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Kurz: MacUpdater stellt Dienst ein +++ Apple hebt achtfachen „Crash Zoom“ des iPhone 17 Pro in neuer Werbung hervor

Wer viele Apps auf dem Mac installiert hat, kennt das Problem vielleicht: Nach dem Öffnen einer Anwendung, die vielleicht seit einiger Zeit nicht mehr benutzt wurde, ploppt zunächst ein Fenster auf. Dieses rät Anwendern zu einem Update. Dabei handelt es sich zwar grundsätzlich um einen sinnvollen Hinweis, im alltäglichen Workflow stellen derartige Mitteilungen hingegen oftmals ein Ärgernis dar. Um das Problem zu umgehen, bietet sich etwa der Mac App Store an. Dieser hält die heruntergeladene Software auf dem aktuellen Stand – zumindest in der Theorie. In der Praxis funktioniert das nicht immer, außerdem sind etliche Applikationen gar nicht im Store zu finden.

Um möglichst alle Apps zeitnah zu aktualisieren, bieten sich Tools wie MacUpdater an. Die Entwickler CoreCode kündigten jedoch bereits vor geraumer Zeit an, den Support für die App ab dem 1. Januar 2026 einzustellen. CoreCode hielt Wort: MacUpdater 3.5 ist die finale Version der Software und die Anzahl der Apps, die sich darüber aktualisieren lassen, ist von 7.000 auf 3.500 gesunken und wird weiter abnehmen. Die Entwickler geben zudem zu bedenken, dass es vermehrt zu „Fehlalarmen“ kommen wird. Der Server mit der Datenbank soll nach ungefähr einem Jahr abgeschaltet werden.

Die Entwickler erklären, dass sie sich gegen ein Abo-Modell gestemmt hätten, die App jedoch wirtschaftlich nie tragfähig gewesen sei. Ferner sei der Aufwand für die Wartung des Tools für ein so kleines Team unverhältnismäßig hoch. CoreCode verweist übrigens auf die Alternative Latest: Hierbei handelt es sich um eine ähnliche App, die jedoch nicht so viele Aktualisierungen von Anwendungen ausfindig macht.


Neue Werbung: Achtfacher „Crash Zoom“ mit dem iPhone 17 Pro
Apple veröffentlichte vor Kurzem drei kurze Werbespots, die zur Einhaltung von Neujahrsvorsätzen mahnen – am besten mit der Unterstützung der Apple Watch (siehe hier). Nun legt das Unternehmen einen neuen Clip vor, welcher auf eines der neuen Features des iPhone 17 Pro (Max) eingeht: Im Video Detectives 8x Zoom geht es um zwei Ermittler, die eine Lagerhalle aufsuchen und über den sogenannten „Crash Zoom“ sprechen. Dabei zoomt die Kamera schnell auf ein bestimmtes Objekt, etwa um die Spannung der Handlung zu erhöhen.


Apple bewirbt damit den achtfachen „Zoom in optischer Qualität“, über den die beiden Pro-Modelle verfügen. Das iPhone 16 Pro gibt sich mit einem maximal fünffachen optischen Zoom zufrieden.

Kommentare

chrissli02.01.26 14:38
1. warum ist das apple eigene video nur in 1080p
2. warum produzieren die so billig, das sieht wirklich nicht gut aus

also mit dem video tun sie sich keinen gefallen
+1
Metty
Metty02.01.26 15:38
chrissli
also mit dem video tun sie sich keinen gefallen
Wieso? Ich fand das Video witzig.
chrissli
1. warum ist das apple eigene video nur in 1080p
Na soooo brillant, dass man es unbedingt in 4K schauen muss ist es nicht. Andere Videos publiziert Apple in 4K, siehe hier.
A Critter Carol
https://www.youtube.com/watch?v=-avONMmQtlI
Das Video finde ich witzig genug, um es in 4K zu publizieren.
+2
Lavalampa02.01.26 16:12
Tut mir leid für das MacUpdater Team aber es ist so der richtige weg, denn Abo Software meide ich wie die Pest.
+1
gishmo02.01.26 16:21
MacUpdater ist ein Beispiel dafür, dass der Betrieb eines Software-Produktes permanent laufende Kosten verursacht und mit Einmal-Käufen und lebenslangen Updates nicht funktionieren kann. Sehr bedauerlich. Dieser Dienst wäre mir einige Euros im Monat wert gewesen.
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