Beats Studio Buds: Basketball-Superstar trägt Apples neue In-Ears bereits in der Öffentlichkeit

Apples Tochterunternehmen Beats by Dr. Dre stellt in Kürze neue komplett kabellose In-Ears vor. Das darf spätestens seit der Veröffentlichung von Zulassungsunterlagen durch die FCC als gesichert gelten. Zudem sind in iOS 14.6 und iPadOS 14.6 bereits Bilder der Beats Studio Buds enthalten, Fotos des Gehäuses tauchten ebenfalls schon auf. Jetzt gibt es einen weiteren schlagenden fotografischen Beweis für die Existenz der Hörstöpsel.


LeBron James zeigt die Beats Studio Buds
Basketball-Superstar LeBron James verfügt nämlich offenbar bereits über ein Paar der kabellosen Ohrhörer. Auf Instagram postete er einige Bilder, auf denen er ganz offensichtlich die Beats Studio Buds trägt. Erkennen lassen sich die neuen In-Ears unter anderem daran, dass sie anders als die bisherigen Geräte von Beats weder über einen Haltebügel noch über ein verbindenden Kabel verfügen. Darüber hinaus weisen sie die typische Kante auf, welche auf zuvor bereits in iOS 14.6 entdecken Bildern zu sehen war. Außerdem ähneln sie einigen Zeichnungen, die in den FCC-Dokumenten zu finden sind.


Veröffentlichung ist mit Sicherheit kein Versehen
LeBron James ist seit Jahren ein erklärter Fan von Beats-Geräten. Es wäre daher nicht ungewöhnlich, dass Apples Tochterunternehmen ihm bereits vorab die Beats Studio Buds zur Verfügung gestellt hat. Der NBA-Spieler ist zudem ein absoluter Profi in Sachen Öffentlichkeitsarbeit. Er hat die vier Fotos, auf denen er mit den neuen In-Ears zu sehen ist, daher mit Sicherheit nicht versehentlich auf Instagram veröffentlicht. Sein Post ist folglich vermutlich als Marketing-Aktion zu verstehen, welche zuvor von Apple beziehungsweise Beats abgesegnet wurde.


Quelle: MacRumors

Beats Studio Buds kommen in drei Farben
Nach bisherigem Kenntnisstand wird es die Beats Studio Buds in drei Farben geben. Das Design der neuen kabellosen In-Ears erinnert an ähnliche Geräte von Samsung oder Xiaomi, die ebenfalls ohne zusätzliche Haltebügel auskommen. Die exakten technischen Daten der Hörstöpsel sind bislang nicht bekannt. Klar ist lediglich, dass sie Bluetooth LE unterstützen. Aller Wahrscheinlichkeit nach verfügen sie zudem über Apples W1- und H1-Chip und fügen sich somit nahtlos in die Produktpalette des iPhone-Konzerns ein.

Kommentare

Kaji28.05.21 10:04
Die Frage ist: ANC? Sieht zumindest nicht danach aus.
"fügen sich somit nahtlos in die Produktpalette des iPhone-Konzerns ein" Ist das so? Ich habe jedenfalls noch nicht so ganz verstanden wo beats im Apple-Universum plaziert ist. Die Marke für Rapper, Pseudo-Gangster und Sportler? Die Beats flex sind wirklich gute Einsteiger-Kopfhörer zu einem guten Preis, aber beats soll ja nicht die Billigmarke von Apple werden. Bei den hochpreisigen Produkten wie powerbeats pro und wahrscheinlich auch beats studio buds würde man sich "im Gym" jedoch ANC wünschen.
+1
Schens
Schens28.05.21 11:11
Meine Wahrnehmung:

Die Beats sind eher "schwarz" (vgl. mit Daymond Johns Fubu [for us - by us]), Airpods eher "weiß". Bei uns spielt das keine Rolle, für die USA dürfte das aber relevant sein.

Beats sind eher "sportlich", APs eher "Genuss".
Beats eher "hart im nehmen", APs eher "maximale Technik"
Beats sind eher "Bass", APs eher "ausgewogen" (ich weiß, Sonorman, ich weiß)
Beats sind "jünger", APs gehen auch mit grauen Haaren.
Beats wirken preiswerter, ohne billig zu wirken.
Und zu guter letzt: die Beats haben mit dem Flex einen hervorragenden LowBudget-Hörer, dessen Verlust sich
verschmerzen lässt.

Preislich von unten gesehen: Zuerst kommen die Beats Flex, dann parallel alle anderen (Also Apple und Beats parallel) und oben raus die Max und die APPro.


In dem Zusammenhang: Auf Netflix gibt es die Doku "The Defiant Ones" zum Thema "Beats". Super!
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