. „Muss es ein Raumschiff sein?“ war die einhellige Meinung. Der Pixar-Präsident und langjährige Vertraute von Steve Jobs, Ed Catmull, widmet sich in seinem neuen Buch "Creativity, Inc." auch der Design-Philosophie des ehemaligen Apple CEOs und erklärt die Idee, die hinter dem Entwurf des neuen raumschiffartigen Hauptquartier von Apple steckt. So sei für Jobs auch schon beim Bau des Pixar-Gebäudes extrem wichtig gewesen, dass Mitarbeiter sich immer wieder über den Weg laufen und ihre Gedanken austauschen.

Bild von http://data.mactechnews.de/473895.jpg

Ein Arbeitsplatz müsse Menschen immer wieder dazu animieren, sich miteinander zu treffen und zu kommunizieren. Kreativität sei keine Einzel-Unternehmung. Genau dieses Prinzip habe Jobs auch mit dem Konzept zum neuen Apple-Campus verfolgt. Catmull erläutert, dass ein solches Unternehmens-Gebäude viele unterschiedliche Fachkräfte wie Programmierer, Designer und Marketing-Spezialisten beherberge und es daher wichtig sei, darauf zu achten, dass trotzdem eine gewisse Nähe zwischen allen Angestellten gewahrt bleibe. Das funktioniere etwa durch die Möglichkeit, sich ohne Umwege vertikal und horizontal innerhalb des Gebäudes bewegen zu können.

Jobs habe all dies bei der Planung des neuen Apple-Campus genau bedacht – ebenso wie das perfektionistische Design; z.B. schließen alle Glastüren stets bündig mit den Wänden ab. Apples neuer Campus 2 wird laut Plan im Jahr 2016 fertiggestellt.
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Donnerstag, 31. Juli 2014

Betrüger ergaunert Apple-Produkte im Wert von über 300.000 US-Dollar

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Die Betrugsmasche war genauso simpel wie lukrativ: In den USA hat der aus Tampa (Florida) stammende Sharron Laverne Parrish Jr. (24) in einem einzelnen Apple Store Waren im Wert von fast 7.800 US-Dollar erworben – mit einer ungültigen Bankkarte.

Der Trick: Da ungültige Bank- oder Kreditkarten mit einem Sicherheitscode umgehend wieder freigeschaltet werden können, tat Parrish an der Kasse im Apple Store einfach so, als rufe er bei seiner Bank an und erfrage einen neuen Code für die „versehentlich“ gesperrte Bankkarte. In Wirklichkeit erfand Parrish eine willkürliche Zahl, die nur von der Anzahl der Ziffern mit einem tatsächlichen Bank-Sicherheitscode übereinstimmt und nutzte so eine Sicherheitslücke des Banksystems aus – offenbar können beliebige Zahlenkombinationen zum Freischalten genutzt werden, vorausgesetzt die Anzahl der Ziffern stimmt.

Mit dieser Masche hatte der Betrüger in Apple Stores in insgesamt 16 US-Bundesstaaten Erfolg und erleichterte das Unternehmen aus Cupertino so um insgesamt 309.768 US-Dollar. Parrish wurde schließlich vom Secret Service erwischt und sieht wohl einer mehrjährigen Haftstrafe entgegen. Secret-Service-Agent Halliwell empfahl den Apple Store Mitarbeitern, das nächste Mal „abgelehnte Bankkarten nicht nur deshalb umgehend an der Kasse freizuschalten, weil ein lukratives Geschäft winkt“. Außerdem solle das System mit den – wie man sieht – unsicheren Freischalt-Codes möglichst schnell geändert werden.

Store-Mitarbeiter können je nach Bank sogar persönlich für die entstandenen Verluste haftbar gemacht werden. In einem ähnlichen Fall erschlich sich Temeshia McDonald aus New Jersey Modeartikel u.a. von Victoria’s Secret und Banana Republic im Wert von fast 560.000 US-Dollar.
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Freitag, 18. Juli 2014

EU-Kommission rügt Apple wegen mangelndem Schutz vor In-App-Käufen

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Für Entwicklerstudios ist es das Erfolgsmodell der letzten Jahre: Ein Spiel ist zwar kostenlos im iTunes Store erhältlich, versucht den User aber ständig zu In-App-Käufen zu verführen. Manche Spiele benötigen sogar Zusatzkäufe, damit überhaupt Spielspaß aufkommt, weil es in der kostenlosen Version nur wenig Level gibt oder z.B. die zum Weiterkommen essentiellen Münzen äußerst rar gesät sind ("Pay-To-Win"). In solchen Fällen ist der Spieler schnell dazu bereit, Geld für mehr Levels oder Münzen auszugeben – auch wenn er sich das Spiel gar nicht erst geladen hätte, wenn es von Anfang an kostenpflichtig gewesen wäre. Zudem werden immer wieder Fälle bekannt, wo Kinder sorglos über das iOS-Gerät der Eltern teure Erweiterungen von Apps erwerben, ohne die Folgen dieser Käufe abschätzen zu können.

Die Europäische Kommission hat Apple und Google nun für ein zu lasches Vorgehen gegen verschleierte In-App-Käufe gerügt und wirft den beiden amerikanischen Unternehmen vor, in ihren jeweiligen App Stores nicht deutlich genug auf die „wahren Kosten“ eines Spiels oder Programms hinzuweisen. Wörtlich heißt es in Bezug auf Apple: „Leider hat Apple bis jetzt keine konkreten und unmittelbaren Lösungen für das Problem, insbesondere für die Autorisierung von Zahlungen, präsentiert.“ Zwar habe Apple versprochen, sich darum zu kümmern – bisher sei allerdings noch nichts passiert.

Apple reagierte mit einer öffentlichen Stellungnahme und nannte die im kommenden iOS 8 implementierte Funktion "Familienfreigabe" als Beweis dafür, dass man sich in Cupertino sehr wohl um das Problem In-App-Käufe kümmert. Die "Familienfreigabe" soll dafür sorgen, dass ein Kind für einen App- oder In-App-Kauf immer die Erlaubnis der Eltern benötigt. Laut Apple geht besagtes Feature weit darüber hinaus, was die Konkurrenz anbietet. Google kündigte für den September ebenfalls eine Reihe von entsprechenden Änderungen bei Google Play an.

Die Europäische Kommission betonte, weiter intensiv mit Apple und Google an einer Verbesserung des Verbraucherschutzes in digitalen Stores zu arbeiten. Es ist nicht das erste Mal, dass eine Institution wegen der Verkaufspraxis im App Store aktiv wird. Vor zwei Wochen verbot der britische Werberat ASA die Anpreisung der iOS-App Dungeon Keeper als „Free-To-Play“, da das Spiel ohne In-App-Käufe praktisch nicht spielbar sei.

Schon im letzten Jahr stimmte Apple einem Vergleich in einer Sammelklage in den USA zu. Erboste Eltern, deren Kinder ohne Zustimmung teure Zusatzkäufe in Apps tätigten, hatten das Unternehmen aus Cupertino verklagt und wurden dabei von der U.S. Federal Trade Commission (US-Handelskommission) unterstützt. Die von Apple zu zahlende Summe belief sich auf über 23 Millionen US-Dollar.
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Bill Campbell über seine Zeit bei Apple und das Verhältnis zu Steve Jobs

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Etwas überraschend gab Apple gestern Abend bekannt, dass Bill Campbell das Unternehmen aus Cupertino nach 31 Jahren verlässt. Der ursprünglich im Marketingbereich gestartete Campbell blickt anlässlich seines Abgangs in einem aktuellen Interview zurück auf die Zeit bei Apple und äußert sich auch über Apple-Mitbegründer Steve Jobs. „Ich sah in Echtzeit, wie Steve Jobs zum CEO aufstieg und von einem jungen kreativen Unternehmer zu jemanden wurde, der das Unternehmen auch leiten musste.“ Damit spielt Campbell darauf an, wie Jobs 1983 als Leiter der Mac-Abteilung das ganze restliche Unternehmen gegen sich aufbrachte.

1997 sei Jobs gereift zu Apple zurückgekehrt und habe noch im selben Jahr den in der Nachbarschaft in Paolo Alto lebenden Campbell besucht, um nebenbei am Pool die Frage zu stellen: „Willst du Mitglied des Board of Directors werden?“ Der verblüffte Campbell sagte sofort zu. Dem Leitungs- und Kontrollgremium gehörte er danach über 17 Jahre an.

Im Interview spricht der inzwischen 74jährige aber auch über Steve Jobs’ aufbrausende Seite, die vor allem im Zusammenhang mit dem immer komplizierteren Verhältnis zu Google zum Vorschein kam. Da Campbell neben seiner Tätigkeit bei Apple auch als Berater für andere Unternehmen arbeitete, darunter Amazon und eben Google, habe Jobs immer wieder Interessenkonflikte befürchtet und lautstark von Campbell ein klares Bekenntnis zu Apple gefordert: „Steve schrie: ‚Wenn du denen (Google) hilfst, schadest du mir!‘, worauf ich erwiderte: ‚Ist das dein Ernst? Ich kann kein HTML. Ich coache sie nur bei der Unternehmensführung.‘“

Aber allen Konflikten zum Trotz war Cambell immer einer der engsten Jobs-Vertrauten im Board of Directors. Den jetzigen Apple-CEO Tim Cook lobt Campbell in höchsten Tönen: „Apple ist inzwischen eine Institution. Tim arbeitet großartig. Es gibt eine Ansammlung neuer und intelligenter Entscheidungsträger bei Apple. Man kann dem Unternehmen förmlich dabei zusehen, wie es erwachsen wird.“

Zu Ehren Campbells wird Tim Cook eine nicht genannte Summe an dessen Heimatort Pennsylvania spenden – genauso, wie es sich das ausscheidende Noch-Mitglied des Board of Directors gewünscht hat. Nachfolger von Campbell im Board of Directors wird Sue Wagner. Sie gehört zu den Mitbegründern von BlackRock Inc., dem größten weltweiten Vermögensverwalter.
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Freitag, 11. Juli 2014

Wie das iPhone zum Langläufer wird – Tipps gegen schwächelnde Akkus

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Es ist erst früher Nachmittag, aber die Akkuanzeige des iPhone ist schon im roten Bereich? Diese Situation kennen leider viele User. So praktisch die ganzen Funktionen auch sein mögen, die moderne Smartphones bieten – Nutzer sind schon seit Jahren genervt von den im Vergleich zu herkömmlichen Handys arg kurzen Akkulaufzeiten.

Dabei gibt es diverse Kniffe, mit denen der iPhone-Akku deutlich länger hält. Wir zeigen, welche Systemdienste übermäßig viel Leistung beanspruchen und bei Nichtgebrauch unbedingt deaktiviert werden sollten. Außerdem empfehlen wir einige Akku-Packs, die das iPhone unterwegs bei Bedarf mit Strom versorgen .
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Freitag, 4. Juli 2014

Dungeon Keeper: Anpreisung als Free-to-Play ist irreführend

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Es ist ein Trick vieler App-Entwickler: Ein Spiel ist zwar kostenlos im App Store erhältlich; damit Spielspaß aufkommt, müssen Nutzer aber für In-App-Käufe trotzdem Geld ausgeben – um etwa Level freizuschalten oder Münzen zu erwerben, die in der kostenlosen Variante der App nur spärlich gesät sind und für das Meistern eines Levels unerlässlich sind. Das vermeintliche Gratis-Spiel entpuppt sich also schnell als Kostenfalle.

Das Anfang des Jahres für iOS veröffentlichte Dungeon Keeper ist ein besonders krasser Fall, bei dem sich jetzt sogar der britische Werberat ASA (Advertising Standards Authority) eingeschaltet hat. Die ASA befand die Vermarktung der App mit der Bezeichnung „Free-To-Play“ als irreführend gegenüber Nutzern, da das Spiel ohne In-App-Käufe praktisch nicht spielbar ist; das für den Nutzer „erwartbare Spielerlebnis“ werde nicht erbracht wegen der vielen Schikanen wie knappen Zeitlimits und Münzvorräten, die den User zu In-App-Käufen drängen sollen. Entwickler Electronic Arts (EA) darf das Spiel damit in Großbritannien nicht mehr als Free-To-Play (kostenlos spielbar) anpreisen.

EA streitet die Vorwürfe der ASA und vieler Nutzer mit dem Argument ab, dass das Spiel auch ohne Zukäufe zu schaffen sei und die viel kritisierten Zeitlimits zum Gameplay gehören. Dungeon Keeper für iOS hat zwar im Moment eine durchschnittliche Bewertung von 3,5 Sternen im App Store – viele der 1-Stern-Bewertungen äußern sich aber, genau wie die ASA, enttäuscht über das auf In-App-Käufe ausgerichtete Spielerlebnis. Die Advertising Standards Authority ist der regierungsunabhängige Werberrat der britischen Werbe-Indurstrie und entscheidet unter anderem über Verletzung von ethischen Standards und Irreführing in Marketing-Kampagnen.
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Samsung macht sich über Akkulaufzeit des iPhone lustig

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Samsung spielt im neuen Werbespot "Wall Huggers" für das Galaxy S5 auf eines der Hauptprobleme von Smartphone-Nutzern an: die kurze Akkulaufzeit. Dabei macht sich der Konzern aus Südkorea über iPhone-Nutzer lustig und impliziert, dass die Akkuleistung des derzeitigen Top-Modells iPhone 5s signifikant schlechter ist als beim Samsung Galaxy S5. Im Spot halten sich iPhone-Nutzer nur eigenbrötlerisch und gedrungen in der Nähe von Steckdosen auf, da ihr Gerät ständig nachgeladen werden muss; Galaxy-User dagegen können sich überall frei bewegen, da das Galaxy S5 dank langer Laufzeiten nicht permanent auf einen Stromanschluss angewiesen ist.


Samsung möchte so auf den Power Saving Mode des eigenen Flagship-Smartphones aufmerksam machen, der alle Funktionen außer einigen wenigen wie Telefon, SMS, E-Mail und Surfen im Internet deaktiviert und so die Akkulaufzeit stark verlängert. Apple bietet für iPhones keine entsprechende Funktion. Zudem können Galaxy-Nutzer den Akku austauschen und so – etwa über Ersatz-Akkus – lange Zeit ohne Steckdose auskommen.

Samsung versucht nicht zum ersten Mal, die eigenen Smartphones über die Herabsetzung von iPhones und deren Nutzer zu bewerben. In einem früheren Samsung-Spot wurden Menschen gezeigt, die in einer langen Schlange vor einem Apple Store auf den Verkaufsstart des neuen iPhone warten und dabei neidisch auf vorbeigehende Passanten mit Samsung-Smartphones schauen.
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Freitag, 27. Juni 2014

Hilfe, mein Mac läuft instabil! Was kann ich tun?

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„Ich steige von Windows auf OS X um und habe Ruhe vor Abstürzen!“ Dieser Idealvorstellung vieler Nutzer hält der Computer-Alltag leider nicht immer stand. Genau wie auf dem PC haben Mac-Instabilitäten und -Abstürze, die oft vom berüchtigten Beachball angekündigt werden, die unterschiedlichsten Ursachen. Egal ob eine Software nicht sauber programmiert ist, fehlerhafte Plugins rumzicken oder gar die Hardware streikt – alles führt zu einem instabilen Mac.

MacTechNews gibt Tipps, wie betroffene Nutzer einen von Abstürzen geplagten Mac wieder in Gang bringen können. Wir freuen uns natürlich auch über jeden zusätzlichen Hinweis unserer Leser!
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Freitag, 20. Juni 2014

Apples neuer Campus als 3D-Flyover

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Im Vorfeld und während der Bauarbeiten am neuen Hauptquartier veröffentlichte Apple zahlreiche Bilder und Grafiken, um einen Vorgeschmack auf das imposante Bauwerk zu bieten. Seit Monaten laufen die Erdarbeiten und inzwischen sind sogar schon die Grundrisse der Anlagen zu erkennen. Wer noch immer keine Vorstellung hat, wie der neue Apple Campus aussehen wird, dem sei ein Video aus Vogelperspektive empfohlen.

Das gerenderte Werk stammt allerdings nicht von Apple, sondern von einem 3D-Spezialisten namens Technology Integration Services. Anhand der bislang bekannten Informationen wurde ein sehr sehenswertes 3D-Flyover erstellt, das Apples "Spaceship" detailgetreu von allen Seiten aus der Luft zeigt:

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Dienstag, 17. Juni 2014

Jony Ive schwärmt von Arbeit mit neuen Materialien

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Zukünftige Apple-Produkte werden wohl eine Reihe neuer Materialien bieten. Apples Chef-Designer Jony Ive äußerte sich diesbezüglich in einem Interview: „Ich würde mich sehr gerne zu zukünftigen Produkten äußern – es werden Materialien verwendet, die wir bisher nicht verbaut haben. Daran arbeite ich seit einigen Jahren. Tim Cook ist fundamental daran beteiligt, in diese neuen Hardware-Bereiche vorzustoßen.“

Obwohl sich Ive gewohnt vage zu noch nicht erschienen Geräten äußert, kann man den Kreis an möglichen neuen Materialien im großen Stil wohl auf drei Substanzen eingrenzen. Saphir-Glas, das bisher nur zum Schutz der Kamera-Linse des iPhone verwendet wird, könnte eines der Hauptmaterialien von iPhone 6 und der intelligenten Armbanduhr iWatch werden, um diese Geräte möglichst kratzfest zu machen.

Das widerstandsfähige und trotzdem leichte Liquid Metal könnte ebenfalls bei zukünftigen iOS-Produkten zum Einsatz kommen, etwa bei Home-Button und Touch-Sensoren. Graphen wird bereits als neuer Wunderstoff der IT bezeichnet. Er ist extrem dünn (Dicke eines Atoms) und etwa einhundertmal leitfähiger als Silizium, was Graphen-Prozessoren sehr energiesparend macht. Allerdings ist die Produktion noch äußerst teuer – daher ist es eher unwahrscheinlich, dass Apple schon in diesem Jahr mit Graphen arbeitet.

Jony Ive spricht auch über Änderungen des Produktionsmaterials in der Vergangenheit; der Sprung von Plastik zu Titanium etwa wäre ohne ein komplettes Neu-Design und andere Vertragspartnern unmöglich gewesen; deswegen ist es auch nicht so einfach, mal eben auf ein neues Material zu setzen. Ive äußert sich ebenfalls zu seiner Rolle als Chef-Designer für Hardware und Software. Es sei gar kein so großer Unterschied zu der Zeit, als er nur für Hardware-Design zuständig war – er habe ohnehin immer eng mit dem Softwareteam zusammengearbeitet. Laut Ive ist das einzig wichtige die Konzentration auf das Produkt; man sollte jeden Tag zur Arbeit kommen mit dem Ziel, das Bestmögliche zu kreieren.
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Freitag, 6. Juni 2014

Cannes: Jonathan Ive im Interview über Product Red

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Im Zuge des Cannes Lions International Festival of Creativity wird Apples Chef-Designer Jonathan Ive zusammen mit dem U2-Sänger Bono über den Erfolg von Product Red reden. Anlass für dieses besondere Interview, das am Samstag den 21. Juni in Cannes stattfinden wird, ist die Verleihung eines Cannes LionHeart Award an Bono für den Aufbau von Product Red. Seit der Gründung von Product Red im Jahr 2006 konnte die Organisation über Umsatzbeteiligungen bei lizenzierten Produkten insgesamt 250 Millionen US-Dollar Spendengelder einnehmen.

Früheren Berichten zufolge stammen allein 70 Millionen US-Dollar von Apple. Die Einnahmen werden in Afrika zum Kampf gegen Seuchen wie AIDS, Malaria und Tuberkulose verwendet. Apple verkauft jeweils eine rote Version seiner iPod-Modelle (Product RED), von deren Einnahmen ein gewisser Teil an die Hilfsorganisation geht.

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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig
CanJam Europe 2014 (0)
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