Mittwoch, 6. Juli 2011

Ein Manager des OEM-Herstellers Flextronics hat sich vor einem New Yorker Gericht schuldig bekannt, Geschäftsgeheimnisse von Apple im Zuge seiner Tätigkeit gegen Geld an Börsenspekulanten verraten zu haben. Dank der frühzeitigen Insider-Informationen konnten die Hedgefond-Manager unter anderem Aktien-Gewinne von 560.000 US-Dollar einstreichen. Im Gegenzug für die Informationen erhielt der Flextronics-Manager Bestechungsgelder in Höhe von mindestens 45.000 US-Dollar. Unter anderem gab der Manager Informationen zum iPhone 4 und zum iPad weiter. Letzteres war damals nur unter dem Codenamen K48 als völlig neue Gerätekategorie bekannt. Trotz seines Geständnisses soll das Gerichtsurteil gegen den Manager erst in zwei Jahren, am 8. Juli 2013, verlesen werden. Dem 39-Jährigen drohen bis zu 30 Jahre Haft.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein12,9%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,5%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,7%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,4%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
854 Stimmen19.03.15 - 30.03.15
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