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Warum macOS-Updates so groß sind und lange dauern

macOS 11 verfügt laut Apple über einen veränderten Update-Mechanismus, welcher den Vorgang angeblich erheblich beschleunigt. Bei den jüngsten Aktualisierungen war davon allerdings kaum etwas zu bemerken. Selbst die wenig umfangreichen Versionen 11.2.1 und 11.2.2 umfassten etliche Gigabyte, Download und Installation nahmen in vielen Fällen erheblich mehr als eine halbe Stunde in Anspruch.


Update auf 11.2.2 dauerte rund 45 Minuten
Auf einem M1-Mac beispielsweise war das Update auf Version 11.2.2, welches lediglich ein Problem im Zusammenhang mit manchen USB-C-Docks behebt, rund 3,1 Gigabyte groß. Die Intel-Version der Aktualisierung kam immerhin noch auf 2,6 Gigabyte. Allein die Vorbereitung des eigentlichen Installationsprozesses dauerte etwa eine Viertelstunde, bis der Mac wieder einsatzbereit war, vergingen dann noch einmal rund 30 Minuten. Frühere macOS-Versionen wie etwa Catalina oder Mojave erledigten Updates deutlich schneller, zudem waren die Dateien in aller Regel erheblich kleiner.

Update-Größe hat im Wesentlichen drei Gründe
Für die Größe der Updates von macOS 11 Big Sur und die erforderliche Installationszeit gibt es dem Blog The Eclectic Light Company zufolge im Wesentlichen drei Gründe. Zum einen bläht die Unterstützung von zwei Prozessor-Architekturen die Dateien naturgemäß deutlich auf. Bedeutsamer ist aber, dass offenbar in jeder Aktualisierung eine neue Instanz des Dynamic-Linker-Cache für die zu macOS gehörenden Systembibliotheken enthalten ist. Dieser umfasst neun Dateien und mehrere Gigabyte. Darüber hinaus stellt Apple mit den Updates auch Firmware-Aktualisierungen zur Verfügung, welche allein etwa mindestens 600 Megabyte groß sind, bei Macs mit T2-Chip und M1-Rechner möglichweise sogar noch umfangreicher.

Apple hat Versprechen bislang nicht eingelöst
Bislang hat Apple also das Versprechen, mit macOS Big Sur für schnellere Update-Vorgänge zu sorgen, noch nicht eingelöst. Vielmehr nehmen in der aktuellen Version des Betriebssystems selbst "kleine" Aktualisierungen mehr Download-Volumen und Zeit in Anspruch als beispielsweise "große" Updates von macOS Mojave. Auch andere Betriebssysteme wie Windows stellen die üblichen Sicherheits- und Bugfix-Updates in aller Regel deutlich schneller fertig, zudem sind diese kompakter Ob Apple hier in nächster Zeit nachbessert, ist nicht bekannt.

Kommentare

MikeMuc01.03.21 15:37
Früher war alles besser, ganz früher bekam man die Updates noch auf Heften mit beigelegten CDs.
Ich fluche jedesmal wieder, wenn Updates bei einer Bekannten anstehen weil die nur „Internet über Handy“ und das nur mit einem Volumen von 4GB! Da sind Updates quasi unmöglich ohne das sie irgendwohin fährt, wo es WLAN gibt.
Apple sollte die Firmwareupdate auch wieder wie früher extra publizieren. Warum müssen die unbedingt in die Systemupdates mit rein. Wenn ein solches eine neue Firmware braucht, soll es das halt sagen und das auffordern, das man das vorher erledigen soll.
-3
Perdiste puesto primero01.03.21 15:50
Mir kam das letzte Update (auf 11.2.2, Mac Mini 2018) deutlich kürzer als 45min vor, eher so 20 min alles zusammen (runtergeladen war es schon).
+2
dan@mac
dan@mac01.03.21 15:55
Warum macOS-Updates so groß sind und lange dauern Ist ja eine interessante Fragestellung.

Nachdem ich den Artikel gelesen habe weiß ich allerdings auch nur dass Updates so groß sind weil sie große Dateien enthalten. Unter anderem eine Instanz des Dynamic-Linker-Cach. Aha. Weißte bescheid. 💁‍♂️
+30
pünktchen
pünktchen01.03.21 15:55
Wenn ich das recht verstehe liegt dass an der kryptografischen Signierung des kompletten System Volumes unter Big Sur. Vermutlich müssen jeweils grosse Teile des Systems mit ins Update mit rein damit die Signierung klappt?

Der verlinkte Blog erklärt das auch nicht wirklich, muss alles was in diesem "Merkle Tree of hashes" über dem geänderten Teil des OS liegt mit ins Update mit rein nur weil sich auch da die Hashwerte ändern?
+3
Franz Audiowerk
Franz Audiowerk01.03.21 16:11
pünktchen
Wenn ich das recht verstehe liegt dass an der kryptografischen Signierung des kompletten System Volumes unter Big Sur. Vermutlich müssen jeweils grosse Teile des Systems mit ins Update mit rein damit die Signierung klappt?

Der verlinkte Blog erklärt das auch nicht wirklich, muss alles was in diesem "Merkle Tree of hashes" über dem geänderten Teil des OS liegt mit ins Update mit rein nur weil sich auch da die Hashwerte ändern?
Davon gehe ich auch aus, ein Computer der wie ein IPad bzw. IPhone behandelt wird. Bei IOS mag das sinnvoll sein, beim Mac sehe ich es als lästig und auf Dauer nicht haltbar. Da das System komplett " vernagelt " und das Starten von externen SSDs nicht mehr möglich ist habe ich meinen Mini wieder verkauft, nun tut wieder ein i7 seinen Dienst.
+3
milk
milk01.03.21 16:13
pünktchen
Vermutlich müssen jeweils grosse Teile des Systems mit ins Update mit rein damit die Signierung klappt?
Ich vermute eher, dass die mitgeliefert werden, weil eine Neuindizierung recht lange braucht und den Rechner zu einer laut lüfternden Schnecke werden lässt, solang sie läuft.
+3
Ugchen01.03.21 16:29
Erste-Welt-Probleme...

"Oooooh meine Internetleitung, die zu 99,999999% der Zeit mit maximal 2% ausgelastet wird, wird für ein Update alle paar Wochen/Monate mal für paar Minuten ausgelastet... SKANDAL!!!"

Bleibt mir auf ewig ein Rätsel, warum jedes Mal solche unwichtigen Dinge so dermaßen aufgebauscht werden. Wären wir noch im Jahr 2000 und müssten die Updates für Stunden herunterladen und minütlich fürs Internet bezahlen, wäre es ja verständlich.
Aber: Hallo? Es wird eine Meldung über ein Update angezeigt, man klickt auf installieren (und kann zur Not weiterarbeiten) und muss nicht stundenlang vor einem schwarzen Bildschirm sitzen und hat auch keine zusätzlichen Online-Kosten dadurch. Wo ist das Problem?
+2
fams
fams01.03.21 16:40
Ugchen
...und muss nicht stundenlang vor einem schwarzen Bildschirm sitzen...

Doch genau darum gehts, die Installation beim Herunterfahren und beim nächsten Hochfahren dauert so lange. Bei mir hat es alleine beim Hochfahren über eine halbe Stunde gedauert (Mini M1 auf 11.2.2).
Also ich schätze mal 40 Minuten vor schwarzem Bildschirm kommt hin...
+5
Ugchen01.03.21 17:16
fams

Bei mir ebenfalls MMM1 auf 11.2.2, gestartet während ich etwas mit dem Gerät getan habe, als ich fertig war und Bock auf nen Kaffee hatte einfach auf "Jetzt neustarten" geklickt, Kaffee gemacht und getrunken und als ich zurück kam war alles fertig.

Man kann es also auch maßlos übertreiben mit seinem "Oh die kostbare Zeit ist verschwendet.".
Und wenn man wirklich so nah am Wasser gebaut ist und es nicht schafft 10 Minuten seiner Arbeitszeit als rechte Hand von Tim C. irgendwie zu überbrücken, gibt es ja immer noch die Möglichkeit das Update ganz am Ende oder bevor man in die Heia geht zu machen.
Oder habt ihr die Elite-CEO-Edition von MacOS, bei der eure Hände beim Tippen heimtückisch mit der Tastatur verkleben, dann das Popup aufgeht "Yeah yeah, Update-Zeit ist angesagt. Das Update muss JETZT auf der Stelle ausgeführt werden und ihr habt auch keine andere Wahl." und ihr dann nicht nur dem Download-Balken zusehen müsst, sondern auch noch dem schwarzen Bild mit weißen Balken?

In letzterem Fall kann ich natürlich nicht mitreden. Diese Ausgabe besitze ich nämlich nicht.



Was kommt als nächstes? Sich eine Pizza bestellen, obwohl man weiß dass man in 15 Minuten zu einem Termin muss und sich dann über den Lieferdienst auskotzen, weil er erst nach 20 Minuten mit der Pizza vor der Türe stand - und man seinen Termin absagen musste, weil man die Pizza auch noch essen musste?
0
andi.bn01.03.21 17:17
MikeMuc
Früher war alles besser, ganz früher bekam man die Updates noch auf Heften mit beigelegten CDs.
Ich fluche jedesmal wieder, wenn Updates bei einer Bekannten anstehen weil die nur „Internet über Handy“ und das nur mit einem Volumen von 4GB! Da sind Updates quasi unmöglich ohne das sie irgendwohin fährt, wo es WLAN gibt.
Apple sollte die Firmwareupdate auch wieder wie früher extra publizieren. Warum müssen die unbedingt in die Systemupdates mit rein. Wenn ein solches eine neue Firmware braucht, soll es das halt sagen und das auffordern, das man das vorher erledigen soll.
Verstehe ich nicht. Inzwischen hat man doch fast überall Zugang zu schnellen Zugängen ohne eine Volumensbegrenzung? Und viel Datenvolumen bekommt man bei den Providern doch auch andauernd geschenkt. Vllt. einfach mal die Tarife checken (lassen).
-3
marcel15101.03.21 17:35
MikeMuc
Früher war alles besser, ganz früher bekam man die Updates noch auf Heften mit beigelegten CDs.
Und das findest Du besser? Eine CD kaufen zu müssen um ein Update machen zu können? Ah ja... Mitterweile ist Internet auch in Deutschland kein Neuland mehr. Es gibt genug Mobilfunk-Tarife ohne Volumenbegrenzung die immer noch relativ günstig sind.
Jetzt aber die viel wichtigere Frage: Deine Bekannte hat zuhause also kein Festnetz-Internet? Aber einen Mac, genau... Da gibt es zig günstige Möglichkeiten in Verbindung mit Mobilfunk falls kein Festnetz vorhanden (warum auch immer).
Ich mache unterwegs auch keine Updates, damit kann ich warten bis ich zuhause bin. Aber einen Laden gehen zu müssen um eine CD zu kaufen für das Update, bitte nicht! Die Ressourcenverschwendung kommt auch noch dazu.
-1
coosmannc01.03.21 17:57
Ich erinnere mich noch „schemenhaft“ an Windows-Updates. Die dauerten mehrere Stunden. In der Firma war dann auch kein Arbeiten möglich. Ja - ich weiß, man hätte das auch nachts über WoL machen können, aber das hat die Fachabteilung bei über 50.000 Clients nie geschafft oder gewagt.
+1
Deichkind01.03.21 18:04
Die Frage ist doch, warum ein minimales Update (ein Vergleich der Komponenten zeigt, dass sich kaum etwas geändert hat) für Jeden wie ein Combo-Update daher kommt. Und das muss doch etwas mit der Konstruktion des Systems Big Sur zu tun haben.
+1
fronk
fronk01.03.21 18:41
Genau diese Frage wollte doch wohl eigentlich dieser Beitrag klären, oder? Hat er aber eben nicht …
+3
bmonno201.03.21 19:10
Bei meinem letzten großen Windows-Update (Bootcamp) von 1909 auf 2020H2 war Download + Update schneller als der Download des letzten Updates Big Sur 11.3.3. (5,4 GB).
Ich habe mal alte Combo-Updates nachgeschaut: 10.5.8 (PPC+Intel) 800 MB, 10.6.8 (Intel) 1,1GB, 10.11.6 1,5 GB, 10.14.6 3,4 GB.
Leider gibt es auch kein Standalone-Update mehr, so dass bei mehreren Rechnern man aufpassen muss, in welcher Reihenfolge man es macht, um vom Caching zu profitieren. Bis Catalina reichte ein USB-Stick.
coosmannc
Ich erinnere mich noch „schemenhaft“ an Windows-Updates. Die dauerten mehrere Stunden. In der Firma war dann auch kein Arbeiten möglich. Ja - ich weiß, man hätte das auch nachts über WoL machen können, aber das hat die Fachabteilung bei über 50.000 Clients nie geschafft oder gewagt.
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Deichkind01.03.21 19:43
fronk
Genau diese Frage wollte doch wohl eigentlich dieser Beitrag klären, oder? Hat er aber eben nicht …
Doch tut er und der Grund wurde in den ersten Kommentaren hier ja auch schon aufgegriffen. Es hängt mit dem Konzept des mit Big Sur eingeführten "Sealed System Volume (SSV)" zusammen. Entgegen dem was Apple auf der Entwicklerkonferenz angeblich angekündigt hatte, dauern deshalb Updates, insbesondere die minimalen, viel länger als früher. Nun hatte eben Apple auch Pech, dass es gleich zwei minimale Updates zu Big Sur 11.2 nachschieben musste.
+2
McErik01.03.21 20:08
Übrigens ist (erst) seit heute Abend macOS 11.2.2 (der Full Installer) im MacApp-Store verfügbar (12,2 GB).
+1
iBert01.03.21 20:36
marcel151
...Mitterweile ist Internet auch in Deutschland kein Neuland mehr. Es gibt genug Mobilfunk-Tarife ohne Volumenbegrenzung die immer noch relativ günstig sind....
Hast du dafür Beweise? Wenn ich in meiner Umgebung das HomeOffice oder HomeSchooling so sehe (DL von Daten nur Nachts unterbrechungsfrei möglich), dann halte ich deine Behauptung für eine steile These. Und was ist für dich eigentlich relativ günstig? Telecom 10GB für 19,95€/mtl, günstig finde ich das nicht. Und bevor du nach anderen Anbietern schreist, deren Netz ist noch schlechter. Dabei sind wir hier noch nicht mal so ländlich. 40% der Bevölkerung leben aber wirklich auf dem Land, dort ist Telecom bestimmt ein Synonym für Brieftauben....die Pinken Tauben sind die schnellsten.
marcel151
.....Aber (in) einen Laden gehen zu müssen um eine CD zu kaufen für das Update, bitte nicht! Die Ressourcenverschwendung kommt auch noch dazu.
Du solltest das Beispiel mit der CD so verstehen, wie es gemeint war: Nähmlich ironisch bis sarkastisch.
Objektiv ist relativ, subjektiv gesehen.
+3
macfori02.03.21 07:18
MTN
Bedeutsamer ist aber, dass offenbar in jeder Aktualisierung eine neue Instanz des Dynamic-Linker-Cache für die zu macOS gehörenden Systembibliotheken enthalten ist. Dieser umfasst neun Dateien und mehrere Gigabyte.

Vielleicht sind diese Updates eben gerade keine kleinere Updates.
Sie bringen wesentliche Änderungen/Aktualisierungen im System mit sich.
Mann muss nicht alles nur nach geändertem Funktionsumfang beleuchten, bzw. bezeichnen.

Die Distribution ist natürlich ein Problem, wenn das Internet nicht passt.
Das hat aber nichts mit Apple zu tun.
0
Mecki
Mecki02.03.21 14:04
Zum einen bläht die Unterstützung von zwei Prozessor-Architekturen die Dateien naturgemäß deutlich auf.
Zahlen aus 10.15 (also mit nur einer Prozessor Architektur): Preview.app ist 40 MB groß, davon sind 2,7 MB ausführbarer Code. Safari ist 41 MB groß, davon sind 492 KB ausführbarer Code. Music ist 94 MB groß, davon sind 17 MB ausführbarer Code. Ausführbarer Code macht einen eher kleinen Teil im System und in Updates aus und nur der ist aber von "zwei Prozessor-Architekturen" betroffen, der Rest existiert nach wie vor nur einmal.

Auch fängt die Kompression bei zwei Architekturen hier vieles ab, da im Code eingebettete konstante Daten (Zeichenketten z.B.) in der Datei zweimal identisch vorkommen, da jede Architektur eine identische Kopie besitzt und Updates sind komprimiert. Komprimiert also eine Architektur von 6 auf 3 MB, dann komprimieren zwei nicht von 12 auf 6, sondern z.B. von 12 auf 4,5 MB, da sich die Ratio durch mehrfach identische Daten deutlich verbessert.

Hier könnte Apple auch enorm viel einsparen, wenn sie nur Binär-Diffs ausliefern würden. Denn diese sind zwischen zwei Versionen einer 6 MB ausführbaren Datei oft nur ein paar 100 kB groß und lassen sich darüber hinaus dann auch noch gut komprimieren. Der einzige Nachteil wäre, dass man Versionen nicht überspringen kann, also nicht von 11.0 auf 11.2 updaten kann, sondern nur von 11.0 auf 11.1 oder von 11.1 auf 11.2. Aber das wäre kein Problem. Das System schaut einfach ob die Vorversion installiert ist, falls ja, holt es den Binär-Diff-Installer, falls nicht holt es den Voll-Installer. Wäre doch kein Problem immer beides bereit zu stellen.

Bedeutsamer ist aber, dass offenbar in jeder Aktualisierung eine neue Instanz des Dynamic-Linker-Cache für die zu macOS gehörenden Systembibliotheken enthalten ist.
Den mitzuliefern ist eigentlich kompletter Unfug. Zum einen kann dieser Cache jederzeit lokal erstellt werden, was zwar ein bisschen Zeit während der Installation kosten würde, aber gar nicht so schlimm wäre (ein paar Minuten, was angesichts der Installationszeit nicht weiter ins Gewicht wallen würde). Zum anderen ist das eben nur ein Cache, der ist also gar nicht nötig. Ohne den funktioniert das System genauso, es wäre nur etwas langsamer beim Starten von Apps (und auch nur dort, läuft die App einmal, läuft sie wie immer) und natürlich beim Boot (weil da wird viel gestartet). Man könnte das System also auch ohne Cache starten und diese dann im Hintergrund mit ungenutzter CPU Zeit erstellen, während das System schon wieder läuft (so machen das andere Systeme auch) und schon beim nächsten Boot ist alles wieder schnell wie eh und je.

Darüber hinaus stellt Apple mit den Updates auch Firmware-Aktualisierungen zur Verfügung
Auch dieses Vorgehen ist unsinnig, da ja nicht jeder Mac jede Firmware braucht. Hier könnte das System unabhängig vom Systemupdate ein Firmware Update laden, dass nur die Firmware für das aktuell genutzte System enthält.
+2
Andi84
Andi8402.03.21 21:20
Perdiste puesto primero
Mir kam das letzte Update (auf 11.2.2, Mac Mini 2018) deutlich kürzer als 45min vor, eher so 20 min alles zusammen (runtergeladen war es schon).

ja das Kam mir bei meinen MacBook Pro 13" 2017 auch so vor ca. 20 - 30 min. bin soweit zufrieden mit BigSur alles läuft reibungslos.
0
JaysTWO09.03.21 14:28
Ich bin echt Mac User durch und durch, entwickle aber auch viel unter Linux. Da boote ich den Rechner, tippe nen fixen Befehl ein und das System ist selbst bei großen Updates in 2min auf dem neusten Stand. Davon ist Apple Lichtjahre entfernt. Diese riesigen Updates sorgen bei vielen Kunden einfach nur für alte Systeme.
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