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Das MacBook A18 Pro – angebliche Farben und sonstige Details

Es gilt in der Branche als sicher, dass Apple bald eine weitere Notebook-Serie auf den Markt bringen wird. Die Veranstaltung am 4. März gilt dabei inzwischen als recht wahrscheinlicher Termin zur ersten öffentlichen Vorführung. Derzeit beginnen die Preise bei 999 Dollar (MacBook Air 13"), Apple will aber angeblich eine Modellreihe zu deutlich niedrigeren Preisen anbieten. Gerüchten zufolge könnten es für das neue MacBook 799 Dollar oder gar nur 699 Dollar sein – ein Angebot, das den Markt ziemlich aufrütteln würde. Als bisherige Eckdaten kursieren ein 12,9" großes Display, der A18 Pro als Hauptchip sowie eine besonders bunte Farbpalette der Gehäuse.


MacBook in drei knalligen Farben
Der bekannte Leaker Instant Digital will in Erfahrung gebracht haben, welche Farben Apple für das MacBook plant. Die Gestaltung des Einladungslogos zur Veranstaltung berge dabei bereits die Hinweise. Sattes Gelb, Grün und Blau seien demnach die Optionen – womit das Gerät zum farbenfrohsten Notebook seit langer Zeit würde. Seit der Ära des iBook G3 hatte Apple nicht mehr auf eine solche Gestaltung gesetzt, sondern stattdessen Silber, Dunkelgrau/Schwarz sowie dezentes Roségold bzw. Gold bei der seit 2015 angebotenen MacBook-Serie angeboten. Knallige Töne gab es hingegen stets nur bei iPhones sowie beim iMac, jedoch bei keinem Notebook.

Einordnung im zukünftigen Sortiment
Sowohl hinsichtlich der Chip-Ausstattung als auch der Gestaltung positioniert Apple das MacBook also mit deutlichem Abstand zum MacBook Air oder MacBook Pro. Der vergleichsweise niedrige Preis und das Design spräche neue Käuferschichten an, ohne aber die Trennlinien zu den teureren Geräten zu verwischen.

Kein billiges MacBook Air, sondern eine eigenständige Kategorie – so lautet den Berichten zufolge die Strategie und Einordnung im Sortiment. Obwohl das MacBook A18 Pro ins Segment der günstigeren Notebooks vorstößt, dürfte der A18-Chip dennoch mehr als ausreichende Leistung für den Alltag liefern, dieser ist etwa vergleichbar mit einem M1.

Kommentare

Metty
Metty19.02.26 08:57
Wenn schon bunt, warum dann nicht immer in den gleichen Farben? Wenn jemand alles im gleichen Design haben will, dann könnte man MacBook, iMac, iPhone und iPad in den gleichen Farbtönen kaufen. Die unterschiedliche Farbauswahl bei unterschiedlichen Produkten finde ich eher befremdlich.
Wenn man alle paar Jahre die Farbauswahl ändern will, gut ... aber dann bitte alle Produktreihen gleich.
+10
Retrax19.02.26 09:00
Endlich: das KiKa MacBook!
-20
Nebula19.02.26 09:05
Wichtiges Detail. Es wird wasserdicht sein und keinen USB-Port mehr haben. Die Batterieaufzeit beträgt ein Jahr, kurz vor Ablauf bekommt man automatisch ein neues Gerät zugeschickt – denn A18 gibt es nur im Abo. Zugleich wird Apple AirSticks ankündigen. Das sind batteriebetriebene SSD-Speicher, die über ein neues Drahtlos-Protokoll mit dem Mac verbunden werden. Die Laufzeit beträgt hier ebenfalls ein Jahr. Vor Ablauf gibt's hier ebenfalls per Post einen neuen Speicher. Die Migration von den alten Geräten erfolgt automatisch drahtlos. Für herkömmliche Speichermedien gibt es das AirDock, das per Qi mit Strom versorgt wird. Die AirSticks sind bewusst ohne Qi. So gewährleistet Apple stets frische Stromzellen und vermeidet Wärmeprobleme. Durch die jährliche Neuaufbereitung soll die Hardware Jahrzehnte halten.
-31
MrJava19.02.26 09:08
Nebula
Wichtiges Detail. Es wird wasserdicht sein und keinen USB-Port mehr haben. Die Batterieaufzeit beträgt ein Jahr, kurz vor Ablauf bekommt man automatisch ein neues Gerät zugeschickt – denn A18 gibt es nur im Abo. Zugleich wird Apple AirSticks ankündigen. Das sind batteriebetriebene SSD-Speicher, die über ein neues Drahtlos-Protokoll mit dem Mac verbunden werden. Die Laufzeit beträgt hier ebenfalls ein Jahr. Vor Ablauf gibt's hier ebenfalls per Post einen neuen Speicher. Die Migration von den alten Geräten erfolgt automatisch drahtlos. Für herkömmliche Speichermedien gibt es das AirDock, das per Qi mit Strom versorgt wird. Die AirSticks sind bewusst ohne Qi. So gewährleistet Apple stets frische Stromzellen und vermeidet Wärmeprobleme. Durch die jährliche Neuaufbereitung soll die Hardware Jahrzehnte halten.

Wenn das so kommt - gekauft!
Hör auf Dich selbst, sonst hört Dich keiner!
+3
L-E19.02.26 09:19
Lasst das bloß Tim Cook nicht lesen!
+1
Bonsy19.02.26 09:36
Es passt sich das Mac-Lineup also den iPads an. Eh ok.
-2
lenn1
lenn119.02.26 09:38
Finds schade dass die Geräte mit Leistung immer nur grau / silber etc sind.
Hätte gerne mal was mit Leistung in bunt !
+23
Tux
Tux19.02.26 09:55
lenn1
Finds schade dass die Geräte mit Leistung immer nur grau / silber etc sind.
Hätte gerne mal was mit Leistung in bunt !

Mhh die Hoffnung würde ich da nicht aufgeben. Nachdem das orangene iPhone Pro ja in China so der Renner ist, könnte man den Erfolg ja auch auf MacBooks übertragen
Es muss schmecke! :-D
+9
sffan19.02.26 09:57
Abwarten..
Mich würde eine bessere Ausrichtung der Modelle untereinander mehr interessieren. Kein Verzicht von Kernfunktionen für noch höheren Profit.

Konkret:
Mein Ipad9 tut eigentlich alles, was ich brauche. Neben dem M1 mini.

Mit zwei Einschränkungen, die mich inzwischen immer stärker nerven:
1)
Warum wurde zur Hölle auf NFC (im Gegensatz zu den Iphones) verzichtet?
Warum können das die stationären Geräte auch nicht?
Books vermutlich auch nicht?
2)
Obwohl ich die mobile-Variante des Ipad besitze, kann ich keine sms direkt damit empfangen. Dafür müsste ich zusätzlich ein iphone besitzen und die sms „teilen“.

Beides hat keine technischen Gründe, sondern soll nur den Profit für weiter maximieren.
Das ist mir beim ePerso und KK-Karte (NFC) und Homebanking (2FA sms) extrem sauer aufgestossen und war beim Kauf vor knapp fünf Jahren für mich nicht transparent/absehbar.
Ich habe das iPad nur wegen dem größeren Bildschirm gewählt, weil ich kein teures Mäusekino (iPhone) wollte.
Bei einem Hersteller, der sowieso schon Premium Preise aufruft, finde ich diese versteckte zusätzliche Abzocke extrem ärgerlich. Daran wird auch dieses „Sparding“ nichts ändern, vermutlich auch wieder mit versteckter Verkrüppelung, die erst nach dem Kauf auffällt.
-4
sffan19.02.26 10:15
Danke an die Fanboys für die downvotes.
Argumente dagegen gibt es offensichtlich nicht.
-18
thomas b.
thomas b.19.02.26 10:36
MacBook A18 "PRO"? Das würde ja implizieren, dass es technisch über dem MacBook Air mit M-Prozessor steht.
-5
t.stark
t.stark19.02.26 10:48
thomas b.
MacBook A18 "PRO"? Das würde ja implizieren, dass es technisch über dem MacBook Air mit M-Prozessor steht.
Ja so wird es wohl hoffentlich nicht heißen. Ich denke "MacBook" drängt sich auf.
+1
macuser96
macuser9619.02.26 10:53
Es wird wohl EUR 799,- kosten. Im Prinzip sollte es als Couch-device für mail + internet ausreichen. Die Frage ist, ob man sich wirklich so ein minimalisiertes Teil mit der Power eines M1 holt, wenn man für EUR 300,- mehr auch echte M4/5 Power in Form eines MacBook Air haben kann und dadurch doch etwas zukunftssicherer wäre.
Für EUR 699,- wär die Frage schon spannender.
+7
t.stark
t.stark19.02.26 10:54
Ich finde dieses Gerät ja ziemlich interessant. Ich werde dieses Jahr einiges neu anschaffen. Ich denke es wird ein fetter Desktop und eben ein Notebook, das auch mal durch die Gegend wandert. Da muss ich kein Vermögen ausgeben.
+3
jeti
jeti19.02.26 11:14
lenn1
Finds schade dass die Geräte mit Leistung immer nur grau / silber etc sind.
Hätte gerne mal was mit Leistung in bunt !
D Brand könnte Abhilfe schaffen:
+3
Deppomat19.02.26 11:15
Schön leicht hoffentlich.
+4
Wauzeschnuff
Wauzeschnuff19.02.26 11:39
sffan
Mit zwei Einschränkungen, die mich inzwischen immer stärker nerven:
1)
Warum wurde zur Hölle auf NFC (im Gegensatz zu den Iphones) verzichtet?
Warum können das die stationären Geräte auch nicht?
Books vermutlich auch nicht?
Falls es sehr nervt:
Dieser externe Scanner soll angeblich am iPad funktionieren (hab's aber nichts selbst ausprobiert):
sffan
Obwohl ich die mobile-Variante des Ipad besitze, kann ich keine sms direkt damit empfangen. Dafür müsste ich zusätzlich ein iphone besitzen und die sms „teilen“.
Hmm, ich empfange SMS nur noch äußerst selten, daher kann es sein, dass ich mich irre, aber ich denke das hängt eher mit dem Mobilfunkprovider und der Art der SIM (DatenSIM, MultiSIM, etc.) zusammen, als mit Apple. Und ich glaube, dass ich bereits SMS auf meinem iPad empfangen habe (MultiSIM, Telekom).
+4
MacNu9219.02.26 11:55
macuser96
Es wird wohl EUR 799,- kosten. Im Prinzip sollte es als Couch-device für mail + internet ausreichen. Die Frage ist, ob man sich wirklich so ein minimalisiertes Teil mit der Power eines M1 holt, wenn man für EUR 300,- mehr auch echte M4/5 Power in Form eines MacBook Air haben kann und dadurch doch etwas zukunftssicherer wäre.
Für EUR 699,- wär die Frage schon spannender.

Also 300 Euro weniger ist für viele sicher eine ziemlich entscheidende Summe, zumal wenn das Minibook mit noch weniger Gewicht und noch längerer Akkulaufzeit glänzt als das Air. Viele nutzen ihre Computer doch ausschließlich zum Mailen, Surfen und für ein wenig Office, jedenfalls bei mir in der Familie.

Spannend bleiben für mich aber auch Preis und Ausstattung. Könnte mir vorstellen, dass das Teil als Pendant zum Einsteiger iPad positioniert wird. Das liegt mit 8/128GB und Magic Keyboard bei 679 Euro UVP. Ich hoffe, dass Apple aber wenigstens die 256GB zum Standard bei allen Macs macht. Ich persönlich rechne dann mit einer UVP von 729-779 Euro.
+2
marc.hb19.02.26 12:03
macuser96
Die Frage ist, ob man sich wirklich so ein minimalisiertes Teil mit der Power eines M1 holt [...]

Der M1 hat heute für die meisten Nutzer immer noch mehr als genug Power. Ich denke auch hier werden die Preise im freien Markt dann ähnlich wie beim MacBook Air fallen und dann ist das ein sehr spannendes Gerät.
+5
System 6.0.1
System 6.0.119.02.26 12:08
sffan
Danke an die Fanboys für die downvotes.
Argumente dagegen gibt es offensichtlich nicht.

Wie Du schreibst, sind Argumente wie Perlen, die man vor die Säue wirft. Vor allem der hier disqualifiziert Dich in meinen Augen für jegliche Diskussion:
Beides hat keine technischen Gründe, sondern soll nur den Profit für weiter maximieren.

Das war ein Rant, keine Argumentation. Die Downvotes illustrieren, der Rant war unangemessen und ohne Substanz.

Ich motze auch gerne rum (→ Linux, Terminal). Aber ich teile dabei meine Emotionen, keine Verschwörungen.

Hat Dir das geholfen?
„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998
+6
Eventus
Eventus19.02.26 12:09
OT
sffan
Obwohl ich die mobile-Variante des Ipad besitze, kann ich keine sms direkt damit empfangen. Dafür müsste ich zusätzlich ein iphone besitzen und die sms „teilen“.
Bin da bei dir!

Hab das iPhone hauptsächlich auch nur für klassische Anrufe und SMS (gibts leider noch oft für Verifizierungen etc.) – die Nachrichten lese und schreibe ich dann auf dem iPad und ich telefoniere meist mit EarPods oder Freisprechen, also würde mir das iPad genügen – zumal es jetzt ja eine quasi vollwertige Telefon-App hat.

Was aber auch noch fehlt: Die Watch müsste man mit dem iPad verbinden können! Auch dazu ist ärgerlicherweise ein iPhone erforderlich, obschon mittlerweile die Watch recht autark alles selbst macht, also nicht wie anfangs vom iPhone berechnet bekommt.

Bogen zurück zum Thema: Dieses neue MacBook für den unkomplizierten Alltagseinsatz sollte m. E. eine Variante mit Mobilfunk haben! Personal Hotspot saugt nämlich zu viel vom Akku des Mobilfunk-Spenders ab.
Live long and prosper! 🖖
+7
Eventus
Eventus19.02.26 12:19
Wauzeschnuff
Und ich glaube, dass ich bereits SMS auf meinem iPad empfangen habe (MultiSIM, Telekom).
Ja, ich hab neulich eine E-SIM der Telekom im iPad installiert und bekam dann so 'ne Info-SMS direkt auf dem iPad – scheint also technisch machbar zu sein.

Hab allerdings nicht ausprobiert, ob mir jemand einfach so auf diese Nummer SMS senden kann … Muss ich testen, wenn ich wieder Telekom aktiv hab.
Live long and prosper! 🖖
+2
mazun
mazun19.02.26 12:20
Für mich dürfte es bei 16GB RAM und 1TB Speicher nicht über 1.159€ liegen, um interessant zu bleiben. Das verlangt Apple nämlich aktuell für ein gleichwertig ausgestattetes refurbished M1 MacBook Air. Wie wahrscheinlich ist das wohl? Sagen wir mal das neue MacBook kommt im besten Fall mit einer Basisausstattung von 8-12GB RAM und 256GB Speicher hierzulande für 699€ auf den Markt. Allein um da auf 1TB Speicher zu kommen verlangt Apple aktuell bei anderen Geräten 750€ Aufpreis. Damit lande ich hypothetisch ja bereits bei 1.449€ und hab noch nicht mal den RAM erweitert, sofern das bei dem Gerät überhaupt gehen wird.

Angesichts dessen frage ich mich schon, was das Gerät neben den bunten Farben wirklich bieten wird. Eigentlich kann es sich doch zwingend nur durch ein deutlich geringeres Gewicht und auch eine entschieden geringere Größe im Vergleich zum Air auszeichnen und genau diese Miniaturisierung kostet doch sonst immer was. Wobei es ja den Mac Mini gibt, der ebenfalls trotz Miniaturisierung einen attraktiven Basispreis hat. Aber ob das bei dem vermuteten 12.9“ Display funktioniert? Es müsste ja einen extrem geringen Displayrand haben, damit man am Ende auch ein wirklich entschieden kleineres und leichteres Gerät hat im Vergleich zum MacBook Air.

Zwar hoffe ich hier wirklich auf ein tolles neues Produkt mit einem kreativem neuen Design, jedoch kann ich nicht so recht dran glauben.
-1
Krypton19.02.26 12:31
macuser96
Es wird wohl EUR 799,- kosten. Im Prinzip sollte es als Couch-device für mail + internet ausreichen. Die Frage ist, ob man sich wirklich so ein minimalisiertes Teil mit der Power eines M1 holt, wenn man für EUR 300,- mehr auch echte M4/5 Power in Form eines MacBook Air haben kann und dadurch doch etwas zukunftssicherer wäre.

Ich denke, der öfter hier von MTN vorgebrachte M1 Vergleich hinkt auf beiden Beinen.

Der M1 hat etwa folgende Werte:
SingleCore: 2330
MultiCore: 8310
Metal/Grafik: 32100

Ein A18 Pro (der Pro hat mehr Grafikkerne und schnelleres USB-C, daher wohl eher das, was in ein MacBook wandern würde)
SingleCore: 3440 (~ +45%)
MultiCore: 8550 (~ +3%)
Metal/Grafik: 32700 (~+2%)

Wenn man auf MultCore und Metal schaut, dann sieht es so aus, als ob der A18 Pro etwa so schnell wie ein M1 wäre. Bei vielen Anwendungen merkt man die Snappyness eines Singlecore aber bei weitem mehr, als etwa das Rendering eines langen Videos auf mehreren Kernen. Und hier ist der A18 halt deutlich schneller, etwa auf M3 Niveau.

Dazu benötigt der A18 Pro nur etwa 2/3 der Energie, kommt also ggf. mit kleinerer Batterie aus oder bietet längere Laufzeit, die Neural Engine ist etwa 3x so schnell wie beim M1 (33 TOPS vs 11 TOPS), er hat direkte Anschlussmöglichkeiten für die Kamera (Webcam), welche dem M1 fehlt, unterstützt nativ (Hardware) die VP8 und AV1 Video-Codecs (spart hier auch Energie beim Streaming), unterstützt mehr Audio-Codecs, das modernere WiFi, Bluetooth und hat vermutlich einige Hardware-Sicherheitslücken weniger (modernere Architektur) als der M1. Dazu kann er auch Hardware-Raytracing.

Sprich, 2 Werte sind ungefähr auf M1 Niveau, aber eine Handvoll anderer Eigenschaften machen ihn viel Zukunfssicherer als einfach die Produktion mit einem M1 weiterlaufen zu lasen. Das geht meiner Meinung nach unter.

Man kann ihn für diverse Aufgaben also eher mit einem M3 vergleichen.
+17
fichtmedia
fichtmedia19.02.26 12:42
Apple Intelligence gibt's ja nur ab einem M-Prozessor/Apple Silicon. Wie ist das aber dann bei dem A18-Chip: wird dieses MacBook dann Apple Intelligence unterstützen können?
-4
holk10019.02.26 12:50
Natürlich. Das funktioniert im iPhone doch auch.
+5
MacNu9219.02.26 12:50
@mazun:

Ich denke, über so ein Gerät musst du gar nicht nachdenken. Mich würde es wundern, wenn das Minibook mit mehr als 512GB angeboten würde. Aber selbst wenn: Apple konzipiert das Gerät ja sicher nicht für die 3% der Anwender, die es dann maximal ausstatten. Dann würde die Einführung ja gar keinen Sinn machen. Wozu ein Einsteiger-Macbook, wenn man dann versucht, es auf Macbook Pro Niveau aufzurüsten? Wegen der neuen Farben?
+7
CJuser19.02.26 12:52
t.stark
thomas b.
MacBook A18 "PRO"? Das würde ja implizieren, dass es technisch über dem MacBook Air mit M-Prozessor steht.
Ja so wird es wohl hoffentlich nicht heißen. Ich denke "MacBook" drängt sich auf.
Ich werfe auch noch die Optionen "MacBook SE" und "MacBook mini" in den Raum.
+1
mazun
mazun19.02.26 13:33
MacNu92
@mazun:
Mich würde es wundern, wenn das Minibook mit mehr als 512GB angeboten würde…
…Wozu ein Einsteiger-Macbook, wenn man dann versucht, es auf Macbook Pro Niveau aufzurüsten? Wegen der neuen Farben?
Berechtigter Einwand. 1TB sehe ich bei dem Gerät auch nicht wirklich.
Vor knapp 9 Jahren habe ich die Basisvariante des 12“ Retina MacBooks mit 8/256GB für mich zum funktionieren gebracht. Ich denke heute würde ich mit 16/512GB klarkommen, aber bequemer und zukunftssicherer wären 1TB.
Das Einsteiger MacBook interessiert mich tatsächlich nur wegen der Größe und des Gewichts (siehe analog ja das 12“MacBook) die Farben sind mir überhaupt nicht so wichtig, im Gegenteil, ich fürchte eher dass es nur Farben gibt und kein neutrales Grau/Weiß/Silber. Farben sind ja sehr modisch und weniger zeitlos und das brauche ich nicht unbedingt bei einem Gerät, was ich viele Jahre nutzen will.
+4
MacuserEm(a)il
MacuserEm(a)il19.02.26 13:52
Habe das M4 MacBook Air letztes Jahr im Blacksale für 799€ gekauft, und für 899€ gibts das M4 das ganze Jahr.
+1
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