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TechTicker: Lautsprecher von Q Acoustics, ELAC und M&K, MediaMarkt/Saturn als Apple-Service-Provider, smarte Schlösser und mehr

Q ACOUSTICS – Q ACTIVE: STREAMING-LAUTSPRECHER MAL ANDERS
Die britische Marke Q Acoustics, hierzulande im Vertrieb von IDC Klaassen, hat schon mehrfach mit außergewöhnlich gut klingenden Lautsprechern zu vergleichsweise günstigen Preisen auf sich aufmerksam gemacht. So überzeugten beispielsweise die nur knapp 300 Euro teuren Passivlautsprecher 3020i im Rewind-Test mit in dieser Klasse nie zuvor gehörten Qualitäten. Auch die im Zusammenhang mit den Modellen Concept 300 vorgestellten „Tensegrity“ Lautsprecherfüße stechen klar aus der Masse hervor.


Nun hat Q Acoustics sich dem aktuellen Trend der Streaming-Lautsprecher zugewandt. Herausgekommen sind dabei zwei sehr eigenständige Lösungen: Die kompakten Q Active 200 mit optionalen Tensegrity-Stands und die Standlautsprecher Q Active 400. Die Kompaktlautsprecher sollen im November auf den Markt kommen, die Standlautsprecher sind erst für Anfang 2021 avisiert – weshalb wir uns hier erst mal auf die kleinen Speaker konzentrieren.


Die Streaming-Eigenschaften und -Funktionen der Q Active sind nicht einzigartig, aber sehr vollständig. Der Hersteller hat sich für ein Konzept mit Hub als Quellensammler entschieden. Andere Hersteller wie Dali oder Dynaudio gehen ähnliche Wege. Ein kleines, unauffällig zu platzierendes Anschlusskästchen wird beispielsweise in der Nähe des TV aufgestellt. Per HDMI ARC kann der Ton vom Fernseher in den Hub eingespeist werden. Über WLAN (802.11 a/b/g/n und 802.11ac) und LAN stehen alle wichtigen Streamingoptionen bereit. Unterstützt wird Apple AirPlay 2, Spotify Connect, UPnP und auch Roon. Für schnelle Direktverbindungen ist Bluetooth 4.1 verbaut. Den Hub gibt es wahlweise mit Google Chromecast "built in". Sprachsteuerung ist mit Siri und (ab kommendem Jahr) auch mit Alexa möglich.


Ergänzend stehen am Hub analoge und digitale Anschlüsse für Komponenten wie CD-Player, Spielkonsole etc. bereit. Der analoge Eingang lässt sich wahlweise auf Phono umschalten, so dass auch Plattenspieler direkt und ohne zusätzliche Phono-Vorstufe Anschluss finden. An der Front oder über die mitgelieferte (Funk-) Fernbedienung können die Quellen umgeschaltet werden. An den Lautsprechern selbst finden sich ebenfalls Steuerungstasten. Eine App ist nicht erforderlich – was ich bei der Flut an Apps für jede noch so banale Sache schon als echten Vorteil ansehe. Für die Steuerung kommt die von der jeweiligen Streaming-Quelle genutzte App zum Einsatz. Also beispielsweise Roon oder auch Apple Music. An den Lautsprechern finden sich Schalter für die Konfiguration links/rechts und zur klanglichen Anpassung an den Aufstellungsort. – Simple and easy.


Der Hub wandelt alle Audiodaten in 24Bit/96kHz PCM und streamt diese drahtlos in die beiden Boxen. Die brauchen außer für Strom daher keine weiteren Kabel.

Womit wir zu den Lautsprecher selbst kommen…
Schon optisch unterscheiden sich die Q Active 200 deutlich von herkömmlichen Stereo-Speakern. An der Front der stabilen und mit großzügig abgerundeten Kanten versehenen Gehäuse sitzen hinter einer Abdeckung je zwei asymmetrisch für linken und rechten Speaker angeordnete sogenannte Balanced Mode Radiatoren (BMR). Das ist ein ganz spezieller Treibertyp, der sowohl die Mitten als auch die Höhen abstrahlt und über ein besonders breites Abstrahlverhalten verfügt. Dadurch behält der Ton auch weit abseits des Sweet Spot seine natürliche Klangfarbe. Die Treiber werden schon bei 150 Hz an den Bassbereich angekoppelt. BMR-Treiber finden sich nur in wenigen anderen Boxen, wie beispielsweise den hier vor längerer Zeit getesteten Standlautsprechern Naim Ovator 600.

Die optionalen Tensegrity-Standfüße.
(Mehr dazu in der Vorstellung der Concept 300.)

Auch für den Bassbereich hat sich Q Acoustics etwas cleveres ausgedacht, um aus den relativ kleinen Gehäusen ein erwachsenes Tieftonfundament zu zaubern. Ein rückseitig montiertes Tieftonchassis strahlt auf eine massive, mit einem "Wave Guide" versehene Rückwand in genau definiertem Anstand. Die Schallanteile werden gleichmäßig nach links und rechts aus den Öffnungen geleitet. Dieses Prinzip wird in ähnlicher Form auch von manchen Herstellern in Subwoofern angewendet.

Die Q Active 200 sollen ab November zum Preis von 1.999 Euro Pro Paar (inkl. Hub) erhältlich sein. Die optionalen Stands kosten 459 Euro/Paar. Sollten sich die klanglichen Qualitäten der Speaker preis/leistungstechnisch wieder in so hohen Bereichen ansiedeln wie die bislang kennengelernten Q Acoustics Lautsprecher, dann müssen sich die Platzhirsche KEF LS50 Wireless II warm anziehen. Viele weitere Informationen mit einem zusätzlichen Auspack-Video auf der (sehr gelungenen) Produktseite.

Produktvideo:


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ELAC ERWEITERT DIE VELA-LAUTSPRECHERSERIE UM EIN MITTELGROSSES STANDMODELL
Mit den Standlautsprechern VELA FS 408 präsentiert ELAC das "fehlende Puzzleteil" seiner VELA-Serie. Vor knapp 20 Jahren begann die Ära der ELAC Lautsprecher mit der „8“ als letzte Ziffer im Namen. Allen gemeinsam ist die Kombination ist der Aufbau mit zwei 180 mm großen Tieftönern und einem Hochtöner. Die neue VELA FS 408 macht da keine Ausnahme. Die leicht nach hinten geneigten Gehäuse mit Trapezform und den großen Radien sind aufwendig gefertigt. Hochglanz-Lackierungen und Aluminium-Applikationen unterstreichen laut ELAC den hohen Qualitätsanspruch.



Als Schallwandler kommen zwei in AS-XR Technologie gefertigte Tieftöner mit besonders starkem Antrieb decken den Tief- und Mitteltonbereich ab. Ein JET5-Hochtöner nach dem Air-Motion-Transformer-Prinzip ergänzt die beiden im Hochtonbereich. Im Inneren des Gehäuses wird ebenso Wert auf hochwertige Materialien bei den Komponenten der Frequenzweiche und die Verkabelung gelegt (die stammt übrigens von van den Hul).


ELAC sagt: Anschließen, aufdrehen und keine Angst vor dynamischen Aufnahmen: die VELA FS 408 lässt keine Kompromisse zu und versteht es, Dinge auf den Punkt zu bringen. Die im Vergleich zu den Schwester-Modellen der Linie leicht gesteigerte Richtwirkung im Mitteltonbereich soll die Ortung unterstützen und das Bühnengeschehen klarer definieren.

Die VELA FS 408 ist in Hochglanz-Lackierungen (Schwarz und Weiß) ab November 2020 zum UVP von 2.590 Euro pro Stück verfügbar.


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MEDIAMARKT UND SATURN JETZT AUTORISIERTE APPLE SERVICE-PROVIDER
Zwischendurch eine kleine Branchen-News: Die in Deutschland mit derzeit 425 Filialen größten Märkte für Elektronik und Zubehör MediaMarkt und Saturn sind ab sofort autorisierte Apple Service-Provider. Dank der Zertifizierung kommen bei MediaMarkt und Saturn in Deutschland bei iPhone Sofortreparaturen ab sofort Originalersatzteile von Apple zum Einsatz. Die Pressemeldung verspricht: Ohne Terminvereinbarung und in der Regel innerhalb weniger Stunden machen die Techniker den mobilen Begleiter wieder einsatzbereit. Durch die Verwendung der Apple Originalersatzteile bleibt die Herstellergarantie erhalten.


Darüber hinaus erweitern MediaMarkt und Saturn ihr Serviceangebot um die Zusatzversicherung "PlusSchutz" mit AppleCare. Dieser spezielle Geräteschutz soll die Leistungen des reinen AppleCare Services mit weiteren Extras von MediaMarkt und Saturn kombinieren, wie beispielsweise einer monatlichen Zahlweise, optionalem Diebstahlschutz und 50 GB iCloud Speicher.

Die in den Märkten "Smartbars" genannten Reparatur-Annahmestellen wurden in fast allen Media Märkten und Saturn-Märkten von Apple zertifiziert und die zuständigen Techniker vor Ort entsprechend geschult. Sofortreparaturen sind bei sämtlichen Komponentenschäden von iPhones ab dem Modell 6s und der zweiten Generation des iPhones SE möglich. Dazu gehören der Austausch von Displays, Akkus und Kleinteilen. In Einzelfällen können die Techniker in den Märkten auch bei älteren Modellen wie beispielsweise iPhone 6 und iPhone 6 Plus einen Akkutausch vornehmen. Bei größeren Schäden bieten MediaMarkt und Saturn weiterhin die Möglichkeit an, das Gerät zur Reparatur einzuschicken.


Kommentare

fleissbildchen10.10.20 09:37
MTN
Sofortreparaturen sind bei sämtlichen Komponentenschäden von iPhones ab dem Modell 6s und der zweiten Generation des iPhones SE möglich.

Sollte das nicht eher "Modell 6s und der ersten Generation des iPhones SE" heißen?
+1
Hot Mac
Hot Mac10.10.20 10:07
sonorman

Ich hatte ja bereits die neuen KEFs für meine Tochter bestellt (Lieferdatum: Ende November).

Was meinst Du, sollen wir auf die Q Acoustics warten?
Hast Du zeitnah einen Test in der Pipeline?
0
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex10.10.20 10:07
Der Dell Monitor ist interessant.
Allerdings möchte ich auf die Zuverlässigkeit und Genauigkeit meines NEC oder eines Eizo nicht mehr verzichten. Mit der guten Software einfach hardwarekalibrieren und am Delta E unter 0,4 erfreuen. Und wenn doch mal was sein sollte: Vor Ort Austausch Garantie noch bis 2023 irgendwann

Aber auf MiniLED im Allgemeinen bin ich schon gespannt
+1
sonorman
sonorman10.10.20 10:17
Hot Mac

Die Q kommen auch frühestens November. Einen genauen Termin für Testmuster habe ich noch nicht. Ob sich das Abwarten lohnt, kann ich leider nich nicht sagen. Die „Zeichen“ sprechen dafür.

(Mist, TechTicker sollte eigentlich erst morgen raus.)
+4
MacRS10.10.20 10:21
Den ganzen Monitoring Herstellern die jetzt Monitore mit vielen Dimming-Zonen bei 4K verkaufen wollen, sei gesagt: Die Auflösung ist Mist. Ich habe selbst einen 4K Monitor und man kann damit nett arbeiten, solange man nichts Visuelles macht. Aber wenn doch (dafür ist der Monitor ja offenbar gedacht): So gut kann die Skalierung kann halt gar nicht sein. Die volle Auflösung bei fast 140 dpi schaffen meine Augen nur ein paar Sekunden und über 2:1 müssen wir nicht reden. Nein, 6K müssen es sein wie beim XDR. Warum kapiert das nur Apple?
+1
Hot Mac
Hot Mac10.10.20 10:28
sonorman

Wenn die »Zeichen« dafür sprechen, warten wir lieber noch.
Es gibt ja eine Handvoll Händler in München ...
0
ela10.10.20 10:59
knapp 4K bei 32" ... Dafür hohe Kontrastumfänge wegen vieler Hintergrundbeleuchtungzonen.

So richtig verstehe ich das dann aber doch nicht… Zum Filme gucken sehr teuer, zum dran arbeiten (und nahe davor sitzen) nicht besonders hoch aufgelöst. Zielgruppe?

Offenbar ist aber technisch herausfordernd 5K (kenne ich vom iMac 27") oder 6K (habe ich bisher nur bei Apple gesehen) Displays zu bauen … Es gibt keine wirkliche Auswahl.
+4
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex10.10.20 11:07
Ich denke, es ist einfach noch nicht die Zeit für verbreitetes 6K.
Das XDR kostet sicher nicht nur wegen MiniLED so viel.

Wartet mal noch fünf Jahre, dann ist das sicher auch für unter 5000 zu haben.
0
bernddasbrot
bernddasbrot10.10.20 11:22
Die Q-Acoustics sind ja unglaublich ... häßlich, retro - wie PC-Lautsprecher aus den 90er Jahren. Aber wer's mag ...
+3
MacRS10.10.20 11:43
Gammarus_Pulex
Ich denke, es ist einfach noch nicht die Zeit für verbreitetes 6K.
Das XDR kostet sicher nicht nur wegen MiniLED so viel.

Wartet mal noch fünf Jahre, dann ist das sicher auch für unter 5000 zu haben.
Entweder man macht es richtig oder man lässt es. Der hier vorgestellte Monitor ist ja kein Schnapper, er kostet auch 5000€. Er soll etwas für visuelle Arbeiten sein. Da kauf ich dann lieber einen hochwertigen 32er mit 2560x1440/1600. Da habe ich dann das ganze Skalierungsproblem nicht. Oder ich hole mir für wenig mehr Geld gleich den XDR.
Warum die Hersteller nicht einfach einen Monitor mit 3008x1692, also halber XDR-Auflösung, anbieten, ist mir ein Rätsel. Das sollte ja technisch kein Problem sein. Es soll mir niemand was von Massenproduktion erzählen bei einem 5000€-Monitor. Da wird einfach am Bedarf vorbei entwickelt.
0
mark hollis
mark hollis10.10.20 11:50
sonorman

Vielen Dank für die sehr interessanten und informativen Hifi-Vorstellungen und -Tests seit so vielen Jahren.

Nachdem ich gelesen habe, dass du auch mal die Naim Ovator 600 besessen hast, kam mir der Gedanke, dass es sehr interessant wäre mal zu erfahren, welche Geräte und Boxen du über die Jahre selbst besessen hast, was du rückblickend darüber denkst und was dich damals bewogen hat, ein Element gegen ein anderes auszutauschen.

Hast du nicht mal Lust, so einen Artikel zu schreiben? Ich glaube, das würde einige hier interessieren.
+4
redbear10.10.20 12:00
mark hollis
sonorman

Vielen Dank für die sehr interessanten und informativen Hifi-Vorstellungen und -Tests seit so vielen Jahren.

Nachdem ich gelesen habe, dass du auch mal die Naim Ovator 600 besessen hast, kam mir der Gedanke, dass es sehr interessant wäre mal zu erfahren, welche Geräte und Boxen du über die Jahre selbst besessen hast, was du rückblickend darüber denkst und was dich damals bewogen hat, ein Element gegen ein anderes auszutauschen.

Hast du nicht mal Lust, so einen Artikel zu schreiben? Ich glaube, das würde einige hier interessieren.

Yes, Sir !!!
0
Hot Mac
Hot Mac10.10.20 12:02
Ja, das würde mir gefallen ...
+1
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex10.10.20 12:07
Welches Skalierungsproblem meinst du denn?
Ich bin hier bei 31,5 Zoll mit UHD Auflösung bei 200% Skalierung und alles ist schön scharf.
+1
theFlash10.10.20 12:16
Gibt es eigentlich auch Wireless Lösungen für Surround Sound? Ich sehe immer nur Stereo Sets.
0
Mankey
Mankey10.10.20 12:19
theFlash
Gibt es eigentlich auch Wireless Lösungen für Surround Sound? Ich sehe immer nur Stereo Sets.

ja, zum Beispiel? von Canton. Smart Connect 5.1
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+1
theFlash10.10.20 13:15
[/quote]

ja, zum Beispiel? von Canton. Smart Connect 5.1
[/quote]

Danke, leider ohne HDMI 2.1.
+1
sonorman
sonorman10.10.20 13:32
Mark hollis
Danke Dir! Ich denke mal darüber nach, wie ich das am besten umsetzen kann.
+2
Mankey
Mankey10.10.20 13:46
theFlash

ja, zum Beispiel? von Canton. Smart Connect 5.1
[/quote]

Danke, leider ohne HDMI 2.1.
[/quote]

Für Dolby Atmos reicht doch HDMI 2.0. Das Ding ist schließlich nur für den Sound da und zum Durchschleifen des Videosignals - was man ja nicht nutzen muss. Du kannst dein 2.1 Equipment ja auch direkt am Fernseher am HDMI 2.1 Eingang anschließen
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+1
epionier
epionier10.10.20 14:02
Finde die Q Acoustics Active 200 leider auch nicht schön....auch wenn ich das Konzept sehr interessant finde, da es einen cleanen Look ermöglicht. Sicherlich gibt es Skeptiker, von wegen "wenn der Verstärker defekt ist, kann man die ganze Box wegwerfen..." aber ungeachtet dessen bin ich auf der suche nach - auch optisch - hochwertigen Streaming Stereo Lautsprechern.
Wenn die Q Acoustics Active so ausgesehen hätten wie die "Concept 300" mit Ständer hätten Sie vielleicht einen neuen Kunden gehabt. Zudem wurde leider bei den Active auch versäumt (mutmaßlich) das Stromkabel in einem Rohr des Ständers zu führen.

Derzeit stehen daher vielmehr die Dynaudio Xeo 30 und die Nubert nuPro X-6000 RC noch vorne auf der Liste. Hätte es allerdings gerne noch etwas hochwertiger.
0
holk10010.10.20 14:25
Nachdem der Apple Service bei Gravis immer schlechter geworden ist (Bildschirmaustausch mit wochenlanger Wartezeit oder selbst bei Garantiereparatur „Beschleunigungspauschale“ von 20 EUR) hatte Apple auch keine Wahl.
+2
warp1010.10.20 15:32
epionier
...
Wenn die Q Acoustics Active so ausgesehen hätten wie die "Concept 300" mit Ständer hätten Sie vielleicht einen neuen Kunden gehabt.
...
Hätte es allerdings gerne noch etwas hochwertiger.
Ich kann an den Q Acoustics nichts hässliches finden.
Hier hat ein LS-Hersteller mal den Mut gehabt unkonventionelle Wege zu gehen um gemäß Ihrer Überzeugung ein Maximum an Klang aus den LS zu holen.
Das dann folgerichtig die Form der Funktion folgt, dafür kann ich nur dankbar sein.
Was nützt mir ein LS der "hübsch" aussieht, aber nur mäßig klingt? Ist nicht der Klang das Entscheidende am LS und nicht das Aussehen? Wer jetzt mit dem WAF Faktor ankommt, sollte seine Prioritäten dringend prüfen, hehe... für etwas hochwertigere Musik, sollte einem nur der Klang der LS wichtig sein....
+1
Goosebump10.10.20 15:42
Das müsste ja dann für alles im Leben gelten, vom Auto bis hin zur Partnerin oder dem Partner. Es oder sie muss funktionieren, mehr nicht.

Glaube kaum, dass der Mensch so ist. Vll. ein paar Spezis. Aber das Auge isst mit. Und das auch bei Lautsprechern. Meiner einer jedenfalls. In der Tat bringt es nichts, wenn diese gut aussehen (liegt aber ohnehin im Auge des Betrachters), und schlecht klingen. Aber es gibt auch etliche Lautsprecher, die gut klingen und! gut aussehen. Ich persönlich z.B. finde Kompakte mit besonderem Finish auf schönen Ständern deutlich attraktiver als die typische 4-eckige, am besten noch funierte "Standbox".
warp10
epionier
...
Wenn die Q Acoustics Active so ausgesehen hätten wie die "Concept 300" mit Ständer hätten Sie vielleicht einen neuen Kunden gehabt.
...
Hätte es allerdings gerne noch etwas hochwertiger.
Ich kann an den Q Acoustics nichts hässliches finden.
Hier hat ein LS-Hersteller mal den Mut gehabt unkonventionelle Wege zu gehen um gemäß Ihrer Überzeugung ein Maximum an Klang aus den LS zu holen.
Das dann folgerichtig die Form der Funktion folgt, dafür kann ich nur dankbar sein.
Was nützt mir ein LS der "hübsch" aussieht, aber nur mäßig klingt? Ist nicht der Klang das Entscheidende am LS und nicht das Aussehen? Wer jetzt mit dem WAF Faktor ankommt, sollte seine Prioritäten dringend prüfen, hehe... für etwas hochwertigere Musik, sollte einem nur der Klang der LS wichtig sein....
+3
sonorman
sonorman10.10.20 16:06
Ich finde diesen sehr minimalistischen Look der Q Active sehr erfrischend und durchaus zeitlos. Vielleicht wird später mit anderen Gehäusefarben (vielleicht auch zweifarbig, wie bei der Concept-Serie) auch noch mehr Abwechslung Einzug halten.
+2
redbear11.10.20 09:56
Goosebump
Das müsste ja dann für alles im Leben gelten, vom Auto bis hin zur Partnerin oder dem Partner. Es oder sie muss funktionieren, mehr nicht.

Glaube kaum, dass der Mensch so ist. Vll. ein paar Spezis. Aber das Auge isst mit. Und das auch bei Lautsprechern. Meiner einer jedenfalls. In der Tat bringt es nichts, wenn diese gut aussehen (liegt aber ohnehin im Auge des Betrachters), und schlecht klingen. Aber es gibt auch etliche Lautsprecher, die gut klingen und! gut aussehen. Ich persönlich z.B. finde Kompakte mit besonderem Finish auf schönen Ständern deutlich attraktiver als die typische 4-eckige, am besten noch funierte "Standbox".
warp10
epionier
...
Wenn die Q Acoustics Active so ausgesehen hätten wie die "Concept 300" mit Ständer hätten Sie vielleicht einen neuen Kunden gehabt.
...
Hätte es allerdings gerne noch etwas hochwertiger.
Ich kann an den Q Acoustics nichts hässliches finden.
Hier hat ein LS-Hersteller mal den Mut gehabt unkonventionelle Wege zu gehen um gemäß Ihrer Überzeugung ein Maximum an Klang aus den LS zu holen.
Das dann folgerichtig die Form der Funktion folgt, dafür kann ich nur dankbar sein.
Was nützt mir ein LS der "hübsch" aussieht, aber nur mäßig klingt? Ist nicht der Klang das Entscheidende am LS und nicht das Aussehen? Wer jetzt mit dem WAF Faktor ankommt, sollte seine Prioritäten dringend prüfen, hehe... für etwas hochwertigere Musik, sollte einem nur der Klang der LS wichtig sein....

Yepp, ich habe Lautsprecher wieder verkauft, weil ich deren Schuhkartonlook nicht ertragen konnte...obwohl sie top mega gut klangen. Auf der anderen Seite habe ich LS nicht gekauft, obwohl ich deren Look umwerfend fand und sie eigentlich absolut im Wohnzimmer haben wollte ( die Canton Ref 9 in Holz ) .
+1
Jadekaiser
Jadekaiser11.10.20 12:42
Gammarus_Pulex
Der Dell Monitor ist interessant.
Allerdings möchte ich auf die Zuverlässigkeit und Genauigkeit meines NEC oder eines Eizo nicht mehr verzichten. Mit der guten Software einfach hardwarekalibrieren und am Delta E unter 0,4 erfreuen. Und wenn doch mal was sein sollte: Vor Ort Austausch Garantie noch bis 2023 irgendwann

Aber auf MiniLED im Allgemeinen bin ich schon gespannt

Volle Zustimmung. Wenn ich schon 5000 EUR für einen Profi-Monitor hinlege, dann für einen EIZO CG319X. Werte!, Support, Garantie sprechen für sich. In der sehr farbkritischen Druckvorstufe sind die Dinger nicht umsonst Referenz. Da kommt erst mal so schnell nichts ran.

Ob die Mini-LED dem EIZO True Black noch eins drauflegen können, finde ich aber auch spannend. Bin gespannt auf den ersten Test und hoffe auch auf einen Vergleich mit den EIZO CG319X – dieser sollte in dem Preissegment als Messlatte dienen.
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sockenpuppe_23411.10.20 15:22
Weiss jemand, was der "normale" S150 von M&K (abseits der limitierten Special Edition) kostet?
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Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex11.10.20 15:35
Jadekaiser
Ob die Mini-LED dem EIZO True Black noch eins drauflegen können, finde ich aber auch spannend. Bin gespannt auf den ersten Test und hoffe auch auf einen Vergleich mit den EIZO CG319X – dieser sollte in dem Preissegment als Messlatte dienen.

Ich denke, zumindest in Sachen HDR Darstellung sollte mit MiniLED noch etwas möglich sein. Da hat der 319x technikbedingt nichts zu bieten.
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