Produktion von ARM-MacBooks in Auftrag gegeben?

Anfang April meldete Bloomberg, dass Apple schon ab übernächstem Jahr Macs mit hauseigenen ARM- statt herkömmlichen Intel-Prozessoren anbieten will. Da eine zweigleisige Strategie aus ARM- und Intel-Macs unwahrscheinlich klingt, ist damit wohl der komplette Architektur-Wechsel gemeint. Auch zahlreiche weitere Hinweise deuten auf den Schritt hin. Beispielsweise kann der ungewöhnlich frühe Entwicklungsbeginn von macOS 10.15 als Indiz gewertet werden. MacTechNews konnte aus sicheren und verifizierten Quellen in Erfahrung bringen, wie fortgeschritten die Arbeit am übernächsten System schon ist (siehe ).

Spekulationen zufolge hat die enorm lange Entwicklungszeit des kommenden Mac Pro möglicherweise den schlichten Grund, dass es sich um das erste ARM-basierende Mac-Projekt handeln könnte. Für ein normales System benötigt Apple nicht derlei Vorlauf, weswegen die ARM-Ankündigung möglicherweise mit der Vorstellung des nächsten Mac Pro einhergeht. Jetzt sind weitere Berichte über ARM-Macs aufgetaucht. Angeblich ist Apple gerade dabei, Pegatron mit der Produktion zu beauftragen.


Interessant an den Angaben ist der offensichtliche Widerspruch zu Berichten am vergangenen Wochenende. Jetzt heißt es nämlich wieder, das ominösen Projekt mit Namen "Star" befasse sich nicht mit dem nächsten iPhone-Modell, sondern mit einem ARM-basierten MacBook. Der Hardware-Code "N84" stehe demnach, anders als von Mike Gurman (Bloomberg) kommentiert, für einen Mac und nicht für ein iPhone. Dies entspräche den Schlussfolgerungen, welche direkt nach Bekanntwerden des Star-Projekts kursierten. Beschrieben wurde ein mit Touchscreen, SIM-Karte, GPS, Kompass und wassergeschütztem Gehäuse versehenes System, das mit einem "Derivat von iOS" arbeitet.

Wenn der genante Produktionsauftrag nun tatsächlich Macs betrifft, stünde im Notebook-Bereich nicht nur die Umstellung auf eine andere Prozessor-Architektur, sondern auch ein neues Bedienkonzept an. Touchscreen-Macs gibt es momentan nicht und Apple äußerte sich bislang auch ablehnend. Wenig realistisch erscheint allerdings, schon in diesem Jahr einen ARM-Mac zu sehen. Besagte Produktion ist daher, wenn überhaupt, eher eine Testfertigung für die interne Erprobung.

Kommentare

Dante Anita29.05.18 12:50
Das könnte jedenfalls eine spannende WWDC werden 🍻🍿👨🏻‍💻
+6
Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck29.05.18 12:52
Dante Anita
Apple scheint momentan viel in der Pipeline zu haben - ob und was wir auf der WWDC 2018 davon schon sehen, bleibt abzuwarten. Die richtigen Veränderungen beim Mac stehen wohl eher 2019 und 2020 an.
+1
Tomboman29.05.18 12:53
Dante Anita
Das könnte jedenfalls eine spannende WWDC werden 🍻🍿👨🏻‍💻

Ja ich hoffe auch. “Heute releasen wir das, was wir eigentlich letzte WWDC schon angekündigt haben, zb AirPlay2” wär ein bisschen wenig
+2
LoCal
LoCal29.05.18 12:55
Auch wenn ich nicht so recht an reine ARM-Macs glauben mag … ich erinnere an den intel-switch. Da gab es für die Entwickler die DevKits (PC-Mainboards in einem PowerMac-Gehäuse) und zwar ein Jahr vor dem Umstieg für die User.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
0
jensche29.05.18 12:55
Apple ist zur zeit auch der innovativste chiphersteller überhaupt auf dem markt.
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Lefteous
Lefteous29.05.18 13:48
Ein iPad mit fester Tastatur ist noch kein MacBook.
+14
Apple@Freiburg
Apple@Freiburg29.05.18 14:06
Lefteous

Stimmt wesentlich besser, ein TouchBook😜
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Lefteous
Lefteous29.05.18 14:23
Apple@Freiburg
LefteousStimmt wesentlich besser, ein TouchBook😜
Das bezog sich vor allem auf das OS.
0
pünktchen
pünktchen29.05.18 14:39
Wieso denn nicht zweigleisig? Führt zu besserer Softwareunterstützung für beide Architekturen und mehr Flexibilität beim Systemdesign in der Zukunft. Und man spart sich Qualen durch den Umstieg jetzt.
+1
Mostindianer29.05.18 15:14
Das wäre mal wirklich eine positive und erfreuliche Nachricht! Endlich wieder einmal ein bisschen spürbare Innovation bei Apple, was ich seit 2010 so wirklich vermisst habe.

Denke, die Prozessoren werden bei Intel gefertigt, Intel hat seit ca. 2 Jahren eine Lizenz um ARM Prozessoren zu fertigen. Innovation bei Apple, Made in USA by Intel.
-1
Weia
Weia29.05.18 15:20
MacTechNews
Spekulationen zufolge hat die enorm lange Entwicklungszeit des kommenden Mac Pro möglicherweise den schlichten Grund, dass es sich um das erste ARM-basierende Mac-Projekt handeln könnte.
Ich kann mir beim allerbesten Willen nicht vorstellen, dass ausgerechnet der Mac Pro der erste oder einer der ersten (reinen) ARM-Rechner sein sollte, falls Apple diesen Umstieg überhaupt plant.

Denn erstens ist nach allem, was ich höre (ich kenne mich da aber selbst nicht aus), Intel ARM im High-End-Bereich eben doch noch weit überlegen, zweitens können die Pros, die endlos lange im Regen stehen gelassen wurden, jetzt am wenigsten gebrauchen, Zwangs-Versuchskaninchen zu sein (es gibt ja keinerlei halbwegs aktuelle Intel-Mac-Alternativen für sie) und drittens werden gerade Pros oft auf Windows-Software in virtuellen Maschinen angewiesen sein.

Andererseits, da Apple von Ein iPad reicht-Tim Cook geführt wird …
+11
Weia
Weia29.05.18 15:28
Mostindianer
Das wäre mal wirklich eine positive und erfreuliche Nachricht! Endlich wieder einmal ein bisschen spürbare Innovation bei Apple.
Was soll denn daran spürbar sein? Der Prozessor ist doch für 99,9% der Nutzer eine Black Box, die ihnen völlig egal sein kann (es sei denn, sie sind auf virtuelle Intel-Maschinen angewiesen, dann ist es ein spürbarer Nachteil).

Spürbar wäre, wenn die zahllosen Bugs in macOS endlich mal wieder weniger würden, das wird aber kaum geschehen, wenn schon wieder ein neues Fass aufgemacht wird …

Für Nutzer sehe ich da erstmal nur Nachteile; Apple hingegen kann seine Gewinnmaschinerie noch weiter unter eigene Kontrolle bringen.
+10
jdbryne29.05.18 15:30
ARM macht als aleinige CPU Architektur keinen Sinn. ARM ist deswegen so effizient weil er eben nicht so viel kann wie ein x86. Den ARM zu einem flexibleren CPU umbauen macht nicht wirklich sin. Als zusätzlicher standby always on chip vll...
+2
deus-ex29.05.18 16:05
Touchscreen, SIM-Karte, GPS, Kompass und wassergeschütztem Gehäuse versehenes System, das mit einem "Derivat von iOS" arbeitet.

Klingt für mich nach dem Smartphone mit einem zukünftigen Build von iOS. Ganz einfach. Wie man von diese Beschreibung auf eine Mac schließt, erschließt sich mir nicht.
+6
Igor Detlev29.05.18 19:18
jdbryne
ARM macht als aleinige CPU Architektur keinen Sinn. ARM ist deswegen so effizient weil er eben nicht so viel kann wie ein x86.

Mag sein, aber das stimmt nur solange, bis jemand ARM Chips entwickelt hat, bei denen es anders ist.
-1
Tzunami
Tzunami29.05.18 20:50
Igor Detlev
jdbryne
ARM macht als aleinige CPU Architektur keinen Sinn. ARM ist deswegen so effizient weil er eben nicht so viel kann wie ein x86.
Mag sein, aber das stimmt nur solange, bis jemand ARM Chips entwickelt hat, bei denen es anders ist.

Und die sind dann genauso Energie ineffizient wie,alle anderen CPUs. Wau, damit haben wir genau nix erreicht, außer Geld auszugeben für neue Hard und Software. Klasse.
0
Michael Lang29.05.18 21:54
Der 1. April ist doch schon vorbei....
- Das größte Maul und das kleinste Hirn,wohnen meist unter derselben Stirn. - Hermann Oscar Arno Alfred Holz, (1863 - 1929), deutscher Schriftsteller
0
maczock29.05.18 22:57
Das wäre ein guter Zeitpunkt um sich nach 27 Jahren auf dem Mac endlich mal in die Freiheit der freien Auswahl zu begeben und die Plattform zu verlassen. Inzwischen fühlt sich das Leben mit dem Mac ja leider irgendwie nach DDR an.
-2
iBert30.05.18 00:41
Bläst der Wind aus Cupertino stetiglich, ändert sich beim Mac alles oder auch nichts!

Auf diese Aussage darf mich hier jeder im Forum in ein paar Jahren festnageln.
Wer weiß, evtl bin ich bis dahin ein hoch angesehener Analyst....
oder einer mit ner Glaskugel auf QVC....
Objektiv ist relativ, subjektiv gesehen.
0
MarkInTosh30.05.18 10:21
jensche
Apple ist zur zeit auch der innovativste chiphersteller überhaupt auf dem markt.

Glaube versetzt Bäume.
+2
MarkInTosh30.05.18 10:28
Igor Detlev
Mag sein, aber das stimmt nur solange, bis jemand ARM Chips entwickelt hat, bei denen es anders ist.

Du kennst aber schon den grundlegenden Unterschied zwischen ARM-Chips und klassischen CPU, oder? Wenn Du die Performance des ARM drastisch steigern willst, kannst Du sehr schnell Probleme mit Hitzeentwicklung und Energieverbrauch bekommen. Und gerade die Elemente im ARM, die es z.B. bei x86 gar nicht gibt (embedded WLAN, UMTS/LTE, Grafik etc.), mögen es nicht allzu "warm" um sie herum. Nimmst Du sie aber raus, verlierst Du die Vorteile des ARM-Konzepts und hast nur einen (weiteren) nicht x86-kompatiblen Prozessor, den Du - samt angepasster Peripherie - softwareseitig unterstützen musst.
0
MarkInTosh30.05.18 10:37
jdbryne
ARM macht als aleinige CPU Architektur keinen Sinn. ARM ist deswegen so effizient weil er eben nicht so viel kann wie ein x86.

Diese Aussage würde ich mal schlicht verneinen. Ein ARM-Prozessor kann tatsächlich sogar vieles "mehr", als ein x86. Er kann nur die eigentliche Rechenleistung nicht so effizient steigern/skalieren, wie dieser.

Insgesamt ist der Vergleich der beiden Konzepte schwierig, weil ein ARM stets integrierter und spezialisierter, der Einsatz eines x86 aber universeller (weil ihm - vereinfach gesagt - nur eine einzige Aufgabe zufällt) ist. Sinnvoll könnte aber eine Kombination von beiden Ansätzen sein, die auch ganz neue Geräte möglich macht (z.B. - einfach mal so in die Gegend gesponnen: Ein Gerät, das unterwegs ein iOS-Tablet und zuhause in einem Dock ein vollwertiger Mac ist).
0
gfhfkgfhfk30.05.18 10:46
Weia
Ich kann mir beim allerbesten Willen nicht vorstellen, dass ausgerechnet der Mac Pro der erste oder einer der ersten (reinen) ARM-Rechner sein sollte, falls Apple diesen Umstieg überhaupt plant.
Das erste Intel System von Apple war der Entwickler Mac auf Basis des P4 im Gehäuse des PowerMac G5s.
Weia
Denn erstens ist nach allem, was ich höre (ich kenne mich da aber selbst nicht aus), Intel ARM im High-End-Bereich eben doch noch weit überlegen, zweitens können die Pros, die endlos lange im Regen stehen gelassen wurden, jetzt am wenigsten gebrauchen, Zwangs-Versuchskaninchen zu sein (es gibt ja keinerlei halbwegs aktuelle Intel-Mac-Alternativen für sie) und drittens werden gerade Pros oft auf Windows-Software in virtuellen Maschinen angewiesen sein.
ARM hat ein Problem im Bereich Singlethread Performance. Da es relativ einfach ist, viele Kerne in eine CPU zu integrieren (es existieren bereits ARM Server CPUs mit 48 Kernen, bei Intel gibt es maximal 28 Kerne und nur die XeonPhis gibt es mit 72 Kerne) böte es sich eher an den MacPro umzustellen. Dazu ein angepasstes FinalCutPro X und schon ist die ”allerbeste Workstation aller Zeiten“ fertig. Was der Kunde will interessiert doch Apple seit Jahren nicht mehr. Ich würde das nicht als unrealistisches Szenario abtun. Aber wie immer wird man bei Apple vor der offizielle Verkündigung nichts erfahren, da Apple sich nie zur Produktstrategie äußert.
Weia
Andererseits, da Apple von Ein iPad reicht-Tim Cook geführt wird …
Unter Jobs wäre das wohl kaum anders.
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CJuser30.05.18 12:20
Vielleicht sollte es eher als iBook laufen
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Weia
Weia30.05.18 12:24
gfhfkgfhfk
Weia
Ich kann mir beim allerbesten Willen nicht vorstellen, dass ausgerechnet der Mac Pro der erste oder einer der ersten (reinen) ARM-Rechner sein sollte, falls Apple diesen Umstieg überhaupt plant.
Das erste Intel System von Apple war der Entwickler Mac auf Basis des P4 im Gehäuse des PowerMac G5s.
Also zunächst mal war der Entwickler-Mac kein käufliches Gerät, sondern eben ein Prototyp für Entwickler. Dass man für einen Prototypen ein möglichst großes Gehäuse nimmt: logisch. (Beim Mac Pro 2013 hingegen wäre ich sehr skeptisch, ob der die Basis einer Entwickler-Maschine gewesen wäre …  )

Der erste käufliche Intel-Mac war meiner Erinnerung nach der iMac.

Aber selbst wenn es der Mac Pro gewesen wäre:

Da hätte es ja auch gepasst, denn der Schritt PPC → Intel war ein Schritt zu mehr Leistung, nicht weniger. Und zudem wurden mit einem Schlag effiziente virtuelle Intel-Maschinen möglich für Windows, OPENSTEP etc. Also alles Zugewinne für Pros.

Der Schritt in die umgekehrte Richtung ist für einen Mac Pro aber gerade nicht nachvollziehbar. Der eine klare Vorteil von ARM-CPUs ist doch die Energieeffizienz. Wenn überhaupt ARM-Mac, dann wäre hier der naheliegende erste Rechner doch also ein Laptop, bei dem das eine wichtige Rolle spielt.
ARM hat ein Problem im Bereich Singlethread Performance. Da es relativ einfach ist, viele Kerne in eine CPU zu integrieren (es existieren bereits ARM Server CPUs mit 48 Kernen, bei Intel gibt es maximal 28 Kerne und nur die XeonPhis gibt es mit 72 Kerne) böte es sich eher an den MacPro umzustellen. Dazu ein angepasstes FinalCutPro X und schon ist die ”allerbeste Workstation aller Zeiten“ fertig.
Apple hat sich mit dem 2013er Mac Pro doch gerade deswegen in die Ecke manövriert, weil er keine universelle, flexible Pro-Maschine war, sondern nur für bestimmte Einsatzzwecke pro-like, insbesondere in der Tat FinalCut Pro X.

Den Fehler wird Apple jetzt kein zweites Mal machen (sollte man doch hoffen).
Weia
Andererseits, da Apple von Ein iPad reicht-Tim Cook geführt wird …
Unter Jobs wäre das wohl kaum anders.
Doch. Steve Jobs hatte Verständnis, vor allem aber Begeisterung für Technik. Beides fehlt Tim Cook völlig.

Ich erinnere mich, wie Jobs strahlte, als er das erste 30"-Cinema-Display vorstellen konnte und meinte, davon hätte er lange geträumt. Tim Cook würde dazu vermutlich nur einfallen, das sei zu groß für ein iPad …
+1
b4iT30.05.18 12:31
Das könnte sehr interessant werden, vor allem wenn es Geärte am unteren Ende gibt, besser als ein iPad oder es vereint eben die Vorteile beider Welten.

Als High-End Gerät würde es für mich keinen Sinn machen, um Windows komme ich aufgrund mancher Anwendungen nicht herum und das dürfte dann nicht mehr so einfach sein.
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gfhfkgfhfk30.05.18 13:09
Weia
Da hätte es ja auch gepasst, denn der Schritt PPC → Intel war ein Schritt zu mehr Leistung, nicht weniger. Und zudem wurden mit einem Schlag effiziente virtuelle Intel-Maschinen möglich für Windows, OPENSTEP etc. Also alles Zugewinne für Pros.
Der Punkt ist bei einem MacPro vermisst man nicht so sehr die fehlende Singlethread Leistung wie bei einem MacPro. Man kann relativ einfach viele ARM-Kerne in eine CPU integrieren, aber es ist schwierig die Singlethread Leistung zu verbessern. Optimal parallelisierte Software skaliert auf einem potentiellen ARM-MacPro gut und so kann so ein ARM-MacPro schneller sein, als der iMacPro oder der nMP. Also anstatt vier schneller Kerne
Weia
Der eine klare Vorteil von ARM-CPUs ist doch die Energieeffizienz.
Der Vorteil der ARM-CPUs ist die Verfügbarkeit von CPUs mit geringer Leistungsaufnahme. ARM-CPUs sind eher nicht so energieeffizient insbesondere bei hoher Singlethread Performance, andere Plattformen sind da deutlich besser.
Weia
Apple hat sich mit dem 2013er Mac Pro doch gerade deswegen in die Ecke manövriert, weil er keine universelle, flexible Pro-Maschine war, sondern nur für bestimmte Einsatzzwecke pro-like, insbesondere in der Tat FinalCut Pro X.
Der Wechsel zu ARM ist so ein unsinniger Schritt. In der Retrospektive hätte sie nach dem Kauf von PAsemi auch gleich eigene PowerPCs herausbringen können, dann wäre den Kunden viel Ärger erspart geblieben. Aber Apple macht nur das, was Apple am meisten nützt.
Weia
Den Fehler wird Apple jetzt kein zweites Mal machen (sollte man doch hoffen).
Es scheint so, dass Apple genau diese Fehler wiederholt. Es gibt aus anderen Quellen Berichte, dass die Produktion eines Mac Notebooks mit ARM-CPU bereits angelaufen sei.
Weia
Doch. Steve Jobs hatte Verständnis, vor allem aber Begeisterung für Technik. Beides fehlt Tim Cook völlig.
Begeisterung trifft wohl zu, Verständnis eindeutig nein. Es sei hier nur an den Xerox Besuch erinnert.
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Weia
Weia31.05.18 01:59
gfhfkgfhfk
Der Punkt ist bei einem MacPro vermisst man nicht so sehr die fehlende Singlethread Leistung wie bei einem MacPro.

Optimal parallelisierte Software skaliert auf einem potentiellen ARM-MacPro gut und so kann so ein ARM-MacPro schneller sein, als der iMacPro oder der nMP.
Schon klar. Aber nicht alle Pro-Software ist parallelisierbare/parallelisierte Software.
Weia
Doch. Steve Jobs hatte Verständnis, vor allem aber Begeisterung für Technik. Beides fehlt Tim Cook völlig.
Begeisterung trifft wohl zu, Verständnis eindeutig nein. Es sei hier nur an den Xerox Besuch erinnert.
Naja, in der Retrospektive scheint alles offenkundig …

Jobs hat die Bedeutung der GUI sofort erkannt (im Gegensatz zum Xerox-Management) und die Bedeutung von OOP ein paar Jahre später. Und hat bei beidem dafür gesorgt, dass erstmals (mit Mac und NeXT) marktreife Produkte daraus wurden. Wie viel Verständnis willst Du?
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sonnendeck31.05.18 13:06
Naja Intel lässt ja Apple auch kaum Auswege, sie bekommen keine vernünftige Architektur für Mobil hin die z.B. mehr als 16 GB beherrscht, keinen 7nm Chipproduktion, keine vernünftige Grafikeinheiten usw
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