Was 2020 die Apple-Welt bewegt

Das neue Jahr könnte ein sehr ereignisreiches in der Apple-Welt werden – zahlreiche Neuerungen stehen in den Startlöchern. Im vergangenen Jahr ist Apple dazu übergegangen, Neuerungen nicht immer auf großen Events anzukündigen, sondern auch überraschend per Pressemitteilung. Zum Beispiel stellte Apple das MacBook Pro 16" und die AirPods Pro ohne große Bühnenshow vor. Lesen Sie hier alle zu erwartenden Neuerungen im Jahr 2020:


AirTags
Bereits im Juni 2019 kamen erste Hinweise auf, dass Apple an smarten Etiketten arbeitet. Diese kleinen Bauteile lassen sich an wertvolle Gegenstände heften, um diese bei Verlust auffinden zu können. Außerdem können die AirTags, so der gemunkelte Name, auch einen Ton abspielen, um diese in Wohnungen besser lokalisieren zu können.

Doch obwohl sich in iOS 13 diverse Hinweise auf die neuen AirTags fanden, stellte Apple die Etiketten bislang nicht vor. Unter Umständen will Apple ein Fiasko wie bei AirPower vermeiden, weswegen man das Produkt erst vorstellt, wenn es fertig ist. Sollten Apple keine großen Stolpersteine bei der Entwicklung im Wege stehen, ist eine Einführung im Frühjahr 2020 wahrscheinlich.


MacBook 13" und MacBook Air
Mitte November kam das MacBook Pro 16" auf den Markt – und Apple erfüllte viele Wünsche von Anwendern. Apple überarbeitete beispielsweise die Tastatur und führte trotz Touch Bar wieder eine normale physikalische Escape-Taste ein. Das 16" wurde von den Nutzern sehr gut aufgenommen – auch aufgrund der deutlich günstigeren Preise für SSD-Erweiterungen.

Doch Apple versäumte es bisher, das MacBook Pro 13" und MacBook Air zu überarbeiten – diese kommen nach wie vor mit der anfälligeren Butterfly-Tastatur daher. Es ist zu erwarten, dass Apple diese beiden Baureihen zeitnah anpassen wird – wahrscheinlich vor Sommer 2020. Doch Phil Schiller sagte, dass Apple beide Mechaniken weiterentwickle – es ist daher nicht vollständig sicher, ob Apple das neue Keyboard tatsächlich bei allen Baureihen einführt.

Mac mini
In der Vergangenheit behandelte Apple den Mac mini mehr als stiefmütterlich – vor der Überarbeitung Ende 2018 war der Mac mini seit 2014 unverändert im Programm. Von einem Kauf des 2014er-Modells konnte daher in den Jahren 2016, 2017 und 2018 deutlich abgeraten werden, da das Preis-/Leistungsverhältnis nicht stimmte. Ende 2018 präsentierte Apple endlich einen rundum überarbeiteten Mac mini samt neuen Intel-Chips, USB-C und T2-Chip.

Doch 2019 aktualisierte Apple den Mac mini nicht – es bleibt zu hoffen, dass dieser nicht wieder über vier Jahre unverändert im Programm bleibt. 2020 stehen diverse Prozessor-Optionen aus Intels 10. Generation für den Mac mini bereit – derzeit setzt Apple Intel-Chips der 9. Generation im kleinen Desktop-Mini ein.


iMac Pro
Im Dezember 2017 rundete Apple die iMac-Linie mit dem iMac Pro nach oben ab: Es stehen Prozessoren mit 8, 10, 14 und 18 Kernen sowie Grafikkarten des Typs Radeon Vega 56, 64 oder 64x mit bis zu 16GB VRAM zur Auswahl. Doch die Einführung des iMac Pro ist bereits über zwei Jahre her und Apple aktualisierte das Modell nicht, obwohl von Intel neuere Prozessoroptionen zur Verfügung stehen. Preislich liegt der iMac Pro mit 5.499 Euro Einstiegspreis zwischen der normalen iMac-Reihe und dem neuen, professionellen Mac Pro. Anders als beim Mac Pro bringt der iMac Pro aber einen integrierten 5K-Bildschirm mit, was den Preis relativiert.

Derzeit gibt es keine stichhaltigen Gerüchte, dass Apple den iMac Pro zeitnah überarbeitet. Es ist sogar möglich, dass Apple im Sortiment keinen Platz mehr für den Pro-iMac sieht und das Modell einstellt.


iMac
Das Design der aktuellen iMacs ist bereits mehr als 10 Jahre alt – seit der dritten Generation, vorgestellt im Oktober 2009, kommt der iMac im selben Look daher. Es gibt zwar noch keine Gerüchte – aber nach einer solch langen Zeitspanne könnte eine größere Überarbeitung des Desktop-Macs anstehen.

Apple aktualisierte den iMac zuletzt im März 2019 – es ist daher nicht sicher, ob Apple in diesem Jahr überhaupt eine Aktualisierung plant. In den vergangenen Jahren vergingen stets zwei Jahre zwischen maßgeblichen Updates.

Der große Plattform-Wechsel: ARM-Macs 2020?
Vor knapp zwei Jahren ließ Bloomberg eine Bombe platzen: Apple habe intern entschieden, sich von Intel zu verabschieden und auch beim Mac auf eigene Prozessoren zu setzen. Bloomberg sagte damals voraus, dass der Plattformwechsel in diesem Jahr ansteht. Wenn dies der Wahrheit entspricht, dürfte Apple die Umstellung auf der Worldwide Developer Conference im Sommer ankündigen – erste ARM-Macs würden demnach Ende 2020 oder Anfang 2021 erscheinen.

Bislang gibt es allerdings keine gesicherten Informationen hierzu – und Apple hat eine ganze Reihe an Problemen bei einem solchen Wechsel zu umschiffen. So muss ein Software- oder Hardware-basierter Emulator für bestehende Software her und Nutzern von Virtualisierungslösungen muss ein adäquater Ersatz präsentiert werden.

Ein Indiz aus jüngerer Vergangenheit gibt es aber: Cook wurde auf den letzten Conference Calls bezüglich der Quartalsergebnisse nicht Müde zu erwähnen, dass Apple zukünftig alle Kerntechnologien im eigenen Haus entwickeln will. Nachdem Apple die Entwicklung eigener Mobilfunk-Modems in die Wege geleitet hat, sind die letzten verbliebenen maßgeblichen externen Technologien die Intel-Prozessoren und AMD-Grafikeinheiten, welche sich in den Macs wiederfinden.


iPad Pro
2019 aktualisierte Apple das iPad Pro nicht – die aktuelle Linie befindet sich unverändert seit Ende 2018 im Programm. Allgemein wird angenommen, dass Apple 2020 der iPad-Pro-Linie ein Update spendieren wird. Derzeit ist aus der Gerüchteküche zu hören, dass Apple dem iPad Pro ein Mini-LED-Bildschirm spendieren könnte. Ferner könnte Apple die rückseitige Kamera maßgeblich überarbeiten und diese mit einer laserbasierten Tiefenerkennung zu Erstellung von 3D-Modellen ausstatten.

Noch ist unklar, wann Apple eine Überarbeitung plant. Seit der Vorstellung des ersten iPad Pro im Jahr 2015 verstrich noch nie eine so lange Zeit zwischen den Produktversionen – daher ist davon auszugehen, dass Apple das iPad Pro eher im Frühjahr als im Herbst 2020 aktualisiert.


iPhone SE 2
Mannigfaltige Gerüchte kursieren bezüglich eines Nachfolgers des iPhone SE. Anfang 2016 stellte Apple das iPhone SE vor – ein iPhone 5 mit 4"-Bildschirm, aber ausgestattet mit moderner Technik des iPhone 6s. Apple sprach mit dem Gerät zwei Kundengruppen an: Preissensible Kunden wie auch Käufer, welche die geringen Gehäuseabmessungen schätzen.

Nach derzeitigen Gerüchten wird es sich beim "iPhone SE 2" um ein Gerät im Gehäuse des iPhone 8 mit 4,7"-Bildschirm handeln – aber ebenfalls mit moderner Technik. Zwar muss auf Doppel- oder Dreifach-Kamera sowie Face ID verzichtet werden, aber das SE 2 soll den modernen A13-Prozessor aus dem iPhone 11 mitbringen und somit über ausreichend Leistung verfügen.

Allgemein wird erwartet, dass Apple den Nachfolger des iPhone SE im Frühjahr 2020 präsentiert – vielleicht ohne große Bühnenshow per Pressemitteilung.

iPhone 12
Sicher ist, dass Apple den Nachfolger des iPhone 11 im Herbst vorstellt und ausliefert – zu wichtig ist das Weihnachtsgeschäft für Apple. Bei den 2020er-Modellen könnte es sich um ein maßgebliches Update handeln – insgesamt sollen vier verschiedene Modelle vorgestellt werden: Zwei günstigere Modelle mit 5,4"- und 6,1"-Bildschirmen und zwei High-End-Modelle mit (ebenfalls) 6,1" und 6,7"-Display. Die High-End-Modelle werden sich wahrscheinlich durch das Kamera-System und Display von den günstigeren Modellen unterscheiden. Derzeit steht das iPhone 11 mit 5,8"-, 6,1"- und 6,5"-Bildschirm zum Kauf bereit.

Es gab in der Vergangenheit Gerüchte, dass Apple die LCD-Technologie bei iPhones in Rente schickt und alle Modelle mit einem OLED-Bildschirm ausstattet. Derzeit bringen nur die iPhone-11-Pro-Reihe ein OLED-Display mit – nicht jedoch das iPhone 11. Ob Apple beim "iPhone 12" bereits auf 5G-Mobilfunk setzt, ist noch nicht gesichert.


Apple TV – Tage gezählt?
Das Apple TV der vierten Generation wurde im Herbst 2015 vorgestellt – das Apple TV 4K im Herbst 2017. Seitdem gab es keine Hardware-Updates mehr für die Geräte. Viele neue, moderne Fernsehgeräte bringen AirPlay-Funktionen wie auch die TV-App von Apple mit und machen somit das Apple TV für viele Kunden obsolet. Vereinzelt gab es Gerüchte, dass Apple für dieses Jahr eine Überarbeitung plant und ein neues Apple TV mit A12-Prozessor vorstellt. Doch nie war es ungewisser, ob die Apple-TV-Plattform noch Zukunft hat.

Apple Watch Series 6
Im Herbst 2019 stellte Apple die Series 5 vor samt Always-On-Display – es handelte sich aber nur um eine kleinere Überarbeitung. Im Jahr zuvor erschien die Series 4 mit deutlich größerem Display und leicht verändertem Design.

Es ist nahezu sicher, dass Apple im Herbst die Series 6 präsentieren wird – die Uhr hat sich zu einem wichtigen Umsatzbringer für Apple entwickelt und ist ein beliebtes Weihnachtsgeschenk. Noch gibt es wenig konkrete Gerüchte, was Apple mit der Series 6 vorhat. In watchOS 6 tauchten aber Hinweise auf, dass Apple die Einführung von Schlaf-Tracking-Funktionen plant. Auch die Einführung von neuen Gesundheitssensoren könnte in diesem Jahr auf dem Programm stehen.

Betriebssysteme – macOS, iOS, iPadOS, watchOS und tvOS
Im Sommer 2020 findet die Worldwide Developer Conference statt und es ist nahezu sicher, dass Apple hier einen ersten Ausblick auf die kommenden Betriebssystemgenerationen geben wird. Bereits im November 2019 hat Apple begonnen, intern macOS 10.16 zu testen – welche Neuerungen die kommende Generation mitbringt, ist aber noch nicht bekannt. Normalerweise gibt Apple kurz nach der ersten Präsentation Entwicklerversionen der kommenden Betriebssysteme frei – die finalen Versionen erscheinen dann im Herbst. Aufgrund einiger Qualitätsprobleme in den vergangenen Jahren will Apple aber die interne Entwicklung umstellen, sodass nicht mehr alle großen Features zeitgleich erscheinen.


Günstiger HomePod
Anfang 2018 erschien der HomePod und Tester lobten die klanglichen Qualitäten des Apple-Smartspeakers. Doch Google und Amazon sind mit günstigeren Smartspeakern deutlich erfolgreicher, sodass Apple in diesem Markt nur eine Nische bedient. Schon länger wird gemunkelt, dass Apple einen günstigeren HomePod plant – vielleicht unter der Apple-eigenen Beats-Marke. Ob und wann Apple einen günstigeren HomePod präsentiert, steht aber in den Sternen. Sollte Apple 2020 keinen deutlich günstigeren HomePod vorstellen, könnte der Vorsprung von Google und Amazon aber uneinholbar sein.

Kommentare

CJuser02.01.20 14:07
iMac
27 Zoll ist zwar eine schöne Displaygröße, aber 21,5 Zoll sind eindeutig zu klein für ein so teures Gerät. Perfekt fände ich 24 Zoll im 16:10 Format. Als große Variante wäre das Display des Pro Display XDR zwar cool, aber es müsste mindestens ein einfacheres Backlight verwendet wird.

Apple TV 4K
Ich würde mir ja weiterhin zwei Varianten wünschen:
- ein einfacher Stick
- eine Box mit 1-2 TB für Offline-Mediathek
Beides aber erst, wenn eine AV1 Hardware-Decoder verbaut wird.

Weiter bin ich sehr gespannt darauf, wie man zukünftig das iPad Air aufstellen wird. Dies wird hoffentlich auch über kurz oder lang auf Face ID umgestellt oder man wartet hier auf Touch ID im Display... auch wenn hierdurch die Verkaufszahlen des iPad Pro natürlich etwas nach unten gehen würden.
-1
becreart
becreart02.01.20 14:27
CJuser
- eine Box mit 1-2 TB für Offline-Mediathek

Wieso 2020 noch Speicher für Offline Mediathek?
0
Himmellaeufer02.01.20 15:19
CJuser

Das mit einer Offline AppleTV Option wird es ganz sicher nicht geben und macht aus Sicht von Apple auch keinen Sinn. Was lagerst du dann auf einer solchen SSD aus?
Fotoworkshops im Allgäu/Tirol? www.kay-pehnke.de
+3
CJuser02.01.20 15:20
becreart
CJuser
- eine Box mit 1-2 TB für Offline-Mediathek
Wieso 2020 noch Speicher für Offline Mediathek?
Es gibt nur leider immer noch genug Nutzer, die keine konstant gute Verbindung haben. Apple arbeitet hier ja mit recht hohen Bitraten. Durch die Option einer Offline-Mediathek hat man theoretisch sogar die Möglichkeit iTunes Filme auf die Qualität von UHD Blu-rays zu heben inkl. verlustfreiem Dolby Sound. Und Apple kann hier weiterhin weitestgehend gewährleisten, dass die Inhalte nicht illegal im Netz landen. Erst ein solcher Dienst kann m.E. der Discvariante wirklich den Todesstoß versetzen!
Netflix bietet die Möglichkeit für Offline ja ebenfalls in der iOS App an.
+4
Himmellaeufer02.01.20 15:38
CJuser
becreart
CJuser
- eine Box mit 1-2 TB für Offline-Mediathek
Wieso 2020 noch Speicher für Offline Mediathek?
Es gibt nur leider immer noch genug Nutzer, die keine konstant gute Verbindung haben. Apple arbeitet hier ja mit recht hohen Bitraten. Durch die Option einer Offline-Mediathek hat man theoretisch sogar die Möglichkeit iTunes Filme auf die Qualität von UHD Blu-rays zu heben inkl. verlustfreiem Dolby Sound. Und Apple kann hier weiterhin weitestgehend gewährleisten, dass die Inhalte nicht illegal im Netz landen. Erst ein solcher Dienst kann m.E. der Discvariante wirklich den Todesstoß versetzen!
Netflix bietet die Möglichkeit für Offline ja ebenfalls in der iOS App an.

Offline kannst du auch alle iTunes gekaufte bzw AppleTV+ Inhalte anschauen. Kein Unterschied zu Netflix oder Amazon. Das sowohl auf iOS als auch unter macOS was bei Amazon und Netflix bei letzterem nur mit Umwegen klappt.

Apple wird so einen Schritt nicht gehen, sie setzen auf neue Inhalte, dass wäre ein Rückschritt in meinen Augen. 4K Serien/Filme inkl Atmos Sound sind jetzt schon in allen ihren Produktionen Standard.

Das Netz Problem welches du erwähnst ist nicht Apples Problem. Ich hier in den Bergen habe teilweise auch nur Edge auf meinem Smartphone, egal ob bei Vodafone und der Telekom. Sollte Apple auch dieses Problem lösen? Nein. Das Problem liegt wo anders.
Fotoworkshops im Allgäu/Tirol? www.kay-pehnke.de
+3
becreart
becreart02.01.20 16:11
CJuser
Es gibt nur leider immer noch genug Nutzer, die keine konstant gute Verbindung haben. Apple arbeitet hier ja mit recht hohen Bitraten. Durch die Option einer Offline-Mediathek hat man theoretisch sogar die Möglichkeit iTunes Filme auf die Qualität von UHD Blu-rays zu heben inkl. verlustfreiem Dolby Sound. Und Apple kann hier weiterhin weitestgehend gewährleisten, dass die Inhalte nicht illegal im Netz landen. Erst ein solcher Dienst kann m.E. der Discvariante wirklich den Todesstoß versetzen!
Netflix bietet die Möglichkeit für Offline ja ebenfalls in der iOS App an.

AppleTV ist ja eine "Streamingbox" und wenn das Internet nicht genug stark ist, wohl das falsche Produkt. Trotzdem ist es möglich den Content herunterzuladen, temporär zu speichern und somit Offline wiederzugeben.

Das Streamen von aktuell angebotenen 4K Inhalten (TV+, Netflix etc.) sollte jedoch möglich sein.
+1
RangerFox02.01.20 17:08
becreart
CJuser
- eine Box mit 1-2 TB für Offline-Mediathek

Wieso 2020 noch Speicher für Offline Mediathek?
Weil es immer noch Gegenden gibt, wo man schlechten Internet Zugang hat und dann es sehr nützlich ist, wenn man Inhalte offline ablegen kann. Gerade wenn man auf Inseln (Malediven, Mauritius) unterwegs ist wo die durchschnittliche Download Rate nicht klasse ist, gerade dann wenn man 4k UHD Inhalte anschauen möchte, sind deren Internet Anbindungen überfordert.
Speziell Hotels bekommen meist ihr Video Angebot immer noch per Kurier auf Festplatte anstatt diese zu streamen.
-3
CJuser02.01.20 20:22
becreart
AppleTV ist ja eine "Streamingbox" und wenn das Internet nicht genug stark ist, wohl das falsche Produkt. Trotzdem ist es möglich den Content herunterzuladen, temporär zu speichern und somit Offline wiederzugeben.

Das Streamen von aktuell angebotenen 4K Inhalten (TV+, Netflix etc.) sollte jedoch möglich sein.
Das AppleTV ist keine reine Streaming-Box, auch wenn dies vielleicht von vielen nur als solche verwendet wird.

Also bei den beschriebenen Inhalten in Discqualität, rede ich von Spitzen von über 60 Mbps. Außerdem, wenn in deinem Fall die selben Daten heruntergeladen werden, wie iTunes auf dem Mac, dann bekommt man selbst 4K Filme nur in HD mit reduzierter Bitrate und AAC-Sound. Überhaupt nicht vergleichbar mit den Daten, die man beim Streaming geliefert bekommt.
0
Himmellaeufer02.01.20 23:22
RangerFox
becreart
CJuser
- eine Box mit 1-2 TB für Offline-Mediathek

Wieso 2020 noch Speicher für Offline Mediathek?
Weil es immer noch Gegenden gibt, wo man schlechten Internet Zugang hat und dann es sehr nützlich ist, wenn man Inhalte offline ablegen kann. Gerade wenn man auf Inseln (Malediven, Mauritius) unterwegs ist wo die durchschnittliche Download Rate nicht klasse ist, gerade dann wenn man 4k UHD Inhalte anschauen möchte, sind deren Internet Anbindungen überfordert.
Speziell Hotels bekommen meist ihr Video Angebot immer noch per Kurier auf Festplatte anstatt diese zu streamen.

Im Urlaub schauen wohl die wenigsten TV, wenn du doch deine Lieblingsserie oder Film sehen möchtest dann Lade sie doch auf ein iDevices runter. Das wäre völlig ausreichend. Wer nimmt denn bitte sein AppleTV mit in den Urlaub???
Fotoworkshops im Allgäu/Tirol? www.kay-pehnke.de
+2
goolimangala03.01.20 00:48
Ich warte ja immer noch auf ein MacBook Air mit 15 oder 16 Zoll Display, um meinen Windows Laptop mit 17 Zoll Display in Rente zu schicken. Aber 13 Zoll beim MacBook Air sind mir einfach zu klein. Die Leistung des MacBook Pro mit dem großen Bildschirm benötige ich einfach nicht.
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RangerFox03.01.20 09:28
Ich würde mir wünschen,
das man endlich Keynote Präsentationen auf dem AppleTV ablegen und abspielen darf,
damit man nicht mehr auf solch teure Cloud Software wie
Carousel ( https://www.carouselsignage.com/platform/apple-tv )
oder
KitKast ( https://itunes.apple.com/us/app/kitcast-digital-signage/id12 24595494?mt=8 )
angewiesen ist speziell wenn man mehrere stetig wechselnde Monitore abspielt...
0
RangerFox03.01.20 09:35
Himmellaeufer
RangerFox
becreart
CJuser
- eine Box mit 1-2 TB für Offline-Mediathek

Wieso 2020 noch Speicher für Offline Mediathek?
Weil es immer noch Gegenden gibt, wo man schlechten Internet Zugang hat und dann es sehr nützlich ist, wenn man Inhalte offline ablegen kann. Gerade wenn man auf Inseln (Malediven, Mauritius) unterwegs ist wo die durchschnittliche Download Rate nicht klasse ist, gerade dann wenn man 4k UHD Inhalte anschauen möchte, sind deren Internet Anbindungen überfordert.
Speziell Hotels bekommen meist ihr Video Angebot immer noch per Kurier auf Festplatte anstatt diese zu streamen.

Im Urlaub schauen wohl die wenigsten TV, wenn du doch deine Lieblingsserie oder Film sehen möchtest dann Lade sie doch auf ein iDevices runter. Das wäre völlig ausreichend. Wer nimmt denn bitte sein AppleTV mit in den Urlaub???

Lieber HimmelLäufer,
ich arbeite für etwas über ein dutzend Hotels und die haben so einige Gäste, die mit ihrem eigenen AppleTV / Nvidia Shield anreisen, obwohl wir Streaming über AppleTV 4k & ChromeCast Ultra in den Hotels anbieten. Denn sei es im Urlaub oder auf Geschäftsreise, Gäste möchten Ihre Serien am Abend nicht missen oder nutzen diese auch für die Berieselung Ihrer Kinder für Spiele und Kinder Fernsehen.
+1
RangerFox03.01.20 09:37
goolimangala
Ich warte ja immer noch auf ein MacBook Air mit 15 oder 16 Zoll Display, um meinen Windows Laptop mit 17 Zoll Display in Rente zu schicken. Aber 13 Zoll beim MacBook Air sind mir einfach zu klein. Die Leistung des MacBook Pro mit dem großen Bildschirm benötige ich einfach nicht.
Wird es sicher nie geben,
das MacBookAir hatte bisher immer kleinere Bildschirme als die Pro Laptop Serie.
+1
CJuser03.01.20 12:43
RangerFox
goolimangala
Ich warte ja immer noch auf ein MacBook Air mit 15 oder 16 Zoll Display, um meinen Windows Laptop mit 17 Zoll Display in Rente zu schicken. Aber 13 Zoll beim MacBook Air sind mir einfach zu klein. Die Leistung des MacBook Pro mit dem großen Bildschirm benötige ich einfach nicht.
Wird es sicher nie geben,
das MacBookAir hatte bisher immer kleinere Bildschirme als die Pro Laptop Serie.
Ein großes Air fände ich zwar auch ganz cool, einfacher wäre jedoch ein Vierkerner-Modell des Pro-Modells anzubieten. Auf der selben technischen Basis gibt es nämlich nicht nur Sechskerner bei Intel. In Kombination mit einer AMD GPU mit 2 GB VRAM, liese sich bestimmt ein ähnlicher Preis, wie einem möglichen Air erreichen.
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Weia
Weia04.01.20 17:53
becreart
Wieso 2020 noch Speicher für Offline Mediathek?
Weil gerade 2020 auch dem letzten klargeworden sein sollte, dass immer wieder erneutes, gedankenloses Herunterladen ein- und desselben GB-großen Datensatzes ökologisch inakzeptabel ist?

Weil IT dereinst mit dem Versprechen größerer Autonomie für den Einzelnen angetreten ist und Abhängigkeit von einer externen Cloud genau das Gegenteil bewirkt?

Ich lege die Zugriffsmöglichkeit auf Inhalte, mit denen sich persönliche Erinnerungen und Gefühle verbinden – so ziemlich das Wertvollste, was es gibt –, doch nicht in die anonymen Hände eines Großkonzerns, dem ich vollkommen gleichgültig bin und der vielleicht morgen aus seinem Angebot entfernt, was für mich unersetzlich ist. (Viele der Filme, die ich aus meinem Leben nicht wegdenken kann, gäbe es auch gar nicht zum Streamen …)
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
-1
Eventus
Eventus04.01.20 19:04
Weia
Weil gerade 2020 auch dem letzten klargeworden sein sollte, dass immer wieder erneutes, gedankenloses Herunterladen ein- und desselben GB-großen Datensatzes ökologisch inakzeptabel ist?

(…)

Ich lege die Zugriffsmöglichkeit auf Inhalte, mit denen sich persönliche Erinnerungen und Gefühle verbinden – so ziemlich das Wertvollste, was es gibt –, doch nicht in die anonymen Hände eines Großkonzerns, …
1. Sorry, aber diese Gretisierung nervt einfach immer mehr – Umweltschutz kann doch nicht als Argument auch dort eine gewichtige Rolle spielen wollen, wo es nur marginal darum geht. Am Ende wird man auch die Schrift seiner Dokumente danach auswählen, womit weniger Tinte bei gleicher Lesbarkeit verbraucht wird.

2. Was ist für diese digitalen Erinnerungsstücke die bessere Aufbewahrungsmöglichkeit?! Bitte bei der Antwort Verlust durch Diebstahl, Wasser/Feuer, sonstige Beschädigungen oder Defekte des Trägermediums beachten.
Live long and prosper! 🖖
+1
Weia
Weia05.01.20 00:15
Eventus
Umweltschutz kann doch nicht als Argument auch dort eine gewichtige Rolle spielen wollen, wo es nur marginal darum geht.
Das stimmt. Das Problem ist nur, dass es in diesem Falle eben nicht um marginale Größen geht.

Ich hätte das aus dem Bauch auch nicht so eingeschätzt, aber es ist wohl so, dass der Energieverbrauch des Internets alles andere als einen marginalen Anteil des weltweiten Energieverbrauchs ausmacht (ich habe leider gerade keinen Link mit aktuellen Zahlen parat). Und daran hat Streaming wiederum einen erheblichen Anteil – und diese Entwicklung steht ja noch am Anfang.

„virtuell“ und „Cyberspace“ hört und fühlt sich so schön virtuell und mithin körperlos an, ist aber de facto mit einem enormen physischen Ressourcenverbrauch verbunden.

Abgesehen davon ist Effizienz ganz generell ein Kriterium für eine gelungene Technologie. Ein 40-Liter-Auto wäre kein gutes Auto, egal, wie toll es sonst ist.

Es ist einfach unsinnig, immer wieder denselben Datenstrom und die habe Welt zu schicken, statt ihn lokal zu cachen – auf einer SSD/Festplatte eben. Das ist technisch einfach keine elegante Lösung und Ausdruck von Gedankenlosigkeit, was diesen Aspekt betrifft.

Völlig abgesehen von Netzwerken: macOS cached selbst lokal alles mögliche auf dem Mac, weil das die Effizienz doppelt steigert: sowohl, was die Geschwindigkeit beim Abruf dieser Daten betrifft, als auch bezüglich der dafür erforderlichen Rechenleistung. Sprich, Caches tragen deutlich zu längerer Laufzeit von Laptops bei.

Warum sollte man diese bewährte Technologie ausgerechnet bei Übertragung großer Datenmengen im Internet ignorieren?
Am Ende wird man auch die Schrift seiner Dokumente danach auswählen, womit weniger Tinte bei gleicher Lesbarkeit verbraucht wird.
Papperlapapp, davon redet niemand. Das Problem ist einfach, dass insbesondere Videos weit höhere Datenmengen erzeugen als die allermeisten, möglicherweise teils höchst bedeutsamen anderen Daten. All die Textdokumente, die Du in Deinem Leben verfasst hast und noch verfassen wirst, bringen zusammen (völlig egal, welchen Font Du nimmst ) vermutlich weniger Bytes auf die Waage als irgendein ein beliebiger, vielleicht völlig belangloser Film. Diese Relationen darf man nicht aus den Augen verlieren.
2. Was ist für diese digitalen Erinnerungsstücke die bessere Aufbewahrungsmöglichkeit?! Bitte bei der Antwort Verlust durch Diebstahl, Wasser/Feuer, sonstige Beschädigungen oder Defekte des Trägermediums beachten.
Ich würde auch hier meinen, Vorrichtungen, die unter meiner Kontrolle sind, denn niemandem (jedenfalls im geschäftlichen Umfeld) bin ich so wichtig wie mir.

Aber ich habe mich hier gar nicht auf Cloud-Ablage selbsterstellter Dokumente bezogen, sondern darauf, sich darauf zu verlassen, dass hier und heute online erhältliche Musikstücke und Filme auch immer erhältlich sein werden, weshalb ich sie nicht selbst abspeichern muss.

Ging mir gerade erst vor wenigen Tagen so: Ich bin auf YouTube auf eine für mich äußerst spannende Dokumentation über John Lennon gestoßen, die Material und Infos enthielt, die ich noch nie gesehen/gehört hatte. Normalerweise speichere ich sowas dann immer sofort lokal ab, aber da ging das gerade nicht (ich war unterwegs) und ich wollte das dann die nächsten Tage machen. Das verzögerte sich dann noch etwas wie üblich , und dann war das Video verschwunden, gesperrt wegen dem üblichen Copyright-Hickhack. Möglicherweise sehe ich das jetzt nie mehr wieder.

Das meine ich. Was auch immer ich auch nur marginal interessant finde, kommt auf Speichermedien unter meiner Kontrolle.
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
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Eventus
Eventus05.01.20 00:57
Weia
Es ist einfach unsinnig, immer wieder denselben Datenstrom und die habe Welt zu schicken, statt ihn lokal zu cachen – auf einer SSD/Festplatte eben.
Wieso immer wieder?! Anders als Musik schauen sich die meisten Leute eine Serienfolge* nur einmal an. Ob während des Streamens geschaut wird oder erst nach dem Download, die Daten werden einmal übertragen.

(* Bei Filmen mag das anders sein, ich weiss es nicht. Ich schaue wenig Filme, dafür sehr viele Serien.)

P. S.: Gegen meine Argumentation spricht auch, dass ein Download von mehrern Leuten angeschaut werden kann, in einer Familie zum Beispiel. Ich hab keine. Ich teile aber mit meiner BFF Netflix und meinen Apple-Account («Familienfreigabe»). Wir wohnen aber relativ weit weg voneinander – das Teilen über die Cloud ist für uns super, über physische Datenträger würden wir nichts teilen. (Jetzt muss ich an die Neunziger denken, wo wir uns die neuesten Star Trek Folgen in den USA aufnehmen und auf Kassette zuschicken liessen, die dann in der Schweiz und Deutschland von Fan zu Fan per Post ging.)
Live long and prosper! 🖖
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Weia
Weia05.01.20 01:41
Eventus
Wieso immer wieder?! Anders als Musik schauen sich die meisten Leute eine Serienfolge* nur einmal an. Ob während des Streamens geschaut wird oder erst nach dem Download, die Daten werden einmal übertragen.

(* Bei Filmen mag das anders sein, ich weiss es nicht. Ich schaue wenig Filme, dafür sehr viele Serien.)
Ach so, nö, dann ist das natürlich völlig egal; auch das Teilen via Familienfreigabe ist in Deinem Fall natürlich absolut sinnvoll.

Ich bezog mich tatsächlich nur auf Inhalte, die wieder und wieder konsumiert werden. Denn ich antwortete ja auf die rhetorische Frage von becreart Wieso 2020 noch Speicher für Offline Mediathek?, und 2020 impliziert natürlich, dass früher sehr wohl eine Offline-Mediathek vonnöten war. Das wiederum war aber seit jeher nur der Fall bei Inhalten, die öfters konsumiert werden, also z.B., wenn ich mir in iTunes einen Film kaufe und nicht leihe. Für Letzteres brauchte man noch nie eine (extra große) Festplatte.

Nur auf diese Ausgangssituation bezog ich mich. Ich bin ein Filmjunkie und habe manche Filme eher 20 mal als 10 mal gesehen. Und da wäre Streamen einfach blödsinnig. Von Musik, die zwar weniger, aber natürlich auch relativ große Datenmengen braucht, ganz zu schweigen.
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Himmellaeufer05.01.20 07:57
RangerFox
Himmellaeufer
RangerFox
becreart
CJuser
- eine Box mit 1-2 TB für Offline-Mediathek

Wieso 2020 noch Speicher für Offline Mediathek?
Weil es immer noch Gegenden gibt, wo man schlechten Internet Zugang hat und dann es sehr nützlich ist, wenn man Inhalte offline ablegen kann. Gerade wenn man auf Inseln (Malediven, Mauritius) unterwegs ist wo die durchschnittliche Download Rate nicht klasse ist, gerade dann wenn man 4k UHD Inhalte anschauen möchte, sind deren Internet Anbindungen überfordert.
Speziell Hotels bekommen meist ihr Video Angebot immer noch per Kurier auf Festplatte anstatt diese zu streamen.

Im Urlaub schauen wohl die wenigsten TV, wenn du doch deine Lieblingsserie oder Film sehen möchtest dann Lade sie doch auf ein iDevices runter. Das wäre völlig ausreichend. Wer nimmt denn bitte sein AppleTV mit in den Urlaub???

Lieber HimmelLäufer,
ich arbeite für etwas über ein dutzend Hotels und die haben so einige Gäste, die mit ihrem eigenen AppleTV / Nvidia Shield anreisen, obwohl wir Streaming über AppleTV 4k & ChromeCast Ultra in den Hotels anbieten. Denn sei es im Urlaub oder auf Geschäftsreise, Gäste möchten Ihre Serien am Abend nicht missen oder nutzen diese auch für die Berieselung Ihrer Kinder für Spiele und Kinder Fernsehen.

Dennoch glaube ich es sind ja nur wenige die ihre Hardware mitschleppen 😉 ein Notebook ist da etwas völlig anders.
Fotoworkshops im Allgäu/Tirol? www.kay-pehnke.de
+1
becreart
becreart05.01.20 09:26
Weia
Ich bezog mich tatsächlich nur auf Inhalte, die wieder und wieder konsumiert werden. Denn ich antwortete ja auf die rhetorische Frage von becreart Wieso 2020 noch Speicher für Offline Mediathek?, und 2020 impliziert natürlich, dass früher sehr wohl eine Offline-Mediathek vonnöten war. Das wiederum war aber seit jeher nur der Fall bei Inhalten, die öfters konsumiert werden, also z.B., wenn ich mir in iTunes einen Film kaufe und nicht leihe. Für Letzteres brauchte man noch nie eine (extra große) Festplatte.

Nur auf diese Ausgangssituation bezog ich mich. Ich bin ein Filmjunkie und habe manche Filme eher 20 mal als 10 mal gesehen. Und da wäre Streamen einfach blödsinnig. Von Musik, die zwar weniger, aber natürlich auch relativ große Datenmengen braucht, ganz zu schweigen.

Hm, also ich habe bisher ganz ganz selten einen Film 2 mal gesehen. Für mich wäre das gar nichts, dann müsste ich ja die ganze Offline Mediathek 4x lokal gespeichert haben, iPhone, iPad, MacBook und AppleTV? Schaue meistens im Zug mit dem Gerät was ich gerade dabei habe.

Mit 4G Flächendeckend in den Siedlungsgebieten, (5G schon in den Ballungsräumen) und mit 10GBit Zuhause lässt sich alles wunderbar streamen

Zudem kannst du ja von deine Mac aus auf das AppleTV Streamen wenn da deine Offline Methiathek ist.
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Weia
Weia05.01.20 16:27
becreart
Hm, also ich habe bisher ganz ganz selten einen Film 2 mal gesehen. Für mich wäre das gar nichts, dann müsste ich ja die ganze Offline Mediathek 4x lokal gespeichert haben, iPhone, iPad, MacBook und AppleTV? Schaue meistens im Zug mit dem Gerät was ich gerade dabei habe.
Ein Punkt mehr, wo wir uns in unseren Nutzungsgewohnheiten grundlegend unterscheiden. Wenn ich einen Film gucke, dann nur auf meinem Videoprojektor mit 120% Konzentration, abgeschalteten Telefonen und Türklingel, und wehe, jemand wagt, während dieser Zeit auch nur ein Geräusch zu machen …

Woraus einfach folgt, dass man auch im Jahre 2020 das eigene Nutzungsprofil nicht unzulässig verallgemeinern sollte.
Mit 4G Flächendeckend in den Siedlungsgebieten, (5G schon in den Ballungsräumen)
Du meine Güte – Du streamst Video auch noch drahtlos, obwohl Dir Filme andererseits offenkundig nicht sehr viel bedeuten? Da ist der Quotient aus Bedeutsamkeit fürs eigene Leben und Ressourcenverbrauch dann schon suboptimal …
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
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becreart
becreart06.01.20 18:00
Weia
hahaha
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