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iFinance 5.5 ist erschienen

Synium Software, unter anderem Betreiber von MacTechNews.de, hat iFinance 5.5, ein weiteres großes Update der Finanzverwaltungs- und Haushaltsbuch-Software vorgestellt – die inzwischen fünfte größere Aktualisierung seit Erscheinen der letzten Hauptversion. Das Programm ermöglicht einen genauen Überblick, woher das Geld kommt und wohin es geht, inklusive Kategorisierung und Analysen, um den Finanzfluss genau zu verstehen. Ferner unterstützt iFinance das direkte Abrufen von Buchungen bei vielen Banken. Das Update auf Version 5.5 bringt wieder viele Neuerungen mit.


Modernere Oberfläche
Damit sich iFinance weiterhin harmonisch in die Gestaltungsweise der Systemoberfläche einfügt, bringt Version 5.5 eine modernisierte Optik mit. iFinance wurde behutsam auf Apples Designsprache "Liquid Glass" umgestellt, dies aber unter der Maßgabe, Kontrast und Lesbarkeit beizubehalten – was in einem recht sparsamen Einsatz mündete.


Weitere Neuerungen
Kontoverbindungen von Kontakten können nun als inaktiv markiert werden und tauchen damit nicht mehr in Autovervollständigen-Vorschlägen auf – ideal für alte oder einmalige Zahlungspartner. Zudem bietet iFinance 5.5 einen deutlich schnelleren Import großer Mengen an Online-Buchungen. Der Kontenbericht und der Kontenabschlussbericht sind jetzt interaktiv: Für jeden gewählten Selektionsbereich lassen sich die zugehörigen Buchungen direkt anzeigen – vom Überblick bis ins Detail, ohne Kontextwechsel.

Preis und Verfügbarkeit
iFinance 5 kostet für Neukunden momentan nur 19,99 Euro (50 % Rabatt), inklusive kostenlosem Kontoabruf für Banken mit HBCI/FinTS-Schnittstelle. Für Banken ohne HBCI-Anbindung bzw. PayPal fallen zusätzliche Kosten an (5,99 Euro pro Monat bzw. vergünstigtes Jahresabo), da hier die Kosten für PSD2-konforme Regulierung unseres Partners weitergereicht werden müssen – zuzüglich der 30 Prozent an Apple.

Version 5.5 steht über den Mac App Store sowie iOS App Store zur Verfügung. Nutzer von Version 5.0, 5.1, 5.2, 5.3 und 5.4 erhalten das Update kostenlos. Der Kauf beinhaltet sowohl Mac-, iPhone- als auch iPad-Version. Vorausgesetzt werden mindestens macOS 10.15 Catalina bzw. iOS 15 und neuer. Eine Demoversion gibt es auf der Produktseite.

Kommentare

Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck30.01.26 15:33
Ich hoffe, dass euch die neue Version gefällt! Wie üblich war Umstellung auch bei iFinance auf Liquid Glass mit einiger Arbeit verbunden – und viele Probleme, die wir mit 26.0 hatten, sind leider auch noch mit 26.2 vorhanden und wir mussten einige Workarounds finden.
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MFG1516
MFG151630.01.26 15:57
[…] dies aber unter der Maßgabe, Kontrast und Lesbarkeit nicht beizubehalten […]
… hier erscheint mir das „nicht“ fehl am Platz …
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Fenvarien
Fenvarien30.01.26 15:59
Das ist ein korrekter Einwand
Up the Villa!
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deus-ex
deus-ex30.01.26 15:59
Sieht nice aus, kleiner Tipp. Bin selbst in der Softwareentwicklung tätigt. Das letzt was wir in Release Notes oder sonstige Hinweise zur Veröffentlichung reinschreiben ist, welche Probleme wir mit Frameworks, Tools, Betriebssystemen oder sonstigem Kram in der Entwicklung hatten. Warum? Weil das den Nutzer weder interessiert noch zu interessieren hat. Das wirkt nämlich wie Schuldzuweisungen.
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Fenvarien
Fenvarien30.01.26 16:03
deus-ex Deswegen ist es auch nicht in den Release Notes Hier auf MTN interessieren sich die Leser aber schon ein wenig mehr über Hintergründe, weswegen wir uns regelmäßig zu Erfahrungen äußern.

Die Release Notes im App Store hingegen:
  • Liquid Glass: App erstrahlt in neuem, modernen Design
  • Kontenbericht und Kontenabschlussbericht sind jetzt ebenfalls interaktiv und können für einen gewählten Selektionsbereich die zugehörigen Buchungen anzeigen
  • Kontoverbindungen von Kontakten können umsortiert und als inaktiv markiert werden, sodass sie nicht mehr als Vorschläge in Empfängerfeldern auftauchen
Up the Villa!
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Spacely30.01.26 16:06
deus-ex
Sieht nice aus, kleiner Tipp. Bin selbst in der Softwareentwicklung tätigt. Das letzt was wir in Release Notes oder sonstige Hinweise zur Veröffentlichung reinschreiben ist, welche Probleme wir mit Frameworks, Tools, Betriebssystemen oder sonstigem Kram in der Entwicklung hatten. Warum? Weil das den Nutzer weder interessiert noch zu interessieren hat. Das wirkt nämlich wie Schuldzuweisungen.

Mactechnews ist doch aber nicht reiner Softwarevermarkter. Die Kundschaft/Leser interessieren sich schon für die Thematik Mac und alles was damit verbunden ist. Auch die Probleme beim Entwickeln. Es wird ja auch viel darüber diskutiert das Apple die Fehler nur sehr schleppend abstellt. Da ist doch so ein Hinweis das es beim Einsatz von Liquid Glass immer nich Probleme auf Frameworkseite gibt ganz interessant.
+10

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