
Bereits seit iOS 13 enthält die App "Wo ist?" eine Kategorie namens "Objekte". Diese versteckt sich allerdings in den Tiefen der Anwendung und ist lediglich in speziellen Entwicklerversionen des Betriebssystems für iPhone und iPad sichtbar. Mithilfe von Safari lässt sie sich jedoch ab sofort von jedermann öffnen.
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Facebook und WhatsApp stehen im Zentrum wachsender Kritik: Den Unternehmen wird vorgeworfen, wenig Rücksicht auf die Privatsphäre der Anwender zu nehmen. Nun haben der Messenger und das Soziale Netzwerk reagiert – allerdings auf recht unterschiedliche Art.
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Der unter dem Namen "Staingate" bekannte Hardwaredefekt etlicher Versionen des MacBook Pro zieht nach wie vor Kreise. Apple hat das kostenlose Reparaturprogramm für betroffene Geräte bereits mehrfach verlängert. Dabei bleibt es auch, allerdings ändert das Unternehmen jetzt offenbar die Vorgehensweise.
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CBS zufolge wird es heute eine wichtige Apple-Ankündigung geben – aller Wahrscheinlichkeit nach eine neue soziale Initiative. Über den Inhalt wird eifrig spekuliert – und auch Mark Gurman von Bloomberg meldete sich zu Wort, um zwei gängige Theorien zu zerstreuen.
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Soeben hat Apple die Katze aus dem Sack gelassen, worum es sich bei der ominösen Ankündigung handelt. Wie erwartet stellt Apple kein neues Produkt vor, sondern ein Programm – wohlgemerkt ein soziales Programm. Erneut positioniert sich Apple damit politisch, denn struktureller Rassismus ist spätestens seit letztem Jahr wieder ein heißes Thema. (fen) Zum Artikel...

CBS zufolge wird es heute eine wichtige Apple-Ankündigung geben – aller Wahrscheinlichkeit nach eine neue soziale Initiative. Über den Inhalt wird eifrig spekuliert – und auch Mark Gurman von Bloomberg meldete sich zu Wort, um zwei gängige Theorien zu zerstreuen.
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Apple scheint die Entwicklung eines eigenen Autos an verschiedenen Stellen vorantreiben zu wollen: Um mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei der Kabine zu haben, war die Übernahme eines kalifornischen Start-ups geplant. Dieses hatte jedoch andere Interessen.
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Der Apple Pencil ist bislang das einzige Zubehör aus Cupertino, welches sich direkt an einem mit ihm verbundenen Gerät laden lässt. Das könnte sich zukünftig ändern, denn Apple lotet offenbar Möglichkeiten aus, AirPods und andere Gadgets an einem iPhone mit Energie zu versorgen. Darauf deutet ein neues Patent hin, das dem Unternehmen jetzt erteilt wurde.
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Renderbilder geben einen ersten Ausblick auf das Gehäusedesign des 2021er iPad Pro. Es geht um das 12,9-Zoll-Modell. Kunden können demzufolge Änderungen vor allem unter Haube erwarten. Beim Design hingegen herrscht Kontinuität.
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In einem Interview mit CBS äußert sich Tim Cook zur Erstürmung des Capitols durch militante Trump-Anhänger – und findet klare Worte gegen "alle" Beteiligten. Außerdem heißt es, dass eine wichtige Apple-Ankündigung unmittelbar bevorsteht.
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iOS verfügt ebenso wie macOS über einen Unix-Unterbau. Warum also sollte man Linux auf einem iPhone installieren und zum Laufen bringen wollen? Ganz einfach: Weil es geht – allerdings nur auf einem älteren Smartphone aus Cupertino und nicht ohne Risiken und Nebenwirkungen.
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Microsofts Office-Apps für das iPad gleichen sich in puncto Funktionsumfang schrittweise jenem für PCs und Macs an – nun stehen neue Updates für Word, Excel und PowerPoint bereit, die den Möglichkeiten des Tablets Rechnung tragen.
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Die hoch auflösenden Ultrafine-Monitor von LG erfreuen sich seit geraumer Zeit vor allem bei Mac-Besitzern großer Beliebtheit. Apple verkauft die 4k- und 5k-Ausführungen im hauseigenen Online-Store. Bislang setzte der südkoreanische Hersteller auf LC-Technik, das neue Modell verfügt hingegen über ein OLED-Panel.
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Üblicherweise stellen neue iPhone-Features keine Gefahr für Leib und Leben dar – bei MagSafe ist aber in bestimmten Fällen erhöhte Aufmerksamkeit geboten: Eine neue Studie zeigt, dass die im iPhone verbauten Magnete den Betrieb bestimmter Defibrillatoren stören.
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Die AirPods Max sind mit 612,70 Euro nicht gerade ein Schnäppchen – umso ärgerlicher für den Kunden, wenn sie schadhafte Kopfhörer erhalten. Apple leistet in diesen Fällen umgehend Ersatz – beschränkt diesen aber auf defekte Komponenten.
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Apple besitzt bekanntlich keine eigenen Chipfabriken. Dennoch ist der kalifornische Konzern auf dem besten Wege, sich zum weltweit größten Hersteller von 5-Nanometer-Chips aufzuschwingen. Apple dürfte schon 2021 die Platzhirsche auf die Plätze verweisen.
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Das seit des gewaltsamen Sturms auf das US-Kongressgebäude in der Kritik stehende soziale Netzwerk Parler ist nicht mehr im App Store verfügbar. Apple entfernte die App. Google tat im Play Store das gleiche. Parler-CEO Matze spricht von einer existenzbedrohlichen Lage und macht den Tech-Riesen schwere Vorwürfe.
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Intel hat nun einen ersten Ausblick gegeben, wie es in der x86-Welt weitergeht – und ein neues Chip-Design gezeigt, das zumindest in einem Aspekt sehr den M1-Chips ähnelt: verschiedene Core-Arten. In Macs dürften die Prozessoren allerdings nicht mehr zum Einsatz kommen.
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Bis zur Ankündigung muss man sich zwar noch eine ganze Weile gedulden, die nächste Testphase hat allerdings schon begonnen. macOS 12 macht sich seit gestern in der Öffentlichkeit bemerkbar – und hinterlässt Fußspuren in Serverstatistiken.
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Viele Analysten prophezeien steigende Mac-Verkäufe aufgrund des überlegenen M1-Chips – und laut Daten von IDC könnte sich diese Vorhersage bewahrheiten. Doch auch die Corona-Krise hilft Apple dank Home-Office.
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In den Kurzmeldungen geht es um ein iOS-Update, dessen Inhalt übersichtlich ist: Apple behob einen kleineren Sprachfehler in Bezug auf die Covid Exposure Notifications. Außerdem: Apple öffnet die "Wo ist"-App für Drittanbieter – das vor Monaten angekündigte Programm trägt eine erste Frucht.
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Apple ist auf der CES traditionell nicht vertreten. Das ist auch in diesem Jahr, da die Fachmesse für Unterhaltungselektronik wegen der anhaltenden Corona-Pandemie vom 11. bis 14. Januar nur virtuell stattfindet, nicht anders. Andere Hersteller hingegen kündigen eine Reihe interessanter Geräte an. Ein Ausblick.
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