TechTicker: Lautsprecher von Q Acoustics, ELAC und M&K, MediaMarkt/Saturn als Apple-Service-Provider, smarte Schlösser und mehr

Teil II: Smart-Lock, Dell, M&K Sound

TEDEE: SMARTES TÜRSCHLOSS MIT SCHLIESSZYLINDERN VON DRITTANBIETERN NUTZBAR
Smarte Türschlösser sind grundsätzlich eine nette Idee, aber leider handelt es sich bei den meisten Smartlocks mehr oder weniger um proprietäte Lösungen mit eigenen mechanischen Schließzylindern.

Der Newcomer tedee hat sich dieses Umstands angenommen und ein anderes Konzept entwickelt. Dafür arbeitet tedee deutschlandweit mit Sicherheitsfachhändlern zusammen, um die Kompatibilität seines smarten Türschlosses mit Schließzylindern von Drittanbietern zu gewährleisten. Hierfür hat tedee passende Wellen entwickelt, die vom Fachhändler in den jeweiligen Sicherheitszylinder eingebaut werden und dazu dienen, dass das tedee-Türschloss auf der Innenseite der Tür wie ein Knauf montiert und fixiert werden kann. Auf diese Weise lassen sich Zylindermodelle von ABUS, KESO, EVVA, ISEO, DOM und DormaKaba mit dem Tedee-System kombinieren. Weitere Marken, wie BKS, sind in Planung und werden folgen.



Mithilfe eines Adapters und eigenem Schlüssel kann das tedee-Türschloss auch an bestehenden Zylindern befestigt werden. Als Verbindungsglied zwischen dem Zylinder und dem tedee-Türschloss fungiert ein eigener Schlüssel, der gerade abgeschnitten wird. Die beiden Adapterteile werden am tedee-Schloss festgeschraubt und anschließend auf den bestehenden Zylinder gesteckt. Für den sicheren Halt wird der Adapter am Zylinder mit einer Klemmschraube fixiert. Der Adapter ist mit allen gängigen Euro-Profilzylindern kompatibel. Voraussetzung ist, dass der bestehende Schließzylinder auf der Türinnenseite mindestens drei Millimeter hervorsteht, damit die Adapterplatte daran befestigt werden kann. Außerdem muss der Zylinder über eine Not- und Gefahrenfunktion verfügen, damit die Tür von außen weiterhin mit einem Schlüssel auf- und zugesperrt werden kann, obwohl innen bereits ein Schlüssel steckt.


Für die Konstruktion kommen hauptsächlich massive und widerstandsfähige Materialien wie Aluminium, Metall und Messing zum Einsatz. Statt austauschbarer Batterien beinhaltet das tedee-Türschloss einen Akku mit einer Kapazität von 3.000 Milliamperestunden für bis zu sechs Monate ohne Nachladen.


Die Smartsteuerung von tedee bietet Zutrittskontrolle per Smartphone und Apple Watch. Die Kommunikation erfolgt per Bluetooth 5.0 mit TLS-1.3-Protokoll und 256-Bit-Verschlüsselung. Mit der tedee-App für iOS und Android verfügt der Besitzer eine umfassende Kontrolle darüber, wer wann Zutritt zum Haus hat und kann von überall und jederzeit Zugangsberechtigungen verschicken. Für mehr Komfort sorgen das Aktivitätenprotokoll, das automatische Verriegeln und die Auto-Unlock-Funktion, die die Tür automatisch bei Annäherung öffnet. Die separat erhältliche WLAN-Bridge von tedee erweitert den Funktionsumfang und ermöglicht einen Fernzugriff, Benachrichtigungen in Echtzeit und die Steuerung per Sprachbefehl.


Die tedee-Produkte sind im Fachhandel und über smartlock.de verfügbar. Die Sicherheitszylinder von Drittanbietern sind nur über den Sicherheitsfachhandel erhältlich. Eine Übersicht der Kooperationshändler ist unter hier zu finden. Derzeit scheint nur der süd- und teile des ostdeutschen Raums abgedeckt zu sein. Das tedee-Schloss ist für 279 Euro, die Bridge für 99 Euro und der Adapter für bestehende Zylinder für 24,90 Euro erhältlich. Die Preise für die angepassten Zylinder von Drittanbietern variieren je nach Marke und Zylinderlänge. Eine Preisauskunft kann der entsprechende Händler geben. Soular GmbH & Co. KG ist der exklusive Vertriebspartner der Marke tedee in Deutschland und Österreich.



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DELL KÜNDIGT 32"-MONITOR MIT 2.000 MINI-LED BACKLIGHT DIMMING ZONEN AN
Mit dem Pro XDR Display hat Apple einen High-End-Monitor im Programm, der als Hintergrundbeleuchtung 567 Mini-LEDs einsetzt, die einzeln gedimmt werden können. Ziel der Maßnahme ist einen möglichst hohen Schwarzwert in Zonen zu erreichen, die absolut schwarz sein sollen.

Erklärung: LCD-Monitore arbeiten bislang fast ausschließlich mit ganzflächiger Hintergrundbeleuchtung. Bildbereiche, die komplett dunkel bzw. schwarz sein sollen, werden von den vor der Hintergrundbeleuchtung liegenden Liquid-Crystal-Elementen des Panels einfach "abgeschattet". Da zwischen den Pixeln aber immer ein winzig kleiner Zwischenraum ist, kann das Licht der Hintergrundbeleuchtung nicht vollständig geblockt werden. Die Folge: Schwarz erscheint nie vollständig schwarz, sondern hat immer einen mehr oder weniger starken Grauschleier. Das vermindert den Kontrast.

Bei TV-Panels sind in Zonen unterteilte Hintergrundbeleuchtungen mit kleinen LEDs, die (je nach Anzahl) mehr oder wenige große Zonen ausleuchten und individuell gedimmt bzw. abgeschaltet werden können, schon länger gängig. Zumindest in höherwertigen Modellen. Bei Computer-Monitoren ist diese Technik noch relativ neu. Apples Pro XDR Display bietet besagte 576 Zonen. Asus bietet mit dem ProArt PA32UCX einen rund 3.000 Euro teuren Monitor mit 1.152 solcher Zonen an.


Dell hat nun mit dem UP3221Q für November einen 32-Zöller angekündigt, der 2.000 Dimming-Zonen hat. – Je mehr Zonen, desto besser. Optimal wären genau so viele LEDs bzw. Dimming-Zonen, wie Pixel vorhanden sind, aber das lässt sich mit der derzeitigen Technik mit Mini-LEDs nicht realisieren. Das "Endziel" der Entwickler sind microLEDs, die selbst als einzelne Bildschirmpunkte dienen und neben der benötigten Helligkeit auch die Farben darstellen können. Erste Anwendungen dafür könnten z. B. kleine Displays mit relativ geringer Auflösung wie in der Apple Watch sein. Es wurden auch schon diverse Prototypen von sehr großen TV-Geräten mit microLED-Technik gezeigt, doch deren LEDs sind nicht so winzig, wie sie es für die vergleichsweise kleinen Computerbildschirme mit hoher Auflösung sein müssten. Bis es Monitore mit hoher Auflösung und microLED gibt, wird es noch dauern.


Der Dell UP3221Q soll etwa 5.000 Dollar kosten. Ein Euro-Preis wurde noch nicht genannt. Damit liegt der Dell in Sachen Dimming-Zonen deutlich vor Apples Luxus-Monitor, aber bei der Auflösung begnügt sich Dell mit 4K statt 6K.


Weitere technische Daten des Dell:
  • Vesa-Zertifiziertes IPS-Display für DisplayHDR 1000
  • 1.000 cd/m²
  • 178° Betrachtungswinkel
  • HDR Kontrast: 1.000.000:1
  • 99.8% DCI-P3, 93% Adobe RGB, 83% BT.2020
  • integriertes Calman Colorimeter
  • zwei Thunderbolt 3 Ports (einer für daisy-chaining geeignet)
  • zwei HDMI 2.0 (HDCP 2.2),
  • ein DisplayPort 1.4 (HDCP 2.2)
  • zwei USB 3.2 Gen 1/2


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M&K SOUND LIMITED EDITION STUDIO SPEAKER S150
In der großen Rewind Reportage gestern waren Sie schon zu sehen, hier nun die offizielle Vorstellung der M&K Jubiläumslautsprecher S150 in super-edlem "Silver Space Grey" Mattlack-Finish:


Der dänische Hersteller M&K Sound hat sich als einer der ersten Dolby THX-zertifizierten Lautsprecherhersteller weltweit einen hervorragenden Namen für Studio- und anspruchsvolle Heimkinoinstallationen gemacht. Einer der unbestrittenen Meilensteine der Unternehmensgeschichte war und ist der High-End-Monitor S150, der in diesem Jahr seinen 25-jährigen Geburtstag feiert. Anlässlich dieses Jubiläums präsentiert Miller & Kreisel eine limitierte Sonderserie des S150, die die herausragende Stellung dieses Lautsprechers durch noch weiter verfeinerte Technik und eine aufwändige Lackierung gebührend würdigt.



Die S150 25 Years Limited Silver Edition Speaker sind mit zwei 5,25“ Tiefmitteltönern aus Carbonfaser ausgestattet. Für die Höhen kommen drei übereinander angeordnete Gewebekalotten zum Einsatz, was technisch gesehen einem kleinen "Line Array" entspricht. Eine besonders kontrollierte Richtwirkung ist die Folge, die nicht nur für Studioarbeit von Vorteil ist. Eine weitere Besonderheit – und eine M&K-Spezialität – ist die Tatsache, dass es sich bei der S150 um eine geschlossene Box (ohne Bassreflex-Öffnung o. ä.) handelt. Strömungsgeräusche und andere Verzerrungen werden damit vermieden. Die Bässe werden präziser, aber reichen dafür nicht ganz so tief in den Basskeller. – Subwoofer sind übrigens eine andere M&K-Spezialität.



Die Frequenzweiche wurde unter Verwendung hochwertigster Bauteile des dänischen Herstellers Jantzen gegenüber den Standard-Varianten weiter optimiert und die interne Verkabelung mit Snow Wires von Van den Hul ausgeführt.

Die auf 250 einzeln per Hand nummerierte Exemplare limitierte Sonderedition des S150 mit aufwändiger Sonderlackierung in Space-Grau und passendem Lautsprechergrill ist ab sofort zu einem Stückpreis von 2.000 Euro (solange der Vorrat reicht) erhältlich.

Kommentare

fleissbildchen10.10.20 09:37
MTN
Sofortreparaturen sind bei sämtlichen Komponentenschäden von iPhones ab dem Modell 6s und der zweiten Generation des iPhones SE möglich.

Sollte das nicht eher "Modell 6s und der ersten Generation des iPhones SE" heißen?
+1
Hot Mac
Hot Mac10.10.20 10:07
sonorman

Ich hatte ja bereits die neuen KEFs für meine Tochter bestellt (Lieferdatum: Ende November).

Was meinst Du, sollen wir auf die Q Acoustics warten?
Hast Du zeitnah einen Test in der Pipeline?
0
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex10.10.20 10:07
Der Dell Monitor ist interessant.
Allerdings möchte ich auf die Zuverlässigkeit und Genauigkeit meines NEC oder eines Eizo nicht mehr verzichten. Mit der guten Software einfach hardwarekalibrieren und am Delta E unter 0,4 erfreuen. Und wenn doch mal was sein sollte: Vor Ort Austausch Garantie noch bis 2023 irgendwann

Aber auf MiniLED im Allgemeinen bin ich schon gespannt
+1
sonorman
sonorman10.10.20 10:17
Hot Mac

Die Q kommen auch frühestens November. Einen genauen Termin für Testmuster habe ich noch nicht. Ob sich das Abwarten lohnt, kann ich leider nich nicht sagen. Die „Zeichen“ sprechen dafür.

(Mist, TechTicker sollte eigentlich erst morgen raus.)
+4
MacRS10.10.20 10:21
Den ganzen Monitoring Herstellern die jetzt Monitore mit vielen Dimming-Zonen bei 4K verkaufen wollen, sei gesagt: Die Auflösung ist Mist. Ich habe selbst einen 4K Monitor und man kann damit nett arbeiten, solange man nichts Visuelles macht. Aber wenn doch (dafür ist der Monitor ja offenbar gedacht): So gut kann die Skalierung kann halt gar nicht sein. Die volle Auflösung bei fast 140 dpi schaffen meine Augen nur ein paar Sekunden und über 2:1 müssen wir nicht reden. Nein, 6K müssen es sein wie beim XDR. Warum kapiert das nur Apple?
+1
Hot Mac
Hot Mac10.10.20 10:28
sonorman

Wenn die »Zeichen« dafür sprechen, warten wir lieber noch.
Es gibt ja eine Handvoll Händler in München ...
0
ela10.10.20 10:59
knapp 4K bei 32" ... Dafür hohe Kontrastumfänge wegen vieler Hintergrundbeleuchtungzonen.

So richtig verstehe ich das dann aber doch nicht… Zum Filme gucken sehr teuer, zum dran arbeiten (und nahe davor sitzen) nicht besonders hoch aufgelöst. Zielgruppe?

Offenbar ist aber technisch herausfordernd 5K (kenne ich vom iMac 27") oder 6K (habe ich bisher nur bei Apple gesehen) Displays zu bauen … Es gibt keine wirkliche Auswahl.
+4
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex10.10.20 11:07
Ich denke, es ist einfach noch nicht die Zeit für verbreitetes 6K.
Das XDR kostet sicher nicht nur wegen MiniLED so viel.

Wartet mal noch fünf Jahre, dann ist das sicher auch für unter 5000 zu haben.
0
bernddasbrot
bernddasbrot10.10.20 11:22
Die Q-Acoustics sind ja unglaublich ... häßlich, retro - wie PC-Lautsprecher aus den 90er Jahren. Aber wer's mag ...
+3
MacRS10.10.20 11:43
Gammarus_Pulex
Ich denke, es ist einfach noch nicht die Zeit für verbreitetes 6K.
Das XDR kostet sicher nicht nur wegen MiniLED so viel.

Wartet mal noch fünf Jahre, dann ist das sicher auch für unter 5000 zu haben.
Entweder man macht es richtig oder man lässt es. Der hier vorgestellte Monitor ist ja kein Schnapper, er kostet auch 5000€. Er soll etwas für visuelle Arbeiten sein. Da kauf ich dann lieber einen hochwertigen 32er mit 2560x1440/1600. Da habe ich dann das ganze Skalierungsproblem nicht. Oder ich hole mir für wenig mehr Geld gleich den XDR.
Warum die Hersteller nicht einfach einen Monitor mit 3008x1692, also halber XDR-Auflösung, anbieten, ist mir ein Rätsel. Das sollte ja technisch kein Problem sein. Es soll mir niemand was von Massenproduktion erzählen bei einem 5000€-Monitor. Da wird einfach am Bedarf vorbei entwickelt.
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mark hollis
mark hollis10.10.20 11:50
sonorman

Vielen Dank für die sehr interessanten und informativen Hifi-Vorstellungen und -Tests seit so vielen Jahren.

Nachdem ich gelesen habe, dass du auch mal die Naim Ovator 600 besessen hast, kam mir der Gedanke, dass es sehr interessant wäre mal zu erfahren, welche Geräte und Boxen du über die Jahre selbst besessen hast, was du rückblickend darüber denkst und was dich damals bewogen hat, ein Element gegen ein anderes auszutauschen.

Hast du nicht mal Lust, so einen Artikel zu schreiben? Ich glaube, das würde einige hier interessieren.
+4
redbear10.10.20 12:00
mark hollis
sonorman

Vielen Dank für die sehr interessanten und informativen Hifi-Vorstellungen und -Tests seit so vielen Jahren.

Nachdem ich gelesen habe, dass du auch mal die Naim Ovator 600 besessen hast, kam mir der Gedanke, dass es sehr interessant wäre mal zu erfahren, welche Geräte und Boxen du über die Jahre selbst besessen hast, was du rückblickend darüber denkst und was dich damals bewogen hat, ein Element gegen ein anderes auszutauschen.

Hast du nicht mal Lust, so einen Artikel zu schreiben? Ich glaube, das würde einige hier interessieren.

Yes, Sir !!!
0
Hot Mac
Hot Mac10.10.20 12:02
Ja, das würde mir gefallen ...
+1
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex10.10.20 12:07
Welches Skalierungsproblem meinst du denn?
Ich bin hier bei 31,5 Zoll mit UHD Auflösung bei 200% Skalierung und alles ist schön scharf.
+1
theFlash10.10.20 12:16
Gibt es eigentlich auch Wireless Lösungen für Surround Sound? Ich sehe immer nur Stereo Sets.
0
Mankey
Mankey10.10.20 12:19
theFlash
Gibt es eigentlich auch Wireless Lösungen für Surround Sound? Ich sehe immer nur Stereo Sets.

ja, zum Beispiel? von Canton. Smart Connect 5.1
-----------------
+1
theFlash10.10.20 13:15
[/quote]

ja, zum Beispiel? von Canton. Smart Connect 5.1
[/quote]

Danke, leider ohne HDMI 2.1.
+1
sonorman
sonorman10.10.20 13:32
Mark hollis
Danke Dir! Ich denke mal darüber nach, wie ich das am besten umsetzen kann.
+2
Mankey
Mankey10.10.20 13:46
theFlash

ja, zum Beispiel? von Canton. Smart Connect 5.1
[/quote]

Danke, leider ohne HDMI 2.1.
[/quote]

Für Dolby Atmos reicht doch HDMI 2.0. Das Ding ist schließlich nur für den Sound da und zum Durchschleifen des Videosignals - was man ja nicht nutzen muss. Du kannst dein 2.1 Equipment ja auch direkt am Fernseher am HDMI 2.1 Eingang anschließen
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+1
epionier
epionier10.10.20 14:02
Finde die Q Acoustics Active 200 leider auch nicht schön....auch wenn ich das Konzept sehr interessant finde, da es einen cleanen Look ermöglicht. Sicherlich gibt es Skeptiker, von wegen "wenn der Verstärker defekt ist, kann man die ganze Box wegwerfen..." aber ungeachtet dessen bin ich auf der suche nach - auch optisch - hochwertigen Streaming Stereo Lautsprechern.
Wenn die Q Acoustics Active so ausgesehen hätten wie die "Concept 300" mit Ständer hätten Sie vielleicht einen neuen Kunden gehabt. Zudem wurde leider bei den Active auch versäumt (mutmaßlich) das Stromkabel in einem Rohr des Ständers zu führen.

Derzeit stehen daher vielmehr die Dynaudio Xeo 30 und die Nubert nuPro X-6000 RC noch vorne auf der Liste. Hätte es allerdings gerne noch etwas hochwertiger.
0
holk10010.10.20 14:25
Nachdem der Apple Service bei Gravis immer schlechter geworden ist (Bildschirmaustausch mit wochenlanger Wartezeit oder selbst bei Garantiereparatur „Beschleunigungspauschale“ von 20 EUR) hatte Apple auch keine Wahl.
+2
warp1010.10.20 15:32
epionier
...
Wenn die Q Acoustics Active so ausgesehen hätten wie die "Concept 300" mit Ständer hätten Sie vielleicht einen neuen Kunden gehabt.
...
Hätte es allerdings gerne noch etwas hochwertiger.
Ich kann an den Q Acoustics nichts hässliches finden.
Hier hat ein LS-Hersteller mal den Mut gehabt unkonventionelle Wege zu gehen um gemäß Ihrer Überzeugung ein Maximum an Klang aus den LS zu holen.
Das dann folgerichtig die Form der Funktion folgt, dafür kann ich nur dankbar sein.
Was nützt mir ein LS der "hübsch" aussieht, aber nur mäßig klingt? Ist nicht der Klang das Entscheidende am LS und nicht das Aussehen? Wer jetzt mit dem WAF Faktor ankommt, sollte seine Prioritäten dringend prüfen, hehe... für etwas hochwertigere Musik, sollte einem nur der Klang der LS wichtig sein....
+1
Goosebump10.10.20 15:42
Das müsste ja dann für alles im Leben gelten, vom Auto bis hin zur Partnerin oder dem Partner. Es oder sie muss funktionieren, mehr nicht.

Glaube kaum, dass der Mensch so ist. Vll. ein paar Spezis. Aber das Auge isst mit. Und das auch bei Lautsprechern. Meiner einer jedenfalls. In der Tat bringt es nichts, wenn diese gut aussehen (liegt aber ohnehin im Auge des Betrachters), und schlecht klingen. Aber es gibt auch etliche Lautsprecher, die gut klingen und! gut aussehen. Ich persönlich z.B. finde Kompakte mit besonderem Finish auf schönen Ständern deutlich attraktiver als die typische 4-eckige, am besten noch funierte "Standbox".
warp10
epionier
...
Wenn die Q Acoustics Active so ausgesehen hätten wie die "Concept 300" mit Ständer hätten Sie vielleicht einen neuen Kunden gehabt.
...
Hätte es allerdings gerne noch etwas hochwertiger.
Ich kann an den Q Acoustics nichts hässliches finden.
Hier hat ein LS-Hersteller mal den Mut gehabt unkonventionelle Wege zu gehen um gemäß Ihrer Überzeugung ein Maximum an Klang aus den LS zu holen.
Das dann folgerichtig die Form der Funktion folgt, dafür kann ich nur dankbar sein.
Was nützt mir ein LS der "hübsch" aussieht, aber nur mäßig klingt? Ist nicht der Klang das Entscheidende am LS und nicht das Aussehen? Wer jetzt mit dem WAF Faktor ankommt, sollte seine Prioritäten dringend prüfen, hehe... für etwas hochwertigere Musik, sollte einem nur der Klang der LS wichtig sein....
+3
sonorman
sonorman10.10.20 16:06
Ich finde diesen sehr minimalistischen Look der Q Active sehr erfrischend und durchaus zeitlos. Vielleicht wird später mit anderen Gehäusefarben (vielleicht auch zweifarbig, wie bei der Concept-Serie) auch noch mehr Abwechslung Einzug halten.
+2
redbear11.10.20 09:56
Goosebump
Das müsste ja dann für alles im Leben gelten, vom Auto bis hin zur Partnerin oder dem Partner. Es oder sie muss funktionieren, mehr nicht.

Glaube kaum, dass der Mensch so ist. Vll. ein paar Spezis. Aber das Auge isst mit. Und das auch bei Lautsprechern. Meiner einer jedenfalls. In der Tat bringt es nichts, wenn diese gut aussehen (liegt aber ohnehin im Auge des Betrachters), und schlecht klingen. Aber es gibt auch etliche Lautsprecher, die gut klingen und! gut aussehen. Ich persönlich z.B. finde Kompakte mit besonderem Finish auf schönen Ständern deutlich attraktiver als die typische 4-eckige, am besten noch funierte "Standbox".
warp10
epionier
...
Wenn die Q Acoustics Active so ausgesehen hätten wie die "Concept 300" mit Ständer hätten Sie vielleicht einen neuen Kunden gehabt.
...
Hätte es allerdings gerne noch etwas hochwertiger.
Ich kann an den Q Acoustics nichts hässliches finden.
Hier hat ein LS-Hersteller mal den Mut gehabt unkonventionelle Wege zu gehen um gemäß Ihrer Überzeugung ein Maximum an Klang aus den LS zu holen.
Das dann folgerichtig die Form der Funktion folgt, dafür kann ich nur dankbar sein.
Was nützt mir ein LS der "hübsch" aussieht, aber nur mäßig klingt? Ist nicht der Klang das Entscheidende am LS und nicht das Aussehen? Wer jetzt mit dem WAF Faktor ankommt, sollte seine Prioritäten dringend prüfen, hehe... für etwas hochwertigere Musik, sollte einem nur der Klang der LS wichtig sein....

Yepp, ich habe Lautsprecher wieder verkauft, weil ich deren Schuhkartonlook nicht ertragen konnte...obwohl sie top mega gut klangen. Auf der anderen Seite habe ich LS nicht gekauft, obwohl ich deren Look umwerfend fand und sie eigentlich absolut im Wohnzimmer haben wollte ( die Canton Ref 9 in Holz ) .
+1
Jadekaiser
Jadekaiser11.10.20 12:42
Gammarus_Pulex
Der Dell Monitor ist interessant.
Allerdings möchte ich auf die Zuverlässigkeit und Genauigkeit meines NEC oder eines Eizo nicht mehr verzichten. Mit der guten Software einfach hardwarekalibrieren und am Delta E unter 0,4 erfreuen. Und wenn doch mal was sein sollte: Vor Ort Austausch Garantie noch bis 2023 irgendwann

Aber auf MiniLED im Allgemeinen bin ich schon gespannt

Volle Zustimmung. Wenn ich schon 5000 EUR für einen Profi-Monitor hinlege, dann für einen EIZO CG319X. Werte!, Support, Garantie sprechen für sich. In der sehr farbkritischen Druckvorstufe sind die Dinger nicht umsonst Referenz. Da kommt erst mal so schnell nichts ran.

Ob die Mini-LED dem EIZO True Black noch eins drauflegen können, finde ich aber auch spannend. Bin gespannt auf den ersten Test und hoffe auch auf einen Vergleich mit den EIZO CG319X – dieser sollte in dem Preissegment als Messlatte dienen.
0
sockenpuppe_23411.10.20 15:22
Weiss jemand, was der "normale" S150 von M&K (abseits der limitierten Special Edition) kostet?
0
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex11.10.20 15:35
Jadekaiser
Ob die Mini-LED dem EIZO True Black noch eins drauflegen können, finde ich aber auch spannend. Bin gespannt auf den ersten Test und hoffe auch auf einen Vergleich mit den EIZO CG319X – dieser sollte in dem Preissegment als Messlatte dienen.

Ich denke, zumindest in Sachen HDR Darstellung sollte mit MiniLED noch etwas möglich sein. Da hat der 319x technikbedingt nichts zu bieten.
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