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Wie lief das erste Quartal? Am 28. April gibt Apple die Antwort

Vor rund zwei Monaten hatte Apple sensationelle Geschäftszahlen vorgelegt und erneut alle Erwartungen übertroffen. Im Weihnachtsgeschäft schnitt das Unternehmen besser als je zuvor ab, was auf mehrere Faktoren zurückzuführen war. Einerseits herrschte ohnehin marktweit hohe Nachfrage nach Hardware, andererseits waren Apples erste M1-Macs gerade frisch erhältlich und fanden hohen Absatz. Doch auch in den anderen Geschäftssparten lief es blendend, überall konnte Apple das Vorjahresergebnis deutlich hinter sich lassen. Nun gab Apple den Termin für die nächste Quartalskonferenz bekannt und wird dann die Zahlen für den Dreimonatszeitraum Januar, Februar und März verkünden.


Bekanntgabe am 28. April
Am 28. April um 23 Uhr unserer Zeit findet die Pressekonferenz statt, normalerweise verschickt Apple die Pressemitteilung aber schon eine halbe Stunde früher. Mit großer Spannung blicken Marktbeobachter darauf, ob Apple erneut derart spektakuläre Absatzzahlen verkünden kann. Apple selbst gab keine Prognose ab, da die Corona-Situation weiterhin keine fundierten Einschätzungen ermögliche. Es gilt als ziemlich wahrscheinlich, dass Apple im ersten Kalenderquartal 2021 besser als im Vorjahreszeitraum abschneidet. Zumindest in den USA waren die meisten Stores wieder geöffnet, nennenswerte Lieferengpässe waren nicht zu verzeichnen. Allerdings gab es im ersten Quartal auch keine neuen Produkte, die einen besonderen Anstieg hervorrufen könnten.

Erstes Jahresquartal 2020: Corona traf erstmals
Vor einem Jahr hatte Apple noch eine Umsatzwarnung herausgegeben und die eigene Vorhersage einkassiert. Spätestens im Februar 2020 zeigte sich nämlich, dass die damals noch recht regionale Epidemie auch Apple treffen würde – unter anderem durch Lieferverzögerungen angesichts weitreichender Fabrikschließungen. Trotz der schlechten Ausgangslage konnte Apple aber in den Monaten Januar bis März 2020 glänzen – obwohl der Smartphonemarkt insgesamt eingebrochen war, ging es für Apple nur minimal zurück, Dienste und "andere Produkte" legten hingegen zu (siehe ).

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