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John Ternus: Jetzt auch noch Design-Chef

Man kann Tim Cook sicherlich viele Fähigkeiten zusprechen, doch als Design-Spezialist bringt ihn sicherlich kaum jemand ins Gespräch. Umso verwunderter fielen daher die Reaktionen aus, als im vergangenen Sommer bekannt wurde, dass er nun der Designabteilung vorstand – nach dem Abgang von Jeff Williams. Dieser war bei Apple zuvor in wesentlich mehr involviert, als man für einen COO vermuten würde – da Apple die Position des eigentlichen Design-Chefs nach Jony Ives Weggang nicht nachbesetzte, unterlag Williams auch jener Bereich. Als Williams dann in den Ruhestand ging, war Design plötzlich direkt Tim Cook unterstellt. Einem Bloomberg-Artikel zufolge hatte das jedoch nur wenige Monate Bestand.


Ternus steht nun auch der Designabteilung vor
Ende 2025 habe Cook demnach die Verantwortung auf John Ternus übertragen. Momentan fungiert dieser als Hardware-Chef, wird in der Branche jedoch als wahrscheinlichster Cook-Nachfolger gehandelt. Ternus ist neben seinem eigentlichen Verantwortungsbereich ohnehin schon tief in strategische Erwägungen rund um Produktpläne, Funktionen und allgemeine Unternehmensentscheidungen eingebunden. Vor wenigen Wochen kam dann noch Design hinzu. In Management-Besprechungen trete er bereits als Vertreter der Designabteilung auf, wenngleich weitreichende Entscheidungen zusammen mit Federighi und Joswiak getroffen werden.

Weiterer Schritt auf dem Weg zum Apple-CEO?
Laut Bloomberg stehe die Besetzung in Zusammenhang mit der Strategie Cooks, Ternus in immer weitere Bereiche einzuführen – das wiederum im Rahmen des Aufbauprogramms "zukünftiger CEO". Wann der Wechsel erfolgt, ist nicht bekannt. Mehreren Berichten zufolge bereitet sich Apple aber darauf vor, dass man zumindest jederzeit wechseln könnte, wenn beispielsweise Cook ausfallen sollte. Andere Stimmen besagten, Cook trete bereits etwas kürzer und bereite sich auf eine Amtsübergabe im Laufe des Jahres vor. Ternus hätte damit dasselbe Alter wie Cook, als er vor 15 Jahren das Ruder zunächst vorläufig, dann dauerhaft übernahm.

Kommentare

Spacely23.01.26 13:14
Ich denke das Apple dem Bereich Design so weiterhin nicht die Aufmerksamkeit schenkt den er bräuchte. Irgendwelchen CEOs die Designabteilung umhängen halte ich für nicht klug.

Design und Hardware stehen ja oft im Konflikt. Aber nur wenn ein Designteam hartnäckig bei guten Ideen bleibt, bewegen sich auch Hardware Ingenieure um dies möglich zu machen. So war es bei Apple mit Jony. Und Jony hatte Design im Herzen. Nicht nur das Hardwaredesign auch Softwaredesign.

Apple braucht ein Designchef mit Herzblut für das Design und niemanden der es als Nebenjob macht.
+8
esc
esc23.01.26 13:26
Bevor Ives auf diese Position befördert wurde, gab es diesen Posten bei Apple sowieso nicht.
Soweit ich weiss wurde diese Position erschaffen, um damals Ives zu halten und er etwas kürzer treten konnte.
+1
TorstenW23.01.26 13:55
Und Jony hatte Design im Herzen. Nicht nur das Hardwaredesign

Ja, möglichst flach, möglichst wenig Anschlüsse und möglichst proprietär.
Egal ob das funktional ist oder nicht oder dazu führt, dass die Butterfly Tastaturen reihenweise ausfallen. Hauptsache das Design ist toll.

Ich bin extrem froh mit der Trendwende seit Jony weg ist, dazu überzugehen wieder dickere Geräte zu bauen, mehr Optionen anzubieten und eine breitere Produktpalette aufzubauen.
Selten in den 20 Jahren, die ich Apple User bin, war die Auswahl an Geräte die für mich in Frage kämen so groß wie aktuell. Und das betrifft sämtliche Produktbereiche von Macs über iPads bis iPhones.
+14
Deppomat23.01.26 13:55
"Doctorin' the Ternus"

Komisch, daß bei denen immer eine Person mehrere dieser Positionen abdecken muß. In meiner bescheidenen Vorstellung ist ein solcher Job mehr als genug. Ähnliche Frage stellte sich beim gleichzeitigen Chef von Porsche und VW 🤨 "Och ja, bin Chef des zweitgrößten Autoherstellers der Welt, aber irgendwie fühl ich mich unterfordert... spiele den ganzen Tag mit meinem Newton-Pendel von Manufactum, hat nicht noch jemand ne Aufgabe?"
+5
DP_7023.01.26 14:29
@TorstenW: Ich sehe es anders. Apple gelingt es nicht mehr mit Ihren Produkten sonderlich aufzufallen. Anschlüsse und Knöpfe ohne Ende, egal ob man sie braucht oder nicht. Die Faszination vieler Apple-Produkte ging aber genau davon aus, dass man auch mal etwas Weggelassen hat, die Geräte (und auch die Software) schlicht, elegant und nicht überladen waren. Leicht zu bedienen, ein Objekt, das man gerne in die Hand nimmt. Diese Magie ist verloren gegangen seitdem Tim Cook oder auch andere glauben, dass dies nicht mehr so wichtig ist. Es geht nicht darum Geräte immer dünner zu machen, es geht um eine Eleganz, die nicht nur mit dem Äußeren zu tun hatte.
+11
WahrFa23.01.26 15:09
Also ich kann manchmal den Hype um Jony Ive nicht verstehen. Klar früher hat er sehr gute Produkte designed, manche sagen aber nur weil er sich mit Steve ergänzt hat. Später dann solche Dinge wie immer dünner, Tastatur vom MacBook mit Problemen ohne Ende, Mac Pro mit schlechter Erweiterbarkeit und Hitzeproblemen (bei einem solchen Rechner, echt jetzt)

Kann mich noch gut daran erinnern als ich damals las wie das iPhone 11 Pro wurde (war meines Wissens das erste teilweise iPhone der Jeff Williams Ära) und ich dachte nur „Endlich“.
Endlich mehr Akku, Endlich mehr Kamera.
+8
mateteetasse
mateteetasse23.01.26 15:27
evtl. sollten sie's mal wieder zukaufen.
frog design war ja auch stilprägend.
+2
ilig
ilig23.01.26 16:33
Spacely
Design und Hardware stehen ja oft im Konflikt.
Kannst Du dazu Beispiele nennen?
Ein kleiner Hinweis zum Theme Design und dem Verhältnis von Design und Technik.
»10 Grundsätze für gutes Design – von Dieter Rams«
Ein Rams-Zitat von ifdesign:
»Innovatives Design entwickelt sich aber immer im Zusammenhang mit innovativer Technik und kann nie Selbstzweck sein.«
Design darf nach Rams Auffassung nie Selbstzweck. Also hat Design auch nichts Stilprägung zu tun.
-2
Spacely23.01.26 21:01
ilig
Spacely
Design und Hardware stehen ja oft im Konflikt.
Kannst Du dazu Beispiele nennen?

Na klar. Haufenweise. Sag einfach Stop.
  • Ebene Rückseite oder anständige Kamera?
  • Dünnes Telefon oder anständige Akkukapazität?
  • Dünnes Telefon oder anständige Kamera?
  • Lückenloses Display oder Frontkamera/Face ID?
  • Cleaner Rahmen oder Hardwaretasten?
  • Randloses Display oder Kantenschutz des Glases?
  • Kratzfestes Gehäuse oder gute Wärmeableitung?
  • Vollständig geschlossenes Gehäuse oder Kabelanschluss?
Wir können auch mal kurz zu Laptops schwenken
  • Flache Geräte oder CD Laufwerk
  • Schicke Gehäuse oder viele Anschlussmöglichkeiten
Reicht jetzt. Aber das Design mit den Hardware- und Funktionsanforderungen in Konflikt steht ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
+6
Spacely23.01.26 21:20
Die ersten zwei Grundsätze von Dieter Rams besagen im Übrigen das Design mit der Funktion und damit der Hardware in Konflikt steht.

Ich liebe die Arbeiten von Dieter Rams. Genau diese Stilmittel wünsche ich mir sehnlichst im OS. Das Geblubber und viele andere Neuerungen im OS von iOS26 oder Tahoe widerspricht im Übrigen mehreren Grundsätzen von Dieter Rams.

P.S. Ich verteile keine Minuspunkte
0
TorstenW24.01.26 01:52
DP_70
Apple gelingt es nicht mehr mit Ihren Produkten sonderlich aufzufallen.
Geb ich dir Recht.
Aber das ist mir persönlich z.B. vollkommen egal. Ich hab nie Apple Geräte gekauft um aufzufallen. Der Mac Studio von dem ich grad schreibe, steht vollkommen unsichtbar eingebaut in ein Rack. Mein iPhone dümpelt 99% der Zeit in seinem Sleeve, wo es auch niemand sieht.
Klar, wenn man die Geräte wegen der Optik gekauft hat und um anzugeben und aufzufallen, dass haut das heutzutage nicht mehr so hin. Das liegt aber auch in vielen Fällen daran, dass die Konkurrenz stark aufgeholt hat. Früher war das minimalistische Silber quasi einzigartig. Heutzutage ist das Design schon von fünf anderen Firmen kopiert, bevor Apple die Geräte überhaupt heraus bringt..
DP_70
Anschlüsse und Knöpfe ohne Ende, egal ob man sie braucht oder nicht.
Gott sei Dank. Ich hab jeden einzelnen Anschluss am Mac Studio belegt und zwei davon sogar mit Adaptern um noch mehr Geräte anschließen zu können.
Anschlüsse fressen ja keinen Strom oder nehmen etwas weg. Je mehr, desto besser.
Und für Leute, die eben möglichst reduzierte Geräte haben wollen, hat Apple ja auch Geräte im Portfolio. Das war früher z.B. ganz anders. Ich hatte mehrere Zeitpunkte, wo ich einen Kauf herausgezöger thabe bis es wirklich nicht mehr ging, weil die dann aktuelle Produktpalette einfach kein Gerät hatte, das zu mir gepasst hätte. Mac Mini war zu klein, der iMac mit Bildschirm überflüssig und der Mac Pro zu überdimensioniert bzw zu teuer... Heutzutage bekommst du für jeden Anwendungsfall ein passendes Gerät. Preise sind immer noch grenzwertig in vielen Fällen, aber das sieht woanders auch nicht viel besser aus.
DP_70
Diese Magie ist verloren gegangen seitdem Tim Cook oder auch andere glauben, dass dies nicht mehr so wichtig ist.
Auch das empfinde ich z.B. vollkommen anders.
Mein iPad mit mattem Screen ist dermaßen viel magischer als alle iPads zuvor. Ich arbeite in zig verschiedenen Räumen, oft mit Licht im Rücken, manchmal draußen und noch nie hat ein Feature mir so viel Freude gebracht. Super lesbar, keine Spiegelungen..
Ähnlich auch mit meinem iPhone Air. Viele mögen es nicht, für mich ist es das perfekte Gerät. Super Bildschirm, großer Speicher, leicht. Und es ist genauso großartig, dass andere Leute ein anderes iPhone mit viel mehr Akkulaufzeit und viel besseren Kameras oder viel weniger Speicher kaufen können, wenn sie das bevorzugen.
Apple hat endlich diese "friss oder stirb"-Mentalität abgelegt und bietet Optionen an.
Mir ist es vollkommen egal, ob die Geräte auffallen oder nicht. (Wobei ich sogar argumentieren würde, dass das orangene iPhone mit weitem Abstand das auffälligste iPhone der letzten 15 Jahre ist..)
Für mich sind das einfach Gebrauchsgegenstände. Ich will die Dinger 5+ Jahre benutzen, möglichst ohne Probleme und Hardwaredefekte. Mir vollkommen egal ob der Laptop jetzt 100g leichter und 1,5mm dünner ist als vorher..
+3
ilig
ilig24.01.26 15:32
Spacely
Die ersten zwei Grundsätze von Dieter Rams besagen im Übrigen das Design mit der Funktion und damit der Hardware in Konflikt steht.
An welchen Stellen des ersten oder zweiten Grundsatzes machst Du es fest, dass Rams einen Konflikt zwischen Design und Hardware beschreibt?
1. Grundsatz:
Gutes Design ist innovativ
Die Möglichkeiten für Innovationen sind noch lange nicht ausgeschöpft. Die technologische Entwicklung bietet immer neue Chancen für innovatives Design. Innovatives Design entwickelt sich aber immer im Zusammenhang mit innovativer Technik und kann (darf) nie Selbstzweck sein.

Rams beschreibt hier lediglich, dass ein innovatives Design nur in engster Zusammenarbeit mit innovativer Technik entstehen kann. Also in einem Team von Design und Technik. Ich habe übrigens nicht behauptet, dass Apple diese Anforderungen erfüllt.

2. Grundsatz:
Gutes Design macht ein Produkt nützlich
Ein Produkt wird gekauft, um benutzt zu werden. Es muss bestimmte Kriterien erfüllen, nicht nur funktionale, sondern auch psychologische und ästhetische. Gutes Design hebt den Nutzen eines Produkts hervor und lässt alles außer Acht, was ihn möglicherweise beeinträchtigen könnte.
Hier beschreibt Rams, dass Design die Nützlichkeit, die Benutzbarkeit, das Funktionale eines Produktes unterstützen kann und muss. Design muss den Nutzen des Produktes hervorheben und alles unterlassen, was dabei stören könnte.
Hierzu sage ich, dass Apple diese Designanforderungen nicht immer erfüllt.
+2
Eventus
Eventus25.01.26 10:57
TorstenW
Und Jony hatte Design im Herzen. Nicht nur das Hardwaredesign

Ja, möglichst flach, möglichst wenig Anschlüsse und möglichst proprietär.
Egal ob das funktional ist oder nicht oder dazu führt, dass die Butterfly Tastaturen reihenweise ausfallen. Hauptsache das Design ist toll.

Ich bin extrem froh mit der Trendwende seit Jony weg ist, dazu überzugehen wieder dickere Geräte zu bauen, mehr Optionen anzubieten und eine breitere Produktpalette aufzubauen.
Selten in den 20 Jahren, die ich Apple User bin, war die Auswahl an Geräte die für mich in Frage kämen so groß wie aktuell. Und das betrifft sämtliche Produktbereiche von Macs über iPads bis iPhones.
Ich hingegen bin unzufrieden, hauptsächlich bei den MacBooks: allesamt klotzige Schlepptops!
Live long and prosper! 🖖
0
TorstenW25.01.26 17:41
Eventus
Ich hingegen bin unzufrieden, hauptsächlich bei den MacBooks: allesamt klotzige Schlepptops!

Dann kauf dir ein Air...?
Wenn dir die 1,2kg immer noch zu klotzig sind...
+1
Spacely25.01.26 19:48
ilig
An welchen Stellen des ersten oder zweiten Grundsatzes machst Du es fest, dass Rams einen Konflikt zwischen Design und Hardware beschreibt?
Hallo ilig,
genau an den Teilen die du blau markiert hast.

Im 1. steht, dass innovatives Design sich an die Grenzen des technisch machbaren halten muss.

Willst du somit bei einem flachen Telefon eine ebene Telefonrückseite und gleichzeitig eine gute Kamera verbauen stehst du im Konflikt mit den aktuell technisch geltenden Grenzen. Du bekommst aktuell so eine Kamera nicht in einem flachen Rahmen verbaut. Der Designer hat ein Konflikt mit der Technik und muss einen Kamerabuckel hinnehmen. Könnte Apple es anders, würde der Buckel sofort verschwinden.

Im 2. steht, dass man nicht stumpf das perfekte Design anstreben kann ohne dabei die technischen Grenzen zu beachten.

Nehmen wir mal den Mythos das Steve ein Gerät komplett aus Glas ohne Anschlüsse haben wollte. Das Designziel soll somit sein, jegliche Kanten und Materialunterschiede verschwinden zu lassen. Der Designer ist hier mit den Fertigungskosten, der Befestigung von Innenleben im Glaskörper, der Haltbarkeit und wahrscheinlich noch vielem mehr konfrontiert.

Im Grunde halte ich Apple aber für die mutigste Firma schönes Design mit technisch Machbaren zu verbinden. Das es da auch mal Fehlschläge gibt ist normal.
Nur braucht das jemanden mit Blick für die feinsten Details. So wie es Dieter Rams gesagt hat. Dann wird ein Produkt perfekt.
+1
t.stark
t.stark26.01.26 14:33
Design und Hardware stehen ja oft im Konflikt.
Das ist eine Frage der Sichtweise. Wenn man als Ziel festlegt ein besseres Nutzungserlebnis zu erschaffen ordnen sich dem alle anderen Sichtweisen unter.
+1
Spacely26.01.26 15:01
t.stark
Design und Hardware stehen ja oft im Konflikt.
Das ist eine Frage der Sichtweise.

Das ist keine Frage der Sichtweise. Was sollte das mit „Sichtweisen“ zu tun haben?

Das Wort „Nutzungserlebnis“ ist in diesem Zusammenhang viel zu global. Im Rest deines Satzes fehlen wesentliche Informationen. So ergibt der leider keinen Sinn.

Wie auch immer, du schreibst selber schon das sich wer unterordnet. Damit beeinflusst du wen.

Ist jetzt auch nicht so schwer zu verstehen.
Alles was man machen möchte muss auch technisch umsetzbar sein.
-1
ilig
ilig26.01.26 15:36
Spacely
Im Rest deines Satzes fehlen wesentliche Informationen.
Kannst Du uns auch verraten, welche wesentlichen Informationen im Rest seines Satzes fehlen?
Alles was man machen möchte muss auch technisch umsetzbar sein.
Oder ein Team aus Designern Hardwarespezialisten findet heraus, wie man es technisch umsetzbar macht.
0
Spacely26.01.26 16:38
Das Team würde Kompromisse eingehen müssen. Damit sind wir wieder bei den Konflikten.
Es wird sich nicht alles umsetzen lassen, so wie man es gerne hätte.
  • Deswegen hast du den Kamerabuckel auf der Rückseite.
  • Deswegen hast du den Notch oben im Display.
Glaubst du echt das wollten die so designen?
So ich bin raus.
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ilig
ilig29.01.26 14:48
Spacely
Einerseits bist Du von Dieter Rams begeistert.
Nur braucht das jemanden mit Blick für die feinsten Details. So wie es Dieter Rams gesagt hat. Dann wird ein Produkt perfekt.
Andererseits behauptest Du, ein Team müsse Kompromisse eingehen, was dann aber Konflikte hervorruft.
Das Team würde Kompromisse eingehen müssen. Damit sind wir wieder bei den Konflikten.
[/quote
Lies mal hier und da . Dann wirst Du erfahren, dass Dieter Rams mit seinen Teams genau die perfekten Produkte geschaffen hat. Er verstand es vielleicht besonders gut, ein Team aus klugen Köpfen zusammenzustellen, das sich nicht von Konflikten beirren ließ.
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