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TechTicker: Qobuz gegen KI-Müll, eversolo mit Spotify lossless, Nubert nuVero nova 5, Klipsch ProMedia und mehr

QOBUZ ZIEHT KLARE GRENZEN FÜR KI IM MUSIKSTREAMING
Wie MTN erst kürzlich meldete, hat sich die Video-Plattform YouTube klar gegen per KI erzeugten "Slop" (Schlamm) positioniert. Eine Herausforderung, der sich auch andere Inhaltsanbieter stellen müssen. Im Bereich Musikstreaming hat nun Qobuz im Rahmen seiner Transparenz-Offensive als erster Anbieter klar Position bezogen. Erst kürzlich hatte der Anbieter auch als erster Streaming-Dienst seine Auszahlungsraten pro Stream öffentlich bekannt gegeben.


Die europäische Musikplattform veröffentlichte ihre "KI-Leitlinien". Die Plattform legt öffentlich dar, wie sie mit KI-generierten Inhalten umgeht und künstliche Intelligenz einsetzt. Die Leitlinien definieren klare Prinzipien und konkrete Verpflichtungen. Sie bestätigen laut Pressemeldung den menschlichen Ansatz von Qobuz als wirksamste Garantie, um sowohl Künstler als auch Nutzer zu schützen.

ie Leitlinien gliedern sich in drei strukturierende Schwerpunkte, die konkret definieren, wie Qobuz mit KI-generierten Inhalten verfahren will. Im genauen Wortlaut:

  • Eine zu 100 % menschliche, redaktionelle Auswahl. Alle von Qobuz hervorgehobenen Empfehlungen – wie die Qobuzissimes, die Alben der Woche oder die Playlists – werden von der hauseigenen Musikredaktion ausgewählt. Dieser Ansatz garantiert eine unabhängige Kuratierung und schließt industriell erzeugte, KI-generierte Inhalte von den wichtigsten Platzierungen der Plattform aus.
  • Personalisierte Empfehlungen, die auf echte Künstler:innen setzen. Die algorithmischen Empfehlungen, die individuell auf die User:innen zugeschnitten sind (Autoplay, Radios, Daily Mixes, etc.) basieren auf Daten, die vom Qobuz-Redaktionsteam ausgewählt wurden oder von vertrauenswürdigen Partnern stammen, wodurch alle KI-generierten Titel ausgeschlossen werden. Dies garantiert echten Künstler:innen die Sichtbarkeit und Vergütung, die sie verdienen.
  • Ein System zur Identifizierung KI-generierter Inhalte. Qobuz entwickelt spezielle Tools zur Identifizierung von KI-generierter Musik und zur Erkennung betrügerischer Streaming-Muster. Die Plattform arbeitet mit Industriepartnern zusammen, um gemeinsam nachhaltige und effektive Lösungen zu entwickeln, die den Nutzer:innen Transparenz und Wahlfreiheit garantieren. Betrügerische Streams werden aus Berichten und von der Auszahlung von Tantiemen ausgeschlossen. KI-generierte Inhalte werden von der Plattform entfernt, sobald Verstöße festgestellt werden.


Darüber hinaus definieren die KI-Leitlinien klare Grenzen: Qobuz verpflichtet sich, niemals selbst musikalische Inhalte für seinen Katalog oder zur Berechnung von Tantiemen zu generieren, redaktionelle Kuratierung nicht durch KI zu ersetzen und Daten der Kunden sowie die Musikinhalte nicht zum Training externer KI-Modelle und -Trainings (Crawling oder Scraping) freizugeben.

Kommentar: Ein lobenswerter Ansatz, der Nachahmer verdient.


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EVERSOLO UNTERSTÜTZT AB SOFORT OFFIZIELL SPOTIFY CONNECT LOSSLESS STREAMING
eversolo beglückt seine User mal wieder mit einem umfangreichen Update. Neben zahlreichen kleinen Verbesserungen am Interface, teilweise neuen Funktionen (z. B. optimierte Quellenauswahl am DAC Z10) und Bugfixes unterstützt die Plattform ab sofort auch die neue Lossless-Wiedergabemöglichkeit via Spotify.


Das Update V1.5.60 ist jetzt für die folgenden Modelle verfügbar:
  • DMP-Serie
  • T8
  • Play-Serie

Das System-Update wird schrittweise OTA bereitgestellt. Nach dem Upgrade können Benutzer direkt über Spotify Connect in der Spotify-App ein Verlustfreies Musikwiedergabeerlebnis mit höheren Spezifikationen genießen.

Dazu sei allerdings angemerkt, dass sich Spotify mit seiner Lossless-Version auf maximal 24 Bit/44,1 kHz beschränkt. Es wird also kein HiRes angeboten, wie es inzwischen bei den meisten anderen Anbietern möglich ist, allen voran Qobuz, aber auch Apple Music. Spotify bleibt dank seiner großen Verbreitung die Mainstream-Lösung (Wortspiel mit "Stream" beabsichtigt), sitzt in Sachen HiRes aber weiterhin auf der Verweigerer-Bank.


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NUBERT NUVERO NOVA 5 JETZT VERFÜGBAR
Mit seiner passiven Lautsprecherserie nuVero nova hat der Hersteller und Direktversender Nubert in der Fachpresse zuletzt viel Staub aufgewirbelt. Überschwängliche Tests lobten die Modelle in den Himmel. Teils zurecht, teils aber übertrieben, denn natürlich kocht auch nubert nur mit Wasser. Aber Fakt ist, dass nubert mit der nova-Reihe in vielerlei Hinsicht an den richtigen Stellen gedreht hat. Exzellente Verarbeitung, moderne Technik, tolle Abstimmung das alles zu einem wirklich erstaunlichen Preis.


Das jüngste Modell der Reihe, der kompakte nuVero nova 5, der als Wand-, Decken- und Surroundlautsprecher entwickelt wurde, ist jetzt endlich verfügbar. Dieses 2-Wege-System überträgt die technologischen Errungenschaften der Serie gezielt in Anwendungen, bei denen räumliche Homogenität und Integration in den Wohnraum entscheidend sind, so nubert. Als Teil hochwertiger Mehrkanal-Setups oder in SubSat-Kombination mit einem Subwoofer spielte die nuVero nova 5 ihre Stärken voll aus: musikalisch ausgewogen, räumlich und mit einer Klarheit, die sich nahtlos ins Gesamtklangbild einfügt.

Die nuVero nova 5 ist ab sofort im Nubert Online-Shop verfügbar. Außerdem wie üblich via Hotline unter 07171 8712-0 und auch in den Nubert-Stores.


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KLIPSCH PROMEDIA LUMINA COMPUTERLAUTSPRECHER MIT LED-BELEUCHTUNG
Sie entstammen der Ära der despektierlich Brüllwürfel und Rumpelkisten genannten Lautsprecher für Computernerds und Gamer und hatten mit HiFi nicht viel zu tun. Gemeint sind Lautsprecher-Subwoofer-Kombinationen wie die Klipsch ProMedia aus dem Jahr 1999. Das waren in der Regel extrem billig zusammengeschusterte Böxchen und Basswürfel aus dünnem Sperrholz oder recycelten Joghurtbechern. Doch der ca. ab Mitte der 2000er-Jahre einsetzende Trend hin zum Desktop-HiFi mit hochwertigeren Beschallungslösungen (zu dem auch REWIND viel beigetragen hat), sensibilisierte letztlich auch für primär computerbegeisterte Anwender für etwas mehr Qualität beim Thema Sound.


Heute, über ein viertel Jahrhundert später, hat Klipsch das ProMedia Lautsprecherset mit dem Zusatz Lumina neu aufgelegt. Der steht für eine integrierte LED-Beleuchtung, die vor allem ein Zugeständnis an die Gaming-Fraktion sein dürfte. Aber auch beim Klang will Klipsch mit dem System ganz neue Dimensionen im Vergleich zum Urmodell bieten. Der Hersteller schreibt dazu:

"[…] für Gamer, Content Creator, Remote-Arbeitende und anspruchsvolle Zuhörer bewahrt das neue 2.1-Kanal-System den legendären „American Sound“ von Klipsch und verfeinert zugleich die Präzision, die es seit über zwei Jahrzehnten zu einem Spitzenreiter seiner Kategorie macht"


Abgerundet wird das Set durch neigbare Standfüße, anpassbare Lichtmodi und ein Carbon-Holzmaser-Vinyl-Finish. Dabei verfügen die Zwei-Wege-Satellitenlautsprecher über Klipschs patentiertes MicroTractrix-Horn in einem neuen, breiteren Design. Dank hoher Effizienz und niedriger Verzerrung soll das System aus jedem Watt mehr Klang heraus holen und präzise Klarheit sowie eine kontrollierte Schallverteilung für ein beeindruckendes Nearfield-Hörerlebnis bieten, so die Erklärung.


Ein Gain-Regler sowie eine integrierte Kabelführungsnische gehören zu den Besonderheiten. Zur Verbindung stehen Bluetooth 5.3, USB-C und 3,5-mm-Aux (analog) zur Verfügung. Die Steuerung erfolgt über integrierte Tasten oder per App. Zur Klangpersonalisierung stehen Musik- und Film-Modi, ein Sechs-Band-EQ sowie ein Virtual-Surround-Modus für ein erweitertes Raumgefühl bereit. Jeder ProMedia-Lumina-Satellit ist mit sechs LEDs ausgestattet, die fünf sorgfältig gestaltete Ambient-Lichtmodi ermöglichen. Über die App lassen sich zudem individuelle Lichtoptionen sowie musikreaktive Beleuchtung aktivieren.

Die Klipsch ProMedia Lumina sind zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 349 Euro bei autorisierten Händlern erhältlich.


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SONOS STELLT MULTIKANAL-VERSTÄRKER FÜR MULTIROOM-ANWENDUNGEN VOR
Sonos hat mit dem Amp Multi einen Mehrkanal-Streaming Verstärker vorgestellt, der komplexe Audioinstallationen in Wohnräumen einfacher, flexibler und skalierbarer machen soll. Amp Multi wurde nach Aussagen des Herstellers für und in enger Zusammenarbeit mit Fachinstallateuren entwickelt und erweitere das Sonos Erlebnis auch für größere und anspruchsvollere Wohnräume, ohne die für die Marke bekannte Qualität und Benutzerfreundlichkeit zu beeinträchtigen.

Sonos will mit dem Amp Multi einem wie sie meinen "Trend zu offenen Grundrissen und multifunktionalen Räumen unter Hausbesitzern" begegnen. Dafür wird eine Lösung benötigt, das sich an ständig verändernde Anforderungen der Hauseigentümer anpassen lässt, ohne die Installation komplizierter zu machen.


Um diesem Ziel gerecht zu werden, verfügt der Amp Multi über acht Verstärkerausgänge mit jeweils 125 Watt und bis zu vier konfigurierbaren Zonen. Der Amp Multi verbindet die Sonos Streaming-Plattform mit ihrer bekannten Steuerung. Jeder Ausgang kann jeder Zone zugewiesen werden und Systeme können durch Hinzufügen weiterer Einheiten nach Bedarf skaliert werden. Zudem könne eine hohe Anzahl an Lautsprechern betrieben werden, ohne dabei die Stabilität oder Klangqualität zu beeinträchtigen. Jeder Output unterstützt bis zu drei Sonos Einbaulautsprecher, was eine dichte, effiziente Installation über mehrere Räume oder Bereiche hinweg ermöglichen soll. Der Amp Multi nutzt Leistungsverstärker mit sogenannten GaN-FETs, die besonders schnell und effizient arbeiten, in einer Class-D-Schaltung.


Den gesamten Funktionsumfang hier wiederzugeben, würde den Rahmen sprecngen, Bitte besuchen Sie für nähere Angaben dazu die Produktseite.Der Amp Multi wird aktuell auf der ISE in Barcelona dem Publikum vorgestellt. Erhältlich ist er nach Auskunft von Sonos "in den kommenden Monaten" weltweit über Sonos Installationspartner. Ein Preis wurde nicht genannt.

Kommentare

machilly
machilly08.02.26 08:40
Bin jetzt seit circa 1 Jahr bei Qobuz und bin sehr glücklich damit
Papa was a Rolling Stone? Ja - aber er küsste eine Crazy Mama. © Philipp Methling/Qobuz :-P
+8
Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex08.02.26 09:27
Was versteht man denn unter dem "American Sound"?
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tk69
tk6908.02.26 09:57
Mit KI-generierten Inhalten sollte ebenso auch Spotify umgehen. 🤨
+1
tranquillity
tranquillity08.02.26 10:27
machilly
Bin jetzt seit circa 1 Jahr bei Qobuz und bin sehr glücklich damit

Kannst du vielleicht mal ein bisschen mehr erzählen? Wie ist der Katalog im Vergleich zu AM? Wie sind die Apps? Was ist besser als AM? Ich habe gesehen dass Qobuz auch Familienabos hat, allerdings etwas teurer als AM. Wäre ein Überlegung wert.
0
Didimaahn08.02.26 11:26
tranquillity
machilly
Bin jetzt seit circa 1 Jahr bei Qobuz und bin sehr glücklich damit

Kannst du vielleicht mal ein bisschen mehr erzählen? Wie ist der Katalog im Vergleich zu AM? Wie sind die Apps? Was ist besser als AM? Ich habe gesehen dass Qobuz auch Familienabos hat, allerdings etwas teurer als AM. Wäre ein Überlegung wert.
Als "Audiophiler" kommt eh nur Qobuz in Frage . Inhalte werden direkt an das End Gerät gestreamt ( bei mir z.B. Cambridge Audio Netzwerkplayer und Bowers & Wilkens
Kopfhörer ) Der Katalog ist deutlich "Europäischer " . Soll heissen es werden einem nicht so aufdringlich der übliche Swift und RnB Müll aufs Ohr gedrückt .
+2
Hans G08.02.26 11:34
tranquillity
machilly
Bin jetzt seit circa 1 Jahr bei Qobuz und bin sehr glücklich damit

Kannst du vielleicht mal ein bisschen mehr erzählen? Wie ist der Katalog im Vergleich zu AM? Wie sind die Apps? Was ist besser als AM? Ich habe gesehen dass Qobuz auch Familienabos hat, allerdings etwas teurer als AM. Wäre ein Überlegung wert.
Was heißt die Abkürzung AM?
Werde, der du bist!
-1
h.ml08.02.26 11:48
Schätze „Apple Music“
+2
fronk
fronk08.02.26 11:49
Apple Music?
„Love had surely made us all and hate would surely make us fall.“ Elvis Presley
+2
Klaus9908.02.26 11:50
Didimaahn
Als "Audiophiler" kommt eh nur Qobuz in Frage . Inhalte werden direkt an das End Gerät gestreamt. Der Katalog ist deutlich "Europäischer " . Soll heissen es werden einem nicht so aufdringlich der übliche Swift und RnB Müll aufs Ohr gedrückt .
Die anderen Dienste (z.B. Tidal, Spotify) streamen auch direkt auf das, oder besser, mit dem Endgerät. Das ist also kein Argument. Die zur Verfügung stehenden Musikkataloge sind auch zum größten Teil gleich. Für die Musikempfehlungen müssen die Dienste erst die "Vorlieben" lernen. Bei Tidal z.B hat dies bei mir über einen Monat gedauert. Jetzt ist der RnB und Ami Müll zum größten Teil verschwunden aus den Empfehlungen.
+2
Nebula08.02.26 12:33
Ich habe mich gerade gefragt, was mir Qobuz wohl gegenüber Tidal bietet, wenn mich Hires nicht interessiert. Der Suchbegriff "qobuz vs tidal" offenbart bei DuckDuckGo offenbart mir die SEO-Hölle. Gefühlt beschäftigen sich tausend Seiten mit genau dieser Frage, aber ich lese da teils nur schlecht übersetzte Kennzahlen. Zur User Experience, Qualität der Apps etc. habe ich nix gefunden. Kennt jemand beide Dienste und kann ein Fazit ziehen? Bei Tidal nervt mich bspw., dass es keine Genres gibt und dass sich die Apps wie ein Browser anfühlen. Vermutlich machen das aber wohl alle heutzutage.

Schön finde ich bei Tidal die synchronen Lyrics und dass man oft Infos bekommt, wer an einem Song so beteiligt war. Leider sind die echt lieblos aufbereitet.
+1
s_ko
s_ko08.02.26 12:52
@Nebula - Der beste Tester bist Du selbst. Es gibt einen Probezeitraum für Qobuz. Schau einfach ob es für Dich passt.

Auf die schnelle habe ich diesen Link gefunden mit einem Probeabo. Notfalls einfach selber im Netz suchen. Gab auch Links mit längerem Gratis Zeitraum als 30 Tage.

https://www.qobuz.com/de-de/pages/ifa
+3
struffsky
struffsky08.02.26 13:17
Auch der Umzug von einem Dienst zum anderen mit allen Listen und Favoriten geht gut (manchmal mit Onlinediensten). Bin von Spotify zu TIDAL geswitcht.
+1
adiga
adiga08.02.26 13:57
Ich fand Tidal und Qobuz mehr oder weniger gleichwertig. Habe ursprünglich Tidal bevorzugt, da sie MQA unterstützt haben, was auch mein ifi spielen konnte. Mittlerweile ist MQA ziemlich tot (subjektive Einschätzung von mir) und ich habe Tidal abgemeldet und mich für Qobuz entschieden, auch weil es ein europäischer Anbieter ist und ich schon zuviel Dienste aus den USA beziehe.
+4
don.redhorse08.02.26 14:27
adiga
mich für Qobuz entschieden, auch weil es ein europäischer Anbieter ist und ich schon zuviel Dienste aus den USA beziehe.

Alleine das ist schon ein guter Grund.
Ich habe Apple One, schon wegen der Familien Freigabe. Das steht nicht noch ein Dienst an, aber bei neuen Diensten würde ich auch auf die geographische Lage gucken und europäische Anbieter bevorzugen.
+3
Mankey
Mankey08.02.26 15:17
Gerne würde ich auch von Apple Music auf qobuz wechseln. Leider funktioniert damit keine (automatische) Shazam Synchronisation. Das geht nur mit Apple Music und Spotify.
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+1
Didimaahn08.02.26 17:31
Klaus99
Didimaahn
Als "Audiophiler" kommt eh nur Qobuz in Frage . Inhalte werden direkt an das End Gerät gestreamt. Der Katalog ist deutlich "Europäischer " . Soll heissen es werden einem nicht so aufdringlich der übliche Swift und RnB Müll aufs Ohr gedrückt .
Die anderen Dienste (z.B. Tidal, Spotify) streamen auch direkt auf das, oder besser, mit dem Endgerät. Das ist also kein Argument. Die zur Verfügung stehenden Musikkataloge sind auch zum größten Teil gleich. Für die Musikempfehlungen müssen die Dienste erst die "Vorlieben" lernen. Bei Tidal z.B hat dies bei mir über einen Monat gedauert. Jetzt ist der RnB und Ami Müll zum größten Teil verschwunden aus den Empfehlungen.
Sorry , da hab ich ganz andere Erfahrungen gemacht . In der Stream Magic App von Camebridge Audio wurde ich immer wieder aus dem Tidal Account raus geworfen . Auf meinem Astel Kern Kann Ultra konnte ich mich noch nicht einmal anmelden . Bei Qobuz auf beiden Geräten keine Probleme . So was geht gar nicht . Hinzu kommt , das Tidal mittlerweile den deutschen Kunden frecherweise die höheren Franken Preise aufdrücken will . Ein absolutes No Go !
-1
pentaxian
pentaxian08.02.26 19:28
Das große Problem bei Qobuz vor ca. 2 Jahren war bei mir, dass Qobuz nicht mit Carplay funktioniert hat, hat sich nicht verbunden. Ob das mittlerweile anders ist, weiß ich nicht. Ich hab Tidal und YT Music, das reicht mir. Qobuz ist wohl bei Klassik besser als Tidal. Höre ich aber eher selten.
mine is the last voice that you will ever hear (FGTH)
+1
pentaxian
pentaxian08.02.26 19:31
Didimaahn
Sorry , da hab ich ganz andere Erfahrungen gemacht . In der Stream Magic App von Camebridge Audio wurde ich immer wieder aus dem Tidal Account raus geworfen . Auf meinem Astel Kern Kann Ultra konnte ich mich noch nicht einmal anmelden.
Kann ich absolut nicht bestätigen, bin noch nie rausgeflogen über die Cambridge Audio App.
mine is the last voice that you will ever hear (FGTH)
0
teorema67
teorema6708.02.26 21:05
machilly
Bin jetzt seit circa 1 Jahr bei Qobuz und bin sehr glücklich damit

Bin seit vielen Jahren im Qobuz Downloadstore (ohne Abo) und sehr glücklich damit. BTW kooperiert Qobuz in DE direkt mit JPC, wenn die Musik als CD oder Vinyl kommen soll.
+3
Nebula09.02.26 07:15
Sehe ich das richtig, dass Qobuz immer noch keine Lyrics anzeigen kann?
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teorema67
teorema6709.02.26 08:37
Nebula
Sehe ich das richtig, dass Qobuz immer noch keine Lyrics anzeigen kann?

Das weiß ich nicht, weil ich Musik über meinen Player höre. Der kann Lyrics anzeigen.
0
Nebula09.02.26 09:26
teorema67
Das weiß ich nicht, weil ich Musik über meinen Player höre. Der kann Lyrics anzeigen.
Welchen nutzt du? Holt er sich die Lyrics unabhängig?
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teorema67
teorema6709.02.26 11:36
Nebula
Welchen nutzt du?
Meistens Symfonium.


Nebula
Holt er sich die Lyrics unabhängig?
Nein, er blendet genius.com ein, im Player, nicht im Browser.
0
sahomuzi09.02.26 12:05
Doch der ca. ab Mitte der 200er-Jahre einsetzende Trend hin zum Desktop-HiFi mit hochwertigeren Beschallungslösungen (zu dem auch REWIND viel beigetragen hat)

Schon in der Antike wusste man also guten Klang zu schätzen!
+1
sonorman
sonorman09.02.26 12:55
sahomuzi
Doch der ca. ab Mitte der 200er-Jahre einsetzende Trend hin zum Desktop-HiFi mit hochwertigeren Beschallungslösungen (zu dem auch REWIND viel beigetragen hat)

Schon in der Antike wusste man also guten Klang zu schätzen!
Und ob!
Und darüber diskutiert wurde in Social Media Chatrooms, namens "Badehäuser".

+2
Tech Berater09.02.26 18:44
Nur der vollständigkeitshalber und weil man von Nubert ja "Made in Germany" gewohnt ist. Die nuVero nova 5 werden laut Nubert in China gefertigt.

+1
sonorman
sonorman09.02.26 19:47
Tech Berater
Nur der vollständigkeitshalber und weil man von Nubert ja "Made in Germany" gewohnt ist. Die nuVero nova 5 werden laut Nubert in China gefertigt.

Das ist weder neu noch überraschend.
Insbesondere der Gehäusebau bei Lautsprechern ist in Deutschland quasi unmöglich. Erstens weil es hier kaum noch die nötige Kompetenz dafür in der geforderten Qualität gibt, und wenn doch, wäre es unbezahlbar. Die Nuberts würden wahrscheinlich mehr als doppelt so teuer sein. Und wenn die Gehäuse schon da drüben gefertigt werden, kann man da auch gleich Weiche und Treiber löten und einbauen lassen. Nur so sind die Preise realisierbar.

Es gibt teilweise Fertigungsmöglichkeiten im europäischen Ausland (Polen, Ungarn …), aber auch die sind kaum noch konkurrenzfähig zu dem, was aus China kommt. Das haben wir uns leider zu großen Teilen alle selbst zuzuschreiben.
+2
Nebula10.02.26 11:14
Die Gehäuse meiner Boxen von Abacus Electronics wurden von einer deutschen Tischlerei gefertigt. Die Bestellung liegt einige Jahre zurück, aber ich glaube nicht, dass sie das geändert haben.
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Michael Lang10.02.26 14:52
Nebula
Die Gehäuse meiner Boxen von Abacus Electronics wurden von einer deutschen Tischlerei gefertigt. Die Bestellung liegt einige Jahre zurück, aber ich glaube nicht, dass sie das geändert haben.

Aber Abacus bedient auch ganz andere Stückzahlen wie Nubert. Die müssen schon industrielle Fertigung anbieten. Und schöne Gehäuse abseits von reiner Quaderform und mit einem hochwertigen Finish lassen sich in Deutschland nur zu hohen Kosten realisieren. Die kommen alle aus Fernost.
Das ist aber auch nicht schlimm. Die Fertigungsqualität ist mittlerweile sehr hoch in China. Das Engineering aus Deutschland, Fertigung in Fernost. Das ist heute Realität.
- Das größte Maul und das kleinste Hirn,wohnen meist unter derselben Stirn. - Hermann Oscar Arno Alfred Holz, (1863 - 1929), deutscher Schriftsteller
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