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Video: Die Kameraqualität des iPhone 11 Pro im direkten Vergleich zu einer Canon-DSLR

Bei der Entwicklung einer neuen iPhone-Generation legt Apple stets allergrößten Wert auf die weitere Verbesserung des Kamerasystems. Das war bei iPhone 11 und 11 Pro (Max) nicht anders als bei den Vorgängern. Mittlerweile reicht die Fotoqualität der Smartphones aus Cupertino durchaus an leistungsfähige Kompakt- und sogar Spiegelreflexkameras heran. Wie eng der Abstand inzwischen ist, wollte jetzt ein YouTuber herausfinden.


Vollformat-Sensor gegen Smartphone-Kamera
Matti Haapoja ließ das iPhone 11 Pro gegen die Canon 1DX Mark II antreten. Die Profi-DSLR mit Vollformat-Sensor ist im Handel ab 6.300 Euro ohne Objektiv erhältlich. Sie wird überwiegend von Berufsfotografen eingesetzt und ist naturgemäß von den technischen Daten her dem iPhone 11 Pro mit seinen kleinen Bildsensoren und Objektiven deutlich überlegen. Zumindest theoretisch – denn in der Praxis sind die Unterschiede erheblich geringer als zu vermuten steht.


Computergestützte Fotografie
Haapoja zeigt in seinem Video unter anderem fünf Bilder, welche er parallel mit dem iPhone 11 Pro und der Canon 1DX Mark II aufgenommen hat. Dabei wird deutlich, wie leistungsfähig Apples computergestützte Fotografie ("Computational Photography") mittlerweile ist. Zwar sind Qualitätsunterschiede nach wie vor zu erkennen, allerdings gleicht das iPhone 11 Pro die konstruktionsbedingten Nachteile unter anderem dank des Bildprozessors im A13 Bionic so gut aus wie kein bisheriges Smartphone-Modell aus Cupertino.

iPhone-Kamera hat physikalische Grenzen
Bei den meisten von Haapojas Fotos muss man schon sehr genau hinschauen, um zu erkennen, welches Bild mit dem iPhone 11 Pro aufgenommen wurde. Sichtbar werden die Unterschiede dann, wenn das Smartphone an seine physikalischen Grenzen kommt. Das berechnete Bokeh wirkt im Vergleich zu dem natürlichen der Canon-DSLR zuweilen etwas übertrieben, darüber hinaus deckt der Effekt nicht in allen Fällen die gesamte Fläche des Hintergrunds ab. Zudem wirken die Farben der mit dem iPhone 11 Pro aufgenommenen Bilder in aller Regel etwas kräftiger und sind damit weniger realistisch.

Eindeutiges Test-Fazit
Haapojas Test-Fazit fällt eindeutig aus: Auch wenn die Kameras des iPhone 11 Pro naturgemäß nicht ganz an die Canon 1DX Mark II heranreichen, schlägt sich das Smartphone aus Cupertino im direkten Vergleich mehr als achtbar. Es biete in Sachen Fotoqualität mehr, als selbst ambitionierte Amateure in aller Regel jemals benötigten, so der YouTuber. Er geht deshalb davon aus, dass computergestützte Fotografie in Zukunft auch bei Spiegelreflexkameras und Spiegellosen Einzug halten und für eine entsprechende technische Weiterentwicklung sorgen wird.

Kommentare

Bitsurfer28.10.19 10:32
Da sieht man auch das was das XS und XR schon fertig bringt. Wenn Personen im grünen stehen werden die Gesichter kontrastlos gelblich und das grüne zu "grün".

Meine Frau hatte ein 6+ und jetzt ein XR. Sie hat nicht erst einmal bemängelt dass das 6+ die besseren Fotos gemacht hat.
-7
verstaerker
verstaerker28.10.19 10:36
ich teile die Ansicht Matti Haapoja nicht.
Ja mit dem iPhone11Pro kann man gute Aufnahmen machen und es ist großartig eine gute Kamera immer dabei haben zu können.

Aber zu einer Pro DSLR besteht immer noch ein gewaltiger Qualitätsunterschied.
Ich habe hier Vergleiche gemacht und komme mit meiner Nikon D850 in jeder Situation zu (teilweise deutlich) besseren Ergebnissen.
Nur schleppe ich die freilich nicht überall mit hin.

Besonders enttäuscht hat mich die deutlich schlechtere Qualität des Ultra-Weitwinkel am iPhone. Die finde ich so schlecht, das ich das iPhone vermutlich nicht gekauft hätte, hätte ichs vorher gewusst. (hatte vorher ein X das ja auch schon gute Qualität bietet)

Auch nicht so optimal finde ich die teilweise übertriebene HDR-Aufhellung in Schattenbereichen. (ja man kann es etwas regeln oder ne andere Ap nehmen ...)
+1
wolfgag
wolfgag28.10.19 10:52
Einfach mal die Bilder in 100% auf einem richtigen Monitor anschauen, spätestens dann erübrigt sich eigentlich jeder weitere Vergleich. Handyphotos sehen i.d.R. nur auf einem Handydisplay gut aus.
+9
Himmellaeufer28.10.19 11:21
verstaerker

Benutze einfach das Ultraweite Objektiv nicht und du hast dein iPhone X. Ein Smartphone nur wegen einer Kamera oder ein Kamerafeature zu kaufen ist definitiv ein falscher Weg.
Fotoworkshops im Allgäu/Tirol? www.kay-pehnke.de
-6
skipper28.10.19 11:39
verstaerker
Besonders enttäuscht hat mich die deutlich schlechtere Qualität des Ultra-Weitwinkel am iPhone. Die finde ich so schlecht, das ich das iPhone vermutlich nicht gekauft hätte, hätte ichs vorher gewusst. (hatte vorher ein X das ja auch schon gute Qualität bietet)

Könntest du das einmal näher ausführen, denn bis jetzt habe ich dazu noch nichts gelesen und die Youtuber Tester haben davon auch nichts gesagt. Die Fotos, die ich gesehen habe, die sahen gut aus.
+1
verstaerker
verstaerker28.10.19 12:08
skipper

Könntest du das einmal näher ausführen, denn bis jetzt habe ich dazu noch nichts gelesen und die Youtuber Tester haben davon auch nichts gesagt. Die Fotos, die ich gesehen habe, die sahen gut aus.

ich hab dazu zwei ganz unwissenschaftliche Testvideos gemacht, für die ich hier gedisst wurde. Aber auch wenn mein Testaufbau alles andere als wissenschaftlich korrekt ist, erkennt man eine Tendenz:


Für Fotos bei Tageslicht ist das UW völlig okay und es ist ohne jeglichen Zweifel cool die Möglichkeit zu haben.
0
verstaerker
verstaerker28.10.19 12:14
Himmellaeufer
verstaerkerBenutze einfach das Ultraweite Objektiv nicht und du hast dein iPhone X. Ein Smartphone nur wegen einer Kamera oder ein Kamerafeature zu kaufen ist definitiv ein falscher Weg.
1. hat es Apple als neues Feature beworben und mit keiner Silbe erwähnt oder geschrieben das das UW einen anderen, schlechteren Sensor hat -
wie schon geschrieben , für Tageslicht-Landschafts-Aufnahmen ist das UW okay.
Aber bei Schummerlicht wird's schnell übel. Die fehlende Möglichkeit zu fokussieren nervt auf.
2. Apple hat sich bei er Entwicklung des 11Pro offensichtlich stark auf die Kamera konzentriert und das entsprechend präsentiert... also wieso sollte ich es nicht deswegen kaufen? Alle anderen Features sind am X weitgehend identisch , oder die Unterschiede sind für mich uninteressant.
+1
MetallSnake
MetallSnake28.10.19 12:30
wolfgag
Handyphotos sehen i.d.R. nur auf einem Handydisplay gut aus.

Wo werden denn Fotos hauptsächlich betrachtet?

Die Handydisplays sind meist auch deutlich aktueller (Wie oft kaufen Leute neue Monitore, und wie oft neue Handys?) und haben eine höhere Pixeldichte als "richtige" Monitore.
Die Menschheit ist eine völlig außer Kontrolle geratene Primatenspezies.
0
verstaerker
verstaerker28.10.19 12:35
MetallSnake
wolfgag
Handyphotos sehen i.d.R. nur auf einem Handydisplay gut aus.

Wo werden denn Fotos hauptsächlich betrachtet?

Die Handydisplays sind meist auch deutlich aktueller (Wie oft kaufen Leute neue Monitore, und wie oft neue Handys?) und haben eine höhere Pixeldichte als "richtige" Monitore.

vor allem sind sie viel kleiner als richtige Monitore... wenn Monitore auch noch ein so hohe Pixeldichte hätten wie ein smartphone-display , wäre das Problem noch deutlicher.
+1
Der echte Zerwi28.10.19 12:45
Am übertriebenen Bokeh kann man meiner Ansicht nach in dem Video von Matti Haapoja doch sehr gut erkennen, was mit dem iPhone aufgenommen wurde und was mit der DSLR.
+4
Tirabo28.10.19 12:47
Ich kann Verstärker in viele Dingen zustimmen.

Hier geht es zwar um Video, aber gegen eine vernünftige und lichtstarke Optik einer Spiegelreflex kommt kein Handy an.

Warum wird hier eigentlich nicht gesagt, welche Optik auf der Kamera montiert ist?
Das wichtigste Teil der Kamera wird nicht erwähnt.

Die Bilder die ich aktuell für den verkauf meiner Uhr mit meinem iPhone X gemacht habe, kommen verglichen mit einem lichtstarken und scharfen Objektiv meiner Systemkamera bei weitem nicht an die Aufnahmen der Systemkamera an. Allein die ganze Lichtästhetik eines guten, lichtstarken und scharfen Objektivs mit hochwertiger Vergütung ist eine ganz andere als bei einer Smartphonekamera.

Ich kann daher immer noch nicht nachvollziehen, dass immer noch Vergleiche zwischen Smartphone und DSLR mit gutem Objektiv gemacht werden müssen - warum und wofür? - und wie ungenau Menschen immer Fotos vergleichen und dann kaum Unterschiede erkennen können.

Für mich persönlich ist es ja toll, dass ein Smartphone mittlerweile ganz gute Fotos macht, wenn es aber drauf ankommt, habe ich dann doch lieber meine richtige Kamera zur Hand.
+4
redbear28.10.19 12:50
Ich bin oft überrascht, wenn ich Iphone XS Max Photos auf meinem 27" 5K Imac im Vollbildmodus betrachte.
Was die Software zaubert ist wirklich erstaunlich.

Insbesondere extreme Lichtsituation kriegt das Ding zT mega gut hin.

Ich habe früher über den RechenpowerOverkill von Iphones gelästert.
Sehe ich die Resultate heute , bin ich dankbar, so ein Ding in der Hosentasche zu haben

Das bei wenig Licht die Resultate nicht gut sind ist normal :
"Photo-Graphieren" ... "Schreiben mit Licht" ... ist kein Licht mehr da wird das Schreiben schwierig.
+2
verstaerker
verstaerker28.10.19 13:01
redbear
Das bei wenig Licht die Resultate nicht gut sind ist normal :

Mag ja sein, aber ein großer Sensor fängt nun einfach mal viel mehr noch vorhandenes Licht ein, als ein kleiner.
Darum sind Fotos einer modernen Vollformat-DSRL einem Smartphone immer noch Längen voraus.

Dieser Fake-DOF ist auch so'n Ding. Bei manchen Motiven mag das gut hinhauhen, aber es gibt noch zuviele Situationen wo es eben das Motiv nicht genau genug erkennt, dann ist das Ergebnis sehr fragwürdig.
+2
dan@mac
dan@mac28.10.19 13:05
Also war doch sehr deutlich dass die Fotos bei denen die halben Haare schon unscharf sind, weil der Bokeh fake ist, zum iPhone gehören. Dann war das nur eine Art von Fotos, da müsste man noch viel mehr Situationen testen um einen wirklichen vergleich machen zu können. Ich glaube da hatte jemand einfach ne Idee wie er gut Klicks für sein Video bekommt, egal ob das Ergebnis nun wirklich real so dramatisch ist oder nicht.
0
ssb
ssb28.10.19 13:26
Ich mag als Amateur den Vergleich gar nicht machen.
Wenn ich zufällig etwas sehe und fotografieren möchte, dann habe ich meist zufällig nur mein iPhone dabei. Ich bin froh, dass dabei schon recht gute Fotos herauskommen. Passt. Aber ich habe gar nicht den Anspruch, dass mein iPhone genauso hochwertige Fotos macht wie meine DSLR. Meine 700D und die Objektive, die ich dazu habe, sind weit weg von Top, trotzdem sind die Fotos besser - zumindest meinem Empfinden nach.
Der Unterschied liegt vielleicht auch darin, dass meine DSLR ein Foto aus dem macht, was die Sensoren erreicht. Nicht mehr und nicht weniger (höchstens Kompression, wenn man kein RAW nutzt)..
Der iPhone-Sensor ist kleiner und bekommt einfach weniger Information. Dann kommt die KI/SW und ergänzt und manipuliert das Sensorbild bevor es als Bilddatei abgelegt wird. Die Ergebnisse sind erstaunlich gut, aber es ist manipuliert. Selbst wenn man das nicht auf den ersten Blick sieht, ich habe dabei ein ungutes Gefühl: ein iPhone-Foto ist nicht mehr ein Abbild der Realität sondern was KI und Software daraus machen. Dabei sind KI und Software nicht in der Kontrolle des Users.
Beispiel: wenn man ein Foto eines Geldscheines macht, dann könnte die KI das erkennen und das Bild so manipulieren, dass es unscheinbare Unterschiede zum Original gibt - nur damit Fälscher das Foto nicht als Vorlage nutzen können. Klingt verrückt? Immerhin ist so etwas schon in vielen Farb-Fotokopierern verbaut.
+1
=RS=28.10.19 13:56
MetallSnake
wolfgag
Handyphotos sehen i.d.R. nur auf einem Handydisplay gut aus.

Wo werden denn Fotos hauptsächlich betrachtet?

Die Handydisplays sind meist auch deutlich aktueller (Wie oft kaufen Leute neue Monitore, und wie oft neue Handys?) und haben eine höhere Pixeldichte als "richtige" Monitore.

Die guten Fotos drucke ich aus und hänge sie an die Wand....
Gerne auch als Geschenk im Freundes- und Verwandtschaftskreis. Und sehr gerne im Grossformat.

Deswegen gilt für mich nach wie vor: Handys für Schnappschüsse und den "Notfall", alles andere bleibt erstmal meine DSLR.
+3
mobileme28.10.19 14:13
DSLR ist tot
0
Tirabo28.10.19 14:15
mobileme
DSLR ist tot

So tot wie mobileme?
+2
MetallSnake
MetallSnake28.10.19 14:36
=RS=
MetallSnake
Wo werden denn Fotos hauptsächlich betrachtet?

Die guten Fotos drucke ich aus und hänge sie an die Wand....

Und das ist tatsächlich die Art wie Fotos heutzutage hauptsächlich betrachtet werden?
Ich habe eher den Eindruck dass das eine Nische ist. DSLR ist also nur für einen immer kleiner werdenden Personenkreis noch Relevant.
Die Menschheit ist eine völlig außer Kontrolle geratene Primatenspezies.
0
mschue
mschue28.10.19 14:38
Ich fände es ja schon beeindruckend, wenn eine SONY RX-100 Mk.I "überflügelt" würde. Aber das kann ich nicht erkennen. Schon recht nahe dran, aber besser auf gar keinen Fall.
Auch Apple kommt an den Grenzen der Physik nicht vorbei (Sensorgröße). Und wer Bilder malt (a.k.a. zurecht rechnet), der ist vielleicht ein Künstler, aber kein Fotograf mehr. Zumindest nicht im Reporter-Sinne.
+1
verstaerker
verstaerker28.10.19 15:19
mobileme
DSLR ist tot

Ja die spiegellosen sind auf dem Vormarsch.
Langfristig gesehen wird der Kameramarkt auch immer kleiner, am ende bleiben vielleicht noch 2-3 Hersteller übrig die für eine kleine Gruppe an interessierten Käufern aber immer noch richtige Kameras herstellt.
+1
Paddy2590
Paddy259028.10.19 15:47
Ich verstehe die Diskussion hier nicht.

Die Fotos, die mit dem iPhone möglich sind, sind - auch im Vergleich mit einer deutlich teureren und deutlich besser für Fotos ausgestatteten DSLR - beeindruckend und für die allermeisten Menschen absolut ausreichend. Ich denke, das zeigt auch das Video ganz gut

Ich habe mein iPhone meistens dabei und kann daher ein Foto machen, wenn ich es möchte, das eine sehr gute Qualität hat. Das wäre bei einer großen, schweren, unhandlichen DSLR oder auch spiegellosen Kamera immAlltag nicht der Fall.

Dass die Fotos schlechter sind als von einer DSLR, die deutlich mehr kostet und keinerlei andere Aufgabe hat, als gute Fotos zu machen, verwundert dabei nun wirklich nicht.

Für mich als Amateurfotograf genügt aber die Qualität der iPhone-Fotos. Ich besitze keine DSLR und habe nicht vor, mir eine anzuschaffen. Wenn ich mal wirklich professionelle Fotos möchte oder brauche, dann engagiere ich eben einen Fotografen mit entsprechender Ausstattung.

Dass es einen Markt für professionelle Kameras gibt, der sich nicht mit Smartphonefotos zufrieden gibt, ist doch völlig unbestritten.
+1
RyanTedder
RyanTedder28.10.19 16:22
Gerade der Bokeh Effekt ist die größte Schwachstelle am iPhone, den Effekt hätte ich daher gar nicht zum Vergleich herangezogen. Bilder mit dem Hauptobjektiv und bei guten Lichtverhältnissen, da sieht man die echte Stärke des iPhone. Für den Vergleich auf normal großen Fotos oder auf dem Fernseher in einem Sichtabstand von 1-2 Meter, wird man sicherlich kaum einen Ungerschied bemerken. Wenn man aber 30cm vor dem 5k iMac sitzt oder ein Plakat bedrucken will, wird man sicherlich noch genug Unterschiede erkennen. Für den Normalo, der sich die Bilder dann in 15x10 ausdruckt, lohnt sich eine Systemkamera sicherlich nicht mehr.
+2
My2Cent28.10.19 17:29
My two Cent:
Es wäre verwunderlich, wenn es keinen Qualitätsunterschied gäbe, zwischen 5.000 Euro teurem Kamera-Equipment und einer Smartphone-Kamera.

Dennoch ist die Qualität aktueller Smartphones für Otto Normalverbraucher nicht nur ausreichend, sondern wegen fehlendem Foto-Sachverstand würden viele Smartphone-Fotografen mit einer Hochwertigen Kamera sogar schlechtere Bilder erhalten als von ihrem Smartphone.

Wir erinnern uns:
Im Jahr 1963 kam die Kodak Instamatic auf den Markt, und sie war am Markt sehr erfolgreich.
Wie die heutigen Smartphones so konnte auch diese Kamera von jedermann ohne Foto-Fachkenntnisse benutzt werden. In der Bildqualität war die Instamatic heutigen Smartphones allerdings deutlich unterlegen.

Nicht jeder der gerne fotografiert stellt professionelle Ansprüche an seine Bilder, damals nicht und heute auch nicht.
+1
Scrubelicious28.10.19 19:15
Also ich finde die Bilder nicht schlecht wenn man bedenkt was da so in ein Handy steckt.

Immer noch besser als for 10 Jahren...
Don't believe everything on the internet!
-2

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