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TechTicker: Neuer T+A Caruso Receiver, Canon EOS M50 Mark II, drei neue AOC Monitore, edle Kopfhörer und ein "Super Dock"

T+A MULTI SOURCE RECEIVER CARUSO R UND PASSENDE LAUTSPRECHER VORGESTELLT
Die Herforder HiFi-Marke T+A hat ihre Produktsortiment um einen hochwertigen Multisource Receiver namens Caruso R erweitert. Während es sich bei dem bereits erhältlichen Caruso um ein All-In-One-Gerät mit integrierten Lautsprechern handelt, ist der Caruso R für den Anschluss externer Lautsprecher ausgelegt. Passend dazu hat T+A auch gleich zwei neue Lautsprechermodelle präsentiert: die Regallautsprecher Caruso R 10 und die Standlautsprecher S 10.


Dazu Sales Director Oliver John: „Mit dem Caruso R schließen wir eine offene Flanke in unserem Lifestyle-Lineup, indem wir die Philosophie hinter dem Caruso auch für Kunden zugänglich machen, die sich ein klassisches Stereosystem wünschen.“

Aus klanglicher Sicht – gerade in Anbetracht des hohen technischen Anspruchs und der Preisklasse – ist das sicherlich die richtige Entscheidung. Ein All-In-One-Speaker á la HomePod kann mit seinen integrierten Lautsprechern nur begrenzt klangliche Fähigkeiten entfalten. Egal wie sehr man das Ergebnis mit "intelligenter" Software aufzupeppen versucht. Externe Stereo-Lautsprecher bieten immer eine natürlichere Bühnenabbildung und haben rein physisch das höhere Potential für eine Wiedergabequalität mit High-End-Anspruch.


Der Caruso R ist als Musikzentrale für zahlreiche Quellenoptionen einschließlich CD-Laufwerk, Streaming, FM- und DAB-Tuner, bis hin zu Bluetooth- und Airplay 2-Empfängern vorbereitet und mit einem 7-Zoll-Display im Querformat ausgestattet, welches die komplette Bedienung des Systems ermöglicht. Natürlich gehört zum Bedienkonzept aber auch die Caruso Navigator App sowie eine klassische Fernbedienung.

Zu den Streaming-Optionen gehören neben Wiedergabemöglichkeiten aus dem lokalen Netzwerk auch die Unterstützung von Diensten wie Tidal, Deezer und Qobuz, sowie Amazon Music HD und Spotify Connect.

Es können beliebige passive Lautsprecher angeschlossen werden. Technisch wie optisch empfehlen sich aber die extra für den Caruso R neu entwickelten Speaker R 10 oder die Standlautsprecher S 10.


Der Caruso R, die Regallautsprecher Caruso R 10 und die Standlautsprecher S 10 sind ab der Kalenderwoche 13 zum UVP von 2.700 Euro bzw. 1.150 / 2.250 Euro im Fachhandel erhältlich.


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DAN CLARK AUDIO AEON2 NOIRE LIEFERBAR UND EIN ON-EAR-GEHEIMTIPP
Der hier getestete und für ausgezeichnet befundene magnetostatische Over-Ear Kopfhörer Dan Clark Audio Aeon2 ist ab sofort auch mit hochglanz schwarzem Gehäuse lieferbar. Es handelt sich aber keineswegs nur um eine Farbvariante. Beim ÆON 2 Noire wurde auch klanglich weiter entwickelt bzw. neu abgestimmt. Dazu kommen innenseitig perforierte Ohrpolster zum Einsatz, was eine Klangsignatur mit satteren Bässen, lebendigeren Mitten und luftigeren Höhen als beim klassischen ÆON 2 Closed ermöglichen soll. Auch der Antrieb wurde – basierend auf den Forschungs-Erkenntnissen zum Ether 2 – noch einmal überarbeitet. Das klingt verlockend, handelt es sich doch ohnehin schon um einen der besten Kopfhörer seiner Klasse. Der ÆON 2 Noire kostet (UVP) 999 Euro und ist via audiodomain.de erhältlich.


Außerdem hat audiodomain.de einen heißen Tipp in Sachen On-Ear-Kopfhörer: Der Calyx H liegt für seinen UVP von 249 Euro laut Anbieter "klanglich weit über dem, was seine Preisklasse vermuten lässt" und soll ein echter Geheimtipp sein. Ich selbst habe ihn noch nicht gehört, weiß aber, dass audiodomain-Geschäftsführer Carsten Hicking ein echt gutes Ohr für ausgezeichnete Kopfhörer hat.



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CANON EOS M50 MARK II FÜR VLOGGER UND CONTENT CREATORS
Als Antwort auf die wachsende Nachfrage nach "einer qualitativ hochwertigen Kamera für zeitgemäßen Content in den sozialen Medien" präsentierte Canon diese Woche die APS-C-Systemkamera EOS M50 Mark II.


Die spiegellose EOS M50 Mark II mit 24,1-MP-Sensor wurde zu diesem Zweck mit Funktionen ausgerüstet, die das Teilen von Inhalten auf jeder Plattform durch WLAN- und Bluetooth-Konnektivität vereinfachen soll. Hier die wichtigsten Features in der Übersicht:

  • Erstellen und Teilen von Inhalten auf jeder Plattform durch WLAN- und Bluetooth-Konnektivität
  • Videos im Hochformat zum direkten posten auf sozialen Medien
  • Clean HDMI-Ausgang für externe Aufzeichnung und Livestreaming in Full HD und 4K
  • YouTube Livestreaming über WLAN
  • EOS Webcam Utility für unkomplizierte Webcam Nutzung über USB
  • 24,1 Megapixel APS-C-Sensor für atemberaubende Bilder und Videos in Full HD und 4K
  • Vielseitiger dreh- und schwenkbarer Touchscreen für vielfältige Aufnahmeoptionen
  • 3,5-mm-Mikrofoneingang für professionelle Klangqualität mit externen Mikros
  • Kompatibel mit Objektiven für alle Perspektiven und Aufgabenstellungen


Die EOS M50 Mark II wird voraussichtlich Ende März zu einem Preis von 609 Euro (Body) in den Handel kommen. Im Kit mit dem EF-M 15-45 liegt der UVP bei 729 Euro. Mehr zum Thema Vlogging und Streaming hat Canon hier veröffentlicht.


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AOC: DREI HOCHAUFLÖSENDE DISPLAYS VON 28" BIS 31,5"
Mal wieder neue Monitore. Diesmal ist AOC an der Reihe. Der Hersteller erweitert sein Sortiment um drei Monitore für "professionelle und besonders anspruchsvolle Nutzer". Es handelt sich um die Modelle AOC U32P2, AOC Q32P2 und AOC U28P2A.


Die Modelle U32P2 (80 cm, 31,5"; Datenblatt) und U28P2A (71,1 cm, 28"; Datenblatt) bieten 4K-UHD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel) und der 31,5" Q32P2 (Datenblatt) hat ein Panel mit 2560 x 1440 Pixeln. Höhenverstellbare Standfüße mit Hochformatoption (Pivot) und ein integrierter USB-Hub bieten alle drei. Eine Adaptive-Sync-Unterstützung, die die Framerate der Grafikkarte an die Bildwiederholrate des Monitors anpasst, soll jegliches Bildstottern und Tearing vermeiden.

Preise und Verfügbarkeit: Die Modelle AOC U32P2 und Q32P2 sind zu einem UVP von 439 Euro beziehungsweise 309 Euro ab sofort erhältlich. Der AOC U28P2A kommt im April 2021 für 379 Euro in den Handel. (AOC be Amazon.)


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NUBERT: VIRTUELLER RUNDGANG DURCH DIE HÖRSTUDIOS
Es gibt erste zaghafte Lockerungen des Corona-Lockdowns, doch leider gelten diese nicht für den regulären Handel. Zahlreiche Geschäfte müssen nach wie vor ihre Tore geschlossen halten. Da sind neue Wege gefragt, die Kunden und Interessenten bei Laune zu halten. Nubert bietet hierfür ab sofort einen virtuellen Rundgang durch sein Schwäbisch Gmünder Ladengeschäft an.


Besucher können sich sich mithilfe des Web-Browsers Schritt für Schritt durch die Ausstellung bewegen. 20 detaillierte Panoramafotos mit 360-Grad-Ansicht erlauben es, die Räumlichkeiten bis in den letzten Winkel zu erforschen und beispielsweise Blicke in die wohnlich eingerichteten Hörstudios zu werfen. Das Unternehmen hat das Fachgeschäft in der Goethestraße erst im vergangenen Jahr aufwendig restauriert und erweitert.

Da Nuberts Geschäftskonzept ohnehin auf den Direktversand ausgelegt ist, trifft der Lockdown das Unternehmen nicht ganz so hart. Das Versandgeschäft der Gmünder läuft erfolgreich weiter. Der virtuelle Ladenrundgang in Schwäbisch Gmünd ist ab sofort auf der Nubert Website zugänglich.


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LMP USB-C SUPERDOCK BRINGT 15 PORTS AN DEN MAC
Der Schweizer Zubehörspezialist LMP hat ein außergewöhnlich umfangreich bestücktes USB-C-Dock vorgestellt. – Mit der Betonung auf USB-C! Hier geht es nicht um eine High-Speed-Lösung mit Thunderbolt 4, sondern um möglichst große Anschlussvielfalt. Das mit dem passenden Namen "SuperDock" versehene Device hat sieben USB-Anschlüsse, zwei HDMI- und je einen Display- und Mini Display-Port, einen UHS-II-SD-Kartenleser, sowie Gigabit Ethernet und Audio-Anbindung. Dazu ist es mit einem kräftigen 130-W-Netzteil für das Aufladen von MacBooks ausgestattet.


Auf der Rückseite des Gehäuses befinden sich Ports für permanente Verbindungen zum Beispiel für Monitore (zwei HDMI-Anschlüsse sowie ein Display-Port und ein Mini-Display-Port) oder Festplatten, wohingegen die vorderen Schnittstellen einen leichten Zugang für temporäre Anschlüsse bereit hält, und zwar vier USB-A-Ports sowie Mikrofon, Audio-Ausgang und SD-Kartenleser.


Um die zahlreichen Verbindungsmöglichkeiten mit größtmöglicher Performance nutzen zu können, muss das Dock mit der zugehörigen USB-C-Upstream-Doppelleitung an zwei USB-C-Ports des Mac angeschlossen werden. Das eingebaute Chipset bietet Unterstützung des DP1.4-Standards für den Einsatz von zwei Monitoren mit bis zu 4K@60Hz. Da zwei HDMI-Anschlüsse sowie ein Display-Port und ein Mini-Display-Port vorhanden sind, können auch ältere 24‘‘ und 27‘‘ Cinema Displays direkt angeschlossen werden.


Das LMP USB-C SuperDock kostet 249 Euro und ist ab sofort erhältlich. Erhältlich ist es über Anbeter wie Comspot, Cancom und Cyberport, sowie über Amazon. Distributor für den deutschen Fachhandel ist DataWorld.

Kommentare

Hot Mac
Hot Mac06.03.21 10:18
Den Caruso R finde ich gut.
Nur die Antennen wollen nicht so richtig ins Bild passen.
+1
pentaxian
pentaxian06.03.21 10:46
Hot Mac
Den Caruso R finde ich gut.
Nur die Antennen wollen nicht so richtig ins Bild passen.

Die Antennen sind mal pottenhäßlich und passen überhaupt nicht ins Bild und in die Zeit.
mine is the last voice that you will ever hear (FGTH)
-2
Pallllo06.03.21 11:03
Die beiden WLAN und Bluetooth-Antennen kann man nach unten drehen und Radio schließt man mit Antennenkabel an
+7
sonorman
sonorman06.03.21 11:31
Pallllo
Die beiden WLAN und Bluetooth-Antennen kann man nach unten drehen und Radio schließt man mit Antennenkabel an
Genau. Und wenn man Internetradio nutzt, kann man die DAB-Antenne auch ganz weglassen. Die WLAN-Antenne lässt sich einsparen, indem man LAN nutzt. Und Bluetooth braucht doch eh keiner, wenn das Gerät sowieso mit dem Heimnetzwerk und Internet verbunden ist.

Trotzdem: so ein Antennenpark ist wirklich nicht schön. Das ist aber auch der Tatsache geschuldet, dass im (Metall-) Gehäuse verborgene Antennen nun mal deutlich schlechteren Empfang haben. Da diese Hersteller nicht die selben finanziellen Mittel und gigantischen Messräume wie Apple & Co. haben, um den Funkempfang auch bei innenliegenden Antennen perfekt zu optimieren, sind diese Antennenstummel oft das kleinere Übel, als sich nachher mit Kundenbeschwerden über Empfangsprobleme auseinander setzen zu müssen.
+7
g_from_h06.03.21 13:32
Kennt jemand eine Lösung vgl. dem LMP USB-C SUPERDOCK an dem man zwei Laptops anschließen und dann per Schalter zwischen den beiden Umschalten kann? Ich muss aktuell immer nach Feierabend das Kabel umstecken und bes. bei dem Lenovo von der Arbeit mache ich mir Sorgen wegen der mechanischen Qualität des USB-C Ports.
0
ERNIE06.03.21 14:45
g_from_h
Kennt jemand eine Lösung vgl. dem LMP USB-C SUPERDOCK an dem man zwei Laptops anschließen und dann per Schalter zwischen den beiden Umschalten kann?

Das dürfte technisch höchst problematisch sein. Die Gen2-Verbindungen (10 GBit/s) sind sehr empfindlich und quittieren schlechte Kabelverbindungen (die auch durch zwischengeschaltete Bauteile, wie Schalter entstehen) sofort mit verringerter Geschwindigkeit und/oder Funktionsstörungen.

Hast Du Dich schonmal gefragt, warum es USB-C-Hubs nur mit fest verbundenen, lächerlich kurzen Kabelverbindungen gibt? Jetzt weisst Du warum.

Vielleicht bringt USB4 in diesem Punkt Verbesserungen mit sich , aber für USB 3.x Gen2 wird es so etwas vermutlich nie geben.

Womöglich sind ein Netzwerk-Switch und ein Monitor- oder KVM-Switch für Dich eine Alternative?
+1
theFlash06.03.21 14:47
Das Design des Caruso sieht einfach nur altbacken aus und dann auch noch assembled in China. Jetzt also auch T+A.
0
holk10006.03.21 15:49
Immerhin AirPlay 2 fähig und in meinen Augen ein echtes Designer All in One Highendgerät bei dem auch die „beste Ehefrau von allen“ zufrieden sein wird.
+1
marm06.03.21 18:16
Vielleicht kann mir das jemand bei dieser Gelegenheit mit den Docks erklären:
Da wird dieses Dock mit 2x USB-C 3.1 also 2x 10 Gbps = 20 Gbps angeschlossen.
Das muss reichen für:
Ethernet 1 Gbps
2x4k@60Hz = 16 Gbps
3x USB mit 10 Gbps = 30 Gbps
plus SD + 3x USB-A = ca. 15 Gbps

Wenn zwei Monitore laufen (kontinuierlich!), reicht die Bandbreite doch gerade mal für einen USB-A 5 Gbps-Anschluss.

Das würde mich wirklich interessieren, da ich heute Morgen auf der Suche nach einem Dock war und mich schließlich für einen Caldigit entschieden habe, der einen Monitor mit 4k@60Hz betreiben kann plus einen USB-C-Anschluss mit 10 Gbps. Ich frage mich allerdings, wie das überhaupt funktionieren soll.
0
eyespy3906.03.21 19:04
Die Zauberformel heißt wie so oft "bis zu".
Das Problem, dass bei vielen Applikationen -auch im richtigen Leben- nicht alle Maximalwerte gleichzeitig geliefert werden können, wird ja immer durch Kompromisse beantwortet. Wie sinnvoll wohl der hier vorgestellte Kompromiss ist?
0
paulito07.03.21 13:23
marm
Vielleicht kann mir das jemand bei dieser Gelegenheit mit den Docks erklären:
Da wird dieses Dock mit 2x USB-C 3.1 also 2x 10 Gbps = 20 Gbps angeschlossen.
Das muss reichen für:
Ethernet 1 Gbps
2x4k@60Hz = 16 Gbps
3x USB mit 10 Gbps = 30 Gbps
plus SD + 3x USB-A = ca. 15 Gbps

Wenn zwei Monitore laufen (kontinuierlich!), reicht die Bandbreite doch gerade mal für einen USB-A 5 Gbps-Anschluss.

Das würde mich wirklich interessieren, da ich heute Morgen auf der Suche nach einem Dock war und mich schließlich für einen Caldigit entschieden habe, der einen Monitor mit 4k@60Hz betreiben kann plus einen USB-C-Anschluss mit 10 Gbps. Ich frage mich allerdings, wie das überhaupt funktionieren soll.

Ich nutze ein Caldigit TS 3 Plus Dock und kann dieses sehr empfehlen.
Absolut problemloser Betrieb und sehr gute Performance aller Anschlüsse.
Da der Preis in der selben Klasse wie beim LMP liegt, sehe ich am Mac keinen Nutzen in diesem.
0
MarkBischoff08.03.21 17:18
Völlig korrekte Frage - das Resultat bedeutet schlicht wenn beide monitore mit voller Bandbreite am start sind, muss der rest hier eben mit dem was übrig bleibt zurechtkommen - Monitor hat prio.

Hinsichtlich Empfehlung...
ich habe div USB C Docks probiert bis hin zum integrieren Dock der Philips Monitore, alles nett und schön aber wenn ich hier ne SSd anschließe und die sonst üblichen 2500 MBs brauche dann schaue ich halt in die Röhre - ich bin auf ein TB Dock gewechselt (hast erst eines vol Belkin nehme jetzt das neue von OWC und würde beide absolut empfehlen - OWC erlaubt halt 3 TB Daisy Chains was ganz nett ist.
marm
Vielleicht kann mir das jemand bei dieser Gelegenheit mit den Docks erklären:
Da wird dieses Dock mit 2x USB-C 3.1 also 2x 10 Gbps = 20 Gbps angeschlossen.
Das muss reichen für:
Ethernet 1 Gbps
2x4k@60Hz = 16 Gbps
3x USB mit 10 Gbps = 30 Gbps
plus SD + 3x USB-A = ca. 15 Gbps

Wenn zwei Monitore laufen (kontinuierlich!), reicht die Bandbreite doch gerade mal für einen USB-A 5 Gbps-Anschluss.

Das würde mich wirklich interessieren, da ich heute Morgen auf der Suche nach einem Dock war und mich schließlich für einen Caldigit entschieden habe, der einen Monitor mit 4k@60Hz betreiben kann plus einen USB-C-Anschluss mit 10 Gbps. Ich frage mich allerdings, wie das überhaupt funktionieren soll.
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