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Endgültiges Aus für Aperture: Ab macOS 10.15 nicht mehr lauffähig

Apple gab das Ende von Aperture zwar schon vor fast fünf Jahren bekannt – doch diverse überzeugte Nutzer der Foto-Software konnten sich bislang zumindest damit trösten, dass Aperture auch im Zusammenspiel mit den folgenden macOS-Versionen funktionierte. Damit ist es bald aber vorbei. macOS Mojave (10.14) wird die letzte Version des Mac-Betriebssystem sein, auf dem das Foto-Tool lauffähig ist, so Apple.


Für Aperture fällt der letzte Vorhang
Das Unternehmen macht in einem neuveröffentlichten Support-Dokument unmissverständlich klar, dass sich Aperture ab macOS 10.15 nicht mehr nutzen lässt. Seit dem verkündeten Entwicklungsstopp der Software im Juni 2014 habe es fünf große macOS-Updates gegeben, auf denen Aperture startfähig blieb. Aus „technischen Gründen“ sei ab dem Mojave-Nachfolger aber endgültig Schluss mit Aperture auf dem Mac, so Apple.

Übertragung der Aperture-Library zur Fotos-App oder zu Lightroom
Apple nutzt das Support-Dokument zudem, um Aperture-Anwendern zu zeigen, wie sie ihre Foto-Library zu der hauseigenen Fotos-App übertragen können. Dass das Unternehmen zusätzlich Migrationsoptionen von Aperture-Fotos zur Adobe-Lösung Lightroom Classic erwähnt, kann als Eingeständnis gewertet werden, dass die Fotos-App trotz Support für Drittanbieter-Plugins vielen Anwendern als Aperture-Ersatz nach wie vor nicht ausreicht.

Adobe Lightroom Classic bietet ab Version 5.7 ein eingebautes Übertragungswerkzeug für Aperture-Librarys. Das Tool kümmert sich unter anderem darum, Aperture-Projekte, -Ordner und -Alben für Lightroom bereitzustellen.

Große Neuerungen für macOS 10.15 erwartet
Bei macOS 10.15 wird es sich bisherigen Berichten zufolge um eine der fundamentalsten macOS-Updates der letzten Jahre handeln. Das Support-Ende von Aperture könnte ein weiterer Hinweis dafür sein. Apple testet macOS 10.15 schon seit Sommer 2018 ausgiebig, was vergleichsweise früh für die 2019er Version des Mac-Betriebssystems ist.

Zusätzlich zum bevorstehenden Ende von 32-Bit-Apps – Apples Ankündigung zufolge laufen diese nur noch unter macOS 10.14 „ohne Kompromisse“ – und der Ausweitung des Project Marzipan für eine bessere App-Portierung zwischen macOS und iOS kündigten sich in den letzten Wochen schon viele mögliche Features an. Dazu gehört die Aufspaltung von iTunes in mehrere Apps, eine neugestaltete Books-Anwendung und eine engere Vernetzung mit der Apple Watch.

Kommentare

Raziel130.04.19 17:20
Für Leute die nach Alternativen zu Aperture und Lightroom suchen, kann man eventuell Luminar vorschlagen (hab ich selbst bisher nur kurz probiert, nachdem sie nun aber auch ne Library haben ist zumindest alles vorhanden und ich höre eigentlich nur gutes).

Mein eigener Workflow ist nun allerdings: Import ins iPad von DSLR und dann verwende ich die App “Polarr”. Gibts für alle Plattformen und ist (zumindest wenn man etwas sucht was besonders auf iPad/iOS gut funktioniert) die beste App in dem Bereich die ich bisher fand.

Lightroom ist ja leider nur ne recht abgesteckte Version auf den mobilen Platformen. Bei Polarr kann man seine Abläufe wie man das von den großen Programmen kennt auch speichern und sogar per QR Code verteilen. Außerdem kann man die Bearbeitungablaufe/Filter auch per Stapelverarbeitung direkt auf mehrere Bilder übertragen. Und das beste ist, dass keine eigene Library verwendet wird und man somit nichts importieren muss, sondern es greift einfach auf die Fotos Library zu.

Sonst gibt es da eigentlich alles was man üblicherweise braucht: Farb/Belichtungsanpassungen, Kurventools, Maskierungen (Per Finger/Stift, Gradient, Form etc), Überlagerungen von andern Bildern (um zb per Maskierungen Wolken in den Himmel zu zaubern), Linsenkorrekturen, Gesichtserkennung mit speziellen Werkzeugen etc etc.

Für alles speziellere nehm ich dann Affinity Photo, wenns mal ganz umfangreiche Anpassungen sein müssen. Aber mit gefällt der Workflow so sehr weil ich mittlerweile alles am iPad mache, meine ganzen Abläufe/Filter dann aber auch auf allen Platformen zur Verfügung habe und dann, wenns schnell gehen muss, sogar am iPhone den vollen Funktionsumfang ohne Abstriche verwenden kann und schnell noch irgendwas zu retuschieren.

Ich bin im Endeffekt mittlerweile komplett von Aperture auf eine Kombi aus iPad + Fotos App + Polarr gewechselt und schalte das MacBook eigentlich fast nie mehr ein.
+2
Bananenbieger30.04.19 17:40
Raziel1
Für Leute die nach Alternativen zu Aperture und Lightroom suchen, kann man eventuell Luminar vorschlagen (hab ich selbst bisher nur kurz probiert, nachdem sie nun aber auch ne Library haben ist zumindest alles vorhanden und ich höre eigentlich nur gutes).
Na ja... Luminar ist für die Bearbeitung der Fotos super, aber die Library taugt als Digital Asset Management rein gar nichts.

Dann würde ich lieber Capture One empfehlen, auch wenn das teurer ist.
+4
Dayzd30.04.19 17:50
Es gibt einfach keine vernünftige DAM Alternative, vor allem nicht für Hobby-Fotografen.
+9
Der echte Zerwi30.04.19 18:08
Verdammt! Diese Nachricht habe ich befürchtet.
+3
Konqi30.04.19 18:14
Raziel1
Ich bin im Endeffekt mittlerweile komplett von Aperture auf eine Kombi aus iPad + Fotos App + Polarr gewechselt und schalte das MacBook eigentlich fast nie mehr ein.

Nach einer umfangreich subjektiven Auswertung aller Apple-Foren bin ich zum Fazit gekommen, dass der heute zufriedenste MacUser der ist, der mit dem Funktionsumfang von iOS zu begnügen ist.

"Bei mir läuft alles"

Einen schönen Feiertach.
+10
subjore30.04.19 18:23
Wie ist das eigentlich mit Lightroom 6? Mal schauen ob das mit der nächsten Mac OS Version noch laufen wird. Wenn zahlreiche Zöpfe im OS abgeschnitten werden könnten auch ein paar abgeschnitten werden, die Lightroom 6 benötigt.
0
barabas30.04.19 18:30
Die Frage lautet, welche Killerfeatures würde mir 10.15 bringen, damit ich bereit wäre auf das eine oder andere geliebte Programm zu verzichten? Für mich habe ich die Antwort darauf schon gefunden....
+6
LoMacs
LoMacs30.04.19 18:31
Schade, dass das mit den Plugins für Fotos nie richtig in Schwung gekommen ist. Ich hab hier das Pixelmator-Plugin - für meine bescheidenen Laien-Ansprüche reicht das, aber anspruchsvolleren Nutzern reicht das wahrscheinlich nicht.
+2
pogo3
pogo330.04.19 18:40
Es gibt einfach keine vernünftige DAM Alternative, vor allem nicht für Hobby-Fotografen.
Es gibt einfach keine vernünftige DAM Alternative, vor allem nicht für Pro-Fotografen.
Für mich habe ich die Antwort darauf schon gefunden....
Wie lautet die?
Wann hört es endlich auf zu dauern.
+4
Dayzd30.04.19 18:51
LoMacs
Schade, dass das mit den Plugins für Fotos nie richtig in Schwung gekommen ist. Ich hab hier das Pixelmator-Plugin - für meine bescheidenen Laien-Ansprüche reicht das, aber anspruchsvolleren Nutzern reicht das wahrscheinlich nicht.
Erstens sind Plugins oft eben "Plugins", was den Workflow etwas schwerfällig macht. Darüber hinaus geht es aber weniger um Bearbeitungsplugins - davon gibt es neben Pixelmator ja eine Menge - sondern mir persönlich z. B. viel mehr um das Fehlen von Plugins, die Fotos als vernünftigen DAM erweitern würden. In Aperture konnte man u. a. Sterne vergeben, mit Farbmarkierungen arbeiten und in einem Projekt mehrere Alben anlegen. Fotos kann dies alles nicht. Damit ist es für mich als Amateur-Fotograf schon raus. Es nervt mich ja sogar nur meine Handyfotos damit zu sortieren, sowohl unter iOS wie unter OS X. Allein auf dem Handy ist es ja schon nervenzerreißend, wenn man einen Tag unterwegs war, 200 Fotos hat und die dann "sortieren" möchte, bzw. von 5 Fotos mit dem gleichen Motiv das Beste raussuchen möchte. Da hilft auch kein iCloud-Sync aufs größere iPad. Ich kann immer nur 1 Foto betrachten und danach auch nicht für einen weiteren Schritt erst auswählen/markieren, sondern ich muss den nächsten Schritt gleich machen. Ich frage mich immer wie diese ganzen Instagramer das hinkriegen.
+3
Raziel130.04.19 19:13
Wie gesagt finde ich den Workflow mit Polarr bisher am besten. Fotos könnte sicher noch „Projekte“ vertragen aber bis auf das geht es eigentlich sehr gut. Meistens importiere ich mal alles, dann gehe ich die Bilder durch und markiere die besten als Favorit. Die bearbeite ich dann. Ich erspare mir mittlerweile das Anlegen eigener Alben weil die Bilder sowieso automatisch kategorisiert sind nach Tag, Ort etc und das eigentlich gut läuft diese dann auch gezielt zu filtern wenn ich mal was suche.

Was das sortieren und Strukturieren von Bildern angeht, hatte Aperture natürlich ordentlich zu bieten. Habe mich mittlerweile aber auch sehr an das automatische sortieren in Fotos gewöhnt das ich mich garnicht mehr mit Ordnern, Alben etc beschäftige. Nur bei großen Events erstelle ich noch eine Art „Best Of“ Album
0
firevsh2o
firevsh2o30.04.19 19:19
Aperture weine ich noch so manche Träne nach. Bislang habe ich keinen adäquaten Ersatz gefunden. Sollte es den aber nur auf Windows geben, würde ich sogar wechseln. Den Meuchelmord an Aperture werde ich Apple nie verzeihen!

Fotos kann einfach so vieles nicht und wird augenscheinlich auch seit Jahren nicht weiterentwickelt. Shame on you Apple!
+21
wurzelmac30.04.19 19:50
Ich frage mich grundsätzlich, was von PCs (und deren Software) aus dem Hause Apple noch zu erwarten ist. Wenn man die Website apple.com aufruft, ist dort nicht ein einziges Sujet über einen Desktop oder Laptop zu sehen. Beworben werden nur noch iPhone, iWatch und Tablets.
+16
Wurzenberger
Wurzenberger30.04.19 19:53
Ich frage mich was die technischen Gründe sind.
0
rene204
rene20430.04.19 20:09
Wurzenberger
Ich frage mich was die technischen Gründe sind.
Vermutlich verwendete 32bit-Frameworks und Kernelzusätze, die nicht so einfach auf 64bit portiert werden können, un dann unter 10.15 fehlen.
Aber es gäbe ja noch Virtuelle Maschinen, unter denen 10.14.x und auch Aperture noch laufen würden... bei der heutigen Prozessorperformance dürfte sich da kaum etwas auswirken.....
Gelassenheit und Gesundheit.. ist das wichtigste...
+2
weini30.04.19 20:32
Raziel1
Mein eigener Workflow ist nun allerdings: Import ins iPad von DSLR und dann verwende ich die App “Polarr”. Gibts für alle Plattformen und ist (zumindest wenn man etwas sucht was besonders auf iPad/iOS gut funktioniert) die beste App in dem Bereich die ich bisher fand.

Polarr (für Android) grad ausprobiert. Es öffnet keine Raw/.dng Dateien. sofort gelöscht, gar nicht erst weiter angeschaut, weil nutzlos. Laut der FAQ geht auch mit IOS keine Rawbearbeitung. Damit ist die App Spielzeug.
+3
pogo3
pogo330.04.19 20:36
Aperture weine ich noch so manche Träne nach. Bislang habe ich keinen adäquaten Ersatz gefunden. Sollte es den aber nur auf Windows geben, würde ich sogar wechseln. Den Meuchelmord an Aperture werde ich Apple nie verzeihen!
1:1
Ich frage mich grundsätzlich, was von PCs (und deren Software) aus dem Hause Apple noch zu erwarten ist. Wenn man die Website apple.com aufruft, ist dort nicht ein einziges Sujet über einen Desktop oder Laptop zu sehen. Beworben werden nur noch iPhone, iWatch und Tablets.
Ja, Kreizkruzzifix no a mal, das is es ja. Für was braucht es den jetzt den aufgekochten Pro blah, blah noch. Is doch mir völlig egal ob die es noch irgendwie schaffen einen Pro Rechner zu bringen, wenn man dann auf Ebene Software alles im Regen stehen lässt. Und ich rede von hunderten, fein säuberlichsten Aperture Mediatheken, die ich Systembedingt (das ja der grösste Irrsinn) nicht mehr öffnen kann, geschweige denn ordentlich editieren. Über 10 Jahre, 300.000 Raw Fotos, unendlich Stunden an Projekten, Alben etc., massive Investitionen an Hardware. Und dann wird man einfach so "abgenibbelt". Man hat Jahrzehnte Vertrauen in die Plattform gesetzt.

Und das mir jetzt keiner mit Fotos komme, das ist Bullshit. Ich hab jetzt schon Jahre an Testläufen verschiedener "Alternativen" hinter mir, unzähligen Diskussion darüber hier im Forum, für ein Problem welches ich ohne Apple gar nicht hätte. Und Windows - das geht ja auch nicht mehr wirklich wenn man schon seit 20 Jahren Apple ist. Es braucht eine weltweite Sammelklage.
Wann hört es endlich auf zu dauern.
+6
cab30.04.19 20:51
Immerhin habe ich noch einen alten Mac, auf dem Aperture läuft. Und den gebe ich wohl nicht mehr her.

Alternativen gibt es für mich bislang auch keine. Apple könnte ich immer noch total an die Wand klatschen für diese hirnrissige Entscheidung!
+5
michayougo30.04.19 20:51
Ich würde Capture One als Bildverwaltung empfehlen.
Ganz einfach deswegen da die Fotos in einer echten Ordnerstruktur abgelegt werden.
So ist man nicht so aufgeschmissen seine Ordner-Struktur und Archiv zu verlieren wenn man das Programm mal wechseln muss.
+2
Pannacotta30.04.19 20:58
Ich finde auch, dass es ein Riesenfehler von Apple war Aperture einzustellen, gerade jetzt wo gefühlt die halbe Menschheit nach Alternativen für Lightroom sucht. Andererseits gab es über vier Jahre Zeit, sich nach Alternativen umzusehen und es gibt ja wirklich mehrere.
+2
jkollar30.04.19 21:33
Es wird von den „Profis“ manchmal so getan, als gäbe es so gar nichts. Komisch... es gibt Millionen Windows-User unter den Profis, Award-Gewinner und Fotografen, die pro Monat tausende Photos produzieren, ordnen und bearbeiten ... und das tun sie seit mehreren Jahren ohne Aperture .

Ich war (nur als Hobbyfotograf) auch traurig ... und mit LR arbeite ich ungern. Aber es funktioniert! Und Capture One ist doch mehr oder weniger der selbe Workflow wie damals Aperture... nur schneller und besser imho. ON1 ist leider zu träge bei mir. Aber wer als Profi seinen Workflow nicht auf LR oder COne umstellen kann, der macht doch etwas falsch? No offense, aber man kann selbst mit Adobe Premiere Filme schneiden und mit Open Office Texte verfassen.
+3
barabas30.04.19 21:38
pogo3
Aperture weine ich noch so manche Träne nach. Bislang habe ich keinen adäquaten Ersatz gefunden. Und das mir jetzt keiner mit Fotos komme, das ist Bullshit.

Im Grunde ist die Lösung doch einfach und um deine Frage von deinem ersten Post hiermit zu beantworten vorerst meine Lösung, - verzichte auf 10.15 und das Problem stellt sich nicht. Was macht in deinen Augen 10.15 so unverzichtbar, gibt es irgendein Feature das Dir dort wichtig wäre oder ist es nur die "Gier" immer das neueste haben zu müssen ?
Es wäre ja auch nicht gänzlich ausgeschlossen, das sich in Zukunft doch noch mal ein Programm zur einem Aperture Ersatz entwickelt, ein späteres Update somit nicht gänzlich aus der Welt.

Mein Grund für den Verzicht ist im übrigen nicht Aperture da ich dieses Programm noch nie besessen hatte, aber es gibt ja noch genügend andere Apps die mit 10.15 wohl nicht mehr funktionieren werden und auf die ich im Moment noch nicht verzichten kann oder will.
0
schaafflo
schaafflo30.04.19 21:45
Ich schließe mich an, Aperture war seinerzeit mein Lieblingsfotoprogramm und für mich war die Einstellung von AP eine echte Katastrophe. Mittlerweile bin ich vollumfänglich auf Capture One umgestiegen, insbesondere weil es dort die für mich wichtige Option gibt, sowohl Aperture Projekte zu importieren als auch mittels der Kataloge (inkl. der darin enthaltenen RAWs) praktisch genau so weiterzuarbeiten, wie ich es zuvor gewohnt war. C1 ist aber in Bezug auf die Bearbeitungsmöglichkeiten und auch der RAW-Konverter-Qualität inzwischen weit vorne, auch das von mir so geliebte Exportieren einer Variante in eine Drittanwendung (PS, Affinity, NIK...) mit anschließender Rückgabe des TIFFs in die Mediathek funktioniert genau so schnell und unproblematisch. Und mittels der Styles kann man auch sehr schnell Bilder en bloc im Look anpassen, also von daher...R.I.P Aperture. An meiner Schreibtischlampe wird immer der Apple-Ausweis der Aperture-Präsentation in Köln als Mahnmal bleiben.
+3
tranquillity
tranquillity30.04.19 21:59
Ich bleibe so lange es gehen wird bei 10.14. Aperture ist nur ein Grund dafür.
+3
larsvonhier30.04.19 22:37
rene204
Wurzenberger
Ich frage mich was die technischen Gründe sind.
Vermutlich verwendete 32bit-Frameworks und Kernelzusätze, die nicht so einfach auf 64bit portiert werden können, un dann unter 10.15 fehlen.
Aber es gäbe ja noch Virtuelle Maschinen, unter denen 10.14.x und auch Aperture noch laufen würden... bei der heutigen Prozessorperformance dürfte sich da kaum etwas auswirken.....
Die Kernel-Extensions können es nicht sein (falls Aperture welche mitbringt). Kexts laufen seit 10.7/10.8 nur noch in 64bit und müssen daher auch seit damals schon so compiliert worden sein.
+3
AppleUser2013
AppleUser201330.04.19 23:54
Es ist wie mit Logic Pro 9... Dieses gab es auch als 64 bit Version...Dennoch funktionierte es unter HS und later nicht mehr... Wie FCP usw...
+2
verstaerker
verstaerker01.05.19 01:10
Capture One find ich die sinnvollste Alternative derzeit... Aperture Librarys werden ordentlich importiert und die Bildqualität von CO ist deutlich besser als bei Aperture

schade ist das beim Import keine Sammlungen angelegt werden können und das der Denoiser echt furchtbar ist
+1
FlyingSloth01.05.19 02:55
Gibt es sehr wohl, wenn du nach einer bombensicheren und robusten DAM Loesung suchst. Ich spreche nur von DAM im Sinne von Katalogisierung, Verschlagwortung, etc.
Das Programm heisst Neofinder. Habe es hier schon haeufig erwaehnt in aehnlichen Diskussionen. Setze es seit Jahren ein und es ist eines der wichtigsten Tools in meiner Photo Pipeline. Setze es beruflich und privat ein und es laesst als DAM keine Wuensche offen. Dagegen koennen die DAM Funktionen von Lightroom und Aperture einpacken, das diese ohnehin keine echten DAM Loesungen sind.
pogo3
Es gibt einfach keine vernünftige DAM Alternative, vor allem nicht für Hobby-Fotografen.
Es gibt einfach keine vernünftige DAM Alternative, vor allem nicht für Pro-Fotografen.
Für mich habe ich die Antwort darauf schon gefunden....
Wie lautet die?
+1
Modnerd01.05.19 08:16
Ich oute mich mal als iPhoto-User. Ja. Ich nutze noch immer iPhoto, da es für mich eine unersetzliche Software darstellt.
Was meint ihr: Stirbt iPhoto nun damit auch? Immerhin kann man auch diese Software bisher noch tadellos aus den Einkäufen laden.

Ich nutze iPhoto vor allem, weil es die einzige Software ist, die sinnvoll mit den Geotags umgeht. Ich nutze es als virtuelle "Pinnwand" der Orte, die ich schon bereist habe:



Falls irgendjemand eine Idee hat, wie man diese Karte sinnvoll in anderer Software nachbilden kann? Nein, Fotos ist keine Alternative, denn die Karte dort hat keine Pins sondern riesige Fotos und damit quasi keine brauchbare "Auflösung" der besuchten Orte mehr.
+4
adiga
adiga01.05.19 09:39
@Modnerd: So etwas gefällt mir. Ich suche auch vielfach nach Orten, da sind die Pins eindeutig besser zu handhaben als die "übergrossen" Fotos.

Ich suche eigentlich nichts kompliziertes. Eine Bilderverwaltung, wo ich die Bilder auf einem NAS halten kann, die (falls möglich) mehrbenutzerfähig ist, wo ich Bilder auch in Projekten zusammenfassen kann usw. Irgendwie doch nicht so einfach.
+3
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