App Store künftig mit landesabhängiger Mehrwertsteuer

Ab Januar muss Apple Änderungen bei der Berechnung der Mehrwertsteuer im App Store vornehmen. Wurde bislang ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz für alle europäischen Länder veranschlagt, so ist dieser fortan vom Land des Kunden abhängig. Rechnungen des iTunes Stores stammen aus Luxembourg, die Umsatzsteuer liegt dort bei 15 Prozent - europaweit der niedrigste Wert. In anderen Ländern hingegen werden zwischen 18 und 27 Prozent Mehrwertsteuer fällig.

Für die "Einkünfte der Entwickler" ändert sich laut Apple nichts. Der Anteil von 70% soll auch weiterhin nach Abzug der Mehrwertsteuer ausgezahlt werden. Allerdings impliziert diese Aussage auch, dass die Preise für Apps dann steigen, da Kunden mit einem höheren Steuersatz zur Kasse gebeten werden - sei es, weil die Preise je nach Land unterschiedlich werden oder weil sich die Marge für Entwickler verschlechtert und daher Preiserhöhungen anstehen. Nicht bekannt ist, ob diese Regelung fortan für alle Dienstleistungen in den verschiedenen iTunes Stores gelten.

Kommentare

Rainer Puschner
Rainer Puschner18.12.14 08:21
Sind die 0,99€ Preise damit Geschichte?
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firecow18.12.14 08:24
Gehört die Schweiz jetzt auch nicht einmal mehr zu Europa? 8% hier..
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kim8818.12.14 08:25
die Umsatzsteuer liegt dort bei 15 Prozent - europaweit der niedrigste Wert.

Die Schweiz ist zwar nicht in der EU aber durchaus ein Teil von Europa. Und hat eine Mehrwertsteuer von 8%. Also für alle Schweizer eine gute Nachricht, vielleicht sinken die Preise ein bisschen.
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phrankster200018.12.14 08:32
Eigentlich richtig - trotzdem doof (für Entwickler)
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nane
nane18.12.14 08:51
whow... das heisst also die USt. wird dann auch dem Land zugute kommen, dass sie einhebt? Also machen wir mit dem Kauf bei Apple jetzt nicht mehr Luxemburg reich? Das wäre ja genial. *freu*

Sind Steuerberater hier anwesend die das kurz erklären können?
Das Leben ist ein langer Traum an dessen Ende kein Wecker klingelt.
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gritsch18.12.14 08:59
Für die "Einkünfte der Entwickler" ändert sich laut Apple nichts. Der Anteil von 70% soll auch weiterhin nach Abzug der Mehrwertsteuer ausgezahlt werden. Allerdings impliziert diese Aussage auch, dass die Preise für Apps dann steigen, da Kunden mit einem höheren Steuersatz zur Kasse gebeten werden.

das sehe ich nicht so. apple sagt dass sich an den 70% nichts ändert und dass die berechnet werden NACHDEM die MwSt anfällt. eben so wie bisher. Sie sagen aber nicht ob sich die preise für die endkunden ändern. ich denke nicht dass sie sich ändern werden. ich denke 0,99 bleibt in allen EU-ländern 0,99€ nur bekommt eben der entwickler je nach land in das die app verkauft wurde, mehr oder weniger (aber eben weiterhin 70%).
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Hannes Gnad
Hannes Gnad18.12.14 09:05
nane
Sind Steuerberater hier anwesend die das kurz erklären können?
(kein Steuerberater, dafür Unternehmer)

Ist vermutlich das "Bestimmungslandprinzip", siehe

http://de.wikipedia.org/wiki/Bestimmungslandprinzip
Unter Bestimmungslandprinzip im Sinne des Umsatzsteuergesetzes versteht man die Besteuerung einer Lieferung oder Leistung mit der Umsatzsteuer des Bestimmungslandes. Das heißt, die Umsatzsteuer trägt der Letzt-Verbraucher in dem Staat, in dem der Endverbrauch der Lieferung oder Leistung erfolgt. (...)
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IkarusX
IkarusX18.12.14 09:10
Der Mehrwertsteuersatz für Luxemburg liegt ab 1. Januar 2015 auch bei 17%, also auch nicht mehr so vorteilhaft!
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Jägerschnitzel
Jägerschnitzel18.12.14 09:24
Die Steuer für Dienstleistungen und Software-Downloads beträgt bei Apple 23% und nicht 15%. Das ist auch unten auf der Apple Website angegeben.
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gritsch18.12.14 09:36
Jägerschnitzel
Die Steuer für Dienstleistungen und Software-Downloads beträgt bei Apple 23% und nicht 15%. Das ist auch unten auf der Apple Website angegeben.

aber nur für außerhalb der zwei app-stores!
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Marcel Bresink18.12.14 09:39
Jägerschnitzel
Die Steuer für Dienstleistungen und Software-Downloads beträgt bei Apple 23% und nicht 15%. Das ist auch unten auf der Apple Website angegeben.

Hier geht es aber nicht um die Firma Apple Distribution International (die den Apple Online Store von Irland aus betreibt), sondern um die Firma iTunes S.A.R.L. (die den App Store und den Mac App Store von Luxemburg aus betreibt).

Die Angabe von 15% Mehrwertsteuer war daher schon richtig. Die 23% gelten nur für Software aus dem Apple Online Store, nicht aus den App Stores.
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Jägerschnitzel
Jägerschnitzel18.12.14 09:51
Marcel Bresink
gritsch

Danke für die Klarstellung, war mir nicht bewusst.
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dan@mac
dan@mac18.12.14 11:00
Dad trifft erst Mail but die Entwickler, die am Ende des Monats wringer Von Apple bekommen.
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Ties-Malte
Ties-Malte18.12.14 11:11
Die Frage ist, ob sich User bei differierenden Preisen nicht noch mehr Accounts anlegen werden als jetzt bei vielen schon üblich. Kann eigentlich nicht in Apples Interesse liegen. Insofern könnte ich mir vorstellen, dass es die Entwickler trifft, die eventuelle Mehrkosten werden tragen müssen. Aber in spätestens 2 Wochen wissen wir mehr.
The early bird catches the worm, but the second mouse gets the cheese.
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Cliff the DAU
Cliff the DAU18.12.14 11:18
Bin mal gespannt, ob Apple dann in Deutschland Steuern zahlt und nicht nur 1% in Luxemburg.
„Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen schon Wirklichkeit sein. Hier ist ein Märchen von übermorgen“
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Marcel Bresink18.12.14 11:23
Da Apple für EU-Kunden immer nur die Brutto-Preise angibt und die Verträge mit den Entwicklern (die unter anderem die Preistabellen für Endkunden enthalten) noch nicht gekündigt wurden, ist nicht zu erwarten, dass Apple die Preise ändern wird. Sie werden in der Tat weniger an die Entwickler auszahlen.

Natürlich können Entwickler mit vielen Verkäufen in der EU dadurch indirekt gezwungen sein, ihre Produkte in eine andere Preisgruppe einzusortieren, wodurch die Preise dann tatsächlich steigen könnten.

Das Problem betrifft übrigens nicht nur Apple, sondern alle Software-Händler weltweit, die ab 1.1.2015 Produkte in Form von Downloads innerhalb der EU verkaufen.
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Marcel Bresink18.12.14 11:27
Cliff the DAU
Bin mal gespannt, ob Apple dann in Deutschland Steuern zahlt und nicht nur 1% in Luxemburg.

Das hat mit dieser Nachricht überhaupt nichts zu tun, denn hier geht es ja nicht um Steuern, die wirklich Apple zahlt, sondern um Steuern, die die Kunden zahlen, aber von den Software-Händlern im Auftrag der jeweiligen Staaten erhoben werden.
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iPeter79
iPeter7918.12.14 13:02
Na, hoffentlich bekommt man jetzt bald auch mal richtige Rechnungen mit ausgewiesener Mehrwertsteuer von Apple, damit man sie besser für die Buchführung verwenden kann (das ist bis jetzt vor allem für Geschäftskunden ein ziemliches Durcheinander).
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maczock18.12.14 14:30
gritsch
…Allerdings impliziert diese Aussage auch, dass die Preise für Apps dann steigen, da Kunden mit einem höheren Steuersatz zur Kasse gebeten werden.

das sehe ich nicht so. apple sagt dass sich an den 70% nichts ändert und dass die berechnet werden NACHDEM die MwSt anfällt. eben so wie bisher. …

Exakt so habe ich das auch aus den FAQ verstanden. Für die Kunden sollte sich nichts ändern.

Aber…
Was passiert, wenn man mit einem deutschen Account von einem anderen Mitgliedsstaat aus im deutschen Store einkauft? Dann müsste ja die VAT des jeweiligen Aufenthaltslandes fällig werden, es herrscht ja nunmal Freizügigkeit und das Bestimmungsland lässt sich mal eben nicht so einfach definieren über die Staatsangehörigkeit, Bankkonto und App-Store-Account.
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BudSpencer18.12.14 15:01
nane
whow... das heisst also die USt. wird dann auch dem Land zugute kommen, dass sie einhebt? Also machen wir mit dem Kauf bei Apple jetzt nicht mehr Luxemburg reich? Das wäre ja genial. *freu*

Sind Steuerberater hier anwesend die das kurz erklären können?

Genau.
Die Mehrwertsteuer wird in dem Land fällig in dem der KÄUFER wohnt, nicht wie bisher der Firmensitz.

Stellt aber viele kleine Firmen vor ein echtes Problem so das einige auf den Online Vertrieb von Software in Zukunft verzichten.
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BudSpencer18.12.14 15:03
maczock
gritsch
…Allerdings impliziert diese Aussage auch, dass die Preise für Apps dann steigen, da Kunden mit einem höheren Steuersatz zur Kasse gebeten werden.

das sehe ich nicht so. apple sagt dass sich an den 70% nichts ändert und dass die berechnet werden NACHDEM die MwSt anfällt. eben so wie bisher. …

Exakt so habe ich das auch aus den FAQ verstanden. Für die Kunden sollte sich nichts ändern.

Aber…
Was passiert, wenn man mit einem deutschen Account von einem anderen Mitgliedsstaat aus im deutschen Store einkauft? Dann müsste ja die VAT des jeweiligen Aufenthaltslandes fällig werden, es herrscht ja nunmal Freizügigkeit und das Bestimmungsland lässt sich mal eben nicht so einfach definieren über die Staatsangehörigkeit, Bankkonto und App-Store-Account.

Der Wohnsitz ist entscheiden.
Du bist Spanier lebst in Deutschland (gemeldeter Wohnsitz), kaufst in einer Französischen Online Shop die Software Transmit. Dann werden 19% Mehrwertsteuer fällig, da du in Deutschland gemeldet bist und lebst (mehr als 180 Tage pro Jahr)


Natürlich steigen die Preise, Ungarn hat eine Mehrwertsteuer von 25%.
Bisher waren es 15% (AppStore) in Zukunft wird es für die Ungar 10% teuer für uns Deutsche 4%.
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maczock18.12.14 16:43
BudSpencer

Natürlich steigen die Preise, Ungarn hat eine Mehrwertsteuer von 25%.
Bisher waren es 15% (AppStore) in Zukunft wird es für die Ungar 10% teuer für uns Deutsche 4%.

Davon ist in den FAQs nicht mit einem einzigen Wort die Rede. Und das bezweifle ich auch, denn sonst hätten sie eine neue Tier-Liste eingeführt pro Land. Es gilt aber weiterhin die Euro-Liste.
Von daher wird sich mit absoluter Sicherheit für die Endkunden nichts ändern.

BudSpencer
Der Wohnsitz ist entscheiden.
Du bist Spanier lebst in Deutschland (gemeldeter Wohnsitz), kaufst in einer Französischen Online Shop die Software Transmit. Dann werden 19% Mehrwertsteuer fällig, da du in Deutschland gemeldet bist und lebst (mehr als 180 Tage pro Jahr)

Mit Verlaub, das ist ja wohl genauso bekloppt wie zuvor - nur eben anders herum.

Bei der neuen Regelung geht es darum die virtuelle Verkaufsstelle eben im jeweiligen Land des Kaufs "anzusiedeln". Wenn ich als Deutscher in Frankreich bin und einen Kauf tätige bei einer britischen Firma, dann müsste der Logik nach der Ort an dem der Umsatz stattfindet die Grundlage sein - also Frankreich. Denn genauso ist es offline ja auch: Britische Firma unterhält ein Ladengeschäft in Frankreich, Deutscher kauft dort vor Ort ein und muss natürlich die französische Mehrwertsteuer zahlen.

Hat also ein zu 90% in Deutschland lebender Spanier noch immer einen spanischen iTunes-Account, den er ja nicht unbedingt kündigen muss, und kauft in Deutschland ein, dann verdient Spanien an diesem Kauf. Das ist vollkommen unlogisch.
Innerhalb Europas müsste das über den Standort, der online ja immer erfassbar ist, geregelt werden.
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BudSpencer18.12.14 20:32
maczock
BudSpencer

Natürlich steigen die Preise, Ungarn hat eine Mehrwertsteuer von 25%.
Bisher waren es 15% (AppStore) in Zukunft wird es für die Ungar 10% teuer für uns Deutsche 4%.

Davon ist in den FAQs nicht mit einem einzigen Wort die Rede. Und das bezweifle ich auch, denn sonst hätten sie eine neue Tier-Liste eingeführt pro Land. Es gilt aber weiterhin die Euro-Liste.
Von daher wird sich mit absoluter Sicherheit für die Endkunden nichts ändern.

Denkst du ernsthaft Apple wird die bis zu 15% mehr kosten (je nach Land) selbst tragen?
Oder das die Entwickler es gut heisen wenn sie Plötzlich (je nach Land) weniger Geld bekommen?
Nur damit weiterhin 99 Cent da steht? Wohl kaum, Apple wird früher oder später, die Preise anpassen.
Apple ist nicht zimperlich bei Preiserhöhung, das haben wir schon oft genug Festgestellt.
maczock
BudSpencer
Der Wohnsitz ist entscheiden.
Du bist Spanier lebst in Deutschland (gemeldeter Wohnsitz), kaufst in einer Französischen Online Shop die Software Transmit. Dann werden 19% Mehrwertsteuer fällig, da du in Deutschland gemeldet bist und lebst (mehr als 180 Tage pro Jahr)

Mit Verlaub, das ist ja wohl genauso bekloppt wie zuvor - nur eben anders herum.

Bei der neuen Regelung geht es darum die virtuelle Verkaufsstelle eben im jeweiligen Land des Kaufs "anzusiedeln". Wenn ich als Deutscher in Frankreich bin und einen Kauf tätige bei einer britischen Firma, dann müsste der Logik nach der Ort an dem der Umsatz stattfindet die Grundlage sein - also Frankreich. Denn genauso ist es offline ja auch: Britische Firma unterhält ein Ladengeschäft in Frankreich, Deutscher kauft dort vor Ort ein und muss natürlich die französische Mehrwertsteuer zahlen.

Hat also ein zu 90% in Deutschland lebender Spanier noch immer einen spanischen iTunes-Account, den er ja nicht unbedingt kündigen muss, und kauft in Deutschland ein, dann verdient Spanien an diesem Kauf. Das ist vollkommen unlogisch.
Innerhalb Europas müsste das über den Standort, der online ja immer erfassbar ist, geregelt werden.

Nur das es egal ist was du "bekloppt" findest oder nicht, den nicht du entscheidest es sondern der Gesetzesgeber und der sagt klar, die Mehrwertsteuer fällt in dem Land an wo der Kunde Wohnt (Rechnungsadresse) und nicht wie bisher am Firmensitz.

Online-Händler müssen bei einer Lieferung ins EU-Ausland für digitale Produkte und Dienstleistungen ab 1. Januar 2015 die Umsatzsteuer abführen, die im Land des Kunden gilt.

Die bisherige Regelung erlaubt es Amazon also, E-Books mit drei Prozent Mehrwertsteuer zu verkaufen, was Händlern mit einem Firmensitz in Deutschland nicht möglich ist. Zukünftig wird Amazon aber statt drei Prozent nun den für Deutschland geltenden Steuersatz abführen müssen: 19 Prozent. Die entstehende Lücke im Ertrag könnte in einer Mischkalkulation abgefedert werden, was allerdings recht unwahrscheinlich ist angesichts der Differenz von 16 Prozent. Wahrscheinlicher ist eine Preiserhöhung um die indirekte Steuererhöhung abzufedern.
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maczock18.12.14 22:03
BudSpencer
Denkst du ernsthaft Apple wird die bis zu 15% mehr kosten (je nach Land) selbst tragen?
Oder das die Entwickler es gut heisen wenn sie Plötzlich (je nach Land) weniger Geld bekommen?
Nur damit weiterhin 99 Cent da steht? Wohl kaum, Apple wird früher oder später, die Preise anpassen.
Apple ist nicht zimperlich bei Preiserhöhung, das haben wir schon oft genug Festgestellt.



Nur das es egal ist was du "bekloppt" findest oder nicht, den nicht du entscheidest es sondern der Gesetzesgeber und der sagt klar, die Mehrwertsteuer fällt in dem Land an wo der Kunde Wohnt (Rechnungsadresse) und nicht wie bisher am Firmensitz.

Nur dass es egal ist, was Du denkst was Apple machen wird, denn nicht Du entscheidest es sondern Apple. Und Apple schreibt mir klar, dass im Euro-Raum einheitliche Preise für Apps gelten, denn nach wie vor gibt es nur eine Preistabelle für den Euro-Raum.

Entsprechend WIRD uns ab dem 1.1. von Verkäufen aus den meisten Euro-Ländern weniger ausgezahlt werden, es sei denn Apple schiebt in den nächsten Tagen eine neue Meldung hinterher. Das wäre aber etwas knapp, da durch die Ferien den Entwicklern nur noch wenige Tage zur Verfügung stehen um dann evtl. gewünschte Preisänderungen vorzunehmen.
Abgesehen davon bekommt man sowieso ja nach iTunes-Verkaufsregion seit Anbeginn unterschiedliche Beträge ausgezahlt. Dann ist es nun eben im Euro-Raum ebenfalls so, da gibt es also keinen wirklichen Grund sich aufzuregen.

Apple wird jetzt nicht mit krummen Preisen wie 93 Cent in einigen Ländern kommen, das ist lächerlich und lässt sich bei diesen geringen Unterschieden von z. B. 1% (bei 19% und 20% Mwst.) auch rein mathematisch im Endkundenpreis bei z. B. 89 Cent überhaupt nicht bewerkstelligen (kommt bei beiden 89 Cent raus, es sei denn Du möchtest eine neue Währung mit tausendstel Euro einführen)
Log dich doch bei iTunes Connect ein und schau nach, Du wirst nicht finden von Preisänderungen.


Über das andere Thema, das über die Logik von Regelungen, hülle ich besser den Mantel des Schweigens. Es wäre wohl fruchtlos damit fortzufahren.
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jogoto19.12.14 08:23
iPeter79
Na, hoffentlich bekommt man jetzt bald auch mal richtige Rechnungen mit ausgewiesener Mehrwertsteuer von Apple, damit man sie besser für die Buchführung verwenden kann (das ist bis jetzt vor allem für Geschäftskunden ein ziemliches Durcheinander).
Was denn für ein Durcheinander? Es gibt in D 19%, 7% und 0%. Die Apple Rechnungen sind eben mit 0% relevanter Vorsteuer. Und wenn Du Großeinkäufe im App Store machst, schickst Du eben am Ende des Jahres die Rechnungen nach Luxemburg.
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