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iOS 15.4 und macOS 12.3: Neues Feature „Visuelles Nachschlagen“ für die Fotomediathek

Ein überarbeiteter iCloud-Schlüsselbund, weitere Funktionen für die Podcast-App, Universal Control und vieles mehr – die kommenden Systemupdates für das iPhone, iPad und den Mac strotzen nur so vor Neuerungen. Viele der Verbesserungen wurden aber bereits im Rahmen der vergangenen WWDC gezeigt – Apple benötigt für die Umsetzung der Features aber bisweilen etwas mehr Zeit. Außerdem stehen manche Funktionen oftmals nur in ausgewählten Ländern zur Verfügung, ehe das Unternehmen den Roll-out weltweit vornimmt. In diese Kategorie fällt „Visuelles Nachschlagen“: Das nützliche Feature hält nächste Woche auch auf Apple-Geräten in Deutschland Einzug.


Release Candidates reichen nützliches Feature für Deutschland nach
iOS 15 und macOS Monterey erweitern den Funktionsumfang der Foto-App deutlich: Erstmals lässt sich Text markieren, um diesen zu kopieren oder Übersetzungen vorzunehmen. In den USA leisten die Algorithmen noch weit mehr: Die Systeme erkennen Tiere, Pflanzen, Sehenswürdigkeiten, Kunstwerke und viele weitere Objekte – und blenden auf Wunsch nähere Informationen sowie ähnliche Bilder ein. Im Idealfall geht dies mit einem Erkenntnisgewinn für Nutzer einher: Details zu Pflanzengattungen oder Hunderassen sind auf diese Weise schnell und unkompliziert zugänglich. Mit dem am Dienstag veröffentlichten Release Candidate von iOS 15.4, iPadOS 15.4 und macOS 12.3 taucht diese Funktion nun auch auf unterstützten iPhones, iPads sowie Macs auf. Hierzu tippen oder klicken Anwender in der Fotos-App auf das „i“-Symbol in einem Bild. Anschließend wird das zu untersuchende Objekt entsprechend markiert.

Quelle: Apple

Kompatible Geräte
Ersten Rückmeldungen zufolge steht „Visuelles Nachschlagen“ bei Nutzern der oben genannten Release Candidates in Deutschland zur Verfügung – Anwender in Österreich und der Schweiz scheinen allerdings vorerst leer auszugehen. Die finale Version von iOS 15.4 und macOS 12.3 wird nächste Woche freigegeben. Um von der Funktion Gebrauch machen zu können, bedarf es eines Macs mit Apple Silicon. iPhones, die älter als das XR, XS oder SE (2020) sind, kommen nicht zum Zug.

Kommentare

Mr.Tee11.03.22 16:12
Nice, hoffentlich hatten die Siri Entwickler nicht damit zu tun
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Sitox
Sitox11.03.22 16:31

Stimmt.
+4
Spunnes
Spunnes12.03.22 10:22
Das iPhone X ist damit wohl raus
0
jmh
jmh12.03.22 10:24
wuff!
wir schreiben alles klein, denn wir sparen damit zeit.
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Coldplayer
Coldplayer12.03.22 11:09
Es scheint notwendig zu sein, dass iCloud Photos aktiviert ist, richtig?
0
flyingangel12.03.22 13:02
Arg, die Hunde schauen in Österreich und der Schweiz scheinbar anders aus 😳

Aber dafür kosten die Geräte das selbe wie in Deutschland - das sollte mal wer erklären…

- visuelles Nachschlagen
- Serien
und vielleicht noch mehr in A und CH nicht verfügbar…
-2
SYS6473812.03.22 18:00
… abgesehen davon, dass diese Bilderkennung bestimmt so gut wie Siris Spracherkennung funktioniert: der Hund auf dem Bild im Artikel erinnert mich irgendwie an Cher …
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Quasimir13.03.22 12:48
Hierzu tippen oder klicken Anwender in der Fotos-App auf das „i“-Symbol in einem Bild. Anschließend wird das zu untersuchende Objekt entsprechend markiert.

Ja, und auf dem Mac muss man wirklich 5x hinschauen, um diese Markierung zu sehen… in der Info-Palette stand nichts und ich wollte schon schulterzuckend aufgeben, als mir die Mini-Hundepfote völlig sinnfrei im Bild platziert auffiel…
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