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Nach Instagram-Ausfall: Soziales Netzwerk möchte künftig besser über Pannen informieren

Der stundenlange Ausfall von Facebook, WhatsApp und Instagram sorgte letzte Woche für viel Frust auf Nutzerseite. Zu der Nichterreichbarkeit (und der damit verbundenen Einschränkung der Kommunikationsmöglichkeiten) kam die lange Unklarheit darüber hinzu, was das Problem ist. Instagram möchte Anwender in Zukunft im Falle einer Störung des Services besser darüber informieren, welche Schwierigkeiten bestehen und welches Ausmaß der jeweilige Systemausfall hat.


Zukünftig Push-Mitteilungen im Störungsfall
Auf der Instagram-Website ist dazu ein Blogeintrag erschienen, der die Details der neuen Fehlermeldungsfunktion erklärt. Zu den Problemen bei einer Störung zähle nicht nur der eigentliche Ausfall, sondern auch die Unklarheit der Nutzer darüber, ob nur ihre jeweiligen Accounts betroffen sind – oder es sich um eine flächendeckende Panne handelt, deren Auswirkungen alle oder zumindest ein Großteil der Anwender spüren. Bisher konnten Betroffene sich nur dadurch helfen, dass sie auf anderen Websites wie Allestörungen nachschauten, ob eine Internetseite oder ein Online-Service Schwierigkeiten bei der Erreichbarkeit hat. Zukünftig möchte Instagram im jeweiligen Feed des Nutzers auf Ausfälle hinweisen und auch Push-Mitteilungen verschicken – inklusive Details zu den Hintergründen und einer geschätzten Zeitspanne, bis die Dienste voraussichtlich wieder funktionieren.


Quelle: Instagram

Das Pannenmelder-Feature läuft als Test zunächst nur in den USA. Falls es sich für Anwender als hilfreich erweise, könne es künftig auch weltweit eingesetzt werden, so Instagram. Inwiefern die Ausfall-Benachrichtigung funktionstüchtig bleibt, wenn Instagram wegen eines Problems offline geht, ist nicht bekannt.

"Account Status" liefert Informationen zu Sperren
Instagram bietet Nutzern zudem bald das neue Tool "Account Status". Darin weist das Soziale Netzwerk in erster Linie darauf hin, ob der jeweilige Account unter Beobachtung für eine mögliche Sperre steht – oder sogar schon gelöscht wurde.

Falls Anwender mit ihren veröffentlichten Bildern und Videos gegen die Instagram-Richtlinien verstoßen, sehen sie unter Account-Status, welche Inhalte die Seitenbetreiber entfernt haben. Auch auf eine potenzielle Deaktivierung des Accounts (bei weiteren unangemessenen Posts) wird hingewiesen. Wenn Anwender das Gefühl haben, versehentlich von einer Sperre betroffen zu sein, können sie über “Request a Review” eine Prüfung des Vorgangs veranlassen. In Zukunft soll "Account Status" außerdem weitere Hinweise bereithalten.

Kommentare

sbntwrk
sbntwrk12.10.21 16:37
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esc
esc12.10.21 23:57
Am besten direkt über Twitter
+1

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