Apples Quartalszahlen am 30. Juli – wie hart traf Corona?

Wie üblich wird Apple am Ende des Monats die Aktionärskonferenz für das abgelaufene Quartal abhalten. Das Unternehmen gab kürzlich den genauen Tag bekannt. Apple informiert demnach am 30. Juli darüber, welche Umsätze, Gewinne und weiteren wirtschaftlichen Werte das Unternehmen aus Cupertino zwischen April und Juni erzielte. Besondere Spannung erhält die Veranstaltung wegen der Corona-Pandemie und den damit zusammenhängenden Auswirkungen auf Apples Wirtschaftsleistung.


Besondere Spannung wegen fehlender Prognosen
Apple entschied sich bei letzten Konferenz im April gegen den normalerweise üblichen detaillierten Ausblick zum Folgequartal. Der Grund: Die wirtschaftliche Entwicklung sei aufgrund der Corona-Krise so unsicher, dass keine seriösen Prognosen möglich sind. Schon die Voraussagen für das vorangegangene Quartal musste Apple nach unten korrigieren. Entsprechend offen sind die Ergebnisse, die das Unternehmen am 30. Juli den Aktionären und anderen interessierten Zuhörern präsentiert. Im vorangegangenen Quartal hatte Apple noch überraschend gut abgeschnitten – man darf gespannt sein, ob sich der Trend fortsetzt.

Am 30. Juli via Apple-Website
Apple hat bereits die dazugehörige Website „Financial Results – Q3 2020“ freigeschaltet, über die Nutzer das Ereignis verfolgen können. Die Aktionärskonferenz beginnt am 30. Juli um 23 Uhr deutscher Zeit. Der Audiostream wird über die Internetseite verfügbar sein. Natürlich berichtet auch MacTechNews wie üblich zeitnah über alle Geschehnisse.

Wie sich der Stream empfangen lässt
Anders als beispielsweise bei der WWDC, die Apple unter anderem via YouTube übertrug, gelten für die „Financial Results“ einige Einschränkungen bezüglich der Empfangbarkeit. Anwender benötigen ein iPhone, iPad oder iPod touch mit mindestens iOS 10. Alternativ funktioniert der Stream auch auf Macs ab macOS Sierra (10.12). Sowohl bei Apples Desktop-Betriebssystem als auch den mobilen Varianten klappt die Wiedergabe laut Apple am besten über den eigenen Browser Safari. Für PCs mit Windows 10 empfiehlt das Unternehmen Microsoft Edge.

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