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Viel zu günstig – Warum die Apple Card nicht auf Gegenliebe bei Banken stößt

Apple bringt im Sommer eine eigene Kreditkarte auf den Markt, die in Zusammenarbeit mit Goldman Sachs herausgegeben wird. Nun könnte man natürlich glauben, Apple sei angesichts des immens großen Kundenstamms ein gern gesehener Partner, sodass sich die Bankhäuser nur darum reißen, ein derartiges Produkt mit Apfel-Logo auf die Beine zu stellen. Einem Bericht zufolge sah es in den Verhandlungen aber ganz anders aus, denn die Bankenwelt zeigte sich nicht begeistert. Selbst bei Goldman Sachs herrsche intern Zweifel, ob die Kooperation irgendwann einmal profitabel sein kann. CNBC zufolge befand sich Apple zudem in Verhandlungen mit Barclays, J.P. Morgan Chase, Synchrony und der Citigroup – mit letzterer sogar in einem weit fortgeschrittenen Zustand.


Viel zu günstig
Allerdings kam es zu keiner Einigung, denn zumindest die Citigroup winkte irgendwann desinteressiert ab. Der Grund ist aber nicht, dass Apple einen zu großen Anteil wollte, stattdessen stieß das generelle Geschäftsprinzip nicht auf Gegenliebe der Bankenwelt. Da die Apple Card keine Grundgebühren hat, fällt dieser Einkommensfaktor schon einmal weg. Gleichzeitig sollen die Analysen und Darstellungen zum Ausgabeverhalten aber auch unterstützen, Schulden zu vermeiden – oder Kreditkarten-Schulden schneller zurückzuzahlen. Vor allem dieser Aspekt war ausschlaggebend.

...und vor allem fehlen die Wucherzinsen
In den USA sind Zinsen von 30 bis 40 Prozent auf Kreditkarten-Schulden keine Seltenheit – die Citigroup veranschlagt bei den eigenen Kreditkarten beispielsweise sogar bis zu 42 Prozent. Wer hierzulande 12 bis 18 Prozent Zinsen (zurecht...) für übertrieben hält, dürfte bei den US-typischen Werten erstaunt die Augen aufreißen. Die Apple Card hingegen sieht maximal knapp 25 Prozent effektiven Jahreszins vor, dies auch nur bei schlechter Bonität. Kann man auf eine einwandfreie Kredithistorie zurückblicken, so sinkt der Zinssatz sogar auf 13 Prozent und damit auf unüblich niedrige Werte.


Keine "coolen" Partner mehr
Laut Peter Wannemacher von Forrester gibt es noch einen weiteren Aspekt, der Banken zögerlicher als früher agieren lässt. War man einst stets begeistert, zusammen mit namhaften Anbietern eine gemeinsame Kreditkarte aufzulegen, so änderte sich dies. Vor allem bei besonders "coolen" Marken, so Wannemacher, hatten sich Banken oft zu Modalitäten hinreißen lassen, die kaum profitabel waren. Auf Apple trifft diese Befürchtung eindeutig zu – gespickt mit den massiven Einschnitten bei Kreditzinsen.

Kommentare

Konqi29.05.19 14:07
... ich halte es nicht für unwahrscheinlich dass Apple hier in der Kooperation erst einmal lernen will, um dann perspektivisch eine eigene Sparte der "Finanzdienstleistung" aufzubauen.
+3
MikeMuc29.05.19 14:48
Ich denke, hier sieht man wunderbar den Unterschied zwischen Kerngeschäft und „gibts bei uns auch“.
Apple verdient hauptsächlich an getätigten Einkäufen (bei Apple), die Banken eben an den Zinsen und allem was drum herum ist. Ist also (Achtung Autovergleich) wohl ähnlich wie bei den Autobanken. Die sollen in erster Linie die Kredite für den Autokauf ranschaffen, alles andere sind dort Peanuts. Wer sich aber nur von letzteren ernährt, muß leider kräftiger anderweitig zulangen
+1
Legoman
Legoman29.05.19 15:02
MTN
In den USA sind Zinsen von 30 bis 40 Prozent auf Kreditkarten-Schulden keine Seltenheit – die Citigroup veranschlagt bei den eigenen Kreditkarten beispielsweise sogar bis zu 42 Prozent. Wer hierzulande 12 bis 18 Prozent Zinsen (zurecht...) für übertrieben hält...

Aber mir erklärt die Bank, dass ja die Zinsen im Keller sind und man mir deswegen auf mein Sparguthaben nur 0.01% Zinsen geben könne. Aber sie hätten da ja noch das Produkt "Supersparzins"! Mit satten 0.02%!
Die Bankfrau war sichtlich irritiert, dass ich laut gelacht habe.
Und meine Frage, wann sich denn die Niedrigzinsphase auf meinen Dispo auswirken würde, wusste sie keine Antwort.

Ansonsten fällt mir nur noch §291 StGB ein - Wucher.
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__291.html
+4
Mecki
Mecki29.05.19 15:06
Banken haben doch sowieso nur noch eine Zukunft als Dienstleister für Geschäftskunden. In einer Welt, in der alles Geld nur noch Giralgeld ohne greifbaren Gegenwert ist (BiP statt Goldreserve), brauchen Privatkunden keine klassischen Banken mehr. Irgendwo muss nur festgehalten sein, wer gerade über wie viel Giralgeld verfügt, sowie sämtliche Transaktionen zwischen alle beteiligten Teilnehmern. Anhand von Bitcoins und der Blockchain kann man sehen, dass das bereits ausreicht, denn mehr als das wird in der Blockchain nicht festgehalten.

Wenn ich jemanden etwas bezahlen muss, dann muss ich nur irgendwie dafür sorgen, dass der Betrag, den ich der Person schulde, irgendwie aus meinem Besitz in deren Besitz übergeht. Egal ob ich dafür Bargeld übergebe, eine Überweisung tätige oder virtuelles Geld von meinen Paypal oder Blockchain Konto transferiere, das alles sind nur Hilfssystem um diese eine Sache zu bewerkstelligen. Und Karten sind letztlich nur Hilfsmittel um einen Überweisung zu automatisieren, wobei hier Überweisung nicht als eine Girokontoüberweisung zu verstehen ist, sondern als ein Geldtransfer von irgend einer Art von Konto zu irgend einer Art von Konto.
0
Mecki
Mecki29.05.19 15:18
Legoman
Aber mir erklärt die Bank, dass ja die Zinsen im Keller sind und man mir deswegen auf mein Sparguthaben nur 0.01% Zinsen geben könne.
Warum sollte die Bank dir Geld geben, weil du mehr Geld bei ihr einlagerst? Die Bank hat ja erst einmal nicht direkt etwas von deinen Geld. Das wächst ja nicht magisch, nur weil er da herum liegt. Im Gegenteil, sie hat erst einmal nur Kosten dadurch, weil sie muss dein Geld verwalten und sie steht für dessen Sicherheit gerade.

Je nach Art der Bank (Privat, Genossenschaftsbank oder Sparkasse) dürfen sie auch nur sehr begrenzt mit deinem Geld arbeiten (die Regulierungsauflagen werden hier immer strenger), vor allem müssen sie immer die Sicherheit garantieren und in erster Linie müssen sie mal ihre Betriebskosten dabei decken und nicht einmal dazu reicht es oft heute, weswegen ja viele wieder Kontoführungsgebühren erheben.

Früher bekam die Bank selber Zinsen, wenn sie dann dein Geld wiederum bei einer Zentralbank eingelagert hat und konnte dir dann einen Teil davon abgeben. Heute kann sie das nicht mehr, weil heute bekommt sie selber nichts davon. Im Gegenteil, weil jetzt die Zentralbank das Risiko trägt und das Geld verwalten muss, schreiben die der Bank sogar noch eine Rechnung dafür. Sprich, die Bank will dein Geld eigentlich überhaupt nicht, es verursacht ihr mehr Kosten als es ihr einbringt.

Aber wenn du der Bank Geld schuldest, dann ist das was ganz anderes. Deswegen hat der Schuldzins rein gar nichts mit dem Guthabenzins zu tun. Für die Bank ist Geld verleihen ein Geschäft und gerade wenn Guthabenszinsen niedrig sind muss die Bank viel Schuldzinsen verlangen, weil sie das Geld, was sie früher durch Guthabenverzinsung hat erwirtschaften können jetzt eben durch Schuldverzinsung erwirtschaften muss.

Wie soll denn deiner Meinung nach eine Bank Geld verdienen, wenn sie auf Guthaben keine Zinsen mehr bekommt und du aber auch möchtest, dass die Schuldzinsen in den Keller gehen? Denn eine Bank muss Geld verdienen, sie kann nicht vom Einlagevermögen leben, denn das wäre ein Schneeballsystem, wo die Bank immer mehr Sparer braucht, die das Geschäftsmodell am Leben hält und wo sie nie einen großen Teil der Sparer zeitgleich ausbezahlen könnte. Rein über Kontoführungsgebühren? Das wäre schon möglich, wenn du bereit wärst zwischen 50 und 100€ im Monat für ein Girokonto zu zahlen aber irgendwie glaube ich nicht, dass du das bist.
+5
Sevilsivle29.05.19 15:26
42% Zinsen? Lächerlich!

Engländer mit Rehctshcreibshcwähce
+5
Caliguvara
Caliguvara29.05.19 15:38
Mecki
Banken haben doch sowieso nur noch eine Zukunft als Dienstleister für Geschäftskunden. In einer Welt, in der alles Geld nur noch Giralgeld ohne greifbaren Gegenwert ist (BiP statt Goldreserve), brauchen Privatkunden keine klassischen Banken mehr. Irgendwo muss nur festgehalten sein, wer gerade über wie viel Giralgeld verfügt, sowie sämtliche Transaktionen zwischen alle beteiligten Teilnehmern.
Jein. Für den Alltag vollkommen korrekt, wenn ich mir jetzt aber ein Auto oder Haus kaufen will mache ich das nicht mit einer Zahlung - und bisher kenne ich keine Neobank/"Dienstleistungsbank" die mir Kredite gibt bzw Geld im Voraus gibt.
Don't Panic.
+2
Bitsurfer29.05.19 15:42
Legoman
MTN
In den USA sind Zinsen von 30 bis 40 Prozent auf Kreditkarten-Schulden keine Seltenheit – die Citigroup veranschlagt bei den eigenen Kreditkarten beispielsweise sogar bis zu 42 Prozent. Wer hierzulande 12 bis 18 Prozent Zinsen (zurecht...) für übertrieben hält...

Aber mir erklärt die Bank, dass ja die Zinsen im Keller sind und man mir deswegen auf mein Sparguthaben nur 0.01% Zinsen geben könne. Aber sie hätten da ja noch das Produkt "Supersparzins"! Mit satten 0.02%!
Die Bankfrau war sichtlich irritiert, dass ich laut gelacht habe.
Und meine Frage, wann sich denn die Niedrigzinsphase auf meinen Dispo auswirken würde, wusste sie keine Antwort.

Ansonsten fällt mir nur noch §291 StGB ein - Wucher.
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__291.html

Wenn Du hier in der Schweiz auf die Bank gehst, du gut verhandelst und eine gute Bonität hast kann es durchaus sein dass du eine Million aufnehmen kannst und nach 3 Jahren nur noch 990'000 inkl. Zins zurückzahlen musst.
= Negativzins!
+1
Liebestöter29.05.19 15:43
Legoman
MTN
In den USA sind Zinsen von 30 bis 40 Prozent auf Kreditkarten-Schulden keine Seltenheit – die Citigroup veranschlagt bei den eigenen Kreditkarten beispielsweise sogar bis zu 42 Prozent. Wer hierzulande 12 bis 18 Prozent Zinsen (zurecht...) für übertrieben hält...

Aber mir erklärt die Bank, dass ja die Zinsen im Keller sind und man mir deswegen auf mein Sparguthaben nur 0.01% Zinsen geben könne. Aber sie hätten da ja noch das Produkt "Supersparzins"! Mit satten 0.02%!
Die Bankfrau war sichtlich irritiert, dass ich laut gelacht habe.
Und meine Frage, wann sich denn die Niedrigzinsphase auf meinen Dispo auswirken würde, wusste sie keine Antwort.

Null Zinsen auf den Dispo gibts doch, ich habe mein Konto bei der GLS, die bieten genau das aufgrund der niedrigen Zinsen.
Dafür ist eben die Grundgebühr des Kontos höher, aber die zahle ich schon aufgrund der ethischen Grundsätze der GLS gerne.
+3
macs®us
macs®us29.05.19 15:53
@Legoman
Aber mir erklärt die Bank, dass ja die Zinsen im Keller sind und man mir deswegen auf mein Sparguthaben nur 0.01% Zinsen geben könne.

Zitat 20 Minuten.ch:
Mit einem Sparkonto können Erwachsene bei der UBS gar nichts mehr holen. Die Grossbank senkt den Zinssatz per 1. Juni von bisher 0.01 auf 0 Prozent.
Ein Fotograf sollte wie ein kleines Kind sein, das die Welt jeden Tag von neuem entdeckt.
+1
athlonet29.05.19 15:55
Liebestöter
Null Zinsen auf den Dispo gibts doch, ich habe mein Konto bei der GLS, die bieten genau das aufgrund der niedrigen Zinsen.
Dafür ist eben die Grundgebühr des Kontos höher, aber die zahle ich schon aufgrund der ethischen Grundsätze der GLS gerne.

Es ist schon erstaunlich, dass die Bank von den 8,80 Euro im Monat leben kann (5 Euro GLS Beitrag + 3,80 Euro Kontoführung). Zinseinnahmen wird sie kaum generieren.
0
Nick131729.05.19 16:12
Konqi

Vielleicht kommt irgendwann die eigene Applebank, fänd ich auf jeden Fall cool
+1
BigLebowski
BigLebowski29.05.19 16:21
Die Veränderungen machen nicht halt,
ob vor sog. "Volksparteien" oder altehrwürdige Banken.

Banken und Parteien rennen kopflos umher.
Haben die etablierten Banken eigentlich eine Antwort auf N26, Revolut etc.?

Sparkassen hatten doch Mal diesen "yomo" Versuch als Smartphone Bank?

Alte Männer, alte Strukturen, alte Branchen vs. veränderte Zeiten.
Keine gute Kombination, jedenfalls für diese Herren.
+3
pünktchen
pünktchen29.05.19 16:56
Bitsurfer
Wenn Du hier in der Schweiz auf die Bank gehst, du gut verhandelst und eine gute Bonität hast kann es durchaus sein dass du eine Million aufnehmen kannst und nach 3 Jahren nur noch 990'000 inkl. Zins zurückzahlen musst.
= Negativzins!

Wo denn das bitte? Niedrigste Angebote für 3 Jahre sind irgendwo um 0.6% Zins.

Allerdings gibt es teils Negativzinsen wenn du zu viel Geld auf deinem Konto hast. Die Banken selbst müssen die bei der Nationalbank ja auch zahlen wenn sie das Geld dort bunkern.
+1
Bananenbieger29.05.19 17:25
Legoman
Aber mir erklärt die Bank, dass ja die Zinsen im Keller sind und man mir deswegen auf mein Sparguthaben nur 0.01% Zinsen geben könne. Aber sie hätten da ja noch das Produkt "Supersparzins"! Mit satten 0.02%!
Deswegen investiert man sein Geld ja auch, statt es auf dem Sparbuch verrotten zu lassen.
+1
Karsten29.05.19 20:51
Ja, das verstehe ich gut: die Kosten fressen die Banken auf und wir sollten über Sozialhilfe für verarmende Banken und Banker nachdenken: "2015 haben deutsche Kreditinstitute nach Berechnungen der Bundesbank einen Jahresüberschuss nach Steuern von gut 18 Milliarden Euro verbucht, ein Plus von 3,7 Prozent gegenüber 2014." (der Tagesspiegel)
+2
Mecki
Mecki29.05.19 21:54
Caliguvara
Für den Alltag vollkommen korrekt, wenn ich mir jetzt aber ein Auto oder Haus kaufen will mache ich das nicht mit einer Zahlung
Du vielleicht nicht, aber genauso habe ich mein letztes Auto gekauft. Das Geld hatte ich gespart und bezahlt habe ich per Überweisung, kurz bevor ich dann mein Auto beim Händler abgeholt habe.

und bisher kenne ich keine Neobank/"Dienstleistungsbank" die mir Kredite gibt bzw Geld im Voraus gibt.
www.auxmoney.com
www.kredite24.de
www.creditplus.de

Der Punkt ist, um Geld zu verleihen muss man keine Bank sein. Man braucht nur Geld und muss eben eine Kreditvertrag mit dem Endkunden abschließen. Auch kannst du heute mit Banken direkt online einen Kredit abschließen, eine Filiale wird also hinfällig:
www.smava.de
www.check24.de/konto-kredit

Und dank der EU kannst du dir natürlich einen Kredit auch im EU Ausland holen, wer sagt denn, dass du den von einem deutschen Unternehmen holen musst?
0
pünktchen
pünktchen29.05.19 22:10
Mecki
Der Punkt ist, um Geld zu verleihen muss man keine Bank sein.

Wenn du es gewerbsmässig machst dann zumindest in D schon: §32 & §1 Abs. 1 Nr. 2 KWG (Gesetz über das Kreditwesen). Ohne Banklizenz machst du dich nach § 54 KWG strafbar wenn du Kredite vergibst.

Und ich vermute sehr dass das überall in Europa ähnlich geregelt ist.
+2
Mecki
Mecki30.05.19 14:58
pünktchen
Mecki
Der Punkt ist, um Geld zu verleihen muss man keine Bank sein.
Wenn du es gewerbsmässig machst dann zumindest in D schon:
Der Begriff Banklizenz ist Umgangssprache, in Wahrheit gibt es so etwas nicht. In Wahrheit gibt es nur die Erlaubnis der BaFin bestimmte Finanzdienstleistungen anbieten zu dürfen. Dabei ist das keine Universalerlaubnis, sondern nur eine für exakt das Geschäftsmodell, dass du beantragt hast. Und selbst wenn du eine Erlaubnis für den Betrieb einer Vollbank beantragt hast, was du mit dieser Erlaubnis anfängst und welche Finanzdienstleistungen du letztlich anbieten möchtest, das ist auch dann noch deine Entscheidung und danach richten sich dann erst die weiteren Auflagen, die du erfüllen musst. Als sich sagte, du musst keine Bank sein, meinte ich Bank im Umgangssprachlichen Sinn einer Vollbank, ich meinte damit nicht, dass du keine BaFin Erlaubnis zum Betrieb brauchst.
+1
pünktchen
pünktchen31.05.19 12:17
In "Wahrheit" gibt es dann auch keine Banken sondern nur Kreditinstitute. Wer von Bank spricht muss auch von Banklizenz sprechen.

"Man braucht nur Geld" ist jedenfalls falsch - du brauchst auch die Genehmigung der BaFin. Und die Vorraussetzungen dafür sind für Kreditgeschäfte nicht generell geringer als für andere Bankgeschäfte.
-1

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