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Intel SSD-Roadmap verspricht bis zu 1.600 GB Kapazität

Intel will in diesem Jahr seine SSDs mit Flash-Speicher in einer Strukturbreite von 25 Nanometer ausstatten. Nachdem nun seit Anfang des Jahres die 520-Serie erhältlich ist, wird Intel im Mai unter dem Codenamen "Maple Crest" die 300-Serie vorstellen, welche voraussichtlich mit SATA 3Gbps ausgestattet sein wird und dank MLC-Organisation (Multi Level Cell) günstige 100 bis 400 GB Speicherkapazität bietet. Kurz darauf soll die 720-Serie folgen, welche auf PCI Express aufbaut und über bis zu 800 GB Kapazität verfügt. Im Herbst kommen schließlich aktualisierte 300er-, 500er- und 700er-Modelle mit Flash-Speicher in einer Strukturbreite von 20 Nanometer, was sich vor allem beim Preis bemerkbar machen dürfte. Im ersten Quartal 2013 will Intel schließlich eine aktualisierte 500er-Serie mit dem Codenamen "Wolfsville" vorstellen, deren Kapazität von 60 bis 1.600 GB Kapazität reicht. Allerdings wird der Preis für das Spitzenmodell wohl deutlich über 1.000 US-Dollar liegen.

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Kommentare

MacDev23.03.12 14:43
Und damit werden die SSDs in annehmbaren Größen endlich bezahlbar. Eine 500 GB SSD sollte dann nächstes Jahr endlich erschwinglich sein.
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Gerhard Uhlhorn23.03.12 14:50
Her damit!
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o.wunder
o.wunder23.03.12 15:13
Das hört sich gut an. Dennoch dürften Speichergrössen jenseits der 500 GB bestimmt noch 1-2 Jahren sehr teuer sein, nicht zu reden von 1TB oder mehr, was heute schon bei Notebooks üblich ist (nur bei Apple nicht).

Ein Mischsystem aus Festplatte und SSD ist daher für die nächsten Jahre noch angebracht und Apple sollte endlich transparente Verteilung der Daten auf unterschiedlichsten Speichersystemen anbieten. Alles andere ist nur unbefriedigendes Gefummel.
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Steppenwolf
Steppenwolf23.03.12 15:14
Und es heißt weiter warten, bis 500GB endlich in bezahlbare Konkurrenz zur Festplatte treten...
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arekhon
arekhon23.03.12 17:07
o.wunder: Ja leider. Denn das mit der Verteilung hätten sie ja haben können, wenn sie ZFS als neues Filesystem weiter verfolgt hätten. Man könnte dann ohne weiteres die SSD als L2ARC (Lesecache) und/oder für das ZIL (ZFS Intent Log @@ Schreibcache) verwenden und hätte einen gehörigen Performance-Schub ohne das man sich selbst viel Gedanken zur Datenverteilung machen müsste.
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o.wunder
o.wunder23.03.12 17:24
Jupp, ZFS wäre richtig geil gewesen. Apple ist eben nicht überall innovativ, teils sehr konservativ.
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tommy-lg23.03.12 18:06
Den Ruf nach "bezahlbare SSD" finde ich in so fern iritierend, da keiner sagt was für einen bezahlbar bedeutet. Plump gesagt, was nicht bezahlbar ist, ist auch nicht käuflich
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ulanbator
ulanbator23.03.12 18:29
der Preis sollte etwa bei 600 Euro für 1 TB SSD liegen.....
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Blubs
Blubs24.03.12 00:19
Was bitte ist "SATA 3Gbps "?
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vadderabraham24.03.12 07:33
blubs: www.gidf.de
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macguy24.03.12 09:53
Ich hätte gerne ein fertiges MacBook Pro mit einer SSD und einer normalen Festplatte.

DVD-Brenner können sie dafür gerne weglassen. Als Krone wäre noch ein zusätzlicher CompactFlash-Reader dabei.

Das wäre dann wieder ein echtes Pro-Produkt.

Dann würde ich sofort zuschlagen.
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Deppomat25.03.12 19:36
Das dauert alles so laaaaaaange! Ich hatte erwartet, daß der Preis von SSDs viel schneller fällt. Jetzt bin ich schon seit 2 Jahren "interessiert", aber es passiert fast nichts.

Scheinbar ist die Nachfrage einfach noch nicht da, oder die Kapazitäten sind auch so schon ausgelastet (durch die Abermillionen von Smartphones).
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