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Die kommenden bunten MacBooks: Farben angeblich einst für das MacBook Air geplant

Eine offizielle Bestätigung gibt es selbstverständlich erst, wenn Apple die neue Notebook-Serie in der übernächsten Woche vorstellt – doch aufgrund zahlreicher detaillierter Berichte gelten einige Dinge als gesetzt. So wolle Apple erstmals in einem Mac auf A-Chips setzen (A18 Pro aus dem iPhone 16) sowie äußerst farbenfrohe Gehäuse anbieten. Letzteres schlägt wohl gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, denn einerseits spricht man neue Kundenschichten an, andererseits differenziert Apple auch optisch ganz klar zwischen günstigeren und teureren Modellen. Neu ist die Idee einer solchen Gestaltung nicht, wie eine neue Meldung ausführt.


Eigentlich schon 2022 für das MacBook Air vorgesehen
Verschiedene Farbvarianten gab es zwar schon in frühen iBook-Tagen, anschließend setzte Apple bei Notebooks allerdings auf Weiß, Silber, Dunkel oder gedämpfte Farben. Dem Leaker Instant Digital zufolge wollte Apple das eigentlich schon 2022 mit dem grundlegend neugestalteten MacBook Air M2 ändern, entschied sich jedoch dagegen. Was man beim iMac an bunten Gehäusen findet, sollte ursprünglich genauso für das MacBook Air gelten. Der Plan war somit vor Jahren geboren, offensichtlich aber jetzt erst umzusetzen.

Mark Gurman gab vor wenigen Tagen an, Apple habe sogar mehr als nur Gelb, Grün und Blau ausprobiert (nämlich zusätzlich auch Lila, klassisches Silber und Dunkelgrau), trete aber aller Voraussicht nach nicht mit ganz so vielen Versionen an. Die drei Farben, welche in der Woche vom 4. März wohl tatsächlich erscheinen, sind laut Instant Digital jene aus der Einladungsgrafik (siehe gestrige Meldung).


1999: Als Apple-Notebooks schon einmal bunt waren

Den Chromebook-Markt mit einem MacBook aufmischen?
Wenn die Berichte rund um Preise weit unterhalb von 1000 Dollar zutreffen, dürfte Apple für ziemliche Unruhe in einem Marktsektor sorgen, den man bislang nur durch Discountaktionen von Drittanbietern ansprach: Notebooks im niedrigeren Preissegment. Zwar stößt man nicht ganz in die Regionen günstiger Chromebooks vor (oft unter 400 Dollar), wohl aber in jene der hochwertigeren Budget-Geräte.

Kommentare

Kehrblech20.02.26 15:52
Kein Rot? – Das fände ganz ich unabhängig von der Hilfsaktion doch sehr schön!
+1
AND41120.02.26 16:31
Aber BITTE keine weiße Tastatur….
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ERNIE20.02.26 16:54
Mein Favorit bei den iMacs und iBooks rund um die Jahrtausendwende war tatsächlich Tangerine (Orange).
Ich meine mich zu erinnern, dass das grüne (Key-Lime) iBook auf der Abbildung nicht im Handel, sondern nur bei Apple selbst erhältlich war. Das war damals eher ungewöhnlich.
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macfreakz20.02.26 16:57
Wenn der Preis passt, hol ich mir einen für meine Kinder für die Schule.
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99problems20.02.26 17:01
mit welchen ports ist das teil ausgestattet? ist das bekannt?
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mazun
mazun20.02.26 17:11
99problems
mit welchen ports ist das teil ausgestattet? ist das bekannt?
Nein alles Spekulation. Ich würde ja links und rechts je einen USB C machen, über den man dann auch laden kann. Sonst Nix, auch keine Kopfhörerbuchse (EarPods kann man zur Not auch über USB-C anschließen). Das Ding sollte aus meiner Sicht radikal einfach gehalten bleiben.
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macfreakz20.02.26 17:27
Ich schätze nur einen einzigen USB-C Anschluss so wie beim iPad und iPhone.
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Stepa999920.02.26 17:29
Wie der Preis aussehen wird, könnte entscheidend sein.

Denn bei einem Preis von unter 1000.- Dollar würde das für Deutschland irgendwo zwischen 999.- und 1099.- Euro liegen.
Das Problem. Für 850-950.- Euro bekommt man bei einigen Händlern bereits das MacBook Air mit M Prozessor. Warum sollte man dann zu diesem neuen MacBook greifen sollen?

Damit das Teil interessant wird, dürfte der Preis hierzulande nicht höher sein als 799.- Euro

Es bleibt also abzuwarten, wie Apple das neue MacBook bepreist und welche Features es bietet, damit ein Kaufinteressent nicht gleich das Air nimmt!

Es wird auf jeden Fall spannend
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