Tim Cook fordert von Obama-Administration Bekenntnis zum Datenschutz

Zwei Grundüberzeugungen prallten am vergangenen Freitag im Weißen Haus aufeinander. Das Thema war Datenverschlüsselung auf mobilen Endgeräten und im Internet sowie deren möglicher Missbrauch durch Terroristen. Auf der einen Seite standen Verbrechensbekämpfer der Obama-Regierung, auf der anderen Seite Chefs großer IT-Unternehmen, darunter auch Tim Cook. In den Gesprächen bezog Cook eine harte Haltung gegen jede Aufweichung der Datenverschlüsselung und scheute dabei auch nicht vor Kritik an der Regierung zurück. „Wischiwaschi“ sei die Haltung des Weißen Hauses in dieser Frage.

Cooks Position
Natürlich gibt es keine offiziellen Informationen darüber, wie das Treffen im Weißen Haus ablief, an dem neben Cook auch Vertreter von Facebook, Twitter, CloudFlare, Google, Drop Box, Microsoft und LinkedIn teilnahmen. Allerdings verrieten zwei nicht näher genannte Teilnehmer dem Intercept einige Details der Unterredung. Ihnen zufolge verlangte Cook von der Regierung ein lautes öffentliches Bekenntnis zu undurchdringbaren Verschlüsselungen, um jeden Verdacht über den Einsatz sogenannter Hintertüren auszuräumen.


Ein schmaler Grat
Justizministerin Loretta Lynch reagierte darauf zum Ärger von Cook allerdings nur beschwichtigend. Sie sprach von einer „notwendigen Balance“ zwischen Privatssphäre und nationaler Sicherheit. Die Obama-Administration sieht sich seit geraumer Zeit großem Druck von Seiten des Geheimdienstes FBI und dessen Chef James Comey ausgesetzt, die eindringlich auf Zugriffsmöglichkeiten auf verschlüsselte Geräte insistieren, die genannten Hintertüren. Seiner Meinung nach profitierten vor allem Terroristen davon, wenn Kommunikationsinhalte nicht einmal durch einen Gerichtsbeschluss verfügbar gemacht werden könnten.

Apple nutzt für die mobilen Geräte seit iOS 8 eine Verschlüsselungstechnologie, die der Konzern eigenen Angaben zufolgeselbst nicht durchdringen kann. Cook pflegt auf die Forderung nach Hintertüren stets damit zu kontern, dass solche nicht nur „von den guten Jungs, sondern auch von den Bösen“ ausgenutzt werden könnten. Im September hatte sich das Weiße Haus dagegen entschieden, die Technologiefirmen zum Einbau solcher Zugangswege für Ermittlungsbehörden zu zwingen. Seitdem verlangt Comey, dass die Unternehmen dies freiwillig im Interesse der nationalen Sicherheit tun.


Metadatenspeicherung
Neben dem Thema Verschlüsselungstechnologien ging es in dem Treffen auch um die Frage, welche Vorteile die nationalen Wächter aus den sogenannten Metadaten von Kommunikation ziehen können. Metadaten zeichnen nicht die Inhalte von Gesprächen oder Nachrichten auf, sondern lediglich die übergeordneten Werte wie Zeitpunkt, Länge, Häufigkeit und Teilnehmer. Im Oktober erreichte das FBI einen Punktsieg, als das umstrittene Cybersicherheitsgesetz CISA vom US-Senat verabschiedet wurde. Inzwischen ist das Gesetz, das den Austausch gesammelter Nutzerdaten in speziellen Fällen erlaubt, von Präsident Obama unterzeichnet worden. Der Konflikt zwischen Persönlichkeitsrechten und Sicherheitsbedürfnissen wird insbesondere in den USA, aber auch hierzulande, sicherlich weitergehen.

Weiterführende Links:

Kommentare

Paddy2590
Paddy259013.01.16 12:27
Ein schwieriges Thema, aber ich finde Cooks Haltung sehr lobenswert.
Die Verschlüsselung von iOS- Geräten, aber auch die Möglichkeit der sehr einfachen Verschlüsselung von Macs über Vilefault gefällt mir sehr gut, ich hoffe, dass Apple so weiter macht.
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MacRudi13.01.16 12:40
Ja, die Forderung ist durchaus legitim im Sinne der Benutzer und steht wohltuend dem Wunsch der Geheimdienste nach totalem Zugriff gegenüber.
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gorgont
gorgont13.01.16 13:24
Beide Seiten haben Ihre Gründe... Ich finde Sicherheit des Landes und deren Bürger geht auch vor Datenschutz wenn dadurch Terroranschläge verhindert werden können.
Problematisch wird es wenn Daten zu wirtschaftlichen Zwecken genutzt werden... Apple / Google und Co. sind hier die Scheinheiligen, denn gerade die grossen IT Firmen benutzen doch die Daten um besseres Marketing zu betreiben...
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Legoman
Legoman13.01.16 13:30
Ja, so manch einer hätte es gern so wie in der (unerträglichen) Serie "CSI Cyber".
(Ich wurde gezwungen, aber nach wenigen Minuten bin ich in eine Art Koma gefallen)

Oh, sein Handy ist aus. Moment. (klickerklickerklicker - auf einer grafischen Oberfläche muss ja immer noch ein Texteingabefenster sein, wo Code durchläuft. Dazu dann immer tolle Töne und so. Steuerung mit Wischgesten in der Luft und Highspeedtastaturhämmern) Ich habe sein Handy eingeschaltet. (Aus der Ferne. Ein Handy ohne jegliche Verbindung zu irgendeinem Netz wird also über irgendein Netz eingeschaltet.)
Bei seinem Handy ist das GPS aus. (wieder wildes klickerklicker) So, GPS ist an, wir können jetzt den Standort ermitteln. (Peilung über Mobilfunkmasten wird offensichtlich überbewertet und Handys übertragen ja immer sofort überall hin ihren Standort, wenn GPS an ist...)
Moment, ich sichere die Daten. (nur 2 Mausklicks) Erledigt. (Der gesamte Inhalt des Telefons ist über das Mobilfunknetz innerhalb von 15 Sekunden gesichert.)

Wie auch immer:
Neugierige Strafverfolgungsbehörden wollen gern immer alles wissen.
Erstmal alle verdächtigen und dann nach und nach ausschließen.
So etwas wie das Volkszählungsurteil und das abgeleitete Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung ist eine deutsche Erfindung. Die hat sich noch nicht überall herumgesprochen.

Den Schutz vor wirtschaftlichen Interessen vor den Schutz vor Verfolgung Unschuldiger durch den Staat erachte ich für den falschen Ansatz.
Marketing ist schlimmer als die Verfolgung Unschuldiger?
Ja, die Terrorgefahr ist allgegenwärtig und soll bekämpft werden - aber absolute Sicherheit gibt es nicht bzw. würde sie den absoluten Verlust der persönlichen Freiheit bedeuten. Aufgabe einer Strafverfolgungsbehörde ist es, Straftaten zu verfolgen. Aufgabe der Prävention ist es, Gefahren abzuwehren. Und zwar tatsächliche Gefahren, die von gefährlichen Personen ausgehen. Die genannten Bestrebungen wollen aber JEDEN als gefährlich einstufen und dann erst aussortieren. Das läuft gegen jegliche Schutzzwecke der Grundrechte als Abwehrrechte des Bürgers gegenüber dem Staat.
(Ich empfehle Literatur zum Thema DDR und Stasi. Ansonsten Orwell, wenn es leichter lesbar sein soll...)
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R-Waves
R-Waves13.01.16 14:21
Ich teile Tim Cooks Meinung. Der Ansatz sollte sein, ein System so sicher wie möglich zu konzipieren. Sollte dies nicht der Fall sein, werden Hintertüren durch Kriminelle genutzt werden oder sie werden missbraucht unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung. Wobei große Terrorgruppen dann wahrscheinlich längst ihre Kommunikation angepasst haben um weiter umbelauscht zu agieren.
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Black Mac
Black Mac13.01.16 14:33
Auch wenn der Präsident einwilligen würde: Ich glaube nicht, dass sich NSA & Co. auch nur eine Minute lang davon beeindrucken lassen. Die funktionieren längst nach eigenen Gesetzen.
P.S.: Apple kann keine Dienste.
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MacRudi13.01.16 14:57
Black Mac
… Die funktionieren längst nach eigenen Gesetzen.
Umso wichtiger, dass da mal die Gegenposition formuliert und als Normalität gelebt wird.

Was dann ausnahmsweise noch geht, darüber lässt sich ja reden, aber es muss die Ausnahme sein und nicht die Normalität.
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McLane13.01.16 15:25
gorgont
Beide Seiten haben Ihre Gründe... Ich finde Sicherheit des Landes und deren Bürger geht auch vor Datenschutz wenn dadurch Terroranschläge verhindert werden können.
Problematisch wird es wenn Daten zu wirtschaftlichen Zwecken genutzt werden... Apple / Google und Co. sind hier die Scheinheiligen, denn gerade die grossen IT Firmen benutzen doch die Daten um besseres Marketing zu betreiben...

Um aktuelle Terroranschläge zu verhindern nutzt Überwachung nichts. Siehe Frankreich, die das tun. Trotzdem haben die verheerenden Anschläge stattgefunden.
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MacPaelmchen
MacPaelmchen13.01.16 15:48
Wie sagte das kürzlich Sascha Lobo: "Wir finden die Nadel im Heuhaufen nicht, also brauchen wir mehr Heu."
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gorgont
gorgont13.01.16 16:12
McLane

Ich wollte nur verdeutlichen dass beide extreme nichts nützen und der Mittelweg das Ziel ist.
Es sollte wirklich nur in Ausnahmefällen in gewissen Daten Einsicht genommen werden und nicht jeder unter Verdacht gestellt werden.
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MacRudi13.01.16 16:53
McLane
Um aktuelle Terroranschläge zu verhindern, nutzt Überwachung nichts. Siehe Frankreich, die das tun. Trotzdem haben die verheerenden Anschläge stattgefunden.
Da 9/11 ein Inside-Job war, kann man sich überlegen, was dann wohl Paris war mit wesentlich weniger Toten.

Also welches Ziel verfolgt man mit der Überwachung tatsächlich, wenn Terroranschläge nur vorgeschoben sind?
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phatejack
phatejack13.01.16 17:39
Scientists at CERN in Geneva have announced the discovery of the heaviest element yet known to science. The new element Governmentium (Gv). It has one neutron, 25 assistant neutrons, 88 deputy neutrons and 198 assistant deputy neutrons giving it an atomic mass of 312. These 312 particles are held together by forces called morons which are surrounded by vast quantities of right-on-like particles called peons.

Since Governmentium has no electrons or protons, it is inert. However, it can be detected because it impedes every reaction with which it comes into contact. Even a tiny amount of Governmentium causes a reaction which normally takes only a few days to complete to four years or more to finish or resolve.

Governmentium has a normal half-life of 2- 6 years. It does not decay but instead undergoes a reorganization in which a portion of the assistant neutrons and deputy neutrons exchange places. In fact, Governmentium’s mass will actually increase over time since each reorganization will cause more morons to become neutrons, forming isodopes. This characteristic of moron promotion leads some scientist to believe that Governmentium is formed whenever morons reach a critical point of concentration. This hypothetical quantity is referred to as critical morass.

When catalyzed with money, Governmentium becomes Administratium, an element that radiates just as much energy as Governmentium since it has half as many peons but twice as many morons. Vast sums of money are consumed in the exchange yet no other by-products are produced.
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tommy-lg13.01.16 20:20
gorgont

Ausnahmen gibt es dann nicht wirklich, weil es zu Regel wird.
Am Ende kommen wir bei dieser Logik "im Namen der Sicherheit" dazu, das das eigene Gehirn einem auch nicht mehr der Selbstbestimmung unterliegt.
Derzeit ist es technisch noch nicht möglich das Gehirn zu scannen und die Gefanken, im Namen der Sicherheit zu überprüfen.

Ich bin für uneingeschränkte Verschlüsselung und absoluten Schutz der Privatsphäre.
Erneuerbare Energien - Seit wann kann Energie erneuert werden?
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Mr BeOS
Mr BeOS14.01.16 00:09
Ich fordere - Kühe.

Bla….
http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY ..... “Bier trinkt das Volk!“ - Macht Claus Nitzer alkoholfrei :-P
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chb14.01.16 03:04
Governmentium
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Spieluhr14.01.16 14:12
MacRudi
Da 9/11 ein Inside-Job war, kann man sich überlegen, was dann wohl Paris war mit wesentlich weniger Toten.

Also welches Ziel verfolgt man mit der Überwachung tatsächlich, wenn Terroranschläge nur vorgeschoben sind?

Können wir bitte die Verschwörungstheorien außen vor lassen? Für diese Art von Austausch gibt es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit spezielle Foren, in denen die Expertendichte ein vielfaches höher ist als hier.
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MacRudi14.01.16 15:07
Spieluhr
Können wir bitte die Verschwörungstheorien außen vor lassen? Für diese Art von Austausch gibt es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit spezielle Foren, in denen die Expertendichte ein vielfaches höher ist als hier.
Wenn es strittig wäre, würde ich Dir zustimmen. Es ist faktisch aber nicht strittig, sondern nur offiziell nicht gewollt. Und deshalb sehe ich da kein Problem, mit der Wahrheit zu argumentieren, Du?

Einem durchschnittlich intelligenten Menschen die Beweisargumentation zu erklären, dauert 5 Minuten. Also jeder, der 5min seiner Zeit für die Gewissheit in dieser Frage ein- setzen möchte, kann es wissen. Egal, was Politiker, Presse und Fernsehen verbreiten.
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Legoman
Legoman14.01.16 15:20
Eine Runde Aluhüte für alle!

Oberste Regel: Argumente sind nicht gut. In "Argument" steckt das Wort "arg". Daran sieht man schon alles. Weg damit. Argumente diskriminieren Menschen, die es sich nicht leisten können zu denken. Lassen Sie deswegen in Ihrer Rede sämtliche logischen Herleitungen und nachvollziehbaren Begründungen weg und gehen Sie auch nicht auf die Argumente anderer Menschen ein. Wir sind hier nicht an der Elite-Uni. Wir müssen nicht reflektieren. Im Gegenteil: Reflektieren blendet. (Reine Physik.)

(passt grad so gut...)
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Spieluhr15.01.16 12:45
MacRudi
Wenn es strittig wäre, würde ich Dir zustimmen. Es ist faktisch aber nicht strittig, sondern nur offiziell nicht gewollt. Und deshalb sehe ich da kein Problem, mit der Wahrheit zu argumentieren, Du?

Einem durchschnittlich intelligenten Menschen die Beweisargumentation zu erklären, dauert 5 Minuten. Also jeder, der 5min seiner Zeit für die Gewissheit in dieser Frage ein- setzen möchte, kann es wissen. Egal, was Politiker, Presse und Fernsehen verbreiten.

Lieber MacRudi,
es mag sein, dass es teilweise auffällige Indizien gibt – und ebenso viele Indizien, die gegen den Inside Job sprechen.
Verschwörungstheorien versuchen auf einer soziologischen Basis grundsätzlich, komplexere Vorgänge von mehreren Ebenen auf wenige zu reduzieren. Aus welchen Beweggründen auch immer; sei es, um die von Komplexität gekennzeichnete Wirklichkeit – insbesondere durch die Globalisierung – verständlicher zu machen.
Davon abgesehen gibt es zu fast allen größeren Anschlägen, Katastrophen oder Unfällen größerer Dimension Verschwörungstheorien.
Satirisches Beispiel: Der Untergang der Titanic ist das klassische Beispiel für einen Versicherungsbetrug im großen Stil
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MacRudi15.01.16 13:02
Wir brauchen hier nicht Wischiwaschi zu reden. So ein Zusammenbruch ohne Sprengung ist nicht möglich. Und wenn Dich meine Begründung interessiert, kann ich sie Dir sagen, bei geöltem Gehirn geht das auch in einer Minute rein

Wenn es also in einer bis 5 Minuten zu klären ist, dann macht es keinen Sinn, mit dem Hinweis auf kontroverse Ansichten, 9/11 für alle Zukunft als Thema auszuklammen und damit als unlösbar zu betonieren. Das ist dann in meinen Augen faul und verantwortungslos.
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MetallSnake
MetallSnake15.01.16 13:35
MacRudi
So ein Zusammenbruch ohne Sprengung ist nicht möglich. Und wenn Dich meine Begründung interessiert, kann ich sie Dir sagen, bei geöltem Gehirn geht das auch in einer Minute rein

Die Begründung würde mich interessieren.
Erwachsensein ist halb gestorben --Relatives Menschsein
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Spieluhr15.01.16 14:40
MacRudi
Wir brauchen hier nicht Wischiwaschi zu reden. So ein Zusammenbruch ohne Sprengung ist nicht möglich. Und wenn Dich meine Begründung interessiert, kann ich sie Dir sagen, bei geöltem Gehirn geht das auch in einer Minute rein

Wenn es also in einer bis 5 Minuten zu klären ist, dann macht es keinen Sinn, mit dem Hinweis auf kontroverse Ansichten, 9/11 für alle Zukunft als Thema auszuklammen und damit als unlösbar zu betonieren. Das ist dann in meinen Augen faul und verantwortungslos.

Dann schieß mal los. Ich bin Wissenschaftler, würde meinen Intellekt daher als ausreichend geölt bezeichnen und bin wirklich auf deine überzeugenden und unanfechtbaren Argumente gespannt.

P.S.: Als "wischiwaschi" würde ich meine obige Argumentation nicht bezeichnen. Ich habe beide Standpunkte berücksichtigt und anschließend mich dem Thema von einer soziologischen Perspektive genähert. Vielmehr denke ich, dass ich mich präzise ausgedrückt habe.
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MacRudi15.01.16 17:04
Um hier nicht zu sehr vom Thema abzuweichen, bekamen Interessierte eine private Mail.
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Spieluhr15.01.16 17:49
Übrigens werden hier ausführlich sämtliche Behauptungen, angebliche Beweise sowie Thesen von Verschwörungstheorien rund um den 11. September 2001 nicht nur widerlegt, sondern unter Quellenangaben erklärt.

Ich steige an dieser Stelle aus der Diskussion aus.
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