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TechTicker: Neue Q Acoustics Aktiv-Speaker, zwei heiße Streaming-Allrounder, Canon PIXMA MuFu-Drucker und mehr

KORREKTUR ZUM TEST DES XLAYER WATCH-LADERS
Vorab eine kleine Richtigstellung. Letzte Woche hatte ich ein kleines, handliches Ladegerät für die Apple Watch von Xlayer vorgestellt. (Siehe Ergänzende Artikel, unten.) Zwar habe ich den kleinen Stick mit integrierter Watch-Ladefläche genau ausprobiert, begutachtet und fotografiert, dabei aber keinen Blick in den Stecker geworfen. Außerdem habe ich einen kleinen Hinweis in der Beschreibung übersehen. Dadurch ist mir leider entgangen, dass der Xlayer Apple Watch Lader (ca. 15 Euro, Amazon) einen USB-A-Stecker mit Sonderform besitzt. Dieser lässt sich, ähnlich wie ein USB-C- oder Lightning-Stecker, beidseitig in die Buchse stecken. Dadurch erübrigt sich meine wesentlichste Kritik an dem Gadget. Ich bitte die kleine Unachtsamkeit zu entschuldigen. Der Text im Artikel sowie das Urteil wurden entsprechend angepasst.



Q ACOUSTICS M20: GÜNSTIGE BLUETOOTH-STREAMING-STEREO-AKTIVLAUTSPRECHER
Smart-Speaker á la HomePod oder Alexa sind total angesagt. Ich frage mich nur warum? Weil Sprachsteuerung cool ist? Ich empfinde es eher als umständlich. Oder weil die Dinger so gut klingen? Sicher nicht! Weil sie billig sind? Vermutlich. Dennoch sage ich ganz klar: Mit einem herkömmlichen, "dummen" Paar Stereolautsprecher liegt man meistens viel besser, wenn es um Dinge wie Klangqualität und unkomplizierte Bedienung geht.


Zum Beispiel die neuen Q Acoustics M20: Dabei handelt es sich um "aktive" 2-Wege Kompaktlautsprecher für eine klassische Stereoaufstellung zum Komplettpreis von rund 500 Euro. Ja, das ist deutlich teurer, als ein paar HomePod mini, aber der Klang und der klassische Ansatz sind es wert. Die M20 führen zwar keine Sprachbefehle aus, aber sie lauschen auch nicht ständig in den Raum und müssen nicht mit dem Internet verbunden sein, um Musik zu machen.


Ein Bluetooth 5.0 Empfänger mit aptX HD dient als drahtlose Verbindung. Und wer die M20 per USB an einen Computer anschließt, kann sogar eine Wiedergabe in Hi-Res- Audioqualität mit 24 Bit/192 kHz genießen. Zusätzlich bieten die M20 Wiedergabemöglichkeiten von weiteren Quellen wie Fernseher, Plattenspieler, Set-Top- Box, CD-Player sowie tragbaren Musikplayern. Und bei Bedarf kann ein zusätzlicher Aktivsubwoofer angeschlossen werden.


Das System ist quasi-aktiv. Darum habe ich es weiter oben in Anführungszeichen geschrieben. Der Master ist mit der gesamten Elektronik für beide Lautsprecher versehen. Der Slave wir nur mit einem LS-Kabel verbunden und braucht keinen Stromanschluss. Es besteht die Möglichkeit, die Master-Box wahlweise für den linken oder rechten Kanal zu konfigurieren, damit sie in der Nähe einer Steckdose positioniert werden kann. Per EQ können die M20 für die Aufstellung ein einer Ecke, direkt vor einer Wand für freie Aufstellung klanglich angepasst werden.


Die Q Acoustics M20 sind ab September 2021 zum UVP von 499 Euro (als Paar natürlich) über alle autorisierten Fachhändler verfügbar. Sollten die M20 ähnlich gut klingen, wie die hier getesteten passiven Q Acoustics 3020i, wäre das umso sensationeller.

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SILENT ANGEL MUNICH M1: HOCHKLASSIGER ABER NOCH BEZAHLBARER STREAMING-PLAYER
Streaming-Devices schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Vor einigen Jahren dominierten bei Audio im Desktopbereich noch Kombigeräte aus DAC und Kopfhörerverstärker. Inzwischen ist Streaming angesagt und die Liga der DAC/KHVs wird um dieses Netzwerk-Feature ergänzt. Der kürzlich getestete iFi Audio ZEN Stream ist ein gutes Beispiel dafür, auch wenn es sich bei diesem um kein kombiniertes Gerät mit integriertem Kopfhörerverstärker handelt.


Genau so ein Teil kommt jetzt von Silent Angel. Das ist eine chinesische Firma, die aber aber mit Billigschrott nichts am Hut hat. Hierzulande hat sich Silent Angel mit einem hervorragenden Roon Server einen Namen gemacht. Der nun vorgestellte "Munich M1" ist ein optisch relativ schlicht gehaltener und sehr kompakter Streaming-DAC mit integriertem Kopfhörerverstärker plus analogem Cinch-Ausgang. Für weitere digitale Quellen stehen AES-EBU, I²S und S/PDIF-Eingänge bereit. Dass Silent Angel seinen Produkten deutsche Städtenamen verleiht, liegt übrigens an einem längeren Studienaufenthalt eines der Gründer in unserem schönen Land.


Der Munich M1 ist Roon Ready, versteht sich auf DLNA und AirPlay 2 und unterstützt über seine App VitOS Orbiter die Musikdienste Spotify Connect, Qobuz (in Kürze) und Highres Audio. Später in diesem Jahr sollen noch Tidal und Amazon Music hinzukommen. Auch MQA-Support ist in Vorbereitung.

Der Silent Angel Munich M1 macht rein funktional im Prinzip das Gleiche, wie die meisten anderen dieser Gerätekategorie. Also Musikstreaming via WWW, lokalem Netzwerk, oder von einem angeschlossenen Massenspeicher. Aber deswegen ist es noch lange nicht dasselbe. Eine Besonderheit des M1 ist beispielsweise seine vergleichsweise üppige Speicherausstattung mit wahlweise 2, 4 oder 8 GB DRAM. Die meisten günstigen Streamer haben höchstens 256 MB. Die Speicherausstattung ist u. a. für die Verwaltung großer eigener Musiksammlungen von Bedeutung. Zusätzlich hat der M1 32 GB High-Speed Flash-Memory. Als Prozessor kommt ein ARM Cortex A72 zum Einsatz.


Der Silent Angel Munich M1 ist ab sofort zum UVP von 999 Euro (mit 2 GB DRAM), 1.199 (4 GB) oder 1.299 Euro (8 GB) erhältlich. Es ist auch eine Version ohne DAC erhältlich, falls schon passende Endgeräte vorhanden sind. Diese wird unter dem Namen M1T angeboten und kostet, je nach RAM-Ausstattung, ab 699 Euro. Optional ist ein high-endiges Linearnetzteil mit Namen Forester F1 erhältlich, das mit 460 Euro in der Preisliste steht. Später in diesem Jahr wird Silent Angel sein Portfolio noch weiter ausbauen.

Der deutsche Vertrieb für Silent Angel ist die IAD GmbH in Korschenbroich.


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HIFI ROSE STELLT AUDIO NETWORK STREAMER RS250 UND CD-DRIVE RSA780 VOR
Letzten Winter hatte ich in Rewind einen ziemlich außergewöhnlichen All-In-One Streaming-Player im Test. Der HiFi Rose RS201E. Der auf Android basierende und mit einem riesigen Touch-Display ausgestattete Streamingverstärker hat bei den Lesern großes Interesse geweckt.


Nun bringt HiFi Rose mit dem RS250 ein äußerlich sehr ähnliches Gerät auf den Markt, das sich aber in zwei wesentlichen Punkten vom RS201E unterscheidet: Erstens hat der neue 250er keine eingebauten Endstufen. Es ist also eine Streaming-Vorstufe für den Anschluss an externe Endverstärker oder Aktivlautsprecher. Zweitens bietet der RS250 deutlich hochwertigere Digitalbauteile, wie beispielsweise einen ESS Sabre Reference DAC. Preislich positioniert sich der RS250 damit zwischen dem RS201E und dem (auch physisch) größeren Topmodell RS150B.


Optional gibt es nun auch ein schick verpacktes Ripping-Laufwerk von HiFi Rose. Das CD-Drive RSA780 wiegt satte 900g, kann per USB Musik direkt wiedergeben oder die Silberschieben auf dem internen oder einem externen mit dem RS250 verbundenen Musikspeicher rippen.


Der RS250 kostet 1999 Euro, der RSA780 steht für 379 Euro in der Preisliste. Beide Produkte sind ab sofort im Handel und online via audiodomain.de erhältlich.


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NOMAD: NACHFOLGER DER BASE STATION MIT APPLE-WATCH-ADAPTER JETZT ERHÄLTLICH
Nomad hat eine verbesserte Version seines Qi-Laders Base Station Apple Watch Edition vorgestellt. Die drei integrierten Ladespulen der Version 2 sind im Vergleich zum Vorgängermodell größer und leistungsstärker geworden. Der Hersteller verspricht damit eine größere Ladezone und somit einfacheres Platzieren der Geräte auf der Ladefläche. Über einen zusätzlichen USB-A- sowie einen USB-C-Anschluss auf der Rückseite können jetzt auch kabelgebundene Geräte mit Strom versorgt werden, sodass insgesamt fünf Geräte gleichzeitig mit Strom versorgt werden können.


Das Wichtigste im Überblick:
  • Qi-Ladestation mit Apple-Watch-Adapter, lädt bis zu fünf Geräte gleichzeitig
  • Leistungsstärker als das Vorgängermodell (dieses ist nicht mehr im Handel verfügbar)
  • MFi-zertifizierter Ladeadapter für alle Apple-Watch-Modelle
  • Drei Ladespulen versorgen die Geräte mit bis zu je 10 Watt (je 7,5 Watt Ladeleistung, wenn auf der Ladefläche zwei Geräte gleichzeitig laden).
  • Zwei Anschlüsse auf der Rückseite ermöglichen das Aufladen kabelgebundener Geräte: USB-A (bis 7,5 Watt) und USB-C-PD (bis 18 Watt)
  • Ladefläche mit Echtleder aus Horween überzogen.
  • Umgebungslichtsensor dimmt integrierte LED-Anzeige bei Dunkelheit
  • Im Lieferumfang sind zwei Netzadapter (EU und UK) sowie ein geflochtenes Netzkabel aus Nylon (2 Meter) enthalten.
  • Halterung unterstützt den Weckermodus der Apple Watch



Die Base Station mit Apple-Watch-Ladeadapter ist ab sofort im deutschen Fachhandel und online z. B. auf Amazon zum UVP von 169,95 Euro erhältlich.


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CANON: NEUE PIXMA TR4650 SERIE FÜR DRUCKEN, SCANNEN, KOPIEREN UND FAXEN
Speziell für die Arbeit im Home-Office oder für den privaten Korrespondenz- und Fotodruck hat Canon zwei neue MuFu-Lösungen vorgestellt. PIXMA TR4650 in schwarz und TR4651 in weiß sind die Nachfolgemodelle der Tischdruckerserie PIXMA TR4550.


Die 4-in-1-Systeme sollen bedienungsfreundlicher als ihre Vorgänger drucken, scannen und faxen; Einrichtungsprozesse wurden laut Canon nochmals vereinfacht. Die Papierführung erfolgt von vorn, was in der Preisklasse von 99 Euro (UVP) nicht selbstverständlich sein soll. Ebenso, wie automatischer Papiereinzug bis 20 Blatt und automatisches doppelseitiges Drucken. Umwelt: Bei der Verpackung konnten 65 Prozent Plastikanteil eingespart werden. Darüber hinaus kommt statt Styropor umweltfreundliches recyceltes Altpapier zum Einsatz, so der Hersteller.


PIXMA TR4650 Modelle im Überblick:
  • Drucken, Scannen, Kopieren, Faxen
  • Einzelblatteinzug für bis zu 20 Blatt A4
  • Automatischer doppelseitiger Druck
  • Hochwertiger Textdruck mit pigmentierter Tinte
  • Apple AirPrint, Morpia (Android), WLAN Direct
  • Steuerung über die Canon PRINT App
  • Ausweiskopie und Erinnerung zur Dokumentenentnahme
  • Connect Taste für eine einfache WLAN-Einrichtung

Ab Oktober sind die Neuen PIXMA-Drucker zum UVP von 99 Euro verfügbar.

Kommentare

Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex29.08.21 13:11
Ich hätte gerne die Beleuchtungsanlage aus dem zweiten Foto Aber bitte nicht bunt sondern dezenter
+1
herwighenseler
herwighenseler29.08.21 13:24
Bei Lautsprechern, die ich direkt an meinem Desktop Rechner stehen habe (MacMini), möchte ich unbedingt einen Lautstärkeregler als Drehknopf haben. Fernbedienung ist netter Bonus, muss aber nicht sein. Damit scheiden auch die M20 leider aus.

Herwig
Life is a heuristic guided depth-first search without backtracking
0
becreart
becreart29.08.21 13:46
2021
Jetzt neu – Drucker mit Fax! 😂😂
+6
Mac-Jobs29.08.21 13:51
becreart

Genau das hab ich auch gedacht.
Jetzt noch einen Fax. Ich hab leider keinen Anschluss mehr. 😋🤣🤗
0
sonorman
sonorman29.08.21 13:52
herwighenseler
Wenn Du die Speaker per USB angeschlossen hast, kannst Du den Pegel über die entsprechenden Tasten auf der Mac-Tastatur regeln. Ist das nicht komfortabel genug?

Ein Poti (analoger Schleifbahnregler) ist immer auch ein Verschleißteil und kann Kanalungleichheiten insbesondere bei niedrigen Pegeln verursachen.
+4
chill
chill29.08.21 14:26
Gammarus_Pulex
Ich hätte gerne die Beleuchtungsanlage aus dem zweiten Foto Aber bitte nicht bunt sondern dezenter
Ich vermute das gesamte Bild ist per CGI erstellt. Wie oft bei Bildern, auf den nichts lebendiges zu sehen sind.
MBP M1 256/16 Monterey 12.1 . iPhone 11 128 GB, iOs 15.2
+2
herwighenseler
herwighenseler29.08.21 14:41
sonorman
herwighenseler
Wenn Du die Speaker per USB angeschlossen hast, kannst Du den Pegel über die entsprechenden Tasten auf der Mac-Tastatur regeln. Ist das nicht komfortabel genug?

Klar geht das. Ich bin da vielleicht etwas altbacken. Und es geht mir nicht schnell genug. Ich will ohne nachzudenken und suchen/zielen sofort den Ton leiser/aus machen können, egal was der Rechner gerade macht.

Herwig
Life is a heuristic guided depth-first search without backtracking
+3
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex29.08.21 15:10
chill
Ich vermute das gesamte Bild ist per CGI erstellt. Wie oft bei Bildern, auf den nichts lebendiges zu sehen sind.

Davon bin ich überzeugt, ja.
Aber so ein bisschen ambientige, indirekte Beleuchtung suche ich noch ohne gleich ein Vermögen hinblättern zu müssen.
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nova.b29.08.21 16:47
@herwighenseler
Ich dachte immer, das geht mit F11 und F12 am schnellsten?
Bei Bedarf sogar mit Feineinstellung Shift/Alt?
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chill
chill29.08.21 17:18
nova.b
@herwighenseler
Ich dachte immer, das geht mit F11 und F12 am schnellsten?
Bei Bedarf sogar mit Feineinstellung Shift/Alt?
Bei den M1 hat du keine automatische Anzeige der F-Tasten ... du kannst über die Touch Bar die Laut/Leise Tasten anzeigen lassen. Oder eben auch die F-Tasten. Aber man muss evtl immer hin und her Klicken. ich lasse die Laut/Leiste Tasten immer anzeigen. Über die fn Taste dann die geöffneten Programme. Die F-Tasten gar nicht.
MBP M1 256/16 Monterey 12.1 . iPhone 11 128 GB, iOs 15.2
0
Krypton29.08.21 19:39
Gammarus_Pulex
chill
Ich vermute das gesamte Bild ist per CGI erstellt. Wie oft bei Bildern, auf den nichts lebendiges zu sehen sind.

Davon bin ich überzeugt, ja.
Aber so ein bisschen ambientige, indirekte Beleuchtung suche ich noch ohne gleich ein Vermögen hinblättern zu müssen.

Das Bild der Lautsprecher-Innereien und auch das des Druckers sind klar gerendert (und nicht mal so gut). Das Bild mit den Lautsprechern auf dem Tisch, dem NEC-Monitor und dem zerknatschten Stuhl sieht mir doch sehr nach Foto aus. Kratzer auf dem Bildschirm, abgenudeltes Plastik am Stuhl, Tischecke, welliger Boden, Abschürfungen auf der Licht-Raum-Konstruktion. Diese Arbeit macht sich kaum ein CGI-Artist für so günstige Produkte.
Im Prinzip sind es nur ein paar farbige Leuchten (man könnte hier die Hue-Play oder Hue Lightstrips nehmen) und die Konstruktion der Rückwand ist aus gestaffelten Teilen konstruiert (machen wenige an der Wand wegen des zusätzlichen Platzbedarfs). Sieht dann natürlich nicht aus allen Perspektiven toll aus. Hinter dem Monitor/Lautsprecher sind wohl ein oder zwei Lichter und links neben dem angestrahlten Schreibtisch auch noch eins. Ob man das so in der Wohnung haben will, bleibt fraglich.
Allerdings lässt sich mit den passenden Leuchten und etwas Umbau in der Wohnung (Lichtvoute, LED-Streifen an Treppen/Absätzen, LED Hintergrundbeleuchtung an abgesetzten Wänden, hinter Möbel, Sofa, Regal) schon sehr viel an Lichtszenen zaubern.

Die Grenze des Machbaren ist meist nur noch im Portemonnaie (Geldbeutel – für die Nichtfranzosen) versteckt.

Ein kleines Beispiel hier:
+3
gevaugeh30.08.21 07:57
herwighenseler
Bei Lautsprechern, die ich direkt an meinem Desktop Rechner stehen habe (MacMini), möchte ich unbedingt einen Lautstärkeregler als Drehknopf haben. Fernbedienung ist netter Bonus, muss aber nicht sein. Damit scheiden auch die M20 leider aus.

Herwig

Sehe ich genauso. Vlt. ist das auch eine Generationsfrage. Für mich ist ein Drehregler immer die bessere Wahl. Natürlich kann ich die Lautstärke mit der Maus über einen Schieberegler oder auch über Tasten steuern. Besonders fällt mir das im Auto auf. Ich habe eine Drehwalze am Lenkrad und einen Knopf am Infotainment-Bildschirm. Beides jeweils sehr gute Konzepte (für mich).
Ich bin neulich in einem neuen Golf mitgefahren und die Lautstärke-Leiste finde ich nicht gut bis sehr schlecht.
+1
FlyingSloth30.08.21 23:42
Wenn Du gute "normale nicht smarte" aktive Stereo Lautsprecher suchst, die nicht das Wallet sprengen und weit besser klingen als Ihr Preis vermuten lässt, dann kann ich Dir nur die Edifier R1700BT ans Herz legen. Edifier ist eine Chinesische HiFi Firma (Chinesische Qualitaets HiFi Komponenten sind ja momentan schwer im Kommen), die konstant solide Produkte zum Guten Preis auf den Markt bringt.
Der hier genannte R1700BT kann Bluetooth und hat 2 Line Eingänge (Eingangs Empfindlichkeit 700 und 550 plus/minus 50mV - 15 Watt Hochtöner und 18 Watt Mitten/Bass Lautsprecher - Frequenzbereich 60Hz-20kHz - Signal Rauschen unter 85dBA. Klar kommen die Eckdaten nicht ganz an die obigen Q Acoustics hin und die Edifier haben auch keinen optischen Eingang oder Sub Ausgang, dafür haben die Lautsprecher den von Dir gewuenschten Volume Regler am Master Lautsprecher.
Habe mehrere Lautsprecher in dieser Klasse (auch hochpreisige) ausgetestet und habe mich letztendlich für die Edifier entschlossen. Nicht unbedingt wegen dem Preis sondern aufgrund der Tatsache, dass die R1700BT den Bassreflex Kanal nach vorne ausgefuehrt haben und nicht nach hinten. Da die Dinger ziemlich nah an der Wand stehen, macht der vorderseitige Bassreflex Kanal für mich mehr Sinn, da der Klang dadurch weniger von der Wand beeinflusst wird und der Klang einfach neutraler und weniger bassig ist.
Meine persönlichen Referenz Lautsprecher sind meine alten Revox Studio 4 MKII, welche ich seit 30 Jahren im Einsatz habe. Klar gibt es besseres, aber die alten Revox sind meine Messlatte und die R1700BT klingen ähnlich warm/neutral und nicht "in your face"
Und wie gesagt für den Preis unschlagbar. Bei Amazon für Euro 140,- fürs Paar.

Hier ein Bild von meinen.

Produktseite

Amazon


herwighenseler
Bei Lautsprechern, die ich direkt an meinem Desktop Rechner stehen habe (MacMini), möchte ich unbedingt einen Lautstärkeregler als Drehknopf haben. Fernbedienung ist netter Bonus, muss aber nicht sein. Damit scheiden auch die M20 leider aus.

Herwig
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Tom
Tom31.08.21 23:59
Die Alternative zum ausverkauften XLAYER WATCH-LADERS :



Sieht genauso aus und ist in drei Farben (weiss, pink, blau) erhältlich.
Und sogar noch etwas günstiger

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