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TechTicker: Portemonnaies mit LED und Akku, Organisation für MacBook und iDevices und kleine Kugellautsprecher

LITE WALLET VON LEDLENSER – VIELLEICHT WAS FÜR DEN GABENTISCH?
Brieftasche, Börse, Portemonnaie… Begriffe, die im allgemeinen Sprachgebrauch auf der Liste der aussterbenden Wörter stehen. Immer mehr Menschen streben danach, lieber alles notwendige in ihrem Smartphone zu speichern. Und Bargeld ist sowieso out. Doch bislang ist es gar nicht so einfach, denn nicht jede Bank- oder Kreditkarte ist Apple-Pay-fähig und Ausweisdokumente müssen – offiziell – stets im Original mitgeführt werden. Gänzlich kommen daher nur wenige Menschen ohne Brieftasche aus dem Haus.


Die Hersteller haben sich aber inzwischen an die veränderten Bedingungen angepasst und bieten Portemonnaies in extra-kleinem Format und mit Zusatznutzen an. So etwa Ledlenser mit den drei neuen Varianten seiner Lite Wallet.


Herzstück bei allen drei Modellen des multifunktionalen Portemonnaies ist die integrierte Akku-LED-Leuchte. Die im klassischen Look gehaltenen Kartenetuis Lite Wallet und Lite Wallet Plus bieten darüber hinaus Platz für Geldscheine, Ausweise, Kredit- und Bankkarten. Sechs Steckplätze davon sind RFID-geschützt. Mit dem Lite Wallet Plus können zudem Smartphone und Co. unterwegs aufgeladen werden – die integrierte Powerbank macht es möglich. Das puristische Modell Flexible Wallet enthält einen Clip für bis zu sechs Karten. Das Besondere bei dieser Variante: Die Taschenlampe im Kreditkartenformat kann entnommen und auch solo eingesetzt werden. Mit ihrem geradlinigen Design und der Hülle aus echtem Leder machen alle Etuis auch als Lifestyle-Accessoires eine elegante Figur – unter dem Christbaum genauso wie im Alltag.


Das Lite Wallet Plus ist ab dem 6.12.2021 zum UVP von 59,90 Euro erhältlich, das Flexible Wallet kostet 29,90 Euro, das Lite Wallet 49,90 Euro. Die Modelle sind im Fachhandel oder im Online-Markenshop von Ledlenser verfügbar. Ein USB-C-Kabel ist jeweils im Lieferumfang enthalten. (Ledlenser bei Amazon.)


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REFLECTA: HÖHENVERSTELLBARER LAPTOP-STÄNDER
Notebooks und Laptops erfreuen sich nicht erst seit der Pandemie großer Beliebtheit. Doch der Home-Office-Boom sorgt für einen verstärkten Einsatz der Mobilcomputer am Desktop. – Womit sich die Frage nach einer besseren Arbeitsergonomie stellt. Die Arbeit gebeugt über einem Laptop kann schnell zu Beschwerden an Augen, Handgelenken, Nacken, Rücken oder Ellenbogen führen. Hier kann ein Laptop-Ständer wahre Wunder bewirken.


Der ERGO Laptop Riser LR15 von reflecta GmbH ist ein individuell höhenverstellbarer Standfuß für Laptops von 11“ – 15“ (28-38 cm) und mit bis zu 5 kg Tragkraft. Beim LR15 ist die Laptop-Höhe und der -Winkel einstellbar, die Höhe des Laptop-Bildschirms kann flexibel erhöht werden, um Nackenermüdung zu reduzieren und Rückenschmerzen zu vermeiden. Zudem bietet die Aluminiumkonstruktion ein schlankes, leichtes und elegantes Aussehen. Das Design hilft auch bei der Luftzirkulation bzw. der Kühlung des Notebooks. Rutschfeste Silikonpads schützen die Hardware vor Kratzern.


Die Abmessungen des ERGO Laptop Riser LR15 liegen bei 260x230x160 mm. Der vollständig zusammenklappbare Mechanismus ermöglicht die flache Lagerung und einen einfachen Transport.

Der reflecta ERGO Laptop Riser LR15 ist ab Mitte Dezember zum UVP von 61,90 Euro erhältlich. (Ähnliche Produkte bei Amazon.)


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KENSINGTON STUDIOCADDY FÜR MACBOOK, IPAD, IPHONE, APPLE WATCH UND AIRPODS
Den Desktop besser zu organisieren und aufgeräumter zu halten, ist auch das Ziel des StudioCaddy von Kensington. Er sei "ideal für den Einsatz zu Hause und im Büro, denn er bietet eine elegante und zugleich funktionale Lösung für die zentrale Präsentation und Aufbewahrung von Apple-Geräten", so der Hersteller.


Der StudioCaddy (Datenblatt, PDF) ist eine Organisationslösung mit kabelloser Qi-Ladestation für MacBook, iPad, iPhone, Apple Watch und AirPods. StudioCaddy verfügt neben Qi-Ladeflächen über mehrere USB-Ladeanschlüsse. Das integrierte duale Qi-Ladegerät funktioniert mit jedem Qi-fähigen iPhone und lädt auch AirPods. Das Lademodul wird magnetisch am MacBook-/iPad-Ständer befestigt, um den Platzbedarf zu minimieren, lässt sich aber auch abnehmen.


USB-A- und USB-C-Anschlüsse bieten zusätzliche Ladeoptionen, um weitere iPads, iPhones, AirPods oder AppleWatchs zu unterstützen (Ladekabel nicht enthalten).

Der Ständer nimmt ein MacBook Pro oder MacBook Air in einer vertikalen (geschlossenen) Position auf. Der iPad-Halter ermöglicht das Betrachten und Ablegen des iPad oder iPad Pro im Hoch- oder Querformat.


StudioCaddy ist mit den meisten iPhone-Hüllen (bis zu 3 mm dicke) und den meisten iPad-Hüllen kompatibel und ab sofort über Amazon für 145,99 Euro (UVP, Preis kann abweichen) erhältlich.


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CABASSE THE PEARL KESHI: ULTRAKOMPAKTE UND SMARTE KUGELLAUTSPRECHER
Nach dem Top-Modell Pearl Pelegrina hat Cabasse ein ultrakompaktes 2.1 Lautsprechersystem im firmentypischen Kugeldesign vorgestellt: Die Cabasse Pearl Keshi ist ein smartes, aktives Streamingset, das großen Klang aus kleinen Lautsprechern zaubert, so das Herstellerversprechen.


Das Pearl Keshi System besteht aus einem aktiven Subwoofer mit integriertem Streamer und Wandler sowie zwei Satelliten im Mini-Pearl-Design.


Die Pearl Keshi Highlights
  • Der smarte Subwoofer ist die Klangzentrale, das Handy mit der Cabasse App die Steuerung
  • Die sehr kleinen Satelliten liefern unauffällig besten Klang
  • Streamingdienste integriert: TIDAL, Qobuz, deezer, Spotify, Napster, vTuner
  • AirPlay 2
  • DEAP optimiert das digitale Signal für die angeschlossenen Lautsprecher
  • Die KI-Technologie DFE analysiert und optimiert das Musiksignal in Echtzeit und passt Dynamik und Tonalität an die Abhörlautstärke an. Für Live-Sound bei jeder Abhörlautstärke.
  • CRCS ist das automatische Raumkorrektursystem von Cabasse, das den Klang über ein in den Lautsprecher integriertes Mikrofon für die jeweilige Hörumgebung optimiert
  • 1050 Watt Dauerleistung (1x450W Bass, 2x300W für die Satelliten)


Die Pearl Keshi 2.1-System ist ab sofort zum UVP von 2.490 Euro im Fachhandel erhältlich.

Kommentare

Hot Mac
Hot Mac05.12.21 09:19
sonorman

Du musst Dir, wenn sich die Möglichkeit bietet, unbedingt mal die großen »Perlen« von Cabasse anhören – der Hammer.
Die schauen auch noch toll aus, was für mich ja immer sehr wichtig ist.
Da machen die Ohren Augen ...
+1
gorgont
gorgont05.12.21 10:53
Wozu eine Geldbörse mit LED wenn mein iPhone doch ne „Taschenlampe“ hat?
touch eyeballs to screen for cheap laser surgery
+11
Hot Mac
Hot Mac05.12.21 10:59
Das Licht geht automatisch aus, wenn sich kein Geld mehr im Porte­mon­naie befindet.
+13
Peter Eckel05.12.21 11:13
Hot Mac
Das Licht geht automatisch aus, wenn sich kein Geld mehr im Porte­mon­naie befindet.
Das passiert doch immer, oder?
Ceterum censeo librum facierum esse delendum.
+6
herwighenseler
herwighenseler05.12.21 11:48
Diese Laptopständer sehen auf Werbefotos immer sehr stylisch aus. Auch wenn ich nicht begreife, wozu der Laptop nach unten abgewinkelt stehen muss und nicht einfach flach aufliegt wie auf einem Tisch.

In der Praxis jedoch hat man am Laptop mehrere Kabel, heutzutage insbesondere ein USB-C-Dock mit kurzem Kabel. Wohin dann damit? Runterhängen lassen ist keine Option, da es die Ports am Rechner ausleiert und gruselig aussieht.

Für mich bleibt da nur selber basteln. Aus Holz mit etwas Platz hinter dem Laptop für das Dock, quasi ein "Beistelltisch".

Gruß,
Herwig
Life is a heuristic guided depth-first search without backtracking
+6
pentaxian
pentaxian05.12.21 12:23
Hot Mac
Das Licht geht automatisch aus, wenn sich kein Geld mehr im Porte­mon­naie befindet.
dann is zappenduster.....
mine is the last voice that you will ever hear (FGTH)
+1
Lailaps
Lailaps05.12.21 14:35
Die Satelliten sollen 300 Watt haben ???
Her mit der Pizza-Mix
0
sonorman
sonorman05.12.21 14:54
Lailaps
Die Satelliten sollen 300 Watt haben ???
Die Endstufen dafür stecken im Subwoofer.
0
Eventus
Eventus05.12.21 18:38
Die Ledlenser-Website funktioniert nicht mit meinem Ad-Blocker, weil dieser Pop-ups unterdrückt, auf dieser Seite aber die unsägliche Cookie-Zustimm-Abfrage per Pop-up erscheint – oder eben nicht erscheint und dann gibts mangels Zustimmung auch keine Website bzw. nur eine eingefrorene Seite.

Ceterum censeo: Die Cookie-Fragen sind ein perfekter Beweis, dass durch Politik verordnete «Schutzmassnahmen» bei IT-/Technik-Angelegenheiten in der Realität bestenfalls nutzlos sind, in aller Regel nervig und meist sogar kontraproduktiv.
Live long and prosper! 🖖
-1
marcel15106.12.21 05:29
Also ich persönlich kann diesen neuen Portemonnaies immer noch nichts abgewinnen und bleibe beim klassischen aus Leder. Dafür muss ich immer noch zu viel Bargeld und auch Kleingeld nutzen.
+3
kackbratze
kackbratze06.12.21 08:10
herwighenseler
Auch wenn ich nicht begreife, wozu der Laptop nach unten abgewinkelt stehen muss und nicht einfach flach aufliegt wie auf einem Tisch.

Vielleicht einfach, um weniger Fläche für Staub und Dreck zu bieten? Wer einen solchen SchnickSchnack braucht, sitzt zudem eher selten am Laptop zum arbeiten, oder nimmt es mit, wenn er das Haus verlassen muss, ohne auf den Rechner zu verzcihten. Ich sehe das Ganze eher als "Was die Welt nicht braucht"-Artikel an, welcher zudem Elektroschrott produziert.
Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig. Einstein
0
Legoman
Legoman06.12.21 08:41
herwighenseler
Auch wenn ich nicht begreife, wozu der Laptop nach unten abgewinkelt stehen muss und nicht einfach flach aufliegt wie auf einem Tisch.
Ergonomie.
Tastatur und Bildschirm als Einheit sind eine Krücke, die nur für temporäre Nutzung geeignet ist. Für einen Bildschirmarbeitsplatz muss der Bildschirm höher und weiter weg stehen - und die Tastatur weiter vorn.
Dauerhaft gekrümmt vor einem Laptop zu hocken, ist nicht gesund.
Daher also Laptopständer und externe Tastatur.

Bleibt dann noch das Problem des viel zu kleinen Displays.
Bessere Lösung ist auf jeden Fall ein Dock.
Also ordentlich großes Display (oder 2), Tastatur, Maus (o.ä) - und der Laptop steht mit abgeschaltetem Display daneben und wird nur zum mobilen Arbeiten verwendet.

+2
Legoman
Legoman06.12.21 08:53
Sorry, kann nicht mehr editieren.
Hier noch der Vergleich.

+3
herwighenseler
herwighenseler06.12.21 13:37
Legoman
herwighenseler
Auch wenn ich nicht begreife, wozu der Laptop nach unten abgewinkelt stehen muss und nicht einfach flach aufliegt wie auf einem Tisch.

Dauerhaft gekrümmt vor einem Laptop zu hocken, ist nicht gesund.
Daher also Laptopständer und externe Tastatur.

Da hast mich missverstanden. Ich bestreite ja nicht, dass eine erhöhte Position für einen Laptop richtig ist. Mein Laptop ist ebenfalls auf Augenhöhe (bzl. knapp drunter). Ich stosse mich an dieser nach unten schräg hängenden Tastatur, die ja eh nicht benutzt wird.

kackbratze
[Ich sehe das Ganze eher als "Was die Welt nicht braucht"-Artikel an

Exakt.

Gruß,
Herwig
Life is a heuristic guided depth-first search without backtracking
-1
Legoman
Legoman06.12.21 15:12
herwighenseler
Ich stosse mich an dieser nach unten schräg hängenden Tastatur, die ja eh nicht benutzt wird.
Na ja, das eine bedingt nun mal das andere.
Siehe Zeichnung mit dem Vergleich der Körperhaltungen.

Wie du bei einem auf dem Tisch stehenden Laptop das Display auf Augenhöhe haben willst, erschließt sich mir nicht. Das wird wohl nur klappen, wenn der Tisch viel zu hoch eingestellt ist.
Oder wie meinst du das?
+2
herwighenseler
herwighenseler07.12.21 10:59
Legoman
Wie du bei einem auf dem Tisch stehenden Laptop das Display auf Augenhöhe haben willst, erschließt sich mir nicht. Das wird wohl nur klappen, wenn der Tisch viel zu hoch eingestellt ist.
Oder wie meinst du das?

Er steht bei mir auf einem "Beistelltischchen", das ich mir aus Holz gebaut habe. So gross, dass dahinter der USB-C-Dongle mit Stromversorgung liegt, Darunter kann ich die Tastatur schieben/verstauen.

Im Büro tut es (aktuell noch) ein unansehnlicher Pappkarton

Gruß,
Herwig
Life is a heuristic guided depth-first search without backtracking
+2

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